Monat: Juni 2022

Fachwissen und Technologie von Micro Focus unterstützen neuen Mainframe-Modernisierungsservice von Amazon Web Services (AWS)

Fachwissen und Technologie von Micro Focus unterstützen neuen Mainframe-Modernisierungsservice von Amazon Web Services (AWS)

Micro Focus gibt die Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS) und die allgemeine Verfügbarkeit des Mainframe Modernization Service von AWS bekannt. Der Service ist das Ergebnis einer Partnerschaft zwischen Micro Focus und AWS, um Kunden bei der Modernisierung und Umstellung ihrer on-premise Mainframe-Workloads auf AWS-Umgebungen zu unterstützen.

„Der AWS Mainframe Modernization Service zeigt nicht nur unsere Position als wichtiger Partner im Ökosystem, sondern unterstreicht auch unsere Erfahrung bei der Entwicklung und Bereitstellung modernisierter Kernanwendungen in AWS-Umgebungen“, so Alexander Neff, Vizepräsident Vertrieb DACH und Vorsitzender des regionalen Management Boards bei Micro Focus Deutschland GmbH. „In unserer plattformunabhängigen Position unterstützen wir von Micro Focus die Entscheidung unserer Kunden für die Modernisierung ihrer Anwendungen, Prozesse und Infrastrukturen. So können sie die Cloud für die Entwicklung, den Aufbau, das Testen und die Bereitstellung von Mainframe-Anwendungen voll nutzen. Wir sind stolz auf unsere Beziehung zu AWS und freuen uns sehr, dass unsere Technologie ein wichtiger Bestandteil des AWS Mainframe Modernisierungs-Services ist.“

„Wir haben uns für Micro Focus als Schlüsselpartner für unseren neuen AWS Mainframe Modernisierungs-Service entschieden, aufgrund der erfolgreichen Durchführung von Tausenden von Modernisierungsprojekten über vier Jahrzehnte“, sagt Bill Platt, General Manager für Migration Services bei AWS.

Jüngste Untersuchungen zeigen, dass Anwendungsmodernisierung kontinuierlich erfolgen und weiterentwickelt werden muss. Nur so kann sie den sich schnell ändernden Anforderungen des heutigen Geschäftsklimas gerecht werden. Die digitale Transformation erfordert eine flexible und anpassungsfähige Strategie, die darauf abzielt, die Endergebnisse zu verbessern und den Time-to-Value zu verkürzen. Mit dem Micro Focus Modernization Maturity Model können IT-Führungskräfte ihre aktuelle Infrastruktur schnell auf ihre zukünftige Geschäftsstrategie abstimmen und dabei das richtige Gleichgewicht zwischen Kosten, Risiko und Geschwindigkeit finden.

Weitere Informationen

Über die Micro Focus Deutschland GmbH

Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der bereits über 40.000 Kunden weltweit ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Dafür bietet das umfassende Lösungs-Portfolio ein breites Spektrum an Technologien für Sicherheit, IT-Betrieb, Anwendungsbereitstellung, Governance, Modernisierung und Analyse. Mithilfe seines umfangreichen Partnernetzwerks unterstützt Micro Focus Unternehmen dabei, die Lücke zwischen bestehenden und neuen Technologien zu schließen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.

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Jacqueline Pitz
Hotwire für Micro Focus
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Sendungsverfolgung dank COSYS Versand Software

Sendungsverfolgung dank COSYS Versand Software

Die Sendungsverfolgung ist für viele Speditionen keine Neuheit mehr, doch für Großhändler mit eigenem Fuhrpark bedeutet das den nächsten Schritt in Richtung eines besseren Kundenservice. Noch immer setzen viele Großhändler bei der Belieferung ihrer Kunden auf papierbasierte Prozesse und geben Ihren Fahrern ausgedruckte Transportdokumente mit. Darunter leidet vor allem die Übersicht, da Dokumente schnell verloren gehen oder schriftlich festgehaltene Informationen unleserlich sind. Hinzu kommt der große Verwaltungsaufwand beim Ablegen und Digitalisieren der Unterlagen. Eine Sendungsverfolgung ist zwischen Papierchaos und unleserlichen Notizen ist so gut wie unmöglich. Sollte ein Kunde daher nach dem Verbleib seiner Lieferung fragen, wird die Antwort schwerfallen.

Damit der Großhandel seinen Kunden einen guten Service und eine Sendungsverfolgung bieten kann, hat COSYS die Versand Software entwickelt. Die intelligente Softwarelösung ist das Ergebnis aus Jahrzehnten langer Erfahrung und beinhaltet alle Funktionen, die für einen reibungslosen Transport benötigt werden. Mithilfe einer Fahrer App und einem Tracking Tool wird die Warenauslieferung automatisiert, indem Prozesse digitalisiert werden. Dadurch werden Fehlerquoten durch Untermengen, Fehllieferungen und Transportschäden vermieden.

Die Fahrer App ist für iOS und Android erhältlich und wird auf einem Mobilgerät installiert. Zur Auswahl der Hardware stehen klassische MDE Geräte wie das Zebra TC77 oder aber Smartphones, die durch COSYS Performance Scanning zu Barcodescanner werden. Die App begleitet den Fahrer durch seinen Alltag und hilft ihm bei der Dokumentation der Auslieferung, indem alles Wichtige durch Barcodescanning erfasst wird.

Damit der Fahrer mit allen wichtigen Daten versorgt ist, besitzt die COSYS Versand Software eine ERP-Schnittstelle. Über die ERP-Schnittstelle werden Touren, Lieferscheine und Kundendaten an die Versand Software und somit auch an die Fahrer App gesendet. Papierbasierte Transportdokumente werden somit ersetzt, da die Fahrer alle wichtigen Informationen in der App abrufbar haben.

Bei der Verladung vor Tourbeginn wählt der Fahrer seine Tour in der App aus und bekommt eine Ladeliste angezeigt mit allen Tourstopps und Packstücken. Bevor die Packstücke in den LKW verladen werden, wird jedes einzelne Stück eingescannt, um sicherzugehen, dass die richtigen Waren auf Tour gehen. Die Verladung selbst erfolgt nach dem LiFo-Prinzip, heißt die zuerst auszuliefernden Packstücke werden als letztes verladen, um dem Fahrer die Auslieferung so einfach wie möglich zu gestalten. Nach erfolgreicher Verladung kann die Navigationsfunktion der App genutzt werden, um eine Route zu den hinterlegten Kundenadressen zu berechnen.

Bei der Auslieferung werden dem Fahrer in der Abladeliste alle Packstücke angezeigt, die zuvor verladen wurden und zur Auslieferung bereitstehen. Über die Kundendetails und Ablieferhinweise kann der Fahrer sowohl Auskunft über den Ansprechpartner als auch Abstellgenehmigungen erhalten. Beim Abladen werden die Warensendungen noch einmal mit der Fahrer App gescannt und mit dem Transportauftrag abgeglichen. Durch eine Unterschrift auf dem Mobilgerät belegt der Empfänger die Zustellung. Sollte der Kunde auf eine kontaktlose Zustellung bestehen, kann diese durch mehrere Fotos der abgestellten Waren dokumentiert werden.

Die Sendungsverfolgung der Touren erfolgt im Tracking Tool COSYS WebDesk. Der COSYS WebDesk ist eine webbasierte Software, die zur Administration und Datennachbearbeitung genutzt wird. Alle mobil erfassten Tour- und Transportdaten werden hier übersichtlich aufbereitet. Dank COSYS Tracking lassen sich alle Touren in Tabellen und Sendungshistorien zurückverfolgen, damit der Leitstand den aktuellen Status einsehen kann. Auch Retouren, Differenzen und Schäden werden angezeigt. Die genaue Auslieferungsposition kann auf einer digitalen Karte im COSYS WebDesk eingesehen werden.

Benötigen Sie mehr Informationen zur Versand Software oder möchten Sie ein unverbindliches Angebot? Dann kommen Sie mit uns ins Gespräch und lassen Sie sich von unseren Experten beraten. Sie können uns telefonisch, über E-Mail oder über unseren Webseitenchat erreichen.

 

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Seit 20 Jahren in der Luft: DextraDatas Prozessoptimierungs-Lösung Logipad glänzt in neuem Design

Seit 20 Jahren in der Luft: DextraDatas Prozessoptimierungs-Lösung Logipad glänzt in neuem Design

DextraDatas Prozessoptimierungs-Lösung Logipad erhält anlässlich seines 20-jährigen Software-Jubiläums ein Rebranding und neue Features. Die seit 2002 in der Aviation-Branche als Electronic Flight Bag (EFB) etablierte und erfolgreiche Software zeigt sich nun in einem cleanen und modernen Look & Feel. Das neue Logo symbolisiert durch drei konvergente Dreiecke die Verschlankung von Prozessen und das Zusammenführen verschiedener Informationen. Zudem erweitert der Essener IT-Dienstleister und Software-Hersteller Logipad in puncto Features so umfassend, dass die 2nd Generation auch außerhalb der Luftfahrt-Branche zur attraktiven Prozessoptimierungs-Lösung wird. Logipad ist nun voll skalier- und auf den drei wichtigsten Betriebssystemen (iOS, Windows und Android) einsetzbar. Neu hinzugekommen ist zudem ein Web-Client (Browser-Version). Auch den neusten Security-Entwicklungen trägt Logipad durch eine Zwei-Faktor-Autorisierung Rechnung.

Die ersten Anwender, die Logipads frisches Design und dessen neue Features sehen und ausprobieren werden, sind Piloten von Jet Aviation, Virgin Atlantic oder Aero Logic. Seit über 20 Jahren setzen namhafte Fluggesellschaften auf der ganzen Welt Logipad als digitales Dokumenten- & Workflowmanagement-Tool ein. Bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Fluges müssen Informationen und Dateien die richtigen Prozesse durchlaufen und den richtigen Beteiligten (Piloten, Crew und Ground Staff) zeitnah und mit geringem Aufwand zur Verfügung gestellt werden. Durch Digitalisierung und Automatisierung dieser Prozesse gestaltet Logipad diese Abläufe papierlos und effizient. So schafft es Logipad, die Zahl der involvierten Personen um Dreiviertel zu reduzieren, bekämpft Bürokratie und spart am Ende unnötige Kosten ein.

Als digitaler Pilotenkoffer bekannt, zur Logistik-Revolution bereit

»In der Aviation-Branche sind wir als „Digitaler Pilotenkoffer“ schon sehr bekannt und erfolgreich. Prozessoptimierung ist allerdings auch außerhalb von Flugzeugen sehr gefragt. Wir können beispielsweise auch problemlos die Prozesse rund um Dokumente, Streckenpläne und Lieferscheine in der Logistik-Branche mit Logipad optimieren«, erklärt Dirk Leese, Manager Process Automation Practice bei DextraData.

Das Produktversprechen Prozessverschlankung- und Optimierung hat DextraData bei der 2nd Generation von Logipad auch konsequent selbst angewandt. Ein Beispiel ist der Logipad eFormGenerator: Das Erstellen von eForms funktioniert jetzt per Drag & Drop. Er unterstützt jetzt auch Signaturen, das Hinzufügen von Smartphone-Bildern oder gespeicherten Grafiken.

Ein weiteres Beispiel ist der nun plattformunabhängige BriefingManager: Er vereinfacht eine manuelle Zuordnung von Besatzungsmitgliedern zu einem bestimmten Flug. Zusätzlich können Inhalte zu einem Briefing-Paket hinzugefügt werden, wie z.B. Load Sheets oder Überfluggenehmigungen. Abgeschlossene Briefings können mit dem BriefingManager eingesehen werden. 

Über die DextraData GmbH

Seit 1995 unterstützt DextraData Unternehmen bei der Planung und Realisierung von IT-Projekten bis hin zur Verantwortung für den Regelbetrieb. Weitreichendes technologisches Know-how, umfassende Consulting-Erfahrung und Expertenwissen in den Bereichen Data Center, Prozessautomatisierung und Collaboration machen DextraData zum gefragten Partner für Unternehmen, die sich den aktuellen Herausforderungen der digitalen Transformation stellen. Als Independent Software Vendor entwickelt DextraData innovative Industrielösungen, die Transparenz schaffen, Prozesse optimieren sowie Entscheidungshilfe und Mehrwerte für das Business liefern. Beim TOP 100-Innovationswettbewerb wurde DextraData als „Top-Innovator 2018“ und mit dem bestmöglichen Rating „A+“ für das Innovationsmanagement ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DextraData GmbH
Girardetstr.4
45131 Essen
Telefon: +4920195975202
Telefax: +492019597510
http://www.dextradata.com

Ansprechpartner:
Björn Seum
PR Manager
Telefon: +49 (201) 95975-202
Fax: +49 (201) 95975-10
E-Mail: bjoern.seum@dextradata.com
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Dyanix stellt mit Workspace 365 eine leistungsfähige Erweiterung seines Lösungsportfolios vor

Dyanix stellt mit Workspace 365 eine leistungsfähige Erweiterung seines Lösungsportfolios vor

Im Rahmen der Digital Enterprise Show in Málaga stellt Dyanix, ein führender Anbieter von Lösungen für die digitale Transformation, eine neue Lösung vor: Workspace 365.

Gemeinsam unterstützen Dyanix und Workspace 365 Unternehmen in der EMEA-Region bei der Vereinfachung der Arbeitsprozesse ihrer Mitarbeiter, indem sie alle benötigten Anwendungen, Kommunikationshilfsmittel und Dokumente in einem zentralen Arbeitsbereich zusammenführen.

Ein mitarbeiterorientierter digitaler Arbeitsplatz
Workspace 365 ist ein browserbasierter Arbeitsplatz, der sich automatisch an den jeweiligen Anwender anpasst, indem er nur für diesen Anwender relevante Anwendungen, Informationen und Dokumente anzeigt. Dank der Singe-Sign-On-Funktion müssen sich Mitarbeiter nur einmal anmelden, um geräte- und ortsunabhängig auf ihre Anwendungen zuzugreifen. Darüber lässt sich der Arbeitsplatz mit Farben und Logos dem Markenlook des Unternehmens anpassen.
„Ich selbst bin ein großer Fan von Workspace 365, seit ich es zuerst bei Dyanix eingeführt habe“, meint Peter de Boer, CEO bei Dyanix. „Workspace 365 ist ein unverzichtbares Element einer erfolgreichen digitalen Transformationsstrategie, und wir sind stolz darauf, es als Bestandteil unseres wachsenden Lösungsportfolios anzubieten.“

Enabling partners
Dyanix tritt als Vermittler für Technologieanbieter wie Workspace 365 auf und schafft neue Möglichkeiten für Wiederverkäufer, um seine Partner bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Mit dieser Partnerschaft kann Dyanix seinen Wiederverkäufern Workspace 365 zur Steigerung ihrer Produktivität und Optimierung ihrer Geschäftsprozesse anbieten.

Workspace 365 wurde 2010 in den Niederlanden gegründet, mit der Mission, Menschen durch das Meistern von Komplexität und eine Vereinfachung des Arbeitslebens wirkungsvoller arbeiten zu lassen.

Über Dyanix B.V.

Dyanix is a leading solutions provider in the broad area of digital transformation. As an expert with over 20 years of experience in scanning and capture the company offers the best and leading hardware and software solutions to its customers. Besides this, the company offers innovative solutions to
increase productivity, company processes, possibilities in analysis and storage. On top of this, Dyanix has a complete range of services to support partners on many levels. The company aims to have sustainable relationships with its partners; it is a gateway for vendors and, at the same, it creates new opportunities for its resellers and end users. www.dyanix.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dyanix B.V.
Duwboot 15
NL3991 CD Houten
Telefon: +31 10 798-1060
Telefax: +31 10 798-1075
https://www.dyanix.com/

Ansprechpartner:
Annelies Dekker
Vice President Marketing
Telefon: +31 (0)6 147 25 669
E-Mail: press@dyanix.com
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Einfach digital: So lässt sich der Rechnungsprozess für kieferorthopädische Leistungen optimieren

Einfach digital: So lässt sich der Rechnungsprozess für kieferorthopädische Leistungen optimieren

Mit dem Digitalen Rechnungsprozess Dental können Krankenkassen die Effizienz für die Erstattung von Eigenanteilen im zahnärztlichen Bereich signifikant steigern. Das Verbundprojekt von GKV Connect und atacama blooms nutzt unter anderem AVIDOC®-R, die smarte Lösung zur einfachen Rechnungs- und Formularerkennung.

Krankenkassen setzen auf Digitalisierung

Die Digitalisierung von Einreichungen der Versicherten ist bei vielen Krankenkassen noch kein Standard. Mit Blick auf die Vorteile eines vollständig digitalen Prozesses, vor allem auch als Service für die Versicherten, entscheiden sich jedoch immer mehr Krankenkassen dafür – so auch die AOK Niedersachsen.

Nach der Ausschreibung ihres Projekts zur Einführung eines digitalen Rechnungsprozesses fiel die Wahl auf GKV Connect und atacama blooms. Gemeinsam entwickelten die beiden Projektpartner ein System, mit dem Einreichungen des Versicherten schneller digital erfasst, Dokumente voll automatisch organisiert, fehlende Dokumente angefragt und anschließend wieder verarbeitet werden können. Dadurch lassen sich sowohl der Verwaltungsaufwand als auch die Bearbeitungszeit von Erstattungen signifikant verkürzen.

Optimierung durch abgestimmte Datenaufbereitung

„Als Kieferorthopäde kenne ich die Problematik bei der Rechnungsverarbeitung von kieferorthopädischen Leistungen selbst nur zu gut“, erklärt Dr. Michael Visse. Er ist Gründer der iie systems GmbH, Muttergesellschaft der GKV Connect. „Mit dem Projekt haben wir den Rechnungsprozess durch eine abgestimmte Datenaufbereitung nun weiter optimiert.“

GKV Connect sammelt alle relevanten Daten zusammen, digital oder als Scan. Das Unternehmen verarbeitet und organisiert die Dokumente und schickt ein vollständiges, valides Datenpaket zurück an die Krankenkasse. Die Erkennung und Datenextraktion aus gescannten Dokumenten übernimmt dabei AVIDOC®-R von atacama blooms mit Hilfe von KI-Technologie.

Einfach und schnell digitalisieren mit AVIDOC-R

AVIDOC®-R ist eine Komplettlösung für Unternehmen, die eine große Menge an Dokumenten digitalisieren und verarbeiten müssen. Die automatische Validierung und Formatierung der ausgelesenen Daten sichern hierbei die Verlässlichkeit der Datensätze. Gleichzeitig ermöglichen sie eine schnelle Nachkorrektur über den bedienfreundlichen Bildschirm.

„Dokumente unterschiedlichster Art können so schneller verarbeitet und Prozesse optimiert werden“, erklärt Sebastian Zebbities, Geschäftsführer von atacama blooms. „Krankenkassen können dadurch enorme Verwaltungskosten einsparen, auch wenn sie komplexere Dokumente verarbeiten.“

Die Lösung ist seit dem 1. Oktober 2021 produktiv bei der AOK Niedersachen im Einsatz. Erfahren Sie mehr zu AVIDOC®-R unter https://www.avidoc-r.de  

Über die atacama blooms GmbH & Co. KG

atacama blooms, ein junges Unternehmen im Technologiepark Bremen, setzt auf moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz und Semantik und vereint Kompetenzen aus Informa-tik, Gesundheitswissenschaft und -management sowie Linguistik. Damit entwickelt atacama blooms intelligente Lösungen für Leistungserbringer, Kostenträger und Software-Hersteller im eHealth-Bereich. Mit semantischen Technologien unterstützt Nursing Intelligence die Pflege im Krankenhaus durch einem Wissensserver zur Dokumentation und Entscheidungsunterstützung. Smarte Tools verbinden Daten mit Kennzahlen zu einfach übersichtlichen Analysen für das Pflegemanagement und -Controlling. Der AVIDOC®-R übernimmt anspruchsvolle Aufgaben in automatisierten Prozessen/Workflows durch intelligente Micro-Functions, beispielsweise zur Digitalisierung, zur Extraktion von Informationen und zur semantischen Analyse von Dokumenten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

atacama blooms GmbH & Co. KG
Universitätsallee 15
28359 Bremen
Telefon: +49 (421) 365 122 40
Telefax: +49 (421) 2238285
https://www.atacama-blooms.de/

Ansprechpartner:
Dr. Florian Reinartz
Marketing und Produktmanagement
Telefon: 0421-36512249
E-Mail: florian.reinartz@atacama-blooms.de
Nicole Rüdiger
Leitung Marketing & Unternehmenskommunikation
Telefon: 0421-36512264
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Katalogproduktion mit Daten aus TecDoc für Dana VICTOR REINZ

Katalogproduktion mit Daten aus TecDoc für Dana VICTOR REINZ

Der schnellste Weg zum passenden Ersatzteil: Für das Unternehmen Dana VICTOR Reinz hat Kittelberger media solutions unter Einsatz der advastamedia® Print Engine 58 interaktive PDF-Kataloge in zwölf Sprachen mit über 16.500 Ersatzteilen aus der Fahrzeugdatenbank TecDoc produziert.

Schnelle Ersatzteilsuche trotz komplexer und vieler Daten

Der schnellste Weg zum passenden Ersatzteil: Für das Unternehmen Dana VICTOR Reinz hat Kittelberger media solutions 58 interaktive PDF-Kataloge in zwölf Sprachen mit über 16.500 Ersatzteilen aus der Fahrzeugdatenbank TecDoc produziert.

Die größte Herausforderung war die Menge und Komplexität an Verknüpfungen zwischen Marken, Motoren und Artikeln – den OE-Nummern – im Rahmen des Kataloglayouts übersichtlich und ansprechend aufzubereiten.

Bei Daten dieser Größenordnung kommt die Überführung in ein Layoutprogramm von vornherein nicht infrage. Doch mit der ]advastamedia® Print Engine können vielschichtige Datenmengen dynamisch aufbereitet, exportiert und in einem gewünschten Ausgabemedium präsentiert werden. Die Folge: Manuelle Aufwandsersparnis und Minimierung der Fehlerquote, die ein Setzen der Inhalte von Hand unvermeidlich impliziert. Das spiegelt sich vor allem in Ausnahmefällen wider, die erfordern, dass mit einem Seitenumbruch automatisch alle Inhalte der vorherigen Tabellenspalte wiederholt werden müssen, wodurch sich auch neue Querverweise im Dokument ergeben. Der PDF-Generator reagiert darauf ganz automatisch.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir für den Aftermarket wieder einen PDF-Katalog publizieren konnten, der für unsere Kunden die bestmögliche Darstellung der Ergebnisse liefert und so den Weg ebnet, schnell und einfach das passende Ersatzteil zu finden.“ so Nermin Basic, Projektleiter und Produktmanager bei Dana VICTOR REINZ.

Generator zur Erstellung von Bildkompositionen

Neben einzelnen Ersatzteilen beinhaltet der Katalog auch zahlreiche Ersatzteilsätze, die in dem Katalog zu einer Besonderheit werden, kennt man die technischen Hintergründe der Bilder:

Zu Beginn des Teilprojekts hinsichtlich der automatischen Generierung von Composings wurden die einzelne Produktbilder mit den Fotomaschinen von StyleShoots® maßstabsgetreu aufgenommen. Über ein speziell entwickeltes Modul können dann individuelle Regeln und Variablen über Größe und Anordnung der referenzierten Einzelbilder definiert werden, damit das fertige Bild in Abhängigkeit der Stückzahl so wenig Weißraum wie möglich aufweist. Die genauen Bildabmessungen im Katalog können über weitere Faktoren festgelegt werden, um reale Produktverhältnisse herzustellen.

Viele Bearbeitungsschritte für eine Tabellenzeile

Unter Verwendung des derzeitigen TecDoc-Austauschformats TAF 2.6 wurde im ersten Schritt eine Schnittstelle realisiert, welche die validierten Referenz- und Produktdaten mit einer Gesamtanzahl von ca. 24.000.000 Datenbankzeilen in das ]advastamedia® PIM System importiert und anschließend in einer TAF-Tabellen Struktur persistent speichert.

Parallel zur flexiblen Bearbeitung von Inhalten wie Übersetzungen oder Fahrzeugbezeichnungen über Microsoft Excel API wurde zusammen mit dem Kunden eine Verdichtungslogik konzeptioniert, welche die katalogrelevanten Daten zu Fahrzeughersteller, Fahrzeug und der kundenspezifischen Kriterien auf ein Minimum reduziert:

  • Fokus auf Motorbezogene Tabellendarstellung
  • Neutralisierung von redundanten Informationen
  • Anreicherung von Fahrgestellnummern zur Verbesserung der Darstellung
  • Transformation von Kriterien und generischen Artikeln in Piktogramme, um das Template optisch aufzuwerten

Die Raffung dient als Grundlage zur granularen Ausgabesteuerung des TecDoc-Datenmodells in einem vorgefertigten XML-Schema. Der Export berücksichtigt nicht nur die vordefinierten Strukturen und komprimierten Fahrzeuginhalte, sondern auch das Corporate Identity des Unternehmens, wodurch z.B. die Formatierung von Schriftgrößen gesteuert wird und damit ohne zusätzlichen Programmierungsaufwand jederzeit angepasst werden kann.

Interaktive PDF-Features

Über die advastamedia® Print Engine lassen sich diverse Features implementieren, damit das Dateiformat PDF auch die entsprechende Aufmerksamkeit des digitalen Publikums bekommt.

Bookmarks
Lesezeichen pro Fahrzeugmarke in der Registerkarte im Adobe Reader zur schnelleren Orientierung im PDF

Seitenverweise
Querverweise pro Motorcode im Inhaltsverzeichnis, um im PDF-Dokument direkt auf die jeweilige Seite zu gelangen

Hyperlinks
Automatische Verlinkung zu weiterführenden Informationen im Web mit Mausklick auf QR-Codes, OE-Nummern oder Produktbildern

Mouseover
Durch die individuelle Adaption und Konfiguration der Mouseover Komponente in Adobe Acrobat sind Beschreibungstexte von Fußnoten und Piktogrammen in zwölf Sprachen sofort ersichtlich und müssen nicht in der Fußzeile oder in einer zusätzlichen Übersicht erläutert werden

Prüfprotokoll
Dynamische Erstellung eines Ausgabeprotokolls zur Sicherung der Datenqualität vor Katalogveröffentlichung

Insgesamt arbeitet die Katalogausgabe mit dem ]advastamedia® Framework und berücksichtigt auf Basis kundenspezifischer Layouts die PDF-Generierung von 58 Katalogen, darunter Gesamtkataloge, die an die 2800 Seiten umfassen, sowie 42 PKW-Kataloge und 12 LKW-Kataloge pro Automarke. Nach Bereitstellung der neusten TecDoc-Daten können die interaktiven PDF-Dateien auf Knopfdruck wann immer notwendig – beispielsweise quartalsweise – aktualisiert werden.

Über Dana VICTOR REINZ

Unter dem Markennamen VICTOR REINZ entwickelt und produziert Dana als führender Hersteller hochwertige Lösungen für die Fahrzeugindustrie. Dana liefert global aus einer Hand exzellente Produkte in den Bereichen Dichtungs- und Abschirmsysteme für die Automobilindustrie, Service Parts für den freien Ersatzteilmarkt, Dichtungsmaterialien und Spezialdichtungen für industrielle Anwendungen sowie Komponenten für Brennstoffzellen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kittelberger media solutions GmbH
Bayernstr. 8
72768 Reutlingen
Telefon: +49 (7121) 6289-0
Telefax: +49 (7121) 6289-62
http://www.kittelberger.de

Ansprechpartner:
Katrin Strumpf
Marketing / Presse
Telefon: +49 (7121) 62890
E-Mail: katrin.strumpf@kittelberger.de
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thyssenkrupp Materials Services verbessert Kundenorientierung mit intelligenter Bestellverarbeitung

thyssenkrupp Materials Services verbessert Kundenorientierung mit intelligenter Bestellverarbeitung

Insiders Technologies, technologisch führender Anbieter von Software für intelligente Prozessautomatisierung, erläutert gemeinsam mit seinem Kunden thyssenkrupp Materials Services auf der SSO Digital Week Europe 2022, wie sie die internationale Auftragsabwicklung mit Künstlicher Intelligenz transformieren konnten.

thyssenkrupp Materials Services ist der größte werksunabhängige Werkstoff-Händler und -Dienstleister der westlichen Welt und fokussiert sich auf die Lieferung von Roh- und Werkstoffen sowie Produkte und Dienstleistungen im Bereich Supply Chain Management. Das Digital Technology Office des Unternehmens steht dafür, Digitalisierung als Geschäftsstrategie zu begreifen, kundenorientierte Lösungen im Tagesgeschäft zu implementieren und Vorreiter in einem sich wandelnden Industrieumfeld sein. Im Jahr 2018 begann das Unternehmen seinen ehrgeizigen Weg, ein Kernelement des Erfolgs eines jeden Unternehmens zu transformieren: den Vertrieb. Mit Insiders Technologies, dem führenden Experten für intelligentes Input Management aus Kaiserslautern, war schnell der passende Wegbegleiter gefunden und eine starke Innovationspartnerschaft entstand.

In einem Vortrag mit dem Titel „Forging customer centricity in sales – A case study on Intelligent Document Processing @ thyssenkrupp Materials Services“ berichten Dr.-Ing. Arne Conrad, Head of Process Automation Hub bei thyssenkrupp Materials Services, und Jana Wendenburg, Business Development Manager bei Insiders Technologies, wie der Werkstoff-Händler und -Dienstleister Künstliche Intelligenz zur Transformation ihrer internationalen Auftragsabwicklung einsetzt. Sie schildern, wie ein kleines Pilotprojekt in der Auftragsabwicklung mit smart ORDER schnell zu einer globalen Lösung ausgebaut werden konnte und den Ausgangspunkt für eine Reihe innovativer Lösungen rund um das intelligente Input Management bildete. In ihrem Vortrag gehen sie darauf ein, welche Hürden das Projektteam nehmen musste, welche Erfolge es feiern konnte und welche Pläne in der Zukunft umgesetzt werden sollen.

Dr.-Ing. Conrad startete seine Karriere 2019 als Projektleiter im Bereich operative Digitalisierung im Digital Transformation Office von thyssenkrupp Materials Services. Seit diesem Jahr ist er als Head of Process Automation tätig und konzentriert sich in dieser Funktion stark auf die digitale Prozessautomatisierung.

Die digitale Fachkonferenz SSO Digital Week Europe findet in diesem Jahr vom 21. bis 23. Juni 2022 statt. Der Vortrag von thyssenkrupp Materials Services und Insiders Technologies ist für Dienstag, den 21.6., 11.30 Uhr CET eingeplant. Die Teilnahme an dem Event ist kostenlos, Interessierte müssen sich dafür lediglich vorab registrieren.

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung für die Fachkonferenz SSO Digital Week Europe 2022: https://www.ssonetwork.com/…

Weitere Informationen zur intelligenten Software für effiziente Order-to-Cash-Prozesse unter: https://insiders-technologies.com/…

Zusammenfassung
thyssenkrupp Materials Services stellt auf der SSO Digital Week Europe 2022 die Implementierung einer internationalen Lösung zur Bestellverarbeitung mit smart ORDER von Insiders Technologies vor.

Über die Insiders Technologies GmbH

Insiders Technologies ist das erfolgreichste Spin-off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Das vielfach ausgezeichnete Produkthaus ist technologisch führender und marktetablierter Anbieter von KI-basierter Software für intelligente Prozessautomatisierung. Über 3.000 Unternehmen weltweit setzen für ihre Dokumentverarbeitung und Kundenkommunikation auf Insiders Produkte und Cloud-Services. https://www.insiders-technologies.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Insiders Technologies GmbH
Brüsseler Straße 1
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 92081-1700
Telefax: +49 (631) 92081-1711
https://insiders-technologies.com

Ansprechpartner:
Bernd Hoeck
PR-Agentur
Telefon: +49 7721 / 9461 – 220
E-Mail: bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
Dr. Stephan Stuhlmann
Leiter Unternehmenskommunikation
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adesso beteiligt sich an High-Tech Gründerfonds IV​

adesso beteiligt sich an High-Tech Gründerfonds IV​

  • Ausbau der Venture-Capital-Aktivitäten von adesso im Rahmen von adesso ventures
  • adesso wird Mitgesellschafter am High-Tech Gründerfonds IV 
  • Beteiligung an Europas aktivstem Seed-Investor verschafft Innovationsvorsprung​

adesso baut seine Corporate-Venture-Aktivitäten in Europa mit einem Investment in den „High-Tech Gründerfonds IV“ weiter aus. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) gilt als Europas aktivster Frühphaseninvestor. Der HTGF IV bringt im September 2022 ein Fondsvolumen in Höhe von mehr als 400 Millionen Euro an den Start. Als Mitgesellschafter hat sich adesso mit einem Investment im einstelligen Millionenbereich am HTGF IV beteiligt. Damit verstärkt adesso im Rahmen seines Inkubators adesso ventures GmbH sein Engagement zur Förderung von jungen Tech-Start-ups und beschleunigt die eigene Innovationsgeschwindigkeit.​

Mit seinem Inkubator adesso ventures (ehemals inQventures GmbH) fördert adesso Innovationen speziell in den Bereichen Fintech, Insurtech, Healthtech, Internet of Things, Mobility sowie Energieversorgung und stellt dafür Beteiligungskapital und operative Unterstützung für Softwareentwicklung, Management und Vertrieb zur Verfügung. Als Venture-Capital-Geber und Mitgesellschafter steigt adesso in den High-Tech Gründerfonds IV ein und beteiligt sich damit an der Seed-Finanzierung im Business-to-Business-Segment in wesentlichen Branchen seines Kerngeschäfts. 

HTGF: Europas aktivster Seed-Investor

Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Start-ups in der Seed-Phase, die innovative Technologien und Geschäftsmodelle entwickeln. Er versteht sich als Plattform zur Unterstützung eines industrieübergreifenden Austauschs zwischen Start-ups, Investoren, Konzernen, mittelständischen sowie Familienunternehmen in Deutschland und Europa. Die Fondsinvestoren profitieren dabei von der Bandbreite der im HTGF finanzierten Start-ups in den Bereichen Industrial Tech, Digital Tech, Life Sciences und Chemie sowie angrenzender Geschäftsfelder. Seit 2005 bereits investiert der HTGF aus drei erfolgreichen Fondsgenerationen mit einem Zeichnungskapital von bislang insgesamt rund 900 Millionen Euro. Aktuell umfasst das Portfolio mehr als 300 Start-ups in verschiedenen Entwicklungsphasen.

Mit der nächsten Fondsgeneration HTGF IV sollen unter Beteiligung von adesso rund 40 neue Technologieunternehmen pro Jahr finanziert werden. Neben Beteiligungskapital bietet der Fonds den Start-ups die Zugehörigkeit zu einem der stärksten Netzwerke im High-Tech-Venture-Bereich.

adesso: mit dem HTGF IV nah am Innovationsgeschehen in Europa

adesso erhält als Fondsinvestor Zugang zu Europas innovativsten Start-ups und erschließt sich das breitgefächerte Ökosystem des HTGF. Die Start-ups ihrerseits profitieren vom Zugang zu den Geschäftsmodellen und Kundenbeziehungen eines etablierten, international tätigen IT-Dienstleisters wie adesso, der aktuell europaweit rund 6.300 Mitarbeitende beschäftigt. 

Dazu Jörg Schroeder, Mitglied des Vorstands von adesso und hier unter anderem verantwortlich für Finanzen: „Als Fondsgesellschafter des HTGF IV rücken wir ganz nah ans Innovationsgeschehen in Europa heran und bekommen wertvolle Innovationsimpulse: Damit sind wir in der Lage, Innovationen mit Geschäftspotenzial bereits in den Frühphasen aufzuspüren. Wir können auf diese Weise vielversprechende Start-ups mit entdecken und in ihrer Weiterentwicklung mit Kapital und Marktzugang in Europa unterstützen.“ 

Christoph Junge ist als Head of Corporate Development bei adesso für Mergers & Acquisitons verantwortlich. Er benennt weitere Vorteile: „Als HTGF-Gesellschafter bringen wir uns in eine gute Position als Marktbeobachter der Gründerszene im europäischen Hightech-Segment. So besteht die Chance, uns mit spannenden Start-up-Beteiligungen und Kooperationen auch selbst als Unternehmen weiterzuentwickeln und unser eigenes Kerngeschäft agil und nachhaltig innovativ zu erhalten.“

HTGF-Geschäftsführer Dr. Alex von Frankenberg begrüßt die Beteiligung von adesso und beschreibt die Optionen: „Mit unserem Fonds erschließen sich Investoren erfahrungsgemäß eine große Bandbreite an unternehmerischen Möglichkeiten: das Spektrum reicht von der projektbezogenen Zusammenarbeit mit ausgewählten Start-ups über größere Direktinvestments bis hin zu vollständigen Übernahmen. Dabei wird das Wissen um die wichtigen technologischen Entwicklungen in der eigenen Branche ergänzt und der Blick ‚Outside Industry‘ erleichtert. Wir sind sehr erfreut, dass sich adesso mit seiner Reputation und Expertise bei uns engagiert und sein Netzwerk einbringt.“ 

Der High-Tech Gründerfonds wird vom Bundeswirtschaftsministerium und der KfW Capital unterstützt. Ziel ist die langfristige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der deutschen Wirtschaft. Neben adesso investieren weitere namhafte deutsche Unternehmen in den Fonds. Nähere Informationen unter: www.htgf.de 

High-Tech Gründerfonds (HTGF) ​

Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert junge Start-ups, die eine innovative Technologie oder ein zukunftsweisendes Geschäftsmodell entwickeln. Der Investitionsschwerpunkt liegt in den Bereichen Industrial Tech, Life Sciences und Chemie, Digital Tech sowie angrenzenden Geschäftsfeldern. Dabei setzt der HTGF in der frühen Phase der Unternehmensgründung an. In der sogenannten Seedphase werden erste Prototypen entwickelt, Forschungsaktivitäten vorangetrieben oder die Geschäftsidee der Gründer am Markt validiert. 

Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat der HTGF mehr als 670 Start-ups auf den Weg gebracht, über 150 Unternehmen erfolgreich verkauft und 4 Unternehmen an die Börse gebracht. Das gesamte Zeichnungskapital aus den bisherigen drei Fondsgenerationen beläuft sich auf rund 900 Millionen Euro. Derzeit umfasst das Portfolio mehr als 300 Start-ups in verschiedenen Entwicklungsphasen. Ziel in der Seedphase ist es, die Start-ups fit für weitere Finanzierungsrunden zu machen und Investoren mit an Bord zu holen.

Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership gehören neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, der KfW Capital und der Fraunhofer-Gesellschaft zahlreiche mittelständische Unternehmen, Familienunternehmen sowie Konzerne. Im HTGF III sind 33 mittelständische Unternehmen, Familienunternehmen und börsennotierte Konzerne aus verschiedenen Wirtschaftszweigen investiert. Der HTGF IV geht im September 2022 an den Start.

Weitere Informationen unter: www.htgf.de 

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Mit passgenauen IT-Lösungen stärkt adesso die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen in den Zielbranchen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen und Life Sciences, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive und Fertigungsindustrie, Handel, Verkehrsbetriebe, Medien und Entertainment sowie Lotterie.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 6.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach Vollzeitäquivalent/FTE). Die Aktie von adesso ist im Prime Standard/SDAX notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Mercedes-Benz, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, REWAG, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern und Bayerisches Staatsministerium der Justiz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 70007000
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http://www.adesso.de

Ansprechpartner:
Eva Wiedemann
Telefon: +49 (89) 411117-125
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Digital Twin: mehr Wissen für effizientere Nutzung

Digital Twin: mehr Wissen für effizientere Nutzung

Die Aucotec AG, Entwickler von Engineeringsoftware seit 1985, stellt auf der ACHEMA 22 gleich zwei neue Konzepte vor: das eine wird Anlagenbetreibern und ihren Kontraktoren künftig die Kommunikation und Übergabe von Daten und Dokumenten erheblich erleichtern. Das zweite schafft ein neues Level der Bereitstellung und Nutzung von Daten zu allen relevanten Assets. Beide Lösungen fußen auf der kooperativen Plattform Engineering Base (EB).

Betreiber erreichen damit mehr Effizienz im Aufbau des digitalen Zwillings und erhalten zugleich mehr Intelligenz für seine Nutzung. So beschleunigt der aufgrund disziplinübergreifender Datenzentrierung außergewöhnlich umfangreiche Digital Twin in EB Wartung und Umbauten. ACHEMA-Besucherinnen und Besucher können am Aucotec-Stand schon einen Blick in diese Zukunft werfen.

ET stützt IT und OT

Die neue „EB Alliance“ zur effizienteren Kommunikation wird zwei Themenbereiche enthalten: nahtlosen Datenaustausch von Betreibern und Lieferanten, die zu „ihrem“ EB jeweils eigene Umgebungen aufgesetzt haben, sowie das Auslagern und konsistente wieder Integrieren des digitalen Zwillings von Umbauprojekten einer laufenden Anlage, egal wie komplex.

„Das Austauschen von Daten verschiedener Parteien, die das gleiche System nutzen, wird in der Regel dadurch verkompliziert, dass sie unterschiedliche Versionen und Konfigurationen einsetzen. Das wird künftig anders“, erklärt Aucotecs leitender Produktmanager Dr. Pouria Bigvand. Beim Datenimport von einem EB nutzenden Lieferanten lassen sich mit EB Alliance alle Daten auf den Konfigurationsstand des Empfängers mappen, sodass Fehler oder Missverständnisse gar nicht erst entstehen. Und das Übergeben des digitalen Zwillings einer um- oder auszubauenden Teilanlage, ebenso wie nach getaner Arbeit seine konsistente Integration in den neuen As-built-Stand, wird auch Umbauprojekte deutlich beschleunigen. „Die ‚Alliance‘ soll in den anwendenden Unternehmen EBs Rolle noch weiter stärken, als Autorensystem und Data Repository DIE Drehscheibe für Engineering Technology (ET) zu sein und damit IT und OT optimal zu unterstützen“, sagt Bigvand und betont: „Zu unseren Kunden gehören große Betreiber mit über 100 Kontraktoren; das neue Vorgehen macht den Austausch auch über eine ganze Kaskade von Zuliefernden sehr effizient und übersichtlich.“

Disziplinübergreifendes Anlagenwissen beschleunigt Wartung

Das zweite Konzept beinhaltet eine umfangreiche Navigationslösung, die Betreibern im Nu sämtliche Zusammenhänge eines Assets aufzeigt. Der digitale Zwilling in EB ist sehr viel detaillierter und intelligenter als alle Informationen, die dokumentenbasierte Systeme für die Anlagenwartung bereitstellen können. Wo bislang nur die Haupt-Assets mit ihren Eigenschaften bekannt sind, kennt EBs digitales Anlagenmodell auch alle untergeordneten Objekte bis zu jedem Stutzen im Prozessbereich, jedem Klemmenanschluss in der Elektrik und jedem Signal der Automatisierung. Noch wichtiger ist jedoch laut dem Produktmanager, dass das komplette Beziehungswissen über diese Objekte ebenfalls modelliert ist.

„Die Lösung, die Aucotec auf dieser umfassenden Basis aktuell entwickelt, wird es auf einzigartige Weise erlauben, im Betrieb quer über alle Engineering-Disziplinen in kürzester Zeit sämtliche Zusammenhänge zu überblicken“, erklärt er. Zum Beispiel von einem Alarmsignal über das Automatisierungssystem bis ins Feld zum Sensor, von dort über die Rohrleitung zum betroffenen Ventil, zurück zu dessen Ansteuerung und so weiter. Für den Betrieb bedeutet das, Wartung deutlich optimiert vorbereiten zu können und im Störfall Stillstände zu minimieren oder gar komplett zu vermeiden. „Damit zahlt sich jede Investition in den Digital Twin vielfach aus“, so Pouria Bigvand.

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale in Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AUCOTEC AG
Hannoversche Straße 105
30916 Isernhagen
Telefon: +49 (511) 6103-0
Telefax: +49 (511) 614074
http://www.aucotec.com

Ansprechpartner:
Johanna Kiesel
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 6103-186
Fax: +49 (511) 614074
E-Mail: jki@aucotec.com
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Cloud-Computing bietet mehr als nur Kosteneffizienz

Cloud-Computing bietet mehr als nur Kosteneffizienz

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—       97 Prozent der Unternehmen nutzen bereits heute Cloud-Lösungen oder erwägen derzeit ihren Einsatz.

—       Bis 2025 wollen sie durchschnittlich 61 Prozent ihrer Anwendungen cloudbasiert nutzen.

—       Damit wollen sie nicht nur Kosten und CO2-Emissionen reduzieren, sondern auch agiler und innovativer werden.

—       Resilienz und Sicherheit sind für fast alle Unternehmen Must-haves bei der Wahl ihrer Cloud-Lösung.

—       Während heute Private-Clouds das Feld anführen, könnten in Zukunft Public-Clouds eine wachsende Rolle spielen.

loud-Computing gewinnt auch in diesem Jahr weiter an Bedeutung. Im Frühjahr 2022 setzen 84 Prozent der Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten auf Cloud-Computing. Weitere 13 Prozent planen oder diskutieren den Einsatz von Cloud-Computing. Auch nach zwei Jahren Coronapandemie besteht also weiterhin Wachstumspotenzial im Cloud-Markt, obwohl die Zunahme mit zwei Prozentpunkten im Jahresvergleich geringer ausfällt (2021: +6 Prozentpunkte). Der Anteil der Unternehmen, bei denen Cloud-Computing kein Thema ist, stagniert bei geringen drei Prozent. Das ist das Ergebnis des Cloud-Monitor 2022, einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft unter 552 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland.

„2012 nutzten 37 Prozent der Unternehmen Cloud-Computing. Heute ist es für die meisten Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Für sie stellt sich nicht die Frage, ob sie die Cloud nutzen, sondern wie. Zentral sind dabei die Wahl des richtigen Cloud-Modells und die Frage, wie sie das vollständige Potenzial der bereits integrierten Cloud-Lösungen heben können.“
KPMG-Partner Marc Ennemann, Head of Alliances & Technology

Unternehmen streben bis 2025 deutlich mehr cloudbasierte Anwendungen an

Mittlerweile setzen vier von zehn Unternehmen auf eine Cloud-First-Strategie, in der sie neue IT-Projekte bevorzugt, jedoch nicht zwingend in der Cloud umsetzen und bestehende Systeme bzw. Anwendungen bei Bedarf in die Cloud migrieren. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Anstieg um neun Prozentpunkte. Der Trend zur Cloud-Lösung zeigt sich auch beim Anteil der Unternehmen mit Cloud-Only-Strategie: 2021 nutzten fünf Prozent Cloud-Computing für alle Systeme bzw. Anwendungen, 2022 ist der Anteil auf 9 Prozent gestiegen.

Unternehmen erhoffen sich geringere Kosten, mehr Agilität und Innovationsfähigkeit

Die aktuelle Situation wirtschaftlicher Unsicherheit hält viele Unternehmen dazu an, ihre Fixkostenpositionen zu prüfen. Im IT-Bereich stellen Cloud-Lösungen eine kosteneffiziente und kostenflexible Möglichkeit im Vergleich zu On-Premise-Lösungen dar. Dementsprechend geben mehr als drei Viertel (78 Prozent) der Unternehmen Kostenreduktion als Ziel ihrer Cloud-Computing-Strategie an. Auch die Reduktion der CO2-Emissionen spielt für jedes zweite Unternehmen (55 Prozent) eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für eine Cloud-Lösung.

Mit dem Cloud-Einsatz wird das Experimentieren mit neuen Anwendungen und Geschäftsmodellen bei geringeren Kosten und größerer Flexibilität und Geschwindigkeit möglich. Daher erhofft sich jedes dritte Unternehmen von Cloud-Lösungen mehr Agilität, beispielsweise in Form flexibler Kooperationen mit Partnern über Cloud-Plattformen (38 Prozent). Jedes Vierte zielt auf eine höhere Innovationsfähigkeit, etwa durch die Entwicklung innovativer Produkte und/oder Dienste (28 Prozent) ab.

Führungskräfte der C-Level wollen, dass die IT agiler, einfacher und kosteneffizienter wird. Die Ergebnisse des Cloud-Monitor zeigen, dass immer mehr Unternehmen die Vorteile des Cloud-Computing nutzen, um diese Ziele zu erreichen. Die Infrastruktur der Cloud ist sofort verfügbar und skalierbar. Cloud reduziert unnötige Komplexität und setzt so Kapazitäten frei, die auf Innovation und Wachstum refokussiert werden können. Und: Cloud ist oft, aber nicht immer, kosteneffizienter.“
KPMG-Partner Gernot Gutjahr, Consulting

Wettbewerbsfähiger dank Cloud-Lösungen

Der Einstieg in die Cloud erfolgte in den vergangenen Jahren in vielen Unternehmen kostengetrieben. Aufgrund der aktuell wirtschaftlich volatilen Zeiten wird Kosteneffizienz sicherlich auch weiterhin ein entscheidender Faktor bleiben – allerdings bieten Cloud-Lösungen weit mehr Potenzial.

Die meisten unserer Kund:innen nehmen an, dass der Mehrwert von Cloud-Migrationen einzig in der Senkung von IT-Kosten liegt. Tatsächlich sind die Vorteile weitaus umfangreicher und umfassen insbesondere intelligente Datenanalysen, die Orchestrierung der IT-Landschaft, internationale Prozessstandardisierung und die Verkürzung von IT-Entwicklungszyklen durch simple Skalierbarkeit.“
KPMG-Partner Ashish Madan, Consulting

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research wiederholt im Auftrag der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchgeführt hat. Dabei wurden 552 Unternehmen aller Branchen ab 20 Beschäftigten in Deutschland im Zeitraum Februar bis März 2022 mittels telefonischer, computergestützter Interviews (CATI) befragt. Die Interviews wurden mit Führungspersonen mit Aufgaben aus dem Organisationsbereich Informationstechnologie (IT) sowie mit Mitgliedern der Geschäftsführung bzw. des Vorstands geführt. Die Umfrage ist repräsentativ für Unternehmen in Deutschland mit 20 und mehr Beschäftigten.

Neben der Hauptausgabe wird der Cloud-Monitor dieses Jahr in vier spezialisierten Teilausgaben veröffentlicht: Cloud-Security & Cloud-Compliance, SAP S/4HANA, ESG und Financial Services. Die jeweiligen Veröffentlichungen folgen in Kürze.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Klingelhöferstraße 18
10785 Berlin
Telefon: +49 (30) 2068-0
Telefax: +49 (30) 2068-2000
http://www.kpmg.de

Ansprechpartner:
Thomas Blees
Stellv. Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (30) 2068-1408
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E-Mail: tblees@kpmg.com
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