
Moderner B2B-Vertrieb braucht mehr als Technologie
Im Mittelpunkt standen moderne digitale Sales-Modelle, skalierbare Systemlandschaften und der produktive Einsatz von Künstlicher Intelligenz im operativen Vertrieb. Die zentrale Erkenntnis: Technologie allein erzeugt noch keinen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil. Erst das intelligente Zusammenspiel aus Prozessen, Daten, Systemen und Kundenverständnis entscheidet darüber, ob Digitalisierung im Vertrieb echten Mehrwert erzeugt.
Ein Begriff zog sich dabei wie ein roter Faden durch nahezu alle Diskussionen: Prozessoptimierung. Denn nur transparente, sauber strukturierte Prozesse ermöglichen es Unternehmen, Technologien wertschöpfend einzusetzen. Nicht KI wird erfolgreiche Unternehmen ausmachen, sondern die Fähigkeit, sie in Prozesse und Kundenbeziehungen einzubetten.
KI, Kundenzentrierung und die Realität im B2B-Vertrieb
Warum Technologie erst dann wirkt, wenn die Basis stimmt
Der Kunde hat sich längst verändert – viele Vertriebsorganisationen dagegen noch nicht. Genau diese Diskrepanz stand im Zentrum zahlreicher Vorträge und Diskussionen. Klar wurde: KI ist kein Allheilmittel und darf nicht blind auf bestehende Prozesse gesetzt werden. Erst wenn Datenqualität, Verantwortlichkeiten und Prozesslogiken stimmen, kann sie ihr Potenzial entfalten.
In der eröffnenden Paneldiskussion diskutierten die Teilnehmenden darüber, wie sich Vertrieb in den kommenden Jahren verändern wird. Der Konsens: KI wird Prozesse massiv beschleunigen, Empathie und echtes Kundenverständnis jedoch nicht ersetzen. Gerade im B2B-Vertrieb bleiben Vertrauen, Einordnungskompetenz und Prozessverständnis entscheidende Erfolgsfaktoren. Gleichzeitig rückte ein weiterer Begriff in den Fokus: Resilienz. Gemeint ist damit längst nicht mehr nur Krisenfestigkeit. Unternehmen müssen Prozesse, Daten und Kundeninteraktionen so aufbauen, dass sie auch bei Unsicherheit handlungsfähig bleiben.
Prof. Dr. Abduljabbar Asadi (Head of Enterprise Data & Agentic AI, ORBIS) knüpfte daran mit seinem Vortrag „The Golden Circle of AI: Why Purpose Drives Impact, Not Technology“ an. Seine zentrale Botschaft: Unternehmen brauchen weniger „Big Data“ und mehr „Good Data“. Datenqualität, Governance und vernetzte Informationen seien die Grundlage dafür, dass KI überhaupt sinnvoll eingesetzt werden könne. „AI is the new digital asset that enables organizations to turn data into measurable actions and value“, erklärte der KI-Experte.
Welche Entwicklungen daraus entstehen können, zeigte anschließend Prof. Dr. Eugen Staab (Solution Manager, N4). Künftig könnten KI-Agenten recherchieren, konfigurieren oder Einkaufsentscheidungen vorbereiten und damit neue Anforderungen an Sichtbarkeit, Produktdaten und digitale Vertriebskanäle schaffen. Im B2B-Kontext bedeutet dies: Ein Agent erhält Anforderungen, Budget und Unternehmenskontext und sucht selbstständig passende Anbieter. Es gehe dabei jedoch nicht um Vollautonomie, sondern um intelligente Assistenz.
Auch Kolja Prohl (CEO, Gummi Berger Gruppe) machte deutlich, wie stark sich das Kaufverhalten bereits verändert hat: Kunden informieren sich, vergleichen und entscheiden heute digital, während viele Vertriebsorganisationen noch immer nach alten Logiken arbeiten. Relevanz im richtigen Moment werde wichtiger als bloßer Zugang zum Kunden. Dabei brachte er die Herausforderung vieler Unternehmen auf den Punkt: „Nicht nur Protektionismus ist schädlich – auch der Satz: ‚Das haben wir immer schon so gemacht‘ funktioniert heute nicht mehr. Entscheidend ist, zu verstehen, was Kunden erwarten und wohin sich der Markt entwickelt.“
Zentrale Key Learnings:
- Der Mensch bleibt zentral – seine Rolle verändert sich jedoch grundlegend. Der Vertrieb wird stärker beratend, interpretierend und strategisch arbeiten müssen.
- Schlecht durchdachte Prozesse werden durch KI nicht besser, sondern schneller sichtbar.
- Resilienz entwickelt sich zur Schlüsselkompetenz moderner Vertriebsorganisationen.
Der Deep Dive: Von der Strategie zu funktionierenden Prozessen
Wie digitale Geschäftsmodelle in der Praxis entstehen.
Wie sich diese Veränderungen konkret auf Geschäftsmodelle und Kundenbeziehungen auswirken, zeigte Lukman Ahmed (Head of After Sales, Eberspächer). Am Beispiel von Eberspächer machte er deutlich: After Sales entwickelt sich zunehmend von einer klassischen Servicefunktion hin zu einer digitalen Plattformstrategie, in der CRM, E-Commerce und Serviceprozesse zusammenwachsen.
Wie Durchgängigkeit von der Online-Bestellung über die Produktkonfiguration bis zur Fertigung funktioniert, verdeutlichten anschließend Sebastian Kallenbach (Digital Transformation Manager, R.STAHL) und Jana Schaum (Senior Project Manager, 4PACE). Entscheidend sei im gemeinsamen Projekt auch, dass ERP, Preislogik, Produktdaten und Konfiguration sauber ineinandergreifen, damit aus digitalen Prozessen echte Effizienz entsteht.
Markus Weiland (Head of Microsoft Dynamics, N4) zeigte in seinen beiden Vorträgen, dass KI ihren größten Mehrwert nicht in isolierten Tools entfaltet, sondern direkt innerhalb bestehender ERP- und Prozesslandschaften. Der entscheidende Faktor sei dabei nicht die Technologie selbst, sondern ihr Kontext: Datenqualität, Governance und ein klares Zielbild.
Wie moderne Vertriebsprozesse in der Praxis funktionieren, demonstrierten die anschließenden Showcases rund um AI-gestützte Produktsuche, 3D-Konfiguration und CAD-Automation. Besonders deutlich wurde dabei, wie wichtig strukturierte Produktdaten als Grundlage moderner Customer Journeys sind.
Auch organisatorische Fragen rückten in den Fokus. PLM-Experte Dirk Wies machte deutlich, dass der Wandel von Engineer-to-Order hin zu Configure-to-Order weit mehr als ein Technologieprojekt ist. Unternehmen benötigen neue Rollenbilder, modulare Produktarchitekturen und ein verändertes Mindset, um Variantenvielfalt langfristig beherrschbar zu machen.
Wie sich diese Prinzipien konkret im Vertrieb nutzen lassen, zeigten Jennifer Wolfram (Teamleitung PIM und Print, asecos) und Julius Hennrich (Project Manager, 4PACE) am Beispiel des gemeinsam entwickelten Online-3D-Konfigurators von asecos. Self-Service und persönliche Beratung schließen sich hier nicht aus; vielmehr schafft der Konfigurator Freiräume für komplexere und beratungsintensive Themen.
Den Abschluss bildete schließlich Rudi Geier (Product Manager Piping Systems, FRÄNKISCHE Rohrwerke) mit einem klaren Appell: Erfolgreiche PIM-Projekte basieren nicht allein auf Software, sondern auf klaren Prozessen, definierten Use Cases und einem gemeinsamen Zielbild innerhalb des Unternehmens.
Zentrale Key Learnings:
- Digitalisierung funktioniert nur mit durchgängigen Prozessen und sauber integrierten Systemlandschaften.
- Strukturierte Produktdaten werden zur Grundlage moderner Customer Journeys.
- KI entfaltet ihren Mehrwert vor allem durch klaren Kontext und innerhalb bestehender Prozesse, nicht isoliert daneben.
Interaktive Sessions: praxisnah, offen und branchenübergreifend
In Open Spaces und Masterclasses diskutierten die Teilnehmenden aktuelle Herausforderungen und Zukunftsfragen im digitalen B2B-Vertrieb. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf E-Commerce-, Einkaufs- und Vertriebsprozesse sowie die Frage, wie sich digitale Geschäftsmodelle nachhaltig weiterentwickeln lassen.
Darüber hinaus wurde besprochen, wie Bedarf, Produktkonfiguration und Angebotsprozesse intelligenter miteinander verknüpft werden können, welche Rolle konsistente Material- und Produktdaten in komplexen Systemlandschaften spielen und wie KI-Agenten zukünftig Einkaufs- und Vertriebsprozesse verändern könnten. Dabei zeigte sich vor allem eines: Die technologische Entwicklung schreitet schnell voran – gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Datenqualität, Systemintegration und digitale Kundenerlebnisse.
Digitalisierung wird zur Prozessfrage
Das zentrale Fazit der DCC 2026 fiel eindeutig aus: Digitalisierung im B2B bedeutet heute weit mehr, als neue Technologien einzuführen. Entscheidend ist die Fähigkeit, Prozesse, Daten und Systeme intelligent miteinander zu verbinden.
Unternehmen, die künftig erfolgreich sein wollen, müssen schneller, relevanter und resilienter werden. Technologie bleibt dabei Enabler – nicht Selbstzweck. Der eigentliche Wettbewerbsvorteil entsteht dort, wo digitale Prozesse konsequent aus Kundensicht gedacht und organisatorisch verankert werden.
4PACE setzt auf Erfahrung und Innovation, um Vertriebsprozesse komplexer und variantenreicher Produkte effizienter und schneller zu gestalten. Dank zukunftsfähiger Software stärkt das Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit nationaler und internationaler Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Bau- und Möbelzuliefer,- sowie der Elektroindustrie: Wissensbasierte Konfigurations- und CPQ-Software, inklusive technischer Berechnung und Auslegung sowie offenem Schnittstellenkonzept, sorgt dafür, dass auch komplexe Anwendungsfälle detailliert abgebildet werden. Exzellente Visualisierungskompetenz im Bereich variantenreicher Einzelteile und Baugruppen, von 3D-Animationen bis Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen, sowie automatisierte CAD- und BIM-Publishing-Lösungen stellen sicher, dass Vertrieb und Kunden genau das erhalten, was ihren Anforderungen entspricht. Hochperformante B2B-E-Commerce-Lösungen – neben reinen Webshops auch Plattformen und holistische Kundenportale – bringen neue Absatzpotenziale und nehmen es mit unzähligen Produktvarianten auf. Mit tiefgreifender Markterfahrung und dem Anspruch, State-of-the-Art Softwarelösungen bereitzustellen, fokussiert sich 4PACE auf integrierte Gesamtlösungen, die – vom Lead bis zum After Sales – maßgeblich zur Prozessoptimierung beitragen und es Kunden ermöglichen, sich veränderten Marktbedingungen flexibel anzupassen.
4PACE GmbH
Mainzer Straße 180
66121 Saarbrücken
Telefon: +49 6851 800060
https://4pace.com/
Marketing
E-Mail: lena.schoenleben@4pace.com
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DCC 2026 – Die Konferenz für erfolgreichen digitalen B2B-Vertrieb
Gerade deshalb ist der branchenübergreifende Austausch zwischen Entscheider:innen und Expert:innen so wertvoll – nicht, um vorschnelle Antworten zu liefern, sondern um gemeinsam ein belastbares Verständnis dafür zu entwickeln, was im digitalen B2B-Vertrieb tatsächlich trägt.
Genau das ist die Zielsetzung der diesjährigen DCC – Digital Commerce Conference, die am 06. und 07. Mai 2026 im Angel’s Hotel am Golfpark in St. Wendel stattfindet. Die zweitägige, branchenübergreifende Konferenz widmet sich der zentralen Frage, wie sich der B2B-Vertrieb realistisch und zukunftsfähig weiterentwickeln lässt – geprägt von technologischen Möglichkeiten, veränderten Buying Centern und zunehmender Marktvolatilität.
Zweitägiger Deep-Dive zu Strategien und Lösungsansätzen mit führenden Industrievertretern
Die DCC versteht sich als B2B-Konferenz mit klarem Praxisfokus. Ziel ist es, ein realistisches Bild davon zu zeichnen, wie moderner B2B-Vertrieb funktioniert, wie Technologie sinnvoll unterstützt, und warum Expertise, fundiertes Kundenverständnis sowie belastbare Kundenbeziehungen auch künftig zentrale Erfolgsfaktoren bleiben. Unter den Teilnehmenden sind bereits jetzt Vertreter:innen von SIEMENS, Scheaffler, HAWE, Bauer Gear Motor, HIWIN und ZIMMER.
Im Mittelpunkt stehen zentrale Fragestellungen: Wie verändern sich Kaufprozesse im B2B? Welche Rolle spielen Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Datenqualität – jenseits von Hype und Buzzwords? Wie müssen Vertriebsteams organisatorisch und technologisch aufgestellt sein, um resilient und handlungsfähig zu bleiben? Und welche Strategien bewähren sich im Spannungsfeld zwischen Effizienz, Kundennähe und wirtschaftlicher Unsicherheit tatsächlich?
Highlights auf einen Blick
- Vorträge führender Unternehmen wie R. STAHL, asecos, FRÄNKISCHE Rohrwerke und ORBIS
- Expertenbeiträge und Showcases zum strategischen und operativen Einsatz von KI im Vertrieb, zu zukünftigen Entwicklungen im After Sales, zur durchgängigen Verbindung von Online-Shop, Konfiguration und Fertigung sowie zum Übergang von ETO- zu CTO-Prozessen
- Masterclasses und Open Spaces zum Einsatz von KI-Agenten im B2B-E-Commerce und in Business Central, zu technologiegestützten Prozessketten, zur durchgängigen Konfiguration vom Vertrieb bis in die Fertigung, zur Automatisierung der Materialstammdatenpflege und zur Einführung von PIM als Single-Source-of-Truth
- Networking mit Branchenkolleg:innen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Bau- sowie der Möbelzulieferindustrie
Hochkarätige Sprecher:innen und fundierte Perspektiven
Die DCC bringt ausgewiesene Expert:innen und Entscheider:innen aus Industrie und Automotive Aftermarket auf eine gemeinsame Bühne: Dr. Abduljabbar Asadi, Head of Enterprise Data & Agentic AI bei ORBIS, zeigt, warum künstliche Intelligenz ihren wahren Wert nicht allein durch Technologie entfaltet, sondern durch Zielklarheit und strategische Einbettung in unternehmerische Prozesse. Prof. Dr. Eugen Staab, Solution Manager bei N4, beleuchtet die Potenziale autonomer KI-Agenten im E-Commerce und ordnet zugleich die aktuellen technologischen und organisatorischen Herausforderungen ein. Lukman Ahmed, Head of Aftersales bei Eberspächer, richtet seinen Blick auf den After Sales der Zukunft und skizziert den Wandel vom operativen Service hin zur digitalen Monetarisierungsplattform.
Sebastian Kallenbach, Digital Transformation Manager bei R. Stahl, und Jana Schaum, Project Manager bei 4PACE, zeigen praxisnah, wie sich Online-Shop, Produktkonfiguration und Fertigung nahtlos miteinander verbinden lassen. Kolja Prohl, CEO/Managing Director der Gummi Berger Gruppe, formuliert auch dieses Jahr klare Thesen im B2B-Vertrieb, spricht unbequeme B2B-Themen offen an und regt genau dort zum Nachdenken an, wo es oft weh tut. PLM-Experte Dirk Wies erläutert, wie Unternehmen den Shift von individuellen Produkten (Engineer-to-Order, ETO) hin zu konfigurierbaren Produkten (Configure-to-Order, CTO) erfolgreich gestalten können.
Jennifer Wolfram, Teamleitung PIM und Print bei asecos, und Julius Hennrich, Project Manager bei 4PACE, verdeutlichen die strategische Bedeutung eines Online-Konfigurators für die eigenständige Produktauswahl und strukturierte Anfragestellung durch Kunden und Vertrieb. Rudi Geier, Product Manager Piping Systems bei FRÄNKISCHE Rohrwerke, zeigt, wie Product Information Management (PIM) zum Enabler im Vertrieb wird und als Single-Source-of-Truth die Grundlage für konsistente Kommunikation schafft.
Ergänzend bieten Showcases exklusive Einblicke in konkrete Technologien und Lösungen – von 3D-Konfiguration und CAD-Automation über den Einsatz von AI-Agents in Business Central bis hin zu Produktdaten als Basis überzeugender Kundenerlebnisse und den systemischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche KI-Integration.
Austausch auf Augenhöhe: Masterclasses und Open Spaces
Neben den Fachvorträgen schaffen Masterclasses und Open Spaces Raum für vertiefte Diskussionen und interaktive Formate. Offene Diskussionsrunden und Expertenworkshops widmen sich unter anderem folgenden Themen: der Rolle von KI im B2B-E-Commerce der Zukunft, zukunftsfähigen Prozessketten vom Bedarf bis zum Angebot, der Automatisierung von Materialstammdaten mit SAP Build sowie der strategischen Nutzung von Produktdaten als nachhaltigem Wettbewerbsvorteil.
Die DCC 2026 bietet damit nicht nur Impulse, sondern konkrete Orientierung. Sie richtet sich an Entscheider:innen, die den digitalen B2B-Vertrieb aktiv gestalten möchten – fundiert, realistisch und mit einem klaren Blick für das, was langfristig Bestand hat.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich branchenübergreifend mit führenden Köpfen zu vernetzen und tragfähige Strategien für den B2B-Vertrieb von morgen zu entwickeln.
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4PACE setzt auf Erfahrung und Innovation, um Vertriebsprozesse komplexer und variantenreicher Produkte effizienter und schneller zu gestalten. Dank zukunftsfähiger Software stärkt das Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit nationaler und internationaler Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Bau- und Möbelzuliefer,- sowie der Elektroindustrie: Wissensbasierte Konfigurations- und CPQ-Software, inklusive technischer Berechnung und Auslegung sowie offenem Schnittstellenkonzept, sorgt dafür, dass auch komplexe Anwendungsfälle detailliert abgebildet werden. Exzellente Visualisierungskompetenz im Bereich variantenreicher Einzelteile und Baugruppen, von 3D-Animationen bis Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen, sowie automatisierte CAD- und BIM-Publishing-Lösungen stellen sicher, dass Vertrieb und Kunden genau das erhalten, was ihren Anforderungen entspricht. Hochperformante B2B-E-Commerce-Lösungen – neben reinen Webshops auch Plattformen und holistische Kundenportale – bringen neue Absatzpotenziale und nehmen es mit unzähligen Produktvarianten auf. Mit tiefgreifender Markterfahrung und dem Anspruch, State-of-the-Art Softwarelösungen bereitzustellen, fokussiert sich 4PACE auf integrierte Gesamtlösungen, die – vom Lead bis zum After Sales – maßgeblich zur Prozessoptimierung beitragen und es Kunden ermöglichen, sich veränderten Marktbedingungen flexibel anzupassen.
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Shift Happens – Wie DCS & eCC 2025 den B2B-Vertrieb neu definieren
„Wir verbinden Perspektiven statt sie zu trennen – und schaffen Raum für echte branchenübergreifende Synergien“, so Dr. Darlene Whitaker, CMO bei 4PACE & N4 und – gemeinsam mit Product & Project Manager Luca Nagel – Moderatorin beider Tage.
Tag 1: DIGITAL COMMERCE SUMMIT – Die Customer Journey neu gedacht
Strategien, Impulse und Perspektiven für die digitale B2B-Kundenerfahrung
Der erste Veranstaltungstag widmete sich der digitalen Customer Journey im B2B. Am 7. Mai drehte sich alles um die Frage: Wie tickt der moderne B2B-Kunde – und wie muss der Vertrieb darauf reagieren? Klar wurde schnell: Der Vertriebsprozess beginnt heute nicht am Point of Sale, sondern digital – oft, lange bevor ein Verkaufsgespräch überhaupt stattfindet. Kundenvorträge, Open Spaces und Diskussionen lieferten den Teilnehmenden, u.a. Vertretern von Pirelli, Volkswagen, GETTYGO, point S, ZF, TecAlliance und Driver, konkrete Einsichten:
Schon zur Eröffnung machte Dr. Darlene Whitaker klar: „Wir bringen heute Meinungen und Visionen zusammen.“ Und genau das geschah. In Impulsen von Experten wie Prof. Dr. Eugen Staab (Solution Manager, N4), Korbinian Mayer (Head of International Sales and Customer Centricity, HAWE Hydraulik), Kolja Prohl (CEO, Gummi Berger Gruppe) und Marc Chérit (Global Account Manager – HIPS, HIMA) wurden zentrale Herausforderungen greifbar:
- Der Vertrieb ist nicht mehr der Anfang, sondern Teil eines größeren Ganzen.
- Generative KI erfordert gezieltes Finetuning und unternehmensspezifische Integration.
- Digitale Präsenz entscheidet über Wahrnehmung – wer nicht sichtbar ist, verliert.
Prof. Dr. Eugen Staab warnte vor blinder KI-Euphorie: „Große Sprachmodelle dürfen nicht einfach auf Kunden losgelassen werden. Sie brauchen ein gezieltes Finetuning und Training, um echten Mehrwert zu bieten.“ Korbinian Mayer mahnte Realismus an: „Wir sprechen über GenAI, aber viele Hersteller haben immer noch Probleme, einen funktionierenden Webshop auf die Beine zu stellen.“ Sein Appell: End-to-End-Denken statt Tool-Fokus. Auch Kolja Prohl betonte: „Wer heute noch glaubt, der Vertrieb macht den ersten Eindruck, lebt im Gestern.” Darüber hinaus lieferte Marc Chérit von HIMA praxisnahe Einblicke: „Früher schrieben fünf Teams fünf Angebote – heute läuft das alles in einem durchgängigen CPQ-Prozess.“
In interaktiven Sessions wurden zudem Themen wie Kreislaufwirtschaft, SAP-Integration und industrielle E-Commerce-Strategien diskutiert – offen, praxisnah und auf Augenhöhe. Die Paneldiskussion zum Abschluss bestätigte: Digitale Customer Journeys müssen so individuell sein wie die Branchen selbst – aber konsequent ganzheitlich gedacht werden.
Tag 2: eCC 2025 – Technologien, die den Vertrieb smarter machen – nicht ersetzen
Effizienz durch Integration: Von Konfiguration, 3D-Visualisierung & PIM bis GenAI
Der 08. Mai stand im Zeichen der Umsetzung: Technologie als Enabler, nicht als Ersatz. In Live-Demos, Masterclasses und Fachvorträgen wurde gezeigt, wie Systeme, Schnittstellen und Daten Hand in Hand gehen müssen – für echten Impact im B2B-Vertrieb. Tag 2 brachte technologische Tiefe, praxisnahe Showcases und interaktive Masterclasses zusammen. Mit dabei: Vertreter:innen von Hörmann, Villeroy & Boch, Tortec, R. Stahl, igus, Häfele, KTR, Schaeffler, Bauer Gear Motor und Vahle.
Gleich zu Beginn betonten Achim Angel (CEO, 4PACE), Kevin Dewi (COO N4, geschäftsführender Gesellschafter 4PACE, Geschäftsführer sequire) und Herby Tessadri (Vertriebsleiter/Prokurist, crossbase): „Digitale Vertriebslösungen entstehen nicht im Alleingang. Es braucht Partnerschaft, Prozessverständnis und Mut zur Integration.“
Themen, die im Fokus standen:
- Guided Selling & 3D-Visualisierung
- Daten als strategische Ressource
- Verknüpfung von PIM, CPQ & E-Commerce
- GenAI innerhalb des Konfigurationsprozesses – interaktiv, intuitiv, integriert
Der zweite Veranstaltungstag stand ganz im Zeichen technologischer Lösungen und praktischer Deep-Dives. Showcases, Masterclasses und Fachvorträge zeigten, wie Vertriebsprozesse datengetrieben, skalierbar und kundenorientiert gestaltet werden können.
Den Auftakt der Vortragsreihe machten Ella Blasius (Head of Product Management Furniture, Villeroy & Boch) und Paul Goletzko (Head of UX/UI, 4PACE) mit einem Beitrag rund um die individuelle Konfiguration von Waschplätzen in 3D, die bei Villeroy & Boch die Erschließung neuer Geschäftsmodelle ermöglicht. Gustavo Luiz Simões Gorski (Product Engineering Manager, WEG Gear Systems) veranschaulichte, wie eine standardisierte CPQ-Lösunge Vertriebsprozesse global synchronisiert: „Der Kunde erwartet heute nicht nur ein Angebot – sondern Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit.“ Birthe Lilienthal (Projektmanagerin F&E, Zimmer Group) und Bernd Doll (Produktdatenmanager, Zimmer Group) erinnerten daran: „Ohne saubere Daten funktioniert kein Konfigurator – und kein Prozess. Datenqualität ist die versteckte Königsdisziplin im digitalen Vertrieb.“
Im Zentrum der anschließenden Showcases stand die enge Verzahnung von Produktkonfiguration, 3D-Visualisierung, PIM und Datenexport. Eines der Highlights war ein durchgängiger Workflow zwischen den 4PACE-Produkten CADClick® und 3PQ®, der mit GenAI-Unterstützung und Sprachsteuerung beeindruckte: Von der Anfrage bis zur Angebotsdatei in einem durchgehenden, interaktiven Prozess – ein echter Blick in die Zukunft des B2B-Vertriebs. In den abschließenden Masterclasses zu Guided Configuration, nahtloser PIM-Integration und Visualisierung wurde klar: Die Technologie ist reif – was zählt, ist ihre intelligente Anwendung.
Atmosphäre & Rahmenprogramm: Austausch mit Weitblick
Inspirierende Impulse und offene Gespräche im Grünen
Das „Angels – Das Hotel am Golfpark“ bot den perfekten Rahmen für intensiven Austausch. Bei Sonnenschein, Apéritif und einem stimmungsvollen Networking Dinner wurde gefachsimpelt und genetzwerkt. Ein besonderes Highlight: Der Impulsvortrag von Spiegel-Bestsellerautor André May, der eindrucksvoll zeigte, wie intrinsische Motivation zur treibenden Kraft für Transformation im B2B-Vertrieb wird.
Der Kunde ist in Charge – Vertrieb muss folgen
Digitale Relevanz ist kein Zufall – sie ist Strategie
Zwei Tage, über 170 Teilnehmende, unzählige Impulse – das Fazit des Doppelevents ist eindeutig: Digitale Customer Journeys sind kein Nice-to-have, sondern Voraussetzung für digitale Relevanz. Unternehmen müssen ihre Vertriebsprozesse neu denken, kundenzentrierter gestalten und technologisch durchdringen. Der klassische Vertrieb hat seine Steuerungshoheit verloren. Wer heute nicht digital überzeugt, wird überklickt.
Die Veranstalter blicken bereits nach vorn: Das Format DCS & eCC soll weitergeführt und ausgebaut werden – als Plattform für diejenigen, die den digitalen B2B-Vertrieb nicht nur verstehen, sondern gestalten wollen.
Fragen rund um das Doppel-Event können Sie gerne an events@digital-sales-network.com senden.
4PACE setzt auf Erfahrung und Innovation, um Vertriebsprozesse komplexer und variantenreicher Produkte effizienter und schneller zu gestalten. Dank zukunftsfähiger Software stärkt das Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit nationaler und internationaler Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Bau- und Möbelzuliefer,- sowie der Elektroindustrie: Wissensbasierte Konfigurations- und CPQ-Software, inklusive technischer Berechnung und Auslegung sowie offenem Schnittstellenkonzept, sorgt dafür, dass auch komplexe Anwendungsfälle detailliert abgebildet werden. Exzellente Visualisierungskompetenz im Bereich variantenreicher Einzelteile und Baugruppen, von 3D-Animationen bis Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen, sowie automatisierte CAD- und BIM-Publishing-Lösungen stellen sicher, dass Vertrieb und Kunden genau das erhalten, was ihren Anforderungen entspricht. Hochperformante B2B-E-Commerce-Lösungen – neben reinen Webshops auch Plattformen und holistische Kundenportale – bringen neue Absatzpotenziale und nehmen es mit unzähligen Produktvarianten auf. Mit tiefgreifender Markterfahrung und dem Anspruch, State-of-the-Art Softwarelösungen bereitzustellen, fokussiert sich 4PACE auf integrierte Gesamtlösungen, die – vom Lead bis zum After Sales – maßgeblich zur Prozessoptimierung beitragen und es Kunden ermöglichen, sich veränderten Marktbedingungen flexibel anzupassen.
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Das Doppel-Event 2025 rund um den digitalen B2B-Vertrieb
Am 07. und 08. Mai 2025 im Angel’s Hotel am Golfpark in St. Wendel dürfen Sie sich auf zwei inspirierende Tage freuen, die mit praxisnahen Vorträgen namhafter Referent:innen, interaktiven Sessions und intensiven Diskussionen gefüllt sind – alles maßgeschneidert für Expert:innen im B2B-Vertrieb!
WAS SIE ERWARTET?
TAG 1 – MITTWOCH 07. MAI 2025
DIE B2B-CUSTOMER-JOURNEY – BRANCHENÜBERGREIFENDE STRATEGIEN FÜR MORGEN
- Branchenübergreifendes Networking mit Expert:innen aus dem Automotive Aftermarket und der Industrie
- Vorträge zu Künstlicher Intelligenz im B2B, Customer Centricity und der Digitalisierung von Sales-Prozessen
- Open Spaces zu Kreislaufwirtschaft im digitalen B2B-Vertrieb, den Chancen für den Automotive Aftermarket sowie zur Zukunft des B2B-E-Commerce
- Branchenübergreifende Paneldiskussion über Erfolgsfaktoren für nachhaltige Kundenbeziehungen und eine zukunftssichere B2B-Customer-Journey
DIE DIGITALE CUSTOMER-JOURNEY AUS UNTERSCHIEDLICHEN PERSPEKTIVEN
Erleben Sie wegweisende Strategien und praxisnahe Insights für die Zukunft – branchenübergreifend, fundiert und direkt anwendbar.
Unter anderem teilen diese Speaker ihre Expertise: Korbinian Mayer, Head of International Sales and Customer Centricity bei HAWE Hydraulik, liefert Antworten auf die Frage, wie eine durchgängige Kundenansprache über digitale Vertriebskanäle hinweg gelingen kann. Kolja Prohl, CEO/Managing Director der Gummi Berger Gruppe, präsentiert innovative Strategien für die digitale Transformation des Vertriebs im Automotive Aftermarket. Und Marc Chérit, Global Account Manager – HIPS bei HIMA, beleuchtet, wie eine CPQ (Configure-Price-Quote)-Lösung den Vertriebsprozess effizienter gestaltet.
TAG 2 – DONNERSTAG, 08. MAI 2025
INDUSTRIE-VERTRIEB IM FOKUS – TECHNOLOGIEN UND BEST-PRACTICES
- Vorträge führender Industrieunternehmen wie der Zimmer Group
- Showcases rund um Konfiguration und CPQ, 3D-Visualisierung und Produktinformationsmanagement (PIM)
- Interaktive Masterclasses zu den Themen Guided Configuration im B2B, Visualisierung innerhalb der Konfiguration, B2B-E-Commerce der Zukunft und der Rolle von PIM
- Networking mit Branchenkolleg:innen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Bau- sowie der Möbelzulieferindustrie
DER DEEP-DIVE FÜR PRODUKTMANAGER & INGENIEURE
Erfahrene Speaker:innen aus der Industrie teilen ihre größten Learnings, bewährte Strategien und echte Best-Practices. Mit konkreten Beispielen und direkt anwendbaren Insights zeigen sie, wie neue Strategien den Vertrieb transformieren. Unter den Referent:innen sind u. a. Birthe Lilienthal, Projektmanagerin, und Bernd Doll, Produktdatenmanager bei der Zimmer Group. Anhand konkreter Projektbeispiele zeigen die Expert:innen, wie eine Schnittstelle zum PIM-System den Konfigurationsprozess automatisieren kann.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit führenden Entscheider:innen branchenübergreifend zu vernetzen und innovative Strategien für den B2B-Vertrieb von morgen zu entwickeln.
Jetzt kostenfrei anmelden und dabei sein!
Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter events@digital-sales-network.com.
4PACE setzt auf Erfahrung und Innovation, um Vertriebsprozesse komplexer und variantenreicher Produkte effizienter und schneller zu gestalten. Dank zukunftsfähiger Software stärkt das Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit nationaler und internationaler Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Bau- und Möbelzuliefer,- sowie der Elektroindustrie: Wissensbasierte Konfigurations- und CPQ-Software, inklusive technischer Berechnung und Auslegung sowie offenem Schnittstellenkonzept, sorgt dafür, dass auch komplexe Anwendungsfälle detailliert abgebildet werden. Exzellente Visualisierungskompetenz im Bereich variantenreicher Einzelteile und Baugruppen, von 3D-Animationen bis Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen, sowie automatisierte CAD- und BIM-Publishing-Lösungen stellen sicher, dass Vertrieb und Kunden genau das erhalten, was ihren Anforderungen entspricht. Hochperformante B2B-E-Commerce-Lösungen – neben reinen Webshops auch Plattformen und holistische Kundenportale – bringen neue Absatzpotenziale und nehmen es mit unzähligen Produktvarianten auf. Mit tiefgreifender Markterfahrung und dem Anspruch, State-of-the-Art Softwarelösungen bereitzustellen, fokussiert sich 4PACE auf integrierte Gesamtlösungen, die – vom Lead bis zum After Sales – maßgeblich zur Prozessoptimierung beitragen und es Kunden ermöglichen, sich veränderten Marktbedingungen flexibel anzupassen.
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E-Mail: dwhitaker@plansoft.de
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4PACE: Über 30 Jahre Expertise in der diskreten Fertigung – Der Motor für Innovation
4PACE vereint jahrzehntelange Branchenexpertise mit einem klaren Innovationsanspruch, um Kunden aus der diskreten Fertigung umfassend bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Heute verfügt der Dienstleister, neben zwei Firmensitzen im Saarland, über einen Standort in der Schweiz, um auch dort die Nähe zur Schweizer Kundschaft zu gewährleisten.
Fokus auf integrierte Gesamtlösungen
4PACE legt den Fokus auf durchgängige und integrierte Lösungen, die alle Vertriebsphasen abdecken – vom Lead über den Verkaufsprozess bis hin zum After Sales. Die Optimierung der Prozesse steht dabei im Mittelpunkt, um Kunden die notwendige Flexibilität für sich wandelnde Marktbedingungen zu bieten.
Kern des Angebots ist die Entwicklung von CPQ- und wissensbasierter Konfigurationssoftware, die durch technische Berechnungen und ein offenes Schnittstellenkonzept auch komplexe Anwendungsfälle abbildet. 4PACE setzt zudem auf modernste Visualisierungstechnologien: Von 3D-Animationen bis hin zu Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen wird die Darstellung variantenreicher Produkte präzise unterstützt. Der Export in zahlreiche CAD- & BIM-Formate gewährleistet, dass Vertriebsteams und Kunden genau das erhalten, was sie für ihre individuellen Anforderungen benötigen. Hochperformante B2B-E-Commerce-Lösungen – neben reinen Webshops auch Plattformen und ganzheitliche Kundenportale – eröffnen neue Absatzpotenziale und nehmen es mit unzähligen Produktvarianten auf.
Effiziente Prozessdigitalisierung dank starker Partner wie ORBIS und crossbase
Ganzheitlichkeit schreibt 4PACE auch dank des starken Partnernetzwerks groß: In Zusammenarbeit mit ORBIS integriert das Unternehmen SAP- und Microsoft-CRM-Lösungen tief in die IT-Landschaften seiner Kunden. Dies ermöglicht einen reibungslosen Datenaustausch und eine effiziente Prozessdigitalisierung. Gemeinsam mit dem langjährigen Partner crossbase hebt das Unternehmen außerdem das Produktinformationsmanagement (PIM) auf eine neue Ebene und sorgt für nahtlose Anbindung an Kundensysteme.
Seit mehr als 25 Jahren bündeln wir, Plan Software und KiM, als Partner unsere Kräfte, um Kunden aus der diskreten Fertigung – insbesondere dem Maschinen- und Anlagenbau, der Bau- und Möbelzuliefer,- sowie der Elektroindustrie – bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Mit der Gründung von 4PACE vereinen wir unsere Kompetenzen und schaffen Raum für Wachstum. Letzterem haben wir uns nicht nur im Namen verschrieben: Mit dem Ziel, Vertriebsprozesse komplexer Produkte effizienter zu gestalten, setzen wir auf die Kombination aus Branchenkenntnis und Innovationsgeist.
Mit dem Anspruch, State-of-the-Art-Lösungen bereitzustellen, fokussieren wir uns auf nahtlos integrierte Gesamtlösungen, welche – vom Lead bis zum After Sales – maßgeblich zur Prozessoptimierung beitragen und unseren Kunden ermöglichen, sich veränderten Marktbedingungen flexibel anzupassen.
Wissensbasierte Konfigurations- und CPQ-Software, inklusive technischer Berechnung und Auslegung sowie offenem Schnittstellenkonzept, sorgt dafür, dass auch komplexe Anwendungsfälle detailliert abgebildet werden. Exzellente Visualisierungskompetenz im Bereich variantenreicher Einzelteile und Baugruppen, von 3D-Animationen bis Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen, sowie automatisierte CAD & BIM-Publishing-Lösungen stellen sicher, dass Vertrieb und Kunden genau das erhalten, was ihren Anforderungen entspricht. Hochperformante B2B-E-Commerce-Lösungen – neben reinen Webshops auch Plattformen und holistische Kundenportale – bringen neue Absatzpotenziale und nehmen es mit unzähligen Produktvarianten auf. Und: Verstärkt durch unsere engen Partner N4 und ORBIS optimieren wir auch die Kundeninteraktion nachhaltig. Tief in unternehmensinterne Systemlandschaften integriert, sorgen SAP- und Microsoft-CRM-Lösungen für einen reibungslosen Datenaustausch und eine effiziente Prozessdigitalisierung.
4PACE GmbH
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