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Fasihi bringt digitale Welt an die Schule

Fasihi bringt digitale Welt an die Schule

Die Fasihi GmbH hat im Februar 2019 das Projekt "IT2School – Gemeinsam IT entdecken" der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. am Karolinen-Gymnasium in Frankenthal gestartet. Schüler der Klassen sechs und sieben werden dabei im Projektunterricht mit Themen rund um Internet, Digitalisierung und Programmieren vertraut gemacht. Marius Pollmer, Leiter der Fasihi Academy, vermittelt die Themen persönlich vor Ort. Pollmer: "Wir unterstützen das Karolinen-Gymnasium mit unserem Team von Fasihi personell und logistisch und werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern in die Welt der IT einsteigen. Die Jugendlichen mit ihren Ideen und ihrer Spontanität im Umgang mit IT und Technik sind unser Kapital von morgen. Das wollen wir fördern."

Bisher ist vorgesehen, IT2School von Februar bis zum Ende des Schuljahres eine Stunde pro Woche in den Unterricht einzubauen. Das Projekt wird von Firmengründer und Geschäftsführer Saeid Fasihi unterstützt: "IT2School kann zu einer Win-Win-Situation sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für Fasihi als IT-Unternehmen werden. Wenn wir die Kinder heute für die MINT-Fächer begeistern können, bauen wir die Grundlage für unsere Arbeitskräfte von morgen." MINT-Fächer ist eine zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichts- und Studienfächern beziehungsweise Berufen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Grundlegendes IT-Verständnis schaffen

Inhaltlich spricht IT2School zuerst einmal alle Kinder ab der 4. Klasse an. Mit den Modulen „Vom Blinzeln zum Verschlüsseln“ und dem „Internetversteher“ wird ein grundlegendes IT-Verständnis geschaffen, auf das man in verschiedene Ebenen abzweigen kann. Mit „Scratch Programmierung“ und der Steuerung des Mikrocontrollers Calliope geht es in die IT-Technik, mit der Analyse von Barcodes im Supermarkt und Gestaltung von QR Codes in die Umsetzung der IT und in die eigene Lebensumgebung. Ein Ausflug in die virtuelle Realität mit VR-Brillen schafft spielerische Abwechslung und damit auch Raum für weitere Ideen und Kreativität.

Dr. Christian Bayer, Schulleiter des Karolinen-Gymnasiums, freut sich über die Unterstützung der IT-Profis aus dem Hause Fasihi: "Informationstechnologie gehört heute zu unserem Alltag. Häufig ist uns dabei nicht bewusst, welch große Bedeutung dieser Technologie in Freizeit, Schul- und Berufsleben zukommt. Unseren Schülern eröffnet sich hier eine große Chance, Einblick in digitale Welten zu erhalten.“

Die Wissensfabrik hat die Verbindung zwischen dem Gymnasium und der Fasihi GmbH hergestellt. Dr. Axel Jentzsch, Leiter Bildung der Wissensfabrik, betont: „Erfolg entsteht, wenn sich viele Partner gemeinsam stark machen. Wir freuen uns über das Engagement von Fasihi und Karolinen-Gymnasium. Auf diesem Wege unterstützen wir junge Menschen darin, mündig und kreativ mit Informationstechnologie umzugehen.“

IT2School – Ein Projekt der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.

Informationstechnologie ist überall und wird in einer digitalisierten Welt zur zentralen Kompetenz, privat wie beruflich. Sie formt unser Wissen und bringt uns miteinander in Kontakt. Mit „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ werden Kinder und Jugendliche auf die digitale Welt vorbereitet, verstehen die Hintergründe und lernen, digitale Medien nicht nur zu nutzen, sondern auch aktiv zu gestalten.

Bei IT2School geht es um mehr als die Nutzung von Smartphone, Tablet und Laptop. Das Projekt führt Schüler aus Grund- und weiterführenden Schulen an Informationstechnologie aus ihrem Alltag heran und behandelt dabei grundlegende Themen wie Kommunikation, Daten, Programmiersprachen und das Zusammenspiel von Hard- und Software.
Beim Erforschen, Erfragen, Entwickeln und Lösen können die Kinder und Jugendlichen im Unterricht IT spielerisch erleben, um Prozesse zu verstehen und selbst kreativ zu gestalten. IT nicht nur nutzen, sondern auch gestalten ist das Ziel des Bildungsprojektes.

IT2School ist ein Projekt der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. in Ludwigshafen.

Über die Fasihi GmbH

Die 1990 in Ludwigshafen am Rhein gegründete Firma Fasihi ist ein anerkannter Spezialist in der Informations- und Kommunikationstechnologie und bietet effiziente Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen für mittlere und große Unternehmen.

Die Fasihi GmbH ist seit 2010 nach der international anerkannten Industrienorm ISO 9001 zertifiziert. Fasihi wurde 2011 mit dem Innovationspreis und 2014 mit dem Großen Preis des Mittelstandes ausgezeichnet. 2016 erhielt das international tätige Unternehmen die Ehrenplakette auf Bundesebene.

Weitere Informationen unter [url=https://www.fasihi.net/portal/fep/de/dt.jsphttp://www.fasihi.net]http://www.fasihi.net[/url]

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Probleme mit Office365-Diensten? Lösungsvorschläge von Mahr EDV

Probleme mit Office365-Diensten? Lösungsvorschläge von Mahr EDV

Ende Januar 2019 gab es über mehrere Tage wiederkehrende technische Probleme bei diversen Microsoft-Office365-Diensten insbesondere im europäischen Bereich. Den gängigen Newsportalen (z.B: hier) kann man entnehmen, dass Microsoft zwar inzwischen die Fehlerursache eingrenzen konnte, die endgültige Fehlerbehebung aufgrund der Komplexität der Infrastruktur der Domänen-Controller in der Office365-Umgebung jedoch aktuell weiterhin schwierig ist.

Symptome der Probleme mit Office365-Diensten

Die Fehler äußern sich in verschiedenen Symptomen.  Unter anderem scheitert trotz korrekter Zugangsdaten der Anmeldevorgang oder man kann in E-Mails keine Links mehr direkt öffnen (siehe: hier). Was ursprünglich als Sicherheitsfeature gedacht war, sogenannte Safe-Links, die gefährliche Inhalte überprüfen und gegebenenfalls blockieren, tritt scheinbar nun sporadisch auch bei normalen Links auf, so dass Benutzer diese Links aus ihren E-Mails heraus nicht mehr aufrufen können.

Neben diesem E-Mail-Problem gab es jedoch auch weitere Berichte über Störungen bei Microsoft-Diensten wie Azure, Outlook, OneDrive, Exchange Online und Skype. Ob es sich dabei um die gleiche Fehlerursache handelt, ist derzeit unbekannt. Microsoft bestätigte die Ausfälle per Twitter sowie auf den internen Status-Webseiten und führt die Störungen u.a. als MO172572 und MO172692. (Vgl. hier

Individuelle Bestandsaufnahme

Microsoft kommentiert hierbei aktuell: „Current status: We’re continuing to work on correcting the configuration issue as well as restore the data pipeline to resolve the problem.“

Obwohl Mahr EDV den Status des „Microsoft Gold Partner“ trägt und somit den höchsten Partnerstatus im Partnerprogramm von Microsoft führt, empfiehlt der IT-Dienstleister, jede Kundensituation individuell zu betrachten.

„Die Produkte aus dem Office-365-Cloud-Angebot sind sicherlich für einige Kundensituationen die richtigen“, so Pascal Kube von Mahr EDV.  „Gleichzeitig haben wir jedoch seit nunmehr über 5 Jahren eine stabile Office-365-Alternative etabliert.“

So biete Mahr EDV mit den eigenen Cloud-Produkten „Hosted Exchange“ und „v-Server“ die passenden Alternativen zu den Cloud-Produkten von Microsoft „Office 365“ und „Azure“.

Dabei setzt Mahr EDV im Kern genauso auf Microsoft-Technologien und bietet die passenden Lizenzen im sogenannten Microsoft-SPLA-Lizenzmodell. Jedoch arbeitet der IT Dienstleister mit eigener Hardware-Infrastruktur und eigenen redundanten Rechenzentren.

Warum Mahr EDV auf die eigene Cloud Umgebung setzt

Es liegt in der Natur der Sache, dass der Weltkonzern Microsoft für Kunden aus dem KMU-Umfeld nicht richtig greifbar ist. Gleichzeitig ist die E-Mail inzwischen bei vielen Unternehmen einer der wichtigsten IT-Dienste. Wenn der E-Mail-Dienst nun, wie zuletzt nicht selten hier und da vorgekommen, über Stunden/Tage/Wochen nicht funktioniert, hat das fatale Folgen (siehe: hier). 

Nun kann man aber bei Problemen nicht einfach zu Microsoft Office 365 fahren, um beispielsweise mit der Geschäftsführung im Rahmen einer Eskalation zu sprechen und Lösungen zu finden. Der Support für Office 365 ist größtenteils automatisiert und nicht individuell. Es fehlen schlichtweg persönliche Ansprechpartner mit Entscheidungskompetenzen. Anders bei Mahr EDV, hier kennt der Kunde seinen IT-Systemadministrator und die verantwortlichen Ansprechpartner. Fehlerlösungen sind schnell etabliert und umgesetzt, die hauseigene Cloud-Umgebung wird 24/7 überwacht und gepflegt.

Für die persönliche Greifbarkeit von Lösungskompetenz

Das Verhältnis kleiner Kunde zu Microsoft gleicht ein bisschen der Legende „David gegen Goliath“, nur dass hier – im Gegensatz zur Legende – nichts auf ein schönes Ende für den jungen David gegen den riesigen und mächtigen Goliath hindeutet. Das kommt vor allem dann zum Tragen, wenn mal etwas nicht funktioniert oder wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden.

Man stelle sich dazu nur die übliche Praxis von Kunden gegenüber einem Dienstleister, mit dem sie unzufrieden sind, übertragen auf Microsoft vor. Stellt der Kunde etwa aufgrund der Nicht-Einhaltung von Zusagen beispielsweise seine Zahlungen ein, kann das zum Ergebnis haben, dass irgendein Automatismus bei Microsoft die Postfächer des Kunden erstmal abschaltet.

Als mittelständisches Unternehmen pflegt Mahr EDV dagegen echte Kundenbeziehungen – Dienstleistungen werden zwischen Unternehmen erbracht.

„Für unsere Cloud-Umgebung sichern wir unseren Kunden garantierte Verfügbarkeiten und stehen dafür ein. Außerdem vertreten wir die Philosophie, dass der Klein- und Mittelstand auch den regionalen Mittelstand wirtschaftlich unterstützen sollte“, resümiert Pascal Kube.

Gewisse Unabhängigkeiten vom Microsoft-Support, stellen also da, wo sie sinnvoll und machbar sind, eine win-win-Situation für den Mittelstand her.

Über die Mahr EDV GmbH

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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AixConcept auf der LEARNTEC 2019: MNSpro Cloud und MNSpro Schulnetzwerk

AixConcept auf der LEARNTEC 2019: MNSpro Cloud und MNSpro Schulnetzwerk

AixConcept präsentiert auf der LEARNTEC in Halle 2 auf dem Stand 170 Lösungen für die digitale Schule. Mit 300 Ausstellern aus 14 Nationen und mehr als 10.000 Fachbesuchern ist die LEARNTEC mit den Themenbereichen Schule, Hochschule und Beruf die international größte Fachmesse für digitale Bildung in Europa. AixConcept bietet auf der Homepage kosten­freie Tagestickets für registrierte Besucher.

Auf der LEARNTEC in Karlsruhe stellt Schul-IT-Experte AixConcept vom 29. bis 31. Januar 2019 am Stand 170 in Halle 2 seine Schulnetzwerk-Lösung MNSpro Cloud vor und präsentiert weitere Lösungen für die digitale Schule: pädagogisches Netzwerk und Verwaltungs-Netzwerk, Internetfilter, digitale und interaktive Smartboards, Laptops und Tablets sowie WLAN und strukturierte Verkabelung.

„Die LEARNTEC hat sich im Laufe der Jahre zu einer der Kernmessen im Bildungs­bereich entwickelt. Gerade die Unterteilung in Forum und Fachmesse bietet uns die Möglichkeit, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über Vorträge und Workshops Strate­gien zu präsentieren und deren Umsetzung direkt am Stand vorzuführen“ sagt Ulrich Sawade, Leiter Marketing und Vertrieb bei AixConcept. „Mit unserem breiten Portfolio und der praktischen Erfahrung aus 17 Jahren können wir Interessenten wie Kunden umfas­send beraten und bedienen, von der klassischen Schul-IT-Lösung bis zur Cloud-Variante: eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“

LEARNTEC 2019: Internationale Fachmesse und Kongress

Mit 300 Ausstellern aus 14 Nationen und mehr als 10.000 Fachbesuchern ist die LEARNTEC in Karlsruhe die international größte Fachmesse und der führende Marktplatz für digitale Bildung in Europa. Die Themenbereiche der LEARNTEC 2019 sind Schule, Hochschule und Beruf. Auf dem angeschlossenen Kongress diskutieren internationale Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft aktuelle Themen und stellen Lösungen vor. Durch die Verknüpfung von Messe und Kongress haben Besucher die Möglichkeit, sich mit Experten über Lerntrends, digitale Bildung und E-Learning auszutauschen.

Mehr als 300 Aussteller präsentieren die Zukunft des Lernens sowie aktuelle E-Learning-Lösungen für den Einsatz in Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Neueinsteiger und Experten für E‑Learning und Wissensmanagement finden hier Produkte, Anwendungen und Dienstleistungen für ihren Bedarf.

Im Kongress und auf der Fachmesse werden den Besuchern auf 16.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche neue Entwicklungen, wichtige Lerntrends und wesentliche Erkennt­nisse der Branche vorgestellt. Das Messeprogramm bietet täglich Vorträge und Work­shops in den fünf Foren Trendforum, Anwenderforum, Branchenforum, Schulforum und Start-up-Forum. Im Rahmenprogramm der LEARNTEC informieren Partner und Aus­steller über aktuelle Entwicklungen für digitale Bildung in Schule, Hochschule und Beruf.

Gratis-Tickets für die LEARNTEC 2019

AixConcept bietet Gratis-Tickets für die LEARNTEC 2019: Hier geht es zur Registrierung. Interessenten können einen Termin mit einem Experten für Schul-IT vereinbaren und sich am Stand beraten lassen: +49 2408 709930 oder vertrieb@aixconcept.de.

AixConcept auf der LEARNTEC

Dienstag, 29.01.2019, bis Donnerstag, 31.01.2019       
Halle 2 Stand 170 auf dem Gemeinschaftsstand LERNWELT

Weiterführende Links

Über die AixConcept GmbH

AixConcept liefert als Experte für Schul-IT seit mehr als 15 Jahren schlüsselfertige IT-Lösungen für Bildungs-Einrichtungen. Über 1.900 Schulen und andere pädagogische Institutionen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland erhalten Beratung, Konzept, Umsetzung und Wartung aus einer Hand. Aus der Firmenzentrale in Aachen und mit Partnern sorgt AixConcept für einen reibungslosen Betrieb der Schul-Netzwerke und ist führender Lieferant für Schul-IT im deutschen Markt. AixConcept ist zertifizierter Microsoft Goldpartner im Bereich Application Development.

https://www.aixconcept.de

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Die CRM Solutions GmbH wird Teil der 4SELLERS GmbH

Die CRM Solutions GmbH wird Teil der 4SELLERS GmbH

Die CRM Solutions GmbH mit Sitz in Hamburg wird Teil der 4SELLERS GmbH. Das 15 Mitarbeiter starke Systemhaus als Spezialist für IT-Lösungen für mittelständische Handelsunternehmen spielt in der weiteren Zukunftsplanung der 4SELLERS GmbH eine gewichtige Rolle. Der Unternehmenssitz der CRM Solutions im Herzen Hamburgs bleibt erhalten und wird künftig als vierter Standort von 4SELLERS, neben Rain am Lech (Bayern), Leipzig (Sachsen) und Aachen (NRW) geführt. Der neue Standort in Hamburg soll in Zukunft weiter ausgebaut werden.

Dadurch stärkt die 4SELLERS GmbH ihre Position als einer der führenden Anbieter von E-Commerce-Lösungen in Deutschland und baut weitere Kapazitäten im täglichen Projektgeschäft auf. Für beide Seiten entsteht so eine Win-Win-Situation, wie 4SELLERS Geschäftsführer Christian Meier betont. „Wir sind stolz mit der CRM Solutions GmbH ein erfolgreiches und etabliertes Unternehmen in der 4SELLERS Familie begrüßen zu dürfen.“ Nicht nur gewinne 4SELLERS mehr Schlagkraft und viel zusätzliches KnowHow, erklärt Meier, sondern auch einen Sitz im Herzen der Hansestadt Hamburg. „Kaum eine andere Stadt in Deutschland lebt den Handel wie Hamburg.“

Für Viktor Polischuk und Günter Karoschinski, Geschäftsführer der CRM Solutions, ist dieser Schritt auch ein Blick in die Zukunft und die konsequente Weiterführung der bisherigen Strategie. „Zusammen mit 4SELLERS können wir für unsere bestehenden Kunden ein noch stärkerer Partner sein und unsere Kompetenzen in allen Bereichen weiter ausbauen. Damit machen wir einen großen Sprung nach vorne und freuen uns, ein Teil von 4SELLERS sein zu dürfen.“

Insgesamt ist die 4SELLERS GmbH in diesem Jahr personell stark gewachsen. Durch zwei große Personalkampagnen und die mehrheitliche Übernahme der CRM Solutions GmbH zählt das Unternehmen inzwischen 195 Mitarbeiter. In Leipzig wird im kommenden Jahr zudem ein 1.200 Quadratmeter großes Büro neu bezogen. Das ist ein weiterer Meilenstein für die 4SELLERS GmbH, welche an allen Standorten in Deutschland kontinuierlich und gesund wachsen kann.

Über die 4SELLERS GmbH

Die 4SELLERS | logic-base GmbH wurde 1999 in Rain am Lech gegründet und ist mit der E-Commerce-Software 4SELLERS einer der führenden, unabhängigen Anbieter innovativer und ganzheitlicher IT-Lösungen für kleine und mittlere Handelsunternehmen in Deutschland.

In 4SELLERS sind professionelle Warenwirtschaft, zertifiziertes Rechnungswesen, Responsive-Webshop, Marktplätze, Preisvergleichsportale und modernste Lagerlogistik in einer zentralen Lösung vereint. Die Flexibilität der E-Commerce-Software ermöglicht speziell ausgerichtete Lösungen zur Realisierung individueller Visionen im E-Commerce.

Das Softwareportfolio des bayerischen Unternehmens wird um die Erfahrung aus über 300 erfolgreichen E-Commerce-Projekten sowie umfangreiche Beratungsleistungen ergänzt. Damit wird ein Höchstmaß an Automatisierung innerhalb aller Betriebsabläufe garantiert und die Anforderungen für nachhaltiges Wachstum im Onlinehandel erfüllt.

Homepage: www.4sellers.de

Weitere Presseinformationen sowie Bildmaterial zum Download finden Sie unter www.4sellers.de/Unternehmen/Presse

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SKyPRO AG und IS4IT kooperieren im IDM-Umfeld und erweitert ihr Angebot mit dem IDM Audit Dashboard für Micro Focus Identity Manager

SKyPRO AG und IS4IT kooperieren im IDM-Umfeld und erweitert ihr Angebot mit dem IDM Audit Dashboard für Micro Focus Identity Manager

Die Rechtevergabe und -nutzung innerhalb der IT-Systeme zu analysieren und zu dokumentieren ist aufwendig, aufgrund der Rechtslage wie DSGVO und anderer Vorgaben aber unerlässlich. Je höher der Automatisierungsgrad, desto effizienter können die verschiedenen Regularien umgesetzt werden.

„Der Einsatz von Tools ist in vielen Projekten unverzichtbar, da der Aufwand für Audits ständig wächst. Um unseren Kunden eine  wirtschaftliche Umsetzung zu ermöglichen, standen wir vor der Entscheidung, ein entsprechendes Werkzeug selbst zu entwickeln oder auf bestehende Software zurückzugreifen. Wir haben uns den Markt angeschaut und mit dem IDM Audit Dashboard ein wirklich einzigartiges Werkzeug gefunden, das optimal für die Anforderungen unserer Kunden geeignet ist. Daraufhin nahmen wir mit dem Schweizer Anbieter Kontakt auf und freuen uns, dass sich daraus eine exklusive Partnerschaft entwickelt hat“, erläutert Michael Guth die Entscheidung zur Zusammenarbeit mit der SKyPRO AG.

Effiziente Automatisierung in den Bereichen Sicherheit und Compliance

Das IDM Audit & Compliance Dashboard von SKyPRO ist ein flexibles, einfach installier- und nutzbares Audit-Werkzeug. Damit lassen sich umfassende Dashboards und Berichte für Aufgaben in den Bereichen Audits, Sicherheit und Compliance erstellen. Dank verschiedener Dashboards, vordefinierter Berichte und des integrierten Browsers für Objekthistorie verfügt man nicht nur jederzeit über einen umfassenden Überblick darüber, wer wann auf welche Objekte zugegriffen hat. Man kann diese Informationen auch auf Knopfdruck einem Auditor oder DSGVO-Prüfer zur Verfügung stellen und muss nicht wie bisher das Log-File durchforsten und Excel-Tabellen führen, um derartigen Anforderungen zu entsprechen.

Die Dashboards bieten genaue Echtzeit-Diagramme von Ereignissen, Treiberkanälen und Workflows und unterstützen nicht nur die Nachvollziehbarkeit des Rechtemanagements, sondern adressieren auch die Überwachung von Workflows und Prozesszeiten. Unterschieden wird zwischen Audit-Dashboard, Sicherheits-Dashboard, Compliance-Dashboard und Treiber-Dashboard, wobei die vordefinierten Dashboards einfach adaptiert bzw. neue Dashboards leicht aufgebaut werden können. Das Berichtswesen wird durch die integrierten, umfassenden und flexiblen Audit-Berichte vereinfacht. Dazu gehören u.a. geplante Snapshots für Vergangenheitsdaten, historische Benutzer-, Gruppen-, Ressourcen- und Rollenberichte, aber auch die Historie der Benutzer-Rollen- und Rollen-Benutzerzuordnungen. Mithilfe des Berichtsassistenten lassen sich eigene Berichte im Handumdrehen erstellen bzw. bestehende Berichte leicht ändern. Der Browser für Objekthistorie ermöglicht detaillierte Recherchen in den Vergangenheitsdaten der Objekte, erlaubt den Objektvergleich im Zeitverlauf und die Wiederherstellung einzelner Objekte.

Erfolgreiches Team für erfolgreiches IDM: IS4IT, Micro Focus und SKyPRO

Der Micro Focus IDM Manager ist eines der führenden Werkzeuge im Identity Management. Er bietet eine umfassende, effiziente und gleichzeitig kostengünstige Möglichkeit festzulegen, wer auf welche Daten und Systeme im Unternehmen zugreifen darf. Das IDM Audit Dashboard von SKyPRO rundet die Lösung von Micro Focus im Hinblick auf Dokumentation und Auditierung optimal ab. Mit IS4IT als exklusivem Vertriebspartner erschließt sich der Schweizer Anbieter den direkten Zugang zum deutschen Markt.

„IS4IT verfügt über fundierte Micro Focus Expertise und langjährige Erfahrungen in der Umsetzung von IDM-Projekten. Wir erreichen neue Kunden für unsere Software und wissen, dass diese kompetent betreut werden, ohne ein eigenes Tochterunternehmen aufbauen zu müssen“, beschreibt Andreas Fuhrmann, Geschäftsführer der SKyPRO AG, den Nutzen der Partnerschaft aus seiner Sicht.

„Wir sehen erhebliches Interesse in unserer Kundenbasis für diese Lösung und auch Potenzial für Neukunden speziell durch die neuen Anforderungen aufgrund der DSGVO. Das ist ein Win-Win-Win für alle. Wir freuen uns auf zahlreiche erfolgreiche Projekte“, ergänzt Michael Guth abschließend.

Weitere Informationen zum IDM Audit Dashboard erhält man von 9. bis 11. Oktober auf der it-sa, der führenden Fachmesse für IT-Security, am Stand der IS4IT in Halle 9, Stand 52.

Unternehmensprofil SKyPRO AG

Als IT-Dienstleistungsunternehmen mit über 30 Jahren Erfahrung bietet SKyPRO mit Zentrale in der Schweiz und Töchtern in den USA und der Ukraine innovative IT-Lösungen. Seit über 15 Jahren spezialisiert man sich auf hochkomplexe Identity und Access Governance Lösungen, die die hohen Anforderungen an Sicherheit und Compliance umfassend abdecken. Neben IT-Services realisiert das Unternehmen Software-Produkte und kundenspezifische Programmierungen in den Bereichen Identity & Access Governance und Unified Communication. Hierzu gehören Integrations-Module, Projekt-, Dokumentations-, Design- und Analyse-Hilfsmittel, Compliance- und Audit-Erweiterungen und Rollenverwaltungs-Werkzeuge.

www.skypro.ch/de

Über IS4IT

Die IS4IT ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.

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VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

Der Bundesverband der IT-Anwender zieht insgesamt eine positive Bilanz der ersten „neuen“ CEBIT. Das neue Konzept stieß zwar nicht auf ungeteilte Zustimmung unter den Digitalentscheidern, doch die positiven Reaktionen überwiegen eindeutig.

Bis auf leichte Startprobleme hat die CEBIT bewiesen, dass sie sich weiterentwickeln will und kann. „Das Feedback insgesamt war positiv. Besonders gut angekommen sind die  Talk-Formate. Auch der von uns und CEBIT gemeinsam veranstaltete Politik-Talk am Take-off Monday, wurde sehr positiv bewertet.  Dort haben wir vor gut 80 Gästen mit Politikern und Digitalentscheidern diskutiert, ob die Regierung in Sachen Digitalisierung Fortschritte gemacht hat und was sie noch tun muss, um die Sache stärker voranzutreiben“, erklärte Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE Präsidiums.

 „Viele Kolleginnen und Kollegen loben trotz einzelner Kritikpunkte den neuen Ansatz und den Mut der Messe und vieler Aussteller, neue Wege zu gehen“, fasste Endres das Stimmungsbild zusammen. „Diese CEBIT war eine Premiere, da kann nicht alles perfekt laufen. Die Unebenheiten werden sicher beim nächsten Mal ausgeglichen werden.“ Als Beispiele für die leichten Ungereimtheiten nannte Endres die nicht immer nachvollziehbare Zuordnung der Aussteller zu den verschiedenen Hallen und die zu geringe Betonung der Business-Ausrichtung der Messe. „Ich glaube da muss noch eine bessere Balance gefunden werden zwischen Business-Event und Festival.“

Im CEBIT executive club, der auch den VOICE-Mitgliedern zur Verfügung stand und für den VOICE die Agenda konzipiert und umgesetzt hat, fühlten sich die Digital Entscheider nicht zuletzt dank des hervorragenden Service sehr wohl. Der Club diente ihnen als Networking-Zentrale, von der aus sie gezielt interessante Messe-Highlights ansteuerten.

Entsprechend zufrieden zeigte sich VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck mit der Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Messe. „Wir freuen uns sehr über die intensivere Kooperation zwischen Messe und der Anwenderseite.  Das ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Unsere CIOs und Digitalentscheider profitieren davon, weil ihre Interessen hier auf der Messe intensiver berücksichtigt werden. Messe und Aussteller profitieren von ihrer Anwesenheit.“

Über den VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.

VOICE – der Bundesverband der IT-Anwender e.V. – ist Interessenvertretung und Netzwerk in einem. Als Verband vertritt VOICE e.V. die Interessen der CIOs und IT-Verantwortlichen. Er gibt ihnen gegenüber Politik, IT-Lösungsanbietern und Öffentlichkeit eine starke Stimme. VOICE versteht sich als Sprachrohr der Anwenderinteressen. Der Bundesverband entwickelt und vertritt daher Positionen und Einschätzungen zu aktuellen Trends, politischen Initiativen und Vorhaben der IT-Anbieter.

Als Netzwerk bringt VOICE CIOs und IT-Verantwortliche führender Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zusammen. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern Plattformen für den vertraulichen Austausch und für Meetings mit Entscheidungsträgern im Markt – in Formaten wie Roundtables und Fachworkshops, aber auch virtuell auf einer Online-Plattform. In beiden Funktionen, Verband und Netzwerk, stellt VOICE die Interessen der Anwenderunternehmen in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
Telefon: +49 (30) 2084964-70
Telefax: +49 (30) 2084964-79
http://www.voice-ev.org

Ansprechpartner:
Wolfgang Storck
Geschäftsführer
Telefon: +49 (30) 208496470
E-Mail: voice-info@voice-ev.org
Christoph Witte
Telefon: +49 (89) 1432555-2
Fax: +49 (89) 30845-98
E-Mail: cwitte@wittcomm.de
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Live Cyber-Risikobewertung durchführen, EU-DSGVO einhalten: Mit cysmo® werden Versicherer für Ihre Kunden zu Superhelden

Live Cyber-Risikobewertung durchführen, EU-DSGVO einhalten: Mit cysmo® werden Versicherer für Ihre Kunden zu Superhelden

Die Gefährdung durch Cyber-Kriminelle nimmt zu – bereits jedes zweite Unternehmen in Deutschland wurde Opfer von Attacken aus dem Netz. Gleichzeitig werden durch die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) Datenschutzverstöße jetzt streng geahndet. Mit dem neuen Risikobewertungstool cysmo® sind Versicherer in der Lage, digitale Gefahrenpotenziale in der IT ihrer gewerblichen Kunden zu erkennen. Dadurch können auch potentielle Schwachstellen im Umgang mit Daten, die eventuell Einfluss auf die Einhaltung der EU-DSGVO haben könnten, frühzeitig erkannt und optimiert werden.

cysmo® wurde vom Hamburger Beratungs- und Softwareunternehmen PPI AG entwickelt, das auf den Bank- und Versicherungssektor spezialisiert ist. „Datendiebstahl, Systemausfälle, Bußgelder – die Cyber-Risiken für die Unternehmen steigen“, sagt Matthias Müller, Mitglied der PPI-Geschäftsleitung. „Mit cysmo® können Assekuranzen die konkreten Gefährdungspotenziale ihrer Kunden in Echtzeit einschätzen.“ Dazu zählen Verschlüsselungsverfahren in Mail- und Webkommunikation, die Weitergabe von Daten an Dritte durch Anbinden von externen Referenzen oder Trackingtools oder die Zusammenarbeit mit Providern, die Daten verarbeiten, übermitteln und bereitstellen. Versicherer unterstützen ihre Kunden so wirksam bei der Risikovermeidung.

Gewährleistung der Datensicherheit (Vorfall Yahoo), Meldepflicht bei Datenverlust, (Vorfall Facebook), Haftung für Schäden aufgrund von Datenschutzverstößen oder Kommunikationspflicht an die Kunden bei schwerwiegenden Fällen von Cyber-Kriminalität: Die Themen Cyber-Sicherheit und EU-DSGVO sind eng verknüpft. Die Regelung, die nun gültig wird, verlangt einen strengen Datenschutz. Bei Verstößen können Bußgelder in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise vier Prozent des Jahresumsatzes fällig werden. Unternehmen sind für die Einhaltung des Datenschutzes innerhalb des Betriebs selbst verantwortlich.

Warum der Markt nicht boomt

Durch das hohe Angriffsrisiko und strengere Gesetze steigt der Bedarf an Cyber-Policen. Doch trotz des großen Potenzials boomt der Markt nicht. Für Versicherer ist es bislang schwierig, eine realistische Beurteilung des Schadenrisikos mit vertretbarem Aufwand vorzunehmen. Vor allem bei der Prämien- und Policen-Ausgestaltung bestehen wegen der unterschiedlichen Deckungsbausteine große Herausforderungen. Aus Kundensicht wiederum sind Preisfindung und Risikoeinschätzung für Policen oftmals nur schwer nachvollziehbar. Das bisherige Instrumentarium der Versicherungen zur Analyse von Cyber-Risiken reicht nicht aus: Umfängliche IT-Audits sind oftmals gerade für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) nicht rentabel. Und Fragebögen stellen meist nur eine Basiseinschätzung dar, da sie vornehmlich die Selbstwahrnehmung des Unternehmens wiedergeben.

Transparente Analyse in Echtzeit

An diesem Punkt setzt cysmo® an: Innerhalb weniger Minuten erstellt das vollautomatisierte Online-Ratingtool eine transparente, leicht nachvollziehbare und fundierte Risikobewertung. Für das Online-Rating ist die Domain des Kunden die Grundlage. Eine mögliche Gefährdung für das Unternehmen können Versicherungen mit cysmo® direkt während des Antragsprozesses aufdecken und so zu Risikovermeidung und mehr Sicherheitsbewusstsein beitragen. Das Ratingtool ist browserbasiert, dringt weder in das IT-System ein noch erzeugt es dort eine Rechenlast. cysmo® untersucht aus der Angreiferperspektive vollautomatisch Server-Konfigurationen, Netzwerk-Traffic und die IT-Infrastruktur des Unternehmens.

Dabei macht cysmo® auf Sicherheitslücken aufmerksam, zum Beispiel offene Ports, sichtbare Zugänge, Mailverschlüsselungsverfahren, aber auch die Fähigkeit des Systems, sogenannten Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffen zu widerstehen. Für die Versicherungen und die Kunden ergeben sich daraus immense Vorteile: Die Assekuranzseite bekommt schnell eine fundierte Risikoeinschätzung und kann die Konditionen der Cyber-Police anhand des Scorings nachvollziehbar darlegen. Gleichzeitig erhält das zu versichernde Unternehmen wertvolle Informationen über seine Sicherheitslücken, kann nachbessern und das Schadenrisiko so verringern.

Auch kann das Ratingtool cysmo® für Bestandskunden genutzt werden – zum Beispiel als zusätzlicher Service. Versicherungen können nach Abschluss einer Police regelmäßige Monitorings der IT-Angreifbarkeit und Cyber-Reports für Unternehmen anbieten. Eine Win-win-Situation: Hoher Nutzwert für den Kunden, gleichzeitig wird die Combined Ratio positiv beeinflusst.

Über die PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 500 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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Arvato Systems ist „Innovation Partner“ des Leipziger Accelerators SpinLab

Arvato Systems ist „Innovation Partner“ des Leipziger Accelerators SpinLab

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– Arvato Systems unterstützt innovative Start-Ups
– Programm für Gründerteams mit technologieorientierten skalierbaren Ideen

SpinLab ist der Accelerator der Handelshochschule Leipzig und wendet sich an Gründerteams mit innovativen, technologieorientierten und skalierbaren Ideen. Als „Innovation Partner“ unterstützt Arvato Systems diese Initiative und bringt sich aktiv in das Programm ein.

Schon seit vielen Jahren unterstützt Arvato Systems mit seinen Lösungen und Leistungen als IT-Partner andere Unternehmen bei ihrer Digitalen Transformation. Gerade in diesem Kontext spielt die Erhöhung der Innovationskraft eine wesentliche Rolle – so ist das Engagement beim Thema Start-Ups ein folgerichtiger Schritt.

Im Rahmen des Accelerators SpinLab werden interdisziplinäre Teams bei der Umsetzung ihrer Gründungsvorhaben unterstützt. Schwerpunkte liegen dabei auf den Feldern Unternehmensgründung, Marktzugang und Finanzierung. Ausgewählte Start-Ups können innerhalb eines 6-monatigen Programms auf dem Kreativ-Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei ein modern ausgestattetes Co-Working-Büro nutzen und erhalten Zugang zu verschiedenen Technologien von Partnern. Erfahrene Coaches und Mentoren organisieren regelmäßige Workshops zu betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und technischen Themen. Außerdem bietet SpinLab ein sehr gutes Netzwerk zu Investoren und zu etablierten Unternehmen. Davon profitieren die Jungunternehmer, denn regelmäßig wird beim „Demo Day“ vor zahlreichen Investoren präsentiert.

Als SpinLab „Innovation Partner“ beteiligt sich Arvato Systems auch am Bewertungsprozess der zahlreichen Bewerber und entsendet zudem Mentoren, die sich an den Diskussionen für die Kernbereiche Smart Energy, Smart City, eHealth und InsurTech beteiligten.

„Unser Engagement im Rahmen des SpinLabs führt zu einer echten Win-Win-Situation,“ so Martin Weitzel, Senior Consultant und Innovationsspezialist bei Arvato Systems. „Zum einen stärken wir durch unsere Beteiligung die finanzielle Basis des Programms und können auch viel von unserer Erfahrung weitergeben. Zum anderen profitieren wir aber auch selber von dem intensiven Austausch mit den jungen Unternehmen, der sich idealerweise im Sinne von ‚Open Innovation‘ in gemeinsamen Pilotprojekten im Partnernetzwerk manifestiert.“

Über die Arvato Systems GmbH

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Mehr als 3.000 Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge. IT.arvato.com

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Gemeinsames Rechenzentrum am Start

Gemeinsames Rechenzentrum am Start

Am 07.12.2017 fand im Kreishaus Lippe die konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Ostwestfalen-Lippe-IT (OWL-IT) statt.

Die Ostwestfalen-Lippe-IT wurde gemeinsam von der Gemeinschaft für Kommunikationstechnik, Informations- und Datenverarbeitung Paderborn (GKD) und dem Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) gegründet, um ihre Leistungen im technischen Bereich zu bündeln und zum Nutzen ihrer Verbandsmitglieder wirtschaftlicher zu erbringen.

Lippes Landrat Dr. Axel Lehmann, der die Sitzung eröffnete, begrüßte die Anwesenden: „Ich freue mich, dass wir dieses wegweisende Zukunftsprojekt heute an den Start bringen. Die OWL-IT bietet für beide Zweckverbände eine Win-Win-Situation und hat die Chance, zum führenden IT-Anbieter in der gesamten Region zu werden. Hier ertönt wohlklingende Zukunftsmusik.“ Besonders hob er die Unterstützung in Verwaltung und Politik hervor: „Die Kooperation steht auf einem gesicherten Fundament durch die einhellige Zustimmung aller beteiligten Kommunen.“

Die Verbandsversammlung setzt sich aus jeweils sechs Mitgliedern der GKD und des krz zusammen:Verbandsvorsteher der GKD Carsten Venherm (I. Beigeordneter der Stadt Paderborn), sein Stellvertreter Ingo Tiemann (Kämmerer des Kreises Paderborn) der Vorsitzende der Verbandsversammlung der GKD Bürgermeister Burkhard Schwuchow (Stadt Büren) und sein Stellvertreter Bürgermeister Andreas Bee (Stadt Bad Lippspringe) sowie Bernd Langer, Kreistagsmitglied des Kreises Paderborn und Markus Bürger, Ratsmitglied der Stadt Paderborn als zwei weitere Mitglieder der Verbandsversammlung der GKD. Vom krz Verbandsvorsteher Dieter Blume (Bürgermeister Petershagen), sein Stellvertreter Bernd Dumcke (Bürgermeister Spenge), Bürgermeister Rainer Heller aus Detmold als Vorsitzender der Verbandsversammlung, sein Stellvertreter Kirchlengerns Bürgermeister Rüdiger Meier, sowie zwei weitere Mitglieder der Verbandsversammlung, Cornelia Schöder, Kreisdirektorin des Kreises Minden-Lübbecke und Hans-Jörg Düning-Gast, Verwaltungsvorstand des Kreises Lippe.

Als Vorsitzender der Verbandsversammlung der OWL-IT wurde Bürgermeister Burkhard Schwuchow und zu seinem Stellvertreter Bürgermeister Rainer Heller gewählt. Als Verbandsvorsteher ernannte das Gremium Bürgermeister Dieter Blume. Sein Stellvertreter ist der I. Beigeordnete Carsten Venherm von der Stadt Paderborn.

Burkhard Schwuchow lobte, wie auch schon vor ihm der lippische Landrat, die schnelle und effektive Zusammenarbeit aller Beteiligten, die innerhalb eines Jahres von der Konzeption bis zur Errichtung des gemeinsamen Zweckverbands führte. „Diese Geschwindigkeit ist bezeichnend für die Schnellebigkeit unserer Zeit und vor allem für die Entwicklung in der IT. Vor diesem Hintergrund ermöglicht die OWL-IT den Kommunen durch die Nutzung der gemeinsamen IT-Infrastruktur schneller, besser und effektiver zusammenzuarbeiten.“

Die Geschäftsleitung wird durch die Geschäftsführer der beiden beteiligten kommunalen Rechenzentren, Bernd Kürpick (GKD) und Reinhold Harnisch (krz) übernommen.

Die Ostwestfalen-Lippe-IT hat die Aufgabe, für ihre Verbandsmitglieder Dienstleistungen in dem Geschäftsfeld Rechenzentrum durchzuführen. Dies umfasst die Beschaffung und den Betrieb der technischen Infrastruktur, der Netze, der Netzwerktechnik einschließlich der zum Betrieb notwendigen Sicherheitsarchitektur sowie der Annextätigkeiten im Rahmen der Bereitstellung der technischen Infrastruktur.

Dieser Zusammenschluss auf dem Gebiet der Technik fußt auf einer mehr als 10 Jahre andauernden guten Zusammenarbeit der beiden ostwestfälischen IT-Dienstleister. So erbringt z.B. die GKD für alle krz-Verbandsmitglieder die Bereitstellung, den Betrieb und die Betreuung der Software AKDN-sozial für Sozial- und Jugendämter sowie Jobcenter, im Gegenzug unterstützt das krz die GKD-Mitglieder im gleichen Maße im Bereich des Personalwesens und im Druck- und Versandbereich.

Bernd Kürpick erläutert die Entstehung der gemeinsamen Rechenzentrumslösung „Anlass für die Kooperation war, dass die GKD ihr bisheriges Rechenzentrum im Technischen Rathaus aufgeben muss und Alternativen zu einem Neubau in Paderborn suchte. Die gefundene Lösung ermöglicht gleichzeitig, höchste Anforderungen an Verfügbarkeit und IT-Sicherheit zu erfüllen. Uns ist aber ebenso wichtig, dass wir die Nähe zu unseren Kunden aufrechterhalten, indem die beiden Zweckverbandsorganisationen GKD und krz für die Anwendungsbetreuung bestehen bleiben.“

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war der Beschluss über den Wirtschaftsplan 2018, der einstimmig angenommen wurde.

Reinhold Harnisch: „Die Zusammenlegung des technischen Betriebs bringt enorme Einsparungspotentiale und Skaleneffekte. Wir gehen von Gesamteinsparungen von ca. 1,8 Mio. € p. a. allein durch den Zusammenschluss der beiden technischen Betriebe aus. Für die Mitarbeiter besteht eine Arbeitsplatz- und Standortgarantie, da nahezu sämtliche Tätigkeiten per Remotezugriff aus Paderborn im gemeinsamen Rechenzentrum in Lemgo ausführbar sind.“

Nach der Bestätigung von Prüfern zur Wahrnehmung der Aufgaben der örtlichen Rechnungsprüfung sowie der Benennung eines Wirtschaftsprüfers informierten die beiden stellv. Geschäftsführer beider Häuser, Roland Neils und Lars Hoppmann, über den Sachstand des Projektes.

Der Verbandsvorstand sieht den Zusammenschluss als wichtiges Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der Region: „Die Kooperation setzt ein Signal für die Modellregion Digitalisierung OWL“, betont Carsten Venherm und Dieter Blume ergänzt: „„Diese Kooperation in OWL verbessert nicht nur den Leistungsaustausch zwischen den kommunalen IT-Dienstleistern in OWL. Die Nutzung der gleichen IT-Infrastruktur im gemeinsamen Rechenzentren ermöglicht es auch unseren Verwaltungen, kreis- bzw. verbandsübergreifend viel besser zusammenzuarbeiten.“

Über die GKD Paderborn
Gesellschaft für Kommunikationstechnik, Informationstechnik und Datenverarbeitung

Das kommunale Rechenzentrum GKD Paderborn versteht sich als innovatives Dienstleistungsunternehmen, das die Leistungsfähigkeit der Kommunen durch die Bereitstellung einer modernen Kommunikationsplattform und fachspezifischer Software unterstützt und optimiert. Seit seiner Gründung 1979 bilden die Einführung, Betreuung, Wartung und das Hosting klassischer Kommunalanwendungen wie bspw. das Einwohner- und Sozialwesen sowie ein professioneller Rechenzentrumsbetrieb die Schwerpunkte des Unternehmens, in dem zurzeit 85 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sind. Zum kommunalen Zweckverband der GKD Paderborn gehören alle Kommunen des Kreises Paderborn und das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Ostwestfalen-Lippe (CVUA-OWL). Die Nutzung einer leistungsstarken IT-Infrastruktur ist inzwischen fester Bestandteil effektiver und bürgerorientierter Verwaltungsarbeit. Von diesem vollumfänglichen Angebot profitieren nicht nur die Verbandsmitglieder, sondern auch einige Kommunen in den Kreisen Höxter und Teltow-Fläming als assoziierte Mitglieder.

Über ihr Verbandsgebiet hinaus betreibt und betreut die GKD Paderborn als Kompetenz- und Fachrechenzentrum für das Sozialwesen für zahlreiche Kreise und Städte und kommunale Jobcenter, überwiegend in NRW, erfolgreich das Verfahren AKDN-sozial. Die ganzheitliche Betrachtung und Bereitstellung von kommunalen EDV-Lösungen inklusive der Infrastruktur und eines Full-Services – ausgerichtet auf die Anforderungen der Verwaltungen, auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten – ist das Ziel der GKD Paderborn. Dabei stellen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und die gemeinsame technik-basierte Fortentwicklung von Verwaltungsabläufen weitere Grundlagen der Unternehmenskultur der GKD Paderborn dar.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Der ostwestfälische Service-Provider
Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einfüh-rung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 270 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100 %.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
http://www.krz.de

Ansprechpartner:
Lars Hoppmann
Telefon: +49 (5261) 252-282
Fax: +49 (5261) 932-282
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Avaloq Outline und Arcplace vereinbaren Partnerschaft

Avaloq Outline und Arcplace vereinbaren Partnerschaft

Avaloq Outline AG, ein Tochterunternehmen der Avaloq Gruppe, bietet Kunden umfassende Customer Communication Management (CCM) Lösungen an. Daten von Banken, Energieversorgern, Kreditkarten- und Telekommunikationsunternehmen, Händlern, Immobiliengesellschaften, Verlegern, Versicherungen oder Krankenkassen werden so aufbereitet, dass sie über jeden beliebigen Kanal in kundenfreundlicher Form empfangen werden können.

Aufgrund der zunehmenden Marktnachfrage nach Services in den Bereichen Scan & Capture, Workflow und Archivierung hat Avaloq Outline sein Angebotsportfolio um die so genannten Input-Dienstleistungen erweitert und mit Arcplace einen kompetenten Partner gewonnen. Die Partnerschaft ermöglicht es Avaloq Outline, die Input-Management- und ECM-Services von Arcplace in seinem Portfolio zu kombinieren und den Kunden eine integrierte Lösung zu offerieren.

«Wir sind seit jeher auf das Output-Geschäft fokussiert. Dienstleistungen im darauffolgenden Input-Bereich waren bis dato nicht in unserem Portfolio vertreten. Mit der neuen Partnerschaft mit Arcplace haben wir unser Dienstleistungsangebot abgerundet und können unsere Kunden künftig ganzheitlich betreuen», erklärt Christian Maurer, Head of Markets & Clients bei Avaloq Outline. «Die Zusammenarbeit ist eine klare Win-Win-Situation, da sich unsere Portfolios optimal ergänzen. Ich bin zuversichtlich, dass beide Seiten aufgrund der Partnerschaft von erheblichen Synergien profitieren werden», ist Maurer überzeugt.

Robbert Spierings, CEO bei Arcplace: «Wir sind sehr erfreut über die strategische Partnerschaft mit Avaloq Outline. Arcplace möchte den Kunden von Avaloq Outline helfen, die Digitalisierungsmöglichkeiten von Capture- und ECM-Technologien zu nutzen. Typische Bereiche, in denen diese Technologien eingesetzt werden können, sind die Digitalisierung von Posteingängen und die Automatisierung von dokumentbezogenen Prozessen.»

Über Avaloq Outline
Avaloq Outline ist der Client-Communication-Spezialist innerhalb der Avaloq Gruppe. Avaloq Outline bereitet Kundendaten auf, druckt, verpackt und versendet Mailings von den zwei Produktionszentren in Bedano und Winterthur. Digitale Kanäle werden ebenfalls von denselben Daten bedient und optimal auf die vom Kunden verwendeten Endgeräte angepasst.

Über Arcplace
Die Schweizer Arcplace AG ist ein spezialisierter IT-Dienstleister im Bereich Dokumenten- und Datenmanagement. Das Portfolio der Arcplace umfasst Lösungen für die Digitalisierung, Verwaltung und Archivierung von Dokumenten sowie für die Sicherung und Archivierung von Daten. Durch die Kombination neuester Technologien mit innovativen Servicemodellen wie Managed Services, Cloud Services oder Business Process Outsourcing ist Arcplace in der Lage, Unternehmen jeder Grösse optimal zu bedienen.

Seit der Gründung im Jahre 2006 hat Arcplace Lösungen für über 800 Kunden verschiedenster Branchen realisiert. Arcplace betreibt ihre Services mit Rechenzentren in der Schweiz und ist nach dem ISO 27001 Standard für Informationssicherheit zertifiziert.

Über die Arcplace AG

Warum Arcplace?

Professionelles Team mit bewährten Lösungen
– Erfahrenes und engagiertes Team
– Lösungskomponenten von führenden Herstellern

Einzigartiges Angebot für die Umsetzung
– Von Installationen vor Ort
– Bis zur vollwertigen Geschäftsprozessauslagerung

Hohes Sicherheitsniveau
– Unabhängige Schweizer Firma mit lokaler Datenhaltung
– Zertifizierung nach ISO 27001 Standard für Informationssicherheit

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arcplace AG
Mühlebachstrasse 54
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 5012200
https://www.arcplace.ch

Ansprechpartner:
Andreas Petrosino
Corporate Communications Manager
Telefon: +41 (58) 31626-86
E-Mail: andreas.petrosino@avaloq.com
Irene Feusi
Medienkontakt Arcplace AG
Telefon: +41 (44) 5012200
E-Mail: i.feusi@arcplace.ch
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