
Rhebo unterstützt Leipziger Wasserwerke bei Sicherheitskonzept ihres Netzwerkes
- Wasserunternehmen geraten zunehmend ins Visier professioneller Hacker
- Rhebo zeigt umfassende industrielle IT-Sicherheit mit Success Story bei Leipziger Wasserwerken (LWW)
- Rhebo Industrie 4.0 Stabilitäts- und Sicherheitsaudit stellt Schwachstellenfreiheit der Leittechnik des Wasserunternehmens sicher
Die US-amerikanische Technologieberatung Booz Allen Hamilton berichtet in einer Markteinschätzung, dass Wasserunternehmen zukünftig verstärkt mit professionellen Hackerangriffen rechnen müssen. Laut der Analysten, die auch die US-Regierung zur Cybersicherheit beraten, wird die Wasserbranche nach Energieunternehmen die nächste Zielgruppe teils staatlicher geförderter Hackergruppen.
Auch bei deutschen Wasserunternehmen ist dieses Gefahrenbewusstsein längst angekommen. Die Leipziger Wasserwerke haben 2018 ein umfassendes Netzwerk-Sicherheitskonzept erstellt. Dieses sieht u.a. eine strikte Trennung (Segmentierung) zwischen Unternehmens-IT und Leittechnik für die Steuerung der Wasserversorgungs- und Kläranlagensysteme vor. So soll vermieden werden, dass über internetfähige Applikationen auf kritische Komponenten der Anlagensteuerung zugegriffen werden kann. Jedoch sind die gewachsenen Strukturen zwischen Leittechnik und Office-IT nicht einfach zu durchschauen. Hinzu kommt eine Vielzahl von Systeme und Geräten, deren Sicherheitslevel unbekannt oder veraltet ist. Schwachstellen zeigen sich dann erst im laufenden Betrieb − oft, wenn es bereits zu spät ist. Eine Störung der Versorgungssicherheit ist für die Leipziger Wasserwerke jedoch keine Option. Das Unternehmen versorgt rund 545.000 Menschen mit frischem Trinkwasser aus fünf Wasserwerken. In 25 Klärwerken werden zudem täglich 95.000 m³ Abwasser für die Rückführung in die natürlichen Gewässer aufbereitet.
Aus diesem Grund haben die Leipziger Wasserwerke ein Rhebo Industrie 4.0 Stabilitäts- und Sicherheitsaudit durchgeführt. Zusammen mit dem IT-Sicherheitsdienstleister Softline hat Rhebo die gesamte Infrastruktur, deren Assets, Verbindungen und Kommunikationsmuster im Detail analysiert. Ziel war die vollständige Inventarisierung aller Geräte und Systeme, um eine durchgängige Transparenz über alle Akteure und Verbindungen zu erhalten. Zum anderen konnte durch die Detailanalyse eindeutig überprüft werden, ob und wo noch Schwachstellen in der Leittechnik existieren. Die Leipziger Wasserwerke konnten durch das Audit und mittels der Netzwerkmonitoringsoftware Rhebo Industrial Protector überprüfen und sicherstellen, dass die Segmentierung und neuen Absicherungsmechanismen ohne Schwachstellen funktionieren.
»Durch das Audit haben wir ein klareres Bild aller Vorgänge in unserer komplexen Netzleittechnik erhalten«, bestätigt Falk Richter, Teamleiter IT-Systeme und Anwendungen bei den Leipziger Wasserwerken. »So konnten wir den gesamten Kommunikationsverkehr ausgiebig analysieren und das Netz gezielt nach Sicherheitslücken überprüfen. Der reibungslose Ablauf hat uns begeistert und die direkte Erarbeitung sinnvoller Maßnahmen bestens auf kommende Cybersicherheitsrisiken vorbereitet«.
Die Success Story ist kostenfrei verfügbar unter https://rhebo.com/de/download/file/success-story-ueberprufung-der-netzsegmentierung-bei-den-leipziger-wasserwerken/.
Rhebo ist der einzige Anbieter einer Netzwerkmonitoringlösung, die sowohl die Cybersicherheit als auch die Stabilität der Produktions-IT in Industrieunternehmen und Netzleittechnik in Energie- und Wasserunternehmen gewährleistet. Mit seinen Lösungen und Services überwacht das deutsche Unternehmen die Datenkommunikation innerhalb der Steuerungstechnik und meldet zuverlässig Angriffe, Schwachstellen sowie technische Fehlerzustände. Rhebo unterstützt konkret Betreiber von Industrial Control Systems, Netzleittechnik und Leitsystemen, die Cybersicherheit, Produktivität und Verfügbarkeit ihrer Anlagen zu steigern und die digitale Transformation der Prozesse zu sichern.
Das Unternehmen engagiert sich in dieser Rolle aktiv bei der Allianz für Cyber-Sicherheit des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dem Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und dem Bitkom Arbeitskreis Sicherheitsmanagement bei der Erarbeitung von Standards und Handlungsempfehlungen.
Rhebo GmbH
Spinnereistr. 7
04179 Leipzig
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Fraunhofer Lemgo setzt Rhebo für Industrial Security-Trainings ein
- Das Fraunhofer Institut setzt Rhebo Industrial Protector im Lernlabor Cybersicherheit für Schulungen ein
- Rhebo Industrial Protector überzeugte durch die unkomplizierte Bedienung, Spezialisierung auf industrielle Netzwerkprotokolle und passive Integration
- Fraunhofer IOSB-INA nutzt die Anomalieerkennung bei Schulungen für KMU zum Thema Industrial Security
Die industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector wird im Rahmen des Lernlabors Cybersicherheit in der SmartFactoryOWL als Showcase für Cybersicherheit und Netzwerkanalyse in industriellen Umgebungen eingesetzt. Die SmartFactoryOWL ist eine Kooperation des Fraunhofer IOSB-INA und der Hochschule OWL.
Die Lösung zum kontinuierlichen Netzwerkmonitoring von Industrial Control Systems (ICS) steht für Fraunhofer in Lemgo exemplarisch für eine einfache, praktikable Netzwerküberwachung.
In Zukunft sollen sowohl Großunternehmen als auch mittelständische Industrieunternehmen am Standort Lemgo anhand der Anomalieerkennung lernen, wie sie ihre ICS umfassend überwachen und mittels integrativem Asset Management optimal steuern können.
Jens Otto, Gruppenleiter Cybersicherheit am Fraunhofer IOSB-INA, erklärt im Kurzinterview die Auswahl von Rhebo Industrial Protector.
Warum haben Sie sich für Rhebo entschieden?
Jens Otto: »Uns hat das unkomplizierte Benutzerinterface überzeugt, das ohne großes Know-how eingesetzt und bedient werden kann. Eine weitere Stärke bei der passiven Netzwerkanalyse ist die Unterstützung von industriellen Netzwerkprotokollen, wie PROFINET und EtherCAT, die auch bei mittelständischen Zielgruppen im Einsatz sind.«
In welchem Rahmen wird Rhebo Industrial Protector eingesetzt?
Jens Otto: »Wir planen den Einsatz von Rhebo Industrial Protector insbesondere im Rahmen der Schulungs- und Seminarangebote des Lernlabors Cybersicherheit. Dabei werden Teilnehmer im Einsatz von einfach anzuwendenden, ganzheitlichen Sicherheitskonzepten geschult – dies ist vor allem bei unseren Partnern im Mittelstand von Bedeutung. Ziel der Schulungen an der neuen Hardware ist die Veranschaulichung einer praktikablen Netzwerküberwachung. Mit dieser sollen Produktionsanlagen und ihre Netzwerkkomponenten (z. B. SPS, Feldbuskoppler etc.) transparent gemacht werden. Insbesondere in bestehenden Anlagen, mit gewachsenen Netzwerkstrukturen, ist das ein zentraler Sicherheitsaspekt.
Schulungsteilnehmende lernen in unseren Seminaren die ganzheitliche Absicherung von industriellen IT-Infrastrukturen. Diese beginnt mit der Datenerhebung durch Sensoren in der Produktionsanlage und endet mit der Datenanalyse in der Cloud- bzw. Edge-Lösung.«
Welche Erkenntnisse erhoffen Sie sich?
Jens Otto: »Wir erhoffen uns von der Ergänzung des Lernlabors Cybersicherheit durch Rhebo Industrial Protector, den Schulungsteilnehmerinnen und –teilnehmern die vereinfachte Integration von Sicherheitslösungen zu veranschaulichen. Dabei sollen die Vorteile der passiven Netzwerkanalyse aufzeigt werden, die ohne Störung des Produktionsprozesses auskommt.
Darüber hinaus wollen wir das Thema Asset Management veranschaulichen, welches eng mit der passiven Netzwerkanalyse verbunden ist und generell für das Thema Cybersicherheit sensibilisieren.«
Die industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation in Industrial Control Systems und Leitsystemen. Die Kommunikation wird dazu auf Inhaltsebene dekodiert. Jeglicher verdächtige Vorgang wird in Echtzeit gemeldet und inklusive aller Vorfallsdetails für die schnelle Analyse gespeichert. Selbst abweichende Operationsverläufe, die zu Anlagenausfällen führen können, werden zuverlässig erkannt, nach Risiko bewertet und gemeldet. Filterregeln und universelle Schnittstellen ermöglichen zusätzlich die Integration von Rhebo Industrial Protector als Datenquelle für bestehende Backendsysteme wie SAP, MES und Firewalls.
Über Rhebo
Rhebo ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Ausfall- und Störungssicherheit von Industrieunternehmen und Kritischen Infrastrukturen spezialisiert hat. Mit seinen Lösungen und Dienstleistungen überwacht und analysiert Rhebo die Datenkommunikation innerhalb der Steuerungstechnik, meldet Anomalien in Echtzeit und steigert so die Cybersicherheit und Produktivität von Industrial Control Systems und Leitsystemen. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie Bitkom e.V.
Über Fraunhofer IOSB-INA – Institutsteil für industrielle Automation
Die Mission von Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo: Empowering our partners for the digital age!
Als führende Forschungseinrichtung im Bereich der industriellen Automation unterstützt Fraunhofer Ausrüster, Maschinen- und Anlagenbauer, sowie Betreiber von automatisierten technischen Systemen bei der digitalen Transformation. Anwendungswissen der industriellen Automation – die Vernetzung, die Analyse und Überwachung sowie die benutzergerechte Gestaltung technischer Systeme – sind die Kernkompetenzen. Die Geschäftsbereiche umfassen Industrielles Internet (IIoT), Intelligente Automation, Assistenzsysteme sowie Cybersicherheit in der Produktion.
Die Rhebo GmbH ist ein Leipziger Unternehmen, das sich auf die Ausfallsicherheit industrieller Steuersysteme mittels Überwachung der Datenkommunikation spezialisiert hat. Ihre Gründer Klaus Mochalski (CEO), Martin Menschner (CTO) und Dr. Frank Stummer (Business Development) greifen auf über zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Vermarktung von Technologien für Netzwerkmanagement und -sicherheit zurück. Klaus Mochalski und Frank Stummer waren zuvor als Gründer im Management der IT-Sicherheitsfirmen ipoque und Adyton Systems tätig, die heute zusammen über 200 Mitarbeiter zählen. Martin Menschner verantwortete im selben Zeitraum bei Adyton Systems als CTO und bei ipoque als Projektleiter die Produktentwicklung in den Bereichen Netzwerksicherheit und Deep Packet Inspection.
Rhebo GmbH
Spinnereistr. 7
04179 Leipzig
Telefon: +49 (341) 393790-180
Telefax: +49 (341) 393790-0
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Geschäftsführerin
Telefon: +49341393790170
E-Mail: kristin.pressler@rhebo.com

Praxisleitfaden für IEC 62443 in Industrie 4.0
- Rhebo-Leitfaden »Die Norm IEC 62443 in der Praxis« zeigt konkrete Lösungsansätze zur Umsetzung des Industriestandards für Industrial Security
- IEC 62443 »Industrielle Kommunikationsnetze – IT-Sicherheit für Netze und Systeme« definiert strikte Anforderungen zur Absicherung von Industrial Control Systems
- Der Standard priorisiert Risikobewertung sowie Echtzeiterkennung von Manipulationsversuchen und technischen Fehlerzuständen
Das deutsche Unternehmen Rhebo veröffentlicht für Betreiber von Industrial Control Systems (ICS) einen praxisnahe Leitfaden zur Umsetzung der Anforderungen aus dem Industriestandard IEC 62443 »Industrielle Kommunikationsnetze – IT-Sicherheit für Netze und Systeme«. Die Handreichung erläutert, wie die umfassenden Anforderungen der Standardfamilie an die Transparenz im Steuerungsnetz und an die kontinuierliche Identifikationen von Störungsvektoren mittels industrieller Anomalieerkennung beantwortet werden können.
Neben konkreten technischen Vorgaben spricht sich die International Electrotechnical Commission (IEC) in dem Standard für eine vollständige Transparenz und eine umfassende, wiederholte Risikobewertung von ICS aus. Damit stehen Industrieunternehmen vor der Herausforderung, ihre Steuerungstechnik fortlaufend und ganzheitlich zu überwachen.
Kristin Preßler, Geschäftsführerin Rhebo
»Die Digitalisierung von Produktionsunternehmen und die Entwicklung zum Industrial Internet of Things (IIoT) stellen komplexe Herausforderungen an die Sicherstellung der Funktionalität der Steuerungstechnik. Der international Industriestandard IEC 62443 adressiert diese Herausforderungen sehr umfangreich, lässt die Unternehmen aber mit der Fragestellung allein, wie die empfohlenen Maßnahmen überhaupt umgesetzt werden können. Dieser Unsicherheit treten wir mit unserem Leitfaden entgegen«.
Die Netzverantwortlichen in Industrieunternehmen erhalten durch den Leitfaden eine Übersicht, wie sie die Ziele des gläsernen Industrial Control Systems, der Echtzeiterkennung von Cyberangriffen und technischen Fehlerzuständen sowie der kontinuierlichen Überwachung aller Vorgänge im ICS erreichen.
Der Leitfaden »Die Norm IEC 62443 in der Praxis« ist erhältlich unter: https://rhebo.com/de/download/file/leitfaden-die-norm-iec-62443-in-der-praxis/
Rhebo ist ein deutsches Technologieunternehmen, das sich auf die Ausfallsicherheit industrieller Steuersysteme mittels Überwachung der Datenkommunikation spezialisiert hat. Rhebo bietet Hardware, Software und Dienstleistungen, um vernetzte industrielle Steuerungssysteme und Kritische Infrastrukturen zu schützen und ihre Produktivität zu steigern. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie Bitkom e.V. www.rhebo.com
Rhebo GmbH
Spinnereistr. 7
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E-Mail: kristin.pressler@rhebo.com
Stellungnahme zur Verschärfung des IT-Sicherheitsgesetzes
Dr. Frank Stummer, Mitgründer der Rhebo GmbH, begrüßt den entschiedenen Schritt der Bundesregierung: »Das Bewusstsein für die Dringlichkeit eines sicheren IIoT ist mit WannaCry endlich flächenwirksam angekommen. Als Mitglied des TeleTrust Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und der Allianz der Cyber-Sicherheit des BSI weisen wir seit geraumer Zeit auf die Risiken der Industrie 4.0 und des IIoT hin und sehen uns durch das ungewöhnlich schnelle Handeln der Bundesregierung bestätigt.«.
Mit dem IT-Sicherheitsgesetz und der bereits im Juni dieses Jahr in Kraft tretenden BSI-KRITIS-Verordnung werden die Kritis-Unternehmen noch stärker in die Pflicht genommen, sich gegen Cyberkriminalität sowie IT-bedingte Betriebsstörungen und Anlagenausfälle abzusichern.
Ziel der rechtlichen Rahmenbedingungen und Technologiestandards müsse es sein, den IT-Sicherheitsscore von Unternehmen zu erhöhen, so Stummer. Für Unternehmen bedeute dies nicht nur die Gewährleistung eines störungsfreien Betriebs, sondern werde zunehmend auch das Zünglein an der Waage bei Versicherungsleistungen wie z. B. Cyber-Security-Policen.
Dr. Frank Stummer: »Die Absicherung der Office-IT und industriellen Steuernetze bedeutet gerade in Unternehmen Kritischer Infrastrukturen nicht nur eine Gewährleistung der Betriebssicherheit, sondern auch der Inneren Sicherheit des Landes. Es ist darüber hinaus nicht unwahrscheinlich, dass die Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes zukünftig für weitere Unternehmenstypen verbindlich werden. In Gesprächen mit Versicherungen haben wir ein großes Interesse erfahren, Strategien und Vorgaben zu entwickeln, die einen hohen IT-Sicherheitsscore von Unternehmen gewährleisten. Die Industrie ist nun endgültig gefordert zu handeln.«.
Über Dr. Frank Stummer
Dr. Frank Stummer ist Mitgründer und Business Developer beim deutschen Technologieunternehmen Rhebo. Er promovierte am Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, bevor er 2006 mit der ipoque sein erstes Unternehmen für Netzwerksicherheit gründete und als CFO erfolgreich zum Exit führte.
Die Rhebo GmbH ist ein Technologieunternehmen, das sich auf die Ausfallsicherheit industrieller Steuersysteme mittels Überwachung der Datenkommunikation spezialisiert hat. Ihre Gründer Klaus Mochalski (CEO), Martin Menschner (CTO) und Frank Stummer (Business Development) greifen auf über zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Vermarktung von Technologien für Netzwerkmanagement und -sicherheit zurück. Klaus Mochalski und Frank Stummer waren zuvor als Gründer im Management der IT-Sicherheitsfirmen ipoque und Adyton Systems tätig, die heute zusammen über 150 Mitarbeiter zählen. Martin Menschner verantwortete im selben Zeitraum bei Adyton Systems als CTO und bei ipoque als Projektleiter die Produktentwicklung in den Bereichen Netzwerksicherheit und Deep Packet Inspection.
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