Autor: Firma GoTo Germany

LogMeIns WorkFrom Anywhere: neue Nachhaltigkeitsziele und -programme

LogMeIns WorkFrom Anywhere: neue Nachhaltigkeitsziele und -programme

Das „Work-From-Anywhere“-Unternehmen LogMeIn kündigt ein globales Nachhaltigkeitsprogramm an, mit dem die betrieblichen Auswirkungen auf die Umwelt gemildert werden sollen. Die neue Produktreihe unterstützt Unternehmen dabei, in einer sich schnell verändernden Welt immer in Verbindung zu bleiben und die Herausforderungen zu meistern, die sich durch die zunehmende Remote-Arbeit ergeben. Das Produktportfolio von LogMeIn erreicht durch diesen Trend noch nie dagewesene Spitzen. Auch die positiven Auswirkungen auf die Umwelt sind beträchtlich. Aus diesem Anlass hat LogMeIn die neue Arbeitswelt genauer untersucht und seine Nachhaltigkeitsprogramme erweitert, um alle Modelle zu berücksichtigen: Remote Work, klassische Arbeit im Büro oder ein gesunder Mix aus beidem.

Viele Unternehmen haben ihre Mitarbeiter zu Beginn der Pandemie ins Homeoffice geschickt. Das hatte durchaus positive Auswirkungen – vor allem auf die durch den Verkehr verursachten Emissionen und das Engagement der Mitarbeiter. Weniger Autos auf der Straße und nahezu keine Flugzeuge am Himmel sorgten für saubere Luft und damit für zufriedene, produktive Mitarbeiter. Die Einstellung gegenüber der Arbeitsleistung im Homeoffice hat sich geändert, virtuelle Meetings sind heute an der Tagesordnung. Die persönliche Interaktion wurde neu definiert und Geschäftsreisen auf das Notwendigste reduziert.

„Wir haben uns mit unseren Nachhaltigkeitszielen befasst, ohne zu wissen, wie massiv sich die Pandemie darauf auswirken wird, wo wir arbeiten. Dabei haben wir erkannt, welche positiven Folgen der Trend zu Remote Work für unsere Umwelt hat. Wir sind stolz darauf, einen kleinen Beitrag zu diesem Wandel leisten zu können“, so Bill Wagner, Präsident und CEO von LogMeIn. „Dabei geht es nicht nur darum,   wo und wie wir Büroräume sinnvoll nutzen und so umweltfreundlicher gestalten können. Wir wollen unsere Ziele und Best Practices auch bei den Mitarbeitern zuhause umsetzen. Denn die meisten werden auch in Zukunft im Homeoffice arbeiten. Die heutige Ankündigung ist der erste Schritt zur Verwirklichung unserer Vision, nachhaltige Arbeitsplätze und -modelle für unsere Mitarbeiter zu schaffen.“

Im Zuge der Umstellung auf Remote Work verdoppelt LogMeIn sein Engagement für mehr Nachhaltigkeit . Die neuen Programme konzentrieren sich sowohl auf den Arbeitsplatz zuhause als auch aufs Büro.  

  • LogMeIn wird die Möglichkeiten zur Beteiligung an erneuerbaren Energien ausloten und mit der Beschaffung von entsprechenden Zertifikaten (Renewable Energy Certificates, kurz RECs) beginnen. Ziel ist es, bis 2030 „Net Zero“ zu erreichen. Ab 2021 werden wir 100 Prozent unseres gesamten weltweiten Stromverbrauchs – einschließlich dem geschätzten Verbrauch der Mitarbeiter im Home Office – mit von Dritten zertifizierten RECs decken. Wir werden weiterwachsen, neue Möglichkeiten für erneuerbare Energien erforschen und versuchen, unsere Emissionen zu verringern.
  • Als Unternehmen, das Arbeiten von jedem Ort aus ermöglicht, wird LogMeIn mit gutem Beispiel vorangehen und die Emissionen durch Geschäftsreisen reduzieren beziehungsweise ausgleichen. Unsere Technologie wird weiterhin den Großteil der persönlichen Interaktionen unserer Mitarbeiter durch virtuelle Meetings ersetzen. Auf der anderen Seite halten wir Geschäftsreisen und persönliche Treffen in bestimmten Situationen für notwendig. Aber wir werden zertifizierte Emissionsrechte erwerben, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, den wir nicht vermeiden können. 
  • LogMeIn wird auch in Zukunft auf sichere, effiziente und ferngesteuerte Datenzentren zugreifen, die nachhaltig arbeiten. Unsere Rechenzentren können hohe Energieeffizienzstandards und gute Bewertungen von Greenpeace vorweisen. Damit kommen wir unserem Ziel nahe, 100 Prozent saubere und erneuerbare Energie für unsere globalen Produkte zu nutzen.
  • LogMeIn wird Mitte 2021 eine Bewertung im Bereich Umwelt-, Sozial- und Governance-Materialität (ESG) abschließen. Damit können wir leichter festlegen, welche ESG-Themen vorrangig behandelt werden sollen. Als Teil dieses Prozesses arbeiten wir mit Sustainability Roundtable zusammen, um vertrauliche Interviews mit leitenden Angestellten aus verschiedenen Geschäftsbereichen und Kontrollfunktionen zu führen
  • Unsere Ankündigung, Remote Work in Zukunft aktiv zu fördern, bedeutet, dass unsere Mitarbeiter weniger Zeit mit dem Pendeln verbringen, weniger Treibstoff verbrauchen und weniger Emissionen verursachen. Mit unserer neuen Arbeitsrichtlinie werden die meisten Mitarbeiter nur noch einige Male im Monat zu gemeinsamen Meetings ins Büro kommen. Für solche Fälle erwerben wir CO2-Zertifikate, um die entstehenden Emissionen auszugleichen.
  • LogMeIn hat darüber hinaus eine Kampagne gestartet, bei der alle Mitarbeiter aufgefordert werden, sich persönlich zur Reduzierung ihrer eigenen Emissionen zu verpflichten. Für jede erfüllte Pledge Card der Mitarbeiter pflanzt LogMeIn im Rahmen der Arbor Day Foundation Initiative Time for Trees fünf Bäume.
  • Bis zum Earth Day 2021 wird LogMeIn seine Mitarbeiter durch die Ausweitung von Nachhaltigkeitsschulungen und die Schaffung globaler „Umweltteams“ zusätzlich motivieren. Zudem werden wir Engagement-Programme einführen und globale Öko-Teams zusammenstellen. Damit erhalten unsere 3.500 Mitarbeiter die neuesten Informationen rund um das Thema Nachhaltigkeit sowie bewährte Verfahren zur Reduzierung ihres ökologischen Fußabdrucks – und zwar nicht nur im Büro, sondern auch zuhause. Solche Schulungen sind wichtiger denn je, da die Arbeit auf Distanz permanent eingeführt wird und das Engagement der Mitarbeiter für den Erfolg der Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens entscheidend ist.

Jim Boyle, CEO & Gründer von Sustainabiity Roundtable, einem  Shared-Cost Unternehmen, das LogMeIn unterstützt: „LogMeIn ist gut positioniert, um bei unserem notwenigen Übergang zu einer emissionsfreien Wirtschaft eine Katalysatorrolle zu übernehmen. Das Unternehmen hat ein beeindruckendes und praktisches Programm entwickelt, um seine Treibhausgase zu reduzieren und seine Mitarbeiter und Kunden dabei zu unterstützen, dasselbe zu tun. LogMeIn beweist, dass Unternehmen die Ziele der Vereinten Nationen durch die nachhaltige Entwicklung nach der Pandemie im Sinne von Build Back Better efüllen können.“

LogMeIn wird auch weiterhin Mittel für die Corporate Social Resposibility (CSR) in gemeinnützige Organisationen investieren, die sich für eine grünere Zukunft einsetzen, darunter The Ocean Conservancy, Environmental Defense Fund sowie kleine Basisorganisationen in lokalen Gemeinden.

Weitere Informationen über LogMeIn’s Nachhaltigkeits- und CSR-Programm finden Sie unter: www.logmeininc.com/corporate-social-responsibility

Über die GoTo Germany GmbH

Die Lösungen von LogMeIn erschließen das Potenzial moderner Arbeitskräfte. Sie ermöglichen es Millionen von Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt, ihre beste Arbeit zu leisten, wann immer und vor allem wo immer sie wollen. Als Pionier in der Technologie der Fernarbeit und treibende Kraft hinter der heutigen "Work-from-anywhere"-Bewegung ist LogMeIn zu einem der weltweit größten SaaS-Unternehmen mit Millionen aktiven Nutzern, mehr als 3.500 Mitarbeitern weltweit und einem Jahresumsatz von über 1,3 Milliarden US-Dollar geworden. Für circa zwei Millionen Kunden weltweit ist die Software von LogMeIn wesentlicher Bestandteil ihres täglichen Lebens. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston und weiteren Standorten in Nordamerika, Südamerika, Europa (Deutschland, Irland, Großbritannien, Ungarn), Asien und Australien.

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Remote Work effektiv gestalten

Remote Work effektiv gestalten

Remote Work wird für immer mehr Büroangestellte zum Normalzustand. Das schafft neue Herausforderungen. Während das Unternehmen in den Büroräumen für Schreibtisch und Infrastruktur sorgt, müssen sich die Mitarbeiter ihr Home-Office selbst einrichten. Schon Kleinigkeiten und Routinen können zu mehr Effizienz am Arbeitsplatz beitragen.

Aufgrund der Pandemie werden noch viele Beschäftigte weiterhin zu Hause bleiben. Die Hälfte der Deutschen würde sich laut einer Umfrage von LogMeIn gerne dauerhaft im Home-Office einrichten. Doch das funktioniert erst dann, wenn Umgebung und Rhythmus entsprechend gestaltet werden. Andernfalls leidet der Job darunter und heimarbeitspezifischer Stress erhöht private und berufliche Belastungen.

Mark Strassmann, Senior Vice President und General Manager Unified Communications und Collaboration von LogMein, liefert Hilfestellungen dafür, zu Hause den perfekten Arbeitsbereich zu schaffen, sich vor Ablenkungen zu schützen und den Tag optimal zu gestalten.

Der richtige Ort 

Gerade in Familien oder Wohngemeinschaften kann es turbulent zugehen. Der Mitbewohner oder Partner stört bei einem wichtigen Meeting. In Küche und Wohnzimmer beeinträchtigen klappernde Schränke, ein laufender Fernseher oder laute Radiomusik die Konzentration. Vieles hängt daher von der richtigen Wahl des Zimmers ab. 

Am besten ist natürlich ein gut ausgeleuchteter abschließbarer Raum, um Lärmquellen aus anderen Räumen auszublenden. Dann fallen vor allem kreative oder planerische Aufgaben leichter. Laut der Studie „Gesundes Home-Office“ der mhplus-Krankenkasse und der Süddeutschen Krankenkasse SDK erledigen 57 Prozent der Befragten nach eigenen Angaben ihren Job zu Hause sogar besser als im Büro, da sie Umgebungsgeräusche selbstständig regulieren können. Ist kein zusätzlicher Büroraum vorhanden, sollten Heimarbeiter zumindest einen Platz mit einen guten Stuhl und einer Abstellfläche für den Laptop wählen, den sie nicht ständig wechseln müssen.

Konkreter Tipp: Als Ersatz eignen sich mitunter die persönlichen Rückzugsorte. Das kann das Yoga-Zimmer oder der Hobbyraum der so genannten „Männerhöhle“ sein.

Barrieren gegen Ablenkungen 

Auch zu Hause ist es wichtig, Rahmenbedingungen für die nötige Konzentration zu schaffen. Wenn ein physisch abgetrennter Raum nicht vorhanden ist, gibt es andere Mittel, das Umfeld auszublenden. Dazu gehört es, die Umgebung auf Konzentrationsphasen oder wichtige Meetings hinzuweisen, um nicht gestört zu werden. Das ist vor allem für Familien mit Kindern wichtig, von denen jede vierte laut einer Home-Office-Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT mit ihrer Situation unzufrieden ist, wenn die Kinder anwesend sind. Bereits kleine Maßnahmen genügen dazu. Ein „Bitte-nicht-stören“-Schild an der Tür kann helfen, damit die eigenen Kinder oder Mitbewohner nicht in ein wichtiges Meeting per Videokonferenz hereinplatzen.

Ein oft unterschätzter Faktor ist die Aussicht aus dem Fenster. Der Blick auf die belebte Straße oder auf den von Kindern genutzten Innenhof lenkt schnell ab. Schon Gardinen schaffen mit wenig Mitteln eine effektive visuelle Barriere.

Konkreter Tipp: Was im Büro gilt, sollte ebenso zu Hause eine Selbstverständlichkeit sein. Signaltöne von E-Mails, Memes und Chatnachrichten stören auch hier. Das schlichte Stummschalten eines Smartphones ist gerade in den eigenen vier Wänden sehr wichtig, weil man hier gewohnheitsmäßig noch schneller an das Gerät geht. 

Die Möglichkeiten virtueller Meetings nutzen 

Bei verteilt arbeitenden Teams werden oft mehr Meetings abgehalten. Schließlich müssen sich die Kollegen immer wieder erneut abstimmen. Da die direkte Kommunikation über den Schreibtisch hinweg wegfällt und Anrufe schwieriger sind, wird schneller eine Videokonferenz einberufen. 

Diese eignet sich für Besprechungen von Themen, die alle betreffen, noch am besten. Doch nicht jedes Treffen ist für jeden zum festgelegten Zeitpunkt gleich wichtig. Bisweilen bleiben deswegen Projekte auf der Strecke oder Deadlines müssen aufgrund kurzfristig aufgesetzter Meetings nach hinten verschoben werden. 

Kommunikationslösungen schaffen aber für das Home-Office einen hohen Grad von Flexibilität. Denn die virtuellen Meetings können später aufgezeichnet und von den Kollegen, die nicht teilnehmen konnten, angesehen werden. 

Konkreter Tipp: Manche Videokonferenzlösungen stellen automatisiert erstellte Transkripte bereit. So kann jeder immer auf dem aktuellen Stand bleiben und seine wichtigen Termine einhalten.

Den Arbeitstag nicht entgrenzen 

Viele Beschäftigte schaffen es nicht, die vertraglichen Arbeitszeiten einzuhalten. Das liegt oftmals an der zusätzlich zu leistenden Kinderbetreuung. Andere meinen, daheim mehr leisten zu müssen, um trotz Abwesenheit Präsenz und Engagement zu beweisen. Laut einer Umfrage der Harvard Business School unter drei Millionen Teilnehmern in 23.000 Unternehmen arbeitet die Belegschaft fast eine Stunde länger als in der Firma. Da ist Stress vorprogrammiert. 

Grundsätzlich ist es für Routinen einfacher, die Start- und Endzeiten sowie die Mittagspause zu Hause einzuhalten, als wenn der Mitarbeiter im Büro wäre. Doch das ist bei Kinderbetreuung oder Arztterminen nicht immer möglich. Heimarbeit bietet aber auch eine größere Flexibilität um solche Termine, Meetings und Deadlines leichter in Einklang zu bringen. Ob der Tag dann bereits um 7:00 Uhr statt um 9:00 Uhr anfängt oder die Mittagspause mal zwei Stunden andauert, macht keinen Unterschied, solange das wöchentliche Arbeitspensum eingehalten wird. Dennoch sollten die Mitarbeiter ihre vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten im Auge behalten und keine Überstunden ansammeln.

Konkreter Tipp: Zum Start des Tages seine Schreibtischlampe an- und am Ende ausschalten, ist ein visuelles Symbol für Anfang und Ende des Arbeitstags. Ist die Lampe aus, ist der Job für heute beendet. 

Regelmäßige kreative Pausen und formale Routinen

Um konzentriert und produktiv zu sein und das geforderte Pensum zu erfüllen, helfen Routinen. Viele Berufstätige unterschätzen aber im Home-Office den Faktor der Zeiteinteilung. Sie denken: Ich kann mich ja immer um den Job kümmern oder diesen, wenn nötig, unterbrechen. Doch wer das Zeitgerüst seines Tages zu sehr einreißt, erhöht in der Regel nur den Stress und ist weniger effizient. 

Bewusste kurze Erholungsphasen sind zum Beispiel gerade im Home-Office wichtig. Eine Kaffeepause auf dem Balkon oder im Garten sorgen für einen kurzeitigen Abstand. Ebenso zentral ist das Einhalten der Mittagspause. Um diese optimal auszuschöpfen, hilft es, sich sein Essen am Vorabend vorzubereiten – wie man es für das Büro tun würde. Das spart Zeit und hilft, sich rechtzeitig und erholt wieder an den Schreibtisch setzen zu können. Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft sorgt für den notwendigen Abstand und eine kurze, aber notwendige Erholung.

Konkreter Tipp: Nicht zuletzt äußerliche Routinen sind wichtig. Die richtige Kleidung fördert in den eigenen vier Wänden die Konzentration und die Motivation im Job. Es ist mehr als eine Äußerlichkeit, wenn statt Hausschuhen Businessschuhe angezogen werden. Und vor allem bei kurzfristigen Kundengesprächen signalisieren Ansprechpartner im angemessenen Outfit, dass sie keine Abstriche bei der Professionalität machen.

Über die GoTo Germany GmbH

Die Lösungen von LogMeIn, Inc. (Nasdaq:LOGM) setzen neue Standards in der digitalen Kommunikation und erschließen das Potenzial moderner Arbeitsplätze. Sie ermöglichen es Millionen von Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt, ihre beste Arbeit zu leisten, wann immer und vor allem wo immer sie wollen. Als Pionier in der Technologie der Fernarbeit und treibende Kraft hinter der heutigen "Work-from-where"-Bewegung ist LogMeIn zu einem der weltweit größten SaaS-Unternehmen mit mehreren zehn Millionen aktiven Nutzern, mehr als 3.500 Mitarbeitern weltweit, einem Jahresumsatz von über 1,2 Milliarden US-Dollar und mehr als zwei Millionen Kunden weltweit geworden, die seine Software als wesentlichen Bestandteil ihres täglichen Lebens nutzen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston, Massachusetts, und weitere Standorte in Nordamerika, Südamerika, Europa, Asien und Australien.

Über das Unified Communications and Collaboration-Portfolio von LogMeIn

Als Marktführer im Bereich Unified Communications und Collaboration verfügt LogMeIn über das branchenweit umfassendste Portfolio an UCC-Lösungen unter seiner Marke GoTo. Hierzu gehören preisgekrönte Produkte wie GoToMeeting, GoToWebinar, Grasshopper und Jive sowie die kürzlich angekündigten Lösungen GoToConnect und GoToRoom. Die miteinander kombinierbaren UCC-Produkte von LogMeIn unterstützen mehr als 28 Millionen Nutzer weltweit. Über LogMeIn finden pro Monat über acht Millionen Konferenzen sowie 1,5 Milliarden Konferenzminuten statt. Hinzu kommen fast 20 Milliarden Sprachminuten pro Jahr.

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Studie zeigt: Der CX-Reifegrad in Unternehmen nimmt zu, aber die Unterschiede beim KI-Einsatz werden immer größer

Studie zeigt: Der CX-Reifegrad in Unternehmen nimmt zu, aber die Unterschiede beim KI-Einsatz werden immer größer

LogMeIn hat die Ergebnisse einer neuen Studie von Forrester Consulting präsentiert. Sie soll Entscheidungsträgern helfen,  den aktuellen Reifegrad ihrer Customer Experience (CX) zu bewerten, Schwachstellen zu identifizieren und eine Strategie zur Optimierung zu entwickeln. Für die Studie mit dem Titel Short-Term Wins and Continuous Optimization: The Roadmap to Customer Engagement Success wurden 463 CX-Entscheidungsträger weltweit befragt. Fazit: Die Lücke im Customer Engagement Maturity (CEM) wird immer größer, je mehr Kanäle entstehen. Unternehmen sollten daher versuchen, ihre CX-Reife mithilfe von KI zu beschleunigen. 

„Die Erwartungen der Kunden steigen weiter. Entsprechend muss sich auch das Kundenengagement im Sinne einer besseren CX weiterentwickeln. Das heißt, die Unternehmen müssen ihre Technologien und Strategien für ihre Kunden optimieren, um sie bestmöglich zu bedienen, was sich wiederum positiv auf die Einnahmen auswirkt“, so die Studie, die zwischen vier Reifegruppen unterscheidet: Experimenters (am wenigsten reif), Evolutionists, Enthusiasts und Experts. Aufgezeigt wird zudem, dass viele Entscheidungsträger jährliche signifikante Verbesserungen sowohl in ihrer CEM als auch bei ihren mobilen Strategien verzeichnen. Die meisten Unternehmen setzten jedoch entweder überhaupt keine KI ein oder befinden sich im Anfangsstadium der KI-Entwicklung. Diese Tatsache stellt alle mehr oder weniger auf die gleiche Stufe. Für alle Reifegruppen sind daher Pilotprogramme zur Erschließung neuer Business Cases – für Investitionen und zur Darstellung des aktuellen Kundenengagements – entscheidend, um KI in Zukunft erfolgreich einzusetzen.  

Fokus auf die Ausführung legen

Das Forrester CEM-Modell sieht fünf Säulen für die Untersuchung und Analyse vor: Prozess, Organisation, Strategie, Technologie und KI. Die Experimenters haben im vergangenen Jahr beeindruckende Fortschritte gemacht, um in Sachen Strategie aufzuholen. Die meisten Unternehmen müssen sich auf die eigentliche Durchführung konzentrieren: den Prozess und die organisatorische Aufstellung. Denn außer den Experts hinken alle bei Strategie und Technologie hinterher. Das heißt, sie verfügen zwar über einen Plan und die geeigneten Tools zur Durchführung, haben aber keine ausreichenden internen Programme und Systeme, um diese entsprechend um- und einzusetzen. Der Fokus auf die tatsächliche Ausführung ist also der nächste Schritt zur Verbesserung des Kundenmanagements.

Self-Service zur Top-Priorität machen

Die Verbesserung der Self-Service Tools für Kunden hat für alle Befragten höchste technologische Priorität. Der Studie zufolge verfügen 68 Prozent über Self-Service-Tools, die auf einer Textanalyse basieren und den Service-Agenten Arbeit abnehmen. Hier wird das jährliche Wachstum vor allem durch Unternehmen mit niedrigem Reifegrad getrieben. Um den branchenweiten Reifegrad zu verbessern, sollte Self-Service nicht automatisch nur mit der Verwendung von Chatbots assoziiert werden. Verbesserungen lassen sich schon dadurch erzielen, dass die Unternehmen über reine FAQs hinausgehen und Wissensdatenbanken für Agenten und Kunden bereitstellen. Dies ermöglicht es den Kunden, viele ihrer Probleme selbst zu lösen, und liefert die Grundlage für eine spätere Implementierung von KI. 

Mentalität zur kontinuierlichen Optimierung

Die Modernisierung beziehungsweise Umgestaltung des Kundenengagements ist ein langsamer und stetiger Prozess, der methodisch angegangen werden muss und von den organisatorischen Anforderungen abhängt. Die Experimenters, die noch am Anfang ihrer CX-Optimierung stehen, sehen zum Beispiel Technologie- und Prozessverbesserungen als oberste Priorität an. Evolutionists und Enthusiasts, die schon weiter fortgeschritten sind, konzentrieren sich auf Strategie und Technologie. Die Experts hingegen legen ihren Fokus auf Technologie und Organisation. Bei jedem dieser Schritte werden stufenweise Vorteile generiert. Das treibt laufende Initiativen voran. Vor allem mit einem methodischen Ansatz, der auf konsequente Optimierung und stetiges Wachstum abzielt, können Experimenter zu Experts werden.

„Aufgrund der stetigen Veränderungen der Kundenerwartungen brauchen Unternehmen eine agile Strategie zur Kundenbindung. Allerdings kann genau deren Umsetzung auch ein Hindernis sein, das sie ausbremst und die Kunden enttäuscht“, so Ryan Lester, Senior Director of Customer Experience Technologies bei LogMeIn. „Die Studie in Kombination mit unserem Customer Engagement Maturity Assessment Tool hilft Unternehmen zu verstehen, wo sie in Bezug auf CX stehen und wie sie sich verbessern können.“

Die komplette Studie kann hier heruntergeladen werden: Short-Term Wins and Continuous Optimization: The Roadmap to Customer Engagement Success

Über das Customer Engagement- und Support-Portfolio von LogMeIn:

LogMeIn ist ein führender Anbieter von Lösungen, die Unternehmen eine intelligente und individuelle Kundenbindung und -betreuung ermöglichen. Jährlich unterstützt LogMeIn mehr als eine Milliarde Kundeninteraktionen. Auf diese Weise erhalten Unternehmen eine effektive Hilfestellung, um mit ihren Kunden in Echtzeit zu interagieren und so Kundenzufriedenheit sowie Markenbindung zu stärken.

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LogMeIn: Neue GoToRoom-Hardware für Home Office und Büro

LogMeIn: Neue GoToRoom-Hardware für Home Office und Büro

LogMeIn Inc. hat sieben neue Hardware-Bundles für seine Konferenzraumlösung GoToRoom angekündigt. Die neuen All-in-One-Angebote für Videokonferenzen der Partner Dolby, Logitech und Poly bieten flexible Möglichkeiten für Heimbüros, Huddle-Bereiche oder große Besprechungsräume. Die neue Partnerschaft mit Extron ermöglicht es, Lösungen für das Abhalten von Vorstandssitzungen kundenspezifisch zu konfigurieren.

LogMeIn hatte bereits im Juni 2019 die Partnerschaft mit Dolby für das im März 2019 eingeführte GoToRoom bekannt gegeben. Mit den heute vorgestellten Neuheiten steigt die Zahl der Hardware-Bundles auf zehn.

Unternehmen suchen verstärkt nach flexiblen Lösungen, um die Arbeit an die Bedingungen von Social Distancing, den Wechsel zwischen Home-Office und Büro sowie eingeschränkten Geschäftsreisen anzupassen. Für eine in der aktuellen Situation produktive Zusammenarbeit spielen Konferenzräume sowie die Ausstattung zusätzlicher Bürobereiche mit qualitativ hochwertigen Video-Lösungen eine immer größere Rolle. 

Alle GoToRoom-Pakete lassen sich als Room-as-a-Service (RaaS) erwerben. Bei diesem von LogMeIn 2019 eingeführten Bezugsmodell zahlen Unternehmen eine niedrige monatliche Pauschalgebühr für Hard- und Software. Dadurch entfallen hohe Vorabkosten, wenn mehrere Zimmer ausgestattet werden. RaaS-Produkte sind ab 110 Euro pro Monat erhältlich. Dazu kommen die jeweiligen GoToRoom-Lizenzkosten. Eingeschlossen ist eine umfassende Garantie für die Laufzeit des Vertrages. Danach geht die Lösung in das Eigentum des Käufers über. 

„Die gemeinsam mit unseren Partnern Dolby, Logitech und Poly angebotenen GoToRoom-Lösungen unterstützen flexibel die verschiedenen Anforderungen der Kunden“, sagt Mark Strassman, Senior Vice President und General Manager, UCC bei LogMeIn. „So können sich Führungskräfte Huddle-Room-Lösungen in ihrem Home-Office einrichten. In Büros lassen sich weitere Bereiche mit Video ausstatten, um die Vorgaben des Social Distancing zu erfüllen. Die Bundles decken die Anforderungen von verschieden großen Orten ab. Ganztägige Meetings in Vorstandszimmern ersetzen die Dienstreise. Die Systeme helfen den Unternehmen dabei, sich an das neue, mobile und dezentrale Arbeiten anzupassen. Zudem lassen sie sich denkbar einfach in nur wenigen Minuten installieren. Unser günstiges Room-as-a-Service-Zahlungsmodell gilt für alle Bundles und in allen Regionen. 

Zusätzlich zu den bereits eingeführten Lösungen Dolby Voice Room, Poly Studio und Poly Trio 8500 +Eagle Eye 4 gibt es folgende neue Bundles: 

  • Dolby Voice Huddle
  • Dolby Voice Pro
  • Logitech MeetUp
  • Logitech Rally
  • Logitech Rally Plus
  • Poly Studio X30
  • Poly Studio X50

Extron bietet im Rahmen der neuen Partnerschaft den IP Link Pro-Steuerungsprozessor sowie das TouchLink Pro-Touchpanel. Damit lassen sich die Konfigurationen für Orte von Vorstandssitzungen individueller definieren. Außerdem steht der Extron DMP Plus-Matrixprozessor zur Verfügung.

Die Bedienungsmöglichkeiten von GoToRoom wurden um 30 neue Funktionen erweitert. Dazu gehören ein Dark-Modus, ein Schlafmodus zur Anzeige freier Räume und eine Meeting-Sperre. Auch die Kontrolle von Sitzungen wurde überarbeitet. 

„Obwohl viele Unternehmen heute ganz anders arbeiten als noch vor wenigen Monaten, werden Meetings ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit in Unternehmen bleiben", erklärt Scott Murphy, Director of Cloud, UCC und Cyber Security bei Ingram Micro UK&I, einem globalen Distributor von LogMeIn-Produkten. „Wir freuen uns deshalb sehr, GoToRoom zu verkaufen. Denn damit lassen sich Räume mit modernen Videosystemen für eine qualitativ hochwertige Zusammenarbeit ausstatten – vom Heimbüro einer Führungskraft bis zum Sitzungsraum. Die marktführenden Audio- und Video-Hardware-Optionen von GoTo erweitern die Möglichkeiten, Besprechungsorte nach Kundenwunsch aufzurüsten. Damit sind die Weichen für die nächste Phase des flexiblen Arbeitens an jedem beliebigen Standort gestellt."

GoToRoom ist in den Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in den Vereinigten Staaten, Großbritannien Irland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, den Benelux-Ländern, Skandinavien und Australien verfügbar.

Weitere Informationen unter: 

GoToRoom: www.goto.com/room 

Blog: Rethinking the role of conference rooms post-pandemic

Über das Unified Communications and Collaboration-Portfolio von LogMeIn

Als Marktführer im Bereich Unified Communications und Collaboration verfügt LogMeIn über das branchenweit umfassendste Portfolio an UCC-Lösungen unter seiner Marke GoTo. Hierzu gehören preisgekrönte Produkte wie GoToMeeting, GoToWebinar, Grasshopper und Jive sowie die kürzlich angekündigten Lösungen GoToConnect und GoToRoom. Die miteinander kombinierbaren UCC-Produkte von LogMeIn unterstützen mehr als 28 Millionen Nutzer weltweit. Über LogMeIn finden pro Monat über acht Millionen Konferenzen sowie 1,5 Milliarden Konferenzminuten statt. Hinzu kommen fast 20 Milliarden Sprachminuten pro Jahr. 

Über die GoTo Germany GmbH

Die Lösungen von LogMeIn, Inc. (Nasdaq:LOGM) setzen neue Standards in der digitalen Kommunikation und erschließen das Potenzial moderner Arbeitsplätze. Sie ermöglichen es Millionen von Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt, ihre beste Arbeit zu leisten, wann immer und vor allem wo immer sie wollen. Als Pionier in der Technologie der Fernarbeit und treibende Kraft hinter der heutigen "Work-from-where"-Bewegung ist LogMeIn zu einem der weltweit größten SaaS-Unternehmen mit mehreren zehn Millionen aktiven Nutzern, mehr als 3.500 Mitarbeitern weltweit, einem Jahresumsatz von über 1,2 Milliarden US-Dollar und mehr als zwei Millionen Kunden weltweit geworden, die seine Software als wesentlichen Bestandteil ihres täglichen Lebens nutzen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston, Massachusetts, und weitere Standorte in Nordamerika, Südamerika, Europa, Asien und Australien.

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Sicherheitsbewusstsein gestalten – auch im Home Office

Sicherheitsbewusstsein gestalten – auch im Home Office

Fernarbeit ist bei LogMeIn nicht erst seit Corona an der Tagesordnung. Die Sicherheitskultur des SaaS-Anbieters ist entsprechend hoch, das Konzept ist auch auf Mitarbeiter im Home Office oder auf Reisen ausgelegt. Es lässt sich auf jedes Unternehmen, ob klein, mittelständisch oder Konzern übertragen, denn aktuell benötigt es neben einer sicheren IT-Infrastruktur und Zugriffsrechten auch die passende Sicherheitskultur für digitales Arbeiten.

Wie Unternehmen ein Sicherheitsbewusstsein entwickeln und erfolgreich halten, erläutert LogMeIns CISO Gerald Beuchelt in fünf Tipps.

Die Digitalisierung bringt nicht nur Vorteile, sie ermöglicht auch Sicherheitslücken – der menschliche Faktor ist dabei zum höchsten Risiko geworden. Obwohl Mitarbeiter sich Cyberrisiken bewusst sind und Cybersicherheit verstehen, unternehmen sie nicht die notwendigen Schritte, um ihre persönlichen oder Arbeitsdaten zu sichern. Das offenbarte kürzlich der Dritte globale Report „Psychologie der Passwörter“ von LastPass. Tatsächlich wissen 94 Prozent der Befragten aus Deutschland, dass die Wiederverwendung eines Kennworts unsicher ist, aber überwältigende 66 % verwenden immer noch dasselbe Kennwort.

Durch diese Denke und die Freiheit, wo und wie der Mitarbeiter arbeitet in Kombination mit der Vermischung privat wie beruflich genutzter Devices und Apps, bleiben Unternehmen angreifbar. Die Schaffung einer Sicherheitskultur ist also unerlässlich für den erfolgreichen Fortbestand jedes Unternehmens. 

Sicherheitsdenken kennt keine Hierarchieebenen

Sicherheit kann nicht erfolgreich umgesetzt werden, wenn nicht alle Beteiligten an Bord sind. Das muss jedem Unternehmen und der Geschäftsleitung bewusst sein. Es braucht eine gemeinsame Anstrengung, die alle Hierarchieebenen gleichermaßen einbezieht. Jeder einzelne im Unternehmen muss sich an die Sicherheitsziele und -richtlinien halten und sie verstehen. Das Top-Management geht dabei mit gutem Beispiel voran, damit Sicherheit nachhaltig Erfolg hat. Das Security- oder IT-Team ist dabei für die multidirektionale Kommunikation des Sicherheitsprogramms zuständig. Das heißt, es arbeitet hierarchisch gesehen von oben nach unten, von unten nach oben und von einer Abteilung zur anderen, um die Leitlinien zu vermitteln.

IT-Teams müssen die Sprache der Mitarbeiter sprechen

Mitarbeiter müssen Sicherheit als Enabler oder gar Produktmerkmal betrachtet. Sie bei neuen Sicherheitssystemen, -konzepten und -richtlinien vor vollendete Tatsachen zu stellen, fördert nur Argwohn und Unverständnis. Aufklärung und Transparenz sind die Lösung für einen nachhaltigen Change-Prozess. Es gilt, die Mitarbeiter in Verantwortung zu nehmen, ihnen auf Augenhöhe zu begegnen. Und ihnen klar zu machen, dass sie durch ein höheres Sicherheitsbewusstsein Freiheit gewinnen, nicht verlieren. 

Generationsgerechte Kommunikation

Jeder Mensch lernt dabei anders; einige sind empfänglicher für visuelle oder auditive Inhalte, andere präferieren praxisorientierte Ansätze, lustige oder ernsthafte Lerninhalte. Trotz dieser Differenzen ist die Bereitstellung einer konsistenten Kommunikation der Schlüssel zu einem starken Bewusstsein. Unternehmen sollten sich dabei darauf fokussieren, Sicherheitsschulungen und -materialien generationsgerecht auf verschiedenen Kanälen bereitzustellen, um jeden Lerntypus unter den Mitarbeitern zu erreichen. Zudem hilft es, Mitarbeiter beispielsweise bei Videoproduktionen und Wettbewerben frühzeitig einzubeziehen. 

Sicherheit spielerisch vermitteln

Richtlinien lassen sich durch Schulungen und regelmäßige Trainings in den Köpfen der Mitarbeiter verankern und auffrischen. Am besten geschieht dies spielerisch durch Storytelling in Form kleiner Filme, die Bedrohungsszenarien wiedergeben – mit einem kurzen abschließenden Test, der den Lerninhalt bei den Mitarbeitern abfragt. Auch Escape-Rooms sind eine moderne spielerische Form, um Sicherheitswissen zu testen. Darin werden Mitarbeiter mit Sicherheitslücken konfrontiert, die nur durch richtiges Handeln gestopft werden können. Erst dann öffnete sich wieder die Tür. Diese lassen sich nicht nur im Büro, sondern auch virtuell umsetzen. Hinter der letzten „Tür“ wartet dann nicht die „Freiheit“, sondern ein digitales Feuerwerk mit Urkunde.

Sicherheit ist kein Projekt, sondern ein Prozess

Eine einmalige Sicherheitsschulung – wenn diese auch flächendeckend durchgeführt wird – bleibt nicht im Gedächtnis haften. Die Erschaffung und Aufrechterhaltung einer Sicherheitskultur ist eine sich ständig weiterentwickelnde Mission. Aufklärung und Schulungen zu aktuellen Bedrohungen und Sicherheitsrichtlinien sollten nicht die Ausnahme, sondern die Regel werden.

Über Gerald Beuchelt, Chief Information Security Officerbei LogMeIn 

Gerald Beuchelt ist als Chief Information Security Officer bei LogMeIn für das gesamte Sicherheits-, Compliance- und technische Datenschutzprogramm des Unternehmens verantwortlich. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Bereich Informationssicherheit ist er Mitglied des Board of Directors und IT-Sector Chief für den Bostoner Ortsverband von InfraGard. In seiner früheren Funktion war er Chief Security Officer bei Demandware. Er hat einen Master of Science-Abschluss in theoretischer Physik.

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