Autor: Firma Planforge

ONEPOINT Projects veröffentlicht kostenlose Projektportfolio-Dashboard-App für Android-Geräte

ONEPOINT Projects veröffentlicht kostenlose Projektportfolio-Dashboard-App für Android-Geräte

ONEPOINT Projects, der führende Anbieter von integrierten, hybriden Projekt- und Portfoliomanagement-Lösungen (PPM), hat sein neues Projektportfoliomanagement-Dashboard, ONEPOINT 360, für Android-Geräte veröffentlicht.

Die speziell für Android Handys und Tablets entwickelte App bietet hochvisuelle, online und offline verfügbare Multiprojektansichten für jedes derzeit verfügbare Gerät am Markt. Mit der Einführung ergänzt ONEPOINT Projects die bereits vorhandene Projektportfolio-Dashboard-App für iPad und iPhone.

Die in der benutzerfreundlichen Dashboard-App enthaltenen Informationen basieren auf den Projektansichten in ONEPOINT Projects. Sie ermöglichen einen strukturierten Gesamtüberblick aller Projekte. Dazu bietet die App eine ganzheitliche Übersicht in Form von tabellarischen Statusinformationen, Aufwand- und Plan-Ist-Vergleichen, Details und Abweichungen mit Ampeln, einen Multiprojekt-Balkenplan mit Datums- und Fortschrittsanzeige sowie ONEPOINTs einzigartige Projekt-Pipeline.

Die neue Android App ermöglicht nicht nur Zugriff von Smartphones und Tablets auf ONEPOINT Projects, sondern speichert zudem das Dashboard lokal. So ist der Zugriff zu allen Informationen auch dann möglich, wenn keine Internetverbindung besteht.

„Mit der Einführung der neuen Android App ermöglichen wir Projekt- und Portfoliomanagern, die App auf praktisch allen am Markt erhältlichen mobilen Geräten zu nutzen. Die iTunes-Download-Statistiken zeigen klar, dass unser Multiprojekt-Dashboard für Apples iPad und iPhone bereits sehr gerne von Projektsponsoren und dem Management eingesetzt wird“, so Gerald Aquila, Gründer und CEO von ONEPOINT Projects. „Wir sind sehr gespannt, wie die App auf Android-Geräten genutzt wird und sind auch offen für Verbesserungsvorschläge.“

ONEPOINT 360 setzt ein Handy oder Tablet ab Android Version 4.4 voraus und ist als kostenloser Download über den Google Play Store erhältlich. Um die App zu nutzen, benötigen Anwender entweder einen Benutzer-Account für ONEPOINT Projects Enterprise Server ab Release 17 oder alternativ einen Zugang zu ONEPOINT Projects Enterprise Cloud. Interessenten können sich selbst von den Vorteilen des integrierten Projektmanagements überzeugen, indem sie eine Gratis-Testversion für 30 Tage über www.onepoint-projects.com anfordern.

Für weitere Informationen zur neuen Android App oder für Anfragen zu Enterprise Lizenzen und Preisen steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

Über die Planforge GmbH

ONEPOINT Projects ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert ONEPOINT Projects einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. ONEPOINT ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert ONEPOINT den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

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onepoint PROJECTS 17 durchbricht Einstiegsbarriere zu professionellem Projektmanagement

onepoint PROJECTS 17 durchbricht Einstiegsbarriere zu professionellem Projektmanagement

Mit Version 17 seiner führenden, benutzerfreundlichen Projekt- und Portfoliomanagement-(PPM)-Lösung hat onepoint PROJECTS die PPM-Software der Zukunft freigegeben. Detaillierte Planungs- und Controlling-Funktionen sind nun optional, wodurch die Einführung von professionellem Projektmanagement für praktisch jede Organisation möglich wird. Weitere Schlüsselfunktionen sind Echtzeit-Portfolio-Dashboards, umfangreiche Verbesserungen von onepoints beliebtem „Agenda“-Tool sowie Abwesenheitsmanagement und ein neues optionales Modul, das Funktionen für das Stakeholder-Management integriert.

Projekte einfach halten

Viele Projekte sind zu einfach, um sie mit traditionellen oder agilen Methoden zu managen. Stattdessen werden sie mit To-do-Listen, Besprechungsagenden und protokollen und vielleicht noch einem Tabellenblatt mit einem sehr groben Ressourcen- und/oder Kostenplan abgewickelt. Einen wirklichen Projektplan anzulegen oder auch nur die Arbeit in Sprints zu organisieren, fühlt sich überdimensioniert und ineffizient an. Jedoch: Dadurch werden diese Projekte überhaupt nicht professionell gemanagt.

onepoint PROJECTS 17 behebt dieses Problem, indem es die detaillierte Planung und das Controlling vom Basisprodukt entkoppelt und in ein neues optionales Modul, genannt „Planning & Controlling Option“, verpackt. Sogenannte „einfache“ Projekte werden ohne Projektplan angelegt und erfordern keine komplexen Controlling-Funktionen mehr, wie etwa Earned Value oder eine Meilensteintrendanalyse. Sie können auch von Mitarbeitern ohne Fachwissen im Projektmanagement abgewickelt werden. Wie im „echten Leben“ werden diese einfachen Projekte mit Hilfe von To-dos, Besprechungsagenden und protokollen durchgeführt. Zudem enthalten sie optional stark vereinfachte Ressourcen- und Kostenübersichten. Auf der Multiprojektebene sind diese Projekte jedoch „echte“ Projekte mit Zielen und Nichtzielen. Sie sind Teil von Portfolioübersichten wie etwa der Projektpipeline, tragen zur Ressourcenauslastungsanalyse bei und ermöglichen sogar optionales Status-Reporting.

„Die meisten Organisationen verwenden noch immer Excel-Sheets und Whiteboards, um die meisten Projekte zu managen“, so Gerald Aquila, Gründer und Geschäftsführer von onepoint. „Wir denken, das liegt daran, dass alle derzeit verfügbaren PPM-Lösungen zu komplex gestaltet wurden – bis heute. Wenn wir vor zehn Jahren gewusst hätten, was wir heute wissen, wären wir mit einem klaren Fokus auf einfaches Multi-Projektmanagement gestartet und hätten optionale detaillierte Planungs- und Controlling-Funktionen erst viel später hinzugefügt.“

Portfolio-Dashboards und -Agenden

onepoint PROJECTS 17 liefert auch viele neue Funktionen für traditionelles, agiles und hybrides Projektmanagement, wie zum Beispiel Echtzeit-Portfolio-Dashboards. Diese neuen Übersichts-Dashboards zeigen die Projektpipeline, Gesamtfortschrittsinformationen sowie die Top-Projekte in Hinblick auf das Investitionsvolumen. Die Dashboards liefern außerdem grafische Plan-/Ist-Vergleiche bezüglich Aufwand, Kosten und Budget. Ferner visualisieren sie neue Leistungskennzahlen (KPI), wie den Scheduled Performance Indikator (SPI) und den Cost Performance Indikator (CPI), analog zur Definition im PMI/PMBoK-Standard.

Darüber hinaus enthält das neue Release umfangreiche Funktionsverbesserungen für das Management der beliebten, strukturierten Besprechungsagenden und protokolle. Die Agenden wurden nämlich von der To-do-Liste getrennt und ein neuer Reiter „Agenden“ unmittelbar daneben hinzugefügt. Dieser neue Agenden-Reiter bietet nicht nur eine verbesserte Übersicht aktueller und vergangener Agenden, sondern auch neue Funktionalität, wie beispielsweise Email-Einladungen für Teilnehmer und das Kopieren von Agenden.

Stakeholder Analysis Option

Mit der neuen „Stakeholder Analysis Option” (SAO) schließt onepoint PROJECTS 17 eine der letzten kleinen Lücken zur Vollständigkeit, was den IPMA-Standard betrifft. Weil das Stakeholder-Management für viele Kunden sehr wichtig ist, für andere hingegen nicht anwendbar, hat sich onepoint entschieden, dieses neue Feature als optionales Modul anzubieten.

Die neue Option enthält einen revisionssicheren Stakeholder-Management-Plan inklusive Maßnahmen. Auch ein integriertes Controlling-Tool für die Stakeholder-Analyse in Form eines Bubble-Charts mit den gebräuchlichen Dimensionen Einfluss, Interesse und Einstellung gehört zum Funktionsumfang. Optional lässt sich zudem eine Stakeholder-Ampel im Bereich der Statusberichte einfügen.

Weitere Optimierungen betreffen verbesserte Funktionen für das Abwesenheitsmanagement, wie den Bulk-Import von Abwesenheiten mittels Excel-Sheets, und „ultralight“ Workflows für Abwesenheitsanträge. Das neue Release bietet außerdem nahezu 100 kleinere Verbesserungen basierend auf dem Anwender-Feedback von Bestandskunden.

onepoint PROJECTS 17 Group Server ist für bis zu vier Benutzer gratis verfügbar. Eine 30-tägige Testversion von onepoint PROJECTS 17 Enterprise Server oder Cloud mit dem kompletten Funktionsumfang einschließlich optionaler Module kann über www.onepoint-projects.com angefordert werden. Für weitere Informationen über das neue Release oder Anfragen bezüglich Unternehmenslizensierungen und Preise steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

Über die Planforge GmbH

onepoint PROJECTS ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert onepoint PROJECTS einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. onepoint ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert onepoint den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

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Gerald Aquila
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Petra Spitzfaden
Agenturgründerin
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onepoint PROJECTS 16 stellt strategisches Management ins Rampenlicht

onepoint PROJECTS 16 stellt strategisches Management ins Rampenlicht

onepoint PROJECTS, der führende Anbieter von benutzerfreundlicher „echter“ Projekt- und Portfoliomanagement-Software (PPM), hat Version 16 seiner webbasierten Unternehmenslösung veröffentlicht. Mit diesem Release bietet onepoint erstmals eine „Strategic Management Option“, ein optionales Modul für strategische Planung und Controlling. Weitere Schlüsselfunktionen sind neue Berichtstypen wie Diagramme und Sammelberichte, sowie weitere Verbesserungen der bidirektionalen Integration mit JIRA.

Strategic Management Option
Die neue Strategic Management Option ermöglicht es dem Top-Management, eine strategische Vision zu kommunizieren und auf mehrere priorisierte Ziele herunterzubrechen. Anwender können dann Initiativen zur Umsetzung dieser Ziele planen und diese mit einem oder mehreren Projekten verknüpfen. Das strategische Management in onepoint PROJECTS 16 leistet aber noch mehr: Es bietet zudem integriertes Controlling mit einer Initiativen-Pipeline sowie aggregierte Fortschrittsinformation und Statusampeln.

„Heute reicht es nicht mehr, eine gute strategische Planung zu entwickeln“, so Gerald Aquila, Gründer und CEO von onepoint. „Es ist genauso wichtig, die eigene Vision wie auch die Ziele klar zu kommunizieren und auch sicherzustellen, dass die Initiativen in Gang kommen und wirklichen strategischen Mehrwert bieten.”

Optimierte JIRA-Integration
Als einer der ersten PPM-Anbieter mit einer JIRA-Integration hat onepoint seit jeher sein Augenmerk darauf gerichtet, seine bidirektionale Echtzeit-Schnittstelle zu Atlassians meistverkaufter Ticket-Management-Anwendung fortlaufend zu verbessern. Für Version 16 hat onepoint jetzt den Kommunikations-Layer seiner JIRA-Integration komplett überarbeitet, um die Führungsrolle in diesem Bereich weiter auszubauen.

Diese neue Generation der bidirektionalen JIRA-Integration ermöglicht die explizite Planung von Ticket-Typen, die optionale Einbindung von Unteraufgaben in Projektpläne und die gleichzeitige Integration von mehreren JIRA-Instanzen.

Diagramme & Sammelberichte
Eine weitere altbewährte und von Anwendern sehr geschätzte Funktion ist der integrierte Berichtsassistent, der es Endanwendern ermöglicht, bestehende Reports einfach anzupassen sowie neue zu erstellen. Die neue Version verbessert den integrierten Berichtsgenerator in zwei Schlüsselbereichen: Diagramme und Sammelberichte. Die Berichtsdiagramme, zu denen der PSP, der Terminplan (GANTT), die Meilensteintrendanalyse und Projekt-Pipeline-Diagramme zählen, können jetzt sowohl für sich alleine, als auch als Teil von dokumentartigen Berichten verwendet werden. Sammelberichte bieten die Möglichkeit, Übersichts- und Detailberichte für Sammelobjekte wie Portfolios oder Pools in ein einziges PDF-Dokument zusammenzuführen. Ein Paradebeispiel für einen zusammengesetzten Bericht ist ein Portfoliostatusbericht, der einzelne Statusberichte mehrerer Projekte enthält.

Weitere Verbesserungen betreffen eine Aktualisierung der Benutzeroberfläche, die vor allem darauf abzielt, dokumentartige Bereiche wie jene der Projektübersicht, Statusberichte oder Besprechungsagenden besser lesbar zu machen. Zusätzlich wird das Skills-Management nicht mehr als optionales Modul angeboten, sondern ist nun Teil des Standardprodukts.

onepoint PROJECTS 16 Group Server ist für bis zu vier Benutzer gratis verfügbar. Eine 30-tägige Testversion von onepoint PROJECTS 16 Enterprise Server oder Cloud mit dem kompletten Funktionsumfang einschließlich optionaler Module kann über www.onepoint-projects.com angefordert werden. Für weitere Informationen über das neue Release oder Anfragen bezüglich Unternehmenslizensierungen und Preise steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

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onepoint PROJECTS ist der führende Anbieter für integrierte Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert onepoint PROJECTS formale, agile und JIRA-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. onepoint ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert onepoint den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

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