Schlagwort: workflowmanagement

Der Umstieg von PDM nach PLM

Der Umstieg von PDM nach PLM

Die Veränderungen durch Industrie 4.0, IoT und die zunehmende Digitalisierung sind überall spürbar. Es ist spätestens jetzt an der Zeit, sich über eine PLM-Zukunftsstrategie Gedanken zu machen. Stichworte wie „Digitaler Zwilling, 3D-Master, SMART Products, Model-Based-System-Engineering, Workflowmanagement“ etc. gehen in diese Richtung und signalisieren die Anforderungen der kommenden Jahre. Viele Unternehmen mit klassischen PDM-Systemen, wie beispielsweise PSP oder MaxxDB, stellen sich gerade die Frage: Ist die bisherige Lösung für die Zukunft gerüstet? Einer, der den CAD/CAM/PLM-Markt seit Jahrzehnten kennt und begleitet ist Frank Schlupp. Vor 28 Jahren begann der Maschinenbautechniker im CAD/ME10/SOLIDWORKS-Umfeld seine Karriere. Seit nun mehr als sieben Jahren leitet er als geschäftsführender Gesellschafter erfolgreich die keytech Süd GmbH in Sulz. Er hat mit seiner umfangreichen Erfahrung aus zahlreichen Projekten interessante Antworten auf diese und weitere Fragen.

Im SOLIDWORKS- und Inventor-Umfeld findet man immer noch Konstrukteure, die statt mit einem PLM-System mit einem PDM wie PSP oder MaxxDB arbeiten. Welche Gründe sehen Sie dafür?

„Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von den Ansprüchen und Zielen im Unternehmen. Wer nur Basisfunktionen im Bereich PDM benötigt, kann seine CAD-Dokumente damit sicher und gut verwalten. Das ist vergleichbar mit Anforderungen im Haushalt. Wer aktuell nur einen Mixer benötigt, kauft sich nicht gleich ein Multifunktionsgerät. Der jeweilige Nutzen steuert den Bedarf. Die Veränderungen im Zusammenhang mit Industrie 4.0 machen aber eine Überlegung zu den möglichen Perspektiven notwendig. Ein durchgängiger digitaler Entwicklungsprozess ist zukünftig die Grundlage, um die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Natürlich ist der Preis auch ein Kriterium. Ein PLM-System ist zu Beginn aufwändiger als ein PDM-System, dafür ist die Amortisation im weiteren Verlauf exponentiell.

Die Hürde der Anfangsinvestition verhindert noch manchmal den notwendigen Schritt.  Allerdings bestätigen alle unsere „Umsteiger“, dass sich etwas Mut lohnt. Der spätere Zusatznutzen ist so groß, dass keiner sich sein „altes“ System zurückwünscht.“

Was muss denn heute ein nachhaltiges PLM-System aus Ihrer Sicht leisten?

„Grundlegend muss es in der Lage sein, alle Informationen in einem Produktentstehungsprozess sowie Produktlebenslauf zu verwalten. Das fängt damit an, dass wir zunehmend Multi-CAD-Umgebungen vorfinden, wo in einem PLM-System unterschiedliche CAD-Formate zusammenfließen. Oftmals findet das Ganze sogar parallel an verteilten Standorten statt. Eine bidirektionale Schnittstelle zu einem ERP-System, sowie eine artikelbasierte Stückliste sind unabdingbar. Standardisierte Prozesse für Freigabe- und Änderungsmanagement sind ebenso notwendig, wie die Unterstützung im Bereich Anforderungsmanagement. Echtes „Product Lifecycle Management“ bedingt außerdem ein leistungsfähiges Dokumentenmanagement.

Gelenkte Dokumente, Workflowmanagement und rollenbasierter, gesicherter Zugriff sind hier PLM-Standards. Komplette Lebenslaufakten sind das Ziel. Von der ersten Idee über die Abnahme und darüber hinaus bis zum Service: Alles an einer Stelle zentral verfügbar.“

Wie entscheidend sind die jeweiligen CAD-Schnittstellen zu dem PLM-System?

„Ein PLM-System ist nur so gut, wie es auch die Funktionalitäten der CAD-Systeme abbilden kann. Lediglich den Schriftkopf ausfüllen, reicht da bei Weitem nicht mehr aus. Vollumfängliche Mehrsprachenfähigkeit ist da schon eher ein Faktor. Die Globalisierung zwingt uns, in vielen Sprachen korrekte Dokumente zu erzeugen. Der Entstehungsprozess geht vom Rohteil über das Halbzeug bis zum fertigen Artikel. Diese Stufen der Entwicklung gehören in einem PLM-System abgebildet. SOLIDWORKS und Inventor bringen diese Funktionen als Handwerkszeug mit und das PLM-System sollte dem nahtlos folgen. Konfigurationen sollten artikelbasiert umgesetzt werden. Solche und ähnliche Funktionen bietet heute jedes CAD-System. Hinzu kommen weitere CAD-Möglichkeiten, die moderne Unternehmen in PLM durchgängig abgebildet haben.“

Wie wichtig sind Standards und projektspezifische Anpassungen?

„Standards sind wichtig. Je näher man sich am Standard orientiert, desto einfacher lässt sich jedes System implementieren und nachhaltig aktualisieren. In der Praxis gibt es jedoch begründete Abweichungen, die auf firmenspezifische Anforderungen zurückzuführen sind. Eine keytech Umgebung, die auf bewährte Praxislösungen aus vielen Projekten beruht, bietet einen „de facto PLM-Standard“, um schnell mit dem System erfolgreich zu sein. Alle weiteren Konfigurationen oder Anpassungen können auf diesem Standard aufsetzen und das System wächst mit den Anforderungen. Groß denken und klein anfangen ist hier das keytech-Motto!“

Welchen Nutzen hätten PSP- und MaxxDB-Anwender speziell in der Ablage von allgemeinen Dokumenten in keytech?

„DMS und PLM zu trennen ist in der heutigen hochvernetzten Welt nicht mehr sinnvoll. Alle Dokumente zu einem Vorgang bzw. Prozess gehören zusammen. Neben den Konstruktionsdaten gehören zu einem Projekt auch die Anfrage, das Angebot, die Kalkulation und diverse Berechnungen. Verträge, E-Mails, Material- und Chargenpapiere, Zertifikate etc. – all dies gehört zentral erfasst und jedem Beteiligten gemäß Berechtigung zur Verfügung gestellt. Serviceaufträge werden digital erfasst und mit dem Artikel und der Seriennummer verknüpft. Nur so können geplante Änderungen ihre maximale Wirkung erzielen. Hierfür werden elektronische Mappen-Objekte genutzt, um dies entsprechend darzustellen. Templates helfen, wiederholende Vorgänge ohne großen Aufwand einfach umzusetzen. Alle Dokumente liegen sicher im Vault und die notwendigen Zugriffe werden konsequent überwacht. Damit haben wir die Grundlage für eine mögliche Validierung bzw. Zertifizierung. Dies haben einige Kunden, speziell aus der Medizintechnik, erfolgreich umgesetzt.“

Bekommen Ihre Kunden auch Lösungen für automatisierte Serverprozesse wie z.B. das Erzeugen von Neutralformaten?

„Serverprozesse sind heute im PLM selbstverständlich. Neutralformate bzw. die automatisierte Erzeugung von PDF, DXF, 3D-PDF usw. sind Standard. Zukünftig werden Neutralformate mit eingebetteten Dokumenten und Metadaten – wie es im 3D-PDF bereits möglich ist – verstärkt genutzt. Diese aus allen Quellen zu erzeugen, ist Sache des PLM-Systems. Was keytech auszeichnet, ist die Skalierbarkeit, die es braucht, um große Aufträge schnell abzuarbeiten. Dies funktioniert bis hin zu automatisierten Druckaufträgen, die aus einer Baugruppe alle freigegebenen Zeichnungen drucken. Hinzu kommt noch eine Stempelfunktion, um weitere Informationen kenntlich zu machen. Die Liste weiterer Prozesse ist lang. Eine der wichtigsten ist die Schnittstelle zum ERP-System, aber auch die Fingerprint-Erzeugung für die geometrische Suche sowie die Übertragung von Daten und Dokumente an das elektronische Ersatzteilwesen nehmen tendenziell immer stärker an Bedeutung zu.“

Welche Rolle spielt für Sie die Möglichkeit, über WebService Daten auszutauschen und mit WebAPI Programmierfunktionen anzubieten?

„Neue Anpassungen und Schnittstellen werden fast nur noch über diese Technologie vorgenommen. Damit lassen sich je nach Aufgabenstellung unterschiedliche Web-Oberflächen bzw. Apps gestalten, welche die Anforderungen der Anwender präzise abdecken. Weiterhin lassen sich auch Partnerapplikationen direkt vom Partner selbst umsetzen, die dann direkt mit keytech kommunizieren. Durch rollenbasierte Regeln geschützter Zugriff auf den kompletten Datenbestand und die volle Unterstützung aller Funktionen sind hier unser Standard. WebService-Schnittstellen entwickeln sich inzwischen zum Industriestandard. keytech nutzt die RESTful WebServices, basierend auf dem JSON-Datenformat. Ein PDM oder PLM ohne diese Standards wird es nicht leicht haben, längerfristig zu überleben.“

Gibt es bei keytech für die PSP- und MaxxDB-Anwender eine Strategie zur Datenübernahme?

„Ja, die gibt es. Für die MaxxDB-Anwender haben wir sogar zwei Lösungswege der Datenübernahme. Bei kleinen und mittleren Kunden bevorzugen wir eine Komplettdatenübernahme. Nach sorgfältiger Analyse der Daten werden zu einem definierten Zeitpunkt die Daten nach keytech übernommen und ab da wird nur noch mit dem neuen System gearbeitet. Die zweite Variante richtet sich an Unternehmen mit sehr großen Datenmengen.

Hier nutzen wir eine Koexistenz beider Systeme für einen bestimmten Zeitraum. Somit kann ein sanfter Umstieg über mehrere Monate erfolgen. Für beide Wege haben wir Beispiele von Kunden, die auf eine erfolgreiche Datenübernahme zurückblicken.“

Wie viele Kunden haben Sie schon bei diesem Umstieg begleitet und was waren deren Beweggründe?

„Über 2.500 Konstrukteure, welche vorher mit dem PDM PSP oder MaxxDB gearbeitet haben, vertrauen seit geraumer Zeit auf keytech PLM. Die Gründe sind vielschichtig. Zum einen sind es wie bereits erwähnt die Anforderungen an ein modernes PLM-System. Dann die Sicherheit über den Fortbestand eines Systems, wie man am Beispiel PSP sieht. PSP wird definitiv seit 1.1.2018 nicht mehr vom Hersteller unterstützt. Am Ende geht es bei jedem einzelnen Kunden um den Nutzen. Diesen gilt es herauszuarbeiten und umzusetzen. Die vielen erfolgreichen Einführungen zeigen, dass wir hier einen echten Mehrwert liefern. Dies kann in den sehr hilfreichen Funktionen begründet sein, wie z.B. den Klassifizierungen oder in den kaufmännischen Aspekten, wo Liegezeiten, Fehler und Prozesse im Vordergrund stehen.“

Ist der Trend weg von der 2D-Zeichnung, ebenfalls ein Grund für einen Systemwechsel?

„Ja, auch das kann ein Grund sein. Dabei sollte man sich aber über eines im Klaren sein: der Weg zum 3D-Mastermodell führt nicht wie in der digitalen Elektronik über 1 oder 0. Jedes Unternehmen benötigt hierfür ein individuelles Konzept. Auch heute ist die Zeichnung immer noch das Kommunikationsmedium schlechthin. Alles wird darauf dokumentiert. Ein erster Ansatz sollte sein, die Zeichnung zu vereinfachen und nur noch die Geometrie mit den Bemaßungen zu sehen. Alle Informationen gehören auf ein separates Blatt, wie es auch die VDA 4953 vorsieht. Welches der beste Weg ist, muss jeder selbst nach seinen Nutzenkriterien entscheiden.

Entscheidend ist letztlich, dass der Anwender ein System hat, welches es erlaubt, eine Versionierung von unterschiedlichen Dokumenten zu einem Artikel umzusetzen.“

Der Begriff „Digitaler Zwilling“ hört man derzeit überall. Inwieweit beschäftigen Sie sich damit und hat dies ebenfalls einen Einfluss auf einen Umstieg?

„Gibt es wirklich einen digitalen Zwilling für ein Produkt? Oder doch eher mehrere digitale Modelle, welche unterschiedliche Sichten auf das reale Produkt geben. Ich bin der Meinung, dass eher die zweite Ansicht zutrifft. Je nach Bedarf wird das digitale Abbild konzipiert, je nachdem, welcher Nutzen im Vordergrund steht. Im Service ist das beispielsweise die Produktoptimierung oder aber eine vorausschauende Wartung.

Erst wenn ich von meinem echten Produkt „Live“ Daten erhalte, habe ich die Möglichkeit, diese mit dem digitalen Abbild zu vergleichen und zu optimieren. Auch da ist entscheidend: kann mein bestehendes PDM-System all diese Informationen zusammen darstellen? Ich sehe da große Lücken. Deshalb ist es ebenfalls ein Grund, sich jetzt für PLM zu entscheiden.“

Zum Schluss ein Blick in die Glaskugel. Welche zukünftigen Herausforderungen sehen Sie und was wird keytech hier anbieten?

„Das ist eine gute Frage. Nun, zum Glück benötigen wir keinen Wahrsager, denn wir haben für die kommenden Jahre unsere Hausaufgaben zumindest insoweit gemacht, dass wir adäquate Lösungen parat haben. Auf unseren Kundentagen im April diesen Jahres haben wir den Teilnehmern einen Einblick in die Zukunftspläne gewährt. Begeisternde Zustimmung zu den Punkten war das Ergebnis. Zu diesen zählen die weitere Entwicklung bei den WebServices bzw. der keytech web api, Integration von Cloud-Diensten, vollintegriertes Workflowmanagement nach dem Industriestandard BPMN, Anbindung von externen Zugriffs-nehmern über eine Portallösung in keytech und vieles mehr.

Damit sind wir für die heutige und für die kommende Zeit gerüstet. Was dann darüber hinaus noch so alles kommt, werden wir sorgfältig beobachten, bewerten und in keytech typischerweise mit unserem gesamten Team verlässlich umsetzen.“

Danke an Frank Schlupp für diese ausführliche Stellungnahme. Für weitere Fragen steht er unter folgender E-Mail-Adresse gerne zur Verfügung:

Frank.Schlupp@keytech.de

Das Interview wurde geführt von:

Thomas Löffler, Balingen
Unabhängiger Fachjournalist

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Über die keytech Software GmbH

keytech Software GmbH
Die keytech Software GmbH wurde 1993 gegründet und hat sich auf die Optimierung von Geschäftsprozessen innerhalb des Produktlebenszyklus spezialisiert. Mit über 1.000 erfolgreichen Implementierungen weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung zählt keytech zu den PLM-Marktführern im deutschsprachigen Raum. keytech begleitet seine Kunden bei der Umsetzung des PLM-Gedanken im Unternehmen und berücksichtigt bestehende Prozesse bei der Implementierung.

Als einer von wenigen unabhängigen PLMHerstellern bietet keytech zahlreiche Schnittstellen zu namhaften CAD-Programmen an wie z.B. SOLIDWORKS, CATIA, Inventor, Solid Edge, AutoCAD, EPLAN und andere. Die langjährige Erfahrung von keytech aus zahlreichen ERP-Kopplungen ist die Basis für eine erfolgreiche Verbindung der Systeme. keytech hat bereits in der Vergangenheit einige Schnittstellen zu bekannten ERP-Systemen, u.a. SAP, PSI, Microsoft Dynamics NAV, SIVAS, ABAS und ISSOS, realisiert. Anfang 2010 hat keytech das Produktportfolio um ein vollwertiges DMS-System erweitert, welches den Zugriff auf revisionssichere Daten in Echtzeit abteilungsübergreifend ermöglicht. Durch diese Erweiterung vereint keytech die beiden Welten PLM und DMS in einem System.

keytech Süd GmbH
Seit 2011 fungiert die keytech Süd GmbH als Tochtergesellschaft der keytech Software GmbH. Der Standort in Sulz wurde gegründet, um den Kunden und Interessenten im Herzen Süddeutschlands sowie in Österreich und der Schweiz einen nahen Ansprechpartner zu geben – die direkte Betreuung übernimmt Geschäftsführer Frank Schlupp gemeinsam mit seinem elfköpfigen Team. Durch die über 20-jährige Erfahrung in den Bereichen CAD/CAM und PLM werden ausgereifte und praxisnahe Lösungen für PLM und DMS optimiert sowie effektiv und flächendeckend implementiert. Mittlerweile werden über 100 Kunden kompetent beraten und betreut. Ein aktives Partnernetzwerk mit namhaften Herstellern und regionalen Unternehmen ermöglicht dabei optimal auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Lösungen.

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ZMI präsentiert neue Version zur CEBIT 2018

ZMI präsentiert neue Version zur CEBIT 2018

Zu sehen sein werden die Lösungen auf den beiden Messepräsenzen der ZMI GmbH in Halle 17 auf dem Partnerstand A36 bei der Datafox GmbH sowie dem Partnerstand B40 bei der PCS Systemtechnik GmbH.

Die Lösung für die Personalzeiterfassung ZMI – Time wurde unter anderem um eine digitale Personalakte ergänzt. Außerdem stehen den Anwendern Zusatzmodule für die Umsetzung einer automatisierten Führerscheinkontrolle für Arbeitnehmer sowie für die Berechnung von Verpflegungsmehraufwänden zur Verfügung. Damit nimmt ZMI einmal mehr eine Vorreiterrolle für digitale Innovationen im Bereich Personalzeiterfassung ein. In den webbasierten Lösungen für die Dienstplanung sowie die Projektzeit- und Auftragszeiterfassung wurden im neuen Release 6.3 ebenfalls zahlreiche Zusatzfunktionalitäten implementiert.

„Unsere Lösung für die Personalzeiterfassung passt sich den Anforderungen unserer Kunden perfekt an und lässt sich durchgängig an jedem Arbeitsort weltweit einsetzen. Denn die Datenerfassung kann an stationären sowie mobilen Terminals, über einen Webbrowser sowie am Smartphone oder Tablet erfolgen. Dabei spielt es keine Rolle, ob unsere Software auf dem Server des Kunden oder in einer Cloud-Umgebung bereitgestellt wird“, so der Geschäftsführende Gesellschafter Steffen Berger. Mit dem digitalen Dienst „ZMI as a Service“ bietet ZMI außerdem die Möglichkeit, sämtliche ZMI – Lösungen auch ohne eigene IT-Infrastruktur zu nutzen.

ZMI hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM). Sämtliche Applikationen sind als Cloud-Lösung (SaaS) und On-Premises verfügbar.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 30 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.200 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

Über die ZMI GmbH

ZMI hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM). Sämtliche Applikationen sind als Cloud-Lösung (SaaS) und On-Premises verfügbar.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 30 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.200 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

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ZMI schließt Geschäftsjahr mit Rekordergebnis ab

ZMI schließt Geschäftsjahr mit Rekordergebnis ab

Die Umsatzerlöse wurden im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent gesteigert. Wesentlicher Umsatztreiber war die unverändert hohe Nachfrage nach Lösungen zur Digitalisierung und Mobilisierung von HR-Prozessen.

Ebenfalls erfreulich entwickelte sich die Branchenlösung für den Fensterhandel, die im abgelaufenen Jahr mit gezielten Zukunftsinvestitionen weiterentwickelt wurde. So wurden unter anderem mehrere strategische Schnittstellen zur Einbindung der Lösung für Warenwirtschaft und CRM in ein digitales Ökosystem entwickelt und flankierend zusätzliche Mobile Apps für Smartphone und Tablet präsentiert. Steffen Berger stellt in diesem Zusammenhang fest: „Auch im laufenden Geschäftsjahr 2018 werden wir weiterhin in Wachstumsfelder wie Cloud und Mobile Lösungen investieren. Mit der in Kürze neu erscheinenden Version 6.3 stellt ZMI den Anwendern zusätzliche Möglichkeiten in diesen Bereichen zur Verfügung.“

Für 2018 gehen die geschäftsführenden Gesellschafter, Steffen Berger und Daniel Vogler, von einer Fortsetzung des Wachstums aus. „Wir sind gut ins Jahr 2018 gestartet. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Bereich Personal hat bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen gerade erst begonnen, was weitere Dynamik in diesem Geschäftsfeld verspricht“, so Daniel Vogler. Steffen Berger ergänzt hierzu: „Damit einhergehend nimmt auch der Beratungsbedarf in den Unternehmen bei der Umsetzung von konkreten Maßnahmen weiter zu. Hier unterstützen wir mit unseren umfassenden Services bei der Implementierung.“

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ZMI setzt Wachstum fort

ZMI setzt Wachstum fort

Zum Jahresbeginn gründet ZMI eine neue Niederlassung in Stuttgart und vergrößert sich gleichzeitig am Standort München. „Die zahlreichen Neukunden und die Erweiterungsprojekte bei Bestandskunden im Raum Oberbayern erfordern eine weitere personelle Verstärkung“, freut sich Daniel Vogler, Geschäftsführender Gesellschafter der ZMI GmbH. Am neuen Standort in der Kraillinger Innovations Meile (KIM) profitiert das Unternehmen von zusätzlichen Räumlichkeiten und einer modernen Infrastruktur.

Gleichzeitig eröffnet ZMI unmittelbar in der Nähe des Stuttgarter Flughafens eine neue Niederlassung. „Mit dem neuen Büro am Standort Stuttgart sind wir noch näher bei unseren Kunden im Südwesten. Diese werden von kurzen Distanzen und weiterhin exzellentem Service sowie fachkundiger Beratung profitieren“, so der Geschäftsführende Gesellschafter Steffen Berger. Für ZMI ist die Niederlassung Stuttgart der sechste Standort innerhalb der DACH-Region. Weitere Niederlassungen sind für die nähere Zukunft geplant.

ZMI besteht seit über 20 Jahren und hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM).

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 30 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.200 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

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Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 30 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.200 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

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Arbeitsschutz durch intelligentes Maßnahmenmanagement optimieren

Arbeitsschutz durch intelligentes Maßnahmenmanagement optimieren

Wer als Unternehmer die Sicherheit an seinen Arbeitsplätzen vollumfänglich gewährleisten möchte, sieht sich mit einer großen Anzahl an notwendigen Maßnahmen konfrontiert. Allein aus den gesetzlichen Vorgaben resultieren viele Einzelaufgaben. Um Planung, Koordination und Umsetzung dieser Arbeitsschutzmaßnahmen zu optimieren, hat die domeba distribution GmbH in ihre professionelle Compliance-Software iManSys ein umfangreiches Maßnahmenmanagement integriert.

Eine professionelle Compliance-Software für alle Aufgaben

„Unser iManSys-Maßnahmenmanagement organisiert Aufgaben jeglicher Art. Der Nutzer erstellt komplexe Workflows, in denen jede Einzelaufgabe übersichtlich als Arbeitsauftrag an Mitarbeiter vergeben werden kann“, erklärt Entwicklungsleiter Alexander Lamm. Darüber hinaus lasse sich jede Aufgabe an beliebige iManSys-Objekte knüpfen. Dabei könne es sich beispielsweise um Gesetze, Checklisten, Gefährdungsbeurteilungen, Schulungen, Budgetierungen oder arbeitsmedizinische Vorsorgen handeln. „Jeder berücksichtigte Mitarbeiter hat somit auch alle notwendigen Materialien sofort zur Hand.“

Durch die zentrale Datenverwaltung werden doppelte Datensätze vermieden. Darüber hinaus ergeben sich weitere bemerkenswerte Vorteile: „Dank der Terminfunktion werden Projekte zeitlich durchgängig geplant – dank der E-Mail-Funktion werden Projektstände bei Bedarf automatisch kommuniziert, um Redundanzen zu vermeiden“, erläutert Alexander Lamm weiter. Daraus ergebe sich der große Mehrwert des Moduls: „Alle Arbeitsschutzmaßnahmen lassen sich von A bis Z mit iManSys organisieren. Eine andere Software ist nicht mehr notwendig.“ Das spart sehr viel personellen Aufwand, Zeit und bares Geld.

Maßnahmenmanagement vs. Workflowmanagement

Ein Workflowmanagement steht im iManSys bereits seit Januar 2017 zur Verfügung, jedoch mit anderen Funktionalitäten. Während das Modul Maßnahmenmanagement eine vollumfängliche Aufgabenverwaltung ermöglicht, werden im Modul Workflowmanagement Arbeitsabläufe im Vorfeld eines Projektes fest definiert, beispielsweise, um normierte Prozesse, wie die Freigabe eines Gefahrstoffes, unternehmensweit einheitlich umzusetzen. Der Vorteil dieses Verfahrens: Konkrete Vorgaben müssen exakt erfüllt werden, bevor der nächste Prozessschritt gestartet werden kann.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite.

www.domeba.de/imansys

Über die domeba distribution GmbH

Die domeba distribution GmbH ist Full-Service-Experte für Compliance-Management-Lösungen. Sie unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben in den Bereichen Arbeitsschutz, Personal, Gesundheit, Qualität und Sicherheit sowie Umweltschutz. Als Premium-Anbieter von HSQE Compliance-Management-Software bietet das Unternehmen hochwertige und individuell abgestimmte Programme, wie die hauseigene Software-Suite iManSys mit ihren sieben Software-Welten. Das Unternehmen wurde 1998 von Dipl.-Ing. Matthias Domes gegründet. Derzeit arbeiten über 40 Mitarbeiter am Chemnitzer Firmensitz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

domeba distribution GmbH
Straße der Nationen 41 a/b
09111 Chemnitz
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Telefax: +49 (371) 4002081
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Ansprechpartner:
Paolo Schubert
Unternehmenskommunikation
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CANEA ONE mit Prädikat „BEST OF 2017“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet

CANEA ONE mit Prädikat „BEST OF 2017“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet

Mehrere tausend Unternehmen haben sich mit ihren innovativen IT-Lösungen beim INNOVATIONSPREIS-IT 2017 beworben und sich dem Urteil der Fachjury gestellt. Die von der CIANS AG als CANEA ONE Solution Expert exklusiv in Deutschland vermarktete integrierte Enterprise Management Platform „CANEA ONE“ wurde jetzt in der Kategorie Smart Data mit dem Prädikat BEST OF 2017 ausgezeichnet. CANEA ONE gehört damit zur Spitzengruppe des diesjährigen INNOVATIONSPREIS-IT. Die ausgezeichnete Lösung CANEA ONE ist eine visionäre Unternehmenssoftware für das Management der Performance, Projekte, Prozesse und Dokumente, die einen roten Faden von der Strategie bis zur Ausführung von Prozessen durch das Unternehmen zieht.

Der INNOVATIONSPREIS-IT wird seit 2004 einmal jährlich zur CeBIT von der Initiative Mittelstand verliehen. Unter den ca. 5 000 Einreichungen ermittelt eine unabhängige, knapp 100-köpfige Jury, bestehend aus hochkarätigen Professoren, IT-Branchenexperten, Wissenschaftlern und Fachjournalisten die innovativsten Produkte und Lösungen, die mittelständische Unternehmen fit für eine erfolgreiche digitale Zukunft machen.

Die integrierte Enterprise Management Platform, CANEA ONE, entworfen und entwickelt von CANEA in Schweden und exklusiv in Deutschland vermarktet von der CIANS AG, hat die Jury hinsichtlich der Kriterien Innovationsgehalt, Nutzen und Mittelstandseignung überzeugt und gehört damit zur Spitzengruppe des diesjährigen INNOVATIONSPREIS-IT. Innerhalb der Kriterien werden einzelne Merkmale wie die Neuheit, Produktreife, Zukunftsorientierung, Auswirkung auf Profitabilität, Effizienzsteigerung oder die Praktikabilität und Implementierung der Produkte und Lösungen bewertet.

CANEA ONE bietet Unternehmen eine kollaborative Lösung für den digitalen Wandel. Sie vereint all die Werkzeuge, die Unternehmen benötigen, um eine Strategie zu entwickeln und diese in operative Prozesse zu überführen, zu überwachen und kontinuierlich zu verbessern. CANEA ONE ist vor allem für Unternehmen prädestiniert, die in ihre Unternehmensstrategie neben den klassischen KPIs zunehmend nicht-ökonomische „weiche“ Ziele wie eine herausragende Qualität, Compliance, Nachhaltigkeit oder Mitarbeiterzufriedenheit verankern wollen.

Die Software-Suite besteht aus fünf integrierten Modulen, die entweder einzeln oder in Kombination genutzt werden können. Dies erleichtert den Einstieg und die sukzessive Erweiterung zu jedem beliebigen Zeitpunkt.

Das Modul CANEA Strategy ist eine völlig neue Generation von IT-Unterstützung für die Aktivierung einer Unternehmensstrategie. Durch einen direkten Bezug zum Tagesgeschäft hilft es, bei den Mitarbeitern ein breites Verständnis und großes Engagement für die Unternehmensstrategie zu erzeugen. Dem aktuellen Trend der Unternehmen nach Automatisierung und Beschleunigung der Arbeitsabläufe sowie der Sicherung der Qualität wird mit dem Modul CANEA Workflow Rechnung getragen. Das leistungsstarke Design-Tool bietet dabei Unterstützung für alle Arten von Prozessen wie das Case-Management, Ideen-Management, Qualitäts-Management oder etwa das Management von Services wie Reparaturen oder Reklamationen. Einen hervorragenden Überblick über das gesamte Projektportfolio, Status, Kosten und den Fortschritt von Projekten bietet das Modul CANEA Project. Mit CANEA Document, einer Lösung für das Document Life Cyle-Management, können Mitarbeiter zu jeder Zeit und von überall auf unternehmenskritische Dokumente zugreifen und diese revisionssicher archivieren. CANEA Document bietet eine perfekte Unterstützung über die komplette Lebenszyklusphase von Dokumenten hinweg – von der Erstellung, über die Prüfung bis zur Freigabe, inklusive Versionierung. Ergänzend können mit dem Prozess-Werkzeug CANEA Process Geschäftsprozesse modelliert und visualisiert werden.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie bestätigt uns darin, auf dem bisherigen Weg weiterzumachen und motiviert uns, unsere Innovationskraft als Expert Driven Solution Provider beizubehalten.“, freut sich Reiner Meister, Vice President Sales & Consulting der CIANS AG. „CANEA ONE ist innovativ und zugleich wegweisend für Unternehmen jeder Größe, weil sie den zunehmenden Trend zur Harmonisierung der EDV-Systeme unterstützt, indem sie zahlreiche Insel-Lösungen durch ein Enterprise Management-System ersetzt“, ergänzt Meister.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf www.cians.de/canea-one/.

Über die CIANS AG

Die CIANS AG entwickelt und vermarktet visionäre Software für eine höhere Produktivität in Unternehmen. Mit seinen Produkten und Lösungen in den Kompetenzfeldern Strategy, Collaboration und Productivity implementiert CIANS Unternehmensstrategien, beschleunigt geschäftliche Abläufe, erleichtert Entscheidungen und vereinfacht die Zusammenarbeit von Mitarbeitern. Ihre langjährige Erfahrung im IT-Lösungsgeschäft mit verschiedenen Branchen und der Zugriff auf eigene Entwicklungskapazitäten für die Anpassung individueller Lösungen qualifiziert CIANS als EXPERT DRIVEN SOLUTION PROVIDER für Business Acceleration, Business Transformation und Business Optimization. Ihr kollaboratives Lösungs-Portfolio besteht aus etablierten Softwareprodukten wie CANEA ONE, INGBOX oder CA PPM sorgfältig ausgewählter Partnerschaften. Ergänzt wird es auf sinnvolle Weise um wegweisende Software-Eigenentwicklungen, wie den MC | OPERATIONS MANAGER™, der bereits seit vielen Jahren erfolgreich im Markt von Global Playern eingesetzt und permanent weiterentwickelt wird. Die CIANS AG betreibt ein eigenes Data-Center mit eigenen Servern in Karlsruhe, in dem die Applikationen und Daten nach deutschem Datenschutzrecht und den damit verbundenen hohen, technischen Anforderungen sicher gehostet werden.

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CIANS AG
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Individuelle Compliance-Workflows digital managen

Individuelle Compliance-Workflows digital managen

iManSys, die professionelle HSQE Compliance-Management-Software der domeba distribution GmbH, bildet nun auch umfangreiche Compliance-Prozesse ab – dank des neuen, innovativen Softwaremoduls Workflowmanagement.

Erstellen – Prüfen – Freigeben

"Mit unserer Workflowmanagement-Lösung organisiert iManSys Prozesse, die die Compliance im Unternehmen sicherstellen. Der Vorteil der Software ist, dass jeder einzelne Prozessschritt des Workflows an frei definierbare Berechtigungen gekoppelt wird. Das ist ein echter Mehrwert", erklärt Florian Klautke, Innovationsmanager und Consultant des Chemnitzer Unternehmens. Damit stehe ein digitaler Freigabe-Workflow zur Verfügung. "Sind Mitarbeiter für gesonderte Prozessschritte allein oder gemeinsam verantwortlich, können sie diese Schritte kinderleicht prüfen und freigeben. Sie erreichen das Compliance-Ziel zusammen – Hand in Hand und ohne Unterbrechung."

Individuelle Anpassungen im Rahmen des Customizings

iManSys-Kunden erhalten mit dem Softwaremodul einen Standard-Workflow. Im Rahmen des Customizings werden die abzubildenden Prozesse je nach Bedarf individuell angepasst. "Grundsätzlich lässt sich jeder beliebige iManSys-Prozess im Workflowmanagement darstellen", erläutert Florian Klautke weiter. Dabei könne es sich beispielsweise um die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung, das Anlegen eines Verbandbucheintrages, die Freigabe eines Gefahrstoffes oder die Erstellung von Unterweisungen handeln. „Darüber hinaus lassen sich beliebige softwarefremde Prozesse integrieren: iManSys beweise auch bei diesen Funktionen vollste Flexibilität." Ein Limit an Prozessschritten sei nicht vorgesehen.

Einfache Steuerung über Widgets

Anstehende Aufgaben werden allen Prozessbeteiligten über ein separates Widget auf ihren persönlichen Nutzeroberflächen (Dashboards) übersichtlich angezeigt. Über ein zweites Widget lassen sich Workflows von Benutzern initiieren, sofern sie berechtigt sind, einen Prozess in Gang zu setzen. Auf diese Art und Weise behalten die Nutzer stets den vollständigen Überblick über ihre Aufgaben.

Über die domeba distribution GmbH

Die domeba distribution GmbH ist Full-Service-Experte für Compliance-Management-Lösungen. Sie unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben in den Bereichen Arbeitsschutz, Personal, Gesundheit, Qualität und Sicherheit sowie Umweltschutz. Als Premium-Anbieter von HSQE Compliance-Management-Software bietet das Unternehmen hochwertige und individuell abgestimmte Programme, wie die hauseigene Software-Suite iManSys mit ihren sieben Software-Welten. Das Unternehmen wurde 1998 von Dipl.-Ing. Matthias Domes gegründet. Derzeit arbeiten über 40 Mitarbeiter am Chemnitzer Firmensitz.

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