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Kurt Weber gibt Geschäftsführung an Günter Grüner weiter

Kurt Weber gibt Geschäftsführung an Günter Grüner weiter

Schon bei der Gründung der pit-cup GmbH 1991 stand das durchgängige digitale Datenmanagement entlang der Wertschöpfungskette Planen-Bauen-Betreiben im Fokus des CAD und CAFM-Anbieters. Und wenn heute nach IT-Anwendungen zu Open BIM und Digital-Twins in Planung und Betrieb gefragt wird, zählt die pit-cup zu den führenden Anbietern im deutschsprachigen Markt. Gründer und Konstrukteur dieser unternehmerischen Erfolgsgeschichte ist Kurt Weber. Nun hat der branchenbekannte Unternehmenslenker sein berufliches Lebenswerk abgeschlossen und zum 1.10.2020 Geschäftsführung und Anteile an Günter Grüner übergeben. Der langjährige pit-Vertriebspartner ist mit seiner Ing. Günter Grüner GmbH selbst eine Branchengröße mit CAFM, CAD, Haustechnik und Energiemanagement im DACH Raum. Beide Unternehmen werden auch weiterhin als Technologie- und Vertriebspartner ihre Synergien nutzen, um mit innovativen Softwarelösungen die Bau- und Immobilienbranche in der Transformation zur Digitalisierung ideal zu unterstützen. Bei der pit – cup tritt nun eine neue Generation erfahrener Experten in die erste Reihe. Ihre DNA besteht aus innovativer IT-Entwicklung und kompetenten Consulting für das digitale Immobilien Lebenszyklusmanagement der Zukunft. Kurt Weber steht als Knowhow-Träger und Branchenkenner punktuell weiter zur Verfügung: Ein perfekter Übergang für den Heidelberger IT-Anbieter, Kontinuität und Fortschritt für seine Kunden und Anwender.

„Uns wurde schon im Studium beigebracht, als Planer die Dinge vom Ende her zu denken“, erinnert sich Kurt Weber. „Und als ich später für ein großes Bauunternehmen selbst für Planungen verantwortlich war, musste ich erfahren, dass es vor allem die mangelnde digitale Durchgängigkeit der relevanten Daten war, die ein konsequentes Denken vom Ende des Lebenszyklus einer Immobilie oder einer technischen Anlage her verhinderte; und damit auch die vielen daraus resultierenden Vorteile erschwerte. Als wir dann 1991 die pit – cup GmbH gründeten, war für uns klar, dass wir mit unserer Produktstrategie alle Beteiligten im Lebenszyklus ansprechen mussten, um Vorteile und zusätzlichen Nutzen zu generieren,“ so der gelernte Versorgungsingenieur. Damit hatte Kurt Weber die mittelfristige Notwendigkeit eines BIM-Ansatzes schon früh vorweggenommen. Und als mit der Veröffentlichung des „Stufenplans für digitales Planen-Bauen-Betreiben“ im Herbst 2015 dieser innovative Ansatz auch in der breiten Fachbranche auf zunehmende Akzeptanz stieß, war die pit – cup schon da: Aus IT für Planen-Bauen-Betreiben wurde IT für BIM.

So umfasst das pit – ecoSYSTEM heute die Produktgruppen BIM, mit Smarten Tools für alle Beteiligten am BIM-Prozess wie Raum-& Anlagenbücher, IFC QS-Check, IFC -Modell-/Datenintegration; CAD und GIS, mit Planungswerkzeugen für TGA- und GIS-Anwendungen sowie CAFM, zur modularen Unterstützung aller Prozesse im Facility Management. Mit offenen Schnittstellen unterstützt das pit – Produktportfolio OPEN BIM, ist mobil und cloudbasiert. Doch nun musste Kurt Weber aus gesundheitlichen Gründen die Weitergabe seines beruflichen Lebenswerks in Gang setzen.

„Bei unseren Überlegungen zur Übergabe und Übernahme von Geschäftsführung und Gesellschafteranteilen waren Kurt Weber und mir vor allem drei Gedanken sehr bedeutend,“ so Günter Grüner. „Für die Kunden und Anwender sollte die Kontinuität gewahrt bleiben und der weitere Entwicklungsfortschritt gewährt werden; die Synergien mit unserem Partnernetzwerk sollten weiter ausgebaut werden können; und die nächste Generation unserer erfahrener Experten sollte nun in die erste Reihe treten, um die Transformation in die Digitalisierung der Bau- und Immobilienbranche auch zukünftig mit innovativen Softwarelösungen zu unterstützen. Dazu ist die pit – cup nun gut aufgestellt und für die Zukunft bestens gerüstet. Und wir freuen uns sehr, dass uns Kurt Werber mit seiner Branchenkenntnis und seinem pragmatischen Lösungs-Knowhow noch weiterhin zur Verfügung steht.“

„Nach 29 Jahren Leitung der pit – cup GmbH und Engagement für die digitale Optimierung von Prozessen in der Bau- und Immobilienwirtschaft freue ich mich sehr, dass mein langjähriger Partner, die Ing. Günter Grüner GmbH, mit Günter Grüner und Robert Umshaus den Staffelstab übernommen hat und bei pit – cup wiederum nun eine jüngere Generation in die erste Reihe treten wird,“ so Kurt Weber. „Die rasanten Entwicklungen in der Digitalisierung mit ihren Vorteilen für Planen, Bauen und Betreiben stehen ja immer noch erst am Anfang: Der Fortschritt bei den Basisprogrammen und neuer Hardware eröffnet großartige Möglichkeiten für die nächsten Jahre. Ein Kunde der pit – cup ist beispielsweise das internationale Zentrum für Teilchenbeschleunigung FAIR in Darmstadt, eines der größten Forschungsvorhaben weltweit. Dort erwarten sich Physiker aus aller Welt neue Einblicke in den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums, vom Urknall bis heute. Ich finde das faszinierend und meine: Nur wer aufhört neugierig zu sein, wird alt. Ich habe beschlossen, auch in absehbarer Zukunft nicht alt zu werden, die Entwicklungen weiter intensiv zu verfolgen und mich immer wieder auch mit eigenen neuen Impulsen in der Branche zu Wort zu melden.“

Über die pit – cup GmbH

Die pit – cup GmbH mit Hauptsitz in Heidelberg ist verlässlicher Partner, wenn es um IT-Lösungen rund um den Lebenszyklus einer Immobilie geht. Von der ersten Planungsphase in einem BIM-Projekt mit pit – CAD und den BIM-Tools bis zur Immobilienbewirtschaftung mit der GEFMA zertifizierten CAFM-Lösung pit – FM. Konnektivität, Kooperation und Kommunikation stehen bei den Anwendungen von pit im Vordergrund und stellen damit die Grundlage für einen digitalen Immobilienzwilling dar. Auf Basis eines plattformübergreifenden Frameworks entstehen dabei innovative und offene Lösungen, die vollständig in bestehende IT ecoSysteme der Kunden integrierbar sind. Von etablierten Best Practices bis zur individuellen maßgeschneiderten Prozessanwendung. Die national und international agierenden Kunden aus den Bereichen Public Sector, Service Provider, Industry und Healthcare vertrauen dabei seit über 30 Jahren auf die Expertise der über 100 pit IT- und Immobilienprofis. Pit – cup bietet neben smarten und individuellen Softwarelösungen auch die dazugehörigen Service- und Consulting Leistungen aus einer Hand an. Neben dem Hauptsitz in Heidelberg hat pit – cup noch Standorte in Berlin, Dresden und Schwerin und kann darüber hinaus auf ein europaweites Netzwerk von Vertriebspartnern zurückgreifen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

pit – cup GmbH
Speyerer Straße 14
69115 Heidelberg
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Ralf-Stefan Golinski
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Kurt Weber
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Thomas Bender
PR und Kommunikation
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Günter Grüner
Geschäftsführer
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Merck & MUTABOR implementieren weltweit neues Digital Brand Hub – Umsetzung komplexer Designrichtlinien wird effizienter

Merck & MUTABOR implementieren weltweit neues Digital Brand Hub – Umsetzung komplexer Designrichtlinien wird effizienter

Im Juli letzten Jahres sicherte sich MUTABOR in einem Pitch die Umsetzung eines neuen Brand Portals für den Wissenschafts- und Technologiekonzern Merck. Der Fokus der Zusammenarbeit lag auf Konzeption, Design und Umsetzung einer innovativen Plattform, die den Workflow zwischen den weltweit ansässigen Mitarbeitern und Dienstleistern optimiert. Jetzt ist das »Digital Brand Hub« international an den Start gegangen. Ein besonderes Highlight sind Generatoren, mit denen per Klick Assets und Layouts in hunderten Varianten und Farbkombinationen erstellt werden können.

Guidance statt Guidelines – weniger Aufwand für Merck Digitale Brand Portale gibt es viele. Aber die meisten sind inhaltlich genauso kompliziert wie ihre Pendants im PDF-Format. Anwender verlieren sich im Wald der Do´s and Dont´s und im Helpdesk laufen die Drähte heiß.

MUTABOR hat für die Entwicklung des Digital Brand Hubs die Nutzer und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt gestellt. Die Plattform nimmt dem Anwender alles ab, was beim Arbeiten mit Guidelines stört. Best Practice-Beispiele zeigen die gestalterischen Möglichkeiten auf, Design-Generatoren und Vorlagen stellen sicher, dass die Marke konsistent bleibt und konform angewendet wird. »Gerade in Zeiten von Covid-19, in denen sich Teams auf Kunden- und auf Agenturseite immer dezentraler organisieren müssen, ist ein solcher Hub als zentrale »single-source-of-truth« von enormem Wert«, so Tobias Flosdorf, der als Client Service Director bei MUTABOR für den Kunden Merck verantwortlich ist.

Markenkonforme, individuelle Merck-Designs mit wenigen Klicks und ohne Designerfahrung Der Digital Brand Hub erleichtert Designern die Arbeit und ermutigt sie, innerhalb des Merck-Designs neue Lösungen zu entdecken. Statt auf Regeln, liegt der Fokus auf leicht verständlichen Erklärungen und Best Practices, um die Philosophie des Merck-Designs zu vermitteln. Zahlreiche, perfekt vermaßte und mit den korrekten Farben und Abständen vorgefertigte Layouts können als Vorlagen für verschiedene Touchpoints heruntergeladen werden. Das digitale Designsystem »Liquid Design« steht für die Tools Sketch, Figma, React JS und React native zur Verfügung.

Ein besonderes Highlight sind die Generatoren, mit denen per Klick Assets und Layouts in hunderten Varianten und Farbkombinationen erstellt werden können. »Unser Motto bei der Entwicklung lautete Guidance statt Guidelines. Wir wollen unsere Nutzer befähigen, unsere Marke zu erforschen, inspirierende Layouts zu gestalten und einfach mit unseren Markenmaterialien zu interagieren«, sagt Katrin Menne, Head of Branding bei der Merck Group.

Der Entwicklung gingen intensive Interviews und Tests mit Mitarbeitern und Dienstleistern voraus. Diese bestätigten die Annahme, dass die Komplexität der Merck Designrichtlinien hoch ist und nur über eine Qualitätssicherung auf Unternehmensseite korrekt angewendet werden konnte. Burkhard Müller, CDO bei MUTABOR: »Alles was an der Arbeit mit Guidelines stört und Zeit kostet, übernimmt der Digital Brand Hub, damit sich die User voll auf das konzentrieren können, was sie eigentlich erreichen wollen.«

MUTABOR Brand Hub in unterschiedlichen Varianten: die Vorteile

MUTABOR bietet verschiedene Digital Brand Hub Lösungen an – von einer Basic Variante bis hin zu hoch performanten, generativen Tools, wie das von Merck, bei denen beispielsweise Algorithmen auf die Regeln achten, während die Kreativen kreativ sein können.

Im Fokus bei der Entwicklung steht immer der Kundenwunsch. Deshalb können Markenassets in alle gängigen Systeme eingepflegt werden, beispielsweise ergänzend zum MUTABOR Brand Hub. »Unsere Lösung beschleunigt Workflows, reduziert Abstimmungen, verhindert Fehler und fördert Kreativität. Sie hat signifikanten Impact auf das Business durch effizienteres Corporate Design Handling und digitales Brandmanagement. Je nach Unternehmensgröße sehen wir hohe Einsparpotentiale«, fasst Heinrich Paravicini, MUTABOR Co-Gründer, die Vorteile zusammen.

Kunden wie Bahlsen, der DHB, Koenig & Bauer und Fischer arbeiten bereits mit einem MUTABOR Brand Hub. Seit Kurzem steuert Merck sein globales Markenmanagement über sein Digitales Brand Hub, das gemeinsam mit MUTABOR entwickelt wurde.

MUTABOR weiter in der Digital-Offensive

MUTABOR etabliert sich mit diesem Digital Projekt auf hohem technischen Niveau weiter als Partner für Transformationsprozesse. Erst kürzlich vermeldete das Unternehmen den Gewinn des Digital-Etats des Schweizer Handelsriesen Migros.

Verantwortlich bei MUTABOR:
Client Service Director: Tobias Flosdorf Creative Direction: Sebastian Locke
Technical Project Management: Dennis Weber
Client Service Management: Kristina Leducq
Art Direction: Robert Stoof
Design: Lisa Dwyer, Marian Breitmeyer, Phillip Spengler, Simone Campe
Development: Jan Tackmann, Julian Winkel, Wolf Bittner

Kunde:
Merck KGaA
Sevilay Hasenbusch
Frankfurter Straße 250
64293 Darmstadt

Über Merck

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, ist in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials tätig. Rund 57.000 Mitarbeiter arbeiten daran, im Leben von Millionen von Menschen täglich einen entscheidenden Unterschied für eine lebenswertere Zukunft zu machen: Von der Entwicklung präziser Technologien zur Genom-Editierung über die Entdeckung einzigartiger Wege zur Behandlung von Krankheiten bis zur Bereitstellung von Anwendungen für intelligente Geräte – Merck ist überall. 2019 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 16,2 Milliarden Euro.

Wissenschaftliche Forschung und verantwortungsvolles Unternehmertum sind für den technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt von Merck entscheidend. Dieser Grundsatz gilt seit der Gründung 1668. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümer des börsennotierten Konzerns. Merck hält die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Die einzigen Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo die Unternehmensbereiche als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftreten.

Über die Mutabor Design GmbH

We are MUTABOR *- the leading house for design and transformation.

Wir sind über 140 MUTABORianer, die kreativ, strategisch und interdisziplinär in fünf Units zusammenarbeiten: Identity, Strategy, Experience, Architecture und Technology. Zu unseren Kunden zählen zum Beispiel Audi, Bahlsen, Clariant, Daimler, die DFL, Faber-Castell, Hyperloop TT, KNF, Merck, Migros, Vodafone und Volkswagen.

Von Hamburg aus realisieren unsere Teams Projekte überall auf der Welt – immer mit dem Anspruch an kreative und handwerkliche Perfektion. Ein Anspruch, der sich auszahlt: Mit über 500 nationalen und internationalen Awards und regelmäßigen Top-Platzierungen in Kreativ-Rankings ist MUTABOR eine Institution in der Kreativbranche. Im Horizont Ranking der kreativsten Dienstleister und Agenturen Deutschlands der letzten 10 Jahre ist MUTABOR die einzige Designcompany in den Top 20. Keine deutsche Designagentur hat seit 2010 mehr Awards gewonnen.

1993 publizierten die Kommunikationsdesigner Johannes Plass und Heinrich Paravicini MUTABOR als Design-Magazin an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. 1998 gründeten sie eine Designagentur, die sich zur größten inhabergeführten Deutschlands entwickelte. Heute initiiert, plant und realisiert unser Haus ganzheitliche Transformationsprozesse, führt nationale und internationale Unternehmen auf ihr nächstes Level und setzt neue Maßstäbe im digitalen Branding und mit digitalen Designlösungen.

*MUTABORs Wahlspruch ist gleichzeitig die Übersetzung des lateinischen Wortes "MUTABOR", ein Zauberwort aus dem Märchen Kalif Storch und lautet: I’m going to change.

www.mutabor.de

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Cloud-Office.center wird HubSpot Solutions Partner

Cloud-Office.center wird HubSpot Solutions Partner

Das Cloud-Office.center , digitales Systemhaus des Quality-IT-Teams für 360°-Cloud-Lösungen und Unternehmenswachstum, arbeitet ab sofort mit HubSpot zusammen. Das Unternehmen gab heute bekannt, dass es dem HubSpot Solutions PartnerProgram beigetreten ist und damit weitere Produkte anbietet.

CRM-Software für Kunden-/Kontakt-Verwaltung, Korrespondenz und Kundenbindung

Neu im Portfolio des Systemhauses ist nun eine flexible CRM-Lösung, die auch kleineren und mittelständischen Unternehmen eine kostengünstige und skalierbare Software bietet. HubSpot CRM bietet alle wichtigen Funktionen, um Kontaktdaten zu verwalten, Beziehungen zu den Kunden zu pflegen und den Vertriebsprozess zu überwachen. HubSpot bietet eine kostenlose CRM-Version, um in das eigene Geschäft zu starten oder in das Thema Customer Relationship Management einzusteigen.

Software für Marketing wie Newsletter, Content-Marketing und Automatisierung im Marketing

Mit dem Marketing Hub haben Marketing-Verantwortliche sämtliche Möglichkeiten, um mehr Traffic zu generieren, Leads zu konvertieren und den ROI ihrer Aktivitäten nachzuweisen. Dabei unterstützt das Cloud-Office.center-Team auch bei allen Marketing Operation Themen, wie zum Beispiel: Newsletterversand oder Erstellung neuer WordPress-Seiten mit HubSpot-Integration.

Matthias Weber, Business Development Manager bei Cloud-Office.center: „Mit dieser Partnerschaft können wir nun unseren Kunden weitere Marketing-Support-Leistungen auf einer gemeinsamen Plattform anbieten. Wir verbinden so in Zukunft unsere bestehenden ERP-Services aus dem Cloud-Office.center mit HubSpot und bieten damit einen best-of-breed-Ansatz für ein digitales Unternehmen von morgen.“

Xenia Stoll, Channel Account Manager bei HubSpot: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Cloud-Office.center! Unser Solutions Partner Program ist ein Netzwerk von Experten in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Kundendienst, Webdesign, CRM und IT-Dienstleistungen. Mit dem Cloud-Office.center gehört ein weiterer Partner zu dieser globalen Gemeinschaft, der die Kunden an die erste Stelle setzt, um ihnen mit einer breiten Palette anspruchsvoller Lösungen zu Wachstum verhelfen.“

Über das Cloud-Office.center:

Das Cloud-Office.center ist der Cloud-Brand des Quality-IT-Teams (part of mwbsc GmbH). Wir haben uns zur Aufgabe gemacht die Geschäftsprozesse unserer Kunde bei der Software-Auswahl in den Mittelpunkt zu rücken. Für die Lösung dieser Herausforderung nutzen wir unser Wissen und setzen die passende Software-Lösung ein. Unsere Entscheidungen in der ERP-Beratung basieren auf dem Prinzip ZUHÖHREN + VERSTEHEN. Erst wenn wir mit allen relevanten Informationen vertraut sind, beraten wir Sie und entscheiden mit Ihnen was Sie wirklich voranbringt. Als Quality-IT-Team haben wir über viele Jahre unsere Erfahrungen mit der Digitalisierung von Unternehmen gemacht und können diese nun dank der Cloud noch günstiger anbieten. Das Cloud-Office.center sieht sich als 100%iges digitales Systemhaus und liefert nur digitale Produkte aus der Cloud. Wir erweitern unser Produktauswahl mit Bedacht und achten auf die Integrationsfähigkeit untereinander. Nur aufeinander abgestimmte Cloud-Produkte ermöglichen weiterhin unsere Prämisse: Die Optimierung der Geschäftsprozesse unserer Kunden. Zu unseren Kunden zählen kleine und mittelständische Unternehmen wie die NUBIUS Group Präzisionswerkzeuge GmbH, MEKRUPHY GmbH Naturwissenschaftliche Experimentiergeräte oder Auer Baustoffe GmbH & Co. KG.

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CREALOGIX und IBM partnern, um die digitale Transformation der Banken zu beschleunigen

CREALOGIX und IBM partnern, um die digitale Transformation der Banken zu beschleunigen

CREALOGIX, ein Schweizer Fintech 100-Unternehmen und führend im Digital Banking, und IBM gaben heute eine Partnerschaft bekannt, um Finanzinstitute bei der besseren Verwaltung der Digitalisierung zu unterstützen.

Mehr denn je stehen digitale Dienste oft im Mittelpunkt, wenn Kunden mit ihrer Bank interagieren. Infolgedessen müssen sowohl die Geschäftsprozesse im Front- als auch im Backoffice transformiert werden, um, mit der sich schnell verändernden digitalen Landschaft, Schritt zu halten. Als Ergebnis der Zusammenarbeit werden CREALOGIX und IBM nun neue Beratungsdienstleistungen sowie Tools anbieten, die Banken bei der Einführung und dem Betrieb digitaler Finanzdienstleistungen unterstützen.

CREALOGIX wird standardisierte SaaS-Lösungen auf Basis der IBM Cloud liefern, welche auf die regulierten Anforderungen zugeschnitten sind, und dazu beitragen, dass innovative Technologien dank offener Schnittstellen jederzeit und providerunabhängig in das Digital Banking integriert werden können. In einem nächsten Schritt beabsichtigt CREALOGIX, sich der Financial Services Cloud von IBM anzuschliessen, um sich noch besser in die IT der Kunden zu integrieren und einen Mehrwert für nahtlose Prozesse zu bieten.

«Dies ist mehr als nur eine Partnerschaft», erklärt Thomas Hager, Vice President Banking and Financial Markets EMEA von IBM, «wir positionieren Finanzdienstleister im Digital Banking der Zukunft und mobilisieren die langjährige Expertise von CREALOGIX im Bereich Digital und Mobile Banking, um unseren Kunden mit unseren Global Business Services einen Mehrwert zu bieten. Erste Kundengespräche haben ergeben, dass sie in der Zusammenarbeit einen Mehrwert sehen; sie erhalten ein komplettes Dienstleistungsangebot aus einer Hand. Unsere IBM Financial Service Cloud ist für die Finanzdienstleistungsbranche mit einem ausgefeilten Regelwerk konzipiert. Wir sind jetzt dabei, das gemeinsame Angebot weltweit zu lancieren.»

Mit insgesamt 150 Jahren Erfahrung unterstützen zwei Branchenführer im Bankwesen ihre Kunden dabei, die neuesten Entwicklungen in den Bereichen User Experience Design, Innovation und Cloud-Technologien zu nutzen.

«Wir freuen uns, die strategische Partnerschaft mit IBM bekannt zu geben. Zusammen werden wir, einige unserer Schlüsselprodukte wie die Financial Advisory Workbench und unser innovatives Digital Banking Portal anbieten – verfügbar als Cloud-Lösung. Zudem werden wir gemeinsam vollständig integrierte Lösungen auf den Markt bringen», sagt Oliver Weber, CEO von CREALOGIX.

Über die CREALOGIX AG

Die CREALOGIX Gruppe ist ein Schweizer Fintech-Top-100-Unternehmen und gehört weltweit zu den Marktführern im Digital Banking. CREALOGIX entwickelt und implementiert innovative Fintech-Lösungen für die Finanzinstitute von morgen. Mit den digitalen Lösungen von CREALOGIX antworten Banken, Vermögensverwalter und andere Finanzinstitute besser auf die sich ändernden Kundenbedürfnisse im Bereich der digitalen Transformation, um sich dadurch in einem extrem anspruchsvollen und dynamischen Markt zu behaupten und ihren Mitbewerbern voraus zu sein. Die 1996 gegründete Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 700 Mitarbeitende. Die Aktien der CREALOGIX Gruppe (CLXN) werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CREALOGIX AG
Baslerstrasse 60
CH8048 Zürich
Telefon: +41 (58) 4048000
http://www.crealogix.com

Ansprechpartner:
Christoph Flückiger
Senior Marketing & Communication Manager, CREALOGIX Switzerland
E-Mail: christoph.flueckiger@crealogix.com
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CREALOGIX entwickelt Kundenportal für sieben deutsche Förderbanken

CREALOGIX entwickelt Kundenportal für sieben deutsche Förderbanken

Der Digital-Banking-Softwareanbieter CREALOGIX hat im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag zur Entwicklung einer Portallösung für eine Kooperation aus sieben Landesförderinstituten erhalten. Der Auftrag umfasst die Implementierung, Wartung und Weiterentwicklung der Software-Lösung für ein innovatives, einheitliches Kundenportal der beteiligten Häuser.

Die innovative Portallösung wird auf Basis des CREALOGIX Digital Banking Hubs, dem Standardprodukt von CREALOGIX für Kundenportale implementiert. Im Fokus stehen dabei die Wohnungsbau- und Zuschussförderung. Die Digital Banking Plattform von CREALOGIX ermöglicht den sieben beteiligten Förderinstituten, ihren Kunden einen neuen Kanal und Zugangsweg anzubieten, der eine vollständig digitale Bearbeitung von Fördervorhaben ermöglicht. «Unser Ziel ist es, mit der Portallösung von CREALOGIX eine erhebliche Vereinfachung und somit Reduzierung der notwendigen Prozessschritte für unsere Kunden sowie eine Verringerung der Aufwände für die Abwicklung auf Seiten der beteiligten Förderinstitute zu erreichen», so Michael Kiesewetter, Vorstandsvorsitzender der Investitions- und Förderbank Niedersachsen.

Über die initiale Implementierung der Portallösung hinaus, die für 2021 geplant ist, wird CREALOGIX über einen Zeitraum von zehn Jahren in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Förderbanken die Weiterentwicklung des Portals sicherstellen. Hierzu arbeitet CREALOGIX mit diversen Implementierungspartnern zusammen. Der Bezug der Plattform erfolgt über ein skalierbares Subskriptions-Modell.

«Ein Leuchtturmprojekt der Digitalisierung»

Die sieben Landesförderinstitute, die sich auf das Ziel der Einführung einer einheitlichen Kundenportallösung in ihren Häusern verständigt haben, sind: die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank), die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB HH), die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) sowie optional die Bremer Aufbau-Bank (BAB). «Mit dem Förderbankenportal eröffnen wir den Weg in ein innovatives Digital Banking: Zukünftig können weitere Dienstleistungen standardisiert und einfach auf der Plattform integriert werden. Damit zahlt sich unsere Plattformstrategie für die Förderbanken aus», so Oliver Weber, CEO der CREALOGIX Gruppe.

Die vorliegende Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit gewissen Risiken, Unsicherheiten und Veränderungen behaftet sein können, die nicht voraussehbar sind und sich der Kontrolle der CREALOGIX Gruppe entziehen. CREALOGIX kann daher keine Zusicherungen machen bezüglich der Richtigkeit solcher zukunftsgerichteter Aussagen, deren Auswirkung auf die finanziellen Verhältnisse der CREALOGIX Gruppe oder den Markt, in dem Aktien und anderen Wertschriften der CREALOGIX Gruppe gehandelt werden.

Über die CREALOGIX AG

Die [url=http://crealogix.com/]CREALOGIX Gruppe[/url] ist ein Schweizer Fintech-Top-100-Unternehmen und gehört weltweit zu den Marktführern im Digital Banking. CREALOGIX entwickelt und implementiert innovative Fintech-Lösungen für die Finanzinstitute von morgen. Mit den digitalen Lösungen von CREALOGIX antworten Banken, Vermögensverwalter und andere Finanzinstitute besser auf die sich ändernden Kundenbedürfnisse im Bereich der digitalen Transformation, um sich dadurch in einem extrem anspruchsvollen und dynamischen Markt zu behaupten und ihren Mitbewerbern voraus zu sein. Die 1996 gegründete Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 700 Mitarbeitende. Die Aktien der CREALOGIX Gruppe (CLXN) werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt.

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Das ,Neue Controlling‘-Update fehlt bei SAP: Wirtschaftsstandort Deutschland & Unternehmen massiv gefährdet

Das ,Neue Controlling‘-Update fehlt bei SAP: Wirtschaftsstandort Deutschland & Unternehmen massiv gefährdet

Definitiv ja! Grundsätzlich benötigen Unternehmen eine vergangenheitsorientierte ordentliche Buchhaltung, aber mit höherer Priorität für den Unternehmenserfolg und zur Risikoreduzierung zudem ein effektives ‚Business- und Risikocontrolling‘, das die Unternehmensfunktion ‚Kalkulation‘ beinhaltet. Vorrangiges Ziel des Unternehmenscontrollings sollte wieder auf maximalen Erfolg und Risikoreduzierung gelegt werden; der Controller als Businessmanager muss reaktiviert werden. Leider muss zudem festgestellt werden, dass sich das Unternehmenscontrolling heutzutage fast komplett ausschließlich auf den Aufbau einer intransparenten und hochkomplexen Buchhaltung sowie auf die Durchführung des Jahresabschlusses konzentriert. Dies verbraucht in meisten Unternehmen alle vorhandenen Ressourcen, so dass keine Kapazitäten für das so wichtige ‚Erfolgscontrolling‘ übrigbleiben. Eine fatale Entwicklung in den Unternehmen! Es macht ERP-Systemanbieter zu Giganten und überaus erfolgreich, verhindert aber große Erfolge bei den eigenen Kunden. Gerade in der aktuellen Corona-Krise zeigen sich die negativen Auswirkungen durch die Konzentration auf den Aufbau einer intransparenten, nicht mehr beherrschbaren Buchhaltung.

Fatal: ein Krisentool ist nicht vorhanden; jetzt benötigte Führungs- und Entscheidungsinformationen fehlen genauso, wie ein grundsätzliches reales Controlling in den Unternehmen.

Integrierten die großen ERP-Systemanbieter (SAP, Oracle, etc.) ergänzende ‚Kalkulationssystematiken‘ zu den intransparenten Grundsystemen, so arbeiten diese bisher mit alten Methoden, die erschreckend viele Schwächen und Fehler aufweisen und das globale Anforderungsprofil eines globalen Industriestandards 4.0 bei weitem nicht erfüllen.

Bereits im Jahre 2012 veröffentlichten die Kostenrechnungsspezialisten, Prof. Dr. Thomas Obermeier, Hochschule für Ökonomie und Management in Essen, sowie Dipl. Ing.-, Dipl.-Wirt.-Ing. Frank Bürger, in zwei Fachartikeln der SAP-nahen Fachzeitschrift E3, dass die alten Kostenrechnungssystematiken nicht länger unterstützt werden dürfen. Sie müssen unverzüglich gegen die heute benötigten Lösungen ausgetauscht werden. Seitdem hat sich viel getan!
Der Quantensprung der Kostenrechnung ist das 2019 eingeführte ‚Neue Controlling‘. Mit neuen wissenschaftlich nachgewiesenen Methoden arbeiten durch ein Methoden- und IT-Update mit Unterstützung durch KI 300% (!) schneller wie früher, liefern viel präzisere Ergebnisse, wie es früher überhaupt denkbar gewesen ist.

Prof. Thomas Obermeier: "Heutige Kalkulationssysteme bauen auf Daten der Finanzbuchhaltung auf und sind vergangenheitsorientiert. Erst wird das Mengen- und Kostengerüst aus der Buchhaltung ermittelt und daraus werden die Zuschlagssätze für die Kalkulation abgeleitet. Diese bleiben während des laufenden Geschäftsjahres konstant, obwohl sich das Mengengerüst und einzelne Kostenpositionen dynamisch ändern. Gleichzeitig sind installierte Kalkulationssystematiken überaltert und genügen nicht den Anforderungen an ein modernes Produkt-Controllings-System. Die Durchführung von Wettbewerbsanalysen ist mit den bisherigen Systematiken ebenfalls ausgeschlossen.

Immer mehr Hochschullehrende werden wach: ein weiteres Vorbild im Hochschulumfeld ist Prof. Dr. Willi Muschinski von der Hochschule Niederrhein. Prof. Muschinski hat nach einer intensiven Forschungsarbeit festgestellt, dass in den bisherigen fast 100-jährigen Kalkulationsvorschlägen der Hochschulen "massive Schwächen und Fehler" vorhanden sind und diese keine Möglichkeit zur Durchführung von internationalen Wettbewerbs- und Leistungsanalysen bieten". Ohne diese Analyseergebnisse ist eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung ausgeschlossen. Prof. Muschinski weiter: „Die bisherigen alten Kalkulationssystematiken sind nicht nur inakzeptabel ungenau, sondern liefern auch keine Lösung für das heute notwendige erweiterte Anforderungsprofil im Industriestandard 4.0 durch die Globalisierung“.

Die Erkenntnis der massiven Verbesserung durch das ‚Neue Controlling‘ für die Unternehmenssteuerung nimmt Fahrt auf. Die selbständige erfahrene Unternehmensberaterin Stephanie Schmidt ist sich sicher, dass "gerade der globale und volatile Wettbewerb von Unternehmern die ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) aus dem ‚Neuen Controlling‘ verlangt. So wird aus einem klassischen Controller ein proaktiver Businessmanager, das Controlling wird viel schneller und präziser."

Immer mehr Publikationen wenden sich dem Thema zu. In der anerkannten Fachzeitschrift ‚CONTROLLING‘ wurde z.B., in Heft 01/2017 durch den Artikel und das Schwerpunktthema ‚Neue Wege der Kalkulation‘ darauf aufmerksam gemacht, dass Unternehmen mit den alten Führungs- und Kalkulationssystematiken bis zur Insolvenz gefährdet sind und damit auch mittelfristig der Wirtschaftsstandort Deutschland.

Seitdem hat sich viel getan und es wurde ein zwingendes Methoden- und Werkzeug-Update auf das ‚Neue Controlling‘ entwickelt. Es wurde ergänzend festgestellt, dass die alten Lösungen nicht nur mangelhafte Ergebnisse liefern, sondern dass davon ein latent hohes Insolvenzrisiko ausgeht. Kurzum: das ‚Neue Controlling‘ ermöglicht es Entscheidern, täglich den Ist-Zustand des Unternehmens festzustellen. Ein Quantensprung in der extrem langsamen Entwicklung von Verbesserung von Steuerungsmethoden von Unternehmen…

Um die Forschung auf das ‚Neue Controlling‘ zu maximieren und Mängel in der Unternehmenssteuerung zu eliminieren, wurde das Research Center für Performance Management, kurz CPM gegründet: https://cpm-center.de …

Es steht unter der Führung von Prof. Dr. Marco Boehle, fokussiert eine anwendungsorientierte Forschung zum modernen, proaktiven ‚Enterprise Kostenmanagement‘. Hier arbeiten Praktiker und Wirtschaftswissenschaftler Hand in Hand an schnell umsetzbaren Lösungen, damit Unternehmen weiterhin in Deutschland produzieren können. Ohne ein Methoden- und Werkzeug-Update auf das ‚Neue Controlling‘ ist der wirtschaftliche Totalschaden der deutschen Industrie unausweichlich!

Da immer mehr Artikel über die Risiken der bisherigen Methoden und das ‚Neue Controlling‘ veröffentlicht werden, ist die Ausrede z.B. von den ERP-Systemanbietern ("oh, das habe ich nicht gewusst!") obsolet.

Prof. Marco Boehle: "Nur ein unverzügliches Methoden- und IT-Update kann die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschen Standorten sicherstellen. Anderenfalls droht der wirtschaftliche Totalschaden der deutschen Industrie!"

Auch der international renommierte Controllings- und Kalkulationsfachmann Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber (IMC/WHU) bestätigt schon länger, dass die bisherigen Kalkulationssystematiken das heute notwendige Anforderungsprofil nicht erfüllen. Nahezu 100 Jahre lang wurden die zentralen Lösungen nicht verändert oder angepasst. Bei der Entwicklung, z.B. des heutigen BAB’s und der Kostenträgerkalkulation mit Maschinenstundensatz (Entwicklung ca. 1930), gab es noch keine Globalisierung der Märkte, Logistik- und Informationsmöglichkeiten oder hochkomplexe intransparente ERP-Systeme.

„Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber: Für eine Wettbewerbsanalyse ist die laufende Kostenrechnung allerdings überhaupt nicht gedacht. Sie ist alleine auf die operative Regelsteuerung gerichtet.“

Unternehmenserfolg im globalen Umfeld und die notwendige Differenzierung vom Wettbewerb ist immer das Ergebnis von Spitzenleistungen, die immer beides fordert: ‚Technik- und Kostenführerschaft‘. Im Gegensatz zum Sport zählt aber im Business stets nur die Goldmedaille.

Ein hoher Beamter aus dem BMWI, der nicht genannt werden möchte: "Es muss allen Verantwortlichen klar sein: bei fortgesetzter Passivität droht selbst bekannten Firmen eine Insolvenz in Deutschland. Viele Unternehmen werden mit ihrer Schieflage des Controllings und in der Funktion ‚Kalkulation‘ weder die Goldmedaille erreichen, noch haben die Verantwortlichen so das vorhandene hohe Insolvenzrisiko gebannt."

Immer noch stellen führende Wirtschaftswissenschaftler fest, dass die ERP-Systemanbieter die oben geschilderten Probleme noch nicht erfasst haben oder es vielleicht auch noch nicht sehen wollen. Grundsätzlich kann man heute den Nachweis führen, dass nicht die Corona-Krise viele Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Deutschland grundsätzlich gefährden, sondern das Übel liegt in einer egoistischen Geschäftspolitik (Kundenbindung durch Intransparenz und Komplexität) großer ERP-Systemanbieter in den letzten 20 oder gar 30 Jahren!

Die aus Sicht der Unternehmen katastrophale Corona- Krise hat die Situation des Wettbewerbsverlustes der deutschen Wirtschaft noch deutlich beschleunigt, wie schon in vielen Meldungen verschiedener Medien klar dargestellt. Die Pandemie-Krise sollte der Weckruf an Unternehmen sein, ihren Status quo genauestens zu diagnostizieren. Das Ergebnis wird nach Einschätzung führender Experten verheerend für die bisherigen ERP-Systemanbieter (wie etwa Oracle oder SAP) ausfallen.

Eine entscheidende Frage kommt nun auf: Unterschätzen die großen ERP-Systemanbieter nicht das eigene (Mit-) Haftungsrisiko in grob fahrlässiger Manier? Mindestens 15%, Tendenz stark steigend, der Industrieunternehmen in Deutschland sind nach einer aktuellen Studie direkt von einer Insolvenz bedroht!

Problemübersicht in wenigen Worten:
Die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere deutscher Unternehmen muss sich in der Globalisierung am internationalen Leistungsstand orientieren. Um auf dem Weltmarkt zu bestehen zu können, geraten zur Zeit immer mehr deutsche Unternehmen unter einen immer stärkeren Kostendruck. Diese Effekte werden durch den aktuellen Umsatz- und Auslastungsrückgang noch massiv verstärkt werden. Denn eine Auslastungsreduktion ist ein Hauptkostentreiber!

Demgegenüber erkennen viele Verantwortliche immer intensiver, dass sie notwendige Führungs- und Entscheidungsinformationen aller gängiger ERP-Lösungen nicht vorliegen haben, um im digitalen und dynamischen globalen Wettbewerb nachhaltig bestehen zu können.

Ohne ein Methoden- und Werkzeug-Update (im ‚Neuen Controlling‘ fest vorgesehen!) fehlen den Unternehmern die zentral wichtigen Möglichkeiten zur ständigen Durchführung von Wettbewerbsanalysen, internationalen Leistungsvergleichen und Make- or-Buy-Feststellungen. Dies ist in der vorhandenen Globalisierung fatal für jedes Unternehmen.

Sind ERP Anbieter zu selbstgefällig, ja sogar zu schwerfällig, um längst überfällige Verbesserungen und Veränderungen in ihren hochkomplexen Controllings- und Kalkulationsgrundlagen zu integrieren?

Ja. Den Eindruck muss man tatsächlich gewinnen. Sämtliche ERP- Systemanbieter hätten die jüngere Vergangenheit – seit dem Erscheinen verschiedener Artikel – nutzen müssen, um die notwendigen Führungs- und Informationsbasis zu professionalisieren und bisherige Kostenmanagements- Instrumente in das nächsthöhere Level des ‚Neuen Controllings‘ zu transformieren.

ERP-System Anbieter sind in der Bredouille, dass die Wertigkeit ihrer Lösungen von vielen Entscheidern ihrer Kundschaft neu überdacht werden wird. Immense Investitionen, die Bindung der gesamten Controlling- Kapazitäten allein für eine aufwendige Buchhaltung und den Jahresabschluss mit einem grundsätzlichen Risiko der ‚Insolvenzgefahr‘ und einem immer noch fehlenden ‚Krisentool‘, wird sicherlich immer häufiger zu einer grundsätzlich neuen Situationsbewertung führen.

Ist es nicht vielmehr längst überfällig, dass die heutigen ERP- Systemanbieter ein die Buchhaltung ergänzend unterstützendes proaktives Erfolgscontrolling auf Basis des Methoden- und Werkzeug-Update auf das ‚Neue Controlling‘ in ihren Lösungen zentral einzuführen?
Jedes Unternehmen muss unverzüglich handeln; nur das ‚Neue Controlling‘ liefert den Durchbruch im Kampf um eine abgesicherte Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit im globalen Industriestandard 4.0.

Den Kopf in den Sand zu stecken und Warnungen von Fachleuten zu ignorieren, ist für alle Entscheider unverantwortlich. Gerade für die ERP- Systemanbieter ist das Ignorieren von den Vorteilen des ‚Neuen Controllings‘ extrem gefährlich.

Die nun vollständig vorliegenden und einfach nachvollziehbaren Fakten zu übersehen, ist abschließend zu statuieren, wirklich fatal. Wir werden in den nächsten Jahren die schwerste Rezession seit den 1930er Jahren bekommen. Es wird viele (sogar bekannte) Unternehmen vernichten, den Standort Deutschland spürbar schwächen und den ERP- Systemanbietern selbst ein sehr großes Haftungsrisiko und Imageschaden zufügen. Durch die Insolvenz von tausenden mittelständischen oder sogar großen ERP- Kunden wird sich die Situation von SAP und anderen wirtschaftlichen Global Playern zudem ebenfalls in ein Schieflage begeben.

Resümee:
Die wichtigste Botschaft der selbständigen und sehr erfahrenen Unternehmensberaterin Stephanie Schmidt (Lausanne und Berlin) an SAP und andere ERP-Systemanbieter lautet daher:

"Liefert den notleidenden Kunden aus Mittelstand und Großindustrie eine integrierte Lösung von Buchhaltung (A) und Erfolgscontrolling (B) durch das zwingend notwendige Methoden- und Werkzeug-Update des ‚Neuen Controllings‘. Erst müssen Firmen auf maximalen Erfolg und Risikoreduzierung im globalen Industriestandard 4.0 getrimmt werden, dann kann auch Buchhaltung und Jahresabschluss angstfrei bewältigt werden."

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MailStore V13: Bessere Cloud-Dienst-Unterstützung und moderne Authentifizierung

MailStore V13: Bessere Cloud-Dienst-Unterstützung und moderne Authentifizierung

Die MailStore Software GmbH, der deutsche Spezialist für rechtssichere E-Mail-Archivierung, veröffentlicht heute Version 13 seiner Archivierungsprodukte. Speziell Nutzer von MailStore Server und der MailStore Service Provider Edition (SPE) profitieren von einem verbesserten Zusammenspiel mit den wichtigen Cloud-Diensten Microsoft 365 und Google G Suite. Zudem halten mit der Version 13 der MailStore-Produkte durch die Unterstützung von OAuth2 und Open ID Connect moderne Authentifizierungsstandards Einzug. Des Weiteren wurden wie bei jedem Major Release der Viersener E-Mail-Spezialisten weitere Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit und Nutzererfahrung vorgenommen.

Verbesserte Cloud-Dienst-Unterstützung und moderne Authentifizierungsstandards

MailStore Server und die MailStore Service Provider Edition (SPE) unterstützen nun OAuth2 und OpenID Connect, was zu einer verbesserten Integration der MailStore Archivierungsprodukte in die Public Cloud-Dienste von Microsoft 365 und Google G Suite führt. Sowohl der IT-Administrator als auch der Anwender profitieren von einheitlichen Anmelderichtlinien, indem die Einstellungen des Microsoft 365- oder Google G Suite-Mandanten auch für MailStore Server bzw. die MailStore SPE verwendet werden können, einschließlich beispielsweise der Multi-Faktor-Authentifizierung. Der neue zweistufige Anmeldevorgang folgt dem Anmeldeverfahren moderner Webanwendungen und MailStore muss zur Authentifizierung keine Kennwörter von Remotebenutzern mehr verarbeiten. Zusätzlich erleichtern die neuen dedizierten Microsoft 365 Archivierungs- und Exportprofile dem IT-Administrator die Profilkonfiguration. Auch hier wird durch die Unterstützung moderner OAuth2 Authentifizierung nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Integration mit Microsoft 365 verbessert.

„Mit Version 13 verfolgt MailStore in seinen Produkten weiterhin konsequent die Ziele einer nahtlosen Zusammenarbeit mit wichtigen on-premises und Cloud-E-Mail-Diensten, Unterstützung moderner Technologien und Sicherheit auf hohem Niveau ohne gesteigerte Komplexität.“, sagt Philip Weber, Managing Director bei MailStore.

Ergänzend dazu erläutert er den Kontext zu den beliebten Cloud-E-Mail-Diensten Microsoft 365 und Google G Suite: „Der Release von V13 ist uns als MailStore, gerade in diesen Zeiten mit ihren vielfältigen Herausforderungen, besonders wichtig. Die Implementierung moderner Authentifizierung gegen Microsoft 365 und Google G Suite ist für unsere Kunden und Partner elementar, da sowohl Microsoft als auch Google dies für die Zukunft als verpflichtende Voraussetzung definiert haben.“

Weitere Verbesserungen für mehr Sicherheit und Nutzererfahrung

  • Mit Version 13 wird die Unterstützung für unverschlüsselte Verbindungen zu MailStore Server vollständig entfernt. So können sich Administratoren sicher sein, dass alle MailStore -Installationen nur verschlüsselte Verbindungen zum Archiv zulassen.
  • Nutzer der MailStore-Produkte profitieren speziell von deutlichen Performance-Verbesserungen des integrierten Web Access, mittels dessen Anwender geräte- und plattformunabhängig auf ihr persönliches E-Mail-Archiv zugreifen können.
  • Sowohl MailStore Server als auch die MailStore Service Provider Edition (SPE) wurden durch einen unabhängigen IT-Revisor nach dem Wirtschaftsprüferstandard IDW PS 880 und nach den in der EU-Datenschutz-Grundverordnung enthaltenen Anforderungen an die Verarbeitung von personenbezogenen Daten geprüft und zertifiziert.
Über die MailStore Software GmbH

Die MailStore Software GmbH aus Viersen bei Düsseldorf, ein Tochterunternehmen von OpenText, "The Information Company" (NASDAQ: OTEX) (TSX: OTEX), zählt zu den weltweit führenden Herstellern von E-Mail-Archivierungslösungen. Über 70.000 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen in mehr als 100 Ländern vertrauen auf die Produkte des deutschen Spezialisten.

Zudem bietet MailStore mit der MailStore Service Provider Edition (SPE) eine Lösung speziell für Service Provider an, die auf dieser Basis ihren Kunden rechtssichere E-Mail-Archivierung als Managed Service anbieten können.

Mit MailStore Home befindet sich ein weiteres Produkt im Portfolio, das Einzelanwendern die kostenlose Archivierung ihrer privaten E-Mails ermöglicht. MailStore Home wird derzeit weltweit von über 1.000.000 Anwendern genutzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MailStore Software GmbH
Cloerather Str. 1-3
41748 Viersen
Telefon: +49 (2162) 50299-0
Telefax: +49 (2162) 50299-29
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Ansprechpartner:
Roland Latzel
Director of Marketing
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E-Mail: roland.latzel@mailstore.com
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Die citadelle systems-Gruppe begrüßt KWE IT-Experts als neuen Partner

Die citadelle systems-Gruppe begrüßt KWE IT-Experts als neuen Partner

Mit Wirkung zum 26.05.2020 hat die citadelle systems AG, mit Zentrale in Essen, die KnowWare Engineering GmbH mit allen Anteilen erworben. Die KnowWare Engineering GmbH agiert unter der Marke KWE IT-Experts und erfreut sich großer lokaler Bekanntheit im Großraum der Schwäbischen Alb bis nach Stuttgart. Der neue Partner bildet einen weiteren starken Standort und ist durch besondere Kompetenz bei IT-Sicherheit eine große Bereicherung für die gesamte Gruppe und jeden bisherigen und potenziellen Kunden.

Ausgebaute Leistungskompetenz aller Partner
Die besonderen Qualifikationen des neuen Partners in den Bereichen der Daten- und Informationssicherheit, insbesondere die Zertifikation nach DIN EN ISO/IEC 27001:2017, sorgt für eine stetige Vertiefung des Leistungsspektrums. Die Zertifizierung, welche im November letzten Jahres erworben wurde, stellte eine große Bereicherung für KWE IT-Experts dar und die citadelle systems AG freut sich über die herausragende Kompetenz, welche auf die gesamte Gruppe ausstrahlt.

Noel Kienzle, Vorstand der citadelle systems AG sagte dazu: „KWE IT-Experts als neuen Partner gewonnen zu haben, stellt einen großartigen Schritt für die gesamte Gruppe dar. Eine Vertiefung der Fähigkeiten im Bereich der IT-Sicherheit ist in diesen Zeiten wichtiger denn je und schlussendlich profitieren alle Kunden davon!“

Auch Thomas Weber, der bisherige Inhaber freut sich über die neuen Möglichkeiten, die eine nationale IT-Systemhaus-Gruppe bietet: „Der Markt entwickelt sich in einem rasanten Tempo, weshalb ich mich umso mehr freue, dass wir diesen neuen starken Rückhalt haben. Auch die besondere Wertschätzung der citadelle systems Familie unseren Mitarbeitern und Kunden gegenüber sowie des Leistungsschwerpunkt der IT-Sicherheit freut mich natürlich sehr. Ich blicke gespannt in die gemeinsame Zukunft.“

Auch in Corona-Zeiten gemeinsam stark
Trotz der aktuellen Situation konnte das Aufnehmen des neuen Partners wie geplant stattfinden. Es werden alle Anteile sowie der gesamte Mitarbeiter*innenstamm übernommen. KWE IT-Experts erhält in diesen herausfordernden Zeiten einen starken Partner und kann so die entstehenden Chancen noch besser nutzen. Gemeinsam werden beide Unternehmen die Zukunft meistern.

Beständigkeit für den gesamten Kundenstamm
Thomas Weber bleibt KWE IT-Experts und allen Kunden auch in Zukunft noch als Geschäftsführer erhalten und wird die eingeschlagene Richtung aktiv mitgestalten. Die Übernahme aller Mitarbeiter*innen stellte für beide Seiten eine Selbstverständlichkeit dar. Tobias Kaulfuß, Vorstandsvorsitzender der citadelle systems AG: „Wir freuen uns über jedes einzelne neue Mitglied der citadelle systems-Familie und die Möglichkeiten, die sich durch das Lernen voneinander bieten. Die Kontinuität, die wir dem Kundenstamm durch gleichbleibende Ansprechpartner*innen garantieren können wird immer sehr gut angenommen und liegt uns am Herzen.“

Jedes einzelne neue Familienmitglied wird herzlich in der citadelle systems-Familie willkommen geheißen. Unter dem Leitspruch „Zusammen stärker“ freuen sich beide Gesellschaften auf den ab jetzt gemeinsam gestalteten weiteren Weg.

Über die citadelle systems AG

Die citadelle systems AG ist eine von IT, M&A und Finance-Experten gegründete IT-Systemhaus-Gruppe, die deutschlandweit Systemhäuser akquiriert. Bisher agieren diese im Hintergrund als outgesourcte IT-Abteilung ihrer Kunden. Das Ziel ist es einen neuen nationalen Champion am Systemhausmarkt zu schaffen.

Das Leistungsspektrum der citadelle systems AG geht von Managed Services über Security bis zu Cloud/ Virtualisierung und wird mit jedem erworbenen Systemhaus erweitert und vertieft. Die Kompetenzen und Qualifikationen der Standorte, welche auf über 30 Jahre Erfahrung zurückblicken, werden zusammengebracht und lassen den gesamten Partner- und Kundenstamm profitieren. Mit Förderprogrammen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt die citadelle systems Gruppe auch deutsche KMUs auf dem Weg der Digitalisierung und arbeitet zukunftsweisend an IT-Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

citadelle systems AG
Hauptstraße 101-105
45219 Essen
Telefon: +49 (2054) 800-250
https://citadelle.systems

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Tobias Kaulfuß
Vorstandsvorsitzender
Telefon: +49 2054 80025-0
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business solutions direkt und Brainfeet bieten Workflow-Digitalisierung für den Klinik-Einkauf

business solutions direkt und Brainfeet bieten Workflow-Digitalisierung für den Klinik-Einkauf

Die Prozessberatung business solutions direkt GmbH, ein Unternehmen der direkt gruppe, bietet in Zusammenarbeit mit der Brainfeet GmbH die kurzfristige Digitalisierung von SAP-Workflows für den Einkauf in Kliniken und Krankenhäusern an.

Kliniken, die SAP ERP im Einsatz haben, sollen mit diesem Angebot unterstützt werden, den zentralen und strategischen Einkauf während der Corona-Pandemie ins Homeoffice zu verlagern.

Um Bestellabwicklungen und die Kommunikation mit Lieferanten aus dem Homeoffice heraus sicherzustellen, braucht es nicht nur Kollaborationstools, wie Martin Kohlsaat, Geschäftsführer der business solutions direkt, erläutert. In erster Linie müssten die Prozesse durchgehend digitalisiert sein, denn Medienbrüche und papierbasierte Abläufe behindern die Arbeit im Homeoffice erheblich. Für einen reibungslosen und sicheren Remote-Betrieb sollten Bestellungen in elektronischer Form aus dem SAP heraus versendet sowie Rechnungen digital empfangen und verarbeitet werden können. Wichtig sind zudem digitalisierte Freigabeprozesse. Nach Möglichkeit sollten auch Bedarfsmeldungen elektronisch erfasst werden.

Im SAP ERP sind die dafür benötigten Funktionen angelegt. „Es geht im Wesentlichen um die Verknüpfung aller Funktionen zu einem durchgehenden digitalen Workflow. Technisch ist das kurzfristig und per Fernzugriff umsetzbar“, so Kohlsaat.

Durch reibungslose, digitalisierte Remote-Prozesse gewinnen Einkäufer in den Krankenhäusern Zeit, um dringend benötigte Schutzkleidung, Masken oder Beatmungsgeräte mit Unterstützung von Bund und Ländern zu beschaffen. Aber auch auf längere Sicht profitieren die Kliniken von der Prozessautomatisierung und der Transparenz, die mit der Digitalisierung einhergeht. „Die Umstellung auf Intensivmedizin hat auch erhebliche Auswirkung auf die jährliche Bedarfsplanung in den einzelnen Materialgruppen. Krankenhäuser, die Szenario-Planungen auf Basis vollständig digitalisierter Information durchführen können, sind hier im Vorteil“, verdeutlicht Boris Weber, Geschäftsführer der Brainfeet GmbH. „Letztlich können Kliniken so gestärkt aus der Krise hervorgehen“, ergänzt Martin Kohlsaat.

Die Brainfeet GmbH und die zur direkt gruppe gehörende business solutions direkt GmbH, haben bereits in mehreren Projekten zur Digitalisierung des Einkaufs und der Logistik in Kliniken erfolgreich zusammengearbeitet. Im vorliegenden Fall übernimmt Brainfeet die Voranalyse und das Projektmanagement, während sich business solutions direkt auf die Umsetzung in den SAP-Systemen konzentriert.

Über Brainfeet

BRAINFEET ist eine in Dortmund und Münster ansässige Unternehmensberatung. Wir begleiten und beraten unsere mittelständischen Kunden bei der nachhaltigen Organisations- und Unternehmensentwicklung. Von der Strategieentwicklung über die Identifikation und Realisierung wirtschaftlicher Potentiale bis hin zur Entwicklung einer zeitgemäßen Führungskultur steht BRAINFEET seinen Kunden als kompetenter und engagierter Partner zur Seite. Wir unterstützen Unternehmer und Führungskräfte bei schwierigen Entscheidungen ebenso wie der persönlichen Entwicklung und übernehmen als Projektmanager auf Zeit operative Verantwortung für die strukturierte Umsetzung von Vorhaben und Projekten. Unsere Kunden schätzen unsere praxiserfahrenen Berater wegen ihrer Fachkompetenz, dem Problemverständnis und unserem Bekenntnis, schnell und zuverlässig eine umsatzbare Lösung zu finden.

Über die direkt gruppe GmbH

Die direkt gruppe ist ein anerkannter Digitalisierungspartner für IT-Strategie- und Technologie, Transformation und Solutions sowie SAP-Prozessberatung. Der Gruppe gehören vier Unternehmen an: direkt gruppe GmbH, advanced technology direkt GmbH, business solutions direkt GmbH und die solutions direkt AG. Über 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Köln, München und Paderborn verfolgen seit der Gründung im Jahr 1998 die Grundwerte Innovation, Servicequalität und Kundenorientierung. Zu den Kunden zählen große und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Die direkt gruppe ist strategischer Partner von Amazon Web Services, Microsoft und SAP.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

direkt gruppe GmbH
Griegstraße 75 / Haus 26
22763 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88155-0
Telefax: +49 (40) 88155-5200
http://www.direkt-gruppe.de

Ansprechpartner:
Swantje Fokken
PR Consultant
Telefon: +49 (40) 8405592-19
Fax: +49 (40) 8405592-29
E-Mail: sf@wordfinderpr.com
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St.Galler Kantonalbank und CREALOGIX: Langfristige, strategische digitale Partnerschaft erneuert

St.Galler Kantonalbank und CREALOGIX: Langfristige, strategische digitale Partnerschaft erneuert

Die St.Galler Kantonalbank AG (SGKB) setzt auf das technologisch erneuerte Digital und Mobile Banking von CREALOGIX. Als Vorreiter der Schweizer Kantonalbanken setzt die SGKB mit einer erneuerten Lösung des Marktführers im Digital Banking Massstäbe: Die sichere und benutzerfreundliche CREALOGIX Hybrid Platform erlaubt es der Bank, ihre gute Position flexibel weiter auszubauen und ihren Kunden über eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche ein breites Spektrum an digitalen Finanzdienstleistungen aus einer Hand zugänglich zu machen.

 

Die langjährige Software- und Innovationspartnerschaft zwischen SGKB und CREALOGIX geht in eine neue Runde: Im Rahmen einer internationalen Ausschreibung der SGKB konnte sich CREALOGIX erneut durchsetzen. Die Lösung bringt das bestehende Digital-Banking-Angebot zusammen mit neuen Dienstleistungen auf eine technologisch zukunftsfähige Plattform. Falk Kohlmann, Leiter Digital Banking bei der St.Galler Kantonalbank: «Die SGKB beabsichtigt, ihren Kundinnen und Kunden kontinuierlich attraktive Lösungen an der digitalen Kundenschnittstelle bereitzustellen. Die Hybride Platform von CREALOGIX schafft die Voraussetzungen, dass wir schneller und einfacher neue Lösungen in das E-Banking integrieren und weiterhin mit attraktiven Benutzeroberflächen begeistern können.»

 

CREALOGIX Software ermöglicht neue Geschäftsmodelle

Auf diesem Weg können die bestehenden digitalen Angebote mit neuen Lösungen auf einer Umgebung zusammengeführt werden. «Die schnelle und einfache Integration ermöglicht den Aufbau neuer Anwendungen und Kundenanforderungen lassen sich prompt und umfassend adressieren. Dank unserem Baukasten-Prinzip lassen sich weitere Digital Banking Module jederzeit aufschalten», sagt Oliver Weber, Chief Executive Officer von CREALOGIX. Die SGKB erhöht mit der architektonisch erneuerten CREALOGIX Plattform nicht nur ihre Flexibilität, sondern sie verbessert auch dank einer neuen Front-End-Technologie die User Experience und sichert sich auf diese Weise nachhaltig Wettbewerbsvorteile in Anbetracht der aktuell stark beschleunigten Digitalisierung der Bankenwelt.

   

Über die St.Galler Kantonalbank AG (SGKB)

Die St.Galler Kantonalbank AG (SGKB) wurde 1868 gegründet und ist seit 2001 an der SIX Swiss Exchange kotiert. Der Kanton St. Gallen hält als Mehrheitsaktionär 51% des Aktienkapitals. In ihrem Heimmarkt in den Kantonen St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden bietet sie die gesamte Palette von Finanzdienstleistungen an. Die übrige Deutschschweiz wird aktiv in den Segmenten Private Banking und Firmenkunden aus Zürich sowie der Markt Deutschland über die Tochtergesellschaft SGKB Deutschland bearbeitet. Darüber hinaus übernimmt die St.Galler Kantonalbank als Arbeitgeberin, Steuerzahlerin und Sponsoringpartnerin Verantwortung für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung der Region. Das Stammhaus verfügt über Staatsgarantie sowie ein Aa1 Deposit Rating (Rating für Kundeneinlagen) und ein Aa2 Senior Unsecured Debt Rating (Rating für Obligationenanleihen) von Moody’s.. Weitere Informationen: https://www.sgkb.ch/

 

Die vorliegende Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit gewissen Risiken, Unsicherheiten und Veränderungen behaftet sein können, die nicht voraussehbar sind und sich der Kontrolle der CREALOGIX Gruppe entziehen. CREALOGIX kann daher keine Zusicherungen machen bezüglich der Richtigkeit solcher zukunftsgerichteter Aussagen, deren Auswirkung auf die finanziellen Verhältnisse der CREALOGIX Gruppe oder den Markt, in dem Aktien und anderen Wertschriften der CREALOGIX Gruppe gehandelt werden.

Über die CREALOGIX AG

Die CREALOGIX Gruppe ist ein Schweizer Fintech-Top-100-Unternehmen und gehört weltweit zu den Marktführern im Digital Banking. CREALOGIX entwickelt und implementiert innovative Fintech-Lösungen für die Finanzinstitute von morgen. Mit den digitalen Lösungen von CREALOGIX antworten Banken, Vermögensverwalter und andere Finanzinstitute besser auf die sich ändernden Kundenbedürfnisse im Bereich der digitalen Transformation, um sich dadurch in einem extrem anspruchsvollen und dynamischen Markt zu behaupten und ihren Mitbewerbern voraus zu sein. Die 1996 gegründete Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 700 Mitarbeitende. Die Aktien der CREALOGIX Gruppe (CLXN) werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CREALOGIX AG
Baslerstrasse 60
CH8048 Zürich
Telefon: +41 (58) 4048000
http://www.crealogix.com

Ansprechpartner:
Christoph Flückiger
Senior Marketing & Communication Manager, CREALOGIX Switzerland
E-Mail: christoph.flueckiger@crealogix.com
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