Autor: Firma Structr

Structr veröffentlicht Version 6.1 der Open-Source Entwicklungsplattform

Structr veröffentlicht Version 6.1 der Open-Source Entwicklungsplattform

 

Globale Suche beschleunigt die Entwicklung

Die neue globale Suchfunktion bringt einen Produktivitätsschub für alle Structr-Entwickler:innen. Sie durchsucht mehrere Bereiche der Anwendung – von Frontend-Elementen über Templates bis hin zu Code und Schema – nach Begriffen und Attributen.

Die intelligente Navigation macht den Unterschied: Gefundene Elemente öffnen sich automatisch an der richtigen Stelle, relevante Textstellen werden farblich hervorgehoben. Das Ergebnis: Schnelleres Arbeiten und müheloses Zurechtfinden auch in komplexen Anwendungen.

File Storage Provider erschließt Cloud-Speicher

Mit Version 6.1 erweitert Structr die Speichermöglichkeiten durch einen experimentellen File Storage Provider für S3-kompatible Cloud-Speicher. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für skalierbare und kostengünstige Speicherlösungen.

Hinweis: Der File Storage Provider befindet sich noch in der experimentellen Phase. Wir empfehlen gründliche Tests vor dem Produktiveinsatz.

Weitere Details im Blog-Post

Jetzt upgraden und von Neuerungen profitieren

Version 6.1.0 markiert den Beginn einer spannenden Entwicklung. Die neue globale Suche steigert die Produktivität spürbar, der File Storage Provider öffnet den Weg zu modernen Cloud-Infrastrukturen, und zahlreiche Verbesserungen machen die tägliche Arbeit angenehmer.

Über die Structr GmbH

Die Structr GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und vertreibt die gleichnamige Open-Source Low-Code-Entwicklungsplattform. Structr basiert auf der Graphdatenbank Neo4j und ermöglicht die schnelle Entwicklung moderner Webanwendungen durch die Kombination von visueller Gestaltung und leistungsstarkem Backend.

Mit Version 6.1.0 startet das Unternehmen in eine Phase intensiver Weiterentwicklung. Die globale Suche und der File Storage Provider sind erst der Anfang – in den kommenden Monaten folgen weitere innovative Features, die die Plattform noch leistungsfähiger machen. Ein besonderes Highlight wird die vollständige Überarbeitung der integrierten Dokumentation sein. In einer der nächsten Versionen bringt Structr die Dokumentation auf ein ganz neues Niveau: umfassender, anschaulicher und noch praxisnäher.

Die Structr GmbH verfolgt eine konsequente Release-Strategie: Schnelle Fixes im Tages- bis Wochenrhythmus, neue Features etwa monatlich und grundlegende Erweiterungen ca. einmal jährlich. Damit profitieren alle Anwender:innen von ständiger Innovation und haben jederzeit Zugriff auf stabile Versionen mit aktuellen Features.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Structr GmbH
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60314 Frankfurt
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Kann man mit Low-Code-Tools auch komplexe Anwendungen entwickeln?

Kann man mit Low-Code-Tools auch komplexe Anwendungen entwickeln?

Low-Code-Plattformen bzw. -Tools erfreuen sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit, da sie schnelle erste Erfolge und eine hohe Agilität bei der Anwendungsentwicklung individueller Software-Lösungen und einen hohen Grad an Automatisierung versprechen, wie es für die digitale Transformation erwünscht ist, die in vielen Organisationen und allgemein Sektoren noch schleppend vorangeht. Dabei macht sich allerdings ein grundsätzliches Problem bemerkbar, das umso größer ist, je mehr eine Entwicklungsumgebung oder Plattform in Richtung No-Code optimiert ist.

Was bedeuten überhaupt „Low-Code“, „No Code“ und „Pro Code“?

Mit diesen Begriffen werden Tools und Umgebungen zur Erstellung und Bereitstellung von Software-Komponenten bis hin zu umfassenden Software-Lösungen bezeichnet, die ohne („No-Code“), mit nur wenig („Low-Code“) oder überwiegend manuell geschriebenem Programmcode („Pro-Code“) erstellt werden.

Sie versprechen, den Prozess der Softwareentwicklung zu beschleunigen und die Produktivität durch den Wegfall von Programmieraufwand zu steigern. Typischerweise fokussieren sich No-Code-Tools auf die Workflows zur Abbildung von Geschäftsprozessen, so dass typische Anwendungen von eher niedriger Komplexität schnell bereitgestellt werden können.

Vereinfacht gesagt, stellen No-Code-Plattformen ihren Benutzern eine begrenzte Auswahl vorgefertigter Bausteine zur Verfügung, die nur konfiguriert und miteinander verknüpft werden müssen, um z.B. die Benutzeroberfläche, das Verhalten und die Abläufe sowie die Schnittstellen zur Integration mit anderen Systemen effizient zu definieren. Dabei gilt die Grundregel, dass je einfacher ein No-Code-Werkzeug bedienbar ist, desto weniger Konfigurations- und Kombinationsmöglichkeiten gibt es. Daraus folgt direkt, dass entweder die Breite der erstellbaren Lösungen oder deren Komplexität und Tiefe begrenzt ist.

Low-Code-Entwicklung erlaubt Skript-Einbindung für mehr Flexibilität

Meist weniger komfortabel in der Bedienung, aber flexibler und damit für komplexere Anwendungsfälle besser geeignet, sind Low-Code-Plattformen und -Tools, die in der Regel die Einbindung von eigenem Markup oder Code, z.B. in HTML, CSS, JavaScript im Frontend, oder Java, JavaScript, Python, PHP, Ruby oder R im Backend zur weitergehenden Individualisierung erlauben. Dies erfordert natürlich gewisse Programmierkenntnisse, aber im Gegenzug erhält man die weitgehende Freiheit beim Development seiner Software.

Funktionsprinzip und limitierende Faktoren

Generell funktionieren Low- und No-Code-Frameworks nach dem Prinzip, dass verschiedene Bausteine mit einem vordefinierten Funktionsumfang zur Entwicklung von Anwendungen als Vorlagen vorbereitet sind. Die exakte Funktion ergibt sich aus den Parametern, die von den Entwickler:inn:en gewählt werden.

Man kann sich die Parametrisierung wie das Stellen von Weichen (No-Code) oder der Programmierung von Stellwerken (Low-Code) in einem komplexen Netzwerk an Gleissträngen vorstellen. Je mehr individuelle Ziele und Routen ein Zug darauf erreichen kann, desto mehr Gleise und Weichen bzw. Stellwerke müssen natürlich existieren. Übertragen auf Software bedeutet dies, dass ein hoher Individualisierungsgrad, der für innovative Anwendungen wichtig ist, mit einer hohen Komplexität des Systems einhergeht, da die Komponenten alle vorab entwickelt und vor allem in jeglicher Kombination getestet werden müssen.

Hoher Individualisierungsgrad und komplexe Anwendungsfälle

Im Gegenzug kann man sich das Programmieren, also das Schreiben und Kompilieren von manuellem Code, vorstellen wie den Bau von Direktverbindungen zwischen beliebigen Start- und Zielpunkten, was natürlich aufwendiger ist, aber maximale Flexibilität und Geschwindigkeit bringt.

Bei Low- und insbesondere No-Code-Plattformen ist der begrenzende Faktor die Anzahl bzw. Tiefe der Abstraktionen. Mit Abstraktion ist hier die Auftrennung der tatsächlichen Funktionalität in Modell und Parameter gemeint. Je komplexer das Modell ist, d.h. je mehr Funktionsbausteine und benutzerdefinierte Parameter es für das Management einer Anwendung zur Verfügung stellt, umso genauer lassen sich konkrete Anforderungen umsetzen. Jede Abstraktion bringt aber auch i.d.R. eine eigene technische Schicht mit sich, die den gesamten Stack der Low-Code-Plattform bzw. No-Code-Plattform komplexer macht.

Da alle Parameter jederzeit änderbar sind, um das Aussehen und Verhalten der Low- bzw. No-Code-Anwendung zu beeinflussen, müssen diese in einer Datenbank vorgehalten und zur Laufzeit bei jeder Anfrage abgerufen werden, so dass die im Modell vorgesehenen möglichen Wege bei jeder Anfrage entsprechend der persistierten Daten selektiert und korrekt abgelaufen werden.

Während das Speichern aufgrund der im Vergleich zu den Abfragen seltenen Zugriffen unkritisch ist, ergeben sich beim Abruf der Modelle und Parameter umso höhere Anforderungen an die Systeme, je komplexer ein Anwendungsfall ist. Die Gesamtkomplexität wird von der Anzahl der Individualisierungsparameter und der Komplexität des Anwendungsfalls an sich bestimmt.

Faktoren, die zu hoher Gesamtkomplexität führen:

  • Individualität des User Interfaces (viele eigene visuelle Elemente, spezielle Eingabemasken und Anzeigen)
  • Anzahl der Datentypen und Abhängigkeiten/Verknüpfungen zwischen diesen
  • Komplexität des Verhaltens / Anzahl der möglichen Prozesse
  • Anzahl und Komplexität der Schnittstellen (intern und zu externen Systemen)

Auswirkungen hoher Komplexität auf die Performance

Es ist kein Wunder, dass der Aufwand für den Entwicklungsprozess, individuelle, skalierbare Lösungen und insbesondere komplexe Anwendungen mithilfe von Low-Code-Tools zu erstellen, mit der Komplexität der Anforderungen stark zunimmt.

Dabei spielt insbesondere die Form der Persistenz der Modelle und Parameter für die Definition der Daten und Prozesse eine große Rolle. Je besser ein Tool geeignet ist, komplexe Daten zu speichern und zu verarbeiten, z.B. durch die Nutzung einer Graphdatenbank, desto höher ist die Performance nicht nur der Plattform und der Tools selbst, sondern auch der damit erstellen Anwendungen.

Fazit:

Je individueller eine Softwareanwendung ist und je komplexer die Datenmodelle und Geschäftsprozesse, die damit abgebildet werden sollen, desto höher ist der interne Aufwand für Low-Code-Tools und insbesondere No-Code-Plattformen, die dafür notwendigen Daten zu speichern und zu verarbeiten. Insbesondere der Rechenaufand, ansprechende, auch mobil benutzerfreundliche, grafische Benutzeroberflächen schnell und einfach zu generieren und den Prozess der Bereitstellung zu automatisieren, ist äußerst anspruchsvoll.

Ideal eignen sich dafür Tools, die auf die Low-Code-Entwickung komplexer Anwendungen optimiert sind. Zusammen mit leistungsstarke, skalierbarer Hardware spielen sie ihre Stärken aus und erlauben es, Anwendungen schnell zu erstellen.

Ideale Low-Code-Werkzeuge für komplexe Anwendungsfälle müssen dafür optimiert sein

Ideale Low-Code-Plattformen sind bereits von ihrer Architektur her auf Komplexität optimiert und zielen auf professionelle Entwickler. Sie bieten vorgefertigte Komponenten und eine Reihe von Tools und Funktionen, um im besten Sinne von Rapid Application Development es zu ermöglichen, mithilfe von Low-Code neue Anwendungen, aber auch mobile Apps bestehender Anwendungen zu erstellen. Sie sind ideal für das Erstellen von Anwendungen optimiert, in dem sie es erlauben, Anwendungen mit minimalem Programmieraufwand zu erstellen.

Darüber hinaus bieten gute Low-Code-Plattformen auch No-Code-Tools, die bestimmte Entwicklungsschritte ermöglichen, ohne jeglichen Code schreiben zu müssen, z.B. die Schema-Erstellung. Auch wird die Entwicklung mobiler Anwendungen unterstützt und für ausgewählte Anwendungsfälle lässt sich auch Künstliche Intelligenz zielgerichtet einsetzen. Unternehmen müssen sich heute schon damit auseinandersetzen, wie sie KI beim Erstellen von Anwendungen nutzen.

Schnelle Erstellung von Anwendungen, um die Produktivität zu steigern

Gute Systeme lassen sich reibungslos in der Cloud betreiben und unterstützen dabei verschiedene Plattformen bei der Bereitstellung von Anwendungen. Low-Code bietet nicht nur, dass man Anwendungen erstellen kann, ohne viel Code zu schreiben, sondern dass Unternehmen jederzeit eine eigene Anwendung erstellen und anpassen und dabei auf vorgefertigte Komponenten zurückgreifen kann.

Low-Code unterstützt vor allem dabei, Geschäftsprozesse zu automatisieren. Eine gute Plattform bietet hier nicht nur die Möglichkeit, einfache Apps zu erstellen, sondern umfangreiche, komplexe Lösungen zu erstellen, die alle aktuellen und möglichst viele zukünftigen Anforderungen erfüllen. Einer guten Low-Code Plattform kommt dabei eine große Bedeutung zu, die über das reine „low-code verwenden“ hinausgeht.

Letztendlich ist es aber weniger relevant, ob eine Plattform eher low-code oder no-code ist. Idealerweise bietet die Plattform Unterstützung für alle für die Entwicklung von Anwendungen mit realistischer Komplexität relevanten Schritte und bietet den Entwicklern Werkzeuge, die jeweils auf die Aufgabe optimiert sind, von no- über low- zu pro-code.

Link zum Blog-Post: https://structr.com/de/blog/low-code-tools-fuer-komplexe-anwendungen/

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Structr 6: Open-Source-Low-Code-Plattform setzt neue Maßstäbe für digitale Souveränität für europäische Organisationen

Structr 6: Open-Source-Low-Code-Plattform setzt neue Maßstäbe für digitale Souveränität für europäische Organisationen

Die Structr GmbH gibt die Veröffentlichung von Structr 6 bekannt, dem bisher bedeutendsten Update der deutschen Open-Source-Low-Code-Plattform. Mit diesem Release positioniert sich Structr als strategische Lösung für Organisationen, die auf Transparenz, Unabhängigkeit und vollständige Kontrolle über ihre Technologie-Infrastruktur setzen.

Als vollständig quelloffene Plattform und „Made in Germany" bietet Structr 6 vollständige Code-Transparenz, Datenkontrolle auf Basis der Neo4j-Graphdatenbank und die Freiheit zum Self-Hosting ohne Vendor-Lock-in. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören das evolutionäre Traits-System, integrierte In-App-Dokumentation, GraalVM-25-Integration sowie native Neo4j-Volltextsuche.

Parallel zum Release erfolgt der Relaunch der Structr Community auf https://structr.org als zentralem Anlaufpunkt für Dokumentation, Downloads und Support.

Weitere Informationen: Den vollständigen Artikel finden Sie unter Structr 6, visit https://structr.com/de/blog/structr-6-neue-aera-fuer-open-source-low-code-entwicklung-in-europa/

Über die Structr GmbH

Structr ist Hersteller einer innovativen Low-Code-Plattform, die auf einer Graphdatenbank basiert und von namhaften Kunden weltweit erfolgreich eingesetzt wird, um digitale Lösungen in einer modernen Architektur in kürzester Zeit zu realisieren.

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Structr GmbH und Bitsion® vereinbaren Kooperationsvertrag

Structr GmbH und Bitsion® vereinbaren Kooperationsvertrag

Wir freuen uns, die Partnerschaftsvereinbarung zwischen der Structr GmbH und Bitsion® bekannt zu geben. Durch die Bündelung unserer individuellen Stärken werden wir Unternehmen in ganz Südamerika in die Lage versetzen, das tiefe IT-Business-Know-how von Bitsion® zu nutzen und gleichzeitig die einzigartige Kombination aus Graphtechnologie und Low-Code-Anwendungsentwicklung in der Structr-Plattform zu verwenden. Angetrieben durch die Graph-Technologie wird Bitsion® schnelle und leistungsstarke webbasierte Anwendungen erstellen, die die geschäftliche Effizienz ihrer Kunden signifikant steigern und gleichzeitig die Kosten senken werden.

"Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Bitsion®. Unsere gemeinsamen Geschäftskulturen, unsere Liebe zur Technologie und unsere Geschäftsmodelle ergänzen sich und wir glauben, dass ihre Kunden von unserer Technologie profitieren werden. Unser gemeinsamer Fokus liegt darauf, Unternehmen in ganz Lateinamerika großartige Software zur Verfügung zu stellen, um ihr Ziel einer effizienten digitalen Transformation zu erreichen. Wir wollen, dass unsere Partner erleben, was modernste Technologien heute möglich machen – sicher mehr, als sie sich vorstellen können", sagte Axel Morgner, CEO der Structr GmbH.

"Wir freuen uns, die Structr GmbH zu unseren strategischen Partnern zu zählen, denn wir bei Bitsion® haben uns für den Wandel entschieden und wissen, dass wir im Zeitalter der Transformation am besten vorankommen, wenn wir uns gemeinsam weiterentwickeln. Angetrieben von der gleichen Motivation, vertrauen wir darauf, dass die Kombination unserer Technologien große Vorteile für alle Kunden in Lateinamerika bringen wird, die im digitalen Zeitalter die besten Ergebnisse für ihr Unternehmen erzielen wollen", sagt Manuel Cabrera, CEO von Bitsion®

Über Bitsion®

Bitsion® mit Sitz in Córdoba, Argentinien, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschäfte seiner Kunden durch transformative Geschäftslösungen zu optimieren. Durch die effektive Kombination von Design, Technologie und Business bietet das Unternehmen eine große Auswahl an leicht anpassbaren Lösungen, um auf die spezifischen Bedürfnisse aller Unternehmen in Bezug auf: Digitale Dokumentation, Digitale Identität, Digitaler Zahlungsverkehr, Logistik, E-Commerce, Prozessmanagement einzugehen. Darüber hinaus verfügt es über umfangreiche Erfahrungen im Gesundheits- und Versicherungssektor und festigt eine starke Position in Lateinamerika.

 

Über die Structr GmbH

Die Structr GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Art und Weise zu verändern, wie Unternehmen aller Größenordnungen den Übergang ihres Unternehmens in die digitale Landschaft von heute und morgen planen und letztendlich durchführen. Mit ihrer Anwendungsplattform, die auf Graphtechnologie basiert und mit wenig Code auskommt, bietet Structr eine noch nie dagewesene Lösung, die auf modernsten Technologien aufbaut. Das kürzlich eingeführte Structr 2.0 bietet Geschäftsinhabern einen diskreten und einfachen Ausgangspunkt, um die wichtigsten Strategien zu erforschen, die zur Unterstützung ihres Exit-Plans benötigt werden.

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