Schlagwort: whatsapp

Weiter auf Wachstumskurs: novomind macht über 34 Millionen Euro Umsatz und setzt internationale Expansion fort

Weiter auf Wachstumskurs: novomind macht über 34 Millionen Euro Umsatz und setzt internationale Expansion fort

Die novomind AG wächst weiter und blickt erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück: 2018 setzten die unabhängigen Hamburger Software-Entwickler 34 Millionen Euro (2017: 31 Millionen Euro) um. Mit der Umsatzsteigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wurde zum 13. Mal in Folge das selbstgesteckte Double-Digit-Ziel des Unternehmens erreicht.

Der konsolidierte Umsatz der novomind Gruppe, zu der neben der novomind AG noch die novomind iSHOP GmbH, die novomind messaging GmbH, die piazza blu² GmbH sowie die internationalen Tochtergesellschaften in Alexandria (Ägypten) und Dubai (VAE) gehören, beträgt 42 Millionen Euro in 2018 (2017: 38 Millionen Euro). Geschäftsbereichsübergreifend wurden mehr als 25 Neukunden gewonnen, darunter Europas führendes Ticketing-Unternehmen CTS EVENTIM, das Handelsunternehmen Drogeriemarkt Müller und die Shopping-Center-Manager ECE. Für die Schweizer Bergsportmarke und novomind-Bestandskunden Mammut wurde mit der Umsetzung des US-Webshop der Online-Sprung in die USA realisiert.

Drei bedeutende Marksteine haben das novomind-Jahr 2018 mitgeprägt: Mit dem Start der Vertriebsgesellschaft novomind MEA (Middle East and Africa) im April 2018 betrat novomind die Märkte des Mittleren Ostens und Nordafrika und schuf die ideale Ergänzung zum bestehenden Fulfillment Center in Ägypten (novomind Egypt LLC). Seit August kann novomind als einer der ersten europäischen WhatsApp Business Solution Provider die offizielle Business-Schnittstelle (WhatsApp Business API) des weltweit erfolgreichen Messaging-Dienstes für Unternehmen und Institutionen installieren, ein Meilenstein im Customer-Service-Bereich. Ebenfalls im Sommer eröffneten die Hamburger mit einer Niederlassung in Rostock ihren zweiten Deutschland-Standort. Ein zehnköpfiges Team arbeitet dort an der Umsetzung der weiteren Wachstumsziele- und -pläne des Unternehmens mit. Denn auch für das Jahr 2019 verfolgt novomind seine Strategie der Expansion mit Augenmaß konsequent weiter.

Internationale Expansion, Partnernetzwerk und noch mehr Unabhängigkeit

Der Wachstumskurs wird fortgesetzt. „Wir möchten unseren Umsatz weiter steigern in einem Markt, der immer globaler wird“, sagt Peter Samuelsen, Gründer und CEO von novomind. Die Weichen dafür wurden über Jahre markt- und kundenorientiert gestellt. Das Jahr 2019 bringt die nächsten Schritte: „Wir haben uns auch in der Spitze breiter aufgestellt, weil wir schon in diesem Jahr viel vorhaben“, erklärt Samuelsen die Vorstandserweiterung zu Jahresbeginn. Vier langjährige Führungskräfte verstärken das nun 7-köpfige Vorstandsteam. Die Verantwortungsbereiche sind damit für die kommenden Aufgaben effizient verteilt. Gleichzeitig wurde die Unabhängigkeit des inhabergeführten Unternehmens deutlich gestärkt: Die Anteile der Hamburger Beteiligungsgesellschaft Haspa BGM (Beteiligungsgemeinschaft für den Mittelstand) an novomind wurden zum 01.11.2018 zurückgekauft und zur Beteiligung des Nachwuchsmanagements genutzt.

Die internationale Expansion soll ebenfalls weiter fortgesetzt werden. Wie gewohnt mit Augenmaß, aber konsequent und mithilfe von ausgewählten Partnern. „Wir erweitern unser internationales Partnernetzwerk ganz gezielt“, sagt Samuelsen. Denn die Nachfrage nach intelligenten, individuellen und einfach zu integrierenden Software-Lösungen ist groß. Als unabhängiger Produktentwickler kann novomind schnell auf alle Anforderungen reagieren und mithilfe seiner Partner auch international flexibel agieren.

Die nächste Etappe ist der Schritt auf den Markt in Großbritannien. „Wir haben einen Partner gefunden, der den E-Commerce-Markt in UK nicht nur bestens kennt, sondern uns ganz konkret Türen öffnen kann“, sagt Samuelsen. Noch in diesem Jahr sollen deshalb die ersten Kunden im Vereinigten Königreich das Shopsystem novomind iSHOP integrieren und damit die Vorteile der leistungsstarken SaaS-Lösung (Software-as-a-Service) kennen lernen.

novomind-Produkte werden in den Bereichen E-Shops, Produktdatenmanagement (PIM), internationale Marktplatzanbindung und Customer Service eingesetzt. Auftraggeber sind Institutionen, Verbände und Unternehmen aller Größenordnungen, von Behörden, Finanzdienstleistern und mittelständischen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen.

Über die novomind AG

Die novomind AG entwickelt seit 19 Jahren innovative, weltweit einsetzbare Commerce- und Customer Service-Lösungen und gehört zu den Technologieführern in Europa. Das Portfolio in den Bereichen Contact Center, Shop-Software, PIM (Product Information Management) und Marktplatzanbindung deckt die gesamte Wertschöpfungskette der digitalen Kundenkommunikation und des digitalen Handels ab. Das inhabergeführte Unternehmen, dessen über 300-köpfiges Team derzeit mehr als 220 Unternehmen betreut, wächst stetig. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Görtz, OTTO, Ernsting’s family, EnBW, babywalz und Sixt. Sie vertrauen seit vielen Jahren auf die Erfahrung von novomind und auf die partnerschaftlich geprägte Zusammenarbeit. www.novomind.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

novomind AG
Bramfelder Chaussee 45
22177 Hamburg
Telefon: +49 (40) 808071-0
Telefax: +49 (40) 808071-100
http://www.novomind.de

Ansprechpartner:
Christof Kaplanek
HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH
Telefon: +49 (40) 369050-38
E-Mail: c.kaplanek@hoschke.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
WhatsApp als neuer Kontaktkanal im B2B-Vertrieb

WhatsApp als neuer Kontaktkanal im B2B-Vertrieb

Seit der Messengerdienst WhatsApp im August letzten Jahres die offizielle Businessschnittstelle gelauncht hat, haben bereits einige B2B-Unternehmen Erfahrung mit der Kundenkommunikation über den Messenger gesammelt. Ob WhatsApp in der B2B-Kundenkommunikation langfristig Einzug hält, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

Wird WhatsApp zum Erfolgsfaktor in der B2B-Kundenkommunikation?

Jedes fünfte B2B-Unternehmen nutzt WhatsApp bereits zur Kundenkommunikation. Etwa ebenso viele, 18 Prozent, sehen heute bereits einen hohen Stellenwert von WhatsApp in der B2B-Kundenkommunikation. Im Gegenzug schätzen jedoch rund 80 Prozent der befragten Unternehmen den aktuellen Stellenwert von WhatsApp (noch) als „eher gering“ oder „sehr gering“ ein. Neben offenen Fragen rund um die Einsatzmöglichkeiten von WhatsApp in der direkten Kundenkommunikation ist vor allem die mangelnde Transparenz rund um die Rechtssicherheit des Messengerdienstes eine Eintrittsbarriere für die Nutzung.

Nutzen vor allem für individuelle Kundenbetreuung

Zwei Drittel der Befragten schreiben WhatsApp im Rahmen der individuellen Kundenbetreuung sowie im direkten Kundensupport einen hohen Nutzen zu. Als Vertriebskanal für produktbezogene Informationen oder Produkt-Releases oder als Alternative zum klassischen E-Mail-Marketing sehen die Befragten WhatsApp eher weniger. Nur 24 bzw. 18 Prozent der Teilnehmer bewerten WhatsApp hier als nützlich.

WhatsApp-Nutzung im Außendienst meist nicht zentral geregelt

Ob Außendienstmitarbeiter über WhatsApp mit Kunden kommunizieren, wird bei der Hälfte der befragten Unternehmen nicht von der Geschäftsleitung vorgegeben. 48 Prozent der Befragten geben an, dass es in ihren Unternehmen den Außendienstmitarbeitern selbst überlassen ist, ob sie mit Kunden per WhatsApp kommunizieren oder nicht. Vorteile werden dabei in der sehr direkten und unkomplizierten Kommunikation gesehen.

Positive Beurteilung der aktuellen Umsätze zum Jahreswechsel

61 Prozent der Befragten beurteilen die E-Commerce-Umsätze ihres B2B-Unternehmens im November/Dezember 2018 als (sehr) positiv. Dadurch steigt der Index der aktuellen E-Commerce-Umsätze deutlich auf 150,0 Punkte (plus 15,7 Punkte). Auch der Index zur Beurteilung der aktuellen Gesamtumsätze kann einen Anstieg gegenüber der Vorbefragung verzeichnen. Er steigt um 7,5 Punkte auf nun insgesamt 138,9 Punkte. Im Vergleich zum Vorjahr sind beide Werte jedoch etwas niedriger.

Auch wenn die Erwartungen für die Umsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monaten bei diesen Aufwärtstrends nicht mithalten können, sind beide trotz leichten Minus weiterhin auf einem positiven Niveau deutlich über der neutralen 100-Punkte-Grenze. Im Vergleich zur Vorbefragung im September/Oktober sinken die Erwartungen an die E-Commerce-Umsätze leicht um 1,7 Punkte auf 161,1 Punkte. Die Gesamtumsätze fallen um 4,6 Punkte auf knapp 158,3 Punkten.

Den vollständigen Berichtsband zum kostenlosen Download finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Sie sind ebenfalls eine B2B-Ecommerce Unternehmen und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen? Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/umfrage/teilnahme/

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 14.01.2019 bis zum 27.01.2019 36 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war der Einsatz von WhatsApp im B2B-Vertrieb. Die Studie wurde im Auftrag der Intellishop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im März 2019. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IntelliShop AG
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 381341-500
Telefax: +49 (721) 381341-76
https://www.intellishop-software.com/

Ansprechpartner:
Alina Harthan
Online Marketing
Telefon: +49 (721) 381341-717
E-Mail: alina.harthan@intellishop.ag
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
USU stellt zur CCW 2019 Innovationen rund um den digitalen Kundenservice vor

USU stellt zur CCW 2019 Innovationen rund um den digitalen Kundenservice vor

Als einer der ersten Hersteller weltweit präsentiert der USU-Geschäftsbereich unymira mit der Anbindung an Amazons Alexa einen neuen Voice Service für den Customer Service. Vorgestellt wird dieser im Rahmen einer Live-Demo auf der diesjährigen Call Center World (CCW) vom 19.-21. Februar in Berlin am Messestand von unymira (Halle 3, Stand F4/G3). Mit intelligenten Chatbots, dem neuen Major-Release der Aktiven Wissensdatenbank Knowledge Center, der AI-gesteuerten Service-Plattform Knowledge Cloud sowie den Social Customer Care- und Self-Service-Lösungen bietet unymira das umfangreichste Omnichannel-Portfolio der Branche rund um den digitalen Kundenservice der Zukunft. Zahlreiche Fachvorträge sowie Live-Präsentationen im TeleTalk-Demoforum ergänzen das Messe-Angebot von unymira.

Voice-Service mit Alexa

Dank der neuen Voice-Service-Lösung von unymira unterstützt Alexa im Kundenservice künftig mit Antworten in Echtzeit. Dabei werden die Wissensinhalte von Knowledge Center individuell und automatisiert an Alexa übermittelt. Interessenten können sich im Rahmen einer Live-Demo zu einem konkreten Einsatzszenario vom zeitgemäßen Self-Service mittels Sprachsteuerung überzeugen.

Knowledge Center 7 setzt neuen Standard

Die Aktive Wissensdatenbank Knowledge Center von unymira ist heute – von vielen Kunden bestätigt – die Best of Breed-Technologie am Markt. Besondere Funktionen wie die aktive Suche, geführte Dialoge oder Troubleshooting Guides unterstützen den Service-Prozess entscheidend. Die Version 7.0 überzeugt nicht nur durch ein neues Design mit deutlich verbesserter Usability, sondern setzt auch funktional neue Maßstäbe. So erhalten Anwender z.B. einen systematischen Überblick über ihre Aufgaben zu Themen wie Redaktion, Channel Management, Übersetzungsarbeiten etc. Durch die Anbindung an die neue Service-Plattform Knowledge Cloud automatisiert das selbstlernende System dabei bestimmte Aufgaben, z.B. das Pflegen von Synonymen, das Identifizieren Self-Service-fähiger Themen oder das Konzipieren von Vorlagen. Optimierte Navigationsmöglichkeiten und Reporting-Funktionen sowie die neue Schnittstelle zu Salesforce machen das System zum informationstechnischen Rückgrat, um wissensintensive Services effektiv über alle Kommunikationskanäle zu erbringen.

Knowledge Cloud – AI praxisorientiert nutzen

Die Knowledge Cloud ist eine neue Service-Plattform, die es nach dem Motto „Kunden helfen Kunden“ erlaubt, branchenbezogenes Suchwissen aus der Wissensdatenbank zu konsolidieren und Kunden zugänglich zu machen. Damit setzt unymira auf das gesammelte Wissen von über 20 Jahren und von tausenden Anwendern. Das System sammelt dabei die anonymisierten Nutzungsdaten, also das Struktur- und Suchwissen von Kunden. Wichtig sind z.B. verwendete Suchbegriffe, Kategorien, Vorlagenbeispiele, Oberflächenbeispiele, Überarbeitungsdaten, Zeitpunkte etc. Dieses Wissen wird anonymisiert in die Knowledge Cloud geladen und dort mit Hilfe von AI-Algorithmen verwertet. Ausgespielt wird das Ergebnis dann in Form von intelligenten, rollen- und branchenspezifischen Knowledge Services, die den Aufbau und das tägliche Arbeiten mit der Wissensdatenbank automatisieren und deutlich vereinfachen.

Intelligente Bots für jeden Einsatz

Mit Knowledge Bot bietet unymira einen neuen Service-Chatbot für jedes Umfeld und jedes Einsatzszenario im Servicebereich. Er kann umfangreiche Zufriedenheitsumfragen erstellen, kündigungsgefährdete Kunden identifizieren sowie Informationen direkt und unkompliziert zur Verfügung stellen. Die neue Generation überzeugt u.a. mit einer intelligente Dialogsteuerung und ausgereiften Möglichkeiten für Eskalationspunkte, z.B. die Ticketerstellung. Ob Information-Bot, Qualification-Bot, Service-Bot, Survey-Bot, Assistance- oder Data-Bot – die Bots lassen sich flexibel auf den jeweiligen spezifischen Bedarf zuschneiden. Um auch Komponenten anderer Hersteller integrieren zu können, besitzt Knowledge Bot entsprechende Schnittstellen, die es ermöglichen, Funktionen von z.B. Facebook oder Microsoft einzubinden.

Social Media-Inhalte automatisiert bearbeiten

Connect bündelt sämtliche Customer Service-Anfragen und -Bewertungen aus den Social Media-Kanälen sowie über Chats, Foren, Blogs, App Stores und Amazon in einer übersichtlichen All-In-One-Inbox. Entsprechend festgelegter Workflows werden diese den zuständigen Mitarbeitern zugeordnet. Neu ist die Anbindung an WhatsApp. Durch die Knowledge Engagement-Funktion greifen Anwender dabei direkt auf die Inhalte der Wissensdatenbank zu.

Vom Expertenwissen profitieren
Unymira präsentiert ihre Technologien und ihre Expertise nicht nur auf dem eigenen Messestand, sondern auch im TeleTalk-Demoforum und durch drei Fachvorträge im Rahmen des Messeprogramms. Experten von unymira demonstrieren live und praxisnah, wie mit intelligenten und innovativen Wissensmanagement-, Social Media-, Bot- und Self-Service Lösungen mehr Effizienz und Qualität im digitalen Customer Service garantiert werden kann. Interessenten, die einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren, erhalten eine Gratis-Eintrittskarte zur Fachmesse. Mehr Informationen sind verfügbar unter: https://www.unymira.com/de/events/unymira-auf-der-call-center-world-2019/.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: www.usu-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Fotos teilen ohne Facebook – so geht’s

Fotos teilen ohne Facebook – so geht’s

Familie und Freunde wohnen auf der anderen Seite der Welt? Schön für sie. Aber noch lange kein Grund, sich deswegen an Facebook zu knebeln. Denn Fotos teilen – das geht doch heute auch anders. Sophos listet die digitalen Alternativen auf, wobei diese natürlich alle ihre Tücken in Sachen Privatsphäre haben. Und dann gibt es ja auch noch den guten alten Postbrief….

Facebook abstellen? Scheint vielen Power-Nutzern unmöglich. Unabhängig von der gewaltigen Nutzerschaft verfügt dieses soziale Netzwerk über einen „Alles-aus-einer-Hand“-Laden für zahlreiche Anwendungen, die das digitale Leben herrlich einfach, aber eben auch durchsichtig machen. Ein so genanntes Key Feature, das die User wie Gummiband immer wieder zu Facebook zurückzieht, ist das Teilen von Fotos. Es erleichtert das Kontakthalten von weit entfernten Omas mit ihren Enkeln, Familie und Freunden untereinander. Aber: es gibt auch jenseits vom Koloss Facebook gute Möglichkeiten, gelungene Schnappschüsse zu teilen.

Smartphone-eigene Foto-Teilen-Applikationen

Sowohl Apple (iOS Photos) als auch Google (Google Photos) bieten Fotoalben auf ihren Geräten an. Sie funktionieren gut, wenn beide Tauschparteien die gleiche Plattform verwenden. Aber, auch das muss gesagt werden: plattformübergreifend wird es etwas unpraktischer. Soll ein Fotoalbum von einem iOS-Handy zu einem anderen iOS-Gerät wandern, bekommt der Adressat eine Email mit der Einladung, sich die Fotos im Browser anzusehen. Bei gewaltigen Datenmengen etwas abschreckend für den Nutzer.

Cloud-basiertes Fotoverteilen

Auch jenseits der Geräte-immanenten Funktionen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Fotos zu teilen, wie zum Beispiel mit Smugmug, Flickr oder dem Dropbox-Service. Oft lassen sich die Fotos nur via Einladung sehen, manche erfordern aber auch einen eigenen Account. Cloud-basierte Lösungen sind einfach in der Handhabung, limitieren aber oft das Datenvolumen oder die Anzahl der hochzuladenden Fotos. Ein kostenpflichtiges Upgrade oder Abonnement löst das.

Unser Tipp: Wer eh schon Abonnement ist, kann das volle Programm nutzten. Wer nur um Fotos zu teilen, extra Geld bezahlen muss, sollte sich nach einem anderen Modell umsehen.

Fotos-Teilen-Apps von Drittanbietern

Foto-Sharing-Apps boomen. Die Mehrheit dieser verkündet nicht nur überaus aufdringlich, wie einfach das Teilen direkt vom Smartphone ist, sondern auch dass die Bilder „privat“ bleiben und nicht in ein soziales Netzwerk gepustet werden.

Fast alle Apps dieser Kategorie funktionieren gleich. Ein Praxisbeispiel: Mama möchte die ersten Gehversuche des Nachwuchses teilen, markiert sie und schickt der Oma eine Einladung. Die Bilder werden via App ausschließlich an Oma gesendet.

Die beliebtesten Apps dieser Art wissen sehr wohl, dass sie oft als Facebook-Ersatz herhalten. Umso vehementer vermelden sie, dass sie keinerlei Interesse daran haben, die Fotos oder persönliche Informationen zu Geld zu machen. Ist auch gar nicht nötig – schließlich verdienen sie an Zusatzservices wie Fotobüchern oder nehmen eine kleine Gebühr dafür, dass in der App keine Werbung mehr angezeigt wird.

Vorteil hier: Sehr anwenderfreundlich für normale Menschen (technische Inselbegabung nicht nötig). Außerdem lassen sich die Apps neben dem Smartphone auch im Browser nutzen. Für diejenigen, die Fotos unabhängig vom operierenden System teilen wollen und es gern einfach für Versender und Empfänger hätten, ist die Drittanbieterlösung die beste. 

Email

Zugegeben, nicht die Option mit dem größten Style-Faktor, aber zielführend. Eine BCC-Liste im Email-Client festzulegen ist schnell gemacht, und ein paar Fotos hier und da einfach versendet. Für Foto-Spamming nicht geeignet – es sei denn man will seine Postfachgröße crashen. Aber auch hier gibt es (kostenpflichtige) Upgrade-Möglichkeiten.

Old-School…wenn’s nicht eilt

SMS- und Textnachrichten-Apps bleiben eine Option für Menschen, die sich nicht so sehr um die langfristige Organisation von Fotos kümmern. Der Empfänger hat die Aufgabe, den Überblick über die Fotos zu behalten. Und dann ist da noch WhatsApp. Nutzer sollten sich bewusst sein, dass sie mit diesem Service dennoch wieder Facebook vertrauen, gehört schließlich alles zu einem Konzern. Wer also nicht riskieren möchte, dass ein Server eine Kopie der Familienfotos bekommt, darf weder diese Services nutzen, noch überhaupt Daten wie Fotos übers Internet teilen. Da heißt es ganz altmodisch: Bild ausdrucken und mit der Post verschicken oder persönlich übergeben. Vom Zeitaufwand nicht empfehlenswert, aber für die Privatsphäre sehr nützlich.

Die persönliche Präferenz ist entscheidend

Die Foto-Kommunikation des modernen Digitalnomaden könnte zum Beispiel ein Hybrid sein: Familienfotos postet er nicht bei Facebook. Die Smartphone-immanente App iPhoto verwendet er für die ungeduldigen Verwandten, die sich über häufige Updates freuen. Email nutzt er für diejenigen, die keine Smartphones oder nur wenig Datenvolumen haben. Prints bleiben für die „Einmal im Jahr“-Kommunikations-Kandidaten.

Für unsere Beispielperson perfekt. Für andere vielleicht nicht. Und deswegen sollte man sich überlegen: Wie viele Fotos möchte man unter Berücksichtigung persönlicher Anforderungen an die Privatsphäre auf Facebook teilen, und wer soll überhaupt Fotos bekommen? Diese simple Analyse kann einem einen guten Weg zeigen, auf welche Art man zukünftig seine Bildkommunikation gestalten möchte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
Telefax: +49 (611) 5858-1042
http://www.sophos.de

Ansprechpartner:
Arno Lücht
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Thilo Christ
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Jörg Schindler
PR Manager EMEA
Telefon: +49 (721) 25516-263
E-Mail: joerg.schindler@sophos.com
Ulrike Masztalerz
TC Communications
Telefon: +49 (30) 55248198
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Im vergangenen Jahr wurden Unternehmen jeder Größe, Institutionen und Privatpersonen mit neuen Vorschriften und Informationen rund um das Thema Datensicherheit und DSGVO überflutet. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist IT-Security deshalb zu einem zeitaufwändigen und z.T. kostspieligen Thema geworden. Die Notwendigkeit, sich aktiv mit der Verbindung aus Digitalisierung und Datensicherheit auseinander zu setzen, wird offenbar aber noch immer unterschätzt.

Jeder 2. Deutsche nutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone

WhatsApp, womit man nicht gerade Datensicherheit assoziiert, setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E). Das bedeutet, dass Texte, Fotos und Videos noch auf dem Gerät des Versenders verschlüsselt und nur mit dem Schlüssel auf dem Gerät des Empfängers wieder lesbar gemacht werden. Es handelt sich nicht um eine Transportverschlüsselung.

Großartig: 1,5 Milliarden Nutzer unterhalten sich also bereits verschlüsselt und somit sicher? Leider Nein. Facebook hat WhatsApp übernommen. Facebook kann zwar nicht auf Nachrichteninhalte, jedoch auf sämtliche gespeicherte Kontakte zugreifen. Parallel werden die Daten, wer wann mit wem einen Chat geführt hat, gespeichert. Das betrifft jedes mobile Endgerät, privates Tablet und geschäftliche Smartphone. Dieses Wissen hat 2018 noch nicht zum vollständigen Umdenken geführt: Jeder 2. Deutsche benutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone. Das ergab eine Studie der Brabbler AG im Sommer 2018.

Das Verständnis des einzelnen Mitarbeiters muss dringend geschärft werden – speziell bei der Nutzung mobiler Endgeräte im Unternehmen. Diese Einschätzung teilt Hans-Wilhelm Dünn, Gründer und Präsident des Vereins Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V., zur aktuellen IT-Sicherheitslage in „Das IT-Security-Mindset“ (erschienen beim FinanzBuch Verlag, 12/2018, Autor: Jan Bindig).

Zur eigenen Datensicherheit ist ein Unternehmen also verpflichtet, seine Mitarbeiter über die Problematik aufzuklären und über sichere Kommunikationsdienste zu informieren. Andernfalls landen Kundendaten über das Smartphone der Mitarbeiter auf Servern in den USA.

Cloud und IAM für Unternehmen

Die Fakten zeigen: Das Thema Datensicherheit ist kein beliebtes, trotz großer Presenz in den Medien. Die Sensibilisierung für die Notwendigkeit müssen sich Unternehmen für 2019 weiterhin auf die Fahnen schreiben und mit gutem Beispiel durch DSGVO konformes Verhalten voran gehen: Eine Möglichkeit ist die Speicherung von Daten in der Cloud. Aufgrund der Digitalisierung befindet sich bereits ein Viertel der Daten von Unternehmen in Deutschland darin. Ausschlaggebend für die Sicherheit dabei ist die Wahl des Cloud Anbieters. Das Hosting sollte in Deutschland, mindestens aber in Europa stattfinden, sodass gesetzliche Grauzonen ausgeschlossen werden.

BSI, DSGVO, EZB und andere Institutionen empfehlen IAM System  

Um sich als Unternehmen vor Missbrauch von Daten zu schützen und eine klare Regelung festzulegen, wer auf welche Daten Zugriff hat, empfiehlt sich die Nutzung eines IAM Systems. So können Zugriffsrechte durch Nutzung einer Software gemanagt werden. IAM steht für "Identity and Access Management". Es ist ein Tool für die automatisierte und zentralisierte Administration aller Benutzer und derer Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen von Unternehmen hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt.  So wird ein sicherer Betrieb gewährleistet, so dass auch nur diejenigen Personen Zugriff auf Daten und Prozesse haben, denen es auch erlaubt ist. Dies ist nur einer der essenziellen Vorteile und ein Grund weshalb IAM Systeme im BSI IT – Grundschutz verankert sind.

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein internationales, dynamisches Team und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 226 573 75
Email: info@c-iam.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-IAM GmbH
Adolph-Schönfelder-Str. 33
22083 Hamburg
Telefon: +49 (40) 60791048
http://www.c-iam.com

Ansprechpartner:
Elina Malessa
Marketing Manager
Telefon: +49(0) 40 60791047
E-Mail: elina.malessa@c-iam.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Vonage ergänzt und vereinfacht Multichannel-Business-Kommunikation durch neue Nexmo-APIs

Vonage ergänzt und vereinfacht Multichannel-Business-Kommunikation durch neue Nexmo-APIs

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung einer hochmodernen Messaging-Lösung durch Nexmo, der Vonage API-Plattform, bekannt. Herzstück der neuen Lösung sind zwei neue APIs: die Messages API und die Dispatch API. Aktuell noch in der Beta-Version verfügbar, sorgen die neuen APIs mit einfachen, zuverlässigen Multichannel-Funktionen für eine vielseitige, attraktive Customer Experience.

Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo ermöglichen den Kundenkontakt über den vom Kunden bevorzugten Kanal. Die Messages API bietet Zugang zu den Chat-Applikationen sozialer Netzwerke wie Facebook Messenger, Viber Service Messages und WhatsApp oder zu traditionellen Kanälen wie MMS oder SMS – alles über ein und dieselbe API.

Mit der Dispatch API können die Unternehmen wichtige Nachrichten über ein individuell angepasstes Routing versenden. Erreicht die erste Nachricht den Empfänger nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraums, wird automatisch auf alternative Kanäle ausgewichen. Dank der neuen APIs lässt sich die Kundenkommunikation noch effektiver gestalten, denn sie gestatten es, den Kunden auf dem für ihn attraktivsten Kanal anzusprechen.

Durch die zunehmende Verbreitung sozialer Medien eröffnen sich den Unternehmen jetzt noch mehr Möglichkeiten, ihre Kunden auf persönliche, kosteneffektive und nachhaltige Weise anzusprechen. Denn in sozialen Chat-Apps können nicht nur Text-, sondern auch Bild-, Audio- und Videoinhalte ausgetauscht werden. Sie liefern die Zusatzinformationen, die der Kunde heutzutage erwartet.

„Da immer mehr Verbraucher Chat-Apps nutzen, ist es für Unternehmen wichtig, über mehrere Kanäle mit ihren Kunden kommunizieren zu können“, so Mark Winther, VP Telecom Consulting für IDC. „Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo bieten uns nicht nur das, sondern gewährleisten auch eine effektive und zuverlässige Übermittlung der Nachrichten.“

Mit der wachsenden Zahl sozialer Chat-Apps steigen aber auch die technischen Anforderungen an die Implementierung einer Messaging-Lösung. Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo ermöglichen es Unternehmen, mit dieser dynamischen Entwicklung Schritt zu halten, ohne sich mit der Komplexität auseinandersetzen zu müssen. Die APIs abstrahieren die Integration mehrerer Messaging-Kanäle, führen sie im Hintergrund aus und fassen ähnliche Funktionalitäten zusammen. Unabhängig vom Kanal sorgen die APIs so für eine einheitliche, nutzerfreundliche Integration.

Damit stellt Nexmo eine Messaging-Lösung bereit, die einfacher und zuverlässiger ist als alle derzeit verfügbaren Produkte. Unternehmen haben so mehr Zeit, sich auf die Kundengewinnung zu konzentrieren – statt sich mit den Anforderungen der Social-Apps oder der komplexen Integration mehrerer APIs beschäftigen zu müssen.

„Wir bei Vonage wissen, wie wichtig, aber auch wie aufwendig es für Unternehmen ist, mit ihren Kunden eine nahtlose Kommunikation herzustellen. Egal, um welche neuen Messaging-Kanäle es geht“, so Omar Javaid, Chief Product Officer bei Vonage. „Gemeinsam bieten die Messages API und die Dispatch API die notwendige Agilität und Kontrolle, um rasch und unkompliziert strategisch wichtige neue Kanäle zu integrieren – und die Übermittlung jeder einzelnen Nachricht sicherzustellen. Das setzt Ressourcen frei und ermöglicht es Unternehmen, sich auf das zu besinnen, was am wichtigsten ist: eine attraktive Customer Experience und bessere Ergebnisse.“

Internationale Kunden wie Aramex, eines der weltweit führenden Expressdienst- und Logistikunternehmen, setzen die Messages API bereits erfolgreich ein. Sie möchten durch die Nutzung von Kommunikationskanälen wie WhatsApp Business ihre Customer Experience optimieren. 

„Wir suchen ständig nach Wegen, unsere Customer Experience neu zu erfinden und digitale Touchpoints zu optimieren. Durch unsere Zusammenarbeit mit Nexmo als Lösungsanbieter für WhatsApp Business möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit einer hochintegrierten Customer Journey bieten“, erklärt Mohammed Sleeq, Digital Transformation Director bei Aramex. „Diese Partnerschaft wird die Zahl der Interaktionen über das Kontaktcenter reduzieren. Außerdem werden wir personalisierte Möglichkeiten anbieten, mit denen uns die Kunden bei Bedarf neue Lieferanweisungen, ihren Standort und Wünsche für die Heimzustellung mitteilen können. Mobilität und Flexibilität sind auch weiterhin unabdingbar, um eine ultimative Kundenzufriedenheit zu erreichen. Durch die Einführung neuer Kanäle über die neuen Nexmo-APIs werden wir die Effizienz unserer Kundenkommunikation erhöhen.“

Nexmo Messages API – Highlights
Die Messages API ermöglicht die einfache Kommunikation mit Kunden über die von ihnen bevorzugten Kanäle, beispielsweise über die Chat-Apps der großen sozialen Netzwerke oder via SMS und MMS. Hier die wichtigsten Funktionen:

  • Übermittlung von Nachrichten mit den verschiedensten Inhalten wie Bilder, Audio- und Videodateien, Textdateien und Standortdaten
  • Callbacks zu Einzelereignissen mit detaillierten Ergebnissen wie Zeitstempel, Nachrichtenstatus, Kosten und ggf. einer Fehlermeldung
  • Direktverbindung zu Netzbetreibern und optimierte SMS-Zustellung dank der patentierten Adaptive Routing™-Technologie von Vonage

Nexmo Dispatch API – Highlights
Die Dispatch API stellt die Nachrichtenübermittlung sicher, da sie den Unternehmen ermöglicht, auch andere Kommunikationswege als SMS bzw. den kosteneffektivsten oder bevorzugten Nachrichtenkanal zu nutzen. Sie profitieren zudem von einer integrierten Ausfallsicherung. Hier die wichtigsten Funktionen:

  • Zuverlässige Nachrichtenübermittlung über den bevorzugten Kanal des Kunden: automatische Umleitung ungelesener oder nicht zugestellter Nachrichten auf einen anderen Kanal, abhängig vom Zeit- bzw. Nachrichtenstatus; auf diese Weise wird die Übermittlung wichtiger Informationen an den Kunden sichergestellt.
  • Einfache Einrichtung und Nutzung sozialer Kommunikationskanäle für Bestandskunden: Implementierung einer benutzerdefinierten Social-Messaging-Strategie mit nur einem API-Aufruf
  • Ein abschließendes Callback-Ereignis für Entwickler mit Angaben zu Gesamtkosten und dem Ergebnis des Zustellversuchs
Über Nexmo

Über Vonage
Vonage (NYSE:VG) definiert die Business-Kommunikation neu. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Die Nexmo API-Plattform von Vonage stellt Tools für die Entwicklung von Voice-, SMS- und Verifizierungsdiensten bereit. Sie ermöglicht die problemlose Integration innovativer programmierbarer Kommunikationslösungen in mobile Apps, Websites und Business-Kommunikationssysteme auf globaler Ebene.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

Weitere Informationen unter: www.vonage.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexmo
217 Second Street
USACA 94105 San Francisco
Telefon: +1 (415) 805-8810
http://www.nexmo.com

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Vonage ermöglicht MuleSoft Anypoint Nutzern effektiveres Customer Engagement durch Integration von WhatsApp Business mit Nexmo

Vonage ermöglicht MuleSoft Anypoint Nutzern effektiveres Customer Engagement durch Integration von WhatsApp Business mit Nexmo

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Integration seiner über die MuleSoft Anypoint Platform™ verfügbaren Nexmo Kommunikations-APIs mit WhatsApp Business bekannt. Durch diese Integration haben MuleSoft-Kunden die Möglichkeit, die neue Business-Lösung von WhatsApp zu nutzen, um ihre Kunden effektiver anzusprechen und zu binden.

Die einfache Integration der Nexmo-APIs in die WhatsApp Business-Workflows sorgt für weniger komplexe Wartungs- und Betriebsprozesse. Sie ermöglicht den Business-Nutzern von MuleSoft eine gezielte, ortsunabhängige Kommunikation mit ihren Kunden.

Mit WhatsApp Business können MuleSoft-Kunden ihre Kundengespräche besser managen. Sie erzielen damit nicht nur bessere Loyalitätswerte, sondern können nützliche Informationen wie Benachrichtigungen oder Kundenservicemitteilungen auch schnell und sicher bereitstellen. Durch die Integration von WhatsApp Business mit vorhandenen Support-Plattformen wie der Salesforce Service Cloud ist es einfacher, Liefer- und Übermittlungsbenachrichtigungen rechtzeitig zuzustellen und die Kunden über kritische Finanztransaktionen zu informieren.

„Seit wir bekanntgegeben haben, dass Nexmo als Lösungsanbieter für WhatsApp Business ausgewählt wurde, ist die Nachfrage nach diesem Kanal bei Unternehmen aller Größen und Branchen stark gestiegen“, so Eric Le Guiniec, SVP of Global Sales bei Nexmo, der Vonage API-Plattform. „Wir freuen uns sehr, dass unsere leistungsstarken APIs den Kunden der MuleSoft Anypoint Platform™ die Implementierung dieser Lösung ermöglichen und ihre Customer Experience verbessern – sei es durch die einfache Implementierung des SMS-Opt-ins in die WhatsApp-Messaging-Funktionalität, sei es durch die problemlose Erstellung von Workflows, die mit Kundendatensätzen von Salesforce CRM arbeiten.“

Unternehmen nutzen die Integration der Nexmo-APIs in die WhatsApp Business-Lösung, um sich weltweit mit ihren Kunden zu vernetzen, wie beispielsweise die Auftraggeber von Visual Integrator Consulting. Visual Integrator ist ein MuleSoft-Systemintegrator und -Partner, der Beratungsleistungen und Middleware-Lösungen zur Umstellung auf eine Microservice-basierte Architektur anbietet.

„Unser Unternehmen, Visual Integrator, hat seinen Sitz zwar in den USA, doch ein Großteil unserer Kunden ist schwerpunktmäßig in Lateinamerika tätig. Dort ist WhatsApp mit Abstand der beliebteste Kanal für das Customer Engagement“, erklärt Jordan Braunstein, Chief Technology Officer bei Visual Integrator. „Dank der gemeinsamen WhatsApp Business-Unterstützung durch Nexmo und MuleSoft können wir den Unternehmen ermöglichen, ihre Kunden auf dem von ihnen bevorzugten Kommunikationsweg anzusprechen. Gleichzeitig lassen sich vorhandene Business-Anwendungen weiter nutzen und Geschäftsprozesse für den modernen, digitalen Markt automatisieren.“

Über Nexmo

Über Anypoint Platform
Anypoint Platform™ von MuleSoft ist eine der führenden Plattformen zur Vernetzung von Anwendungen. Sie ermöglicht Unternehmen die Entwicklung von Composite-Anwendungen, die Applikationen, Daten und Geräte über APIs zu einem flexiblen Anwendungsnetzwerk verbinden. Anypoint Platform ist eine ganzheitliche Lösung für iPaaS-Dienste und das API-Management über den gesamten API-Lebenszyklus hinweg. Anypoint Platform wird sowohl vor Ort als auch in der Cloud bereitgestellt.

MuleSoft ist eine eingetragene Marke von MuleSoft Inc., einem Salesforce-Unternehmen. Alle anderen Marken sind Eigentum des jeweiligen Inhabers.

Weitere Informationen unter: https://www.mulesoft.com/

Über Vonage
Vonage (NYSE:VG) definiert die Business-Kommunikation neu. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Die Nexmo API-Plattform von Vonage stellt Tools für die Entwicklung von Voice-, SMS- und Verifizierungsdiensten bereit. Sie ermöglicht die problemlose Integration innovativer programmierbarer Kommunikationslösungen in mobile Apps, Websites und Business-Kommunikationssysteme auf globaler Ebene.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

Weitere Informationen unter: www.vonage.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexmo
217 Second Street
USACA 94105 San Francisco
Telefon: +1 (415) 805-8810
http://www.nexmo.com

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Digitalisierung ändert vieles – und nichts

Digitalisierung ändert vieles – und nichts

Vom 12. bis 13. September 2018 trafen sich Entscheidungsträger aus digitalem Business, Marketing und Innovation an der DMEXCO in Köln, um die digitale Agenda zu definieren. BSI nutzte die Gelegenheit für eine Trendumfrage. Das Ergebnis: Customer Experience Management geniesst höchste Priorität bei den Marketing-Verantwortlichen, aber für ein durchgängiges Kundenerlebnis fehlt es an Integration. Und: Auch im digitalen Zeitalter bleibt der Marketing-Fokus auf Neukunden; Loyalitäts- und Beschwerdemanagement spielen eine untergeordnete Rolle.

Mit 41 000 Besuchern, 1 000 Ausstellern und 550 Referenten brach die diesjährige DMEXCO einmal mehr ihre eigenen Rekorde. Die Digital Community – vorwiegend Marketing Manager und Digital Marketeers unterschiedlicher Disziplinen, kamen zusammen, um sich über die jüngsten Marketing-Trends zu informieren und ihr Netzwerk zu pflegen. Aber auch nach neuer Software wurde Ausschau gehalten, zum Beispiel nach Lösungen, die eine positive Digital Customer Experience (DCX) überhaupt erst ermöglichen.

Neue Chancen für Marketeers

Die Trendumfrage zeigt: Die befragten Unternehmen offerieren zahlreiche digitale Touchpoints, um Kunden ein gutes Erlebnis zu bieten  dort, wo sie gerade sind und wenn möglich in Echtzeit. Online werden den Kunden soziale Medien, Webshops und Kundenportale geboten. Letztere fördern insbesondere den Self-Service-Anteil in der Digitalisierung der Kundeninteraktionen. Mobile Anwendungen wie Apps, WhatsApp und geobasierte Services bieten den Marketeers spannende neue Möglichkeiten, um mit Kunden zu interagieren. Smartphones und Wearables liefern dafür die geeigneten Daten. Video, Live Web Chat und Chatbots wiederum ermöglichen attraktive Verkaufs- und Service-Chancen, wie aktuelle Beispiele aus den Bereichen Retail, Helpdesk, Banking und Telemedizin zeigen.

Der Trend hin zur Digitalisierung der Kundeninteraktionen wird künftig noch verstärkt, wie Gartner im jüngsten Customer Engagement Report aufzeigt: Die Marktauguren gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2022 70% der Interaktionen Technologien wie Machine Learning, Chatbots oder mobiles Messaging beinhalten werden. 20% der Interaktionen sollen bis dahin gar vollumfänglich von KI abgewickelt werden. Diese Zahlen untermauern die Ergebnisse der Trendumfrage und zeigen eindeutig, dass an der Ära des «Digital Customer Service» kein Weg vorbeiführt. Dazu gehört allerdings mehr als das Offerieren digitaler Touchpoints.

Mangelnde Integration stört Kundenerlebnis

Bislang sind erst bei 18.8% der befragten Umfrage-Teilnehmer die Vielzahl an Touchpoints integriert. Knapp die Hälfte gibt an, dass die Touchpoints nur teilweise eingebunden sind, beinahe ein Drittel ist im Blindflug unterwegs. «Dieses Ergebnis ist bezeichnend für die Phase der digitalen Transformation, in der wir uns gerade befinden. Die Entscheidungsträger schenken der Digital Customer Experience höchste Aufmerksamkeit. Doch noch scheitern die durchgängig digitalen Kundenerlebnisse an den Prozessen und der Integration», erklärt Claude Schuler, Marketing Manager bei BSI Business Systems Integration AG. Dies bescheinigt auch die aktuelle IDG Studie zur «Digital Customer Experience». Einerseits hinkt die technische Ausstattung am Arbeitsplatz den Anforderungen der Digitalisierung hinterher. Andererseits verhindern Abteilungsgrenzen und Datensilos übergreifende Prozesse und frei fliessende Daten – beides Grundvoraussetzungen für eine positive Customer Experience. Dabei geniesst diese höchste Priorität, wie das Ergebnis der Trendumfrage zeigt.

Customer Experience (CX) im Fokus, Bestandskundenpflege zweitrangig

Die befragten Marketeers messen dem Customer Experience Management, dem Content Marketing und dem Customer Journey Management höchste Bedeutung bei. Interessanterweise liegt ihr Fokus offenbar nach wie vor auf der Neukunden-Gewinnung. Loyalty- und Beschwerde-Management befinden sich ganz weit abgeschlagen auf den letzten Rängen. «Das ist insofern spannend, als Beschwerdekunden, deren Anliegen gut gelöst wurde, nachweislich zufriedenere Kunden sind, die länger bleiben und mehr kaufen. Vielleicht drückt hier noch der alte Jagdtrieb der Marketing-Fachleute durch, welche in der Neukundenakquise die spannendere Aufgabe sehen als in der Pflege bestehender Kunden», interpretiert Charlotte Malz, Marketing Expertin bei BSI, das Resultat. «Ein neues Schlagwort könnte dazu beitragen, das Bestandskunden-Marketing attraktiver zu machen. Ein Effort, der sich gerade in gesättigten Märkten lohnen würde.»

In den Schuhen des Kunden: Customer Journeys

Viel Kreativität fliesst indes in die Gestaltung von Customer Journeys: Knapp die Hälfte der befragten Marketeers designt schon heute Kundenreisen. Ob diese jedoch so gestaltet sind, dass sie vor dem Kauf beginnen, sich über alle Touchpoints erstrecken und die Sicht des Kunden einnehmen, geht aus der Umfrage nicht hervor. Ein Fünftel würde sich dem Thema gerne widmen.

Zwei Drittel der Befragten möchten Customer Journeys automatisiert durchführen, wozu bislang nur 5.5% der Umfrage-Teilnehmer in der Lage sind. Interessant sind die 27.5% der Marketeers, die eine automatisierte Customer Journey noch nicht in Betracht ziehen. Sie geben an, dass Automatisierung und Individualisierung nicht unter einen Hut zu bringen seien. Dabei ist das Gegenteil der Fall: «Neue Digitalisierungs-Plattformen wie BSI Studio ermöglichen Echtzeit-Reaktionen auf das individuelle Kundenverhalten, einschliesslich Auswertung der Customer Experience und Optimierung der Customer Journeys», erklärt Charlotte Malz. «Damit generieren Marketeers ein digitales und gleichzeitig personalisiertes Kundenerlebnis in Echtzeit – sozusagen das ‹Sowohl – Als auch› in der digitalen Customer Experience.»

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com

Ansprechpartner:
Claudia Gabler
PR Management
Telefon: +41 (31) 8501213
E-Mail: claudia.gabler@bsi-software.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Kaufprozesse im Internet werden zunehmend über Mobile Devices abgewickelt. Über alle Altersklassen hinweg setzt sich M-Commerce immer weiter durch. Das Smartphone ist zu einem der wichtigsten Einkaufsinstrumente avanciert. Der Shopsystemanbieter Gambio GmbH (www.gambio.de) beleuchtet diese Entwicklung und empfiehlt technische Features, mit denen Online-Händler ihre Shops entsprechend ausrichten können.

M-Commerce besitzt für Online-Händler ein hohes Umsatzpotenzial. Einige Faktoren sind dabei kaufentscheidend für die Konsumenten. Hierzu zählen neben dem mittlerweile nahezu selbstverständlichen Responsive Webdesign auch schnelle Ladezeiten und eine gute Usability des Shops. Denn der heutige Konsument möchte so barrierefrei und schnell wie möglich ans Ziel gelangen. Navigation, Suche und Checkout müssen unkompliziert auf dem Smartphone-Display funktionieren.

Der gesamte Bestell- und Bezahlvorgang sollte reibungslos gestaltet werden. Daher ist es essenziell, die beliebtesten Zahlungsweisen wie PayPal, Rechnungskauf und Lastschrift anzubieten und mit sehr wenigen Klicks die Order zu ermöglichen, um hohe Absprungraten beim Checkout zu vermeiden. 

Soziale Netzwerke als Treiber für mobiles Shopping
Neben dem Mobile-fähigen Onlineshop können Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Facebook-Messenger, Instagram, Snapchat etc. unterstützend fungieren. Besonders die jüngeren Generationen sind sehr empfänglich für Werbebotschaften über Facebook, Twitter & Co. Eine wichtige Rolle spielen Soziale Netzwerke auch beim Thema Produktbewertungen – diese können über die Kommentarspalten der Hersteller- und Produktseiten entstehen oder über Social Influencer, die ihre Erfahrungen mit einem Produkt auf ihren Blogs, Instagram-Accounts oder per YouTube teilen. Positive Produktbewertungen fördern das Vertrauen auf Kundenseite.

Shopsystem Gambio mit Funktionalitäten für M-Commerce
Gambio hat seine Shopsoftware auch auf die Anforderungen des M-Commerce ausgelegt. Gambio bietet dazu z.B. SEO-Funktionalitäten, die nicht nur auf eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen und eine höhere Relevanz für stärkere Rankingpositionen abzielen, sondern gleichzeitig die Usability verbessern. Mit dem Shopsystem können Ladezeiten erzielt werden, die hohe Absprungraten verhindern und womit die Crawler der Suchmaschinen es so einfach wie möglich haben, Shop-Inhalte zu erreichen. Der Shop ist für Suchmaschinen optimal lesbar und kann zudem individuell nach allen wichtigen SEO-Kriterien „out of the box“ angepasst werden. 

Dank optimierter JavaScripte, kleinerer Bilder für die Produktauflistungen, einer ausbalancierten Bildqualität sowie der Ausgabe des Shop-CSS im Head werden zudem sehr schnelle Ladezeiten ermöglicht. Dies wird auch durch das AMPIFY-Modul unterstützt: Damit können aus Artikeldetailseiten in Gambio-Shops AMP-Seiten erzeugt werden. Diese für Mobilgeräte optimierten Seiten können dann von Google in den Suchergebnissen gelistet und schneller angezeigt werden.

Gleichzeitig unterstützt Gambio Mobile-relevante Faktoren wie Vernetzung und Interaktion. So haben Kunden im Shop z.B. die Möglichkeit, ihren Warenkorb zu sharen und über einen Link weiterzugeben. Die Auswahl lässt sich zum Beispiel mit Freunden teilen, damit diese die gleichen Produkte direkt ohne Suche im Shop bestellen können. Artikel können direkt von der Artikeldetailseite aus bei WhatsApp geteilt werden. Die sichere Anmeldung im Shop (Single-Sign-On) läuft dabei über ein Konto bei Amazon, PayPal, Google oder Facebook.

Auch gibt es im System Services, die die Kundenbindung fördern und den Verkauf ankurbeln. In der Preisbox ist ein Link integriert, der zu einem Kontaktformular führt, über das Shopbesucher Fragen zu einem bestimmten Produkt stellen können. Die Anfrage geht dann per E-Mail beim Shopbetreiber ein, so dass dieser gezielt und schnell auf Fragen reagieren kann. So gelangen Mobile-Shopper schnell ans Ziel und fühlen sich rundum gut betreut.

Über die Gambio GmbH

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Gambio GmbH
Parallelweg 30
28219 Bremen
Telefon: +49 (421) 2234-678
Telefax: +49 (421) 38898969
http://www.gambio.de

Ansprechpartner:
Lennard Kläfker
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (421) 388989-24
E-Mail: l.klaefker@gambio.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Vonage API-Plattform Nexmo als Lösungsanbieter für den Launch von WhatsApp Business ausgewählt

Vonage API-Plattform Nexmo als Lösungsanbieter für den Launch von WhatsApp Business ausgewählt

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt bekannt, dass Nexmo, die Vonage API-Plattform, als Lösungsanbieter für die neue Unternehmensversion von WhatsApp, WhatsApp Business, ausgewählt wurde. WhatsApp, die Chat-Anwendung mit der weltweit größten Nutzerzahl, öffnet sich damit in begrenztem Umfang für Unternehmen. Sie ermöglicht ihnen, auf einer attraktiveren Plattform mit ihren Kunden zu kommunizieren.

WhatsApp Business nutzt die Nexmo-API, um die technische Anbindung seiner Unternehmenskunden sowie komplexe Wartungs- und Betriebsaufgaben zu vereinfachen. Auf diese Weise können WhatsApp Business-Nutzer ihren Fokus auf die Optimierung des Kundenkontakts, die ortsunabhängige Kundenansprache und die Stärkung der Kundenloyalität richten.

„Wir bei Vonage glauben, dass die Unternehmen auf der Plattform kommunizieren wollen, die von ihren Kunden bevorzugt wird – ganz gleich, ob es sich um SMS, Chat oder Social Messaging handelt“, so Omar Javaid, Chief Product Officer von Vonage. „Als globale Plattform war WhatsApp bislang bei unseren Kunden die Nummer Eins. Deshalb freuen wir uns jetzt sehr, mit WhatsApp zusammenarbeiten zu können – einem Anbieter, der sich im Business-Sektor als allgemeine Messaging-Plattform zunehmender Beliebtheit erfreut."

Eric Le Guiniec, VP of Global Sales bei Nexmo, der API-Plattform von Vonage, erklärt dazu: „Nexmo und WhatsApp haben ein gemeinsames Ziel: Sie wollen Unternehmen dabei helfen, innovative Business-Kommunikationslösungen zur Stärkung ihrer Kundenbeziehungen einzusetzen. Dank der zuverlässigen, skalierbaren Nexmo-Plattform profitieren WhatsApp Business-Kunden nicht nur von einer einfachen Integration und einer regelmäßigen Wartung – sie haben auch die Freiheit, den Fokus auf das zu richten, was wirklich wichtig ist: den Kontakt zum Kunden.“

WhatsApp Business bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Kommunikation mit dem Kunden besser zu gestalten. Mit der neuen Lösung können sie nützliche Informationen wie Benachrichtigungen oder Kundenservicemitteilungen schnell, zuverlässig und sicher übermitteln. Die Integration mit den Nexmo-APIs sorgt für eine rasche, unkomplizierte Anbindung an WhatsApp, eine höhere Übermittlungsrate und damit auch für eine stärkere Kundenbindung.

„Nexmo ist die globale Kommunikationsplattform unserer Wahl im Messaging- und Voice-Bereich. Dank der Nexmo-API bringen wir wieder einmal eine bahnbrechende Neuerung auf den Rekrutierungsmarkt: die Anbindung von WhatsApp Business an Talkpush CRM“, freut sich Max Armbruster, Talkpush CEO.

„Wir sind begeistert von der unkomplizierten Zusammenarbeit mit Nexmo und der Unterstützung, die wir erfahren", fährt Armbruster fort. „Innerhalb von nur einem Tag konnten wir den WhatsApp Business-Test mit unseren Kunden starten. Bei Innovation geht es vor allem um Geschwindigkeit – und mithilfe von Nexmo haben wir unsere marktführende Position im Bereich Messaging-Rekrutierung zementiert.“

Als Lösungsanbieter für WhatsApp Business setzt Nexmo neue Maßstäbe im Bereich User Experience. Nexmo erweitert die Funktionalität von WhatsApp Business in mehreren Hinsichten:

  • Abstrahierte API:  Mit nur einem simplen API-Aufruf können Unternehmen per vordefiniertem Template erstellte WhatsApp-Nachrichten verschicken, ohne dass sie sich mit einer komplexen Business-Software auseinandersetzen müssen. Hosting, Skalierung und die Installation von Updates werden von Nexmo übernommen.
  • Optimale Messaging-Experience: Nexmo stellt eine Ausfallsicherung per SMS zur Verfügung. Falls eine Nachricht nicht per WhatsApp gelesen oder übermittelt wird, kann sie via SMS versendet werden. So lässt sich sicherstellen, dass die Nachrichten auch beim Kunden ankommen.

Nexmo-APIs bieten darüber hinaus Insights in Echtzeit: Über Zustellmeldungen erhalten die Unternehmen Informationen zum Nachrichtenstatus (Übermittelt, Gelesen oder Versendet), zu den Kosten oder eventuell aufgetretenen Fehlern. Dadurch können sie nicht nur ihre Messaging-Strategie optimieren und ihre Nachrichten auf dem kundenseitig bevorzugten Kanal versenden – sie senken zudem ihre Betriebskosten. Die übermittelten Nachrichten werden von Nexmo verschlüsselt auf dem Kunden-Endgerät zugestellt, um den Schutz sensibler Informationen zu gewährleisten.

Über Vonage

Vonage (NYSE:VG) definiert die Business-Kommunikation neu. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Die Nexmo API-Plattform von Vonage stellt Tools für die Entwicklung von Voice-, SMS- und Verifizierungsdiensten bereit. Sie ermöglicht die problemlose Integration innovativer programmierbarer Kommunikationslösungen in mobile Apps, Websites und Business-Kommunikationssysteme auf globaler Ebene.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.
Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexmo
217 Second Street
USACA 94105 San Francisco
Telefon: +1 (415) 805-8810
http://www.nexmo.com

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.