Monat: Juni 2022

Oberflächennahe Geothermie: Roadmap zeigt Potenzial von Erdwärmepumpen für die Energiewende auf (Pressetermin | Online)

Oberflächennahe Geothermie: Roadmap zeigt Potenzial von Erdwärmepumpen für die Energiewende auf (Pressetermin | Online)

Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs – und das, obwohl Wärme mit 56 Prozent den größten Teil des deutschen Energieumsatzes ausmacht. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist.

Die oberflächennahe Geothermie, also die Nutzung von Erdwärme mittels Wärmepumpen, kann den Wärmesektor flächendeckend klimaneutral machen, wie die jetzt erschienene „Roadmap Oberflächennahe Geothermie – Potenziale, Hemmnisse und Handlungsempfehlungen“ darlegt. Die Autoren der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG und die Auftraggeber des Bundesverbandes Geothermie (BVG), des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP) und der Erdwärme Gemeinschaft Bayern laden nun zur Vorstellung der Roadmap ein.

Das Pressegespräch findet
auf der Plattform MS-TEAMS
am Donnerstag, den 9. Juni 2022
von 10 bis 11 Uhr statt.

Ihre Gesprächspartner sind:
Prof. Dr. Rolf Bracke,     Leiter Fraunhofer IEG
Dr. Martin Sabel,            Geschäftsführer BWP
Dr. André Deinhardt,     Geschäftsführer BVG
Christoph Knepel,           Vorstand Erdwärme Gemeinschaft Bayern

Die Einwahldaten stellen wir Ihnen nach Ihrer Rückmeldung an die Mailadresse kathrin.schwarz@geothermie.de gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Eventdatum: Donnerstag, 09. Juni 2022 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Bundesverband Geothermie e.V.
Albrechtstrasse 22
10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 20095495-0
Telefax: +49 (30) 20095495-9
http://www.geothermie.de

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GAEB und ÖNorm

GAEB und ÖNorm

Von der Planung über die Durchführung bis hin zur Abrechnung von Baumaßnahmen werden Daten zwischen den verschiedenen Parteien ausgetauscht. Hierfür hat sich in Deutschland in der Praxis das GAEB-Format durchgesetzt.

Der GAEB-Standard wird durch den Gemeinsamen Ausschuss Elektronik im Bauwesen definiert. Dieses Bundesgremium mit Sitz in Bonn ist direkt dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zugeordnet. Mitglieder sind öffentliche und private Auftraggeber, Architekten, Ingenieure, Bausoftwarehäuser und Bauwirtschaftler, die teilweise durch ihre Kammern und Verbände vertreten sind. Mehr Informationen über die Organisationsstruktur findet man auf den Seiten des GAEB-Ausschusses.

Im GAEB-Standard gibt es mittlerweile 3 verschiedene, zueinander inkompatible GAEB-Formate:

  • GAEB90,
  • GAEB2000 und
  • GAEB-XML.

Dies ist vergleichbar mit einem Musiktitel in mehreren Datenformaten (.wav, .mp3 und .flac). Die enthaltene Musik ist immer die gleiche, aber nicht jeder Player kann jedes Format abspielen.

Genauso verhält es sich mit den GAEB-Formaten. Die genauen Unterschiede können dem Video „GAEB-Formate“ entnommen werden.

Innerhalb der GAEB-Formate gibt es verschiedene Datenaustauschphasen, die den Inhalt der GAEB-Dateien festlegen. Die Datenaustauschphasen kann man sich wie einen Workflow vorstellen, beginnend mit dem LV-Entwurf (81), der Kostenschätzung (82), der Ausschreibung (83), dem Angebot (84) bis hin zur Rechnung (89). Mehr Informationen findet man auf der FAQ-Seite „Datenaustausch im GAEB-Format“.

 

In Österreich wurde für den Austausch von Ausschreibungen, Angeboten und Zuschlägen von Bauleistungen ein eigenes Format von der Austrian Standards International entwickelt: die ÖNorm.

Auch hier gibt es mittlerweile 2 verschiedene Formate:

  • B2063 und
  • A2063.

Eine Unterteilung in Datenaustauschformate gibt es bei der ÖNorm nicht. Jedoch werden zur äußeren Unterscheidung des Inhaltes die Dateiendung *.dtn, *.dta, *.ndt und *.txt bei der B2063 sowie *.onlv, *.onlb und *.onre bei der A2063 genutzt. Weiterführende Informationen zur ÖNorm erhält man auf der FAQ-Seite der T&T Datentechnik.

 

Prinzipiell enthalten der GAEB-Standard und die ÖNorm die gleichen Inhalte – nämlich Positionen (Ausschreibungstexte). Aber dennoch haben beide unterschiedliche Regeln und Normen aufgestellt (z. B. hinsichtlich der Nummerierung von Positionen oder andere Elemente und Felder), so dass beide Formate zueinander inkompatibel sind. Dennoch kann man sagen, dass das Pendant zum GAEB90 die ÖNorm B2063 und zum GAEB-XML die ÖNorm A2063 ist.

 

Es gibt verschiedene Software auf den Markt, mit denen man ausschließlich GAEB-Dateien bzw. ausschließlich ÖNorm-Dateien einlesen und bearbeiten kann.

Darüber hinaus gibt es aber auch Programme, die beides können. Eine solches Tool ist der von der T&T Datentechnik GmbH in Ludwigsfelde entwickelte „GAEB-Konverter“, welcher Daten zwischen den Formaten GAEB, Excel, Word, Access, dBASE, DataNorm, UGL und auch ÖNorm konvertiert.

 

Eine kostenlose Vollversion für 7 Tage kann man sich unter www.gaeb-tools.de oder direkt über den Link herunterladen und testen.
Bei Fragen zum Programm steht eine Hotline unter +49 3378 20279-12 zur Verfügung.

 

JUNI-Angebot:

Die Software „GAEB-Konverter“ kann aus 24 individuell kombinierbaren Modulen und 6 vordefinierten Paketen mit Preisvorteil zusammengestellt werden.

Beim Zukauf des Moduls „ÖNorm A2063“ gewährt die T&T Datentechnik GmbH 20% Rabatt (diese Aktion ist vom 01.-30.06.2022 gültig und nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar!) Für eine Bestellung genügt eine kurze Mail an info@t-t.de.

 

Wenn man selbst keine GAEB-Software besitzt, sich aber Ausschreibungen oder Angebote in verschiedenen GAEB- oder Ö-Norm-Formaten ansehen möchte, kann man den kostenlosen GAEB-Viewer nutzen (entweder als Offline-Version mit lokaler oder zentraler Installation oder als Online-Version mit Vorschau direkt in Browser ohne Installation).
Weitere Informationen hierzu findet man auf der Produktseite.

 

Wer mehr erfahren will, kann an den vielen Webinaren, Schnupperkursen und Seminaren der Firma T&T Datentechnik GmbH entweder online oder in Präsenz deutschlandweit teilnehmen (z. B. Online-GAEB-VOB-Schnupperkurs am 02.09.2022 – Anmeldung bitte mit Hilfe des Formulars). Weitere Informationen dazu erhält man unter +49 3378 20279-11 oder auf der Schulungseite der T&T Datentechnik GmbH.

Über die T&T Datentechnik GmbH

Profitieren Sie von unserer über 30-jährigen Erfahrung mit GAEB-Software im Bauwesen

Die T&T Datentechnik GmbH ist seit 1990 als Softwareentwickler und Dienstleister im Bauwesen tätig. Schwerpunkt ist die Softwareentwicklung im Bereich GAEB-Datenaustausch.

Unsere GAEB-Software ist sowohl für kleine Firmen als auch für größere Handwerksunternehmen und Konzerne ein ideales Werkzeug für die Erstellung, Bearbeitung und Konvertierung von GAEB-Dateien im AVA-Bereich (Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung). Anhaltend arbeiten wir bis heute an der Optimierung unserer GAEB-Software, um sie an die neuen Anforderungen der Branche, des Gesetzgebers und unserer Kunden anzupassen.

Unser Tätigkeitsprofil umfasst:
– Entwicklung von Software für Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung
– Schulung im Bereich GAEB-Datenaustausch
– Konzeption, Anpassung und Schulung des CRM-Systems Cobra
– Dienstleistung in GAEB-konformer LV-Erstellung, Prüfung, Korrektur und Konvertierung
– Anpassung unserer Software an individuelle Kundenwünsche

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

T&T Datentechnik GmbH
Jägerstraße 4
14974 Ludwigsfelde
Telefon: +49 3378 20279-0
Telefax: +49 3378 20279-29
https://www.t-t.de

Ansprechpartner:
Yvette Knoblauch
Vertriebsleitung
Telefon: +49 3378 20279-11
E-Mail: YKnoblauch@t-t.de
Dipl.-Ing. Torsten Schmoz
Geschäftsführung
Telefon: +49 3378 20279-0
E-Mail: info@t-t.de
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Nürnberger Kolloquien im Herbstdoppelpack (Kongress | Fürth)

Nürnberger Kolloquien im Herbstdoppelpack (Kongress | Fürth)

Im September ist es nach einer Corona-Pause endlich wieder soweit: Die Nürnberger Kolloquien finden im Doppelpack statt – Kanalsanierung und Trinkwasserversorgung sind die Themengeber für die Vortragsräume und die begleitende gemeinsame Hausmesse.

Nutzen Sie gemeinsam mit Kollegen die Möglichkeit aktuelle Informationen und Netzwerke zu zwei Fachbereiche konzentriert an einem Ort und einem Tag abzugreifen.

Alle Details zum Programm sowie den Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf den jeweiligen Veranstaltungsseiten:

Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung
Nürnberger Kolloquien zur Trinkwasserversorgung

Die Kolloquien sind als Fortbildungsveranstaltung bei der bayereischen Ingenieurekammer-Bau anerkannt.
Sichern Sie sich gleich Ihren Platz und seien Sie live vor Ort in der Stadthalle Fürth beim Branchentreffen dabei! Anmeldeschluss ist der 16. September 2022.

Veranstaltungsort

Stadthalle Fürth
Rosentraße 50
90762 Fürth

Eventdatum: Dienstag, 27. September 2022 09:00 – 17:00

Eventort: Fürth

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

OHM Professional School
Keßlerstraße 1
90489 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 58802800
http://ohm-professional-school.de

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Infoveranstaltung Einkauf & Logistik (Webinar | Online)

Infoveranstaltung Einkauf & Logistik (Webinar | Online)

Wir laden Sie herzlich ein, das berufsbegleitende Weiterbildungsangebot Einkauf & Logistik bequem und ortsunabhängig bei der Online-Infoveranstaltung kennenzulernen.

Speziell für erfahrene Praktiker*innen im Fachgebiet Einkauf und Logistik haben wir zwei Masterprogramme und vier Zertifikatslehrgänge entwickelt. Denn die strategische Ausrichtung und die wirkungsvolle Steuerung von Beschaffungsmärkten, Lieferantenbeziehungen und Supply Chains sind in vielen Branchen wesentliche Erfolgsgaranten. Damit kommt dem Einkauf eine Schlüsselposition für die Entwicklung und Sicherung des zukünftigen Unternehmenserfolges zu. Die Entwicklungschancen von Fach- und Führungskräften im Einkauf steigen. Kompetenz und Qualifikation werden zu den persönlichen Erfolgsfaktoren.

Termin:
Mittwoch, 20. Juli 2022, 18:30 – 20:00 Uhr

Themen:

  • Präsentation der Technischen Hochschule und OHM Professional School
  • Vorstellung der akademischen Studiengangleiter, der Dozierenden und der Studiengangmanagerin
  • Inhalte, Konzeption und Ablauf der modularen Studien- und Lehrgänge
  • Fragen & Antworten

Ort:
Online-Veranstaltung (Zoom)

Teilnahme:
Für eine Teilnahme an der Infoveranstaltung senden Sie bitte eine kurze Nachricht via E-Mail, mit Angabe Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Vor- und Nachnamen. Sie erhalten rechtzeitig vor dem Termin Ihren Zugangslink und einige technische Hinweise für Ihre Teilnahme. Natürlich entstehen Ihnen durch die Anmeldung weder Kosten noch Verpflichtungen!

Bei Fragen steht Ihnen die Studiengangmanagerin Bettina Schöpf gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Eventdatum: Mittwoch, 20. Juli 2022 18:30 – 20:00

Eventort: Online

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Infoveranstaltung Master of Business Administration (Webinar | Online)

Infoveranstaltung Master of Business Administration (Webinar | Online)

Sie sind herzlich eingeladen, sich online über das Studienangebot Master of Business Administration zu informieren.

Aufbauend auf einem abgeschlossenen Erststudium, durchlaufen Sie als MBA-Studierende*r ein maßgeschneidertes Programm, das sich speziell an Ihren bereits vorhandenen Kenntnissen orientiert. Damit stellen wir die Abdeckung aller wichtigen Kernthemen des General Managements sicher und können Ihnen ein ganzheitliches und abgerundetes Gesamtkonzept für Ihr MBA-Studium anbieten.

Einer der wichtigsten Punkte des Studienkonzepts ist der starke Praxisbezug. Alle Lehrveranstaltungen und die dazugehörigen Materialien sind englischsprachig, ein Großteil der Studierenden ist internationaler Herkunft. Mit dem Abschluss Ihres Studiums erwirben Sie den international anerkannten akademischen Grad Master of Business Administration (MBA).

Termin:
Dienstag, 12. Juli 2022, 18:00 – 19:00 Uhr

Themen:

  • Präsentation der Hochschule und der OHM Professional School
  • Vorstellung der akademischen Leiter, der Dozierenden und der Studiengangmanagerinnen
  • Inhalte, Konzeption und Ablauf des Masterstudiengangs
  • Fragen & Antworten

Ort:
Online (Zoom)

Teilnahme:
Für eine Anmeldung senden Sie uns einfach eine E-Mail mit Angabe Ihrer Kontaktdaten. Sie erhalten dann von uns die Zugangsdaten zur Veranstaltung.

Für Fragen stehen Ihnen die Studiengangmanagerinnen gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Eventdatum: Dienstag, 12. Juli 2022 18:00 – 19:00

Eventort: Online

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Studie: 60 % der Geschäftsführer initiieren Digitalisierungsprojekte

Studie: 60 % der Geschäftsführer initiieren Digitalisierungsprojekte

Natuvion, der Spezialdienstleister für die Transformation und Migration von Daten und Business-kritischen Prozessen, hat eine DACH-weite Studie durchgeführt, die Digitalisierungsinitiativen und den digitalen Transformationsprozess bei großen mittelständischen Unternehmen sowie Konzernen beleuchtet. Befragt wurden 201 Entscheider in Unternehmen, die bereits ein Transformationsprojekt durchgeführt haben oder zurzeit eine Transformation durchlaufen. Ziel war es unter anderem, die Motivation und entscheidende Einflussfaktoren für die Transformation zu ergründen und herauszufinden, welche Auswirkungen der Umzug der Kernprozesse auf eine neue Technologieplattform im Unternehmen hat.

Strategie ist nicht die Standardbegründung für die digitale Transformation

Zusammengefasst zeigt die Studie, dass ein digitaler Transformationsprozess mehrheitlich aus strategischen Beweggründen durchlaufen wird, wenn auch nicht ausschließlich. Dass ihre Beweggründe rein strategischer Natur sind, sagten lediglich 30 Prozent der Befragten über ihre Initiativen. Die Mehrheit mit 67 Prozent nannte neben einer strategischen Ausrichtung weitere Gründe, darunter organisatorische Anpassungen, bessere und schnellere Geschäftsentscheidungen, die Kostensenkung oder die Einführung innovativer Geschäftsmodelle.

Diese Ergebnisse sind nicht überraschend vor dem Hintergrund, dass die Digitalisierungsinitiativen mehrheitlich von der Geschäftsführung oder den Vorständen angeregt wurden. Der Anteil liegt bei über 60 Prozent, so dass ein strategischer Background mit hoher Wahrscheinlichkeit vorausgesetzt werden kann.

Der hohe Prozentsatz der strategischen Begründung durch den hohen Anteil der Geschäftsführer und Vorstände spiegelt gleichzeitig die Zielsetzung der Transformationsprojekte wider. Eine Qualitätssteigerung und hohe Prozesssicherheit (knapp 65 Prozent), die bessere Zukunftsfähigkeit (58 Prozent) und das Senken der Kosten (48 Prozent) waren die wichtigsten Motive der Befragten bei der Mehrfachauswahl. Lediglich 22 Prozent gaben die Senkung des Fachkräftebedarfs als Ziel an.

Wer nicht investiert, verliert

Zeitgemäße und auf die Zukunft ausgerichtete Prozesse sind die Grundlage für das aktuelle und künftige Business. Dabei stehen technische und organisatorische Herausforderungen sowie der Kostendruck in besonderem Fokus. Dies bestätigt ein weiterer Fragenkomplex der Studie, der die potenziell negativen Auswirkungen einer verschleppten oder nicht durchgeführten Transformation beleuchtet. Als häufigste negative technologische Konsequenzen neben den Kosten bewerten die Befragten schlecht wartbare Prozesse (45 Prozent) und Inkompatibilitäten (41 Prozent) zu technologischen Neuerungen als Gefahr. In der Mehrfachbefragung wurden die langsame Entscheidungsfindung und ein steigender Zeitdruck (jeweils 32 Prozent) zudem genannt. Entscheidendes Argument ist und bleibt jedoch die Kostenexplosion, denn diese wird bei rund 70 Prozent der Befragten zusammen mit mindestens einer der anderen Kategorien genannt.

Diese klare Einsicht spiegelt sich in den Investitionen der Befragten großer mittelständischer Unternehmen und Konzerne wider. Da die Initiativen mehrheitlich von der Geschäftsleitung ins Leben gerufen werden, weil sie strategischer Natur sind und eine mangelnde Investition klare Nachteile für das Unternehmen zur Folge hätte, sind die Unternehmen bereit, beachtliche Summen zu investieren. Allein das Transformationsbudget, ohne zusätzliche Softwarekosten und Lizenzen, liegt bei den meisten befragten Unternehmen zwischen 100.000 und 500.000 Euro. Nur 12 Prozent investieren geringere Summen. Die Investitionssummen zwischen 500.000 und 1 Million Euro bestätigen immerhin 26 Prozent, über eine Million Euro 13 Prozent, über 2 Millionen Euro 16 Prozent. Statistisch zusammengefasst erzeugen rund 70 Prozent der Transformationsprojekte einen Kostenblock bis zu 1 Million Euro – die restlichen liegen darüber.

Digitale Transformation versus Risikobereitschaft

Für Unternehmen stellt sich immer die Frage zwischen Investition und einer Kosteneinsparung mit einem kalkulierbaren Risiko. Insbesondere bei Digitalisierungsinitiativen müssen hierfür sehr viele Variablen ausgewertet und beurteilt werden. An dieser Stelle sind auch nicht allein die Initiatoren, in den meisten Fällen die Geschäftsführung und die IT, gefragt. Vielfach müssen Fachabteilungen für weitere Risikobewertungen und Entscheidungen herangezogen werden. Zwar sind diese beiden auch in den weiteren Entscheidungsprozessen am stärksten involviert (Geschäftsführung 73 Prozent, IT 56 Prozent), wobei ein deutlicher Zuwachs bei der IT-Abteilung im Vergleich zum Zeitpunkt der Initiierung des Projekts (26 Prozent) zu beobachten ist. Zudem belegt die Studie die häufige Integration der Bereiche Finanzen und Controlling (38 Prozent) in die laufenden Projekte und Entscheidungsprozesse. Dieser Mix aus den Beteiligten an den Transformationsinitiativen und ihren Positionen im Unternehmen erklärt die unterschiedliche Risikobereitschaft für das Projekt. Für 40 Prozent der Befragten hat die Sicherheit Vorrang, knapp 29 Prozent nehmen ein etwas höheres Risiko in Kauf, um den Projekterfolg zu erhöhen oder zu beschleunigen, und 30 Prozent versuchen, die Sicherheit und das Risiko möglichst optimal auszubalancieren. Häufige Gründe für eine höhere Risikobereitschaft in Transformationsprojekten sind der Kostendruck und die Einhaltung des Zeitplans.

„Unsere Studie bestätigt sehr viele unserer Erfahrungen in den Transformationsprojekten für unsere Kunden. Spannend ist auch die glasklare Sicht vieler Unternehmen in Bezug auf das Risiko für ihr Business, wenn sie nicht rechtzeitig reagieren und ihre Prozesse nicht modernisieren", sagt Holger Strotmann, Gründer und Geschäftsführer Natuvion.

Download Studie: Transformationsstudie 2022 (natuvion.com)

Download Grafiken: Transformationsstudie 2022 Grafiken | Downloads (natuvion.com)

Über die Natuvion GmbH

Natuvion ist ein digitales Umzugsunternehmen. Natuvion bewegt keine Tische, Aktenschränke oder Stühle. Natuvion transportiert geschäftskritisch Daten und Prozesse von einer Technologieplattform auf eine andere. Typische Natuvion "Umzugsdienstleistungen" umfassen Datenmigration, Datentransformation, Datenintegration, Datenschutz, Datensicherheit oder Datenqualität. Die Experten von Natuvion werden bei der Datentransformation vom Data Conversion Server (DCS) unterstützt, einer leistungsstarken Softwarelösung aus eigener Entwicklung. Natuvion ist ein Gründungsmitglied der neuen SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement Community. Die Natuvion Group (Inc. 5000 und FT 1000 gelistet), ist eines der am schnellsten wachsenden Software- und IT-Beratungsunternehmen Europas.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Natuvion GmbH
Altrottstraße 31
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 73-1400
Telefax: +49 (6227) 73-1410
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Ansprechpartner:
Philipp von der Brüggen
CMO
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E-Mail: philipp.brueggen@natuvion.com
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6. Nürnberger Restrukturierungskonferenz (Konferenz | Nürnberg)

6. Nürnberger Restrukturierungskonferenz (Konferenz | Nürnberg)

Nach einem Jahr mit Corona-Veranstaltungszwangspause freuen wir uns sehr, Sie am 29.-30.06.2022 wieder auf der Nürnberger Restrukturierungskonferenz begrüßen zu dürfen.

Es ist wieder soweit, im Juni findet die 6. Nürnberger Restrukturierungskonferenz statt. Bei der Mischung aus Workshops, Networking Abend und Konferenz befassen sich Branchenexperten mit u.a. folgenden aktuellen Themenstellungen:

– StaRUG – Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen
– Tarifrecht
– Pricing in der Restrukturierung
– Krisenresilienz

Seien Sie live dabei und diskutieren Sie mit Kolleginnen, Kollegen und den Referierenden aktuelle Herauforderungen und Lösungsmöglichkeiten in puncto Unternehmenssanierung und – restrukturierung.

Melden Sie sich jetzt an!

Anmeldeschluss ist der 19. Juni 2022.

Veranstaltungsort

Kulturwerkstatt auf AEG
Fürther Straße 244d
90429 Nürnberg

Eventdatum: 29.06.22 – 30.06.22

Eventort: Nürnberg

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Klimaziele durch modernste IT erreichen – Deutsche Emissionshandelsstelle erhält von EWERK eine neue zentrale Plattform

Klimaziele durch modernste IT erreichen – Deutsche Emissionshandelsstelle erhält von EWERK eine neue zentrale Plattform

Am 11.05. sowie am 31.05. – in einer weiteren Ausbaustufe – wurde die zentrale Plattform für den nationalen Emissionshandel der Deutschen Emissionshandelsstelle des Umweltbundesamts an den Start gebracht. Projektpartner EWERK – IT Spezialist für hochkomplexe Individualentwicklung übernahm für die Behörde die maßgeschneiderte Konzeption der Plattform anhand der evaluierten Fachprozesse sowie die Entwicklung der Plattform im Baukastensystem und den Aufbau der darunter liegenden IT-Infrastruktur. Das Ergebnis ist eine moderne und skalierbare Plattform, die sowohl für die erfassenden Wirtschaftsunternehmen als auch die Mitarbeitenden der DEHSt leicht bedienbar ist und gleichzeitig den höchsten Sicherheits-, Stabilitäts- und Datenschutzanforderungen entspricht.

Warum eine neue Plattform gebraucht wurde und wozu sie nutzt.

Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt ist für den Vollzug des nationalen Emissionshandels und des Europäischen Emissionshandels in Deutschland zuständig und ermöglicht als Bundesoberbehörde die Klimaziele Deutschlands zu erreichen durch Sicherstellung der Erfassung und Prüfung der Emissionsrechte der Wirtschaft. Um die europäischen und damit auch nationalen Klimaziele zu erreichen, fit für die Zukunft und den kommenden Klima- & Umweltherausforderungen gerecht zu werden, braucht die Behörde eine interne Organisation, die von ihrer IT maximal getragen wird.

Was die DEHSt bekommen hat ist eine moderne Anwendung, in der neue gesetzliche Vorgaben schnell implementiert werden können und die den Vollzug (die Sachbearbeitung) erleichtert. Geschäftliche und damit auch gesellschaftliche Herausforderungen durch IT zu meistern, ist das Kerngeschäft des Leipziger IT-Dienstleisters EWERK.

Moderne IT für aktuelle und zukünftige Herausforderungen

Der Leistungsauftrag beinhaltete für das EWERK den Aufbau einer zukunftssicheren IT-Infrastruktur und Software-Architektur, die Bereitstellung der Fachverfahren, die sukzessive Ablösung der derzeitigen Systeme und sichere Migration der notwendigen Daten; den effizienten Betrieb einer skalierfähigen Plattform sowie die zuverlässige Umsetzung der Qualitätssicherung, Dokumentation und des Projektmanagements.

EWERK hat dementsprechend eine IT-Landschaft von Grund auf neu aufgebaut. Nachdem die Anforderungen des Kunden verstanden und analysiert sowie ein Szenario entwickelt wurde, konnte das zentrale System anhand der Anforderungen aufgebaut werden. Nach der Bereitstellung der Infrastruktur mit Entwicklungs-/Test-Umgebung konnten die Core-Services bereitgestellt werden und das erste Fachverfahren in die digitale Plattform überführt werden. Währenddessen konnte die Einhaltung aller relevanten Vorgaben im Bezug auf Sicherheit & Compliance stets gesichert werden. So konnte der Leipziger Full-Service-IT-Provider seine Position als moderner Entwicklungsexperte für Individualsysteme erneut unter Beweis stellen. Das Ergebnis ist eine moderne Plattform, die sowohl für die zu erfassenden Wirtschaftsunternehmen als auch die Mitarbeitenden der DEHSt intuitiv bedienbar ist und gleichzeitig den höchsten Sicherheits-, Daten- & Complianceanforderungen der öffentlichen Institutionen sowie Unternehmen entspricht.

Haben Sie Fragen zur Pressemitteilung oder unserem Projekt? Wenden Sie sich gern an Ira Berg, Senior Marketing & Communications Managerin an marketing@ewerk.com

Über die EWERK Gruppe

Das EWERK ist einer der führenden Service IT-Dienstleister für digitalen Erfolg. Als Spezialist für komplexe IT-Projekte bündeln wir innerhalb der EWERK Gruppe Serviceleistungen von Consulting Services, Software-Entwicklung & Design, Application Management, IT-Outsourcing bis hin zum Betrieb von eigenen Data Centern und IT-Infrastrukturen. Für große Organisationen liefern wir zudem best-of-breed Lösungen im Umfeld Digital Workplace & UC, CRM & Enterprise Service Management sowie Scan-Services, Archivierung und DMS.
Kunden der EWERK Gruppe sind europäische Unternehmen aus Energy, Health, Mobility und dem Public Sector. Der Anspruch des Unternehmens ist es, entlang der gesamten Wertschöpfungskette ein nachhaltiges Wachstum durch digitale Services zu ermöglichen.
EWERK ist nach DIN ISO/IEC 20000-1:2011, DIN ISO/IEC 27001:2013 und DIN ISO 9001:2015 sowie ISAE 3402 Type II zertifiziert.

Die Website des Unternehmens finden Sie unter https://ewerk.com/

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04109 Leipzig
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Gleich zwei eLearning AWARDS für den VR Speech Trainer auf der LEARNTEC 2022

Gleich zwei eLearning AWARDS für den VR Speech Trainer auf der LEARNTEC 2022

Am vergangenen Dienstag, den 31.05.2022, durfte die straightlabs GmbH & Co. KG, vertreten durch die Projektverantwortlichen Prof. Dr. Peter Niermann und Prof. Fabrizio Palmas, gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Andrea Roegner (Kalaidos FH Zürich) auf der LEARNTEC 2022 gleich zwei Preise des Siepmann Media – eLearning Journals entgegennehmen.  

Bereits im Frühjahr waren straightlabs und die Kalaidos FH für ihr gemeinsames Projekt, den Virtual Reality Speech Trainer, mit dem Award in der Kategorie „Immersives Lernen“ ausgezeichnet worden, welcher im Rahmen der LEARNTEC überreicht wurde. Die Jury lobte besonders den lernpsychologischen und didaktischen Gewinn des VR Speech Trainers für Soft Skill Trainings, mit dem freies Reden und Präsentieren vor einem virtuellen Publikum geübt werden kann.

Aus den 87 Siegerprojekten wählte die Jury zudem in einem zweiten Verfahren die Top 3 für den Sonderaward "Projekt des Jahres". Der VR Speech Trainer zählten zu diesen drei Nominierten und durfte sich am Ende der Veranstaltung über einen ausgezeichneten zweiten Platz freuen. An dieser Stelle auch einen herzlichen Glückwunsch an das Gewinnerprojekt sowie an alle Beteiligten von straightlabs und der Kalaidos FH!

Weitere Informationen zu unserem VR Speech Trainer und seinem Einsatz an der Kalaidos FH finden Sie unter den auf der rechten Seite angeführten Links. Besuchen Sie uns gerne auch auf unseren weiteren Kanälen LinkedInInstagramFacebook und Twitter.

Über die straightlabs GmbH & Co. KG

Die straightlabs GmbH & Co. KG entwickelt interaktive, innovative und skalierbare Lösungen im Bereich Corporate Learning. Von der strategischen Beratung über gamifizierte Lernmethoden bis hin zum After Sales Support, bieten wir Ihnen ein innovatives Educational Technology Lab. Meistern Sie die digitale Transformation im Corporate Learning, vertrauen Sie auf den Benchmark, vertrauen Sie straightlabs.

© 2020 straightlabs.com | Prof. Dr. Peter Niermann
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Automatisierung im Rechenzentrum: Verbessertes Content Management mit orcharhino

Automatisierung im Rechenzentrum: Verbessertes Content Management mit orcharhino

ATIX stellt heute orcharhino in Version 6.0 vor. Das Release enthält zahlreiche neue Funktionen und Stabilitätsverbesserungen, womit der Komfort beim Ausrollen von neuen Systemen, dem Bereitstellen von Inhalten wie Softwarepaketen oder Sicherheitserrata, und die Verwaltung der angebundenen Systeme erhöht wird. Ein besonderer Fokus wurde auf das Importieren, Verwalten, und Verteilen von Inhalten gelegt. Über orcharhino kann kontrolliert werden, welches System und welche Gruppe von Systemen welche Softwarestände zur Verfügung hat. Mit der integrierten Patch-Verwaltung können Schwachstellen identifiziert und behoben werden.

orcharhino 6.0 vollzieht einen größeren Versionssprung der verwendeten Open Source Basiskomponenten, einschließlich der Migration von Pulp 2 auf Pulp 3. Pulp 3 verwendet ausschließlich PostgreSQL, womit die bisherige MongoDB überflüssig wird. Dies sorgt für mehr Leistung, verbessert die Stabilität und vereinfacht die Umsetzung von Hochverfügbarkeit bei der Verwaltung von Softwarepaketen und Sicherheitserrata in orcharhino. Nutzer können nun die Download Policy "on demand" für Inhalte von SUSE und für APT Repositories verwenden. Dies beschleunigt die Synchronisation von großen Repositories, aus welchen lediglich einzelne Pakete benötigt werden und spart Speicherplatz.

orcharhino Proxies dienen der Anbindung von Systemen in Netzwerken, welche orcharhino Server selbst nicht erreichen kann. Diese enthalten mit orcharhino 6.0 drei Modi, wie Softwarepakete von orcharhino Server über orcharhino Proxies zu verwalteten Systemen gelangen. Die Download Policy "immediate" sorgt für eine sofortige Synchronisation der Inhalte von orcharhino Server auf orcharhino Proxies. "on demand" hingegen kann verwendet werden, um auf Nachfrage von verwalten Systemen Pakete von orcharhino Server zu beziehen. Die Download Policy "streamed" dient für orcharhino Proxies in Szenarien, in denen ein Zwischenspeichern von Paketen nicht notwendig oder sinnvoll ist. Stattdessen werden dabei die Pakete von orcharhino Server bezogen und direkt an verwaltete Systeme durchgereicht.

orcharhino 6.0 enthält das optionale Webhooks Plugin, welches die Einrichtung von API-Calls nach benutzerdefinierten internen Vorgängen ermöglicht. Damit lassen sich beispielsweise Nachrichten in Chats nach einer erfolgreichen Provisionierung absetzen.

Während der Installation von orcharhino können Nutzer nun erweiterte Optionen für den ‚foreman-installer‘ angeben. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Compute Resource Plugins für Amazon EC2 und Google GCE zur Installation auszuwählen.

Die Dokumentation wurde restrukturiert und umfasst nun die drei Bereiche "Verwaltung von Inhalten", "Provisionieren von Systemen", und "Verwalten und Konfigurieren von Systemen".
Diese Teile sind nun für alle von orcharhino unterstützten Betriebssysteme – Alma Linux, Amazon Linux, CentOS, Debian, Oracle Linux, Red Hat Enterprise Linux, Rocky Linux, SUSE Linux Enterprise Server, und Ubuntu – vorhanden. Sie beinhalten die jeweiligen Besonderheiten, beispielsweise beim Importieren von Paketen oder der Registrierung von bereits vorhandenen Systemen am orcharhino. Neu ist ebenfalls die "Mirroring Policy" und "Download Policy" für DEB und Yum Inhalte.

orcharhino dient der Automatisierung von on premises und Cloud basierten IT-Umgebungen und basiert auf der quelloffenen Software Foreman. Damit lassen sich automatisch Systeme provisionieren, konfigurieren und kontinuierlich mit Software inklusive Sicherheitsupdates versorgen.

Über die ATIX AG

Die ATIX AG sitzt in Garching bei München und betreut seit über 20 Jahren mit ihren Kernbereichen Consulting, Engineering und Support Kunden in ganz Europa bei der Automatisierung, Verwaltung und Vereinfachung komplexer IT-Landschaften auf Basis von Open Source Software.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.atix.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ATIX AG
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Telefon: +49 89 4523538-0
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