
Planungsbüro Ledermann: Alles im grünen Bereich
Seit 1995 erstellt das Planungsbüro Ledermann im unterfränkischen Mellrichstadt-Bahra. Freianlagen- und Flächenplanungen, insbesondere Bebauungs-, Grünordnungspläne, Umweltberichte, Prüfungen und Studien zum Artenschutzrecht oder zur Umweltverträglichkeit. Zum Team gehören neben der Landschaftsarchitektin und Geschäftsführerin Marion Ledermann drei Ingenieure, ein Bauzeichner und eine Diplom-Betriebswirtin zur Unterstützung der Geschäftsleitung. Unterstützt wird Ledermann seit 2014 auch von der Büro- und Projektmanagement-Software VVW Control sowie dem digitalen Bautagebuch. Beide Programme von Weise Software sind in der Serverversion an fünf PC-Arbeitsplätzen im Einsatz, die Bautagebuch-Software zusätzlich auch mobil auf einem Tablet mit Remote Desktop-Zugriff auf den Büro-Server.
AUSWAHL UND EINSTIEG "LEARNING BY DOING"
Auslöser für die Software-Beschaffung vor sechs Jahren war die ineffiziente Erfassung und Auswertung der Arbeitszeit über Excel-Tabellen. Deshalb hat sich Büroinhaberin Ledermann nach Alternativen umgesehen: „Nach einer Internetrecherche habe ich mehrere Programme ausprobiert und mich schließlich mit VVW Control für eine verständliche, einfach bedienbare und bezahlbare Zeiterfassung, Abrechnung und Nachkalkulation entschieden. Da ich später mehrere große Baustellen zu betreuen hatte, mit VVW Control und dem Service sehr zufrieden war, habe ich mich auch für das Bautagebuch von Weise Software entschieden“. In beide Programme hat sich Ledermann selbst eingearbeitet und dann das Wissen an ihre Mitarbeiter weitergegeben. Der Einstieg in VVW Control und das Bautagebuch erfolgte nach dem Prinzip "learning by doing", erinnert sich die Landschaftsarchitektin: „Wir haben zunächst Testprojekte angelegt und etwas herumprobiert, danach haben wird direkt mit einem Projekt begonnen. Bei Fragen haben uns die Mitarbeiter von Weise Software meist sehr kurzfristig mit Rat und Tat zu Seite gestanden.“
ZEITERFASSUNG OPTIMIERT DAS LEISTUNGSSPEKTRUM
Wichtig war und ist Ledermann eine sorgfältige Dokumentation der Arbeitszeiten – wegen der Projektkontrolle und wegen den flexiblen Arbeitszeitkonten im Büro. Die zeitnahe Zuordnung zu den Projekten und den Leistungsphasen vermittelt ein aktuelles Bild über den Projektverlauf und für welche Projekte mal wieder eine Rechnung fällig ist. Werden Büroleistungen angeboten, die nicht oder nur unzureichend in der HOAI beschrieben werden, kann das Büro auf Zeiterfassungen vergleichbarer Projekte zurückgreifen und realistische Werte eintragen. „Das hilft, besondere Leistungen kostendeckend zu kalkulieren, denn man unterschätzt oft den Aufwand“, berichtet Ledermann die Vorteile auch in Bezug auf das Leistungsspektrum sieht: „Die projektund leistungs-phasenbezogene Zeiterfassung ermöglicht uns, die Ausrichtung unseres Büros zu optimieren. Weil wir inzwischen genau wissen, was für unser Büro wirtschaftlich ist und was nicht, bieten wir beispielsweise bestimmte Projekttypen nicht oder eher hochpreisig an. Damit wissen wir auch, auf welche Projekte wir uns konzentrieren müssen.“ Auch die Möglichkeit, in VVW Control einzelne Leistungsphasen freizuschalten oder zu sperren, hat sich Ledermann zufolge bewährt: „Meine Mitarbeiter sehen damit, welche Leistungen beauftragt wurden und welche nicht. Das ist bei vielen kleinen, parallellaufenden Projekten sehr hilfreich, denn gelegentlich fordern Auftraggeber Leistungen ab, die nicht angeboten wurden und erst beauftragt werden müssen.“ Mitarbeiter-Vertragsdaten wurden vor Einführung von VVW Control in der Personalakte aufbewahrt – nun sind sie in den Mitarbeiter-Stammdaten hinterlegt: Daten zur Arbeitszeit, zur Urlaubsregelung, zu Sonderurlaub, zur Entlohnung etc. Das hat unter anderem den Vorteil, so Ledermann, dass Mitarbeiterzeiten, einschließlich der Über- oder Unterstunden oder der Urlaubsplanung stets abrufbar sind. Die Möglichkeit der Ressourcenplanung nutzt Ledermann nicht, da im Büro zu viele kleine Tätigkeiten parallel laufen und die Eingabe aller Tätigkeiten und Änderungen zu aufwändig wäre.
MEHR TRANSPARENZ, MEHR GEWINN
Durch die Budgetierung der einzelnen Leistungsphasen mit einem geschätzten Stundenkontingent haben die Mitarbeiter einen Überblick über vorgegebene Zeiten für bestimmte Tätigkeiten. Dadurch lässt sich die eigene Arbeitsleistung und die des Teams besser einschätzen. Auch die Rückmeldung, ob Projekte gut oder schlecht laufen, sorgt in Form einer roten oder grünen Ampel für mehr Transparenz, steigert die Identifikation mit dem Projekt und dem Büro. Für die Büroliquidität bietet mehr Projekttransparenz ebenso Vorteile: „Ich habe immer einen guten Überblick und kann entscheiden, wann wir für welche Projekte Abschlagsrechnungen schreiben sollten. Sofern Leistungsphasen budgetiert und der jeweilige Bearbeitungsstand konsequent eingetragen werden, kann man im Controlling detailliert und zeitnah alle Soll- und Ist-Daten auswerten, inklusive einer Jahresprognose und des monatlichen Mindestumsatzes. Das hat in unserem Büro inzwischen für gleichmäßigere Einnahmen, mehr Umsatz und Gewinn gesorgt“, freut sich Ledermann. Alle Angebote und Rechnungen werden über das HOAI-Modul von VVW-Control erstellt, was eine zeitnahe Rückkoppelung über den Abrechnungsstand im Vergleich zum Mitarbeiter-Einsatz ermöglicht. „Damit behalten wir auch den Überblick, ob wir für den jeweiligen Monat genügend abgerechnet haben. Der Kontostand ist da wenig aussagekräftig“, weiß Ledermann aus Erfahrung. Auch für die Kunden sind die Zeitabrechnungen des Büros nachvollziehbarer geworden und werden meist ohne Rückfragen oder Kürzungen akzeptiert.
DIGITALES BAUTAGEBUCH
Dass auch für die Bautagebuch-Erstellung ein neues Werkzeug angeschafft wurde, lag ebenfalls an ineffizienten Abläufen: Früher wurden der Schriftverkehr und die Protokolle über eine Office-Software abgewickelt. Fotos wurden extra abgelegt. Das hatte Nachteile – etwa wenn Bauherren Foto- oder Mängeldokumentationen angefordert haben. Die mussten dann manuell zusammengestellt und geordnet werden. Heute geht das quasi per Mausklick. Marion Ledermann gefällt vor allem die Aufteilung in Weisungen, Mängel und Bemerkungen: „Man hat eine klare, einheitliche Gliederung und wird bei der Protokollerstellung gezwungen, auch im Zeitstress zu den einzelnen Punkten Angaben zu machen. Gut gefallen mir auch das Mängelmanagement und die Möglichkeit, einfach nachvollziehbar zu dokumentieren, was schief gelaufen ist. Man erläutert die Mängel, erstellt Fotos oder fügt Planausschnitte zum besseren Verständnis hinzu und markiert die betreffende Stelle“. Jeder Baustellentermin wird in einem Bericht erfasst, inklusive aller Anwesenden, des Baustands, der Witterung, eventueller Anweisungen sowie festgestellter Mängel und Probleme. Gut findet Ledermann auch die Reportfunktion, mit der man unerledigte Punkte aus allen Protokollen schnell herausfiltern kann. Während das Bautagebuch über separate Mail-Verteiler an alle Beteiligten versandt wird, geht das Besprechungs¬protokoll nur an Betroffene. Das hat den Vorteil, dass jeder Beteiligte genau die Informationen erhält, die er benötigt. Bei jeder Baubesprechung wird die Mängelliste durchgegangen und die Beseitigung protokolliert. So vergisst man nichts, vor allem, wenn der Mangel schon vor einiger Zeit aufgetreten ist und aus Zeitgründen oder witterungsbedingt erst später beseitigt werden kann.
FAZIT: SICHERERE ABRECHNUNG OHNE LÜCKEN
„Insgesamt wurde das Arbeiten wirtschaftlicher, insbesondere seit der Einführung von VVW Control, weil die Projekte und Zeiten transparenter wurden“, resümiert Ledermann ihre bisherigen Erfahrungen. Auch in Bezug auf Angebote und Abrechnungen haben sich bürointerne Vorgänge vereinfacht: Aus den Angeboten werden unmittelbar Rechnungen generiert. Lediglich die Eckdaten wie anrechenbare Kosten oder Bearbeitungsgebietgröße werden angepasst. Einfacher ist auch die Berücksichtigung bereits beglichener Rechnungen, Skonti, Rechnungskürzungen oder Sicherheitseinbehalten. „Die oftmals recht komplexe Abrechnung unserer Projekte hat sich vereinfacht“, stellt Ledermann fest. Das Entscheidende ist ihrer Ansicht nach aber, dass erbrachte Leistungen nicht mehr vergessen werden: „Über das Angebot haben die Mitarbeiter immer auch einen Überblick, welche Leistungen beauftragt wurden und welche nicht. Damit kann man diese zusätzlichen Leistungen nach Abstimmung dann auch zusätzlich abrechnen. Das war bei der Abrechnung über Office-Programme immer ein Problem. Deshalb haben wir gelegentlich zusätzliche Leistungen ausgeführt, die nie abgerechnet wurden – ohne es zu bemerken. Dank VVW Control ist auch die Abstimmung zwischen Projektbearbeitung und Abrechnung wieder im grünen Bereich.“
Der Anbieter: Das 1993 als Vordruckverlag Weise in Dresden gegründete Unternehmen Weise Software entwickelte sich schnell vom Vordruck- und Formular-Anbieter zu einem erfolgreichen Entwickler von Softwarelösungen für Bauplaner. Das speziell für die Bedürfnisse von Architekten und Bauingenieuren zugeschnittene Produktportfolio von Weise Software umfasst neben Formular- und Mustervertrags-Vorlagen inzwischen auch eine große Auswahl an stationären und mobilen Softwarewerkzeugen.
Die Produkte: Zu den vielen Softwareentwicklungen gehören, neben einem HOAI-Berechnungsprogramm, eine Unternehmenscontrolling-Software nach PeP-7-Standard, eine Projekt-Management-Lösung für die Bauablaufplanung und Ressourcenüberwachung, ein digitales Bautagebuch, SiGe-Software für den Sicherheitsund Gesundheitsschutz gemäß Baustellenverordnung, ein Programm zur Erstellung von Brandschutznachweisen, eine Software zur Bildverortung, ein Programm zur Erstellung von Flucht- und Rettungswegeplänen sowie zahlreiche digitale Formulare und Musterverträge.
Weise Software GmbH
Bamberger Str. 4 – 6
01187 Dresden
Telefon: +49 (351) 873215-10
Telefax: +49 (351) 873215-20
http://www.weise-software.de
Telefon: 03 51 / 87 32 15 – 00
Fax: 03 51 / 87 32 15 – 20
E-Mail: info@weise-software.de
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Architekturbüro Schwarzbold-Lentz: Bauzeiten im Blick
Dass man mit einer guten Planung Bauzeiten verkürzen, Kosten senken und damit bei Bauherren und Investoren punkten kann, hat Architekt Ralf Schwarzbold-Lentz früh erkannt. Für den ehemaligen Tischler gehören Zuverlässigkeit, Kosten- und Terminsicherheit ebenso zum Selbstverständnis eines Bauplaners, wie eine an den Bedürfnissen der Bauherren orientierte Architektur. Seit 1998 plant er als "Einzelkämpfer", teilweise auch mit Kooperationspartnern, Ein- und Mehrfamilienhäuser, An- und Umbauten, Verwaltungs- und Bürogebäude, Geschäftsgebäude, Kindergärten, Sporthallen, Mensen und Hotels in den HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9. Zum Einsatz kommen dabei an zwei voll ausgestatteten PC-Arbeitsplätzen neben CAD- und AVA- auch die HOAI- und Bauzeitenplanungs-Programme HOAI-Pro und Projekt-Manager von Weise Software.
INITIATOR DES PROJEKT-MANAGERS
Da er sich nicht nur auf sein "Bauchgefühl" verlassen wollte, nutzte der Architekt aus Rendsburg/Schleswig Holstein schon seit geraumer Zeit einen digitalen Bauzeitenplaner, der sich allerdings als zu komplex erwies: „Ich hatte eine sehr aufwendige Software für meine Bauzeitenpläne, die zwar viel konnte, dadurch aber auch schwer zu bedienen war. Da kam ich auf die Idee, die Firma Weise Software, deren HOAI-Software ich schon länger nutzte, auf die Entwicklung eines Bauzeitenplanungs-Moduls anzusprechen. Meine Idee wurde mit Begeisterung aufgenommen und schließlich in Form des "Projekt-Managers" umgesetzt. Gekannt hat Schwarzbold-Lentz den Softwarehersteller schon länger: „Vor ein paar Jahren habe ich im Internet ein gutes modulares Softwarepaket für Bauanträge und die Rechnungsstellung gesucht und bin dabei auf den damaligen Vordruckverlag Weise aus Dresden aufmerksam geworden. Durch viele Telefonate, meine
Verbesserungsvorschläge, Anregungen und deren unkomplizierte Umsetzung ist ein intensives und freundschaftliches Verhältnis mit den Mitarbeitern der jetzigen Weise Software GmbH entstanden, das bis heute anhält“. Obwohl Schwarzbold-Lentz Schulungen dank der integrierten Hilfedateien und Erklärvideos nicht gebraucht hat und gleich loslegen konnte, kam es durchaus auch mal vor, dass er den Support bemühen musste. „Dann bekam und bekomme ich immer sehr schnell eine freundliche und kompetente Beratung. Wenn der Supporter in einem Modul mal nicht so fit ist, wird direkt zu einem sachkundigen Kollegen durchgestellt. Bisher habe ich nie warten müssen“, fasst Schwarzbold-Lentz seine Support-Erfahrung zusammen.
ORIENTIERUNGSHILFE FÜR HANDWERKER UND BAUHERREN
Jetzt kann er mit dem Projekt-Manager von Weise Software Arbeitsabläufe und gegenseitige Abhängigkeiten in Form von Balken-, Struktur- oder Netzplänen übersichtlich darstellen, Ressourceneinsätze optimieren, Schwachstellen und Engpässe aufdecken. Werden Vorgänge und Termine miteinander verknüpft, kann er exakt berechnen, welche Folgen die Terminverschiebung eines oder mehrerer Gewerke auf Folgetermine hat. „Mit der Software wird die tatsächliche Terminsituation transparent und ich kann rechtzeitig eingreifen, wenn der Beginn von Folgearbeiten oder gar der Fertigstellungstermin gefährdet ist. Damit bin ich in der Lage, zu agieren und nicht nur zu reagieren“, argumentiert Schwarzbold-Lentz. Bauzeiten- und Bauablaufpläne nutzt er aber nicht nur für die Planung und Steuerung von Baustellen oder für das Ausloten von Alternativen mithilfe von "Wenn-Dann-Analysen". Er nutzt Bauzeitenpläne auch, um Bauherren einen detaillierten Zeitablauf ihres Bauvorhabens an die Hand zu geben. Auch alle Handwerker erhalten mit dem LV-Text parallel einen Bauablaufplan zur Orientierung, wer, was, wann erledigen muss. Sind zusätzlich für Vorgänge und Tätigkeiten auch die Kostensätze im Programm hinterlegt, lässt sich schnell ermitteln, welche Kosten wann anfallen. Neuerdings ergänzt Schwarzbold-Lentz die Balkendiagramme deshalb auch mit aus den Ausschreibungen ermittelten Preisen. Dadurch erhält er eine zeitliche Übersicht der anfallenden Kosten, was seinen Kunden beispielsweise hilft, die jeweils notwendigen Finanzmittel rechtzeitig bereitzustellen.
FOKUSSIERUNG AUF DAS WESENTLICHE
Inzwischen hat sich der Projekt-Manager von Weise Software einen festen Platz im Büro von SchwarzboldLentz erobert, Prozesse beschleunigt und rationalisiert. Dazu beigetragen haben der auf das Wesentliche fokussierte Funktionsumfang und die einfache Bedienung. Das beginnt schon mit der Verknüpfung von Vorgängen: wird ein Balken mit dem Mauszeiger ausgewählt, kann er über die eingeblendeten Symbole schnell mit anderen Vorgängen verknüpft werden. Die Modifikation von Balken und damit die Änderung von Bauzeitenplänen ist ebenso einfach: so können auch mehrere per Tastatur oder Mauszeiger ausgewählt und anschließend beliebig bearbeitet oder verschoben werden. Auch bei der Ausgabe wurde auf praktische Dinge gedacht: so kann der großformatige Plan schnell auf ein kompaktes DIN A4-Format angepasst, ausgedruckt und im Ordner abgelegt werden. Scharzbold-Lentz dazu: „Ich schätze die Fokussierung des Programms auf das Praktische und Wesentliche, die intuitive Bedienung und die unkomplizierte Pflege von Bauzeiten- und Bauablaufplänen.“ Die wichtigsten Neuerungen der aktuellen Version 2020, beispielsweise das Modul „Ressourcenplanung“, nutzt er aber noch nicht: „Nein, um ehrlich zu sein – ich kenne die neuen Funktionen noch nicht“, gibt Schwarzbold-Lentz unumwunden zu. Das Tagesgeschäft hat ihn bisher davon abgehalten, sich mit den neuen Funktionen zu beschäftigen. Damit lässt sich jetzt neben Bauzeiten auch der Einsatz von Personal und Betriebsmitteln projektübergreifend planen. Anhand übersichtlicher Grafiken sieht man auf einen Blick, wer, wo und wann mit welcher Auslastung, auf welcher Baustelle eingeplant ist, welche Arbeiten wann beendet sein müssen und welches Gerät wann wieder zur Verfügung steht. Auswertungsmöglichkeiten und Reports geben einen Überblick über Ressourcen, deren Auslastung und Kosten sowie Abwesenheitszeiten in Form von Diagrammen, Wocheneinsatzplänen und Jahresübersichten, Kostenübersichten oder Soll/Ist-Vergleichen.
EINFACHER TIPP FÜR EINSTEIGER
Dass viele seiner Berufskollegen für die Baustellen-Steuerung noch immer auf Excel-Tabellen, Handskizzen oder tatsächlich nur auf ihr Bauchgefühl vertrauen, dafür hat Schwarzbold-Lentz kein Verständnis: „Digital vernetzte Balkenpläne sind eine wunderbare Erfindung, weil man auch komplexe Zusammenhänge stets im Griff hat und bei unvorhergesehenen Ereignissen schnell reagieren kann.“ Gefragt nach Tipps für Einsteiger, reagiert er deshalb auch ganz spontan mit einem simplen Tipp: „Trauen Sie sich! Fangen Sie einfach an, mit digitalen Projekt-Managern zu arbeiten. Es ist alles weitgehend selbsterklärend. Und wenn Sie mal nicht weiterkommen, rufen Sie die Hotline an. Die helfen ganz sicher weiter.“
Der Anbieter: Das 1993 als Vordruckverlag Weise in Dresden gegründete Unternehmen Weise Software entwickelte sich schnell vom Vordruck- und Formular-Anbieter zu einem erfolgreichen Entwickler von Softwarelösungen für Bauplaner. Das speziell für die Bedürfnisse von Architekten und Bauingenieuren zugeschnittene Produktportfolio von Weise Software umfasst neben Formular- und Mustervertrags-Vorlagen inzwischen auch eine große Auswahl an stationären und mobilen Softwarewerkzeugen.
Die Produkte: Zu den vielen Softwareentwicklungen gehören, neben einem HOAI-Berechnungsprogramm, eine Unternehmenscontrolling-Software nach PeP-7-Standard, eine Projekt-Management-Lösung für die Bauablaufplanung und Ressourcenüberwachung, ein digitales Bautagebuch, SiGe-Software für den Sicherheitsund Gesundheitsschutz gemäß Baustellenverordnung, ein Programm zur Erstellung von Brandschutznachweisen, eine Software zur Bildverortung, ein Programm zur Erstellung von Flucht- und Rettungswegeplänen sowie zahlreiche digitale Formulare und Musterverträge.
Weise Software GmbH
Bamberger Str. 4 – 6
01187 Dresden
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Weise Software: Ressourcen optimal einsetzen
In Zeiten einer boomenden Baukonjunktur einerseits und eines Fachkräftemangels andererseits ist das Personal eine wichtige, zugleich aber auch kostenintensive Ressource. Diese auf der Baustelle optimal einzusetzen, auch bei unvorhersehbaren Ereignissen, ist deshalb für den Projekterfolg entscheidend. Wird es etwa wegen Krankheitsfällen zeitlich eng, hat das auch Konsequenzen für andere Projekte, wenn man Personal abziehen muss. Wie sich das projektübergreifend auswirkt, lässt sich nur schwer abschätzen, vor allem mittelund langfristig. Wird der Personaleinsatz mithilfe digitaler Ressourcenplaner zentral geplant, wie etwa mit dem neuen Projekt-Manager-Modul von Weise Software, lassen sich Projektlaufzeiten optimieren, Kosten besser kontrollieren und Termine verlässlicher einhalten.
NEUES RESSOURCENPLANUNGS-MODUL
Auf der Fachmesse für digitale Lösungen in der Baubranche, der digitalBAU in Köln, präsentiert Weise Software im Zusammenhang mit den aktuellen Software-Versionen erstmals auch den neuen Projekt-Manager 2020. Dessen wichtigste Neuerung ist das Modul „Ressourcenplanung“. Damit ist die Projektmanagement-Software universeller und flexibler einsetzbar. So lassen sich jetzt neben Bauzeiten auch der Einsatz von Personal, Geräten, Fahrzeugen oder anderen Betriebsmitteln projektübergreifend planen. Anhand übersichtlicher Grafiken sieht man auf einen Blick, wer, wo und wann mit welcher Auslastung, auf welcher Baustelle eingeplant ist, welche Arbeiten wann beendet sein müssen und welches Gerät wann wieder zur Verfügung steht. Das hilft, die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit und ihren Fähigkeiten entsprechend einzusetzen, passende Teams zusammenzustellen und schnell zu reagieren, sobald ein Mitarbeiter ausfällt. Zu personellen Ressourcen lassen sich Auslastungsgrade, Abwesenheitszeiten und Urlaubszeiten definieren. Ressourcen können eine konkrete Person, eine abstrakte Personengruppe oder Betriebsmittel und Material sein. Um die Kosten einer Ressource zu berechnen, kann man entweder auf bestehende Kostendaten zugreifen oder diese neu eingeben. Bei Planungsänderungen verschieben sich alle abhängigen Elemente automatisch mit, so dass die Konsequenzen sofort erkennbar sind. Sollte es dabei zu Konflikten mit anderen Gewerken oder Baustellen kommen, werden diese angezeigt. Dank umfangreicher Auswertungsmöglichkeiten und Reports haben Projektverantwortliche alle Personal- und sonstigen Unternehmensressourcen stets im Blick. Ausgewertet werden Ressourcen, deren Auslastung und Kosten sowie Abwesenheitszeiten in Form von Diagrammen, Wocheneinsatzplänen und Jahresübersichten, Kostenübersichten und Kostenverläufen, Meilensteinlisten oder Soll/Ist-Vergleichen.
NEUE GAEB-MULTI-MODELL-CONTAINER-SCHNITTSTELLE
Neben dem neuen Ressourcenplanungs-Modul zeichnen zahlreiche weitere kleine, aber feine Erweiterungen und Verbesserungen die neue Version 2020 des Projekt-Managers aus. Diese vereinfachen und rationalisieren Tätigkeiten – etwa eine optimierte Schriftskalierung beim Druck von Netzplänen oder die neue Option "AutoKorrektur" für die automatisierte Rechtschreibprüfung. Neu ist auch eine GAEB-Multi-Modell-ContainerSchnittstelle (MMC). Damit können BIM-Modelldaten importiert werden, einschließlich aller Bauteildaten und derer logischen Beziehungen. Auf dieser Grundlage lassen sich Grobstrukturen für Bauzeiten- und Ressourcenpläne generieren, was deren Erstellung erheblich beschleunigt. Weitere Informationen zum neuen Projekt-Manager 2020 erhalten Interessierte vom 11. bis 13. Februar 2020 am Messestand H7.307 der digitalBAU-Messe oder direkt von der Weise Software GmbH, Bamberger Straße 4-6, 01187 Dresden, Tel.: 0351 / 873215-00, Fax: 0351 / 873215-20, info@weise-software.de, www.weise-software.de
Der Anbieter: Das 1993 als Vordruckverlag Weise in Dresden gegründete Unternehmen Weise Software entwickelte sich schnell vom Vordruck- und Formular-Anbieter zu einem erfolgreichen Entwickler von Softwarelösungen für Bauplaner. Das speziell für die Bedürfnisse von Architekten und Bauingenieuren zugeschnittene Produktportfolio von Weise Software umfasst neben Formular- und Mustervertrags-Vorlagen inzwischen auch eine große Auswahl an stationären und mobilen Softwarewerkzeugen.
Die Produkte: Zu den vielen Softwareentwicklungen gehören, neben einem HOAI-Berechnungsprogramm, eine Unternehmenscontrolling-Software nach PeP-7-Standard, eine Projekt-Management-Lösung für die Bauablaufplanung und Ressourcenüberwachung, ein digitales Bautagebuch, SiGe-Software für den Sicherheitsund Gesundheitsschutz gemäß Baustellenverordnung, ein Programm zur Erstellung von Brandschutznachweisen, eine Software zur Bildverortung, ein Programm zur Erstellung von Flucht- und Rettungswegeplänen sowie zahlreiche digitale Formulare und Musterverträge.
Weise Software GmbH
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