
ventopay und SCCH realisieren digitale Vorfeldversorgung in Rekordzeit für Lufthansa Group Taste & More
Digitale Vorfeldversorgung als neues Geschäftsfeld für Lufthansa Group Taste & More
Die Vorfeldversorgung stellt sicher, dass aktuell rund 25.000 potenzielle Nutzer direkt im Flugzeug zuverlässig und pünktlich mit hochqualitativen Speisen versorgt werden. Hierbei punktet die LGTM mit Lieferzuverlässigkeit, auch kurzfristiger Bestellannahme bis 60 Minuten vor Abflug, Transparenz im Lieferprozess durch Email- oder Push-Benachrichtigungen über die App wie auch automatische Gutschriften bei Dienstplanänderungen oder Krankheit. Der voll digitalisierte Prozess erlaubt den Fahrern erstmalig, sich mit Unterstützung der LGTM Apron-App und der Möglichkeit des Live-Überblicks selbstständig zu steuern.
Alle Crew-Bestellungen laufen zentral im mocca® System von ventopay zusammen und werden automatisch nach Flügen gruppiert. Durch die direkte Anbindung an Fluginformationssysteme stehen aktuelle Flugdaten in Echtzeit in der App oder Webanwendung bereit – inklusive automatischem Storno bei ausgefallenen Flügen.
Die LGTM-Vorfeldversorgungscrew arbeitet mit einer zentralen Bestellübersicht, in der alle relevanten Informationen übersichtlich zusammengeführt werden. Ergänzt wird das System durch eine integrierte Routen- und Navigationsplanung, die den Fahrern optimale Touren am Vorfeld zu den Flugzeugen bereitstellt.
Umsetzungspower aus dem Softwarepark Hagenberg: ventopay und SCCH als Innovationsduo
Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit zweier Kooperationspartner, die den Softwarepark Hagenberg seit vielen Jahren prägen. Als Generalunternehmer verantwortete ventopay die Konzeption bis zur Entwicklung und realisierte gemeinsam mit dem Forschungszentrum SCCH die technische Lösung für den langjährigen Kunden LGTM.
Der erfolgreiche Launch an den Flughäfen München und Frankfurt zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Know-how, klare Entscheidungen und konsequente Umsetzung aufeinandertreffen. Die über 10-jährige Kooperation der beiden Hagenberger Urgesteine unterstreicht den Anspruch des Standorts: hochinnovative, leistungsfähige Systeme am Puls der Technik in kürzester Zeit umzusetzen.
Mehr als Effizienz: Digitale Vorfeldversorgung eröffnet neue Umsatzpotenziale für LGTM
Neben der deutlichen administrativen Entlastung des LGTM-Teams eröffnet die digitale Vorfeldversorgung neue Absatzmärkte und Umsatzpotenziale für die Lufthansa-Tochter. Die digitale Gesamtplattform mocca® von ventopay bildet die ideale Basis für automatisierte und skalierbare Lösungen und ermöglicht – wie in diesem Projekt – einen schrittweisen deutschlandweiten Roll-out. Damit kann das Cateringunternehmen neue Märkte erschließen.
Stimmen zum Erfolgsprojekt
Johannes Reichenberger, Geschäftsführer ventopay: „Dieses Projekt zeigt beispielhaft, wie wir aus dem Softwarepark Hagenberg heraus Top-Innovationen unmittelbar auf die Straße – in diesem Fall auf das Vorfeld – bringen. Gemeinsam mit SCCH haben wir in kürzester Zeit für unseren langjährigen Kunden LGTM nicht nur Prozesse digital transformiert, sondern einen wichtigen Beitrag zur Erschließung neuer Geschäftsfelder geleistet. Gemeinsam entstanden Mehrwerte auf Basis echter, digitaler Transformation.“
Markus Manz, CEO des SCCH: „In dieser Zusammenarbeit haben wir unsere Flexibilität und Umsetzungsstärke bewiesen. Seit mehr als 10 Jahren entwickeln wir gemeinsam mit ventopay innovative Lösungen, die Forschungsergebnisse erfolgreich in marktreife Produkte verwandeln. Die stabile Performance vom ersten Tag an in München und Frankfurt zeigt, wie effektiv die Kooperation funktioniert.“
Rainer Geng, Managing Director LGTM: „Die digitale Vorfeldversorgung optimiert unsere Abläufe spürbar, eröffnet neue Geschäftsfelder und ist ein wichtiger Baustein für unser zukünftiges Wachstum. Die Zusammenarbeit mit ventopay und SCCH hat mich einmal mehr begeistert. Die Teams beider Unternehmen als auch unser Team waren von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Launch top engagiert und hochprofessionell. Das Projekt hat trotz der kurzfristigen Umsetzung reibungslos funktioniert – das Ergebnis spricht für sich.”
Die langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen LGTM und ventopay steht für kontinuierliche Innovation und Wachstum für die heutigen und zukünftigen Bedürfnisse der Lufthansa Group Mitarbeitenden. Es bleibt also spannend…
Warenwirtschaftssystem angebunden
Durch die nahtlose Integration des ERP-Systems von Delegate Group an die digitale Gesamtplattform mocca® erfolgt ein durchgängiger und zuverlässiger Datenaustausch. Also End-to-End Automatisierung.
ventopay ist, gemeinsam mit dem Partnerunternehmen Delegate Group, Teil des Innovationsführers mocca-group.ai. Die mocca®-group verbindet nicht nur Unternehmen, die gemeinschaftlich die Transformation der Großküche vorantreiben, sondern integriert auch sämtliche Produkte – wie ERP-Systeme, Kassen-, Bezahl- und Abrechnungssystem – in eine einzigartige, digitale Gesamtplattform.
Über ventopay gmbh
ventopay begeistert seit über 20 Jahren mit integrierten Kassen-, Bezahl- und Abrechnungssystemen sowie Bestell- und Employer Branding-Lösungen. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet und ist heute die führende Plattform für Innovation und digitale Transformation in der Gemeinschaftsverpflegung.
ventopay garantiert schnelle Bezahlung, einfache Abrechnung und hohe Kundenbegeisterung für die spezifischen Bedürfnisse von Betriebsrestaurants, Caterern, Stadien, Arenen, Freizeiteinrichtungen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Universitäten, Schulen und Automatenbetreibern. Als Full-Service-Dienstleister bietet ventopay von der Entwicklung über Beratung, Projektmanagement und Implementierung bis hin zu Schulung, Support und Wartung alles aus einer Hand. Dadurch garantiert ventopay höchste Qualität und Zuverlässigkeit der gesamten Hard- und Software Produktpalette.
Derzeit beschäftigt ventopay rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Hauptsitz im Softwarepark Hagenberg i.M. sowie in Wien, Essen und Augsburg. Zusätzlich gibt es im DACH-Raum mehr als 100 Standorte der Servicepartner von ventopay.
Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) ist ein außeruniversitäres Forschungszentrum, das seit über 20 Jahren Exzellenz in der anwendungsorientierten Forschung in den Bereichen Data Science und Software Science aufgebaut hat. Dieser Fokus ermöglicht die optimale Umsetzung von Projekten in den Bereichen Digitalisierung, Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz. Das SCCH versteht sich als Schnittstelle zwischen internationaler Forschung und heimischer Wirtschaft und betreibt mit seinen Forscherinnen und Forschern herausragende Forschung. Derzeit beschäftigt das SCCH etwa 130 Mitarbeiter*innen aus 25 verschiedenen Nationen. Das SCCH wird als COMET-Zentrum – Competence Centers for Excellent Technologies – durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und das Land Oberösterreich unterstützt.
www.scch.at
Software Competence Center Hagenberg GmbH
Softwarepark 32a
A4232 Hagenberg
Telefon: +4350343882
http://www.scch.at
Team Lead Science Communication
Telefon: +4350343882
E-Mail: martina.hoeller@scch.at
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Kopierschutz für Software: Digitale Fingerabdrücke sichern industrielle Innovationen
Plasser & Theurer im COMET-Modul DEPS (Dependable Production Environments with Software Security) neue Methoden, um Software und KI-Modelle dauerhaft abzusichern – ohne Zusatzhardware oder komplizierte Schutzmechanismen.
Software-Schutz ohne Zusatzhardware
„Am SCCH verfügen wir über langjährige Expertise in der Softwareforschung und konzentrieren uns unter anderem auf sichere Software und vertrauenswürdige KI-Modelle. Studien – etwa die VDA-Analyse zur Produktpiraterie von 2024 – zeigen Milliardenschäden für Unternehmen durch Raubkopien und den Nachbau von Software. Mit unserem Ansatz setzen wir auf einen einfachen, aber wirkungsvollen Kopierschutz. Ziel ist es, den Maschinen- und Anlagenbau mit einer Lösung auszustatten, die Steuerungssoftware wirksam vor Raubkopien schützt. Derzeit befindet sich das Verfahren im Prototypenstadium. Dafür suchen wir immer Partner, die gemeinsam mit uns weitere Use Cases entwickeln und testen möchten“, erklärt Mag. Michael Moser, Area Manager Software Science am SCCH.
Die Fingerprint-Methode
Es gibt viele, auch kommerzielle Ansätze zum Schutz von Software. Die „Fingerprint-Methode“ ist leichtgewichtig und sicher – und kommt ohne zusätzliche Hardware oder Verschlüsselung aus. Anstelle zusätzlicher Sicherheits-Chips nutzt sie die charakteristischen Eigenschaften handelsüblicher Hardware. Diese weist durch kleinste Fertigungstoleranzen einzigartige physikalische Merkmale auf. Denn ähnlich zur Einzigartigkeit des Menschen hat auch jedes Stück Elektronik winzige charakteristische Unterschiede in seiner Herstellung. Diese mikroskopisch kleinen Abweichungen machen jeden Chip unverwechselbar – genau wie ein Fingerabdruck.
Diese Individualität bindet so die Software untrennbar an die Originalmaschine: Ihr Verhalten hängt vom Hardware-Fingerabdruck ab. „Unsere Lösung sorgt dafür, dass die Software nur auf der Originalmaschine korrekt läuft. Auf nachgebauter Hardware verhält sie sich bewusst anders – ohne die Betriebssicherheit zu gefährden“, sagt Bernhard Fischer, MSc, Researcher and Senior Software Engineer am SCCH.
Forschung auf Schiene
Partner im Projekt ist Plasser & Theurer, Weltmarktführer für Gleisbaumaschinen. Das Produktprogramm umfasst Maschinen und Systeme für Neubau, Umbau und Instandhaltung von Gleisen und Oberleitungen. Die Maschinen arbeiten mit höchster Präzision, denn beim Stopfen von Schotter zählt jeder Millimeter. „Wir haben mehr als 17.800 Großmaschinen in 110 Länder geliefert. Die darin verbaute Software sorgt für Präzision, denn das Stopfen der Schotterspur ist Millimeterarbeit. Dank der Hardware-Bindung haben wir die Möglichkeit, dass ausschließlich unsere Originalmaschinen mit der Originalsoftware die garantierte Qualität liefern“, betont Tobias Wolfmayr, Senior Control- und Software Engineer bei Plasser & Theurer. Manipulationsversuche sind damit praktisch ausgeschlossen, der Schutz arbeitet unauffällig im Hintergrund.
Wettbewerbsvorteil für die Zukunft
Für Plasser & Theurer ist der Nutzen klar: „Wenn die Software untrennbar mit der Originalmaschine verbunden ist und für Nachahmer wertlos wird, ist das ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, der Qualität und Innovationsführerschaft langfristig sichert“, erklärt DI Dr. Harald Daxberger, Leiter Research & Simulation bei Plasser & Theurer.
Wirtschaftliche Projektpartner sind: Plasser & Theurer, framag Industrieanlagen GmbH, PwC Österreich, Symflower GmbH und SIGMATEC GmbH.
Wissenschaftliche Projektpartner sind: Software Competence Center Hagenberg (Konsortialführung), Bundeswehr University Munich, National Cyber Defense Research Institute, EPFL Swiss Federal Institute of Technology in Lausanne,
Johannes Kepler University Linz, LIT Secure and Correct Systems Lab,
Fachhochschule Oberösterreich, Embedded Systems Lab Hagenberg und KU Leuven.
Informationen zum COMET-Modul DEPS (gefördert durch die FFG)
Ziel ist die Entwicklung eines effizienten und zugleich sicheren Verfahrens zum Schutz von Software. Dieses soll bestehenden Lösungen überlegen sein, ohne zusätzliche Hardware auskommen und damit sowohl die Kosten senken als auch die praktische Anwendung attraktiver machen. Im Fokus stehen industrielle Anwendungen, Automatisierung und Embedded Systems. Es handelt sich um Grundlagenforschung mit hohem Innovationsgrad.
Sie möchten Projektpartner im COMET-Modul DEPS werden?
Wenden Sie sich bitte an Mag. Michael Moser, Area Manager Software Science. michael.moser@scch.at, +43 50 343 814
Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) ist ein außeruniversitäres Forschungszentrum, das seit über 25 Jahren herausragende Expertise in der anwendungsorientierten Forschung zu den Themen Data Science und Software Science aufgebaut hat. Dieser Fokus ermöglicht eine erstklassige Umsetzung von Projekten in den Bereichen Digitalisierung, Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz. Das SCCH fungiert als Brücke zwischen internationaler Forschung und der heimischen Wirtschaft. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.scch.at.
Software Competence Center Hagenberg GmbH
Softwarepark 32a
A4232 Hagenberg
Telefon: +4350343882
http://www.scch.at
Team Lead Science Communication
Telefon: +4350343882
E-Mail: martina.hoeller@scch.at
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„Talk with ANN“ – Wenn Künstliche Intelligenz zum Mikro greift
Echte Menschen, KI-Stimmen – und jede Menge Forschergeist
Die Stimmen von ANN und LLM:2go basieren auf realen Sprecher*innen vom SCCH und wurden mithilfe von KI leicht modifiziert. Dadurch entsteht ein spannender Mix aus menschlicher Authentizität und technischer Präzision.
„Man muss schon ganz genau hinhören, um zu merken, dass keine echten Menschen sprechen“, so Mag. Martina Höller, verantwortlich für Science Communication am SCCH. „Wir haben ANN auch Neugier und Humor Humor beigebracht und manchmal verfällt sie ein wenig in den Dialekt.“ Die technische Entwicklung erfolgte mit Unterstützung der dbrains academy – der Akademie für Künstliche Intelligenz, die das SCCH von der ersten Idee bis zur technischen Umsetzung des Podcast begleitete.
Talk with ANN ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie sich Kreativität und Technologie verbinden lassen,“ sagt Leon Hiebl, B.Sc., Gründer und COO der dbrains academy. „Unser Ziel war es, die Vision des SCCH mitzugestalten – von der Konzeptidee bis zur technischen Realisierung. ANN zeigt, dass KI nicht nur Werkzeuge bereitstellt, sondern neue Formen des Ausdrucks ermöglicht.“ Ein Detail am Rande: Das Podcast-Intro wurde ohne KI komponiert – von Dr. Florian
Sobieczky, Mathematiker am SCCH.
LLM:2go – die unternehmensinterne KI
Auch wenn ANN virtuell ist – ihre Themen sind es nicht. Die Inhalte stammen von Forscher*innen, Entwickler*innen und den Kommunikationsprofis des SCCH. Diese Inhalte wie z.B. Presseaussendung, Produktfolder, etc. werden in das interne Sprachmodell – LLM:2go – gefüttert. Hier werden sämtliche Daten und Prozesse in der eigenen IT-Infrastruktur behalten. Das interne Sprachmodell liefert die Skripte die anschließend noch redaktionell geprüft werden.
„Wahrheit statt KI-Interpretation – das ist uns wichtig“, erklärt Höller. „Wir füttern die KI ausschließlich mit eigenen Daten und achten auf inhaltliche Qualität und Transparenz.“
KI gibt Forschung eine Stimme
KI macht die Podcast-Produktion nicht nur effizienter, sondern auch flexibler und skalierbar – theoretisch könnte Talk with ANN jederzeit mehrsprachig umgesetzt werden. Gleichzeitig hilft KI, komplexe Inhalte verständlicher zu vermitteln. Wenn ANN mit LLM:2go über aktuelle Forschungsprojekte plaudert, entsteht Wissen zum Mitnehmen – ohne dass es sich nach einem Fachvortrag anhört.
Talk with ANN ist weit mehr als ein technisches Experiment. Das Format zeigt, wie KI die Kommunikation neu denken kann: nicht als Ersatz für Menschen, sondern als Verstärker, der verbindet und komplexes Wissen zugänglicher macht. Das SCCH demonstriert, wie künstliche Intelligenz dazu beiträgt, Wissenschaft näher an die Menschen zu bringen.
UAR HR-Innovation Award – Mitarbeitende im Mittelpunkt
„Mit Talk with ANN wollten wir zeigen, dass KI kein Ersatz für Menschen ist, sondern ihre Möglichkeiten erweitert. Gerade im Forschungsumfeld ist es uns wichtig, Innovation greifbar und gleichzeitig menschlich zu machen“, betont Mag. Markus Manz, CEO des SCCH.
Talk with ANN wurde im Rahmen des UAR HR-Innovation Awards umgesetzt und steht exemplarisch für die gelebte Unternehmenskultur des SCCH. „Wir setzen auf eine werteorientierte Zusammenarbeit, die von Authentizität, Vielfalt und Wertschätzung gegenüber unseren Mitarbeiter*innen geprägt ist“, betont Manz.
Jetzt reinhören: Forschung trifft Zukunft
Talk with ANN ist ab sofort auf Spotify verfügbar und lädt dazu ein, Wissenschaft einmal anders zu erleben – intelligent, inspirierend und mit einem Hauch Zukunft.
- Spotify: Talk with ANN
- Folge 1: Wie Quantencomputer unsere Zukunft verändern
Corporate Data dbrains academy
Die dbrains academy ist eine Weiterbildungseinrichtung mit Fokus auf Künstliche Intelligenz. Sie vermittelt praxisnahes wissen, bietet Workshops, Beratung und neue Lernformate für zukunftsorientierte Organisationen.
Corporate Data Software Competence Center Hagenberg (SCCH)
Das Software Competence Center Hagenberg GmbH (SCCH) ist ein unabhängiges Forschungszentrum für Softwareentwicklung in Österreich und gehört zu den Beteiligungsgesellschaften der Upper Austrian Research GmbH, die als führende Forschungseinrichtung des Landes Oberösterreich fungiert. Derzeit beschäftigt das SCCH etwa 130 Mitarbeiter aus 25 verschiedenen Nationen. Die Forschungsschwerpunkte des SCCH liegen sowohl in der Entwicklung von Softwarelösungen für die Produktionstechnologie als auch in der Analyse von Daten, die durch lernende Systeme generiert werden. Diese Dualität an Schwerpunkten ist essenziell für die Realisierung von Industrie 4.0. Das SCCH wird als COMET-Zentrum – Competence Centers for Excellent Technologies – durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und das Land Oberösterreich unterstützt.
Software Competence Center Hagenberg GmbH
Softwarepark 32a
A4232 Hagenberg
Telefon: +4350343882
http://www.scch.at
Team Lead Science Communication
Telefon: +43 (7236) 3343-882
E-Mail: Martina.Hoeller@scch.at
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