
Anerkennung und aktive Personalförderung als Maßnahme für die Mitarbeiterbindung
Noch vor Beginn der Corona-Pandemie litten viele Unternehmen bereits unter akutem Fachkräftemangel. Auch in diesem Punkt hat die Krise keine Erleichterung gebracht. Das trifft besonders auf mittelständische Betriebe – darunter so manchen Hidden Champion – zu, die ihre Standorte und Produktionsstätten oft in ländlichen Regionen weit weg von den für junge Leute attraktiven Metropolen haben. Während das Recruiting von hochqualifizierten Angestellten sich bereits als Herkulesaufgabe herauskristallisiert hat, dürfen Unternehmen aber keineswegs die eigenen, verdienten Leute vergessen. Und gerade deshalb müssen sie unentwegt in die Personalförderung ihrer Belegschaft investieren, um eben diese wertvollen Mitarbeitenden weiterhin und vor allem langfristig an das eigene Unternehmen zu binden.
Tatsächlich ist die Zahl der deutschen Unternehmen, die in der aktuellen Situation „eher weniger Interesse“ an personalfördernden Maßnahmen zeigen, mit 20 Prozent noch vergleichsweise gering. Das ergab eine landesweite Umfrage von rexx systems unter 20.000 HR-Experten und -Entscheidern. Dabei hat COVID-19 wie an den Schulen auch in den Betrieben viele Weiterbildungsmaßnahmen und andere Aktivitäten lahmgelegt. Andererseits hat „Corona“ über alle Kanäle ein regelrechtes Bombardement an digitalen Angeboten im Bereich Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen ausgelöst.
Und so ist vielleicht auch nicht verwunderlich, dass regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen mit rund 35 Prozent der Befragten bei der Personalförderung ganz oben stehen. 32 Prozent der HR-Experten setzen darauf, die Angestellten dadurch zu fördern, indem sie Eigeninitiative unterstützen. Aber nur knapp 13 Prozent halten es damit, individuelle Stärken mit entsprechend verteilten Aufgaben gezielt zu fördern. Dabei bietet die Digitalisierung mit HR-Software wie der von rexx systems große Chancen, das zu ändern, so wie der Lockdown nach Ausbruch der Corona-Pandemie eine Massenflucht ins Homeoffice losgetreten und viele Unternehmen dahingehend zum Umdenken gezwungen hat.
Anerkennung schafft Mitarbeiterbindung…
Die Tatsache, dass die Mehrheit der befragten HR-Experten weiter daran festhalten, ihr Personal aktiv zu fördern, bestätigen andere Studien, die darin eine Wertschätzung und ein wichtiges Mittel zur Personalbindung sehen. Wie rexx systems eine Umfrage von Forsa zitiert, ist ein zu niedriges Gehalt zwar zu 53 Prozent der Hauptanlass für den 2020 geplanten Jobwechsel. Fehlende oder zu wenig Anerkennung ist mit 43 Prozent (bei Mehrfachnennung) aber ebenfalls ein triftiger Wechselgrund für viele Angestellte.
Die aktive Personalförderung in Form von Weiterbildung oder die Unterstützung von Eigeninitiativen wird von vielen Mitarbeitenden auch als eine Art Anerkennung oder Belohnung gesehen. Besonders trifft das zu, wenn Unternehmen oder Abteilungen die Stärken der einzelnen Mitarbeitenden gezielt fördern und das entsprechend auch kommunizieren. Denn, um es salopp zu sagen, hat das derartige „Bauchpinseln“ mitunter mehr Wirkung hinsichtlich der Mitarbeiterbindung, als immer steigende Gehälter ohne spürbares Schulterklopfen. Das gilt natürlich ebenso, wenn die Vorgesetzten es am nötigen Respekt und guten Verhalten missen lassen, mit ebenfalls 53 Prozent auf Platz 2 die „Wechselwut“ von Arbeitern und Angestellten in der besagten Forsa-Studie.
… 360-Grad-Feedback und E-Assessments auch
Toptalente suchen die Herausforderung, Anerkennung und gezielte Förderung. Letztere kann auch durch Coaching, Mentoring oder Trainee-Programme erfolgen. Was den Punkt Anerkennung oder Wertschätzung angeht, kann ein 360-Grad-Feedback nützlich sein. Als Weitere von zehn Maßnahmen zur Personalförderung nennt Arbeitgeberbewerbung.de die Laufbahnplanung, Training out of the Job (oder off the Job bei externen Dienstleistern), Training für Nachwuchsführungskräfte, die Weiterbildung, Assessment Centers oder E-Assessments und Jobrotation.
So wie viele Unternehmen in der Corona-Krise erfahren haben, dass Homeoffice durchaus machbar ist, entdecken sie mehr und mehr auch die Möglichkeit der digitalen Personalförderung in Form von Online-Schulungen oder sogenannten Webinaren. Auch wenn IT-Sicherheit und Datenschutz in der Krise wichtige Inhalte sein können, sollte es dabei nicht nur darum gehen, sondern tatsächlich auch um Personalförderung, wie sie rexx systems in vielfältiger Weise unterstützt. Das Hamburger Software- und HR-Beratungsunternehmen hat im Bereich Talent Management eine Reihe von Tools und Lösungen für die Personalentwicklung und Personalförderung entwickelt.
E-Learning gewinnt immer mehr an Bedeutung
Zu den Themen, die rexx systems im Bereich Talent Management bedient, gehören Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen, 360-Grad-Feedback, E-Learning für die von Zeit und Ort ungebundene Fort- und Weiterbildung, Skillmanagement und die Nachfolgeplanung.
So schlimm die Corona-Pandemie auch sein mag, sie hat in Deutschland digital vieles vorangebracht. Die Schulen tun sich, so wie manche Unternehmen, zwar noch schwer mit Online-Lernangeboten, aber diese scheinen sich nach dem Lockdown im März 2020 mehr und mehr zu etablieren, ebenso wie das Homeoffice, zuvor gerade für viele kleine und mittelständische Unternehmen noch ein No-Go. Derweil haben große Unternehmen, wie Siemens bereits angekündigt, auch nach Corona noch am Homeoffice für eine Vielzahl von Mitarbeitenden festzuhalten. Ohne entsprechende Förder- und Schulungsmaßnahmen wird es dabei nicht gehen. Und wenn die Jobmaschine wieder richtig anspringt, wird sich entscheiden, welche Unternehmen die besten Fach- und Führungskräfte für sich gewinnen können. Das digitale Talent Management, wie es HR-Softwareunternehmen wie rexx systems bieten, wird dabei immer wichtiger.
rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.
Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.
Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als „Software as a Service“ aus der Cloud.
International
In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.
In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.
Rexx Systems GmbH
Süderstrasse 75–79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
https://www.rexx-systems.com/
Senior Communication Manager
E-Mail: e.mickler@evernine.de
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
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Stimmen Sie ab für die besten HR-Lösungen 2020!
rexx systems, Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources, wird mit dem rexx Recruiting Award 2020 bereits zum dritten Mal innovative Recruiter und Personalmarketer auszeichnen, die mit besonders praxisorientierten und agilen Lösungen die hochkarätig besetzte Jury überzeugen können. Als Co-Veranstalter wirkt HRnetworx mit.
Die Wahl erfolgt unbeeindruckt von allen Widrigkeiten durch die derzeitige COVID-19-Krise. Personalverantwortliche wissen besser als jeder andere, dass eine Krise auch Chancen ermöglicht. Und Chancen nutzt man am besten mit innovativen HR-Lösungen.
Prominente Jury
Namhafte Fachexperten aus dem Personalwesen und HR-Spezialisten werden sich an der Wahl zum rexx Recruiting Award 2020 beteiligen. Dazu zählen Markus Matt, Chefredakteur LOHN+GEHALT, DATAKONTEXT, sowie Prof. Dr. Florian Schramm, Professor für BWL an der Universität Hamburg.
„Innovationen und Kreativität gehen mit HR Hand in Hand. Anders geht es heute auch gar nicht mehr. Wer die oder den nächsten perfekten Mitarbeitenden finden will, muss bereits beim ersten Kontakt herausstechen.“, erklärt Florian Walzer, Jury-Mitglied und Head of sales & marketing bei
rexx systems. „Als Jury-Mitglied ist es auch deshalb besonders interessant für mich zu sehen, welche neuen und innovativen Ideen sich Recruiter und Personalmarketers ausgedacht haben, um auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl von Bewerberinnen und Bewerbern erfolgreich anzusprechen.“
Nicht nur die Jury entscheidet: Wie bereits in den vergangenen Jahren zählt auch dieses Mal wieder jede Stimme, um einen Gewinner unter den 16 ausgewählten Einreichungen zu ermitteln. Die Meinungen der HR-Spezialisten fließen mit 30 % in die Bewertungen ein, die HR-Community hält 70 % der Stimmen, um die bahnbrechendste Kampagne zu prämieren.
Die Finalisten stellen sich vor
16 Unternehmen und Behörden haben sich als Finalisten des rexx Recruiting Award 2020 qualifiziert und treten im Wettstreit gegeneinander an.
Im Einzelnen sind dies in alphabethischer Reihenfolge:
- Bausparkasse Schwäbisch Hall AG mit der Recruiting-Kampagne „Du hast die Wahl“
- Bundesagentur für Arbeit (BA) mit der Recruiting-Kampagne „Systemheld*innen“
- Dataport AöR mit der Recruiting-Kampagne „Wortspiele und Neuinterpretationen“
- Erwin Halder KG mit der Recruiting-Kampagne „Zeig, was in Dir steckt! “
- ESWE Verkehrsgesellschaft mbH mit der Recruiting-Kampagne „Alltagshelden“
- GroupM Germany GmbH & Co. KG mit der Recruiting-Kampagne „The show must go on “
- Hamburg Port Authority (HPA) AöR mit der Recruiting-Kampagne „Perspektive“
- Kreisstadt Laupheim via Schönle, Zimmermann & Partner GmbH mit der Recruiting-Kampagne „Gib Laupheim Dein Gesicht“
- LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG mit der Recruiting-Kampagne „We burn“
- Medgate AG mit der Recruiting-Kampagne „Der Arzt 2.0“
- metronom Eisenbahngesellschaft mbH via BBS Werbeagentur GmbH mit der Recruiting-Kampagne „Online-Shop Lok-Stoffe“
- Rennecke Consulting mit der Recruiting-Kampagne „VROOM: Perfect Match“
- Sax Gerüstbau GmbH via RaapSteinert Kommunikation GmbH mit der Recruiting-Kampagne „Ein Job mit sax Appeal“
- Sunny Cars GmbH mit der Recruiting-Kampagne „Modern, schnell, persönlich – Recruiting mit Videobewerbung“
- Vergölst GmbH mit der Recruiting-Kampagne „Nix für jeden. Viel für alle.“
- Volksbank Kassel Göttingen eG mit der Recruiting-Kampagne „Kasseler Nacht der Ausbildung“
Großartige Preise warten
Beim rexx Recruiting Award 2020 winken verlockende Preise: Die ersten drei Plätze erhalten zu ihrer Auszeichnung einen Gewinn im Wert von bis zu 8.000 Euro.
Und auch die Teilnahme an der Wahl lohnt sich. Alle, die noch bis zum 31.08.2020 abstimmen, haben die Chance, eines von drei iPads zu gewinnen. Worauf warten? Bei diesen rosigen Aussichten steht einem Mitmachen unter https://rexx-award.com/abstimmen nun wirklich nichts mehr im Wege!
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International
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Umfrage zeigt: Digitalisierung und Homeoffice sind die großen Wünsche von Beschäftigten
Langsam kehrt wieder ein Stück Normalität in vielen Unternehmen ein und einige Mitarbeiter sind zurück ins Büro gekehrt. Nun stellen sich viele HR-Entscheider die Frage, welche Lehren Sie aus der Krise ziehen können. Die Umfrage des Hamburger Hersteller von HR-Software rexx systems unter dem Titel „Welche Erfahrung aus der Corona-Krise bleibt für Ihr Unternehmen?“ hat einige Insights ergeben.
Homeoffice und Digitalisierung sind gefragt
Die Resonanz war sehr gut und nicht von mehr als 20.000 befragten HR-Experten und Entscheidern im Human Resources Management gaben ein Großteil ihre Stimme ab. Dies zeigt, wie groß das Interesse daran ist, aus der Corona-Krise zu lernen und Erfahrungen untereinander auszutauschen.
Die Umfrage zeigt, dass sich fast die Hälfte (48,2 Prozent) mehr Homeoffice Möglichkeiten wünscht. Weitere 37,6 Prozent fordern mehr Digitalisierung. Auf geringere Resonanz stieß der Wunsch nach mehr Videokonferenzen (12,8 Prozent) als vor der Krise. Das könnte daran liegen, dass Videokonferenzen bereits heute eine hohe Akzeptanz genießen und der Ruf nach Verbesserung nicht so dringend ist. Weniger hingegen beim Thema Outsourcing, dieses steht mit 1,4 Prozent an letzter Stelle der Wunschliste.
Generell erwarten viele Beobachter, dass Veränderungen bleiben werden, auch wenn die Krise überwunden ist. Viele Entscheider, die anfangs skeptisch waren, haben nun laut einer Studie von Bain & Company positive Erfahrungen mit dem Arbeitsmodell Homeoffice gemacht und wollen weiter darauf vertrauen.
rexx systems fördert schon seit Jahren die technologische Weiterentwicklung von Human Resources und hat vielen HR-Entscheidern dabei geholfen, die Zeiten von Excel und Outlook als HR-Tools zu überwinden. Das Hamburger Unternehmen bietet eine moderne, von Künstlicher Intelligenz gestützte HR-Software-Suite, die Personalverantwortliche bei allen Aufgaben unterstützt.
rexx systems mit attraktiven Angeboten
Die rexx systems GmbH offeriert eine breite Palette an Angeboten, um mehr Möglichkeiten für das Homeoffice zu eröffnen und die Digitalisierung voranzutreiben. Die HR-Software von rexx systems ist eine echte „Platform for Success“ und bietet viele nützliche Tools, um die Arbeit von verschiedenen Standorten und im Homeoffice zu erleichtern.
Zudem ist das rexx Enterprise Social Network ist eine einzigartige Kombination aus Mitarbeiterportal und Sozialem Netzwerk, mit dem Unternehmen mit Ihren Mitarbeitern einfach im Kontakt bleiben und Wissen austauschen können.
Über rexx systems GmbH
rexx systems ist Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources. rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.
rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.
Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.
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Wie sich Talentmanagement und Homeoffice vereinbaren lassen
Die Corona-Pandemie und die daraufhin verhängten Maßnahmen haben Homeoffice zu einem ungemeinen Auftrieb verholfen. Nach den ersten Lockerungen von Kontaktverboten bis Ausgangssperren heißt es für viele Mitarbeiter wieder mehr oder weniger zaghaft "zurück ins Büro". Aber gefühlt ist auch nach drei Monaten noch immer halb Deutschland im Homeoffice. Viele Unternehmen hatten und haben allerdings Schwierigkeiten, ihren Mitarbeitern auch das nötige sichere Equipment – angefangen mit Notebooks – zukommen zu lassen.
Herausforderungen für und im Homeoffice
Es gibt aber auch noch andere Herausforderungen, die in der Zwangssituation von Homeoffice auf Personalentscheider und Abteilungen zukommen. Eine davon ist, möglichst in Abstimmung mit dem Betriebs- oder Personalrat dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter zu Hause weiter Zusammenhalt und Orientierung finden und nicht vereinsamen. Viele ereilt nach Lockerung der Maßnahmen die Flucht vor der Flucht ins Homeoffice. Junge Berufseinsteiger, die normalerweise schneller Anschluss finden, leiden besonders unter der Arbeitssituation in den oft engen eigenen vier Wänden und sehnen sich ins Büro zurück, da ihnen der persönliche Umgang mit den Kollegen fehlt.
Virtuelle Meetings für den Zusammenhalt
Viele HR-Verantwortliche sehen ihre eigentliche Aufgabe im Recruiting, im Talentmanagement und in der Personalentwicklung, stoßen in Corona-Zeiten diesbezüglich aber auf Grenzen. Das fängt damit an, dass oft kein persönliches Gespräch möglich ist, weil der Großteil der Belegschaft im Homeoffice ist oder sie gar nicht zu einem Vorstellungstermin erscheinen können. Viele der Talente, die darauf warten, gefördert oder eingestellt zu werden, trauen sich auch nicht anzureisen, wären aber ein großer Gewinn fürs Unternehmen. Denn das große Thema Fachkräftemangel wird bleiben, auch wenn es angesichts von mehr als elf Millionen Beschäftigten, die aktuell in Kurzarbeit sind, temporär etwas in den Hintergrund gerückt ist.
Talentsuche neu gedacht – aus dem Off
Ständig den Kontakt mit den Mitarbeitern zu suchen, steht weit oben. Dabei sollte nicht etwa die Kontrolle im Vordergrund stehen, sondern das Gefühl zu vermitteln, dass die Kollegen im Homeoffice nicht allein und immer noch ein wertvoller Teil des Teams sind. Teams ist ein gutes Stichwort an der Stelle, denn Videochat-Lösungen oder eine Anbindung für Video-Recruiting bieten gute Möglichkeiten, den Kontakt mit den Mitarbeitern aufrechtzuerhalten. Das kann in Form von virtuellen All-Hand-Meetings oder Coffee-Breaks sein.
So wie in normalen Kaffee-, Mittags- oder Zigarettenpausen sollte dabei weniger das Business im Vordergrund stehen. Vielmehr sollten diese virtuellen Pausen Gelegenheit sein, sich locker auszutauschen, zum Beispiel über Freizeitaktivitäten, Hobbies oder geheime Berufswünsche in Kindheitstagen.
Für die Mitarbeiterbindung, den Wissenstransfer und den einfachen Austausch von Informationen im Unternehmen oder im jeweiligen Team hat rexx systems als Teil der rexx Suite ein Enterprise Social Network mit Portalstream-, Portalblog– und Portalchat-Funktionen geschaffen. Die Tools sind unabhängig vom Standort auch mobil und im Homeoffice einsetzbar. Mit Blick auf die aktuelle Situation oder auf Schulungen lassen sich ganz einfach Umfragen erstellen und auswerten. Nachrichten können auch DSGVO-konform Dokumenten angehängt werden. Der Portalchat fördert die Transparenz und die Verständigung im Unternehmen sowie untereinander und wird in der Corona-Krise laut Umfragen viel genutzt.
Online-Schulungen für die Personalentwicklung
So wie öffentliche Schulen mussten auch die meisten Stätten für Fort- und Weiterbildung schließen oder auf E-Learning und Webinare umsatteln. Im Internet finden sehr viele digitale Schulungsangebote und Lerninhalte. Der Vorteile von Online-Schulungen, E-Learning und Webinaren ist der, dass sie meist nicht an Zeit und Ort gebunden sind. Für Qualifizierungsmaßnahmen und Prüfungssituationen, interaktives Coaching oder Seminare, bei denen eine rege Teilnahme erwünscht ist, können sie aber auch zu einem bestimmten festen Termin stattfinden.
Digitales Recruiting nicht nur gegen Corona-Angst
Nach dem Motto "Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss der Berg eben zum Propheten kommen" müssen sich Unternehmen heute mehr und mehr bei den potenziellen Kandidaten bewerben und nicht umgekehrt. Denn jüngere Fach- und Führungskräfte der Generationen Y und Z sind sehr viel selbstbewusster und können sich die Arbeitgeber meist aussuchen.
Probearbeiten und Einstellungstests vor Ort empfinden viele Bewerber heute für unter ihrer Würde, aber Assessments für Fach- und Führungskräfte sind immer noch üblich und lassen sich mit Softwaretools wie denen von rexx systems ebenso gut in den Online-Raum verlegen. Überhaupt sehen viele Beobachter in dem Corona-Lockdown auch eine Chance, dass die Digitalisierung in Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen vorankommt. Im Bereich Recruiting und Talentmanagement leisten HR-Softwareanbieter wie rexx systems einen wichtigen Beitrag dazu.
Nach dem Motto "HR goes agile" hat das Hamburger Softwareunternehmen mit "Meine Aufgabe" ein neues Online-Aufgaben-Tool in die rexx Suite und in das rexx Bewerbermanagement integriert. Darüber lassen sich einzelnen Mitarbeitern oder Teams ähnlich wie Kanban-Karten Aufgaben mit Planungszeitraum zuteilen, die für jeden transparent sichtbar sind. Das vereinfacht auch das On- und Offboarding im Unternehmen und unterstützt die Selbstorganisation im jeweiligen Team und Unternehmen.
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Videobewerbung als Chance für den Bewerbungsprozess
Das traditionelle Bewerbungsgespräch ist durch die aktuelle Corona-Situation erschwert und nur eingeschränkt möglich. Viele Firmen besetzen ihre Büros derzeit nicht und die Anreise von Bewerbern ist kaum realisierbar. Für diese schwierige und besondere Situation, aber auch als sinnvolle Alternative für danach, sind Videokonferenzen die richtige Antwort.
Aktuell nutzen nur 30 Prozent der HR-Entscheider und Experten, die von rexx systems in einer aktuellen Umfrage befragt wurden, Videobewerbungen. Es gibt also noch viel unerschlossenes Potenzial. Die Vorteile von Video mit seinen unterschiedlichsten Anwendungsmöglichkeiten für HR und das E-Recruiting sowie das Bewerbermanagement sind erheblich. Hier die wichtigsten Punkte:
1. Ein Video kann das Bewerbergespräch von Angesicht zu Angesicht ersetzen
2. Mit gut gemachten HR-Videos kann ein Unternehmen sein Image verbessern und sich von seiner besten Seite präsentieren
3. Auf der anderen Seite können sich auch Bewerber in Videos präsentieren und damit beweisen, dass sie über technische Fähigkeiten und Kreativität verfügen
4. In Videokonferenzen können mehrere Personen einbezogen werden. Das ist sinnvoll, wenn ganze Abteilungen oder die komplette Firma durch die HR-Abteilung Informationen erhalten oder mehrere auswärtige Standorte dazu stoßen sollen. Auch das klassische Assessment Center kann in einer Videokonferenz abgebildet werden.
Werfen wir auch einen Blick auf die vermeintlichen oder echten Nachteile: Videokonferenzen galten lange als sehr teuer und aufwendig. Die Zeiten sind vorbei! Setzen Sie sich mit den Tools, die in Ihrem Unternehmen genutzt werden sollen auseinander, so dass der Ablauf in der Bewerbungssituation reibungslos von statten geht.
Professioneller Auftritt
Es gibt einige wichtige Punkte, die HR Manager beachten sollten, wenn sie mit Videokonferenzen den Alltag meistern sollen. Zunächst sollte sichergestellt sein, dass die Bandbreiten und die Stabilität der Internetverbindung gewährleistet sind.
Auch wenn HR-Manager im Homeoffice arbeiten, sollten sie professionell auftreten und auf ein gepflegtes Aussehen achten. Anzuraten ist der Einsatz einer externen Web-Cam mit hoher Qualität in einer fixierten Position. Ob dezente oder klobige Headsets bevorzugt werden, ist nicht so wichtig, aber die Sprachqualität ist ein entscheidendes Kriterium.
Noch ein wichtiger Punkt ist der Hintergrund beim jeweiligen Nutzer, der in der Videokonferenzen zu sehen ist. Kinder und Haustiere sind wunderbar, aber während eines Videotermins sollten sie besser vor der Türe bleiben. Der Rechner sollte am besten nahe an einem Fenster positioniert werden, denn natürliches Licht ist hier der Freund. Üben von Selbstdisziplin und anderen nicht Konferenzteilnehmern ins Wort fallen sollte beachtet werden.
Unabdingbar sind auch die Themen Sicherheit und Datenschutz. Beispiele aus der Vergangenheit, in denen das gründlich schief ging, könnten dabei zu genüge aufgeführt werden, soll an dieser Stelle aber keine Rolle spielen. Festzuhalten ist aber, dass sowohl die Sicherheit der Firmendaten als auch der Datenschutz der Bewerber müssen gewährleistet sein, das ermittelt nicht nur einen professionellen Eindruck, sondern ist zudem per Gesetz definiert.
Cammio und rexx systems – Ein starkes Duo
Es ist also ratsamer, sich bei der Recruiting-Arbeit auf einen Video-Anbieter zu verlassen, der echtes HR-Know-how mitbringt und als europäisches bzw. deutschsprachiges Unternehmen für Sicherheit und Datenschutz steht. Genau das trifft für Cammio zu, mit dem rexx systems für das Bewerber-Management und E-Recruiting eine Kooperation vereinbart hat. rexx systems und Cammio gehen gemeinsam neue Wege im Recruiting und ermöglichen Interessenten das Thema Videobewerbungen ohne Einstiegshürden auszuprobieren. „Gerade in der derzeitigen Situation ist das Online-Recruitment besonders wichtig. Mit Cammio haben wir einen tollen Partner und eine gelungene Integration in unserer rexx Suite. Mit dem Angebot unterstreichen wir, die Bedürfnisse im Bereich HR zu erkennen und umzusetzen.", so Florian Walzer, Head of sales & marketing bei rexx systems.
Die kostenlose Integration von Cammio in die Lösungen von rexx systems gilt für Neukunden bis Jahresende. Es fallen keine Gebühren für die Aktivierung der Schnittstelle bei Cammio an. Live- und zeitversetzte Video-Interviews sind so problemlos möglich.
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HR-Ausgaben: So planen Unternehmen 2020
Personaler rund um den Globus werden sich wohl auch mit der Frage beschäftigt haben, die rexx systems im Rahmen seines regelmäßig erscheinenden Newsletters rund 20.000 HR-Experten und -Entscheidern im Bereich Personalmanagement gestellt hat:
„Wofür werden Sie 2020 Ihr HR-Budget ausgeben?“
Die Ergebnisse sind spannend und aufschlussreich:
- HR-Software und Digitalisierung stehen mit 39 Prozent ganz oben in der HR-Budget-Planung der Personaler.
- 32 Prozent der Ausgaben sollen im Schnitt in den Bereich Employer Branding und Personalmarketing fließen.
- 29 Prozent des HR-Budgets sind für die Personalentwicklung und das Talentmanagement vorgesehen.
Stark steigende HR-Softwareumsätze
Die Digitalisierung wächst zunehmend und gewinnt an Wichtigkeit. Mit einer starken HR-Software wird das Personalmanagement stetig vorwärts getragen, hiervon sind auch Unternehmen überzeugt. Das zeigt auch die Umfrage, denn 39 Prozent stellen diese beiden Punkte an die erste Stelle Ihrer Investitionsliste. Die Wachstumszahlen der 25 führenden Anbieter im deutschsprachigen Raum bestätigen das. Laut dem Top 25 Report des Wirtschaftsinstituts Wolfgang Witte sind deren Umsätze zwischen 2014 und 2018 im Schnitt um 29,5 Prozent von 1.183,9 auf 1.532,6 Millionen Euro angewachsen. Das entspricht einem jährlichen Zuwachs von 5,9 Prozent. Die Hamburger rexx systems GmbH ist dabei mit einem Jahresplus von fast 28 Prozent vor Sage als einer der beiden Wachstumschampion genannt worden.
Auch die Themengebiete rund um Employer Branding und Personalmarketing stehen im Fokus der Personaler und liegen mit über 30 Prozent im Ranking auf dem zweiten Platz. Insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels ist die Außendarstellung und das Image für Unternehmen sehr wichtig, um für geeignete Kandidaten und die eigenen Mitarbeiter attraktiv zu sein. Das hilft, die Bindung zum Unternehmen aufzubauen bzw. zu erhalten und somit Mitarbeiter langfristig zu binden.
Die Punkte „Verstärkung im Team“ sowie „Corporate Benefits“ stellen das Schlusslicht der Umfrage dar und nehmen somit nur einen wenig bedeutenden Anteil in den HR Budgets 2020 der Personalabteilungen ein.
Interessant ist auch, wie wichtig den Unternehmen die Ausgaben für Talentmanagement und Personalentwicklung einschließlich Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sind. Auch hier ist das Ziel nicht nur neue Talente zu gewinnen, sondern auch bestehende Mitarbeiter zu binden und zu fördern.
Fazit zur Budgetverteilung
Wie sich stark in den Umfragewerten gezeigt hat, steht die Digitalisierung hoch im Kurs. Mit einer Software, die das Austrittsrisiko anzeigt, Zielvereinbarungen und Skillmanagement vereint, lassen sich Personalressourcen und eine Nachfolgereglung für die verschiedensten Stellen optimal planen. Employer Branding und Talent Management ergänzen das Ganze und fügen das Bild zusammen. Letztendlich dient alles dem Zweck geeignete Mitarbeiter zu finden und langfristig zu halten. Eine HR Software, die die verschiedenen Punkte abdeckt, ist dafür sehr hilfreich, deswegen wundert es kaum, dass dieser Punkt bei der Umfrage an erster Stelle steht.
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Personaler und das Imageproblem
Elke Strathmann war als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin bei Continental durchaus beliebt in der Belegschaft. Doch wie das Handelsblatt 2014 aus dem Aufsichtsrat erfahren haben will, sei die mit ihrer selbstbewussten Art „zu vielen Männern auf die Füße getreten“, so dass ihr Vertrag nicht verlängert wurde. Frauen in DAX-Vorständen wollen sich natürlich nicht auf ihre Rolle als Frau reduzieren lassen, aber Strathmann steht wohl auch stellvertretend für viele Personaler in Deutschland. Sie wollen etwas bewegen und sehen sich als wichtige Schnittstelle, Talente im Unternehmen zu fördern und weiterzuentwickeln, werden aber zu wenig ernst genommen. Das liegt auch daran, dass sie oft nur Akten von Punkt A nach B tragen und mehr reagieren, statt zu agieren.
Agieren und Dinge bewegen statt reagieren
Tatsächlich fehlt den Personalern wegen der vielen administrativen Aufgaben oft die Zeit, wirklich etwas zu bewegen. Außerdem hängt ihnen immer noch der Beigeschmack an, Handlanger der Geschäftsführung oder Fachabteilungen zu sein. Besonders wenn es darum geht, Beschäftigte loszuwerden oder auf Kurzarbeit zu schicken, wie es nach der Wirtschaftskrise 2008 gang und gäbe in vielen Betrieben war. Die Zeiten haben sich aber geändert. Heute herrscht in vielen Regionen der Republik praktisch Vollbeschäftigung und wegen des weiter anwachsenden Fachkräftemangels, gilt es jetzt nicht nur Talente anzuwerben, sondern auch Bedingungen zu schaffen, dass sie im Unternehmen bleiben.
„Wer an die Personalressorts dieses Landes denkt, denkt vorrangig und meistens ausschließlich an Administration“, schrieb Matthias Kunisch, Geschäftsführer der auf Enterprise Content Management (ECM) spezialisierten Forcont Business Technology GmbH, in einem Fachbeitrag für Springer Professional. Zwei Monate zuvor, im April 2019, hat sein Unternehmen in München einen Forpeople Day abgehalten, bei dem sich rund 50 Personalverantwortliche zum Thema digitaler Wandel ausgetauscht haben.
Digitalisierung als Chance begreifen und nicht verwehren
Die Erkenntnis war laut Kunisch, dass das Potenzial, mittels Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen den Personalern mehr Zeit freizuschaufeln, noch lange nicht ausgeschöpft ist. Nicht wenige Personalmanager würden die digitale Transformation ihres Bereiches aber auch vor sich herschieben, „aus Angst vor dem vermeintlichen Mammutprojekt und aufgrund mangelnder Unterstützung im Unternehmen“. Diese Sichtweise sei allerdings zu pessimistisch. „Personalverantwortliche sollten daher die Digitalisierung vielmehr als Chance begreifen, um dokumentenbasierte Abläufe zu optimieren und damit Zeit freizusetzen“, so heißt es in dem Fachbeitrag.
Florian Walzer, Head of marketing & sales des Hamburger HR-Softwareanbieters rexx systems, sieht das ähnlich: „Viele Personaler sind viel zu sehr damit beschäftigt, Papierakten zu wälzen oder Excel-Tabellen zu durchstöbern, um allein schon Arbeits-, Urlaubs- und Fehlzeiten der Beschäftigten zu ermitteln oder zu überprüfen, ob neue Gehaltsforderungen berechtigt sind oder nicht. Sisyphus lässt grüßen. Durch die Digitalisierung und Automatisierung mit einer HR-Software wie unserer von rexx systems sind Informationen auf Knopfdruck erhältlich und die Personaler können sich dem Wesentlichen widmen, allen voran der Personalentwicklung und anderen Aufgaben zur Mitarbeiterbindung.“ Human Resources hat zudem die Aufgabe, insbesondere die Unternehmenskultur zu prägen, zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Denn diese ist das Herz einer Firma und bestimmt die Zukunftsfähigkeit. In der heutigen Zeit sollte eine offene und flexible Kultur das Maß der Dinge sein und damit ein Leitfaden für die Weiterentwicklung des Unternehmens.
Imagegewinn durch mehr Zeit für das Wesentliche
Leider scheinen aber viele der HRler vermutlich zu befürchten, durch die Digitalisierung selbst obsolet zu werden und ihren Job zu verlieren. Das erklärt vielleicht auch, warum sich manche Personalabteilungen noch dagegen stemmen, „Excel und Outlook“ abzulösen. Dabei könnten sie durch Softwaretools nicht nur administrativ entlastet werden, sondern durch Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit auch an Image gewinnen. Die Dinge mögen zwar heute etwas besser liegen, aber eine Kienbaum-Umfrage von 2014 zeigt, dass Personalabteilungen immer noch ein Imageproblem haben, weil es ihnen häufig an den Schlüsselkompetenzen und auch an attraktiven Karrieremöglichkeiten fehlt.
41 Prozent der befragten Manager haben damals geäußert, dass der HR-Bereich sein Image dadurch aufbessern könne, wenn sich die Personaler stärker in die Unternehmensstrategie einbringen und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen fördern könnten. Ein Drittel der Befragten waren der Ansicht, dass der HR-Wertbeitrag deutlich steigen würde, wenn sich die Personalabteilungen künftig frühzeitig in Veränderungsprozessen engagieren würden. Dafür bleibt aber ohne Digitalisierung erst recht wenig Zeit, denn um entsprechende Prozesse anzustoßen, müssten die Personaler erst welche entwickeln und dafür Gehör finden in der Geschäftsleitung und in den einzelnen Fachabteilungen.
Software als Add-On im Alltag
Mit der Software von rexx systems können HR-Abteilungen großer und mittelständischer Unternehmen, alle Bereiche und Prozesse ihrer Personalwirtschaft abdecken, von der Bewerbung über das Recruiting, Onboarding, die Fort- und Weiterbildung bis hin zum Offboarding der Beschäftigten, die den Betrieb verlassen. Alle Informationen lassen sich praktisch in Echtzeit abrufen und in detaillierten Analysen zusammenfassen. Solche Analysen auf Knopfdruck können den Personalabteilungen und Personalleitern auch deutlich mehr Gewicht im Unternehmen verleihen. Schließlich ist die Belegschaft ein Kapital, mit dem die Firmen im Ringen um die besten Fachkräfte wuchern sollten, statt die Mitarbeiter nur als mehr oder weniger lästigen Kostenfaktor zu sehen.
Um Unternehmen und mögliche Kandidaten zusammenbringen, hat rexx systems mit „finest jobs“ eine eigene Jobbörse ins Leben gerufen. Diese unterscheidet sich unter anderem dadurch, dass Talente nicht nur aus Bewerbungen, sondern auch aus Empfehlungen rekrutiert werden können. Im finest jobs Talentpool sind jeweils über 55.000 mögliche Bewerber hinterlegt, die aktiv auf Jobsuche sind. Viele davon sind High Potentials und entsprechen dem Profil der über 30.000 Stellenangebote, die sich bei finest jobs für Unternehmen finden.
rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.
Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.
Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.
International
In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.
In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.
Rexx Systems GmbH
Süderstrasse 75–79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
https://www.rexx-systems.com/
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
Communication Manager
E-Mail: e.mickler@evernine.de
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Das Gehalt in Stellenanzeigen ist ausdrücklich gewünscht
Hamburg, den 21.11.2019. rexx systems, Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources, hat 20.000 HR-Experten und Entscheider im Human Resources Management, danach befragt, ob sie in ihren Stellenanzeigen Angaben zum Gehalt machen. Das Hauptergebnis ist, dass lediglich 14 Prozent der Personalverantwortlichen bei Stellenausschreibungen, Angaben zum Gehalt in Stellenanzeigen einfügen. 86 Prozent verneinen diese Frage. Die beigefügte Infografik verdeutlicht dies.
„Google for Jobs“ ist im März 2019 an den Start gegangen. rexx systems bezeichnet den Start als eine neue Ära im Hinblick auf die Möglichkeiten Jobs auszuschreiben. Hier werden gezielt Stellenanzeigen aufbereitet und auf einer speziellen Oberfläche dargestellt. Damit wird es für Personalentscheider wichtiger, das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) stärker zu berücksichtigen. Durch diese Art von Stellenanzeigen wird die Reichweite im Bewerberumfeld stark vergrößert. Um die richtigen Kandidaten anzusprechen, hat sich dieser Kanal neben gängigen Jobplattformen bereits bewährt.
Bei allen Stellenanzeigen, so die Umfrageergebnisse, kommt es nicht nur auf die Stellenbeschreibung und das Tätigkeitsumfeld an, vielmehr stellt sich heraus, dass Personaler auch die Transparenz hinsichtlich der Gehaltsstruktur geben sollten.
Reichweite im „War of Talents“
rexx systems Software ist längst „ready for Google for Jobs“. Die Recruiting Software von rexx systems arbeitet nämlich bereits auf dem Standard von schema.org und gibt Stellendaten somit bereits jetzt strukturiert an Google und an Jobbörsen wie StepStone und andere weiter. Auf diese Weise kann eine bisher unvorstellbare Reichweite generiert werden. rexx systems ist dabei aktuell einer von wenigen Anbietern, die die Stellenausschreibungen der Kunden “google-fit“ gemacht haben.
„Unternehmen, die auf Gehaltsangaben verzichten, verschenken Chancen, denn im Angebot der Suchmaschine werden Stellenanzeigen mit Gehaltsangaben deutlich höher gerankt. Dies erhöht die Sichtbarkeit der Anzeige und somit die Wahrnehmung des eigenen Unternehmens im Markt – und das nicht nur bei Bewerbern. Wir raten deshalb dazu, solche Angaben künftig in Stellenanzeigen einzufügen. Gleichzeitig sind wir außerordentlich erfreut über die hohe Teilnehmerzahl an unserer Umfrage, die klar beweist, dass das Thema die Gemüter der Personalverantwortlichen bewegt,“ sagt Herr Daniel Leitgeb, Head of customer care, bei rexx systems.
rexx systems hilft mit umfassenden Beratungsleistungen Personalverantwortlichen dabei, ihre Human Resources Strategie zu verbessern und ist gerne bei der Suchmaschinenoptimierung behilflich.
rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.
Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.
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rexx Recruiting Award 2019: Das sind die besten Recruiting-Konzepte 2019
rexx systems, Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources, hat auf Europas größter Personalmesse Zukunft Personal Europe 2019 in Köln mit dem rexx Recruiting Award 2019 innovative Recruiter und Personalmarketer ausgezeichnet, die mit besonders praxisorientierten und agilen Lösungen die hochkarätig besetzte Jury überzeugen konnten.
Wiener Kaffeehauscharme als Sieger
Der erste Preis ging nach Wien an die Querfeldt´s Wiener Kaffeehaus GmbH. Das traditionsreiche Familienunterunternehmen mit 350 Mitarbeitern, zehn Häusern und 26 Lehrlingen lebt gemeinsame Werte. Beim globalen War for Talents geht Querfeldt neue Wege. Unter dem Motto „Dürfen wir uns bei Ihnen bewerben“ stellt die Firma in einem Fotoshooting die Bewerbersituation nach und dreht den Spieß um: Die Arbeitsfamilie stellt sich bei zukünftigen Arbeitnehmern vor. Die firmenübergreifenden Teams aller Standorte, wie Küchenchefs, Servicemitarbeiter und Lehrlinge wurden in typischer Kleidung und Gestik fotografiert und in Szene gesetzt.
Grundlage war, dass im Herbst 2017 die neue Position im Familienunternehmen „HR & Employer Branding“ geschaffen und intern besetzt wurde. In rund einem Jahr konnte Querfeldt so eine schlüssige und umfassende Strategie mit eigener Arbeitgebermarke umsetzen und zeitgleich eine eigene Karrierewebsite entwickeln.
Raketenprojekte im Jobversum
Einen sehr originellen Weg wählte auf dem zweiten Platz die UNIQ GmbH aus Holzwickede, die mit 200 Mitarbeitern an drei Standorten hinter den drei Marken „Urlaubsguru“, „Captain Kreuzfahrt“ und „Prinz Sportlich“ steht. Bewerber sollen erfahren, dass die Werte „frei, echt, bunt, treu“ wirklich gelebt werden. Die Unternehmenskultur basiert auf Respekt und Wertschätzung und bietet zahlreiche Feel-Good-Maßnahmen.
Das wird bereits in den Stellenausschreibungen und im sogenannten Jobversum vermittelt, welches im März 2019 neugestaltet wurde. Kurze Videos zeigen den Job und das Team. Das Jobversum lehnt sich an das UNIQversum an, in welchem UNIQ mit seinen Marken schwebt. Es besitzt eine Weltall-Optik mit Planeten als Symbolen für Marken und Bereiche. Die Teams steuern in Raketen als UNIQ-Flotte gemeinsam auf den Unternehmenserfolg zu.
Crossmediale Kampagne
Den dritten Platz des rexx Recruiting Awards 2019 errang die Postbank Finanzberatung AG / Postbank Immobilien GmbH, die Nr. 1 im bankgestützen mobilen Vertrieb mit rund 3.000 Beratern (m/w/d) und 700 Beratungscentern, mit einer crossmedialen Kampagne. Die Herausforderung: Für die sechs Regionen, 50 Filialgebiete und 350 Märkte gab es zuvor kein systematisches und zentrales Recruiting für selbstständige Vertriebspartner.
Die identitätsstiftenden Employer Branding Kampagne rückt nun die starke Arbeitgebermarke Postbank ins rechte Licht: Reale Vertriebler erzählen aus ihrem Arbeitsalltag bei der Postbank. Jede dieser persönlichen Jobgeschichten endet mit einem Statement, das das Potenzial des Einzelnen mit dem der Postbank verbindet: „Ich bau auf mich. Und auf die Postbank.“
Zusätzlich unterstützt und emotionalisiert werden die Profile durch einen Begriff mit hohem Identifikationsgehalt, der die vielen Möglichkeiten des Jobs andeutet. Die Jobstorys der Immobilien- und Finanzberater finden sich in unterschiedlichen Videoformaten, Printanzeigen und digitalen Werbeformaten wieder – und natürlich auch auf der Landingpage www.ich-bau-auf-mich.postbank.de, die alle Fäden zusammenführt und das Sprungbrett für Bewerber bildet.
Innovative Recruiting Lösungen aller Finalisten
Auch die Firmen, die die auf den Plätzen vier bis zehn des rexx Recruiting Awards 2019 lagen, überzeugten mit innovativen Lösungen, so dass der hochkarätig besetzten Jury die Auswahl schwer fiel.
Die weiteren Platzierungen der zehn Finalisten:
Platz 4: OMS Prüfservice GmbH
Platz 5: ALLGEIER IT Solutions GmbH
Platz 6: Dr. Hahn GmbH & Co. KG
Platz 7: Straub-Verpackungen GmbH
Platz 8: OVER DACH GmbH
Platz 9: Weidemann GmbH
Platz 10: NBG Holding GmbH
Eine hochkarätige Jury wurde in diesem Jahr besetzt durch renommierten Experten für Human Resources darunter beispielsweise Prof. Dr. Florian Schramm, Prof. für BWL, insb. Personal und Organisation der Universität Hamburg. Aber insbesondere hatte gesamte HR-Community Mitspracherecht hinsichtlich des Gewinners des rexx Recruiting Award 2019.
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rexx systems mit Azubi-Management und der Verleihung des rexx Recruiting Awards auf der Zukunft Personal Europe
Hamburg, 27.08.2019. Besonders Handwerksbetriebe suchen händeringend nach Auszubildenden. Der Hamburger HR-Software-Anbieter rexx systems hat daher die rexx Suite um ein effizientes Azubi-Management erweitert und stellt dieses auf der Zukunft Personal Europe 2019 mit vor. Diese findet in diesem Jahr vom 17. bis 19. September 2019 in Köln statt und deutet mit dem Motto „Leading in Permanent Beta“ an, dass mit der Digitalisierung der HR-Welt vieles in Bewegung ist.
Das Expertenteam von rexx systems stellt in Halle 3.2, Stand C.08 die neuesten Trends im Personalmanagement vor und bietet kompetente Beratung rund um Themen wie Recruiting, Skill- und Talentmanagement, E-Learning und Personalmanagement sowie zum Self-Service-Portal von rexx systems. Fachbesucher können sich über diese Ankündigung oder über dieses Kontaktformular Freikarten für Zukunft Personal Europe und andere Messen sichern, an denen der Hamburger HR-Software-Pionier teilnimmt.
„Wir sind auf der Personal Europe an unserem Stand mit einem starken Team vor Ort und nehmen uns viel Zeit, auf alle Fragen und Wünsche der Besucher detailliert einzugehen“, erklärt Florian Walzer, Head of sales & marketing, rexx systems GmbH.
rexx Recruiting Award 2019
Ein wichtiger Teil des Messeauftritts ist am 18. September um 14 Uhr die erneute Verleihung des rexx Recruiting Award 2019, bei dem der Hamburger HR-Software-Lösungsanbieter wie im Vorjahr jeweils die innovativsten Ideen für Recruiting und Personalmarketing auszeichnet. Die zehn Finalisten stehen unter www.rexx-award.com bereits jetzt fest.
Für den ersten Preis winkt eine 6-monatige Platzierung als Top-Arbeitgeber mit automatischem Upload von Stellenangeboten auf der von rexx systems betriebenen Recruiting-Plattform finest jobs mit einem Gesamtwert von 8.400 Euro sowie zusätzlich 1.000 Euro für einen wohltätigen Zweck nach eigener Wahl. Die Jobbörse bietet Unternehmen die Möglichkeit, kostenlos Anzeigen zu schalten und hat für potenzielle Bewerber aktuell rund 30.000 Stellenangebote gelistet.
„Mit dem rexx Recruiting Award 2019 würdigen wir die besten Ideen und Projekte innovativer Recruiter und Personalmarketer. Der rexx Recruiting Award ist in der Fachwelt anerkannt und kürt bereits zum zweiten Mal einen Gewinner.“, so Walzer.
Die Messe im Überblick
Die Zukunft Personal Europe feiert dieses Jahr ihr 20. Jubiläum und ist die führende HR-Leitmesse in Europa. Als Impulsgeber sieht sie ihre Aufgabe darin, „Menschen und Märkte in den Bereichen Recruiting & Attraction, Corporate Health, Digital Learning, Future of Work und Start-up“ zu vernetzen.
In Köln werden dieses Jahr über 18.000 HR-Fachbesucher erwartet, davon 90 Prozent Entscheider, 770 Aussteller aus dem In- und Ausland sowie 450 Vorträge zum Schwerpunktthema Weiterbildung. Eröffnet wird die dreitätige Messe am 17. September von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD), der auch an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Arbeiten in der digitalen Zukunft“ teilnehmen wird. Ein Thema, das heute die Fachwelt beschäftigt, ist der Einzug von Künstlicher Intelligenz im Personalwesen sowie in den Unternehmen allgemein.
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