Autor: Firma classix Software

Das zweite Schloss am Konto: Wie Zwei-Faktor-Authentifizierung deine Log-ins wirklich schützt

Das zweite Schloss am Konto: Wie Zwei-Faktor-Authentifizierung deine Log-ins wirklich schützt

.
Sichere Log-ins im Unternehmen: Warum Passwörter neu gedacht werden müssen

Einmal im Jahr erinnert dich der Ändere-dein-Passwort-Tag daran, Zugänge zu prüfen. Kurz wächst das schlechte Gewissen, vielleicht änderst du ein Passwort, dann holt dich der Alltag wieder ein. Das Problem: Angreifer arbeiten nicht nach Kalender, sondern nutzen jede Schwachstelle, die sie finden.

Passwörter schützen heute fast alles, was im Unternehmen wichtig ist – E-Mail, VPN, Fachanwendungen, Cloud. Trotzdem sind Klassiker wie „Firmenname+Jahr“, wiederverwendete Kennwörter oder seit Jahren unveränderte Log-ins noch immer weit verbreitet. Gelingt ein Treffer, öffnet ein einziges Passwort oft gleich mehrere Türen.

Sicherheitsbehörden empfehlen deshalb einen Richtungswechsel: weg vom reinen „häufig ändern“, hin zu starken, einzigartigen Passwörtern plus zusätzlichem Schutz durch Zwei-Faktor-Authentifizierung. Es geht nicht darum, noch mehr Komplexität zu schaffen, sondern Log-ins so zu gestalten, dass sie im Alltag funktionieren und gleichzeitig deutlich schwerer anzugreifen sind.

Wie moderne Passwortstrategie funktioniert

Der erste Schritt ist eine Passwortregel, die Menschen wirklich anwenden können. Hyperkomplexe Vorgaben mit Zwangswechsel alle 90 Tage klingen gut, führen aber oft zu Notizzetteln und simplen Varianten desselben Grundpassworts. Besser ist ein verständlicher Standard: lieber lang als „kryptisch“, jedes Konto mit eigenem Passwort, keine persönlichen Informationen, kein Recycling zwischen Diensten.

Damit das ohne Kopfakrobatik klappt, brauchst du einen Passwortmanager. Er erzeugt zufällige Passwörter, speichert sie verschlüsselt und füllt sie bei Bedarf ein. Für viele ist das anfangs ungewohnt, nach kurzer Zeit aber eine echte Entlastung – und nebenbei der effektivste Schutz gegen Wiederverwendung.

Zwei-Faktor-Authentifizierung: Das zweite Schloss

Auch ein gutes Passwort kann in falsche Hände geraten, etwa durch Phishing oder alte Datenlecks. Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA/MFA) ergänzt den Login deshalb um einen zweiten Schritt, zum Beispiel einen Code aus einer App oder die Bestätigung per Smartphone. Selbst wenn das Passwort bekannt ist, bleibt der Zugriff blockiert, solange der zweite Faktor fehlt.

Starten solltest du bei deinen „Kronjuwelen“: E-Mail-Konten, Admin-Zugänge, Remote-Zugänge, zentrale Portale. Dort ist der Sicherheitsgewinn am größten. Authenticator-Apps oder Hardware-Token sind in der Regel die beste Kombination aus Sicherheit und Alltagstauglichkeit.

Passwort intelligent ändern

Die alte Pflicht „alle 60 oder 90 Tage ändern“ ist überholt. Sinnvoller ist ein anlassbezogener Wechsel: wenn ein Konto verdächtige Aktivitäten zeigt, ein Dienst ein Datenleck meldet, ein Gerät verloren geht oder Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Dann wechselst du konsequent – zuerst bei kritischen Konten – und nutzt die Gelegenheit, auf starke, zufällig generierte Passwörter im Passwortmanager umzustellen.

So entsteht ein System, das zu deiner Realität passt: wenige, klare Regeln, technisch unterstützt und gut erklärbar. Das reduziert Risiken und nimmt gleichzeitig Druck aus dem Alltag.

FAQ zu sicheren Log-ins und Passwortändern

  • Wie oft sollte ich mein Passwort ändern?
    Setze auf starke, einzigartige Passwörter und ändere sie vor allem bei Anlass: Sicherheitsvorfall, Verdacht auf Missbrauch, Datenleck, Geräteverlust.
  • Was ist wichtiger: Länge oder Sonderzeichen?
    Länge. Ein zufälliges Passwort mit 12–16 Zeichen ist meist sicherer als ein kurzes mit vielen Sonderzeichen.
  • Warum brauche ich Zwei-Faktor-Authentifizierung?
    Sie schützt dich, wenn ein Passwort doch abgegriffen wird. Angreifer brauchen dann zusätzlich deinen zweiten Faktor.
  • Was mache ich bei Verdacht auf ein gehacktes Konto?
    Passwort sofort ändern, 2FA aktivieren oder prüfen, aktive Sitzungen abmelden, Aktivitäten kontrollieren und IT/Security informieren.

 

Über die classix Software GmbH

Die Hamburger Firma classix Software GmbH richtet sich mit seinen Produkten an Entscheider:innen, Anwender:innen und Entwickler:innen. Wir helfen beim Aufbau von ganzheitlichen, digitalen Modellen von Unternehmen.

Für classix.de geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. classix stellt die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln.
Daten sollen besser verstanden werden, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen.
Das Ergebnis der Forschung und Entwicklung von classix ist ein leistungsstarkes und flexibles CyberEnterprise® business OS. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.

classix – a class of its own.

ClassiX Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Deutschland

Kontakt:
Telefon: +49 40-5305429-0
E-Mail: info@classix.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

classix Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Telefon: +49 (40) 5305429-0
Telefax: +49 (40) 5305429-11
http://www.classix.de

Ansprechpartner:
Sascha Stein
Marketing Manager
Telefon: +49 (40) 530542944
E-Mail: sascha.stein@classix.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Low-Code-Plattform für den Mittelstand: Legacy Software modernisieren ohne riskanten Komplettaustausch

Low-Code-Plattform für den Mittelstand: Legacy Software modernisieren ohne riskanten Komplettaustausch

Was ist eine Low-Code-Plattform und warum ist sie für KMU relevant?

Im Maschinenbau steuern gewachsene Anwendungen oft mehr als nur ein paar Masken. Sie greifen in Fertigungsplanung, Angebotskalkulation, Variantenlogik oder technische Beschaffung ein. Das System läuft, weil es über Jahre an den Betrieb angepasst wurde. Genau das macht es später schwer, Änderungen sauber umzusetzen, ohne Nebenwirkungen zu erzeugen.

Eine Low-Code-Plattform ist eine Entwicklungsumgebung, in der Anwendungen nicht ausschließlich durch klassischen Programmcode entstehen. Zentrale Bausteine werden über Modelle, Konfigurationen und wiederverwendbare Komponenten aufgebaut. Individuelle Logik bleibt möglich, steht aber nicht mehr am Anfang jeder Entwicklung. Das beschleunigt nicht nur. Es verändert vor allem den Ablauf: Anforderungen werden schneller sichtbar, Fachbereiche können früher prüfen und Rückmeldung geben, Anpassungen entstehen iterativ statt in langen Projektphasen.

Gerade dort, wo Entwicklungsressourcen knapp sind und Prozesse trotzdem regelmäßig angepasst werden müssen, wird Low-Code zu einem pragmatischen Werkzeug. Es geht weniger um weniger Code. Es geht um mehr Steuerbarkeit.

Warum klassische Neuentwicklung für KMU oft keine Option ist

Der Gedanke an einen klaren Schnitt ist verständlich: Altsystem abschalten, neues System einführen, fertig. In der Praxis ist dieser Ansatz riskant, weil alle Prozesse gleichzeitig neu funktionieren müssen. Im Maschinenbau betrifft das selten nur die IT. Sobald Schnittstellen zwischen ERP, Maschinenanbindung, Kalkulation und Eigenentwicklungen nicht sauber greifen, geraten Auftragsabwicklung, Liefertermine und Produktion unter Druck.

Hinzu kommt ein typisches Problem bei Legacy-Software: Wissen steckt häufig in Regeln, Sonderfällen und historisch gewachsenen Workarounds. Diese Logik lässt sich nicht einfach aus einem Pflichtenheft nachbauen. Wer neu entwickelt, muss zuerst verstehen, was das System wirklich tut, nicht nur was es tun soll. Das kostet Zeit, bindet die besten Leute und endet schnell in Kompromissen, weil der Betrieb weiterlaufen muss.

Schrittweise Ablösung statt Big Bang

Ein kontrollierter Übergang reduziert dieses Risiko deutlich. Funktionen werden nach und nach aus dem Altsystem herausgelöst und in neue Anwendungen überführt. Der Betrieb bleibt stabil, während einzelne Bereiche modernisiert werden.

Low-Code-Plattformen unterstützen diesen Ansatz, weil sie schnelle Entwicklung und parallele Testumgebungen ermöglichen. Neue Module können geprüft werden, während das bestehende System weiterläuft. Das schafft Sicherheit und erlaubt es, Entscheidungen auf Basis realer Nutzung zu treffen.

Legacy-Software als fachliche Stärke verstehen

Alte Anwendungen sind nicht nur ein Problem. In ihnen steckt oft tiefes Prozesswissen. Produktionslogik, Kalkulationsregeln oder kundenspezifische Abläufe wurden über Jahre optimiert. Eine erfolgreiche Modernisierung bewahrt dieses Wissen und überführt es in eine zukunftsfähige Struktur.

Low-Code hilft dabei, weil bestehende Prozesse nicht neu erfunden werden müssen. Sie werden sichtbar gemacht, sauber strukturiert und schrittweise weiterentwickelt. Das reduziert Reibung zwischen Fachbereich und IT.

Einordnung: PANDORA als Werkzeug für kontrollierte Modernisierung

PANDORA von classix.de ist eine Low-Code-Plattform, die auf individuelle Anwendungen für KMU ausgelegt ist. Der Fokus liegt auf modularer Entwicklung, transparenter Struktur und langfristiger Wartbarkeit.

Für Modernisierungsvorhaben ist vor allem relevant, dass bestehende Anwendungen nicht abrupt ersetzt werden müssen. Neue Module lassen sich parallel entwickeln, testen und schulen. Dadurch entsteht ein Übergang, der fachlich und organisatorisch beherrschbar bleibt.

Warum Low-Code eine strategische Entscheidung ist

Low-Code ist kein kurzfristiger Beschleuniger für einzelne Projekte. Richtig eingesetzt, wird daraus eine Grundlage für kontinuierliche Weiterentwicklung. Anpassungen werden planbarer. Abhängigkeiten sinken. Die IT wird wieder handlungsfähig, ohne dauerhaft im Ausnahmezustand zu arbeiten.

Für Entscheider in IT, Einkauf und Produktion bedeutet das vor allem eines: mehr Kontrolle über die eigene Systemlandschaft und weniger Risiko bei notwendigen Veränderungen.

FAQ zu PANDORA

Eignet sich PANDORA für die schrittweise Ablösung bestehender Anwendungen?
Ja. Die Plattform ist darauf ausgelegt, neue Module parallel zum Altsystem zu entwickeln und einzuführen. Das ermöglicht einen kontrollierten Übergang ohne Unterbrechung des Betriebs.

Ist Low-Code auch für komplexe Prozesse geeignet?
Ja. Low-Code ersetzt nicht fachliche Logik, sondern strukturiert sie. Individuelle Prozesse lassen sich abbilden und gezielt erweitern, ohne jedes Mal bei null zu beginnen.

Wie unterstützt PANDORA Fachbereiche im Projektverlauf?
Durch frühe Prototypen und sichtbare Anwendungen können Fachbereiche schneller Rückmeldung geben. Das reduziert Fehlentwicklungen und verkürzt Abstimmungswege.

Für welche Unternehmen ist dieser Ansatz sinnvoll?
Für KMU, die ihre bestehende Software nicht abschalten können, aber dennoch modernisieren müssen. Besonders dort, wo Produktion, Einkauf oder Service stark von individuellen Anwendungen abhängen.

Jetzt unverbindlich anfragen: pandora.classix.de

Über die classix Software GmbH

Die Hamburger Firma classix Software GmbH richtet sich mit seinen Produkten an Entscheider:innen, Anwender:innen und Entwickler:innen. Wir helfen beim Aufbau von ganzheitlichen, digitalen Modellen von Unternehmen.

Für classix.de geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. classix stellt die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln.
Daten sollen besser verstanden werden, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen.
Das Ergebnis der Forschung und Entwicklung von classix ist ein leistungsstarkes und flexibles CyberEnterprise® business OS. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.

classix – a class of its own.

ClassiX Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Deutschland

Kontakt:
Telefon: +49 40-5305429-0
E-Mail: info@classix.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

classix Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Telefon: +49 (40) 5305429-0
Telefax: +49 (40) 5305429-11
http://www.classix.de

Ansprechpartner:
Sascha Stein
Marketing Manager
Telefon: +49 (40) 530542944
E-Mail: sascha.stein@classix.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

MTV ist Geschichte, Legacy Software nicht. Warum Nostalgie teuer wird und Modernisierung jetzt Pflicht ist

MTV ist Geschichte, Legacy Software nicht. Warum Nostalgie teuer wird und Modernisierung jetzt Pflicht ist

.
MTV und der Sound einer Generation

MTV war mehr als ein Sender. In den 1980/90ern war MTV absoluter Mainstream und omnipräsent. Heavy Rotation, ikonische Clips, neue Popkultur. Und dann die nächste Welle: Reality-Formate, die plötzlich nicht mehr Randprogramm waren, sondern Hauptprogramm. MTV hat Trends nicht nur gezeigt. MTV hat sie beschleunigt.

Ist damit die Geschichte auserzählt? Ende 2025 wurden zahlreiche MTV-Kanäle in Europa eingestellt. Die Marke verschwindet zum Glück nicht komplett, in Deutschland bleibt zumindest ein linearer MTV-Kanal länger erhalten. Unterm Strich bleibt aber das Gefühl: Der große MTV-Moment kommt wahrscheinlich nicht zurück. Nostalgie ja. Comeback eher nein.

Das Nostalgie-Muster findet man in zu vielen Unternehmen wieder. Nur dass es dort nicht um Musik-TV geht, sondern um Systeme, auf denen Produktion, Einkauf und Lieferfähigkeit hängen.

Legacy Software läuft noch – genau das ist das Problem

Veraltete Software fühlt sich oft an wie ein alter Senderplatz auf der Fernbedienung. Man drückt drauf, es kommt etwas, also lässt man es. Das Risiko beginnt dort, wo Updates ausbleiben.

Sobald Hersteller den Support beenden, endet in der Praxis vor allem eins: Sicherheits-Updates. Microsoft beschreibt das sehr direkt am Beispiel von End-of-Service. Wenn Updates stoppen, bleiben bekannte Schwachstellen offen. Das ist kein theoretisches IT-Problem. Es ist ein Business-Problem, weil Angriffe oft nicht auf die Cloud-Anwendung zielen, sondern auf das vergessene System daneben.

Patch Management ist deshalb kein Nice-to-have, sondern Grundhygiene. NIST, eine der wichtigsten Behörden für Standards, beschreibt Patch-Management als Prozess zum Identifizieren, Einspielen und Prüfen von Patches, die Sicherheits- und Funktionsprobleme beheben. Und sie sagen auch klar, warum das zählt: Patches reduzieren Angriffsflächen, weil sie Schwachstellen schließen.

Das UK National Cyber Security Centre geht noch einen Schritt weiter und warnt vor den Risiken veralteter und obsoleter Produkte. Wer nicht rechtzeitig migrieren kann, soll mit klaren Maßnahmen das Risiko senken. Allein dieser Satz zeigt: Eigentlich ist die Erwartung, dass man weg migriert.

Was bedeutet das für Entscheider in Produktion, IT und Einkauf?

  • Der Einkauf zahlt doppelt: Wartungsverträge steigen, Spezialwissen wird knapp, Ersatzteile und Lizenzen werden zur Wette auf Verfügbarkeit.
  • Das Engineering verliert Zeit: Schnittstellen sind fragil, Änderungen dauern, Tests werden zum Glücksspiel.
  • Die IT trägt das Risiko: Alte Betriebssysteme, alte Libraries, alte Datenbank-Versionen. Wenn es knallt, ist der Schaden selten lokal. Oft hängt ein ganzer Prozess dran, von der Disposition bis zum Versand.

Und noch ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Compliance und Auditfähigkeit. Veraltete Systeme erschweren Nachweise, weil Protokollierung, Rechtekonzepte und Sicherheits-Updates nicht mehr auf Stand sind. Das kostet Nerven, Zeit und im Zweifel Aufträge.

Praxisnah modernisieren, ohne bei null zu starten

Wer Legacy Software ablösen will, braucht zwei Dinge: Tempo und Sicherheit im Vorgehen. Die Low-Code-Plattform PANDORA von classix setzt genau dort an. Sie bringt eine große Basis an sofort nutzbaren Business-Apps mit, unterstützt schnelles Prototyping und ist auf agile Weiterentwicklung mit Versionssicherheit ausgelegt. Außerdem ist der Anwendungscode Open Source, es sind parallele Test und Schulungssysteme möglich, und technische Administration sollte entfallen.

Prozesse lassen sich so abbilden, wie sie real existieren, ohne später mühsam Strukturen nachträglich umbauen zu müssen.

Das ist der Unterschied zwischen Nostalgie und Fortschritt. Erinnerungen und ja, auch Nostalgie haben ihre Berechtigung. Prozesse müssen heute funktionieren, sicher, wartbar und anschlussfähig.

FAQ zur Low-Code-Plattform PANDORA

Wofür wird PANDORA typischerweise eingesetzt
Für individuelle Lösungen, wenn Standardsoftware Prozesse nicht sauber trifft, zum Beispiel beim Ablösen von Altsystemen oder beim Eindämmen von Excel-Wildwuchs.

Wie schnell kommt man zu ersten Ergebnissen
Durch Prototyping und vorgefertigte Apps lassen sich Ergebnisse schneller sichtbar machen als bei klassischer Entwicklung.

Wie bleibt die Lösung langfristig pflegbar
Wichtig sind sauberes Versionsmanagement, Testumgebungen und ein Ansatz, der Weiterentwicklung als Standard vorsieht. Genau diese Punkte werden als Kernmerkmale genannt.

Was ist der wichtigste Security-Hebel beim Umstieg
Raus aus nicht mehr unterstützten Versionen, rein in eine Umgebung, die Updates, Tests und kontrollierte Releases ermöglicht. Das ist die Basis, damit Patch Management überhaupt zuverlässig funktioniert.

Jetzt eine unverbindliche Beratung vereinbaren: classix.de/kontakt

Über die classix Software GmbH

Die Hamburger Firma classix Software GmbH richtet sich mit seinen Produkten an Entscheider:innen, Anwender:innen und Entwickler:innen. Wir helfen beim Aufbau von ganzheitlichen, digitalen Modellen von Unternehmen.

Für classix.de geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. classix stellt die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln.
Daten sollen besser verstanden werden, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen.
Das Ergebnis der Forschung und Entwicklung von classix ist ein leistungsstarkes und flexibles CyberEnterprise® business OS. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.

classix – a class of its own.

ClassiX Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Deutschland

Kontakt:
Telefon: +49 40-5305429-0
E-Mail: info@classix.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

classix Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Telefon: +49 (40) 5305429-0
Telefax: +49 (40) 5305429-11
http://www.classix.de

Ansprechpartner:
Sascha Stein
Marketing Manager
Telefon: +49 (40) 530542944
E-Mail: sascha.stein@classix.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Träumen Android-Handys von KI-Schafen?

Träumen Android-Handys von KI-Schafen?

Philip K. Dick hat sich gefragt, ob Androiden von elektrischen Schafen träumen. Die aktuelle Antwort: Ja. Leider träumen sie oft Unsinn. Große KI-Modelle wie ChatGPT oder Gemini sind beeindruckend, aber sie haben ein strukturelles Problem – Halluzinationen. Sie erfinden Quellen, Fakten, manchmal sogar ganze Studien. Nicht aus Böswilligkeit, sondern weil sie das tun, was sie gelernt haben: Sprache vorhersagen. Keine Wahrheit.

Was im Privaten harmlos sein mag („Was ist der größte See in Europa?“ – „Der Bodensee!"), kann im geschäftlichen Umfeld kritisch werden. In IT, Einkauf oder Produktion geht es nicht um Meinungen, sondern um verlässliche Informationen. Wer sich auf eine halluzinierende KI verlässt, läuft Gefahr, falsche Entscheidungen zu treffen.

Deshalb geht KLIO einen anderen Weg. Der KI-gestützte Chat, der ausschließlich mit Deinen eigenen Dokumenten arbeitet. Bedienungsanleitungen, Preislisten, Sicherheitsvorgaben – alles bleibt intern. Keine Datenweitergabe. Kein Zugriff aufs Internet. Keine Fantasie-Antworten. Dein KI-Chat liefert faktenbasierte Informationen – mit Quellenangabe.

Das ändert alles für Entscheider. Statt „Ich glaube, das steht irgendwo“ heißt es: „Laut Seite 12 der Montageanweisung“. KLIO halluziniert nicht. Es zitiert. Und zwar sekundenschnell. Gerade in Bereichen mit hoher Komplexität und wenig Zeit ist das Gold wert: im technischen Service, im Vertrieb, in der Produktion.

Der Clou: KLIO funktioniert sofort. Ohne Schulung. Ohne Prompt-Zauberei. Einfach Fragen stellen – der Chat liefert Antworten mit Beleg. Bis zum 23.12.25 gibt’s 50 % Rabatt* auf klio.classix.de. Wer testen will, kann das System sogar direkt mit eigenen Dokumenten füttern.

Fakt ist: Wer heute über KI nachdenkt, muss über Kontrolle sprechen. Über Verlässlichkeit. Über Klarheit.

Oder anders gefragt: Warum mit einem System arbeiten, das träumt, wenn man eines haben kann, das nachdenkt?

Hier geht’s lang. Bevor das nächste Modell wieder von KI-Schafen träumt.

Über die classix Software GmbH

Die Hamburger Firma classix Software GmbH richtet sich mit seinen Produkten an Entscheider:innen, Anwender:innen und Entwickler:innen. Wir helfen beim Aufbau von ganzheitlichen, digitalen Modellen von Unternehmen.

Für classix.de geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. classix stellt die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln.

Daten sollen besser verstanden werden, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen.

Das Ergebnis der Forschung und Entwicklung von classix ist ein leistungsstarkes und flexibles CyberEnterprise® business OS. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.

classix – a class of its own.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

classix Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Telefon: +49 (40) 5305429-0
Telefax: +49 (40) 5305429-11
http://www.classix.de

Ansprechpartner:
Sascha Stein
Marketing Manager
Telefon: +49 (40) 530542944
E-Mail: sascha.stein@classix.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

ERP-Modernisierung ohne Risiko: Warum sich der Umstieg gerade heute lohnt

ERP-Modernisierung ohne Risiko: Warum sich der Umstieg gerade heute lohnt

Jetzt auf ein neues ERP umsteigen, denn die Lage im Mittelstand ist eindeutig

Eine aktuelle Marktbeobachtung zeigt: Rund zwei Drittel der mittelständischen Fertigungsunternehmen in Deutschland haben in den vergangenen zwei Jahren ihr ERP-System ausgetauscht. Die Gründe ähneln sich in vielen Betrieben: Der technische Zustand der bestehenden Systeme verschlechtert sich. Updates werden teurer. Support läuft aus. Workarounds fressen Zeit und Geld.

Gleichzeitig verschieben sich Marktanforderungen schneller, als die alten Plattformen mitkommen. Neue Fertigungskonzepte, steigende Variantenvielfalt, digitale Services und höhere Dokumentationspflichten sind mit gewachsenen Insellösungen kaum noch effizient zu bewältigen.

Entscheider berichten, dass sie heute mehr Budget für das Verwalten ihrer Altsoftware ausgeben als für echte Verbesserungen. Genau dort beginnt der Kipppunkt, an dem der Umstieg wirtschaftlicher ist als das Weiterpflegen des Status quo.

Das Problem veralteter ERP-Systeme wird unterschätzt

Veraltete ERP-Lösungen verursachen nicht nur technische Risiken, sondern behindern den operativen Alltag. Die Folgen zeigen sich an mehreren Stellen:
● steigende interne Aufwände für Stammdatenpflege
● schlecht integrierte Softwarelandschaften
● Schatten-Excel-Dateien, weil das System Grenzen erreicht
● hohe Abhängigkeit von einzelnen Key Usern
● steigende Ausfallzeiten und Fehlerraten

Auch im Einkauf und Engineering entsteht zusätzlicher Druck. Beschaffungsteams brauchen Transparenz, um unsichere Lieferketten zu steuern. Entwicklungsbereiche benötigen verlässliche Variantendaten, die in alten Systemen oft fragmentiert oder unvollständig vorliegen. Das führt zu Verzögerungen, Rückfragen, Korrekturen. Und zu steigenden Kosten.

In der Produktion sieht es ähnlich aus: Stücklisten und Arbeitspläne ändern sich häufiger. Variantenfertiger müssen schneller konfigurieren. Ohne moderne Datenmodelle und Automatisierung wird die Fertigungsplanung zur Dauerbaustelle.

Warum der richtige Zeitpunkt JETZT ist

Viele ERP-Systeme, die heute noch laufen, erreichen 2027 ihr technisches oder wirtschaftliches Ende. Hersteller reduzieren Wartung oder stellen Produktlinien ein.
Dazu kommen regulatorische Anforderungen, die ebenfalls zusätzliche Modernisierung erfordern. KMU stehen deshalb vor einer einfachen Rechnung: Lohnt es sich, ein altes System drei weitere Jahre zu finanzieren, oder ist ein geplanter Umstieg jetzt wirtschaftlich sinnvoller?

Wer heute den Wechsel vorbereitet, bekommt:
● mehr Planungssicherheit
● geringere Implementierungskosten
● eine risikoarme Migration
● deutlich niedrigere Folgekosten

Der größte Vorteil ist jedoch die Rückkehr zur Kontrolle. Unternehmen gewinnen wieder verlässliche Daten, klare Prozesse und eine Plattform, die mitwächst.

TITAN als praxisnahe Lösung für KMU

TITAN wurde speziell für mittelständische Fertigungsunternehmen entwickelt und kommt seit vielen Jahren stabil zum Einsatz. Die Lösung deckt alle betriebswirtschaftlichen Prozesse ab. Dazu gehören Vertrieb, Einkauf, Fertigung, Lager, Versand, Finanzbuchhaltung und Controlling.

Der modulare Aufbau basiert auf über 1.800 Apps des AppsWarehouse. Dadurch bleibt das System flexibel und leicht anpassbar – ohne den Wartungsaufwand vieler Insellösungen.

Preislich attraktiv und technisch klar strukturiert

TITAN ist für KMU kalkulierbar. Die Plattform ist schlank aufgebaut, bleibt trotzdem tief funktional und lässt sich ohne starre Großkonzernstrukturen einführen.

Variantenspezialist für den Maschinen- und Anlagenbau

Ein Kernmerkmal ist das nachhaltige Variantenmanagement. Unternehmen können ihre Produktvielfalt präzise abbilden und gleichzeitig den Teilestamm um bis zu 50 Prozent reduzieren. Das spart Zeit im Engineering, verbessert die Produktionsplanung und reduziert Fehlerquoten.

Schnell verständlich und sicher im Betrieb

Die Bedienoberflächen sind konsistent und laufen auf Desktop oder Web. Anwender finden sich schnell zurecht. Das erleichtert die Einführung und verkürzt Schulungszeiten.

Erprobte Qualität – bestätigt aus der Praxis

Ein klares Statement kommt von der StratOz GmbH:

„Seit mehr als 17 Jahren liefert uns die Firma classix hochflexible IT- und Business-Patterns für das Design und die Entwicklung von systematischen Integrationslösungen. Diese Patterns sind Vorlagen für unsere agilen Projekte und Sprachelemente für den Dialog mit unseren Kunden.“

– Dipl.-Ing. Christian Kupka, Gründer und Geschäftsführer

Dieses Feedback zeigt, wie solide und stabil das technische Fundament von TITAN ist.

Fazit

Der Umstieg auf ein neues ERP ist kein Risiko, sondern eine strategische Entscheidung. Viele KMU sind längst dabei, ihre veralteten Systeme durch moderne Plattformen zu ersetzen. TITAN bietet dafür eine praxiserprobte, wirtschaftliche Lösung.
Unternehmen gewinnen Stabilität, planbare Kosten und eine Software, die ihre Prozesse vollständig abbildet. Die Technik ist schnell einsetzbar, bleibt flexibel und reduziert langfristig den Aufwand für Wartung und Abstimmungen zwischen unterschiedlichen Tools.

Verpasse nicht den richtigen Zeitpunkt, um die Modernisierung einzuleiten: titan.classix.de

Über die classix Software GmbH

Die Hamburger Firma classix Software GmbH richtet sich mit seinen Produkten an Entscheider:innen, Anwender:innen und Entwickler:innen. Wir helfen beim Aufbau von ganzheitlichen, digitalen Modellen von Unternehmen.

Für classix.de geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. classix stellt die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln.

Daten sollen besser verstanden werden, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen.

Das Ergebnis der Forschung und Entwicklung von classix ist ein leistungsstarkes und flexibles CyberEnterprise® business OS. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.

classix – a class of its own.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

classix Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Telefon: +49 (40) 5305429-0
Telefax: +49 (40) 5305429-11
http://www.classix.de

Ansprechpartner:
Sascha Stein
Marketing Manager
Telefon: +49 (40) 530542944
E-Mail: sascha.stein@classix.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Vollinventur? Reine Zeitverschwendung – wer noch alles zählt, zahlt drauf

Vollinventur? Reine Zeitverschwendung – wer noch alles zählt, zahlt drauf

 

Vollinventuren kosten mehr, als sie bringen

Jedes Jahr das gleiche Spiel: Lager sperren, Personal abziehen, Positionen zählen. Klassische Vollinventuren verursachen Stillstand, binden Ressourcen und kosten Unternehmen viele tausend Euro. Das ist längst nicht mehr zeitgemäß – besonders dann, wenn 80 Prozent des Lagerwerts in nur 20 Prozent der Artikel steckt.

TECHNO-PARTS: 87,5 % weniger Aufwand

Die TECHNO-PARTS GmbH zeigt, wie es anders geht. Vor der Umstellung auf GESTIN waren für die Inventur sechs Personen an vier Tagen im Einsatz – insgesamt 192 Arbeitsstunden. Heute dauert der gesamte Vorgang weniger als vier Stunden. Das entspricht einer Reduktion um 168 Stunden – eine Einsparung von 87,5 Prozent.

Auch die Sperrzeit des Lagers wurde deutlich verkürzt. Möglich wurde das durch die Umstellung auf eine gesetzeskonforme Stichprobeninventur mit der Software GESTIN von classix.

Weitere Referenz-Kunden von classix sind TUI, OASE, Massivmoebel24, Rheinmetall Automotive, FONDIUM, Hoffmann + Krippner, Kracht, OFA Bamberg oder die ACD Gruppe. Alle Referenzen können hier eingesehen werden: classix.de/referenzen

GESTIN: Zählen, was zählt

GESTIN nutzt mathematisch-statistische Verfahren, um nur die relevanten Artikel vollständig zu erfassen. Der Rest wird auf Basis geschichteter Stichproben hochgerechnet. Diese Methode ist nach HGB § 241 zulässig, wenn die Buchführung zuverlässig ist – ein Kriterium, das bei TECHNO-PARTS erfüllt ist.

Besonders wertvolle Artikel (etwa 5 Prozent der Lagerpositionen) werden weiterhin vollständig gezählt. GESTIN übernimmt die statistisch exakte Hochrechnung und liefert eine prüfungssichere Dokumentation für den Abschlussbericht.

In 7 Schritten zur modernen Inventur

Die Einführung von GESTIN erfolgt strukturiert in nur sieben Schritten – ohne lange IT-Projekte. Die Software läuft im Browser, funktioniert mit allen gängigen ERP- und WMS-Systemen und kann sowohl in der Cloud als auch On-Premise betrieben werden.

Die Bedienung ist intuitiv. Eine persönliche Betreuung durch den Support von classix ersetzt komplexe Ticketsysteme.

Vorteile im Überblick

  • Reduktion der Zählpositionen um bis zu 95 %
  • Inventurzeiten von Tagen auf Stunden gesenkt
  • Zertifiziert nach PS 880/330 und GoBS
  • Konform mit HGB § 241
  • Sofort einsetzbar – keine aufwendige IT-Anpassung nötig
  • Kompatibel mit allen gängigen ERP- und Lagersystemen
  • Support ohne Ticketsystem, persönlich und schnell

Kostenlose Demo anfordern: gestin.classix.de

Was Entscheider wissen wollen: FAQ zur Stichprobeninventur

Ist das rechtlich erlaubt?

Ja. Laut HGB § 241 ist die Stichprobeninventur zulässig, wenn sie auf anerkannten Verfahren basiert und die Buchführung zuverlässig ist. GESTIN erfüllt diese Voraussetzungen nachweislich.

Was sagt der Wirtschaftsprüfer dazu?

GESTIN ist zertifiziert nach PS 880/330 und GoBS durch eine renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die Software liefert prüffähige Abschlussberichte.

Wie aufwendig ist die Einführung?

Minimal. GESTIN lässt sich in sieben Schritten einführen und läuft sofort. Es sind keine langwierigen Schulungen oder IT-Projekte nötig.

Lässt sich das mit unserem ERP-System koppeln?

Ja. GESTIN unterstützt Schnittstellen zu allen gängigen ERP-, WMS- und LVS-Systemen.

Über die classix Software GmbH

Die Hamburger Firma classix Software GmbH richtet sich mit seinen Produkten an Entscheider:innen, Anwender:innen und Entwickler:innen. Wir helfen beim Aufbau von ganzheitlichen, digitalen Modellen von Unternehmen.

Für classix.de geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. classix stellt die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln.
Daten sollen besser verstanden werden, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen.
Das Ergebnis der Forschung und Entwicklung von classix ist ein leistungsstarkes und flexibles CyberEnterprise® business OS. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.

classix – a class of its own.

ClassiX Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Deutschland

Kontakt:
Telefon: +49 40-5305429-0
E-Mail: info@classix.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

classix Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Telefon: +49 (40) 5305429-0
Telefax: +49 (40) 5305429-11
http://www.classix.de

Ansprechpartner:
Sascha Stein
Marketing Manager
Telefon: +4940530542944
E-Mail: sascha.stein@classix.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

KLIO im Einsatz: Warum ein KI-Chat dein KMU heute transformieren kann

KLIO im Einsatz: Warum ein KI-Chat dein KMU heute transformieren kann

Datenchaos im Maschinenbau? Wie ein KI-Chat dein Team von der Info-Suche befreit

Techniker suchen Handbücher, Einkäufer durchforsten Preislisten, Projektleiter fragen sich: „Wo steht das nochmal?“ Die Informationsflut in Unternehmen ist real – und teuer.

Viele greifen mittlerweile zu ChatGPT oder Gemini, um schnell Antworten zu bekommen. Doch wer Unternehmenswissen sicher, gezielt und zuverlässig verfügbar machen will, braucht mehr als eine kostenlose KI aus dem Internet. Hier kommt KLIO ins Spiel: ein interner KI-Chat, speziell für den Mittelstand entwickelt.

Warum Standard-KI-Lösungen wie ChatGPT oft nicht weiterhelfen

Öffentliche KI-Modelle liefern zwar schnell Antworten – doch sie basieren auf allgemeinen Internetdaten. Für spezifische, technische oder unternehmensinterne Fragestellungen sind sie ungeeignet.

Außerdem: Wer sensible Inhalte in öffentliche Tools eingibt, riskiert nicht nur Fehlinformationen, sondern auch Datenschutzverstöße. Für Unternehmen mit vertraulichen Kundenprojekten, eigenentwickelten Prozessen oder geheimhaltungsbedürftigen Konstruktionsdaten ist das ein No-Go.

KLIO: Der KI-Chat, der dein Unternehmenswissen kennt – und schützt

KLIO ist eine Lösung der classix Software GmbH aus Hamburg und wurde genau für diesen Bedarf entwickelt. Der KI-Chat nutzt ausschließlich deine internen Dokumente – Bedienungsanleitungen, Produktdatenblätter, Wartungshandbücher, Preislisten – als Wissensbasis.

So funktioniert’s:

  • Du lädst deine bestehenden Unterlagen hoch
  • KLIO analysiert die Inhalte automatisch
  • Mitarbeitende stellen Fragen in natürlicher Sprache per Chat
  • KLIO liefert sekundenschnell qualitätsgesicherte Antworten – mit Quellenangabe

Keine Daten verlassen dein System. Du entscheidest: KLIO läuft in der deutschen Cloud oder komplett On-Premise in deiner Infrastruktur. So bleibt dein Wissen genau da, wo es hingehört: bei dir.

Mehr über KLIO erfahren: klio.classix.de

Drei zentrale Vorteile für den Mittelstand

  1. Datenschutz & DSGVO-Konformität

KLIO ist speziell für Unternehmen in Deutschland und Europa gemacht. Es findet keine Verarbeitung in Drittstaaten statt, und deine Daten fließen nicht in öffentliche KI-Modelle ein. Ein klarer Pluspunkt für Compliance und IT-Sicherheit.

  2. Zeitgewinn durch präzise Antworten

Egal ob im Einkauf, der Fertigung oder im technischen Service – KLIO liefert die richtige Antwort aus deinen Dokumenten in Sekunden. So werden deine Mitarbeitenden zu Problemlösern statt zu Suchenden.

  3. Sofort nutzbar, keine Schulung nötig

KLIO ist intuitiv bedienbar. Keine Programmierung, keine KI-Vorkenntnisse erforderlich. Einfach Fragen stellen – KLIO antwortet.

Ein KLIO-Praxisbeispiel aus dem Maschinenbau

Ein Maschinenbauer sucht nach einer Möglichkeit, seine technische Dokumentation für den Service effizienter zu nutzen. Vor KLIO: unstrukturierte Ordner, ständige Rückfragen, unklare Zuständigkeiten.

Mit KLIO: Der Servicemitarbeiter gibt eine konkrete Frage ein („Welches Drehmoment gilt für Bauteil XY in Serie 2023?") – KLIO liefert die Passage aus dem passenden Wartungshandbuch, inklusive Seite und Absatz. Die Reaktionszeit im Kundenservice kann enorm reduziert.

Für wen eignet sich KLIO besonders?

  • KMU im Maschinenbau
  • Betriebe mit hohem Dokumentationsaufwand in Logistik und Fertigung
  • Unternehmen mit internen Wissenssilos oder verteilter Datenhaltung
  • Abteilungen wie Einkauf, Service, Engineering oder Vertrieb

Fazit: Bereit für deinen eigenen, smarten KI-Chat?

KLIO bringt nicht nur Ordnung ins Datenchaos, sondern hilft deinen Mitarbeitenden, schneller und sicherer zu handeln. Anders als öffentliche Tools ist KLIO kein Risiko, sondern eine Investition in Effizienz, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit.

Probiere es aus – mit deinen eigenen Dokumenten. So einfach war unternehmensinterne Wissensnutzung mit KI noch nie.

Jetzt KLIO testen – direkt auf klio.classix.de

Über die classix Software GmbH

Die Hamburger Firma classix Software GmbH richtet sich mit seinen Produkten an Entscheider:innen, Anwender:innen und Entwickler:innen. Wir helfen beim Aufbau von ganzheitlichen, digitalen Modellen von Unternehmen.

Für classix.de geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. classix stellt die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln.
Daten sollen besser verstanden werden, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen.
Das Ergebnis der Forschung und Entwicklung von classix ist ein leistungsstarkes und flexibles CyberEnterprise® business OS. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.

classix – a class of its own.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

classix Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Telefon: +49 (40) 5305429-0
Telefax: +49 (40) 5305429-11
http://www.classix.de

Ansprechpartner:
Sascha Stein
Marketing Manager
Telefon: +4940530542944
E-Mail: sascha.stein@classix.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

KI am Limit: Die Seepferdchen-Emoji-KI-Nummer zeigt, warum Unternehmen eigene KIs brauchen

KI am Limit: Die Seepferdchen-Emoji-KI-Nummer zeigt, warum Unternehmen eigene KIs brauchen

Wenn KI nicht weiterweiß: Oder gibt es ein Seepferdchen Emoji?

Wer heute mit ChatGPT oder anderen öffentlichen kostenlosen KI-Assistenten arbeitet, kennt das Phänomen: Eine einfache Frage genügt – und schon beginnt das große Rätselraten. „Gibt es ein Seepferdchen-Emoji?“ Zumindest theoretisch sollte die Antwort klar sein. Doch wer diese Frage an gängige KI-Modelle stellt, bekommt häufig widersprüchliche oder schlicht falsche Aussagen. Mal „ja“, mal „nein“, mal „nicht sicher, aber vielleicht“.

Das klingt harmlos – ist es aber nicht. Denn das Seepferdchen steht stellvertretend für ein viel größeres Problem: KI ohne Kontext. Systeme, die auf das Internet trainiert sind, haben kein echtes Wissen, sondern Wahrscheinlichkeiten. Sie raten – und tun dabei so, als wüssten sie es genau. In einem Unternehmenskontext kann das gefährlich werden.

Warum öffentliche KIs scheitern, wenn’s wirklich wichtig wird

In der freien Wildbahn des Internets sammelt eine KI Milliarden von Texten – ein nicht unerheblich großer Anteil davon falsch, veraltet oder schlicht widersprüchlich. Das erklärt, warum Antworten oft schwanken. Doch im Geschäftsalltag reicht „ungefähr richtig“ nicht aus.

Einkaufsabteilungen brauchen exakte Vertragsdetails, Produktionsleiter exakte Fertigungsanweisungen, Ingenieure präzise Konstruktionsdaten.

Wenn hier eine KI auf einmal Unsinn erzählt, ist das mehr als peinlich – es kann teuer werden. Und Datenschutz? Auch das bleibt ein Risiko: Informationen, die in offene Systeme eingespeist werden, verlassen oft den geschützten Unternehmensraum.

Deshalb gilt: Wer Sicherheit, Präzision und Nachvollziehbarkeit braucht, muss sein Wissen selbst in der Hand behalten.

Wo KI korrekte Ergebnisse liefert

Die KI-Lösung von classix.de ist ein unternehmensinterner Chat mit Quellenangabe, der aus eigenen Dokumenten lernt – und nur daraus. Keine Internetdaten, keine Trainingslecks, keine Mutmaßungen.

Ob Bedienerhandbuch, technische Spezifikation, Preisliste oder Einkaufsvorschrift: KLIO analysiert alle freigegebenen Dokumente und liefert sofort präzise, nachvollziehbare Antworten – inklusive Quellenangabe.

Das ist der entscheidende Unterschied zu öffentlichen Modellen: Während andere raten, zeigt KLIO, woher die korrekte Information aus dem Unternehmen stammt.

In der Praxis bedeutet das:

  • Servicetechniker finden Betriebsanleitungen, ohne lange zu suchen.
  • Vertriebsmitarbeiter erhalten exakte Preisinformationen in Sekunden.
  • Konstrukteure bekommen technische Werte – direkt aus der Originalquelle.

Und das alles DSGVO-konform, in einer deutschen Cloud oder On-Premise-Umgebung.

Und was ist jetzt mit Seepferdchen-Emoji?

Die Frage bleibt: Gibt es nun ein Seepferdchen-Emoji? Nein. Stand Q4 2025. Es gibt zwar die Nachbarn der Seepferdchen (Fische) oder eine Hood (Koralle). Aber nein, kein Seepferdchen-Emoji.

Sorry.

Ein simples Beispiel: Eine Produktinformation aus der hauseigenen Datenbank ist eben verlässlicher als eine beliebige KI-Recherche.

Genau darin liegt die Stärke: KLIO rät nicht, KLIO weiß. Und das, weil es seine Informationen ausschließlich aus geprüften, firmeninternen Dokumenten zieht.

In Zeiten, in denen viele Unternehmen über künstliche Intelligenz reden, liefert KLIO etwas viel Wertvolleres: verlässliche Intelligenz.

Die Vorteile von KLIO auf einen Blick

  • Eindeutige Antworten: KLIO liefert präzise Informationen mit Quellenangabe.
  • Datensouverän: Keine Nutzung externer KI-Systeme, keine Datenabflüsse.
  • Schnelle Integration: Einfach einbinden, sofort einsatzbereit.
  • Made in Germany: Betrieb in der classix.ai Cloud oder On-Premise.
  • Hohe Effizienz: Mitarbeiter finden Informationen in Sekunden statt Stunden.
  • Beste Wirtschaftlichkeit: Starke Leistung bestem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Fazit: Von KI-Hype zu echter Hilfe

Das Seepferdchen mag klein sein – aber das fehlende Emoji zeigt ein großes Dilemma.

Allgemeine KI-Systeme glänzen mit Wortgewandtheit, aber versagen bei Verlässlichkeit. Für Unternehmen, die täglich mit komplexen Informationen arbeiten, braucht es mehr als vermeintlich kluge Sprüche.

Mit KLIO wird aus künstlicher Intelligenz eine verlässliche Wissensinstanz – einfach, schnell, sicher und transparent.

So verwandelt sich jede Informationssuche von einer Unsicherheit in eine klare Antwort.

Oder, um im Bild zu bleiben: Während andere KIs noch planschen, schwimmt KLIO längst vorneweg.

 

FAQ zu KLIO

Was ist KLIO?

KLIO ist ein KI-Chat-System für Unternehmen, das auf internen Dokumenten basiert und Antworten mit Quellenangabe liefert.

Wie sicher ist KLIO?

Sehr. Alle Daten bleiben im Unternehmen – entweder in der deutschen classix.ai Cloud oder auf eigenen Servern.

Kann KLIO individuell angepasst werden?

Ja. KLIO kann auf jede Dokumentenstruktur, Branche und Unternehmensgröße abgestimmt werden.

Braucht man technisches Vorwissen?

Nein. KLIO funktioniert intuitiv: einfach Dokumente hochladen, fragen, Antwort erhalten.

Warum ist KLIO besser als ChatGPT & Co.?

Weil KLIO keine Vermutungen äußert, sondern geprüfte Fakten liefert – immer mit nachvollziehbarer Quelle.

 https://klio.classix.de

Über die classix Software GmbH

Die Hamburger Firma classix Software GmbH richtet sich mit seinen Produkten an Entscheider:innen, Anwender:innen und Entwickler:innen. Wir helfen beim Aufbau von ganzheitlichen, digitalen Modellen von Unternehmen.

Für classix.de geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. classix stellt die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln.
Daten sollen besser verstanden werden, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen.
Das Ergebnis der Forschung und Entwicklung von classix ist ein leistungsstarkes und flexibles CyberEnterprise® business OS. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

classix Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Telefon: +49 (40) 5305429-0
Telefax: +49 (40) 5305429-11
http://www.classix.de

Ansprechpartner:
Sascha Stein
Marketing Manager
Telefon: +4940530542944
E-Mail: sascha.stein@classix.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Einkauf ohne Compliance ist ein Glücksspiel: Wer heute nicht prüft, kassiert morgen die Strafe und zahlt doppelt, mit Geld und Vertrauen

Einkauf ohne Compliance ist ein Glücksspiel: Wer heute nicht prüft, kassiert morgen die Strafe und zahlt doppelt, mit Geld und Vertrauen

Warum Sanktionslistenprüfung heute Chefsache ist

Unternehmen in Deutschland dürfen gelisteten Personen und Organisationen keine Gelder oder wirtschaftlichen Ressourcen bereitstellen. Das ist Kern der EU-Regelwerke gegen Terrorismusfinanzierung. Sie gelten seit 2001 und wurden mehrfach fortgeschrieben. Wer dagegen verstößt, riskiert harte Maßnahmen.

Die Pflicht trifft nicht nur Exporteure. Sie betrifft alle Geschäftsbeziehungen, bei denen Werte fließen. Dazu zählen Kunden, Lieferanten, Dienstleister und auch Personalprozesse. Die EU pflegt dazu konsolidierte Sanktionslisten. Sie werden laufend aktualisiert. Deshalb reicht eine einmalige Prüfung nicht.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) empfiehlt, Vertragspartner nach dem Know your customer-Prinzip sorgfältig zu prüfen und Prüfungen nachvollziehbar zu dokumentieren. Das gilt auch für zwischengeschaltete Unternehmen und vermeintliche Endnutzer. So lassen sich Umgehungen vermeiden.

Was im Einkauf konkret auf dem Spiel steht

Einkauf ist Schaltstelle für Wertflüsse. Gerät ein Name auf der Bestellung oder im Lieferantenstamm mit einer gelisteten Person in Konflikt, drohen Stopp von Zahlungen und Lieferungen. Banken melden Auffälligkeiten. Ermittlungen binden Managementzeit. Verträge platzen. Der Reputationsschaden trifft Vertrieb und Beschaffung gleichermaßen. Das Außenwirtschaftsrecht kennt für vorsätzliche und grob fahrlässige Verstöße spürbare Sanktionen bis hin zu Freiheitsentzug. Kurz gesagt: Ohne sauberes Screening wird jeder Einkaufsvorgang zum Risiko. Mit sauberer Prüfung gewinnen Sie Sicherheit und Geschwindigkeit.

Welche Listen relevant sind

Für Unternehmen in Deutschland sind insbesondere die EU konsolidierten Listen sowie die UN-Regime zu ISIL und Al Qaida relevant. Viele Firmen schauen zusätzlich auf die UK-Behördenlisten und die Schweizer SECO-Liste. Je nach Geschäft kann auch die US Consolidated Screening List eine Rolle spielen. Das Ziel bleibt gleich keine Werte an gelistete Personen.

Wichtig ist, dass die Datenquellen aktuell sind. Die EU führt fortlaufend Änderungen ein, zuletzt im Sommer 2025 im Terrorismusregime. Prüfroutinen müssen das abbilden.

Wo und wie oft geprüft werden muss

Das BAFA rät, alle natürlichen und juristischen Personen zu prüfen, die Ressourcen erhalten. Dazu gehören Kunden, Lieferanten und Spediteure. Praktisch bedeutet das Prüfungen an mehreren Punkten des Einkaufsprozesses Stammdatenanlage, Angebot, Auftragsfreigabe, Warenausgang oder Leistungserbringung sowie vor Zahlung. Die Prüfung muss wiederholt und dokumentiert werden, damit die Nachweisführung gelingt.

Gerade in dynamischen Lieferketten in Deutschland und der DACH-Region ist eine zyklische Prüfung sinnvoll. Denn zwischen Bestellung und Zahlung können sich Listen ändern. Das BAFA weist zudem auf die Gefahr von Sanktionsumgehungen durch Zwischenstationen hin.

Warum Software unverzichtbar ist

Manuelle Prüfungen mit Tabellen oder Einzelsuchen bremsen den Einkauf. Sie sind fehleranfällig bei Namensvarianten, Schreibfehlern und Transliteration. Es braucht intelligente Suche, Massenabgleiche, durchgängige Protokolle und Schnittstellen in ERP und CRM. Nur so lässt sich Compliance ohne Medienbruch in den Alltag bringen.

Die praxisnahe Lösung PYTHIA von classix aus Hamburg

PYTHIA ist auf Sanktionslistenprüfung spezialisiert. Die Lösung läuft als SaaS in der Cloud oder On Premise im eigenen Haus. Über Webservices lassen sich Echtzeitprüfungen direkt aus bestehenden Anwendungen anstoßen.

Die Suchlogik ist auf echte Namen und reale Tippfehler ausgelegt. PYTHIA nutzt die Damerau Levenshtein Distanz für Ähnlichkeiten in Zeichenketten und den phonetischen Algorithmus Double Metaphone für ähnlich klingende Namen. So werden auch schwierige Treffer sauber erkannt.

Für den Einkauf wichtig sind beides – Einzelabgleich im Dialog und Massenabgleich über Import und API. Kontaktbestände aus ERP oder Lieferantendatenbanken werden konfigurierbar übernommen. Treffer lassen sich analysieren und protokollieren. Blacklist und Whitelist unterstützen Entscheidungen. Alle Protokolle werden mit Nutzer, Datum, Uhrzeit, Suchkriterien und Ergebnissen revisionssicher abgelegt.

PYTHIA prüft automatisiert gegen die gängigen Quellen. Dazu zählen EU CFSP, UK HM Treasury, Schweiz SECO, US Consolidated Screening List sowie die UN-Resolution 1267. Die Dialoge sind auf Deutsch und Englisch verfügbar. Mandantenfähigkeit und Rechteverwaltung machen die Lösung für Konzernstrukturen geeignet.

Die Einführung kann zügig und unkompliziert erfolgen. Implementierung und Konfiguration sind sofort produktivsetzbar. Die Nutzung ist ortsunabhängig über einen aktuellen Browser möglich. Das ist ideal für verteilte Einkaufsorganisationen in Deutschland und DACH.

Kunden berichten von schneller Integration in bestehende Systeme und verlässlichen täglichen Ergebnissen.

Entscheidung aus Sicht von Einkauf und Compliance

Einfachheit
PYTHIA fügt sich in bestehende Prozesse ein. Import, API und Webservice ersparen Extrawege. Die Bedienoberfläche führt Schritt für Schritt durch die Prüfung. Das reduziert Schulungsaufwand.

Bedienbarkeit
Einzelprüfung im Dialog, Bestandsprüfung im Block, Trefferanalyse mit Klartext. Deutsch und Englisch decken die Teams im Alltag ab.

Zuverlässigkeit
Intelligente Suche reduziert False Positives und verhindert False Negatives. Protokolle liefern den Nachweis gegenüber internen Revisionen, BAFA oder Banken. Quellen werden laufend aktuell gehalten.

Preis-/Leistungsverhältnis
Schnelle Einführung, Massenabgleich und Automatisierung sparen Zeit und interne Kosten. Weniger manuelle Arbeit, weniger Fehler, weniger Folgeschäden. Das Verhältnis aus Nutzen und Aufwand ist klar.

Compliance Wirkung
Es werden die EU-Vorgaben erfüllt, Umgehungsrisiken werden vermieden und Unternehmen bleiben lieferfähig. Das schützt Umsatz und Reputation in Deutschland und der DACH-Region.

Fazit für Entscheider
Sanktionslistenprüfung ist kein Anhängsel der Exportkontrolle, sondern tägliche Pflicht im Einkauf. Der Rechtsrahmen ist klar. Die Erwartung an Nachweisbarkeit ebenso. PYTHIA liefert die dafür nötige Geschwindigkeit, Präzision und Transparenz. Wer jetzt handelt, schützt das Geschäft und schafft Freiraum für das, was wirklich zählt bessere Konditionen, sichere Lieferketten, zufriedene Kunden.

PYTHIA 30 Tage kostenlos ausprobieren: kostenlos online starten

Über die classix Software GmbH

Die Hamburger Firma classix Software GmbH richtet sich mit seinen Produkten an Entscheider:innen, Anwender:innen und Entwickler:innen. Wir helfen beim Aufbau von ganzheitlichen, digitalen Modellen von Unternehmen.

Für classix.de geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. classix stellt die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln.
Daten sollen besser verstanden werden, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen.
Das Ergebnis der Forschung und Entwicklung von classix ist ein leistungsstarkes und flexibles CyberEnterprise® business OS. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.

classix – a class of its own.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

classix Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Telefon: +49 (40) 5305429-0
Telefax: +49 (40) 5305429-11
http://www.classix.de

Ansprechpartner:
Sascha Stein
Marketing Manager
Telefon: +4940530542944
E-Mail: sascha.stein@classix.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Inventur ohne Stillstand: So macht Stichprobeninventur den deutschen Mittelstand schneller, genauer, zufriedener

Inventur ohne Stillstand: So macht Stichprobeninventur den deutschen Mittelstand schneller, genauer, zufriedener

Was ist eine Stichprobeninventur? Effizienz statt Inventur-Marathon

Die Stichprobeninventur ersetzt die Vollaufnahme durch mathematisch geprüfte Verfahren. Weniger zählen, weniger Kosten – gesetzeskonform und effizient.

Die Pflichtinventur als Kostenfalle

In Deutschland schreibt das Handelsgesetzbuch vor, dass Unternehmen zum Jahresabschluss ihre Bestände erfassen müssen (§ 240 und § 241 HGB). Für viele Firmen ist diese Pflicht jedes Jahr ein enormer Kraftakt. Ganze Lagerhallen stehen still, Mitarbeitende verbringen Tage oder gar Wochen mit monotonem Zählen, und am Ende stehen oft hohe Kosten und dennoch fehleranfällige Ergebnisse.

Gerade im Mittelstand wird die klassische Vollinventur zunehmend als unzeitgemäß empfunden. Während andere Prozesse längst digitalisiert sind, bleibt die Inventur vielerorts ein analoger Störfaktor im Betriebsablauf.

Die rechtliche Basis: Stichproben sind erlaubt

Seit 1977 bietet das HGB einen Ausweg: die Stichprobeninventur. Sie erlaubt es, den Lagerbestand mithilfe anerkannter mathematisch-statistischer Methoden auf Basis von Stichproben zu ermitteln. Entscheidend ist, dass die Ergebnisse genauso zuverlässig sein müssen wie die einer vollständigen Zählung.

Das Gesetz stellt dafür klare Anforderungen: Hochwertige Positionen, die einen Großteil des Lagerwertes ausmachen, müssen vollständig gezählt werden. Geringwertige Bestände dürfen hingegen auf Basis einer zufälligen Auswahl hochgerechnet werden. Wirtschaftsprüfer und Fachgremien wie das IDW und die AWV haben Verfahren entwickelt, die diesen Anforderungen entsprechen. Damit ist die Stichprobeninventur nicht nur rechtlich abgesichert, sondern auch revisionssicher dokumentierbar.

Der mathematische Vorteil

Die Idee ist einfach, aber wirkungsvoll: In fast jedem Lager folgt die Wertverteilung dem Pareto-Prinzip. Rund 20 % der Artikel machen 80 % des Bestandswerts aus. Statt also zehntausende Positionen zu zählen, konzentriert sich die Inventur auf die wenigen, wertvollen Artikel und überprüft nur einen Bruchteil der übrigen Positionen per Stichprobe.

Die so gewonnenen Ergebnisse werden mithilfe statistischer Methoden hochgerechnet. Auf diese Weise lässt sich der Gesamtwert des Lagers mit einer Sicherheit von 95 % bis auf eine Abweichung von 1 % bestimmen. Unternehmen sparen dadurch nicht nur Zeit und Kosten, sondern gewinnen auch eine verlässliche Datengrundlage, die einer Vollinventur gleichkommt.

Die Vorteile in der Praxis

Wer auf Stichprobeninventur umstellt, profitiert gleich mehrfach. Zunächst verkürzen sich die Inventurzeiten dramatisch – aus tagelangen Zählaktionen werden wenige Tage oder sogar Stunden. Das wirkt sich unmittelbar auf die Kosten aus, denn weniger Personal wird gebunden und die Betriebsunterbrechungen reduzieren sich auf ein Minimum.

Darüber hinaus steigt die Qualität der Ergebnisse. Wo früher mühsame Zettelwirtschaft und menschliche Fehler das Bild prägten, sorgen heute statistisch abgesicherte Verfahren für Genauigkeit. Auch die Mitarbeitenden spüren den Unterschied: Anstatt endloser Zählgänge können sie sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. Die Inventur wird so von einem ungeliebten Pflichttermin zu einem schlanken Prozess, der sich besser in den Betriebsablauf integriert.

Praxisbeispiel: Massivmöbel24

Ein besonders anschauliches Beispiel liefert das deutsche E-Commerce-Unternehmen Massivmöbel24. Früher bedeutete die Inventur dort eine Mammutaufgabe: 12.000 Positionen mussten gezählt werden, und das über einen Zeitraum von 15 Kalendertagen. Die Folgen waren hohe Kosten und massive Unterbrechungen im Tagesgeschäft.

Mit der Einführung der Inventursoftware GESTIN änderte sich die Situation grundlegend. Statt zwei Wochen dauert die Inventur heute nur noch zwei Tage. Die Zahl der Zählpositionen wurde von 12.000 auf 1.000 reduziert, bei gleichzeitiger Abdeckung von 50 Prozent des gesamten Lagerwerts. Das Ergebnis ist eine Inventur, die schneller, günstiger und für die Mitarbeitenden deutlich weniger belastend ist.

GESTIN: Stichprobeninventur in Bestform

Damit eine Stichprobeninventur reibungslos funktioniert, braucht es eine Software, die den Prozess zuverlässig abbildet. Genau hier setzt GESTIN von classix.de an. Die Lösung ist zertifiziert nach HGB § 241, geprüft durch eine international agierende Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und speziell für die Anforderungen deutscher Unternehmen entwickelt.

GESTIN führt Schritt für Schritt durch die Inventur, integriert sich nahtlos in bestehende ERP- oder Lagerverwaltungssysteme und kann sowohl in der Cloud als auch On-Premise betrieben werden. Besonders geschätzt wird die einfache Bedienung: Mitarbeitende benötigen nur eine kurze Einarbeitung, um produktiv mit der Software zu arbeiten.

Darüber hinaus macht GESTIN Inventuren planbarer. Statt langer Lagerstillstände werden Prozesse so koordiniert, dass der operative Betrieb kaum beeinträchtigt wird. In vielen Unternehmen amortisieren sich die Investitionskosten schon nach der ersten Inventur.

Fazit: Inventur neu denken

Die Zeiten der endlosen Vollinventuren gehen zu Ende. Unternehmen wie Massivmöbel24 beweisen, dass sich mit der Stichprobeninventur Aufwand und Kosten drastisch senken lassen – ohne Abstriche bei Genauigkeit oder Rechtssicherheit.

Mit GESTIN von classix steht eine praxisbewährte Lösung bereit, die nicht nur gesetzeskonform arbeitet, sondern Inventuren so einfach macht, dass sie ihren Schrecken verlieren. Für Entscheider im Einkauf, in der Logistik und im Controlling ist klar: Wer heute noch zählt wie gestern, verschenkt Zeit, Geld und Motivation.

Jetzt kostenlos testen: gestin.classix.de/kostenlos-online-starten

(768 Wörter, 5.909 Zeichen mit Leerzeichen)

Über die classix Software GmbH

Die Hamburger Firma classix Software GmbH richtet sich mit seinen Produkten an Entscheider:innen, Anwender:innen und Entwickler:innen. Wir helfen beim Aufbau von ganzheitlichen, digitalen Modellen von Unternehmen.

Für classix.de geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. classix stellt die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln.
Daten sollen besser verstanden werden, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen.

Das Ergebnis der Forschung und Entwicklung von classix ist ein leistungsstarkes und flexibles CyberEnterprise® business OS. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.

classix – a class of its own.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

classix Software GmbH
Oehleckerring 11
22419 Hamburg
Telefon: +49 (40) 5305429-0
Telefax: +49 (40) 5305429-11
http://www.classix.de

Ansprechpartner:
Sascha Stein
Marketing Manager
Telefon: +4940530542944
E-Mail: sascha.stein@classix.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber.