Autor: Firma itemis

Die europäische IT braucht mehr Mut

Die europäische IT braucht mehr Mut

Svenja W: Hallo Stephan, Europas digitale Souveränität ist nicht mehr als ein schönes Konzept. Stefan Fahl beleuchtet in seinem Blog [1] die “Nicht-Souveränität” Europas. Wie bewertest du aktuell diese Lage?

Stephan E: Die Dringlichkeit ist in den letzten Wochen und Monaten durch die geopolitische und wirtschaftliche Lage nochmals massiv gestiegen. Ich hatte schon vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass dieses Thema an Gewicht zunehmen wird. Die jüngsten Entwicklungen haben diese Intensität nur bestätigt. Wir können nicht länger so blind weitermachen, wie wir das in der Vergangenheit getan haben. Es geht um die Eigenständigkeit, die Resilienz und letztlich um die Wettbewerbsfähigkeit Europas. Für mich lautet heute die Frage nicht mehr ob, sondern wie schnell wir eine Neuausrichtung vornehmen können.

Svenja W: Ja, so eine Aussage hatte ich erwartet. Es gibt so viele Bereiche, bei denen wir weltweit sehr eng vernetzt und gekoppelt sind. Ein Bereich, der vor allem auch Unternehmen betrifft, ist die Cloudinfrastruktur. Laut aktuellen Marktanalysen [3] beläuft sich der Anteil amerikanischer Cloudanbieter in Europa auf 60%, gefolgt von asiatischen Anbietern mit 25% und europäischen von 15%. Diese Abhängigkeit zieht sich dann aber weiter über Betriebssysteme, wie MacOS und Windows, Mikrochips bis hin zu Browsern, Social Media Apps und Messengern. Ich selbst nutze ja bereits Signal als Alternative, nur habe ich das Problem, dass die Mehrzahl meiner Kontakte auf WhatsApp zu finden sind. Wie könnte deiner Ansicht nach eine nachhaltige Strategie hin zu mehr digitaler Souveränität im privaten, aber vor allem im unternehmerischen Umfeld aussehen?

Stephan Eberle: Diese Zahlen sprechen eine erschreckend klare Sprache. Und sie zeigen, wie tief diese Abhängigkeit in unserer digitalen Infrastruktur verwurzelt ist. Sie reicht von der Cloud-Infrastruktur über Shopsysteme, Datenbanken, Sicherheitssystemen bis hin zu Bezahlsystemen. Die Auswirkungen können gravierend sein, wie wir im Falle der Sanktionen gegen die Richter des Internationalen Gerichtshofes gesehen haben. Für sie hat der Ausschluss aus diesen Systemen weitreichende Folgen, die weit über das Versenden von E-Mails hinausgehen: bargeldlose Zahlungen können nicht durchgeführt werden, Hotels nicht gebucht werden, Kreditkarten sind von heute auf morgen ungültig. Mein Weg hin zu mehr digitaler Souveränität und weniger Abhängigkeit setzt nicht auf einen “Big Bang”-Komplettumstieg, sondern eine schrittweise Strategie.

Mit dem +1-Migrationspfad hin zum 2-Geschwindigkeiten-Modell der IT-Infrastruktur

Svenja W: Bei dem Wort “schrittweise” denke ich direkt an das japanische Prinzip Kaizen – die Philosophie der kontinuierlichen Verbesserung in kleinen, schrittweisen Etappen. Nachdem Toyota damit so erfolgreich sein Produktionssystem aufgebaut hatte, was schon 40 Jahre her ist, nutzen heute diverse Unternehmen weltweit diesen Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung. Das wird vor allem in Produktions- oder Entwicklungsprozessen eingesetzt. Mit Changemanagement, bspw. in Richtung “digitaler Souveränität”, bringe ich es jetzt direkt nicht in Verbindung. Wie genau würdest du einen derartigen Umstieg beschreiben?

Stephan E: Es ist mir wichtig, nicht einen “entweder-oder”-Ansatz zu propagieren. Ich orientiere mich eher an dem  "+1"-Ansatz des DI.Day, des digitalen Unabhängigkeitstages [5]. Diese Initiative ruft jeden ersten Sonntag des Monats dazu auf, zu digitalen Angeboten zu wechseln, die mit unseren demokratischen Werten vereinbar sind. Dabei muss man nicht sofort alles kappen. Stattdessen schaltet man zunächst eine zusätzliche, souveräne Alternative hinzu. Das nimmt den Druck heraus. Genauso können Unternehmen verfahren. So schneidet sich das Unternehmen nicht plötzlich von einer funktionierenden Infrastruktur ab und schafft ein zweites Standbein. Das bedeutet zunächst mehr Redundanz, Wartungsaufwand und Kosten. Es senkt aber das Risiko eines Komplettausfalls und schafft Resilienz. Fällt das eine System aus, hast du ein Backup. Ich würde im geschäftlichen Umfeld in kleinen, vertretbaren Bereichen beginnen. Hier kann man ohne Druck Alternativen erproben und die "Nadel jeden Tag ein Stückchen in Richtung Unabhängigkeit verschieben."

Svenja W: Wobei der Druck, wie wir ja jeden Tag in den Nachrichten lesen, zunimmt. Von einem +1-Ansatz habe ich kürzlich aus dem Land Schleswig-Holstein gelesen [4]. Hier gibt es ein Projekt „Linux +1“ der Landesregierung. In der öffentlichen Verwaltung entstehen digital souveräne IT‑Arbeitsplätze, die weg von den bisherigen Standards, wie Windows/Office hin zu Linux und Open-Source-Software aufgebaut werden. Hier bedeutet das “+1”, dass neben Linux als Basisbetriebssystem zusätzlich alle nötigen Open‑Source-Anwendungen und Dienste bereitgestellt werden, um einen voll funktionsfähigen, modernen IT‑Arbeitsplatz zu schaffen. Stellst du dir die Zielarchitektur für Unternehmen ähnlich vor?

Stephan E: Ich würde bei Unternehmen einen hybriden Ansatz vorziehen. Es hat keinen Sinn, sich unnötig aus funktionierenden Systemen auszuschließen, nur um maximal souverän zu sein. Ich sehe hier eher ein 2-Geschwindigkeiten-Modell: Zielarchitekturen mit einer Kombination aus hochperformanten Hyperscale-Cloudkomponenten (meist amerikanisch) und EU-Rechts- und Datenschutzkonformen Cloudkomponenten. Letztere sind zwar weniger performant, bieten aber mehr Schutz für sensible Daten und stellen ein wertvolles Backup-System für den “Fall der Fälle” dar. Aktuell sehe ich derartige Changeprozesse eher weniger. Hier fehlt mir im Allgemeinen etwas der Tatendrang. Ich wünsche mir, dass wir – Unternehmen in Europa – das Bewusstsein entwickeln und die Tendenz hin zu mehr Eigenständigkeit ganz klar favorisieren. Vor allem sollten wir Europas Pflänzchen gießen: Förderung statt nur Lippenbekenntnisse.

Svenja W: Ja, dazu hast du ja deinen Unmut zu den Plänen der bayerischen Landesregierung öffentlich geäußert, milliardenschwere Lizenzverträge mit Microsoft auf den Weg zu bringen [6]. Interessant in diesem Zusammenhang finde ich auch die Initiative von AWS Europa mit seinem neuen Produkt, der so genannten “European Digital Sovereignty Cloud” (ESC) zu unterstützen. Das BSI prüft aktuell, ob die ESC mit den rechtlichen Vorgaben in Europa vereinbar ist [8]. Wie schätzt du diese Initiative ein? Unsere "heimischen Pflänzchen" werden durch derartige Angebote ja weniger gestärkt, oder?

Stetig und konsequent handeln

Stephan Eberle: Du sagst es. Ich frage mich, ob diese ESC nicht eine Totgeburt ist. Eine Studie der Uni Köln legt dar, dass sogar europäische Unternehmen mit "relevanten Geschäftsbeziehungen in die USA" von der US-Jurisdiktion erfasst werden können  [9]. Meiner Ansicht nach scheint die von der ESC geplante Abkopplung von der globalen AWS‑Umgebung alles andere als ausreichend, um die Daten wirklich vor Herausgabepflichten zu schützen. Auch Gipfeltreffen, wie im November 2025 in Berlin [7] sind ein guter Start. Darüber hinaus sollten wir aktiv Alternativen schaffen, finden und verwenden.

Ein Beispiel ist Black Forest Labs [10] in Freiburg, die Open Weight KI-Lösungen für Bildbearbeitung entwickeln und das Potenzial haben, eine Alternative zu Lösungen von Unternehmen wie Open AI zu bieten. Solche Ansätze müssen wir sehen, ihnen eine Chance geben und sie fördern. Die konsequente Haltung von Schleswig-Holstein auf Alternativen zu setzen, zeigt, dass ein anderer Weg möglich und machbar ist. Es ist eine Frage des Willens und der Bereitstellung von Ressourcen. Diese Transformation geschieht nicht von allein und nicht von wenigen.

Der risiko-getriebene Ansatz: Selbst entscheiden statt EU-Diktat

Svenja W: Das haben auch die Regierungen erkannt. Am 6. Mai 2025 wurde in Deutschland, das BMDS, das Bundesministerium für Digitale Souveränität gegründet. Der Fokus liegt hier, wie der Name schon sagt, in der Stärkung der technologischen Unabhängigkeit in den Bereichen KI, Cloud-Infrastrukturen, Zero Trust und Open Source. Erste Schritte waren unter anderem der Europäische Souveränitätsgipfel im November, Investitionspakete und Partnerschaften, sowie die Gründung eines Infrastrukturgremiums zwischen Frankreich, Deutschland, Italien und den Niederlanden [13]. Auf europäischer Ebene gibt es seit 2022 die beiden recht jungen Gesetze Digital Services Act (DSA) und Digital Markets Act (DMA) [14]. Diese zielen darauf ab, sehr große externe Player im europäischen Markt zu beobachten und den Einfluss zu regulieren. Sie sprechen von VLOBs, also Very Large Online Platforms oder Very Large Online Search Engines (VLOSEs). Diese haben unter Umständen einen derart mächtigen Marktanteil im europäischen Binnenraum, dass sie als sogenannte “Gatekeeper” bezeichnet werden. Sie sind in der Lage, durch ihr Handeln einen entscheidenden Einfluss auf diesen Markt auszuüben. Ich sehe ganz klar, dass sich hier etwas bewegt. Meinst du das reicht oder würde deiner Ansicht nach eine verpflichtende Verordnung nach dem Muster des Cyber Resilience Acts (CRA) stärkere Wirkung entfalten?

Stephan E: Eine erzwungene Compliance, eine Art "Digital Sovereignty Act" nach dem Muster einer weiteren EU-Richtlinie, würde am Ende nur Innovation und Best-Practices bremsen und das Gesamtsystem weiter verkomplizieren. Es gibt Bereiche, in denen die ausländischen Lösungen schlichtweg die weltweit führenden sind – nimm Google Gemini als Beispiel. Ich finde es wäre absurd, Unternehmen per Gesetz zu zwingen, dieses nicht zu nutzen und stattdessen auf eine weniger leistungsfähige Alternative umzusteigen – daher präferiere ich diesen 2-Phasen-Ansatz. Die Verantwortung sollte bei den Unternehmen bleiben. Ich favorisiere einen risiko-getriebenen Ansatz: Jedes Unternehmen erstellt eine grobe Risikobewertung hinsichtlich der digitalen Souveränität. Es geht um die Frage: Kann ich das Risiko vertreten, das ich eingehe, wenn ich dieses oder jenes System exklusiv nutze?

Das Risiko steigt durch die internationalen Entwicklungen ohnehin. Unternehmen werden reagieren müssen, weil sie sehen, dass ihre Geschäftsprozesse gefährdet sind. Eine Risikoanalyse sollte genau solche Bedrohungen enthalten und die Bereiche, oder Assets, identifizieren, die im Falle einer solchen Eskalation am stärksten betroffen wären. Das kann eine Cloudlösung, Microchips, ein Satellitensystem, AI-Modell oder eine unternehmenskritische Software sein. Genau an dieser Stelle kann man dann mit dem "+1"-Ansatz beginnen.

Europäische Alternativen: EuroStack und co.

Svenja W: So eine Risikoanalyse hat ja der Europäischer Rat für Auswärtige Beziehungen (ECFR) für den Markt Europa bereits erstellt. Die vier am meisten risikobehafteten Bereiche AI, Cloud Computing, Space und Chips werden nun beim Aufbau des so genannten EuroStack innereuropäisch gestärkt EuroStack [11]. Wenn ich als Unternehmen nun auf der Suche nach innereuropäischen Alternativen bin, wo starte ich mit meiner Suche?

Stephan E: Es gibt unterschiedliche Verzeichnisse, wie die crowdfinanzierte Seite “alternativeto.net”, die international ist. Für europäische Alternativen gibt es das Verzeichnis “european-alternatives.eu”. Hier kann jeder auch eigene europäische Alternativen einreichen und das Verzeichnis aktiv mitgestalten.

Cloud-agnostic: ein Qualitätskriterium in bezüglich Resilienz

Svenja W: Wenn ich mir die Angebote anschaue, gibt es hier schon einiges. Bei den Cloudapps sehe ich häufig die Alternative, diese selbst zu hosten. Für kleinere und mittelständische Unternehmen ist genau die Möglichkeit, eine App in einer etablierten Cloudumgebung laufen zu lassen, die erste Wahl. Diese haben einfach nicht die Ressourcen, eine eigene Cloudumgebung zu administrieren. Gibt es für diese vertrauenswürdige Alternativen? Gibt es Qualitätsmerkmale, die du hervorheben würdest?

Stephan E: Schauen wir auf die Cloudarchitektur würde ich einen Schritt zurücktreten und strikte Abhängigkeiten meiner Cloudanwendungen von dem jeweiligen Anbieter lösen. Denn es gibt mit Scaleway, IONOS oder STACKIT europäische Cloudanbieter. Bezüglich der Architektur bedeutet dies im ersten Schritt einen konsequenten Einsatz von Containerisierung (bspw. Kubernetes) und Infrastructure-as-Code (Terraform). Das erhöht die Abstraktionsebene und ermöglicht es, Anwendungen „auf Knopfdruck“ auch bei europäischen Hostern (z. B. StackIT, IONOS, oder OVH) deployen oder eben auch selbst, d.h. auf eigener Server-Hardware, hosten zu können. Genau das bringt mich zur Cloud-Agnostizität. Sie ist die zentrale technische Voraussetzung für digitale Souveränität von Cloudanwendungen. Wenn Anwendungen von vornherein so ausgelegt sind, dass sie unabhängig von einer spezifischen Cloud-Umgebung betrieben werden können, schaffen wir maximale Freiheit und minimieren das Risiko einer Vendor-Lock-in-Situation.

itemis Produkte sind cloudagnostisch

Wir haben das für unsere Produkte itemis CREATE (Zustandsautomatenmodellierung), itemis ANALYZE (Traceability, Knowledge-Graph) und itemis SECURE (Risikoanalyse und Compliance) konsequent umgesetzt. Bisher hat das noch kein Kunde verlangt, aber wir arbeiten proaktiv daran, dass wir dazu bereit sind, sobald dies geschieht. Zu itemis ANALYZE möchte ich noch hinzufügen: itemis ANALYZE ist eine souveräne europäische Alternative zu Palantir. Die Lösung vernetzt Daten non-invasiv als Wissensgraph, garantiert volle Datenhoheit ohne Vendor Lock-in und bietet revisionssichere, belegbare Entscheidungsvorlagen. Im Grunde geht es darum, Daten aus unterschiedlichsten Kontexten und Quellen zusammen auszuwerten. Dabei ist es egal, welcher Art diese Daten sind. Das ist die Basisfunktion.

Doch zurück zu dem Thema Cloudagnostizität: Für DevOps gibt es unterschiedliche Open Source-Projekte, welche die cloudagnostische Auslegung erleichtern, wie jclouds [12]. Dies ist eines von mehreren Open Source Projekten, die wir unterstützen. Es ermöglicht den Zugriff mit Java auf Blob Stores, Datenbanken und mehr in AWS, Azure, GCP oder eigener Infrastruktur, ohne dass die Cloudanwendung “wissen muss”, auf welcher dieser Cloudumgebung sie gerade läuft – eine Abstraktionsebene zwischen Service und Cloudumgebung.

Svenja W: Sehr spannend, noch einmal zu hören, wie bedeutsam unsere europäische digitale Souveränität ist. Am besten gefiel mir die Idee des schrittweisen Übergangs und dem +1-Ansatz und die Kombination der US-Performance und EU-Compliance im “2-Geschwindigkeiten-Modell”. Das unterstützt vor allem bei der Frage: "Wo fange ich an?”. Ich schaue auf meine Risiken und bearbeite die Teile meiner IT-Infrastruktur mit den größten Risiken zunächst. Die dabei entstehenden Mehrkosten betrachte ich als sogenannte „Versicherungsprämie“. Und dann gehe ich in kleinen, aber kontinuierlichen Schritten in Richtung technologischer Unabhängigkeit. Es muss kein kalter Komplettumstieg sein. In kleinen Schritten zum Ziel – im Sinne von Kaizen. Spannendes Thema, vielen Dank für das Gespräch.

Literaturverzeichnis

[1] Blog: https://blog.fahl-secure.de/post/digitale-souveraenitaet-illusion/, abgerufen 27.1.2026

[2] Artikel: https://www.derstandard.at/story/3000000284329/, abgerufen 27.1.2026

[3] Artikel: https://www.srgresearch.com/…, abgerufen 27.1.2026

[4] Projektseite: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/themen/digitalisierung/linux-plus1/Projekt, abgerufen 27.1.2026

[5] Projektseite: https://di.day/ , abgerufen am 27.1.2026

[6] LinkedIN-Beitrag: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7406611615996907520/, abgerufen am 27.1.2026

[7] Artikel: https://www.golem.de/news/digitaler-souveraenitaetsgipfel-vorteile-fuer-eu-firmen-bei-it-ausschreibungen-geplant-2511-202282.html, abgerufen am 27.1.2026

[8] https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2026/260115_BSI_AWS_European_Cloud.html, abgerufen am 29.1.2026

[9] https://www.heise.de/news/Gutachten-US-Behoerden-haben-weitreichenden-Zugriff-auf-europaeische-Cloud-Daten-11111043.html, abgerufen am 29.1.2026

[10] https://bfl.ai/about, abgerufen am 29.1.2026

[11] https://ecfr.eu/publication/get-over-your-x-a-european-plan-to-escape-american-technology/, abgerufen am 29.1.2026

[12] stephaneberle9/jclouds: The Java Multi-Cloud Toolkit

[13] https://bmds.bund.de/… , abgerufen am 15.2.2026

[14] https://www.swp-berlin.org/publikation/eu-binnenmarkt-und-online-plattformen, abgerufen am 17.2.2026

Über die itemis AG

Die itemis AG ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit Schwerpunkt auf AI-Agenten-Technologien, sicherheitskritischer Softwareentwicklung, modellbasiertem Engineering und Cybersecurity-Lösungen. Mit Standorten in ganz Deutschland unterstützt itemis Kunden aus Automotive, Defence, Rail und Finance, komplexe Entwicklungsprozesse effizient, nachvollziehbar und zukunftssicher zu gestalten.

Im Zentrum steht die AI-Kompetenz von itemis:
• Vibe-Coding – KI-gestützte Entwicklung mit Fokus auf Geschwindigkeit, Qualität und Team-Produktivität.
• AI Grounding & Datenbereitstellung – sichere, strukturierte und nachvollziehbare Daten für das Training von LLMs und die Integration in agentenfähige Systeme.
• Agent Experience (AXP) & AI User Experience (AI-UX) – Optimierung von Inhalten und Interaktionen für AI-Agenten, damit Botschaften von Menschen und Maschinen gleichermaßen verstanden werden .
• itemis CORTEX – Plattform für modellbasierte Prozessautomatisierung und KI-gestützte Entscheidungsfindung.

Darüber hinaus bietet itemis bewährte Lösungen wie Threat & Risk Analysis (TARA), Traceability Management und die itemis Software Defined Defence Suite, die speziell auf mission-kritische Systeme zugeschnitten ist.

itemis steht für AI-getriebene Innovation, technologische Exzellenz und Verlässlichkeit – und ist langjähriger Partner von OEMs, Zulieferern, Behörden und Forschungseinrichtungen.

Weitere Informationen unter: www.itemis.com

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Modernisierung ohne jahrelanges Refactoring: itemis entwickelt neuen KI-gestützten Ansatz für Legacy-Systeme

Modernisierung ohne jahrelanges Refactoring: itemis entwickelt neuen KI-gestützten Ansatz für Legacy-Systeme

Die Modernisierung geschäftskritischer Legacy-Systeme zählt zu den größten technologischen Herausforderungen in Unternehmen. Viele etablierte Migrationsverfahren der letzten Jahrzehnte basieren auf parsergestützter Übersetzung des Altsystems. Dabei wird Quellcode syntaktisch korrekt in eine moderne Programmiersprache übersetzt.

Das Ergebnis ist zwar lauffähiger Code, jedoch keine echte Modernisierung. Architektur, Paradigmen und strukturelle Altlasten des Bestandssystems werden häufig unverändert übernommen. In der Praxis folgt auf die Migration daher ein langwieriges, manuelles Refactoring, über Monate oder Jahre.

Auch aktuelle KI-gestützte Ansätze stoßen an Grenzen. Legacy-Systeme sind meist über Jahrzehnte gewachsen, fachlich komplex und eng verflochten. Ohne ein strukturiertes Vorgehen zum systematischen Gesamtverständnis bleibt die Modernisierung fragmentarisch und erzeugt sogar falsche Ergebnisse. Das zentrale Problem ist daher nicht die Übersetzung einzelner Codeabschnitte, sondern das fehlende strukturelle Verständnis des Gesamtsystems.

Die itemis AG hat einen KI-gestützten Ansatz entwickelt, der Migration als kontrollierten, wissensbasierten Konstruktionsprozess versteht. Der Ansatz gliedert sich in drei klar definierte Schritte:

1. Semantische Gesamtanalyse und strukturierte Dokumentation

Im ersten Schritt analysiert die KI das Bestandssystem ganzheitlich. Implizite Fachlogik, technische Abhängigkeiten, architektonische Muster und historische Designentscheidungen werden systematisch extrahiert und über mehrere Abstraktionsebenen dokumentiert.

Diese strukturierte Systembeschreibung schafft erstmals Transparenz über gewachsene Komplexität und bildet die Grundlage für fundierte Modernisierungsentscheidungen.

2. Generierung nachvollziehbarer Refactoring- und Migrationspläne

Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse werden strukturierte Pläne erstellt, die beschreiben, wie bestehende Logik kontrolliert in native Konzepte der Zielarchitektur überführt wird.

Moderne Architekturprinzipien wie klare Modularisierung, Dependency Injection oder ereignisgetriebene Strukturen werden dabei gezielt berücksichtigt. Refactoring wird dadurch planbar und methodisch gesteuert.

3. Kontrollierte Transformation mit Mensch-in-der-Schleife

Erst im dritten Schritt erfolgt die eigentliche Code-Transformation. Der gesamte Prozess ist auf Transparenz und Überprüfbarkeit ausgelegt. Fachexperten können in jeder Phase Beobachtungen, Domänenwissen und bewusste historische Designentscheidungen einbringen.

Durch diese Kombination aus KI-gestützter Analyse und menschlicher Expertise entsteht eine kontrollierbare und belastbare Modernisierung.

Der Ansatz verschiebt den Fokus von der reinen Code-Übersetzung hin zu einem strukturierten Architekturprozess. Unternehmen profitieren von:

– deutlich reduziertem manuellem Refactoring-Aufwand

– höherer Planbarkeit von Modernisierungsprojekten

– transparenter Entscheidungsgrundlage für Architektur- und Investitionsfragen

– verkürzten Projektlaufzeiten bei geschäftskritischen Systemen

"Viele Modernisierungsinitiativen scheitern an mangelnder Transparenz über implizite Fachlogik und historisch gewachsene Strukturen", erklärt Holger Schill, EVP Cloud & Enterprise bei itemis. "Unser Ansatz schafft zunächst ein belastbares Gesamtverständnis und ermöglicht darauf aufbauend eine strukturierte Modernisierung."

Weitere Informationen zur KI-gestützten Legacy-Code-Migration finden Sie unter:KI-gestützte Legacy-Code-Migration

Über die itemis AG

Die itemis AG ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit Schwerpunkt auf AI-Agenten-Technologien, sicherheitskritischer Softwareentwicklung, modellbasiertem Engineering und Cybersecurity-Lösungen. Mit Standorten in ganz Deutschland unterstützt itemis Kunden aus Automotive, Defence, Rail und Finance, komplexe Entwicklungsprozesse effizient, nachvollziehbar und zukunftssicher zu gestalten.

Im Zentrum steht die AI-Kompetenz von itemis:

• Vibe-Coding – KI-gestützte Entwicklung mit Fokus auf Geschwindigkeit, Qualität und Team-Produktivität.
• AI Grounding & Datenbereitstellung – sichere, strukturierte und nachvollziehbare Daten für das Training von LLMs und die Integration in agentenfähige Systeme.
• Agent Experience (AXP) & AI User Experience (AI-UX) – Optimierung von Inhalten und Interaktionen für AI-Agenten, damit Botschaften von Menschen und Maschinen gleichermaßen verstanden werden .
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Launch Event itemis SECURE goes Cloud

Launch Event itemis SECURE goes Cloud

Mit der Einführung von itemis SECURE Cloud setzt die itemis AG aus Dortmund einen Meilenstein in der modellbasierten Sicherheitsanalyse. Künftig können Kunden ihre Bedrohungs- und Risikoanalyse (engl. Threat Analysis and Risk Assessment kurz TARA) unabhängig von Ort und Endgerät bearbeiten.

Das neue Cloud-Angebot kombiniert die bewährte Leistungsfähigkeit von itemis SECURE Classic mit den Vorteilen einer modernen Web App und integriertem Cloud Storage. Damit ebnet itemis den Weg für einen hybriden Ansatz, der maximale Flexibilität bietet.

Die Vorteile von itemis SECURE Cloud auf einen Blick:

  • Sicher: Rollenbasierte Zugriffskontrollen sorgen für Schutz sensibler Daten.
  • Simpel: Vereinfachte Versionskontrolle reduziert administrativen Aufwand.
  • Zugänglich: Browserbasierter Zugriff ohne lokale Installationen ermöglicht ortsunabhängiges Arbeiten.
  • Kollaborativ: Nahtlose Zusammenarbeit im Team und mit externen Partnern.

Feierliche Markteinführung mit Online Event

Die Veröffentlichung von itemis SECURE Cloud wird am 23. Oktober 2025 um 15:00 Uhr MESZ in einem 30-minütigen englischsprachigen Online Event präsentiert. Teilnehmer erhalten exklusive Einblicke in die neuen Funktionen und erfahren, wie sie ihre Sicherheitsprozesse zukunftssicher gestalten können.

Jetzt anmelden und dabei sein: https://info.itemis.com/en/launch-event-itemis-secure-goes-cloud

Über itemis SECURE
itemis SECURE ist die Bedrohungs- und Risikonalayselösung für Industrie- und Fertigungsunternehmen. Es unterstützt diese bei der Einhaltung von Industriestandards wie ISO/SAE 21434, ISO 62443 und UNECE WP.29 R155. Der modellbasierte Ansatz vereinfacht Bedrohungsanalysen und Risikobewertungen (TARAs) und hält das gesamte TARA-Modell permanent konsistent. Das ist der Hauptvorteil im Vergleich zur Verwendung einfacher oder intelligenterer Tabellenkalkulationen.

Die automatische Risikoberechnung hilft, Schwachstellen zu priorisieren. itemis SECURE bietet unterstützende Visualisierungen, wie Angriffsbaumdiagramme. Es generiert standardisierte und revisionssichere Berichte von Bewertungsmodellen.

Zur Unterstützung der Integration und Zusammenarbeit enthält itemis SECURE einen Community Threat Catalog, der in Zusammenarbeit mit der Automotive Security Research Group (ASRG) entwickelt wurde. Über das openXSAM-Format tauscht itemis SECURE Daten mit anderen Werkzeugen in der Wertschöpfungskette aus. Leitfäden, Assistenten und anpassbare Checklisten unterstützen Benutzer bei der Einhaltung der notwendigen ISO/SAE 21434 Prozessschritte.

Über die itemis AG

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itemis CREATE: Neue Cloud-Version und Visual Studio Code Integration

itemis CREATE: Neue Cloud-Version und Visual Studio Code Integration

Zustandsautomaten bilden das Rückgrat komplexer Systeme in der Embedded Systems Entwicklung, im Software-Design, der Hardware-Entwicklung und bei der Protokoll-Implementierung. Diese fundamentalen Konzepte für die Verhaltensmodellierung ermöglichen es Entwicklern, auch hochkomplexe Systemlogiken strukturiert und nachvollziehbar zu gestalten.

Die itemis AG liefert mit itemis CREATE ein leistungsstarkes und flexibles Werkzeug für Entwickler, Engineers und Systemexperten zur professionellen Verhaltensmodellierung mit Zustandsautomaten. Das Tool steht nun auch als Cloud-Version und VS Code-Extension zur Verfügung, während die bewährte Desktop-Version weiterhin unterstützt wird.

Cloud-native Flexibilität für flexibles Arbeiten

Die neue Cloud-Version von itemis CREATE revolutioniert die Zusammenarbeit bei der Zustandsautomaten-Entwicklung. Entwickler können nun von jedem Gerät und Standort aus – lediglich mit einem Web Browser und Internetverbindung – Zustandsautomaten modellieren, simulieren und Code generieren. Der CREATE Player – exklusiv für die Web Version verfügbar – erlaubt es zudem, existierende Modelle mit Kollegen zu teilen und kollaborativ daran zu arbeiten. Diese cloud-native Lösung bietet maximale Flexibilität, höchste Sicherheit und gesteigerte Effizienz für moderne Entwicklungsteams.

Visual Studio Code Integration: Nahtlose Workflow-Integration

Mit der neuen Visual Studio Code-Erweiterung integriert sich itemis CREATE nahtlos  in bestehende Visual Studio Code Installationen.. Entwickler können komplexe Systeme visuell modellieren, Verhalten simulieren und testen sowie generierten Code direkt ausführen – alles innerhalb ihrer gewohnten Entwicklungsumgebung. Die Erweiterung kann direkt aus Visual Studio Code über den integrierten Marketplace installiert werden.

Vollständige Entwicklungsunterstützung

itemis CREATE bietet weit mehr als reine Zustandsautomaten-Modellierung:
Zeit- und eventgesteuerte Simulation für realitätsnahe Tests
Multi-Language Codegenerierung in C/C++, C#, Java, Python und weitere Zielsprachen  
Flexible Export-Optionen in verschiedene Grafikformate (PNG, SVG)
SCXML-Kompatibilität für standardisierte Austauschformate
Embedded-Device Debugging für Zielplattform-spezifische Entwicklung

Kostenfreier Zugang für die akademische Ausbildung

Universitäten und Studenten profitieren vom kostenfreien Zugang zu itemis CREATE. Zusätzlich unterstützt das Entwicklerteam die Erstellung des umfassenden Leitfadens unter http://www.statecharts.online – einer interaktiven Lernplattform, die von Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Themen wie Parallelität und Implementierungsstrategien reicht. 

Für Schulen gibt es die “Teacher’s Toolbox" mit akademischen Lizenzen für Lehrende und Lernende, sowie Folien, Übungen mit Lösungen Creative Commons Lizenz lizensiert.

Weiterführende Links:

itemis CREATE

Informationsplatform Statecharts online

Video: Hardwaresimulation mit itemis CREATE YET

Über die itemis AG

Die itemis AG ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit Schwerpunkt auf sicherheitskritischer Softwareentwicklung, modellbasiertem Engineering und Cybersecurity-Lösungen. Mit Standorten in ganz Deutschland unterstützt itemis Kunden aus Branchen wie Automotive, Defence, Rail und Finance dabei, komplexe Entwicklungsprozesse effizient, nachvollziehbar und zukunftssicher zu gestalten.

Das Unternehmen bietet modulare Produkte entlang der gesamten Toolchain – von Threat & Risk Analysis (TARA) über Traceability Management bis hin zu Embedded Low Code und OTA Deployment.

Mit der itemis Software Defined Defence Suite adressiert das Unternehmen gezielt die Anforderungen mission-kritischer Systeme.

itemis steht für technologische Exzellenz, Praxisnähe und Zuverlässigkeit – und ist langjähriger Partner von OEMs, Zulieferern, Behörden und Forschungseinrichtungen.

Weitere Informationen unter: www.itemis.com

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itemis wird Partner im Siemens Digital Industries Software Partner Program

itemis wird Partner im Siemens Digital Industries Software Partner Program

    Siemens Digital Industries erweitert im Bereich Product Lifecycle Management sein Application Lifecycle Management (ALM) um das Cybersecurity Tool Security Analyst von itemis
    Diese zwei erstklassigen Lösungen ermöglichen es OEMs und Tier-Suppliern der Automobilindustrie, das Sicherheitsniveau für ihre Produkte zu erhöhen und zu erreichen 
    Dadurch können Kunden Cybersecurity Compliance für ISO/SAE 21434 erreichen

itemis, mit seinem marktführenden Cybersecurity Tool für die Durchführung von Threat Analysis and Risk Assessments (TARA), gab heute bekannt, dass es dem Partnerprogramm von Siemens Digital Industries Software beigetreten ist. Mit der Anbindung an die Siemens Polarion ALM™ (Application Lifecycle Management) Software wird der Bereich des Product Lifecycle Management erweitert. 

Die Polarion Software kann zur Automatisierung des Managements von Systems-Engineering-Projekten eingesetzt werden und ermöglicht die Entwicklung hochwertiger Embedded Software. 

Siemens Digital Industries Software treibt den Wandel zu einem digitalen Unternehmen voran, in dem Engineering, Manufacturing und Electronics Design auf die Zukunft treffen. itemis’ Lösung Security Analyst unterstützt Threat Analysis and Risk Assessments (TARA) während des gesamten Lebenszyklus von Fahrzeugen und stellt die Konsistenz sowie die Gültigkeit der TARAs sicher, während gleichzeitig Branchenvorschriften wie die ISO/SAE 21434 und UNECE WP.29 R155 vollständig erfüllt werden. 

“Wir freuen uns, dass itemis dem Siemens Partnerprogramm beigetreten ist. Mit ihrem modellbasierten TARA-Ansatz bietet die itemis-Lösung die Möglichkeit, ein ganzes Modell einfach zu aktualisieren und die Komplexität von TARAs zu reduzieren”, sagte Karkare Piyush, Global Director – Automotive Industry Solutions bei Siemens Digital Industries Software. “Mit den umfangreichen Import- und Exportfunktionen von itemis können Polarion-Anwender ihre Daten in die Erstellung von TARAs integrieren.”

Die Kombination dieser beiden erstklassigen Lösungen wird es OEMs und Tier-Zulieferern in der Automobilindustrie ermöglichen, ein hohes Maß an Sicherheit für ihre Produkte zu gewährleisten.

“itemis freut sich, der Partner Community von Siemens Digital Industries Software beizutreten. Die Zusammenarbeit unserer starken Unternehmen, hat das Potenzial, unseren Kunden einen erheblichen Mehrwert zu bieten, da sie nun in der Lage sind, auf einfache Weise die Cybersecurity Compliance nach ISO/SAE 21434 zu erreichen”, sagte Dirk Leopold, Head of Advanced Engineering der itemis AG.

Über die itemis AG

Die itemis AG ist ein unabhängiges Software- und IT-Beratungsunternehmen für die Entwicklung von smarten Produkten und Dienstleistungen. Sie bietet ihren Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen individuelle Lösungen für Unternehmensanwendungen sowie Softwaretools für die Entwicklung von Embedded Systemen, um die Digitalisierung allgemein zu vereinfachen und das Go-to-Market ihrer Kunden zu beschleunigen. Dabei schließt itemis mit ihrem Portfolio die Lücke zwischen Produkt- und Softwareentwicklung:

Das itemis-Angebot umfasst die Cloud- & Enterprise-Beratung für effiziente Softwareentwicklungsprojekte, IoT-Solutions und Advanced Engineering. Kernkompetenz von itemis ist die Automatisierung in der Softwareproduktion durch modellbasierte Entwicklungsmethoden und Prozesse. Die Tools der YAKINDU Familie runden das Portfolio ab.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Lünen bei Dortmund, Deutschland. Durch ihre über 20 Standorte in Deutschland, Österreich, Frankreich, Tunesien, Marokko und USA ist die itemis AG immer in der Nähe ihrer Kunden und ermöglicht Ihren Mitarbeitenden flexibel von überall aus zu arbeiten.

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itemis und HELLA kooperieren strategisch im Automotive System Engineering

itemis und HELLA kooperieren strategisch im Automotive System Engineering

  • die itemis AG unterstützt die HELLA GmbH & Co. KGaA in Systems Engineering-Projekten der Klassifikation ASIL-C und ASIL-D
  • enge Kooperation der Partner bei der strategischen Ausbildung von Systemingenieuren
  • nachhaltige Weiterentwicklung der Mitarbeiter beim zielgerichteten Einsatz von Methoden und Tools

Die HELLA GmbH & Co. KGaA und die itemis AG gehen eine strategische Partnerschaft ein, um sich gemeinsam als Innovationsführer für das Automotive Systems Engineering im hoch sicherheitskritischen Umfeld zu positionieren.

Im Rahmen der Partnerschaft verstärkt itemis die Systems Engineering Teams von HELLA in Serienprojekten der Klassifikation ASIL-C und ASIL-D.

Beide Partner kooperieren darüber hinaus eng bei der Ausbildung von Systemingenieuren und dem zielgerichteten Einsatz von Methoden und Tools. Das vorhandene Wissen wird hierbei gemeinsam weiter auf- und ausgebaut. Die Fertigkeiten der Mitarbeiter werden nachhaltig weiterentwickelt. Durch das Etablieren einer internen Community wird ein Wissenstransfer auch über Projektgrenzen hinaus ermöglicht.

Es freut mich außerordentlich, dass wir die Kollegen von HELLA nicht nur tatkräftig dabei unterstützen können, die Anforderungen für eine ASIL-D konforme Systementwicklung in Serienprojekten zu erfüllen, sondern dass wir das Systems Engineering hier gemeinsam auch strategisch auf die nächste Stufe stellen können.” erklärt Dr. Alexander Nyßen, Head of IoT Solutions bei der itemis AG.

Heiko Berk, Leiter Qualität und Produktsicherheit im Geschäftsführungsbereich Elektronik bei HELLA, sagt:“ Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit Itemis den richtigen Partner für die Aus- und Weiterbildung unserer Systemingenieure im ASIL – C, D Entwicklungsumfeld gefunden hat. In dem Kontext ist es für uns vor allem auch wichtig, dass unsere Partner neben fundierten Kenntnissen über die geltenden Prozesse und anzuwendenden Methoden, ebenso nachweislich Fortschritt in laufenden Projekten erwirken. Genau das hat Itemis in den letzten Monaten unter Beweis gestellt.“

Über die itemis AG

Die itemis AG ist ein unabhängiges Software- und IT-Beratungsunternehmen für die Entwicklung von smarten Produkten und Dienstleistungen. Sie bietet ihren Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen individuelle Lösungen für Unternehmensanwendungen sowie Softwaretools für die Entwicklung von Embedded Systemen, um die Digitalisierung allgemein zu vereinfachen und das Go-to-Market ihrer Kunden zu beschleunigen. Dabei schließt itemis mit ihrem Portfolio die Lücke zwischen Produkt- und Softwareentwicklung:

Das itemis-Angebot umfasst die Cloud- & Enterprise-Beratung für effiziente Softwareentwicklungsprojekte, IoT-Solutions und Advanced Engineering. Kernkompetenz von itemis ist die Automatisierung in der Softwareproduktion durch modellbasierte Entwicklungsmethoden und Prozesse. Die Tools der YAKINDU Familie runden das Portfolio ab.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Lünen bei Dortmund, Deutschland. Durch ihre über 20 Standorte in Deutschland, Österreich, Frankreich, Tunesien, Marokko und USA ist die itemis AG immer in der Nähe ihrer Kunden und ermöglicht Ihren Mitarbeitenden flexibel von überall aus zu arbeiten.

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itemis und Michael Feathers geben gemeinsame Workshops

itemis und Michael Feathers geben gemeinsame Workshops

itemis freut sich, den renommierten und international bekannten Legacy-Code-Experten Michael Feathers aus Miami, USA erneut nach Deutschland einladen zu können.

Wie bereits im März diesen Jahres hat sich itemis mit dem Buchautor zusammengetan und bietet im Herbst diesen Jahres zwei Workshops zum Thema „Advanced Legacy Code Recovery and Replacement” an.

Bei Legacy Code handelt es sich um Code, der über einen langen Zeitraum gewachsen ist oder nicht durch Tests abgesichert ist. Unternehmen, die mit Software zu tun haben kennen die Situation oft bereits gut: bei anstehenden Veränderungen oder Anpassungen des Legacy Codes werden Bedenken geäußert. Um diesen Bedenken fachlich versiert zu begegnen, benötigt es ein umfassendes Wissen über Methoden, Strategien, Refactorings und Tests bei der Arbeit mit Legacy Code.

Die jeweils zweitägigen Workshops in Paderborn und Berlin vermitteln dieses Wissen, denn Michael Feathers ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet und weltweit bekannt als Autor des Buches "Working Effectively with Legacy Code".

Tickets sind bis zum 09. August 2019 zu einem besonders günstigen "Very Early Bird"-Preis verfügbar.

Die Ticketbuchung und weitere Informationen zum Workshop in Paderborn (23. – 24. September) 2019) gibt es unter: http://bit.ly/MFPadPM

Die Ticketbuchung und weitere Informationen zum Workshop in Berlin (14. -15. Oktober 2019) gibt es unter: http://bit.ly/MFBerPM

Die itemis AG wurde kürzlich mit dem Top-100-Siegel der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Namhafte Juroren aus Wirtschaft und Politik haben das Unternehmen unter ca. 400 Teilnehmern ausgewählt und mit dem 1. Platz ausgezeichnet.

Über die itemis AG

Die itemis AG mit Stammsitz in Lünen bei Dortmund wurde im Jahr 2003 gegründet und beschäftigt zurzeit rund 220 Mitarbeiter an mehreren Standorten in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Tunesien. Die branchen- und technologieunabhängige Unternehmensberatung ist führend bei der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Weitere Schwerpunkte liegen in der strategischen Beratung sowie in der Entwicklung und Bereitstellung nutzerfreundlicher Lösungen für die Märkte Unternehmensanwendungen, eingebettete Systeme und Business-Applikationen für mobile Endgeräte. Mit YAKINDU bietet die itemis Eclipse-basierte Produkte für durchgängiges Software- und Systems Engineering an.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu aktuellen Forschungsprojekten stehen unter www.itemis.com sowie unter http://twitter.com/itemis zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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itemis bekommt zum achten Mal in Folge das CreFoZert verliehen

itemis bekommt zum achten Mal in Folge das CreFoZert verliehen

Die itemis AG hat zum achten Mal in Folge das Bonitätszertifikat »CrefoZert« erhalten. Das Gütesiegel ist das positive Ergebnis einer Analyse sowie eines Ratings des Jahresabschlusses 2018 und verschiedener Bonitätsfaktoren und somit ein starkes Signal für Kunden, Partner und Lieferanten, dass bei dem IT-Beratungsunternehmen strukturiert und erfolgreich gewirtschaftet wird.

Die Creditreform Dortmund, Deutschlands führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen, Marketingdaten und Lösungen zum Forderungsmanagement, hatte eine Analyse und ein Rating des Jahresabschlusses 2018 der itemis AG sowie eine Managementbefragung durchgeführt, die unterschiedlichen Gesichtspunkten wie zum Beispiel der Unternehmensentwicklung und der Auftragslage auf den Grund gingen.

Weitere Informationen zur itemis AG erhalten Interessierte unter http://www.itemis.de/. Details zum »CrefoZert« der Creditreform Dortmund stehen online unter https://www.creditreform-dortmund.de/crefozert.html zur Verfügung.

Über die itemis AG

Die itemis AG mit Stammsitz in Lünen bei Dortmund wurde im Jahr 2003 gegründet und beschäftigt zurzeit rund 220 Mitarbeiter an mehreren Standorten in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Tunesien. Die branchen- und technologieunabhängige Unternehmensberatung ist führend bei der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Weitere Schwerpunkte liegen in der strategischen Beratung sowie in der Entwicklung und Bereitstellung nutzerfreundlicher Lösungen für die Märkte Unternehmensanwendungen, eingebettete Systeme und Business-Applikationen für mobile Endgeräte. Mit YAKINDU bietet die itemis Eclipse-basierte Produkte für durchgängiges Software- und Systems Engineering an.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu aktuellen Forschungsprojekten stehen unter www.itemis.com sowie unter http://twitter.com/itemis zur Verfügung.

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itemis holt Platz 1 als „Innovator des Jahres“

itemis holt Platz 1 als „Innovator des Jahres“

Die itemis AG aus Lünen hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 in ihrer Größenklasse (Unternehmen mit 51 bis 200 Mitarbeitern) den ersten Platz errungen. Das Unternehmen wurde deshalb am 28. Juni von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar, sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet.

Alle Unternehmen, die die TOP 100 erreichen, zeichnen sich durch ein überdurchschnittliches Innovationsmanagement aus. Die besten drei dieser Champions in jeder Größenklasse kommen in die zusätzliche Jury-Runde. Die TOP 100-Jury wählt aus ihnen den Gesamtsieger seiner Klasse. In ihrer Begründung zur Wahl der itemis AG zum „Innovator des Jahres“ in der Größenklasse B (51 bis 200 Mitarbeiter) schreibt die Jury:

„Die 2003 gegründete itemis AG aus Lünen entwickelt als IT-Beratungsunternehmen leistungsfähige Software für Unternehmen, eingebettete Systeme und mobile Applikationen. Zu den Kernkompetenzen gehören die Automatisierung in der Softwareerstellung durch modellbasierte Entwicklungsverfahren sowie der Bau domänenspezifischer Sprachen.

Das Unternehmen mit 198 Mitarbeitern in Deutschland sowie mit weiteren Standorten in der Schweiz, Frankreich und Tunesien überzeugt mit einer außergewöhnlichen innovationsfördernden Kultur. Eine Schlüsselkomponente darin ist das bereits seit der Gründung praktizierte „4+1-Arbeitszeitmodell“: Den Mitarbeitern steht ein voller Arbeitstag pro Woche zur persönlichen Weiter-, Aus- oder Fortbildung oder zur Arbeit an eigenen innovativen Projekten zur Verfügung. Die Innovationskultur beschränkt sich jedoch keineswegs auf die Binnenperspektive. Vielmehr spielen Kooperationen, Forschungsprojekte und soziales Engagement eine zentrale Rolle. Diese stark ausgeprägte Außenorientierung zeigt sich etwa in der intensiven Mitwirkung bei Open-Source-Software-Projekten: itemis ist bereits seit 2008 Mitglied der Eclipse Foundation, neben Intel, Bosch, Google und anderen Weltmarktführern. Eclipse ist die weltweit am meisten verbreitete Open-Source-Entwicklungsumgebung.”

Für ihre Kunden ist die itemis AG zudem Innovations-Partner für die Entwicklung und Implementierung künstlicher Intelligenz (KI).

„Wir haben viele gute Ideen und manchmal auch schlechte Ideen. Vor allen Dingen versuchen wir aber viele dieser Ideen umzusetzen. Dadurch wird schnell klar, ob es eine gute Idee war, die weiter ausgebaut werden kann, oder eine schlechte Idee, die man wieder begräbt um sich neuen spannenden Ideen zu widmen“, so Jens Wagener, Vorstandsvorsitzender der itemis AG.

Die TOP 100-Jury legte zudem einen Fokus auf die Unternehmenskultur bei ihrer Begründung:
„Bei Innovations- und Entwicklungsprojekten arbeitet itemis in vorbildlicher Weise mit agilen Prozessen und Design-Thinking-Werkzeugen. Die Koordination der Innovationen erfolgt auf Ebene der insgesamt 13 Standorte. Die übergreifende Verantwortung für Produkte trägt eine Produktmanagerin, die keinen klassischen Hintergrund für diese Rolle hat, sondern in den Themenfeldern Psychologie, Informatik, Usability Engineering und Design Thinking ausgebildet ist. Dieser Gegenpol zu den technischen Betrachtungsweisen der Entwickler ermöglicht neue Ideen und Lösungsmöglichkeiten. itemis zeigt insbesondere aufgrund seiner außergewöhnlichen Unternehmens- und Innovationskultur beeindruckende Innovationserfolge und eine wachstumsstarke Unternehmensentwicklung, die sich auch in einer exzellenten Marktposition abbilden.”

Abdelghani El-Kacimi aus dem Vorstand, der gemeinsam mit Stephan Eberle aus der Forschung und Entwicklung den Preis auf der Bühne entgegennahm, begründet die Innovationskraft wie folgt: „Die treibende Kraft der Innovation im Unternehmen sind die Mitarbeiter. Die meisten Aktivitäten die wir bei uns als Innovation bezeichnen würden, entstehen zwischen den Mitarbeitern im Gespräch oder indem sie Marktbedürfnisse in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden identifizieren, die wir aus der Geschäftsleitung niemals auf dem Radar haben könnten. Das macht uns so erfolgreich.“

Dazu erläutert Jens Wagener: „Innovationen kann man nicht planen. Deswegen ist es auch keine Aufgabe der Geschäftsleitung die Innovationen zu erbringen. Unsere Aufgabe ist es für ein Klima zu sorgen, für eine Kultur zu sorgen, in der Innovationen entstehen können. Das haben wir in der Vergangenheit ganz gut geschafft.“

Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. itemis hatte 2006 schon einmal den Sprung in die TOP 100 geschafft.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW.

398 Unternehmen bewarben sich in der aktuellen Runde für eine TOP 100-Auszeichnung. Die von Prof. Dr. Nikolaus Franke als wissenschaftlichem Leiter entwickelte Systematik räumte dabei produzierenden und dienstleistenden Unternehmen dieselben Chancen ein und berücksichtigte auch die jeweiligen Unternehmensgrößen. Franke und sein Team prüften rund 120 Parameter (siehe Erläuterung der Kriterien unter www.top100.de/pruefkriterien). In den drei Größenklassen erreichten insgesamt 262 Unternehmen (maximal 100 pro Größenklasse) die Auszeichnung. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

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Die itemis AG mit Stammsitz in Lünen bei Dortmund wurde im Jahr 2003 gegründet und beschäftigt zurzeit rund 220 Mitarbeiter an mehreren Standorten in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Tunesien. Die branchen- und technologieunabhängige Unternehmensberatung ist führend bei der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Weitere Schwerpunkte liegen in der strategischen Beratung sowie in der Entwicklung und Bereitstellung nutzerfreundlicher Lösungen für die Märkte Unternehmensanwendungen, eingebettete Systeme und Business-Applikationen für mobile Endgeräte. Mit YAKINDU bietet die itemis Eclipse-basierte Produkte für durchgängiges Software- und Systems Engineering an.

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Risikobewertung: Cyber Security und der Faktor Mensch

Risikobewertung: Cyber Security und der Faktor Mensch

Es brauchte nur eine Nacht – vielleicht auch nur wenige Minuten, um einem Fensterbauer in Sorpetal einen existenzbedrohenden Schaden zuzufügen. Er ist Opfer einer Cyber-Attacke geworden. Wie kam es dazu und welche Vorsichtsmaßnahmen lassen sich speziell von kleinen und mittelständischen Unternehmen treffen, um Hackerangriffe von ihren Systemen abzuwehren?

Dieser vorliegende Fall zeigt: Cyber Security in komplexen, vernetzten Systemlandschaften ist ein herausforderndes Thema. Vorhandene Schwachstellen sind insbesondere nicht nur technischer Natur, sondern auch durch den Faktor “Mensch” bedingt, wie man es im Beitrag am Beispiel eines verseuchten USB Sticks sehen konnte. Daher sind strukturierte Bedrohungs- und Risikoanalysen unabdingbar. Sie bieten die Möglichkeit, bedarfsgerecht die richtigen Schutzmaßnahmen zu erkennen und durchzuführen.

Risikoanalyse und Risikobewertung

Eine gute Risikobewertungsmethode, unterstützt die Bestimmung individueller Schutzziele – also der Teile eines Systems, die besonders schützenswert sind. Die Bestimmung erfordert eine enge Abstimmung mit dem jeweiligen Unternehmen, um die Risikoanalyse bestmöglich auf das spezifische System anzuwenden. Es reicht nicht aus, ein Sicherheitsschloss an der Tür zu installieren, wenn Wände fehlen. Eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Analyse ist eine strukturierte Vorgehensweise, damit alle Bereiche eines Unternehmens in die Betrachtung einfließen. Nur so können Bedrohungen und die daraus resultierenden Schäden eindeutig bestimmt und ein entsprechender, auf das jeweilige System zugeschnittener Maßnahmenkatalog erstellt werden. Die Ermittlung von Security-Anforderungen kann sich damit dem Stand des Entwicklungsprozesses flexibel anpassen, was von Beginn an zu einem sicheren Systementwurf führt (Security by Design).

Lösung: YAKINDU SecurityAnalyst

Wir haben auf Basis einer solchen Risikobewertungsmethode unsere Werkzeuglösung “YAKINDU Security Analyst” entwickelt. Am Standort Paderborn arbeiten wir an der Weiterentwicklung und Erweiterung von „YAKINDU Security Analyst“ für den IT-Grundschutz und andere Zertifizierungsverfahren. IT-Sicherheit ist keine einmalige Aufgabe, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Nur durch ein einheitliches, vergleichbares und nachvollziehbares Risikomodel können fundierte und wirksame Maßnahmen abgeleitet und etabliert werden. Mit dieser Aufgabe sind jedoch kleine und mittelständische Unternehmen in der Regel überfordert. Unser Ziel ist es, ein Werkzeug zur Verfügung zu stellen, welches diese Anforderungen und die Unternehmen beim Aufbau der Sicherheit unterstützt.

Am 21.Mai 2019 startet der 16. Deutsche IT-Sicherheitskongress auf dem wir vertreten sind und Austausch und Impulse mit BSI und anderen Unternehmen teilen werden.

Über die itemis AG

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