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Nachbericht ERP-Logistik Tag am 11. April 2019

Nachbericht ERP-Logistik Tag am 11. April 2019

Stehen Sie vor ähnlichen Herausforderungen wie Paula und Paul? Nachbericht ERP-Logistik Tag am 11. April 2019

Zum bereits zwölften Mal fand am 11. April der „Tag der Logistik“ statt. Der von der Initiative der Bundesvereinigung Logistik (BVL) organisierte Aktionstag stand in diesem Jahr unter dem passenden Motto „Logistik macht’s möglich“. Denn Logistik ist der drittgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands und trägt mit einem Umsatz von 274 Mrd. € und 3,2 Mio. Beschäftigten erheblich zur Wirtschaftskraft Deutschlands bei.

Rund 270 Unternehmen und Organisationen aus 16 Ländern beteiligten sich, um den 23.000 Interessierten Einblicke in die Welt der Logistik und des Supply Chain zu ermöglichen. Die Bandbreite reichte von Besichtigungen der Amazon Logistikzentren, über die Müllentsorgung Logistik der Alba Group bis hin zu Karrieremessen.

Auch Vallée und Partner beteiligte sich mit dem „ERP-Logistik Tag“, um Fach- und Führungskräften zum einen moderne Lagertechnologien und zum anderen mögliche Herangehensweisen an ERP- und WMS-Softwareprojekte näherzubringen.

Die restlos ausgebuchte Veranstaltung startete gegen Mittag mit einem leckeren Snack und ersten Gesprächen. Bevor die Berater Frank van Boekel, Christian Gerdes und Kristian Luersen übernahmen, eröffnete der wissenschaftliche Leiter von VUP, Prof. Dr. Franz Vallée, den offiziellen Teil. Anschließend führten die drei erfahrenen Experten für komplexe Softwareprodukte und Intralogistik anhand der Personas Paula und Paul die Teilnehmer durch den Nachmittag. Paula verfolgt als Leiterin Materialwirtschaft das Ziel Schnelligkeit und Effizienz der Prozesse durch Automatisierung zu steigern und Paul steht als IT Leiter vor der Herausforderung steigender Kundenanforderungen und sieht in dem Ausbau der Digitalisierung sowie der gleichzeitigen Herstellung der Betriebssicherheit die größten Herausforderungen.

Am Ende des spannenden und unterhaltsamen Tages verließen die Teilnehmer Vallée und Partner mit vielen neuen Anregungen, Ideen und Wissen. Angefangen von einer Abgrenzung zwischen ERP- und Lagerverwaltungssystemen, über die verschiedenen Funktionen dieser Systeme und potentiellen Anbieten bis hin zu Kriterien, die bei der Vorbereitung und Auswahl von Softwarelösungen beachtet werden müssen wurden alle Themen erläutert und diskutiert.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Tag der Logistik am 2. April 2020. Und falls Sie nicht mehr bis dahin warten möchten, finden Sie hier weitere Events und Workshops von Vallée und Partner:

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ERP-Logistik Tag am 11. April 2019

ERP-Logistik Tag am 11. April 2019

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ERP-Logistik Tag 11. April 2019

Eine leistungsstarke und zu Ihnen passende Softwarelösung ist das Rückgrat der Unternehmens-IT und Ihrer Digitalisierungsstrategie. Sie bildet die Basis für funktionierende und integrierte Unternehmensprozesse. Doch die Auswahl eines zu Ihrem Unternehmen passenden Enterprise Resource Planning (ERP) Systems oder Lagerverwaltungssystems (LVS) bzw. Warehouse Management Systems (WMS) gestaltet sich oftmals schwierig.

In den letzten Jahrzehnten hat sich der Markt rasant entwickelt und umfasst heute hunderte Anbieter mit unzähligen Lösungen. Im Rahmen unseres ERP-Logistik Tages werden wir Sie auf allen Stationen des Weges mitnehmen; von der Historie, über verschiedene Funktionalitäten bis hin zu einem Überblick über die derzeit spannendsten Entwicklungen.

Ihr Nutzen

  • Sie können eine sinnvolle Abgrenzung zwischen ERP Systemen und Lagerverwaltungssystemen vornehmen
  • Sie kennen die Entwicklung, welche diese beiden Systemtypen genommen haben
  • Sie haben einen Überblick über die unterschiedlichen Funktionen und potentielle Anbieter
  • Sie können die Kosten für verschiedene Systeme einschätzen
  • Sie wissen, worauf Sie bei der Vorbereitung und Auswahl von Softwarelösungen achten müssen
  • Sie können einschätzen, welche der aktuellen Entwicklungen für Ihr Unternehmen besonders wichtig sind

Methoden

Eine Menge an Input aus vergangenen und laufenden Projekten, Frageninteraktionen sowie Zeit für Einzelgespräche und zum Networken

Teilnehmer

Geschäftsführer, Entscheider, Fach- und Führungskräfte

Veranstaltung

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Anmeldung unter: https://www.omnichannel-akademie.de/…

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Small Warehouse Software von COSYS

Small Warehouse Software von COSYS

Im Lager wird täglich eine Vielzahl an Waren transportiert. Um jederzeit den Überblick über die Lagerbewegungen (Zugänge, Abgänge, Umlagerungen, Inventur etc.) zu haben, nutzen viele Unternehmen mit kleinen bis mittelgroßen Lagern die COSYS Small Warehouse Lagerverwaltungssoftware der COSYS Ident GmbH. Durch mobile Datenerfassung und Barcodeidentifikation mit dem MDE-Gerät (Scanner) wird Ihren Lagermitarbeitern die Datenerfassung erleichtert und die Leistungsfähigkeit Ihres Lagers wird optimiert.

Dabei können Artikel und Aufträge aus dem ERP-System auf mobilen Geräten verarbeitet und später die prozessrelevanten Daten zurückübergeben werden. Dabei greift COSYS auf ein standardisiertes Schnittstellenkonzept zurück, das die Anbindung an unterschiedlichste Warenwirtschafts und ERP-Systeme wie Microsoft Dynamics NAV (auch AX und neuere Versionen), SAP, Sage und viele weitere ermöglicht. Ein differenziertes Reporting und Steuerung erfolgt über den COSYS WebDesk.

Über einen modularen Aufbau und eine generelle Unabhängigkeit zu Endgeräten und Herstellern von Smartphones und MDE-Geräten bietet COSYS optimalste Softwarelösungen zur Optimierung von Prozessen entlang des Warenflusses.

Unsere Standard-Module:

Wareneingang

Umlagerung

Kommissionierung

Inventur

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Moderne Produktion und eine effiziente Produktionslogistik – mit dem richtigen Baustein kein Problem

Moderne Produktion und eine effiziente Produktionslogistik – mit dem richtigen Baustein kein Problem

Alle reden über Industrie 4.0 und Smart Factory. Doch nur die wenigsten Unternehmen setzen das Ganze bisher konsequent um. Dabei bringt die Digitalisierung enorme Vorteile für die Industrie. Der xStorage 3 Baustein Produktion zeigt zum Beispiel, welche Kraft die Digitalisierung im Rahmen der Produktionslogistik entfalten kann.

Effiziente Produktion benötigt passende Softwarelösungen

Besonders für mehrstufige Produktionsprozesse gilt: Die Produktion steht und fällt mit der perfekten Verzahnung von Lager, Transport und Produktion. Echtzeit-Rückmeldungen über aktuelle Fertigungszeiten, Bestände und mögliche Störungen sind daher von elementarer Bedeutung. Manuell lässt sich dies aufgrund der Komplexität in der industriellen Produktion nicht mehr umsetzen – dafür wird ein passendes Software-Tool benötigt. Die aisys AG bietet dies mit xStorage 3 und dem zusätzlichen Baustein Produktion.

xStorage 3 ist eine Lagerverwaltungssoftware für mittelständische Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Mit dieser können Produktionsprozesse digitalisiert und an jeden Arbeitsplatz in der Fertigung gebracht werden. Den Baustein Produktion gibt es als zusätzliches Tool zu xStorage 3. Dieser ermöglicht die operative Verknüpfung der Fertigung beziehungsweise Montage mit der notwendigen Transportsteuerung und der Lagerverwaltung von Material, Halbfertigware sowie Fertigware. Das heißt, Unternehmen die eine Produktion haben, können ihre Ware aus dem Lager gleich zum Werker bringen und diesen Prozess praktisch in einem Programm abbilden.

Baustein Produktion optimiert Produktionslogistik

Mit dem Baustein Produktion wird in erster Linie die Schichtleitung im Unternehmen unterstützt. Dafür bietet das Tool folgende Funktionen:

  • Auftragszuweisung für konkrete Arbeitsplätze oder bestimmte Werker
  • Kontrolle der ordnungsgemäßen Abarbeitung der Aufträge an den Plätzen
  • Möglichkeit der schnellen Reaktion auf mögliche Rückmeldungen oder Störungen

Das Herz des Bausteins Produktion bildet das Terminal des Werkers. Dabei handelt es sich um eine browserbasierte Anwendung, die ohne Installation genutzt werden kann und damit besonders flexibel ist. Im Terminal sieht der Werker die für seinen Arbeitsplatz freigegebenen Arbeitsaufträge und kann diese auswählen sowie bearbeiten. Zusätzlich prüft das Tool, ob alle Materialien am Arbeitsplatz bereitstehen – falls nicht, werden entsprechende Umlagerungen angestoßen.

Ist die Produktion abgeschlossen, erfasst der Werker über das Terminal seine produzierten Mengen sowie die benötigten Zeiten. Diese Informationen können dann an entsprechende Übersysteme weitergeleitet werden. Darüber hinaus lassen sich mit dem Baustein unter anderem auch Produktionsfehler erfassen und melden, Arbeitsaufträge pausieren oder es kann der Abtransport von Fertigware angefordert werden. So kann die Produktionslogistik konsequent und zielgerichtet optimiert werden.

Für einfache und anspruchsvolle Fertigungsprozesse geeignet

Der Baustein Produktion wurde gezielt für Unternehmen aus den Branchen Verfahrenstechnik, industrielle Fertigung, Montage, Instandhaltung und Display-Bau entwickelt. Er ist dabei sowohl für anspruchsvolle als auch weniger komplexe Arten der Produktion geeignet, um diese effizient zu steuern.

Weitere Informationen unter www.aisys.de.

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Reflex startet mit neuem Hochregallager und Lagerverwaltungssoftware von S&P Computersysteme durch

Reflex startet mit neuem Hochregallager und Lagerverwaltungssoftware von S&P Computersysteme durch

Die Reflex GmbH, ein traditionsreicher deutscher Hersteller von Spezial- und Künstlerpapier, hat Ende Juni 2018 am Standort Düren ein automatisches Hochregallager in Betrieb genommen. In Kombination mit einem neuen Lagerverwaltungssystem der S&P Computersysteme GmbH ermöglicht dies Reflex in Zukunft neben der eigenen Logistik auch als logistischer Dienstleister für Papierprodukte anderer Unternehmen agieren zu können.

Die Lagerverwaltungssoftware SuPCIS-L8 steuert sämtliche intralogistischen Prozesse im Reflex Distributionszentrum – vom Wareneingang bzw. der Übernahme der Ware aus dem Produktionspuffer über die Einlagerung, die Ver- und Entsorgung der Kommissionierzone bis hin zum Etikettendruck und Verladescanning. Neben dem automatischen Hochregallager (Palettenlager) steuert das LVS auch die Lagerverwaltung in den manuell bedienten Lager-und Funktionsbereichen und verwaltet die Mandanten für die von Reflex geplante Tätigkeit als Logistikdienstleister. Darüber hinaus bietet SuPCIS-L8 Inventur- und Analysemöglichkeiten, um eine lückenlose und in Echtzeit aktualisierte Übersicht über die Bestände zu geben die logistischen Prozesse und Strategien langfristig optimieren zu können.

„Wir haben knapp eine Million Euro in die Modernisierung unseres Hochregallagers investiert und setzen damit ein weiteres starkes Zeichen für die Zukunftsfähigkeit unseres 1857 gegründeten Unternehmens. Mit SuPCIS-L8 haben wir ein Lagerverwaltungssystem gefunden, das nicht nur unsere jetzigen Anforderungen erfüllt, sondern unsere Logistik für die Zukunft rüstet.“, so Reflex Geschäftsführer Hariolf Koeder.

Über die S&P Computersysteme GmbH

Die S&P Computersysteme GmbH erstellt seit 1985 Leitrechnerlösungen im Bereich der innerbetrieblichen Logistik. Von der Planung bis zur Inbetriebnahme sind in rund 140 Projekten Lösungen in allen Automatisierungsstufen, vom beleggesteuerten Handlager über Staplerlager mit mobiler Datenerfassung bis hin zu sehr komplexen vollautomatischen Logistikzentren, realisiert worden. S&P betreut zufriedene Kunden im In- und Ausland aus den unterschiedlichsten Branchen in Industrie und Handel, vom Mittelstand bis zum Großkonzern, die sich auf einen zuverlässigen Service rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr stützen. S&P liefert als Partner von IBM (Rechner), Oracle (Datenbanken), Zebra (AutoID: mobile Computer und Drucker), Advantech DLoG (Stapler- und Industrie-PC), MiR (FTS) und KBS (Pick-by-Light) auf Wunsch alle Komponenten der Informationslogistik als Generalunternehmer. S&P verfügt über Standorte in Stuttgart und Osnabrück.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

S&P Computersysteme GmbH
Zettachring 4
70567 Stuttgart (Fasanenhof)
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Telefax: +49 (711) 7264170
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Leitung Marketing & Kommunikation
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Wie man den Überblick im Lager behält

Wie man den Überblick im Lager behält

Wichtig zu wissen ist, welche Artikel in welcher Menge auf Lager sind. Doch entscheidend für den Erfolg beim Kommissionieren ist zu wissen, wo sich die Bestände befinden. So bieten sich Systeme an, die diese Bestände digital verwalten, aktuell bereitstellen und so schnelles und zugleich sicheres Kommissionieren ermöglichen.

Oft werden Waren einfach vereinnahmt und in Regalen mit genügend Platz eingelagert, obwohl der Artikel auf einem anderen festen Lagerplatz bereits liegt. So werden wertvolle Lagerkapazitäten verbraucht. Auch kann der Bestand nicht nach gängigen Logistikverfahren wie FIFO (First in, First out) abgebaut werden, Ware überschreitet gewisse Zeiten (z.B. MHD; BBD) und ist nicht mehr verkäuflich.

Ein effizientes Lagersystem muss also unter Berücksichtigung vieler Umstände gezielte Umlagerungsaufträge und Vorschläge erzeugen. Dabei ist es entscheidend, den Bes tand auf den Lagerplätzen zu kennen. Dabei werden beispielsweise bevorzugt Kommissionier Läger befüllt, sind diese voll kann auf Depotfächer zurückgegriffen werden. Insgesamt soll der Bestand auf möglichst wenig Lagerplätzen liegen, so wird ein Lagerplatz mit Bestand beim Einlagern nach dem Wareneingang vorgeschlagen.

Dem Kommissionierer dienen diese Daten hingegen dazu, bei der Kommissionierung die Lagerplätze zu kennen, auf denen Bestand verfügbar ist. Die Umlagerung mit mobilen Barcodeerfassungsgeräten ist dabei hoch effektiv, da Daten bereits in „Maschinensprache“ erfasst und dem Lagerverwaltungssystem übermittelt werden können. Die erfassten Daten sind für das Backend einsehbar und aktuell, so wird verhindert Kommissionierer auf leere Regal zulaufen zu lassen.

Insgesamt sorgt die Durchgängigkeit vom Wareneingang, über die Umlagerung / Einlagerung bis zu r Kommissionierung für sichere, schnelle und genau dokumentierte Geschäftsprozesse. Gerade in der Umlagerung können schnell Fehler passieren, auch wenn große Volumina wie z.B. Palettenweise umgelagert wird, Lagerbewegungen dort stationär im LVS zu buchen erzeugt automatisch Fehler, hier ist die mobile Datenerfassung mittels MDE deutlich effektiver, da Daten unter Umständen live zurückgemeldet werden.

Erfahren Sie mehr über das gesamte Lösungsportfolio entlang der Supply Chain unter: https://www.cosys.de/scm-supply-chain-management

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Die Wareneingangskontrolle kommt oft zu kurz

Die Wareneingangskontrolle kommt oft zu kurz

Die obenstehende Überschrift drückt in etwa das aus, was viele Logistiker tagtäglich erleben. Im Lager werden Kommissionsaufträge priorisiert behandelt, weil Kunden schnelle Bearbeitung und damit verbunden schnelle Lieferzeiten wünschen.

Doch der Wareneingang birgt große Tücken. So werden nach aktuellen Erkenntnissen oftmals Artikel nicht eindeutig identifiziert, Mengen falsch erfasst und somit die Grundlage für Bestandsdifferenzen gelegt.

Teilweise sind Lieferungen nur ungenau zusammengestellt worden – da gilt es den Fehler schnell zu erkennen und zu reklamieren, um im eigenen Lager Fehlbuchungen zu vermeiden.

Um diese Fehler zu vermeiden sind oftmals mehrstufige Prozesse in Unternehmen eingeführt worden, um Ware zu identifizieren, kontrollieren, zu erfassen z.B. über Chargennummern und diese nach der Qualitätssicherung zu übergeben. Diese Prozesse genau durchzuführen ist dabei entscheidend, auch hier kann die Identifikation z.B. über eindeutige Paletten-Label erfolgen. Dem Paletten-Label wird im führenden ERP-System oder COSYS LVS eine Charge eindeutig zugeordnet, so wird jede Lieferung genau kontrolliert und kann entsprechend im Lager gebucht werden. Zentrale GUIs und Backend-Logiken ermöglichen dann, den Bestand nach Logistikverfahren wie FIFO nach Datum abzubauen und Lieferfähigkeit sicherzustellen. Die Schaffung eines „sauberen“ Wareneingangsprozess stellt damit für viele Unternehmen den ersten wichtigen Prozess nach Bestellung da, hier sind besondere Plausibilitäts-Kontrollen z.B. über intelligente Handheld-Geräte nötig, um Prozesse schlank abzubilden.

Mit den Android-Lösungen von COSYS stellen Unternehmen ihr Lager richtig auf, sie vertrauen auf den Partner, der MDE Geräte (Barcodescanner) und mobile Handhelds mit eigener Software bereitstellt und noch Jahre später unterstützt. Der Einsatz der Lösung bei zahlreichen Kunden und die Weiterentwicklung führen zu einem Gesamtportfolio. Egal ob mit Tablets mit Ringscanner, MDE mit integriertem Barcodescanner oder Smartphones gearbeitet wird. Die Anwendung ist dabei onlinefähig, ist das Gerät einmal in nicht im Netzwerk kann Offline weitergearbeitet werden.

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Die LogoS MFS ist da!

Die LogoS MFS ist da!

Seit Anfang 2018 bietet Gigaton aufbauend und ergänzend zu Ihrem Warehousemanagementsystem LogoS C/S für automatisierte Logistikumfelder auch Planungs-, Beratungs- und Implementierungsleistungen sowie die Entwicklung von Steuerungen für automatische Anlagen, deren Betreuung und Wartung bis hin zu Retrofitting an.

Mit der LogoS MFS ist es Gigaton gelungen sein Dienstlesungsportfolio zu erweitern. Über den voll in das WMS LogoS integrierten Materialflussrechner können Daten- und Informationsflüsse in automatischen Anlagen und Hochregallagern, bspw. zur Steuerung von Fördertechnik, Automatikregalen, Sortern, Autostoresystemen, Regalbediengeräten uvm. über LogoS abgebildet werden. Auch eine Visualisierung für die Überwachung des aktuellen Materialflusses in der jeweiligen Anlage, welche auch die Grundlage für die Störungsdiagnose und Störungsbehebung ist, wird dabei von Gigaton mit ausgeliefert.

Zudem hat Gigaton im Zuge der LogoS MFS Einführung eine strategische Partnerschaft im Bereich Anlagensteuerung mit dem Schweizer Spezialisten Soloc Automation GmbH aus Menziken AG (www.soloc.ch) fixiert, was es Gigaton ermöglicht die komplette Steuerungskette für die Anbindung von Automationen abzubilden.

Über die GIGATON GmbH

GIGATON ist ein führender Anbieter für standardisierte Warehause Management Systeme mit besonderer Ausrichtung auf Logistikdienstleister. Aus der Anforderung heraus, umfassende und komplexe logistische Prozesse zu steuern, hat sich das breit aufgestellte Lagersteuerungs- und Organisationssystem LogoS entwickelt, das seine Schwerpunkte traditionell in den Branchen Lebensmittel, Tiernahrung, Chemie, Pharma, Textil, Kosmetik, Merchandising- und Lifestyleprodukte, Elektronik, Food- und Nonfood-Handel wie auch in den verarbeitenden Industrien der Metall- und Kunststoffbranche hat. Das mehrmandanten- und mehrlagerfähige System ist europaweit zwischenzeitlich in mehr als 150 Installation in Betrieb. Durch den konsequent modularen Aufbau und das hohe Maß an Parametrisierbarkeit des Systems können jegliche individuellen Kundenanforderungen schnell und effizient umgesetzt werden. Durch diese Softwarearchitektur kann das System auch im Betrieb jederzeit ergänzt und an neue Geschäftsprozesse angepasst werden. Damit bietet LogoS die von vielen Kunden erwartete Flexibilität an sich gerade in der Logistik ständig ändernden Anforderungen.

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Fragen Sie den CeMAT Digitalisierungsberater!

Fragen Sie den CeMAT Digitalisierungsberater!

Ob Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Logistik 4.0, ohne ausreichende Kenntnisse bei der Bedarfsanalyse, Auswahl und Einführung steigt das Risiko von Investitionsentscheidungen in diesem Umfeld erheblich.

Um die Messebesucher hier proaktiv zu unterstützen bietet das SCC-Center In Kooperation mit der CeMAT die kostenfreie Möglichkeit einer Digitalisierungsberatung an.

Christoph Groß steht als Buchautor mit Erfahrung aus 55+ Digitalisierungsprojekten in Halle 19/20 Stand E85 als Berater zur Verfügung.

Auf www.scc-center.de können interessierte Anwenderunternehmen online einen Termin vereinbaren

Dort finden Interessierte auch weiterführende Informationen zu möglichen Beratungsthemen. Die Beratung ist dabei unabhängig von der Branchen oder Unternehmensgröße.

Über Supply Chain Competence Center – Groß & Partner

13 Jahre erfolgreiche Kundenberatung. 2005 bis 2018!

Christoph Groß, Buchautor und Inhaber des SCC-Centers, ist seit 2005 als Unternehmensberater rund um die Themen der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Logistik 4.0 tätig. Er berät Unternehmen in Industrie, Handel, Dienstleistungen und Logistik inkl. einer "Neutral beraten oder Geld-zurück-Garantie". Bisher betreute er > 55 Projekte mit einem Ausschreibungsvolumen von > 16,9 Mio. € in Software und Dienstleistungen mit > 3.900 Benutzern. Sitz des Unternehmens ist München.

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Supply Chain Competence Center – Groß & Partner
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80339 München
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Christoph Groß
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Ganzheitliche Digitalisierung von Logistik und Produktion

Ganzheitliche Digitalisierung von Logistik und Produktion

In Zeiten von Industrie 4.0 und digitaler Transformation müssen Logistik und Produktion zusammen betrachtet werden, um von sämtlichen Synergieeffekten zu profitieren. Beim viastore Softwaretag 2018 in Essen präsentierten die MES-Experten von MPDV ihren Beitrag zur Digitalisierung der Fertigung.

In seiner Keynote erklärte Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti, Geschäftsführender Gesellschafter der MPDV Mikrolab GmbH, welche Bedeutung die Transparenz und Reaktionsfähigkeit für Logistik und Produktion bereits heute haben: „Nur mit Anwendungen wie das WMS von viastore und unserem MES HYDRA können kleine Losgrößen effizient produziert werden. Das Beste daran ist, dass es diese Anwendungen bereits heute gibt – Sie müssen sich nur dafür entscheiden.“ Zusammenfassend plädierte Kletti dafür, vom Philosophieren um Industrie 4.0 endlich zur strategischen Umsetzung wirksamer Maßnahmen überzugehen. Dabei orientierte er sich am Vier-Stufen-Modell „Smart Factory“. Mehr dazu finden Sie hier

Produktion und Logistik vernetzen

Die Teilnahme der MES-Experten am viastore Software-Tag reiht sich in die bereits 2017 angekündigten Aktivitäten im Rahmen der Kooperation beider Unternehmen ein. Auch für 2018 sind weitere gemeinsame Veranstaltungen und kooperative Umsetzungsprojekte geplant. Damit sollen Fertigungsunternehmen unterstützt werden, erfolgreich die digitale Transformation zu meistern.

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