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IoT-Sicherheitslücken: Schwachstellen betreffen zwei Millionen Geräte

IoT-Sicherheitslücken: Schwachstellen betreffen zwei Millionen Geräte

Mehr als zwei Millionen IoT-Geräte, darunter auch Webcams sind von zwei Schwachstellen betroffen. Angreifer können durch die Lücke in iLinkP2P, einer P2P-Kommunikations-Komponente, auf die viele Hersteller setzen, Zugangsdaten stehlen, sich mit dem Gerät verbinden oder es komplett übernehmen. Eine Beseitigung der Schwachstelle ist aktuell nicht in Sicht. G DATA zeigt, wie Nutzer prüfen können, ob ihr Gerät davon betroffen ist und gibt Tipps für Gegenmaßnahmen.

Detaillierte Informationen sind im G DATA Security Blog nachzulesen.

 

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Neue Datenschutzverordnung: Schweizer Firma entwickelt Lösungen

Neue Datenschutzverordnung: Schweizer Firma entwickelt Lösungen

Ab Mai 2018 gilt in der EU die neue Datenschutzverordnung. Auch in der Schweiz sind neue Regelungen in der Vernehmlassung. Die avisec ag hat verschiedene Methoden entwickelt, um Webcams auch bei strengeren Anforderungen an den Datenschutz einsetzen zu können. Beispielsweise steht eine Software im Einsatz, die Personen und bewegte Objekte automatisch aus dem Bild entfernt.

Die Anforderungen an den Datenschutz wachsen stetig. Ab Mai 2018 führt die EU eine neue Datenschutzverordnung ein. Und auch die Schweiz diskutiert über neue Regeln. Um dem wachsenden Bedürfnis nach Persönlichkeitsschutz nachzukommen, hat ein Schweizer Unternehmen neue Ansätze entwickelt, um Webcams datenschutzkonform zu betreiben.

Personen automatisch entfernen
Die Qualität der Webcam-Bilder ist heutzutage so gut, dass Personen und bewegte Fahrzeuge eindeutig identifiziert werden können. Dies ist aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes problematisch. Avisec hat deshalb eine spezielle Software entwickelt: Komplexe Algorithmen filtern Personen und andere bewegte Elemente aus dem Video automatisch heraus. Dazu vergleicht die Software verschiedene aufeinanderfolgende Bilder. Was sich zwischen den Bildern deutlich unterscheidet, muss in Bewegung sein. Diese Pixel löscht sie automatisch und ersetzt sie durch benachbarte Pixel.

Verschiedene Optionen für maximalen Persönlichkeitsschutz
Um nicht in Konflikt mit dem Datenschutzgesetz zu geraten, können Webcam-Betreiber weitere Massnahmen ergreifen. Bei sensiblen Aufnahmen empfiehlt es sich, die Bilder verzögert zu publizieren. So bleibt genügend Zeit, zu reagieren und die Publikation falls nötig zu verhindern. Sind nur Teile des Bildes sensitiv, können diese mit Banner oder Ähnlichem verdeckt werden. Teilweise ist es möglich, das Bild so zu schneiden, dass die heiklen Bildausschnitte nicht mehr erkennbar sind.

Über die avisec ag

Die avisec ag mit Sitz in Remetschwil/Schweiz, wurde im 2009 gegründet und ist ein führendes Unternehmen im Bereich von Webcam Lösungen mit Kunden in mehr als 25 Länder. Bei avisec dreht sich alles um Kameras und deren Fernsteuerung, von Baustellen-Webcams, Staukameras, Tourismus Lösungen bis hin zu Foto Webcams. Avisec ist Anbieter von Spiegelreflexkamera Outdoor Gehäusen, Steuerelektronik und Webcam Cloud Lösungen.

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