Monat: September 2021

Projekt EMPHYSIS gewinnt ITEA Award of Excellence – AbsInts Beitrag

Projekt EMPHYSIS gewinnt ITEA Award of Excellence – AbsInts Beitrag

Ein neuer Standard, der aus einem preisgekrönten Forschungsprojekt hervorgegangen ist: Der eFMI-Standard wird die modellbasierte Entwicklung von Embedded Software beschleunigen. Zusammen mit 24 weiteren Partnern aus fünf Ländern weltweit war AbsInt am Forschungsprojekt EMPHYSIS beteiligt, das als eines von vier Projekten mit dem diesjährigen ITEA Award of Excellence ausgezeichnet wurde.

EMPHYSIS (Embedded Systems with Physical Models in the Production Code Software) wurde von Bosch geleitet und war auf eine Laufzeit von dreieinhalb Jahren (September 2017 bis Februar 2021) ausgelegt. Heute wird die gemeinsame Leistung der Projektpartner gewürdigt: Die Schaffung eines globalen Standards für die Smart Industry, des eFMI-Standards (embedded Functional Mock-up Interface), ermöglicht den Austausch digitaler Modelle zwischen Herstellern. Er basiert auf dem weit verbreiteten FMI-Standard und deckt den gesamten Entwicklungsprozess vom physikbasierten Modell bis zum auf einem eingebetteten System laufenden Code ab und ermöglicht so fortschrittliche Steuerungs- und Diagnosefunktionen. Ein neues Projekt der Modelica Association wird eFMI weiterentwickeln, standardisieren und fördern, so dass die Kosten und der Zeitaufwand für die Softwareentwicklung von eingebetteten Systemen erheblich gesenkt werden können, was zu einer Produktivitätssteigerung von bis zu 90 % führt.

Technisch gesehen besteht das Innovative an eFMI darin, dass es ein zielunabhängiges Zwischenformat bereitstellt, das durch eine völlig neue Sprache definiert ist, die Guarded Algorithmic Language for Embedded Control (GALEC). Diese neue Programmiersprache kann garantieren, dass ein in dieser Sprache beschriebener Algorithmus in Code übersetzt werden kann, auf den Folgendes zutrifft:

  • statische Berechnung der Ausführungszeit im schlimmsten Fall;
  • statische Berechnung des a priori bekannten Speicherbedarfs; und
  • Möglichkeit des statischen Nachweises, dass keine illegalen Speicherzugriffe stattfinden.

Mit anderen Worten: Der Code erfüllt nun die harten Anforderungen an sicherheitskritische eingebettete Software im Automobilbereich, was ihn auch für viele andere, weniger regulierte Bereiche wie Robotik, industrielle Anwendungen und Konsumgüter anwendbar macht.

AbsInt hat als Anbieter von Verifikationswerkzeugen mit der Entwicklung eines prototypischen Werkzeuges zur Kopplung von eFMI mit dem statischen Analysator Astrée zu diesem Erfolg beigetragen.

Diese Kopplung ermöglicht die automatische Analyse von Code, der eFMI-Komponenten implementiert, mit dem Ziel, die Abwesenheit von Laufzeitfehlern (wie z.B. "index out of bound", "overflow" oder "division by zero") zu beweisen und Verletzungen von Codierungsregeln (wie z.B. MISRA-C-Regeln) zu erkennen. Dieser Beitrag ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur vollautomatischen eFMI-Verifikation: Die Abwesenheit von kritischen Laufzeitfehlern bei der Ausführung von physikbasierten Modellen, die über eFMI in die eingebettete Software integriert sind, kann nun garantiert werden.

Über ITEA
ITEA ist das Eureka-Cluster-Programm für Software-Innovation, das es einer großen internationalen Gemeinschaft ermöglicht, in geförderten Projekten zusammenzuarbeiten, um innovative Ideen in neue Unternehmen, Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum und Vorteile für die Gesellschaft umzusetzen. https://itea4.org

Über die AbsInt Angewandte Informatik GmbH

AbsInt bietet hochmoderne Entwicklungswerkzeuge für eingebettete Systeme mit Schwerpunkt auf Validierung, Verifizierung und Zertifizierung von sicherheitskritischer und sicherheitsrelevanter Software. Zu den Schlüsselprodukten gehören statische Analysewerkzeuge zur Überprüfung von Codierrichtlinien, zur Timing- und Stack-Use-Analyse und zur Erkennung von kritischen Programmierfehlern in C/C++-Code sowie der formal verifizierte CompCert Compiler.

AbsInt wurde 1998 gegründet und ist ein privates Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken, Deutschland. Unsere Kunden kommen aus verschiedenen Industriezweigen, einschließlich der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie, dem Gesundheitswesen und dem Energiesektor, und befinden sich in mehr als 40 Ländern auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen finden Sie unter [url=http://www.absint.com]www.absint.com[/url].

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AbsInt Angewandte Informatik GmbH
Science Park 1
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 383600
Telefax: +49 (681) 3836020
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Oliver Lenord
Projektleiter
E-Mail: Oliver.Lenord@de.bosch.com
Linda van den Borne-Toupet
ITEA-Kontaktperson
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Sylvie Tritz
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ADN nimmt NoSpamProxy ins Portfolio auf

ADN nimmt NoSpamProxy ins Portfolio auf

Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, und die ADN Distribution Group, ein führender Value Added Distributor, geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt. Ab sofort kann die E-Mail-Security-Suite NoSpamProxy zu attraktiven Konditionen und mit den bekannten Serviceleistungen über den Distributor bezogen werden. Damit haben die mehr als 6.000 ADN-Fachhandelspartner im deutschsprachigen Raum Zugriff auf den mehrfachen Testsieger im techconsult User Ranking für E-Mail-Sicherheit. Die Partner und ihre Kunden profitieren von einer praxisnah und einfach umzusetzenden E-Mail-Verschlüsselung sowie bestem Schutz vor Spam, Malware und anderen Bedrohungen. Für NoSpamProxy sind folgende Module erhältlich: Protection zum Schutz vor Spam, Phishing und Malware, das Modul Encryption zur einfachen Verschlüsselung von E-Mails, das Modul Large-Files-Transfer zur sicheren Übertragung großer Dateien sowie das Modul Disclaimer für zentrale Marketingbotschaften in ausgehenden Mails. Zusammen gewährleisten sie den vollständigen Schutz der E-Mail-Kommunikation. Zentral auf Microsoft Server on-premises oder in Azure – einfach, sicher, wirtschaftlich.

Begeisterung über internen Einsatz treibt Distributionsvertrag

Die ADN Group nutzt NoSpamProxy Encryption seit kurzem intern flächendeckend für alle Standorte, Nutzer und Domains. Dabei überzeugte NoSpamProxy die IT und Nutzer des Bochumer Distributors gleichermaßen mit ausgewiesener Security-Kompetenz. Durch eine vollständig automatisierte Zertifikatsverwaltung und andere Features ließ sich NoSpamProxy innerhalb von zwei Tagen problemlos unternehmensweit ausrollen und schützt seitdem die Sicherheit und Vertraulichkeit der E-Mail-Kommunikation mit zehntausenden Kommunikationspartnern weltweit.

„Wir begreifen Value Added Distribution als anspruchsvolle Serviceaufgabe und sind ständig auf der Suche nach innovativen Technologien und Marktchancen für unsere Partner. NoSpamProxy hat uns sofort überzeugt, weil es diese Kriterien eindrucksvoll erfüllt hat. Mit der Lösung können unsere Partner ihren Kunden eine überaus einfach umsetzbare E-Mail-Verschlüsselung und hervorragenden Schutz vor Malware, Spam und andere Bedrohungen anbieten“, sagt Michael Bölk, Head of Professional Services DACH bei ADN. „E-Mail ist heute mit Abstand der wichtigste Kommunikationskanal und die Nachfrage nach Schutzmöglichkeiten damit groß. NoSpamProxy ist das richtige Produkt dafür.“

Channel First als Strategie

Die neue Vertriebspartnerschaft mit ADN ist für den Hersteller ein wesentlicher Baustein in der konsequenten Umsetzung seiner Channel-First-Strategie, die einhergeht mit dem Ausbau der Kapazitäten in diesem Bereich. Auch das wachsende Angebot an NoSpamProxy Cloud Services wird zunehmend vom Channel aufgegriffen.

„ADN ist in der DACH-Region führend als Value Added Distributor und bringt ein hervorragendes Standing in der Branche mit. Wir sind nicht nur vom breiten Vertriebsnetz begeistert, sondern auch von der Qualität des technischen Know-hows in Schulungen, Presales und Support. Das entlastet uns als stark wachsenden Hersteller erheblich und ist für Partner enorm wertvoll“, sagt Stefan Cink, Business Unit Manager NoSpamProxy.

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy:
https://www.nospamproxy.de

Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Über die ADN Distribution Group
Die ADN DISTRIBUTION GROUP ist führender Anbieter von Digital Solutions für IT-Reseller. ADN identifiziert aktuelle IT-Trends in den Bereichen Cloud und Managed Services, Next-Generation Security, Data Center Infrastructure sowie Modern Workplace und kombiniert die Stärken innovativer Technologien zu attraktiven Zukunftslösungen für IT-Reseller und Hersteller. Mit hohem Qualitätsanspruch und einer wachsenden Zahl an Fachhandelspartnern ist die ADN maßgeblich an der Entwicklung von digitalen Zukunftslösungen beteiligt. Die Premium Services der ADN sichern bessere Geschäfte und eine „Distribution 2.0“. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Akademie, bereiten praxiserfahrene ADN Trainer auf herstellerrelevante Zertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische und vertriebliche Know-how, um Lösungen erfolgreich zu vermarkten. Kunden sind die Leistungsträger der IT in Deutschland, Österreich, der Schweiz und ausgewählten internationalen Märkten: Systemhäuser, Value-Added Reseller, qualifizierte, Independent Software Vendor (ISV), Systemintegratoren und OEMs sowie Managed Service Provider. Für die marktführenden und zukunftsweisenden Hersteller ist die ADN Full-Service-Marktbereiter und für über 6.000 Partner der Nr. 1 Value Add Distributor. Mit über 585 Mio. Euro Umsatz (2020) treibt ADN maßgeblich die Entwicklung der Industrie voran, als feste Größe in der europäischen IT-Landschaft. Fair, partnerschaftlich, vielfach ausgezeichnet. www.adn.de

Über die Net at Work GmbH

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de

Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.

Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.

Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 110 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. www.netatwork.de

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Net at Work GmbH
Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
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Zuführungen und Auflösungen von Pensionsrückstellungen versicherungsmathematisch korrekt und übersichtlich

Zuführungen und Auflösungen von Pensionsrückstellungen versicherungsmathematisch korrekt und übersichtlich

Pensionen, Beihilfen, Altersteilzeit- und Jubiläumsverpflichtungen – sie alle müssen für die Bilanzierung nach EStG, HGB und IFRS (IAS19) fundiert geplant, stichtagsgenau bewertet und zum Bewertungszeitpunkt detailliert betrachtet und dokumentiert werden. „Die Planung von Pensionsrückstellungen gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung“, weiß Joachim Haessler, Geschäftsführer der HAESSLER Information GmbH. „Durch die fortgesetzte Zinsschmelze muss vor allem die mehrjährige Planung künftiger Zuführungen und Auflösungen zur Rückstellung verbessert werden. Alles andere führt zur endlosen Diskussion bei Bilanzerstellung.

HPR Pensionsrückstellung von HAESSLER ist ein versicherungsmathematisches Rechenwerkzeug, welches mit Inhalten in detaillierten Berichten bei Planung, Anfertigung von Gutachten und Jahresabschlussarbeiten unterstützt.

Wer nicht selbst mit großem Aufwand eine Lösung für die Bewertung von Pensionsrückstellungen entwickeln und auf dem neuesten Stand halten möchte, dem bietet die etablierte Software HPR Pensionsrückstellung von HAESSLER flexible und umfassende Möglichkeiten. Mit HPR können Rückstellungen für Pensions-, Beihilfe-, Altersteilzeit- und Jubiläumsverpflichtungen sowohl nach verschiedenen gesetzlichen Vorgaben bewertet, als auch nach ganz individuellen Anforderungen abgebildet werden. Die in HPR Pensionsrückstellung integrierte Darstellung der Teilwertentwicklung in Folgejahren sowie verschiedene Erweiterungen (Planungsbaustein, Prognose, Bestandsentwicklung, Flexizins) helfen bei der fundierten Planung langfristiger Entwicklungen der Versorgungslast und damit auch zutreffende Aussagen zu erwarteten Zuführungen und Auflösungen zur Rückstellung.

„Pensionsrückstellungen sind nicht nur in der kommunalen Haushaltsplanung ein wichtiger Faktor, der gut begleitet sein muss“, so Haessler. Deshalb bekommen Anwender neben einer umfassenden technischen Unterstützung auf Wunsch auch fachliches Know-how vermittelt, welches den Verantwortlichen Verständnis für mögliche Auswirkungen von Zinsänderungen oder Besoldungserhöhungen verschafft. In offenen oder individuellen Lehrgängen lernen Teilnehmer nicht nur den versicherungsmathematischen Hintergrund und die Handhabung der Software HPR Pensionsrückstellung im Detail kennen, sondern können kniffelige Fragestellungen beantwortet bekommen.

Über die HAESSLER Information GmbH

Die HAESSLER Information GmbH stellt seit 1982 intelligente Software-Werkzeuge her. Als erstes europäisches Unternehmen wurde das Unternehmen mit seiner Grundlagensoftware von der AIIM (Association for Information and Image Management, USA) mit dem IMC Award of Excellence ausgezeichnet. Heute nutzen Bundes- und Landesbehörden, Stadtverwaltungen, Versorgungskassen, Banken und Versicherungen sowie Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzleien Software von HAESSLER. Laufende F&E Investitionen in Basis-Komponenten und Produkte führen zu permanentem Ausbau des Anwendernutzens.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HAESSLER Information GmbH
Mühlstraße 58
75328 Schömberg
Telefon: +49 7235 9709 0
Telefax: +49 7235 9709 80
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Ansprechpartner:
Joachim Haessler
Verkauf und Projekte
Telefon: +49 (7235) 9709-22
Fax: +49 (7235) 9709-70
E-Mail: joachim.haessler@haessler.com
Ralf Stoll
Leiter Entwicklung
Telefon: 07235 9709 18
E-Mail: ralf.stoll@haessler.com
Dominik Joas
Support und Entwicklung
E-Mail: dominic.joas@haessler.com
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Cookie-Alternativen: Studie belegt Wirksamkeit von selbstbestimmtem Werbekonsum

Cookie-Alternativen: Studie belegt Wirksamkeit von selbstbestimmtem Werbekonsum

  • Das Adtech-Unternehmen Welect untersuchte in einer repräsentativen Studie wie selbstbestimmter Werbekonsum wirkt
  • Ergebnis: Die Spots gefallen besser, weisen einen stärkeren Aktivierungseffekt auf und erzeugen positivere Bilder der werbenden Marke, die besser erinnert werden
  • Welect-Geschäftsführer Philipp Dommers: „Gerade im Post-Cookie-Zeitalter gibt es starke Chancen für persönlich relevante Werbung, ohne auf persönliche Daten setzen zu müssen.“

Welect, der Adtech-Anbieter für selbstbestimmten Onlinewerbekonsum („Choice-Driven Advertising“), veröffentlicht die Studie „Die Kraft der Selbstbestimmung. Wie wirkt Choice-Driven Advertising?”

Im Zentrum der Auswertung, die gemeinsam mit [m]SCIENCE als zentrale Forschungsunit der GroupM erstellt wurde, steht eine vergleichende Analyse zur Wirkung von selbstbestimmtem und fremdbestimmtem Werbekonsum. Die repräsentative und quantitative Online-Befragung wurde unter 2.200 erwachsenen Teilnehmer:innen im Sommer 2021 durchgeführt.

Ergebnisse zeigen: Abgefragte KPIs verzeichnen einen deutlichen Uplift

Selbstbestimmter Werbekonsum (Choice-Driven Advertising) verzeichnet laut aktueller Studie über alle abgefragten KPIs hinweg einen deutlichen Uplift im Vergleich zu fremdbestimmtem Werbekonsum. Die aktive Auswahl durch den User wirkt sich dabei besonders auf die Werbewirkung und Nutzerzufriedenheit aus. Zusammengefasst sind die Ergebnisse:

Relevante Werbung: Vor allem das Produktinteresse und die persönliche Relevanz sind ausschlaggebend für die Auswahl des Werbespots. User entscheiden sich aktiv für einen Werbespot, wenn sie Interesse am beworbenen Thema haben oder einen Kauf in Erwägung ziehen. So geben bei einer ungestützten Befragung 39 Prozent an, dass sie bei Interesse am Produkt, der Marke oder dem Thema einen Spot auswählen würden. Dies ist mit Abstand die häufigste Antwort.

Werbewirkung: Der selbstbestimmte Werbekonsum zeigt Wirkung. Die KPIs der aktiv ausgewählten Werbespots weisen bei allen abgefragten Bewertungen einen deutlichen Uplift auf. Bei Befragten, die sich den Spot selbst aussuchen können, steigt die Consideration um +51 Prozent, die Kaufbereitschaft um +42 Prozent und auch das Image um deutliche +25 Prozent gegenüber der fremdbestimmten Werbeausspielung. Die User haben zudem ein weitaus positiveres Bild der jeweils ausgesuchten Marke. Der Brand Recall liegt hier um +8 Prozent höher. Das Liking ist zudem um +41 Prozent und das Botschaftsverständnis um +16 Prozent stärker.

Nutzerzufriedenheit: Den Befragten gefällt es, sich selbstbestimmt den für sie passenden Spot auszuwählen. 72 Prozent der Befragten bewerten das selbstbestimmte Online-Video-Placement mit „sehr gut” und „gut” und selbst bei Adblock-Nutzern liegt dieser Wert noch bei 69 Prozent.

Insbesondere hat 35 Prozent der User gefallen, einen Spot nach eigenem Interesse und persönlicher Relevanz wählen zu können. 30 Prozent geben an, dass es ihnen zusagt, eine Wahl zu haben und selbst bzw. selbstbestimmt entscheiden zu können.

Im Rahmen der Studie wurden die Testpersonen zufällig einer von zwei Testbedingungen zugeordnet: Die eine Hälfte konnte selbstständig einen von vier Spots auswählen (Gruppe A), die andere Hälfte bekam einen der vier Spots gezeigt, ohne diesen vorher auswählen zu können (Gruppe B). Fragen der Studie waren u. a., ob die selbstbestimmte Auswahl eines Spots zu einer besseren Gesamtbewertung der Werbung (führt) oder zu einer positiveren Bewertung des Markenimages führt.

Philipp Dommers, Geschäftsführer und zusammen mit Olaf Peters-Kim Gründer des Adtech-Unternehmens Welect, sagt: „Wir freuen uns, dass unsere neue Studie zum selbstbestimmten Werbekonsum erneut sehr gute Ergebnisse zeigt. Deutlich wird, wie wichtig Selbstbestimmung für die Nutzerzufriedenheit ist. In der Post-Cookie-Welt ist genau das zentral. Nutzerzufriedenheit ist in der Werbeansprache Teil der Aufmerksamkeitsökonomie. Sehen Nutzer:innen selbstbestimmt Werbung, wird die kostbare Ressource Aufmerksamkeit geschont, weil die für den User relevantesten Inhalte selbstbestimmt ausgewählt werden. Marketers können so Werbung schalten, die besser wirkt.“

Ergänzend fügt Olaf Peters-Kim hinzu: „Seit dem angekündigten Cookie-Aus sucht die Online-Marketing-Branche nach alternativen Lösungen, um Zielgruppen mit relevanter Markenkommunikation zu erreichen. Unsere Studie zeigt deutlich: Wenn man die Interessen der Nutzer:innen in den Fokus stellt, gibt es auch im Post-Cookie-Zeitalter effiziente, akzeptierte und wirkungsvolle Methoden, mit persönlich relevanter Werbung nachhaltige Geschäftserfolge zu erzielen und einen echten Mehrwert durch Choice Driven Advertising zu schaffen.“

Die vollständige Studie kann hier abgerufen werden: 
https://s.welect.de/media/research/Werbewirkung+2021_Choice-Driven+Advertising.pdf 

Über [m]SCIENCE

[m]SCIENCE ist die zentrale Forschungsunit der GroupM. Sie bietet als unabhängig agierendes Markt- und Mediaforschungsinstitut den GroupM-Agenturen wie auch externen Kunden qualitative, quantitative und Social Media Forschung, ökonometrische Modellierungen sowie intelligente Dashboardlösungen an. [m]SCIENCE arbeitet hochdynamisch, treibt neue Themen konsequent voran und orientiert sich dabei immer ganz nah am individuellen Kundenbedürfnis. Zur Erarbeitung maßgeschneiderter Lösungen denkt [m]SCIENCE in vier zentralen Produktbereichen: Konsument und Zielgruppe, Platzierung und Mediamix, Werbung und Content sowie Wirkung und Effekt.

 

 

Über die Welect GmbH

Das Adtech-Unternehmen, Welect, bringt Selbstbestimmung in die Werbung. Dabei entscheiden Nutzer:innen aus einer Auswahl an Werbespots unterschiedlicher Werbetreibender selbst, welches Video sie sehen möchten. Die Lösung richtet sich an Werbungtreibende und Publisher: Werbungtreibende, die von dem selbstbestimmten Konsum und somit einer starken Werbewirkung, dem cookiefreien Targeting und von der Reichweite auch bei Adblock-Nutzer:innen profitieren, sowie Publisher, die auf der Suche nach alternativen Erlösmodellen sind. Zu den werbungtreibenden Kunden von Welect gehören u.a.: Audi, Commerzbank, Barmer, Deutsche Telekom, Peloton, Apple, zu den Kunden auf Publisher-Seite zählen bspw.: Focus, Spiegel und T-Online. Welect wurde 2016 von Olaf Peters-Kim und Philipp Dommers in Düsseldorf gegründet. www.welect.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Welect GmbH
Platz der Ideen 1
40476 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 1581-9744
http://www.de.welect.de

Ansprechpartner:
André Glasmacher
Senior Communications Manager
Telefon: +49 (151) 514001-30
E-Mail: andre@schoesslers.com
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So wehrt eine Next Generation Firewall Cyber-Attacken ab

So wehrt eine Next Generation Firewall Cyber-Attacken ab

Nur den Datenverkehr zwischen Protokollen und Ports mit einer traditionellen Firewall zu überprüfen reicht heutzutage nicht mehr aus, um Unternehmen vor modernen Cyber-Bedrohungen zu schützen. Wir zeigen, warum Ihre IT mit einer Firewall der neuen Generation (Next Generation Firewall, kurz NGFW) am besten gesichert ist.

Die Firewall ist ein Sicherungssystem, das Ihren Computer oder Ihr gesamtes Rechnernetz vor unerwünschten Netzwerkzugriffen schützt. Sie überprüft sämtlichen Datenverkehr und entscheidet anhand definierter Regeln, ob bestimmte Datenpakete „durchgelassen“ werden oder nicht.

Moderne Angriffsszenarien erfordern moderne Firewall

Herkömmliche Firewall-Konfigurationen basieren lediglich darauf, welche Protokolle in welche Richtung übertragen werden dürfen und welche Ports für diese Übertragungen zulässig sind. Doch das reicht inzwischen längst nicht mehr aus, um Unternehmen vor den neusten Cyber-Bedrohungen zu schützen. Denn bei sogenannten „Advanced Persistent Threats“ (ATP, „fortgeschrittene andauernde Bedrohungen“) sind die Aktivitäten beispielsweise so unauffällig und häufig gut an die Umgebung angepasst, dass sie nur durch ein Sammeln, Analysieren und Korrelieren von Sicherheitsinformationen aus verschiedenen Quellen erkannt werden können. Auch kommen alte Konfigurationen bei Datenübertragungen per HTTP bzw HTTPS schnell an ihre Grenzen: Ein Großteil dieser laufen über die gleichen Ports, kommen aber bei verschiedenen Anwendungen zum Einsatz, zum Beispiel beim Browsen im Internet, beim Zugriff auf Microsoft 365 oder anderen Cloud-Diensten. Auch wenn diese alle unterschiedliche Zwecke verfolgen, sehen sie für eine traditionelle Firewall von außen alle gleich aus. Wenn also eine Übertragung grundsätzlich erlaubt ist, lässt die Firewall auch die Übertragung infizierter Inhalte zu, weil sie an dieser Stelle nicht die Inhalte unterscheiden kann.

Genau hier setzen die zusätzlichen Funktionen der Next Generation Firewall wie zum Beispiel von Fortinet an.

1. Deep Packet Inspection und SSL/TLS Inspection

Die Deep Packet Inspection (DPI) geht über eine einfache Port- und Protokollinspektion hinaus, indem sie die in den Netzwerkpaketen übertragenen Daten inspiziert, hinein bis in den Datenbereich des Datenpakets. Dies gilt auch für über SSL bzw. TLS verschlüsselte Inhalte in der gesicherten Kommunikation, da sich auch zunehmend Hacker dieser Techniken bedienen. Bei der SSL Inspection werden daher die Inhalte zunächst entschlüsselt, analysiert und schließlich wieder verschlüsselt über eine zweite TLS-/SSL-Verbindung zum Zielrechner geschickt. So können Datenpakete auf Viren, Spam und andere unerwünschte Inhalte untersucht und auffällige Pakete blockiert werden, um das Netzwerk zu schützen.

2. Application Control

Mit der Application Control können Sie festlegen, welche Anwendungen auf den Geräten im Unternehmensnetzwerk laufen dürfen und von welchen aufgrund ihres erhöhten Sicherheitsrisikos gesperrt werden sollen, z.B. P2P-Filesharing-Software, Spiele, Media-Player oder Instant-Messaging-Clients. Next Generation Firewalls können den Datenverkehr im Netzwerk zudem auf spezifische Anwendungen filtern und so zusätzliche Sicherheitsrisiken, wie zum Beispiel Malware, vom Netzwerk fernhalten.

3. Intrusion Prevention

Ein Intrusion Prevention System (IPS) kann Angriffe auf Netzwerke erkennen und automatisch Abwehrmaßnahmen ergreifen, indem es den Datenverkehr in Echtzeit analysiert. Dabei vergleicht das System auf Grundlage einer Datenbank bekannte Angriffsmuster, nutzt aber ebenso eine KI-basierte, selbstlernende Technologie, um auch unbekannte Angriffsmuster als „Abweichungen vom Normalbetrieb“ aufzuspüren. Erkennt es einen Angriff, kann das System die Firewall-Regeln so beeinflussen, dass auffällige Datenpakete nicht weitergeleitet und gemeldet werden. So können sich NGFWs flexibel an die aktuelle Bedrohungslage anpassen.

Fazit

Die Cyber-Angriffe werden immer komplexer, dementsprechend muss auch die Firewall so ausgestattet sein, dass sie vor den modernen Bedrohungsszenarien schützen kann. „State of the Art“ sind hier mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Systeme, die einen Gesamtüberblick über den Netzwerk-Traffic haben, Abweichungen erkennen und entsprechend reagieren können, um Malware und andere Bedrohungen vom Unternehmensnetzwerk abwenden zu können.

Über die m2solutions EDV-Service GmbH

Die m2solutions EDV-Service GmbH ist ein IT-Dienstleister mit Sitz in Neustadt in Schleswig-Holstein. Das Unternehmen ist sowohl Full-Service-Systemhaus für den Mittelstand als auch IT-Dienstleister für global agierende Systemhäuser. So bietet m2solutions von der konzeptionellen und organisatorischen Beratung über individuelle IT-Infrastrukturlösungen (Hard- und Software) bis zu IT-Security-Management und Communication-Lösungen individuell auf den Kunden ausgerichtete Einzel- oder Komplettlösungen an. Die mehr als 150 Mitarbeiter werden dazu bundesweit eingesetzt. m2solutions versteht sich als Partner, der nicht nur eine sichere IT-Infrastruktur realisiert, sondern durch den Einsatz geeigneter Technologien einen Support für mehr Erfolg und Wachstum der Kunden leistet. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2000 von Mirko Müller und Reiner Matthiessen. Seit 2014 gehört auch Lukas Stockmann zur Geschäftsführung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

m2solutions EDV-Service GmbH
Industrieweg 37
23730 Neustadt
Telefon: +49 (4561) 5280-130
Telefax: +49 (4561) 5280299
https://m2solutions.de

Ansprechpartner:
Lena Modrow
Pressekontakt
Telefon: 0451/54692373
E-Mail: modrow@agenturhoch3.de
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Cognos User Group Videokonferenz am 23.09.2021 – Cognos Tipps und News

Cognos User Group Videokonferenz am 23.09.2021 – Cognos Tipps und News

Am 23.09.2021 findet wieder eine CUG Videokonferenz mit interessanten Themen und Referenten statt. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

VEREINSINFOS
Wir haben in der letzten CUG Depesche über das erfreuliche Mitgliederwachstum des Cognos User Group e.V. berichtet. An diesem Thema wollen wir dieses Jahr noch verstärkt arbeiten und haben einige Marketingaktionen geplant.

Schaffen wir es noch in diesem Jahr 200 Mitglieder zu erreichen? Sind Sie noch nicht Mitglied oder kennen einen Kollegen der noch nicht CUG Mitglied ist? Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

CUG Spezialgruppen
Für spezielle Themen und Branchen ist es sinnvoll, sich in kleineren Gruppen zu verbinden. Hier greifen die CUG Spezialgruppen. Innerhalb der technischen CUG Spezialgruppe “Dynamic Cubes” fand schon ein reger Austausch statt (auch in unserem CUG FORUM).

Am 05.10.2021 ist das erste Treffen der Spezialgruppe der Versicherer geplant. Zu der Veranstaltung haben sich aktuell schon CUG Mitglieder aus 11 Versicherungsunternehmen angemeldet! Wer noch Interesse hat, kann sich natürlich noch anschließen.

Geplante Termine für das Jahr 2021:

  • 23.09.2021 Online Videokonferenz
  • 05.10.2021 CUG Treffen der Versicherer
  • 19.10.2021 Cognos Talk
  • 23.11.2021 CUG Fachtagung
  • 16.12.2021 Cognos Talk

>> CUG VERANSTALTUNGEN

CUG Fachtagung im November wieder in Präsenz in Frankfurt? 
Die Coronalage beruhigt sich langsam – die “Normalität” ist aber noch nicht wieder erreicht. In diesem Monat werden wir einer Umfrage an unsere Mitglieder richten, ob wir uns persönlich in Frankfurt treffen sollen oder diese Veranstaltung auch nochmal Online stattfinden lassen.

Unser letzter Cognos Talk – Thema: “Testen, Testen, Testen”
Es war ein spannender Austausch. Durch die Urlaubszeit haben wir nicht alle Stimmen hören können, aber es war festzustellen, dass die Toolunterstützung bei Cognos Migrationen noch gar nicht so verbreitet ist.
Dies wurde mit unterschiedlichen Argumenten begründet. “Angst vor hohen Zusatzkosten” / “die Tools sind zu aufwendig” / “keine Kenntnis über Tools“…

Ein Tool wurde uns live vorgestellt und steht den CUG Mitgliedern zur Verfügung:
Cometa.rocks automatisiert manuelle Tests von Web-Applikationen, wie IBM Cognos, ganz einfach: Cometa.rocks

Was die (kostenlosen) Tools von Motio können haben wir zum Teil schon erfahren. Da hier aber offensichtlich noch Informationsbedarf besteht, haben wir dieses Thema für die kommende Videokonferenz nochmal aufgenommen.

CUG Videokonferenz am 23.09.2021 – 16:00 Uhr
Für unsere kommende Videokonferenz konnten wir wieder kompetente Referenten und interessante Vortragsthemen sammeln. Die Konferenz ist auf 2 Stunden ausgelegt.

Themen:

  • Erstellung von Visualizations und Schematics in Cognos Analytics Live gezeigt
  • Planning Analytics und Cognos Analytics – wo geht die Reise hin?
  • Motio CI und Motio PI – was die kostenlosen Add-On’s für CA können
  • Cognos Analytics Mobile – Livepräsentation der Apps und des Active Report Viewers
  • Fragen, Antworten, Diskussion “Wo drückt der Schuh?”

Details zur Agenda: Weitere Informationen zum Termin.

Anmeldung zur Videokonferenz
Die Veranstaltung ist für CUG Mitglieder kostenlos. Aber auch Interessenten können sich gerne bei uns melden. Wir senden dann eine Einladung persönlich zu.

COGNOS NEWS
Kunden bewerten Cognos: IBM wurde im Jahr 2021 von Gartner Peer Insights zum “Customers’ Choice for Analytics and Business Intelligence Platforms” ernannt.
Lesen Sie hier darüber.

PAfE: Für IBM Cognos Analytics-Kunden, die berechtigt sind, ist Planning Analytics for Microsoft Excel Release 67 jetzt auf Fix Central verfügbar.

Motio: MotioPI 3.2.2.2 und MotioCI 3.2.10.1 unterstützen jetzt IBM Cognos Anlaytics 11.2. Sie stehen ab sofort zum Download bereit.

Cloud-Deployment: Mit Cognos Analytics on Demand können schnell und günstig CA Umgebungen aufgesetzt werden. Leider fehlen Deployment-Möglichkeiten in der Oberfläche. Trotzdem ist es möglich, Inhalte aus einer On-Premise-Umgebung migrieren können. IBM unterstützt hier manuell.
Vergleich der verschiedenen Cognos Varianten

Cognos Update: Bitte denken Sie daran, dass Ende diesen Monats der Support für die Version 11.0.x endet. Ein Update auf 11.1.7 oder 11.2 ist empfehlenswert. Eine Übersicht der Support-Termine gibt es hier:
Cognos Lifecycle

AM ENDE ETWAS ALLGEMEINES
KI mal anders betrachtet
Zum Schluss nochmal ein Tipp zu einem Beitrag zum Thema KI. Jan Böhmermann zeigt KI im Alltag und dabei auch Stärken und Schwächen :
ZDF Magazin Royale 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cognos User Group e.V. Deutschland, Österreich und Schweiz
Tulpenweg 26
38108 Braunschweig
Telefon: +49 (177) 360 4330
http://www.cognosusergroup.de

Ansprechpartner:
Jens Bäumler
Vorstand
Telefon: +49 (177) 3604330
E-Mail: jens.baeumler@cognosusergroup.de
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Exasol ernennt Donald Kaye zum Chief Commercial Officer

Exasol ernennt Donald Kaye zum Chief Commercial Officer

Bei Exasol, dem Anbieter einer hochperformanten Analyse-Datenbank, wird Donald Kaye ab dem 15. Oktober 2021 als Chief Commercial Officer das Führungsteam verstärken.

In seiner Rolle als CCO wird Kaye die Ausrichtung und Optimierung aller Go-to-Market-Aktivitäten verantworten, um so die globale Wachstumsstrategie von Exasol voranzutreiben. Dabei wird er von Großbritannien aus tätig sein.

Kaye verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte internationaler Erfahrung in der Softwarebranche, darunter in Führungspositionen bei Microsoft und Apple in den USA. Er kommt von Ground Labs, dem marktführenden Anbieter zur Ermittlung sensibler Daten, wo er als CRO unternehmensweit am Ausbau des globalen Geschäfts arbeitete, um Wachstum und Rentabilität zu erzielen. Gleichzeitig beriet er den Vorstand in Themen der Geschäftsstrategie und -ausrichtung.

"Unstrittig zählen Daten heute zu den wichtigsten Vermögenswerten eines Unternehmens. Aber trotz ihrer Bedeutung tun sich die Organisationen immer noch schwer, wertvolle Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Vor dieser Herausforderung steht weltweit so ziemlich jedes Unternehmen, und Exasol ist in einer einzigartigen Position, um ihnen bei der Lösung dieses Problems zu helfen", so Kaye. "Genau aus diesem Grund freue ich mich sehr, Teil des Exasol-Teams zu werden. Nicht nur ist die Technologie Weltklasse. Ich bewundere auch die bisherige Leistung des Führungsteams, die das Unternehmen dorthin gebracht hat, wo es heute steht. Ich bin voller Vorfreude, bei Exasol Teil des nächsten Kapitels zu sein."

"Ich freue mich sehr, dass Donald dem Führungsteam von Exasol angehören wird", sagte Aaron Auld, Chief Executive Officer. "Donald bringt einen klaren Geschäftssinn und extrem viel internationale Vertriebserfahrung in diese Rolle mit ein. Er kennt die entscheidenden Erfolgsfaktoren und weiß, wie man sie umsetzt. Aus meiner Sicht passt Donald perfekt zu Exasol und wird als wichtiges Mitglied des Führungsteams maßgeblich an der Gestaltung unserer Zukunft beteiligt sein."

"Die Möglichkeiten für Exasol sind enorm. Das Unternehmen ist dabei, sich von einer sehr erfolgreichen kleinen Organisation zum Unternehmen mit hohen Wachstumsambitionen zu entwickeln. Um diese Chance zu ergreifen, werde ich mit dem Team daran arbeiten, die großartige Kultur von Exasol weiter auszubauen. Der Erfolg auf diesem Weg des rasanten Wachstums wird eine Teamleistung – und ich freue mich darauf", so Kaye weiter.

Über die EXASOL AG

Exasol wurde im Jahr 2000 mit der Vision gegründet, die Datennutzung von Unternehmen grundlegend zu verändern. Heute vertrauen ambitionierte Organisationen weltweit auf die Analytics-Datenbank von Exasol – denn diese ist die schnellste der Welt. Mit Niederlassungen an mehreren Standorten in den USA und Europa ist es Exasols erklärtes Ziel, den Kunden flexible, skalierbare und leistungsstarke Analytics-Lösungen zu liefern, egal ob die Daten in der Cloud oder On-Premises gespeichert sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EXASOL AG
Neumeyerstrasse 48
90411 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 23991-0
Telefax: +49 (911) 23991-241
http://www.exasol.com

Ansprechpartner:
Carla Gutierrez García-Panzano
Exasol AG
Telefon: +44 7860151691
E-Mail: carla.gutierrez@exasol.com
Sabine Tritschler
Agentur Maisberger
Telefon: +49 (89) 41959972-136
E-Mail: exasol@maisberger.com
Carla Jung
Agentur Maisberger
Telefon: +49 (89) 41959972-136
E-Mail: exasol@maisberger.com
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Spectos & Kizy auf der Parcel+Post Expo 2021 (Konferenz | Wien)

Spectos & Kizy auf der Parcel+Post Expo 2021 (Konferenz | Wien)

Die Parcel+Post Expo 2021 führt internationale Branchenexperten zusammen, um ihr Know-how miteinander auszutauschen und zukünftige Trends aus dem Bereich zu diskutieren. Zudem werden auf der Veranstaltung die neuesten Technologien und Lösungen zur digitalen Transformation von Postdienstleistungen vorgestellt.

Sind Sie auf der Parcel+Post Expo 2021 anwesend und neugierig auf unsere Echtzeit-Tracking-Lösung? Dann besuchen Sie doch unseren Messestand 1081 in der Start-Up Innovation Zone, um mehr darüber zu erfahren. Auch wenn Sie nicht persönlich dabei sein können, haben Sie die Möglichkeit, virtuell an der Messe teilzunehmen. Melden Sie sich kostenlos an und werden Sie Teil vielzähliger Diskussionen, die derzeit die Post- und Logistikbranche bewegen.

Eventdatum: 12.10.21 – 14.10.21

Eventort: Wien

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Spectos GmbH
Theaterstraße 6
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 320250
Telefax: +49 (351) 465610-42
https://www.spectos.com

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Fabrikplanung: 5 Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten

Fabrikplanung: 5 Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten

Schon der kleinste Fehler zu Beginn einer Planungsphase kann in der Fabrikplanung die Prozesse ineffizient machen und eine gewaltige Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens bergen. Dies kann im schlimmsten Fall die Inbetriebnahme verzögern und erheblichen Mehraufwand bedeuten.

In der Fabrikplanung kann schnell eine vermeintlich kleine Ursache zu großen Auswirkungen führen. Murphys Gesetz besagt: "Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen." Und häufig geschieht dies auch so. Es ist daher empfehlenswert, bereits zu Beginn der Planung alle erdenklichen Szenarien durchzuspielen, um Murphys Gesetz aktiv entgegenzuwirken.

Die klassische Fabrikplanung muss sich neu erfinden

Die klassische Definition der Fabrikplanung unterteilt den Fabrikplanungsprozess systematisch in mehrere zielorientierte Phasen. Dieser Prozess reicht von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme der Produktion und wird unter der Zuhilfenahme von verschiedenen Werkzeugen und Methoden durchgeführt. Aufgrund der vielen Bestandteile, die es bei einer Fabrikplanung zu berücksichtigen gilt, müssen daher Wege gefunden werden, eine Komplexitätsminimierung in der Planung zu erreichen.

Vor dem Hintergrund eines globalen Wettbewerbs sowie der stetigen Verkürzung von Produktlebenszyklen bei steigender Variantenvielfalt müssen auch zusätzliche Ziele, wie Wandlungsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Innovationsfähigkeit berücksichtigt werden. Einen hohen Stellenwert erhalten – deutlich angeregt durch die aktuelle Klimadiskussion – auch Ziele zum Schutz der Umwelt und zur Schonung der Ressourcen.

Murphys Gesetz außer Kraft setzen

Fehler in der Fabrikplanung vermeiden – aber wie?
Gegen Murphys Gesetz kann nur ankommen, wer aktiv wird. Durch das bewusste Vermeiden von Fehlern und Gegensteuern lassen sich viele Anforderungen meistern. Eine moderne ganzheitliche Software, die alle Anforderungen in der Fabrikplanung erfüllt, ist M4 PLANT. Die Software erlaubt eine größenunabhängige Planung, wodurch Gebäude, Hallen und Förderstrecken jeder Art und Größe in 3D geplant werden können. Die einfache Handhabung und die vielen Schnittstellen erlauben einen sofortigen Start und beschleunigen auch nachhaltig den gesamten Planungsprozess. Dadurch lassen sich Projekte zukünftig noch schneller, größenunabhängig und ab dem ersten Planungsschritt mit einer sehr hohen Qualität planen.

Was sind die häufigsten Fehler bei der Fabrikplanung?

Über die CAD Schroer GmbH

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Digitalisierungs- und Engineering-Softwarelösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in der ganzen Welt vertrauen auf M4 DRAFTING, M4 PLANT, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produktportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen, wie i4 AUGMENTED REVIEW, i4 AUGMENTED CATALOG und i4 VIRTUAL REVIEW, mit denen sich CAD-Daten direkt in die erweiterte (AR) oder virtuelle (VR) Realität transferieren lassen. Zusätzlich erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden individuelle AR/VR- oder IoT- (Internet of Things) Lösungen.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Str. 11
47447 Moers
Telefon: +49 (2841) 9184-0
Telefax: +49 (2841) 9184-44
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Fabian Eckerl neuer Head of Sales Central Europe von Bazaarvoice

Fabian Eckerl neuer Head of Sales Central Europe von Bazaarvoice

Fabian Eckerl ist seit September neuer Head of Sales Central Europe bei Bazaarvoice, dem führenden Anbieter von Lösungen für Produktbewertungen und User-Generated Content (UGC). Fabian Eckerl wird das Vertriebsgeschäft im DACH-Raum, den Benelux-Ländern sowie Osteuropa leiten und ausbauen. Ein Fokus wird dabei auf dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft, den mittelständischen Unternehmen liegen.

Nach diversen Stationen bei Vodafone und Telefónica war Fabian Eckerl die vergangenen sieben Jahre bei Salesforce in verschiedenen nationalen und internationalen Funktionen im Vertrieb tätig. Er war unter anderem am Aufbau des Vertriebsteams für Marketingautomatisierungslösungen in der Schweiz beteiligt und leitete zuletzt ein Sales-Team für den süddeutschen Raum.

„Die Aufgabe bei Bazaarvoice reizt mich sehr“, so Fabian Eckerl. „Ich freue mich darauf gemeinsam mit dem gesamten Bazaarvoice Team, unser Partner-Netzwerk zu vergrößern, neue Kunden zu gewinnen und unsere Stellung als Nummer eins für User-Generated Content zu festigen. Die Corona-Pandemie hat dem E-Commerce einen gewaltigen Schub gegeben. Mit Hilfe authentischer und vertrauensvoller Inhalte können Marken und Händler die Loyalität von Konsumenten gewinnen und ausbauen, genau hier ist Bazaarvoice der perfekte Partner.“

„Fabian Ecker ist die richtige Person für Bazaarvoice, um in den wichtigsten Märkten in Europa den nächsten Schritt zu gehen“, kommentiert Ed Hill, SVP EMEA bei Bazaarvoice. „Fabian ist nicht nur ein sehr erfahrenerer Sales-Experte, er hat sich auch schon in neuen Märkten bewiesen und dort Strukturen aufgebaut. Seine Tech-Expertise aus seinen vorherigen Stationen wird für uns von großem Vorteil sein, unsere Produkte noch näher am Kunden zu optimieren.“

Über die Bazaarvoice GmbH

Im Netzwerk von Bazaarvoice werden jeden Monat nutzergenerierte Inhalte von mehr als einer Milliarde Konsumenten erzeugt, betrachten, geteilt und zum Shoppen genutzt. Hierzu zählen Bewertungen, Fragen und Antworten sowie Fotos – und das auf über 11.500 internationalen Marken- und Einzelhändlerwebsites. Von der Suche nach Produkten, über das Entdecken und den Kauf bis zu einer potenziellen Empfehlung von Produkten hilft Bazaarvoice Marken und Einzelhändlern, ihre Kunden zu erreichen. Die Lösungen des Unternehmens ermöglichen persönliche Erlebnisse für Konsumenten, die diese zufriedenstellen und zu einem Kauf bewegen.

Bazaarvoice wurde 2005 gegründet und verfügt neben dem Hauptsitz in Austin, Texas über Standorte in Nordamerika, Europa, Asien und Australien. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://www.bazaarvoice.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bazaarvoice GmbH
Liebherrstrasse 22
80538 München
Telefon: +49 (89) 4444707-0
Telefax: +44 (20) 76812610
http://www.bazaarvoice.com/de

Ansprechpartner:
Sabrina Behnke
Hotwire
Telefon: +49 (69) 2566-9321
E-Mail: BazaarvoiceDACH@hotwireglobal.com
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