„Don’t forget the infrastructure“ – Digitalisierung der Verwaltung braucht auch eine moderne Gerätebasis
Ein zentrales Leitmotiv vieler Beiträge war die digitale Souveränität. Dabei geht es nicht nur um technologische Innovationen, sondern auch um die Frage nach Abhängigkeiten von internationalen Plattformen. Große US-Technologieanbieter wie Microsoft sind mit ihren Anwendungen bereits tief in den IT-Strukturen vieler Verwaltungen verankert. Entsprechend intensiv wird diskutiert, wie sich europäische Alternativen stärken und technologische Handlungsspielräume sichern lassen.
Ein Ansatz zur Bewertung digitaler Souveränität wurde unter anderem von Bechtle vorgestellt: ein KI-gestützter Index of Sovereignty, der anhand zahlreicher technischer und organisatorischer Faktoren die digitale Unabhängigkeit von Behörden und Unternehmen messbar machen soll. Ähnliche Initiativen entstehen auch in der Praxis. So hat etwa die Landeshauptstadt München laut Angaben von Dr. Nina Böhm ebenfalls ein KI-basiertes Modell zur Bewertung digitaler Souveränität erstellt.
Beim Einsatz von KI in der Verwaltung wurde zugleich deutlich, dass technologische Innovation immer mit klaren rechtlichen und ethischen Leitplanken verbunden sein muss. Meike Kamp, Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung transparenter und kontrollierbarer Systeme. Entscheidungen der Verwaltung müssten nachvollziehbar bleiben – Black-Box-Verfahren ohne ausreichende Erklärbarkeit seien problematisch, insbesondere im Hinblick auf Rechenschaftspflichten und mögliche Diskriminierungsrisiken.
In Diskussionen zur Modernisierung von Verwaltungsprozessen wurde zudem ein pragmatischer Ansatz hervorgehoben: Prozessschritte zunächst konsequent streichen, wo sie überflüssig sind, verbleibende Schritte automatisieren und die übrigen Abläufe konsequent nutzerorientiert optimieren.
Während viele Panels vor allem Anwendungen, Datenplattformen und KI in den Blick nahmen, gerät ein anderer Aspekt jedoch leicht aus dem Fokus: die technische Basis, auf der diese Lösungen laufen.
Denn so leistungsfähig neue Softwarelösungen oder digitale Prozesse auch sein mögen, ohne moderne und zuverlässige Endgeräte und IT-Infrastruktur können sie ihr Potenzial nicht entfalten. Gerade Kommunen stehen hier vor großen Herausforderungen: steigende IT-Anforderungen, begrenzte Budgets und häufig fehlendes Fachpersonal für Betrieb und Wartung.
Vor diesem Hintergrund gewinnen neue Betriebs- und Beschaffungsmodelle für Arbeitsplatzgeräte an Bedeutung. Dazu zählen etwa Lifecycle-Modelle wie Device as a Service (DaaS), bei denen Hardware über ihren gesamten Lebenszyklus bereitgestellt, betrieben und regelmäßig modernisiert wird. Solche Ansätze können Verwaltungen helfen, Geräteflotten planbarer zu betreiben und interne Ressourcen stärker auf strategische Digitalisierungsprojekte zu konzentrieren.
Lösungen wie sie beispielsweise von der ctrl-up GmbH angeboten werden, können hier einen Beitrag leisten, indem sie die Beschaffung, den Betrieb und die Modernisierung von Arbeitsplatzgeräten über den gesamten Lebenszyklus hinweg strukturieren und professionalisieren.
Weitere Informationen zu den Leistungen: https://www.ctrl-up.com/leistung/
Die Diskussionen der vergangenen Wochen zeigen damit deutlich: Die digitale Transformation der Verwaltung entscheidet sich nicht allein bei Software und Anwendungen, sondern auch bei der Leistungsfähigkeit der Infrastruktur.
Beitrag von Lukas Fritze
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Ressourcenbewusstsein in der IT: So vermeiden Unternehmen Kostenfallen und Geräteverschwendung
Unternehmen verlieren jedes Jahr Millionen, weil IT-Geräte ineffizient genutzt und verwaltet werden. Laut der Deloitte ITAM Global Survey 2022-23 betrachten 83 Prozent der Unternehmen Kostenoptimierung als den stärksten Treiber für Investitionen in IT-Asset-Management – dennoch fehlt vielen eine klare Strategie. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass mangelnde Transparenz in der IT-Asset-Verwaltung eine der größten Herausforderungen ist. Das Problem: IT-Geräte werden oft wie Wegwerfprodukte behandelt, ohne eine genaue Erfassung oder Verwaltung.
„Unternehmen wissen oft nicht einmal genau, welche IT-Assets sie besitzen. Das führt zu unnötigen Neuanschaffungen, hoher Kapitalbindung und einer massiven Ressourcenverschwendung“, sagt Dirk Stobbe, Gründer und CEO von CTRL-UP.
„Dabei gibt es smarte Alternativen, um Kosten zu senken und flexibel zu bleiben.“
IT-Kosten senken: Warum ineffizientes IT-Management teuer wird
Viele Unternehmen unterschätzen, wie viel Kapital in ungenutzten oder ineffizient verwalteten IT-Geräten gebunden ist. Laut Deloitte sorgen sich 60 Prozent der Unternehmen zunehmend um finanzielle Risiken durch ungeplante IT-Ausgaben.
Ein konkretes Beispiel: In einem Logistikunternehmen mit Tausenden von Handscannern behandeln Mitarbeiter die Geräte wie einfache Büromaterialien – jeder hat gleich drei oder vier Scanner auf dem Schreibtisch. Diese „Bleistiftmentalität“ führt zu unnötigen Kosten für Neuanschaffungen und Ersatzkäufe. Zudem geht die Verantwortung für die Geräte verloren: Schäden und Verluste häufen sich, was die Produktivität und Effizienz im Betrieb erheblich beeinträchtigt.
„In vielen Betrieben stehen ungenutzte Laptops und Smartphones in Schubladen, während gleichzeitig neue Geräte bestellt werden. Das ist schlicht Geldverschwendung“, erklärt Stobbe. „Eine bessere IT-Asset-Transparenz könnte diese Kosten deutlich senken.“
Flexibilität statt Kapitalbindung: IT-Nutzung an den Bedarf anpassen
Die Studie zeigt, dass 81 Prozent der Unternehmen die sich schnell verändernde Geschäfts- und Technologielandschaft als Hindernis für eine bessere IT-Ressourcenplanung sehen. Doch gerade in unsicheren Zeiten ist maximale Flexibilität entscheidend.
Mit flexiblen IT-Sourcing-Modellen wie denen von CTRL-UP können Unternehmen:
• IT-Geräte mieten statt kaufen – keine unnötige Kapitalbindung
• Bedarfsgerecht skalieren – IT-Ausstattung flexibel anpassen
• Ressourcen effizient verwalten – klare Transparenz über den gesamten ITGerätebestand.
„Unsere Kunden möchten sich nicht langfristig binden, sondern ihre IT-Kosten flexibel steuern. Mit unseren Lösungen behalten sie die Kontrolle und können schneller auf Veränderungen reagieren“, sagt Stobbe.
Maximale Kontrolle über IT-Assets durch smarte Verwaltung
Neben der Kostenkontrolle spielt auch eine effiziente Verwaltung der IT-Ausstattung eine entscheidende Rolle. Laut Deloitte fehlt es mehr als 50 Prozent der Unternehmen an vollständiger Transparenz über ihre IT-Assets.
CTRL-UP bietet Unternehmen eine Lösung für dieses Problem:
• Digitale Verwaltung aller IT-Assets – volle Transparenz über Gerätebestand und Nutzung
• Reduzierung unnötiger Neuanschaffungen – Kostenersparnis durch bessere Ressourcennutzung
• Flexible Mietmodelle statt hoher Investitionen – IT-Budget schonen und flexibel bleiben
„IT-Assets sind keine Verbrauchsartikel. Unternehmen müssen einen strategischen Umgang mit ihrer IT-Ausstattung etablieren – genau hier setzen wir an“, so Stobbe.
Jetzt handeln: IT-Kosten optimieren und effizient wirtschaften
Unternehmen stehen vor der Wahl: Weiterhin unnötige IT-Kosten tragen – oder mit einer flexiblen, strategischen Nutzung ihrer IT-Ressourcen langfristig profitieren?
CTRL-UP bietet Unternehmen eine smarte Alternative zum Kauf oder Leasing von ITEquipment. Mit flexiblen Mietlösungen, Nachhaltigkeitsfokus und technologischem Fortschritt setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der IT-Branche.
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