SVA erweitert SOC-Angebot um Threat Exposure Management mit Check Point
Das neue Modul adressiert eine zentrale Herausforderung vieler Organisationen: Trotz vorhandener Sicherheitslösungen fehlt häufig die übergreifende Transparenz über die tatsächliche Gefährdungslage. Threat Exposure Management ergänzt den bestehenden Detection- & Response-Fokus des SVA SOC um eine weitere präventive Komponente. Denn der Service identifiziert kontinuierlich Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und identitätsbezogene Risiken, bevor diese von Angreifern ausgenutzt werden können.
Nahtlose Integration ins SVA Portfolio
Das neue Modul knüpft an bestehende Security Services wie SOC as a Service, Dark Web Monitoring, Active Directory Security Assessments und Threat Hunting an. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in Security-Operations-Prozesse ein und unterstützen die Priorisierung von Maßnahmen sowie die frühzeitige Erkennung von Bedrohungen.
Für die Umsetzung setzt SVA auf die langjährige Partnerschaft mit Check Point. Die Plattform ermöglicht eine zentrale Sicht auf Risiken, Angriffsflächen und Sicherheitslücken und fügt sich nahtlos in bestehende SOC-Prozesse ein. Dank umfassender Herstellerexpertise und direktem Support kann SVA den Service effizient bereitstellen und Kunden einen nachhaltigen Mehrwert für ihre Cyber-Resilienz bieten.
Andreas Kersting, Head of Channel DACH bei Check Point Software erklärt: „Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit SVA weiter zu vertiefen und das Angebot von SVA um unsere Threat Exposure Management Services zu erweitern. Unternehmen benötigen heute eine kontinuierliche, risikobasierte Bewertung ihrer Angriffsfläche – genau dabei unterstützen wir mit unserem kombinierten Leistungsportfolio. Unser Bericht zu DACH Threat Landscape 2025 zeigt, dass die Zahl der Cyber-Angriffe im Jahresvergleich um 124 Prozent gestiegen ist. Auch für das laufende Jahr ist keine Entspannung der Bedrohungslage in Sicht. Umso wichtiger ist es, Unternehmen und Organisationen in Deutschland dabei zu unterstützen, ihre Cyber-Resilienz zu stärken und sich wirksam gegen eine zunehmend KI-gestützte Bedrohungslandschaft zu schützen.“
Die SVA System Vertrieb Alexander GmbH ist einer der führenden deutschen System-Integratoren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 3.800 Mitarbeitende an 29 Standorten in Deutschland.
Das unternehmerische Ziel von SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Hersteller mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erzielen. Branchenunabhängige Kernthemen des Unternehmens sind Datacenter-Infrastruktur – wie Speicher-, Server- und Netzwerk-Lösungen sowie Virtualisierungs-Technologien – und auch Business Continuity, Digital Process Solutions und SAP. Darüber hinaus bietet SVA nicht nur Unterstützung im Betrieb der Infrastruktur durch Operational Services, sondern auch Managed Services. Mit dem Angebot zu Strategischem IT-Consulting stehen auch Experten für eine ganzheitliche und umsetzungsorientierte Beratung zur Verfügung.
SVA Experten verknüpfen mehr als fünfundzwanzig Jahre an IT-Infrastruktur-Erfahrung mit Know-how über moderne Anforderungen wie Cyber Security, Big Data & AI, Modern Workplace, Cloud und Agile IT & Software Development.
Das zertifizierte Solution Center von SVA in Wiesbaden bietet SVA Experten und Kunden umfassende Demonstrations-, Entwicklungs- und Schulungsszenarien mit allen aktuellen Hardware- und Software-Lösungen der Hersteller. SVA hat die wichtigsten Zertifizierungsstufen u. a. bei folgenden Herstellern erreicht: IBM, Hitachi Vantara, NetApp, VMware, Citrix, Cisco, Dell EMC, Microsoft, HPE, Fujitsu, Lenovo und Nutanix.
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