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Cloud-Office.center wird HubSpot Solutions Partner

Cloud-Office.center wird HubSpot Solutions Partner

Das Cloud-Office.center , digitales Systemhaus des Quality-IT-Teams für 360°-Cloud-Lösungen und Unternehmenswachstum, arbeitet ab sofort mit HubSpot zusammen. Das Unternehmen gab heute bekannt, dass es dem HubSpot Solutions PartnerProgram beigetreten ist und damit weitere Produkte anbietet.

CRM-Software für Kunden-/Kontakt-Verwaltung, Korrespondenz und Kundenbindung

Neu im Portfolio des Systemhauses ist nun eine flexible CRM-Lösung, die auch kleineren und mittelständischen Unternehmen eine kostengünstige und skalierbare Software bietet. HubSpot CRM bietet alle wichtigen Funktionen, um Kontaktdaten zu verwalten, Beziehungen zu den Kunden zu pflegen und den Vertriebsprozess zu überwachen. HubSpot bietet eine kostenlose CRM-Version, um in das eigene Geschäft zu starten oder in das Thema Customer Relationship Management einzusteigen.

Software für Marketing wie Newsletter, Content-Marketing und Automatisierung im Marketing

Mit dem Marketing Hub haben Marketing-Verantwortliche sämtliche Möglichkeiten, um mehr Traffic zu generieren, Leads zu konvertieren und den ROI ihrer Aktivitäten nachzuweisen. Dabei unterstützt das Cloud-Office.center-Team auch bei allen Marketing Operation Themen, wie zum Beispiel: Newsletterversand oder Erstellung neuer WordPress-Seiten mit HubSpot-Integration.

Matthias Weber, Business Development Manager bei Cloud-Office.center: „Mit dieser Partnerschaft können wir nun unseren Kunden weitere Marketing-Support-Leistungen auf einer gemeinsamen Plattform anbieten. Wir verbinden so in Zukunft unsere bestehenden ERP-Services aus dem Cloud-Office.center mit HubSpot und bieten damit einen best-of-breed-Ansatz für ein digitales Unternehmen von morgen.“

Xenia Stoll, Channel Account Manager bei HubSpot: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Cloud-Office.center! Unser Solutions Partner Program ist ein Netzwerk von Experten in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Kundendienst, Webdesign, CRM und IT-Dienstleistungen. Mit dem Cloud-Office.center gehört ein weiterer Partner zu dieser globalen Gemeinschaft, der die Kunden an die erste Stelle setzt, um ihnen mit einer breiten Palette anspruchsvoller Lösungen zu Wachstum verhelfen.“

Über das Cloud-Office.center:

Das Cloud-Office.center ist der Cloud-Brand des Quality-IT-Teams (part of mwbsc GmbH). Wir haben uns zur Aufgabe gemacht die Geschäftsprozesse unserer Kunde bei der Software-Auswahl in den Mittelpunkt zu rücken. Für die Lösung dieser Herausforderung nutzen wir unser Wissen und setzen die passende Software-Lösung ein. Unsere Entscheidungen in der ERP-Beratung basieren auf dem Prinzip ZUHÖHREN + VERSTEHEN. Erst wenn wir mit allen relevanten Informationen vertraut sind, beraten wir Sie und entscheiden mit Ihnen was Sie wirklich voranbringt. Als Quality-IT-Team haben wir über viele Jahre unsere Erfahrungen mit der Digitalisierung von Unternehmen gemacht und können diese nun dank der Cloud noch günstiger anbieten. Das Cloud-Office.center sieht sich als 100%iges digitales Systemhaus und liefert nur digitale Produkte aus der Cloud. Wir erweitern unser Produktauswahl mit Bedacht und achten auf die Integrationsfähigkeit untereinander. Nur aufeinander abgestimmte Cloud-Produkte ermöglichen weiterhin unsere Prämisse: Die Optimierung der Geschäftsprozesse unserer Kunden. Zu unseren Kunden zählen kleine und mittelständische Unternehmen wie die NUBIUS Group Präzisionswerkzeuge GmbH, MEKRUPHY GmbH Naturwissenschaftliche Experimentiergeräte oder Auer Baustoffe GmbH & Co. KG.

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CREALOGIX und IBM partnern, um die digitale Transformation der Banken zu beschleunigen

CREALOGIX und IBM partnern, um die digitale Transformation der Banken zu beschleunigen

CREALOGIX, ein Schweizer Fintech 100-Unternehmen und führend im Digital Banking, und IBM gaben heute eine Partnerschaft bekannt, um Finanzinstitute bei der besseren Verwaltung der Digitalisierung zu unterstützen.

Mehr denn je stehen digitale Dienste oft im Mittelpunkt, wenn Kunden mit ihrer Bank interagieren. Infolgedessen müssen sowohl die Geschäftsprozesse im Front- als auch im Backoffice transformiert werden, um, mit der sich schnell verändernden digitalen Landschaft, Schritt zu halten. Als Ergebnis der Zusammenarbeit werden CREALOGIX und IBM nun neue Beratungsdienstleistungen sowie Tools anbieten, die Banken bei der Einführung und dem Betrieb digitaler Finanzdienstleistungen unterstützen.

CREALOGIX wird standardisierte SaaS-Lösungen auf Basis der IBM Cloud liefern, welche auf die regulierten Anforderungen zugeschnitten sind, und dazu beitragen, dass innovative Technologien dank offener Schnittstellen jederzeit und providerunabhängig in das Digital Banking integriert werden können. In einem nächsten Schritt beabsichtigt CREALOGIX, sich der Financial Services Cloud von IBM anzuschliessen, um sich noch besser in die IT der Kunden zu integrieren und einen Mehrwert für nahtlose Prozesse zu bieten.

«Dies ist mehr als nur eine Partnerschaft», erklärt Thomas Hager, Vice President Banking and Financial Markets EMEA von IBM, «wir positionieren Finanzdienstleister im Digital Banking der Zukunft und mobilisieren die langjährige Expertise von CREALOGIX im Bereich Digital und Mobile Banking, um unseren Kunden mit unseren Global Business Services einen Mehrwert zu bieten. Erste Kundengespräche haben ergeben, dass sie in der Zusammenarbeit einen Mehrwert sehen; sie erhalten ein komplettes Dienstleistungsangebot aus einer Hand. Unsere IBM Financial Service Cloud ist für die Finanzdienstleistungsbranche mit einem ausgefeilten Regelwerk konzipiert. Wir sind jetzt dabei, das gemeinsame Angebot weltweit zu lancieren.»

Mit insgesamt 150 Jahren Erfahrung unterstützen zwei Branchenführer im Bankwesen ihre Kunden dabei, die neuesten Entwicklungen in den Bereichen User Experience Design, Innovation und Cloud-Technologien zu nutzen.

«Wir freuen uns, die strategische Partnerschaft mit IBM bekannt zu geben. Zusammen werden wir, einige unserer Schlüsselprodukte wie die Financial Advisory Workbench und unser innovatives Digital Banking Portal anbieten – verfügbar als Cloud-Lösung. Zudem werden wir gemeinsam vollständig integrierte Lösungen auf den Markt bringen», sagt Oliver Weber, CEO von CREALOGIX.

Über die CREALOGIX AG

Die CREALOGIX Gruppe ist ein Schweizer Fintech-Top-100-Unternehmen und gehört weltweit zu den Marktführern im Digital Banking. CREALOGIX entwickelt und implementiert innovative Fintech-Lösungen für die Finanzinstitute von morgen. Mit den digitalen Lösungen von CREALOGIX antworten Banken, Vermögensverwalter und andere Finanzinstitute besser auf die sich ändernden Kundenbedürfnisse im Bereich der digitalen Transformation, um sich dadurch in einem extrem anspruchsvollen und dynamischen Markt zu behaupten und ihren Mitbewerbern voraus zu sein. Die 1996 gegründete Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 700 Mitarbeitende. Die Aktien der CREALOGIX Gruppe (CLXN) werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt.

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Baslerstrasse 60
CH8048 Zürich
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Senior Marketing & Communication Manager, CREALOGIX Switzerland
E-Mail: christoph.flueckiger@crealogix.com
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CREALOGIX entwickelt Kundenportal für sieben deutsche Förderbanken

CREALOGIX entwickelt Kundenportal für sieben deutsche Förderbanken

Der Digital-Banking-Softwareanbieter CREALOGIX hat im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag zur Entwicklung einer Portallösung für eine Kooperation aus sieben Landesförderinstituten erhalten. Der Auftrag umfasst die Implementierung, Wartung und Weiterentwicklung der Software-Lösung für ein innovatives, einheitliches Kundenportal der beteiligten Häuser.

Die innovative Portallösung wird auf Basis des CREALOGIX Digital Banking Hubs, dem Standardprodukt von CREALOGIX für Kundenportale implementiert. Im Fokus stehen dabei die Wohnungsbau- und Zuschussförderung. Die Digital Banking Plattform von CREALOGIX ermöglicht den sieben beteiligten Förderinstituten, ihren Kunden einen neuen Kanal und Zugangsweg anzubieten, der eine vollständig digitale Bearbeitung von Fördervorhaben ermöglicht. «Unser Ziel ist es, mit der Portallösung von CREALOGIX eine erhebliche Vereinfachung und somit Reduzierung der notwendigen Prozessschritte für unsere Kunden sowie eine Verringerung der Aufwände für die Abwicklung auf Seiten der beteiligten Förderinstitute zu erreichen», so Michael Kiesewetter, Vorstandsvorsitzender der Investitions- und Förderbank Niedersachsen.

Über die initiale Implementierung der Portallösung hinaus, die für 2021 geplant ist, wird CREALOGIX über einen Zeitraum von zehn Jahren in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Förderbanken die Weiterentwicklung des Portals sicherstellen. Hierzu arbeitet CREALOGIX mit diversen Implementierungspartnern zusammen. Der Bezug der Plattform erfolgt über ein skalierbares Subskriptions-Modell.

«Ein Leuchtturmprojekt der Digitalisierung»

Die sieben Landesförderinstitute, die sich auf das Ziel der Einführung einer einheitlichen Kundenportallösung in ihren Häusern verständigt haben, sind: die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank), die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB HH), die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) sowie optional die Bremer Aufbau-Bank (BAB). «Mit dem Förderbankenportal eröffnen wir den Weg in ein innovatives Digital Banking: Zukünftig können weitere Dienstleistungen standardisiert und einfach auf der Plattform integriert werden. Damit zahlt sich unsere Plattformstrategie für die Förderbanken aus», so Oliver Weber, CEO der CREALOGIX Gruppe.

Die vorliegende Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit gewissen Risiken, Unsicherheiten und Veränderungen behaftet sein können, die nicht voraussehbar sind und sich der Kontrolle der CREALOGIX Gruppe entziehen. CREALOGIX kann daher keine Zusicherungen machen bezüglich der Richtigkeit solcher zukunftsgerichteter Aussagen, deren Auswirkung auf die finanziellen Verhältnisse der CREALOGIX Gruppe oder den Markt, in dem Aktien und anderen Wertschriften der CREALOGIX Gruppe gehandelt werden.

Über die CREALOGIX AG

Die [url=http://crealogix.com/]CREALOGIX Gruppe[/url] ist ein Schweizer Fintech-Top-100-Unternehmen und gehört weltweit zu den Marktführern im Digital Banking. CREALOGIX entwickelt und implementiert innovative Fintech-Lösungen für die Finanzinstitute von morgen. Mit den digitalen Lösungen von CREALOGIX antworten Banken, Vermögensverwalter und andere Finanzinstitute besser auf die sich ändernden Kundenbedürfnisse im Bereich der digitalen Transformation, um sich dadurch in einem extrem anspruchsvollen und dynamischen Markt zu behaupten und ihren Mitbewerbern voraus zu sein. Die 1996 gegründete Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 700 Mitarbeitende. Die Aktien der CREALOGIX Gruppe (CLXN) werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt.

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Das ,Neue Controlling‘-Update fehlt bei SAP: Wirtschaftsstandort Deutschland & Unternehmen massiv gefährdet

Das ,Neue Controlling‘-Update fehlt bei SAP: Wirtschaftsstandort Deutschland & Unternehmen massiv gefährdet

Definitiv ja! Grundsätzlich benötigen Unternehmen eine vergangenheitsorientierte ordentliche Buchhaltung, aber mit höherer Priorität für den Unternehmenserfolg und zur Risikoreduzierung zudem ein effektives ‚Business- und Risikocontrolling‘, das die Unternehmensfunktion ‚Kalkulation‘ beinhaltet. Vorrangiges Ziel des Unternehmenscontrollings sollte wieder auf maximalen Erfolg und Risikoreduzierung gelegt werden; der Controller als Businessmanager muss reaktiviert werden. Leider muss zudem festgestellt werden, dass sich das Unternehmenscontrolling heutzutage fast komplett ausschließlich auf den Aufbau einer intransparenten und hochkomplexen Buchhaltung sowie auf die Durchführung des Jahresabschlusses konzentriert. Dies verbraucht in meisten Unternehmen alle vorhandenen Ressourcen, so dass keine Kapazitäten für das so wichtige ‚Erfolgscontrolling‘ übrigbleiben. Eine fatale Entwicklung in den Unternehmen! Es macht ERP-Systemanbieter zu Giganten und überaus erfolgreich, verhindert aber große Erfolge bei den eigenen Kunden. Gerade in der aktuellen Corona-Krise zeigen sich die negativen Auswirkungen durch die Konzentration auf den Aufbau einer intransparenten, nicht mehr beherrschbaren Buchhaltung.

Fatal: ein Krisentool ist nicht vorhanden; jetzt benötigte Führungs- und Entscheidungsinformationen fehlen genauso, wie ein grundsätzliches reales Controlling in den Unternehmen.

Integrierten die großen ERP-Systemanbieter (SAP, Oracle, etc.) ergänzende ‚Kalkulationssystematiken‘ zu den intransparenten Grundsystemen, so arbeiten diese bisher mit alten Methoden, die erschreckend viele Schwächen und Fehler aufweisen und das globale Anforderungsprofil eines globalen Industriestandards 4.0 bei weitem nicht erfüllen.

Bereits im Jahre 2012 veröffentlichten die Kostenrechnungsspezialisten, Prof. Dr. Thomas Obermeier, Hochschule für Ökonomie und Management in Essen, sowie Dipl. Ing.-, Dipl.-Wirt.-Ing. Frank Bürger, in zwei Fachartikeln der SAP-nahen Fachzeitschrift E3, dass die alten Kostenrechnungssystematiken nicht länger unterstützt werden dürfen. Sie müssen unverzüglich gegen die heute benötigten Lösungen ausgetauscht werden. Seitdem hat sich viel getan!
Der Quantensprung der Kostenrechnung ist das 2019 eingeführte ‚Neue Controlling‘. Mit neuen wissenschaftlich nachgewiesenen Methoden arbeiten durch ein Methoden- und IT-Update mit Unterstützung durch KI 300% (!) schneller wie früher, liefern viel präzisere Ergebnisse, wie es früher überhaupt denkbar gewesen ist.

Prof. Thomas Obermeier: "Heutige Kalkulationssysteme bauen auf Daten der Finanzbuchhaltung auf und sind vergangenheitsorientiert. Erst wird das Mengen- und Kostengerüst aus der Buchhaltung ermittelt und daraus werden die Zuschlagssätze für die Kalkulation abgeleitet. Diese bleiben während des laufenden Geschäftsjahres konstant, obwohl sich das Mengengerüst und einzelne Kostenpositionen dynamisch ändern. Gleichzeitig sind installierte Kalkulationssystematiken überaltert und genügen nicht den Anforderungen an ein modernes Produkt-Controllings-System. Die Durchführung von Wettbewerbsanalysen ist mit den bisherigen Systematiken ebenfalls ausgeschlossen.

Immer mehr Hochschullehrende werden wach: ein weiteres Vorbild im Hochschulumfeld ist Prof. Dr. Willi Muschinski von der Hochschule Niederrhein. Prof. Muschinski hat nach einer intensiven Forschungsarbeit festgestellt, dass in den bisherigen fast 100-jährigen Kalkulationsvorschlägen der Hochschulen "massive Schwächen und Fehler" vorhanden sind und diese keine Möglichkeit zur Durchführung von internationalen Wettbewerbs- und Leistungsanalysen bieten". Ohne diese Analyseergebnisse ist eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung ausgeschlossen. Prof. Muschinski weiter: „Die bisherigen alten Kalkulationssystematiken sind nicht nur inakzeptabel ungenau, sondern liefern auch keine Lösung für das heute notwendige erweiterte Anforderungsprofil im Industriestandard 4.0 durch die Globalisierung“.

Die Erkenntnis der massiven Verbesserung durch das ‚Neue Controlling‘ für die Unternehmenssteuerung nimmt Fahrt auf. Die selbständige erfahrene Unternehmensberaterin Stephanie Schmidt ist sich sicher, dass "gerade der globale und volatile Wettbewerb von Unternehmern die ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) aus dem ‚Neuen Controlling‘ verlangt. So wird aus einem klassischen Controller ein proaktiver Businessmanager, das Controlling wird viel schneller und präziser."

Immer mehr Publikationen wenden sich dem Thema zu. In der anerkannten Fachzeitschrift ‚CONTROLLING‘ wurde z.B., in Heft 01/2017 durch den Artikel und das Schwerpunktthema ‚Neue Wege der Kalkulation‘ darauf aufmerksam gemacht, dass Unternehmen mit den alten Führungs- und Kalkulationssystematiken bis zur Insolvenz gefährdet sind und damit auch mittelfristig der Wirtschaftsstandort Deutschland.

Seitdem hat sich viel getan und es wurde ein zwingendes Methoden- und Werkzeug-Update auf das ‚Neue Controlling‘ entwickelt. Es wurde ergänzend festgestellt, dass die alten Lösungen nicht nur mangelhafte Ergebnisse liefern, sondern dass davon ein latent hohes Insolvenzrisiko ausgeht. Kurzum: das ‚Neue Controlling‘ ermöglicht es Entscheidern, täglich den Ist-Zustand des Unternehmens festzustellen. Ein Quantensprung in der extrem langsamen Entwicklung von Verbesserung von Steuerungsmethoden von Unternehmen…

Um die Forschung auf das ‚Neue Controlling‘ zu maximieren und Mängel in der Unternehmenssteuerung zu eliminieren, wurde das Research Center für Performance Management, kurz CPM gegründet: https://cpm-center.de …

Es steht unter der Führung von Prof. Dr. Marco Boehle, fokussiert eine anwendungsorientierte Forschung zum modernen, proaktiven ‚Enterprise Kostenmanagement‘. Hier arbeiten Praktiker und Wirtschaftswissenschaftler Hand in Hand an schnell umsetzbaren Lösungen, damit Unternehmen weiterhin in Deutschland produzieren können. Ohne ein Methoden- und Werkzeug-Update auf das ‚Neue Controlling‘ ist der wirtschaftliche Totalschaden der deutschen Industrie unausweichlich!

Da immer mehr Artikel über die Risiken der bisherigen Methoden und das ‚Neue Controlling‘ veröffentlicht werden, ist die Ausrede z.B. von den ERP-Systemanbietern ("oh, das habe ich nicht gewusst!") obsolet.

Prof. Marco Boehle: "Nur ein unverzügliches Methoden- und IT-Update kann die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschen Standorten sicherstellen. Anderenfalls droht der wirtschaftliche Totalschaden der deutschen Industrie!"

Auch der international renommierte Controllings- und Kalkulationsfachmann Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber (IMC/WHU) bestätigt schon länger, dass die bisherigen Kalkulationssystematiken das heute notwendige Anforderungsprofil nicht erfüllen. Nahezu 100 Jahre lang wurden die zentralen Lösungen nicht verändert oder angepasst. Bei der Entwicklung, z.B. des heutigen BAB’s und der Kostenträgerkalkulation mit Maschinenstundensatz (Entwicklung ca. 1930), gab es noch keine Globalisierung der Märkte, Logistik- und Informationsmöglichkeiten oder hochkomplexe intransparente ERP-Systeme.

„Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber: Für eine Wettbewerbsanalyse ist die laufende Kostenrechnung allerdings überhaupt nicht gedacht. Sie ist alleine auf die operative Regelsteuerung gerichtet.“

Unternehmenserfolg im globalen Umfeld und die notwendige Differenzierung vom Wettbewerb ist immer das Ergebnis von Spitzenleistungen, die immer beides fordert: ‚Technik- und Kostenführerschaft‘. Im Gegensatz zum Sport zählt aber im Business stets nur die Goldmedaille.

Ein hoher Beamter aus dem BMWI, der nicht genannt werden möchte: "Es muss allen Verantwortlichen klar sein: bei fortgesetzter Passivität droht selbst bekannten Firmen eine Insolvenz in Deutschland. Viele Unternehmen werden mit ihrer Schieflage des Controllings und in der Funktion ‚Kalkulation‘ weder die Goldmedaille erreichen, noch haben die Verantwortlichen so das vorhandene hohe Insolvenzrisiko gebannt."

Immer noch stellen führende Wirtschaftswissenschaftler fest, dass die ERP-Systemanbieter die oben geschilderten Probleme noch nicht erfasst haben oder es vielleicht auch noch nicht sehen wollen. Grundsätzlich kann man heute den Nachweis führen, dass nicht die Corona-Krise viele Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Deutschland grundsätzlich gefährden, sondern das Übel liegt in einer egoistischen Geschäftspolitik (Kundenbindung durch Intransparenz und Komplexität) großer ERP-Systemanbieter in den letzten 20 oder gar 30 Jahren!

Die aus Sicht der Unternehmen katastrophale Corona- Krise hat die Situation des Wettbewerbsverlustes der deutschen Wirtschaft noch deutlich beschleunigt, wie schon in vielen Meldungen verschiedener Medien klar dargestellt. Die Pandemie-Krise sollte der Weckruf an Unternehmen sein, ihren Status quo genauestens zu diagnostizieren. Das Ergebnis wird nach Einschätzung führender Experten verheerend für die bisherigen ERP-Systemanbieter (wie etwa Oracle oder SAP) ausfallen.

Eine entscheidende Frage kommt nun auf: Unterschätzen die großen ERP-Systemanbieter nicht das eigene (Mit-) Haftungsrisiko in grob fahrlässiger Manier? Mindestens 15%, Tendenz stark steigend, der Industrieunternehmen in Deutschland sind nach einer aktuellen Studie direkt von einer Insolvenz bedroht!

Problemübersicht in wenigen Worten:
Die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere deutscher Unternehmen muss sich in der Globalisierung am internationalen Leistungsstand orientieren. Um auf dem Weltmarkt zu bestehen zu können, geraten zur Zeit immer mehr deutsche Unternehmen unter einen immer stärkeren Kostendruck. Diese Effekte werden durch den aktuellen Umsatz- und Auslastungsrückgang noch massiv verstärkt werden. Denn eine Auslastungsreduktion ist ein Hauptkostentreiber!

Demgegenüber erkennen viele Verantwortliche immer intensiver, dass sie notwendige Führungs- und Entscheidungsinformationen aller gängiger ERP-Lösungen nicht vorliegen haben, um im digitalen und dynamischen globalen Wettbewerb nachhaltig bestehen zu können.

Ohne ein Methoden- und Werkzeug-Update (im ‚Neuen Controlling‘ fest vorgesehen!) fehlen den Unternehmern die zentral wichtigen Möglichkeiten zur ständigen Durchführung von Wettbewerbsanalysen, internationalen Leistungsvergleichen und Make- or-Buy-Feststellungen. Dies ist in der vorhandenen Globalisierung fatal für jedes Unternehmen.

Sind ERP Anbieter zu selbstgefällig, ja sogar zu schwerfällig, um längst überfällige Verbesserungen und Veränderungen in ihren hochkomplexen Controllings- und Kalkulationsgrundlagen zu integrieren?

Ja. Den Eindruck muss man tatsächlich gewinnen. Sämtliche ERP- Systemanbieter hätten die jüngere Vergangenheit – seit dem Erscheinen verschiedener Artikel – nutzen müssen, um die notwendigen Führungs- und Informationsbasis zu professionalisieren und bisherige Kostenmanagements- Instrumente in das nächsthöhere Level des ‚Neuen Controllings‘ zu transformieren.

ERP-System Anbieter sind in der Bredouille, dass die Wertigkeit ihrer Lösungen von vielen Entscheidern ihrer Kundschaft neu überdacht werden wird. Immense Investitionen, die Bindung der gesamten Controlling- Kapazitäten allein für eine aufwendige Buchhaltung und den Jahresabschluss mit einem grundsätzlichen Risiko der ‚Insolvenzgefahr‘ und einem immer noch fehlenden ‚Krisentool‘, wird sicherlich immer häufiger zu einer grundsätzlich neuen Situationsbewertung führen.

Ist es nicht vielmehr längst überfällig, dass die heutigen ERP- Systemanbieter ein die Buchhaltung ergänzend unterstützendes proaktives Erfolgscontrolling auf Basis des Methoden- und Werkzeug-Update auf das ‚Neue Controlling‘ in ihren Lösungen zentral einzuführen?
Jedes Unternehmen muss unverzüglich handeln; nur das ‚Neue Controlling‘ liefert den Durchbruch im Kampf um eine abgesicherte Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit im globalen Industriestandard 4.0.

Den Kopf in den Sand zu stecken und Warnungen von Fachleuten zu ignorieren, ist für alle Entscheider unverantwortlich. Gerade für die ERP- Systemanbieter ist das Ignorieren von den Vorteilen des ‚Neuen Controllings‘ extrem gefährlich.

Die nun vollständig vorliegenden und einfach nachvollziehbaren Fakten zu übersehen, ist abschließend zu statuieren, wirklich fatal. Wir werden in den nächsten Jahren die schwerste Rezession seit den 1930er Jahren bekommen. Es wird viele (sogar bekannte) Unternehmen vernichten, den Standort Deutschland spürbar schwächen und den ERP- Systemanbietern selbst ein sehr großes Haftungsrisiko und Imageschaden zufügen. Durch die Insolvenz von tausenden mittelständischen oder sogar großen ERP- Kunden wird sich die Situation von SAP und anderen wirtschaftlichen Global Playern zudem ebenfalls in ein Schieflage begeben.

Resümee:
Die wichtigste Botschaft der selbständigen und sehr erfahrenen Unternehmensberaterin Stephanie Schmidt (Lausanne und Berlin) an SAP und andere ERP-Systemanbieter lautet daher:

"Liefert den notleidenden Kunden aus Mittelstand und Großindustrie eine integrierte Lösung von Buchhaltung (A) und Erfolgscontrolling (B) durch das zwingend notwendige Methoden- und Werkzeug-Update des ‚Neuen Controllings‘. Erst müssen Firmen auf maximalen Erfolg und Risikoreduzierung im globalen Industriestandard 4.0 getrimmt werden, dann kann auch Buchhaltung und Jahresabschluss angstfrei bewältigt werden."

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BellaCoola Film Production UG (Haftungsbeschränkt)
Eythstr. 10
51103 Köln
Telefon: +49 (176) 43260493
http://www.bellacoola.de/

Ansprechpartner:
Oliver Gaebe
Telefon: +49 (179) 6004547
E-Mail: bellacoola-liefert@die-besten-bilder.de
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MailStore V13: Bessere Cloud-Dienst-Unterstützung und moderne Authentifizierung

MailStore V13: Bessere Cloud-Dienst-Unterstützung und moderne Authentifizierung

Die MailStore Software GmbH, der deutsche Spezialist für rechtssichere E-Mail-Archivierung, veröffentlicht heute Version 13 seiner Archivierungsprodukte. Speziell Nutzer von MailStore Server und der MailStore Service Provider Edition (SPE) profitieren von einem verbesserten Zusammenspiel mit den wichtigen Cloud-Diensten Microsoft 365 und Google G Suite. Zudem halten mit der Version 13 der MailStore-Produkte durch die Unterstützung von OAuth2 und Open ID Connect moderne Authentifizierungsstandards Einzug. Des Weiteren wurden wie bei jedem Major Release der Viersener E-Mail-Spezialisten weitere Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit und Nutzererfahrung vorgenommen.

Verbesserte Cloud-Dienst-Unterstützung und moderne Authentifizierungsstandards

MailStore Server und die MailStore Service Provider Edition (SPE) unterstützen nun OAuth2 und OpenID Connect, was zu einer verbesserten Integration der MailStore Archivierungsprodukte in die Public Cloud-Dienste von Microsoft 365 und Google G Suite führt. Sowohl der IT-Administrator als auch der Anwender profitieren von einheitlichen Anmelderichtlinien, indem die Einstellungen des Microsoft 365- oder Google G Suite-Mandanten auch für MailStore Server bzw. die MailStore SPE verwendet werden können, einschließlich beispielsweise der Multi-Faktor-Authentifizierung. Der neue zweistufige Anmeldevorgang folgt dem Anmeldeverfahren moderner Webanwendungen und MailStore muss zur Authentifizierung keine Kennwörter von Remotebenutzern mehr verarbeiten. Zusätzlich erleichtern die neuen dedizierten Microsoft 365 Archivierungs- und Exportprofile dem IT-Administrator die Profilkonfiguration. Auch hier wird durch die Unterstützung moderner OAuth2 Authentifizierung nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Integration mit Microsoft 365 verbessert.

„Mit Version 13 verfolgt MailStore in seinen Produkten weiterhin konsequent die Ziele einer nahtlosen Zusammenarbeit mit wichtigen on-premises und Cloud-E-Mail-Diensten, Unterstützung moderner Technologien und Sicherheit auf hohem Niveau ohne gesteigerte Komplexität.“, sagt Philip Weber, Managing Director bei MailStore.

Ergänzend dazu erläutert er den Kontext zu den beliebten Cloud-E-Mail-Diensten Microsoft 365 und Google G Suite: „Der Release von V13 ist uns als MailStore, gerade in diesen Zeiten mit ihren vielfältigen Herausforderungen, besonders wichtig. Die Implementierung moderner Authentifizierung gegen Microsoft 365 und Google G Suite ist für unsere Kunden und Partner elementar, da sowohl Microsoft als auch Google dies für die Zukunft als verpflichtende Voraussetzung definiert haben.“

Weitere Verbesserungen für mehr Sicherheit und Nutzererfahrung

  • Mit Version 13 wird die Unterstützung für unverschlüsselte Verbindungen zu MailStore Server vollständig entfernt. So können sich Administratoren sicher sein, dass alle MailStore -Installationen nur verschlüsselte Verbindungen zum Archiv zulassen.
  • Nutzer der MailStore-Produkte profitieren speziell von deutlichen Performance-Verbesserungen des integrierten Web Access, mittels dessen Anwender geräte- und plattformunabhängig auf ihr persönliches E-Mail-Archiv zugreifen können.
  • Sowohl MailStore Server als auch die MailStore Service Provider Edition (SPE) wurden durch einen unabhängigen IT-Revisor nach dem Wirtschaftsprüferstandard IDW PS 880 und nach den in der EU-Datenschutz-Grundverordnung enthaltenen Anforderungen an die Verarbeitung von personenbezogenen Daten geprüft und zertifiziert.
Über die MailStore Software GmbH

Die MailStore Software GmbH aus Viersen bei Düsseldorf, ein Tochterunternehmen von OpenText, "The Information Company" (NASDAQ: OTEX) (TSX: OTEX), zählt zu den weltweit führenden Herstellern von E-Mail-Archivierungslösungen. Über 70.000 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen in mehr als 100 Ländern vertrauen auf die Produkte des deutschen Spezialisten.

Zudem bietet MailStore mit der MailStore Service Provider Edition (SPE) eine Lösung speziell für Service Provider an, die auf dieser Basis ihren Kunden rechtssichere E-Mail-Archivierung als Managed Service anbieten können.

Mit MailStore Home befindet sich ein weiteres Produkt im Portfolio, das Einzelanwendern die kostenlose Archivierung ihrer privaten E-Mails ermöglicht. MailStore Home wird derzeit weltweit von über 1.000.000 Anwendern genutzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MailStore Software GmbH
Cloerather Str. 1-3
41748 Viersen
Telefon: +49 (2162) 50299-0
Telefax: +49 (2162) 50299-29
http://www.mailstore.com

Ansprechpartner:
Roland Latzel
Director of Marketing
Telefon: +49 (2162) 50299-0
E-Mail: roland.latzel@mailstore.com
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Die citadelle systems-Gruppe begrüßt KWE IT-Experts als neuen Partner

Die citadelle systems-Gruppe begrüßt KWE IT-Experts als neuen Partner

Mit Wirkung zum 26.05.2020 hat die citadelle systems AG, mit Zentrale in Essen, die KnowWare Engineering GmbH mit allen Anteilen erworben. Die KnowWare Engineering GmbH agiert unter der Marke KWE IT-Experts und erfreut sich großer lokaler Bekanntheit im Großraum der Schwäbischen Alb bis nach Stuttgart. Der neue Partner bildet einen weiteren starken Standort und ist durch besondere Kompetenz bei IT-Sicherheit eine große Bereicherung für die gesamte Gruppe und jeden bisherigen und potenziellen Kunden.

Ausgebaute Leistungskompetenz aller Partner
Die besonderen Qualifikationen des neuen Partners in den Bereichen der Daten- und Informationssicherheit, insbesondere die Zertifikation nach DIN EN ISO/IEC 27001:2017, sorgt für eine stetige Vertiefung des Leistungsspektrums. Die Zertifizierung, welche im November letzten Jahres erworben wurde, stellte eine große Bereicherung für KWE IT-Experts dar und die citadelle systems AG freut sich über die herausragende Kompetenz, welche auf die gesamte Gruppe ausstrahlt.

Noel Kienzle, Vorstand der citadelle systems AG sagte dazu: „KWE IT-Experts als neuen Partner gewonnen zu haben, stellt einen großartigen Schritt für die gesamte Gruppe dar. Eine Vertiefung der Fähigkeiten im Bereich der IT-Sicherheit ist in diesen Zeiten wichtiger denn je und schlussendlich profitieren alle Kunden davon!“

Auch Thomas Weber, der bisherige Inhaber freut sich über die neuen Möglichkeiten, die eine nationale IT-Systemhaus-Gruppe bietet: „Der Markt entwickelt sich in einem rasanten Tempo, weshalb ich mich umso mehr freue, dass wir diesen neuen starken Rückhalt haben. Auch die besondere Wertschätzung der citadelle systems Familie unseren Mitarbeitern und Kunden gegenüber sowie des Leistungsschwerpunkt der IT-Sicherheit freut mich natürlich sehr. Ich blicke gespannt in die gemeinsame Zukunft.“

Auch in Corona-Zeiten gemeinsam stark
Trotz der aktuellen Situation konnte das Aufnehmen des neuen Partners wie geplant stattfinden. Es werden alle Anteile sowie der gesamte Mitarbeiter*innenstamm übernommen. KWE IT-Experts erhält in diesen herausfordernden Zeiten einen starken Partner und kann so die entstehenden Chancen noch besser nutzen. Gemeinsam werden beide Unternehmen die Zukunft meistern.

Beständigkeit für den gesamten Kundenstamm
Thomas Weber bleibt KWE IT-Experts und allen Kunden auch in Zukunft noch als Geschäftsführer erhalten und wird die eingeschlagene Richtung aktiv mitgestalten. Die Übernahme aller Mitarbeiter*innen stellte für beide Seiten eine Selbstverständlichkeit dar. Tobias Kaulfuß, Vorstandsvorsitzender der citadelle systems AG: „Wir freuen uns über jedes einzelne neue Mitglied der citadelle systems-Familie und die Möglichkeiten, die sich durch das Lernen voneinander bieten. Die Kontinuität, die wir dem Kundenstamm durch gleichbleibende Ansprechpartner*innen garantieren können wird immer sehr gut angenommen und liegt uns am Herzen.“

Jedes einzelne neue Familienmitglied wird herzlich in der citadelle systems-Familie willkommen geheißen. Unter dem Leitspruch „Zusammen stärker“ freuen sich beide Gesellschaften auf den ab jetzt gemeinsam gestalteten weiteren Weg.

Über die citadelle systems AG

Die citadelle systems AG ist eine von IT, M&A und Finance-Experten gegründete IT-Systemhaus-Gruppe, die deutschlandweit Systemhäuser akquiriert. Bisher agieren diese im Hintergrund als outgesourcte IT-Abteilung ihrer Kunden. Das Ziel ist es einen neuen nationalen Champion am Systemhausmarkt zu schaffen.

Das Leistungsspektrum der citadelle systems AG geht von Managed Services über Security bis zu Cloud/ Virtualisierung und wird mit jedem erworbenen Systemhaus erweitert und vertieft. Die Kompetenzen und Qualifikationen der Standorte, welche auf über 30 Jahre Erfahrung zurückblicken, werden zusammengebracht und lassen den gesamten Partner- und Kundenstamm profitieren. Mit Förderprogrammen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt die citadelle systems Gruppe auch deutsche KMUs auf dem Weg der Digitalisierung und arbeitet zukunftsweisend an IT-Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

citadelle systems AG
Hauptstraße 101-105
45219 Essen
Telefon: +49 (2054) 800-250
https://citadelle.systems

Ansprechpartner:
Tobias Kaulfuß
Vorstandsvorsitzender
Telefon: +49 2054 80025-0
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business solutions direkt und Brainfeet bieten Workflow-Digitalisierung für den Klinik-Einkauf

business solutions direkt und Brainfeet bieten Workflow-Digitalisierung für den Klinik-Einkauf

Die Prozessberatung business solutions direkt GmbH, ein Unternehmen der direkt gruppe, bietet in Zusammenarbeit mit der Brainfeet GmbH die kurzfristige Digitalisierung von SAP-Workflows für den Einkauf in Kliniken und Krankenhäusern an.

Kliniken, die SAP ERP im Einsatz haben, sollen mit diesem Angebot unterstützt werden, den zentralen und strategischen Einkauf während der Corona-Pandemie ins Homeoffice zu verlagern.

Um Bestellabwicklungen und die Kommunikation mit Lieferanten aus dem Homeoffice heraus sicherzustellen, braucht es nicht nur Kollaborationstools, wie Martin Kohlsaat, Geschäftsführer der business solutions direkt, erläutert. In erster Linie müssten die Prozesse durchgehend digitalisiert sein, denn Medienbrüche und papierbasierte Abläufe behindern die Arbeit im Homeoffice erheblich. Für einen reibungslosen und sicheren Remote-Betrieb sollten Bestellungen in elektronischer Form aus dem SAP heraus versendet sowie Rechnungen digital empfangen und verarbeitet werden können. Wichtig sind zudem digitalisierte Freigabeprozesse. Nach Möglichkeit sollten auch Bedarfsmeldungen elektronisch erfasst werden.

Im SAP ERP sind die dafür benötigten Funktionen angelegt. „Es geht im Wesentlichen um die Verknüpfung aller Funktionen zu einem durchgehenden digitalen Workflow. Technisch ist das kurzfristig und per Fernzugriff umsetzbar“, so Kohlsaat.

Durch reibungslose, digitalisierte Remote-Prozesse gewinnen Einkäufer in den Krankenhäusern Zeit, um dringend benötigte Schutzkleidung, Masken oder Beatmungsgeräte mit Unterstützung von Bund und Ländern zu beschaffen. Aber auch auf längere Sicht profitieren die Kliniken von der Prozessautomatisierung und der Transparenz, die mit der Digitalisierung einhergeht. „Die Umstellung auf Intensivmedizin hat auch erhebliche Auswirkung auf die jährliche Bedarfsplanung in den einzelnen Materialgruppen. Krankenhäuser, die Szenario-Planungen auf Basis vollständig digitalisierter Information durchführen können, sind hier im Vorteil“, verdeutlicht Boris Weber, Geschäftsführer der Brainfeet GmbH. „Letztlich können Kliniken so gestärkt aus der Krise hervorgehen“, ergänzt Martin Kohlsaat.

Die Brainfeet GmbH und die zur direkt gruppe gehörende business solutions direkt GmbH, haben bereits in mehreren Projekten zur Digitalisierung des Einkaufs und der Logistik in Kliniken erfolgreich zusammengearbeitet. Im vorliegenden Fall übernimmt Brainfeet die Voranalyse und das Projektmanagement, während sich business solutions direkt auf die Umsetzung in den SAP-Systemen konzentriert.

Über Brainfeet

BRAINFEET ist eine in Dortmund und Münster ansässige Unternehmensberatung. Wir begleiten und beraten unsere mittelständischen Kunden bei der nachhaltigen Organisations- und Unternehmensentwicklung. Von der Strategieentwicklung über die Identifikation und Realisierung wirtschaftlicher Potentiale bis hin zur Entwicklung einer zeitgemäßen Führungskultur steht BRAINFEET seinen Kunden als kompetenter und engagierter Partner zur Seite. Wir unterstützen Unternehmer und Führungskräfte bei schwierigen Entscheidungen ebenso wie der persönlichen Entwicklung und übernehmen als Projektmanager auf Zeit operative Verantwortung für die strukturierte Umsetzung von Vorhaben und Projekten. Unsere Kunden schätzen unsere praxiserfahrenen Berater wegen ihrer Fachkompetenz, dem Problemverständnis und unserem Bekenntnis, schnell und zuverlässig eine umsatzbare Lösung zu finden.

Über die direkt gruppe GmbH

Die direkt gruppe ist ein anerkannter Digitalisierungspartner für IT-Strategie- und Technologie, Transformation und Solutions sowie SAP-Prozessberatung. Der Gruppe gehören vier Unternehmen an: direkt gruppe GmbH, advanced technology direkt GmbH, business solutions direkt GmbH und die solutions direkt AG. Über 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Köln, München und Paderborn verfolgen seit der Gründung im Jahr 1998 die Grundwerte Innovation, Servicequalität und Kundenorientierung. Zu den Kunden zählen große und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Die direkt gruppe ist strategischer Partner von Amazon Web Services, Microsoft und SAP.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

direkt gruppe GmbH
Griegstraße 75 / Haus 26
22763 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88155-0
Telefax: +49 (40) 88155-5200
http://www.direkt-gruppe.de

Ansprechpartner:
Swantje Fokken
PR Consultant
Telefon: +49 (40) 8405592-19
Fax: +49 (40) 8405592-29
E-Mail: sf@wordfinderpr.com
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St.Galler Kantonalbank und CREALOGIX: Langfristige, strategische digitale Partnerschaft erneuert

St.Galler Kantonalbank und CREALOGIX: Langfristige, strategische digitale Partnerschaft erneuert

Die St.Galler Kantonalbank AG (SGKB) setzt auf das technologisch erneuerte Digital und Mobile Banking von CREALOGIX. Als Vorreiter der Schweizer Kantonalbanken setzt die SGKB mit einer erneuerten Lösung des Marktführers im Digital Banking Massstäbe: Die sichere und benutzerfreundliche CREALOGIX Hybrid Platform erlaubt es der Bank, ihre gute Position flexibel weiter auszubauen und ihren Kunden über eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche ein breites Spektrum an digitalen Finanzdienstleistungen aus einer Hand zugänglich zu machen.

 

Die langjährige Software- und Innovationspartnerschaft zwischen SGKB und CREALOGIX geht in eine neue Runde: Im Rahmen einer internationalen Ausschreibung der SGKB konnte sich CREALOGIX erneut durchsetzen. Die Lösung bringt das bestehende Digital-Banking-Angebot zusammen mit neuen Dienstleistungen auf eine technologisch zukunftsfähige Plattform. Falk Kohlmann, Leiter Digital Banking bei der St.Galler Kantonalbank: «Die SGKB beabsichtigt, ihren Kundinnen und Kunden kontinuierlich attraktive Lösungen an der digitalen Kundenschnittstelle bereitzustellen. Die Hybride Platform von CREALOGIX schafft die Voraussetzungen, dass wir schneller und einfacher neue Lösungen in das E-Banking integrieren und weiterhin mit attraktiven Benutzeroberflächen begeistern können.»

 

CREALOGIX Software ermöglicht neue Geschäftsmodelle

Auf diesem Weg können die bestehenden digitalen Angebote mit neuen Lösungen auf einer Umgebung zusammengeführt werden. «Die schnelle und einfache Integration ermöglicht den Aufbau neuer Anwendungen und Kundenanforderungen lassen sich prompt und umfassend adressieren. Dank unserem Baukasten-Prinzip lassen sich weitere Digital Banking Module jederzeit aufschalten», sagt Oliver Weber, Chief Executive Officer von CREALOGIX. Die SGKB erhöht mit der architektonisch erneuerten CREALOGIX Plattform nicht nur ihre Flexibilität, sondern sie verbessert auch dank einer neuen Front-End-Technologie die User Experience und sichert sich auf diese Weise nachhaltig Wettbewerbsvorteile in Anbetracht der aktuell stark beschleunigten Digitalisierung der Bankenwelt.

   

Über die St.Galler Kantonalbank AG (SGKB)

Die St.Galler Kantonalbank AG (SGKB) wurde 1868 gegründet und ist seit 2001 an der SIX Swiss Exchange kotiert. Der Kanton St. Gallen hält als Mehrheitsaktionär 51% des Aktienkapitals. In ihrem Heimmarkt in den Kantonen St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden bietet sie die gesamte Palette von Finanzdienstleistungen an. Die übrige Deutschschweiz wird aktiv in den Segmenten Private Banking und Firmenkunden aus Zürich sowie der Markt Deutschland über die Tochtergesellschaft SGKB Deutschland bearbeitet. Darüber hinaus übernimmt die St.Galler Kantonalbank als Arbeitgeberin, Steuerzahlerin und Sponsoringpartnerin Verantwortung für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung der Region. Das Stammhaus verfügt über Staatsgarantie sowie ein Aa1 Deposit Rating (Rating für Kundeneinlagen) und ein Aa2 Senior Unsecured Debt Rating (Rating für Obligationenanleihen) von Moody’s.. Weitere Informationen: https://www.sgkb.ch/

 

Die vorliegende Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit gewissen Risiken, Unsicherheiten und Veränderungen behaftet sein können, die nicht voraussehbar sind und sich der Kontrolle der CREALOGIX Gruppe entziehen. CREALOGIX kann daher keine Zusicherungen machen bezüglich der Richtigkeit solcher zukunftsgerichteter Aussagen, deren Auswirkung auf die finanziellen Verhältnisse der CREALOGIX Gruppe oder den Markt, in dem Aktien und anderen Wertschriften der CREALOGIX Gruppe gehandelt werden.

Über die CREALOGIX AG

Die CREALOGIX Gruppe ist ein Schweizer Fintech-Top-100-Unternehmen und gehört weltweit zu den Marktführern im Digital Banking. CREALOGIX entwickelt und implementiert innovative Fintech-Lösungen für die Finanzinstitute von morgen. Mit den digitalen Lösungen von CREALOGIX antworten Banken, Vermögensverwalter und andere Finanzinstitute besser auf die sich ändernden Kundenbedürfnisse im Bereich der digitalen Transformation, um sich dadurch in einem extrem anspruchsvollen und dynamischen Markt zu behaupten und ihren Mitbewerbern voraus zu sein. Die 1996 gegründete Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 700 Mitarbeitende. Die Aktien der CREALOGIX Gruppe (CLXN) werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CREALOGIX AG
Baslerstrasse 60
CH8048 Zürich
Telefon: +41 (58) 4048000
http://www.crealogix.com

Ansprechpartner:
Christoph Flückiger
Senior Marketing & Communication Manager, CREALOGIX Switzerland
E-Mail: christoph.flueckiger@crealogix.com
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Das VZ vertraut bei der Digitalisierungsstrategie auf BSI

Das VZ vertraut bei der Digitalisierungsstrategie auf BSI

Um von zukunftsträchtigen Möglichkeiten im Lead- und Kunden-Management zu profitieren, hat sich das VZ VermögensZentrum für die FINMA-konforme CRM und Marketing Automation von BSI entschieden.

Damit sich die über 1100 Mitarbeitenden des VZ in der Schweiz und in Deutschland noch besser auf die Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden konzentrieren können, führt das VZ VermögensZentrum im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie das CRM und die Automation Plattform von BSI ein. Das VZ unterstützt als unabhängiger Pensionierungsberater, Hypotheken- und Vermögensverwalter Kunden ganzheitlich bei allen Fragen rund ums Geld. Im vielbeachteten Private-Banking-Rating der BILANZ erhielt das VZ 2019 erneut das Siegel «Langjähriger Qualitätsleader». Um dieser Auszeichnung auch weiterhin gerecht zu werden, verfolgt das VZ eine ambitionierte Digitalisierungsstrategie.

FINMA-konformes CRM und Marketing Automation

Das VZ setzt ihre Digitalisierungsziele zusammen mit einem motivierten Team aus interner IT und BSI Experten in einem agilen Vorgehen um. Das bisherige CRM wird durch das BSI CRM ersetzt. Dabei kommt auch die Marketing-Automation-Plattform von BSI zum Einsatz. Es ermöglicht, das Lead- und Kunden-Management effizienter und personalisierter zu gestalten. Wichtig ist auch die Sicherstellung der FINMA-Konformität, eine Anforderung, die sich durch die VZ Depotbank ergibt.

«Jedes Jahr unterstützen wir mehrere tausend Menschen ihrer finanziellen Planung und beraten sie zu AHV, Pensionskasse, Wertschriften, Steuern, Immobilien, Hypotheken, Versicherungen und Nachlass. Darum investieren wir stärker in die Digitalisierung, Automatisierung und eine Cloud-fähige Infrastruktur. So können unsere Fachspezialisten die Kunden noch besser und enger betreuen», sagt Giulio Vitarelli, CEO VZ VermögensZentrum.

Ein starker CRM-Partner für eine agile CRM-Einführung mit Pilotphase

Frühere Softwareeinführungen haben gezeigt: Zentral ist eine enge Begleitung durch einen kompetenten Partner, der es versteht, ein neues CRM-System reibungslos einzuführen und perfekt an die bestehenden Systeme anzubinden. Marc Weber, CEO VZ Depotbank, sagt: «Uns war bei der Wahl des CRM-Anbieters wichtig, dass es eine langfristige Partnerschaft auf Augenhöhe wird, bei der es auch menschlich und wertetechnisch stimmt. Genau das bietet BSI. Wir schätzen es, dass BSI das Tempo, das wir uns mit der agilen Zielsetzung vorgegeben haben, mitträgt und vollen Einsatz bringt.» Überzeugt hat das neben der ausgewiesenen Branchenexpertise auch die Möglichkeit, im Rahmen der sogenannten BSI Banking Community die Roadmap des Softwareherstellers aktiv beeinflussen und Wünsche direkt einbringen zu können.

Nach der erfolgreichen Anbindung der vielen Umsysteme wie dem Finanzplanungs-Tool und verschiedener Bestandssysteme, der Überarbeitung und Abbildung der bestehenden Marketing- und Beratungsprozesse sowie der abgeschlossenen Datenintegration folgt nun ein Testlauf in der Luzerner VZ-Niederlassung. Die Learnings aus dem Piloten fliessen anschliessend direkt in das Projekt ein. «Die Zusammenarbeit mit VZ macht viel Freude, da sie sehr pragmatisch, zielorientiert und agil vorgehen. Die Motivation des Projektteams ist gross, die Vorfreude des Marketing- und Beraterteams hinsichtlich der Möglichkeiten, die Ihnen das neue CRM und die Marketing-Automation-Lösung gibt, ebenfalls. Ich freue mich mitzuerleben, wie die Automatisierung auf die Betreuung von Leads und Kunden einzahlt», äussert sich Christian Sterr, BSI Projektleiter, zur Zusammenarbeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com

Ansprechpartner:
Charlotte Malz
Marketing & Communications Manager
Telefon: +41 (41) 76686-33
E-Mail: Charlotte.Malz@bsi-software.com
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CREALOGIX mit leichtem Umsatzrückgang – Transformation schreitet voran

CREALOGIX mit leichtem Umsatzrückgang – Transformation schreitet voran

  • CREALOGIX erwirtschaftet im ersten Halbjahr 2019/2020 CHF 48.6 Millionen (Vorjahresperiode: CHF 51.0 Millionen).  
  • In lokalen Währungen entspricht der Umsatzrückgang 2 %.
  • Der SaaS-Effekt hält an: Die Profitabilität (EBITDA) lag aufgrund der Lizenzmodell-Umstellung bei CHF 0.4 Mio. Ohne ihn wären Umsatz und EBITDA im ersten Halbjahr 2019/2020 um CHF 4.8 Millionen höher.
  • Der Anteil wiederkehrender Umsätze stieg von 44 % auf 47 %.
  • Die Gruppe bestätigt ihre Ziele für das Geschäftsjahr 2019/20. Die Folgen von COVID-19 können sich jedoch negativ auf die Erreichung der kurzfristigen Ziele auswirken.

Digitalisierung der Banken ist primär ein Kundenerlebnis- (Customer Experience), weniger ein Kernbankensystem-Thema. Das treibt CREALOGIX an und zeigte sich in den vergangenen sechs Monaten in einer Reihe von erfolgreichen Go-lives und Kundenabschlüssen auf allen Märkten.

Im Digital Banking für Unternehmen erleichtert die Schweizer KMU-Bank Valiant ihren Firmenkunden den Arbeitsalltag mit einem Multibanking-Modul von CREALOGIX. Von der Tragfähigkeit guter Geschäftsbeziehungen über den Brexit hinaus zeugt der Launch unserer Digital Engagement Platform bei der renommierten britischen Anlageberatung Killik & Co. Darüber hinaus entschieden sich zwei Tier1 Kunden für CREALOGIX: Neben einer der führenden Banken in Südostasien entschied sich der Raiffeisenverband Südtirol für die Produkte des Softwarespezialisten. Kurz nach Eröffnung der CREALOGIX Niederlassung in Riyadh konnte ein umfassendes Digitalisierungsprojekt für einen saudi-arabischen Grosskunden gewonnen und gestartet werden. Zu weiteren attraktiven Vertrags- und Projektabschlüssen zählt die Platzierung einer neuen deutlich überzeichneten Wandelanleihe in Höhe von CHF 25 Millionen zu den nennenswerten Ereignissen im ersten Halbjahr 2019/2020. Sie eröffnet den notwendigen finanziellen Spielraum für den Transformationsprozess, der an Momentum aufnimmt.

Halbjahresergebnisse

Der Um- und Ausbau des Unternehmens, um wirksame und effiziente Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu erarbeiten, schlägt sich in den Zahlen nieder: In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres ging der Umsatz um 5 % zurück von CHF 51.0 Millionen auf CHF 48.6 Millionen. In lokalen Währungen erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von CHF 49.7 Millionen, was einem Umsatzrückgang von 2 % entspricht. Neben dem Währungseinfluss hatte auch die beschleunigte Konsolidierung und Standardisierung des Produkteportfolios einen Effekt auf das Halbjahresergebnis. Die Nachfrage nach dem SaaS-Angebot nimmt zu; der Umsatzanteil aus diesem Geschäft wuchs um 6 % von CHF 7.6 auf CHF 8.0 Millionen, was einem währungsbereinigten Anstieg von 10 % entspricht. Der Effekt des SaaS-Wechsels wirkte sich auf das EBITDA aus, das im ersten Halbjahr 2019/20 bei CHF 0.4 Millionen lag (Vorjahresperiode: CHF 3.3 Millionen). Ohne ihn wären Umsatz und EBITDA um CHF 4.8 Millionen höher. Insgesamt wuchs der Anteil an wiederkehrenden Umsätzen weiter und trug mit 47 % zum Gesamtumsatz bei (Vorjahr 44 %). Aufgrund der mit der erfolgreich platzierten Wandelanleihe einhergehenden höheren Finanzverbindlichkeiten reduzierte sich die Eigenkapitalquote auf 45 % (30. Juni 2019: 57 %). Mithilfe eines Free Cash Flows von CHF 4.9 Millionen konnte die Nettoverschuldung in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres in ein Nettoguthaben umgewandelt werden. Die Liquidität der Gruppe ist mit CHF 34.0 Millionen solide.

Ausblick

CREALOGIX treibt ihren Transformationsprozess hin zum führenden weltweiten Anbieter von SaaS-Produkten für Digital Banking weiter an. Der Zugang zu neuen Märkten wie Asien, Mittlerer Osten und Nordamerika stärkt die Gruppe auf diesem Weg. Gerade in Asien lässt sich Wachstumspotenzial mit der erhöhten Nachfrage nach digitalen Banklösungen für die wachsende wohlhabende Mittelschicht erschliessen. Die Gruppe implementiert dort ihre digitalen Produkte bei Banken, damit sie die zunehmende Nachfrage nach Vermögensberatungsdienstleistungen vollumfänglich decken können. Basierend auf dieser Ausgangslage werden weitreichende und nachhaltige Investitionen in den Aufbau der Organisation für den asiatischen Markt getätigt.

«Als Anbieter zukunftsweisender Software für Digital Banking ist es unsere Leidenschaft, neue Produkte zu entwickeln. Diese ermöglichen es unseren Kunden, den Banken, Neukunden zu gewinnen oder Zusatzgeschäft mit bestehenden Kunden zu generieren. Um die Kundenbedürfnisse noch besser zu treffen, werden wir in nächster Zeit eine Reihe von Neuentwicklungen vorstellen», sagt Oliver Weber, Chief Executive Officer von CREALOGIX. Hierzu zählt unter anderem die «Conversational Engagement App». Dieses Cloud-basierte Produkt ermöglicht eine sichere und vollständig integrierte Kommunikation mit dem Endkunden der Bank, um diesem beispielsweise Anlageberatungsvorschläge via Chat oder Video zu unterbreiten. Eine erweiterte Multibanking-Lösung wird den Weg für Open Banking in der Schweiz ebnen und auch für den deutschen Markt richtunggebend sein. Der neue Service aus einer Hand umfasst Module wie Personal und Business Finance Manager, der es Firmen- und Privatkunden ermöglicht, ihre Liquidität aus verschiedenen Bankbeziehungen über ein attraktives Front-End zentral zu überwachen und zu verwalten.

Die Investitionen in den Wechsel des Geschäftsmodells werden in den nächsten Berichtsperioden Skalenerträge und Effizienzgewinne generieren. Das Commitment zu dieser strategischen Neuausrichtung zeigt sich in der Bekräftigung der im September 2019 kommunizierten Ziele: Der Umsatz für das Gesamtjahr 2019/20 soll weiter gesteigert werden. Allerdings sind die Auswirkungen von COVID-19 auf die Investitionstätigkeit der Banken und die dadurch bedingten Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage aus derzeitiger Sicht schwer absehbar. Die Gruppe erwartet deshalb, dass dies auf die Erreichung der kurzfristigen Ziele der kommenden 6-12 Monate einen negativen Einfluss haben könnte. Darüber hinaus rechnet CREALOGIX zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit negativen Effekten, sondern erwartet mittelfristig positive Auswirkungen der Transformation in Form von soliden Cash Flows und zweistelligen EBITDA-Margen.

Den vollständigen Halbjahresbericht 2019/2020 (auf Englisch) finden Sie unter: crealogix.com/report-de. 

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Diese Pressemitteilung ist kein Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren. Diese Pressemitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen dürfen nicht in Staaten verbreitet werden, welche die öffentliche Verbreitung solcher Informationen gesetzlich beschränken oder verbieten. Insbesondere darf diese Pressemitteilung nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika ("USA") gebracht oder übertragen werden oder an U.S.-amerikanische Personen (einschliesslich juristischer Personen) oder an Medien mit einer allgemeinen Verbreitung in den USA verteilt oder übertragen werden. Jede Verletzung dieser Beschränkungen kann einen Verstoss gegen U.S.-amerikanische wertpapierrechtliche Vorschriften begründen. Wertpapiere der CREALOGIX HOLDING AG ("Gesellschaft") werden ausserhalb der Schweiz nicht öffentlich zum Kauf angeboten. Die Wertpapiere der Gesellschaft wurden nicht gemäss den Regelungen der U.S.-amerikanischen wertpapierrechtlichen Vorschriften registriert und dürfen ohne vorherige Registrierung oder ohne das Vorliegen einer Ausnahmeregelung von der Registrierungspflicht nicht in den USA oder an U.S.-amerikanische Personen (einschliesslich juristischer Personen) verkauft, zum Kauf angeboten oder geliefert werden. Diese Pressemitteilung stellt keinen Prospekt im Sinne der Artikel 652a oder 1156 Obligationenrecht oder Artikel 27 ff. des Kotierungsreglements der SIX Swiss Exchange dar.

Über die CREALOGIX AG

Die CREALOGIX Gruppe ist ein Schweizer Fintech-Top-100-Unternehmen und gehört weltweit zu den Marktführern im Digital Banking. CREALOGIX entwickelt und implementiert innovative Fintech-Lösungen für die Finanzinstitute von morgen. Mit den digitalen Lösungen von CREALOGIX antworten Banken, Vermögensverwalter und andere Finanzinstitute besser auf die sich ändernden Kundenbedürfnisse im Bereich der digitalen Transformation, um sich dadurch in einem extrem anspruchsvollen und dynamischen Markt zu behaupten und ihren Mitbewerbern voraus zu sein. Die 1996 gegründete Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 700 Mitarbeitende. Die Aktien der CREALOGIX Gruppe (CLXN) werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt.

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CREALOGIX AG
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http://www.crealogix.com

Ansprechpartner:
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Chief Financial Officer
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E-Mail: daniel.bader@crealogix.com
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E-Mail: jasmin.epp@crealogix.com
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