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Die publicplan GmbH informiert über den praktischen Einsatz von Drupal in Behörden

Die publicplan GmbH informiert über den praktischen Einsatz von Drupal in Behörden

Die publicplan GmbH veranstaltet dieses Jahr zum dritten Mal den Anwendertag „Drupal in der Öffentlichen Verwaltung“ in Düsseldorf. Am 27. September 2018 dreht sich alles um die vielseitigen Funktionen und Anwendungsbereiche des Content-Management-Systems „Drupal“ und den sinnvollen Einsatz für E-Government-Vorhaben. Neben praxisnahen Fachvorträgen von Vertretern des Öffentlichen Sektors liegt der Fokus in diesem Jahr auf bereits erfolgreich umgesetzten Drupal-Projekten.

Die Öffentliche Hand steht mehr und mehr vor der Herausforderung, Bürgern Informationen und Verwaltungsprozesse im Web einfach zugänglich zu machen. Um ihren digitalen Bürgerservice zu optimieren, setzen Verwaltungen zunehmend auf das Content-Management-System Drupal. Der 3. Anwendertag „Drupal in der Öffentlichen Verwaltung“ bietet Entscheidern und Redakteuren die einzigartige Gelegenheit, sich über die breitgefächerten Einsatzmöglichkeiten der Software zu informieren. „Drupal hat für Verwaltungen viele Vorteile, weil es exakt an die vielseitigen Anforderungen in einer Behörde angepasst werden kann“, sagt Dr. Christian Knebel, Geschäftsführer der publicplan GmbH. Die Open-Source-Software ist frei im Web verfügbar und profitiert von einer der weltweit größten Entwickler-Gemeinschaft, die das System ständig weiterentwickelt und verbessert. „Für E-Government-Vorhaben ist das optimal: Drupal verfügt dadurch über einen großen Funktionsumfang, der sich flexibel für Websites, E-Government-Portale oder Intranet-Anwendungen einsetzen lässt.“

Drupal in der Praxis

Die publicplan GmbH hat zudem gemeinsam mit ihren Partnern 1xINTERNET und Reinblau die Software deGov auf Basis von Drupal entwickelt. Die Software ist genau auf den Einsatz im Öffentlichen Sektor zugeschnitten und bietet damit die ideale technische Grundlage für E-Government-Projekte. Dass die maßgeschneiderte Lösung gut ankommt, lässt sich anhand von vielen erfolgreichen Praxiseinsetzen ablesen. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr viele Best-Practices vorstellen können, die wir mit deGov umgesetzt haben“, sagt Dr. Knebel. Besondere Highlights der Veranstaltung sind Vorträge über den Website-Relaunch des nordrhein-westfälischen Ministerium des Innern und die erst kürzlich realisierte elektronische Gewerbeanmeldung in NRW. Der Tag hält zudem praxisnahe Präsentationen zur Umsetzung von Intranet-Anwendungen und die Backend-Bearbeitung von deGov-Auftritten bereit. Die ausgewählten Referenten aus dem Public Sector gewähren darüber hinaus Einblicke in die Welt des agilen Projektmanagements und der Umsetzung von Barrierearmut mit Drupal.

Der Anwendertag „Drupal in der Öffentlichen Verwaltung“ findet im Hotel "Melià Düsseldorf“ statt. Informationen zum Tagesprogramm und zur kostenlosen Anmeldung stehen unter www.publicplan.de/anwendertag-2018 bereit.

Über die publicplan GmbH

Als Branchenspezialist für den öffentlichen Sektor entwickelt die publicplan GmbH individuelle Softwarelösungen für web-basierte Prozesse und Fachverfahren. Das Unternehmen setzt dabei auf die Weiterentwicklung von Open-Source-Software und passt diese an die individuellen Anforderungen von Behörden an. Mit den Produkten deGov (Open-Source-CMS auf Basis von Drupal 8), GovBot (Chatbot für die Verwaltung) und GovChat (sicherer Messenger für Behörden) bietet publicplan weitere Lösungen an, mit denen sich verschiedenste Anwendungen kostengünstig und flexibel umsetzen lassen. In einem weiteren Geschäftsfeld, der E-Government-Beratung, bietet das Unternehmen professionelle Hilfe bei der Realisierung von IT-Lösungen.

www.publicplan.de

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Charlotte Schneider
E-Mail: charlotte.schneider@publicplan.de
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Mit dem Kauf von Whole Tomato erweitert Idera, Inc. seine Produktivitätstools für die C++-Entwicklung

Mit dem Kauf von Whole Tomato erweitert Idera, Inc. seine Produktivitätstools für die C++-Entwicklung

Idera, Inc., die Muttergesellschaft globaler B2B-Software-Produktivitätsmarken, gab heute die Übernahme von Whole Tomato bekannt. Whole Tomato ist Produzent des Produktivitätstools Visual Assist für C++ in Visual Studio. Damit wird sich Whole Tomato den führenden Unternehmen Idera Inc. für Developer Tools anschließen. Zu Idera gehören u.a. Embarcadero mit der integrierten Entwicklungsumgebung RAD Studio und Sencha, mit einer umfassenden Lösung zum Erstellen von modernen Web-Applikationen.

Visual Assist ist eines der beliebtesten Produktivitätskomponenten für C++-Entwickler in Visual Studio. Sein einzigartiger Ansatz kombiniert leistungsstarke Funktionen u.a. für Navigation, Refactoring, Codegenerierung und Debugging mit einer intuitiven Benutzererfahrung. Visual Assist wird von Tausenden C++-Entwicklern auf der ganzen Welt verwendet. In den letzten Jahren hat sich Embarcadero verstärkt auf seine Aktivitäten rund um C++ konzentriert. Dadurch konnte eine breite Palette von Produktverbesserungen erreicht werden, u.a. die Aktualisierung des C++Builder-Compilers zur Unterstützung von C++17 und die Möglichkeit native Apps mit C++ und den VCL- und FMX-Frameworks zu erstellen. Mit Visual Assist baut Embarcadero sein Know-how und seine Angebote für C++ weiter aus.

„Visual Assist soll künftig die Produktivität von Entwicklern steigern, welche mit Visual Studio oder mit RAD Studio und C++Builder arbeiten. Die Funktionen sollen in den Entwicklerprodukten von Embarcadero verfügbar sein“, erklärt Atanas Popov, General Manager von Embarcadero. Auch Jeff Straathof, Präsident von Whole Tomato Software, ist von der Übernahme überzeugt: „Das Team von Whole Tomato Software ist stolz auf unsere lange Geschichte, mit Visual Assist Entwickler mit fantastischen Benutzererfahrungen und Produktivitätsfunktionen zu begeistern. Ich glaube, dass der Fokus von Idera auf erstklassige Entwicklungstools ideal ist, um Visual Assist mit Leidenschaft und dem Engagement weiterzuentwickeln.“

Idera, Inc. (https://www.ideracorp.com/) bietet B2B-Software-Produktivitäts-Tools, mit denen technische Benutzer effektiver arbeiten können. Die Marken von Idera, Inc. umfassen die Bereiche Database-, Developer- und Test Management-Tools. Die Produkte nutzen Millionen von Community-Mitglieder und mehr als 50.000 Kunden weltweit, darunter einige der größten Gesundheits- und Finanzdienstleister, Einzelhandels- und Technologieunternehmen. Whole Tomato Software (https.//www.wholetomato.com) bietet Produktivitätswerkzeuge für die Entwicklung von C++ und C#, einschließlich eines der beliebtesten Plug-Ins für Microsoft Visual Studio, Visual Assist. Embarcadero (https://www.embarcadero.com/de/) stellt Tools bereit, welche die Produktivität von Entwicklern steigern. Mit den Produkten kann man Anwendungen aus einer einzigen Codebasis für alle Plattformen entwerfen, erstellen und ausführen.

Über die Embarcadero GmbH

Embarcadero bietet seit über 20 Jahren ein Set an innovativen Werkzeugen für Software-Entwickler. Mit den preisgekrönten Produkten Delphi®, C++Builder®, RAD Studio® und InterBase® hilft Emarcadero Entwicklern, deren Produktivität zu steigern, die Software-Qualität zu erhöhen, die Anwendungsleistung zu verbessern und die Kosten zum Time to Market drastisch zu reduzieren. Mit den nativen Treibern für Mobile Entwicklung ist Embarcadero einzigartig für die Erstellung von gerätenahen plattformübergreifenden Software-Anwendungen am Markt positioniert.

Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Million Benutzern weltweit vertrauen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um Kosten zu optimieren und die Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, wurde 2016 von Idera mit Hauptsitz in Houston Texas übernommen und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.

Weitere Informationen: www.embarcadero.com

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PowerFolder: Picasso ist online!

PowerFolder: Picasso ist online!

Im Zuge des angekündigten schrittweisen Rollouts der Version 14 der File Sync&Share-Lösung PowerFolder ist jetzt das neue Web-Interface von PowerFolder – das unter dem malerischen Namen „Picasso“ firmiert – online gegangen. PowerFolder-Nutzer profitieren von einem deutlichen Geschwindigkeits- und Komfortgewinn und vielen weiteren neuen Features.

Eines der wichtigsten neuen Features der stufenweise erscheinenden PowerFolder-Version 14 ist die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung des Webportals mit dem Namen „Picasso“.  Das sieht nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aus, sondern bringt auch mehr Tempo und Komfort – und bietet zudem eine Menge neuer Features und Verbesserungen. So sorgt das responsive Design beispielsweise dafür, dass sich der grafische Aufbau von Picasso perfekt an die Anforderungen des jeweiligen Gerätes anpasst. Integriert wurde auch eine Multi-Select-Funktionalität: Datei-Operationen  wie „Copy“, „Cut“ oder „Paste“ können dann auch auf mehreren Files oder Datei-Ordnern ausgeführt werden. Speziell für Admins und Reseller schließlich bietet Picasso eine neue Übersichtsseite: Das Dashboard liefert auf einen Blick alle wichtigen Informationen, etwa zu den vergebenen Lizenzen, dem genutzten Speicher, der Ausnutzung der Server oder den angeschlossenen Devices. Die Vorabversion von Picasso für On-Premise-Kunden  wird voraussichtliche Ende August erscheinen.

Um Rückmeldung wird gebeten

Trotz gewohnt hoher Qualitätssicherung kann es immer noch hier und da zu kleinen Unstimmigkeiten kommen. In dem Fall werden die betroffenen Nutzer gebeten, etwaige Probleme dem Support zu melden (support.powerfolder.com). Damit die Anfragen dann auch zügig bearbeitet werden können, sollten dem Support möglichst auch Screenshots, Geräteinformationen, die Browserversion und eine Ablaufbeschreibung der Unstimmigkeiten übermittelt werden.

D2D Connect

Ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der schrittweise ausgerollten Version 14 wird D2D Connect sein – eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten komplett ohne Internetverbindung ermöglicht.  Entstanden ist sie aus einer Kooperation der dal33t GmbH mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.  Mit D2D Connect können Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen zum Beispiel sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist oder können von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden.

Eine erste lauffähige Version ist bereits für Apple-Geräte erschienen; diese läuft bis jetzt vorerst nur auf der PowerFolder Produktiv-Cloud (https://my.powerfolder.com). Die D2D Connect-App kann im App Store kostenlos heruntergeladen werden. (https://itunes.apple.com/de/app/d2d-connect/id1173812488?mt=8 )

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
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Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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Neue Suchmaschine für das öffentliche Beschaffungswesen gestartet

Neue Suchmaschine für das öffentliche Beschaffungswesen gestartet

Unter www.NUTSCode.de bietet das Software-Unternehmen cosinex GmbH eine neue kostenfreie Suchmaschine an, die tägliche Routinearbeiten von Vergabestellen erheblich erleichtert.

Öffentliche Verwaltungen können ab sofort auch über die Postleitzahl den richtigen NUTS-Code eines Auftraggebers direkt ermitteln. Beim NUTS-Code (französisch: Nomenclature des unités territoriales statistiques) handelt es sich um eine Klassifikation des gesamten Territoriums der europäischen Union. 

Für Deutschland besteht der NUTS-Code aus einem DE und dann aus Zahlen und Buchstaben für die einzelnen Regionen, Landkreise und Städte. Dieser Code des Auftraggebers bzw. Leistungsortes gehört schon seit 2003 zu den Pflichtangaben im öffentlichen Vergabe- und Beschaffungswesen der EU.

Eine Vergabestelle musste bisher zum Beispiel bei einem Unternehmen mit Sitz in Sprockhövel zunächst schauen, zu welcher Region Sprockhövel gehört, um dann den NUTS-Code für die entsprechende Region (hier: Ennepe-Ruhr Kreis) auszuwählen. Diese tägliche Routinearbeit wird mit der Suchmaschine für NUTS-Codes nun vereinfacht und beschleunigt.

Innovative „Microservices“ auf der Basis neuester Webtechnologien

Die Suchmaschine für NUTS-Codes basiert genauso wie die beiden IT-Anwendungen fristenrechner.de und die CPV-Code-Suchmaschine (cpvcode.de) auf „Microservices“, die über Schnittstellen genutzt und in bestehende Web-Angebote oder Anwendungen integriert werden können.

Mit diesen kostenfreien und einfach zu nutzenden „Microservices“ verfolgt der Anbieter zwei Ziele: Einerseits will die cosinex GmbH damit Behörden von ihren Angeboten überzeugen und andererseits auch neue Technologien im Praxiseinsatz testen sowie weiterentwickeln. Bei nutscode.de hat die cosinex GmbH gleich mehrere innovative Ansätze erprobt und miteinander kombiniert:

  • Die Bereitstellung der Anwendung, aber auch spätere Updates erfolgen über eine Container-Virtualisierung auf Basis der Open-Source-Software „Docker“ zur Isolierung von Anwendungen mit Containervirtualisierung. Updates von Anwendungen sowie einzelne Software-Komponenten lassen sich damit viel einfacher und schneller umsetzen, da mit einem „Container“ im Prinzip die komplette Systemumgebung ausgeliefert bzw. bereitgestellt wird. Dies reduziert auch den Aufwand für Betreiber, da die einzelnen Komponenten der Systemumgebung (z.B. der Webserver) nicht mehr gesondert „gewartet“ bzw. aktualisiert werden müssen. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist, dass die Betriebsumgebung, in der die eigenen Lösungen laufen, deutlich homogener und damit einfacher wartbar wird (Stichwort DevOps). Schließlich sind so realisierte Anwendungen sehr einfach bei steigender Nutzung skalierbar.
  • www.NUTSCode.de ist darüber hinaus als Single-Page-Anwendung ausgelegt. Solche Anwendungen haben deutlich geringere Ladezeiten und eine erheblich bessere Performance als klassische Architekturmodelle. Die Architektur ist dabei – wie auch bei cpvcode.de – so ausgelegt, dass das Frontend unter der angegebenen Internet-Adresse nur eine Nutzungsvariante darstellt. So kann das Backend mit der Anwendung über eine Programmierschnittstelle später auch in die Lösungen integriert werden.
  • Die Anwendung selbst ist als sogenannte Progressive Web App umgesetzt – eine Symbiose aus responsiver Web-Anwendung und einer lokalen App. Dadurch kann die Lösung sowohl über den Browser wie auch direkt als eigenständige App bedient werden.

 „Für Anbieter von E-Government-Lösungen ist es eine Herausforderung, die hohe Fachlichkeit der Lösung auszubauen und gleichzeitig auch neueste technologische Entwicklungen einfließen zu lassen. Einige E-Government-Vorhaben zeigen, wie rasch Technologien aus heutiger Sicht veralten. Unsere Microservices wie nutscode.de aber auch fristenrechner.de helfen uns dabei, neueste Technologien praxisnah zu erproben, aus denen am Ende dann nützliche und ausgereifte Lösungen für öffentliche Auftraggeber entstehen,“ erläutert Carsten Klipstein, Geschäftsführer der cosinex.

Über die cosinex GmbH

cosinex ist Partner der öffentlichen Institutionen bei der Digitalisierung und Optimierung von Verwaltungsprozessen sowie E-Government-Projekten. cosinex versteht sich als spezialisierter Dienstleister zur Entwicklung zukunftsfähiger, investitionssicherer Lösungen auf Basis von modernen und bewährten Technologien. Schwerpunkte der Lösungen und Erfahrungen liegen im Bereich des Public Electronic Procurement (PEP), also bei Software-Lösungen im Rahmen der Digitalisierung von Vergabeprozessen und des öffentlichen Auftragswesens.

Weitere Informationen: http://www.cosinex.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cosinex GmbH
Konrad-Zuse-Straße 10
44801 Bochum
Telefon: +49 (234) 298796-11
Telefax: +49 (234) 298796-55
http://www.cosinex.de

Ansprechpartner:
Dr. Stefan Krusenbaum
Assistent der Geschäftsführung
E-Mail: Stefan.Krusenbaum@cosinex.de
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e-Spirit wird von Gartner unter den führenden CMS-Anbietern als “Visionär” aufgeführt

e-Spirit wird von Gartner unter den führenden CMS-Anbietern als “Visionär” aufgeführt

Gartner´s aktueller Marktreport Gartner Magic Quadrant for Web Content Management (WCM) 2018* führt e-Spirit jetzt als CMS-Anbieter mit Vision auf. Die unabhängigen Analysten von Gartner stufen e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform, als “Visionär” mit hoher Umsetzungsstärke ein. e-Spirit hat sein CMS kontinuierlich weiterentwickelt und sich u.a. mit folgenden Vorteilen für die neue Position empfohlen:

  • Eine auf Microservices aufbauende Architektur, die schnelle Entwicklung und Deployments ermöglicht und mittels Content-as-a-Service (CaaS) die notwendige Agilität liefert, um Inhalte per Pull-Prinzip flexibel und in Echtzeit in allen Kanälen zu verbreiten.
  • Einem Fokus auf die konkreten Anforderungen von Marketern – mit vielen wichtigen Anwendungen wie Personalisierung, Kampagnenmanagement und Customer Journey Mapping.
  • Einem hohen Maß an Interoperabilität mit angrenzenden Technologien, Diensten und Datenquellen.

„Wir sind stolz darauf, im Gartner Magic Quadrant for WCM 2018 jetzt als Visionär gelistet zu sein. Der aktuelle Bericht von Gartner untermauert den Erfolg unser Vision und Produktstrategie“, erklärt Udo Sträßer, Vorstand von e-Spirit. „Im Enterprise Class Content Management waren wir von schon immer führend. Mit der massiven Aufstockung unserer Entwicklung und der Zusammenarbeit mit neuen Partnern werden wir das Tempo weiter beschleunigen. Wir setzen alles daran, die FirstSpirit DXP zur global führenden Plattform für Omnichannel Experience auszubauen.“

Unternehmen können im Gartner Magic Quadrant for WCM 2018 mehr über Stärken und Schwächen der führenden CMS-Hersteller erfahren. Marketer können so ihre Investitionsentscheidung anhand relevanter, objektiver Analysen überprüfen und legitimieren. Der vollständige Gartner-Report steht auf der e-Spirit Website kostenlos zum Download bereit https://www.e-spirit.com/de/blog/marketing/content-unlocked/2018/08/01/gartner-listet-e-spirit-magic-quadrant-wcm-2018-jetzt-als-visionaer.html

*Haftungsausschluss Gartner:

Gartner Magic Quadrant for Web Content Management (WCM) 2018 und die Grafik wurden von Gartner, Inc. im Rahmen eines umfangreicheren Forschungsdokuments veröffentlicht und ist im Gesamtzusammenhang zu interpretieren. Sie können das Dokument von Gartner gerne bei e-Spirit anfordern: https://www.e-spirit.com/…

Gartner unterstützt keine der in seinen Forschungsbeiträgen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologienutzern nicht ausschließlich zu Anbietern mit den besten Bewertungen oder ähnlichen Einstufungen. Die Forschungsbeiträge von Gartner geben die Meinungen der Gartner Marktforschung wieder und sind nicht als Tatsachenfeststellungen zu werten. Gartner übernimmt keinerlei Gewähr für die vorliegenden Marktforschungsergebnisse und schließt jegliche Mängelgewährleistung oder Zusicherung der erforderlichen Gebrauchstauglichkeit aus.

Gartner, Inc., Magic Quadrant for Web Content Management, Mick MacComascaigh, Jim Murphy, 30 July 2018.

GARTNER ist eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke von Gartner, Inc. und / oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international und wird hierin mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten.

Über die e-Spirit AG

Die FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als klassisches On-Premises- oder als SaaS-Modell, ermöglicht es Unternehmen, mit ihren Kunden auf innovative und personalisierte Weise zu kommunizieren. Durch KI-gestützte und maßgeschneiderte Kundenerlebnisse können sich Unternehmen von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren sowie Geschäftsumsätze signifikant steigern. Marketing- und IT-Entscheider unterschiedlicher Branchen können dank der FirstSpirit-Platform personalisierte Inhalte erstellen und in Echtzeit konsistent sowie kontextspezifisch über alle Kanäle und alle Touchpoints entlang der Customer Journey verbreiten.
e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken.
www.e-Spirit.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

e-Spirit AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 477770
Telefax: +49 (231) 47777499
http://www.e-Spirit.com

Ansprechpartner:
Marcus Bond
Media & Communication
E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de
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Digitalisierung von Serviceprozessen mit Self Service Portalen

Digitalisierung von Serviceprozessen mit Self Service Portalen

Alle reden drüber, viele haben es vor und ein paar sind schon dabei. Es geht um die Digitalisierung von Serviceprozessen. Denn mit digitalen Prozessen lassen sich ein hoher Automatisierungsgrad erreichen, die Servicequalität steigern und zudem Kosten sparen. Webbasierte B2B-/B2C-Portale sind ein sehr guter Einstieg in diese Thematik. Sie ermöglichen die selbstständige Erfassung von Servicevorgängen durch Nutzer bzw. Kunden. Über Schnittstellen lassen sich solche Portale in vorhandene Systemlandschaften einfach integrieren und die kostspielige Auftragserfassung über ein Call Center kann auf ein Minimum reduziert werden.

Es ist noch gar nicht so lange her, da musste man eine Hotline anrufen oder ein Fax senden, wenn bspw. die Kaffeemaschine defekt war. Oftmals konnte das Problem beim ersten Kontakt nicht gelöst werden und man musste sich erneut melden und die „eigene Geschichte“ nochmals zum Besten geben. Sobald das Gerät in Reparatur war, wusste bestenfalls die Werkstatt, wie der aktuelle Stand ist.

Heutzutage hat man wesentlich mehr Möglichkeiten ein exzellentes Serviceerlebnis mittels digitaler Lösungen zu erzeugen. Die Rede ist von Web Self Services (WSS), die sich in vorhandene Systemlandschaften einbetten und einen Mehrwert für Nutzer und Organisation generieren.

Digitale Serviceprozesse über Web Self Services
Am Beispiel einer defekten Kaffeemaschine lässt sich eine solche Lösung einfach skizzieren. Der Besitzer des defekten Geräts sucht als erste Anlaufstelle den Supportbereich der Herstellerwebseite auf. Hier sucht er nach spezifischen Informationen zu seinem Gerät und seinem Defekt. Anstelle eines statischen FAQs oder der reinen „Präsentation“ einer Servicerufnummer wird der Nutzer durch ein produktbasiertes Troubleshooting geleitet, um Anwendungsfehler von tatsächlichen Defekten zu unterscheiden. So wird die Anzahl unnötig zur Reparatur eingesendeter Geräte drastisch reduziert und der Besitzer muss nicht unnötig auf sein Produkt verzichten.

Sollte ein Defekt vorliegen, wird der Nutzer automatisch in einen vordefinierten Reparatur- oder Austauschprozess – passend zu seinem Gerät – übergeleitet. Es werden nun vom Nutzer alle notwendigen Kunden- und Produktdaten online erfasst. Hiernach erzeugt das System automatisch ein Paketlabel und Begleitschein, damit der Kunde das Gerät in eine im System hinterlegte Werkstatt einschicken kann.

Über Schnittstellen werden alle relevanten Logistiker- und Werkstatt-Informationen übermittelt, sodass im Falle einer Abholung das Gerät zum richtigen Zeitpunkt am korrekten Ort eingesammelt wird und die Werkstatt über das bald eintreffende Gerät informiert ist. Alle Statusänderungen wie bspw. der Reparaturbeginn oder Rückversand sind im Self-Service-Portal in Abhängigkeit von der Nutzerrolle jederzeit einsehbar, sodass jeder Beteiligte zu jeder Zeit über alle notwendigen Informationen verfügt. Der Hersteller kann Durchlaufzeiten prüfen, die Werkstatt erhält, bevor das Gerät eintrifft, alle relevanten Produktdaten und der Kunde kann jederzeit den aktuellen Status einsehen ohne im Call Center anrufen oder eine E-Mail schreiben zu müssen.

Vorteile für Serviceorganisation und Endkunden
Durch den hohen Automatisierungsgrad und die ständige Verfügbarkeit von Web Self Services können Ressourcen im Support eigespart werden. Die schnelle Problemlösung bei ständiger Nachvollziehbarkeit aller Einzelschritte erfüllt die heutigen Kundenanforderungen nach Unabhängigkeit, Zeitersparnis, Anonymität und einfacher Handhabung. Ein weiterer Vorteil für die Serviceorganisation ist das transaktionsbasiert Abrechnungsmodell, sodass sich die Kosten an den über das Portal abgewickelten Stückzahlen orientieren. Das bedeutet, jeder abgewickelte Vorgang kostet einen vorher definierten Betrag. Durch diesen Software-as-a-Service Ansatz (SaaS) bleibt man flexibel und kann die eigenen Kosten einfach kalkulieren und das System je nach Bedarf frei skalieren.

Über die InfoTip Service GmbH

Bei InfoTip dreht sich alles um die Modellierung und die Digitalisierung von Service- und Logistikprozessen. Mit Produkten und Leistungen von InfoTip werden Prozesse transparenter, schneller und effizienter. Von Garantie-, Reparatur- und Austauschprozessen über Cashback- und Promotion-Aktionen bis hin zur treuhänderischen Auszahlung von Handling-Fees – jedes Jahr werden mehr als 1.000.000 Servicevorgänge erfolgreich über InfoTip-Lösungen abgewickelt, was den ISO 27001 und ISO 9001 zertifizierten IT-Spezialisten zum europäischen Marktführer auf diesem Gebiet macht. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://www.infotip.de.

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Bechtle gewinnt Amazon Web Services als Partner

Bechtle gewinnt Amazon Web Services als Partner

Bechtle ergänzt mit Amazon Web Services (AWS) das Portfolio an Cloud-Services um einen weiteren Anbieter. Die Partnerschaft unterstützt die breite Aufstellung von Bechtle als Dienstleister für moderne IT-Architekturen. Kunden können in Zukunft sämtliche Cloud-Dienste von AWS über die Bechtle Clouds-Plattform beziehen.

Bechtle betreut Unternehmen und öffentliche Auftraggeber europaweit bei der Nutzung von AWS-Diensten. Die im Tier 3+ Datacenter von Bechtle in Frankfurt gehostete Clouds-Plattform wird dabei als Schnittstelle zur globalen Cloud-Infrastruktur von AWS dienen und ermöglicht eine transparente Verwaltung und Abrechnung der genutzten Cloud-Services. Die direkte Anbindung über den weltgrößten Internetknoten DE-CIX sorgt dabei für höchste Performance der in der AWS-Cloud betriebenen Workloads und Anwendungen.

Die flexiblen und hochskalierbaren Services von AWS erweitern das breit gefächerte Bechtle Portfolio für den Aufbau individueller Cloud-Architekturen. Kunden eröffnen sich dadurch zusätzliche Optionen für den effizienten Betrieb interner wie externer IT-Ressourcen. Zertifizierte Bechtle Spezialisten beraten Unternehmen von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme der AWS-Umgebung und sorgen bei Bedarf für ein reibungsloses Zusammenspiel mit der bestehenden IT-Landschaft. Die Abrechnung der Cloud-Leistungen erfolgt wie gewohnt über Bechtle.

Bechtle betreibt unter www.bechtle-clouds.com seit 2017 ein Portal für Cloud-Services. Es basiert auf der innovativen Bechtle Clouds-Plattform, über die Kunden die Cloud-Dienste unterschiedlicher Anbieter einfach, flexibel und transparent nutzen können. Bechtle bedient damit die wachsende Nachfrage nach leistungsfähigen Multi-Cloud-Lösungen für die Anforderungen der digitalen Transformation.

Über Bechtle

Die Bechtle AG ist mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Handelsunternehmen in Europa. Gegründet 1983, beschäftigt der Konzern mit Hauptsitz in Neckarsulm derzeit rund 8.600 Mitarbeiter. Seinen 70.000 Kunden aus Industrie und Handel, öffentlichem Dienst sowie dem Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenlo-ses Angebot rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb aus einer Hand. Bechtle ist im Technologie-index TecDAX notiert. 2017 lag der Umsatz bei rund 3,6 Milliarden Euro. Mehr unter: becht-le.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bechtle
Bechtle Platz 1
74172 Neckarsulm
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Ivanti für seinen besonderen Web Support ausgezeichnet

Ivanti für seinen besonderen Web Support ausgezeichnet

Ivanti wurde aktuell von der Association of Support Professionals (ASP) als einer der Sieger des „Top Ten Best Web Support Sites 2018“-Awards ausgezeichnet. Ivanti steht damit im vierten Jahr in Folge auf der Liste der Gewinner und wurde für diese Leistung jetzt in die „Hall of Fame“ der ASP aufgenommen. 

Der Wettbewerb prämiert herausragende Leistungen im Bereich Online-Service und -Support. Eine unabhängige Jury mit Erfahrung im Design und der Implementierung von Web-Support-Strategien wählte die zehn Sieger anhand eines Bewertungssystems aus 25 verschiedenen Leistungskriterien. Zu den Wichtigsten gehörten allgemeine Benutzerfreundlichkeit, Design und Navigation, die angeschlossene Wissensdatenbank, die Implementierung der Suche, interaktive Funktionen, die Einbindung der Community sowie die Strategie zur Entwicklung der Website.

Die Association of Support Professionals ist eine internationale Organisation für Kundenbetreuer und -spezialisten. Zusätzlich zum jährlichen "Ten Best Web Support Sites"-Award veröffentlicht das ASP Forschungsberichte zu einer Vielzahl von Support-Themen, darunter Supportvergütung, kostenpflichtiger Support und Dienstleistungsmarketing.
 
"Wir konzentrieren uns darauf, unseren Kunden Unterstützung und Wissenszugang zu bieten, um den vollen Wert einer einheitlichen IT realisieren", sagt Steve Daly, CEO und Chairman of the Board von Ivanti. "Die Ivanti Support-Community hat es sich zur Aufgabe gemacht, unsere Kunden durch eine solide Wissensdatenbank und umfangreiche Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Experten zu unterstützen. Sie gibt ihnen damit eine Stimme für Produktverbesserungen unserer Lösungen. Wir sind stolz darauf, zu den weltweit besten Web-Support-Webseiten zu gehören und zugleich in die ‚Hall of Fame‘ der ASP aufgenommen worden zu sein." 

Die ASP wird in Kürze einen Berichtsband veröffentlichen, der Informationen zu jeder der prämierten Webseiten, zu Trends im diesjährigen Wettbewerb und den in den einzelnen Kategorien erzielten Ergebnissen enthält. Der Bericht ist für ASP-Mitglieder kostenlos erhältlich, kann aber auch erworben werden. Weitere Informationen finden Sie unter: https://asponline.com.

Die Ivanti-Community bietet umfassende Produktinformationen, Produkt-Downloads, die Zusammenarbeit zwischen Community-Mitgliedern und den Zugang zu Support-Ressourcen.  Für Produktverbesserungswünsche und -vorschläge stellt sie daneben einen direkten Kanal zu den Produktentwicklungsteams dar. Weitere Informationen über die Ivanti Support Community finden Sie unter: https://community.ivanti.com.

Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

Ivanti hat seinen Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, und betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ivanti.de. Folgen Sie uns über @GoIvanti.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Digitalisierungsplattform für den Handel geht mit neuer Website live

Digitalisierungsplattform für den Handel geht mit neuer Website live

Schnell und effizient: xReach ist eine modulare Softwareplattform, die Bausteine wie ERP, CRM, eCommerce, Analytics, Intranet, PIM oder Payment clever miteinander verzahnt. Out-of-the-Box-Module sind sofort einsetzbar und können je nach Projektanforderung flexibel erweitert und verändert werden. Ins Leben gerufen wurde die Plattform von Michael Ferschl, Geschäftsführer der Implexis GmbH, mit dem Hintergrund der Erfahrung vielzähliger ganzheitlicher Softwareintegrationen bei Handelsunternehmen im Mittelstand und Konzernumfeld. xReach hat sich zur größten modularen Retail Plattform in Deutschland entwickelt. Im Zuge dessen bieten Implexis und xReach Partner Interessenten auf einer neuen Website detaillierte Informationen, Videos und Cases zu den einzelnen xReach Modulen.

Lange und teure Implementierungszeiten für ein neues Intranet oder einen neuen Webshop mit ERP Backend gehören der Vergangenheit an, ebenso wie isolierte Einzellösungen und komplizierte Schnittstellen mit anderen Systemen. Seit einem Jahr bietet Implexis zusammen mit Partnern Lösungen Out-of-the-Box für Handelsunternehmen an. Dabei übernimmt Implexis für interessierte Kunden die Beratung zu einer geeigneten Einführungsstrategie von xReach Lösungen sowie die Implementierung und mögliche Anpassungen. Viele Unternehmen wie die Berner Group oder KIND Hörgeräte vertrauen bereits auf das smarte Lösungsportfolio, welches inzwischen neun Module umfasst. Deshalb spendieren Implexis und seine Partner der Retail Plattform xReach zum einjährigen Jubiläum eine neue Website, die unter anderem informative, kurze Erklärvideos zu den einzelnen Modulen bereitstellt.

Perfektes Zusammenspiel und Ready to Go

Auf der neuen xReach Website wird zudem das Kernelement der Software-Plattform genau beleuchtet. Das Herzstück xReach.connect wurde von Implexis entwickelt und verbindet alle xReach Module über eine jeweils vorkonfigurierte Schnittstelle. So können Unternehmen schnell und einfach beispielsweise xReach.erp und xReach.pim implementieren und bei Bedarf ohne lange Vorlaufzeiten oder Schnittstellen-Chaos um Module wie Analytics oder CRM erweitern. Auf der neuen Website sehen Besucher, wie mit der connect-Plattform von xReach Erfolg im Bereich Omnichannel-Business auf Knopfdruck ermöglicht wird. Dank der integrierten Monitoring-Funktion auf Basis von Microsoft Azure werden die Daten gleich ausgelesen und zugeordnet. Pünktlich zur Veröffentlichung der neuen Website erhalten die Lösungen xReach.intranet und xReach.collaboration ein neues Gesicht. Neben einem neuen Design werden die Lösungen um neue Features wie die flexible Anpassung der Intranetstartseite, eine Yammer-und Skype Integration sowie eine Programmverwaltung für die Zusammenfassung von Projekten erweitert.

„Mit der neuen xReach Website sprechen wir vor allem Interessenten an, die gerne auf vorgedachte IT-Produkte ohne lange IT-Projekte, Implementierungszeiten oder Roll-Outs zurückgreifen wollen“, so Michael Ferschl, Geschäftsführer der Implexis GmbH. „Mit xReach können Unternehmen innerhalb kurzer Zeit die IT-Plattform, die sie für ihr Retail Business benötigen, selbst zusammenstellen und loslegen. Das ist gerade im schnelllebigen digitalen Zeitalter von Vorteil.“

Im Juni 2018 ging Implexis unter das Dach von Hitachi Solutions und wird damit zusammen mit Hitachi Solutions zum größten Microsoft Dynamics-Partner weltweit. Durch die Eingliederung in die Hitachi Solutions-Familie wird die modulare Retail-Plattform xReach sukzessive um Bausteine erweitert und international zunächst in den Märkten Großbritannien und Frankreich verfügbar gemacht.

Über die implexis GmbH

Die Implexis GmbH gehört zu den weltweit führenden Softwarespezialisten für Business-Lösungen auf Basis von Microsoft Technologien. Das 1993 in Nürnberg gegründete Unternehmen beschäftigt über 220 Mitarbeiter an sechs Standorten in ganz Deutschland sowie einem US-Standort. Der Microsoft Premium-Partner Implexis deckt folgende Schwerpunkte ab: Omnichannel-ERP- und CRM-Lösungen speziell für Handelsunternehmen sowie Portallösungen für den modernen Arbeitsplatz als auch Cloud- und Analytics-Lösungen für alle Branchen. Mit ihren Managed Services stellt implexis die Betreuung und Wegbegleitung der Kunden sicher. Darüber hinaus ist Implexis Hauptimplementierungspartner für die Lösungsplattform xReach. Die Plattform vereint clever miteinander verzahnte Systembausteine, wie ERP, CRM, Analytics, E-Commerce, PIM und DMS. Diese sind wie im Baukastensystem je nach Projektanforderung modular und flexibel einsetzbar und bringen smarte Digitalisierung zu Konzernen und mittelständischen Unternehmen. In diese kundenspezifischen Dienstleistungen fließt die Erfahrung aus über 950 Projekten. Dazu gehören unter anderem adidas, Alternate, Eckes Granini, Jack Wolfskin, Kaiser+Kraft Europa, KIND Hörgeräte, BWBM, OBI, OTTO und Thomas Philipps. Weitere Informationen finden Sie unter www.implexis-solutions.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

implexis GmbH
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90429 Nürnberg
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Ansprechpartner:
Christina Heinickel
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E-Mail: implexis@kaltwasser.de
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Online-Geburtsanmeldung in Berlin

Online-Geburtsanmeldung in Berlin

Vergangenen Mittwoch präsentierte die AOK Nordost gemeinsam mit dem Sana Klinikum Lichtenberg und Vivantes das gemeinsame Gesundheitsnetzwerk-Projekt in Berlin, um die Vernetzung der Sektoren und bestmögliche Einbeziehung der Patientinnen zunächst im Bereich Geburtsmedizin umzusetzen. Die Websoftware samedi ermöglicht Schwangeren in teilnehmenden Kliniken dabei den Service der jederzeit verfügbaren Online-Geburtsanmeldung. Allein am Sana Klinikum Lichtenberg wurden seit Aktivierung der Online-Terminbuchung am 20. Juni 2018 bereits 35 Geburtsanmeldungen online gebucht.

Die Sana Kliniken AG, Deutschlands drittgrößte private Klinikgruppe, und der größte kommunale Klinikbetreiber Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH vernetzen sich zunehmend auch online mit ihren Patienten und Patientinnen mit dem Ziel, diese vermehrt in den Behandlungsablauf einzubinden und die Zusammenarbeit fach- und sektorenübergreifend einfacher zu gestalten. Gemeinsam mit der AOK Nordost wurde vergangenen Mittwoch das Projekt „Gesundheitsnetzwerk“ in Berlin vorgestellt, welches diese Art der Vernetzung zunächst in vier Kliniken in der Hauptstadt im Bereich Geburtsmedizin umsetzt. Weitere sechs Kliniken und 13 Medizinische Versorgungszentren sollen folgen. Im Zentrum des Projekts steht die Möglichkeit für Schwangere, relevante Dokumente mit der behandelten Klinik in einer geschützten Umgebung zu teilen. Ebenso sind die angebundenen Kliniken in der Lage, relevante Befunde und Dokumente für die Schwangeren über sichere Datenwege zur Verfügung zu stellen. In dem Zuge ermöglichen die teilnehmenden Kliniken ihren Patientinnen zudem den Service der jederzeit verfügbaren Online-Geburtsanmeldung. „Unsere Schwangeren sind meist höchst web-affin und informieren sich schon heute hauptsächlich online über Schwangerschaft, Kindesentwicklung und Geburt. Daher sind wir überzeugt, dass die Einführung der Online-Geburtsanmeldung ein richtiger und wichtiger Schritt für den weiteren Erfolg unserer Geburtsklinik ist“, so Friederike Knüpling, leitende Hebamme am Sana Klinikum Lichtenberg. Tatsächlich wird das Angebot bereits drei Wochen nach Startschuss sehr gut angenommen: Bereits 35 Schwangere haben ihren Termin zur Kreißsaalsprechstunde ca. acht Wochen vor dem errechneten Geburtstermin eigenständig online gebucht. Neben der Ausfertigung aller Patientenunterlagen erfolgt zu diesem Zeitpunkt das individuelle Aufklärungsgespräch zur Geburt. Diese Vorstellung ist gerade bei Risikogeburten zur Planung der Geburt ganz besonders wichtig, da sich ausführliche Beratungsgespräche bei eingesetzter Wehentätigkeit nur noch sehr eingeschränkt führen lassen.

Sichere Websoftware bietet neben Service auch Prozessoptimierung

Die Websoftware samedi, die aktuell bereits in ca. 500 Kliniken erfolgreich im Einsatz ist, ermöglicht im Hintergrund das neue Serviceangebot der Online-Geburtsanmeldung für Schwangere. „samedi hat sich in der Vergangenheit einerseits hinsichtlich der sicheren Verschlüsselung und DSGVO-konformen Datenschutzrichtlinien einen Namen gemacht. Andererseits ermöglicht samedi eine umfassende Vernetzung und Workflow-Optimierung, alles basierend auf dem Patiententermin als kleinsten gemeinsamen Nenner der umfassenden Behandlungsplanung“, erklärt Claudia Both, Projektmanagerin bei samedi. Das System ist flexibel an die individuellen Anforderungen bzw. Termin- und Behandlungsstrukturen der jeweiligen Klinik anpassbar. Zur Optimierung des Workflows kann samedi zudem mithilfe bidirektionaler HL7-Schnittstellen an das Klinikinformationssystem angeschlossen werden. Nach erfolgreichem Projektstart soll die Online-Software innerhalb des nächsten Jahres in weiteren Sana-Kliniken und Fachbereichen ausgerollt werden.

Über die samedi GmbH

samedi ist eine Web-Softwarelösung (SaaS) zur gemeinsamen Patientenkoordination im Gesundheitswesen vom Online-Arzttermin, Zuweisung, Fallsteuerung bis zu Managed Care. Die Steuerung der sektorenübergreifenden Behandlungspfade zwischen Arztpraxen, Kliniken, Patienten, Kostenträgern und anderen medizinischen Dienstleistern wird über samedi entsprechend höchster Sicherheitsanforderungen und vielfältiger Schnittstellenangebote umfassender und zugleich effizienter gestaltet. Derzeit nutzen über 5.500 Einrichtungen im Gesundheitswesen samedi zur Steuerung von bisher 11 Millionen Patienten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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