Autor: Firma N+P Informationssysteme

N+P bei der BIM World MUNICH 2018

N+P bei der BIM World MUNICH 2018

Die BIM World MUNICH geht in die dritte Runde! Am 27. und 28. November 2018 wird das ICM Internationales Congress Center München zum Treffpunkt in D-A-CH für die Digitalisierung der Bauindustrie. Wenn es um innovative BIM-Lösungen, IT-Anwendungen und neue IoT-Technologien geht, darf die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) nicht fehlen. Das IT-Systemhaus aus Meerane präsentiert seine BIM-Lösungen und das BIM-Beratungsangebot rund um den kompletten Lebenszyklus eines Gebäudes an beiden Tagen am Stand 137.

Bereits seit über 28 Jahren verfolgt N+P die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Von BIM (Building Information Modeling) profitieren nicht nur die Projektbeteiligten im Gebäudeentstehungsprozess. Vielmehr werden alle Schritte von der Planung bis zur Bewirtschaftung eines Gebäudes, unter Einbeziehung der Gebäudeausrüstung, zu einem durchgängigen Workflow verbunden. BIM ist sozusagen das Verbindungselement von Anlagenkonstruktion, Architekturplanung und Gebäudebetrieb.

BIM am Praxisbeispiel

Am konkreten Beispiel lässt es sich so erklären: Wie kommt der Aufzug ins Gebäudemodell und wie erfolgt die Wartung? Wer behält die Vorgänge im Blick? Ein großer Vorteil wäre es an dieser Stelle, wenn die Daten aus der Anlagenkonstruktion/-planung entsprechend eines definierten Entwicklungsgrades (LOD) an den Objektplaner bzw. Fachplaner übergeben und im BIM-Prozess verwendet werden können. Im Anschluss an die Bauphase können dann die notwendigen Informationen direkt vom Betreiber genutzt werden.        

Zur BIM World MUNICH wird dabei das Zusammenspiel von Autodesk® Revit® (Revit) als Planungswerkzeug und SPARTACUS Facility Management® (SPARTACUS), der ganzheitlichen und nutzerorientierten CAFM-Lösung der N+P, im Fokus stehen. Ausgehend von den Anforderungen des Auftraggebers (z. B. Bauherr, Investor) ermöglichen diese Tools einen durchgängigen BIM-Prozess über die Planung und den Gebäudeentwurf bis hin zur Bewirtschaftung. Eine intelligente Kopplung zwischen SPARTACUS und Revit erlaubt die nahtlose Integration des Gebäudemanagements in die BIM-Strategie. Dabei kann das Gebäudemodell durchgängig in SPARTACUS und Revit genutzt werden.

Messe und Fachkonferenz

Mit über 100 Referenten in der angegliederten Fachkonferenz sowie den Breakout Sessions, lässt sich die BIM World MUNICH nicht allein den Genres Netzwerkplattform und Messe zuordnen, sondern weist auch den Charakter einer Veranstaltung zur Weiterbildung auf. Innerhalb der Breakout Session "Digitales Immobilienmanagement" ist die N+P mit einem Vortrag vertreten. Unter dem Titel "IFC-Standardisierung – Bereitstellung von allgemeingültigen Bauteilinformationen von der Planung bis zur Bewirtschaftung" wird in kompakter Form erläutert, welche Anforderungen an IFC-Modelle zu stellen sind und welches Potenzial im IFC-Schema für Planer stecken kann, wenn Informationen gemäß Vorgaben bereitgestellt werden.

Dienstag, 27. November 2018, 12:30 Uhr, Saal 3

Bildquelle: N+P

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Durchgängigkeit von der Planung bis zur Bewirtschaftung – die gelebte Vision von N+P bei der Autodesk University 2018

Durchgängigkeit von der Planung bis zur Bewirtschaftung – die gelebte Vision von N+P bei der Autodesk University 2018

Vom 17. bis 18. Oktober 2018 verwandelt sich das darmstadtium in den Austragungsort der diesjährigen Autodesk University Germany. Inmitten der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main treffen sich auch in diesem Herbst Anwender, Entscheider und Partner aus den Bereichen Mechanik und Maschinenbau, Architektur und Bauwesen sowie Media und Entertainment zum Expertenaustausch. Wieder mit dabei – sowohl mit einem eigenen Stand als auch mit vier Fachvorträgen – ist der zertifizierte Autodesk Gold-Partner N+P Informationssysteme GmbH (N+P).

„Experience the Future of Making Things“

Über 1.400 Teilnehmer kamen im vergangenen Jahr im Kongresszentrum darmstadium zusammen, um sich über die Entwicklungen und Trends bei Autodesk zu informieren, erfolgreiche Anwendungsbeispiele von Autodesk-Kunden kennenzulernen und ihr Wissen zu vertiefen. Unter dem Motto „Experience the Future of Making Things“ erwartet die Veranstaltung im Oktober 2018 eine ähnlich hohe Besucherzahl. Neben langjährigen Autodesk-Kunden werden in Darmstadt all diejenigen begrüßt, die den Weg der fortschreitenden Digitalisierung erfolgreich und in Gemeinschaft eines starken Partners beschreiten möchten.

Schließlich thematisiert das vielseitige Veranstaltungsprogramm das Zeitalter der Vernetzung und sich dadurch verändernde Unternehmenslandschaften. Unternehmen, die dem wachsenden Wettbewerbs- und Kostendruck standhalten wollen, müssen flexibel agieren und sich mit neuen Konstruktions- und Produktionstechnologien auseinandersetzen, um auch zukünftig effizient am Markt zu bestehen.

Schwerpunkt: Digitale Durchgängigkeit

Was bei der N+P bereits seit mehr als 28 Jahren gelebte Vision ist, nämlich einzelne IT-Lösungen innerhalb der Prozesskette so miteinander zu verbinden, dass ein passendes Konzept mit digitaler Durchgängigkeit für jedes Unternehmen entsteht, ist ein Kernpunkt der diesjährigen Veranstaltung. Im Fokus steht dabei Building Information Modeling (BIM) als Verbindungselement von Anlagenkonstruktion, Architekturplanung und Gebäudebetrieb.

Konkretes Beispiel: Wie kommt der Aufzug ins Gebäudemodell und wie erfolgt die Wartung? Wer behält die Vorgänge im Blick? Hier wäre es doch ein großer Vorteil, wenn Informationen aus der Anlagenkonstruktion/-planung entsprechend eines definierten Entwicklungsgrades (LOD) an den Objektplaner bzw. Fachplaner übergeben und im BIM-Prozess verwendet werden können. Im Anschluss an die Bauphase können dann die notwendigen Informationen direkt vom Betreiber genutzt werden.

Das Zusammenspiel von Autodesk® Inventor® als Konstruktionstool, Autodesk® Revit® als Planungswerkzeug und SPARTACUS Facility Management®, der ganzheitlichen und nutzerorientierten CAFM-Lösung der N+P, ermöglicht diesen durchgängigen BIM-Prozess ausgehend von den Anforderungen des Auftraggebers (z. B. Bauherr, Investor) über die Planung und die Auswahl von Komponenten (Bauteilhersteller) bis hin zur Bewirtschaftung.

Einblick in Lösungsmöglichkeiten

Aus den beinahe 180 eingereichten Fachvorträgen wählte das Komitee der Autodesk University über 60 Beiträge aus dem Bereich Mechanik und Maschinenbau sowie mehr als 70 aus dem Bereich Architektur und Bauwesen aus, die in parallelen Sessions an den beiden Veranstaltungstagen zu sehen und hören sein werden. Die Projektingenieure der N+P präsentieren ihr Know-how und praktische Lösungsmöglichkeiten in folgenden vier Vorträgen:

Mechanik und Maschinenbau

  • „Konstruktionsautomatisierung“

Laut unabhängigen Untersuchungen entfallen circa 40 % der Arbeitszeit allein auf das Suchen von aktuellen Dateien und Dokumenten. Bei der Automatisierung von alltäglichen und teils umständlichen Routineaufgaben in der Konstruktion helfen clevere Produktivitäts-Tools aus Autodesk® Inventor® oder Autodesk® Vault® heraus. Der Vortrag soll einen Eindruck vermitteln, wie sich damit die unternehmensinterne Produktivität steigern lässt.

17. Oktober 2018, 13:30 – 14:30 Uhr, Session Block 2

  • „Digitaler Zwilling als Ausgangspunkt für mehr Fertigungstransparenz und Erhöhung der Produktivität“

Auf Basis der Autodesk Forge-Plattform lässt sich ein digitaler Zwilling abbilden, in welchem die CAD-Daten mit realen Sensor- und Zustandsdaten aus den Maschinen- und Prozessanlagen verknüpft werden. Der digitale Zwilling dient unter anderem dem Sichtbarmachen von Störungen an der Maschine und wird um Fehlerbehebungshinweise ergänzt. Die Behebung eines Ausfalls kann somit signifikant beschleunigt werden.

17. Oktober 2018, 16:00 – 16:45 Uhr, Session Block 4

Architektur und Bauwesen

  • „IFC-Standardisierung im Planungswesen – Bereitstellung von allgemeingültigen Bauteilinformationen“

Der offene Standard Industry Foundation Classes (IFC) entwickelt sich zunehmend zu dem führenden neutralen Austauschformat im Planungswesen. Jedoch stoßen viele Anwender aktuell an Grenzen bei der Nutzung dieses Formats. Im Rahmen dieses Vortrags soll in kompakter Form erläutert werden, welche Anforderungen an IFC-Modelle zu stellen sind und welches Potenzial im IFC-Schema für Planer stecken kann.

Oktober 2018, 14:45 – 15:45 Uhr, Session Block 3

  • „Von der Gebäudeausrüstung in den BIM-Prozess“

Innerhalb des Planungsprozesses ist es existenziell wichtig, technische Anlagen frühzeitig einzubeziehen. Im Rahmen dieses Vortrags wollen wir aufzeigen, welche Arbeitsweisen (Workflows) sich auf Grundlage der Verwendung von Autodesk® Inventor® und Autodesk® Revit® für alle Planungsbeteiligten ergeben und mit welchen Anforderungen Hersteller und Planer zukünftig konfrontiert werden.

Oktober 2018, 16:00 – 16:45 Uhr, Session Block 4

Wer zu den Fachvorträgen Fragen hat oder sich anderweitig mit den IT-Experten der N+P austauschen möchte, ist an dem Stand herzlich willkommen. Gesprächstermine lassen sich bereits im Vorfeld über die Website vereinbaren. Daneben ist N+P auch bei der Autodesk Forge DevCon, dem weltweit größten Treffen von Design- und Engineering-Softwareentwicklern, am 16. Oktober 2018 als Aussteller vertreten.

Bildquelle: Autodesk GmbH

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Moderne Datenmanagement-Lösung sichert deutschlandweit höchsten Fahrkomfort

Moderne Datenmanagement-Lösung sichert deutschlandweit höchsten Fahrkomfort

Die HeiterBlick GmbH (HeiterBlick) ist ein Spezialanbieter für kundenindividuell gestaltete Stadt- und Straßenbahnen. Die Geschäftstätigkeit umfasst die Planung, Konstruktion, Herstellung und Montage sowie Modernisierung von Straßenbahnfahrzeugen auf Basis der bewährten Drehgestelltechnik, welche auch sehr anspruchsvolle Strecken und Schienen bewältigt.

Herausforderungen und Zielstellungen

Die Wurzeln von HeiterBlick reichen bis zu 100 Jahre im gleichnamigen Leipziger Stadtteil zurück. Die sogenannte "Hauptwerkstatt HeiterBlick" war jahrzehntelang Europas größtes und modernstes Wartungs- und Instandhaltungszentrum für Straßenbahnen. Seit 2012 gehört HeiterBlick zur TramUnion, einem Schwesterunternehmen der KranUnion, zu dem auch Kirow Ardelt – der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane – gehört. Auch heute noch ist der Firmensitz in Leipzig. Das Unternehmen beschäftigt 120 Mitarbeiter.

Um in Ausschreibungsprojekten wettbewerbsfähig zu sein, auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben und dem Digitalisierungstrend gerecht zu werden, investiert die Geschäftsleitung von HeiterBlick kontinuierlich in die Verbesserung sowie den Ausbau der Unternehmens-IT. Damit wird sichergestellt, dass Performance-Probleme bei der Konstruktion und Bearbeitung von großen Baugruppen gar nicht erst auftreten und Software-Lösungen aufgrund veralteter Hardware und Betriebssysteme weiterhin funktionieren. Weiterhin hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, in Zeiten des Fachkräftemangels gerade im CAD-Bereich auf marktführende und moderne Software-Lösungen zu setzen. Berufseinsteiger nehmen HeiterBlick dadurch als attraktiven Arbeitgeber wahr.

IT-Lösung

Seit vielen Jahren setzte HeiterBlick für die mechanische Konstruktion erfolgreich auf die Autodesk-Lösungen Inventor® und AutoCAD®. Die Verwaltung von CAD-Projekten und Konstruktionsdokumenten sowie deren Artikel (inkl. Stücklisten) erfolgte bisher mit der PDM-Software Autodesk® Productstream® Professional. Allerdings kam es aufgrund veralteter Hardware immer häufiger zu enormen Performance-Problemen bei der Bearbeitung von großen Baugruppen – bei einer Straßenbahn sind das schnell 15.000 bis 30.000 Teile. So wurde in 2015, neben der Investition in hoch-performante CAD-Arbeitsplätze, auch der Startschuss für ein Migrationsprojekt auf die aktuellen CAD- und PDM-Lösungen aus dem Hause Autodesk gegeben. Ergänzend sollte sichergestellt sein, dass der durchgängige Datenfluss von der Konstruktion bis in die Fertigung erhalten bleibt und die ERP-Konzernlösung SIVAS nahtlos an das PDM-System angebunden ist.

Für die Realisierung dieses herausfordernden IT-Projektes setzte man auf die N+P Informationssysteme GmbH (N+P), welche HeiterBlick bereits seit 2007 im CAD/PDM-Umfeld betreute und besonders im Bereich Systemintegration über Spezial-Know-how verbunden mit entsprechender Projekterfahrung verfügte.

Durch eine detaillierte Prozessanalyse, eine ausführliche Definition des Soll-Zustandes sowie eine für beide Seiten verbindliche Terminplanung konnte die Migration von Autodesk® Productstream® Professional auf Autodesk® Vault innerhalb von neun Monaten erfolgen. Die Auftragsbearbeitung erfolgt bei HeiterBlick im ERP-System SIVAS. Ein Webservice-basierter Standard-Integrationsbaustein der N+P dient dabei dem Austausch von Artikel-, Dokument- sowie Stücklisteninformationen zwischen diesen Systemen.

Mehrwert und Nutzen

Die Konstruktionsabteilung dient heute als zentrale Informationsdrehscheibe bei HeiterBlick. Mit der Einführung von Autodesk® Vault ist eine Datenmanagement-Lösung im Einsatz, die bei der Organisation von Konstruktionsdaten, der Verwaltung, Dokumentation sowie Nachverfolgung von Änderungen und anderen Prozessen in der Entwicklung unterstützt. Der bidirektionale Datenaustausch zum ERP-System sorgt für beschleunigte Durchlaufzeiten in Projekten, reduziert den Aufwand zur Datenerfassung und verringert Fehlerquellen.

Die Leipziger sind damit bestens für die aktuellen Projekte gerüstet und können durch ihre moderne IT-Umgebung ihrem Anspruch, attraktive, moderne und zuverlässige Fahrzeuge zu liefern, nachkommen: Erst im Frühjahr 2018 haben die Dortmunder Stadtwerke AG – DSW21 HeiterBlick mit dem wagenbaulichen Teil von 24+2 Hochflurstadtbahnwagen sowie der Modernisierung von vorhandenen 64 Hochflurstadtbahnwagen B80C beauftragt. Und auch in Düsseldorf setzt man auf das Know-how der Sachsen: Die Rheinbahn AG rüstet ihre Straßenbahn-Flotte mit neuen Ticketautomaten aus. HeiterBlick wird die Gestelle zur Aufnahme der Automaten liefern.

Ausblick

Über die Nutzung eines Web-Clients werden die Konstruktionsdaten zukünftig auch für andere Unternehmensbereiche online zur Verfügung gestellt. Arbeitsvorbereitung, Fertigung und die Service-Abteilung erhalten damit direkten Zugriff auf Bauteile und profitieren von der Möglichkeit, sich Detailinformationen unabhängig von der Konstruktionsabteilung selbst zu beschaffen. Abstimmungsaufwände zwischen den verschiedenen Bereichen werden so reduziert und der Konstrukteur wird nicht mehr von seinen eigentlichen Aufgaben abgehalten.

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend "Industrie 4.0" begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

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Hannover Messe 2018: Digitaler Zwilling schafft neue Möglichkeiten im reibungslosen Prozessablauf

Hannover Messe 2018: Digitaler Zwilling schafft neue Möglichkeiten im reibungslosen Prozessablauf

Zur diesjährigen Hannover Messe zeigte die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) ihre umfassende IT-Kompetenz auf zwei Messeständen. Als einer der größten Gold-Partner der Autodesk GmbH in Europa und Mitglied des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) präsentierte die N+P praxisnahe Einsatzszenarien von Softwarelösungen mit dem Ziel, Bestandsprozesse entlang der Wertschöpfungskette zu optimieren und somit die Produktivität zu erhöhen.

Neue Potenziale durch ein Fertigungsmanagementsystem (MES) aufdecken, Maschinenstillstände durch ein Frühwarnsystem signifikant reduzieren und mittels Technologieunterstützung, wie der HoloLens, Reparaturen oder Wartungen unkompliziert durchführen: Das waren die Themen, über die man intensive Gespräche zu Hannover Messe führte. Dabei kam als Simulation für eine Maschine ein vernetzter Kaffeevollautomat zum Einsatz. Besucher konnten die Produktivität jedes hergestellten Kaffees mit der HoloLens verfolgen, die kontinuierliche Datenauswertung im MES-Monitor beobachten und im Falle einer Störung durch die angezeigte Checkliste in der HoloLens den Fehler zügig selbst beheben. Ganz im Sinne der "vernetzten Produktion" stellte die N+P verschiedene Szenarien vor, wie Daten prozessübergreifend verknüpft werden und einen durchgängigen Austausch von Informationen zulassen. Hier erfolgt der Brückenschlag zum digitalen Zwilling, bei dem u. a. ein 3D-CAD-Modell mit ERP-Daten und der von N+P entwickelten MES-Lösung NuPMES verknüpft sind und somit ein digitales Abbild einer Produktionsanlage darstellen. Unter der Zielsetzung der Effizienzsteigerung bietet ein digitaler Zwilling viele Vorteile entlang der Wertschöpfungskette. So lassen sich die Produktionsplanung und Konstruktion bis hin zur Inbetriebnahme sowie ein datenbasierter Service und eigenständige Wartungen signifikant verbessern. Basis dafür sind Simulationen, vorausschauende Berechnungen und der systemübergreifende Datenaustausch.

Innovationstreiber Konstruktion
Wie wiederkehrende Aufgaben in der Konstruktionsabteilung auch automatisiert ablaufen können, zeigte das Team der N+P auf dem Partnerstand der Autodesk GmbH. Den Besuchern wurden clevere Produktivitäts-Tools präsentiert, die wieder mehr Zeit für die Kernaufgaben in der Konstruktionsabteilung schaffen. Vor allem die Innovationskraft, die in den Konstrukteuren steckt, braucht Raum und Zeit zur Entfaltung. Die N+P stellte daher die Bandbreite an eigens entwickelten Apps und Plug-ins vor (NuPTools), die über die Standardfunktionalitäten von Autodesk® Inventor® und Co. hinaus wesentlich zur Prozessbeschleunigung im Produktentstehungsprozess beitragen.

BIM-Methodik für Gebäudeausstatter
Die BIM-Methode (Building Information Modeling) digitalisiert die Bauwirtschaft wesentlich. Es ist ein Prozess, bei dem alle Beteiligten gemeinsam in Datenmodellen arbeiten und Informationen gezielt bereitgestellt bekommen. Immer mehr private und öffentliche Auftraggeber fordern die Nutzung derselben Daten- und Informations­plattformen. Daher präsentierte die N+P, welchen Nutzen diese Planungsmethode auch für die Zielgruppe der Gebäudeausstatter haben kann. Denn innerhalb des Planungsprozesses ist es existenziell wichtig, auch technische Anlagen frühzeitig einzubeziehen. Ein effizienter Datenaustausch zwischen Bauwesen und maschineller Fertigung kann dabei die Projektqualität wesentlich erhöhen.

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend "Industrie 4.0" begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Inno-vationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

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Intelligente IoT-Lösungen sichern nachhaltige Wettbewerbsvorteile

Intelligente IoT-Lösungen sichern nachhaltige Wettbewerbsvorteile

Vom 23. bis 27. April 2018 richtet die Hannover Messe (HMI) – die Weltleitmesse der Industrie – den Fokus auf die digitale Transformation der Industrie durch das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz. Die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) präsentiert den Besuchern anhand konkreter Beispiele, wie die Verknüpfung von realen und digitalen Daten zur Optimierung von Bestandsprozessen beiträgt. Zielstellung ist die Steigerung der Produktivität sowie das Aufdecken von bisher unbekannten Potenzialen bis hin zur Erschließung neuer Geschäftsfelder.

Die internationale Leitmesse "Digital Factory" für integrierte Prozesse und IT-Lösungen – seit vielen Jahren fester Bestandteil der HMI – steht daher unter dem Titel "Intelligent vernetzt". Auf dieser Plattform wird die N+P smarte Anwendungsfälle einer vernetzten Produktion präsentieren. Dabei stehen Softwarelösungen im Mittelpunkt, die einen störungsfreien Prozessdurchlauf in Fertigungsunternehmen unterstützen, Routineaufgaben automatisieren und vorausschauende Analysen ermöglichen. Das N+P-Team ist sowohl auf dem Messestand H28 der Autodesk GmbH in Halle 006 als auch auf dem Gemeinschaftsstand E26 des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) in Halle 007 vertreten.

Digitaler Zwilling sichert nachhaltige Wettbewerbsvorteile
Mit der Nutzung moderner IT-Lösungen lässt sich die Basis zur Erstellung eines digitalen Zwillings schaffen. Dieser ist Ausgangspunkt für mehr Fertigungstransparenz und die gleichzeitige Erhöhung der Produktivität. Durch die Verknüpfung verschiedener Systeme, wie z. B. CAD-, ERP- und MES-System, kann der Anlagenbetrieb nachhaltig verbessert werden, da Ausfall- und Stillstandzeiten verringert werden und der Mensch bei der Maschinenbedienung und -instandhaltung unterstützt wird.

Ein konkreter Prototyp wurde mit mehreren Projektpartnern für den Getränkehersteller Peterstaler Mineralquellen GmbH entwickelt und getestet. Das Förderprojekt unter dem Namen "CyProAssist" wird in Kooperation mit dem international tätigen Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen – der KHS GmbH – sowie dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) und der TTI GmbH – TGU Interaktion.biz umgesetzt. Ein weiterer Prototyp existiert bei der Firma Hörmann Rawema Engineering & Consulting GmbH.

Im Zentrum des digitalen Zwillings steht die von N+P entwickelte MES-Lösung NuPMES. Durch eine Integration der Anlagen mittels OPC-UA¹ werden die aktuellen Ist-Daten und Störungsmeldungen direkt ausgelesen. Ergänzend dazu wird in einem Viewer, welcher als Basis die Autodesk Forge-Technologie nutzt, das 3D-CAD-Modell visualisiert und mit den realen Maschinendaten verknüpft. Der digitale Zwilling dient unter anderem zum Sichtbarmachen von Störungen an der Maschine und wird um Fehlerbehebungshinweise ergänzt. Die Behebung eines Ausfalls kann somit signifikant beschleunigt werden.

Per Tablet-PC, Smartphone, Smartwatch oder HoloLens wird dann die Störung mittels der angezeigten Montageanleitung Schritt für Schritt durch das Personal vor Ort behoben. Ein Fertigungsassistenzsystem unterstützt zudem bei der Verringerung von Rüstzeiten, Fehlbedienungen sowie dem Wissenstransfer zwischen Mitarbeitern. Diese Verbesserungen in den Arbeitsabläufen ermöglichen eine lückenlos durchlaufende Produktion und generieren gegenüber konkurrierenden Unternehmen essentielle Wettbewerbsvorteile. Auf den Messeständen der Autodesk (Halle 006, Stand H28), wie auch dem des VDMA (Halle 007, Stand E26), gibt die N+P allen Interessierten den Einblick in die Nutzung des digitalen Zwillings mittels HoloLens und Tablet-PC.

¹ OPC-UA ist ein Datenaustausch-Standard für eine sichere, zuverlässige, hersteller- und plattformunabhängige industrielle Kommunikation. Sie ermöglicht einen betriebssystemübergreifenden Datenaustausch zwischen Produkten unterschiedlicher Hersteller und wird daher als Standard für Industrie 4.0 bezeichnet.

Beschleunigung des Prozessdurchlaufs durch Automatisierung
In jedem Unternehmen gibt es zahlreiche Routineaufgaben, die sich mit automatisierten IT-Prozessen schneller umsetzen lassen. Die N+P stellt smarte Automatisierungslösungen aus erfolgreichen Kundenprojekten vor, die nicht nur den Produktentstehungsprozess signifikant verkürzen, sondern grundsätzlich die Leistungsfähigkeit in vielen Bereichen, wie Konstruktion, Vertrieb, Einkauf oder Fertigung deutlich verbessern. So ist es beispielsweise möglich, den Prozess der CAD-Datenherstellung zu automatisieren, indem ein Produktkonfigurator im ERP-System die CAD-Daten auf Knopfdruck generiert und im passenden Format für den E-Mail-Versand bereitstellt. Der Angebots- und Auftragsdurchlauf wird dadurch beschleunigt und der Service im Vertrieb verbessert. Weitere Möglichkeiten zur Prozessoptimierung werden auf dem Stand der Autodesk präsentiert.

Smartes Monitoring – Prozessoptimierung durch Transparenz in der Fertigung

Wie konkret Fertigungsprozesse mittels eines Fertigungsmanagementsystems (Manufacturing Execution System, kurz MES) ausgewertet, gesteuert und optimiert werden können, zeigt das Team der N+P auf dem Stand des VDMA (Halle 007, Stand E26). Eine MES-Installation wird dabei durch einen vernetzten Kaffeeautomaten simuliert. Dieser liefert nicht nur frischen Kaffee, sondern gibt gleichzeitig alle relevante Maschineninformationen an das ERP-System. Maschinenstillstände aufgrund einer Störung, wie "Wassertank ist leer", werden sofort in einem Frühwarnsystem gemeldet. Zeitgleich wird die Meldung z. B. auf eine Smart Watch oder ein Mobiltelefon übertragen, um die Unterbrechung schnellstmöglich zu beheben. Zur Fehlerhebung kommt auch hier die HoloLens zum Einsatz, auf der die Checkliste zur Störungsbehebung sichtbar ist. Die Nutzung der HoloLens wird am Messestand live demonstriert.

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sieben Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend "Industrie 4.0" begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

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Schulungen für BIM-Konzepte als beste Anwendungsgrundlage

Schulungen für BIM-Konzepte als beste Anwendungsgrundlage

Goldbeck steht für ganzheitliche Bau-Lösungen aus einer Hand. Als logische Konsequenz setzte das Unternehmen mit der Verabschiedung eines BIM-Konzeptes im Jahre 2011 auf ein Modell, das die Zusammenarbeit von Architekten, Inge-nieuren, TGA-Planern und Facility Managern auf einer gemeinsamen Datenbasis erlaubt. Bereits als Implementierungspartner der speziell für BIM entwickelten Software Autodesk® Revit® stand die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) an der Seite von Goldbeck. Bis heute arbeiten beide Unternehmen nicht nur hinsichtlich der Revit-Schulungen für die Goldbeck-Mitarbeiter Hand in Hand.

Die Wurzeln des im Jahre 1969 gegründeten Unternehmens Goldbeck liegen im klassischen Stahlbau. Dank der kontinuierlichen Erweiterung der Produktpalette umfasst das heutige Portfolio die individuelle Konzeption, den schlüsselfertigen Bau sowie die langfristige Betreuung von Gewerbeobjekten. Dabei wird mehr und mehr die Methode des Building Information Modeling (BIM) genutzt. Von den aktuell rund 5.100 Mitarbeitern bei Goldbeck zählen rund 900 zu Revit®-Anwendern – mit steigender Tendenz. Autodesk® Revit® wurde speziell für BIM entwickelt und umfasst Funktionen für architektonische Planung, Gebäudetechnik, konstruktiven Ingenieurbau und Bauausführung.

Um dieses Tool optimal nutzen zu können, waren und sind bis heute angepasste Schulungen eine Grundvoraussetzung. Nachdem Goldbeck mit N+P bereits bei der Implementierung von Autodesk® Revit® Architecture für die Bereiche Objekt- und Ausführungsplanung sowie Autodesk® Revit® in der Bauausführungsplanung an allen Goldbeck-Standorten und -Niederlassungen den ersten Schritt zu einem BIM-fähigen Workflow gegangen war, verpflichtete das Unternehmen die Spezialisten des IT-Systemhauses ebenfalls für die entsprechenden Schulungen.

Schaffung von Grundlagen mit Basisschulungen

Für die Schaffung einer einheitlichen Grundlage, auf welcher die Revit®-Anwender arbeiten können, führten die Schulungstrainer von N+P die Basisschulungen für Revit® durch. Diese wurden zunächst für die Architekten und parallel für die TGA-Planer bei Goldbeck angeboten. In einem nächsten Schritt sollte der Bereich Systemplanung Halle auf Revit® umgestellt werden. Hierfür hat Goldbeck eigens eine Schulung konzipiert. Danika Busse, Teamleiterin BIM-Planung bei Goldbeck, blickt zurück: "Wir haben festgelegt, welche Schulungsinhalte für unsere Mitarbeiter aus der Systemplanung Halle im Vordergrund stehen sollten. Im Anschluss haben wir die Dozenten der N+P ins Boot geholt und sind mit ihnen gemeinsam die Vermittlung der Inhalte durchgegangen. Schließlich haben wir das Konzept an N+P übergeben und sind bis heute mit der Um-setzung sehr zufrieden." Nach den ersten Seminaren für die Systemplanung Halle wurde das Konzept sogar von zwei auf drei Tage erweitert, der Bereich Architektur erfuhr wenig später diese Überarbeitung.

Erweiterte Kenntnisse dank Aufbauschulungen
In einer Fortführung des Schulungsprogrammes bei Goldbeck setzte sich die BIM-Arbeitsgruppe zusammen, um die Themen für Aufbauschulungen zusammenzustellen. Als erstes standen hierbei die Seminare für die Systemplanung Halle auf der Agenda. "Seit Anfang 2017 konnten bereits 20 Update-Schulungen für diesen Bereich von der N+P durchgeführt werden. Unser Konzept hierfür bestand zunächst aus den Modulen 1 und 2, die aufgrund der unterschiedlichen Thematiken an jeweils zwei aufeinanderfolgenden Tagen geschult werden. Perspektivisch wird es sogar noch ein drittes Modul geben, das als weiteres Schulungsthema, unabhängig von den beiden ersten Modulen, angeboten wird", lässt Danika Busse durchblicken. Die Aufbauschulung für die Architekten hingegen wurde von vornherein mit drei Modulen, die sich planungsphasenspezifisch aufteilen, konzipiert. Modul 1 umfasst die detaillierte Entwurfsplanung, Modul 2 die vollständige Ausführungsplanung. Modul 3 hingegen umreißt die beiden Phasen.

Qualität statt Quantität
Nach der ersten Schulung im Jahr 2011 wurden bisher mindestens 500 Goldbeck-Mitarbeiter aus den Bereichen Architektur, TGA-Planung und Systemplanung Halle durch die N+P unterrichtet. Zurzeit finden pro Monat durchschnittlich eine Architektur-Grundlagenschulung sowie alle zwei Monate die Basisschulungen für TGA und Systemplanung Halle statt. Hinzu kommen die bedarfsweisen Angebote für die Aufbauseminare. In Summe kann man die Zahl der geschulten Personen allein im letzten Jahr auf ca. 200 beziffern. Dabei spielt nicht die Quantität die Hauptrolle. "Wir legen sehr viel Wert auf Qualität. Schon seit Jahren führt die N+P die Schulungen in unserem Hause durch – mit fantastischen Ergebnissen. Wir arbeiten sehr vertrauensvoll und erfolgreich zusammen", so Mark Jäckel, Leiter BIM bei Goldbeck.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Damit die Qualität stimmt und Entwicklungen stetig einbezogen werden können, findet ein regelmäßiger Austausch zwischen den Verantwortlichen von Goldbeck und der N+P statt. Dabei werden die Inhalte abgeglichen, Neuerungen in die Programme aufgenommen und Feedback ausgetauscht. "Wir sind stets an einer guten Zusammenarbeit interessiert und möchten das hohe Level, auf dem wir uns bewegen, in jedem Fall beibehalten", bringt es Mark Jäckel auf den Punkt. Dabei umfasst die Kooperation der beiden Unternehmen nicht nur Schulungen. Auch auf dem Gebiet Forschung und Entwicklung, wie zum Beispiel für die Initialisierung von Pilotprojekten für künftige BIM-Strategien oder die Optimierung von Tools durch Anpassungen und Zusatzprogrammierungen, fanden beide Unternehmen bereits zusammen. Da Goldbeck ebenso wie N+P auf eine Durchgängigkeit der Prozesse setzt, führt der Weg dabei durch verschiedene Teil-bereiche wie Hoch- und Tiefbauplanung, Fertigung sowie Facility Management.

Schulungen für die BIM-Fähigkeit in der Zukunft
Um mit den Entwicklungen für BIM mitzuhalten und weitere Mitarbeiter für ein BIM-fähiges Arbeiten fit zu machen, plant Goldbeck für das aktuelle Jahr bereits 55 Schulungen. Neben dem bestehenden Angebot werden Grundlagenseminare für Office Industry sowie Office Architecture hinzukommen, eine Aufbauschulung für die TGA ist ebenfalls angedacht. N+P wird sich für deren Durchführung verantworten und in gewohnter Weise "perfekte und gut organisierte Schulungen", wie Danika Busse es zusammenfasst, anbieten.

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fo-kussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sieben Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend "Industrie 4.0" begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

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PERI stellte mit N+P neues Revit®-Plug-in auf der Autodesk University vor

PERI stellte mit N+P neues Revit®-Plug-in auf der Autodesk University vor

Im Oktober präsentierte die PERI GmbH gemeinsam mit der N+P Informationssysteme GmbH das neue Revit®-Plug-in PERI Library+. Die Bühne für die Vorstellung des neuen Service für Architekten und Baufirmen bot die Autodesk University in Darmstadt. In Zusammenarbeit zwischen beiden Partnern wurden die PERI Library+ entwickelt sowie Revit®-Familien für ausgewählte Schalungs- und Gerüstsysteme erstellt. Die PERI GmbH setzt damit einen weiteren Meilenstein für die zukunftsträchtige BIM-Arbeitsweise.

Die PERI GmbH (PERI) steht seit dem Jahr 1969 für Innovation in der Schalungs- sowie Gerüsttechnik und ist einer der international größten Hersteller in diesem Bereich. Über 8.100 Mitarbeiter arbeiten weltweit in den Hauptgeschäftsfeldern Schalung, Gerüst, Engineering, Sperrhölzer und Holzwerkstoffe. Zu den Kunden zählen Bauunternehmen und Gerüstbaubetriebe, welche von der Gesamtlösungskompetenz rund um Schalungs- und Gerüsttechnik in Bau, Instandhaltung und Sanierung profitieren.

Building Information Modeling ist die Zukunft
PERI stuft Building Information Modeling (BIM) als zukünftig führenden Planungsstandard ein und beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit den Möglichkeiten und Vorteilen dieser Arbeitsmethodik. Der lückenlose Informationsfluss, die Dokumentation von Bauprozessen und der Zugriff auf stets aktuelle Daten für alle Projektbeteiligten tragen insbesondere bei Großprojekten maßgeblich zur sicheren, effizienten und auch rechtlich sichereren Bauausführung bei.

Bei der Entwicklung der Schalungs- und Gerüstlösungen ist PERI daher bestrebt, Planer und Architekten mit dazu passenden BIM-Services zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund möchte der Spezialist für Schalungen und Gerüste den Anwendern der BIM-Softwarelösung Autodesk® Revit® einen Mehrwert bieten. Die PERI Library+ unterstützt die schnelle und unkomplizierte Planung, Modellierung sowie 3D-Visualisierung mit zusätzlichen Werkzeugen und Inhalten.

"Auch unsere Schalungs- und Gerüstsysteme sollen sich einfach in die Planungen mit Autodesk® Revit® einbeziehen lassen und damit eine BIM-konforme Arbeitsweise unterstützen. Für uns steht der Kundennutzen dabei im Mittelpunkt unserer Aktivitäten", fasst Karl-Heinz Soukup, Head of Standard & Support bei der PERI GmbH, die aktuellen Bestrebungen zusammen.

Revit®-Plug-in zur Unterstützung moderner BIM-Planungsprozesse
Um die komfortable Integration verschiedenster Schalungsprodukte in Revit® zu ermöglichen, entschied sich die PERI GmbH dafür, ein Plug-in zu entwickeln, mit der Architekten und Planer Revit®-Modelle importieren können. Gemeinsam mit der Autodesk GmbH suchte der Schalungs- und Gerüsthersteller einen erfahrenen Partner, der bei dem Vorhaben unterstützen kann.

Die Wahl fiel auf das IT-Systemhaus N+P Informationssysteme GmbH (N+P) aus Sachsen. Gemeinsam mit dem Autodesk-Gold-Partner N+P wurde das Plug-in PERI Library+ entwickelt. Die verschiedensten Anforderungen an das Plug-in, wie beispielsweise die Möglichkeit zur Mehrsprachigkeit und Versionsüberprüfung sowie die Einbindung einer Hilfefunktion, wurden dabei berücksichtigt. Die N+P unterstützte außerdem bei der Erstellung der dazu notwendigen Revit®-Familien für die ausgewählten Schalungs- und Gerüstsysteme MAXIMO und SKYDECK. Dabei entstanden über 300 parametrische Familien.

Das für PERI Library+ notwendige Revit®-Plug-in lässt sich auf der Unternehmenshomepage herunterladen und direkt in Revit® integrieren. Das Plug-in hält dabei nicht nur den Artikelkatalog bereit, sondern bietet zusätzlich hilfreiche Funktionalitäten, mit denen sich Elemente einfacher platzieren lassen. Damit lässt sich bereits während der Planungsphase die Schalung in Revit® integrieren. Intelligente Automatismen sorgen außerdem dafür, dass z. B. Anker und Schlösser zur Verbindung von zwei Rahmenelementen der Wandschalung automatisiert platziert werden.

Verschiedene Visulisierungsmöglichkeiten erlauben darüber hinaus die Darstellung der Schalungssysteme in unterschiedlichen Detaillierungsstufen, z. B. die Darstellung der Schalungselemente mit Verbindungselementen oder die reine Darstellung der finalen Betonansicht inklusive Fugenbild und Ankeranordnung.

Kontinuierliche Weiterentwicklung der BIM-Services
Mit den ausgewählten Schalungs- und Gerüstsystemen MAXIMO sowie SKYDECK für die PERI Library+ wurde zunächst ein Pilotprojekt gestartet. Architekten und Planer profitieren von der Möglichkeit, Machbarkeitsstudien durchzuführen und bereits in einer frühen Phase die finale Betonansicht zu visualisieren. Zudem können mithilfe des Plug-ins Bauabläufe, -zeiten und -kosten optimiert werden – ganz im Sinne von BIM. Aus diesem Grund werden zukünftig weitere Schalungssysteme in die PERI Library+ übernommen.

"Wir wollen uns und unsere Produkte sowie Services stetig weiterentwickeln. Es soll in der Zukunft weitere Versionen der PERI Library+ geben. Diese sollen umfangreicher konfigurierbar sein, eine weiterführende Verlegelogik beinhalten sowie zusätzliche PERI-Systeme und -Bauteile beinhalten", kündigt Karl-Heinz Soukup die Weiterentwicklungen an.

Quelle: PERI GmbH (Abdruck honorarfrei unter Angabe der Quelle; Belegexemplar erbeten)

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N+P unterstützt den SIB bei seiner BIM-Strategie

N+P unterstützt den SIB bei seiner BIM-Strategie

Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur soll BIM in der Baubranche bis zum Jahr 2020 stufenweise umgesetzt werden. Mittlerweile werden in die BIM-Betrachtungen auch die direkt an das Bauwesen angrenzenden Bereiche, wie z. B. Gebäudebetrieb und -management, immer stärker einbezogen. Die N+P Informationssysteme GmbH unterstützt Unternehmen und Einrichtungen bei der Umstrukturierung der IT-Landschaft innerhalb der Design- und Betriebsphase eines Gebäudes – so zum Beispiel beim Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB). Beide Partner streben die enge Verzahnung beider Gebäudelebenszyklusphasen an – ganz im Sinne von Building Information Modeling (BIM).

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand hat sich die N+P auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert. An sieben Standorten arbeitet die N+P deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend „Industrie 4.0“ begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

Als Beispiel für die Leistungsfähigkeit von N+P nennt der Geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens, Jens Hertwig, die enge Zusammenarbeit mit dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB).

Der SIB ist der Bau- und Immobiliendienstleister für die Verwaltungen des Freistaates Sachsen, den Bund und weitere staatliche Einrichtungen. Über 1.130 Mitarbeiter steuern den gesamten Lebenszyklus der Verwaltungsimmobilien im Eigentum des Freistaates Sachsen und optimieren deren Bestand und Nutzungsstruktur. Zu den Aufgaben zählen neben der Standortsuche auch die Planung sowie Durchführung von Bauprojekten, die An- und Vermietung von Immobilien, die Verwaltung und Bewirtschaftung sowie der Betrieb dieser Objekte. Der SIB ist an fünf Standorten mit sieben Niederlassungen und einer Zentrale vertreten. Für den Bund und Dritte übernimmt der Staatsbetrieb außerdem Aufträge zum Baumanagement.

Umstrukturierung der IT-Landschaft
Für die Bewältigung des anspruchsvollen Aufgabenspektrums, welches unter anderem Bauherrenaufgaben sowie die Verwaltung und Bewirtschaftung der landeseigenen Immobilien umfasst, setzt der SIB auf eine zukunftsweisende IT-Landschaft. Um die Effizienz und Effektivität der innerbetrieblichen Prozesse zu verbessern, sollen diese neu ausgestaltet werden. So ist es angedacht, unter Beachtung eines durchgängigen BIM-Prozesses, unter anderem die Nutzung der CAD-Planungswerkzeuge (Computer Aided Design) zu implementieren. Außerdem wird mit der Nutzung einer CAFM-Lösung (Computer Aided Facility Management) angestrebt, die Verwaltung und Bewirtschaftung der landeseigenen Immobilien zu optimieren.

Innovativer Partner zur gemeinsamen Umsetzung der digitalen Agenda
Mit dem sächsischen IT-Systemhaus N+P hat sich der Staatsbetrieb einen innovativen Partner zur Seite geholt, mit dem er gemeinsam die digitale Agenda im Bereich Planen und Betreiben umsetzt. „Gemeinsam mit den Prozessspezialisten und IT-Experten der N+P möchten wir unser Immobilien- und Baumanagement professionell ausrichten. Wir wollen zukünftig Immobilienprojekte vom ersten Entwurf über die Feinplanung bis hin zum Gebäudebetrieb durchgängig digital umsetzen. Die N+P unterstützt uns seit 2016 als Beratungs- und Implementierungspartner bei der digitalen Vernetzung der einzelnen Prozesse“, beschreibt Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer beim SIB, die Zusammenarbeit.

Branchenkenntnis und IT-Know-how der N+P von der Design- bis zur Betriebsphase
N+P steht dem SIB beim internen Umstrukturierungsprozess an der Seite. Für diesen wurde definiert, dass Aufgaben aus den frühen Leistungsphasen beim Bau – wie beispielsweise Bedarfsanmeldung, Unterbringungskonzeption und Wirtschaftlichkeitsberechnungen – zukünftig in einem hohen Maß in Eigenplanung erfolgen sollen. Dazu gehört ebenfalls, ausgewählte Bauprojekte über das gesamte Leistungsspektrum der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) durch interne Ressourcen zu planen.

Bei der Umsetzung möchte der SIB unter BIM-Gesichtspunkten arbeiten. Hierzu müssen zunächst Softwarelösungen, welche für die Bauplanung empfohlen werden, auf ihre Einsatzfähigkeit in BIM-Projekten geprüft werden. Hierfür bewerten und vergleichen die N+P-Consultants die Softwarelösungen hinsichtlich Hardwareanforderungen, Lizenzmodell, Kosten und Implementierungsaufwand. Dabei müssen vorhandene Systeme berücksichtigt werden, die für das Dokumentenmanagement, die Vorgangsbearbeitung sowie das Projektmanagement zum Einsatz kommen. Ziel ist es, durch die Auswahl geeigneter Planungswerkzeuge die CAD-Nutzung beim SIB weiterzuentwickeln und zu optimieren.

Für die Planungssoftware Autodesk® Revit®, welche speziell für BIM entwickelt wurde und Funktionen für architektonische Planung, Gebäudetechnik, konstruktiven Ingenieurbau und Bauausführung umfasst, schult die N+P zudem die Planer des SIB, um grundlegende Funktionen und Bedienkonzepte zu vermitteln sowie anhand anschaulicher Praxisbeispiele die wichtigen Werkzeuge für eine optimale Arbeitsweise kennenzulernen. Damit wird ein weiterer Baustein in Richtung BIM gesetzt.

SPARTACUS Facility Management® als zentrale Standardlösung in der Betriebsphase
Dass die N+P auf die Durchgängigkeit von IT-Lösungen setzt und in dem Zusammenhang auch die Verzahnung der verschiedenen Gebäudelebenszyklen, wie z. B. Design- und Betriebsphase betrachtet, stellt einen weiteren Grund für die Zusammenarbeit des SIB mit dem IT-Systemhaus dar. Schließlich ist der SIB neben den baulichen Planungsleistungen auch für die Verwaltung und Bewirtschaftung der landeseigenen Immobilien zuständig. Das Spektrum der zu betreuenden Immobilien ist vielfältig und reicht von Gebäuden für die Verwaltung und Justiz bis hin zu Hochschulen oder kulturhistorisch bedeutenden Liegenschaften.

Um die dahinter liegenden FM-Prozesse ganzheitlich und prozessorientiert abzubilden, entschied sich der Staatsbetrieb 2016 für die CAFM-Lösung SPARTACUS Facility Management® (SPARTACUS). „Die Softwarelösung der N+P unterstützt unsere Mitarbeiter bei der Verwaltung und Bewirtschaftung der über 4.000 Gebäude, mehr als 1.500 Liegenschaften und circa 140.000 Räume. Sukzessive wird damit unsere vorhandene Eigenentwicklung abgelöst werden“, beschreibt Oliver Gaber die Nutzung von SPARTACUS beim SIB.

Bereits heute unterstützt SPARTACUS den SIB mit einem durchgängigen Workflow zur optimierten Durchführung und Dokumentation von Wartungen und Prüfungen. Die CAFM-Lösung ermöglicht die Erfassung und Überwachung von Wartungs- und Prüffristen für technische Anlagen. Daraus resultierende Maßnahmen lassen sich effizient verwalten und steuern. Die Basis bilden die Wartungsverträge, welche sich ebenfalls in der CAFM-Lösung hinterlegen lassen. Perspektivisch sollen aber nicht nur die Wartungen mit SPARTACUS abgebildet werden. So ist es angedacht, dass die Objektmanager, Hausmeister und externen Nutzer beim SIB auftretende Störungen einfach und direkt über das integrierte Help-Desk-Portal erfassen können, um die Störungsbehebung schnell voranzutreiben.

SPARTACUS bietet ebenso die Möglichkeit, Vergaben und Verträge zu verwalten. In einem nächsten Schritt möchte der SIB diese Möglichkeit nutzen, um darauf aufbauend die verschiedenen Fristen und Kosten noch stärker im Blick zu behalten. Der gesamte Vergabeprozess mit Angebotsabfragen, Mittelprüfungen und die eigentliche Vergabe zählen dabei zu den wichtigsten Aufgabenstellungen. Mithilfe der Erfahrungen und dem BIM-Know-how der N+P werden zukünftig sowohl in der Design- als auch in der Betriebsphase die Prozesse so umstrukturiert, dass in naher Zukunft eine enge Verzahnung beider Phasen möglich ist. Im Sinne von BIM kann damit der Staatsbetrieb die Konsistenz und Durchgängigkeit der Lebenszyklusdaten der landeseigenen Immobilien sicherstellen und von der BIM-Arbeitsweise profitieren.

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MES-Praxistag 2017 für Fertigungsunternehmen

MES-Praxistag 2017 für Fertigungsunternehmen

Am 28. November 2017 findet am Hauptsitz der N+P Informationssysteme GmbH (N+P) in Meerane ein MES-Praxistag statt. Unter dem Motto „Transparenz in der Fertigung – Visualisierung und Controlling von Echtzeitdaten“ können sich Gäste informieren und austauschen, wie Verbesserungspotenziale in der Produktion durch Maschinendatenauswertung schnell und einfach erkannt werden können. Zwei Unternehmen berichten, wie sie durch den Einsatz einer MES-Lösung ihre Fertigungsprozesse optimieren konnten.

N+P-Kunden berichten über Wettbewerbsvorteile
Mittelständische Fertigungsunternehmen stehen oft vor der Herausforderung, individuellen Kundenanforderungen gerecht zu werden, wirtschaftlich zu produzieren und trotz Liefertermindruck die Produktqualität zu steigern. Themen, die Fertigungsleitung und Geschäftsleitung gleichermaßen betreffen. Das Auswerten von Produktionsdaten hilft dabei, mögliche Verbesserungspotenziale im Fertigungsprozess zu erkennen und somit die Prozessqualität und Produktqualität zu steigern. Im Rahmen der Veranstaltung werden Vertreter der Unternehmen Gläser Automatendreherei GmbH sowie KOKI TECHNIK Transmission Systems GmbH für den praxisnahen Austausch zur Verfügung stehen und von ihren Erfahrungen und Prozessoptimierungen durch eine Maschinendatenanbindung berichten.

Maschinendatenintegration unterstützt Präzisionsarbeit Made in Germany bei der Gläser Automatendreherei GmbH
Die Gläser Automatendreherei fertigt kundenindividuelle Stangen- und Futterdrehteile in höchster Präzisionsarbeit. Ein störungsfreier Produktionsdurchlauf und somit eine lückenlose Auftragsabwicklung sind notwendig, um den hohen Qualitätsanspruch zu gewährleisten. Gläser investiert dafür nicht nur in einen modernen CNC-Maschinenpark, sondern auch in die Modernisierung der IT-Lösungen, um Prozesse zu automatisieren. Zum MES-Praxistag präsentiert Gläser, wie die eingesetzte MES-Lösung bei der Digitalisierung der Produktionsdaten unterstützt und so zu einem sicheren Frühwarn- und Planungssystem geworden ist. Außerdem gibt Gläser einen Einblick, wie durch detailliertes Prozess-Controlling, Schwachstellen erkannt und bereits kurze Zeit nach Installation der MES-Lösung die Produktivität gesteigert wurde.

Anlagen-Performance auf den Schirm gebracht: Das Andon-Board bei KOKI TECHNIK
Die KOKI TECHNIK, als Entwicklungspartner und Produktionsunternehmen von Getriebekomponenten im Automobilbereich, zeichnet sich durch hochkomplexe und verkettete Fertigungsprozesse aus. „Immer einen Schritt voraus“ ist der Unternehmensanspruch von KOKI TECHNIK. Somit steht die kontinuierliche Optimierung der Fertigungsabläufe im täglichen Fokus. Für die Leistungsbeurteilung einer Fertigungszelle profitiert das Unternehmen von der Nutzung der Produktionsdaten in Echtzeit. Auswertungen zum Auftragsstatus und der Maschinenleistung werden nicht mehr abschließend betrachtet, sondern direkt im Produktionsprozess mit Echtzeitdaten. Alle Beteiligten, insbesondere der Mitarbeiter an der Maschine, sehen auf einem Andon-Board transparente Soll-/Ist-Vergleiche der laufenden Produktion und wissen stets, ob die Ziele erreicht werden. Der Automobilzulieferer berichtet, wie die Datentransparenz ein besseres Bewusstsein für gesetzte Ziele sowie die Motivation zur Erfüllung dieser schafft. Das frühzeitige Gegensteuern bei Abweichungen vom Plan führt zu nachhaltigen Effizienzsteigerung in den Prozessen.

Transparenz in den Betriebsdaten ist der Schlüssel zum Erfolg
In prägnanten Fachvorträgen werden die N+P-Experten zum MES-Praxistag die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten und Mehrwerte einer MES-Installation vorstellen. Dabei werden die Themen Erfassung und Visualisierung von Echtzeitdaten sowie das Controlling von Produktionsdaten genauer beleuchtet.

Für eine saubere Produktionsplanung und Terminierung von Aufträgen sind Informationen zur Dauer einzelner Fertigungsphasen, Maschinenkapazitäten und Ausbringungsmengen notwendig. Ebenso essentiell für einen reibungslosen Produktionsablauf sind aktuelle Dokumente, technische Zeichnungen sowie Auftrags- und Werkzeuginformationen. Mittelständische Unternehmen sind häufig damit konfrontiert, dass diese Informationen fehlen oder fehlerhaft sind. Hier kommt die Maschinendatenanbindung ins Spiel. Valide und aktuelle Daten aus dem Produktionsprozess werden automatisch erfasst und mit dem ERP-System verknüpft. Die Erfassung der Echtzeitdaten ermöglicht eine saubere Planung und ein konsequentes OEE-Kennzahlenmanagement. Moderne Geräte, die direkt am Arbeitsplatz oder der Maschinengruppe angebunden sind, können sowohl relevante Informationen für den Produktionsprozess bereitstellen, ermöglichen aber auch die Erfassung von Meldungen. So kann sich der jeweilige Mitarbeiter zum Schichtbeginn und -ende am Terminal anmelden und Ereignisse, wie Unterbrechungen oder Störungen anzeigen lassen. Auch die verwendeten Chargen des Rohmaterials oder das genutzte Werkzeug werden dokumentiert, um zum einen die lückenlose Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten und zum anderen die Werkzeugabnutzung und den Wechsel vorausschauend zu planen. Dieses durch N+P entwickelte MES-Modul ist ein Schritt, um die Produktivzeit an der Maschine und die Prozessqualität zu erhöhen.

Ein weiteres Modul unterstützt die Visualisierung der Prozesse, um Potenziale im Fertigungsprozess direkt zu erkennen. Alle relevanten Produktionsdaten sind darstellbar und melden Zustände mit Farben. Dadurch lässt sich die Leistung innerhalb des Produktionsprozesses abbilden und auf weitere Details aufschlüsseln, z. B. Schichtverantwortlicher, Störgründe oder Dauer von Rüstzeiten. Für das Controlling steht ein modernes Auswertetool bereit. Alle Produktionsdaten werden gebündelt und in einer Auswertungstabelle dargestellt, um so die Gesamtanlageneffektivität (OEE) zu beurteilen. So kann sich der Produktionsleiter jeden Morgen direkt einen Überblick verschaffen, wie die Nachtschicht gearbeitet hat und die Schichten miteinander vergleichen. Diese Informationen lassen sich auch auf mobile Endgeräte übermitteln. Verbesserungspotenziale können aufgedeckt werden und somit die Prozesseffizienz steigern.

Die Produktion von Morgen – Überleben im Mittelstand
Durch die fortschreitende Digitalisierung lassen sich zum einen neue Geschäftsmodelle erschließen und zum anderen interne Unternehmensprozesse effizienter gestalten. So erlaubt Digitalisierung eine Beschleunigung der Prozesse durch eine vernetzte Fertigung und bietet die Möglichkeit des sauberen Controllings. Zum MES-Praxistag können interessierte Gäste als besonderes Highlight einen Blick durch die HoloLens-Brille werfen und in eine digitale Fabrik der Zukunft eintauchen. Die N+P zeigt anhand eines visualisierten 3D-Fabriklayouts, wie der Maschinenpark überwacht werden kann und mittels ergänzenden Echtzeitdaten aus aktuellen Aufträgen, wie bspw. der gefertigten Menge und des Maschinenstatus, sofortiges Controlling der Prozesse möglich wird.

Interessierte können sich über folgenden Link für diese Veranstaltung anmelden: www.nupis.de

Über die N+P Informationssysteme GmbH

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Präzisionsarbeit Made in Germany mit modernen IT-Lösungen bei der Gläser Automatendreherei GmbH

Präzisionsarbeit Made in Germany mit modernen IT-Lösungen bei der Gläser Automatendreherei GmbH

„PRÄZISION MADE IN GERMANY“ ist der Leitsatz und die Grundeinstellung in der Produktion der Gläser Automatendreherei. Das 1993 gegründete Familienunternehmen mit seinen aktuell ca. 50 Mitarbeitern fertigt Präzisions-, Stangen- und Futterdrehteile auf Lang- und Kurzdrehautomaten sowie modernsten CNC-Futtermaschinen. „Ziel der Modernisierung unserer eingesetzten IT-Lösungen war unter anderem, jederzeit einen schnellen und genauen Überblick über den aktuellen Produktionsstand zu erhalten, um flexibel auf Kundenwünsche reagieren zu können. Aber auch eine Verbesserung der Koordination in der Auftragsabwicklung, besonders bei Teilen mit Fremdbearbeitung wie Galvanik oder Härten, stand im Fokus“, so Thomas Ehnert, IT-Leiter bei Gläser.

Das bisher genutzte Warenwirtschaftssystem wurde Ende 2014 durch APplus, der ERP-Lösung aus dem N+P-Portfolio, abgelöst. Dabei erfüllte die Software bereits im Standard alle definierten Anforderungen um die Arbeitsabläufe detailliert zu erfassen sowie besser planen und steuern zu können. Auf Individualanpassungen konnte verzichtet werden.

Nach erfolgreicher Einführung von APplus erfolgte der nächste Schritt in Richtung Automatisierung der internen Prozesse. Vor allem die Übergabe von Stamm- und Bewegungsdaten zwischen Buchhaltung und Auftragsabwicklung stand im Vordergrund. Konkret wurden als Zielstellungen die „Automatisierung des Zahlungsverkehrs“, eine „Rechnungsprüfung“ sowie „Budgetübersicht der Plandaten auf Sachkontenebene“ formuliert. Um die selbstgesteckten Ziele zu realisieren, entschied sich der Kunde im Januar 2016 für die Rechnungswesenlösung Diamant®/3 in Verbindung mit NuPc0nnect®F+R. Dieser von N+P entwickelte Integrationsbaustein verbindet dabei optimal das ERP-System APplus und Diamant®/3. Damit wird die Doppelerfassung von Stamm- und Bewegungsdaten abgelöst, Erfassungsfehler reduziert und somit Kosten gesenkt.

Die Systemerweiterung um das APplus-Modul MES bei Gläser startete in 2017 zunächst als Pilotprojekt an einer Maschine. Die durch N+P eigens entwickelte MES-Funktionalität ist als Standardmodul zur Maschinendatenübermittlung in APplus integriert und erfasst alle Informationen unmittelbar zum Produktionsprozess, ermöglicht ein verlässliches Frühwarnsystem und bringt Transparenz in die Produktionskennzahlen.

Aktuell ist die Maschine mittels I/O-Wandler an das betriebliche LAN angeschlossen und meldet Signale mit Zeitstempel. Diese Signale werden bspw. durch Störungen, gefertigte Teile oder Stillstand der Maschine ausgelöst. Das Auslesen und Verarbeiten der Daten erfolgt im Sekundentakt und bildet die Basis für Visualisierungen, Auswertungen sowie Alarmierungen. Auf diese Weise sehen Produktionsverantwortliche in Echtzeit, was in der Fertigung passiert.

Bis zur Einführung der MES-Funktionalitäten wurden Fertigungsmengen manuell erfasst und Auswertungen erfolgten meist mittels Excel-Dateien. Das forderte eine hohe Zuverlässigkeit durch den jeweiligen Mitarbeiter und war häufig fehleranfällig. Dieser Verwaltungsaufwand wird durch die Automatisierung des Datenflusses nun maßgebend reduziert.

„Die Softwareinstallation verlief absolut problemlos und auch die Anbindung der Pilotmaschine an das Firmennetzwerk konnte, zur Freude des Produktionsleiters, mit nicht einmal einer Stunde Maschinenstillstand reibungslos durchgeführt werden. APplus und besonders das MES-Modul wurden von den Mitarbeitern sehr gut angenommen. Auch unsere älteren, technisch nicht so versierten Mitarbeiter konnten nach einer kurzen Einweisung ihre Produktionsdaten eigenständig melden und sind immer noch begeistert davon“, so Thomas Ehnert.

Dank der neuen IT-Umgebung besteht ein wesentlicher Nutzen in dem Erkennen von zusätzlichen Potenzialen zur Erhöhung der Mengenleistung. Der Status der Auftragserfüllung wird auf einem Monitor übersichtlich visualisiert und die nun mögliche Detailplanung und -Steuerung führt zu mehr Prozesseffizienz. Werker, Meister, Fertigungsleiter und auch die Geschäftsführung werden in Echtzeit informiert und können bei Bedarf direkt eingreifen und optimieren.

Durch flexible Grafiken und übersichtliche Tabellen mit Ampelfunktion werden Verfügbarkeit, Leistungsgrad und Qualitätsrate der Maschinen betrachtet. Das sind die Grundpfeiler zur schrittweisen Bewertung der Gesamtanlageneffektivität (OEE – Overall Equipment Effectiveness). Durch unterschiedliche Sichten, wie z. B. Maschine, Auftrag, Artikel, Person und Zeit werden kausale Zusammenhänge in einer Anwendung aufgezeigt. Das schafft die Grundlage, die aufgedeckten Potenziale durch entsprechende Maßnahmen und Veränderungen zu erschließen.

Mit der durch N+P durchgängig implementierten Lösung gewinnen insbesondere Planung und Kostenrechnung an Bedeutung. Durch die zunehmende Digitalisierung, Sammlung von Maschinendaten, Erfassung von Arbeits- und Projektzeiten und den nahtlosen Austausch zwischen den einzelnen Systemen und Bereichen, hat der Kunde den Grundstein für eine transparente und erfolgreiche Kostenrechnung, Planung sowie Vor- und Nachkalkulation geschaffen.

Von Erfolg in der Umsetzung und Anwendung können beide Parteien sprechen. Durch viel Eigenengagement der Gläser-Projektbeteiligten und Schulungen im Workshop-Charakter konnte innerhalb kürzester Zeit umfangreiches Wissen zur Anwendung aufgebaut werden.

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sieben Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend „Industrie 4.0“ begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

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