Monat: April 2022

Automatisches KI-basiertes Keying ohne Greenscreen

Automatisches KI-basiertes Keying ohne Greenscreen

Die Leipziger AR-Agentur Sensape entwickelt seit 2015 interaktive Markenerlebnisse basierend
auf Augmented Reality und Künstlicher Intelligenz. Die KI erkennt zuverlässig äußere Merkmale
von Personen wie Alter, Geschlecht, Emotionen oder 3D-Position. Nun wird sie auch zur
Erkennung von Personen in Videomaterial verwendet, was das Keying auch ohne
professionelles Kamera-Setup und Greenscreen ermöglicht.
“Normalerweise ist der Prozess des Videokeyings sehr komplex und nimmt viel Zeit in
Anspruch. Das Arbeiten mit Chromakey wird außerdem anstrengend, sobald der
Videohintergrund nicht ebenmäßig oder schlecht ausgeleuchtet ist. Mit dem KI-basierten Keying
umgehen wir jetzt diese Probleme.”, so Michael Lehnert von Sensape. Die Agentur setzt seine
Technologie vor allem für Projekte mit Sportclubs ein. Die Lösung “Sensape Allstars” ermöglicht
es Fans, die Stars des Clubs virtuell zu begegnen und steigert Verkaufs- und Besuchszahlen
sowie die Reichweite in den Sozialen Medien durch geteilte Fotos der Fans. Das dafür benötigte
Videomaterial der Stars kann nun mit wenig Aufwand und ohne professionelle Software,
Technik oder Greenscreen aufgenommen werden. Die KI erkennt die Stars und schneidet den
Hintergrund in Echtzeit weg. “Die Produktionszeit kann damit auf einen Bruchteil reduziert
werden. Für unseren Kunden Paris Saint-Germain konnten wir das Keying in einem zehntel der
normalen Zeit realisieren.”, so Lehnert weiter.
Die SENSAPE GmbH mit Sitz in Leipzig entwickelt und vermarktet Produkte zur interaktiven
und intelligenten Kundenansprache. Gegründet 2015 beschäftigt das Unternehmen aktuell 25
Über die SENSAPE GmbH

Die Leipziger AR-Agentur Sensape entwickelt seit 2015 interaktive Markenerlebnisse basierend auf Augmented Reality und Künstlicher Intelligenz. Die KI erkennt zuverlässig äußere Merkmale von Personen wie Alter, Geschlecht, Emotionen oder 3D-Position. Nun wird sie auch zur Erkennung von Personen in Videomaterial verwendet, was das Keying auch ohne professionelles Kamera-Setup und Greenscreen ermöglicht.

"Normalerweise ist der Prozess des Videokeyings sehr komplex und nimmt viel Zeit in Anspruch. Das Arbeiten mit Chromakey wird außerdem anstrengend, sobald der Videohintergrund nicht ebenmäßig oder schlecht ausgeleuchtet ist. Mit dem KI-basierten Keying umgehen wir jetzt diese Probleme.", so Michael Lehnert von Sensape. Die Agentur setzt seine Technologie vor allem für Projekte mit Sportclubs ein. Die Lösung "Sensape Allstars" ermöglicht es Fans, die Stars des Clubs virtuell zu begegnen und steigert Verkaufs- und Besuchszahlen sowie die Reichweite in den Sozialen Medien durch geteilte Fotos der Fans. Das dafür benötigte Videomaterial der Stars kann nun mit wenig Aufwand und ohne professionelle Software, Technik oder Greenscreen aufgenommen werden. Die KI erkennt die Stars und schneidet den Hintergrund in Echtzeit weg. "Die Produktionszeit kann damit auf einen Bruchteil reduziert werden. Für unseren Kunden Paris Saint-Germain konnten wir das Keying in einem zehntel der normalen Zeit realisieren.", so Lehnert weiter.

Die SENSAPE GmbH mit Sitz in Leipzig entwickelt und vermarktet Produkte zur interaktiven und intelligenten Kundenansprache. Gegründet 2015 beschäftigt das Unternehmen aktuell 25 Mitarbeiter. Zu den Kunden gehören die Deutsche Bahn, Rittersport, Oreo, Haufe Lexware, die Commerzbank, Porsche und über 300 weitere Mittelständler und Konzerne. Mit Kundeninstallationen in mehr als 30 Ländern, darunter die USA, China, Japan, Italien, Spanien und Dubai, bekräftigt die SENSAPE GmbH ihre internationale Kompetenz und den Drang zur Expansion.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SENSAPE GmbH
Spinnereistr. 7
04179 Leipzig
Telefon: +49 (341) 39298-552
http://sensape.com

Ansprechpartner:
Hanna Schubert
E-Mail: schubert@sensape.com
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Mit Eturnity besser beraten und verkaufen

Mit Eturnity besser beraten und verkaufen

Die smarte Software von Eturnity vereinfacht die Planung und Beratung von Photovoltaik-Anlagen, Heizungen und E-Ladestationen.

Die Nachfrage nach erneuerbaren Energien und E-Mobilität ist weiterhin ungebrochen. Mit Eturnity können Installationsbetriebe und Stadtwerke ihre Beratung und ihren Verkauf optimieren. Neu ist der E-Mobilitäts-Konfigurator. Mit dem Webtool können sich Kunden schnell und einfach ein Angebot für die Installation einer E-Auto-Ladestation zusammenstellen lassen.

Smarte Software für Beratung, Planung und Verkauf

Viele Betriebe setzen bei der Beratung, Planung und beim Verkauf von Photovoltaik-Anlagen und Heizungen noch immer auf herkömmliche Abläufe. Das heißt, ausgiebige Beratungsgespräche und individuelle Angebote, die jedes Mal neu erstellt werden. Dadurch geht jedoch viel Zeit verloren, die Berater oder Handwerker dann nicht mehr für andere Kunden haben.

Eine effektivere Lösung bietet die Eturnity AG mit ihrer smarten Software zur Beratung und zum Verkauf von Solaranlagen, Heizungen und E-Ladestationen. Mit diesen haben Installationsbetriebe und Stadtwerke eine Zeitersparnis von bis zu 80 Prozent, bessere Abschlussquoten und eine zufriedenere Endkundschaft.

Weniger Aufwand dank Automatisierung

Die Idee hinter der Software ist die Automatisierung von vorgelagerten Prozessen. Konkret heißt das: Die Software von Eturnity unterstützt bei Lead Capturing, Lead Management, Planung, Beratung und Angebotserstellung. So können Anbieter zum einen ihren Aufwand minimieren, zum anderen erhalten auch Endkunden ein einfaches Verständnis über Kosten, Nutzen und Umsetzung ihrer Projekte.

„Angefangen haben wir 2015 mit einer Software für die Beratung und den Verkauf von Photovoltaik-Anlagen“, beginnt Eturnity-CEO Matthias Wiget. „Danach folgten Lösungen für die Heizungsbranche und zuletzt auch zum Thema E-Mobilität.“

Flexibel konfigurieren passend zur Zielgruppe

Gerade im Bereich E-Mobilität herrscht aktuell ein steigendes Interesse und die Wartezeiten für Elektrofahrzeuge betragen oft viele Monate. In diesem Zuge wächst auch die Nachfrage nach Ladestationen. Interessenten wollen dabei aber auf unterschiedliche Art und Weise angesprochen werden. Denn je nach Wohnsituation suchen Kunden nach anderen Lösungen. Ein Eigenheimbesitzer hat schließlich andere Anforderungen als ein Mieter in einem Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage.

Auf diese unterschiedlichen Anforderungen reagiert Eturnity mit seinem E-Mobilitäts-Konfigurator flexibel – und damit passend zur jeweiligen Zielgruppe. „Mit dem Webtool können sogar sehr komplexe technische Produkte konfiguriert werden, die sonst typischerweise ein technischer Innendienst zusammenstellt“, ergänzt Philipp Eisenring, CTO und Head of Product bei Eturnity.

Für Verkäufer und Berater ist der Konfigurator auf der anderen Seite attraktiv, weil er in der Basisausführung schnell einsatzbereit ist. Sie können das Webtool modular beziehen und flexibel auf ihre Bedürfnisse und die Anforderungen ihrer Kunden ausrichten.

Ausblick auf das aktuelle Jahr

Im Laufe des Jahres soll der Konfigurator weiter verbessert werden. Darüber hinaus plant Eturnity auch die Verbesserung von Berechnungen, wie ein spezifisches Nutzverhalten mit der PV-Erzeugung abgedeckt werden kann. Zukünftig lässt sich so beispielsweise in der Simulation angeben, mit welchem Fahrzeug wie oft gefahren wird.

Erfahren Sie mehr zur smarten Software von Eturnity unter https://eturnity.com/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Eturnity AG
Reichsgasse 3
CH7000 Chur
Telefon: +41 81 511 64 64
https://eturnity.com/

Ansprechpartner:
Bettina Enser
Marketing
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E-Mail: bettina.enser@eturnity.ch
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BI SPEED DATA ONLINE VERANSTALTUNG (Webinar | Online)

BI SPEED DATA ONLINE VERANSTALTUNG (Webinar | Online)

ZWEI BI GIGANTEN – MICROSOFT POWER BI UND QLIK SENSE – IM DIREKTEN ANWENDUNGSVERGLEICH

Sie kennen die groben Unterschiede zwischen Qlik Sense und Power BI, wollten die zwei Tools aber schon immer mal in einem direkten Funktionsvergleich sehen? Unser BI Speed-Date macht es möglich! In einer 1:1 Anwendungsgegenüberstellung von unseren Top BI-Spezialisten werden Sie schrittweise in beide Welten eingeführt.

AGENDA

Live-Demo Microsoft Power BI & Qlik Sense – 60 Minuten:

5′ Kurzvorstellung Informatec

25′ Live-Demo Qlik Sense / Best Practice Empfehlungen 

25′ Live-Demo Power BI / Best Practice Empfehlungen 

5′ Q&A

Deep-Dive Q&A in Breakout-Rooms – 30 Minuten:

30′ Wählen Sie ein Room (Power BI oder Qlik Sense), um Ihre technischen Fragen zu stellen

Anmeldung BI Speed Data Online Veranstaltung

Eventdatum: Dienstag, 10. Mai 2022 15:00 – 16:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Informatec AG
Freidorf 151
CH4132 Muttenz
Telefon: +41 (61) 826 80 80
https://www.informatec.com

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Rhein-Neckar im Gespräch: „Beste Aussichten für die Metropolregion Rhein-Neckar“ über die BUGA und i (Pressetermin | Mannheim)

Rhein-Neckar im Gespräch: „Beste Aussichten für die Metropolregion Rhein-Neckar“ über die BUGA und i (Pressetermin | Mannheim)

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V) lädt seine Mitglieder am Montag, 11. April 2022, zu einer neuen Ausgabe der Reihe „Rhein-Neckar im Gespräch“ ein. Veranstaltungsort ist diesmal das GYM auf dem BUGA 23-Gelände in Mannheim.

Themen sind:

  • Wo steht die BUGA-Organisation ein Jahr vor dem Start?
  • Wie wird die Metropolregion Rhein-Neckar von der BUGA profitieren?
  • Welche Möglichkeiten gibt es für Wirtschaft und Kommunen, zu partizipieren und nachhaltige Effekte zu erzielen?

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Rhein-Neckar im Gespräch: „Beste Aussichten für die Metropolregion Rhein-Neckar“ über die BUGA und
ihre Effekte auf die Region

11. April 2022, 16.00 Uhr

BUGA 23-Gelände – „GYM“ | Spinelliplatz 4

68259 Mannheim

Mit dabei sind die ZMRN-Vorstandsmitglieder

Dr. Peter Kurz (OB Mannheim) und

Manfred Schnabel (Präsident IHK Rhein-Neckar) sowie

Michael Schnellbach (Geschäftsführer BUGA 23 gGmbH) und

Kirsten Korte (Geschäftsführerin ZMRN e.V.).

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion bietet die BUGA 23 GmbH einen Rundgang über das BUGA-Gelände in kleinen Gruppen an.

Bitte melden Sie sich auch als Pressevertreter vorab online für diese Ausgabe von „Rhein-Neckar im Gespräch“ an: LINK.

 

Eventdatum: Montag, 11. April 2022 16:00 – 18:00

Eventort: Mannheim

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
M1, 4-5
68161 Mannheim
Telefon: +49 (621) 10708-0
Telefax: +49 (621) 10708-400
http://www.m-r-n.com

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Factor Eleven startet klimapositive Videovermarktung

Factor Eleven startet klimapositive Videovermarktung

Werbungtreibende sind zunehmend auf der Suche nach nachhaltigen Werbemitteln. Wie sie dabei sogar einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können, zeigt das Technologieunternehmen Factor Eleven, welches sich die exklusiven Vermarktungsrechte an watchbetter gesichert hat und dem Markt damit eine nachhaltige Alternative für Instream-Ads anbieten kann.

Das Technologieunternehmen Factor Eleven hat den Anspruch, mit seinem Einstieg in die Video-Vermarktung nicht nur hochwertige Umfelder für Werbungtreibende zur Verfügung zu stellen. Factor Eleven setzt dabei auch auf nachhaltige Videovermarktung und sichert sich die exklusiven Vermarktungsrechte an der Video Plattform watchbetter. watchbetter ist ein junger Streaming-Dienst aus Deutschland, der das Streaming revolutionieren will und für vielseitigen hochwertigen Content, ausgewählte Video Creator und klimapositives Streaming steht. Mit einem Aufforstungsprogramm in Mangrovenwäldern sorgt das Unternehmen dafür, dass jede gesehene Videominute auf der Plattform klimapositiv ist.

„Für uns ist der Start der Instream-Video-Vermarktung der nächste Schritt unserer Expansions-Strategie auf weitere digitale Kanäle und Werbeformen. Dabei sind wir besonders stolz, mit watchbetter zudem Entertainment, Marketing und Klimaschutz verbinden zu können“, erklärt Marc Hundacker, Chief Revenue Officer bei Factor Eleven. Der Video-Markt wächst seit Jahren, laut Online-Video-Monitor 2021 wird das Marktvolumen für Online-Video-Werbung in Deutschland bis 2025 auf 2,2 Mrd. Euro wachsen, in nur fünf Jahren ist das eine Zunahme von 68 Prozent. „Doch gleichzeitig ist der der Bedarf an qualitativ hochwertigen Umfeldern für Instream-Formate groß“, beobachtet Marc Hundacker. „Deshalb freuen wir uns sehr, ab sofort die exklusiven Vermarktungsrechte für watchbetter zu haben.“

Im Portfolio sind sowohl klassische Pre- und Midroll-Ads im Video-Content, als auch aufmerksamkeitsstarke Festplatzierungen auf der Plattform. Zusätzlich ist eine Reichweitenverlängerung durch die Kombination von In- und Outstream-Ads über die Marke watchbetter hinaus möglich. Durch verschiedene regionale und soziodemografische Targeting-Möglichkeiten und nicht zuletzt auch durch einen größeren Player, klare Kategorisierung und User-freundlicheres Layout, bietet die Plattform damit eine interessante Alternative zu großen bekannten Video-Plattformen. Erste Kunden setzten bereits auf die exklusiven Video-Lösungen von Factor Eleven auf watchbetter, darunter große Werbungtreibende aus dem Retail-, Automotive und Energiebereich.

Für Factor Eleven ist der Einstieg in die Videovermarktung eine wichtige Erweiterung der Produktpalette, weitere neue Medienkanäle sind bereits in Planung.

Über die Factor Eleven GmbH

Die FACTOR ELEVEN GmbH ist ein führendes Technologieunternehmen, das mit seiner Software eine Alternative zu Google und Facebook im Open Internet bildet. Die Werbeplattform unterstützt die Media-Kanäle Display, Mobile und Video. Derzeit werden Digital Out of Home und Addressable TV ausgebaut.

Das 2014 von Alexander Anhuth gegründete Unternehmen nutzt eigene Algorithmen und liefert neben Brand Safety eine transparente Abrechnung auf KPI-Basis. FACTOR ELEVEN entwickelt den eigenen Technologie-Stack permanent weiter, um den Prozess von der Kampagnenplanung bis zur Abrechnung zu automatisieren und zu vereinfachen. Kampagnen können sowohl im Managed- als auch im Self-Service (Software as a Service) von allen Werbetreibenden geplant und gebucht werden. Simultan verarbeitet die Plattform digitale Kampagnen für über tausend Unternehmen. Zu den Kunden und Partnern zählen namhafte Unternehmen aus den Bereichen Corporate Enterprises, Agenturen und SMEs. Das Unternehmen beschäftigt derzeit knapp 100 Mitarbeiter*innen und ist neben dem deutschen Markt auch im österreichischen und französischen Markt tätig. Weitere internationale Märkte werden folgen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Factor Eleven GmbH
Siemensstraße 3
35463 Fernwald – Annerod
Telefon: +49 (641) 46092-0
Telefax: +49 (641) 46092-199
http://www.factor-eleven.de

Ansprechpartner:
Valeria Jessen
Communications Manager
Telefon: +49 (160) 897-1998
E-Mail: valeria@schoesslers.com
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Optalio ist Partner des IT/OT-Kongress 2022

Optalio ist Partner des IT/OT-Kongress 2022

Die Optalio GmbH informiert auf dem diesjährigen IT/OTKongress in Denzlingen zu ihren Lösungen der datenbasierten Prozess- und Produktionsoptimierung.

Vom 18. bis zum 19. Mai präsentiert sich der Product-Lifecycle-Management-Anbieter Optalio mit einem eigenen Stand auf dem IT/OT-Kongress im Kultur- und Bürgerhaus im baden-württembergischen Denzlingen, nahe Freiburg im Breisgau. Darüber hinaus stellen die beiden Optalio-Experten Alexander Brehm, CEO und Mitgründer, und Benedikt Sturm, CTO und Mitgründer, bei ihrer Keynote "Zukunftssicher produzieren – dank ganzheitlicher Datenstrategie" KI- und datenbasierte Optimierungsansätze aus der Praxis vor.

Der IT/OT-Kongress wurde 2019 vom Optalio-Partner HWI IT ins Leben gerufen. 2022 steht die Veranstaltung unter dem Motto "Die cybersichere und verfügbare Transformation der Produktion" und widmet sich mit zahlreichen Referenten den Herausforderungen, die die fortschreitende Digitalisierung sämtlicher Unternehmensbereiche vor allem bei Mittelständlern mit sich bringt. In immer mehr Unternehmen gewinnen Themen wie Internet of Things (IoT), Cyberphysische Systeme und Industrie 4.0 nicht nur stetig an Bedeutung – sie sind für eine zukunftssichere und damit erfolgreiche Unternehmensführung unverzichtbar. Vor allem das Zusammenspiel zwischen der Produktion (Operational Technology, OT) und der IT (Information Technology) stellt eine große Herausforderung dar: So müssen sich auf der einen Seite Produktionsleiter zunehmend mit Cybersicherheit und digitaler Vernetzung in der Produktion auseinandersetzen und IT-Verantwortliche auf der anderen Seite mit Produktionsverfügbarkeit und Datenintegrität einer vernetzten Produktion sowie cybersicheren Fernzugriffen.

Der zweitätige IT/OT-Kongress bietet die Möglichkeit, für diese Problemstellungen neue Lösungsansätze aus der Praxis kennenzulernen und sich mit Experten auszutauschen.

Über HWI IT:

Seit mehr als 16 Jahren integriert HWI IT etablierte IT-Systeme normkonform in die Produktion. Dies ermöglicht einen cybersicheren, wirtschaftlichen Betrieb von Produktionen und deren Fernzugriff. Durch das umfangreiche Know-how im Bereich Netzwerk und System, sowie ein Verständnis für Automationsprozesse in der Industrie, gelingt es HWI IT mithilfe der autolingualen IT® die Sicht der IT und der OT zu verknüpfen, die Lücke zu schließen und für beide Bereiche die perfekte Lösung zu finden. Mehr Informationen unter: https://hwi-it.de/

Über die Optalio GmbH

Die Optalio GmbH mit Sitz in Eschborn ist ein deutscher Software-as-aService (SaaS)- / Product Lifecycle Management (PLM)-Anbieter für komplexe Datenanalysen zur KI-basierten Prozess- und Produktionsoptimierung in der verarbeitenden Industrie innerhalb der DACH-Region. Mit den KI-gestützten Lösungen von Optalio können unter anderem Engpässe in der Produktion behoben und Lieferabläufe verbessert sowie die Überwachung von Maschinen und Anlagen für ein ganzheitliches Predictive Maintenance implementiert werden. Unternehmen sparen so Kosten und können ihre Produktionskapazitäten erhöhen. Zudem führt die Optimierung der Effizienz mit den Optalio-Tools zur Reduktion des Verbrauchs von Ressourcen und Energie – das steigert die Nachhaltigkeit und senkt den CO2-Ausstoß.

Mehr Informationen unter: https://www.optalio.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Optalio GmbH
Mergenthalerallee 77
65760 Eschborn
Telefon: +49 (6196) 78077-13
http://www.optalio.de

Ansprechpartner:
Nike Overhoff
PSM&W Kommunikation GmbH
Telefon: +49 (69) 970705-81
Fax: +49 (69) 970705-55
E-Mail: optalio@psmw.de
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Das Server Control Panel KeyHelp® – Mit 22.0 in eine neue Runde

Das Server Control Panel KeyHelp® – Mit 22.0 in eine neue Runde

Als frei nutzbare Control-Panel-Software für Linux Server hat sich KeyHelp in den letzten Jahren unter Server-Administratoren und -anwendern einen Namen gemacht und eine große Fangemeinde aufgebaut. Bereits mit zahlreichen nützlichen Funktionalitäten ausgestattet und darüber hinaus für eine unbegrenzte Anzahl an Domains nutzbar, punktet KeyHelp 22.0 im Rahmen seines aktuellen Updates mit Mailserver SNI Support, neuen White-Label Möglichkeiten, der Funktion „Massenoperationen“ und der mittlerweile sechzehnten verfügbaren Sprache.

Die neue KeyHelp Version beinhaltet u.a. einen Mailserver SNI Support, mit dessen Hilfe über alle in KeyHelp angelegten Domains auf den Mailserver zugegriffen werden kann. Diese Funktion wird im Zuge des Updates auf 22.0 automatisch aktiviert und ist für bereits in KeyHelp vorhandene Domains sowie für alle neu angelegten Domains aktiv.

Im Zuge des Updates ist es nun möglich, das HTML-Design der von KeyHelp versendeten E-Mail-Benachrichtigungen an die eigenen Vorlieben und die Corporate Identity des eigenen Unternehmens anzupassen. Auch das Design der von KeyHelp selbst versendeten E-Mail-Benachrichtigungen wurde einer Modernisierung unterzogen. Das neue KeyHelp-Standard-E-Mail-Design kann ebenfalls für Nutzer der White-Label-Funktion auf der entsprechenden Einstellungsseite unter dem Button „Einstellungen zurücksetzen“ übernommen werden.

Aufgrund diverser Optimierungen im Code der Software konnten mit diesem Update massive Geschwindigkeits- und Ladezeitverbesserungen erzielt werden. Diese resultieren in bis zu 3x schnelleren Ladezeiten für alle Komponenten der Benutzeroberfläche, sei es bei Seitenaufrufen oder Ajax-Anfragen. Sogar die Hintergrundaufgaben des KeyHelp Control Panels profitieren von diesen Änderungen und führen zusammen zu einem spürbar besseren Benutzererlebnis.

Das neue Feature Massenoperationen“ erlaubt es, mit wenigen Klicks eine große Anzahl von Konfigurationsänderungen vorzunehmen. Bspw. lässt sich der PHP-Interpreter einer Vielzahl von Domains und unter Beachtung mehrerer vom Nutzer einstellbarer Bedingungen mit einem Klick ändern. Mit kommenden Updates wird dieses Feature weiter ausgebaut und um weitere Massenoperationen ergänzt.

Eine besondere Bedeutung kommt der Erweiterung des Sprachangebotes der Software zu. Dank eines aktiven Community-Mitglieds ist KeyHelp ab sofort in der norwegischen Sprache und damit in insgesamt 16 verschiedenen Sprachen verfügbar.

Einen anschaulichen Überblick zu den Neuerungen von KeyHelp 22.0 gibt es auch im News-Update-Video. Viele weitere Verbesserungen, Hinweise (auch für Systeme mit Debian 9!) sowie eine Übersicht aller Änderungen in KeyHelp 22.0 lassen sich im Änderungsprotokoll unter https://changelog.keyhelp.de nachlesen. Mehr Informationen rund um KeyHelp, Installation und der Professional Edition von KeyHelp gibt es unter keyhelp.de.

Über Keyweb Aktiengesellschaft

Die Keyweb AG gehört zu den festen Größen der Internet und Webhosting Provider. Insbesondere die unter dem Markennamen Keymachine® produzierten Server stehen seit Jahren für ein herausragendes Preis/Leistungsverhältnis. Das Unternehmen betreibt eigene Datacenter und bietet seine Dienstleistungen unter anderem auch in Italien,Frankreich,Polen,Türkei,Russland und der Ukraine an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Keyweb Aktiengesellschaft
Neuwerkstrasse 45/46
99084 Erfurt
Telefon: +49 (361) 65853-0
Telefax: +49 (361) 65853-66
http://www.keyweb.de

Ansprechpartner:
Annika Sandig
Leiterin Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (361) 65853-69
Fax: +49 (361) 6585388
E-Mail: as@keyweb.de
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TRUMPF investiert weitere 3,2 Millionen in das Start-Up Optimate

TRUMPF investiert weitere 3,2 Millionen in das Start-Up Optimate

Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF investiert weitere 3,2 Millionen Euro in das Start-Up Optimate. Optimate bietet eine Softwarelösung an, um die Konstruktion von Blechteilen zu optimieren und Kosten zu sparen. Mit der Investitionssumme möchte das Start-Up seine Aktivitäten auf dem Markt für Blechbearbeitung weiter ausbauen. „Optimate begeistert unsere Kunden und auch unsere Konstrukteure. Wir sehen darüber hinaus den wachsenden Bedarf an digitalen Assistenzsystemen und Cloud-basierten Dienstleistungen in der Industrie. Mit der weiteren Investition in Optimate beschleunigen wir diesen Wandel“, sagt Tom Schneider, Managing Director der TRUMPF Werkzeugmaschinen SE + Co. KG.

Konstruktion optimieren, Herstellkosten senken

Die Online-Plattform Optimate bietet eine KI-basierte Softwarelösung an, mit der Blechbearbeiter und Konstrukteure Bauteile verbessern, Fehler vermeiden und so Herstellkosten senken können. Die hundertprozentige TRUMPF Tochter setzt dafür einen selbst entwickelten Algorithmus und Machine Learning ein. Die Software des Start-Ups zeigt Kunden beispielsweise, wo sie Material einsparen können. Fehler in der Konstruktion behebt sie auf Knopfdruck. Anwender können im Anschluss die verbesserte CAD-Datei des Bauteils herunterladen und sofort nutzen. Optimate arbeitet gerade an einer weiteren Ausbaustufe seiner Software: Künftig soll sie auch bei komplexeren Bauteilen Optimierungspotentiale aufdecken und kostentreibende Fertigungsschritte einsparen.

Inkubator-Programm ebnete Optimate den Weg

Aus TRUMPF ausgegründet hat sich das Start-Up Optimate bereits im Sommer 2020. Die Gründer waren ursprünglich bei TRUMPF beschäftigt und konnten ihre Idee im Rahmen des internen Inkubator-Programms „Internehmertum“ erfolgreich zum Geschäftsmodell entwickeln. „Das Internehmertum war das ideale Umfeld, um unsere Idee weiterzuentwickeln und zu validieren. Nach der Ausgründung konnten wir direkt durchstarten“, sagt Jonas Steiling, Gründer von Optimate. Das Start-Up beschäftigt mittlerweile sieben Mitarbeiter und möchte weiterwachsen.

Über die TRUMPF SE + Co. KG

Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bietet Fertigungslösungen in den Bereichen Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Die digitale Vernetzung der produzierenden Industrie treibt das Unternehmen durch Beratung, Plattform- und Softwareangebote voran. TRUMPF ist Technologie- und Marktführer bei Werkzeugmaschinen für die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern. 2020/21 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 14.800 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro. Mit mehr als 80 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europäischen Ländern, in Nord- und Südamerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und der Schweiz, in Polen, Tschechien, den USA, Mexiko und China.

Weitere Informationen über TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TRUMPF SE + Co. KG
Johann-Maus-Straße 2
71254 Ditzingen
Telefon: +49 (7156) 303-0
Telefax: +49 (7156) 30330309
http://www.trumpf.com

Ansprechpartner:
Catharina Daum
Media Relations, Sprecherin Spezialthemen
Telefon: +49 (30) 20143207
E-Mail: Catharina.Daum@trumpf.com
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Digital Markets Act als Wegbereiter für eIDAS & digitale Identitäten in Europa

Digital Markets Act als Wegbereiter für eIDAS & digitale Identitäten in Europa

Am 24. März 2022 einigten sich das Europäische Parlament und der Rat über die endgültige Fassung des Digital Markets Act (DMA). Nach Angaben der Europäischen Kommission wird die DMA-Verordnung voraussichtlich im Oktober 2022 in Kraft treten. Beachtenswert ist, dass das Gesetz  innerhalb von weniger als zwei Jahren fertiggestellt wurde, was die Dringlichkeit für die EU und ihre Mitgliedstaaten unterstreicht. 

Die Experten von IDnow – einem führenden Identitätsverifizierungsspezialisten in Europa – geben Aufschluss über die Inhalte sowie Besonderheiten des Gesetzes und zeigen auf, wie der DMA die Entwicklung von eIDAS und digitaler Identität in Europa prägen wird: 

Was ist der Digital Markets Act?

Das Gesetz soll sicherstellen, dass sich Online-Plattformen angemessen verhalten.  Zusammen mit dem Digital Service Act (DSA) –  das Gesetze über digitale Dienste, wie Internet-Infrastrukturen, Hosting-Diensten sowie Online-Plattformen, einführt – ist der DMA ein Kernstück der europäischen Digital-Strategie. Ziel des DMA ist die Förderungen von Innovation, Wachstum und fairem Wettbewerb sowie die Unterstützung von kleineren Plattformen, KMUs und Start-ups. Darüber hinaus soll ein Gleichgewicht zwischen europäischen Nutzern, Unternehmen und Behörden hergestellt werden.

Wer soll vor allem kontrolliert werden? 

Der DMA legt dabei eine Reihe von objektiven und eng definierten Kriterien fest, um eine große Online-Plattformen als so genannten „Gatekeeper“ zu qualifizieren. Dabei spielt vor allem die wirtschaftliche Position, die Marktbewertung und sowie der Jahresumsatz eine Rolle. In der Praxis stuft der DMA Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mindestens 75 Milliarden Euro oder einem Umsatz im europäischen Wirtschaftsraum von mindestens 7,5 Milliarden Euro als Gatekeeper ein. Die betreffenden Plattformen müssen außerdem 45 Millionen monatliche Nutzer in der EU und 10.000 aktive geschäftliche Nutzer pro Jahr haben. Angesichts der hohen Anforderungen fallen vor allem die größten Tech-Giganten, wie Alphabet (Google), Meta (Facebook), Amazon, Apple oder die Reiseplattform Booking.com, unter die Lupe der DMA. Die hohen Hürden wurden gewählt, um die kleineren Plattformen nicht zu belasten, sondern die marktbeherrschenden Tech-Giganten im Blick zu behalten, die den Markt anführen. 

Was ist der Unterschied zu bestehenden Gesetzen?

Das Besondere am DMA im Vergleich zu bereits bestehenden Kartellgesetzen ist der proaktive Ansatz. Bestehende Kartellgesetze sind eher darauf ausgelegt gesunde Märkte zu erhalten und waren in der Vergangenheit meist zu langsam und reaktiv, um monopolistische Märkte zurechtzuweisen. Der DMA verhindert proaktiv den unlauteren Wettbewerb sowie bestimmte Marktpraktiken der Gatekeeper. Dabei erlaubt das Gesetz Untersuchungen durchzuführen und Verstöße zu Sanktionieren. Dabei können Zwangsgelder von bis zu 10 Prozent des Jahresumsatzes verhängt werden – im Wiederholungsfall sogar 20 Prozent. Die neuen Strafhöhen sollen eine relevante Wirkung erzeugen und der EU helfen ihre Marktvorschriften durchzusetzen. 

Welche Vorteile bringt der Digital Markets Act in Bezug auf eIDAS & digitale Identitäten?

Die eIDAS Verordnung ist eines der wichtigsten Säulen zur Digitalisierung in der EU. Das Inkrafttreten des DMA sowie des DSA wird daher auch Auswirkungen auf die Umsetzung von digitalen Identitäten in Europa haben.  Besonders das zentrale Thema der „Interoperabilität“ der eIDAS wird gestärkt und durchgesetzt – einschließlich des Entwurfs zur Europäischen Digitalen Identität (EUid). Der DMA wird nicht nur dazu dienen, die Gatekeeper in Schach zu halten, sondern auch Wettbewerb und Innovation zu fördern. Dies wird es kleineren Anbietern ermöglichen, neue Zusatzdienste zu entwickeln und anzubieten.    

Nach dem Erfolg von Apple- und Google-Pay weiten die Tech-Giganten ihre Wallet-Funktionen um digitale Identitäten aus. Die eIDAS und der DMA gehen hingegen über die Zusammenarbeit mit einzelnen Plattformen hinaus. Die Initiative der EUid-Wallet, als Teil der eIDAS 2.0, wird die Interaktion mit europäischen qualifizierten Vertrauensdienstanbietern (QTSP), den Zugang zur öffentlichen Verwaltung und die dezentrale Erstellung von qualifizierten elektronischen Signaturen (QES) ermöglichen. 

Die genauen Auswirkungen des DMA und des DSA auf die eIDAS 2.0 stehen zwar noch nicht ganz genau fest, es ist aber davon auszugehen, dass beide Verordnungen das Ziel der eIDAS unterstützen werden: die europäischen Nutzer, ihre Identität und deren Datenhoheit zu schützen. Darüber hinaus werden beide Gesetze die europäischen Vertrauensdienste und das Ökosystem der digitalen Identitäten sichern und stärken. 

„IDnow begrüßt die Ziele des Digital Markets Act. Das Gesetz stärkt nicht nur die europäische Wirtschaft, sondern auch das Ökosystem der digitalen Identitäten. Durch ein wettbewerbsfähiges Marktumfeld wird Innovation gefördert und somit ein besseres Serviceangebot für die Endnutzer geschaffen werden. Außerdem glauben wir, dass die digitale Identität und die damit verbundenen persönlichen Informationen hochsensible zu behandeln sind. Daher müssen sie unter der Kontrolle der europäischen Gesellschaft bleiben – sowohl auf Aufsichts- als auch auf operativer Ebene. Zudem glauben wir, dass der DMA zusammen mit der eIDAS den Markt für digitale Identitäten fördern und uns dabei unterstützen wird, europäische Marktführer aufzubauen, die den europäischen Bürgern den besten Service in ihrem Interesse bieten werden.“

– Armin Bauer, CTO & Co-Founder bei IDnow. 

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