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Die Welt digitalisiert sich – wer seine Daten nicht schützt, wird zum Verlierer

Die Welt digitalisiert sich – wer seine Daten nicht schützt, wird zum Verlierer

Die Gefahren im neuen digitalen Zeitalter wachsen, neue „Spielregeln“ verändern die Welt. Die Geschäftsmethoden und das Kundenverhalten ändern sich. Durch die Digitalisierung wird der Faktor Sicherheit wichtiger denn je. Heutige Gewinner sind Firmen wie Google, Amazon, Facebook, Alibaba, UBER, PayPal oder Apple Pay. Die US-Dominanz wird immer mächtiger – die deutsche Bundesbank warnt davor. Es wird Gewinner, aber auch Verlierer geben. KOBIL, ein deutsches Security-Unternehmen zeigt, wie man zum Gewinner wird und „Großen“ Paroli bieten kann.

Darf man es noch wagen, seinen Datentransfer oder gar sein Online-Banking über Dritte wie PayPal, Apple Pay, Apple Card, Google Pay oder Amazon zu realisieren? „Europa braucht einen eigenen digitalen Bezahlservice“, so die Deutsche Bundesbank, „wenn wir nicht Gefahr laufen wollen, dass die Wettbewerber aus Übersee die Konditionen und Rahmenbedingungen versuchen zu diktieren. Wir sollten nicht in die Situation geraten, dass wir nur zwischen amerikanischen und chinesischen Anbietern wählen können. Wir brauchen eine eigene Marke für Zahlungsverkehrsdienstleistungen. Wir dürfen nicht zulassen, nur Zahlungsabwickler im Hintergrund zu werden“.

Sollte man Facebook seine Identität und seine persönlichen Informationen, den Tagesablauf, ja Bilder anvertrauen? Was macht Facebook mit diesen gesammelten Daten und Informationen von uns? Zeigte nicht gerade Facebook, wie fahrlässig das Unternehmen Ende 2018 Dritten den Zugriff auf Nutzerdaten aus dem zugekauften Messaging-Dienst WhatsApp ermöglichte? Je nach ‚gelikten‘ Informationen ist Facebook Werbeplattform, News-, Verhaltens- und Bilder-Sammler in Einem. Allein 32 Mio. Deutsche zählen zu ihren Nutzern und geben großzügig Ihre Identität und Privatsphäre preis.

Das vermeintlich soziale Netzwerk Facebook kann auf jedes E-Mail-Konto und jedes Smartphone über WhatsApp zugreifen und durchsuchen, Adressen übernehmen und speichern und anhand dessen von jedem ein Profil nach sozialen Beziehungen und

Verhaltensweisen durch Algorithmen spezifizieren. Ja sogar Handy-Fotos automatisch mit Profilen aus sozialen Netzwerken verknüpfen. Facebook wird eine Bedrohung durch sein demoskopisches Wissen – ein digitales Orakel beginnt, wenn dem nicht Einhalt geboten wird, das sagt sogar einer der Gründer von Facebook.

So werden viele Teilhaber dieser digitalen Welt manipulierbar, weil die US-Konzerne wissen, wie der Einzelne „tickt“ und entsprechende Informationen/Werbung streut – war es nicht auch so bei der „Trump-Wahl?“. Irgendwann wird der Mensch keine eigenen Wünsche mehr haben – er bekommt sie ‚durch das System‘ abgenommen. So wird, was das Kaufverhalten anbelangt, jedes Einzelne analysiert, wo kauft er übers Internet ein, welche Internetseiten besucht er, ja sogar die Bewegungen und Schritte, die jeder macht, können über GPS registriert werden. Vom Markt gezielte Werbung auf seine Mail-Adresse oder Handy wird kommentarlos angenommen und letztlich wird der Mensch sich nicht mehr fragen, was kaufe ich, sondern von anstelle „ich möchte“ kaufen wird „ich werde gemöchtet“ zu kaufen! Durch gezielte Werbung wird der Mensch steuerbar. Der Verlust der Privatsphäre muss vermieden werden.

Das Szenario ist erschreckend, UBER ist das größte Taxi-Unternehmen der Welt, besitzt aber keine eigenen Fahrzeuge. Facebook ist der weltweit beliebteste Medieninhaber, erstellt aber keine eigenen Informationen, Airbnb ist wichtigster Anbieter von Unterkünften, besitzt aber keine einzige Immobilie, und Alibaba ist im Besitz der führenden Plattform für den Globalen Handel, hat aber keine eigenen Waren.

Die Strategie der US-Unternehmen ist, Daten und Informationen zu sammeln. Sie besitzen neben persönlichen Daten auch Verhaltensdaten wie Kaufverhalten, Bewegungsdaten oder die Verbindungen untereinander von Millionen Kunden und offerieren dazu IHR eigenes Eco-System. Kunden und Anwender müssen teilweise die Bekanntgabe ihrer persönlichen Daten abtreten. Seien Sie der Gewinner und bewahren sie Ihre Daten für sich. Jeder braucht eine eigene Identität. Für die sichere Kommunikation zwischen den Geschäftspartnern muss eine neue, sichere Kommunikations-Plattform geschaffen werden.

Über die Kobil Systems GmbH

Über die KOBIL Systems GmbH:

Die Lösungen von KOBIL sind heute Standard für digitale Identität und hochsicherer Datentechnologie. 1986 gegründet, ist die ständig wachsende, expandierende KOBIL Gruppe, mit Hauptsitz in Worms, Pionier in den Bereichen Smartcard, Einmalpasswort, Authentifikation und Kryptographie. Mittelpunkt der Philosophie ist, ein durchgängiges Identitäts- und Mobiles Security Management auf allen Plattformen und allen Kommunikationskanälen zu ermöglichen. Knapp die Hälfte der KOBIL Mitarbeiter sind in der Entwicklung tätig, darunter führende Spezialisten für Kryptographie. KOBIL wirkt bei der Entwicklung neuer Verschlüsselungsstandards entscheidend mit. Commerzbank, DATEV, Deutscher Bundestag, Migros Bank, Societe Generale, UBS, ZDF und viele andere setzen und vertrauen auf KOBIL.

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Pfortenring 11
67547 Worms
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
„mPower“ die sichere Kommunikations-Plattform

„mPower“ die sichere Kommunikations-Plattform

Die Antwort auf die Fragen nach Sicherheit im digitalen Zeitalter kündigt die KOBIL Systems mit der Weltneuheit „mPower“ an. Das Unternehmen aus Worms bietet eine sichere und verbindliche digitale Kommunikations-Plattform, auf der sich Unternehmen ein eigenes Eco-System aufbauen können. Über eine App lassen sich schnell neue, innovative Lösungen oder Anwendungen zu Dienstleistern gestalten. Mitarbeiter eines Unternehmens können mit ihrer Identität bei allen Partnern, die sich in seinem Eco-System befinden, überall weltweit und jederzeit anmelden, um ihre Geschäftsprozesse einfach und schnell sicher erledigen zu können: Tickets bestellen, Hotels buchen oder Leihwagen mieten.

KOBIL will mit „mPower“ jedem Unternehmen auch Versicherungen, Banken, Fluggesellschaften, Krankenhäuser aber auch Start-up’s, jedem End-User in den Unternehmen, den Weg in eine verbindliche, sichere, vernetzte und effizientere digitale Gesellschaft ebnen. Mit mPower ist garantiert, rechtskräftig miteinander zu kommunizieren. Alle Daten zwischen Kunde und Partner sind hierbei nach den GDPR-Vorschriften gesichert. Jeder entscheidet, wer welche Daten bekommt.

„Wir bieten ein geschlossenes System (Plattform), mit dem auch Start-up’s ihre Anwendungen integrieren können und sind sicher, dass hier die nächste „Google’s, Facebook‘s, WhatsApp’s und UBER’s entstehen können“, sagt Ismet Koyun, Geschäftsführer von KOBIL.

KOBIL-Kunden können mit der mPower-App das eigene Eco-System nutzen, wie Versicherungen, Banken und Krankenkassen. Ärzte können im Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten eine neue digitale Arbeitswelt erstellen. Sie können sicher mit Kollegen beratschlagen, sich austauschen, ohne beispielsweise auf WhatsApp angewiesen zu sein. Sie haben ein eigenes aber sicheres WhatsApp. Bestellungen in der Apotheke über Medikamente kommen nicht in falsche Hände. Eine Transaktion von A nach B kommt signiert dort an.

mPower bietet die sichere Verbindung zwischen den gewünschten Geschäftspartnern und behält die Kontrolle über die eigenen Daten. Das Wechseln in diese digitale Welt ist nicht schwer. KOBIL’s Mission ist, dass alle Daten in eigenem Besitz bleiben und nicht „in fremde Hände“ geraten.

„Wir wollen mit dieser Technologie die Welt verändern. Es werden viele neue, eigene Eco-Systeme entstehen. Schütze Dein Geschäft, ‚Build your own Eco-System‘, sei der Gewinner und nicht nur Zuschauer.“

mPower setzt zum Schutz der digitalen Identität auf Verbindlichkeit und Sicherheit, in der fünf Technologien integriert sind:

1. mIDentity – sichere und verbindliche Identität
mit der bewährten AST-Technologie: I AM, I KNOW, I HAVE, I SIGN.

2. mChat – sichere und verbindliche Kommunikation
Ein sicheres Echtzeit-Messaging-System, das ein eigenes und verbindliches Kommunikationssystem für das Unternehmen darstellt – alle Daten bleiben geschützt im Unternehmen.

3. mSign – sichere und verbindliche Signatur
Bearbeiten, Signieren, Versenden von elektronischen Dokumenten, rechts-verbindlich und sicher mit digitaler Signatur (PKI-Technologie). Es verwaltet und kontrolliert alle elektronischen Dokumente sicher und zuverlässig.

4. mPay – sicheres und verbindliches Payment-System
Ein in-house Bezahl- und Payment-System, das sich schnell und sicher an neuen Zahlungsmethoden anpassen lässt.

5. mBusiness – sicheres und verbindliches Business Logic
Sichere und verbindliche Kommunikation mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Sicherheitsrelevante Workflows gestalten und per Knopfdruck ausrollen.

Ismet Koyun, Pionier für digitale Sicherheit und Geschäftsführer der KOBIL Systems aus Worms: „Schützen sie Ihre Identität, bewahren Sie Ihre digitale Sicherheit, bauen Sie eine eigene Digitalisierung und ein eigenes Eco-System mit Ihren Kunden und Partnern auf, in dem Ihre persönlichen Daten nicht missbraucht werden können“.

 

Über die Kobil Systems GmbH

Die Lösungen von KOBIL sind heute Standard für digitale Identität und hochsicherer Datentechnologie. 1986 gegründet, ist die ständig wachsende, expandierende KOBIL Gruppe, mit Hauptsitz in Worms, Pionier in den Bereichen Smartcard, Einmalpasswort, Authentifikation und Kryptographie. Mittelpunkt der Philosophie ist, ein durchgängiges Identitäts- und Mobiles Security Management auf allen Plattformen und allen Kommunikationskanälen zu ermöglichen. Knapp die Hälfte der KOBIL Mitarbeiter sind in der Entwicklung tätig, darunter führende Spezialisten für Kryptographie. KOBIL wirkt bei der Entwicklung neuer Verschlüsselungsstandards entscheidend mit. Commerzbank, DATEV, Deutscher Bundestag, Migros Bank, Societe Generale, UBS, ZDF und viele andere setzen und vertrauen auf KOBIL.

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c‘t testet Messenger-Apps

c‘t testet Messenger-Apps

WhatsApp hat sich seit 2009 als Instant-Messenger etabliert. Jedoch müssen die Nutzer in Kauf nehmen, dass der Chat-Dienst eng mit dem berüchtigten Datenkraken Facebook verbunden ist. Das Computermagazin c’t hat in Ausgabe 11/19 sieben Messenger gegen den Platzhirsch antreten lassen und festgestellt, dass der Schutz der Privatsphäre nicht überall Priorität hat.

Bei der Wahl des Chat-Programms kommt es zuallererst darauf an, wen man damit erreichen kann. WhatsApp ist allgegenwärtig. „Bei anderen Messengern stellt sich immer die Frage, ob diese App auch bei den gewünschten Chat-Partnern installiert ist oder ob man sie ihnen erst schmackhaft machen muss“, erklärt c’t-Redakteur Peter Schüler. Zwar verschlüsselt WhatsApp anders als der Konkurrent Telegram alle Nachrichten sicher von Ende zu Ende. Doch damit ist der Datenschutz keineswegs in trockenen Tüchern und ein Blick auf Alternativen lohnt sich.

Außer den übermittelten Inhalten sind nämlich auch die Metadaten schützenswert, zum Beispiel die Information, wer wann von wo aus mit wem gechattet hat. Hier gilt der Messenger Signal unter namhaften Experten als sicherster Anbieter. Ganz anders verhält es sich laut Schüler beim Facebook Messenger: „Uns fiel ein ungewöhnlich hoher Datenverkehr auf, der den Verdacht weckt, dass die App womöglich zusätzliche Daten nach Hause telefoniert.“ Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bietet der Facebook Messenger auch nur auf Anforderung an.

„Wer WhatsApp schon installiert hat, verliert nichts, wenn er die App bequem weiter für unkritische Konversationen verwendet“, beruhigt Schüler. Wenn man jedoch neu gewonnene Kontakte nicht auch noch dem Datenkraken Facebook in den Rachen werfen möchte, empfehlen sich Alternativen. „Wichtig ist nur, dass man die besonderen Stärken und Schwächen jeder benutzten App kennt“, betont der Experte.

So könnten Discord und Telegram das Funktionsangebot von WhatsApp und Facebook Messenger für Smalltalk durchaus toppen. Für sicherheitsbewusste Anwender empfiehlt Schüler eher Signal, Threema, Riot.im oder eben doch WhatsApp. Kontakt- und Verbindungsdaten sind nur bei Signal, Threema, Telegram und Riot.im vor Missbrauch sicher.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als meistabonnierte Computerzeitschrift Europas greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.

Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software-und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

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Fit for Future: novomind setzt verstärkt auf Messaging als Brücke zwischen Commerce und Customer Service

Fit for Future: novomind setzt verstärkt auf Messaging als Brücke zwischen Commerce und Customer Service

Die Erfolgsgeschichte des Internets ist die einer stetigen Veränderung. Aktueller Veränderungsmotor ist das Thema „Messaging“. Populäre Messaging-Dienste verändern die Art und Weise von Kommunikation, Verhalten und Gewohnheiten weltweit in beispielloser Dynamik. Die Hamburger novomind AG stärkt und schärft deshalb ihr Leistungsportfolio und konzentriert ihre Messaging-Aktivitäten in der novomind messaging GmbH. Die 100-prozentige Unternehmenstochter bündelt zukünftig alle Leistungen und Entwicklungen in diesem Bereich und verbindet damit die Welten von Customer Service und Commerce.

Die Software-Entwickler von novomind sind in beiden Welten zu Hause und beobachten die international wachsende Bedeutung von Chat-Kanälen seit vielen Jahren. Der weltweite Trend ist eindeutig: „Messaging wird bald die zentrale Rolle in der Kundenkommunikation einnehmen und die Zukunft von Commerce und Customer Service bestimmen“, sagt Sylvia Feja, Geschäftsführerin novomind messaging GmbH. „Der Blick nach Asien zeigt, dass Messenger-Dienste wie beispielsweise WeChat die Art zu kommunizieren und zu shoppen jetzt schon massiv verändern.“ Sobald Chat, Call und Payment koordiniert über eine gemeinsame Plattform abgewickelt werden können, gewinnen diese Kanäle immer weiter an Attraktivität. „Zukünftig wird ein Großteil des Kundendialogs und des Online-Shoppings über Messaging laufen. Messenger werden die Brücke zwischen Customer Service und Commerce sein“, so Feja.

Die Expertise in den Bereichen Omnichannel-Commerce, Customer Service und Messaging unter einem Dach macht novomind zum international gefragten Business-Partner. Seit August 2018 gehört novomind zu den weltweit ersten WhatsApp Business Solution Providern, welche die offizielle WhatsApp Business-Schnittstelle (API) anbieten dürfen. Die Bündelung der Services rund um die unterschiedlichen Messenger-Dienste in der spezialisierten Unternehmenstochter ist der konsequente nächste Schritt, das Geschäftsfeld Messaging kontinuierlich weiter auszubauen.

„Das Interesse von Unternehmen an der Einbindung von Messenger-Diensten in die elektronische Kundenkommunikation ist branchenübergreifend enorm. Viele unserer Kunden nutzen schon die offizielle WhatsApp Business API für novomind iAGENT, so zum Beispiel Sixt, Otto, Eurail und a&o hostels“, sagt Sylvia Feja. Doch für viele Akteure speziell im weltweit agierenden Commerce-Geschäft ist das nur der erste Schritt. „Beim Blick auf den asiatischen Markt wird deutlich, wie rasant die Entwicklung voranschreitet und welches Einkaufsverhalten sich abzeichnet. Commerce-Plattformen wie Alibaba und Pinduoduo binden Messaging ganz selbstverständlich ein“, so Feja. Deutsche Unternehmen müssen sich darauf einstellen und tun das auch bereits. novomind ist beispielsweise schon länger in Gesprächen mit seinem langjährigen Kunden Otto, um intelligente Optionen für weiterführende Messaging-Lösungen zu entwickeln, welche die Customer-Service- und Commerce-Welten verbinden.

Als Facebook-Partner konzentriert novomind nun das operative Geschäft um die offizielle WhatsApp Business Schnittstelle (API) und den Facebook Messenger in der novomind messaging GmbH. Zudem ist diese für die Einbindung weiterer Dienstewie WeChat und Apple Business Chatzuständig. Die novomind messaging GmbH geht aus einer Umfirmierung der bisherigen Webservice First GmbH hervor und bleibt damit auch Ansprechpartner für das FAQ- und Multikanal-Management-System Webservice First. Die Geschäftsführung der novomind Messaging GmbH übernehmen zwei Führungskräfte der novomind AG, Sylvia Feja, (CMO Sales & Marketing) und Frank Wulf (Director IT Service Operations). Beide üben diese Geschäftsführungsposition in Personalunion mit ihren bisherigen Tätigkeiten aus.

Über die novomind AG

Die novomind AG entwickelt seit 1999 intelligente, weltweit einsetzbare Omnichannel-Commerce- und -Customer-Service-Software und gehört zu den Technologieführern in Europa. Das Portfolio beinhaltet standardisierte Lösungen für Commerce-Unternehmen und Contact Center und umfasst die Produkte novomind iPIM, novomind iSHOP, novomind iMARKET und novomind iAGENT. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) gehört ebenso zum Leistungsportfolio wie die Vorteile eines internationalen Partnernetzwerkes. Als inhabergeführtes Unternehmen bietet novomind alles, was heute für modernen Omnichannel-Commerce und -Customer-Service notwendig ist. Ein über 300-köpfiges Team betreut derzeit mehr als 220 Unternehmen und wächst stetig. Zu den zufriedenen Kunden zählen u.a. C&A, CTS Eventim, Görtz, OTTO, Ernsting’s family, EnBW, babywalz und Sixt. Internationale Konzerne, Mittelständler und Verbände vertrauen seit vielen Jahren auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit. www.novomind.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

novomind AG
Bramfelder Chaussee 45
22177 Hamburg
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Ansprechpartner:
Christof Kaplanek
HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH
Telefon: +49 (40) 369050-38
E-Mail: c.kaplanek@hoschke.de
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Automatisierung, WhatsApp, Machine Learning: BSI lanciert jüngsten CRM und Studio Release

Automatisierung, WhatsApp, Machine Learning: BSI lanciert jüngsten CRM und Studio Release

BSI CRM Ocean und BSI Studio erfahren nach ihrem Launch letzten Herbst ihr erstes Feature und Service Release (FSR 1). Die Produktentwickler von BSI Business Systems Integration AG haben eine Machine Learning Engine entwickelt, welche neuronale Netze trainiert. Die «Brains» unterstützen Anwender beim Design intelligenter Customer Journeys und Prozesse. Ebenfalls neu sind die Integration von WhatsApp, ein Multi-URL-Konzept für Multi-Brand-Unternehmen sowie viele neue Steps, die Kundenherzen höherschlagen lassen.

Im November 2018 lancierte BSI die Marketing-Automation- und Digitalisierungs-Plattform BSI Studio sowie das jüngste CRM Release BSI CRM Ocean. Damit gelang BSI ein Innovationssprung in Sachen Marketing, Service und Sales Automation sowie proaktivem Customer Journey Management.

«Mit der Kombination aus CRM und Marketing Automation reagieren wir auf ein zentrales Anliegen unserer Kunden-Community. Kunden proaktiv begeistern, am Touchpoint ihrer Wahl, mit präventiven Services – beispielsweise einer Nachricht, wenn Hagel oder Unwetter in der Region des Kunden vorhergesagt sind: Mit unseren Lösungen nehmen unsere Kunden die Sicht ihrer Kunden ein», erklärt Markus Brunold, BSI Geschäftsführer. Stichwort Segment-of-One: «Jeder Kunde ist einzigartig. Die individuelle Customer Experience lässt sich mit BSI Studio proaktiv über die Touchpoints der Wahl ohne zusätzliche Tools für Newsletter, Customer Journey Mapping, Marketing Automation, Workflow Management etc. automatisiert auslösen. Selbst Security- und DSGVO-Anforderungen sind in BSI Studio bereits enthalten», so der BSI Geschäftsführer.

Nächste Steps

Nun gehen die Pioniere für Software an der Nahtstelle zum Kunden noch einen Schritt weiter: Mit dem jüngsten Feature und Service Release von BSI CRM Ocean und BSI Studio wird die künstliche Intelligenz im CRM Realität: Eine Machine Learning Engine und spezielle Steps trainieren neuronale Netze und übernehmen Aufgaben wie das Erkennen von Kundenanliegen bei eingehenden E-Mails, das Ermitteln von Next Best Actions oder das Prüfen, ob Vorname und Geschlecht zueinander passen.

Zudem wird ein neuer, bei Kunden sehr beliebter Content-Typ integriert: «BSI Studio kann neu auch WhatsApp-Nachrichten versenden, für Newsletter und Kundendienst», freut sich Urs Frick, BSI Studio Experte.

Multi-URL wird mit dem neuen Release ebenfalls Realität: Alle Unternehmen, die mehrere Brands anbieten wie beispielsweise Retailer, Contact Center, Banken und Versicherungen, können aus einer BSI Studio Instanz neu unter verschiedenen URLs für die einzelnen Brands auftreten.

«Für Contact Center Agents und alle anderen Nutzer der Prozesssteuerung von BSI CRM wurde der Arbeitsablauf deutlich vereinfacht: Der neue Assistent und die 360°-Sichten für Eingangskommunikation und Geschäftsvorfall wurden für ihre Bedürfnisse optimiert», so Chris Rusche, Leiter Produktentwicklung und die treibende Kraft hinter BSI Studio und BSI CRM Ocean.

Gute Kundenerlebnisse – langfristige Kundenbeziehungen

«Im Zentrum dieses Releases steht der Anwender, seine Effizienz, seine Zufriedenheit, aber auch die Möglichkeit, BSI CRM an seine fachlichen Bedürfnisse anzupassen», so Chris Rusche. Viele in den Kundenprojekten erprobten Verbesserungen wurden mit diesem Release übernommen. Ausserdem hat BSI CRM neu ein Tutorial bestehend aus sieben Modulen, das Einsteigern und Gelegenheitsanwenden bei ihren ersten Schritten mit der Software hilft. Auch Poweruser kommen auf ihre Kosten: Sie haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Benutzeroberfläche flexibel auf ihre Bedürfnisse einzustellen.

Markus Brunold sieht BSI Studio als konsequente Fortsetzung des CRM-Themas. «Ein gutes CRM-System liefert die Grundlage für massgeschneiderte Kundenerlebnisse. BSI Studio baut darauf auf. Zusammen helfen sie Unternehmen dabei, Customer Experience über alle Touchpoints und Silos hinweg zu optimieren und personalisierte und intelligente Marketing Automation umzusetzen», so der Geschäftsführer. Wie ein Ökosystem agiert Studio unter Einbezug zusätzlicher Dienste wie dem Wetterdienst, Partner-Services und auch von Drittanbietern realisierten Steps wie beispielsweise die Adressprüfung. Im dazugehörigen Step Store werden laufend neue Steps und Automatisierungs-Stories angeboten: «Im Step Store können unsere Kunden Vorlagen für verschiedene Branchen und Use Cases herunterladen, um schnell und einfach gute Kundenerlebnisse zu designen. Diese dienen als Starthilfe für Marketing-Automation-Bestrebungen und Prozessoptimierungen», erklärt Urs Frick.

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BSI Business Systems Integration AG
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CH5405 Baden
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ProfSys launcht mobile Allzweck-App für stationäre Altenhilfe

ProfSys launcht mobile Allzweck-App für stationäre Altenhilfe

Absolut DSGVO-konform, selbst beim Einsatz von Privatgeräten. Und absolut übertragungssicher – auch ohne flächendeckendes WLAN. Auf allen gängigen Betriebssystemen wie iOS, Android und Windows 10.

Nach einer sechsmonatigen Beta-Phase bringt ProfSys seine mobile App für die stationäre Altenhilfe ins Rennen. Das Hauptziel dabei: durchgängig digital dokumentieren zu können. Jetzt kann man Leistungen, Vitalwerte, Berichte, Termine, Wunden, Schmerzpunkte, Lagerung und vieles mehr on-the-go erfassen. So wird nichts mehr verspätet und lückenhaft nach Schicht am PC nachgetragen. „Unsere ProsSys App ist so vollständig und ausgereift wie keine andere auf dem Markt“, meint Roland Wienen, Geschäftsführer des Herstellers IC-SYS. Drei Herausforderungen galt es zu bewältigen:

Löcher im Netz überwunden

Die meisten Pflegeheime haben weder ein tragfähiges Mobilnetz noch flächendeckendes WLAN. Eine mobile App muss also auch offline funktionieren und unter allen Umständen eine vollständige und wirtschaftliche Datenübertragung garantieren. „Das war bei uns die Nummer 1 im Wunschkonzert unserer Kunden“, berichtet Wienen.

Dafür haben die Ingenieure von ProfSys ein intelligentes Daten-Warteschlange-System (QS) entwickelt: Die Daten werden im Gerät zwischengespeichert, nach Priorität vorsortiert und übertragen, sobald wieder eine Netzabdeckung vorhanden ist. Die Anwenderin erkennt an einer Ampel den Übertragungsstatus. Leuchtet die Ampel grün, sind alle Daten sicher übertragen und sie kann sich getrost ausloggen.

Auch wenn Privatgeräte zum Einsatz kommen, bleibt die App DSGVO-konform: Die Daten sind verschlüsselt und nach dem Ausloggen keine Daten mehr auf dem Gerät vorhanden.

An alles gedacht

Eine App, die lückenloses digitales Arbeiten verspricht, muss alles abbilden, alles zur Verfügung stellen und ausbaufähig sein für künftige oder abweichende Bedarfe. Der SIS-Maßnahmenplan, die Tagesstruktur, ist ebenso abrufbar wie alle relevanten Gesundheits- und Kontaktdaten des Bewohners. Darüber hinaus ist alles Erdenkliche einsehbar und dokumentierbar wie Vitalwerte, Termine, Berichte, Sammelberichte, Wunddoku, Schmerzdoku, Regelmedikation, Bedarfsmedikation, Fixierung, Lagerung, Ein-/Ausfuhr, Nahrungsaufnahme, Stuhlgang und vieles mehr. Möglich sind auch das Dokumentieren per Foto und per Spracheingabe.

Konsequent Mobile First

„Wie bereiten wir die riesige Datenmenge der stationären Pflege auf winzigen Bildschirmen anwendergerecht auf?“, war die größte Herausforderung im Oberflächen-Design. „Erfolgreich wird die App nur, wenn die Pflegekräfte gern damit arbeiten“, sagt Wienen, „und das bedeutet: die Pflegekraft muss den Eindruck bekommen, die App denkt voraus und hilft, wo sie kann.“ So darf auf dem Bildschirm nicht zu viel und nicht zu wenig erscheinen – und vor allem immer das, was höchstwahrscheinlich gewünscht ist. Sonderzeichen stehen sofort bereit, zum Beispiel bei der Eingabe von Vitalwerten.

Eine fantastische Spracherkennung reduziert aufwändiges Tippen – zum Beispiel bei Berichten. All das motiviert die Pflegekraft dazu, sofort nach jedem Einsatz zu dokumentieren. Dabei helfen Symbole und Farben, so schön, dass man sich zur App hingezogen fühlt. „Die Einfachheit und Attraktivität von WhatsApp war unser Vorbild“, sagen die ProfSys-Entwickler.

Die Anzeige passt sich automatisch an jedes Gerät an, ob Tablet, Notebook, Hybrid oder Smartphone, ob hoch oder quer.

Weiteres Plus für nichtdeutsche Pflegekräfte: Die Benutzeroberfläche lässt sich in jede Sprache übersetzen.

Die neue mobile ProfSys App ist ab sofort bestellbar. Weitere Informationen unter: https://www.profsys.de

Über die IC-SYS Informationssysteme GmbH

Die IC-SYS Informationssysteme GmbH entwickelt und vertreibt mit der ProfSys Produktfamilie seit über 20 Jahren hochgradig anpassbare Softwarelösungen für alle Bereiche der Sozialwirtschaft in Deutschland und Österreich. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Gera. Ein zusätzliches, bundesweites Vertriebspartner-Netz sorgt dafür, dass immer ein Ansprechpartner in der Nähe ist. Die bei IC-SYS fest angestellten, 32 engagierten Mitarbeiter betreuen über 1.500 Kunden, die ProfSys täglich in ihren ambulanten und stationären Einrichtungen zur Optimierung der Dokumentation, Planung und Abrechnung einsetzen. Seit 2015 legt IC-SYS den Fokus auf die Digitalisierung der Sozialwirtschaft. Web-basierte, hochgradig skalierbare Anwendungen bieten hier die Basis für mobiles Arbeiten 4.0 und die Anbindung medizin- und pflegetechnischer Geräte im Sinne des Internets der Dinge (IoT).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IC-SYS Informationssysteme GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 12
07552 Gera
Telefon: +49 (365) 43778-0
Telefax: +49 (365) 43778-27
http://www.profsys.de

Ansprechpartner:
Roland Wienen
Geschäftsführer
Telefon: +49 (365) 43778-20
E-Mail: roland.wienen@icsys.de
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Weiter auf Wachstumskurs: novomind macht über 34 Millionen Euro Umsatz und setzt internationale Expansion fort

Weiter auf Wachstumskurs: novomind macht über 34 Millionen Euro Umsatz und setzt internationale Expansion fort

Die novomind AG wächst weiter und blickt erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück: 2018 setzten die unabhängigen Hamburger Software-Entwickler 34 Millionen Euro (2017: 31 Millionen Euro) um. Mit der Umsatzsteigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wurde zum 13. Mal in Folge das selbstgesteckte Double-Digit-Ziel des Unternehmens erreicht.

Der konsolidierte Umsatz der novomind Gruppe, zu der neben der novomind AG noch die novomind iSHOP GmbH, die novomind messaging GmbH, die piazza blu² GmbH sowie die internationalen Tochtergesellschaften in Alexandria (Ägypten) und Dubai (VAE) gehören, beträgt 42 Millionen Euro in 2018 (2017: 38 Millionen Euro). Geschäftsbereichsübergreifend wurden mehr als 25 Neukunden gewonnen, darunter Europas führendes Ticketing-Unternehmen CTS EVENTIM, das Handelsunternehmen Drogeriemarkt Müller und die Shopping-Center-Manager ECE. Für die Schweizer Bergsportmarke und novomind-Bestandskunden Mammut wurde mit der Umsetzung des US-Webshop der Online-Sprung in die USA realisiert.

Drei bedeutende Marksteine haben das novomind-Jahr 2018 mitgeprägt: Mit dem Start der Vertriebsgesellschaft novomind MEA (Middle East and Africa) im April 2018 betrat novomind die Märkte des Mittleren Ostens und Nordafrika und schuf die ideale Ergänzung zum bestehenden Fulfillment Center in Ägypten (novomind Egypt LLC). Seit August kann novomind als einer der ersten europäischen WhatsApp Business Solution Provider die offizielle Business-Schnittstelle (WhatsApp Business API) des weltweit erfolgreichen Messaging-Dienstes für Unternehmen und Institutionen installieren, ein Meilenstein im Customer-Service-Bereich. Ebenfalls im Sommer eröffneten die Hamburger mit einer Niederlassung in Rostock ihren zweiten Deutschland-Standort. Ein zehnköpfiges Team arbeitet dort an der Umsetzung der weiteren Wachstumsziele- und -pläne des Unternehmens mit. Denn auch für das Jahr 2019 verfolgt novomind seine Strategie der Expansion mit Augenmaß konsequent weiter.

Internationale Expansion, Partnernetzwerk und noch mehr Unabhängigkeit

Der Wachstumskurs wird fortgesetzt. „Wir möchten unseren Umsatz weiter steigern in einem Markt, der immer globaler wird“, sagt Peter Samuelsen, Gründer und CEO von novomind. Die Weichen dafür wurden über Jahre markt- und kundenorientiert gestellt. Das Jahr 2019 bringt die nächsten Schritte: „Wir haben uns auch in der Spitze breiter aufgestellt, weil wir schon in diesem Jahr viel vorhaben“, erklärt Samuelsen die Vorstandserweiterung zu Jahresbeginn. Vier langjährige Führungskräfte verstärken das nun 7-köpfige Vorstandsteam. Die Verantwortungsbereiche sind damit für die kommenden Aufgaben effizient verteilt. Gleichzeitig wurde die Unabhängigkeit des inhabergeführten Unternehmens deutlich gestärkt: Die Anteile der Hamburger Beteiligungsgesellschaft Haspa BGM (Beteiligungsgemeinschaft für den Mittelstand) an novomind wurden zum 01.11.2018 zurückgekauft und zur Beteiligung des Nachwuchsmanagements genutzt.

Die internationale Expansion soll ebenfalls weiter fortgesetzt werden. Wie gewohnt mit Augenmaß, aber konsequent und mithilfe von ausgewählten Partnern. „Wir erweitern unser internationales Partnernetzwerk ganz gezielt“, sagt Samuelsen. Denn die Nachfrage nach intelligenten, individuellen und einfach zu integrierenden Software-Lösungen ist groß. Als unabhängiger Produktentwickler kann novomind schnell auf alle Anforderungen reagieren und mithilfe seiner Partner auch international flexibel agieren.

Die nächste Etappe ist der Schritt auf den Markt in Großbritannien. „Wir haben einen Partner gefunden, der den E-Commerce-Markt in UK nicht nur bestens kennt, sondern uns ganz konkret Türen öffnen kann“, sagt Samuelsen. Noch in diesem Jahr sollen deshalb die ersten Kunden im Vereinigten Königreich das Shopsystem novomind iSHOP integrieren und damit die Vorteile der leistungsstarken SaaS-Lösung (Software-as-a-Service) kennen lernen.

novomind-Produkte werden in den Bereichen E-Shops, Produktdatenmanagement (PIM), internationale Marktplatzanbindung und Customer Service eingesetzt. Auftraggeber sind Institutionen, Verbände und Unternehmen aller Größenordnungen, von Behörden, Finanzdienstleistern und mittelständischen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen.

Über die novomind AG

Die novomind AG entwickelt seit 19 Jahren innovative, weltweit einsetzbare Commerce- und Customer Service-Lösungen und gehört zu den Technologieführern in Europa. Das Portfolio in den Bereichen Contact Center, Shop-Software, PIM (Product Information Management) und Marktplatzanbindung deckt die gesamte Wertschöpfungskette der digitalen Kundenkommunikation und des digitalen Handels ab. Das inhabergeführte Unternehmen, dessen über 300-köpfiges Team derzeit mehr als 220 Unternehmen betreut, wächst stetig. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Görtz, OTTO, Ernsting’s family, EnBW, babywalz und Sixt. Sie vertrauen seit vielen Jahren auf die Erfahrung von novomind und auf die partnerschaftlich geprägte Zusammenarbeit. www.novomind.com

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WhatsApp als neuer Kontaktkanal im B2B-Vertrieb

WhatsApp als neuer Kontaktkanal im B2B-Vertrieb

Seit der Messengerdienst WhatsApp im August letzten Jahres die offizielle Businessschnittstelle gelauncht hat, haben bereits einige B2B-Unternehmen Erfahrung mit der Kundenkommunikation über den Messenger gesammelt. Ob WhatsApp in der B2B-Kundenkommunikation langfristig Einzug hält, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

Wird WhatsApp zum Erfolgsfaktor in der B2B-Kundenkommunikation?

Jedes fünfte B2B-Unternehmen nutzt WhatsApp bereits zur Kundenkommunikation. Etwa ebenso viele, 18 Prozent, sehen heute bereits einen hohen Stellenwert von WhatsApp in der B2B-Kundenkommunikation. Im Gegenzug schätzen jedoch rund 80 Prozent der befragten Unternehmen den aktuellen Stellenwert von WhatsApp (noch) als „eher gering“ oder „sehr gering“ ein. Neben offenen Fragen rund um die Einsatzmöglichkeiten von WhatsApp in der direkten Kundenkommunikation ist vor allem die mangelnde Transparenz rund um die Rechtssicherheit des Messengerdienstes eine Eintrittsbarriere für die Nutzung.

Nutzen vor allem für individuelle Kundenbetreuung

Zwei Drittel der Befragten schreiben WhatsApp im Rahmen der individuellen Kundenbetreuung sowie im direkten Kundensupport einen hohen Nutzen zu. Als Vertriebskanal für produktbezogene Informationen oder Produkt-Releases oder als Alternative zum klassischen E-Mail-Marketing sehen die Befragten WhatsApp eher weniger. Nur 24 bzw. 18 Prozent der Teilnehmer bewerten WhatsApp hier als nützlich.

WhatsApp-Nutzung im Außendienst meist nicht zentral geregelt

Ob Außendienstmitarbeiter über WhatsApp mit Kunden kommunizieren, wird bei der Hälfte der befragten Unternehmen nicht von der Geschäftsleitung vorgegeben. 48 Prozent der Befragten geben an, dass es in ihren Unternehmen den Außendienstmitarbeitern selbst überlassen ist, ob sie mit Kunden per WhatsApp kommunizieren oder nicht. Vorteile werden dabei in der sehr direkten und unkomplizierten Kommunikation gesehen.

Positive Beurteilung der aktuellen Umsätze zum Jahreswechsel

61 Prozent der Befragten beurteilen die E-Commerce-Umsätze ihres B2B-Unternehmens im November/Dezember 2018 als (sehr) positiv. Dadurch steigt der Index der aktuellen E-Commerce-Umsätze deutlich auf 150,0 Punkte (plus 15,7 Punkte). Auch der Index zur Beurteilung der aktuellen Gesamtumsätze kann einen Anstieg gegenüber der Vorbefragung verzeichnen. Er steigt um 7,5 Punkte auf nun insgesamt 138,9 Punkte. Im Vergleich zum Vorjahr sind beide Werte jedoch etwas niedriger.

Auch wenn die Erwartungen für die Umsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monaten bei diesen Aufwärtstrends nicht mithalten können, sind beide trotz leichten Minus weiterhin auf einem positiven Niveau deutlich über der neutralen 100-Punkte-Grenze. Im Vergleich zur Vorbefragung im September/Oktober sinken die Erwartungen an die E-Commerce-Umsätze leicht um 1,7 Punkte auf 161,1 Punkte. Die Gesamtumsätze fallen um 4,6 Punkte auf knapp 158,3 Punkten.

Den vollständigen Berichtsband zum kostenlosen Download finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Sie sind ebenfalls eine B2B-Ecommerce Unternehmen und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen? Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/umfrage/teilnahme/

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 14.01.2019 bis zum 27.01.2019 36 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war der Einsatz von WhatsApp im B2B-Vertrieb. Die Studie wurde im Auftrag der Intellishop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im März 2019. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

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USU stellt zur CCW 2019 Innovationen rund um den digitalen Kundenservice vor

USU stellt zur CCW 2019 Innovationen rund um den digitalen Kundenservice vor

Als einer der ersten Hersteller weltweit präsentiert der USU-Geschäftsbereich unymira mit der Anbindung an Amazons Alexa einen neuen Voice Service für den Customer Service. Vorgestellt wird dieser im Rahmen einer Live-Demo auf der diesjährigen Call Center World (CCW) vom 19.-21. Februar in Berlin am Messestand von unymira (Halle 3, Stand F4/G3). Mit intelligenten Chatbots, dem neuen Major-Release der Aktiven Wissensdatenbank Knowledge Center, der AI-gesteuerten Service-Plattform Knowledge Cloud sowie den Social Customer Care- und Self-Service-Lösungen bietet unymira das umfangreichste Omnichannel-Portfolio der Branche rund um den digitalen Kundenservice der Zukunft. Zahlreiche Fachvorträge sowie Live-Präsentationen im TeleTalk-Demoforum ergänzen das Messe-Angebot von unymira.

Voice-Service mit Alexa

Dank der neuen Voice-Service-Lösung von unymira unterstützt Alexa im Kundenservice künftig mit Antworten in Echtzeit. Dabei werden die Wissensinhalte von Knowledge Center individuell und automatisiert an Alexa übermittelt. Interessenten können sich im Rahmen einer Live-Demo zu einem konkreten Einsatzszenario vom zeitgemäßen Self-Service mittels Sprachsteuerung überzeugen.

Knowledge Center 7 setzt neuen Standard

Die Aktive Wissensdatenbank Knowledge Center von unymira ist heute – von vielen Kunden bestätigt – die Best of Breed-Technologie am Markt. Besondere Funktionen wie die aktive Suche, geführte Dialoge oder Troubleshooting Guides unterstützen den Service-Prozess entscheidend. Die Version 7.0 überzeugt nicht nur durch ein neues Design mit deutlich verbesserter Usability, sondern setzt auch funktional neue Maßstäbe. So erhalten Anwender z.B. einen systematischen Überblick über ihre Aufgaben zu Themen wie Redaktion, Channel Management, Übersetzungsarbeiten etc. Durch die Anbindung an die neue Service-Plattform Knowledge Cloud automatisiert das selbstlernende System dabei bestimmte Aufgaben, z.B. das Pflegen von Synonymen, das Identifizieren Self-Service-fähiger Themen oder das Konzipieren von Vorlagen. Optimierte Navigationsmöglichkeiten und Reporting-Funktionen sowie die neue Schnittstelle zu Salesforce machen das System zum informationstechnischen Rückgrat, um wissensintensive Services effektiv über alle Kommunikationskanäle zu erbringen.

Knowledge Cloud – AI praxisorientiert nutzen

Die Knowledge Cloud ist eine neue Service-Plattform, die es nach dem Motto „Kunden helfen Kunden“ erlaubt, branchenbezogenes Suchwissen aus der Wissensdatenbank zu konsolidieren und Kunden zugänglich zu machen. Damit setzt unymira auf das gesammelte Wissen von über 20 Jahren und von tausenden Anwendern. Das System sammelt dabei die anonymisierten Nutzungsdaten, also das Struktur- und Suchwissen von Kunden. Wichtig sind z.B. verwendete Suchbegriffe, Kategorien, Vorlagenbeispiele, Oberflächenbeispiele, Überarbeitungsdaten, Zeitpunkte etc. Dieses Wissen wird anonymisiert in die Knowledge Cloud geladen und dort mit Hilfe von AI-Algorithmen verwertet. Ausgespielt wird das Ergebnis dann in Form von intelligenten, rollen- und branchenspezifischen Knowledge Services, die den Aufbau und das tägliche Arbeiten mit der Wissensdatenbank automatisieren und deutlich vereinfachen.

Intelligente Bots für jeden Einsatz

Mit Knowledge Bot bietet unymira einen neuen Service-Chatbot für jedes Umfeld und jedes Einsatzszenario im Servicebereich. Er kann umfangreiche Zufriedenheitsumfragen erstellen, kündigungsgefährdete Kunden identifizieren sowie Informationen direkt und unkompliziert zur Verfügung stellen. Die neue Generation überzeugt u.a. mit einer intelligente Dialogsteuerung und ausgereiften Möglichkeiten für Eskalationspunkte, z.B. die Ticketerstellung. Ob Information-Bot, Qualification-Bot, Service-Bot, Survey-Bot, Assistance- oder Data-Bot – die Bots lassen sich flexibel auf den jeweiligen spezifischen Bedarf zuschneiden. Um auch Komponenten anderer Hersteller integrieren zu können, besitzt Knowledge Bot entsprechende Schnittstellen, die es ermöglichen, Funktionen von z.B. Facebook oder Microsoft einzubinden.

Social Media-Inhalte automatisiert bearbeiten

Connect bündelt sämtliche Customer Service-Anfragen und -Bewertungen aus den Social Media-Kanälen sowie über Chats, Foren, Blogs, App Stores und Amazon in einer übersichtlichen All-In-One-Inbox. Entsprechend festgelegter Workflows werden diese den zuständigen Mitarbeitern zugeordnet. Neu ist die Anbindung an WhatsApp. Durch die Knowledge Engagement-Funktion greifen Anwender dabei direkt auf die Inhalte der Wissensdatenbank zu.

Vom Expertenwissen profitieren
Unymira präsentiert ihre Technologien und ihre Expertise nicht nur auf dem eigenen Messestand, sondern auch im TeleTalk-Demoforum und durch drei Fachvorträge im Rahmen des Messeprogramms. Experten von unymira demonstrieren live und praxisnah, wie mit intelligenten und innovativen Wissensmanagement-, Social Media-, Bot- und Self-Service Lösungen mehr Effizienz und Qualität im digitalen Customer Service garantiert werden kann. Interessenten, die einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren, erhalten eine Gratis-Eintrittskarte zur Fachmesse. Mehr Informationen sind verfügbar unter: https://www.unymira.com/de/events/unymira-auf-der-call-center-world-2019/.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: www.usu-software.de

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Fotos teilen ohne Facebook – so geht’s

Fotos teilen ohne Facebook – so geht’s

Familie und Freunde wohnen auf der anderen Seite der Welt? Schön für sie. Aber noch lange kein Grund, sich deswegen an Facebook zu knebeln. Denn Fotos teilen – das geht doch heute auch anders. Sophos listet die digitalen Alternativen auf, wobei diese natürlich alle ihre Tücken in Sachen Privatsphäre haben. Und dann gibt es ja auch noch den guten alten Postbrief….

Facebook abstellen? Scheint vielen Power-Nutzern unmöglich. Unabhängig von der gewaltigen Nutzerschaft verfügt dieses soziale Netzwerk über einen „Alles-aus-einer-Hand“-Laden für zahlreiche Anwendungen, die das digitale Leben herrlich einfach, aber eben auch durchsichtig machen. Ein so genanntes Key Feature, das die User wie Gummiband immer wieder zu Facebook zurückzieht, ist das Teilen von Fotos. Es erleichtert das Kontakthalten von weit entfernten Omas mit ihren Enkeln, Familie und Freunden untereinander. Aber: es gibt auch jenseits vom Koloss Facebook gute Möglichkeiten, gelungene Schnappschüsse zu teilen.

Smartphone-eigene Foto-Teilen-Applikationen

Sowohl Apple (iOS Photos) als auch Google (Google Photos) bieten Fotoalben auf ihren Geräten an. Sie funktionieren gut, wenn beide Tauschparteien die gleiche Plattform verwenden. Aber, auch das muss gesagt werden: plattformübergreifend wird es etwas unpraktischer. Soll ein Fotoalbum von einem iOS-Handy zu einem anderen iOS-Gerät wandern, bekommt der Adressat eine Email mit der Einladung, sich die Fotos im Browser anzusehen. Bei gewaltigen Datenmengen etwas abschreckend für den Nutzer.

Cloud-basiertes Fotoverteilen

Auch jenseits der Geräte-immanenten Funktionen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Fotos zu teilen, wie zum Beispiel mit Smugmug, Flickr oder dem Dropbox-Service. Oft lassen sich die Fotos nur via Einladung sehen, manche erfordern aber auch einen eigenen Account. Cloud-basierte Lösungen sind einfach in der Handhabung, limitieren aber oft das Datenvolumen oder die Anzahl der hochzuladenden Fotos. Ein kostenpflichtiges Upgrade oder Abonnement löst das.

Unser Tipp: Wer eh schon Abonnement ist, kann das volle Programm nutzten. Wer nur um Fotos zu teilen, extra Geld bezahlen muss, sollte sich nach einem anderen Modell umsehen.

Fotos-Teilen-Apps von Drittanbietern

Foto-Sharing-Apps boomen. Die Mehrheit dieser verkündet nicht nur überaus aufdringlich, wie einfach das Teilen direkt vom Smartphone ist, sondern auch dass die Bilder „privat“ bleiben und nicht in ein soziales Netzwerk gepustet werden.

Fast alle Apps dieser Kategorie funktionieren gleich. Ein Praxisbeispiel: Mama möchte die ersten Gehversuche des Nachwuchses teilen, markiert sie und schickt der Oma eine Einladung. Die Bilder werden via App ausschließlich an Oma gesendet.

Die beliebtesten Apps dieser Art wissen sehr wohl, dass sie oft als Facebook-Ersatz herhalten. Umso vehementer vermelden sie, dass sie keinerlei Interesse daran haben, die Fotos oder persönliche Informationen zu Geld zu machen. Ist auch gar nicht nötig – schließlich verdienen sie an Zusatzservices wie Fotobüchern oder nehmen eine kleine Gebühr dafür, dass in der App keine Werbung mehr angezeigt wird.

Vorteil hier: Sehr anwenderfreundlich für normale Menschen (technische Inselbegabung nicht nötig). Außerdem lassen sich die Apps neben dem Smartphone auch im Browser nutzen. Für diejenigen, die Fotos unabhängig vom operierenden System teilen wollen und es gern einfach für Versender und Empfänger hätten, ist die Drittanbieterlösung die beste. 

Email

Zugegeben, nicht die Option mit dem größten Style-Faktor, aber zielführend. Eine BCC-Liste im Email-Client festzulegen ist schnell gemacht, und ein paar Fotos hier und da einfach versendet. Für Foto-Spamming nicht geeignet – es sei denn man will seine Postfachgröße crashen. Aber auch hier gibt es (kostenpflichtige) Upgrade-Möglichkeiten.

Old-School…wenn’s nicht eilt

SMS- und Textnachrichten-Apps bleiben eine Option für Menschen, die sich nicht so sehr um die langfristige Organisation von Fotos kümmern. Der Empfänger hat die Aufgabe, den Überblick über die Fotos zu behalten. Und dann ist da noch WhatsApp. Nutzer sollten sich bewusst sein, dass sie mit diesem Service dennoch wieder Facebook vertrauen, gehört schließlich alles zu einem Konzern. Wer also nicht riskieren möchte, dass ein Server eine Kopie der Familienfotos bekommt, darf weder diese Services nutzen, noch überhaupt Daten wie Fotos übers Internet teilen. Da heißt es ganz altmodisch: Bild ausdrucken und mit der Post verschicken oder persönlich übergeben. Vom Zeitaufwand nicht empfehlenswert, aber für die Privatsphäre sehr nützlich.

Die persönliche Präferenz ist entscheidend

Die Foto-Kommunikation des modernen Digitalnomaden könnte zum Beispiel ein Hybrid sein: Familienfotos postet er nicht bei Facebook. Die Smartphone-immanente App iPhoto verwendet er für die ungeduldigen Verwandten, die sich über häufige Updates freuen. Email nutzt er für diejenigen, die keine Smartphones oder nur wenig Datenvolumen haben. Prints bleiben für die „Einmal im Jahr“-Kommunikations-Kandidaten.

Für unsere Beispielperson perfekt. Für andere vielleicht nicht. Und deswegen sollte man sich überlegen: Wie viele Fotos möchte man unter Berücksichtigung persönlicher Anforderungen an die Privatsphäre auf Facebook teilen, und wer soll überhaupt Fotos bekommen? Diese simple Analyse kann einem einen guten Weg zeigen, auf welche Art man zukünftig seine Bildkommunikation gestalten möchte.

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