
Nachhaltiger Entwickeln und Fertigen mit Simulation
Die profine GmbH setzt in Produkt- und Werkzeugentwicklung seit Jahren die Siemens-Produkte NX und Teamcenter ein. Inzwischen hat das Unternehmen auch die Simulationssuite Simcenter implementiert, um Produkte, Werkzeuge und Betriebsmittel optimal auszulegen, bevor der erste Meter Kunststoff extrudiert wird. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch den Material und Energieverbrauch.
Die Leitmarke Kömmerling, welche das Trikot des Bundesligisten Mainz 05 ziert, steht für das Thema Nachhaltigkeit. Das soll auch das neue Logo ausdrücken, das zum 125-jährigen Jubiläum von Kömmerling vorgestellt wurde.
Herausforderungen
- Die Verwendung von nachhaltigen Materialien und Materialverbindungen stellt besondere Anforderungen an die Simulationsprozesse der profine
- Das vorhandene Wissen und die Erfahrung im Bereich Simulation im Unternehmen zu bewahren und weiterzuentwickeln, um die Prozesse kontinuierlich zu optimieren, ist eine ständige Herausforderung
Ziele
- Mit Digital Twin und digitaler Simulation strebt profine GmbH die Entwicklung noch innovativerer Produkte und Services an und treibt den Ausbau ihrer digitalen Kompetenzen voran
- Durch den Einsatz von Simulationen soll nicht nur Zeit eingespart, sondern auch der Verbrauch von Material und Energie reduziert werden
- Das langfristige Ziel besteht darin, die gesamte Fabrik in Zukunft digital zu simulieren und dadurch eine umfassende Optimierung der Prozesse zu erreichen
- Das vorhandene Simulations-Fachwissen innerhalb des Unternehmens soll auf- und ausgebaut und in die Simulationswerkzeuge integriert werden, um es effektiv in den Prozessen nutzen zu können
"Auch die Simulation spielt für die Nachhaltigkeit eine Rolle. Wir versuchen, vorne im Prozess das beste Produkt, Werkzeug und Betriebsmittel zu konstruieren und digital zu testen, damit wir hinten Energie und Ressourcen sparen." Frank Helbing, Leiter WTC Konstruktion & Entwicklung und Digitalisierungsbeauftragter der Gruppe profine GmbH
Lessons Learned
- Der größte Nutzen der Simulation mit Simcenter sind die Material- und Zeiteinsparungen durch die Vorverlagerung der Simulation
- Ausschlaggebend für die Wahl der Simulations-Software von Siemens Digital Industries Software war ihre Vielseitigkeit, was die unterstützten Simulationsarten anbelangt sowie die nahtlose Integration in die in bestehende CAx- und PLM-Landschaft
- Simcenter vereint verschiedene Werkzeuge in einer einheitlichen Simulations-Umgebung
- Durch die Integration des Simulationswissens in die Systeme und der Wiederverwendung von Simulationsmodellen können erhebliche Zeitvorteile im gesamten Prozess erzielt werden.
- Durch die frühzeitige Absicherung lassen sich Fehler vermeiden und dadurch unnötige Änderungen und Folgeprozesse einsparen
- Produkte können bereits optimiert werden, noch bevor sie überhaupt existieren
- Regelmäßiger Austausch zwischen den Konstrukteurinnen und Konstrukteuren hält Wissen im Unternehmen
- Externe Ausgaben und Abhängigkeiten werden minimiert
"Wir haben in unseren Konstruktionen sehr viele unterschiedliche Anforderungen und Bedarfe, die wir nur mit einem sehr umfangreichen und flexiblen Simulationstool abdecken können."
Frank Helbing, Leiter WTC Konstruktion & Entwicklung und Digitalisierungsbeauftragter der Gruppe
profine GmbH
Den ausführlichen Anwenderbericht finden Sie hier.
Um die Verbreitung unserer Pressemeldung nachvollziehen zu können, bitten wir Sie, uns über eine Veröffentlichung kurz zu informieren – idealerweise per E-Mail an marlene.weise@bct-technology.com. Vielen Dank!
Die BCT Technology AG ist ein führender deutscher Partner von Siemens Digital Industries Software und bietet seit über 30 Jahren maßgeschneiderte Softwarelösungen und Services für Unternehmen der Fertigungsindustrie. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei der digitalen Transformation.
Mit dem Hauptsitz im badischen Willstätt und einer Niederlassung in der Schweiz arbeiten rund 70 engagierte Experten daran, die Produkte und Prozesse ihrer Kunden zu optimieren und den Weg in die digitale Zukunft der Produktentwicklung und -fertigung zu ebnen.
Die BCT Technology AG gehört zur Unternehmensgruppe Badische Stahlwerke GmbH.
BCT Technology AG
Im Lossenfeld 9
77731 Willstätt
Telefon: +49 (7852) 996-0
Telefax: +49 (7852) 996-100
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Marketing Managerin
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Maschinen und Verpackungen aus einer Hand
künftige Herausforderungen wie die Unterstützung von virtueller Inbetriebnahme und digitalem
Zwilling bestens gerüstet.
Herausforderungen
- Entwicklung neuer "Sixpack"-Verpackung zum Transport von Flaschen erfordert Konstruktion neuer Produktionsanlage
- Zeit ist entscheidender Faktor im Sondermaschinenbau: bis zur Entscheidung kann es lange dauern, danach muss es schnell gehen
- Fertigungszeichnungen und Stücklisten für Lieferanten müssen schnell erzeugt werden
- Kundenanforderungen sehr unterschiedlich und schwer vorhersehbar und auf Dauer nicht ohne PLM-Unterstützung zu bewältigen
Ziele
- Größtmögliche Flexibilität in Konzeptphase, um Baugruppen für Kundenangebote schnell erstellen bzw. zusammensetzen zu können
- Leichter Umstieg vom bisherigen CAD System auf Solid Edge
- Einfache Handhabung des CAD Systems
- Problemloser Import und Weiterverarbeitung von Importdaten
- Wiederverwendung von Bauteilen und Baugruppen zur schnellen Anpassung
- Weitgehend einheitlicher Aufbau von Modellen
"Solid Edge hat den Vorteil, dass man nicht alle Beziehungen sofort definieren muss, sondern nur die, die man unbedingt benötigt. […] Wir halten unsere Termine heute wesentlich genauer ein als früher." Franz Mäntele, Leiter Maschinenbau, Karl Knauer KG
Lessons Learned
- Neues CAD-System sorgt für größere Transparenz im Prozess
- Die Synchronous Technology – ein flexibles Modellierungskonzept innerhalb Solid Edge – erleichtert den Systemumstieg
- Bessere Datenqualität im Maschinenbau dank Abbildung aller Daten in 3D
- Weniger Fehler in Folgeprozessen wirkt sich positiv auf Liefertreue aus
Ausblick: PLM System und digitaler Zwilling
- Einführung eines PLM Systems verspricht noch mehr Zeiteinsparung: Routinetätigkeiten sollen automatisiert werden
- Datenbankgestützte Konstruktion würde zu Reduktion des Teilebestands beitragen
- Erleichterung im Einkauf durch Anreicherung der Teile mit zusätzlichen, relevanten Informationen sowie automatische Stücklistenableitung
- Abbildung digitaler Zwilling zur Beschleunigung von Prozessen
- Unterstützung der Vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance)
- Schnellere Auslieferung neuer Maschinen durch virtuelle Inbetriebnahme mit dem Mechatronics Concept Designer
"BCT schult gezielt auf unser Teilespektrum hin, was die Einarbeitung neuer Mitarbeiter beschleunigt. […] Nach einer Woche können sie mit dem System umgehen."
Franz Mäntele, Leiter Maschinenbau, Karl Knauer KG
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Startup-Spirit in der Luftfahrt
Herausforderungen
- Flugzeugsitze haben generell teils widersprüchliche Anforderungen: leicht, stabil, platzsparend und bequem
- Luftfahrtbranche ist eine stark reglementierte und eher behäbige Branche
- Bauteile lassen sich im CAD System nur schwer realistisch darstellen: deshalb stellte sich bei der Auslagerung der Caynova AG von der ehemaligen Muttergesellschaft die Frage, ob das vorhandene CAD – welches einige Probleme mit der Darstellung der Bauteile im CAD aufwies – weitergenutzt, oder ein neues CAD System angeschafft werden sollte
- Das bisherige PDM System war durch viele Individualprogrammierungen gekennzeichnet und schwer zu warten
Ziele
- Schnelle Innovation in diese reglementierte Branche bringen: Caynova und auch die Systeme müssen dynamisch bleiben und Änderungen schnell umsetzen können
- Mit der Unterstützung eines neuen CAD-Systems, das besser zu den Anforderungen von Caynova passt; idealerweise in Kombination mit einem passenden PLM System
"Die Alternative war die Einführung eines neuen Systems, das besser zu unseren Anforderungen passt. Die haben wir dann auch gewählt. Mit NX, Teamcenter und BCT haben wir definitiv die richtige Wahl getroffen." Timon Dolder, COO und CTO Caynova AG.
Lessons Learned
- Caynova evaluiert verschiedenste CAD Systeme – NX ermöglicht massive Zeiteinsparungen und setzt sich durch; zusammen mit dem passenden PLM System Teamcenter. NX war ab Tag eins ein voller Erfolg; die Anforderungen der Luftfahrtbranche in Teamcenter umzusetzen war keine leichte Aufgabe und dauerte etwas. Heute passt jedoch alles
- Möglichst viele Anforderungen sollten direkt zu Beginn der Implementierung definiert werden, um alle Abhängigkeiten frühzeitig darstellen zu können
- Die intensive Zusammenarbeit zwischen BCT und Caynova ermöglichte eine hervorragende Lösung
- Kontinuierliche Regelbetreuung durch einen festen BCT-Mitarbeiter ermöglicht optimale Unterstützung. Dies war vor allem während der Kurzarbeit in der Corona-Zeit sehr hilfreich
- Die gegebene Nähe von BCT zu Caynova lässt Ziele gemeinsam flexibel definieren und priorisieren und so die Bedürfnisse effizient abdecken und abarbeiten
- Polarion als Kooperationsplattform ermöglicht sowohl für Caynova als auch BCT jederzeit eine klare Sicht auf den Fortschritt im Projekt
"Statt vier bis fünf Tage benötigen wir in NX noch einen bis zwei Tage für ein Sitzkissen."
Timon Dolder, COO und CTO Caynova AG
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BCT Technology AG übernimmt CASCATE GmbH
Die BCT Technology AG ist spezialisiert auf die Digitalisierung und Automatisierung geschäftskritischer Prozesse in der mittelständischen Fertigungsindustrie. Die CASCATE GmbH ergänzt dieses Portfolio ideal mit ihrer Expertise in der Anwendung intelligenter Simulationslösungen auf Basis von Siemens Simcenter. Beide Unternehmen verbindet bereits seit Jahren eine enge Zusammenarbeit im Siemens-Softwareumfeld.
Stefan Rudolph, Geschäftsführer der CASCATE GmbH, erklärt:
„Die Übernahme durch BCT ist ein strategisch richtiger Schritt. Unsere Lösungen und unser Know-how ergänzen sich hervorragend. Gemeinsam können wir unsere Innovationskraft steigern und unseren Kunden ein noch breiteres und tiefer integriertes Lösungsangebot bieten – insbesondere im Umfeld der Siemens-PLM-Software. Für unsere Mitarbeitenden entstehen neue Entwicklungsmöglichkeiten in einem größeren, dynamischen Team.“
Klaus Erdrich, Vorstand der BCT Technology AG, betont:
„Mit CASCATE gewinnen wir nicht nur ein hochspezialisiertes Unternehmen, sondern auch ein Team mit tiefem Verständnis für komplexe Simulationsszenarien als wesentliche Komponente bei der Entwicklung digitaler Zwillinge. Die Übernahme stärkt unsere Position als führender Digitalisierungspartner im Siemens-Ökosystem.“
Prof. Dr. Uli Göhner, Gründer der CASCATE GmbH erwähnt:
„Simulationstools sind ein zentraler Bestandteil moderner Produktentwicklung. Durch die strategische Partnerschaft mit BCT eröffnen sich für uns völlig neue Möglichkeiten, unser Know-how im Bereich CFD (Computational Fluid Dynamics) einzubringen und unser Portfolio gezielt auszubauen. Gemeinsam können wir neue Anwendungsfelder erschließen und unsere Expertise noch breiter einsetzen.“
Jürgen Hillemann, Vorstand der BCT Technology AG, ergänzt:
„Die Kombination unserer Lösungen schafft echte Synergien – sowohl technologisch als auch personell. Unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Portfolio, das nahtlos ineinandergreift, und von einem Team, das gemeinsam an zukunftsweisenden Lösungen arbeitet. Daraus lassen sich neue Perspektiven für unsere Kunden und Mitarbeitenden ableiten. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit CASCATE.“
Durch die Übernahme entsteht ein starkes Netzwerk aus Experten, Technologien und Lösungen, das Industrie- und Maschinenbauunternehmen bei ihrer digitalen Transformation unterstützt. Angesichts der jüngsten Akquisition von Altair durch Siemens verfolgen BCT und CASCATE gemeinsam eine fortschrittliche Mission: Mit KI-gestützter Multiphysik-Simulation und High-Performance-Computing sollen Produktdesigns ebenso wie Prozesse der Verfahrenstechnik, Lebensmitteltechnik oder Medizintechnik künftig schon vor der physischen Umsetzung virtuell perfektioniert werden – und so eine „Welt ohne Prototypen“ Wirklichkeit werden lassen.
Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
Über CASCATE GmbH:
Die CASCATE GmbH mit Sitz in Stuttgart ist seit 2017 zertifizierter Siemens Solution Partner und Smart Expert Partner für verschiedene Simulationslösungen aus dem Portfolio der Siemens Digital Industries Software mit besonderer Expertise im Bereich Strömungssimulation. Neben Softwarelizenzen bietet CASCATE ihren Kunden technischen Support, Anwendungsberatung und Schulungen an.
Die BCT ist seit mehr als 30 Jahren führender Siemens Digital Industries Software Partner und unterstützt Unternehmen der Fertigungsindustrie mit Softwarelösungen und Services bei ihrer digitalen Transformation.
Am Hauptsitz im badischen Willstätt sowie in der Niederlassung in der Schweiz arbeiten mehr als 90 Expert:innen, die Kunden in den Bereichen Produktentwicklung und -fertigung (CAD, CAE, CAM), Produktdatenverwaltung / Product Lifecycle Management (PLM) und Application Lifecycle Management (ALM) begleiten.
Darüber hinaus ergänzt die BCT das Siemens Portfolio mit selbst entwickelten BCT-Softwarelösungen, um einen noch größeren Mehrwert für ihre Kunden zu schaffen. Diese standardisierten Add-on-Module für die Siemens-Software werden durch ein internationales Partnernetzwerk vertrieben. Themenbereiche sind hierbei u. a. Workflowoptimierung, Qualitäts-/Änderungsmanagement sowie Klassifizierung/Standardisierung.
Abgerundet wird das Angebot durch zahlreiche Dienstleistungen und Service-Pakete von Prozessanalysen und -beratung bis hin zu Plattformstrategien/Cloud-Services, Datenmigrationen, Software-Implementierung und Projektmanagement, kontinuierliche Anwendungsbetreuung, Trainings sowie Seminare und Webinare.
BCT Technology AG
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77731 Willstätt
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Telefax: +49 (7852) 996-100
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Leitung Marketing
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Additive Manufacturing – Schicht für Schicht zum Erfolg
Die Unlimital AG wurde im Jahr 2021 in Immensee in der Zentralschweiz von Jonas Hirzel, Stefan Affentranger und Marcel Gisler gegründet. Die drei Mitarbeiter bringen in verschiedenen Bereichen der Industrie jeweils über 10 Jahre Erfahrung mit. Ihre Vision: Neue Technologien für alle Größen von Unternehmen zugänglich zu machen. Die Unlimital AG agiert als Spezialist im Bereich des metallischen 3D Druck, dessen Vorbereitung, Design und Nachbearbeitung. Das Unternehmen liefert Prototypen sowie Einzel- und Serienteile anwendungsbereit und unterstützt bei der Produktentwicklung. Dabei setzen die Spezialisten neben einer DMLS-Maschine von EOS ein CNC-Bearbeitungszentrum.
„Die Unterstützung unserer Kunden beim Design for Additive Manufacturing (DfAM) ist sehr wichtig“, sagt Jonas Hirzel, „denn das Wissen über die Möglichkeiten und Anforderungen des 3D-Drucks mit Metall ist bei vielen Unternehmen relativ gering, Optimierungspotentiale werden oft nicht ausgeschöpft. Das beginnt bei der Positionierung der Stützstrukturen, die wir beispielsweise – wenn möglich – an Stellen setzen, die wir in jedem Fall nachbearbeiten müssen. So minimieren wir die Nacharbeit.“
Die Vielfalt der Teile, die Unlimital entwickelt, optimiert und fertigt, ist riesig, ebenso die Branchen, in denen die Kunden tätig sind. Diese reichen von Rennsport und Luftfahrt über Medizintechnik bis zum Maschinenbau, Automation und Leichtbau. „Leichtbau ist nicht nur in Bereichen wie Rennsport oder Luftfahrt gefragt“, erklärt Hirzel, „sondern beispielsweise auch in der Automation. Je leichter beispielsweise Greifer und Roboterarme sind, desto dynamischer können sie angesteuert werden.“
Ausgereifte Funktionen für den 3D-Druck
Die Druckvorbereitung ist im Metalldruck wesentlich wichtiger und komplexer als beispielsweise bei Kunststoffdruckern – zum einen, weil die Stützen wesentlich schwerer zu entfernen sind, zum anderen, weil sie teures Material verbrauchen. Deshalb werden bei Metalldruckern die im FDM-Druck üblichen, automatischen Stützmaterial-Generierfunktionen gar nicht eingesetzt. Echte Spezialisten modellieren die Stützen selbst und nutzen Optimierungsalgorithmen, um maximal effiziente Stützgeometrien zu erzeugen.
Deshalb war das zunächst genutzte CAD-System nicht die optimale Lösung für Unlimital, wie Hirzel sich erinnert: „Die meisten CAD-Systeme nutzen das STL-Format zur Übergabe an die 3D-Druck-Vorbereitung. Doch das bedeutet, dass bei Änderungen völlig neu begonnen werden muss, die Stunden, die in die Stützstrukturentwicklung gesteckt wurden, sind verloren. Das macht den Prozess ineffizient, gerade für uns als Dienstleister.“
Etwa zur gleichen Zeit, als dieses Problem bei Unlimital auf die Tagesordnung kam, suchte das Systemhaus BCT den Kontakt. „Ich überfliege regelmäßig die Mitgliederliste des lokalen Gewerbeverbands nach interessanten Firmen“, sagt Martin Anliker, Managing Director bei BCT, „da fiel Unlimital zwischen den anderen Unternehmen gleich auf. Ich arbeite sehr gern mit High-Tech-Startups, weil man da viel bewegen und gemeinsam Erfolg haben kann.“
Anliker brachte Siemens NX ins Spiel, ein 3D-CAD-System mit einer breiten Palette an Modulen für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke. „Für uns waren genau die richtigen Funktionen dabei,“ erinnert sich Hirzel, „beispielsweise bietet NX sehr ausgereifte Vorbereitungs- und Simulationsfunktionen für den 3D-Druck, ebenso wie Topologieoptimierung und CAM.“
So lässt sich eine komplette Prozesskette innerhalb eines Systems und damit ohne Import, Export oder Neutralformate aufbauen. Nach der 3D- Modellierung in NX kann mit Hilfe einer Topologieoptimierung das Gewicht, der Materialverbrauch oder andere Kennzahlen eines Teils verbessert werden. Die DfAM Funktionen in NX umfassen neben der Stützgeometrieerstellung und dem Slicing unter anderem auch die Analyse und Optimierung von Positionierung im Bauraum und Überhängen. Schließlich lässt sich der Drucker aus NX heraus direkt ansteuern.
Optimale Ausstattung zum geringstmöglichen finanziellen Aufwand
Nach dem Druck geht die Prozesskette in NX bei Unlimital noch weiter: Da im CAD-System dank der integrierten Druckvorbereitung der komplette Rohling inklusive der Stützen und der Bauplatte vorhanden ist, lassen sich NC-Programme für die Nachbearbeitung im CAM Modul sehr effizient erstellen. „Und wenn am eigentlichen Bauteil etwas geändert wird, ändert sich die Geometrie in allen Modulen, ohne dass die Vorarbeit umsonst war“, erläutert Hirzel. „Das ist genau die Effizienz, die wir als Dienstleister benötigen.“
Anliker berichtet aus der Evaluationsphase: „Im Gegensatz zum Vorgängersystem, das Startups die komplette Produktpalette für eine Zeit kostenlos zur Verfügung stellt, gibt es bei Siemens einen Rabatt – also kostet das System am Ende doch Geld. Wir haben deshalb zunächst analysiert, welche Module Unlimital wirklich benötigt, und dann mehrere Testlizenzen zur Verfügung gestellt. Im laufenden Betrieb konnten wir dann beobachten, wie viele Tokens – das entspricht Floating-Lizenzen – aller Module tatsächlich gleichzeitig benötigt werden und den echten Bedarf vermitteln. Wir haben so eine Überlizenzierung verhindert und unser Kunde hat die optimale Ausstattung zum geringstmöglichen finanziellen Aufwand – das ist ja gerade bei Startups ein wichtiges Thema.“
Der Managing Director sieht zwischen BCT und Unlimital mehr als eine Kundenbeziehung im Entstehen begriffen: „Wir sind ein ideales Gespann, um das Thema DfAM weiter in den Markt zu tragen. Unlimital mit seinem methodischen Know-how und BCT mit unserem Wissen um NX und seine Funktionen können Firmen schnell und effizient für den Metall-3D-Druck fit machen.“
Und die Potentiale sind riesig, wie Hirzel vorrechnet: „Wir haben erst kürzlich bei einem Kundenteil, das der Kunde schon für additive Fertigung konzipiert hat, noch einmal 20 bis 30 Prozent rausgeholt. Für ein Wettbewerbs-Elektroauto konnten wir an einem Teil, das für CNC-Fertigung vorgesehen war, die Hälfte des Gewichts einsparen. Das ist bei solchen Performance- Anwendungen ein großer Gewinn. Solche Prozentzahlen erreicht man nicht nur ab und zu, sondern regelmäßig.“
Jonas Hirzel ist sehr zufrieden mit seiner neuen Entwicklungsumgebung: „Dienstleistung macht nur Sinn, wenn man Dinge schneller oder besser kann als der Auftraggeber. Wir konnten in NX eine nahtlose Prozesskette vom Modell über den 3D-Druck bis zum fertigen, nachbearbeiteten Bauteil in NX aufbauen. BCT hat uns dabei sehr geholfen und eine optimal an unsere Anforderungen angepasste Umgebung implementiert. Wir werden sicher auch weiterhin gut zusammenarbeiten und die Additive Fertigung im Unternehmensalltag vieler Unternehmen verankern.“
Auf folgender Seite können Sie den vollständigen Anwenderbericht in PDF Form herunterladen.
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Cyber Resilience Act tritt in Kraft
Für Unternehmen in der Industrie, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Softwareentwicklung gilt deshalb: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Prozesse, Tools und Nachweisführungen auf die neuen Anforderungen vorzubereiten.
Der Cyber Resilience Act verändert das industrielle Engineering grundlegend. Funktionale Sicherheit und Cybersecurity wachsen zusammen. Wer das frühzeitig integriert, schafft nicht nur Compliance, sondern einen echten Wettbewerbsvorteil.
EU-Verordnung mit weitreichenden Konsequenzen
Der CRA ist seit Dezember 2024 in Kraft und wird ab 11. Dezember 2027 verbindlich angewendet. Ziel ist es, Risiken aus vernetzten Produkten zu minimieren und Cyberangriffe zu verhindern. Die zentralen Pflichten umfassen:
- Security by Design & Default: Sicherheit muss bereits in der Produktentwicklung verankert sein
- Pflicht zur Schwachstellenüberwachung und Updatebereitstellung über den gesamten Produktlebenszyklus
- Meldepflichten bei Sicherheitsvorfällen und Nachweispflicht gegenüber Behörden
- Transparente Dokumentation aller sicherheitsrelevanten Maßnahmen
- Hohe Sanktionen bei Verstößen – bis zu 15 Mio. € oder 2,5 % des weltweiten Jahresumsatzes
Für Hersteller, die bereits Anforderungen aus Normen wie ISO 26262, IEC 61508 oder ISO 21434 erfüllen, bietet der CRA die Chance, bestehende Prozesse zu harmonisieren.
CRA-Compliance als Erfolgsfaktor: Warum integriertes ALM jetzt den Unterschied macht
Unternehmen, die den Cyber Resilience Act frühzeitig umsetzen, sichern sich klare Vorteile: Sie stärken das Vertrauen von Kunden und Partnern, senken finanzielle Risiken durch präventive Sicherheitsmaßnahmen und verschaffen sich einen Wettbewerbsvorsprung gegenüber zögernden Mitbewerbern. Zudem wirkt der CRA als Treiber für effizientere, digitalisierte Sicherheits- und Compliance-Prozesse.
Der Cyber Resilience Act macht deutlich, dass fragmentierte Sicherheitsverwaltung über Tabellen oder Insellösungen nicht mehr ausreicht. Ein modernes Application Lifecycle Management (ALM)-System ist jetzt entscheidend, um Sicherheits- und Compliance-Anforderungen zentral, transparent und skalierbar zu steuern. Es ermöglicht die ganzheitliche Verwaltung aller Anforderungen, Risiken und Updates, automatisiert Workflows zur Bedrohungserkennung und -bewertung und gewährleistet vollständige Nachvollziehbarkeit über den gesamten Produktlebenszyklus – nahtlos integriert in bestehende Entwicklungs- und Qualitätssicherungsprozesse.
BCT Technology zeigt praxisnahe Umsetzung
Um Unternehmen den Einstieg zu erleichtern, bietet die BCT Technology AG das kostenlose Webinar „Funktionale Sicherheit & Cyber Security vereinen“ an. Im Webinar zeigen Expert:innen anhand praxisnaher Beispiele, wie sich Sicherheitsanforderungen nach dem Cyber Resilience Act und funktionaler Sicherheit effizient miteinander verbinden lassen, welche Vorteile durch die durchgängige Nachverfolgbarkeit in Siemens Polarion entstehen und wie Unternehmen den Übergang von einer reaktiven zu einer präventiven Sicherheitsstrategie erfolgreich gestalten können.
Teilnehmende erfahren außerdem, wie sie mithilfe digitaler Tool-Ketten die Dokumentations- und Nachweispflichten automatisieren – ein zentraler Erfolgsfaktor für die CRA-Compliance im industriellen Umfeld.
Weitere Informationen
Webinar „Funktionale Sicherheit & Cyber Security vereinen“
Cyber Resilience Act (CRA): Das sollten Sie zu den neuen EU-Vorgaben wissen
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Von der Datenverwaltung zur digitalen Transformation in der Produktentwicklung
Erst ab einer gewissen Unternehmensgröße setzt sich PLM zunehmend als strategisches Thema durch. Zwar ist PLM als Konzept nicht neu, doch das Bewusstsein für standardisierte Workflows und strukturierte Informationsflüsse hat in vielen Unternehmen den Weg in die Praxis noch nicht gefunden. Entscheidende Aspekte wie Skalierbarkeit, eine saubere Roadmap oder das Zusammenspiel von Systemen, Menschen und Prozessen finden immer noch zu wenig Beachtung.
Dabei liegt genau hier der Schlüssel für die erfolgreiche digitale Transformation. Professionelles Daten- und Prozessmanagement ist weit mehr als reine Verwaltung. Es ist die Basis, um Effizienzpotenziale zu heben, Innovationen schneller voranzutreiben und Wettbewerbsvorteile langfristig abzusichern. Erst durch die konsequente Nutzung von PLM wird Digitalisierung greifbar, da Prozesse unternehmensweit vernetzt und Informationen über Abteilungsgrenzen hinweg nutzbar werden.
Beratung als Schlüssel: So wird PLM vom Datenspeicher zum Rückgrat der Digitalisierung
Eine ehrliche, faktenbasierte und substanzielle Beratung hilft Unternehmen dabei den tatsächlichen Reifegrad ihrer Digitalisierung zu erkennen und eine tragfähige Grundlage für zukünftige Entscheidungen zu schaffen. Mit geeigneten Analyseinstrumenten, von der grundlegenden Potenzialanalyse bis zur Bewertung, wie Systeme, Menschen und Prozesse tatsächlich zusammenspielen, lässt sich ein realistisches und insbesondere gangbares Bild gewinnen. Darauf aufbauend können bestehende Strukturen kritisch hinterfragt und Verbesserungspotenziale identifiziert werden.
Nicht immer ist es notwendig, alles neu zu erfinden. Häufig sind leistungsfähige Systeme bereits vorhanden, werden jedoch nicht ausgeschöpft. Entscheidend ist daher, das Umfeld des Unternehmens zu berücksichtigen: Marktbedingungen, Produkte, Geschäftsmodell und nicht zuletzt die Frage, wie stark die Wettbewerbsfähigkeit durch individuelle Stärken abgesichert werden muss. So entsteht ein Soll Bild, das praxisnah ist und langfristig Orientierung bietet.
Es geht nicht darum, Prozesse blind zu digitalisieren, sondern die entscheidenden Hebel zu identifizieren. An einem performanten, zukunftsfähigen PLM System, führt in einer digitalen Welt kein Weg mehr vorbei. Dabei muss nicht alles neu erfunden werden, da performante PLM Systeme in hohem Maße Interoperabilität mit verschiedenen Softwareprodukten bieten.
Der digitale Zwilling als strategisches Ziel
Unternehmen, die den digitalen Zwilling konsequent aufbauen, schaffen die Grundlage für End-to-End-Digitalisierung. Entscheidend für den Erfolg solcher Leuchtturmprojekte ist ein frühzeitiger Vertrauensaufbau zum Digitalisierungspartner, der in den ersten Beratungsschritten beginnt.
Besonders stark wächst das Interesse am digitalen Zwilling. Dabei kursieren hauptsächlich zwei Begriffsverständnisse:
- Engineering-getrieben: Virtuelle Inbetriebnahmen ermöglichen es, Produkte vor der physischen Umsetzung digital zu testen und frühzeitig Änderungsbedarf zu erkennen.
- Ganzheitlich: Unter dem Begriff „Digital Thread“ beziehungsweise „Digital Enterprise“ wird die durchgängige Digitalisierung aller Unternehmensbereiche verstanden – von der Produktidee über die Entwicklung bis hin zum Service.
Planung statt Aktionismus
Unzureichend geplante Digitalisierungsprojekte führen schnell zu Aktivismus, wechselnden Zielvorgaben und Demotivation der Mitarbeitenden. Ein entscheidender Schlüsselfaktor ist daher die sorgfältige Planung und Begleitung. Um diese Hürde zu überwinden, ist ein praxisnaher Einstieg entscheidend. Hier empfiehlt sich beispielsweise ein Digital Value Check. Er macht den konkreten Mehrwert der Digitalisierung für ein Unternehmen sichtbar, schafft Akzeptanz und Vertrauen und bildet die Basis für eine schrittweise, nachhaltige Umsetzung.
Weitere Informationen zum Digital Value Check finden Sie hier: Digital Value Check
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Effizienzsteigerung im Application Lifecycle Management durch Künstliche Intelligenz
KI-basierte Qualitätsanalyse von Anforderungen
Ein zentrales Feature des AI Optimizer ist die automatisierte Qualitätsprüfung von Anforderungen. Die KI analysiert Work Items anhand etablierter Best-Practice-Kriterien wie Eindeutigkeit, Verständlichkeit, Verifizierbarkeit oder Vollständigkeit. Anwender erhalten direkt Verbesserungsvorschläge zur sprachlichen oder strukturellen Optimierung. So wird sichergestellt, dass Anforderungen nicht nur dokumentiert, sondern auch inhaltlich belastbar und testfähig sind.
Generierung von Testfällen per KI
Die Lösung ermöglicht die vollständige Generierung von Testfällen aus vorhandenen Anforderungen, sowohl aus Work Items als auch aus LiveDocs. Dabei erstellt der AI Optimizer strukturierte Tests inklusive Beschreibung, Voraussetzungen und Testschritten. Dies beschleunigt nicht nur die Testfallerstellung erheblich, sondern sorgt auch für eine bessere Konsistenz in der Testabdeckung und spart wertvolle Ressourcen in der Qualitätssicherung.
Intelligente Erfassung von Nutzeranfragen
Mit einem integrierten Chatbot-Modul lassen sich Inhalte wie Supportanfragen, Fehlerberichte oder Änderungswünsche von externen Nutzern über Web-Oberflächen eingeben. Der AI Optimizer analysiert die Eingaben, unterstützt den Anwender durch gezielte Nachfragen bei der vollständigen Informationsweitergabe und wandelt sie automatisiert in strukturierte Polarion Work Items um. Ergänzend dazu können PDF- oder Bilddateien per OCR-Technologie analysiert und relevante Inhalte direkt übernommen werden – ohne manuelles Copy & Paste.
Schnelle Inbetriebnahme ohne Datenschutzrisiko
Die Erweiterung ist innerhalb weniger Minuten installiert und sofort einsatzbereit – ganz ohne zusätzliche Infrastruktur. Der AI Optimizer kann dabei entweder über eine OpenAI-Schnittstelle genutzt oder über AzureGPT nahtlos in bestehende interne KI-Systeme eingebunden werden. Bei einer Anbindung über AzureGPT verbleiben die Inhalte vollständig im unternehmenseigenen System – ein wichtiger Vorteil für sicherheitskritische oder regulierte Branchen.
Zielgruppen & Branchenfokus
Der AI Optimizer ist branchenübergreifend einsetzbar, insbesondere in den Bereichen Maschinenbau, Automotive, Medizintechnik sowie in der Luft- und Raumfahrt. Unternehmen, die Polarion ALM bereits nutzen, können durch den gezielten Einsatz der KI-Funktionen signifikante Effizienzgewinne erzielen, ohne bestehende Prozesse grundlegend umzustellen.
Kostenlos testen & mehr erfahren
Interessierte Unternehmen können den AI Optimizer im Rahmen einer 30-tägigen Testphase unverbindlich evaluieren. Zudem werden regelmäßig Webinare angeboten, in denen praxisnahe Anwendungsbeispiele und Best Practices vorgestellt werden.
Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum AI Optimizer
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Im Lossenfeld 9
77731 Willstätt
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Modellbasierte Methoden als Schlüssel zur Digitalisierung
Ein besonders anschauliches Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung liefert die Zusammenarbeit mit der CERATIZIT-Gruppe, einem international führenden Hersteller von Hartmetalllösungen für Zerspanung und Verschleißschutz. Gemeinsam wurde ein modellbasiertes Prozesskonzept etabliert, das auf Siemens NX Staged Models und semantischer PMI basiert und für sämtliche Prozessschritte modellbasierte Daten bereitstellt.
„Die Kooperation mit CERATIZIT hat eindrucksvoll gezeigt, dass modellbasierte Methoden nicht nur ein technisches Konzept sind, sondern echten Mehrwert in der Fertigungspraxis schaffen – effizient, nachvollziehbar und zukunftssicher,“ erklärt Manuel Fieß, Teamkoordinator CAD-Consulting, BCT Technology AG
Komplexität beherrschen, Informationsflüsse integrieren: Die Herausforderung in der digitalen Fertigung
Die klassische technische Zeichnung ist in erster Linie ein visuelles Kommunikationsmittel. Die enthaltenen Informationen können unstrukturiert sein, nur als 2D-Grafik oder Freitext verfügbar. Für Schritte wie CAM, die Messprogrammerstellung oder Berechnungsmodelle müssen sie manuell interpretiert und übertragen werden – ein fehleranfälliger und ineffizienter Prozess. Im industriellen Umfeld von CERATIZIT ist es entscheidend, für technisch anspruchsvolle Fertigungsverfahren eine prozessspezifische und maschinenlesbare Datengrundlage zur Verfügung zu stellen.
Digitale Prozessketten durch modellbasiertes Arbeiten mit Staged Models und semantischer PMI
Im Rahmen des Projekts wurde ein durchgängiger Datenfluss über alle Wertschöpfungsstufen hinweg realisiert. Der Einsatz sogenannter Staged Models ermöglicht es, vollständig definierte 3D-Modelle für sämtliche Fertigungsstufen bereitzustellen – abgestimmt auf den jeweiligen Prozesskontext. Realisiert wird dies durch semantische PMI, die maschinenlesbar in die Modelle integriert und prozessspezifisch genutzt werden.
Diese Vorgehensweise eröffnet zahlreiche Vorteile für nachgelagerte Prozesse. Die gezielte Fokussierung der Informationen auf den jeweils relevanten Prozessschritt schafft Übersichtlichkeit und vermeidet redundante Datenhaltung. In der CAM-Programmierung kann die PMI-Spezifikation wiederverwendet und intelligent miteinbezogen werden.
Auch in der Qualitätssicherung zeigen sich klare Effizienzgewinne: Prüfprogramme zum optischen Vermessen der Werkstücke lassen sich automatisch generieren. Weiterhin bilden die Messdaten die Grundlage für Rechenmodelle zur Prozessoptimierung. Die strukturierte Datenbereitstellung stärkt den Prozessfokus, erhöht die Informationsqualität und ermöglicht eine durchgängige digitale Nutzung über alle Wertschöpfungsstufen hinweg – ein wesentlicher Beitrag zu weniger Schnittstellen, reduzierten Medienbrüchen und einer stabileren, ganzheitlich digitalisierten Produktion.
Lessons Learned: Strukturierter Wandel braucht kulturelle Verankerung
Die Einführung modellbasierter Methoden wie MBD/MBE bedeutet mehr als die Umstellung auf 3D-Modelle mit semantischen PMI. Sie markiert einen umfassenden kulturellen und prozessualen Wandel. Im Verlauf des Projekts wurde deutlich, dass der Erfolg maßgeblich von einem gemeinsamen Verständnis und der aktiven Mitwirkung aller Beteiligten abhängt. Nur wenn das gesamte Team den Mehrwert erkennt und die neue Arbeitsweise mitträgt, kann die Transformation nachhaltig gelingen.
Dabei verändert sich nicht nur die Tool-Landschaft: Arbeitsumfänge verlagern sich zwischen verschiedenen Abteilungen. Eine Implementierung von Standardlösungen reicht für die Umstellung auf eine modellbasierte Arbeitsweise oftmals nicht aus. Vielmehr ist eine individuelle Anpassung an bestehende Prozesse erforderlich, um die Potenziale modellbasierter Methoden voll auszuschöpfen. Entscheidend ist ein ganzheitlicher Blick auf die gesamte Prozesskette: Nur wenn Entwicklung, Fertigung und Qualitätssicherung systemisch verknüpft sind, entsteht ein echter Digitalisierungseffekt.
Modellbasierte Methoden schaffen dabei die Grundlage für eine durchgängige digitale Abbildung technischer Prozesse, im Sinne einer ganzheitlichen Digitalisierung und im Einklang mit den Prinzipien von Smart Manufacturing. Sie ermöglichen eine einheitliche Datenquelle im Engineering, automatisieren Fertigungs- und Qualitätssicherungsprozesse, verkürzen Reaktionszeiten bei Änderungen und erhöhen die Nachvollziehbarkeit und Prozesssicherheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Offizielles Angebot auf Siemens Xcelerator Plattform
Das Beratungs- und Einführungsangebot von BCT ist ab sofort auch als standardisiertes Consulting-Paket auf der Siemens Xcelerator Plattform verfügbar: Model-Based Definition Consulting Package
Unternehmen erhalten damit einen strukturierten Zugang zu bewährten Methoden und Werkzeugen, die sich in der industriellen Praxis, wie bei CERATIZIT, bereits erfolgreich bewährt haben.
On Demand Aufzeichnung
Erhalten Sie einen Einblick in NX Staged Models und praxisnahe Anwendungen. Sehen Sie sich jetzt die Aufzeichnung des Vortrages von Ceratizit Austria und BCT an. Die Referenten zeigen Beispiele aus der Praxis, welche neue Möglichkeiten in der Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung eröffnen.
Um die Verbreitung unserer Pressemeldung nachvollziehen zu können, bitten wir Sie, uns über eine Veröffentlichung kurz zu informieren – idealerweise per E-Mail an marlene.weise@bct-technology.com. Vielen Dank!
Die BCT Technology AG ist ein führender deutscher Partner von Siemens Digital Industries Software und bietet seit über 30 Jahren maßgeschneiderte Softwarelösungen und Services für Unternehmen der Fertigungsindustrie. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei der digitalen Transformation.
Mit dem Hauptsitz im badischen Willstätt und einer Niederlassung in der Schweiz arbeiten rund 70 engagierte Experten daran, die Produkte und Prozesse ihrer Kunden zu optimieren und den Weg in die digitale Zukunft der Produktentwicklung und -fertigung zu ebnen.
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Managed Services für PLM: Cloud PLM schafft Freiräume für Innovation
Cloud mit Verantwortung: Mehr als nur Hosting
Unternehmen stehen zunehmend unter Druck, ihre Entwicklungsprozesse zu digitalisieren, Daten nahtlos verfügbar zu machen und dabei ihre IT-Ressourcen effizient einzusetzen. Mit cloudbasierten PLM-Lösungen von Siemens Digital Industries Software und ergänzenden Managed Services erhalten Unternehmen eine leistungsfähige Lösung, die nicht nur Betrieb und Skalierung vereinfacht, sondern auch gezielt Engpässe im IT-Fachkräftebereich adressiert. Aus der Praxis zeigt sich: Gerade der langfristige Applikationsbetrieb ist entscheidend für nachhaltigen PLM-Erfolg.
„Die Entscheidung für Cloud Computing hängt stark von der individuellen Situation eines Unternehmens ab“, betont Tino Weise. Ein wesentlicher Vorteil liegt für viele Kunden in der Entlastung ihrer internen IT-Ressourcen – gerade in Zeiten akuten Fachkräftemangels. „Unsere Kunden müssen sich nicht mehr selbst um den Betrieb oder die Wartung ihrer PLM-Infrastruktur kümmern – das übernehmen wir und unsere Partner mit unseren Managed Services.“
Dabei geht es nicht nur um technische Services, sondern um einen langfristigen, strategischen Support. BCT begleitet die gesamte Lebensdauer einer Teamcenter-Installation, von der Einführung bis zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Applikationen. „Unser Ziel ist es, dass die PLM-Lösung nicht im Einführungszustand verharrt, sondern sich stetig weiterentwickelt – genau das leisten wir.“
Mehr als TCO: Der Cloud Value Check
Ein zentrales Entscheidungsinstrument ist der von BCT entwickelte Cloud Value Check. Dieser geht deutlich über eine klassische TCO-Betrachtung hinaus. Zwar beleuchtet er die Kosten von Cloud- im Vergleich zu On-Premises- oder Hybrid-Modellen, berücksichtigt aber auch Aspekte wie Skalierbarkeit, Remote-Arbeitsfähigkeit und technische Innovationsfähigkeit. Weise warnt zugleich: „Grafikintensive Anwendungen in der Cloud können kostenintensiv sein. Solche Besonderheiten fließen in unsere Beratung ein.“
Marktinteresse wächst stetig
Aktuell betreut BCT bereits mehrere produktive Cloud-Kunden, Tendenz steigend. „Wöchentlich führen wir ein bis zwei neue Gespräche mit Interessenten. Das zeigt uns, dass das Thema einen Nerv trifft“, so Weise. Langfristige On-Premises-Verträge bremsen zwar mancherorts den Wechsel, doch der Trend zur Cloud, insbesondere in Verbindung mit Managed Services, ist laut BCT unaufhaltsam.
Ob Kunden ihre Infrastruktur über BCT-Partner oder über große Hyperscaler beziehen, spielt für BCT eine untergeordnete Rolle. „Wir bleiben neutral und unterstützen auch Szenarien, bei denen Kunden Cloud-Dienste von Microsoft Azure, AWS oder Google nutzen möchten – beispielsweise im Kontext von KI-Anwendungen oder Data-driven Product Development.“
Cloud und Daten: Fundament für Simulation und KI
Der Trend zur simulationsgetriebenen Produktentwicklung („Data-driven Product Development“) erhöht die Anforderungen an Datenspeicherung und Rechenleistung. Weise sieht hier eine klare Argumentationslinie pro Cloud: „Unternehmen, die große Datenmengen effizient analysieren und verarbeiten wollen, profitieren von modernen Cloud-Technologien wie etwa Data Lakes – ein Gebiet, auf dem auch Siemens stark investiert.“
Über die BCT Technology AG
Die BCT Technology AG ist Experte für Engineering-IT-Lösungen rund um die Digitalisierung von Produktentwicklungs- und Fertigungsprozessen. Als langjähriger Siemens Digital Industries Software Partner unterstützt BCT Unternehmen dabei, ihre PLM-Strategie effizient umzusetzen – On-Premises oder in der Cloud.
Erfahren Sie mehr zum Thema Cloud PLM
Die BCT Technology AG ist ein führender deutscher Partner von Siemens Digital Industries Software und bietet seit über 30 Jahren maßgeschneiderte Softwarelösungen und Services für Unternehmen der Fertigungsindustrie. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei der digitalen Transformation.
Mit dem Hauptsitz im badischen Willstätt und einer Niederlassung in der Schweiz arbeiten rund 70 engagierte Experten daran, die Produkte und Prozesse ihrer Kunden zu optimieren und den Weg in die digitale Zukunft der Produktentwicklung und -fertigung zu ebnen.
Die BCT Technology AG gehört zur Unternehmensgruppe Badische Stahlwerke GmbH.
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