IT-Einkauf im Fokus der Digitalisierung: Effiziente Vertragsprozesse in SAP als strategischer Hebel

IT-Einkauf im Fokus der Digitalisierung: Effiziente Vertragsprozesse in SAP als strategischer Hebel

Während Unternehmen in KI und Cloud investieren, erstickt eine unsichtbare Hürde ihre Agilität: veraltete, manuelle Vertragsprozesse im Einkauf. Verträge, die in Excel-Listen, E-Mail-Postfächern und SharePoint-Ordnern verstreut liegen, werden zum strategischen Risiko. Sie verursachen nicht nur hohe Kosten, sondern verzögern Innovationen und gefährden die Compliance. Die digitale Zukunft des Unternehmens entscheidet sich heute im Einkauf.

Der Preis der Passivität: Vertrags-Chaos als Innovationsbremse
Jeder manuell nachverfolgte Vertrag bindet wertvolle Ressourcen für operative Aufgaben, die keine Wertschöpfung generieren. Die wahren Kosten liegen jedoch im Verborgenen: in teuren Auto-Verlängerungen, nicht genutzten Volumenrabatten und unentdeckten Compliance-Lücken bei Cloud- oder Datenschutzklauseln. Statt Kosten zu optimieren, zementiert der Einkauf auf diese Weise versteckte Ineffizienzen und teure Altlasten.

Die Lösung ist keine neue Software, sondern eine eingebaute Intelligenz
Die Antwort auf diese Herausforderung ist nicht ein weiteres, isoliertes Tool. Der Hebel liegt in der nahtlosen Integration von Contract Lifecycle Management (CLM) direkt in die SAP-Systemwelt, in der die Prozesse des Unternehmens bereits leben. Eine solche Lösung, tief in SAP eingebettet, verwandelt den Vertrag von einem statischen Dokument in ein steuerbares, digitales Objekt.

Drei konkrete Effekte, die den Einkauf zum Treiber machen:

1. Sichtbarkeit schafft Kontrolle: Eine zentrale Vertrags-Pipeline macht jedes Projekt, jede Verpflichtung und jedes Risiko sofort sichtbar – von der Anforderung bis zur Archivierung.

2. Automatisierung schafft Kapazität: Standardisierte Workflows für Freigaben, automatisierte Fristenüberwachung und Vorlagen befreien die Teams von Routinearbeit. Diese Kapazität wird frei für strategische Verhandlungen und Lieferantenmanagement.

3. Daten schaffen Macht: Die Analyse der gesamten Vertragslandschaft liefert dem Einkauf erstmals handfeste Hebel: Wo liegen Verhandlungspotenziale? Welche Lieferanten konsolidieren sich? Welche Klauseln bergen Risiken? Aus dem Verwalter wird der Analyst und Strategie-Partner.

Fazit: Vom Dokument zur Steuerungszentrale
Der Weg vom reaktiven Verwalter zum proaktiven Werttreiber führt nicht um die bestehende Systemlandschaft herum, sondern mitten durch sie hindurch. Die tiefe Integration einer spezialisierten Lösung wie CUNO/4 von der networker, solutions GmbH direkt in SAP schafft genau diesen nahtlosen Hebel. Sie baut nicht einen weiteren Silo, sondern befähigt den Einkauf genau dort, wo die entscheidenden Prozesse stattfinden. So wird Vertragsmanagement keine zusätzliche Aufgabe, sondern eine eingebaute Intelligenz – und der Einkauf erhält endlich die Kontrolle und den strategischen Einfluss, die er für seine neue Rolle benötigt.

 

Über die networker, solutions GmbH

CUNO/4 von networker, solutions GmbH ist eine leistungsstarke Lösung für digitales Vertragsmanagement in SAP. Unternehmen steuern ihre Verträge effizient und rechtssicher von der Erstellung bis zur Archivierung.

Fristen, Laufzeiten und Zuständigkeiten sind jederzeit transparent. Automatisierte Erinnerungen, digitale Workflows und eine zentrale Dokumentenablage sorgen für klare
Abläufe und entlasten im Alltag.

Mit CUNO/4 können Vertragsprozesse standardisiert und Risiken deutlich reduziert werden. SAP wird zur zentralen Plattform für alle Vertragsangelegenheiten ohne Medienbrüche oder zusätzliche Systeme.

Weitere Informationen unter: https://networker-contract.de

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