
alfaview auf der didacta – die Bildungsmesse 2023
alfaview präsentiert sich auf der Messe als sicherer und zuverlässiger Anbieter für einen standortunabhängigen Präsenzunterricht: In virtuellen Klassenzimmern, Seminarräumen oder Hörsälen können Teilnehmende barrierefrei und DSGVO-konform miteinander kommunizieren. Funktionen wie die Bildschirmübertragung, die Live-Transkription und Live-Übersetzung sowie die stabile Verbindung auch bei geringer Bandbreite sorgen dafür, dass alfaview als alltagstaugliche und nachhaltige Lösung bereits seit über zehn Jahren erfolgreich im Bildungsbereich eingesetzt wird. alfaview leistet so einen Beitrag zu den dynamischen Reform- und Veränderungsprozessen des gesamten Bildungssektors.
Das alfaview-Team freut sich täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr auf Ihren Besuch am Messestand in Halle 1, Gang D, Stand 61.
Weitere Informationen zum Besuch der Messe und Tickets: https://www.messe-stuttgart.de/didacta/besucher
Das alfaview-Team steht unter +49 721 35450-450 oder info@alfaview.com zur kostenfreien Beratung für eine maßgeschneiderte alfaview-Lösung zur Verfügung.Weitere Informationen zu alfaview®: www.alfaview.com. Das alfaview®-Team steht unter +49 721 35450-450 oder info@alfaview.com zur Beratung für eine maßgeschneiderte alfaview®-Lösung zur Verfügung.
Die alfaview gmbh ist ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Das Unternehmen stellt die DSGVO-konforme Videokonferenzsoftware alfaview® bereit, mit der über 200 Personen gleichzeitig mit Bild und Ton kommunizieren können. Im Zuschauermodus sind noch mehr Teilnehmer:innen möglich, sodass auch größere virtuelle oder hybride Veranstaltungen mit alfaview® durchgeführt werden können. Durch die Etablierung einer festen virtuellen Raumstruktur, zahlreiche Funktionen für die virtuelle Zusammenarbeit sowie die hohen Sicherheitsstandards eignet sich alfaview® als Kommunikationsplattform in vielen Bereichen und ist bereits seit über zehn Jahren erfolgreich im Einsatz.
alfaview® legt ein besonderes Augenmerk auf den Datenschutz. Für die Bereitstellung der Software werden ausschließlich ISO 27001-zertifizierte Rechenzentren mit Unternehmenssitz in Deutschland genutzt. Die Video- und Audioströme sind nach aktuellen BSI-Empfehlungen (TLS/AES 256) verschlüsselt und werden nicht gespeichert. Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit zeichnete alfaview® sowohl auf der rechtlichen als auch auf technischer Ebene mit durchgehend grünen Ampeln aus. Auch der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg listet in seiner Orientierungshilfe alfaview® als einen der wenigen datenschutzkonformen Videokonferenzanbieter.
alfaview gmbh
Kriegsstr. 100
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 35450-450
Telefax: +49 (721) 35450-69
https://alfaview.com
Pressereferentin
Telefon: +49 (721) 35450-450
Fax: +49 (721) 3545069
E-Mail: sonja.decker@alfaview.com
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Die sechs größten Irrtümer über Videokonferenzen
1. Videokonferenzsysteme können sich nur große Unternehmen leisten
Einer der größten Irrtümer über Videokonferenzsysteme ist, dass sie nur für große Unternehmen oder Unternehmen mit einem hohen Budget geeignet sind. Tatsächlich gibt es viele Optionen, die auch kleine Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, Selbstständige oder Privatpersonen optimal einsetzen können.
2. Videokonferenzen laufen nur mit High-Speed-Internet flüssig
Dass die Qualität der Videokonferenz direkt von der Internetgeschwindigkeit abhängt, ist ein weiteres häufiges Missverständnis. Obwohl eine schnelle Internetverbindung natürlich von Vorteil ist, beeinflussen viele weitere Faktoren die Qualität, wie z.B. die Kamera, das Mikrofon oder die verwendete Software. Einige Videokonferenzplattformen wie alfaview bieten auch die Möglichkeit, die Videoübertragung an die jeweilige Internetgeschwindigkeit anzupassen. So können Teilnehmende auch bei schlechter Internetverbindung am Online-Meeting oder der Online-Veranstaltung teilnehmen.
3. Videokonferenzen nutzt man nur für Besprechungen
Videokonferenzen eignen sich nur für formelle Geschäftstreffen? Falsch – genauso können sie für informelle Meetings, Team-Building-Aktivitäten, Schulungen, Networking-Treffen und für persönliche Kontakte genutzt werden.
4. Videokonferenzen sind unproduktiv
Ein weiterer Trugschluss liegt in der weitverbreiteten Annahme, Videokonferenzen wären gegenüber persönlichen Meetings unproduktiv: Eine gute Vorbereitung, wie z.B. das Testen der Technik vor dem eigentlichen Meeting, kann dazu beitragen, dass die Konferenz reibungslos und produktiv verläuft. In unserem Videokonferenz-Knigge erfährst du mehr über die verschiedenen Faktoren für ein gelungenes und professionelles Meeting.
5. Videokonferenzsysteme sind kompliziert einzurichten
Videokonferenzen sind schwierig einzurichten und müssen selbst gehostet werden? Vor allem Open-Source-Software wird in der Tat teuer und personalintensiv von Systemhäusern aufgesetzt und betrieben und ist damit in keinem Fall kostenfrei. Darüber hinaus ist die ständige Weiterentwicklung der Anwendung nicht automatisch gesichert. Professionelle Softwareanbieter bieten zu einem Bruchteil des Preises regelmäßige Updates, Stabilität und Support sowie die Verfügbarkeit der Anwendung rund um die Uhr.
6. Videokonferenzen werden nach der Pandemie nicht mehr benötigt
Corona ist auf dem Rückzug, der Einsatz von Videokonferenzsystemen wird daher obsolet – diese Annahme ist falsch. Bereits lange vor Corona hat sich abgezeichnet, dass Arbeitnehmer:innen immer mehr Flexibilität in Bezug auf ihren Arbeitsort einfordern. Und spätestens seit der Hochphase der Homeoffice-Arbeit während der Pandemie wollen viele Mitarbeiter:innen nicht mehr darauf verzichten. Die Möglichkeit, von zu Hause oder unterwegs arbeiten zu können, ist für viele Arbeitnehmer:innen ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Jobs. Auch für das Recruiting spielen Videokonferenzen eine wichtige Rolle. So können Personaler:innen aus einem größeren Pool an Fachkräften schöpfen und Expert:innen aus der ganzen Welt anwerben. Videokonferenzen können dann dabei helfen, das Onboarding neuer Mitarbeiter:innen aus dem Ausland zu vereinfachen und sie erfolgreich in bestehende Teams zu integrieren. Zudem fördert der audiovisuelle Austausch den Teamzusammenhalt.
Videokonferenzsysteme sind daher ein (sehr) nützliches Tool, um in Kontakt zu bleiben und effektiv zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. Plattformen wie alfaview halten kostengünstige Pakete für Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Vereine und Non-Profit-Organisationen bereit und bieten unabhängig von der verfügbaren Bandbreite die notwendige Leistung für erfolgreiche Online-Meetings und Online-Veranstaltungen.
Die alfaview gmbh ist ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Das Unternehmen stellt die DSGVO-konforme Videokonferenzsoftware alfaview® bereit, mit der über 200 Personen gleichzeitig mit Bild und Ton kommunizieren können. Im Zuschauermodus sind noch mehr Teilnehmer:innen möglich, sodass auch größere virtuelle oder hybride Veranstaltungen mit alfaview® durchgeführt werden können. Durch die Etablierung einer festen virtuellen Raumstruktur, zahlreiche Funktionen für die virtuelle Zusammenarbeit sowie die hohen Sicherheitsstandards eignet sich alfaview® als Kommunikationsplattform in vielen Bereichen und ist bereits seit über zehn Jahren erfolgreich im Einsatz.
alfaview® legt ein besonderes Augenmerk auf den Datenschutz. Für die Bereitstellung der Software werden ausschließlich ISO 27001-zertifizierte Rechenzentren mit Unternehmenssitz in Deutschland genutzt. Die Video- und Audioströme sind nach aktuellen BSI-Empfehlungen (TLS/AES 256) verschlüsselt und werden nicht gespeichert. Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit zeichnete alfaview® sowohl auf der rechtlichen als auch auf technischer Ebene mit durchgehend grünen Ampeln aus. Auch der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg listet in seiner Orientierungshilfe alfaview® als einen der wenigen datenschutzkonformen Videokonferenzanbieter.
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alfaview auf der didacta – die Bildungsmesse (Messe | Stuttgart)
alfaview ist als Aussteller auch dieses Jahr auf Europas führender Bildungsmesse vertreten. Eine Woche lang kommen hier Vertreterinnen und Vertreter der Bildungsbranche, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie zahlreiche Aussteller, die hier ihre innovativen Produkte und Bildungskonzepte vorstellen, zusammen. Insbesondere der Bereich digitales Lernen steht dieses Jahr im Fokus der Messe.
Das alfaview-Team freut sich über Besucherinnen und Besucher in Halle 1, Gang D, Stand 61.
Eventdatum: 07.03.23 – 11.03.23
Eventort: Stuttgart
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
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Work new: Warum Unternehmen dringend neue Arbeitszeitmodelle und digitale Strukturen brauchen
Viele Unternehmen ermöglichen bereits einige Tage Homeoffice pro Woche – bleiben jedoch ansonsten den tradierten Strukturen verhaftet.
In der Folge haben viele Unternehmen das Gefühl, dass Mitarbeiter:innen im Homeoffice unproduktiv und ineffizient sind.
Führungskräfte setzen sich daher oftmals dafür ein, Homeoffice-Zeiten zu reduzieren, um die Effizienz der Teams wieder auf ein Vor-Corona-Niveau zu bringen.
Doch nicht das Arbeiten im Homeoffice ist das Problem, sondern die nicht-digitalisierte Bürostruktur, die Mitarbeiter:innen im Homeoffice isoliert. Aufgrund fehlender digitaler Tools ist die Umsetzung des Aufgabengebietes im Homeoffice nicht immer vollständig möglich.
Wenn Mitarbeiter:innen weiter auf Kopierer und Drucker vor Ort angewiesen sind, Meetings immer noch im Konferenzraum vor Ort stattfinden und Aktenordner die Büroräume füllen, dann wird auch zukünftig Homeoffice aus Unternehmenssicht immer ein zweitklassiges Arbeitsmodell darstellen und eine gleichberechtigte Teilhabe der Mitarbeiter:innen im Homeoffice nicht gelingen.
Unternehmen brauchen dringend digitale Strukturen, um Mitarbeiter:innen im Homeoffice am Büroalltag gleichwertig partizipieren zu lassen. Papierlose Büros sowie digitale Kommunikations- und Organisationsstrukturen ermöglichen, dass es keine Rolle mehr spielt, wo die Beschäftigung ausgeübt wird.
Wie eine gelungene digitale Transformation im Büroalltag umgesetzt werden kann, zeigt die alfa®-Unternehmensgruppe. Als Vorreiter im Bereich des digitalen Unterrichts hat das Bildungsunternehmen alfatraining bereits im Jahr 2010 begonnen, sämtliche Prozesse zu digitalisieren. Heute arbeiten nahezu alle Mitarbeiter:innen aus dem Homeoffice. Die Kommunikation im Unternehmen findet über die eigens entwickelte Videokonferenzsoftware alfaview statt. Mit dieser leistungsfähigen Software ist es der Unternehmensgruppe gelungen, ihre Strukturen vollständig zu virtualisieren. Die Mitarbeiter:innen sind in virtuellen Räumen vernetzt, wie in einem Firmengebäude vor Ort: Sie sind jederzeit ansprechbar und können per Mausklick in andere Abteilungen „springen“ oder kurz mit dem Kollegen aus dem Nachbarbüro plauschen. Hierbei ist eine eingeschaltete Kamera zu empfehlen, um sein Gegenüber wie im echten Büro mit Mimik und Gestik audiovisuell zu erleben. „In jeder Abteilung standen alle Prozesse auf dem Prüfstand“, so Niko Fostiropoulos, Geschäftsführer und Gründer von alfaview und alfatraining. „Wir haben in allen Bereichen nach digitalen Lösungen gesucht und diese umgesetzt. Wir sind damit in der Lage, Fachkräfte standortunabhängig und international zu rekrutieren und in unsere Unternehmensstruktur einzubinden.“
Ein gelungenes Modell – denn nur so spielt es wirklich keine Rolle mehr, ob die Arbeitnehmer:innen zu Hause oder im Büro arbeiten.
Work new!
Die alfaview gmbh ist ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Als Anbieter der DSGVO-konformen und in Deutschland entwickelten Videokonferenzsoftware alfaview® stellt das Unternehmen der Öffentlichkeit eine stabile videobasierte Kommunikationssoftware zur Verfügung. Ob mit 20, 50, 100, 200 oder mehr Personen gleichzeitig, alfaview® bleibt immer lippensynchron und liefert Bild und Ton in hoher Qualität und das stabil und ohne Abbrüche, rund um die Uhr. alfaview® ist eine leicht zu bedienende kleine App mit maximalem Datenschutz und wird bereits seit über zehn Jahren erfolgreich im Bildungsbereich, in der Unternehmenskommunikation und bei Events eingesetzt.
Auch die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit bescheinigt alfaview® hundertprozentige DSGVO-Konformität. In ihrer im Februar 2021 durchgeführten Prüfung verschiedener Videokonferenzanbieter zeichnet sie alfaview® als einen der wenigen Anbieter mit den maximal zu erhaltenen vier grünen Ampeln aus. Sowohl auf der datenschutzrechtlichen als auch auf der technischen Ebene punktet alfaview® mit durchgehend grünen Ampeln.
www.alfaview.com
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Der Videokonferenz-Knigge
Videokonferenzen bergen so manche Überraschung – es ist jedoch ein Leichtes mit ein paar Vorkehrungen Überraschungen und peinliche Momente zu vermeiden.
Hier ist unser Videokonferenz-Knigge für ein gelungenes und professionelles Meeting:
Neutraler Hintergrund
Achte auf einen neutralen Hintergrund und räume persönliche Gegenstände weg. Die Action-Figur-Sammlung ist zwar beeindruckend, hat aber nichts in einem professionellen Meeting zu suchen. In vielen Anwendungen kann man auch den Hintergrund verwischen – nutze diese Funktion, wenn du gerade keine neutrale Wand im Rücken hast.
Oben Business, unten lässig
Jogginghose, Schlabberpulli und Pyjama? Die Kamera zeigt in der Regel nur einen bestimmten Ausschnitt von dir, daher unser klares „ja“ zu unten lässig, oben Business!
Teste vorher, ob alles läuft
Technik-Check: Teste mit ein wenig Vorlauf, ob bei dir technisch alles funktioniert. In der Regel erhältst du vorab alle relevanten Informationen und kannst testen, ob du dich in die Konferenz einloggen kannst. Prüfe auch Kamera und Audioeinstellungen – ist das richtige Mikrofon/Headset eingestellt? Funktioniert die Kamera? Sind alle Kabel richtig eingesteckt? Dann kann es losgehen.
Ich schau dir in die Augen, Kleines
Blicke in Richtung Kamera, wenn du mit anderen redest. Der riesige Vorteil bei einer Videokonferenz: Wenn du in die Kamera schaust, fühlt es sich für alle so an, als würdest du ihnen in die Augen schauen – das schafft Nähe und wirkt professionell.
Nebengeräusche kontrollieren
Wenn sich Nebengeräusche aufgrund der räumlichen Bedingungen nicht vermeiden lassen, dann schalte am besten dein Mikro aus, wenn andere sprechen! Automatisch funktioniert das, wenn man ein Videokonferenzsystem mit integrierter Echo- und Geräuschunterdrückung wie alfaview nutzt.
Immer mit Headset
Mit Headset hast du immer eine gute Audioqualität und vermeidest Störgeräusche, die du selbst vielleicht nicht wahrnimmst, alle anderen Konferenzteilnehmer:innen aber schon.
Mittig im Videobild platzieren
Platziere dich mittig im Bildausschnitt – achte darauf, dass dein gesamter Kopf im Bild ist und nichts abgeschnitten wird. Schau dir an, wie es die Sprecher:innen bei der Tagesschau machen. So wirkst du professionell und bist perfekt in Szene gesetzt. Wenn du noch auf ausreichende Beleuchtung achtest, kann nichts mehr schief gehen.
Chaos auf dem Desktop beseitigen
Nichts ist peinlicher, als beim Screenshare ausversehen zu offenbaren, dass man gerade auf dem Firmenlaptop nach neuen Autoreifen gesucht hat, weil man vergessen hat, die offenen Tabs zu schließen. Achte generell auf einen neutralen und aufgeräumten Desktophintergrund und schließe alle offenen Tabs, bevor du eine Übertragung startest. So vermeidest du unangenehme Momente.
Viel Spaß bei deinem nächsten Meeting.
Die alfaview gmbh ist ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Als Anbieter der DSGVO-konformen und in Deutschland entwickelten Videokonferenzsoftware alfaview® stellt das Unternehmen der Öffentlichkeit eine stabile videobasierte Kommunikationssoftware zur Verfügung. Ob mit 20, 50, 100, 200 oder mehr Personen gleichzeitig, alfaview® bleibt immer lippensynchron und liefert Bild und Ton in hoher Qualität und das stabil und ohne Abbrüche, rund um die Uhr. alfaview® ist eine leicht zu bedienende kleine App mit maximalem Datenschutz und wird bereits seit über zehn Jahren erfolgreich im Bildungsbereich, in der Unternehmenskommunikation und bei Events eingesetzt.
Auch die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit bescheinigt alfaview® hundertprozentige DSGVO-Konformität. In ihrer im Februar 2021 durchgeführten Prüfung verschiedener Videokonferenzanbieter zeichnet sie alfaview® als einen der wenigen Anbieter mit den maximal zu erhaltenen vier grünen Ampeln aus. Sowohl auf der datenschutzrechtlichen als auch auf der technischen Ebene punktet alfaview® mit durchgehend grünen Ampeln.
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Industriespionage per Gesetz
Bei vermeintlich sicheren Rechenzentren in Deutschland oder der EU gehen viele Unternehmen davon aus, dass ihre Daten im Rahmen der europäischen Gesetzgebung geschützt sind. Ein riskanter Trugschluss, denn im Rahmen von US-Gesetzen wie FISA, dem CLOUD- oder USA PATRIOT-Act haben US-Geheimdienste umfangreiche Möglichkeiten, die Herausgabe von Daten zu erzwingen, auch wenn sich der Serverstandort in der Europäischen Union befindet. Nur wenn der Hauptsitz eines Unternehmens in der EU liegt, haben die USA keine Möglichkeit, die Daten abzugreifen.
Snowden hat längst aufgedeckt, dass der Geheimdienst über „Backdoors“ automatisiert Daten abgreift und Unternehmen auch zwingen kann, Daten herauszugeben, um sie letztlich in US-Datenbanken wie PRISM zu speichern.
Während europäische Unternehmen die Vorteile einer vollautomatischen Serverinfrastruktur wie AWS nutzen, fließen sensible personenbezogene Daten, aber auch schützenswerte Unternehmensinformationen, Patente und eigene Entwicklungen in die USA und können dort von den Geheimdiensten genutzt werden.
Europäische Unternehmen sollten daher darauf achten, dass sie keine Systeme nutzen, über welche ein Datentransfer in Drittstaaten wie die USA stattfindet, weil dort kein ausreichendes Datenschutzniveau vorhanden ist. Die Nutzung von US-Systemen kann sogar einen DSGVO-Verstoß darstellen, der in Deutschland mit hohen Bußgeldern geahndet wird.
Gerade im Rahmen von Videocalls oder auf Projektmanagementplattformen können sehr sensible Informationen in Drittstaaten wandern und dort sogar kommerziell verwendet werden.
Wichtig ist es deshalb, den Anbieter genau zu prüfen – denn es gibt leistungsfähige europäische Softwarelösungen wie alfaview, die 100 % DSGVO-konform genutzt werden können und Unternehmen Datensicherheit garantieren. Als deutsches Unternehmen unterliegt alfaview der deutschen und europäischen Gesetzgebung. Ein Zugriff durch US-Behörden über „Backdoors“ oder Gerichtsbeschlüsse ist nicht möglich.
Unternehmen sollte bewusst sein, dass Lösungen aus unsicheren Drittstaaten große Risiken bergen, und sich nach Alternativen aus der europäischen Union umschauen – denn eine Industriespionage per Gesetz ist im Rahmen des europäischen demokratischen Systems nicht möglich.
Die alfaview gmbh ist ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Als Anbieter der DSGVO-konformen und in Deutschland entwickelten Videokonferenzsoftware alfaview® stellt das Unternehmen der Öffentlichkeit eine stabile videobasierte Kommunikationssoftware zur Verfügung. Ob mit 20, 50, 100, 200 oder mehr Personen gleichzeitig, alfaview® bleibt immer lippensynchron und liefert Bild und Ton in hoher Qualität und das stabil und ohne Abbrüche, rund um die Uhr. alfaview® ist eine leicht zu bedienende kleine App mit maximalem Datenschutz und wird bereits seit über zehn Jahren erfolgreich im Bildungsbereich, in der Unternehmenskommunikation und bei Events eingesetzt.
Auch die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit bescheinigt alfaview® hundertprozentige DSGVO-Konformität. In ihrer im Februar 2021 durchgeführten Prüfung verschiedener Videokonferenzanbieter zeichnet sie alfaview® als einen der wenigen Anbieter mit den maximal zu erhaltenen vier grünen Ampeln aus. Sowohl auf der datenschutzrechtlichen als auch auf der technischen Ebene punktet alfaview® mit durchgehend grünen Ampeln.
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Homeoffice-Depression oder digitale Kaffeeküche mit alfaview®
Aber warum ist das so?
War es nicht immer das Nonplusultra – gerade für die Generationen Z und Y –, sich eine bessere „work-life-balace“ durch die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen?
Die Probleme liegen auf der Hand:
Die fehlende Struktur im Tagesablauf, das Verwischen von Arbeitszeit und privater Zeit und der fehlende Kontakt zu anderen führt dazu, dass sich die Arbeit im Homeoffice negativ auf die Psyche auswirken kann. Vor allem das Gefühl der sozialen Isolation, der Wegfall des privaten Plauschs an der Kaffeemaschine oder mit dem Kollegen aus der anderen Abteilung sorgen dafür, dass der soziale Teamzusammenhalt bröckelt. Mitarbeiter:innen blicken immer weniger über den Tellerrand ihres eigenen Aufgabenbereichs, weil nur noch punktuelle Kontaktmöglichkeiten zu anderen Kolleginnen und Kollegen, aber auch zu Führungskräften bestehen.
Unternehmen haben in der Zeit vor Corona viel getan, um den Teamzusammenhalt und die Mitarbeiterbindung zu stärken: Kostenfreie Smoothies, Kaffeebars und Obstkörbe wurden gezielt eingesetzt, um die Produktivität der Mitarbeiter:innen zu erhöhen.
Und jetzt?
Sitzt die Mehrzahl der Arbeitnehmer:innen im Homeoffice, befürchten viele Arbeitgeber:innen, dass die Produktivität sinkt. So haben erste Unternehmen wie Tesla und Meta Konsequenzen gezogen und für ihre Beschäftigten wieder „Bürozeit“ angeordnet.
Ganz anders ist es in den Unternehmen alfatraining und alfaview:
Hier arbeiten über 600 Mitarbeiter:innen überwiegend aus dem Homeoffice – die Zeit will keiner zurück drehen. Ganz im Gegenteil: In den Unternehmen des Geschäftsführers Niko Fostiropoulos konnten die Beschäftigten schon lange vor Corona aus dem Homeoffice arbeiten, weil das Unternehmen alle Mitarbeiter:innen bundesweit in dem digitalen Büro alfaview® vernetzt. In der alfa®-Unternehmensgruppe arbeiten alle Mitarbeiter:innen wie in einem traditionellen Bürogebäude zusammen, denn alle können sich via Live-Video sehen und den virtuellen Büroraum der Kolleginnen und Kollegen besuchen. Sogar eine digitale Kaffeeküche steht den Mitarbeiter:innen zum Mittagsplausch zur Verfügung.
Das Konzept geht auf. Vor allem der Teamzusammenhalt wird in den Unternehmen alfatraining und alfaview großgeschrieben. Obwohl über 600 Mitarbeiter:innen nahezu ausschließlich digital zusammenarbeiten, hat die soziale Komponente im Homeoffice nicht gelitten. Die Mitarbeiter:innen sind gerne im Homeoffice und trotzdem aktiv mit allen Kolleginnen und Kollegen vernetzt.
Die klare Empfehlung gegen die soziale Isolation im Homeoffice ist daher: Weniger E-Mail, dafür Kamera an! Schafft eine digitale Bürokultur, die ein soziales Miteinander ermöglicht.
Die alfaview gmbh ist ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Als Anbieter der DSGVO-konformen und in Deutschland entwickelten Videokonferenzsoftware alfaview® stellt das Unternehmen der Öffentlichkeit eine stabile videobasierte Kommunikationssoftware zur Verfügung. Ob mit 20, 50, 100, 200 oder mehr Personen gleichzeitig, alfaview® bleibt immer lippensynchron und liefert Bild und Ton in hoher Qualität und das stabil und ohne Abbrüche, rund um die Uhr. alfaview® ist eine leicht zu bedienende kleine App mit maximalem Datenschutz und wird bereits seit über zehn Jahren erfolgreich im Bildungsbereich, in der Unternehmenskommunikation und bei Events eingesetzt.
Auch die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit bescheinigt alfaview® hundertprozentige DSGVO-Konformität. In ihrer im Februar 2021 durchgeführten Prüfung verschiedener Videokonferenzanbieter zeichnet sie alfaview® als einen der wenigen Anbieter mit den maximal zu erhaltenen vier grünen Ampeln aus. Sowohl auf der datenschutzrechtlichen als auch auf der technischen Ebene punktet alfaview® mit durchgehend grünen Ampeln.
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Brief von alfaview Video Conferencing Systems an das Justizministerium und die Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit
Das Unternehmen alfaview stellt in seinem Brief an das Justizministerium sowie die Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit die Frage, wie es sein kann, dass in Deutschland völlig selbstverständlich Systeme US-amerikanischer Hersteller von privaten Unternehmen, aber vor allem auch von Landesregierungen, Ministerien und anderen öffentlichen Einrichtungen, genutzt werden können, obwohl bei der Nutzung sensible Daten in Staaten transferiert werden, die eine andere Rechtsauffassung vertreten als Deutschland und die Europäische Union? Welche Verbindlichkeit haben Gesetze oder Verordnungen, wenn ganz bewusst entschieden wird, entgegen der Rechtslage, US-Systeme in Deutschland zu nutzen?
Mit dem CLOUD Act haben sich US-Behörden über die amerikanischen Mutterkonzerne umfangreiche Zugriffsrechte auf Daten von EU-Bürger:innen eingeräumt, selbst wenn die Daten auf Servern innerhalb der EU gespeichert werden.
alfaview appelliert in seinem Schreiben, die Umsetzung gesetzlicher Standards wie der DSGVO konsequent einzufordern und die Nutzung von Systemen aus Drittstaaten ohne vergleichbares Datenschutzniveau nicht als Kavaliersdelikt abzutun.
In manchen Bundesländern haben sich bereits erste Datenschutzbeauftragte offiziell positioniert und die Nutzung von Microsoft Teams an Schulen verboten. Anstatt aber nach einer leistungsfähigen Cloud-Plattform aus der Europäischen Union oder Deutschland zu suchen, hat jedes Bundesland in Eigenregie angefangen, dezentrale, individuelle, instabile und teure Systeme wie BigBlueButton aufzusetzen.
Niko Fostiropoulos schreibt in seinem Brief: „IT- und Beratungshäuser verdienen daran, OSS-Produkte aufzusetzen, zu verkaufen und zu betreiben. So liegt es häufig nicht im Interesse der IT-Systemhäuser, dahingehend zu beraten, dass es leistungsfähige und hochverfügbare Videokonferenzsysteme wie alfaview gibt, die nur einen Bruchteil der aufgebauten BigBlueButton-Instanzen kosten. Steuermittel sollten besser dafür genutzt werden, Schülerinnen und Schülern Endgeräte und besseres Internet zur Verfügung zu stellen.“
Wer solche Berater habe dürfe sich nicht wundern, dass die Digitalisierung Deutschlands Jahre zurück liege. Nicht die DSGVO bremse die Digitalisierung, sondern die Fixierung auf das Silicon Valley, so der Gründer und Geschäftsführer von alfaview Video Conferencing Systems.
alfaview ist das weltweit leistungsstärkste DSGVO-konforme Videokonferenzsystem für den professionellen Einsatz – made and hosted in Germany. Dennoch nutzen viele Unternehmen, Kanzleien und auch öffentliche Institutionen nach wie vor Produkte US-amerikanischer Hersteller und verstoßen damit in aller Regel gegen Datenschutzgesetze – und das, obwohl es leistungsfähige, professionelle SaaS-Anbieter wie alfaview in Deutschland gibt.
Gesetzliche Standards müssen von den Behörden konsequent eingefordert und umgesetzt werden. Um den Technologiestandort Deutschland zu schützen, ist es erforderlich, dass personenbezogene Daten von Bürgerinnen und Bürgern, aber auch Geschäftsgeheimnisse von Unternehmen aus Deutschland in Europa bleiben!
Mit dem Videokonferenzsystem alfaview gibt es eine professionelle und leistungsfähige Alternative zu US-Produkten aus Deutschland. Systeme, die nicht dem rechtlichen Standard der Europäischen Union entsprechen, dürfen damit auch von Justiz und Datenschutzbehörden nicht mehr geduldet werden.
Die alfaview gmbh ist ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Als Anbieter der DSGVO-konformen und in Deutschland entwickelten Videokonferenzsoftware alfaview® stellt das Unternehmen der Öffentlichkeit eine stabile videobasierte Kommunikationssoftware zur Verfügung. Ob mit 20, 50, 100, 200 oder mehr Personen gleichzeitig, alfaview® bleibt immer lippensynchron und liefert Bild und Ton in hoher Qualität und das stabil und ohne Abbrüche, rund um die Uhr. alfaview® ist eine leicht zu bedienende kleine App mit maximalem Datenschutz und wird bereits seit über zehn Jahren erfolgreich im Bildungsbereich, in der Unternehmenskommunikation und bei Events eingesetzt.
Auch die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit bescheinigt alfaview® hundertprozentige DSGVO-Konformität. In ihrer im Februar 2021 durchgeführten Prüfung verschiedener Videokonferenzanbieter zeichnet sie alfaview® als einen der wenigen Anbieter mit den maximal zu erhaltenen vier grünen Ampeln aus. Sowohl auf der datenschutzrechtlichen als auch auf der technischen Ebene punktet alfaview® mit durchgehend grünen Ampeln.
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Kriegsstr. 100
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Offener Brief von alfaview Video Conferencing Systems an das Wirtschaftsministerium
Das deutsche SaaS-Unternehmen alfaview Video Conferencing Systems stellt in seinem Brief an das Wirtschaftsministerium die Frage, warum hunderte Millionen Steuermittel ins Silicon Valley fließen, anstatt deutsche oder europäische Anbieter zu fördern. Nur durch eine konsequente Umsetzung unserer Standards können auch in der Europäischen Union hochverfügbare und leistungsfähige IT-Plattformen entwickelt werden, die besser sind als die Produkte aus dem Silicon Valley. Diese Mittel fehlen deutschen und europäischen Unternehmen, um sich als Global Player am Markt positionieren zu können.
alfaview ist ein deutscher Anbieter, der im hochprofessionellen Bereich Softwareentwicklung am Technologiestandort Deutschland betreibt. Warum wird in Deutschland nicht ganz bewusst auf Anbieter gesetzt, die die gesetzlichen Bedingungen unseres Rechtsraumes einhalten und qualitativ hochwertige, leistungsfähige Plattformen betreiben?
Niko Fostiropoulos, Geschäftsführer und Gründer von alfaview, schreibt: „Als deutscher Videokonferenzanbieter investieren wir erhebliche Mittel, um eine hochverfügbare, sichere und datenschutzkonforme Plattform am Markt zu etablieren. Warum verschließt man die Augen vor existierenden Alternativen aus Deutschland und nutzt US-Produkte? Warum bastelt jedes Land eigene, instabile Systeme über Systemhäuser mit kommerziellen Eigeninteressen, anstatt das langjährige und fundierte Know-how eines professionellen Anbieters aus Deutschland zu nutzen?“
alfaview ist das weltweit leistungsstärkste DSGVO-konforme Videokonferenzsystem für den professionellen Einsatz – made and hosted in Germany. Es ist sinnvoll und richtig, weltweit zusammenzuarbeiten und die Globalisierung weiter voranzutreiben – aber all dies muss innerhalb des gesetzlichen Rahmens stattfinden, der unseren europäischen und demokratischen Standards entspricht. Wie ernst ist es von Berlin und Brüssel gemeint, dass es eigener digitaler Strategien und Produkte bedarf, wenn hunderte Millionen Euro in Richtung Silicon Valley wandern? Geld, das gebraucht wird, um die eigenen Produkte noch stärker zu machen.
alfaview appelliert in seinem Schreiben, die Umsetzung gesetzlicher Standards wie der DSGVO konsequent einzufordern und die Nutzung von Systemen aus Drittstaaten ohne vergleichbares Datenschutzniveau nicht als Kavaliersdelikt abzutun.
Um den Technologiestandort Deutschland zu schützen, ist es erforderlich, dass personenbezogene Daten von Bürgerinnen und Bürgern, aber auch Geschäftsgeheimnisse von Unternehmen aus Deutschland in Europa bleiben! In Deutschland sollten alle dazu beitragen, dass Marktmonopole von US-Unternehmen verhindert werden. Wenn sich die Politik weiter verschließt, europäische Anbieter zu fördern und ganz bewusst auf US-Produkte setzt, dann wird Deutschland von den Tech-Unternehmen aus dem Silicon Valley abgehängt werden. Der Staat muss die Förderung von deutschen oder europäischen Unternehmen vorantreiben, um eigene Technologien und Produkte am internationalen Markt platzieren zu können. Nur so bleibt Deutschland auch in Bezug auf digitale Produkte konkurrenzfähig.
Die alfaview gmbh ist ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Als Anbieter der DSGVO-konformen und in Deutschland entwickelten Videokonferenzsoftware alfaview® stellt das Unternehmen der Öffentlichkeit eine stabile videobasierte Kommunikationssoftware zur Verfügung. Ob mit 20, 50, 100, 200 oder mehr Personen gleichzeitig, alfaview® bleibt immer lippensynchron und liefert Bild und Ton in hoher Qualität und das stabil und ohne Abbrüche, rund um die Uhr. alfaview® ist eine leicht zu bedienende kleine App mit maximalem Datenschutz und wird bereits seit über zehn Jahren erfolgreich im Bildungsbereich, in der Unternehmenskommunikation und bei Events eingesetzt.
Auch die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit bescheinigt alfaview® hundertprozentige DSGVO-Konformität. In ihrer im Februar 2021 durchgeführten Prüfung verschiedener Videokonferenzanbieter zeichnet sie alfaview® als einen der wenigen Anbieter mit den maximal zu erhaltenen vier grünen Ampeln aus. Sowohl auf der datenschutzrechtlichen als auch auf der technischen Ebene punktet alfaview® mit durchgehend grünen Ampeln.
www.alfaview.com
alfaview gmbh
Kriegsstr. 100
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 35450-450
Telefax: +49 (721) 35450-69
https://alfaview.com
Pressereferentin
Telefon: +49 (721) 35450-450
Fax: +49 (721) 3545069
E-Mail: sonja.decker@alfaview.com
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Brief von alfaview Video Conferencing Systems an die Bildungsministerien
Damit dies nicht zulasten der Schulen geht, stellt das Unternehmen alfaview allen Grundschulen, Realschulen, Gesamtschulen, Hauptschulen sowie Gymnasien jeweils 40 alfaview-Klassenräume kostenfrei für das gesamte Schuljahr 2022/2023 zur Verfügung.
In einem offenen Brief an die Bildungsministerien fordert alfaview dazu auf, die Empfehlungen von Systemhäusern kritisch zu hinterfragen – denn anstatt auf hochverfügbare Plattformen zu setzen, hat in den vergangenen Jahren jedes Bundesland im Alleingang angefangen, dezentrale, individuelle Systeme aufzubauen. Open-Source-Software (OSS) wie BigBlueButton muss teuer und personalintensiv aufgesetzt und betrieben werden und ist laut Rückmeldung von Schulen dennoch instabil. Darüber hinaus ist die ständige Weiterentwicklung der Anwendung nicht automatisch gesichert.
„Eine hochprofessionalisierte SaaS-Dienstleistung wie alfaview kostet nur einen Bruchteil – daher ist es durchaus fraglich, auf Basis welcher Beratung Länder auf OSS-Produkte setzen, die von Systemhäusern umgesetzt werden. IT- und Beratungshäuser verdienen daran, Open-Source-Produkte zu verkaufen und zu betreiben. Steuermittel sollten besser dafür genutzt werden, Schülerinnen und Schülern Endgeräte und besseres Internet zur Verfügung zu stellen“, so Niko Fostiropoulos in seinem Schreiben an die Bildungsministerien.
Aber auch die Nutzung von US-Systemen wie Zoom, Microsoft Teams oder Cisco Webex ist keine Alternative. Mit dem EuGH Urteil (Schrems II) wurde eine Übermittlung personenbezogener Daten in die USA offiziell für rechtswidrig erklärt. Damit ist die Nutzung von US-Plattformen in Deutschland rechtlich nicht mehr zulässig. Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Behörden, Schulen und Universitäten dürfen daher nur Systeme nutzen, deren Provider in der EU sitzen und sicherstellen, dass auch US-Behörden nicht auf die Daten zugreifen können. Mit dem CLOUD Act haben sich US-Behörden über die amerikanischen Mutterkonzerne umfangreiche Zugriffsrechte auf Daten von EU-Bürger:innen eingeräumt, selbst wenn die Daten auf Servern innerhalb der EU gespeichert werden.
alfaview appelliert in seinem Schreiben, die Umsetzung gesetzlicher Standards wie der DSGVO konsequent einzufordern und die Empfehlungen von Systemhäusern kritisch zu hinterfragen. Aktuell verlasse man sich ausschließlich auf Beratungsunternehmen mit kommerziellen Eigeninteressen. An vorderster Front müssen dies, wieder einmal, die Lehrer:innen und Schüler:innen ausbaden, deren Unterricht ohne zuverlässige und stabile Systeme nicht zufriedenstellend stattfinden kann – obwohl es einen leistungsfähigen Anbieter aus Deutschland gibt.
Der 100 % DSGVO-konforme Anbieter alfaview Video Conferencing Systems möchte daher allen Schulen 40 Klassenräume kostenfrei für das gesamte Schuljahr 2022/2023 zur Verfügung stellen, um einen professionellen Unterricht über das weltweit leistungsstärkste DSGVO-konforme Videokonferenzsystem zu ermöglichen.
Die alfaview gmbh ist ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Als Anbieter der DSGVO-konformen und in Deutschland entwickelten Videokonferenzsoftware alfaview® stellt das Unternehmen der Öffentlichkeit eine stabile videobasierte Kommunikationssoftware zur Verfügung. Ob mit 20, 50, 100, 200 oder mehr Personen gleichzeitig, alfaview® bleibt immer lippensynchron und liefert Bild und Ton in hoher Qualität und das stabil und ohne Abbrüche, rund um die Uhr. alfaview® ist eine leicht zu bedienende kleine App mit maximalem Datenschutz und wird bereits seit über zehn Jahren erfolgreich im Bildungsbereich, in der Unternehmenskommunikation und bei Events eingesetzt.
Auch die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit bescheinigt alfaview® hundertprozentige DSGVO-Konformität. In ihrer im Februar 2021 durchgeführten Prüfung verschiedener Videokonferenzanbieter zeichnet sie alfaview® als einen der wenigen Anbieter mit den maximal zu erhaltenen vier grünen Ampeln aus. Sowohl auf der datenschutzrechtlichen als auch auf der technischen Ebene punktet alfaview® mit durchgehend grünen Ampeln.
www.alfaview.com
alfaview gmbh
Kriegsstr. 100
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 35450-450
Telefax: +49 (721) 35450-69
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E-Mail: sonja.decker@alfaview.com
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