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Velchamy Sankarlingam wird President of Product and Engineering bei Zoom

Velchamy Sankarlingam wird President of Product and Engineering bei Zoom

Zoom Video Communications, Inc. (NASDAQ: ZM) kündigt an, dass Velchamy Sankarlingam mit Wirkung zum 12. Juni als President of Engineering and Product das Unternehmen unterstützen wird. Zuvor war Sankarlingam über neun Jahren bei VMware tätig, zuletzt in der Position als Senior Vice President, Cloud Services Development and Operations.

Sankarlingam berichtet direkt an Eric S. Yuan, CEO von Zoom, und wird die Engineering-, Produkt- und Entwicklerteams des Unternehmens leiten. Erst kürzlich kündigte Zoom an, dass es sein Team an Ingenieuren mit bis zu 500 neuen Mitarbeitern in Phoenix, Arizona und Pittsburgh, Pennsylvania, ausbauen wird.

„Zoom hat sich eindrucksvoll entwickelt, um den Anforderungen der globalen Gesundheitskrise gerecht zu werden, und macht einen bedeutenden Unterschied in der Arbeit und im Leben aller, die es nutzen", sagte Sankarlingam. „Ich freue mich darauf, meine Erfahrung im Ausbau von Collaboration- und Cloud-Lösungen für Unternehmen einzubringen und Zoom dabei zu unterstützen, die Welt heute und in Zukunft zu verbinden.“

„Ich kenne Velchamy seit Jahren und bewundere seine bemerkenswerte Fähigkeit, mit Menschen umzugehen, sowie sein umfassendes Verständnis und seine Erfahrung im Aufbau und in der Implementierung sicherer, skalierbarer Collaboration-Lösungen. Angesichts der Größenordnung, in der wir arbeiten, und der Bedeutung der Kommunikation, die über unsere Plattform stattfindet, gibt es weder Zeit für Verzögerungen, noch Raum für Fehler. Velchamy wird unseren Produkt-, Ingenieur- und Entwicklerteams dabei helfen, im Gleichschritt zu arbeiten, um unseren ständig wachsenden Kundenstamm auf der ganzen Welt zu unterstützen", sagte Yuan.

Über Velchamy Sankarlingam

Sankarlingam ist President of Product and Engineering bei Zoom. Zuvor war er Senior Vice President of Cloud Services Development and Operations bei VMware und hatte Positionen in den Bereichen F&E und IT inne. Er leitete eine Geschäftseinheit im Bereich F&E und war außerdem für die gesamte Infrastruktur des Unternehmens verantwortlich, einschließlich Aufbau und Betrieb einer der größten privaten Clouds. Velchamy zeichnete auch für die Umstellung von VMware auf SaaS und die Entwicklung aller Geschäftsanwendungen verantwortlich. Bevor er zu VMware wechselte, war Velchamy als Vice President of Engineering and Operations bei Cisco tätig, wo er für die Technik und den Betrieb von Webex verantwortlich war. Davor bekleidete Velchamy die Positionen des Vice President bei Webex (von Cisco übernommen) und Presenter.com (von Webex übernommen). Weitere Stationen waren Andersen Consulting (jetzt Accenture), IBM, Network Computing Devices und Standard Microsystems. Velchamy sitzt im Vorstand von Bellus3D.

Über Zoom Video Communications

Zoom Video Communications, Inc. (NASDAQ: ZM) bringt Teams zusammen, um in einer einfach zu bedienenden Videoumgebung mehr zu erreichen. Unsere nutzerfreundliche, zuverlässige und innovative "Video First"-Unified-Communications-Plattform bietet Video- und Sprachkonferenzen, Webinare und Chat, Telefone, mobile Geräte und Konferenzraumsysteme. Zoom hilft Unternehmen, hochwertige Kommunikation und individuelle Workflows mit Hilfe bester Integrationen von Geschäftsanwendungen und Entwicklertools zu schaffen. Zoom wurde 2011 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien, sowie Niederlassungen auf der ganzen Welt. Besuchen Sie zoom.com und folgen Sie [url=https://twitter.com/zoom_us]@zoom_us[/url] auf Twitter.

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„COUCH LESSONS“: Online-Gesprächsreihe über Zukunft von Künstlicher Intelligenz

„COUCH LESSONS“: Online-Gesprächsreihe über Zukunft von Künstlicher Intelligenz

Big Data, Algorithmen, Deep Learning – Künstliche Intelligenz (KI) verändert unser Leben von Grund auf und ist längst im Alltag präsent. Durch die Corona-Pandemie hat sie weiteren Aufwind bekommen, findet das öffentliche und private Leben nun größtenteils im Digitalen statt. Welche Chancen und Risiken mit KI verbunden sind, beleuchtet das Goethe-Institut ab dem 20. Mai mit der digitalen Diskussionsreihe „COUCH LESSONS“. Jeden Mittwoch von 17 bis 18 Uhr geben internationale Expert*innen Einblicke in verschiedene Bereiche der KI und diskutieren miteinander und mit den Zuschauer*innen über ihre Bedeutung für unsere Gesellschaft.

Wie intelligent können Maschinen werden und wie fair sind ihre Entscheidungen? Können Computer menschliche Fähigkeiten wie Kreativität annehmen? Bringt KI eine Automatisierung der Gesellschaft durch Algorithmen? Oder kann sie sogar dabei helfen, weltumspannende Probleme wie Klimawandel, Pandemien oder Ungleichheiten zu bekämpfen? Diesen und weiteren Fragen widmen sich ab dem 20. Mai internationale Expert*innen bei den „COUCH LESSONS“. Die wöchentlich stattfindende Reihe des Goethe-Instituts richtet sich an Zuschauer*innen weltweit – auch außerhalb der technik-interessierten Community – und möchte zum Nachdenken und Nachfragen über die Bedeutung von KI für heutige und zukünftige Gesellschaften anregen. Kuratiert und moderiert wird die Reihe von Martin Thörnkvist (Kurator und Veranstalter von Deep Cuts und Hours Beirut, Schweden) und Jeannette Neustadt (Projektleitung „Generation A=Algorithmus“, Goethe-Institut e.V., Deutschland). Jede Episode blickt dabei auf verschiedene Bereiche von Künstlicher Intelligenz.

Folge 1: „KI + COVID-19“ (20. Mai, 17 bis 18 Uhr, MEZ)

In dieser Folge geht es darum, inwiefern KI genutzt werden kann, um die Ausbreitung des Virus zu verstehen, frühzeitig signifikante Symptome zu erkennen und sogar bei der Entwicklung von Medikamenten oder Impfstoffen zu helfen. Darüber diskutieren die amerikanische KI-Journalistin Karen Hao, der indische Unternehmer Rahul Panicker und der deutsch-britische Professor für Künstliche Intelligenz Björn Schuller.

Folge 2: „KI + Intelligenz“ (27. Mai, 17 bis 18 Uhr, MEZ)

Die zweite Folge gibt einen Überblick über das, was KI leistet und wohin sie sich zukünftig entwickeln kann: So zeigt die britische Forscherin im Bereich des maschinellen Lernens Nell Watson zunächst, wo die Technologie derzeit steht und wie sie bereits – auch ohne unser Wissen – eingesetzt wird. Der deutsche Philosoph Markus Gabriel zeichnet den Begriff der Intelligenz nach und erörtert wie künstliche und menschliche Intelligenz miteinander in Beziehung stehen.

Folge 3: „KI + Mensch-Roboter-Interaktion“ (3. Juni, 17 bis 18 Uhr, MEZ)

Die Fortschritte in der Robotik schreiten immer weiter voran und Maschinen werden immer besser für die Aufgaben, die bislang nur von Menschen erfüllt wurden. Wie fühlt es sich an, mit einem Roboter zu interagieren? Wie gestalten wir vertrauenswürdige Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine? Diese und weitere Fragen diskutieren u.a. die Roboter-Ethikerin Kate Darling und Sami Haddadin, Direktor der „Munich School of Robotics and Machine Intelligence“ an der Technischen Universität München.

Die einzelnen Diskussionen finden über die Livestream-Plattform Zoom statt. Um einen Zugang zu erhalten, registrieren Sie sich bitte über www.goethe.de/couchlessons

Alle Informationen über diese und zukünftige Termine finden Sie unter: www.goethe.de/couchlessons

Die „COUCH LESSONS“ sind Teil des Projekts „Generation A=Algorithmus“ des Goethe-Instituts. Das multidisziplinäre Projekt geht ab Mai 2020 in verschiedenen interaktiven Formaten der Frage nach, wie Künstliche Intelligenz die Welt aktuell und zukünftig verändert. Dabei stehen die Aspekte der Ethik, Arbeit, Kreativität und des Klimawandels im Vordergrund. „Generation A“ fokussiert dabei insbesondere auf die Einbeziehung der sogenannten Generation Y und Z, den heute 18- bis 30-Jährigen in ganz Europa, da sie den Kurs für die nächsten Generationen und ihren täglichen Umgang mit Algorithmen maßgeblich bestimmen werden. Ein europaweites Netzwerk aus Expert*innen der KI begleitet das Projekt.

„Generation A=Algorithmus“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts, gefördert mit Sondermitteln des Auswärtigen Amts.

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Die Handwerkersoftware / Bausoftware openHandwerk unterstützt angesichts der Corona-Ausnahmesituation Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften

Die Handwerkersoftware / Bausoftware openHandwerk unterstützt angesichts der Corona-Ausnahmesituation Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften

Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften haben sich vom ersten großen Schock durch Corona und Lockdown erholt. Baustellen wurden verschoben, Privatkunden haben Termine abgesagt, Corona-Fälle haben das Arbeiten unmöglich gemacht und in einigen Gewerken sind sogar planbare Umsätze bis auf weiteres nicht darstellbar. Bei vielen Betrieben geht das Arbeiten wieder weiter, auch wenn unter erschwerten Bedingungen oder mit anhaltender Unsicherheit.

Begriffe wie Digitalisierung, Homeoffice und Remote sind bei einer Vielzahl von Handwerkern und Bauunternehmen angekommen. Der Weg in die Cloud hat durch Corona nochmals deutlich Fahrt aufgenommen, da ortsgebundenes Arbeiten, Serverlösungen und festinstallierte Software in Zukunft ausgetauscht werden müssen.

Software as a Service wie z.B. Hubspot, Mailchimp oder Zoom werden bald zum Standard im Bereich Handwerk und Bau gehören. openHandwerk als Handwerkersoftware / Bausoftware in der Cloud möchte hier einen Beitrag leisten und Unternehmen im Bereich der Digitalisierung unterstützen für ein Arbeiten ohne Medienbrüche.

Um den Einstieg in die MultiCloud openHandwerk mit zahlreichen kostenfreien Schnittstellen zu beschleunigen, bieten wir bis zum 30.06.2020 für alle Vertragslaufzeiten eine kostenfreie Online-Schulung im Gegenwert von 250 EUR. Darüber hinaus wurden Sonderkonditionen für Neugründungen im Handwerk & Bau deutlich ausgeweitet. Eine Wechselprämie erleichtert den Einstieg aus zuvor bestehenden Offline-Lösungen.
Durch die kostenlose Software-Schulung, Sonderkonditionen sowie der Wechselprämie kann openHandwerk Handwerksbetriebe und Bauunternehmen dabei unterstützen stressfrei und schneller digital zu werden.

"Als Inhaber eines Handwerksbetriebes und eines eigenfinanzierten Startups kann ich sehr gut nachvollziehen, was in den Köpfen da draußen vorgeht. Wir sehen bei unseren Betrieben, wie einige neue Wege gehen und mitunter neue Geschäftsfelder für sich entdecken. Darüber hinaus sehen wir auch einen starken Zusammenhalt im Handwerk und Bau. Als Bestandteil dieser Community unterstützen wir. Wir freuen uns über jeden Betrieb, über jedes Gewerk, dass wir digitaler machen können“, beschreibt Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH.

Über die openHandwerk GmbH

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Datenbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

Weitere Informationen unter www.openhandwerk.de

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Neue Version der Videomeeting-Lösung: Zoom 5.0 mit wichtigen Updates für Sicherheit und Datenschutz

Neue Version der Videomeeting-Lösung: Zoom 5.0 mit wichtigen Updates für Sicherheit und Datenschutz

Zoom Video Communications implementiert robuste Sicherheitsverbesserungen in die Version Zoom 5.0 seiner Videomeeting-Lösung. Dies ist ein wichtiger Meilenstein im Kontext der kürzlich kommunizierten 90-Tage-Fokusinitiative zur Verbesserung der Sicherheit und des Datenschutzes seiner Plattform. Durch die zusätzliche Unterstützung der AES-256-Bit-GCM-Verschlüsselung bietet Zoom einen besseren Schutz der Sitzungsdaten. Auch in Bezug auf die Kontrollfunktionen für Nutzer hat Zoom seine Lösung optimiert: So bietet ein neues „Sicherheit“-Icon in der Hauptschaltfläche direkten Zugriff auf alle Sicherheitsfeatures, beispielsweise das sperren des Meetings oder die Kontrolle der Bildschirmfreigabe. Die Version 5.0 soll diese Woche für alle Kunden bereitstehen.

„Ich bin froh, dass wir in Bezug auf unseren 90-Tage-Plan im Soll liegen, doch das ist erst der Anfang“, so Eric S. Yuan, CEO von Zoom. „Wir haben Zoom maximal nutzerfreundlich gebaut. Nun sind wir dabei, auch die sicherste Plattform zu schaffen, um das Vertrauen unserer Kunden zu sichern.“

„Wir betrachten die Privatsphäre unserer Benutzer und die Sicherheit unserer Plattform ganzheitlich“, sagte Oded Gal, Chief Product Officer von Zoom. „Von unserem Netzwerk über den Funktionsumfang bis hin zur Benutzererfahrung unterliegt alles strengen Prüfungen. Im Backend wird die AES-256-Bit-GCM-Verschlüsselung die Messlatte für die Sicherheit der Daten unserer Nutzer bei der Übertragung höher legen. Was das Front-End betrifft, so freue ich mich am meisten über das ‚Sicherheit‘-Icon in der zentralen Menüleiste. Damit haben alle Zoom-Gastgeber die Sicherheitsfunktionen immer sofort parat. Diese Vereinfachung ist gerade angesichts der Millionen an neuen Nutzern wichtig.“

Updates im Bezug auf das Netzwerk

  • AES 256-Bit-GCM-Verschlüsselung: Zoom rüstet auf den AES-256-Bit-GCM-Verschlüsselungsstandard auf, der einen verbesserten Schutz der Sitzungsdaten während der Übertragung und einen höheren Widerstand gegen Manipulationen bietet. Dadurch wird die Vertraulichkeit und Integrität der Zoom-Meeting-, Zoom-Video-Webinar- und Zoom-Telefon-Daten gewährleistet. Zoom 5.0, das innerhalb dieser Woche veröffentlicht werden soll, unterstützt die GCM-Verschlüsselung, und dieser Standard tritt in Kraft, sobald alle Konten mit GCM aktiviert sind. Die systemweite Kontoaktivierung wird am 30. Mai erfolgen.
     
  • Steuerung der Datenweiterleitung: Account-Administratoren können nun das Data Routing für ihre Meetings kontrollieren. Sie können auswählen, welche Rechenzentrumsregionen die von seinem Account veranstalteten Meetings und Webinare für den Echtzeitverkehr auf Account-, Gruppen- oder Benutzerebene nutzen.

Updates in Bezug auf die Benutzererfahrung und Kontrollfunktionen

  • „Sicherheit“-Icon: Die Sicherheitsfunktionen von Zoom, auf die zuvor über die Konferenzmenüs zugegriffen werden konnte, sind jetzt gruppiert und können durch Klicken auf das Sicherheitssymbol in der Konferenzmenüleiste auf der Benutzeroberfläche des Gastgebers gefunden werden.
     
  • Robuste Gastgebersteuerung: Gastgeber werden in der Lage sein, über das Sicherheitssymbol einen Benutzer an Zoom zu melden. Sie können auch die Möglichkeit für Teilnehmer deaktivieren, sich selbst umzubenennen. Für Kunden aus dem Bildungsbereich ist die Bildschirmfreigabe jetzt standardmäßig nur für den Gastgeber aktiviert.
     
  • Warteraum: Eine bereits vorhandene Funktion, die es dem Gastgeber ermöglicht, Teilnehmer in virtuellen Warteräumen zu halten, bevor sie zu einer Besprechung zugelassen werden, ist jetzt standardmäßig für die Konten Education, Basic und Pro mit Einzellizenz aktiviert. Alle Gastgeber können nun auch den Wartesaal einschalten, während ihre Sitzung bereits läuft.
     
  • Passwortkomplexität und Default-Setting: Die Meeting-Passwörter, eine vorhandene Zoom-Funktion, ist jetzt für die meisten Kunden, einschließlich aller Education-, Basic- und Pro-Kunden mit Einzellizenz, standardmäßig aktiviert. Für verwaltete Konten haben Administratoren jetzt die Möglichkeit, die Passwortkomplexität zu definieren (z. B. Länge, alphanumerische und Sonderzeichenanforderungen). Darüber hinaus können Zoom Phone-Administratoren jetzt die Länge der für den Zugriff auf die Voicemail erforderlichen PIN anpassen.
     
  • Passwörter für Cloud-Aufzeichnungen: Passwörter werden jetzt standardmäßig für alle Personen festgelegt, die neben dem Sitzungsleiter auf Cloud-Aufzeichnungen zugreifen und erfordern ein komplexes Passwort. Für verwaltete Konten haben Konto-Administratoren jetzt die Möglichkeit, die Passwortkomplexität zu definieren.
     
  • Sicheres Teilen von Kontokontakten: Zoom 5.0 wird eine neue Datenstruktur für größere Organisationen unterstützen, die es ihnen ermöglicht, Kontakte über mehrere Konten hinweg zu verknüpfen, so dass Personen Meetings, Chat- und Telefonkontakte einfach und sicher suchen und finden können.
     
  • Dashboard-Erweiterung: Administratoren von Geschäfts-, Unternehmens- und Bildungslizenzen können in ihrem Zoom-Dashboard anzeigen, wie ihre Meetings mit Zoom-Rechenzentren verbunden sind. Dazu gehören alle Rechenzentren, die mit HTTP-Tunnel-Servern verbunden sind, sowie Konferenzraum-Verbindungen und Gateways.
     
  • Zusätzlich: Benutzer können sich jetzt dafür entscheiden, dass ihre Zoom-Chat-Benachrichtigungen keinen Ausschnitt ihres Chats zeigen; neue Nicht-PMI-Meetings haben jetzt 11-stellige IDs für zusätzliche Komplexität; und während eines Meetings wurde die Meeting-ID und die Einladungsoption vom Zoom-Interface in das Teilnehmermenü verschoben, wodurch es für einen Benutzer schwieriger wird, versehentlich seine Meeting-ID weiterzugeben.

„Wenn Zoom mit Fragen zu Sicherheit und Datenschutz konfrontiert wurde, reagierte das Unternehmen schnell und öffentlich, einschließlich wöchentlicher Webinare zum Thema Sicherheit mit dem CEO“, kommentiert Wayne Kurtzman, IDC-Research Director für Social, Communities und Collaboration. „Zoom hat auch sehr schnell Standardeinstellungen geändert, was Datenschutzaspekte direkt verbessert hat und hat in kurzer Zeit einen 90-Tage-Plan rund um tiefer gehende Maßnahmen aufgestellt und kommuniziert.“

Zoom-Nutzer können ihre Zoom-Anwendung unter zoom.com/download auf Zoom 5.0 aktualisieren. Fortschritte in Bezug auf den 90-Tage-Plan veröffentlicht Zoom regelmäßig und zeitnah im Zoom-Blog unter blog.zoom.us.
 

Über Zoom Video Communications

Zoom Video Communications, Inc. (NASDAQ: ZM) bringt Teams auf einer maximal nutzerfreundlichen Videoplattform zusammen zusammen. Unsere einfache, zuverlässige und innovative Unified Communications-Plattform bietet Videokonferenzen, Sprachkommunikation, Webinare und Chat über Desktops, Telefone, mobile Geräte und Konferenzraumsysteme. Zoom hilft Unternehmen mit führenden Integrationen von Geschäftsanwendungen und Entwicklertools bei der Erstellung maßgeschneiderter Workflows. Zoom wurde 2011 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien, mit Niederlassungen auf der ganzen Welt. Besuchen Sie zoom.com und folgen Sie @zoom_us.

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Die Baubranche digitalisiert sich. Diesmal wirklich.

Die Baubranche digitalisiert sich. Diesmal wirklich.

Die Corona-Krise zwingt Firmen seit Wochen dazu, auf digitale Abläufe umzustellen. So gut wie jedes Treffen findet online statt – Skype, Hangouts, Zoom. Das Proptech-Unternehmen bau digital aus Hamburg erlebt nun seine beste Zeit, mitten in der Krise.

Es steht außer Frage, dass die aktuelle Pandemie eine große Gefahr für Mensch und Wirtschaft darstellt. Doch währenddessen erlangt die Digitalisierung eine bisher unerreichte Bedeutung. Vor der Ausbreitung des Virus sah das noch ganz anders aus: Lediglich jedes vierte Unternehmen nutzte eine digitale Lösung für das eigene Geschäft. Mittlerweile seien es mehr als zwei Drittel, wie die dpa berichtet. Dies trifft in besonderem Maße auf analog arbeitende Branchen zu, wie den Bau.

2019 wurde sich mit der Digitalisierung noch Zeit gelassen. Dies ist nun anders. Schulen, Politik sowie Branchen, die bisher hauptsächlich analog gearbeitet haben, digitalisieren sich mit Hochdruck.

„Die Krise zeigt die Bedeutung und offensichtlichen Vorteile digitaler Technologie“, sagt Henning Lorenzen, Mitgründer und Geschäftsführer von bau digital. „Auch wir verzeichnen deutlich mehr Anfragen als noch vor einem Monat.“ Sein Unternehmen vertreibt Software im Bereich der digitalen Bemusterung und Ausstattung von Neubauten.

Ein erzwungener Paradigmenwechsel

Selbst Beamte, die der sogenannten E-Akte bis vor wenigen Wochen noch wenig abgewinnen konnten, stellen um – und arbeiten von zu Hause. Ein erzwungener Paradigmenwechsel, ohne den viele Unternehmen derzeit nicht weitermachen könnten.

„Die Baubranche steht seit langer Zeit in den Startlöchern der Digitalisierung. Alle haben erkannt, dass digitale Prozesse unausweichlich sind, aufgrund der langanhaltenden Hochkonjunktur haben viele allerdings keine Dringlichkeit gesehen, wirklich etwas zu verändern. Das ist nun anders“, so Lorenzen.

Die Baubranche digitalisiert sich. Diesmal wirklich.

In der Baubranche sehe man nun die Chance, das zu tun, wovon Experten und Messeveranstalter seit Jahren reden. Die Corona-Krise zwingt Firmen, auf digitale Abläufe umzustellen – und zwar schnell. Bauträger träfen Entscheidungen nun innerhalb von Tagen, nicht – wie bisher üblich – nach Wochen oder gar Monaten.

Laut Lorenzen seien „insbesondere Bauträger, die kurz davor stehen, ihre Neubauten zu vertreiben, auf eine Lösung angewiesen, die trotz des Kontaktverbots eine Konfiguration und Bemusterung ermöglicht.“

Nachfrage steigt um fast 200 Prozent

Corona macht möglich, was jahrelang ausgebremst wurde. Die Umstellung auf digital, die Monate dauern sollte, vollzog sich vielerorts in wenigen Tagen. Sich mit sogenannten Kollaborationstools auseinanderzusetzen, scheint für den Großteil der Gesellschaft kein Problem zu sein – das zeigen die Nutzerzahlen entsprechender Software. Diese sind zuletzt exponentiell um bis zu 190 Prozent gestiegen – beispielsweise bei Zoom oder beim sonderwunsch manager von bau digital.

Die Digitalisierung wird sich nach Corona kaum zurückdrehen lassen. Viele Tech-Unternehmen wie bau digital haben sogar ihre Teams aufstocken müssen, um kurzfristig auf die starke Nachfrage zu reagieren. „In Zeiten von Home Office und Web-Meetings ist es natürlich sinnvoll, auch andere operative Prozesse zu digitalisieren. Jetzt nicht zu reagieren, kann Firmen später sehr teuer zu stehen kommen – das haben viele Unternehmen erkannt“, so Lorenzen.

Über die bau digital GmbH

Die bau digital GmbH mit Sitz in Hamburg entwickelt und vertreibt mit dem sonderwunsch manager eine Software für digitale Bemusterung und Ausstattung von Neubauten. Ziel ist es, das digitale Sonderwunschmanagement deutschlandweit als Standard zu etablieren. Mittlerweile gilt bau digital als Marktführer auf diesem Gebiet im deutschsprachigen Raum.

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Die Krise als Weg in eine neue Arbeitswelt?

Die Krise als Weg in eine neue Arbeitswelt?

Fernarbeitsoptionen, flexible Arbeitszeiten und die Nutzung von Kollaborationswerkzeugen: Die aktuelle Situation zwingt die Unternehmen, von einem Tag auf den anderen umzudenken. Ganze Unternehmen arbeiten derzeit von zu Hause aus und damit wird das, was sich viele Mitarbeiter schon lange gewünscht haben – und laut einer Studie des Bundesverbandes digitale Wirtschaft (BVDW) immer noch tun – plötzlich Realität. Sind die aktuellen Ereignisse also auch eine Chance, den ersten Schritt in eine neue Arbeitswelt zu gehen? Führt die aktuelle Situation zu einem langfristigen Umdenken in den Unternehmen?

Wenn auch unfreiwillig: Die aktuellen Ereignisse haben uns gezeigt, dass es endlich an der Zeit ist, auf neue Technologien zu setzen und ihren Teams mehr Verantwortung, Selbstorganisation und flexiblere Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Slack und andere Kollaborationswerkzeuge sorgen bereits heute für eine reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit – nicht nur innerhalb des Unternehmens, sondern auch über so genannte Shared Channels mit externen Partnern oder Kunden.

Ist die aktuelle Situation also eine Chance, langfristig einen großen Schritt in Richtung einer Neugestaltung der Arbeitswelt zu machen? Meine Antwort: Ja, und es gibt einige gute Gründe, genau das jetzt zu tun.

Hier sind einige Tipps, wie Führungskräfte Vertrauen schaffen, für Klarheit sorgen und die Leistung ihrer Teams steigern können, während sie aus der Ferne zusammenarbeiten:

(1) Bleiben Sie mit Ihrem Team in Kontakt:

Nehmen Sie sich trotz eines stressigen Tages Zeit für Einzelgespräche. Es ist entscheidend, dass Ihre Mitarbeiter wissen, dass Sie immer für sie erreichbar sind – auch wenn sie alle an verschiedenen Standorten arbeiten. Regelmäßige "Temperaturkontrollen" wirken Wunder für die Moral und die Leistung des Teams. Und: Zögern Sie nicht, Ihre Mitarbeiter zwischendurch anzurufen, am besten per Video-Chat: Eine Menge wichtiger nonverbaler Kommunikation findet statt, wenn Menschen zusammen in einem Raum sind. Wenn diese völlig fehlt, können leicht Missverständnisse entstehen oder wichtige Informationen auf der Strecke bleiben. Wenn Sie sich von Zeit zu Zeit über den Bildschirm sehen, können Sie dem entgegenwirken.

(2) Kommunizieren Sie weiter und bleiben Sie verfügbar:

Für Ihre Mitarbeiter ist es entscheidend, dass sie wissen, dass sie Hilfe und Unterstützung bekommen können, wann immer sie diese benötigen. Machen Sie immer wieder deutlich, dass niemand Probleme allein lösen muss, nur weil jeder an einem anderen Ort arbeitet. Mit den richtigen Werkzeugen für die Zusammenarbeit kann jeder mit anderen bezüglich der möglichen Herausforderungen transparent bleiben und gemeinsam eine Lösung finden.

(3) Führen Sie virtuelle Bürozeiten ein, die Zeit für die Koordination lassen:

Während dieser Zeiten können die Teams mit Zoom mit ihren Managern chatten und laufende Projekte koordinieren. Erstellen Sie eine Checkliste der Personen, mit denen Sie jeden Tag sprechen möchten – selbst wenn es nur darum geht, zu fragen, wie es ihnen geht, oder um sich einen allgemeinen Überblick über die Teammoral zu verschaffen. Um die Koordination zu verbessern, können Sie Ihren eigenen Slack-Arbeitsbereich jederzeit anpassen, indem Sie die Werkzeuge, die Sie täglich benutzen, an einem passenden Ort verbinden. Zusätzlich zum Zoom, das eines von mehreren ähnlichen Programmen ist, können Sie auch Google Drive oder Dropbox sowie Trello integrieren.

(4) Schaffen Sie Klarheit und vermeiden Sie Missverständnisse:

Stellen Sie keine Vermutungen über Dinge und Fakten und gehen Sie nicht von etwas aus, nur weil es Ihnen selbst offensichtlich erscheinen mag. Klare Worte und kontinuierliche Kommunikation sind unerlässlich: Sagen Sie in klaren und leicht verständlichen Worten, was Sie meinen – auch wenn Sie glauben, dies schon unzählige Male getan zu haben. Nicht jeder hat immer die gleichen Informationen wie Sie. Hier sind ein paar Punkte, die Ihnen dabei helfen sollen:

· Stellen Sie sicher, dass Nachrichten, die Sie auf Kollaborationsplattformen wie Slack senden, korrekt sind und einen Sinn ergeben, wenn Sie sie nochmal neu lesen.

· Stellen Sie explizite Fragen.

· Setzen Sie klare und unmissverständliche Fristen. Das schafft Klarheit und gibt Ihrem Team Struktur.

(5) Konzentrieren Sie sich auf Ergebnisse – nicht auf die Zeit:

Führung aus der Ferne zu leisten, erfordert eine andere Denkweise, die sich von der Konzentration auf die Zeit, die die Mitarbeiter für ihren Output benötigen, abwendet. Stattdessen zählen ihre Ergebnisse – nicht, wie lange es dauert, sie zu erreichen. Um Sie unter dieser Prämisse bei der Zeitplanung zu unterstützen, ist vor allem eines wichtig: Legen Sie zu Beginn der Woche klare Ziele fest und machen Sie deutlich, welche Ergebnisse erreicht werden sollen. Nur wenn allen klar ist, was in den nächsten Tagen erledigt werden soll, können die entsprechenden Ressourcen bereitgestellt, alle Beteiligten informiert, andere Aufgaben entsprechend verteilt und die Ergebnisse schnell und effizient erreicht werden. Sobald die Ziele für alle klar sind, sollten Sie Kanäle einrichten, die Ihnen helfen, die Projekte voranzutreiben. Kanäle können auf alles fokussiert werden – Projekte, Teams, Planung, Bürostandorte, Geschäftsbereiche, Funktionsbereiche, temporäre Kanäle für Dinge wie die Planung eines Off-Site usw.

Zusammenarbeit als Weg in eine neue Arbeitswelt

Auch wenn die digitalen Möglichkeiten den persönlichen Kontakt nie ganz ersetzen können und auch nicht ersetzen sollen: Das Beharren auf einer ständigen Präsenz vor Ort und das Festhalten an den gewohnten Wegen und Kommunikationsmitteln wird Unternehmen früher oder später an ihre Grenzen bringen. Wie in der aktuellen Situation besteht die Gefahr, dass Unternehmen im Notfall weitgehend handlungsunfähig werden. Angesichts all dieser Veränderungen bietet Slack neue Wahlmöglichkeiten und eine bessere Art der Zusammenarbeit. Alle wichtigen Informationen schnell und umfassend allen Beteiligten zur Verfügung zu stellen und flexibel koordinieren zu können, ist die gemeinsame Herausforderung aller Unternehmen in einer agilen und disruptiven Arbeitswelt. Moderne Kollaborationswerkzeuge helfen, dieser Herausforderung gerecht zu werden.

Mehr Informationen zur smarten Zusammenarbeit mit Slack finden Sie unter www.slack.com.

Über Slack Technologies, Inc.

Slack ist die zentrale Plattform für Zusammenarbeit in vernetzten Unternehmen. Bessere Geschäftsentscheidungen werden hier einfach schneller getroffen. Es bietet einen schnelleren Zugang zu Kollegen und Informationen und reduziert so die Anzahl an Meetings und E-Mails, die erforderlich sind, um Arbeit zu erledigen. Strategisch organisierte Channels ermöglichen Kommunikation in Echtzeit und eine leistungsstarke Suchfunktion sorgt dafür, dass relevante Informationen immer für alle griffbereit sind.

Bei Slack findet Team-Arbeit in Channels statt und alle Nachrichten, Tools und Dateien sind an einem einzigen Ort – das spart Zeit, macht Unternehmenskommunikation effektiver und fördert die Zusammenarbeit.

Weitere Informationen unter: http://www.slack.com/intl/de-de/.

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Carla Jung
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Nelly Kueng
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RxHighlight nun mit BIM / ifc – Support

RxHighlight nun mit BIM / ifc – Support

Neben der Darstellung und Auswertung von IFC-Modellen (die ja aus verschiedenen Softwarequellen stammen können) lassen sich auch 2-D Formate darstellen (z.B. Schnitte und Ansichten). Eine ausgefeilte Kommentierungs- bzw. Markup-Technik, Messfunktionen und Prüftechniken, Vergleich von Revisionsständen und Kollaborationstechniken, Präsentationstechnik sowie die Bereitstellung in diversen Formaten sowie Verschlüsselung und Versand von Dokumenten stehen ebenfalls zur Verfügung und werden in anderen Papieren ausführlich beschrieben.

Folgende Features sind in RxHighlight mit ifc Funktion verfügbar:

  • 3D-Modell
  • Modellbaum
  • Objektbereich
  • Dynamische Beziehung zwischen Modell, Modellbaum und Darstellung
  • Volle Durchschaltungs-Funktionalität (Walk Trough)
  • Zoomen, Schwenken, Drehen, Rotieren, Querschnitt, Explosionszeichnung usw.
  • Messungen, Kalibrierung
  • Druck

Durch das verstärkte Vorkommen von BIM und IFC 3D-Modellen werden viele Mitarbeiter in technischen Büros, Baufirmen und Behörden, aber auch andere, mit der Notwendigkeit konfrontiert, sich Einblick und Durchblick zu verschaffen sowie Informationen aus den IFC-Dateien zu entnehmen.

Wir wollen mit den IFC und BIM-Funktionen allen eine Sammlung von Instrumenten zur Verfügung stellen, die leicht zu bedienen sind und doch Einblicke in das 3D-Modell gewähren.

Als fortgeschrittenes 3D-basiertes Format mit komplexen Strukturen, ist der IFC-Filter optional und der Preisgestaltung muss dem  Standard Produkt hinzugerechnet werden

Wir helfen Ihnen auf vertrieb@grafex.de weiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GRAFEX
Ziegeleistr. 63
30855 Langenhagen
Telefon: +49 (511) 78057-0
Telefax: +49 (511) 78057-99
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Dittmar Albeck
Marketing
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EmSens Master Reader – High-speed Code Lesen mit Autofocus

EmSens Master Reader – High-speed Code Lesen mit Autofocus

Der EmSens Master Reader von EVT vereinigt high-speed Lesefunktionen mit einem high-speed Autozoom. Das System ist wahlweise mit einer Grau- oder Farbkamera erhältlich. Es kann Codes in unterschiedlicher Entfernung lesen und verifizieren. Möglich ist dies in Geschwindigkeiten von bis zu 700 Teilen pro Sekunde bei einer Auflösung von 0,5 MegaPixel aber auch bei 12 MegaPixel können Bildraten von 30 fps erreicht werden. Der EmSens Master Reader wird komplett mit passender Optik und Beleuchtung geliefert. 

Der Master Reader ist mit dem high-speed Zoom Objektiv von Optotume ausgestattet. Darüber hinaus besitzt der Reader sämtliche Schnittstellen um schnell und einfach auch komplizierte Lese- und Verifikationsaufgaben zu lösen. Für die Integration in eine Anlage gibt es neben den standard PLC I/O Schnittstellen 8 Ein- und 8 Ausgänge optoentkoppelt und zusätzlich verfügt der Reader über die Optionen Profinet und Modbus. Zudem ist es einfach möglich das System in eine SCADA Umgebung einzubinden.

Die leistungsfähige EyeVision Software verfügt über alle Befehle um die unterschiedlichen Code Lese Aufgaben (OCR, OCV, DMC, QR, Barcode) mit wenigen Mausklicks zu konfigurieren. Beim Einsatz von Farbkameras können auch farbige Codes gelesen werden wie z.B. die Codes aus der Pharmaindustrie, Farbring Code, aber auch Pharmacode oder alle anderen Codes die auf Farbe basieren.

Die EyeVision Software, die hier zum Einsatz kommt, kann einfach mit weiteren Befehlen zur Lösung von Mess- und Prüfaufgaben erweitert werden, ohne dass eine neue Software eingelernt oder neue Hardware verwendet werden muss.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Gartenstraße 26
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
http://www.evt-web.com

Ansprechpartner:
Margarita Palmer
EVT Eye Vision Technology GmbH
Telefon: +49 (721) 626905-82
Fax: +49 (721) 626905-96
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Glovius – Einzelne Formate zu attraktiven Konditionen

Glovius – Einzelne Formate zu attraktiven Konditionen

Bei der DataCAD Software & Services GmbH ist eine neue Version des 3D-CAD-Viewers Glovius zu attraktiven Konditionen verfügbar.

Glovius wird als Gesamtpaket mit allen unterstützten Formaten oder als „budgetfreundliche“ Alternative in maßgeschneiderten Modulen mit einzelnen Schnittstellen angeboten.

Mit Glovius können native und neutrale CAD-Daten visualisiert und analysiert werden. Leistungsstarke, durchdachte Funktionen bieten alles, was für die Analyse von Einzelteilen und Baugruppen notwendig ist. Modelle können auf Kollisionen untersucht und miteinander verglichen werden. Die Analysefunktion berechnet Maß- und Volumendaten von Bauteilen und ganzen Baugruppen. Mit Unterstützung vielfältiger Bemaßungsfunktionen und Markup-Werkzeuge können Designdaten und Kommentare innerhalb der gesamten Lieferkette geteilt werden.       

Neu in Version 5.1.0.300

  • Vergleichen von CATIA-Zeichnungsdateien im Glovius 2D-Viewer.
  • Verwenden von Ordinatenbemaßungen zum Messen von Elementen.
  • Normalansicht zu einem Punkt
  • Anzeige der Masse der einzelnen Komponenten im PDF-Stücklistenbericht
  • Unterstützung für SOLIDWORKS 2019 und Solid Edge 2019
  • Einstellen der Maussteuerung (Zoom, Verschieben, Drehen) gemäß der CAD-Anwendung
  • Überarbeitung der Dickenanalyse – Setzen benutzerdefinierter Werte und Farben für eine schnellere Analyse.
  • Optimierte Explosionsdarstellungen
  • Intuitive Suchfunktionen
  • Optimierung der Entformungsanalyse – Festlegen benutzerdefinierter Farben für den Entformungswert und spezifischer Winkelwerte für eine schnellere Analyse.

In Glovius geladene 3D-Daten können direkt als 3D-PDF- und 3D-HTML-Datei gespeichert werden. Volumen, Masse und Oberfläche von Modellen sind in den Dateien enthalten und werden ebenso wie Produktfertigungsinformationen (PMI) und Stücklisten im Webbrowser angezeigt.

Unterstützt werden die Formate CATIA V4/V5/V6, NX, Inventor, Pro/Engineer & Creo, CADDS, JT, SolidWorks, Solid Edge, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS und VRML, die einzeln oder im Gesamtpaket als Arbeitsplatz- oder Netzwerklizenz erworben werden können. Für Teams stehen kostengünstige Team-Packs zur Verfügung.

Ein optionales Modul ermöglicht den Export im STL-, STEP-, IGES-, Parasolid- und 3MF-Format.

Wartungskunden erhalten die aktuelle Version gratis.

Beim Kauf von Glovius 3D erhält der Kunde den 2D-Viewer für DWG/DXF und CATDrawings gratis dazu.

Interessenten, die Glovius ausprobieren möchten, können das Programm herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Detaillierte Informationen sind unter www.datacad.de verfügbar.

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

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U-S-C-Tipp: Jetzt mehr als 40% sparen mit gebrauchtem Microsoft Office 2016 statt neue Microsoft Office 2019 Volumenlizenzen kaufen

U-S-C-Tipp: Jetzt mehr als 40% sparen mit gebrauchtem Microsoft Office 2016 statt neue Microsoft Office 2019 Volumenlizenzen kaufen

Derzeit stehen viele Unternehmen vor der Frage: Auf Microsoft Office 2019 umsteigen oder nicht? Vor allem mittelständische Betriebe, die sich noch nicht dazu entschließen konnten, auf Microsoft Office 365 umzusteigen, sind die Zielgruppe der neuesten Office Version.

„Unserer Meinung nach macht es mehr Sinn, gebrauchte Microsoft Office 2016 Lizenzen zu kaufen und bis zu 40 Prozent zu sparen als ein Upgrade auf Office 2019“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „für die meisten Unternehmen ist die neueste Office Version nicht wirklich sinnvoll, zum einen, da sie erst ab dem Betriebssystem Windows 10 und den Windows Servern 2016 und 2019 unterstützt wird, zum anderen da der Support sehr verkürzt wurde und bereits 2026 enden würde – nur ein Jahr nach dem für Office 2016. Wir empfehlen daher Unternehmen, die ihr Office upgraden wollen, Microsoft Office 2016 Lizenzen gebraucht zu kaufen.“

Über U-S-C können Microsoft Office 2016 Volumenlizenzen auch in größeren Mengen gebraucht, geprüft und günstig erworben werden. „Microsoft Office 2016 bietet ebenfalls alle Sicherheits-Updates, aber Sie sparen sich neben den niedrigeren Anschaffungskosten auch noch das teure Upgrade auf ein neues Betriebssystem“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Walter Lang.

Microsoft Office 2019 ist ab sofort über das Volumenlizenzportal erhältlich.

Die wichtigsten Funktions-Updates auf einen Blick:

  • Word 2019: Vorlesefunktionen, Vollbildmodus für konzentrierteres Schreiben
  • Excel 2019: neue Formeln und Diagramme zur Datenanalyse, neue Pivot-Tabellen
  • PowerPoint 2019: neue Animations-Features, 4K-Videoexporte, Morph- und Zoom-Funktionen für cineastische Präsentationseffekte
  • Outlook 2019: Vorlesefunktionen, Optimierung der Inbox-Darstellung

Außerdem:

  • Windows-User: Access, Publisher, Visio und Project – optional OneNote
  • Mac-User: OneNote

„Wer die oben genannten Features nicht braucht, fährt deutlich günstiger mit Microsoft 2016 und ist dabei genauso up to date“, fasst die U-S-C Geschäftsführung zusammen, „daran ändert sich auch nichts, wenn der Exchange Server 2019, SharePoint 2019, Skype for Business 2019 und der Project Server 2019 folgen – wir haben immer eine passende und günstigere Alternative parat.“

Über die U-S-C GmbH

Die U-S-C GmbH mit Sitz in München ist seit 13 Jahren Spezialist für den Handel mit gebrauchter und neuer Software. Zu Ihrem Kerngeschäft gehört neben einem Online-Web-Shop die professionelle SAM-Beratung. Als Gebrauchtsoftware-Händler kauft, verkauft und tauscht U-S-C gebrauchte Produkte schon immer gemäß den Richtlinien des EuGH-Urteils vom 03.07.2012. Außerdem ist U-S-C freier Lizenzgutachter und führt – als Experte für Microsoft, VMware, Adobe und Citrix – Lizenz-Audit-Vorbereitungen, Software Asset Management (SAM) und alle Hersteller übergreifende Lizenz-Workshops durch. „Wir sind professionelle und geprüfte Lizenzberater, aber bewusst unabhängig von Herstellern wie Microsoft“, betont U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „dadurch können wir frei von Herstellerauflagen und besonders kundenorientiert beraten.“ Weitere Informationen unter http://www.u-s-c.de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

U-S-C GmbH
Ramersdorfer Str. 1
81669 München
Telefon: +49 (89) 6008786-0
Telefax: +49 (89) 8008786-19
https://www.u-s-c.de/

Ansprechpartner:
Peter Reiner
Geschäftsführer
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