Monat: August 2021

Die neue LUCY Version 4.8.2. bietet bessere Ergonomie, mehrmandantenfähiges LMS und einfacheren Umgang mit Schulungsinhalten

Die neue LUCY Version 4.8.2. bietet bessere Ergonomie, mehrmandantenfähiges LMS und einfacheren Umgang mit Schulungsinhalten

Das Schweizer Unternehmen LUCY Security ist mit weltweit über 11.000 Installationen und über 23 Millionen geschulten Nutzern einer der führenden Anbieter von IT-Security-Awareness-Trainings. Die Lucy Security Plattform 4.8.2 ist ab sofort als Download verfügbar.

Die neuen Features im Überblick

Mit der neu eingeführten Schulungsplanfunktion ist es nun möglich, Onboarding-Kampagnen für neue Mitarbeiter zu erstellen, indem Awareness-Kampagnen mit mehreren Schulungen erstellt und diese so zeitlich geplant werden, dass neue Mitarbeiter nach einer bestimmten Zeit nach Eintritt in ein Unternehmen automatisch geschult werden.

Das Kampagnen- und Trainingsmanagement wird durch die Verwendungsmöglichkeit langer Kampagnennamen in der LUCY Admin Benutzeroberfläche deutlich vereinfacht. Neue, flexible Vorlagenattribute, vereinfachen das Auffinden und Filtern von Vorlagen.
Das Management mehrsprachiger Schulungskampagnen wird durch den Einsatz des neuen Sprachfilters verbessert.

Dateibasierte Phishingsimulationen können neu auch mit HTML und SVG Anhängen umgehen.

Dank des neuen LUCY API gibt es massiv verbesserte Integrationsmöglichkeiten sowie die Möglichkeit zur Fernsteuerung des LUCY Systems und der Kampagnen.

Das LUCY LMS ist außerdem nun mehrmandantenfähig.

Die LUCY Security Plattform

Mit LUCY Security erhalten Unternehmen eine Standard-Softwareplattform an die Hand, um mittels Angriffssimulationen Mitarbeiter zu schulen. Außerdem können sie mit Malware-Simulationen die unternehmensweite Infrastruktur prüfen und mit der Lernplattform Mitarbeiter zu speziellen Cybersecurity-Themen trainieren. Die Ergebnisse der verschiedenen Tests können mit der Softwareplattform laufend überprüft und schließlich mit Reporting-Funktionen angereichert werden. So werden Mitarbeiter dazu motiviert, ein umfassendes Sicherheitsverständnis zu entwickeln und souverän umzusetzen, jetzt auch auf ihren Smartphones. Die komplette Funktionsübersicht finden Sie hier.

Preis und Verfügbarkeit

Die neue Version der Cybersecurity Awareness Plattform 4.8.2 von Lucy Security ist ab sofort unter https://lucysecurity.com/de/download/ erhältlich. Alle kommerziellen Editionen von Lucy Security sind in dieser Preisliste aufgeführt.

Über die LUCY Security AG

LUCY wurde 2015 gegründet und hat die Erfahrungen ihrer Gründer im Bereich des ethischen Hacking in eine umfassende Schulungssoftware umgewandelt, mit der eine 360°-Sicht auf die IT-Security Schwachstellen einer Organisation ermöglicht wird. LUCY erhält weiterhin zahlreiche Branchenauszeichnungen. 2020 konnte das Unternehmen den ISPG-Preis für die beste Cybersicherheitsausbildung und -schulung und 2021 die Cybersecurity Excellence Awards für die beste Anti-Phishing und die beste Sicherheitsausbildungsplattform gewinnen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Zug, Schweiz, mit einer US-Niederlassung in Austin, TX. Weitere Informationen finden Sie unter www.lucysecurity.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LUCY Security AG
Chamerstrasse 44
CH6300 Zug
Telefon: +41 (44) 5571937
http://www.lucysecurity.com

Ansprechpartner:
Palo Stacho
Telefon: +41 44 5571937
E-Mail: palo@lucysecurity.com
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Garantierte Durchführung: ISTQB® Certified Tester Advanced Level Test Automation Engineer (CTAL-TAE) (Schulung | Online)

Garantierte Durchführung: ISTQB® Certified Tester Advanced Level Test Automation Engineer (CTAL-TAE) (Schulung | Online)

Schulung zur Vorbereitung auf die Zertifizierung

Zielgruppe:
Die Schulung wendet sich an erfahrene Testprofessionals, die sich im Bereich der Testautomatisierung spezialisieren wollen. Sie vermittelt vertiefendes Wissen über Design, Entwicklung und Wartung automatisierter Tests, um Unternehmens- oder Projektentscheidungen im Hinblick auf die Testautomatisierung zu unterstützen.

Lernziele und Prüfungsdurchführung:
Diese Schulung vermittelt Spezialwissen für Testprofessionals im Bereich der Testautomatisierung. Sie schließt mit einer 90-minütigen Zertifizierungsprüfung durch die iSQI GmbH ab. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten ein unabhängiges Zertifikat über ihren Wissensstand und ihre Kompetenz.

Inhalte der Schulung:

  • Einführung und Ziele der Testautomatisierung
  • Vorbereitende Arbeiten für die Testautomatisierung
  • Die grundlegende Architektur für Testautomatisierung
  • Risiken bei der Umsetzung und Schadensaspekte
  • Der Übergang von manuellen zur automatisierten Testumgebung
  • TAS-Prüfung
  • Langfristige Verbesserung/Optimierung des Testprozesses

Voraussetzungen:

ISTQB® CTFL-Zertifizierung

Bitte beachten!
Die Schulungsunterlagen liegen in englischer Sprache vor, die Prüfung kann in Deutsch oder Englisch abgelegt werden. Die Trainingssprache der angebotenen Schulungen ist deutsch. Falls Sie eine Schulung in englischer Sprache wünschen, sprechen Sie uns gerne an.

Dauer:
3 Tage inklusive Prüfung

 

Anmeldung:
https://www.sogeti.de/aktuelles/seminare/istqb-certified-tester-advanced-level-test-automation-engineer-ctal-tae/

Eventdatum: 13.09.21 – 15.09.21

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Sogeti Deutschland GmbH
Balcke-Dürr-Allee 7
40882 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 101-4000
Telefax: +49 (2102) 101-4100
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Garantierte Durchführung: ISTQB® Certified Tester Foundation Level Agile Tester (CTFL-Agile) (Schulung | Online)

Garantierte Durchführung: ISTQB® Certified Tester Foundation Level Agile Tester (CTFL-Agile) (Schulung | Online)

Schulung zur Vorbereitung auf die Zertifizierung

Zielgruppe:
Die Schulung Certified Tester Foundation Level Agile Tester wendet sich an Testprofessionals, die in praktischen Testprojekten strukturiert und erfolgreich arbeiten wollen. Darüber hinaus eignet sich diese Schulung für alle Anwender, die Softwaresysteme entwickeln, testen oder abnehmen.

Lernziele und Prüfungsdurchführung:
Diese Schulung erweitert die Grundlagen des Softwaretestens aus dem Foundation Level um die speziellen Begriffe und Methoden des agilen Testens.

Sie schließt mit einer 60-minütigen Zertifizierungsprüfung durch die iSQI GmbH ab. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten ein unabhängiges Zertifikat über ihren Wissensstand und ihre Kompetenz.

Inhalte der Schulung:
Agile Software Entwicklung

  • Grundlagen der agilen Softwareentwicklung
  • Aspekte agiler Ansätze

Grundlegende Prinzipien, Praktiken und Prozesse des agilen Testens

  • Unterschiede zwischen traditionellen und agilen Ansätzen im Test
  • Status des Testens in agilen Projekten
  • Rolle und Fähigkeiten eines Testers in einem agilen Team

Methoden, Techniken und Werkzeuge des agilen Testens

  • Agile Testmethoden
  • Qualitätsrisiken beurteilen und Testaufwände schätzen
  • Techniken in agilen Projekten
  • Werkzeuge in agilen Projekten

Bitte beachten!
Prüfungsvoraussetzung ist die bestandene Prüfung zum „ISTQB Certified Tester – Foundation Level“.

Dauer:
2 Tage inklusive Prüfung

Anmeldung:
https://www.sogeti.de/aktuelles/seminare/istqb-certified-tester-agile/

Eventdatum: 06.09.21 – 07.09.21

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

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Garantierte Durchführung: ISTQB® Certified Tester Foundation Level (CTFL) (Schulung | Online)

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Schulung zur Vorbereitung auf die Zertifizierung

Zielgruppe:
Die Schulung zum Certified Tester Foundation Level wendet sich an Testprofessionals, die in praktischen Testprojekten strukturiert und erfolgreich arbeiten wollen. Darüber hinaus eignet sich diese Schulung für alle Anwender, die Softwaresysteme entwickeln, testen oder abnehmen.

Lernziele und Prüfungsdurchführung:
Diese Schulung vermittelt die Grundlagen des Softwaretestens. Sie schließt mit einer 60-minütigen Zertifizierungsprüfung ab. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten ein unabhängiges Zertifikat über ihren Wissensstand und ihre Kompetenz.

Inhalte der Schulung:

  • Grundlagen des Softwaretestens
  • Testen im Softwarelebenszyklus
  • Statischer Test
  • Testentwurfsverfahren
  • Testmanagement
  • Testwerkzeuge

Unsere Expertise:
Sogeti trägt mit den Methoden TMap® und TPI® zur Wissensbasis des ISTQB® Certified Testers bei. Die Sogeti-Referenten sind erfahrene Berater und Trainer, die Ihnen dieses Wissen aus erster Hand professionell vermitteln. Die Unterrichtsform wird bewusst interaktiv gestaltet und lässt den notwendigen Freiraum für die Beantwortung spezifischer und anwendungsbezogener Fragen durch die Teilnehmer.

Dauer:
8 x ½ Tag, jeweils Montag bis Donnerstag von 8.30 – 12.30 Uhr

Anmeldung:

https://www.sogeti.de/aktuelles/seminare/istqb-certified-tester-foundation-level-ctfl-schulung/

Eventdatum: 13.09.21 – 23.09.21

Eventort: Online

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Schmunzeln erlaubt: 5 schusselige Ransomware-Pannen

Schmunzeln erlaubt: 5 schusselige Ransomware-Pannen

Skrupellos, organisiert, vernetzt: Ransomware ist längst kein Gelegenheitszeitvertreib gelangweilter Hacker:innen mehr, sondern ein kriminelles Geschäft mit hohen Um- und Einsätzen. Aber auch Cyberkriminelle sind am Ende nur Menschen, denen selbst perfekt geplante Ransomware-Angriffe mal missraten. Sophos nennt ein paar Pannen zum Schmunzeln.

Eine typische Ransomware ist eine ausgefeilte, menschen-geführte Attacke, bei der die Eindringlinge oft mehrere Tage bis zu Wochen im Netzwerk verbleiben, bevor sie ihre Erpressungen starten. Während dieser Zeit bewegen sie sich durch das Netzwerk, stehlen Daten, installieren neue Tools, löschen Backups und noch vieles mehr.

Zu jedem Zeitpunkt könnte der Angriff dabei entdeckt und blockiert werden, und das stresst besonders die Cyberkriminellen, die via Tastatur die Attacke kontrollieren. Sie müssen Taktiken mitten im Einsatz ändern, oder für die geplante Malware-Einsätze einen zweiten Anlauf nehmen, wenn der erste scheitert. Dieser Druck kann zu Fehlern führen. Auch Cybergangster sind schlussendlich nur Menschen.

Das Sophos Rapid Response Team hat während seiner Analysen in der letzten Zeit mehrfach über verpatzte Ransomware-Attacken geschmunzelt. Hier die Top 5 der Ransomware-Pannen:

  1. Die Avaddon-Gruppe, die von ihrem Opfer gebeten wurde, doch die eigenen Daten zu veröffentlichen – man könne einen Teil nicht wiederherstellen. Die Gruppe, zu dusselig zu verstehen, was ihr Opfer im Sinn hatte, machte die Ankündigung, Opferdaten zu veröffentlichen, wahr und das betroffene Unternehmen kam so wieder in den Besitz seiner Daten.
  2. Die Maze-Angreifer:innen, die eine große Menge Daten von einem Unternehmen stahlen, nur um dann herauszufinden, dass diese unlesbar waren: bereits verschlüsselt von der DoppelPaymer Ransomware. Eine Woche vorher.
  3. Die Conti-Spezialist:innen die ihre eigene, neu installierte Hintertür verschlüsselten. Sie hatten AnyDesk auf einem infizierten Rechner installiert, um sich Fernzugang zu sichern und rollten dann die Ransomware aus, die alles auf dem Gerät verschlüsselte. Natürlich auch AnyDesk.
  4. Die Mount-Locker-Bande, die nicht verstehen konnte, warum ein Opfer sich weigerte zu zahlen, nachdem sie eine Stichprobe geleakt hatten. Warum auch? Die veröffentlichen Daten gehörten zu einer ganz anderen Firma.
  5. Die Angreifer:innen, die die Konfigurations-Dateien für den FTP Server, den sie zur Datenexfiltration nutzten, zurückließen. Damit konnte sich das Opfer einloggen und die gestohlenen Daten sämtlich löschen.

„Die gegnerischen Pannen, die uns ins Auge fielen, sind ein Beweis dafür, wie überfüllt und kommerzialisiert die Ransomware-Landschaft mittlerweile ist“, sagt Peter Mackenzie, Manager des Sophos Rapid Response Teams. „Als Ergebnis dieses Trends findet man verschiedene Angreifer:innen, die das gleiche potenzielle Opfer anvisieren. Rechnet man den Druck der von Sicherheitssoftware und Incident Respondern ausgeht, dazu, ist es verständlich, dass die Attacken fehleranfällig werden.“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
Telefax: +49 (611) 5858-1042
http://www.sophos.de

Ansprechpartner:
Thilo Christ
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Arno Lücht
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Ariane Wendt
Telefon: +1 (724) 536839
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Ulrike Masztalerz
TC Communications
Telefon: +49 (30) 55248198
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Jörg Schindler
PR Manager EMEA
Telefon: +49 (721) 25516-263
E-Mail: joerg.schindler@sophos.com
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Telefonkonferenz zu den Ergebnissen für das erste Halbjahr 2021 (Konferenz | Online)

Telefonkonferenz zu den Ergebnissen für das erste Halbjahr 2021 (Konferenz | Online)

Leverkusen, den 12. August 2021 – Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, wird am Donnerstag, den 19. August 2021 die Ergebnisse für das erste Halbjahr 2021 veröffentlichen.

Der Vorstand der Biofrontera AG wird am Freitag, den 20. August 2021 in einer Telefonkonferenz über die wesentlichen Entwicklungen im Berichtszeitraum informieren. Die Telefonkonferenz für Aktionäre und interessierte Investoren beginnt in deutscher Sprache um 10:00 Uhr, auf Englisch um 14:00 Uhr.

Telefonkonferenz – DEUTSCH
20. August 2021, 10:00 Uhr CEST (4:00 Uhr EST)
Einwahlnummer: +49 69201744220
Bestätigungsnummer: 63828444#

Telefonkonferenz – ENGLISCH
20. August 2021, 14:00 Uhr CEST (8:00 Uhr EST)
Einwahlnummer USA: +1 8774230830
Einwahlnummer UK: +44 2030092470
Bestätigungsnummer: 78540812#

Bitte wählen Sie sich bereits 10 Minuten vor dem Beginn der Telefonkonferenz ein, um einen pünktlichen Start zu ermöglichen.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Biofrontera AG
Pamela Keck, Head of Investor Relations
ir@biofrontera.com
+49-214-87632-0

Eventdatum: Freitag, 20. August 2021 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Biofrontera AG
Hemmelrather Weg 201
51377 Leverkusen
Telefon: +49 (214) 87632-0
Telefax: +49 (214) 87632-90
http://www.biofrontera.com

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PLITCH-Entwickler MegaDev befördert Markus Schaal zum Geschäftsführer

PLITCH-Entwickler MegaDev befördert Markus Schaal zum Geschäftsführer

Die Megadev GmbH, die Entwickler hinter PLITCH, der innovativen Videospiele-Anpassungssoftware für Einzelspieler-PC-Spiele, freut sich, die Beförderung  von Markus Schaal, bisher COO des Unternehmens, zum Geschäftsführer bekannt zu geben. Die MegaDev GmbH füllt damit den vakanten Posten des zweiten Geschäftsführers neben Gründer und Geschäftsführer Robert Maroschik aus eigenen Reihen. Der bisherige zweite Geschäftsführer, Christian Jänicke, Co-Gründer neben Maroschik, hatte den Posten mit Blick auf eine bessere strategische Ausrichtung des Unternehmens im Juli abgegeben und wirkt nun in der Position der CIO und als Vorsitzender des Beirats weiterhin im Unternehmen mit.

Markus begann seine Tätigkeit bei MegaDev im Jahr 2016 als Junior SEO-Content-Texter und als Software-Tester. Somit fing er ganz unten auf der Unternehmensleiter an und stieg dank seiner unermüdlichen Initiative und Arbeitsmoral schnell die Stufen empor. Während seiner Laufbahn bekleidete er diverse Posten von Social-Media-Management über SEO-Optimierung bis hin zu einer dreimonatigen Position als Marketing-Manager im Jahr 2017. Von dort kehrte Markus sodann Ende 2017 ins operative Geschäft zurück als Entscheider für den Bereich Contenterstellung. Mitte 2019 wurde er dann in die Position des COOs befördert, die ihm die Verantwortung für den täglichen Geschäftsbetrieb bescherte und in der er bis zur jüngsten Beförderung wirkte.

Nunmehr schließt sich Markus PLITCH-Mitbegründer und CEO Robert Maroschik als Co-Geschäftsführer in einer Zeit an, in der MegaDev mit seiner Plattform PLITCH ein massives Wachstum verzeichnen kann. Dies ist zum Teil auf die Ende 2020 gesicherte Serie-A-Finanzierung in Höhe von 1,9 Millionen US-Dollar zurückzuführen. Zusätzlich zu seinen Aufgaben als COO, ist Markus für die vielen technischen Aspekte von PLITCH sowie für die Produktentwicklung verantwortlich. Zusammen mit Maroschik wird Markus alle großen Projekte mitbetreuen, während er zu einem der wichtigsten Repräsentanten von MegaDev und PLITCH wird.

"Ich bin begeistert, diesen nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen und schätze mich glücklich, dies mit dem wunderbaren MegaDev-Team und PLITCH tun zu können", sagt Markus Schaal. "Mein Ziel ist es, meine Leidenschaft und mein Fachwissen zu erweitern und dabei sicherzustellen, dass PLITCH zur ultimativen Software für Spieler wird, die das Beste aus ihrem Spielerlebnis herausholen wollen, unabhängig von ihrer Plattform."

Um seine Vision zu verwirklichen, hat Markus Schaal eine Reihe zusätzlicher Ziele, die er in den nächsten Jahren erreichen möchte.

  • Echte Spielfreiheit: Gamer lieben Freiheit in ihrem Spielerlebnis, und dasselbe sollte auch für das Produkt gelten, das ihnen diese Freiheit bietet. PLITCH arbeitet kontinuierlich daran, sich als international anerkanntes Produkt mit einer Vielzahl von Sprach-, Zahlungs- und Währungsoptionen zu etablieren.
  • Horizonte erweitern: MegaDev hat ein tolles Büro in München mit über 20 Vollzeitmitarbeitern. Für das Jahr 2022 hat sich das Unternehmen vorgenommen, die Zahl der PLITCH-Mitarbeiter weiter zu erhöhen und gleichzeitig das Engagement im Bereich Nachhaltigkeit fortzusetzen.
  • Ein Büro in den USA: Aufbauend auf dem Erfolg, den MegaDev bisher in den Vereinigten Staaten erlebt hat, setzt die Firma ihre Bemühungen fort, die dortige Tochterfirma ebenfalls weiter aufzubauen, um den Einfluss von PLITCH zu erweitern.

MegaDev hat noch einige aufregende Features und Initiativen vor sich, wie zum Beispiel die Erweiterung der Sprachoptionen für PLITCH. Um über die aktuellsten Spielecodes und Neuigkeiten auf dem Laufenden zu bleiben, folge PLITCH auf Twitter und Instagram, like sie auf Facebook und trete dem offiziellen PLITCH Discord bei.

Mehr Infos über MegaDev und PLITCH gibt es auf der offiziellen Website und unter https://www.plitch.com/.

Über die MegaDev GmbH

Die MegaDev GmbH wurde 2015 in München gegründet und ist mit ihrer Software "PLITCH" europäischer Marktführer für legale Cheats und Trainingcodes für Einzelspieler PC-Spiele. PLITCH hilft Spielern, das Spielerlebnis ihrem Geschmack und Vorlieben anzupassen, um die Zeit beim PC-Spielen optimal zu nutzen. Die All-in-One Software kann tausende von Fähigkeiten, Gegenständen und Ressourcen freischalten und repetitives Spielen damit minimieren; andererseits bietet sie aber auch einen Training-Modus, mit dem gezielt Spielsituationen herausfordernder gestaltet werden können. Entscheidend für die Zukunftsstrategie ist das Credo MegaDevs, nur Original-Spiele zu bearbeiten die ausschließlich auf der lokalen Maschine des Nutzers verarbeitet werden und keinesfalls Auswirkungen auf den Multiplayer eines Spiels haben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MegaDev GmbH
Kistlerhofstr. 70 / G.88
81379 München
Telefon: –
Telefax: +49 (32) 121469-932
http://www.PLITCH.com

Ansprechpartner:
Robert Maroschik
CEO + Gründer
E-Mail: rob@megadev.info
Markus Schaal
E-Mail: markus@megadev.info
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NEU! A4Q Testing Foundations for Developers (Schulung | Online)

NEU! A4Q Testing Foundations for Developers (Schulung | Online)

Nach erfolgreicher Schulungs-Akkreditierung durch das German Testing Board e.V. bieten wir als erstes Unternehmen in Deutschland (Stand: 10.8.2021) die 2- bzw. 3-tägige Schulung zum A4Q Testing Foundations for Developers an, die mit einem Zertifikat abgerundet werden kann.

 

Schulung zur Vorbereitung auf die Zertifizierung

Zielgruppe:

Die Schulung A4Q Testing Foundations for Developers wendet sich insbesondere an Entwickler, aber auch an alle anderen Personen, die in ihren Projekten strukturiert und erfolgreich testen wollen.

Lernziele und Prüfungsdurchführung:
Diese Schulung vermittelt die Grundlagen des Softwaretestens. Sie schließt mit einer 60-minütigen Zertifizierungsprüfung ab. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten ein unabhängiges Zertifikat über ihren Wissensstand und ihre Kompetenz.

Inhalte der Schulung:

  • Grundlagen des Softwaretestens
  • Testen im Softwarelebenszyklus
  • Statischer Test
  • Testverfahren

Bitte beachten!
Das Seminar wird in deutscher Sprache durchgeführt, die Seminarunterlagen sind in englischer Sprache verfügbar. Die Prüfung kann sowohl auf Deutsch als auch in englischer Sprache abgelegt werden.

Dauer:
2 Tage inklusive Prüfung

Bitte beachten!
Die Schulung kann Inhouse auch als 3-tägige Variante mit mehr Übungsanteilen oder vertiefter Behandlung einzelnen Themen gebucht werden.

Anmeldung:
https://www.sogeti.de/aktuelles/seminare/a4q-testing-foundations-for-developers/

Links zu Infos, Lehrplan und Musterprüfung:
https://www.german-testing-board.info/lehrplaene/istqbr-certified-tester-schema/entwicklungstester/
https://www.alliance4qualification.info/a4q-testing-foundations-4-developers

Eventdatum: 02.09.21 – 03.09.21

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Neuregelung des Gewährleistungsrechts lässt Gebrauchtwagen noch schneller altern

Neuregelung des Gewährleistungsrechts lässt Gebrauchtwagen noch schneller altern

Die Inzahlungnahme von Gebrauchtwagen bei Kauf eines Neuwagens ist für viele Käufer eine Grundvoraussetzung bei der Auswahl eines Autohändlers. Wer sich nicht selbst um den Verbleib des abgelegten Fahrzeugs kümmern möchte, nutzt gerne den Service der Händler. Viele Käufer akzeptieren dafür sogar Abschläge bei der Anrechnung auf den Neukaufpreis gegenüber einem potenziell höheren Erlös eines aufwendigen Privatverkaufs. Besonders attraktiv für Käufer ist die Inzahlungnahme älterer Fahrzeuge mit hoher Laufleistung und Mängeln, die auf dem freien Markt nur noch schwer zu verkaufen sind. Für Händler erklärt sich die Inzahlungnahme objektiv unattraktiver Fahrzeuge in erster Linie als Marketingaspekt. Einfach ausgedrückt übersteigt das Interesse am Verkauf des Neuwagens die Vorbehalte gegenüber einem potenziellen gebrauchten Ladenhüter. Das lukrative Neuwagengeschäft macht letztlich der Händler, der dem Käufer den besseren Service bietet.

An private Kunden sind alte Gebrauchtwagen seit 2002 praktisch kaum mehr verkäuflich. Mit der damaligen Reform des Schuldrechts stieg die Gewährleistungspflicht für Gebrauchtwagen seitens gewerblicher Händler gegenüber Privatkunden auf 24 Monate. Das damit verbundene Risiko ließ sich in den meisten Fällen aufgrund der Marktpreise für alte Gebrauchtwagen mit hoher Laufleistung kaum mehr rechtfertigen. Entsprechend wuchs der Markt für den B2B-Handel und vor allen Dingen für den Gebrauchtwagen-Export.

Ab dem 1. Januar 2022 wird der Bedarf an gewerblichen Abnehmern für Gebrauchtwagen aller Voraussicht nach zusätzlich ansteigen. Mit Verabschiedung einer Gesetzesreform im Gewährleistungsrecht hat der Gesetzgeber die Beweislastumkehr von bisher sechs Monaten ab 2022 auf 12 Monate erhöht. Das heißt, statt eines halben muss ein gewerblicher Händler gegenüber einem privaten Käufer nun ein volles Jahr nachweisen, dass ein nach Verkauf erkannter Sachmangel nicht bereits bei Übergabe vorlag. Kann er nicht belegen, dass das gebrauchte Fahrzeug ohne den Mangel übergeben wurde, haftet er für den Schaden. Erst nach Ablauf der Jahresfrist fällt die Beweislast an den privaten Käufer.

„Mit der Verdopplung der Dauer der Beweislast verdoppelt sich letztlich auch das Risiko für den Händler“, weiß Ron Saller, Vertriebsleiter digitale Produkte der Ingo Software GmbH, Anbieter der B2B-Online-Handelsplattform KFZ-Auktionsportal.de. „Selbst ältere Gebrauchte, die bisher noch für einen Verkauf an Privatkunden in Frage gekommen wären, werden zukünftig aus Sicherheitsgründen nur noch an gewerbliche Händler und Exporteure weitergereicht werden können. Entsprechend ist zu erwarten, dass für Händler noch mehr Aufwand rund um die Inzahlungnahme entstehen wird.“

Viele Autohäuser nutzen gezielt B2B-Gebrauchtwagenportale, um Inzahlungnahmen möglichst schnell an Wiederverkäufer und Exporteure zu veräußern. Eine aufwendige Käufersuche und lange Standzeiten erzeugen Kosten, welche die meist bereits unliebsame Praxis der Inzahlungnahme alter Gebrauchter zusätzlich belasten. Besonders gefragt sind hierbei Auktionsportale, die einen schnellen Abschluss und höchste Erlöse versprechen und rechtssicher eine Sachmängelhaftung ausschließen.

Für die Nutzer solcher Gebrauchtwagenportale zählt in erster Linie deren Seriosität. Selbstverständlich lautet das erklärte Ziel, die Inzahlungnahmen nach Möglichkeit mit Gewinn zu verkaufen. Dabei spielen nicht zuletzt die Konditionen der Portalanbieter eine zentrale Rolle. Registrierungskosten, Gebühren für die Fahrzeugeinstellung, Einstellquoten und eine aufwendige Datenerfassung schmälern die Erträge aus dem Verkauf zusätzlich. Diese Kosten machen die Inzahlungnahme schnell zum Verlustgeschäft.

„Wir sind als Anbieter der Gebrauchtwagen-Auktionsplattform mit KFZ-Auktionsportal.de seit über 15 Jahren im Geschäft“, erklärt Saller. „Bis heute verlangen wir keine Registrierungsgebühren und haben die Einstellgebühren seit 2006 nur dreimal erhöhen müssen. Eine weitere Anpassung ist für die absehbare Zukunft nicht geplant. Selbst wenn ein Fahrzeug wider Erwarten bis zum Verkauf mehrfach zur Auktion gestellt werden muss, fällt die Gebühr von 59 Euro pro Fahrzeug nur einmal an.“

Hohe Grundkosten treiben Anbieter dazu, sich für eine einzelne Plattform zu entscheiden. Diese Entscheidung schränkt die Erfolgschancen auf einen schnellen Verkauf deutlich ein.

„Wir sind uns der Qualität unserer Plattform durchaus bewusst“, betont Saller. „Trotzdem raten wir grundsätzlich zu einem Portal-Mix. KFZ-Auktionsportal.de ist dabei ein wichtiger Baustein der gesamten Inzahlungnahme-Strategie und aufgrund der transparenten Kosten-Struktur und seiner unkomplizierten Handhabung bei hoher Verfügbarkeit und Bieteranzahl bestens geeignet, Wiederverkäuferfahrzeuge schnell, sicher, zuverlässig und gewinnbringend ‚vom Hof zu bekommen‘.“

Über die Ingo Software GmbH

Die Erfolgsgeschichte der IngoSoftware GmbH beginnt in Ingolstadt. Als Unternehmen der 1950 gegründeten HWGruppe, einem traditionsreichen und inhabergeführten Familienunternehmen mit über 9 Autohäusern an den Standorten Ingolstadt, Regensburg, Pfaffenhofen und Abensberg, zählt die IngoSoftware als Teil des Unternehmens mit zu einer der größten und erfolgreichsten Automobilhändlergruppen im Süddeutschen Raum.

Mit dem Motto "Aus der Praxis für die Praxis" bewegen wir uns als IT-Einheit permanent am Puls der Zeit und verfügen über langjährige und fundierte Kenntnisse der Automobilbranche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ingo Software GmbH
Manchinger Str. 80
85053 Ingolstadt
Telefon: +49 (841) 9640-701
Telefax: +49 (841) 9640-170
https://www.ingo-software.de

Ansprechpartner:
Ron Saller
PLZ 1,7,8,9
E-Mail: ron.saller@hwgruppe.de
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Digitale Identität – Für die EU entscheidend, im Wahlkampf kein Thema

Digitale Identität – Für die EU entscheidend, im Wahlkampf kein Thema

Deutschland muss digitaler werden – das ist nicht zuletzt eine Erkenntnis aus der COVID-19-Pandemie. Entsprechend haben sich auch die Parteien, die im September bei der Bundestagswahl antreten, verschiedene Maßnahmen überlegt, wie sie die Digitalisierung vorantreiben wollen. Die Ideen sind mannigfaltig, von Gigabit-Gutscheinen über digitale Endgeräte für Schüler bis hin zu einer Verbraucherrechte-App. Ein Thema hat allerdings noch nicht jede Partei für sich entdeckt: die digitale Identität. Andreas Vollmert, Strategic Growth Manager, bei Swisscom Trust Services erklärt, bei wem noch Nachholbedarf herrscht und welche Parteien schon konkretere Pläne haben.

„Neuland“ ist das Internet in Deutschland heute nicht mehr, aber noch immer kommt die Digitalisierung oft nur langsam voran. Damit beschneidet das Land seine Innovationskraft und macht seinen Bürgern das Leben unnötig schwer. Insbesondere wer Dienstleistungen oder Amtsgänge online beantragen oder erledigen will, kämpft noch häufig mit komplizierten Prozessen, Medienbrüchen und der Notwendigkeit, am Ende Unterlagen doch wieder auszudrucken und per Post zu verschicken.

Digitale Identität für eine digitalisierte Welt

Mit einer digitalen Identität sollen Bürger solche Vorgänge künftig sehr viel leichter abwickeln können. Im Juni hat die Europäische Union einen Rahmen für einen solchen Nachweis auf europäischer Ebene (EUid) vorgeschlagen. Alle Europäer sollen sich damit online und offline identifizieren und länderübergreifend digitale Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. Auch die Integration von Impfzertifikaten beispielsweise für COVID-19 wäre bei einer solchen digitalen Identität auf dem Smartphone realisierbar. So hätte nicht jedes Land eine eigene Lösung entwickeln müssen und der Nachweis im europäischen Ausland wäre problemlos möglich.

Aber auch Unterhemen können von einer digitalen Identität profitieren. Kunden suchen sich heute Anbieter, die ihnen eine möglichst reibungslose Erfahrung bieten – die Möglichkeit, sich digital auszuweisen und rechtssicher zu unterschreiben, trägt dazu erheblich bei. Gleichzeitig können Unternehmen beim Onboarding neuer Kunden durch die digitale Verifizierung Kosten und Reibungsverluste stark reduzieren und leichter in neue Märkte expandieren.

Nur zwei von sechs Parteien haben konkrete Pläne

Der Blick in die Parteiprogramme für die Bundestagswahl im September zeigt allerdings, dass sich noch nicht alle hiermit beschäftigt haben. Einzig Die Grünen und die CDU sprechen sich explizit für die digitale Identität aus. Erstere wollen eine kostenlose digitale Identität, die es Personen ermöglicht, sich digital auszuweisen und digital zu unterschreiben. Hintergrund dieser Forderung ist die leichtere Inanspruchnahme von Behördenleistungen in Deutschland, sowie der Ausbau des europäischen Gemeinwesens. Die CDU erwähnt die digitale Identität sogar gleich an zwei Stellen – zum einen für die Anmeldung auf Online-Plattformen, zum anderen als persönliche Brieftasche auf dem Smartphone für alle Verwaltungsvorgänge für Bürger und Unternehmen. Darüber hinaus betont die CDU auch die europaweite Funktionalität einer solchen Lösung.

Spannenderweise zieht sich „Digitalisierung“ zwar wie ein roter Faden durch das Programm der FDP, aber die digitale Identität kommt darin nicht vor. Zwar plant die Partei das sogenannte „Deutschlandportal“ für virtuelle Amtsgänge ohne Medienbruch, erklärt aber nicht weiter, wie der Identitätsnachweis dabei aussehen soll. Die Sozialdemokraten wollen ebenfalls die digitalen Verwaltungsdienstleistungen ausbauen und Bürgern mithilfe einer digitalen Identität Zugang zu diesen ermöglichen. Konkreter wird die SPD zu dem Thema allerdings nicht. Während sich auch die AfD für einen E-Government-Ausbau ausspricht, ohne allerdings weiter auszuführen, wie dieser umgesetzt werden soll, konzentriert sich Die Linke in ihrem Wahlprogramm beim Thema Digitalisierung vollständig auf andere Bereiche und macht keinerlei Aussage zur digitalen Identität.

Fazit: Die EU schreitet voran

Die Wahlprogramme verdeutlichen: die Bedeutung der digitalen Identität in Zukunft, insbesondere europaweit, ist nicht allen Parteien bewusst. Bei denjenigen, die sie überhaupt erwähnen, steht vor allem der einfachere Zugang zu behördlichen Dienstleistungen im Vordergrund. Die EU hat allerdings schon weitreichendere Pläne und will, dass bis 2030 80 Prozent der Bevölkerung eine eID-Lösung verwenden und alle öffentlichen Dienste online verfügbar sein sollen. Auf die nächste Bundesregierung wartet damit viel Arbeit, um diese Ziele zu erreichen.

Über die Swisscom Trust Services AG

Swisscom Trust Services ist der einzige europäische Anbieter, der eine qualifizierte elektronische Signatur in den Rechtsräumen EU (eIDAS Signaturverordnung) und Schweiz (ZertES Signaturgesetz) zur Verfügung stellt. Als führender Anbieter von Vertrauensdiensten in Europa ermöglicht Swisscom Trust Services seinen Partnern und Endkunden, innovative Geschäftsmodelle umzusetzen, durch die Bereitstellung identitätsbasierter Services, die ohne Medienbruch komplett digital ablaufen können. Der Signing Service erlaubt Partnern und Endkunden eine unkomplizierte Erweiterung der eigenen Business-Lösungen um eine elektronische Signatur unter Berücksichtigung branchenspezifischer Anforderungen und Compliance-Vorschriften. Dadurch entstehen Möglichkeiten, Prozesse rechtskonform zu digitalisieren, die bisher noch auf Papier erledigt werden mussten. Dabei kann es um die Unterzeichnung verschiedener Verträge gehen (beispielsweise einen Arbeitsvertrag), den Abschluss einer Versicherung, Bankgeschäfte (Kontoeröffnung, Kreditantrag) oder das Abzeichnen von Protokollen gehen. Der Smart Registration Service ist die zentrale Komponente für Identifikation und Registrierung von Nutzern. Verschiedene Identifikationsmethoden (SRS Video, SRS Bank, SRS Direct oder SRS eID) werden in einem Service gebündelt und erlauben die einfache rechtskonforme Identifikation für elektronische Signaturen.

Die Swisscom Trust Services AG ist ein einhundertprozentiges Tochterunternehmen der Swisscom, dem führenden Telekommunikationsunternehmen der Schweiz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Swisscom Trust Services AG
Konradstrasse 12
CH8005 Zürich
http://trustservices.swisscom.com/

Ansprechpartner:
Sandra Drossel-Bück
Hotwire
Telefon: +49 (151) 17341-123
E-Mail: SwisscomDE@hotwireglobal.com
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