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	<title>Firma Inwerken, Autor bei Software-Journal</title>
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	<description>Aktuelle News &#38; Pressemitteilungen aus der Softwarebranche</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 Sep 2026 11:01:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Firma Inwerken, Autor bei Software-Journal</title>
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	<item>
		<title>Stolperfallen der Lohnbearbeitung in SAP S/4HANA®</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2026/09/17/stolperfallen-der-lohnbearbeitung-in-sap-s-4hana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Inwerken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bedarfsabgleich]]></category>
		<category><![CDATA[Beschaffungskonzept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Umstellung auf SAP S/4HANA® wird wohl irgendwann jeden treffen. Eine damit einhergehende Anpassung in der Fertigung, ist der Ausbau des Arbeitens mit Dispositionsbereichen. Die Disposition auf Dispobereichsebenen ersetzt in SAP S/4HANA zwangsläufig die bisherige Lagerortdisposition. In S/4HANA werden die drei Dispobereichstypen 01 (Werk), 02 (Lagerort) und 03 (Lieferant) unterschieden, auf denen jeweils unterschiedlich geplant &#8230; </p>
<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://www.software-journal.de/2026/09/17/stolperfallen-der-lohnbearbeitung-in-sap-s-4hana/" data-wpel-link="internal"> Read More<span class="screen-reader-text">  Read More</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2026/09/17/stolperfallen-der-lohnbearbeitung-in-sap-s-4hana/" data-wpel-link="internal">Stolperfallen der Lohnbearbeitung in SAP S/4HANA®</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die <a href="https://www.inwerken.de/leistungen/sap-s4hana-und-migration/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Umstellung auf SAP S/4HANA®</a> wird wohl irgendwann jeden treffen. Eine damit einhergehende Anpassung in der Fertigung, ist der Ausbau des Arbeitens mit Dispositionsbereichen. Die Disposition auf Dispobereichsebenen ersetzt in SAP S/4HANA zwangsläufig die bisherige Lagerortdisposition.</p>
<p>In S/4HANA werden die drei Dispobereichstypen 01 (Werk), 02 (Lagerort) und 03 (Lieferant) unterschieden, auf denen jeweils unterschiedlich geplant werden kann.</p>
<p>Dieser Beitrag konzentriert sich auf den neuen Dispobereichstypen Lieferant. Warum braucht ein Lieferant einen Dispobereich? Um Bedarfe und Bestände im Rahmen der Lohnbearbeitung, umgangssprachlich auch Lohnbeistellung genannt, planen zu können.</p>
<p>Anders als in SAP ECC, erfolgt die systemseitige Abwicklung von Lohnbearbeitung- (LB-)Bestellungen in S/4HANA über Dispobereiche mit dem Dispobereichstyp 03 (Lieferant). Neben der Anlage der neuen Dispobereiche müssen auch Sonderbeschaffungsarten korrekt gepflegt, eine Fertigungsversion im Materialstamm angelegt und MRP-Sätze korrigiert werden.</p>
<p><b>Lohnbearbeitung kurz erklärt</b></p>
<p>Bei der Lohnbearbeitung liegt die Idee zugrunde, Komponenten eines Bauteils einem Lieferanten zur Verfügung zu stellen, um diese Teile zu einem bestellten Endprodukt zu fertigen oder zu montieren. Der Prozessablauf ist wie folgt:</p>
<p>1. Bestellung eines Materials mit Positionstyp „L“ beim Lieferanten</p>
<p>In den meisten Fällen wird ein Kopfmaterial einer Baugruppe/ Stückliste bestellt. Die Materialien der Stückliste (Komponenten) werden bei richtiger Stammdatenpflege in die Komponentenübersicht der Bestellposition übernommen.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bedarf über Komponenten</li>
</ul>
<p>Durch die Bestellanlage und dem obligatorischen MRP-Lauf, erzeugen sich die entsprechenden Bedarfe. Im Dispobereich der Werksebene legt sich eine Reservierung zur Bewegungsart 541 (Warenausgang Lager an LB-Lief) an. Diese wird als Zugang und Umlagerungsreservierung im Dispobereichs des Lieferanten dargestellt. In dem Lieferantendispobereich ist außerdem der klassische und bekannte LB-Bed, Lohnbeistellungsbedarf, zu finden.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Warenausgang der Beistell-Komponenten und Erzeugen des Lieferantenbeistellbestands</li>
</ul>
<p>Es gibt die Bereitstellung mit und ohne Bestellbezug. Je nach Art der gewählten Beistellung kann der Prozess mit Warenausgangsbuchung oder normaler Umbuchung gestaltet werden. In jedem Fall wird der Abgang in unserem Fall im Werksdispobereich und ein Eingang im Lieferantendispobereich erfasst.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wareneingang des fertigen Endproduktes</li>
</ul>
<p>Wird das Endprodukt fertiggestellt angeliefert, kann der Wareneingang zur Bestellposition gebucht werden. Mit der Wareneingangsbuchung werden der Lohnbearbeiterbestand und Beistellbedarf miteinander verrechnet. Ist nicht genügend Bestand einer Komponente vorhanden, kann der Wareneingang nicht gebucht werden. Ist Mehrbestand vorhanden, bleibt dieser als Restbestand im Dispobereich des Lieferanten bestehen.</p>
<p><b>Aufbau der Lohnbeistellung in S/4HANA</b></p>
<p>Es gibt wenig Informationen darüber, dass sich der SAP-Prozess in S/4HANA zur Lohnbeistellung ändert. Die Einführung von Lieferantendispobereichen ist keine Option, sondern notwendig, um die saubere dispositive Funktionalität nach dem Release aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Auf dem Weg dahin können einige Fehler, Meldungen und Schiefstände auftreten, anhand derer die richtigen Einstellungen zur Lohnbeistellung folgend erläutert werden.</p>
<p><i>„Es werden keine beizustellenden Komponenten in die Bestellposition übernommen.“</i></p>
<p>Der Grund sind fehlende oder nicht aktive Fertigungsversionen des zu beschaffenden Materials. Wird diese gepflegt, werden alle Komponenten der Stückliste bei der Bestellanlage als beizustellende Komponente in die Bestellposition geschrieben.</p>
<p><i>„Die LB-Bedarfe und Lieferungen werden nicht korrekt angezeigt und die Differenzen stimmen nicht.“</i></p>
<p>Diese Fehlermeldung spricht für den fehlenden Dispobereich zum Lieferanten. Gemeint ist die in Abbildung 1 dargestellte Ansicht.</p>
<p>Der Knoten für die Definition von Dispobereichen zur Lohnbearbeitung existiert im Customizing, die Anlage erfolgt allerdings lokal über die Transaktion OMIZB. Hier muss für jeden Businesspartner/ Kreditor, über den eine Lohnbeistellung abgewickelt werden soll, ein Lohnbearbeiter-Dispobereich angelegt werden. Dafür muss unter „neue Einträge“ der Dispobereich und dessen Bezeichnung sowie das betreffende Werk eintragen werden. Anschließend in den Unterordner Lohnbearbeiter abspringen und auch hier „neue Einträge“ wählen. Unter „Dispobereich Lohnbearbeiter“ dann den Businesspartner/ Kreditor pflegen und speichern. Jeder Businesspartner/ Kreditor kann nur einmal als Lohnbearbeiter gepflegt werden. Eine Pflege des Dispobereichs auf Materialebene ist nicht notwendig.</p>
<p>Existieren bei der Anlage des Dispobereichs bereits Bedarfe, müssen diese in der OMIZB über den Button „MRP-Sätze für Dispobereich generieren“ oder über den Report PPH_SETUP_MRPRECORDS korrigiert werden, sodass beim nächsten Planlauf (im Dispositionsbereich des Lieferanten) die Bedarfe richtig geplant werden können. Bei beiden Vorgehen wird die Tabelle PPH_DBVM gepflegt.</p>
<p>Ist der Dispobereich angelegt, ergibt sich folgende Ansicht (siehe Abbildung 2), wie bereits in dem Prozessablauf angedeutet. Eine Reservierung im Hauptdispobereich auf Werksebene wird als Abgang aus dem Lager gezeigt. Diese ist als zugehende Umlagerungsreservierung im Dispobereich des Lieferanten zu sehen. Wird eine Lieferung zur Lohnbearbeitung angelegt, wird diese anstelle der Reservierungsnummer angezeigt.</p>
<p>Nach dem Buchen des Warenausgangs wird in der werksinternen Sicht der MD04 auch der Bestand im Lohnbearbeiter-Dispobereich dargestellt (siehe Abbildung 3). Von dort aus wird er nach der Wareneingangsbuchung der LB-Bestellung verbraucht.</p>
<p><i>„Mir fehlt die zentrale Übersicht zu Bedarfen und Beständen über alle Dispositionsbereiche.“</i></p>
<p>Dazu gibt es durch eine einfache Einstellung in der <b>MD04 Darstellung</b> die Möglichkeit die Bedarfe und Bestände in Dispobereichen wieder anzeigen zu lassen. Denn die Ansicht in den Abbildungen 1 bis 3 mit unterschiedlichen Reitern, ist keine Standardeinstellung.</p>
<p>Unter Einstellungen, Benutzereinstellungen den Reiter Materialgruppierung aufrufen. Ist dieser nicht zu finden muss im Customizing unter Produktion -&gt; Bedarfsplanung -&gt; Auswertung -&gt; Materialgruppierung anzeigen das Flag bei „werksübergreifende Sicht anzeigen“ und „werksinterne Sicht anzeigen“ gesetzt werden. Nach dem Transport sollte der Reiter Materialgruppierung in den Benutzereinstellungen zu finden sein. Hier ist bei dem Dropdown-Feld „Anzeige Registerkarten für Gruppierungen“ „I Immer“ zu wählen. Zusätzlich sollte „Nicht-aggregierte verfügbare Menge“ und „Separate Dispobereiche“ angewählt werden. Nach dem Sichern werden in der MD04 selbst in der werksinternen Sicht (Werksint. Sicht) die Bedarfe und Bestände zu den LB-Dispobereichen wieder in einer Übersicht dargestellt.</p>
<p>Sind alle Einstellungen gepflegt und es erscheint trotzdem die Fehlermeldung <i>„Material ist für den Dispobereich nicht vorgesehen.“</i> in der MD04 beim Wechseln in den LB-Dispobereich, lohnt es sich einen Blick in das Customizing der Sonderbeschaffungsarten zu werfen. In dem Stammdaten-Knoten der Bedarfsplanung können die Einstellungen für die Sonderbeschaffungsarten festgelegt werden. Hier sind die Sonderbeschaffungsarten 45 und 30 wichtig. Die erwähnte Fehlermeldung entsteht durch die falsche Pflege der Sonderbeschaffungsart 45. Das Werk der Gültigkeit der Sonderbeschaffungsart (WERK02) und das Werk der Sonderbeschaffung (WERKS) müssen den gleichen Eintrag haben.</p>
<p>Darüber hinaus lohnt es sich die Sonderbeschaffungsart 30, die Lohnbearbeitung, anzuschauen. Hier wird zur Beschaffungsart F, Fremdbeschaffung, die Sonderbeschaffung L Lohnbearbeitung definiert.</p>
<p><b>Fazit für Disposition ohne Stolpern</b></p>
<p>Die Herausforderung der Lohnbearbeitung in S/4HANA lässt sich ohne Hindernisse abbilden, wenn man diese schon im Vorfeld kennt. Dispobereiche korrekt anlegen, Bedarfsplanung korrigieren, Sonderbeschaffungsarten richtig einstellen, MD04-Darstellung anpassen und Fertigungsversionen anlegen und aktivieren. Fertig! Sollten noch Fragen offen sein, einfach schreiben an <a href="mailto:sapberatung@inwerken.de" class="bbcode_email">sapberatung@inwerken.de</a>. Unser Beratungs-Team meldet sich gerne bei Ihnen!</div>
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Mit 6 deutschlandweiten Standorten und rund 70 Fachkr&auml;ften passen wir Standardprozesse passgenau an, schulen Key-User, unterst&uuml;tzen das Projektmanagement und bieten zuverl&auml;ssigen First- und Second-Level-Support. Als SAP-Silver-Partner liefern wir sowohl praxistaugliche L&ouml;sungen als auch eigene Produkte, die den Arbeitsalltag wirklich vereinfachen.<br />
&bdquo;&hellip; einfach beraten&ldquo;: Zuh&ouml;ren. Wissen. L&ouml;sen. Entwickeln. Unternehmen profitieren von unserer praxisnahen Beratung auf Augenh&ouml;he sowie unseren zus&auml;tzlichen IT- und SAP-Basis-Leistungen f&uuml;r eine starke systemische Grundlage. Kunden vertrauen auf unsere Kernwerte: Partnerschaft, Offenheit, Exzellenz und Kompetenz.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2026/09/17/stolperfallen-der-lohnbearbeitung-in-sap-s-4hana/" data-wpel-link="internal">Stolperfallen der Lohnbearbeitung in SAP S/4HANA®</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fertigungsversionen in SAP S/4HANA® – Worauf es bei der Migration aus dem ECC wirklich ankommt</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2026/09/15/fertigungsversionen-in-sap-s-4hana-worauf-es-bei-der-migration-aus-dem-ecc-wirklich-ankommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Inwerken]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 07:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsaufnahme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Migration von SAP® ECC zu SAP S/4HANA verändern sich im Bereich der Produktionsplanung wichtige Stammdatenlogiken. Besonders praxisrelevant sind die Fertigungsversionen. Was im ECC je nach Prozess und Systemeinstellung nicht konsequent benötigt wurde, rückt in S/4HANA deutlich stärker in den Mittelpunkt. Dieser Beitrag zeigt, worauf Unternehmen bei der Umstellung achten sollten und in welchen &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2026/09/15/fertigungsversionen-in-sap-s-4hana-worauf-es-bei-der-migration-aus-dem-ecc-wirklich-ankommt/" data-wpel-link="internal">Fertigungsversionen in SAP S/4HANA® – Worauf es bei der Migration aus dem ECC wirklich ankommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Migration von SAP® ECC zu SAP S/4HANA verändern sich im Bereich der Produktionsplanung wichtige Stammdatenlogiken. Besonders praxisrelevant sind die Fertigungsversionen. Was im ECC je nach Prozess und Systemeinstellung nicht konsequent benötigt wurde, rückt in S/4HANA deutlich stärker in den Mittelpunkt. Dieser Beitrag zeigt, worauf Unternehmen bei der Umstellung achten sollten und in welchen Prozessen die Fertigungsversion besonders kritisch ist.</p>
<p>In Migrationsprojekten zeigt sich, dass Fertigungsversionen häufig erst dann Aufmerksamkeit erhalten, wenn im Testsystem die ersten Auffälligkeiten auftreten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Planaufträge werden erzeugt, enthalten aber keine sauber zugeordnete Fertigungsversion.</li>
<li>In der Lohnbearbeitung fehlen nach dem Planungslauf Komponenten oder Stücklistenbezüge.</li>
<li>Dummy-Baugruppen lösen sich im MRP nicht wie erwartet auf.</li>
<li>In der Serienfertigung funktioniert die CO-seitige Abbildung nicht stabil.</li>
</ul>
<p>Diese Probleme haben oft dieselbe Ursache: Eine Fertigungsversion fehlt ganz, ist unvollständig gepflegt oder passt fachlich nicht zu Mengenbereich, Gültigkeit oder Stücklistenalternative. Wer frühzeitig prüft, ob Fertigungsversionen korrekt angelegt sind, vermeidet viele Schwierigkeiten schon vor dem Go-live.</p>
<p><b>Warum Fertigungsversionen in S/4HANA wichtiger sind als im ECC</b></p>
<p>Die Fertigungsversion verbindet Material, Werk, Stückliste und Arbeitsplan zu einer fachlich eindeutigen Produktionsvariante. Zusätzlich steuert sie, für welchen Zeitraum und für welchen Mengenbereich diese Kombination gültig ist. Damit ist sie in S/4HANA weit mehr als ein ergänzendes Stammdatenobjekt – sie ist die Grundlage für eine konsistente Auswahl der produktionsrelevanten Daten.</p>
<p>Im ECC konnte das System je nach Alternativselektion im Materialstamm auf klassische Auswahlmechanismen zurückgreifen. In S/4HANA, insbesondere im Umfeld von MRP Live und vereinfachten Planungslogiken, steht die Fertigungsversion deutlich stärker im Vordergrund. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass ohne Fertigungsversion gar keine Planaufträge entstehen. In der Praxis sind diese jedoch häufig unvollständig oder später nicht in Fertigungs- oder Prozessaufträge umsetzbar.</p>
<p><b>Für welche Prozesse Fertigungsversionen besonders kritisch sind</b></p>
<p>Diskrete Eigenfertigung</p>
<p>Für eigengefertigte Materialien mit Stückliste und Arbeitsplan sollte in S/4HANA mindestens eine fachlich gültige Fertigungsversion vorhanden sein. Fehlt sie, zeigt sich das Problem meist erst bei der Fertigungsauftragseröffnung. Der Planauftrag ist dann zwar vorhanden, aber die zugrunde liegende Stammdatenzuordnung ist nicht korrekt.</p>
<p>Lohnbearbeitung</p>
<p>In der Lohnbearbeitung ist die Fertigungsversion entscheidend für die korrekte Auflösung der Komponenten, die an den Dienstleister zu liefern sind. Sie wird typischerweise im Einkaufsinfosatz der Lohnbearbeitung verwendet. Fehlt die passende Version oder stimmt ihr Gültigkeits- oder Mengenbereich nicht, entstehen Bestellanforderungen ohne vollständige Komponentenauflösung.</p>
<p>Dummy-Baugruppen</p>
<p>Dummy-Baugruppen werden in der Regel nicht eigenständig gefertigt und nicht auf Lager gelegt. Deshalb erzeugt der MRP-Lauf für sie standardmäßig keinen eigenen Planauftrag. Der Bedarf wird direkt an die Komponenten weitergereicht. Genau an dieser Stelle wird eine fehlende oder fehlerhafte Fertigungsversion kritisch: Die nachgelagerten Komponentenbedarfe sind nicht ersichtlich.</p>
<p>Serienfertigung</p>
<p>In der Serienfertigung gehören Fertigungsversionen schon seit dem ECC zum Standard. Bei der Migration sollte deshalb besonders die Verbindung zum Controlling geprüft werden. Wenn Produktkostensammler auf Ebene der Fertigungsversion geführt werden, muss die jeweilige Version nicht nur in PP, sondern auch in CO konsistent eingebunden sein.</p>
<p>Vertriebsstücklisten und Sonderstrukturen</p>
<p>Die reine Auflösung einer Vertriebsstückliste im SD-Prozess benötigt keine Fertigungsversion. Relevant wird sie erst, wenn aus dem Vertriebsprozess heraus eigengefertigte Materialien oder Unterbaugruppen geplant werden. Speziell bei mehrstufigen Strukturen mit Dummy-Baugruppen, Variantenkonfiguration oder mehreren Alternativen sollte deshalb geprüft werden, welche Materialien tatsächlich eine fachlich gültige Fertigungsversion benötigen.</p>
<p><b>Wie sich die Umstellung effizient vorbereiten lässt</b></p>
<p>SAP stellt mit den Programmen CS_BOM_PRODVER_MIGRATION und CS_BOM_PRODVER_MIGRATION02 Standardwerkzeuge für die Massenanlage von Fertigungsversionen bereit. Das reduziert den manuellen Aufwand erheblich. Dennoch sollten diese Reports nicht unreflektiert über den gesamten Materialbestand laufen, da Sonderfälle sonst leicht übersehen oder fachlich falsch abgebildet werden.</p>
<p>Bewährt hat sich ein Vorgehen in drei Schritten:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Bestandsaufnahme aller relevanten Materialien</li>
<li>Trennung in Standard- und Sonderfälle</li>
<li>gezielter Funktionstest im Testsystem</li>
</ol>
<p>Besonders kritisch sind Materialien aus der Lohnbearbeitung, Dummy-Baugruppen, Materialien aus der Serienfertigung, konfigurierbare Materialien sowie Strukturen mit mehreren Stücklisten- oder Arbeitsplanalternativen.</p>
<p><b>Worauf Unternehmen bei der Migration konkret achten sollten</b></p>
<p>In Projekten reicht es nicht aus nur zu prüfen, ob eine Fertigungsversion vorhanden ist. Entscheidend ist, ob das System auch genau die Version findet, die im jeweiligen Prozess verwendet werden soll. Viele Probleme entstehen nicht durch ein falsch gesetztes Detail und nicht durch ein komplett fehlendes Objekt.</p>
<p>Diese Punkte sollten vor der Migration geprüft werden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ist eine gültige Fertigungsversion für das Material vorhanden?</li>
<li>Passen Gültigkeitszeitraum und Mengenintervall zur realen Planung?</li>
<li>Ist die richtige Stücklistenalternative hinterlegt?</li>
<li>Ist der passende Arbeitsplan zugeordnet?</li>
<li>Ist die Fertigungsversion freigegeben und nicht gesperrt?</li>
<li>Sind angrenzende Prozesse wie Lohnbearbeitung, Dummy-Strukturen, Serienfertigung oder Produktkostensammler mitberücksichtigt?</li>
</ul>
<p>Diese Prüfungen machen in der Praxis den Unterschied zwischen einem formal migrierten und einem tatsächlich stabil laufenden System aus.</p>
<p><b>Fazit: Warum sich die Pflege von Fertigungsversionen lohnt</b></p>
<p>Die stärkere Rolle der Fertigungsversion wirkt auf den ersten Blick wie zusätzlicher Pflegeaufwand. Sie verbessert aber die Transparenz und Konsistenz der Produktionsstammdaten erheblich. Stückliste, Arbeitsplan, Gültigkeit und Mengenbereich werden klarer miteinander verknüpft und implizite Selektionslogiken, die im ECC oft gewachsen sind, werden reduziert.</p>
<p>Damit schafft die Fertigungsversion die Grundlage für stabile Planungsläufe, nachvollziehbare Auftragsumsetzungen und eine bessere Integration mit erweiterten Planungslösungen wie PP/DS. Für viele Unternehmen ist sie damit nicht nur ein Pflichtobjekt, sondern ein wichtiger Hebel für eine gut strukturierte S/4HANA-Produktionsplanung.</p>
<p>Sie haben Fragen rund um das Thema S/4HANA-Produktionsplanung? Melden Sie sich gern bei uns per Mail an <a href="mailto:sapberatung@inwerken.de" class="bbcode_email">sapberatung@inwerken.de</a> oder vereinbaren Sie einen <a href="https://www.inwerken.de/termin-vereinbaren/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Termin</a>. Unser Beratungsteam unterstützt Sie bei der Vorbereitung und Durchführung Ihrer S/4HANA-Migration – von der Bestandsaufnahme der Fertigungsversionen bis zur Validierung im Testsystem.</div>
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<div>Über die Inwerken AG</div>
<p>Seit 2000 beraten wir Unternehmen dabei SAP-Prozesse effizienter zu gestalten und IT-L&ouml;sungen wirkungsvoll einzusetzen. Als erfahrener Partner f&uuml;r SAP-Beratung und -Entwicklung, S/4HANA-Conversions, IT-Services und allgemeine Unternehmensaufgaben im Kontext der digitalen Prozess-Transformation begleiten wir unsere Kunden branchen&uuml;bergreifend und auf internationaler B&uuml;hne: onsite und remote.<br />
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&bull;	www.inwerken.de<br />
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<p>Firmen-Standorte: Isernhagen (Firmenhauptsitz), Berlin, Braunschweig, Hamburg, Jena, Renningen.<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung: Frank Bachmann (Gr&uuml;nder und Vorstandsvorsitzender), Rudolf Jost, Holger Lexow. Aufsichtsrat: Gunnar Menzel</p>
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Inwerken AG<br />
Frau Christin Harms<br />
Tel. 0511 936 206 60<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/inwerken-ag/fertigungsversionen-in-sap-s-4hana-worauf-es-bei-der-migration-aus-dem-ecc-wirklich-ankommt/boxid/1312218" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Inwerken AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/inwerken-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Inwerken AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Passwort-Chaos? Zeit für Passkeys!</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2026/08/04/passwort-chaos-zeit-fr-passkeys/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Inwerken]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alliance]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[bitwarden]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[evilginx]]></category>
		<category><![CDATA[fido]]></category>
		<category><![CDATA[hpi]]></category>
		<category><![CDATA[inwerken]]></category>
		<category><![CDATA[mfa]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[passkey]]></category>
		<category><![CDATA[passkeys]]></category>
		<category><![CDATA[planner]]></category>
		<category><![CDATA[sms]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passwörter schützen unser Onlinebanking, unser Firmenkonto und unseren Mailaccount, doch gibt es immer wieder neue Berichte über Leaks und Kontenkompromittierung. Passkeys sollen es besser machen. Was hat es mit dieser Alternative auf sich und was macht sie anders? Ich bin Benni, IT-Berater bei der Inwerken AG und ich möchte zeigen, inwieweit Passkeys den eigenen Account &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Passwörter schützen unser Onlinebanking, unser Firmenkonto und unseren Mailaccount, doch gibt es immer wieder neue Berichte über Leaks und Kontenkompromittierung. Passkeys sollen es besser machen. Was hat es mit dieser Alternative auf sich und was macht sie anders? Ich bin Benni, IT-Berater bei der Inwerken AG und ich möchte zeigen, inwieweit Passkeys den eigenen Account (egal ob Business oder privat) und damit die eigene Identität wirksamer schützen können.</p>
<p><b>Ruhe bitte, der alte Mann erzählt warum das Passwort ausgedient hat </b></p>
<p>Ich gehöre noch zum älteren Semester in Sachen Computer. Mein Einstieg war zu einer Zeit, wo Webseiten noch kein „s“ hinter dem „http“ hatten und man etwas später beim Handy eins genau wusste: hat man aus Versehen auf das Browser-Icon getippt, dann beende das schnell wieder – am besten mit viel panischem Tippen – sonst wird es bestimmt teuer. So war die Sicherheitsmaßnahme eher psychologisch. Die Furcht vor der verbalen Schelle des Elternteils, der den jugendlichen Handyvertrag bezahlt hat.</p>
<p>Letztlich kam die verbale Schelle dann eher vom zu viel SMS schreiben mit der Freundin. Flatrate, was ist das? Aber das ist ein anderes Thema…</p>
<p><b>Trust me, Bro: Passkey ist sicherer als das klassische Passwort! </b></p>
<p>Die schützende Hand oder auch mal die Popup-Schelle bieten heute die Tools an, die uns beim Wandern durch das Internet sicher begleiten…und das (blinde) Vertrauen ist immens groß. Der BROwser beispielsweise…</p>
<p>Das erwähnte HTTPS ist Pflicht, und dem Browser sollte auch tunlichst der Zertifikatsaussteller der zu besuchenden Website bekannt sein. Cookie-Meldungen verkrümeln sich bei Bedarf automatisch mit gewünschter Standardeinstellung, sichere Passwörter werden bei neuen Logins vorgeschlagen und gleich im eigenen Passwortmanager abgespeichert. Muss man sich nicht einmal mehr merken.</p>
<p>Doch laut Statistik nutzen immer noch 10 % der User ‚123456‘ als Passwort. 60 % der Passwörter sind leicht zu erraten. Das Bewusstsein hinkt noch hinterher. Auch wenn viele Unternehmen inzwischen auf ihre Richtlinien und Schulungen achten, das Konzept des Passworts ist überholt und daher gefährlich.</p>
<p>Letztlich ist das größte Risiko noch immer der Mensch, denn dieser stellt Emotionen auch mal vor logischem Denken. Mein Chef hat mir ein dringendes ToDo im MS Planner zugewiesen, verrät mir die allseits bekannte automatische Microsoft-Mail. Also keine Zeit verlieren und wie immer direkt auf den Link klicken, meinen Usernamen, Passwort und zweiten Faktor einfügen…hat er das nicht sonst automatisch gefüllt? Naja, ich bin drin, sieht ja auch alles aus wie gewohnt…</p>
<p>Eine Phishingsite ist heutzutage vielleicht innerhalb von einer Stunde aufgebaut – Wenn man kein Profi ist und sich dazu noch Zeit lässt! Tools wie Evilginx machen es verboten einfach, sich zwischen dem User und der echten Login-Seite zu schummeln und dort den begehrten Session-Cookie abzufangen.</p>
<p>Längst kein Geheimnis mehr: wenn die Hacker dazu noch gezielt das Opfer unter emotionalen Stress setzen können, ist eigentlich schon alles verloren – Schulung hin oder her. Da hilft dann auch der bemühte Browser nicht. Einen kleinen Helfer im System gibt es allerdings schon, der im Gegensatz zur MFA selbst bei dem gerade beschriebenem <b>Adversary-In-The-Middle</b>-Angriff standhaft bleibt.</p>
<p><b>Arbeiten Sie schon lange hier? Danke, aber ich nehme meinen eigenen Schlüssel! </b></p>
<p><b>Passkeys</b> lassen sich in vielen Accounts bereits integrieren und die Zahl wächst…Anbieter verpflichten üblicherweise nicht dazu. So aufdringlich will man den Kunden gegenüber nicht sein. Die meisten Unternehmen sind dabei, Passkeys für ihre Benutzer einzuführen. Gut so, denn Passkeys sind dem stinknormalen Passwort überlegen – z. B. muss man sich keins mehr merken. Technisch kann der gestresste Benutzer dem nur scheinbar seriösen, digitalem Pförtner nicht seinen Ausweis in die Hände drücken, der diesen dann heimlich kopiert. Der Benutzer hat selbst einen Schlüssel, den auch nur er nutzen kann. Wenn er nicht ins Schloss passt, ist es nicht der Eingang, den man eigentlich nehmen wollte.</p>
<p>Denn das ist ein Passkey, ein privater Schlüssel – Gespeichert, in deinem Besitz und freigegeben durch Face ID, Fingerabdruck oder PIN und abgeglichen mit dem öffentlichen Schlüssel der Website.</p>
<p>Laut Statistik der FIDO Alliance konnten Unternehmen 73 % der Login Zeit sparen und Passkeys haben eine 30 % höheren Erfolg beim Login verglichen mit traditionellem MFA. Es gibt 81 % weniger Supportfälle, die durch Login-Probleme resultieren. Somit lassen sich also effektiv Kosten sparen. Da der Passkey im Gegensatz zum Passwort nicht geteilt wird, interessiert es zumindest diesbezüglich auch nicht mehr, wenn mal wieder Millionen Accountdaten irgendwo abgeflossen sind.</p>
<p><b>Schöne neue Welt, oder? – Was passiert, wenn ich meinen Schlüssel verliere? </b></p>
<p>Wenn wir nun doch Passkeys haben, dann ist die Welt doch sicher und ich kann gewiss sein, dass die Amazon Bestellung, die ich gerade nicht getan habe, dann folglich vom Partner kommen muss…schon wieder. Das mag ggf. Grundsatzdiskussionen mit sich bringen, aber das ist wieder ein anderes Thema.</p>
<p>Zumindest im Endkundenbereich werden Passkeys jedoch bisher oft (nur) als zusätzliche Authentifizierungsmethode angeboten. Wenn man aufgrund der neuen Passkey-Panzertür trotzdem die alte Passwort-Holztür nicht zumauert, hat man „wenig“ Gewinn (auch wenn der Angriffsvektor potenziell bereits kleiner wird, wenn man diesen Eingang nicht mehr nutzt). Das ist allerdings auch nicht immer möglich, denn Legacy-Anwendungen werden nicht vollständig unterstützt.</p>
<p>Die Wiederherstellung bei verlorenen Schlüsseln läuft außerdem etwas anders ab. Entweder die Passkeys liegen wirklich nur auf dem lokalen Gerät (sei es der Laptop oder auch ein YubiKey) oder sie werden mit der Cloud synchronisiert. Eine Herausforderung besteht darüber hinaus, wenn man sich in mehreren Ökosystemen (Apple, Windows…) bewegt. Vertraut man der Cloud nicht, kann man auch Tools wie Bitwarden nutzen.</p>
<p>Hat man keine Backupmethode, gibt es in dem Fall allerdings keinen „Ich habe mein Passwort äh Passkey verloren“ – Button. Die Unternehmens-IT hat da zwar schon Möglichkeiten (TAP) – nur sind im Schritt davor, je nach Komplexität der Infrastruktur die Passkeys nicht gerade mit Fingerschnippen ausgerollt. Erwähnte Legacy-Anwendungen, Service-Accounts, API-Schlüssel usw. können ein Showstopper sein oder zumindest die komplette Umstellung einschränken.</p>
<p>Aber mit der richtigen Vorbereitung ist es definitiv wert, seine Authentifizierungsmethoden nochmal zu überdenken, wenn es im Business-Bereich vielleicht auch nicht garantiert zu 100 % möglich ist. Der Umstieg auf Passkeys wird auf jeden Fall allgemein empfohlen und es lohnt sich.</p>
<p><b>Fragen und Kontakt</b><br />
Haben Sie fragen zu Passkeys oder brauchen Sie Unterstützung bei der Einrichtung? Einfach schreiben an service@inwerken.de. Unser IT-Sicherheits-Team meldet sich bei Ihnen! Leistungen darüber hinaus finden Sie in unserem Portfolio.</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="https://www.sueddeutsche.de/erfahrungen/sicherheitsstudie-zu-unsicheren-passwortern/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sueddeutsche.de/erfahrungen/sicherheitsstudie-zu-unsicheren-passwortern/ </a> <a href="https://fidoalliance.org/passkey-index-2025/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><br />
https://fidoalliance.org/passkey-index-2025/<br />
</a><a href="https://www.ad-hoc-news.de/wissenschaft/passkey-studie-70-percent-der-unternehmen-erlebtenidentitaetsvorfaelle/69554500" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ad-hoc-news.de/wissenschaft/passkey-studie-70-percent-der-unternehmen-erlebtenidentitaetsvorfaelle/69554500 </a><br />
<a href="https://hpi.de/artikel/hpi-veroeffentlcht-meist-geleakte-passwoerter-2025/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hpi.de/artikel/hpi-veroeffentlcht-meist-geleakte-passwoerter-2025/ </a><br />
<a href="https://passwork.pro/blog/de/what-is-passkey-how-does-it-work/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://passwork.pro/blog/de/what-is-passkey-how-does-it-work</a></div>
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<p>Inwerken AG<br />
Pappelweg 5<br />
30916 Isernhagen<br />
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Telefon: +49 (511) 936206-51<br />
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/inwerken-ag/passwort-chaos-zeit-fr-passkeys/boxid/1307455" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Inwerken AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/inwerken-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Inwerken AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>InWerX App von Inwerken: Technologieoffen, flexibel und in jede IT Landschaft integrierbar</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2026/07/28/inwerx-app-von-inwerken-technologieoffen-flexibel-und-in-jede-it-landschaft-integrierbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Inwerken]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[4hana]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[ewm]]></category>
		<category><![CDATA[hallenkarte]]></category>
		<category><![CDATA[intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[inwerken]]></category>
		<category><![CDATA[inwerx]]></category>
		<category><![CDATA[MES]]></category>
		<category><![CDATA[poc]]></category>
		<category><![CDATA[rtls]]></category>
		<category><![CDATA[sap]]></category>
		<category><![CDATA[wms]]></category>
		<category><![CDATA[zone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der InWerX App bringt die Inwerken AG eine flexible und technologieoffene Anwendung für die Echtzeitortung und die Optimierung von Materialflüssen und Fahrwegen in Fertigung und Intralogistik auf den Markt. An diese online- und offlinefähige App lassen sich unterschiedliche RTLS-Lösungen anbinden und deren Echtzeitortungsdaten mit Prozess- und Stammdaten aus vorhandenen Businessapplikationen verknüpfen: zum Beispiel aus &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der InWerX App bringt die Inwerken AG eine flexible und technologieoffene Anwendung für die Echtzeitortung und die Optimierung von Materialflüssen und Fahrwegen in Fertigung und Intralogistik auf den Markt. An diese online- und offlinefähige App lassen sich unterschiedliche RTLS-Lösungen anbinden und deren Echtzeitortungsdaten mit Prozess- und Stammdaten aus vorhandenen Businessapplikationen verknüpfen: zum Beispiel aus SAP S/4HANA, SAP ERP oder einem Non-SAP-ERP, einem Warehouse-Management-System (WMS) wie SAP EWM oder einem Manufacturing-Execution-System (MES). So entsteht ein aktuelles digitales Abbild der Materialflüsse und Fahrwege in der Fabrik, das die Intralogistik durchgängig transparent macht und die Prozessautomatisierung voranbringt.</p>
<p>Die App kann on-premises und in der Cloud, aber auch als Insellösung für einen Proof-of-Concept (Poc) ohne Anbindung an die vorhandene Infrastruktur auf einem Rechner betrieben werden. Dank dieser Flexibilität und Technologieoffenheit lassen sich unterschiedlichste Anwendungsfälle kundenindividuell realisieren.</p>
<p><b>Geo-Fences triggern automatische Buchungen in SAP </b></p>
<p>Ein zentrales Feature der InWerX App ist die digitale Hallenkarte mit virtuellen Prozesszonen, den sogenannten Geo-Fences. Sobald ein mit Lokalisierungstag versehenes Objekt, ob Ladungsträger oder Flurförderzeug, in eine Zone eintritt oder sie verlässt, löst die App automatisch eine Buchung oder einen Auftrag im angebundenen ERP, WMS oder MES aus. Zugleich zeigt die Hallenkarte auf Knopfdruck den Standort unterschiedlicher Objekte an, zum Beispiel von Ladungsträgern, Werkzeugen und Flurförderzeugen, sodass sich Aufträge von der Anlieferung bis in den Versand lückenlos verfolgen lassen.</p>
<p><b>Analysen und Heatmap zeigen Engpässe und Leerlauf auf </b></p>
<p>Integrierte Analysefunktionen liefern anhand der Bewegungsdaten zudem Echtzeiteinsichten, wo Aufträge oder Material sich gerade befinden, wann Flurförderzeuge ineffiziente Fahrten machen und wie lange die wertschöpfende Bearbeitungszeit an der Maschine ist. Darüber hinaus ermöglicht die Echtzeitlokalisierung den Abgleich zwischen Soll- und Ist-Prozessen. Eine Heatmap visualisiert Materialliegezeiten und Engpässe im Lager sowie Staupunkte und Fahrzeugleerfahrten in Ampelfarben. Diese Transparenz schafft die Grundlage, um Durchlaufzeiten zu verkürzen, Transportwege zu optimieren und den Fuhrpark zu verkleinern, was die Kapitalbindung im Lager und somit die Logistikkosten spürbar senkt, und ermöglicht zugleich datengestützte Prozessverbesserungen.</p>
<p>Bei alldem lässt sich die InWerX App zügig einführen, da die Inwerken AG einen technologie- und herstellerunabhängigen Ansatz verfolgt, RTLS- und SAP-Prozess-Know-how vereint und alle Leistungen aus einer Hand erbringt: von der Hardwareauswahl über die SAP-Einbindung bis zum Support. Weil für die App keine Lizenz-, sondern nur eine Servicegebühr anfällt, sinken die Initialkosten und die Amortisationszeit verkürzt sich.</p>
<p>Mehr Informationen zur InWerX App gibt es <a href="https://www.inwerken.de/leistungen/inwerx-app-rtls-erp-loesung/?portfolioCats=584" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Inwerken AG</div>
<p>Seit 2000 ber&auml;t Inwerken Unternehmen dabei, SAP&reg;-Prozesse effizienter zu gestalten und IT-L&ouml;sungen wirkungsvoll einzusetzen. Als erfahrener Partner f&uuml;r SAP-Beratung und -Entwicklung, SAP-S/4HANA Conversions, IT-Services und digitale Prozesstransformation begleiten wir unsere Kunden branchen&uuml;bergreifend und auf internationaler B&uuml;hne: onsite sowie remote. Mit sechs deutschlandweiten Standorten und rund 80 Fachkr&auml;ften passen wir Standardprozesse kundenspezifisch an, schulen Key-User, unterst&uuml;tzen das Projektmanagement und bieten zuverl&auml;ssigen First- sowie Second-Level-Support. Als SAP-Silver-Partner liefern wir sowohl nachhaltige L&ouml;sungen als auch eigene Produkte, die den Arbeitsalltag wirklich vereinfachen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Inwerken AG<br />
Pappelweg 5<br />
30916 Isernhagen<br />
Telefon: +49 (511) 936206-0<br />
Telefax: +49 (511) 936206-10<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christin Harms<br />
Managerin<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#064;&#105;&#110;&#119;&#101;&#114;&#107;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/inwerken-ag/inwerx-app-von-inwerken-technologieoffen-flexibel-und-in-jede-it-landschaft-integrierbar/boxid/1306756" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Inwerken AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/inwerken-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Inwerken AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---3/1306756.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2026/07/28/inwerx-app-von-inwerken-technologieoffen-flexibel-und-in-jede-it-landschaft-integrierbar/" data-wpel-link="internal">InWerX App von Inwerken: Technologieoffen, flexibel und in jede IT Landschaft integrierbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
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		<title>Inwerken AG löst langjährige Schwachstelle im SAP-Mahnprozess  für Stadtwerke</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2026/07/09/inwerken-ag-lst-langjhrige-schwachstelle-im-sap-mahnprozess-fr-stadtwerke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Inwerken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[4hana]]></category>
		<category><![CDATA[compliance]]></category>
		<category><![CDATA[datenqualität]]></category>
		<category><![CDATA[elko]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[forderungsmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[mahngebühr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtwerke, die SAP® FI und SAP® IS-U im Forderungsmanagement nutzen, stehen seit Jahren vor einem strukturellen Problem: Das SAP-Standardmahnprogramm erzeugt keinen automatischen Buchungsbeleg für anfallende Mahngebühren. Die Folge sind manuelle Eingriffe, fehleranfällige Buchungsprozesse und ein erhöhtes Compliance-Risiko. Mit „FeeWerX für SAP“ stellt die Inwerken AG nun eine praxiserprobte Erweiterungslösung vor, die diese Lücke dauerhaft schließt. &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Stadtwerke, die SAP® FI und SAP® IS-U im Forderungsmanagement nutzen, stehen seit Jahren vor einem strukturellen Problem: Das SAP-Standardmahnprogramm erzeugt keinen automatischen Buchungsbeleg für anfallende Mahngebühren. Die Folge sind manuelle Eingriffe, fehleranfällige Buchungsprozesse und ein erhöhtes Compliance-Risiko. Mit „FeeWerX für SAP“ stellt die Inwerken AG nun eine praxiserprobte Erweiterungslösung vor, die diese Lücke dauerhaft schließt.</p>
<p>Die Lösung integriert sich nahtlos in SAP FI, erweitert den Standard und ist sowohl unter SAP S/4HANA als auch unter SAP ERP lauffähig. Sobald SAP eine Mahnung erzeugt, legt FeeWerX automatisch einen offenen Posten für die Mahngebühr an und bucht ihn mit vollständiger Referenzierung auf das korrekte Sachkonto – GoBD-konform und revisionssicher. Zugleich erweitert die Lösung den elektronischen Kontoauszug (ELKO), sodass eingehende Kundenzahlungen systemseitig korrekt zugeordnet und alle Positionen lückenlos ausgeglichen werden.</p>
<p>Den konkreten Mehrwert im Betrieb bestätigt M. Hoja, Leitung Finanzbuchhaltung bei der Vereinigten Stadtwerke GmbH in Ratzeburg:</p>
<p><i>„Seit wir die SAP-basierte Erweiterungslösung einsetzen, entfällt die manuelle Zuordnung einzelner Posten. Das vereinfacht und beschleunigt Buchungen deutlich, was bei unserer hohen Anzahl von rund 200 Rückläufern pro Monat viel Zeit spart. Da Rückläufer jetzt direkt als offene Posten im Debitorenkonto erfasst und Mahngebühren korrekt verbucht werden sowie alle Referenzwerte sauber zugeordnet sind, ist der Prozess jederzeit nachvollziehbar.“ </i></p>
<p>FeeWerX für SAP entlastet Forderungsmanagement und Debitorenbuchhaltung spürbar, erhöht die Datenqualität und macht den gesamten Mahnprozess transparent und auditfähig. Die Einführung ist innerhalb weniger Tage abgeschlossen.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Inwerken AG</div>
<p>Seit 2000 beraten wir Unternehmen dabei SAP&reg;-Prozesse effizienter zu gestalten und IT-L&ouml;sungen wirkungsvoll einzusetzen. Als erfahrener Partner f&uuml;r SAP&reg;-Beratung und -Entwicklung, S/4HANA&reg;- Conversions, IT-Services und allgemeine Unternehmensaufgaben im Kontext der digitalen ProzessTransformation begleiten wir unsere Kunden branchen&uuml;bergreifend und auf internationaler B&uuml;hne: onsite und remote.</p>
<p>Mit 6 deutschlandweiten Standorten und rund 70 Fachkr&auml;ften passen wir Standardprozesse passgenau an, schulen Key-User, unterst&uuml;tzen das Projektmanagement und bieten zuverl&auml;ssigen First- und Second-Level-Support. Als SAP&reg;-Silver-Partner liefern wir sowohl praxistaugliche L&ouml;sungen als auch eigene Produkte, die den Arbeitsalltag wirklich vereinfachen.</p>
<p>&bdquo;&hellip; einfach beraten&ldquo;: Zuh&ouml;ren. Wissen. L&ouml;sen. Entwickeln. Unternehmen profitieren von unserer praxisnahen Beratung auf Augenh&ouml;he sowie unseren zus&auml;tzlichen IT- und SAP&reg;-Basis-Leistungen f&uuml;r eine starke systemische Grundlage. Kunden vertrauen auf unsere Kernwerte: Partnerschaft, Offenheit, Exzellenz und Kompetenz.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf&nbsp;<br />
[url=http://www.inwerken.de]www.inwerken.de[/url]<br />
[url=http://www.karriere.inwerken.de]www.karriere.inwerken.de[/url]<br />
[url=http://www.digitalisierung.inwerken.de]www.digitalisierung.inwerken.de[/url]</p>
<p>Firmen-Standorte: Isernhagen (Firmenhauptsitz), Berlin, Braunschweig, Hamburg, Jena, Renningen. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung: Frank Bachmann (Gr&uuml;nder und Vorstandsvorsitzender), Rudolf Jost, Holger Lexow. Aufsichtsrat: Gunnar Menzel</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Inwerken AG<br />
Pappelweg 5<br />
30916 Isernhagen<br />
Telefon: +49 (511) 936206-0<br />
Telefax: +49 (511) 936206-10<br />
<a href="http://www.inwerken.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.inwerken.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christin Harms<br />
Managerin<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#064;&#105;&#110;&#119;&#101;&#114;&#107;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/inwerken-ag/inwerken-ag-lst-langjhrige-schwachstelle-im-sap-mahnprozess-fr-stadtwerke/boxid/1304591" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Inwerken AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/inwerken-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Inwerken AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---3/1304591.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Analysefunktionen aus RTLS-Daten für eine effiziente Logistik</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2026/06/25/analysefunktionen-aus-rtls-daten-fr-eine-effiziente-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Inwerken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analysefunktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[datenqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeitortung]]></category>
		<category><![CDATA[InWerX App]]></category>
		<category><![CDATA[Ladezonenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Materialflussoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivitätssteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[prozessvisualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rampensteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Real-Time Locating Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Routenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[RTLS-Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Standortanalyse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.software-journal.de/2026/06/25/analysefunktionen-aus-rtls-daten-fr-eine-effiziente-logistik/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer in der Logistik wettbewerbsfähig bleiben will, braucht mehr als nur Transparenz. Entscheidend ist, die richtigen Schlüsse aus vorhandenen Daten zu ziehen. Real-Time Locating Systeme (RTLS) liefern dafür die Basis und machen Bewegungen von Materialien, Fahrzeugen und Gütern in Echtzeit sichtbar. Doch das eigentliche Potenzial entsteht erst, wenn diese Daten intelligent analysiert und gezielt genutzt werden. Welche &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer in der Logistik wettbewerbsfähig bleiben will, braucht mehr als nur Transparenz. Entscheidend ist, die richtigen Schlüsse aus vorhandenen Daten zu ziehen. <a href="https://www.inwerken.de/leistungen/rtls-download-playbook/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Real-Time Locating Systeme</a> (RTLS) liefern dafür die Basis und machen Bewegungen von Materialien, Fahrzeugen und Gütern in Echtzeit sichtbar. Doch das eigentliche Potenzial entsteht erst, wenn diese Daten intelligent analysiert und gezielt genutzt werden. Welche Chancen sich daraus für Effizienz, Prozesse und Kosten ergeben, zeigt dieser Beitrag.</p>
<p>Mit den integrierten Analysefunktionen der <a href="https://www.inwerken.de/inwerx-app-suchzeiten-produktion-2/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">InWerX App</a> verwandeln Unternehmen ihre Standortdaten in konkrete Handlungsempfehlungen: Engpässe werden sichtbar, Prozesse messbar und Optimierungspotenziale direkt nutzbar.</p>
<p><b>Die Effizienz von Flurförderfahrzeugen analysieren</b></p>
<p>Gabelstapler, Elektro-Hubwagen und andere Flurförderfahrzeuge sind das Rückgrat vieler Logistikprozesse. Gleichzeitig aber auch ein erheblicher Kostenfaktor. Umso wichtiger ist es, ihren Einsatz optimal zu steuern.</p>
<p>Mit den richtigen Analysen erkennen Sie auf einen Blick, wo Fahrzeuge effizient eingesetzt werden und wo Zeit oder Ressourcen verloren gehen.</p>
<p>Typische Mehrwerte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Weniger Leerfahrten und reduzierte Stillstandzeiten</li>
<li>Bessere Auslastung von Personal und Fahrzeugen</li>
<li>Fundierte Entscheidungen bei Investitionen oder Leasing</li>
<li>Spürbare Senkung von Betriebskosten</li>
</ul>
<p>Durch die Kombination aus historischen Daten und Echtzeitinformationen können Fahrzeuge dynamisch zugewiesen und Engpässe frühzeitig erkannt bevor sie zum Problem werden.</p>
<p><b>Mit RTLS-Analysen Transportwege intelligent optimieren</b></p>
<p>Jeder unnötige Meter kostet Zeit, Energie und Geld. Die Analyse von Transportwegen zeigt, wie effizient Ihre Logistik vom Wareneingang bis zum Versand tatsächlich arbeitet.</p>
<p>Statt sich auf Annahmen zu verlassen, erhalten Sie klare Antworten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Wege sind wirklich effizient?</li>
<li>Wo entstehen Verzögerungen oder Staus?</li>
<li>Welche Routen werden unnötig häufig gefahren?</li>
</ul>
<p>Mit diesen Erkenntnissen lassen sich Prozesse gezielt verbessern:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Optimierte Routenführung reduziert Durchlaufzeiten</li>
<li>Weniger Leerfahrten steigern die Produktivität</li>
<li>Bessere Auftragsreihenfolgen beschleunigen den Materialfluss</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis: Schnellere Abläufe, geringere Kosten und eine höhere Termintreue.</p>
<p><b>Weitere Analysefelder mit direktem Impact</b></p>
<p>Neben Fahrzeugen und Transportwegen bieten RTLS-Daten zahlreiche weitere Ansatzpunkte für Optimierungen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Höhere Planungsqualität durch präzise Ankunfts- und Abholzeiten</li>
<li>Effizientere Nutzung von Ladezonen und Rampen</li>
<li>Mehr Sicherheit durch Transparenz über Bewegungen in sensiblen Bereichen</li>
<li>Qualitätssicherung bei sensiblen Gütern, etwa durch Temperaturüberwachung</li>
</ul>
<p>Diese zusätzlichen Perspektiven helfen, Logistik ganzheitlich zu denken und nicht nur einzelne Prozesse zu optimieren.</p>
<p><b>Mithilfe von RTLS-Analysen Wertströme sichtbar machen</b></p>
<p>Wie bewegen sich Waren tatsächlich durch die Produktion? Wie hoch ist der Anteil an Wertschöpfung? Die Wertstromanalyse liefert darauf eine klare, datenbasierte Antwort.</p>
<p>Sie zeigt nicht nur, wo Zeit verloren geht, sondern auch, wo Prozesse bereits optimal laufen. So entsteht eine fundierte Grundlage für strategische Entscheidungen.</p>
<p>Mit visuellen Auswertungen über den Anteil der wertschöpfenden Tätigkeit werden komplexe Abläufe intuitiv verständlich. Unternehmen erkennen sofort:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wie hoch ist der Anteil an Wertschöpfung</li>
<li>Wie lange steht das Material ohne Wertschöpfung</li>
</ul>
<p>So lässt sich schnell erkennen, wo Veränderungen im Materialfluss oder in der Planung erforderlich sind.</p>
<p><b>Auf der Überholspur: Von Daten zu Entscheidungen</b></p>
<p>Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Datenerfassung, sondern in ihrer Nutzung. Erfolgreiche Unternehmen setzen auf:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Hohe Datenqualität als Grundlage verlässlicher Analysen</li>
<li>Integration mit bestehenden Systemen wie ERP und WMS</li>
<li>Klare Visualisierungen statt unübersichtlicher Datenmengen</li>
<li>Einen iterativen Ansatz mit messbaren Erfolgen</li>
</ul>
<p>So wird aus reiner Transparenz echte Steuerbarkeit und aus Daten ein klarer Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>Sie haben Fragen rund um das Thema RTLS und mögliche Analyseverfahren? Melden Sie sich gern bei uns bspw. per Mail an <a href="mailto:sapberatung@inwerken.de" class="bbcode_email">sapberatung@inwerken.de</a> oder vereinbaren Sie einen <a href="https://www.inwerken.de/termin-vereinbaren/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Termin</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Inwerken AG</div>
<p>Seit 2000 beraten wir Unternehmen dabei SAP-Prozesse effizienter zu gestalten und IT-L&ouml;sungen wirkungsvoll einzusetzen. Als erfahrener Partner f&uuml;r SAP-Beratung und -Entwicklung, S/4HANA-Conversions, IT-Services und allgemeine Unternehmensaufgaben im Kontext der digitalen Prozess-Transformation begleiten wir unsere Kunden branchen&uuml;bergreifend und auf internationaler B&uuml;hne: onsite und remote.</p>
<p>Mit 6 deutschlandweiten Standorten und rund 70 Fachkr&auml;ften passen wir Standardprozesse passgenau an, schulen Key-User, unterst&uuml;tzen das Projektmanagement und bieten zuverl&auml;ssigen First- und Second-Level-Support. Als SAP-Silver-Partner liefern wir sowohl praxistaugliche L&ouml;sungen als auch eigene Produkte, die den Arbeitsalltag wirklich vereinfachen.<br />
&bdquo;&hellip; einfach beraten&ldquo;: Zuh&ouml;ren. Wissen. L&ouml;sen. Entwickeln. Unternehmen profitieren von unserer praxisnahen Beratung auf Augenh&ouml;he sowie unseren zus&auml;tzlichen IT- und SAP-Basis-Leistungen f&uuml;r eine starke systemische Grundlage. Kunden vertrauen auf unsere Kernwerte: Partnerschaft, Offenheit, Exzellenz und Kompetenz.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf<br />
&bull;	www.inwerken.de<br />
&bull;	www.karriere.inwerken.de<br />
&bull;	www.digitalisierung.inwerken.de</p>
<p>Firmen-Standorte: Isernhagen (Firmenhauptsitz), Berlin, Braunschweig, Hamburg, Jena, Renningen.<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung: Frank Bachmann (Gr&uuml;nder und Vorstandsvorsitzender), Rudolf Jost, Holger Lexow. Aufsichtsrat: Gunnar Menzel</p>
<p>KONTAKT<br />
Inwerken AG<br />
Frau Christin Harms<br />
Tel. 0511 936 206 60<br />
E-Mail: marketing@inwerken.de<br />
www.inwerken.de</p>
</div>
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<p>Inwerken AG<br />
Pappelweg 5<br />
30916 Isernhagen<br />
Telefon: +49 (511) 936206-0<br />
Telefax: +49 (511) 936206-10<br />
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E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#064;&#105;&#110;&#119;&#101;&#114;&#107;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/inwerken-ag/analysefunktionen-aus-rtls-daten-fr-eine-effiziente-logistik/boxid/1299513" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Inwerken AG</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2026/06/25/analysefunktionen-aus-rtls-daten-fr-eine-effiziente-logistik/" data-wpel-link="internal">Analysefunktionen aus RTLS-Daten für eine effiziente Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Intercompany Serviceprozesse in SAP S/4HANA durchgängig abbilden</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2026/06/18/intercompany-serviceprozesse-in-sap-s-4hana-durchgngig-abbilden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Inwerken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Advanced Intercompany Processing]]></category>
		<category><![CDATA[Buchungskreise]]></category>
		<category><![CDATA[datenqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzpotenziale]]></category>
		<category><![CDATA[End-to-End-Sicht]]></category>
		<category><![CDATA[In-House Service]]></category>
		<category><![CDATA[Intercompany-Serviceprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessintegration]]></category>
		<category><![CDATA[Reportingoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SAP S 4HANA]]></category>
		<category><![CDATA[standardisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Systemkonfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenzsteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Wartungsaufwand]]></category>
		<category><![CDATA[workflow-automatisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.software-journal.de/2026/06/18/intercompany-serviceprozesse-in-sap-s-4hana-durchgngig-abbilden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Globale Organisationen stehen vor der Herausforderung Serviceleistungen über mehrere Gesellschaften hinweg effizient abzuwickeln. Mit SAP S/4HANA wurden dafür neue Möglichkeiten geschaffen. Dieser Beitrag zeigt, wie sich Intercompany Serviceprozesse strukturiert umsetzen lassen und welchen Mehrwert sie bieten. Ein kompakter Leitfaden für eine saubere, integrierte Abwicklung. Was bedeutet Intercompany Service in SAP S/4HANA? Unternehmen mit mehreren Buchungskreisen oder Gesellschaften &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2026/06/18/intercompany-serviceprozesse-in-sap-s-4hana-durchgngig-abbilden/" data-wpel-link="internal">Intercompany Serviceprozesse in SAP S/4HANA durchgängig abbilden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Globale Organisationen stehen vor der Herausforderung Serviceleistungen über mehrere Gesellschaften hinweg effizient abzuwickeln. Mit <a href="https://www.inwerken.de/leistungen/sap-s-4hana-2/?portfolioCats=578" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SAP S/4HANA</a> wurden dafür neue Möglichkeiten geschaffen. Dieser Beitrag zeigt, wie sich Intercompany Serviceprozesse strukturiert umsetzen lassen und welchen Mehrwert sie bieten. Ein kompakter Leitfaden für eine saubere, integrierte Abwicklung.</p>
<p><b>Was bedeutet Intercompany Service in SAP S/4HANA?</b></p>
<p>Unternehmen mit mehreren Buchungskreisen oder Gesellschaften kennen klassische Intercompany-Prozesse aus Vertrieb und Logistik. Während der Intercompany-Verkauf und die Umlagerung seit Jahren etabliert sind, fehlte lange eine integrierte Lösung für Serviceprozesse. Mit SAP S/4HANA In-House Service und dem erweiterten Advanced Intercompany Processing wird nun genau diese Lücke geschlossen. Serviceleistungen lassen sich damit über Unternehmensgrenzen hinweg planen, durchführen und abrechnen, ohne Medienbrüche oder manuelle Nebenbuchhaltungen.</p>
<p><b>Typische Herausforderungen bei buchungskreisübergreifenden Serviceprozessen</b></p>
<p>In der Praxis zeigt sich häufig ein fragmentiertes Bild. Serviceaufträge werden im verkaufenden Unternehmen angelegt, die Leistungserbringung erfolgt jedoch in einer anderen Gesellschaft. Daraus entstehen mehrere Herausforderungen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fehlende Transparenz über den End-to-End-Prozess</li>
<li>Manuelle Abstimmungen zwischen den beteiligten Organisationseinheiten</li>
<li>Medienbrüche bei der Leistungsverrechnung</li>
<li>Inkonsistente Datenbasis zwischen den Systemen oder Buchungskreisen</li>
</ul>
<p>Diese Probleme führen nicht nur zu erhöhtem Abstimmungsaufwand, sondern auch zu Verzögerungen in der Abrechnung und potenziellen Fehlerquellen in der Finanzbuchhaltung.</p>
<p>In unserer täglichen Beratungspraxis sehen wir, dass insbesondere die fehlende Integration zwischen Serviceabwicklung und Intercompany-Abrechnung zu ineffizienten Workarounds führt. Häufig werden Leistungen außerhalb des Systems dokumentiert und erst im Nachgang verbucht, was die Nachvollziehbarkeit erheblich erschwert.</p>
<p>Mit SAP S/4HANA wird genau hier angesetzt. Die Integration ermöglicht eine durchgängige Prozesskette vom initialen Serviceauftrag bis zur finalen Intercompany Verrechnung.</p>
<p><i>(Grafik 1)</i></p>
<p><b>Voraussetzungen für die Umsetzung im System</b></p>
<p>Bevor mit der eigentlichen Prozessimplementierung begonnen wird, sollten einige grundlegende Voraussetzungen geschaffen werden. Diese betreffen sowohl organisatorische als auch systemseitige Aspekte.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Aktivierung von SAP S/4HANA In-House Service</li>
<li>Einrichtung von Advanced Intercompany Processing</li>
<li>Definition der beteiligten Verkaufsorganisationen und Buchungskreise</li>
<li>Pflege der Intercompany-relevanten Stammdaten, insbesondere Materialien und Geschäftspartner</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus ist eine klare Zuordnung der Rollen erforderlich, um Verantwortlichkeiten entlang des Prozesses sauber abzubilden.</p>
<p><b>Intercompany Serviceprozesse in SAP S/4HANA umsetzen</b></p>
<p>Die Umsetzung folgt einem klar strukturierten Ablauf, der die beteiligten Organisationseinheiten integriert.</p>
<p><b>1. Anlage des Serviceauftrags im verkaufenden Unternehmen</b></p>
<p>Der Prozess startet mit der Erstellung eines Serviceauftrags in der verkaufenden Gesellschaft. Dieser Auftrag bildet die zentrale Klammer für den gesamten Prozess. Entscheidend ist hier die Verwendung spezieller Positionstypen, die die Intercompany-Abwicklung adressieren.</p>
<p>Auf Positionsebene wird definiert, dass die Leistung nicht intern erbracht, sondern durch eine andere Gesellschaft ausgeführt wird. Dazu wird eine empfangende Verkaufsorganisation hinterlegt.</p>
<p><b>2. Automatische Generierung des Folgeauftrags</b></p>
<p>Basierend auf den Intercompany-Positionen wird im ausführenden Unternehmen automatisch ein entsprechender Serviceauftrag erzeugt. Dieser enthält alle relevanten Informationen zur Leistungserbringung.</p>
<p>Dadurch wird der manuelle Abstimmungsaufwand erheblich reduziert und für eine konsistente Datenbasis gesorgt.</p>
<p><b>3. Durchführung der Serviceleistung</b></p>
<p>Die ausführende Gesellschaft übernimmt nun die operative Umsetzung. Dies umfasst beispielsweise:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Einsatzplanung von Servicetechnikerinnen und Servicetechnikern</li>
<li>Rückmeldung von Zeiten und Materialien</li>
<li>Dokumentation der erbrachten Leistungen</li>
</ul>
<p>Alle Informationen werden direkt im System erfasst und stehen somit für die weitere Verarbeitung zur Verfügung.</p>
<p><b>4. Rückmeldung und Bestätigung der Leistung</b></p>
<p>Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt die Rückmeldung im System. Diese bildet die Grundlage für die anschließende Abrechnung. Wichtig ist, dass alle relevanten Daten vollständig und korrekt erfasst sind, um Fehler in der Verrechnung zu vermeiden.</p>
<p><b>5. Intercompany Abrechnung</b></p>
<p>Im letzten Schritt erfolgt die Abrechnung zwischen den beteiligten Gesellschaften. SAP S/4HANA unterstützt hierbei eine automatisierte Verrechnung auf Basis der erfassten Leistungen.</p>
<p>Die Integration in die Finanzbuchhaltung stellt sicher, dass alle Buchungen korrekt und nachvollziehbar erfolgen.</p>
<p><b>Visualisierung des Prozesses</b></p>
<p><i>(Grafik 2)</i></p>
<p>Die Grafik zeigt den durchgängigen Prozessfluss vom initialen Serviceauftrag über die Leistungserbringung bis zur Intercompany-Abrechnung zwischen zwei Gesellschaften.</p>
<p><b>Mehrwert durch integrierte Intercompany Serviceprozesse</b></p>
<p>Die Einführung eines durchgängigen Intercompany-Serviceprozesses bringt mehrere strategische Vorteile mit sich. Besonders relevant sind dabei Transparenz, Effizienz und Datenqualität.</p>
<p>Eine strukturierte Gegenüberstellung verdeutlicht den Unterschied zwischen klassischer und integrierter Abwicklung:</p>
<p><i>(Tabelle 1)</i></p>
<p>Insbesondere die reduzierte Komplexität in der Abstimmung zwischen den Gesellschaften stellt einen erheblichen Effizienzgewinn dar. Gleichzeitig wird die Datenbasis verbessert, was sich positiv auf das Reporting und Controlling auswirkt.</p>
<p><b>Fazit und Einordnung für die Praxis</b></p>
<p>Mit SAP S/4HANA und dem erweiterten In-House Service steht erstmals eine integrierte Lösung für Intercompany-Serviceprozesse zur Verfügung. Unternehmen profitieren von einer durchgängigen Abbildung, die sowohl operative als auch finanzielle Aspekte vereint.</p>
<p>Die strukturierte Umsetzung erfordert jedoch ein klares Prozessverständnis sowie eine saubere Systemkonfiguration. Besonders die Stammdatenpflege und die Definition der Intercompany- Positionen spielen eine zentrale Rolle.</p>
<p>Im Arbeitsalltag zeigt sich außerdem, dass der größte Hebel in der Standardisierung der Prozesse liegt. Individuelle Sonderlösungen lassen sich oft durch die neuen Funktionen ablösen, was langfristig Wartungsaufwand reduziert und die Systemlandschaft vereinfacht.</p>
<p><b>Gesprächsangebot und weiterführende Unterstützung</b></p>
<p>Die Umsetzung von Intercompany-Serviceprozessen in SAP S/4HANA ist ein anspruchsvolles, aber lohnendes Vorhaben. Eine strukturierte Herangehensweise und fundiertes Prozessverständnis sind entscheidend für den Erfolg.</p>
<p>Weitere Informationen zu entsprechenden Leistungen finden sich unter:<br />
<a href="https://www.inwerken.de/?s=S/4HANA+Service" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.inwerken.de/?s=S/4HANA+Service</a></p>
<p>Ein fachlicher Austausch zu konkreten Anforderungen und individuellen Rahmenbedingungen kann helfen, die optimale Lösung für die jeweilige Systemlandschaft zu identifizieren und nachhaltig zu implementieren.</p></div>
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<div>Über die Inwerken AG</div>
<p>Seit 2000 beraten wir Unternehmen dabei SAP-Prozesse effizienter zu gestalten und IT-L&ouml;sungen wirkungsvoll einzusetzen. Als erfahrener Partner f&uuml;r SAP-Beratung und -Entwicklung, S/4HANA-Conversions, IT-Services und allgemeine Unternehmensaufgaben im Kontext der digitalen Prozess-Transformation begleiten wir unsere Kunden branchen&uuml;bergreifend und auf internationaler B&uuml;hne: onsite und remote.</p>
<p>Mit 6 deutschlandweiten Standorten und rund 70 Fachkr&auml;ften passen wir Standardprozesse passgenau an, schulen Key-User, unterst&uuml;tzen das Projektmanagement und bieten zuverl&auml;ssigen First- und Second-Level-Support. Als SAP-Silver-Partner liefern wir sowohl praxistaugliche L&ouml;sungen als auch eigene Produkte, die den Arbeitsalltag wirklich vereinfachen.<br />
&bdquo;&hellip; einfach beraten&ldquo;: Zuh&ouml;ren. Wissen. L&ouml;sen. Entwickeln. Unternehmen profitieren von unserer praxisnahen Beratung auf Augenh&ouml;he sowie unseren zus&auml;tzlichen IT- und SAP-Basis-Leistungen f&uuml;r eine starke systemische Grundlage. Kunden vertrauen auf unsere Kernwerte: Partnerschaft, Offenheit, Exzellenz und Kompetenz.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf<br />
&bull;	www.inwerken.de<br />
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Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung: Frank Bachmann (Gr&uuml;nder und Vorstandsvorsitzender), Rudolf Jost, Holger Lexow. Aufsichtsrat: Gunnar Menzel</p>
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Inwerken AG<br />
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Tel. 0511 936 206 60<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitaler Field-Service-Prozess mit SAP FSM</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2026/06/11/digitaler-field-service-prozess-mit-sap-fsm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Inwerken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[außendienststeuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Backendintegration]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Rückmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Disposition]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Field Service Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessdigitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[SAP FSM]]></category>
		<category><![CDATA[Serviceauftrag]]></category>
		<category><![CDATA[Serviceautomatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>
		<category><![CDATA[Störungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Technikerportal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.software-journal.de/2026/06/11/digitaler-field-service-prozess-mit-sap-fsm/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Serviceorganisationen kämpfen mit unvollständigen Informationen, kurzfristigen Planänderungen und aufwändiger Einsatzdokumentation. Ein digitaler Field Service Prozess schafft hier Struktur und Transparenz. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie ein moderner Serviceprozess aufgebaut sein sollte und welche Rolle SAP FSM dabei spielt. Der Fokus liegt auf einem durchgängigen Ablauf vom Serviceauftrag bis zur digitalen Rückmeldung. Warum &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2026/06/11/digitaler-field-service-prozess-mit-sap-fsm/" data-wpel-link="internal">Digitaler Field-Service-Prozess mit SAP FSM</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Serviceorganisationen kämpfen mit unvollständigen Informationen, kurzfristigen Planänderungen und aufwändiger Einsatzdokumentation. Ein digitaler Field Service Prozess schafft hier Struktur und Transparenz. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie ein moderner Serviceprozess aufgebaut sein sollte und welche Rolle SAP FSM dabei spielt. Der Fokus liegt auf einem durchgängigen Ablauf vom Serviceauftrag bis zur digitalen Rückmeldung.</p>
<p><b>Warum ein strukturierter Field Service Prozess heute entscheidend ist</b></p>
<p>Der technische Service vor Ort ist für viele Unternehmen ein zentraler Bestandteil der Wertschöpfung. Wartungen, Reparaturen oder Inbetriebnahmen entscheiden darüber, wie zuverlässig Maschinen und Anlagen im Betrieb funktionieren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Reaktionszeiten, Dokumentation und Transparenz.</p>
<p>In der Praxis sind Field-Service-Prozesse und Technikereinsätze jedoch häufig historisch gewachsen. Serviceaufträge werden manuell angelegt, Einsatzpläne in Tabellen gepflegt und Servicetechnikerinnen und Servicetechniker erhalten Informationen über verschiedene Kanäle. Diese Struktur führt zu Medienbrüchen und erschwert eine konsistente Datengrundlage sowie Sicherstellung einer kontinuierlichen Servicequalität.</p>
<p>Digitale Lösungen wie SAP FSM ermöglichen es, den gesamten Serviceprozess strukturiert abzubilden. Ziel ist ein durchgängiger digitaler Field Service Prozess, bei dem alle Beteiligten auf dieselbe Informationsbasis zugreifen.</p>
<p>Ein digitalisierter Serviceprozess schafft dabei mehrere Vorteile:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>vollständige Einsatzinformationen für Servicetechnikerinnen und Servicetechniker</li>
<li>transparente Einsatzplanung für Disponentinnen und Disponenten</li>
<li>schnellere Dokumentation von Serviceeinsätzen</li>
<li>zentrale Datenbasis für Serviceanalysen und Wartungsstrategien</li>
</ul>
<p><b>Schritt für Schritt zum digitalen Field-Service-Prozess</b></p>
<p>Ein moderner Field-Service-Prozess folgt einer strukturierten Abfolge, welche dafür sorgt, dass Informationen konsistent fließen können und keine Medienbrüche entstehen.</p>
<p><b>1. Serviceauftrag strukturiert im System anlegen</b></p>
<p>Der Prozess beginnt mit der Anlage eines Serviceauftrags im ERP-System, häufig in SAP CS oder SAP S/4HANA Service.</p>
<p>Wichtige Informationen sollten bereits an dieser Stelle vollständig erfasst werden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Kundeninformationen und Standort</li>
<li>betroffene Anlage oder Equipment</li>
<li>Fehlerbeschreibung oder Wartungsauftrag</li>
<li>Priorität und gewünschter Servicezeitraum</li>
</ul>
<p>Diese Daten bilden die Grundlage für die spätere Einsatzplanung im Field Service Management. Je strukturierter die Informationen vorliegen, desto einfacher lassen sich Einsätze disponieren.</p>
<p>Unserer Erfahrung nach zeigt sich immer wieder, dass unstrukturierte Fehlerbeschreibungen eine der häufigsten Ursachen für Verzögerungen im Serviceprozess sind. Diese Beobachtung wird durch eine von der Inwerken AG durchgeführte Befragung von Servicetechnikern gestützt, bei der mehrere Teilnehmende angaben, dass Einsatzinformationen vor einem Einsatz häufig unvollständig sind oder wichtige Details fehlen.</p>
<p><b>2. Automatisierte Einsatzplanung und Disposition</b></p>
<p>Nach der Auftragserstellung erfolgt die Einsatzplanung. Hier unterstützt SAP FSM Disponentinnen und Disponenten mit einer grafischen Planungskonsole.</p>
<p>Das System berücksichtigt dabei verschiedene Faktoren:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Qualifikationen der Servicetechnikerinnen und Servicetechniker</li>
<li>verfügbare Arbeitszeiten</li>
<li>geografische Entfernung zum Einsatzort</li>
<li>Priorität des Serviceauftrags</li>
</ul>
<p>Auf Basis dieser Informationen können Einsätze automatisiert vorgeschlagen oder manuell optimiert werden.</p>
<p>Eine digitale Disposition reduziert nicht nur Planungsaufwand. Sie verbessert auch die Auslastung des Servicepersonals und reduziert Reisezeiten erheblich.</p>
<p><i>(Abbildung 1) Planungskonsole im SAP FSM</i></p>
<p><b>3. Digitale Auftragsübermittlung an den Servicetechniker</b></p>
<p>Sobald ein Einsatz geplant wurde, erhält die zuständige Servicetechnikerin oder der Servicetechniker den Auftrag direkt auf ein mobiles Endgerät.</p>
<p>Über die mobile Anwendung von SAP FSM stehen vor Ort alle relevanten Informationen zur Verfügung:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Auftragsdetails</li>
<li>Anlagenhistorie</li>
<li>Wartungschecklisten</li>
<li>Ersatzteillisten</li>
<li>Dokumente oder technische Zeichnungen</li>
</ul>
<p>Dadurch entfällt die häufige Rückfrage bei der Disposition oder beim Innendienst.</p>
<p>Die mobile Bereitstellung der Daten ermöglicht außerdem einen Offlinebetrieb. Gerade bei Einsätzen in Produktionshallen oder abgelegenen Standorten ist dies ein entscheidender Vorteil, die Daten können nachträglich manuell synchronisiert werden.</p>
<p><i>(Abbildung 2) Auftragsübermittlung an den Servicetechniker in der SAP FSM Mobile App</i></p>
<p><b>4. Digitale Dokumentation während des Einsatzes</b></p>
<p>Während des Serviceeinsatzes dokumentieren Servicetechnikerinnen und Servicetechniker ihre Arbeit direkt in der mobilen Anwendung.</p>
<p>Hier sind alle typischen Elemente und Funktionen, die für den Einsatz oder die Dokumentation benötigt werden, bereitgestellt. Zum Beispiel:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Checklisten für Wartungsarbeiten</li>
<li>Fotos von Schäden oder Reparaturen</li>
<li>Erfassung von Arbeitszeiten</li>
<li>Eingabe verwendeter Ersatzteile</li>
<li>U. v. m.</li>
</ul>
<p>Diese direkte Dokumentation verhindert Informationsverluste. Gleichzeitig stehen die Daten unmittelbar nach Abschluss des Einsatzes im System zur Verfügung.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil liegt in der Standardisierung der Serviceprozessen. Checklisten sorgen dafür, dass definierte Arbeitsschritte zuverlässig durchgeführt und dokumentiert werden.</p>
<p><i>(Abbildung 3) Dokumentation in der SAP FSM Mobile App</i></p>
<p><b>5. Digitale Rückmeldung und automatische Systemaktualisierung</b></p>
<p>Nach Abschluss des Einsatzes erfolgt die digitale Rückmeldung. Die Servicetechnikerin oder der Servicetechniker bestätigt den Auftrag direkt über das mobile Endgerät.</p>
<p>Dabei können zusätzlich folgende Informationen erfasst werden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Abschluss-Status des Einsatzes</li>
<li>Kundenunterschrift</li>
<li>verbrauchte Ersatzteile</li>
<li>empfohlene Folgeaufträge</li>
</ul>
<p>Diese Daten werden automatisch an das Backend System übertragen. Dort können weitere Prozesse angestoßen werden, beispielsweise:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fakturierung des Serviceeinsatzes</li>
<li>Aktualisierung der Anlagenhistorie</li>
<li>Planung weiterer Wartungsmaßnahmen</li>
</ul>
<p>Die digitale Rückmeldung bildet somit den Abschluss eines vollständig integrierten und digitalen Serviceprozesses.</p>
<p><i>(Abbildung 4) Reporting und Rückmeldung in der SAP FSM Mobile App</i></p>
<p><b>Digitaler Field-Service-Prozess mit SAP FSM erfolgreich umsetzen</b></p>
<p>In unseren Kundenprojekten zeigt sich immer wieder, dass der größte Effizienzgewinn nicht allein durch die Einführung eines Tools entsteht. Zu Beginn analysieren wir daher gemeinsam mit den Serviceverantwortlichen die bestehenden Abläufe im technischen Service. Dabei identifizieren wir zunächst Medienbrüche, doppelte Datenerfassungen und unklare Verantwortlichkeiten im Prozess.</p>
<p>Im nächsten Schritt wird der gesamte Field Service Prozess gemeinsam strukturiert. Besonders relevant ist dabei eine klare Definition der Datenstruktur von Serviceaufträgen sowie eine saubere Abstimmung zwischen Serviceleitung, Disposition und IT. Erst wenn diese organisatorischen und prozessualen Grundlagen geschaffen sind, kann eine Lösung wie SAP FSM ihr volles Potenzial entfalten und den Servicealltag tatsächlich vereinfachen.</p>
<p><b>Mehr Transparenz und Effizienz im technischen Service</b></p>
<p>Ein digitaler Field Service Prozess schafft eine durchgängige Informationsbasis zwischen Innendienst, Disposition und Außendienst. Serviceeinsätze lassen sich besser planen, Technikerinnen und Techniker erhalten vollständige Informationen und die Dokumentation erfolgt ohne Medienbrüche.</p>
<p>In unserer täglichen Beratungs- und Entwicklungspraxis zeigt sich, dass Unternehmen mit klar strukturierten Serviceprozessen nicht nur effizienter arbeiten. Gleichzeitig steigt auch die Transparenz über Servicekosten, Anlagenzustände und zukünftige Wartungsbedarfe.</p>
<p>Sie haben Fragen zum Thema „SAP FSM“? Einfach schreiben an <a href="mailto:sapberatung@inwerken.de" class="bbcode_email">sapberatung@inwerken.de</a>. Unser SAP-Beratungs-Team meldet sich bei Ihnen! Erfahren Sie außerdem mehr über <a href="https://www.inwerken.de/sap-field-service-management-technischer-aussendienst/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SAP FSM</a> in unseren weiteren Beiträgen.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2026/06/11/digitaler-field-service-prozess-mit-sap-fsm/" data-wpel-link="internal">Digitaler Field-Service-Prozess mit SAP FSM</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SAP S/4HANA On-Premise und SAP Field Service Management verbinden</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2026/06/04/sap-s-4hana-on-premise-und-sap-field-service-management-verbinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Inwerken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cloudplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmapping]]></category>
		<category><![CDATA[Integration Suite]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationsschicht]]></category>
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		<category><![CDATA[lose Kopplung]]></category>
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		<category><![CDATA[SAP S/4HANA On-Premise]]></category>
		<category><![CDATA[Servicearchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Systemintegration]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.software-journal.de/2026/06/04/sap-s-4hana-on-premise-und-sap-field-service-management-verbinden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Serviceorganisationen nutzen SAP S/4HANA On-Premise als zentrales System für Aufträge und Abrechnung. SAP Field Service Management (kurz: FSM) unterstützt den operativen Einsatz im Außendienst. Doch ohne durchdachte Integration entstehen schnell Medienbrüche und redundante Datenhaltung. Dieser Beitrag zeigt, wie die SAP Business Technology Platform (kurz: BTP) als Integrationsschicht beide Systeme verbindet und einen durchgängigen Serviceprozess &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2026/06/04/sap-s-4hana-on-premise-und-sap-field-service-management-verbinden/" data-wpel-link="internal">SAP S/4HANA On-Premise und SAP Field Service Management verbinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Serviceorganisationen nutzen SAP S/4HANA On-Premise als zentrales System für Aufträge und Abrechnung. SAP Field Service Management (kurz: FSM) unterstützt den operativen Einsatz im Außendienst. Doch ohne durchdachte Integration entstehen schnell Medienbrüche und redundante Datenhaltung. Dieser Beitrag zeigt, wie die SAP Business Technology Platform (kurz: BTP) als Integrationsschicht beide Systeme verbindet und einen durchgängigen Serviceprozess ermöglicht.</p>
<p><b>Zwei Systeme, ein Ziel: ein durchgängiger Serviceprozess</b></p>
<p>S/4HANA Service und FSM erfüllen unterschiedliche Aufgaben im Serviceprozess. Ersteres ist auf die Abbildung betriebswirtschaftlicher Prozesse ausgerichtet. Während SAP Field Service Management auf die operative Durchführung im Außendienst ausgelegt ist. Diese klare Aufgabenteilung bringt zwar Vorteile für jede Rolle im Serviceprozess, doch ohne Integration müssen Informationen zwischen den Systemen manuell abgestimmt oder nachgepflegt werden. Dadurch entstehen organisatorische Reibungsverluste durch Medienbrüche und ein erhöhter administrativer Aufwand, obwohl das Ziel beider Komponenten ist, diese Aufwände zu eliminieren.</p>
<p><b>Warum Daten ohne Integrationsschicht doppelt gepflegt werden müssen</b></p>
<p>Die Herausforderung liegt selten in der funktionalen Stärke der einzelnen Systeme, sondern in ihrer systemübergreifenden Zusammenarbeit. Obwohl sowohl SAP S/4HANA als auch SAP Field Service Management Produkte desselben Herstellers sind, basieren sie auf unterschiedlichen Datenmodellen.</p>
<p>Im ERP-System sind viele Geschäftsobjekte stark miteinander verknüpft. Ein Serviceauftrag enthält beispielsweise Referenzen auf Geschäftspartner, Materialien, technische Objekte und organisatorische Strukturen. Diese Beziehungen bilden komplexe betriebswirtschaftliche Zusammenhänge ab.</p>
<p>SAP Field Service Management verwendet dagegen ein Datenmodell, das stärker auf operative Serviceprozesse ausgerichtet ist. Objekte wie Service Calls oder Activities sind kompakter aufgebaut und orientieren sich an der Einsatzplanung im Außendienst.</p>
<p>Ohne eine technische Integration müssen Informationen daher manuell zwischen den Systemen übertragen werden. Typische Probleme sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>doppelte Pflege von Stammdaten wie Kunden oder Adressen</li>
<li>fehlende Transparenz über den aktuellen Status eines Serviceeinsatzes</li>
<li>Medienbrüche zwischen Disposition, Außendienst und Abrechnung</li>
</ul>
<p>In vielen Organisationen werden diese Lücken mit manuellen Workflows geschlossen. Servicetechnikerinnen und Servicetechniker dokumentieren Informationen separat, während Disponentinnen und Disponenten Daten aus mehreren Systemen zusammenführen müssen. Dadurch steigt der administrative Aufwand deutlich und der eigentliche Vorteil geht verloren.</p>
<p><b>SAP BTP als verbindende Plattform und Integrationsschicht</b></p>
<p>Um diese Herausforderungen zu lösen, benötigt es eine Integrationsschicht zwischen den Systemen. In der SAP-Landschaft übernimmt diese Rolle die SAP Business Technology Platform.</p>
<p>Die SAP BTP stellt eine Cloudplattform bereit, die unterschiedliche Systeme miteinander verbindet. Für Integrationsszenarien wird innerhalb dieser Plattform die Integration Suite eingesetzt. Sie fungiert als Middleware zwischen den angebundenen Anwendungen.</p>
<p>Die Aufgabe dieser Integrationsschicht besteht darin, Datenflüsse zwischen den Systemen zu orchestrieren. Informationen aus S/4HANA werden in ein geeignetes Format transformiert und an SAP FSM weitergeleitet. Rückmeldungen aus dem Außendienst können anschließend wieder strukturiert an das ERP-System übertragen werden.</p>
<p>Die Architektur lässt sich vereinfacht in drei Ebenen darstellen.</p>
<p><i>(Tabelle 1)</i></p>
<p><i>(Grafik 1)</i></p>
<p>Durch diese Struktur entsteht eine lose Kopplung zwischen den Systemen. Änderungen an einem System können vorgenommen werden, ohne dass die gesamte Integrationsarchitektur angepasst werden muss.</p>
<p><b>Wie funktioniert die Integrationsorchestrierung mit der Integration Suite?</b></p>
<p>Innerhalb der SAP BTP übernimmt die Integration Suite die operative Umsetzung der Systemintegration. Die Integrationslogik wird in sogenannten Integrationsflüssen (iFlows) modelliert. Diese definieren, wie Nachrichten empfangen, transformiert und an Zielsysteme weitergeleitet werden.</p>
<p>Ein typischer Integrationsfluss umfasst mehrere Schritte. Zunächst empfängt die Plattform eine Nachricht aus dem ERP-System. Anschließend werden die enthaltenen Daten analysiert und in die Struktur des Zielsystems überführt. Abschließend erfolgt die Übergabe an die entsprechende Schnittstelle des Zielsystems.</p>
<p>Die Integrationsschicht erfüllt dabei mehrere technische Aufgaben:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Transformation unterschiedlicher Datenformate, beispielsweise XML oder JSON</li>
<li>Mapping zwischen den Datenmodellen der Systeme</li>
<li>Steuerung der Kommunikationsflüsse zwischen den Anwendungen</li>
</ul>
<p>Dadurch entsteht eine technische Übersetzungsschicht zwischen den Systemen. Sie sorgt dafür, dass fachlich identische Informationen trotz unterschiedlicher Datenstrukturen korrekt übertragen werden.</p>
<p><b>Ein technisch korrekter Aufbau reicht für durchgängige Serviceprozesse nicht aus</b></p>
<p>Der korrekte technische Aufbau der Integration ist nur ein Teil der Lösung ist. Ebenso entscheidend ist eine sauber definierte Organisationsstruktur im SAP S/4HANA-System. Nur wenn organisatorische Einheiten und Verantwortlichkeiten konsistent gepflegt sind, lassen sich die Filter für die Datenübertragung korrekt konfigurieren.</p>
<p>Diese Filter bestimmen, welche Objekte aus dem ERP-System an SAP Field Service Management übertragen werden. Dazu gehören bspw. Geschäftspartner, technische Objekte oder Serviceaufträge. Sind Organisationsstrukturen uneinheitlich modelliert, werden entweder zu viele oder zu wenige Datensätze repliziert.</p>
<p><b>Das Datenreplikations-Framework als initiale Datensteuerung</b></p>
<p>Die Grundlage für diese automatisierten Datenübertragungen bildet im SAP S/4HANA das Datenreplikationsframework. Es steuert, welche Daten initial übertragen und anschließend kontinuierlich synchronisiert werden. Eine saubere Konfiguration dieses Frameworks trägt maßgeblich zur Stabilität der Integration bei. Wenn diese Grundlage nicht sauber eingerichtet ist, funktionieren automatische Synchronisationen häufig nur eingeschränkt. In solchen Fällen müssen Replikationsläufe manuell angestoßen werden, um Daten zwischen den Systemen aktuell zu halten.</p>
<p><b>Fazit: Das Beste aus beiden Systemen vereint in einem Serviceprozess</b></p>
<p>Eine integrierte Systemlandschaft ermöglicht es Serviceorganisationen, die jeweiligen Stärken von SAP S/4HANA und SAP Field Service Management gezielt zu kombinieren. S/4HANA bleibt das führende System für kaufmännische Prozesse, Stammdaten und Abrechnung, während SAP Field Service Management  die operative Planung und Durchführung im Außendienst unterstützt. Die Integrationsplattform BTP übernimmt die Orchestrierung der Datenflüsse zwischen den Systemen. Sie sorgt dafür, dass relevante Informationen strukturiert übertragen und in den jeweiligen Zielsystemen korrekt verarbeitet werden.</p>
<p>Für Disposition und Serviceleitung entsteht so eine konsistente Sicht auf den gesamten Serviceprozess. Das Ergebnis ist eine Servicearchitektur, die betriebswirtschaftliche Prozesse im ERP-System mit den operativen Anforderungen des Field Service verbindet.</p>
<p><b>Fragen zu S/4HANA Service, FSM und BTP? … einfach melden</b></p>
<p>Eine erfolgreiche Integration von S/4HANA Service und FSM schafft die Grundlage für durchgängige digitale Serviceprozesse. Ein strukturierter Integrationsansatz auf Basis der SAP Business Technology Platform ermöglicht darüber hinaus, Serviceprozesse systemübergreifend zu verbinden.</p>
<p>Die praktische Umsetzung solcher Integrationsszenarien erfordert neben technischer Expertise auch ein klares Verständnis der Serviceprozesse. Gerade die Abstimmung zwischen Fachbereich, IT und Serviceorganisation entscheidet häufig über den langfristigen Erfolg einer Lösung.</p>
<p>Sie haben Fragen zum Thema „SAP FSM“? Einfach schreiben an <a href="mailto:sapberatung@inwerken.de" class="bbcode_email">sapberatung@inwerken.de</a>. Unser SAP-Beratungs-Team meldet sich bei Ihnen! Erfahren Sie außerdem mehr über <a href="https://www.inwerken.de/medienbrueche-im-serviceprozess/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SAP FSM</a> in unseren weiteren Beiträgen.</div>
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<p>Seit 2000 beraten wir Unternehmen dabei SAP-Prozesse effizienter zu gestalten und IT-L&ouml;sungen wirkungsvoll einzusetzen. Als erfahrener Partner f&uuml;r SAP-Beratung und -Entwicklung, S/4HANA-Conversions, IT-Services und allgemeine Unternehmensaufgaben im Kontext der digitalen Prozess-Transformation begleiten wir unsere Kunden branchen&uuml;bergreifend und auf internationaler B&uuml;hne: onsite und remote.</p>
<p>Mit 6 deutschlandweiten Standorten und rund 70 Fachkr&auml;ften passen wir Standardprozesse passgenau an, schulen Key-User, unterst&uuml;tzen das Projektmanagement und bieten zuverl&auml;ssigen First- und Second-Level-Support. Als SAP-Silver-Partner liefern wir sowohl praxistaugliche L&ouml;sungen als auch eigene Produkte, die den Arbeitsalltag wirklich vereinfachen.<br />
&bdquo;&hellip; einfach beraten&ldquo;: Zuh&ouml;ren. Wissen. L&ouml;sen. Entwickeln. Unternehmen profitieren von unserer praxisnahen Beratung auf Augenh&ouml;he sowie unseren zus&auml;tzlichen IT- und SAP-Basis-Leistungen f&uuml;r eine starke systemische Grundlage. Kunden vertrauen auf unsere Kernwerte: Partnerschaft, Offenheit, Exzellenz und Kompetenz.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2026/06/04/sap-s-4hana-on-premise-und-sap-field-service-management-verbinden/" data-wpel-link="internal">SAP S/4HANA On-Premise und SAP Field Service Management verbinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame SAP-Exzellenz: Inwerken und IBYKUS schließen strategische Partnerschaft</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2026/05/12/gemeinsame-sap-exzellenz-inwerken-und-ibykus-schlieen-strategische-partnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Inwerken]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 09:27:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Allianzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunftsorientierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Ergänzung ihrer SAP-Kompetenzen geht die Inwerken AG eine strategische Partnerschaft mit der IBYKUS AG für Informationstechnologie ein. Durch die gezielte Bündelung unserer Stärken schaffen wir gemeinsam eine leistungsfähige Allianz, die Kunden im öffentlichen Sektor ebenso wie in der Industrie mit innovativen und zukunftssicheren SAP-Lösungen unterstützt. Seit mehr als zwei Jahrzehnten begleiten wir Unternehmen verschiedenster Branchen &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2026/05/12/gemeinsame-sap-exzellenz-inwerken-und-ibykus-schlieen-strategische-partnerschaft/" data-wpel-link="internal">Gemeinsame SAP-Exzellenz: Inwerken und IBYKUS schließen strategische Partnerschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur Ergänzung ihrer SAP-Kompetenzen geht die Inwerken AG eine strategische Partnerschaft mit der <a href="https://www.ibykus.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IBYKUS AG</a> für Informationstechnologie ein. Durch die gezielte Bündelung unserer Stärken schaffen wir gemeinsam eine leistungsfähige Allianz, die Kunden im öffentlichen Sektor ebenso wie in der Industrie mit innovativen und zukunftssicheren SAP-Lösungen unterstützt.</p>
<p>Seit mehr als zwei Jahrzehnten begleiten wir Unternehmen verschiedenster Branchen bei SAP-Beratung, -Entwicklung sowie Prozess- und Digitalisierungsprojekten. Als SAP-Silver- und Microsoft-Partner verfügen wir über umfassende Erfahrung in der Umsetzung maßgeschneiderter Lösungen und der erfolgreichen Digitalisierung komplexer Geschäftsprozesse.</p>
<p>Unser exzellentes <a href="https://www.inwerken.de/leistungen/abap-entwicklung-soforthilfe/?portfolioCats=592" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ABAP-Know-how</a> sowie unser Anspruch, Wissen offen zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln, bilden dabei eine wichtige Grundlage der Partnerschaft. Mit unserem „<a href="https://www.inwerken.de/abap-kochbuch/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ABAP-Kochbuch</a>“ stellen unsere Spezialisten beispielsweise bewährte Lösungsansätze und Erfolgsrezepte für typische Entwicklungsaufgaben mit ABAP zur Verfügung. Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, schnelle Reaktionszeiten und ein ausgeprägter Fokus auf Umsetzbarkeit und Kundennutzen runden die Partnerschaft ab.</p>
<p><b>Gemeinsam Zukunft gestalten</b></p>
<p>„Durch die Partnerschaft schaffen wir die optimale Verbindung zwischen unserer breiten und zugleich tiefen Expertise im Behörden- und Industrieumfeld sowie der umfassenden SAP- und Beratungskompetenz von Inwerken in verschiedensten Anwendungsfeldern. Damit können wir Synergien gezielt nutzen, um neue Impulse für die digitale Transformation unserer Kunden zu setzen.“ betont Michael Erdmann, COO und CTO der IBYKUS AG.</p>
<p>Mit der Kooperation unterstreichen IBYKUS und Inwerken ihren Anspruch, bestehende Kompetenzen im SAP-Umfeld gezielt weiterzuentwickeln und sinnvoll zu ergänzen. Im Fokus steht dabei, Kunden verlässlich und praxisnah bei aktuellen sowie zukünftigen Herausforderungen der Digitalisierung zu unterstützen und bewährte Lösungen kontinuierlich weiter zu optimieren</p>
<p>Inwerken blickt mit großer Freude auf die Zusammenarbeit und die gemeinsamen Projekte der Zukunft.</p></div>
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Mit 6 deutschlandweiten Standorten und rund 70 Fachkr&auml;ften passen wir Standardprozesse passgenau an, schulen Key-User, unterst&uuml;tzen das Projektmanagement und bieten zuverl&auml;ssigen First- und Second-Level-Support. Als SAP-Silver-Partner liefern wir sowohl praxistaugliche L&ouml;sungen als auch eigene Produkte, die den Arbeitsalltag wirklich vereinfachen.<br />
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