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Einsatz von Mobile Device Management Software

Einsatz von Mobile Device Management Software

Mobile Device Management Software hilft Unternehmen dabei Daten auf mobilen Geräten zu verwalten und vor Angriffen zu schützen. Insbesondere mobile Arbeiter im Außendienst sind auf guten Remote-Support angewiesen, um bei technischen Störungen schnell wieder arbeitsfähig zu sein, etwa um Aufträge zu erfassen oder aktuelle Kundendaten einzusehen.

Oft ist der Remote-Support für IT-Abteilungen dabei sehr zeitintensiv, da der Zugriff nicht einfach hergestellt werden kann. Mit SOTI MobiControl (COSYS EMM) können sich nach Freigabe des Mitarbeiters IT-Supportkräfte gesichert auf das Gerät schalten und Unterstützung leisten.

Auch Softwareupdates können auf allen Geräten gleichzeitig ohne physisches Einsenden der Geräte ausgerollt werden. So wird der gleiche und aktuellste Stand der Unternehmensapps sichergestellt – jeder Mitarbeiter erhält Zugriff auf ihm zugewiesene Apps.

Benutzerdefinierte Analysen und Berichte zu Geräten, sowie Übersichten über Geräteausfällen  helfen dabei die Geräteverwaltung zu verbessern. So gelingt auch die Verwaltung verschiedener Betriebssysteme (Android, iOS, Windows) und Geräte (auch Etikettendrucker.) verschiedenster Hersteller. Auch Anforderungen an Bring Your Own Devices und Choose your own device erfüllt SOTI, da viele Geräte eingebunden werden können.

Höhere Sicherheit dank MDM
Schützen Sie sich vor Viren und Schadsoftware und gewähren den Mitarbeitern einen sicheren Zugang zu Unternehmensdaten. Dank konfigurierbarer Administration sind Zugriffsberechtigungen und Masken definier- und zuordenbar.

COSYS als SOTI Partner
COSYS ist offizieller SOTI-Partner für die DACH-Region. Erfahrene Software und Technik-Experten unterstützen bei der Systemeinrichtung, schulen Key-User und bieten Support bei Fragen und Problemen.

Ist der Betrieb für kleine und mittelständische Unternehmen oft schwierig, weil IT-Kräfte fehlen ist es auch möglich, den SOTI Server von COSYS aufsetzen zu lassen. COSYS bietet einen Komplettservice und Support sowie die Systembetreuung. So können auch KMUs von den technischen Möglichkeiten von SOTI profitieren.

Sie möchten mehr über COSYS und Mobile Device Management von SOTI erfahren?! Dann kontaktieren Sie uns!

Erfahren Sie mehr über Mobile Device Management Software

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Kleinster Geldautomat der Welt für zuhause

Kleinster Geldautomat der Welt für zuhause

Bad Orb. Am Bargeld scheiden sich die Geister. Kartenzahlung ist für viele Verbraucher längst weit verbreitet, weil einfach und bequem. Andere wollen ihr Bargeld auf keinen Fall missen. Immerhin hat der deutsche Bundesbürger durchschnittlich knapp über 100 Euro in der Tasche.

Gegen Bargeld sprechen sich gerne diejenigen aus, für die die Kosten der Bargeldlogistik ein Dorn im Auge sind oder jene, die aus dem Kaufverhalten von Verbrauchern neue Geschäftsmodelle generieren.

Bargeld macht unabhängig

Wem das Bargeld lieb ist, der hat gute Gründe: Bargeldnutzung sorgt dafür, dass nicht jeder Einkauf registriert und ausgewertet wird. Man bleibt vor permanenten Kaufangeboten verschont. Zudem ist man unabhängig von Stromausfällen oder technischen Störungen. Last not least hat man Einkäufe und Kosten besser im Griff. Wer gerät, wenn das Portemonnaie leer ist, in einen Kaufrausch? Geht gar nicht.

Sichere Aufbewahrung

Wer sein Bargeld sicher aufbewahren möchte, für den hat Lock Your World eine geniale Lösung. Einfach zuhause den kleinsten Geldautomaten der Welt in die Wand setzen. Das geht schnell, kann auch vom geschickten Heimwerker selbst durchgeführt werden. Notwendiges Werkzeug, wenn nicht vorhanden, kann man im Baumarkt ausleihen. So ist das Geld ohne Buchungsgebühren und ohne Minuszinsen sicher aufbewahrt. Die Entnahme ist ganz einfach.

Einfacher geht es nicht

Der Clou: geöffnet wird der kleinste Geldautomat der Welt mit einer mobilen Tastatur, genannt pyKey (sprich peiki). Diese ist mit selbst gewähltem PIN-Code geschützt. Es gibt weder Schlüssellöcher noch festinstallierte Bedienungselemente oder Batterien, die zu tauschen sind. Vandalismus- und Manipulationsschutz selbstredend. Der notwendige Strom kommt aus dem pyKey, während der PIN-Code für die Öffnung übertragen wird. Diesen lädt man auf wie ein Smartphone. Bequemer und sicherer und ohne Kostenaufwand kann man sein Bargeld nicht aufbewahren. Das liefert Sicherheit und ermöglicht einen ruhigen Schlaf.

Wartungsfreie Hochsicherheit mit Zertifikat

Dass pylocx und der pyKey sicher sind, beweisen neben Sicherheitszertifikaten, Auszeichnungen und Patenten in jedem Fall die Einsatzbereiche. Seit Jahren ist pylocx in Geldautomaten bei Banken, in Zugangsbereichen bei Behörden, der Telekommunikation oder in anderen Hochsicherheitsbereichen eingesetzt. Wartungsfrei und funktionssicher garantiert bis minus 40°C. Da ist z. B. eine Installation im unbeheizten Keller für pylocx eine der leichtesten Übungen.

Große Produkt-Auswahl

Weitere Sicherheitslösungen und -Produkte aus dem Hause Lock Your Word sind Tresore in allen Größen (wer mehr als Bargeld sichern möchte), Profilzylinder-Systeme für Türen, Motorriegel für Behältnisse aller Art oder Steuerelemente für E-Öffner, Schlüsselschalter oder andere elektronische Geräte wie Alarmanlagen, Videoanlagen oder Schranken. Mit einem pyKey können unbegrenzt viele Türen und Behältnisse etc. geöffnet oder gesteuert werden. pylocx hat höchste Sicherheitszertifizierungen und Zulassungen und wird auch von Versicherern gerne gesehen und empfohlen.

Mehr unter www.LockYourWorld.com

Über die Lock Your World GmbH & Co. KG

Lock Your World mit Sitz in Bad Orb im Spessart ist Hersteller eines elektronischen, wartungsfreien Schließ- und Zutrittsystems, genannt "pylocx". Es basiert auf patentierter Technologie und verbindet ein digitales und zentral steuerbares Einmal-Code-Verfahren mit autarken Schließkomponenten, die zudem stromlos arbeiten. Den notwendigen Strom liefert eine mobile Tastatur, genannt pyKey. Das System wird seit Jahren in Hochsicherheitsbereichen eingesetzt. Es ist "Made in Germany", VdS zertifiziert, vielfach prämiert und ausgezeichnet.

Lock Your World hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit "pylocx" die Sicherheitsbranche zu revolutionieren. Durch den pyKey steht der Mensch im Mittelpunkt, Berechtigungscodes kommen automatisiert und auftragsbezogen bei ihm an. Von ihm wird durch das System Verantwortung genommen, denn ein Verlust des pyKey, auch unerkannt, stellt keine Missbrauchs-Gefahr dar. Das eliminiert Risiken, spart Geld und lässt alle Beteiligten ruhiger schlafen.

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Gewerbestr. 25
63619 Bad Orb
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Aspera SmartTrack bietet optimale Lizenzierung von Cloud-Diensten wie Amazon AWS oder Microsoft Azure

Aspera SmartTrack bietet optimale Lizenzierung von Cloud-Diensten wie Amazon AWS oder Microsoft Azure

Aspera, der führende Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für Software Asset Management (SAM), hat mit dem jüngsten Release seiner SmartTrack-Plattform neue Funktionen für die Public Cloud angekündigt. SmartTrack stellt sicher, dass die Software für die wichtigsten IaaS- und PaaS-Dienste wie Amazon AWS und Microsoft Azure ordnungsgemäß lizenziert ist. 

SmartTrack extrahiert und importiert die Geräte- und Softwaredaten direkt und erkennt die Lizenzregeln und -beschränkungen der Cloud-Anbieter. Die SAM-Plattform verwendet diese Metriken, um die Cloud-Lizenzen exakt zu berechnen, die im Rahmen der Verwaltung der Lizenzinfrastruktur eines Unternehmens für Cloud, Hybrid und On-Premises benötigt werden.

Zu den leistungsstarken Cloud-Funktionen von SmartTrack gehören:

  • Automatische Lizenz-Konformität
    SmartTrack weiß, welche Cloud-Services und virtuellen Maschinen genutzt werden, und stellt sicher, dass sie ordnungsgemäß lizenziert sind, um kostspielige Strafzahlungen und Gebühren zu vermeiden.
  • Neue Konnektoren für AWS und Azure
    SmartTrack importiert Daten für folgende Public Cloud Services: Amazon AWS EC2, Amazon AWS RDS, Microsoft Azure Compute und Microsoft Azure SQL.
  • Unterstützung für Oracle, IBM und Microsoft-Lizenzen
    SmartTrack berechnet die benötigten Lizenzen für Cloud-Produkte wie Oracle Database, IBM PVU, Microsoft Windows Server und Microsoft SQL Server.
  • Erkennen von weiteren Cloud-Infrastrukturen
    SmartTrack erkennt Cloud-Geräte wie Maschinen- und Datenbankinstanzen für AWS und Azure.
  • Entdecken und Analysieren von „Bring Your Own Licenses" (BYOL)
    SmartTrack identifiziert, welche Software nicht im Abonnement der virtuellen Maschine des Kunden enthalten ist und daher lizenziert werden muss.
  • Kennzeichnung der Konfigurationen, die nicht erlaubt sind.
    SmartTrack warnt, wenn eine Konfiguration nicht unterstützt wird, da einige Anbieter ihre Software in einigen Public Cloud-Umgebungen nicht im BYOL-Lizenzmodus ausführen lassen.
  • Unterstützung bei der Migration in die Cloud
    Das SmartTrack Simulationstool kann analysieren, wie die lokalen Lizenzen eines Unternehmens in die Cloud verschoben werden, um den besten Weg für BYOL zu finden, anstatt neue Abonnements zu bezahlen. 

"Unsere SAM-Plattform nutzt die Flexibilität der Cloud optimal. SmartTrack hilft Kunden, sowohl Cloud-Metriken als auch traditionelle Software zu verfolgen, zu verwalten und sogar dynamisch zu entscheiden, ob sie ihre bestehende lokale Lizenz verwenden oder für ein Server-Abonnement bezahlen möchten", sagt Carlos Pereira, Cloud Specialist bei Aspera. "Wir erweitern unsere Produktdatenbank, den Master-Katalog kontinuierlich, um jeden Cloud-Anbieter und jedes Produkt, sowohl Hardware als auch Software, zu erkennen."

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aspera GmbH
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
Telefon: +49 (241) 963-1220
Telefax: +49 (241) 963-1229
http://www.aspera.com

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
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Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
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Mobile Device Management unterstützt Unternehmen unterschiedlichster Unternehmensgrößen

Mobile Device Management unterstützt Unternehmen unterschiedlichster Unternehmensgrößen

Mobile Device Management, kurz MDM unterstützt Administratoren bei der Verwaltung und dem Support von Smartphones, Notebooks, PDA, MDE oder Tablet-Computern. SOTI ist im Bereich MDM Marktführer und hat das beste Leistungsangebot – auch oder vor allem gerade, weil so viele Plattformen unterstützt werden.

SOTI im Überblick
SOTI wird als zentrale Installation (SOTI MobiControl Server) beim Kunden oder über eine COSYS Instanz aufgesetzt und betrieben. Zentrale Vorteile ergeben sich in der Vielzahl unterstützter Geräte, von Android, iOS, Windows. Auch Zebra Drucker (Etikettendrucker, Mobildrucker) können eingebunden werden. Damit wird der Trend zu BYOD (Bring your own Device) und CYOD (Choose your own device) Rechnung getragen, ohne eine zentrale Administrationsoberfläche wie SOTI ist die Vielzahl unterschiedlicher Geräte nicht supportfähig.

Auch Sicherheitsfaktoren sind unter SOTI kein Problem mehr. Die Verschlüsselung der Pakete ist sichergestellt, Geräte können Remote zurückgesetzt und gesperrt werden. Auch der Kioskmodus, indem Benutzer/Gruppen spezifisch Rechte/Apps angezeigt und ausgeblendet werden können stellt einen großen Mehrwert dar.

Durch eine permanente Datenkommunikation und Geräteauthentifizierung sind Gerätedaten zentral einsehbar, um Hilfestellung bei Problemen zu liefern. Der Gerätezustand ist nachvollziehbar und einfache Rollouts und Updates können problemlos durchgeführt werden. Vorbei sind die Zeiten, in denen IT-Büros vor Geräten überquollen.

Über die Support-Funktionen kann auf die Protokollierung aller Vorgänge zugegriffen werden, um Probleme schnell zu lösen. Auch das Aufschalten ist dank RemoteControl einfach möglich, um Support zu leisten. Diagnose Tools unterstützen außerdem bei der Optimierung des Systems.

Die Synchronisation, z. B. beim Rollout von Softwarepaketen, die VPN und WiFi Konfiguration sind möglich. Auch die Zeitplanung für Updates kann Administratoren unterstützen, um Softwarepakete flexibel zu verteilen.

COSYS als SOTI Partner
COSYS ist offizieller SOTI-Partner für die DACH-Region. Erfahrene Software und Technik-Experten unterstützen bei der Systemeinrichtung, schulen Key-User und bieten Support bei Fragen und Problemen.

Ist der Betrieb für kleine und mittelständische Unternehmen oft schwierig, weil IT-Kräfte fehlen ist es auch möglich, den SOTI Server von COSYS aufsetzen zu lassen. COSYS bietet einen Komplettservice und Support sowie die Systembetreuung. So können auch KMUs von den technischen Möglichkeiten von SOTI profitieren.

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Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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Die „sieben Tore“ der App Security

Die „sieben Tore“ der App Security

Sie nutzen Apps in Ihrem Unternehmen oder planen deren Einsatz – und sind sich manchmal nicht sicher in puncto Sicherheit? In der Tat hat das Thema viele Facetten und es gibt ebenso viele Einfallstore für Missbrauch und Manipulation. Mögliche Schwachstellen liegen entlang des gesamten Entwicklungs- und Nutzungsprozesses einer App, wobei Android-Apps stärker gefährdet sind als die iOS-basierten Versionen. Sieben kritische Zonen beleuchtet mobivention-Geschäftsführer Dr. Hubert Weid, aka Dr. App (https://doktor-app.com), – und zeigt, wie sich Risiken minimieren lassen. Seine grundsätzliche Empfehlung lautet: „Vorbeugen ist besser als heilen. Also am besten gleich bei der App-Entwicklung an die Sicherheitsaspekte denken, die User aufklären, regelmäßige Sicherheits-Checks durchführen und den ganzen Prozess im Auge behalten.“

Sicherheit im Entwicklungsprozess

Code sichern

Bereits bei der App-Entwicklung sollte man den Source Code einer App gegen Reverse Engineering zu schützen. Reverse Engi-neering bedeutet, dass ein Software-Produkt oder ein System vom Ende zum Beginn hin analysiert wird. Im positiven Sinn lässt sich dieses Verfahren zur Fehleranalyse oder Qualitätsprüfung nutzen. Allerdings können auf diesem Weg Apps missbräuchlich ausspioniert und nachgebaut werden. Eine Methode, um geistiges Eigentum in diesem Bereich zu schützen, ist die Obfuskierung des Source Codes. Dabei wird der Programm-code oder der Quelltext bewusst komplett oder partiell verändert, sodass ein Duplizieren unwahrscheinlich bis unmöglich wird. Außerdem ist der Source Code sicher vor unberechtigtem Zugriff zu speichern. Dies gilt sowohl bei lokaler Speicherung als auch bei der Nutzung eines Cloud Services.

Datenschutzkonformität

Gerade vor dem Hintergrund der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sollten Sie die Datenschutzkonformität Ihrer Apps rechtssicher gewährleisten können. Denn auch im Datenschutz gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, und zwar den Anbieter. In erster Linie ist er für die Einhaltung der datenschutz-rechtlichen Vorgaben verantwortlich, auch wenn die App von einem Dienstleister entwickelt wurde. Deshalb sollten Sie bereits in einer frühen Entwicklungsphase die Grundprinzipien des Datenschutzes im Blick behalten. Zum Beispiel den Zweckbindungsgrundsatz, nach dem nur auf Daten zugegriffen werden darf, die für den im Voraus bestimmten Zweck notwendig sind. Das Impressum muss den Anforderungen an Telemediendienste entsprechen. Die Datenschutzerklärung muss den Nutzer über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten informieren. Überdies muss auch während der App-Nutzung eine gut lesbare Datenschutzerklärung jederzeit abrufbar sein – eine Verlinkung zu einer Website reicht nicht aus. Die Liste der Vorgaben ist lang. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte bietet beispielsweise der Düsseldorfer Kreis unter folgendem Link an: https://www.datenschutz-bayern.de/technik/orient/OH_Apps.pdf 

Rechtssicherheit

Eng mit der Datenschutzkonformität hängt die Rechtssicherheit zusammen. Sie als Anbieter sind dafür verantwortlich, dass die App den jeweils gültigen rechtlichen Vorschriften entspricht. Dabei ist nicht nur die deutsche Gesetzeslage zu berücksichtigen sondern die Situation in jedem Markt, in dem die App vertrieben beziehungsweise genutzt wird. Andernfalls droht die Gefahr, dass Apple oder Google die Veröffentlichung ablehnen oder Bußgelder und Abmahnungen von Wett-bewerbern. Auch die Nutzungsrechte für Bild-, Video- und Textmaterial sind zu klären. Bei der Namensgebung der App sollten Sie gründlich recherchieren und sicherstellen, dass der Name nicht bereits geschützt ist oder verwendet wird. Den Namen Ihrer App lassen Sie in jedem Fall schützen. Professionelle App-Entwickler sind in der Regel mit diesen und vielen anderen Fallstricken vertraut.

Aber nicht nur bei der Entwicklung sondern auch bei der Nutzung von Apps gibt es vielfältige Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen.

Sicherheit bei der Nutzung

Gerät sichern

Die App-Sicherheit im Nutzungsprozess beginnt beim Gerät und damit beim User. Er ist verantwortlich dafür, sein Gerät vor Diebstahl, Beschädigung oder Verlust zu schützen. Genauso wichtig ist es, einem unberechtigten Zugriff so gut wie möglich vorzubeugen. Das beginnt bereits bei der Verriegelung durch ein sicheres Passwort und der Verschlüsselung von Passwörtern. Auch regelmäßige Software-Updates und der Einsatz von Virenscannern sorgen für mehr Sicherheit. Unternehmen, die Apps auf mobilen Endgeräten einsetzen, sollten ihre Mitarbeiter über diese Verantwortlichkeiten ausführlich informieren.

Daten sichern

Neben der Sicherung der Geräte ist die Sicherung der Daten ein zentraler Aspekt der App Security. Ein Buzzword, das in diesem Zusammenhang oft fällt, ist BYOD (Bring your own device), also der Einsatz von auch privat genutzten Laptops, Tablets oder Smartphones innerhalb des Firmennetzwerks. Er bringt sicherheits-technisch einige Herausforderungen mit sich – unabhängig davon, ob Mitarbeiter ihre eigenen Geräte mitbringen oder Firmengeräte im privaten Umfeld nutzen. Hier empfiehlt sich ein möglichst sicheres Betriebssystem in Kombination mit einer MDM (Mobile Device Management)-Software. Mit dieser Software lassen sich die Geräte zentral vom Unternehmen aus verwalten. Bei Diebstahl oder Verlust ist eine Sperrung oder die Löschung kritischer Daten via Fernzugang möglich. Der Einsatz von Programmen wie Samsung Knox erlaubt es überdies, geschäftliche und private Inhalte separat und gesichert auf einem Gerät abzulegen.

Server sichern

Ein Großteil der Apps nutzt eine Client-Server-Architektur. Dabei werden Daten von einem Server heruntergeladen und/oder auf einem solchen gespeichert. App-Sicherheit ist damit auch eine Frage der Server-Sicherheit. Regelmäßige Sicherheitsupdates und Backups sind hier ebenso unverzichtbar wie eine vernünftige Verwaltung von Zugriffsrechten. So wird die Gefahr gebannt, dass durch unbeabsichtigte Aktivitäten Schaden entsteht. Auch die Datei-Berechtigungen sollten Sie möglichst niedrigschwellig halten. Darüber hinaus ist Server Monitoring angesagt: Die verantwortlichen Fachleute sollten kontinuierlich ein Auge darauf haben, ob und von wem Programme geändert werden. Auch ungewöhnliche Aktivitäten wie steigende CPU-Belastung, ein Zuwachs beim Traffic oder ähnliches können auf Missbrauchsversuche hinweisen. Mit speziellen Hackertools einen Testangriff auf seinem Server zu simulieren, ist in Deutschland nicht erlaubt. Die Zusammenarbeit mit entsprechenden Spezialisten ist jedoch möglich.

Kommunikation sichern

Das Fazit von Dr. App: „Dies ist nur ein kleiner Überblick über die „App-Sicherungsmöglichkeiten“ entlang der gesamten Prozesskette. Um die Sicherheit beim Einsatz von Business Apps in Unternehmen zu optimieren, empfiehlt es sich, von Anfang an mit einem erfahrenen App-Entwicklungspartner zusammen-zuarbeiten. Er wird bereits bei der Entwicklung Sicherheit und Datenschutz im Blick haben, regelmäßige Sicherheits-Checks und die Information der User anregen und den ganzen Prozess prüfen. Gern können Sie sich bei diesbezüglichen Fragen auch an Dr. App wenden.“

 

 

Über die mobivention GmbH

mobivention ist ein Full-Service Dienstleister für die Entwicklung, Konzeption, User Interface Design und Vermarktung von Apps für Smartphones und Tablets. Das 2003 gegründete Unternehmen gilt als Qualitätsführer im Markt. Das Unternehmen verfügt mit seinen 30 Mitarbeitern über einen langjährigen Erfahrungsschatz bezüglich der Herstellung von Apps und der Realisierung von Kundenprojekten. Dieses einzigartige Know-how ist Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften und renommierten Kunden aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung. https://mobivention.com

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DUALIS präsentiert neue Planungssoftware AREAPLAN auf der automatica 2018

DUALIS präsentiert neue Planungssoftware AREAPLAN auf der automatica 2018

Die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) zeigt vom 19. bis 22. Juli auf der Messe automatica 2018 in München Lösungen für automatisierte Planungs- und Produktionsprozesse in vernetzten Fabriken. Analog zum Messeleitmotiv „Optimize your production“ stellt DUALIS am Gemeinschaftsstand von VISUAL COMPONENTS (B5.402) unter anderem die neue eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN vor. Diese ermöglicht die bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen und damit die effiziente Fertigung großer Produkte. Des Weiteren demonstriert DUALIS die 3D-Simulationsplattform von Visual Components zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung. 

Die automatica ist die führende internationale Fachmesse im Bereich der automatisierten Produktion. Sie präsentiert das weltweit größte Angebot an Lösungen der intelligenten Automation, Mechatronik und Robotik. Erklärtes Ziel der Messe ist, im Sinne der Digitalisierung Lösungen zu zeigen, mit denen Unternehmen Produkte schneller, günstiger und zeitgemäß fertigen können. 

Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen

DUALIS legt als Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. großen Wert auf die Umsetzbarkeit digitaler Strategien. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN und ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) sowie die 3D-Simulationsplattform Visual Components. Jüngst wurde das Portfolio um die eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN erweitert.   

Effektive Flächennutzung durch Planungssoftware AREAPLAN

Mit der neuen Software AREAPLAN können knappe Flächen effizienter genutzt und große Produkte produktiver gefertigt werden. Die Lösung eignet sich ideal im Bereich der Einzel- und Kleinserienmontage komplexer Erzeugnisse, deren Montage nach dem Baustellenprinzip ausgerichtet ist.

„Bei der Termin- und Kapazitätsplanung in der Baustellenmontage von großvolumigen Produkten stellt die verfügbare Montagefläche häufig einen nicht zu vernachlässigenden Engpass dar. Die primäre Aufgabe der Flächenplanung ist die zeitliche Anordnung der Montageprojekte in das Hallenlayout unter Berücksichtigung etwaiger Restriktionen wie Bauhöhe, Tragfähigkeit und vieles mehr“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

DUALIS zeigt auf der Messe unter anderem, wie sich mittels AREAPLAN räumliche und zeitliche Dimensionen simultan berücksichtigen und Freiheitsgrade effektiv nutzen lassen. Projekte können durch die intelligente Planung kollisionsfrei auf den verfügbaren Betriebsflächen positioniert werden. Dabei ist die gleichzeitige Ablauf- und Layoutplanung möglich. Anhand des Zeit- und Projekt-Filters erhalten die Verantwortlichen stets den Überblick zu abgeschlossenen, aktuellen und geplanten Projekten. Der entstandene Montageplan ist als Excel-Tabelle exportierbar. Die Planung des Flächebedarfs ist komfortabel im dynamischen Fabriklayout in 3D möglich. Über eine exportierte 3D-Ansicht mit Projektinformationen ergibt sich eine abteilungsübergreifende Übersicht über die aktuelle Flächenbelegung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=5011&date=5011

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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in-GmbH veranstaltet Webinar: Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

in-GmbH veranstaltet Webinar: Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Die Digitalisierung von Entwicklungs- und Fertigungsprozessen im Sinne der Industrie 4.0 bietet ein enormes Optimierungspotenzial für produzierende Unternehmen. Durch die Digitalisierung von Lean-Management-Methoden lassen sich die Effizienz und Qualität im Shopfloor spürbar steigern. Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) zeigt gemeinsam mit ihrem Partner SFM Systems GmbH in dem Webinar „Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management“, wie sich dies in die Praxis umsetzen lässt. Das kostenfreie Webinar findet am 12. Juni 2018 von 15:30 bis 16:30 Uhr statt. Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/2802772078168763906.

Experten für Lean-Management und IoT-Technologie stellen in dem Webinar neuste Entwicklungen rund um digitale Produktionsprozesse vor: Vom Shopfloor-Management mit dem Digital-Teamboard bis zum AndOnBoard. Die Teilnehmer erfahren, wie mit Hilfe dieser Boards relevante Informationen und Verbesserungsprozesse rollengerecht „just in time“ visualisiert und unterstützt werden können.   

Das digitale Abbild der Produktion mit Hilfe eines Digital Teamboard ist die Basis für diverse Auswertungen. Dies eröffnet Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory mit den Mitteln der Industrie 4.0. Das Webinar vermittelt, dass auf Basis des digitalen Abbildes eines Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen eine Lösung entsteht, die rechtzeitig Informationen bereitstellt, frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt und gezieltes Eingreifen ermöglicht. Relevante Kenngrößen stehen konsistent aus dem Produktionsprozess ohne Medienbrüche zur Verfügung – ob im Shopfloor, im Office oder mobil. Aktuelle Zustände und Störungen werden sofort angezeigt und Problemursachen können analysiert und in einen digitalen PDCA-Prozess überführt werden.  

Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH versetzt Unternehmen in die Lage, wichtige Kenngrößen und Informationen schnell, einfach und sicher zur Verfügung zu stellen und somit eine höhere Wertschöpfung zu erzielen.   

Inhalt des Webinars:

  • Unternehmensvorstellung und Dienstleistungsspektrum in-GmbH und SFM Systems GmbH
  • Anwendungsgebiete
  • Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports
  • Zeitgesteuerte und automatisierte Abläufe inkl. Ansteuerung von Systemen
  • Mehrwert, ROI und faire Bezahlmodelle – warum es sich lohnt  

Vorgestellte Produkte: 

  • Digital-Teamboard – Digital-Shopfloor-Management-System für die Produktion
  • Industrie 4.0-Steckkasten – „Fit your Gap“
  • Ausblick AndOnBoard: Kennzahlendarstellung im Shopfloor, Rückmeldung in die Produktion
  • Ausblick Werker-Unterstützung zur Auftragserfüllung  

Das Webinar zeigt Erfahrungswerte sowie Realtime-Lösungen der in-GmbH zur Datenabbildung und Prozessoptimierung und gibt diesbezüglich Handlungsempfehlungen.   

Anmeldung zum kostenfreien Webinar unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/2802772078168763906

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, wwww.sphinx-open.de, wwww.weblet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
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Ansprechpartner:
Manja Wagner
Vertriebsassistentin
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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STP AG: The Lawyers Business Lounge – voller Erfolg in Frankfurt

STP AG: The Lawyers Business Lounge – voller Erfolg in Frankfurt

Am 9. Mai 2018 fand in der Skylounge des Hotels „Roomers“ in Frankfurt am Main die erste „Lawyers Business Lounge“ statt. Die Atmosphäre war entspannt, die Gespräche tief. Eine gelungene Auftaktveranstaltung.

Unter dem Titel "Simplify your worklife! Standardisieren statt verkomplizieren" präsentierten die Referenten Prof. Dr. Wegerich (Herausgeber des Deutschen AnwaltSpiegels), Bernhard Fiedler (Norton Rose Fulbright LLP) und Dr. Georg Rützel (General Legal Counsel, Senvion Deutschland GmbH) einen anregenden und praxisnahen Impulsvortrag.

Mehr als 20 Teilnehmer aus Wirtschaftskanzleien und Rechtsabteilungen in großen und mittelständischen Unternehmen tauschten sich über aktuelle Themen im Rechtsmarkt aus. Top-Themen immer wieder sind Fragen der Effizienzsteigerung wie der Prozessoptimierung. Weiteres Thema natürlich LegalTech. Was geht schon jetzt? Was bringt die Zukunft? Wie geht man mit der digitalen Zukunft um? Wie können sich Kanzleien aufstellen/vorbereiten.

Das neue Veranstaltungskonzept der STP AG unterstützt die Vernetzung von Juristen in Deutschland und befördert mögliche Kollaborationen.

Über die STP Informationstechnologie AG

Die STP Informationstechnologie AG ist ein visionäres und zugleich konservativ geführtes IT-Unternehmen. 1993 in Karlsruhe gegründet, entwickelte sich STP zum viertgrößten Anbieter für Rechtsanwaltssoftware in Deutschland und ist umsatzmäßig der drittgrößte Hersteller der Branche. Der Vorstand besteht aus den Firmengründern Gunther Thies und Ralph Suikat sowie Florian Schwiecker, der für Sales & Marketing verantwortlich zeichnet. Mittlerweile arbeiten knapp 80 qualifizierte Menschen für das Unternehmen. Kernkompetenz ist die Entwicklung von Softwarelösungen und Informationssystemen für Anwälte, Justizverwaltung und alle mit diesem Kreis in Kontakt stehenden Institutionen. Durch ein ganzheitlich angelegtes Serviceangebot, von der Organisationsberatung bis hin zum Telefonsupport, erfahren die Kunden der STP AG eine weit über das Produktangebot hinausgehende Unterstützung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

STP Informationstechnologie AG
Lorenzstraße 29
76135 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 82815-0
Telefax: +49 (721) 82815-555
http://www.stp-online.de

Ansprechpartner:
Susann Seyfried
Director
Telefon: +49 (721) 82815-164
Fax: +49 (151) 17974727
E-Mail: susann.seyfried@stp-online.de
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OMV siegt beim begehrten SAMS-Award 2018 mit brainwaregroup Software

OMV siegt beim begehrten SAMS-Award 2018 mit brainwaregroup Software

Anlässlich der 6. Awards-Verleihung im Rahmen der europaweit größten SAM-Fachmesse, SAMS 2018 in Berlin, holte die OMV AG den Sieg in der Kategorie Strategie/Gesamtprojekt. Axel Springer SE sicherte sich den zweiten Platz in der Kategorie Software/Tools. Beide Unternehmen setzen auf die Spider SAM Suite der brainwaregroup.

Die SAMS gilt als wichtigste Fachmesse für Software Asset Management. Rund 400 Entscheidungsträger trafen sich vom 25. bis 28. Februar in Berlin, um die begehrten SAMS-Awards in verschiedenen Kategorien mittels Online-Voting vor Ort zu vergeben. Die Auszeichnung anerkennt besonders herausragende Leistungen in der unternehmensweiten Umsetzung von Software Asset & Lizenz Management Strategien.

Durch den Einsatz der Spider SAM Suite der brainwaregroup ist es OMV, einem Förderer und Vermarkter von Öl und Gas, Energielösungen und petrochemischen Produkten, gelungen, Software Asset Management im Rahmen des Projektes ‚vom Randthema ins Zentrum des Geschehens‘ zu bringen. Für die Nomination und schlussendlich die Wahl als Sieger in der Kategorie Strategie/Gesamtkonzept war der innovative Projekt- und Umsetzungsansatz ausschlaggebend. Bereits während der Umsetzung konnten Kosteneinsparungen realisiert und zusätzlicher Optimierungsbedarf identifiziert werden. Das Projekt wurde in mehreren Teilprojekten parallel und nicht sequentiell implementiert. Die Vertragsgestaltung mit Software-Herstellern basiert nun auf konkreter und optimierter Bedarfsanalyse.

Axel Springer SE, Europas führender Digitalverlag, erzielte den zweiten Platz in der Kategorie Software/Tools. Dies dank eines innovativen und ganzheitlichen Ansatzes zum Management von Cloud Subscriptions auf Basis der Spider SAM Suite der brainwaregroup. Der bestehende Lizenzierungsprozess wurde auf die Bedürfnisse sowie Gesetzmäßigkeiten der Cloud-Welt angepasst, welche sich von der „Installation je Gerät“-Welt massiv unterscheiden. Es wurde ein durchgängiger Prozess eingeführt – von der Anforderung des Endanwenders über die Bereitstellung bis zur Abbestellung der Software. Er optimiert den Lizenzbedarf durch kontinuierliches Monitoring der Soll-Lizenzen mit den jeweiligen Herstellerportalen. Daraus resultieren Kosteneinsparungen dank Transparenz für das Lizenzmanagement.

brainwaregroup-COO Marius Dunker: „Wir begleiten unsere Partner während aller Projektphasen und stellen somit eine optimale Nutzung unserer Tools sicher. Die digitale Revolution findet auch in der Software-Branche statt und hier wurde eindrücklich der Vorteil der neuen Möglichkeiten gezeigt. Die Beispiele von OMV und Axel Springer SE zeigen deutlich den Nutzen für Unternehmen und Anwender auf. Wir sind stolz, dass unsere Kunden mit ihren erfolgreich implementierten SAM-Projekten basierend auf unseren Produkten auch dieses Jahr mit SAMS-Awards ausgezeichnet wurden.“

Über die Brainware Solutions AG

Die brainwaregroup mit Hauptsitz in Steinhausen steht für mehr als 25 Jahre durchdachte IT Service Management Lösungen aus eigener Herstellung. Passgenaue und funktional hochstehende Kundenlösungen werden in den Bereichen Software und Security Management, Software Asset Management, Vertragsmanagement und Servicedesk erbracht. Um Kunden mit unterschiedlichen Bedürfnissen und an verschiedenen internationalen Standorten optimal unterstützen zu können, basieren die Angebote auf eigenen Ländergesellschaften, welche überregional als Distributions- und Servicecenter agieren und die regionalen Partner bei der erfolgreichen Projektdurchführung unterstützen. Mit diesen operativen Standbeinen sichern wir die stetige Weiterentwicklung der brainwaregroup ab. Der Leitsatz «lokal denken und global handeln» wird zum festen Bestandteil der Unternehmensprozesse. Von der Schweiz aus um die Welt: brainware. simply smart. your solution.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Brainware Solutions AG
Sumpfstrase 15
CH6300 Zug
Telefon: +41 (41) 74822-00
Telefax: +41 (41) 74822-01
http://www.brainwaregroup.com

Ansprechpartner:
Thomas Flütsch
Senior Marketing Manager
Telefon: +41 (41) 7482200
E-Mail: marketing@brainwaregroup.com
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