
Sprechen statt klicken und tippen: LIS integriert KI-Sprachassistenten in das Warehouse Management System LWM
„Der Zugriff auf Lagerdaten muss im operativen Alltag schnell und unkompliziert sein“, sagt Philipp Neuser, Leitung WMS bei der LIS. „Mit der KI-Integration in LWM senken wir diese Hürde deutlich. Die KI selbst muss nicht angelernt werden und ist mehrsprachig einsetzbar. Mitarbeitende können das System wie einen digitalen Assistenten nutzen und erhalten sofort die Informationen, die sie für ihre Arbeit benötigen, ohne lange Einarbeitung oder tiefes Systemwissen.“
Die neue Assistenzfunktion greift direkt auf Live-Daten und vorhandene Dokumentation im System zu. Neben klassischen Abfragen zu Beständen oder Aufträgen lassen sich auch einfache Datenanalysen und Auswertungen ad hoc erstellen. Damit unterstützt die KI insbesondere Leitstände, die Lagerleitung sowie operative Mitarbeitende bei täglichen Entscheidungen. Ziel ist es ausdrücklich nicht, Prozesse autonom zu steuern oder Mitarbeitende zu ersetzen, sondern sie im Arbeitsalltag gezielt zu entlasten.
Weitere Mehrwerte zeigen sich bei Systemumstellungen und im Onboarding neuer Mitarbeitender. „Gerade in Phasen der Inbetriebnahme oder bei Personalwechseln verlieren Unternehmen viel Zeit, weil neue Nutzerinnen und Nutzer sich erst mit Oberflächen und Prozesslogiken vertraut machen müssen“, erklärt Neuser. „Die sprachbasierte Interaktion ermöglicht es, von Beginn an produktiv zu arbeiten. Das ist ein echter Vorteil in Zeiten von Fachkräftemangel und steigendem Kostendruck.“
Die KI-Integration fügt sich nahtlos in die bestehende Produktstrategie von LIS ein, LWM konsequent in Richtung intuitiver Bedienung, höherer Transparenz und schnellerer Entscheidungsprozesse weiterzuentwickeln. „Wir sehen KI nicht als Selbstzweck“, betont Neuser. „Sie muss dort eingesetzt werden, wo sie reale Probleme löst. Genau das tut diese Funktion im Lageralltag.“
Eine Leidenschaft für die Logistik, ein ausgeprägtes Faible für die moderne Datenverarbeitung und ein wacher Blick für die Bedarfe der Branche – das sind seit ihrer Gründung vor 45 Jahren die Triebfeder und das Erfolgsrezept der LIS Logistische Informationssysteme GmbH (LIS). Mit ungebrochener Innovationsfreude ist das Software-Haus mit Sitz in Greven (Westfalen) zu einem der führenden Anbieter von Transport-Management-Systemen sowie seit neuestem auch zum Entwickler von Warehouse-Management-Systemen in Deutschland aufgestiegen. Mit WinSped, das eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse gewährleistet, vertreibt das zur DKV Mobility Group gehörende Unternehmen eine der heute hierzulande meistgenutzten Anwendungen für Speditionen. Flexibel konzipiert, individualisierbar und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich WinSped problemlos in nahezu jedes Umfeld integrieren. Hochflexibel und anpassbar präsentiert sich auch das LIS Warehouse Management (LWM), das in Kombination mit WinSped oder als Stand-alone-Lösung verfügbar ist. Das cloudbasierte System ist speziell auf europäische Anbieter von Third Party Logistics (3PL) zugeschnitten und organisiert und optimiert den gesamten innerbetrieblichen Materialfluss in Warenlagern und Distributionszentren.
Aktuell beschäftigt LIS über 260 Mitarbeitende und unterhält Standorte in Geldermalsen (Niederlande), Pszczyna (Polen), Périgny (Frankreich), Madrid (Spanien) sowie Allerød (Dänemark).
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