Monat: August 2019

Bertrandt erlangt zweiten „Gold Partner-Status“

Bertrandt erlangt zweiten „Gold Partner-Status“

Bereits zum zweiten Mal erhält Bertrandt einen „Gold Partner-Status“ von Microsoft. Dieses Mal im Cloud-Umfeld. Bertrandt baut damit seine IT-gestützten Dienstleistungen weiter aus. Zudem werden dem Unternehmen durch die Zertifizierung in Zukunft auch neue Märkte und Kundengruppen eröffnet.

Der Microsoft „Gold Partner-Status“ ist die höchste Zertifizierungsstufe, die ein Unternehmen in der Zusammenarbeit mit dem internationalen Soft- und Hardwarehersteller Microsoft erhalten kann. Nach dem „Silver Partner-Status“ im Cloud-Umfeld im Mai 2018, bekam Bertrandt nun auch den „Gold Partner-Status“. Dafür hat das Unternehmen in den vergangenen Wochen zahlreiche Mitarbeiter geschult und zertifiziert. „Wir beschäftigen somit nun mehrere Kollegen, die den Titel „Microsoft Certified Azure Administrator“ sowie „MCSE Cloud Platform and Infrastructure“ tragen und können damit sowohl inhouse als auch unsere Kunden im Azure-Cloud-Umfeld beraten und geeignete Lösungen umsetzen“, so Bernhard Zechmann, Head of IT bei Bertrandt. Darüber hinaus hat der Konzern die erforderlichen erfolgreich umgesetzten Kundenprojekte nachgewiesen und die vorgegebene Umsatzsumme (consumption) im Azure-Umfeld überschritten.

Durch die enge Zusammenarbeit mit der Microsoft Deutschland GmbH werden Bertrandt nun auch in den kommenden Jahren neue Märkte und Kundengruppen eröffnet. Hierbei kann der Konzern das über viele Jahre aufgebaute Know-how auf neue Technologien im Bereich Industrie 4.0 adaptieren und erweitern. Mit cloud-basierten Lösungen lassen sich performante, skalierbare Lösungen schnell und kostengünstig realisieren. Beispielsweise nutzt Bertrandt die Microsoft-Cloud „Azure“, um anhand von Machine-Learning-Algorithmen Verkehrszeichen oder unterschiedlichste Verkehrsteilnehmer zuverlässig zu erkennen und damit einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.

Neben dieser Auszeichnung verfügt Bertrandt über einen weiteren „Gold Partner-Status“ im Bereich Application Development sowie über einen „Silver Partner-Status“ im Bereich Datacenter. Weltweit verfügen nur sehr wenige Microsoft Partner über die höchste Zertifizierungsstufe „Gold Partner“.

Über die Bertrandt AG

Bertrandt – Leistungen für eine mobile Welt

Bertrandt entwickelt seit über 40 Jahren individuelle Lösungen für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie in Europa, China und den USA. Weitere Schwerpunkte des Unternehmens liegen deutschlandweit in den Branchen: Elektronik, Energie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Medizintechnik.

Das Leistungsspektrum umfasst alle Prozess-Schritte in den Projektphasen Konzeption, Konstruktion, Entwicklung, Modellbau, Werkzeugerstellung, Fahrzeugbau, Fertigungsplanung bis hin zu Serienanlauf und -betreuung. Darüber hinaus werden die einzelnen Entwicklungsschritte durch Simulation, Prototypenbau und Erprobung abgesichert.

Insgesamt stehen rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 54 Standorten für tiefes Know-how, zukunftsfähige Projektlösungen und hohe Kundenorientierung.

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Die PMG setzt auf künstliche Intelligenz

Die PMG setzt auf künstliche Intelligenz

Die meisten Unternehmen sind sich mittlerweile dessen bewusst, dass der digitale Wandel dazu beitragen kann, Geschäftsprozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Dass die digitale Transformation es Unternehmen ermöglicht, sich für die Zukunft zu rüsten und wettbewerbsfähig zu bleiben, ist somit keine bahnbrechende Neuigkeit mehr. Doch die Digitalisierung der Daten allein, kann die zunehmende Menge der Daten nicht bändigen. Dazu braucht es IT-Systeme, die nicht nur das Ablegen von Daten in einer Cloud ermöglichen, sondern intelligente und selbstlernende Systeme, welche Daten verarbeiten, kategorisieren und analysieren können. Um dies zu ermöglichen, entwickelt die PMG aktuell KI-Funktionalitäten zur intelligenten Zuordnung von Daten.

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ – EIN DEFINITIONSVERSUCH

Es liegt noch keine einheitliche Definition vor, dennoch ist Artificial Intelligence (kurz AI) in aller Munde. Im Deutschen spricht man dabei von Künstlicher Intelligenz (kurz KI). Auf das Wesentliche reduziert, handelt es sich bei KI, um „intelligente” Computersysteme, welche „menschenähnliche“ intelligente Verhaltensweisen aufzeigen. Doch was bedeutet: „sich menschenähnlich oder intelligent zu verhalten?“. Vereinfacht gesagt, erfordert „intelligentes“ Verhalten vier Kernfähigkeiten: Wahrnehmen, Verstehen, Handeln und Lernen. Intelligenz ist also die Fähigkeit, zu lernen, zu verstehen und auf den Erkenntnissen basierend Entscheidungen zu treffen.

Dieser Prozess erfolgt bei klassischen EDV-Systemen nicht, diese funktionieren nach dem Grundprinzip: Eingabe – Verarbeitung – Ausgabe. KI erweitert diese Funktionen und ermöglicht IT-Systemen Daten zu verstehen und aus Prozessen zu lernen. Dabei wird eine bestimmte automatisierte Verarbeitung der Daten trainiert, um bessere Ergebnisse zu erzielen als herkömmliche Verfahren, die nur auf starren, klar definierten und fest programmierten Regelwerken basieren (vgl. Dr. Mathias Weber & Dr. Aljoscha Burchardt: „Künstliche Intelligenz: Wirtschaftliche Bedeutung, gesellschaftliche Herausforderungen, menschliche Verantwortung“, unter: https://www.dfki.de/fileadmin/user_upload/import/9744_171012-KI-Gipfelpapier-online.pdf (abgerufen am 12.07.2019).

DATENBEWÄLTIGUNG MITHILFE KÜNSTLICHER INTELLIGENZ

In der technischen Umsetzung basiert KI auf Technologien wie Machine Learning, Deep Learning und Automation. Das heißt, selbstlernende, eigenständig agierende Systeme. Im Bereich des Datenmanagements ist insbesondere das „Machine Learning“ eine der wichtigsten Kerntechnologien. Machine Learning, im Deutschen maschinelles Lernen, ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz. IT-Systeme werden dabei in die Lage versetzt, anhand bestimmter Muster in den vorliegenden Datenbeständen, selbstständig Daten zu strukturieren, zu kategorisieren und ein Ergebnis aus den Daten zu generieren.

Insbesondere Unternehmen aus der Finanz- und Baubranche haben mit der Problematik zu kämpfen, den explosionsartigen Anstieg von unstrukturierten Daten zu verwalten und den damit verbundenen Compliance- und Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden. Hier kann KI dabei unterstützen, aus den stetig wachsenden Datenbergen sinnvolle Muster auszulesen, Daten zu strukturieren und schneller Informationen zu generieren, die den Anwendern viel Recherchearbeit ersparen. Die Voraussetzungen dafür müssen aber erst geschaffen werden. Für die intelligente Datenanalyse, ist es nicht nur erforderlich bestehende Unterlagen und Aktenberge zu digitalisieren, sondern auch eine zentrale digitale Ablage zu schaffen, welche ermöglicht, dass Daten sicher ausgetauscht und abgerufen werden können. Cloudbasierte Lösungen, wie die Daten- und Projekträume der PMG, schaffen diese Basis.

DIE PMG KI-ENGINE

Die PMG hat früh erkannt, dass der Einsatz von KI im Projekt- und Datenraum enormes Potenzial hat und die zunehmenden Anforderungen der Unternehmen und die Komplexität von Projekten deutlich verringern kann.

Viele der PMG-Kunden haben mit großen Datenmengen und unterschiedlichen Dateiformaten zu kämpfen, wobei das größte Problem darin liegt, dass der Großteil dieser Daten unstrukturiert ist. Die cloudbasierten Lösungen der PMG helfen dabei eine Struktur in die Unternehmensprozesse und Daten zu bringen. Dabei werden gemeinsam mit den Kunden sinnvolle Ordnerstrukturen definiert, die das Zuordnen der Daten und das kollaborative Arbeiten vereinfachen.

Damit ein strukturierter und revisionssicherer Dateiaustausch noch einfacher wird, weiß der intelligente Daten- und Projektraum der PMG, die im digitalen Raum hochgeladenen Dateien, nicht nur in zahlreichen Dateiformaten zu lesen, sondern kann diese auch verstehen und zuordnen. Mittels Text Mining werden die abgelegten Dateien inhaltlich nach Mustern und unbekannten Informationen sowie Zusammenhängen im Text gescreent. So werden z.B. im Projektraum abgelegte Baupläne vom System als solche erkannt und dem dafür entsprechenden Ablageort zugeordnet. Mit der Zeit lernt das System. Es ist in der Lage die Muster, nach welchem die Nutzer die Dateien ablegen, zu erkennen und diese nachfolgend autark anzuwenden.

Zudem ist das Recherchieren und Wiederauffinden von einzelnen Informationen in großen Datenmengen (englisch Information Retrieval) so einfach wie nie zuvor. Mittels einer einfachen Text- oder Stichwortsuche (vergleichbar mit der Google-Suche), kann im Daten- und Projektraum der PMG nach einer bestimmten Information gezielt gesucht werden. Das Suchergebnis zeigt alle Seiten an, auf denen der Suchbegriff gefunden wurde. Die entwickelte KI-Engine bildet sogenannte „WordClouds“ (deutsch „Wort-Wolken“), welche den Inhalt eines Dokumentes zusammenfasst und einen schnellen Überblick über die Themen bietet. Damit lässt sich auf einen Blick erfassen, welche Relevanz ein bestimmtes Keyword oder Tag innerhalb einer Datei hat. Auch werden Informationsobjekte wie z.B. Personen, Orte, Firmen erkannt und extrahiert. Dies sorgt für eine enorme Zeitersparnis und erleichtert das Strukturieren und Wiederauffinden der Daten deutlich.

Des Weiteren wird der intelligente PMG Daten- und Projektraum, Auffälligkeiten in Bauplänen oder Transaktionsdokumenten erkennen können und die Nutzer darauf hinweisen. So würde das System z.B. ungewöhnlich hohe oder niedrige Beträge im Finanzierungsvertrag erkennen und den Nutzer warnen. Die Erkennung von ungewöhnlichen Veränderungen im Bauplan wäre ebenso möglich. So könnten in Zukunft hohe Fehlerkosten durch unvollständige oder falsche Dokumentation vermieden werden.

Über die PMG Projektraum Management GmbH

PMG ist ein führender Anbieter hochsicherer, cloudbasierter, branchenunabhängiger Datenmanagement Lösungen. Dazu gehören der revisionssichere Austausch und das Vorhalten sensibler Daten aller Art sowie deren Integration in flexible Workflows. Die intelligenten PMG Anwendungen passen sich nahtlos an sämtliche Prozesse und Anforderungen des Kunden an. Das Münchner Unternehmen legt bei der Entwicklung seiner Produkte besonderen Wert auf intuitive Bedienung. Daher vertrauen schon mehrere Tausend Nutzer auf die PMG-Produktfamilie. Sie umfasst PMG Projektraum, PMG Datenraum und PMG DMS. Zu den Kunden gehören namhafte Investoren, Versicherungen, Bauunternehmen, Projektentwickler, Bauherren und Planungsbüros. PMG hostet die Daten seiner Kunden in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe.

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Mittlerer Osten/Afrika: Das Versicherungsunternehmen ADNIC setzt auf novomind iAGENT für sein Contact Center

Mittlerer Osten/Afrika: Das Versicherungsunternehmen ADNIC setzt auf novomind iAGENT für sein Contact Center

Die Tochtergesellschaft novomind MEA (Middle East and Africa) des Hamburger Anbieters von intelligenter Commerce- und Customer-Service-Software novomind AG hat mit dem Unternehmen Abu Dhabi National Insurance Company (ADNIC) mit Sitz in Abu Dhabi/Vereinigte Arabische Emirate (VAE) einen der führenden Mehrspartenversicherer für Unternehmen und Privatpersonen in der Region Mittlerer Osten und Nordafrika (MENA) als Kunden gewonnen. 

ADNIC beschäftigt mehr als 500 Versicherungsfachleute und verfügt über ein breites Filialnetz sowie über Vertriebs- und Service-Center in der Region. Durch die Einführung der Omnichannel-Software novomind iAGENT für die digitale Kundenkommunikation im ADNIC Contact Center will das Versicherungsunternehmen sein Customer-Relationship-Management (CRM) optimieren. Beim Launch von novomind iAGENT im Frühjahr dieses Jahres sind bereits die Kommunikationskanäle Mail, Live-Chat und Chatbot gestartet worden. Mit der Integration der offiziellen verifizierten Whatsapp Business Solution Schnittstelle (API) ist jetzt Messaging als weiterer Kanal für die Kundenkommunikation hinzugekommen. 

„Wir freuen uns, ADNIC zu unserem schnell wachsenden Kundenstamm in der MENA-Region zu zählen. ADNIC richtet seinen Fokus klar darauf aus, besten Kundenservice in der Region zu bieten und wir können dabei optimal unterstützen“, erklärt Hossam Amer, Managing Director von novomind MEA. Mit dem Start der novomind-Tochtergesellschaft MEA im April 2018 betrat novomind die Märkte des Mittleren Ostens und Nordafrika und schuf die ideale Ergänzung zum bestehenden Fulfillment Center in Ägypten (novomind Egypt LLC).

novomind iAGENT ist eine intelligente webbasierte On-Prime- / SaaS-Customer-Service-Software, die für die hohen Anforderungen eines modernen Omnichannel-Managements mit hohem Automatisierungsgrad entwickelt wurde. Alle Kommunikationskanäle können bedient und zentral gesteuert werden. novomind iAGENT integriert mehrere Schnittstellen, wodurch die Notwendigkeit einer erweiterten physischen Infrastruktur entfällt. Gleichzeitig werden die sich ändernden Präferenzen in der Kundenkommunikation berücksichtigt. Seit 1. August 2018 gehört novomind zu den ersten WhatsApp Business Solution Providern, die eine offizielle WhatsApp Business API anbieten. Der WhatsApp-Kanal ist in novomind iAGENT eingebunden und ergänzt so die anderen Kanäle der zentralen Kommunikationsplattform.

„Unser Anspruch ist es, bestmöglichen Kundenservice zu bieten. Mit dem Start von novomind iAGENT befähigen wir unsere Call-Center-Agenten, jetzt schneller auf digitale Kundenanfragen zu reagieren und gezielter auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen“, sagt Ahmad Idris, CEO von ADNIC.  

„Wir freuen uns, ADNIC mit unserer Technologie im Kundendialog unterstützen zu können und damit zur Effizienzsteigerung beizutragen", erklärt Sylvia Tantzen, CMO Sales & Marketing der novomind AG. „Mit novomind MEA sind wir bestens für das wachsende Interesse an Omnichannel-Lösungen für Commerce- und Customer Service in dieser Region aufgestellt.“

Über die Abu Dhabi National Insurance Company (ADNIC) 
Die Abu Dhabi National Insurance Company (ADNIC) PJSC ist ein Verbundversicherungspartner mit langjähriger Erfahrung in der Bereitstellung von Versicherungsprodukten für Einzelpersonen und Unternehmen im Nahen Osten und in Nordafrika (MENA). ADNIC wurde 1972 in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gegründet und verfügt über ein breites Netz von Niederlassungen sowie Verkaufs- und Servicezentren im ganzen Land. ADNIC hat auch eine Repräsentanz in London unter dem Namen ADNIC International Ltd.. ADNIC ist ein börsennotiertes Unternehmen an der Abu Dhabi Securities Exchange (ADX).

Über die novomind AG

Die novomind AG entwickelt seit 1999 intelligente, weltweit einsetzbare Omnichannel-Commerce- und -Customer-Service-Software und gehört zu den Technologieführern in Europa. Das Portfolio beinhaltet standardisierte Lösungen für Commerce-Unternehmen und Contact Center und umfasst die Produkte novomind iPIM, novomind iSHOP, novomind iMARKET und novomind iAGENT. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) gehört ebenso zum Leistungsportfolio wie die Vorteile eines internationalen Partnernetzwerkes. Als inhabergeführtes Unternehmen bietet novomind alles, was heute für modernen Omnichannel-Commerce und -Customer-Service notwendig ist. Ein über 300-köpfiges Team betreut derzeit mehr als 220 Unternehmen und wächst stetig. Zu den zufriedenen Kunden zählen u.a. C&A, CTS Eventim, Globetrotter, Görtz, Mammut, OTTO, Ernsting’s family, EnBW, babywalz und Sixt. Internationale Konzerne, Mittelständler und Verbände vertrauen seit vielen Jahren auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Mit dem Start der Vertriebsgesellschaft novomind MEA im April 2018 betrat novomind die Märkte des Mittleren Ostens und Nordafrika und schuf die ideale Ergänzung zum bestehenden Fulfillment Center in Ägypten (novomind Egypt LLC). www.novomind.com

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Bramfelder Chaussee 45
22177 Hamburg
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TerraX knüpft an erfolgreiches Bohrprogramm an

TerraX knüpft an erfolgreiches Bohrprogramm an

Der in Kanada aktive Edelmetallexplorer TerraX Minerals Inc. (ISIN: CA88103X1087 / TSX-V: TXR) gab die Fortsetzung seines Sommerbohrprogramms bekannt. Nachdem das Unternehmen in einem ‚Phase 1‘-Bohrprogramm auf ‚Sam Otto South‘ seines ‚Yellowknife City Gold‘-Projekts rund 1.200 Bohrmeter niedergebracht hat, blickt das Unternehmen stolz auf eine Streichverlängerung über mittlerweile mehr als einen Kilometer.

Grund genug also, um im späteren Sommer noch einmal zu ‚Sam Otto South‘ zurückkehren, um die ‚Step-Out‘-Bohrlöcher, die ebenfalls schon interessante Mineralisierungen durchteuft haben, weiter zu untersuchen. Bisherige Daten lassen eine Streichverlängerung von sogar 3 km oder mehr zu, was TerraX – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298857 – zu einer Mineralisierungslänge von rund 4 km verhelfen würde. Die Mineralisierung beginnt bei ‚Sam Otto Main‘ und reicht scheinbar bis mindestens ‚Sam Otto South‘.

Doch zunächst wird das Bohrgerät auf den ebenfalls sehr vielversprechenden ‚Barney Deformation Corridor‘ verlegt. Dort sollen Diamantbohrungen eine bereits bekannte aussichtsreiche Zone testen, die auf Oberflächenprobenergebnisse und positiven historischen Daten basiert, welche in dem Ende 2018 erworbenen historischen Kern enthalten waren. Auch hier sollen mehrere Kilometer zusammenhängendes Goldlagersystem definiert werden, das sich nördlich von der letzten bekannten Abbaustätte, der ‚Giant Mine‘, in der ‚GKP‘-Zone entwickelt hat.

Nach Abschluss der Bohrungen auf ‚Berry Hill‘ wird TerraX mit den rund 2.500 m Bohrungen am hochgradigen Ziel ‚Crestaurum North‘ beginnen, einschließlich der Kreuzungen in der Hauptzone an zwei bekannten Zonen.

David Suda, Präsident und CEO von TerraX, erklärte: „Wir bohren derzeit eines der aufregendsten Ziele des Sommerbohrprogramms. ‚Berry Hill‘ zum Beispiel hat das Potenzial, hochgradige Goldstrukturen zu definieren, die von der ‚North Giant Extension‘ am südlichen Ende des ‚Barney Deformation Corridor‘ über eine Entfernung von fast 8 km verlaufen. ‚Berry Hill‘ ist ein wichtiger Test für die Goldstrukturen, in denen die ‚Giant‘-Mine beherbergt war. Weitere positive Ergebnisse werden es uns ermöglichen, eine umfassendere Kampagne zu starten, um das potenzielle Ausmaß dieses Trends in Zukunft besser zu verstehen. ”

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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