
Remote Work – das Ende der Präsenzkultur?
- wie sich Remote Work genau definiert
- welche Gründe und Vorteile dafür sprechen
- welche Herausforderungen dies für Arbeitnehmer und Arbeitgeber bedeutet
- welche Rolle Vertrauen dabei spielt
- wie Remote Work für beide Seiten optimal gelingen kann
Pandemie als Booster für Remote Work
Der Trend zeichnete sich bereits seit langem ab, nahm aber nie so richtig an Fahrt auf – bis Corona kam: Remote Work – das ortsunabhängige Arbeiten wurde durch die COVID-19-Pandemie nicht nur begünstigt, sondern in weiten Teilen der Arbeitswelt sogar zum Muss. Unternehmen jeglicher Größe waren gezwungen, ihr Personal im Frühjahr 2020 ins Home Office zu schicken – vorausgesetzt, die Branche und jeweilige Tätigkeit des Mitarbeiters erlaubte den Schritt. Während diese Art des flexiblen Arbeitens für die meisten Angestellten neu war, wird sie von vielen Selbstständigen und Freiberuflern schon lange praktiziert – genauer gesagt, seit digitale Technologien dies ermöglichen. Dabei umfasst Remote Work nicht nur die Tätigkeit von Festangestellten im Home Office, sondern generell flexibles, mobiles Arbeiten von jedem Ort der Welt aus. Voraussetzung ist lediglich ein Internet-Anschluss mit ausreichend Bandbreite und ein Endgerät wie Desktop-PC, Notebook, Tablet oder Smartphone.
Hinsichtlich der genauen begrifflichen Definition ist Remote Work jedoch vom Arbeiten im Home Office grundsätzlich zu unterscheiden: Erstere bezieht sich rein auf das mobile Arbeiten per se, umfasst also beispielsweise auch reisende Außendienstmitarbeiter, die über ihr mobiles Endgerät auf das Firmen-Netzwerk zugreifen. Auch Pendler, die während der Bahnfahrt zum Arbeitsplatz oder nach hause mobil arbeiten, sind damit gemeint. Die Tätigkeit im Home Office hingegen betrifft nur Angestellte, die nicht von unterwegs, sondern wirklich von zu hause aus arbeiten – beispielsweise, weil es die Pandemie erfordert.
Vorteile und Nachteile abwägen
Aus welchen Gründen sollten nun Unternehmen ihrem Personal die Arbeit im Home Office ermöglichen? Zu nennen ist hier natürlich in erster Linie das Plus an Flexibilität: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können ihre berufliche Tätigkeit gezielter an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Beispielsweise lässt sich die Heimarbeit besser mit der Betreuung von Kindern in Einklang bringen als dies bei der Präsenz im Unternehmen vor Ort möglich ist. So können Angestellte den Schwerpunkt ihrer Arbeit in die Zeiträume legen, in denen die Kinder sich in der Schule oder Kindertagesstätte aufhalten. Wenn die Sprösslinge dann im Bett sind, lassen sich fehlende Arbeitszeiten problemlos nachholen. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass der Arbeitgeber einem solchen flexiblen Arbeitszeitmodell zustimmt. Ist dies der Fall, kann sich das Plus an Gestaltungsspielraum sehr positiv auf die Motivation der Mitarbeitenden auswirken.
Ein weiterer Vorteil von Remote Work besteht im Wegfall des Arbeitsweges. Insbesondere Pendler mit sehr weiter Anfahrtstrecke profitieren davon und können beträchtlich Kosten einsparen. Auf der anderen Seite steigen aber die Ausgaben für Strom, Heizung und Wasser, wenn in den eigenen vier Wänden gearbeitet wird. Im Umkehrschluss sparen die Arbeitgeber entsprechende Kosten natürlich ein.
Ebenso müssen sie keine eigene Arbeitsplatz-Infrastruktur wie Büroräume, Schreibtische und IT-Komponenten für die zu hause Arbeitenden bereitstellen. Um jedoch finanzielle Nachteile für diese Personengruppe zu vermeiden, sollten Unternehmen die Kosten und Installation der IT-Architektur im Home Office inklusive Rechner und Anbindung ans Virtual Private Network (VPN) übernehmen. Den Nutzen für beide Seiten haben bereits viele moderne Unternehmen erkannt und entsprechende Remote-Work-Konzepte als festen Bestandteil in die Firmenkultur integriert.
Neben den vielen Vorteilen gibt es jedoch auch einige Herausforderungen für Arbeitgeber und Remote Worker gleichermaßen, die gestemmt werden müssen. So ist es meist erforderlich, dass beide Seiten den kompletten Workflow neu organisieren – sowohl in technischer Hinsicht als auch prozessbezogen. Dies betrifft vor allem die Zusammenarbeit von Kollegen und Teams, die sich über die Ferne schwerer steuern lässt als bei der Präsenz im Unternehmen. Um hier durchgängige Prozesse zu gewährleisten, ist die Implementierung funktionierender Collaboration-Plattformen oder Video-Conferencing-Tools unerlässlich. Für deren effiziente Nutzung bedarf es einer stabilen VPN-Verbindung und eines performanten Internet-Zuganges im Home Office, was selbst heute noch nicht überall selbstverständlich ist. Vor allem in manchen ländlichen Regionen reicht die Netzabdeckung hierfür noch nicht aus.
Probleme und Unsicherheiten bereitet auch der Versicherungsschutz von Home Workern, insbesondere bei der Unfallversicherung: Da im Home Office berufliche und private Bereiche verschmelzen, ist nach ständiger Rechtsprechung genau zu trennen, ob die jeweilige Tätigkeit für das Unternehmen oder für eigene Zwecke erfolgte. Ein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz besteht demnach nur für Aufgaben, die unmittelbar beruflich veranlasst sind, nicht jedoch für private Tätigkeiten wie etwa das Kochen in der Mittagspause.
Mehr Freiheit erfordert höhere Selbstdisziplin
Neben den technischen Voraussetzungen sind auch Herausforderungen zu meistern, die in der Person des Mitarbeiters liegen: So müssen diese ihren Tagesablauf und ihre Arbeitsumgebung völlig anders strukturieren. Um mit dem Zugewinn an Freiheit zurechtzukommen, ist ein hohes Maß an Selbstdisziplin erforderlich. Fehlt die Kontrolle durch den Arbeitgeber komplett, sind die Verlockungen und Ablenkungen in der häuslichen Umgebung besonders groß. Dazu kommt: Die dauerhafte und ausschließliche Beschäftigung im Home Office kann zu einer Isolation der Menschen führen. Manche allein lebende Heimarbeiter klagen sogar über eine zunehmende Vereinsamung. Daher sollten Unternehmen ihre Angestellten niemals gegen ihren Willen zur Remote Work verpflichten. Es sei denn, die Pandemie-Situation macht dies zwingend erforderlich. Zudem können durch den fehlenden persönlichen Kontakt und Austausch mit Kollegen der Zusammenhalt der Belegschaft und der Teamgeist massiv leiden.
Eine Herausforderung, wenn nicht sogar ein Hemmnis für die Gewährung von Remote Work ist unzureichendes Vertrauen des Arbeitgebers. Manche Führungskräfte und Vorgesetzte befürchten, dass ihre Mitarbeiter in den eigenen vier Wänden aufgrund geringeren Drucks deutlich weniger Leistung erbringen. Dies ist jedoch ein Tabu-Thema und wird in den meisten Fällen nicht offen ausgesprochen. Dabei folgt der Mangel an Vertrauen in erster Linie einer traditionellen, hierarchisch geprägten Sichtweise: Und zwar dann, wenn die menschliche Arbeitsleistung rein zeitbezogen – als Tausch von Zeit gegen Geld – gesehen wird. Anders verhält es sich, wenn ausschließlich die Ergebnisse zählen. Stimmen die Kennzahlen und Zielvereinbarungen am Ende des Tages, kann es dem Arbeitgeber egal sein, zu welcher Zeit und an welchem Ort der Angestellte seine Arbeitsleistung erbringt. In innovativen Unternehmen – darunter viele Start-ups – hat sich eine solche Firmenkultur schon durchgesetzt.
„Abenteuer Remote Work“ gemeinsam angehen
Was können nun Arbeitgeber und Beschäftigte beitragen, damit das „Abenteuer Remote Work“ optimal gelingt? Wichtig ist zunächst, dass beide Seiten sich offen und ohne Vorbehalte darauf einlassen. Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern uneingeschränkt vertrauen und diese Haltung auch zeigen. Konkret kann dies beispielsweise bedeuten, dass sie dem Remote Worker eine komplett freie Zeiteinteilung gewähren. Letztere wiederum sollten diesen Vertrauensvorschuss würdigen und ihre Arbeitsstunden korrekt dokumentieren. Eine professionelle Zeiterfassung sorgt dabei für ein hohes Maß an Transparenz. Für eine klare Struktur der Workflows und eine optimale Kommunikation innerhalb der Teams sind regelmäßige Videokonferenzen über Collaboration-Plattformen unabdingbar. Zu empfehlen sind täglich zwei Meetings: eines am Morgen, um anstehende Projekte und Aufgaben zu besprechen. Das zweite virtuelle Treffen sollte etwa eine Stunde vor Feierabend stattfinden, um sich nochmal abzustimmen und Fragen zu klären.
Zudem müssen die Mitarbeiter auch aus dem Home Office auf alle Daten und Anwendungen schnell und sicher zugreifen können. TOPIX etwa unterstützt hierbei optimal: Als Client-Server-Lösung ermöglicht sie den Nutzern, von jedem Ort der Welt aus zu arbeiten. Erforderlich sind lediglich ein Internet-Anschluss und die nötigen Sicherheitseinstellungen für das VPN. Eine wichtige Maßnahme für Arbeitgeber ist darüber hinaus, regelmäßig Events wie Firmenausflüge und Feiern anzubieten. So lässt sich der persönliche Kontakt zwischen den Kollegen aufrechterhalten und der Teamgeist stärken. Und ein zentraler Tipp am Schluss: Ausschließliches Arbeiten im Home Office – wie zu Pandemie-Zeiten vielerorts üblich – ist nicht zu empfehlen. Zwei bis drei Mal Remote Work pro Woche bildet einen guten Mittelweg und gewährleistet einen regelmäßigen, persönlichen Austausch der Mitarbeiter.
Fazit
Der Trend hin zu mehr ortsunabhängigem Arbeiten lässt sich nicht mehr aufhalten. Unternehmen sind hier gefordert, die nötigen Vorkehrungen zu treffen. Und auch die Mitarbeiter sollten dem Thema offen gegenüberstehen und das Angebot nutzen. Ziehen beide Seiten an einem Strang, können alle Beteiligten von einer erfolgreichen Remote-Work-Beziehung profitieren.
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Software kann man leasen?
Was ist Leasing und wie funktioniert es?
Leasing ist – ganz vereinfacht – eine besondere Finanzierungsform ähnlich einer „Miete“. Hierbei erwirbt die Leasinggesellschaft das vom Kunden gewünschte Investitionsgut und überlässt es ihm anschließend gegen die Zahlung einer monatlichen Rate zur Nutzung. Das Eigentum verbleibt dabei bei der Leasinggesellschaft.
Welche Vorteile bietet Leasing?
Die Finanzierungsform Leasing bietet viele Vorteile, sowohl für Kunden als auch für Lieferanten. Diese Vorteile gelten jedoch nicht exklusiv für TOPIX. Sollte Ihr Unternehmen ebenfalls Investitionsgüter anbieten, können Sie überlegen, ob Sie und Ihre Kunden auch von Leasing profitieren würden. Doch beginnen wir zunächst einmal mit den Vorteilen für (Ihre) Kunden:
- Leasing hilft, die Liquidität zu sichern und den Cashflow zu optimieren, da große Ausgaben nicht direkt anfallen, sondern auf eine Laufzeit verteilt in die Zukunft geschoben werden. Damit lassen sich Investitionen ohne großen finanziellen Aufwand realisieren.
- Die bis zur vollständigen Inbetriebnahme anfallenden Dienstleistungen (Consulting, Customizing, Datenübernahme, Probebetrieb etc.) können in den Leasingvertrag integriert werden. Anders als bei MMV ist bei vielen Leasinggesellschaften das Leasen von Software gar nicht möglich.
- Einzelne Leasingobjekte können auch nach Vertragsschluss ausgetauscht oder ergänzt werden. Das bedeutet für den Kunden eine außerordentlich hohe Flexibilität.
- Die transparent gestalteten Verträge sorgen für eine klare Kalkulationsgrundlage auf allen Seiten.
Auch auf der Seite des Lieferanten zeigen sich einige Vorteile:
- Der Lieferant kann sein Portfolio durch das Anbieten attraktiver Leasingoptionen erweitern und dadurch einen größeren Kundenkreis erschließen.
- Die gleichmäßig verteilte, monatliche Zahlungsweise ist ein starkes Verkaufsargument und kann einem Kunden die Kaufentscheidung durchaus erleichtern.
- Durch regelmäßiges Aufstocken oder Erneuern der Leasingobjekte lässt sich eine stabile und dauerhafte Kundenbeziehung schaffen.
- Da der Kaufpreis nach Übernahme des Leasingobjektes durch die Leasinggesellschaft direkt gezahlt wird und somit Einnahmen vorverlegt werden, verbessert sich ebenfalls der Cashflow des Lieferanten.
Wie funktioniert ein Leasinggeschäft?
Am Beispiel unseres Partners MMV zeigen wir Ihnen, wie so ein Leasing funktioniert: Zunächst wird bei Interesse an einer Leasingfinanzierung ein individuelles Angebot für den Kunden erstellt. Nimmt der Kunde das Angebot an, werden nach einer zügigen Bonitätsprüfung die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt. Nach Vertragseingang werden die Objekte bestellt und der Kunde erhält die Auftragsbestätigung. Anschließend wird, wenn Auslieferung und Rechnungsstellung sowie die Abnahme der Objekte erfolgt sind, sofort ausgezahlt und die Vertragslaufzeit startet.
Dass dieser Vorgang reibungslos funktioniert und viele Vorteile bietet, bestätigt unser Kunde Jens Holzinger, Geschäftsführer der APS Glass & Bar Supply BW GmbH: "Letztendlich war das Leasing für uns total einfach und hat uns natürlich finanziellen Spielraum gebracht, obwohl wir eine sehr umfangreiche Software gekauft haben. Die Vorbereitung übernahm TOPIX für uns. Wir mussten nur noch unterschreiben. Selbst die Prüfung und Bestätigung dauerte nur wenige Stunden, sodass wir alles schnell abwickeln konnten. Die monatliche Leasingrate für die Software schmerzt nicht, kann voll abgeschrieben werden und fällt somit kaum ins Gewicht. Ich würde jederzeit wieder eine so umfangreiche Software über MMV leasen und kann es auch nur jedem empfehlen."
Vorstellung MMV: Geschäftsfelder, Geschichte, Hintergrund, Zahlen, …
Die MMV Gruppe, bestehend aus MMV Leasing und MMV Bank, gehört zu den bundesweit führenden Finanzierungs- und Leasingspezialisten für mobile Wirtschaftsgüter. Als eine der ältesten Leasinggesellschaften in Deutschland begleitet die MMV Leasing seit 1963 ihre Partner bei der Realisierung von Projekten. Gemeinsam mit der MMV Bank können auf 70 erfolgreiche Jahre als Partner des Mittelstands zurückgeblickt werden.
Die MMV Gruppe begleitet mit der Zentrale in Koblenz, den bundesweit 13 Niederlassungen und rund 425 Beschäftigten mehr als 50.000 Kunden und Vertriebspartner sowie Finanzierungsvermittler und Bankpartner. Zum Produktportfolio gehören vielfältige Lösungen zur Investitionsfinanzierung und Absatzförderung für den gewerblichen Mittelstand. Mit Leasing, Mietkauf und Darlehen begleitet die MMV große Projekte mit Teilzahlungen, aber auch bei kleinen Einzelinvestitionen steht der 170 Mitarbeiter starke Außendienst jederzeit zur Verfügung. Clevere Versicherungslösungen in Kombination mit den Finanzierungsverträgen runden das Angebot ab und bieten allen Geschäftspartnern ein „Rundum-Sorglos-Paket“.
Egal in welchen Einsatzgebieten investiert werden soll – die MMV Gruppe steht mit ihrem Know-How in verschiedenen Kompetenzbereichen wie z.B. Büro und IT, Mobilität, Maschinen sowie sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung bereit. Speziell für Software bietet die MMV passende Lösungen, um die Investitionsvorhaben ihrer Kunden optimal zu begleiten. Auch die Realisierung von Cloud-Software-Projekten ist mit dem cleveren Finanzierungsangebot der MMV Gruppe möglich.
MMV steht ihren Partnern jederzeit zur Verfügung – digital und auch persönlich vor Ort. So können gemeinsam mit dem Kunden individuelle, auf die Bedürfnisse abgestimmte Finanzierungslösungen erarbeitet werden. Durch transparente Unterlagen und schnelle Entscheidungen erhält man eine klare Kalkulations- und Planungsgrundlage. Damit begleitet die MMV Gruppe ihre Kunden langfristig bei einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung und steht als Partner in Finanzierungsfragen jederzeit zur Seite. Mehr Informationen zur MMV Gruppe finden Sie hier.
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Booster für Geschäftsprozesse Mit dem richtigen Mix aktueller Prozess-Technologien zur erfolgreichen (Vortrag | Online)
Mit voranschreitender Digitalisierung von Unternehmen rücken die Geschäftsprozesse noch stärker in den Fokus. Innovative Geschäftsmodelle sind auf effektive, effiziente und hochgradig automatisierte Abläufe angewiesen. In den vergangenen Jahren haben sich vielfältige neue Ansätze und Technologien zur verbesserten Analyse, Automatisierung, Messung und Steuerung von Prozessen verbreitet. Der integrierte Einsatz von Process-Mining, Robotic-Process-Automation, Workflow-Management, Low-Code-Plattformen und künstlicher Intelligenz wird auch unter dem Schlagwort „Hyperautomation“ zusammengefasst.
Prof. Dr. Thomas Allweyer aus dem Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik am Campus Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern erklärt: „Die Vielfalt moderner Geschäftsprozess-Technologien ist verwirrend, und es gibt viele Fallstricke. Es kommt darauf an, die Potenziale der verschiedenen Systeme zu verstehen und ihr Zusammenspiel im Rahmen eines durchgängigen Prozessmanagement-Ansatzes zu gestalten.“
Online via Zoom
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen bei der virtuellen Veranstaltung dabei zu sein, wenn Prof. Allweyer zeigt, worauf es ankommt, um tatsächlich erhoffte Synergien beim Aufbau innovativer Geschäftsprozesse zu erzielen.
Wissensdurstig? Informationen und Anmeldung unter:
www.hs-kl.de/transfer/wissensbar
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Die Veranstaltung ist Teil von „WissensBar“, einer Veranstaltungsreihe zum Austausch von Ideen, Wissen und Technologien, die einen Blick hinter die Türen der Hochschule Kaiserslautern bietet. WissensBar ist ein Format der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, einem Verbundvorhaben von der Hochschule Kaiserslautern, der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik. Das Vorhaben wird im Rahmen der Bund-Länder-Initiative “Innovative Hochschule” gefördert.
Eventdatum: Freitag, 24. September 2021 08:30 – 09:30
Eventort: Online
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Online-Event für den Stahlbau: Performance steigern durch Digitalisierung
Tiny Houses, Plus-Energiebauweise, Solartechnik und flexibel nutzbare Gebäude –dies sind nur einige Trends, auf die der Stahlbau eingehen muss, ohne die eigene Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren. Die Digitalisierung liefert der Branche passende Antworten auf viele neue Fragestellungen. Denn viele ausgereifte Tools und Strategien basierend auf dem Internet der Dinge, Cloud-Lösungen und Künstlicher Intelligenz, die die Performance nachhaltig steigern, sind mittlerweile verfügbar und um eine Orientierung im reichhaltigen digitalen Angebot zu liefern, haben die Partner KALTENBACH.SOLUTIONS, ams.Solution und Lantek ein genau auf die Bedürfnisse des Stahlbaus zugeschnittenes Online-Format erarbeitet.
KALTENBACH.SOLUTIONS entwickelt web- und KI-basierte Branchenlösungen mit dem Ziel der Performance-Steigerung in der Stahlbaufertigung. ams.Solution ist spezialisiert auf das Management von ERP-Projekten und hilft Kunden aus dem Stahl-/Metall-/Komplettbau dabei, sich für die digitale Welt zu rüsten. Lantek ist der weltweite Marktführer für Software für Unternehmen, die Stahlbauprofile, Blechteile und Rohre bearbeiten.
Der Schwerpunkt des kostenfreien Online-Workshops am 6. und 7. Oktober liegt auf der Messbarkeit von Aufwand und Nutzen. Eingeladene Experten der genannten Unternehmen werden zwischen 14.00 und 15.30 Uhr in kurzen Vorträgen aufzeigen, wie der Stahlbau mithilfe digitaler Werkzeuge die eigene Effizienz steigern und gleichzeitig die Kosten senken kann. Alle Referenten stehen gerne für Fragen aus dem Forum zur Verfügung. Konzipiert wurde das Seminar für Unternehmer, Geschäftsführer, leitende Angestellte und Personen mit strategischem Interesse.
Das Beratungs- und Softwarehaus ams.Solution AG, ein Unternehmen der ams.Group, ist auf die Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit mehr als 30 Jahren werden auf Basis der branchenorientierten Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Unternehmensprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisiert. Die Gruppe verfügt über das Know-how aus europaweit mehr als 1.000 erfolgreichen ERP-Implementierungen im Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, im Verpackungsmaschinenbau, im Werkzeug- und Formenbau, im Stahl-, Metall- und Komplettbau, im Schiffbau und in der maritimen Industrie sowie im Laden- und Innenausbau, im Sonderfahrzeugbau und in der Lohnfertigung.
ams.erp bildet die zentrale Datendrehscheibe für sämtliche Unternehmensprozesse. Wesentliche Aufgabe ist das Zusammenführen innovativer Digitaltechnologien und klassischer, meist mechanischer und elektronischer Steuerungseinrichtungen. Hierzu zählt auch die standortübergreifende Vernetzung – vertikal in die Fertigung hinein und horizontal über Systeme und Firmengrenzen hinweg. Die flexible Business-Software erhöht die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mit komplexem Projektgeschäft.
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Wie der Strom- und Gasverteilnetzbetreiber Westnetz mit einer Health Safety & Environment-App von Panvision die Arbeitssicherheit erhöht
Die Ausgangssituation
Neben dem Zusammenspiel von Know-how und jahrelanger Erfahrung sieht das Unternehmen Westnetz vor allem in der Digitalisierung eine große Chance zur Weiterentwicklung. Allen voran rückte das Thema „Meldung von Beinaheunfällen“ bereits einige Male in den Fokus der Digitalisierungsbemühungen: „Das Thema beschäftigt uns schon seit Jahren, aus verschiedensten Gründen ist es jedoch bisher nicht aktiv vorangetrieben worden“, erzählt Marvin Braun, der für die HSE App zuständige Projektleiter der Westnetz, und erklärt, wie der Prozess zur Meldung eines Beinaheunfalls bis dato ablief: „Es gab ein Formular zur Erfassung in unserem Intranet; dies war keine befriedigende Lösung für all unsere Mitarbeitenden, die im mobilen Netzbetrieb – nur mit einem Smartphone und/oder Tablet ausgestattet – umständlich darauf zugreifen sollten. Dementsprechend wenig Meldungen sind eingegangen.“
Doch dort, wo Mitarbeiter im Netzbetrieb an der Energieversorgung arbeiten, kann es trotz größter Vorsicht und jahrelanger Expertise zu unvorhergesehenen Situationen und eben auch Unfällen oder Beinaheunfällen kommen. Andreas Schulte, Teamleiter für den Bereich Arbeitssicherheit in der Westnetz GmbH erläutert: „Wir sind ein wirtschaftlich und technisch erfolgreicher Netzbetreiber, mit sehr gut qualifizierten Menschen, die täglich ihr Bestes geben. Arbeits- und Versorgungssicherheit waren immer schon wichtig für uns. Dennoch kommt es leider immer wieder zu besonderen Belastungen, zum Beispiel durch das Arbeiten unter Pandemiebedingungen oder durch Krisen, sowie zu gefährlichen Situationen und auch zu schweren Unfällen. Bei unserem hohen Niveau in der Sicherheitsleistung und im Gesundheitsmanagement haben wir uns auch auf technische und organisatorische Exzellenz verlassen. Eine Vielzahl der vergangenen Unfälle hätte aber durch eine bessere Risikowahrnehmung verhindert werden können. Nur wenn wir konsequent den Menschen in den Mittelpunkt stellen und an unserer Sicherheitskultur und unserem Stressmanagement arbeiten, können wir Unfälle und stressbedingte Krankheiten nachhaltig verhindern. Dazu haben wir im Februar 2021 das Programm GEMEINSAM gesund & sicher gestartet.“
Zielsetzung und Auftrag an Panvision
Mit dieser Erkenntnis wurde das Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz noch einmal stark vorangetrieben, um dem Ziel, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter so gesund wieder nach Hause geht, wie sie bzw. er zu Beginn der Arbeit gekommen ist, näher zu kommen. Da auch die Führungskräfte und Mitarbeitenden dafür verantwortlich sind, die Arbeits- und Gesundheitsschutzkultur gemeinsam aktiv zu leben und nachhaltig weiter zu entwickeln, entschied man sich relativ schnell für den Einsatz einer App, um Beinaheunfall-Meldungen standortunabhängig erfassen und absenden zu können.
Nach einer eingehenden Marktanalyse wurde Panvision, die ein sehr ähnliches App-Konzept bereits in einem vorangegangenen Projekt zusammen mit SPIE Deutschland & Zentraleuropa, dem führenden Multitechnik-Dienstleister für Gebäude, Anlagen und Infrastrukturen und langjährigen Partner von Westnetz, erfolgreich umgesetzt hatte, als Favorit für die Entwicklung ausgesucht. Da die beiden Unternehmen vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen pflegen, konnte das Grundgerüst der App einfach übernommen und individuell an die Bedürfnisse und Ideen der Westnetz GmbH angepasst werden.
Ziel war es, die Mitarbeitenden von Westnetz sowie externe Dienstleister für das Thema Beinaheunfall zu sensibilisieren und eine Plattform zu schaffen, mit der potenziell unsichere Situationen schnell, einfach und von jedem Ort aus gemeldet werden können, um so Unfälle möglichst von vornherein zu vermeiden.
„Das Schärfen unserer Risikowahrnehmung ist eine gemeinsame Aufgabe und Anliegen der Führungskräfte, Mitarbeiter*innen und auch der Mitbestimmung. Wir alle werden daher neu lernen, was uns überlasten und krank machen kann oder was es bedeutet, wirklich sicher zu arbeiten. Und wir werden uns gegenseitig helfen, auf uns und unsere Partner zu achten, damit auch diese geschützt sind“, erklärt Andreas Schulte, Teamleiter für den Bereich Arbeitssicherheit in der Westnetz GmbH.
Die App im Überblick
Neben einer Nachrichten-Funktion, über die auch aktuelle News der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes veröffentlicht und von den Mitarbeitenden gelesen werden können, steht die Beinahe-Unfallmeldung im Fokus der App. Gekoppelt an das Firmennetzwerk, sind die Inhalte und Daten gut geschützt und können nur von berechtigten Mitarbeitenden des Bereiches HSE eingesehen werden.
Um einen Beinaheunfall zu melden, gibt der oder die Mitarbeitende in der App den Ort an, an dem sich das jeweilige Ereignis zugetragen hat bzw. die unsichere Situation vorgefunden wurde und ob er oder sie selbst am Beinaheunfall beteiligt war – oder diesen nur beobachtet hat. Für eine schnellere Standortbestimmung können alternativ die von der App ausgewerteten Geokoordinaten übernommen werden.
Zur möglichst genauen Skizzierung des Risikos hat die meldende Person die Möglichkeit, die kritische Situation per Freitext zu beschreiben und bei Bedarf zusätzlich Fotos vom Ereignis mit anzuhängen. Der oder die Meldende kann anschließend frei entscheiden, ob die Meldung anonym abgesendet oder mit namentlicher Nennung erfolgen soll – letzteres informiert zusätzlich auch die jeweiligen Vorgesetzten per E-Mail, während eine anonyme Meldung zunächst an das HSE-Team geleitet wird. Als zusätzliche Hilfestellung kann über eine Karte eine Liste aller Ansprechpartner für Arbeitssicherheit der verschiedenen Standorte in der App eingesehen werden.
Um in jeder Situation die Verfügbarkeit der Beinaheunfall-Meldung sicherzustellen, funktioniert die App auch offline, wenn keine Internet- bzw. Mobilfunkverbindung besteht. In diesem Fall wird die Nachricht zunächst zwischengespeichert und automatisch abgeschickt, sobald wieder eine Internetverbindung besteht.
Backend zur Pflege und Auswertung der App-Daten
Administratoren und anderweitig berechtigte Personen der HSE-Abteilung können im Backend der App eine Liste der aktuellsten Unfallmeldungen einsehen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden ältere Meldungen nach einer bestimmten Zeit automatisch aus der Datenbank entfernt.
Zudem bietet das App-Backend Redakteuren der HAS-Abteilung bzw. Administratoren die Möglichkeit, die Unternehmens-News zu pflegen sowie Textbausteine und Inhalte zu ändern, ohne die App dafür erneut ausliefern zu müssen.
Fazit
„Die App ist jetzt schon ein Erfolg“, freut sich Marvin Braun, „wir haben in den ersten Wochen nach dem Start bereits deutlich mehr Meldungen als letztes Jahr zu verzeichnen. Und auch die Zusammenarbeit mit Panvision war wirklich sehr angenehm – von der Abstimmung mit dem Projektleiter bis hin zu den Reaktionszeiten, wenn es mal Zeitdruck gab, waren wir sehr zufrieden. Da einige Mitarbeiter auf Applikationen angewiesen sind, die nur unter bestimmten Betriebssystemen laufen, entwickeln wir momentan gemeinsam noch eine Android-Variante der App.
Dazu abschließende Worte von Dr. Ing. Claas Matrose, Programmleiter des HSE-Kulturveränderungsprogramms GEMEINSAM gesund & sicher: „Aus den Beinahe-Unfällen werden wir lernen und langfristig Unfälle mit hohem Risikopotenzial verhindern. Diesen Zusammenhang haben viele Untersuchungen gezeigt. Jede noch so unwichtig erscheinende Beobachtung zählt. Das kann ein kaputtes Kabel am Rechner genauso sein wie die defekte Tür am Hubsteiger. Dabei ist es wichtig, dass es für jeden von uns einfach, schnell und komfortabel ist, einen Beinahe-Unfall oder eine unsichere Situation zu melden.“
Panvision digitalisiert und optimiert Geschäftsprozesse von Unternehmen. Von einfachen Verwaltungsprozessen über die Steuerung von Veröffentlichungen in verschiedenen Medien bis hin zur vollständigen Abbildung des Geschäftsmodells: Mit unserer Software machen Sie Ihr Unternehmen effizienter und Ihre Arbeitsabläufe transparenter.
Unsere Kunden haben in der Regel Anforderungen, die sich mit vorhandenen Systemen und Ressourcen nicht effizient lösen lassen. Wir sind stolz darauf, das Vertrauen und die Fähigkeit zu besitzen, gemeinsam mit unseren Kunden jede Aufgabe umsetzen zu können. Hierfür nutzen wir unsere PAN-Software-Suite, die Lösungen rund um die Themen Workflow- und Content Management bietet und an die Bedürfnisse und die IT-Landschaft unserer Kunden angepasst werden kann. Wird es noch spezieller, entwickeln wir maßgeschneiderte Bausteine und Apps für digitale Abläufe.
Was Panvision so besonders macht, ist unser Blick auf das Ganze. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Entwicklung sehen und verstehen wir die Prozesse unserer Kunden im Kontext ihres Geschäfts, erkennen die Bedeutung von Details und verbinden Bestehendes ohne IT-ideologische Diskussionen. Wir bleiben auch nach Projektende immer ansprechbar und hilfsbereit: mit Produkten von Panvision stehen unsere Kunden niemals allein da, es steht immer ein ganzes Team hinter Ihnen! Dies ist sicherlich einer der Gründe, warum aus zahlreichen Projekten bereits jahrzehntelange Partnerschaften entstanden sind.
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Eventdatum: Donnerstag, 07. Oktober 2021 09:30 – 15:30
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HR: Umsetzung des EuGH-Urteils bringt große Herausforderungen mit sich – Whitepaper zeigt Lösungen
Flexible Arbeitszeitmodelle und mobile Arbeitsformen sind in den meisten Unternehmen heute Standard. Treiber hierfür sind der pandemiebedingte Digitalisierungsschub in Verbindung mit Remote Work, die Globalisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt, aber auch der Wunsch vieler Mitarbeitender nach möglichst großer Autonomie bei der Erbringung ihrer Arbeitsleistung. Doch bringt dies in der Praxis nicht nur höhere Freiheitsgrade, sondern oft auch längere Arbeitszeiten durch mangelnde Abgrenzung zwischen Arbeits- und Freizeit mit sich.
Daher verpflichtet der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Grundsatzurteil vom Mai 2019 die Gesetzgeber und die Unternehmen, die Rechte von Arbeitnehmenden auch im Hinblick auf die Gestaltung und Begrenzung ihrer Arbeitszeit zu stärken und die Mitarbeitenden vor Überlastung und Überforderung durch überlange Arbeitszeiten nachhaltig zu schützen. Das Urteil sieht vor, dass Unternehmen in den Mitgliedsstaaten der EU künftig verpflichtet sind, die Arbeitszeiten aller Mitarbeitenden lückenlos zu dokumentieren, um das Risiko von Verstößen gegen die gesetzlichen Arbeitszeitregelungen zu minimieren.
EuGH-Urteil bedeutet akuten Handlungsbedarf für Unternehmen
Für Unternehmen in Deutschland und der EU läuft die Zeit, um die neuen gesetzlichen Anforderungen in die Praxis umzusetzen. Hier ist für alle Firmen dringend und zwingend Handlung geboten, da beispielsweise in Deutschland die Jurisprudenz diese Verpflichtungen vor einer abschließenden nationalen gesetzlichen Regelung umsetzt. "Es zeigt sich jedoch, dass sich viele Unternehmen mit der Umsetzung der geforderten Maßnahmen überfordert fühlen. Gerade international agierende Mittelständler und große Unternehmen müssen viele nationale und EU-überschreitende Vorgaben bedenken, anderen ist nicht klar, wie sie das angesichts der vielen vorhandenen Zeiterfassungstools und -punkte von Online-Interfaces über Mobiles bis hin zu stationären Zeiterfassungsterminals im Werk technisch abbilden und die Daten korrekt zusammenführen und verarbeiten können. Und ein Teil ist sich über die Herausforderungen der kommenden Regulatorik noch nicht in voller Tragweite bewusst – und läuft Gefahr, dann kurzfristig, wie damals bei der Umsetzung der DSGVO, in Hektik zu verfallen und wenig strategisch vorzugehen. Da wir als Anbieter von HR- und Personalmanagement-Software immer vorausschauend handeln und entwickeln müssen, haben wir frühzeitig für Unternehmen mit Stammsitz in Deutschland ein hilfreiches umfassendes HR-Whitepaper erstellt, das Unternehmen kostenfrei bei uns abfordern können", erläutert Kristian Kretschmann, Personalmarketing rexx systems.
Fachliches HR-Whitepaper "Zeiterfassung" bringt Hintergrundinformationen
Das fachliche Whitepaper "Zeiterfassung. Die Zeit läuft – für Unternehmen" setzt sich auf 18 Seiten mit der gesetzlichen Regulatorik sowie Chancen, Risiken und Lösungsmodellen auseinander und bringt wertvolle Tipps für HR-Leitende und Verantwortliche im Unternehmen.
Das Whitepaper steht zum kostenlosen Download bereit unter: https://aktionen.rexx-systems.com/whitepaper-zeitwirtschaft/
rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.
Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.
Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als „Software as a Service“ aus der Cloud.
International
In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.
In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.
Seit 2020 verfolgt rexx systems seine weitere Internationalisierung mit der Niederlassung rexx nordic (https://www.rexx-systems.se/) in Schweden.
Rexx Systems GmbH
Süderstrasse 75–79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
https://www.rexx-systems.com/
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
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Jahreswechselseminare 2022 (Webinar | Online)
Liebe Kunden, Partner und Interessenten,
im kommenden Jahr ergeben sich wieder umfangreiche Änderungen im Steuer- und Sozialversicherungsrecht, die Sie bei Ihrer täglichen Arbeit berücksichtigen müssen.
In den Jahreswechselseminaren unseres Partners DATAGROUP erhalten Sie einen umfassenden Überblick zu den wichtigsten dieser Änderungen und Neuregelungen sowie zu deren Auswirkungen auf das Personalwesen und die Entgeltabrechnung in SAP HCM.
Inhalte:
· Gesetzliche Änderungen zum 01.01.2022
· Aktuelle Änderungen zu:
o Sozialversicherung
o Steuerrecht
· Umsetzung der rechtlichen Änderungen in SAP HCM
· Verschiedene Funktionalitätserweiterungen
Weitere Inhalte der Seminare werden ergänzt, sobald weitere Details zu den Änderungen 2022 bekannt sind.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bitte frühzeitig an.
Agenda (Live-Seminare):
10.00 Uhr Begrüßung und Vorstellung der Referenten und der Teilnehmer
10.15 Uhr Seminarblock I
12.30 Uhr Mittagspause und gemeinsames Mittagessen
13.30 Uhr Seminarblock II
15.30 Uhr Fragen und Diskussion
16.00 Uhr Ende des Seminars
Teilnahmegebühr:
Die Teilnahmegebühr beträgt 390,00 € (zzgl. MwSt.) pro Person.
Das Seminar wird selbstverständlich unter Berücksichtigung der geltenden Corona-Regelungen durchgeführt. Sollte die Corona-Situation im Januar 2022 keine Präsenzveranstaltung zulassen, werden wir die Veranstaltung virtuell durchführen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Passen Sie weiterhin gut auf sich auf und bleiben Sie gesund.
Ihre Teams
der Centric IT Solutions GmbH und DATAGROUP Consulting Services GmbH
Eventdatum: Mittwoch, 12. Januar 2022 10:00 – 16:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
Centric
Schürmannstraße 22a
45136 Essen
Telefon: +49 201 747 69 0
Telefax: +49 201 747 69 200
https://centric-hr-solutions.com/de
Weiterführende Links
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Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
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DMK DATA Migration Kit (Webinar | Online)
DMK DATA Migration Kit
Projektintegratives Migrationswerkzeug für die Datenübernahme zu SAP HCM
Liebe Kunden, Partner und Interessenten,
die Personalstamm- und Lohnkontoübernahme aus einem oder mehreren Quellsystemen nach SAP® HCM ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die häufig unterschätzt wird. Das kann schwerwiegende Folgen für den Projektfortschritt, die Benutzerakzeptanz und die Einhaltung des gesetzten Starttermins der HCM-Projekteinführung haben.
Mit dem Einsatz des Centric Tool DMK bieten wir Ihnen einen umfassenden und integrativen „Migrations-Fullservice“ und zwar zum Festpreis. Dieser reicht von der Unterstützung des Daten-Exports aus den Altsystemen (wie beispielsweise PAISY, SAGE, LOGA, aber auch SAP) bis hin zur Durchführung von Test- und Produktiv-Migrationen im Zielsystem-Umfeld.
Sichere, schnelle und zuverlässige Datenübernahme:
Mit dem Centric Data Migration Kit (DMK) wird eine aufwendige und fehleranfällige manuelle Datenübernahme oder teure Eigenentwicklung von Migrationsinstrumenten vermieden. Die ausgereiften und in zahlreichen Projekten erprobten Centric Migrationswerkzeuge sichern Ihnen eine erfolgreiche und zuverlässige Datenübernahme nach SAP HCM.
Die wesentlichen Vorzüge des DMK Tool sind unter anderen:
- Keine versteckten Projektkosten aufgrund unseres Festpreisangebotes
- Stark verkürzte Projektlaufzeiten
- Fehlerminimierung durch Automation
- Hohe Variabilität der Migrationsprogramme
- An aktuelle SAP-Release-Stände angepasste Programmversionen
- Fachkundige Unterstützung durch routinierte Mitarbeiter
- Vorhandene Programmtemplates für die Datenübernahme aus unterschiedlichsten Personalabrechnungssystemen
- Integrierte Projektverwaltung zur parallelen Abwicklung mehrerer Migrationsprojekte
- Unterstützung von variablen Umsetzvorschriften
- Zusätzliche Hilfsprogramme
- Datenanonymisierung in der Testphase
- Flexible Testfallverwaltung
Lassen Sie sich in unserem Webinar von den Vorzügen des Centric DMK Tool überzeugen.
Merken Sie sich den Termin schon einmal vor oder besser, melden Sie sich doch direkt an.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Passen Sie weiterhin gut auf sich auf und bleiben Sie gesund.
Ihr
SAP HCM Add On Team der Centric IT Solutions GmbH
Eventdatum: Freitag, 15. Oktober 2021 10:00 – 10:30
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
Centric
Schürmannstraße 22a
45136 Essen
Telefon: +49 201 747 69 0
Telefax: +49 201 747 69 200
https://centric-hr-solutions.com/de
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Corel startet neues Channel-Programm
„Die Partner sind ein entscheidender Teil des Geschäfts von Corel. Dieses neue Programm wurde speziell dafür konzipiert, unseren Channel-Partnern zu ermöglichen, neue Umsatzquellen zu erschließen und neue Kunden zu gewinnen – all dies mit dem Ziel, ihre Rentabilität zu verbessern und ihr Wachstum zu beschleunigen“, sagte Andrea Johnston, Chief Revenue Officer von Corel. „Gestützt auf die Stärken unsere engagierten Mitarbeiter, flexiblen Prozesse und hervorragenden Produkte freuen wir uns mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten, um Wissensarbeitern die Tools bereitzustellen, um produktiv zu bleiben und in der heutigen Arbeitswelt erfolgreich zu sein.”
Aktuelle und neue Partner können jetzt Corels erneuertes Partnerprogramm nutzen: Es enthält kostenlose Schulungen, Vertriebs-, Marketing- und technische Tools und Ressourcen, gemeinsame Marketing-Initiativen und Zugang zu Corels umfangreichem Kundendienst- und technischen Supportressourcen. Zu den wichtigsten Highlights zählen:
- Zugriff auf das Partnerportal: Rund um die Uhr einfacher Zugriff auf Vertriebs- und Marketingressourcen. Dazu zählen Schulungen und (gegebenenfalls) Zertifizierungen, Vertriebs- und technische Ressourcen sowie Marketingmaterialien, Blogs, Fallstudien, Datenblätter und E-Books.
- Vertriebstraining: Umfassende Schulungsmöglichkeiten wie Trainings zum Selbststudium, Videotutorials und Webinare auf Abruf, um die Kompetenzen zu entwickeln, die für den Verkauf und Support des vollständigen Produktportfolios von Corel erforderlich sind. Optionale Verkaufs- und technische Zertifizierungen zur Erweiterung der Vertriebs- und Produktkenntnisse.
- Abschlussregistrierung: Zur Verstärkung der Zusammenarbeit und zum Schutz von Partnerinvestitionen bietet Corel ein gerechtes und transparentes Abschlussregistrierungsprogramm an, um Solution Provider zu schützen, die aktiv in einen Verkaufszyklus eingebunden sind.
- Presales-, technischer und Kundensupport: Das Corel-Team unterstützt die Partner während des gesamten Verkaufszyklus. Dazu zählen gemeinsame Kundengespräche, Proof of Concepts (POC), Testversionen und Demonstrationen. Um Corels Partnern zu helfen, gegenüber ihren Kunden ihren Status als zuverlässige Berater zu stärken, sind die Ressourcen für technischen und Kundensupport in mehreren Sprachen verfügbar.
Eine neue, abgestufte Programmstruktur bietet den Partnern einzigartige, auf ihr Geschäft zugeschnittene Leistungen. Alle Mitglieder des Partnerprogramms haben Zugriff auf die oben aufgeführten Ressourcen, die ihnen helfen sollen, neue Umsatzquellen zu erschließen und neue Kunden zu gewinnen. Gold- und Platin-Partner erhalten zusätzliche Ressourcen, einschließlich eines fest zugeordneten Channel Account Managers (CAM).
- Silber-Stufe: Die Silber-Stufe ist die Einstiegsstufe in das Partnerprogramm. Silber-Partner erhalten über Corels Partnerportal Zugriff auf eine Vielzahl von Online-Tools und -Ressourcen.
- Gold-Stufe: Partner, die die technischen und Vertriebsanforderungen der Gold-Stufe erfüllen, profitieren vom Zugriff auf NFR-Lizenzen, der Aufnahme in die Partnerverzeichnisse auf den Corel-Websites, einem fest zugeordneten Account Manager und können Werbekostenzuschüsse (MDF, Market Development Funds) für gemeinsame Marketingkampagnen beantragen.
- Platin-Stufe: Partner, die mit der Platin-Stufe die höchste Partnerstufe erreichen, verkaufen seit vielen Jahren Corel-Lösungen und verpflichten sich zu höheren Ertragszielen. Zusätzlich zu den Leistungen der Gold-Stufe können Platin-Partner sich am Austausch von Leads beteiligen und werden im Partnerverzeichnis auf den Websites von Corel priorisiert.
Für das Corel Partnerprogramm anmelden
Corel heißt aktuelle und neue Partner auf www.corel.com/partners willkommen, wo sie weitere Informationen erhalten und sich für das neue Partnerprogramm anmelden können. Weitere Informationen zu Corel und seinen Produkten: www.corel.com.
Über MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen auf www.mindmanager.com/de.
©2021 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, CorelCAD, CorelDRAW, MindManager und WinZip sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation. Parallels ist in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern eine Marke oder eingetragene Marke von Parallels International GmbH. Alle anderen hier genannten Namen von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen, alle Logos und alle eingetragenen oder nicht eingetragenen Marken dienen lediglich dem Zwecke der Warenbezeichnung und verbleiben im ausschließlichen Eigentum der jeweiligen Besitzer. Die Nutzung von Marken, Namen, Logos oder anderen Informationen, Abbildungen oder Materialien Dritter stellt keine Unterstützung dieser Dritten dar. Wir verzichten auf jegliches Eigentumsrecht an solchen Informationen, Abbildungen, Materialien, Marken und Namen Dritter. Für Hinweise und Informationen zu den Patenten besuchen Sie bitte www.corel.com/patent.
Corel GmbH
Landsberger Str. 302
80687 München
Telefon: +4915116861293
http://www.corel.com/de
Telefon: +498960669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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