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Österreichische Entwickler von logi.cals bauen an der Zukunft industrieller Steuerungssysteme

Österreichische Entwickler von logi.cals bauen an der Zukunft industrieller Steuerungssysteme

Die erste browser-basierte Architektur für Steuerungssysteme (SPSen) kommt aus St. Pölten und stellt quasi eine Revolution für Entwicklung, Test und Betrieb hochkomplexer Fertigungsanlagen dar. Von der Gebäudetechnik bis zur Fahrzeugindustrie – Steuerungs- und Regelungsfunktionen wandern in die Cloud und können zeit- und ortsunabhängig gewartet, geändert und weiterentwickelt werden.

"Eine neue Oberklasse-Limousine verfügt heute mit großer Wahrscheinlichkeit über mehr untereinander oder mit Systemen außerhalb "kommunizierende" Komponenten als die Fabrik, in der sie hergestellt wurde. Die Automatisierungssysteme großer Fertigungsanlagen sind datentechnisch gesehen nach wie vor Inseln. Mit unserer Technologie können künftig kommunikative und flexible Maschinen entwickelt werden", erklärt Michael Plankensteiner, CEO der logi.cals GmbH. Damit bringt er auf den Punkt, worum sich alles beim österreichischen Software-Hersteller logi.cals dreht. Die Entwickler aus St. Pölten arbeiten seit Jahren gemeinsam mit ihren OEM-Kunden an vorderster Front auf dem Weg zu einem durchlässigen, datengetriebenen und global einsetzbaren Engineering 4.0. Dabei bietet das Unternehmen Werkzeuge für die Programmierung und Konfigurierung von vielfältigen Steuerungslösungen an. Konzept, Schnittstellen und (browser-basierte) Kernkomponenten der Open Web Automation (OWA) stehen Steuerungsherstellern offen.

Industriesteuerungen besser entwickeln, testen und im laufenden Betrieb effizient warten

Worum geht’s? Wenn Millionen Einzelbefehle, ausgeführt von einer Vielzahl Steuerungen, einen reibungslosen Produktionsablauf bewirken, so ist das Automatisierung. Bis die von der Steuerungssoftware festgelegten Befehle in Form von SPS-Programmen umgesetzt werden können, bedarf es eines durchgängigen Engineering-Prozesses, der auch die anderen Fachbereiche des Maschinen- und Anlagenbaus wie Mechanik, Elektrik, Hydraulik, Pneumatik etc. betrifft.

Passende Komponenten und Teilsysteme müssen geplant, umgesetzt und dann in das Gesamtsystem integriert werden. Die darauf spezialisierten Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten dabei oftmals mit zahllosen Software-Werkzeugen in ihren Bereichen (sog. Domänen), die meistens lokal installiert und untereinander nicht kompatibel sind. "Dort liegt das Problem. Stark vereinfacht ausgedrückt sieht es bis heute so aus, dass 100 Autoren gemeinsam, aber mit unterschiedlichen Textverarbeitungen, ein Buch schreiben. Hat einer sein Kapitel fertig, drückt er dem nächsten einen Ausdruck davon in die Hand. Der muss dann seine Inhalte anfügen. Ein gigantisches Stückwerk", so Plankensteiner.

Für die Anlagen der Zukunft braucht es so etwas wie einen Co-Working-Space, in dem alle zeitgleich auf alle verfügbaren Informationen zugreifen können. Bei logi.cals heißt die entsprechende Technologie OWA (Open Web Automation), und der neue Ansatz ist so vielversprechend, dass ganze Branchen auf den St. Pöltner Tech-Mittelständler als Technologielieferanten bauen. Die ersten Anwendungen von logi.cals waren lange vor dem ersten Smartphone auf dem Markt. Seither ist das Unternehmen am Puls der Entwicklungen geblieben – und hat sie weitergetrieben. So werden beispielsweise die Steuerungslösungen von mehr als 8 von 10 in Europa verkauften Autobussen mit Technologie von logi.cals entwickelt und betrieben. Bei der Automatisierung von großen Wasserkraftwerken gilt nach 20 Jahren der Zusammenarbeit, dass eines von drei Wasserkraftwerken weltweit funktioniert dank Software aus St. Pölten.

Vom datentechnischen Flickenteppich zum Hochleistungsgewebe

Um die Versprechungen von Industrie 4.0, die in einer radikal verbesserten Flexibilität der Fertigung bestehen, erfüllen zu können, ist die übergreifende Nutzung von Informationen im gesamten Engineering- Prozess erforderlich. Bei der Entwicklung von Automatisierungslösungen werden, geprägt durch die Vergangenheit, im Allgemeinen Werkzeugketten eingesetzt. Entlang dieser hintereinander gelagerten Prozessschritte entsteht die Gesamtlösung. Je weiter der Prozess fortgeschritten ist, desto umfangreicher sind die Auswirkungen eines Planungsfehlers, der sich zu Beginn "eingeschlichen" hat.

"Mit unserem Ansatz werden aus diesen Ketten intelligente Netzwerke. Sensoren, Aktoren, Steuerungen und Maschinen werden datentechnisch abgebildet und es entsteht ein sogenanntes "integriertes Anlagenmodell", erklärt Plankensteiner. Mit OWA können künftig die dazu erforderlichen Engineering- Applikationen effizient integriert werden, und das digitale Anlagenmodell entsteht während des Engineering-Prozesses. Damit wird es auch möglich, neue Anlagen effizient – weil 100% virtuell – in Betrieb zu nehmen und zu testen. Künftig werden so ganze Fertigungsstraßen virtuell gebaut und getestet, bevor überhaupt eine Schraube oder eine Steuerung gekauft werden müssen. Frühzeitige Kaufentscheidungen werden damit obsolet. Der Entwicklungsprozess hat keinen Vendor-Lock-In, das heißt, dass alternative Systeme untersucht und das beste für den Anwendungsfall genutzt werden kann.

"Gerade bei hochkomplexen Anlagen geht es um Millimeter und Zehntelsekunden im Fertigungsprozess. Bringen Sie einem Roboterarm bei, er müsse um genau den Millimeter und genau die Zehntelsekunde anders greifen. Da spreche ich noch nicht davon, was das für die 100 Fertigungsschritte davor und danach bedeutet. Und nehmen Sie weiter an, es gebe genau diese Anlage rund um die Welt 100 Mal und der einzige Weg sei, einen Techniker hinzuschicken um alles zum Laufen zu bringen", schildert Plankensteiner ein Problem, zu dessen Lösung logi.cals nun einen Beitrag leistet. Und weiter: "Mit unserer IT-Infrastruktur können Teams rund um den Globus und quer durch alle Domänen – Elektrotechnik, Hardware, Steuerungsplanung – zusammenarbeiten und entwickeln. Ein weiteres Plus: Das wird künftig auch bei Anlagen gehen, wenn sie bereits in Betrieb sind. Von Industrieanlagen bis zu moderner Gebäudetechnik."

"Never touch a running system"

Die Entwickler von logi.cals haben gemeinsam mit einem Kunden erhoben, wie viele unterschiedliche Softwarepakete genutzt werden, um das Engineering einer seiner hochkomplexen Anlagen durchzuführen.

Es sind mehr als 90. Um dann während des Betriebs Anpassungen an einer derartigen Anlage vorzunehmen, muss das Engineering-Team sehr gut informiert sein. Um kein Risiko einzugehen, wird daher in der Regel darauf verzichtet, die Anpassung umzusetzen, weil nicht alle Parameter bekannt sind.

Das ist heute nicht mehr akzeptabel. Die Anpassung muss sich online in die Applikation hinein bewegen und dabei alle Nebeneffekte im Vorfeld prüfen und ggfs. Gefahrenstellen sichtbar machen. logi.cals setzt mit OWA auf das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Werkzeuge innerhalb einer Architektur und sieht dabei den Browser als das Werkzeug, mit dem der unabhängige Zugang zu den Engineering-Daten ermöglicht wird (web-based Engineering). Denn durch cloudbasierte Engineering-Umgebungen ist es erheblich leichter, die zahllosen Konfigurationen zu managen und zu pflegen.

Vom Privatunterricht zum Dirigenten des Orchesters

Einfache Änderungen sind nicht genug. Es geht bei Industrie 4.0 um weitere zentrale und inhaltliche Herausforderungen, die darin bestehen, während des laufenden Betriebs automatisiert strukturelle Änderungen vornehmen zu können. Also den Austausch gesamter Softwareteile, um auf der bestehenden Anlage ein ähnliches Produkt fertigen zu können und die Umstiegszeit so gering wie möglich zu halten. In der Fachsprache nennt man das Orchestrierung oder Choreographie.

Im Moment bekommt jeder Steuerungscomputer noch Einzelunterricht. Die Steuerungen, die mit den Lösungen von logi.cals entwickelt werden, kann man sich künftig wie ein Orchester vorstellen.

Plankensteiner: "Dadurch, dass wir die Datenströme vernetzen und in die Cloud holen, lernen einzelne Einheiten voneinander. Vereinfacht weiß eine Steuerung in einem Spritzgussprozess, dass ein bestimmter Ofen Bauteile bei 273 Grad 8,3 Sekunden härten muss. Er "weiß" aber nicht, was das für ein Teil ist, woher es kommt und was als nächstes passiert. Wenn nun die nächste Schicht im Spritzguss eine andere Ausgangsbeschaffenheit braucht, muss ein Techniker der Steuerung von genau diesem Ofen genau diesen Befehl beibringen."

Künftig soll das im Sinne von "Deep Learning" und "Künstlicher Intelligenz" weitgehend automatisch von Statten gehen. Einheiten reagieren auf veränderte Datenmuster. Systeme werden effizienter, die Entwickler können steuernd eingreifen und an vielen Parametern drehen mit dem Ziel, dass alles Tag für Tag ein wenig effizienter und innovativer läuft.

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logi.SAFE von logi.cals – Vier Fragen und Antworten

logi.SAFE von logi.cals – Vier Fragen und Antworten

logi.WEB von logi.cals ist das web-basierte Parametrier- und Konfigurations-Tool zur Programmierung von SPSen mit einem Standard-Web-Browser. Die sichere Variante von logi.WEB ist logi.SAFE.

Produktbeschreibung logi.SAFE
Produkte werden immer „intelligenter“: Ein Beispiel dafür ist der Mähroboter statt des von Hand geschobenen Rasenmähers. Hersteller stehen vor der gesetzlichen Anforderung, Risiken in der Anwendung zu minimieren. Hier kommt die Maschinenrichtlinie mit „Funktionaler Sicherheit“ zum Tragen, die die Basics zu Sicherheits- und Schutzanforderungen regelt. Der Entwicklungsaufwand für Funktionale Sicherheit ist aber gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kaum leistbar – unter wirtschaftlichen wie zeitlichen Aspekten.

Mit dem zertifizierten Safety-Baukasten von logi.cals sind Produkte mit den geforderten Sicherheitsfunktionen schnell und preiswert realisierbar. logi.SAFE eröffnet die Möglichkeit, für funktional sichere Mikrocontroller oder IPCs eine neue browserbasierte Programmier- und Parametrierlösung in Verbindung mit einem sicheren SPS-Laufzeitsystem einzusetzen. Dies erlaubt auf einfache Weise, selbst erstellte Bibliotheken mit Hilfe einer Safety-Toolchain selbst zu qualifizieren und z. B. über eine Cloud-Lösung auf die Steuerung zu laden. Der im Browser laufende Editor ermöglicht dann eine sichere Parametrierung bzw. Programmierung direkt auf der Steuerung.

Der notwendige Zertifizierungsprozess von Safety-Komponenten macht Updates und Upgrades bisher nur bedingt möglich, denn sie sind aufwändig und teuer. Auch das Problem löst logi.cals mit logi.SAFE und seinem browserbasierten Baukasten. Das gesamte System ist branchenneutral und weitestgehend plattformunabhängig.

Inwieweit erfüllt logi.SAFE Kriterien, die es zu einer Innovation im Rahmen von Industrie 4.0 machen?

Die Umsetzungsempfehlungen zu Industrie 4.0 sehen „Sicherheit als erfolgskritischen Faktor“. Also werden Sicherheitsfunktionen gefordert, die Mensch, Maschine und Umwelt schützen. Damit sind Hersteller gefordert, Fail-Safe-Fähigkeiten in ihre Systeme zu implementieren.

logi.SAFE vereinfacht dies massiv, und durch die Browserbasierung sowie die Möglichkeit, sichere Bibliotheken über die Cloud zu verteilen, ist eine Integration in verteilte und flexible Engineering-Umgebungen einfach machbar.

Welchen Nutzen bringt logi.SAFE dem Kunden?

– logi.SAFE ermöglicht schnelle und maßgeschneiderte Lösungen.

– Die vorhandenen TÜV-Zertifikate der einzelnen Module reduzieren Entwicklungszeit und -kosten und verkürzen einen eventuellen Zertifizierungsprozess von Safety-Komponenten erheblich.

– Mit dem browserbasierten Baukastensystem logi.SAFE sind ohne viel Aufwand und Kosten Updates und Upgrades möglich.

– Durch die Browserbasierung benötigt der Applikationsentwickler keine separate Entwicklungssoftware und erspart sich komplexes und fehleranfälliges Konfigurationsmanagement.

– logi.SAFE bietet eine sichere Entwicklungsplattform im Rahmen der „Sicherheit als erfolgskritischer Faktor für die Industrie 4.0“.

– Um die funktionale Sicherheit einfach umzusetzen, steht passend zu logi.SAFE ein vorzertifizierter Hardware-Baukasten mit einer 2-kanaligen Architektur, gängigen Schnittstellen und sicheren I/O zur Verfügung. Zur Feldbus-Anbindung werden die Optionen FSoE und PROFIsafe angeboten. 

Wurden die genannten Alleinstellungsmerkmale bzw. der Kundennutzen bereits in einer praktischen Anwendung nachgewiesen?

Im ersten Schritt haben ausgewählte Unternehmen logi.SAFE in der Erprobung. Realisierte Beispielprojekte sind zu finden bei zwei internationalen Komponenten-Herstellern für Automatisierungstechnik sowie einem Spezialisten der Gebäude-Automation.

Die logi.cals-Schwesterfirma und Kooperationspartner ISH-Ingenieursozietät GmbH aus Kreuztal/Deutschland führt die Integration von logi.SAFE und der selbst entwickelten Referenz-Hardware durch. Die TÜV-Zertifizierung erfolgt unter Verwendung dieses Systems. logi.SAFE kann jedoch auch mit anderen geeigneten Lösungen genutzt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.logicals.com

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Schnelleres Time-to-Market bringt Automatisierern Wettbewerbsvorteile

Schnelleres Time-to-Market bringt Automatisierern Wettbewerbsvorteile

Deutlich reduzierte Kosten, kürzeres Time-to-Market und effiziente Entwicklungen – das verspricht Open Web Automation von logi.cals. Weitere Benefits für Industrie-Automatisierer sind bessere Teamarbeit, mehr Transparenz und zielgerichtete Abläufe im Tagesgeschäft.

Die Zukunft der Automatisierung ist vernetzt, sowohl im Engineering als auch während der Laufzeit von Anwendungen. Dies führt zu stetig zunehmender Komplexität, die Anforderungen an Safety und Security steigen, Innovationszyklen werden immer kürzer – und das bei eingeschränkter Verfügbarkeit von Ingenieuren. Um das Engineering für diese Anforderungen nicht nur möglich, sondern auch gut beherrschbar zu machen, werden smarte Werkzeuge und Technologien benötigt.

Hier kommt logi.cals als Partner der Automatisierung ins Spiel mit dem zukunftsweisenden Konzept, Entwicklungstools in eine Cloud zu integrieren und somit für Teams orts- und zeitunabhängig nutzbar zu machen. "Die ständige Verbesserung von Anwendungen und Engineering-Abläufen liegt in unserer DNA", sagt CTO Heinrich Steiniger. Und er weiß, wovon er spricht, denn Steininger zählt zu den Erfindern der grafischen SPS-Programmierung. Seit 1986 beschäftigt er sich mit Lösungen für die Automatisierung. Sein Unternehmen Kirchner SOFT, aus der die logi.cals GmbH entstand, brachte 1987 logi.CAD16 auf den Markt.

Als CTO war er für die Entwicklung von logi.CAD 3 und weiteren innovativen Engineering-Lösungen verantwortlich und treibt jetzt die Cloud-Lösungen voran.

Der Fokus der Automatisierer liegt heute noch vielerorts auf Herausforderungen bestehender Lösungen:

"Engineering-Prozesse sind heute von vielen Brüchen gekennzeichnet, weil singuläre Tools zum Einsatz kommen, die eine vernetzte Entwicklung unmöglich machen. Teilentwicklungen müssen dann mit hohem Aufwand nachgebessert werden, damit das Komplettsystem funktioniert. Hier gehen viel Effizienz und Entwicklungszeit verloren", so Heinrich Steininger. "Statt sich auf die Entwicklung der Produkte konzentrieren zu können, muss man sich um das Zusammenspiel vieler einzelner Systeme, Komponenten und Werkzeuge kümmern."

Fertige Cloud-Lösung spart die teure Eigenentwicklung

Eine Cloud-Lösung selbst zu entwickeln und zu pflegen, ist sehr aufwändig und daher für kleinere und mittlere Unternehmen kaum zu stemmen. "Unsere Cloud-Architektur ist fokussiert auf Steuerungs- und Komponentenhersteller in der Automatisierung und eignet sich perfekt, wenn es darum geht, ihren Kunden eine ausgewachsene Cloud-Lösung anbieten zu können", so Steininger. Dazu stellt Open Web Automation – kurz OWA – dem Anwender eine komplette cloudbasierte Engineering-Umgebung zur Verfügung.

Basierend auf standardisierten Schnittstellen kann OWA einfach in bestehende Portale und Automatisierungs-Ökosysteme eingebunden werden. Weitere Werkzeuge können auf Basis standardisierter Schnittstellen (REST, Websockets, GRPC, etc.) an das Engineering angebunden werden.

Damit werden smarte Gesamtlösungen von OEMs kreiert. Dies umfasst neben der Datenkommunikation auch den Austausch von modelbasierten Informationen in AutomationML und/oder OPC UA. Durch die Integration der bestehenden Lösung logi.CAD 3 in die OWA-Architektur bietet logi.cals den Anwendern eine Entwicklungsumgebung, die nahtlos – über System- und Herstellergrenzen hinweg – vom Client bis zur Cloud eingesetzt werden kann.

Von der grafischen Programmierung zur Cloudlösung

"So wie wir in den 1980er Jahren früher als andere erkannten, dass die Zukunft der Industrie- Automatisierung in der grafischen SPS-Programmierung liegt, so bieten wir heute schon Lösungen an, die den Anforderungen von Industrie 4.0 gewachsen sind." Ob in der Cloud, on-premise oder auf dem Client:

Mit Open Web Automation wird effizientes und ressourcenschonendes Engineering und die Zusammenarbeit über System- bzw. Plattformgrenzen hinweg möglich. "OWA bietet dazu eine plattformunabhängige Engineering-Umgebung, die durch ihre offene und modulare Architektur in unterschiedlichste Automatisierungslösungen integriert werden kann", erläutert Steininger. "Die moderne Multi-Language-Entwicklungsumgebung entspricht heute schon den Anforderungen der Digitalisierung von morgen."

Komplexe Lösungen intuitiv ermöglichen

Steininger weiter: "Mit Hilfe unserer hoch skalierbaren und leicht zu integrierenden Laufzeitsysteme, die auch als virtuelle PLCs in der Cloud betrieben werden können, bieten wir die Möglichkeit, Prozesse auf effiziente und einfache Art abbilden und kontrollieren zu können." Die browser-basierte Multi-Language- Entwicklungsumgebung (IEC61131-3, C, C++ oder Python) gebe Anwendern ein zukunftsorientiertes Tool an die Hand. Ergänzt durch Editoren zur Umsetzung, Orchestrierung und Simulation von Cyber-physical Microservices (CPμS) wird OWA auch die Beherrschung dynamisch verteilter Logiken und deren Simulation in heterogenen, dezentralen Netzwerken ermöglichen. "Zur Steigerung der Entwicklungseffizienz setzen wir gezielt auf die Definition und Integration domänenspezifischer Sprachen, um künftig die Komplexität der Entwicklung von Automatisierungslösungen deutlich zu reduzieren und den Anwendern die rasche Umsetzung branchenbasierter Lösungen zu ermöglichen", so Steininger.

Darüber hinaus bietet logi.cals einfach zu integrierende, plattformunabhängige Engineering-Werkzeuge, die die Umsetzung, Qualitätssicherung und Verwaltung von Anwendungen unterstützen. Bei allen Entwicklungen ist es das erklärte Ziel, die Umsetzung komplexer Lösungen intuitiv zu ermöglichen – sei es durch effiziente Zusammenarbeit mittels Team-Manager oder Object Browser oder durch qualitätsgetriebene Aspekte wie der Einbindung des logi.cals Test-Managers.

Effizient, flexibel, offen – OWA bringt Entwickler zusammen

"Mit der konsequenten Umsetzung hardware-unabhängiger Systeme zeigen wir unseren Kunden, dass wir langfristige, nachhaltige Partnerschaften anstreben – und zwar nicht durch einen "Vendor Lock-In", sondern durch unsere hohe Technologieaffinität", so Steininger. Die Integration von OWA in bestehende oder zukünftige Automatisierungsportale biete OEMs die Möglichkeit, ihren Kunden umfassende und durchgängige Lösungen aus einer Hand, quasi als "One Stop Shop", anzubieten. Abgerundet wird das logi.cals-Portfolio durch flexible Lizenzierungsmodelle, die skalierbare, kosteneffiziente Automatisierungslösungen ermöglichen. "Ein stetig wachsendes Netzwerk aus internationalen Industrieund Forschungspartnern ist die Basis, in den kommenden Jahren Erweiterungen zur Entwicklung und Orchestrierung von Microservices sowie die einfache Umsetzung domänenspezifischer Lösungen auf den
Markt zu bringen“, gibt Heinrich Steininger einen Ausblick.

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Business-Profil logi.cals GmbH

Business-Profil logi.cals GmbH

Die logi.cals GmbH wurde 1987 gegründet, als die Digitalisierung noch in den Kinderschuhen steckte. Seit damals behauptet sich das Unternehmen als Pionier für softwarebasierte Steuerungstechnik. Durch die Spezialisierung auf Software-Werkzeuge und Plattformen für die industrielle Automatisierung besetzte logi.cals eine Nische, die im Zuge von Industrie 4.0 spürbar an Bedeutung gewinnt.

Derzeit nutzen weltweit mehr als 30.000 Ingenieure logi.cals-Software und automatisieren damit komplexe Anlagen wie Wasserkraftwerke und Stahlwalzwerke, aber auch Gebäude, Schiffe, Autobusse, Maschinen und vieles mehr. Dieser Erfolg ist auf die einfach zu bedienenden Programmiersysteme der logi.CAD-Reihe und auf die skalierbaren und 100.000-fach erprobten Laufzeitsysteme zurückzuführen.

Kunden sind Hersteller von industriellen Steuerungen und Komponenten, darunter Weltmarktführer der Anlagen-, Fertigungs-, Gebäude- sowie der Fahrzeug- und Mobile-Arbeitsmaschinen-Automation.

Seit 2017 beschäftigt sich logi.cals intensiv mit browserbasierter Steuerungs-Software – daraus ging 2019 Open Web Automation (OWA) hervor. Diese browser-/cloudbasierte Softwarelösung bietet Tools für ein Automatisierung-Engineering, das immer intelligenter, sicherer und effizienter wird. Das System ist offen, skalierbar, modular aufgebaut und unterstützt die Zusammenarbeit von Teams. Gleichzeitig eignet es sich für smarte Programmierungen jeder Größenordnung, vom kleinsten Mikrosensor über Antriebe und Edges bis zu leistungsstarken IPCs oder mächtigen virtuellen Cloud-Controllern.

logi.cals konzipiert die Werkzeuge geräte- und herstellerunabhängig, weil die Macher davon überzeugt sind, dass die freie Wahl der Mittel der entscheidende Faktor ist, um die Innovationskraft der Kunden zu beflügeln. Mit der logi.cals-Technologie lassen sich Tools flexibel integrieren, ist die Zusammenarbeit globaler Teams möglich, und lässt sich die Effizienz in Automatisierungsprozessen deutlich steigern. Die Reduzierung von Entwicklungsaufwendungen führt letztlich zu einem kürzeren, wettbewerbsentscheidenden "Time-to-Market".

In Kooperation mit der Schwesterfirma ISH hat logi.cals seine Expertise im Bereich der funktionalen Sicherheit erweitert und unterstützt Entwickler mit einem zertifizierten Systembaukasten, mit dem sich Entwicklungsaufwand, -zeit und -kosten mehr als halbieren lassen. Die Motivation der logi.cals GmbH ist seit über 30 Jahren gleich: Kunden in der Automatisierung sollen mit möglichst innovativen Technologien unterstützt werden, ihren Kunden wiederum bestmögliche Automatisierungslösungen zu liefern. Effizienz, Flexibilität und Qualität stehen dabei im Zentrum.

"Wir glauben an die Vernetzung der industriellen Automation und bieten unseren Kunden schon heute smarte Lösungen für die Herausforderungen von morgen."

Zitat Michael Plankensteiner, CEO logi.cals GmbH

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Deutsche Rentenversicherung erstellt Broschüren kollaborativ mit SMASHDOCs

Deutsche Rentenversicherung erstellt Broschüren kollaborativ mit SMASHDOCs

Die Deutsche Rentenversicherung setzt bei der Erstellung von Broschüren aus der summa-summarum-Reihe auf die Kollaborationslösung von SMASHDOCs. Dabei handelt es sich um die vier Broschüren „Auf den Punkt gebracht“, die quartalsweise als E-Paper veröffentlicht werden. Hier sind relevante Fakten und Informationen zur Sozialversicherung und zu Betriebsprüfungen aufgeführt. Die Deutsche Rentenversicherung hat mit SMASHDOCs erhebliche redaktionelle Verbesserungen und Kosteneinsparungen realisiert, die auch für andere große Verwaltungen relevant sein dürften.

Die Arbeitsteilung ist die Mutter aller Probleme
Wenn in der öffentlichen Verwaltung Informationsbroschüren erstellt und gestaltet werden müssen, dann ist das oft ein arbeits-, zeit- und kostenintensiver Prozess mit vielen interne wie externen Beteiligten. So auch bei der Deutschen Rentenversicherung. Diese hat sich aufgemacht, die typischen Ineffizienzen einer verteilten Redaktion und Herstellung zu beseitigen. Weil in den Erstellungs- und Redaktionsprozess für eine Informationsbroschüre im Regelfall viele unterschiedliche Fachleute eingebunden sind, müssen Entwurfsdokumente über viele verschiedene Stationen weiter gereicht werden. So entsteht schnell eine Flut an Änderungsversionen, Kommentaren und E-Mails – oftmals wiederum mit angehängten neuen Dokumentversionen. Um den Verwaltungsaufwand der Redaktion zu minimieren und Abstimmungsprozesse zu beschleunigen, setzte die Leitung zunächst auf paralleles statt sequentielles Arbeiten. Dazu brauchte es ein geeignetes Text-Kollaborationstool.

Aber nicht nur das gleichzeitige Arbeiten war wichtig, sondern auch der einfache und sichere Austausch der Autoren untereinander zu bestimmten Textstellen. Änderungswünsche, Entscheidungen darüber und Kommentare mussten dabei übersichtlich erhalten bleiben und sollten jederzeit nachvollziehbar sein. Außerdem sollten Dokumenteninhalte medienneutral verwendbar sein und druckfertige PDF- und InDesign-Dateien sowie Webseiten direkt aus dem Tool heraus generiert werden können. Gleichzeitig sollten weniger Agenturleistungen eingekauft werden, um die externen Kosten für Layouts, Satz und Einarbeitung von Korrekturen zu reduzieren.

Satzkosten in 2 Jahren um 100 Prozent gesenkt
Über die SMASHDOCs-Lösung "Corporate Publishing" gelingt die Erstellung aller Texte für die summa-summarum-Broschüren der Deutschen Rentenversicherung nun deutlich einfacher, schneller und kostengünstiger als bisher. So wird die bisher übliche Versions- und E-Mail-Flut aller beteiligten Autoren komplett beseitigt, alle Änderungswünsche der Autoren und der Redaktion sowie die Entscheidungen dazu werden automatisch absatzweise revisionssicher protokolliert. Dank der patentierten „Adaptive-Redlining"-Technologie bleiben alle Beteiligten immer auf dem aktuellsten Stand. Nutzer, die ein Dokument öffnen bzw. gleichzeitig darin arbeiten, werden automatisch über neue, inhaltliche Änderungen und Kommentare benachrichtigt, die sofort und individuell an den Kenntnisstand des jeweiligen Betrachters angepasst farblich hervorgehoben werden. Manuelle Versionsvergleiche entfallen dadurch komplett, Änderungen können nicht mehr übersehen werden. Das Nachvollziehen von neuen Änderungen wird so erheblich einfacher, schneller und sicherer.

Das bisherige, Bearbeiten von Word-Dokumenten wird jetzt durch eine moderne, webbasierte Textverarbeitungslösung abgelöst, die auch gleichzeitiges Arbeiten ermöglicht und den Abstimmungsprozess vereinfacht und beschleunigt. Zudem konnte die Deutsche Rentenversicherung dank des Einsatzes der kollaborativen Textverarbeitungslösung von SMASHDOCs die Satzkosten, die bisher bei einer externen Agentur anfielen, innerhalb von 2 Jahren um 100 Prozent senken, weil die Nutzer nun jederzeit selbst auf Knopfdruck druckfähige Endprodukte im PDF- und InDesign-Format sowie Daten für die Website erzeugen können. „Mit SMASHDOCs haben wir jetzt die Möglichkeit, die Inhalte unserer rein  elektronischen Publikationen auch ohne teures Redaktionssystem auf  verschiedenen Kanälen zu nutzen“, sagt Ute Müller, verantwortliche Redakteurin summa summarum, Deutsche Rentenversicherung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Hochwertiges InDesign-Layout per Mausklick
Das Ziel, Abstimmungs- und Herstellungsprozesse einfacher, schneller und kostengünstiger zu gestalten, wurde voll erreicht. Der Abschlussaufwand der Redaktionsleitung minimiert sich auf ein One-Click-Publishing. Die Ausgabe des Dokuments erfolgt automatisch als hochwertig gestaltetes PDF-Dokument oder – im Falle von noch minimalen optischen Anpassungswünschen – als InDesign-Datei. Zudem wurde die bessere Wiederverwendung der Inhalte zur Übernahme in das Web-CMS ermöglicht. Nach Abschluss der Arbeiten wurden darüber hinaus die Satzdateien in Worddateien rückkonvertiert. Damit ist das Manuskript auch für die nächste Auflage nutzbar, was weitere, erhebliche Kosten einspart.

Über SMASHDOCs
SMASHDOCs ist eine webbasierte Entwicklungs- und Vermarktungsplattform für kollaborative Textverarbeitungslösungen für professionelle Teams und basiert auf einer weltweit einzigartigen, patentierten Versionierungs- und Änderungsverfolgungstechnologie. Die von der smartwork solutions GmbH, einem Münchener Softwareunternehmen, entwickelte Plattform macht anspruchsvolle Textverarbeitungsprojekte einfach beherrschbar und damit Teams produktiver. Die neuesten Informationen finden Sie unter www.smashdocs.net.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

smartwork solutions GmbH
Landsberger Straße 400
81241 München
Telefon: +49 (89) 124146210
Telefax: +49 (89) 124146212
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Ansprechpartner:
Holger Friedrichs
PB3C
Telefon: +49 (30) 726276-157
E-Mail: friedrichs@pb3c.com
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Migration von Java Anwendungen ins Web mit Webswing – getestet mit QF-Test

Migration von Java Anwendungen ins Web mit Webswing – getestet mit QF-Test

Sie können Ihre Java Anwendungen mit Webswing ins Web bringen. Webswing ist ein Webserver, der es erlaubt Java Anwendungen im Web Browser laufen zu lassen und dabei wird nur HTML5 verwendet.

QF-Test ist die ideale Testlösung für garantierte Funktionalität

Seit QF-Test Version 5.2 (veröffentlicht am 17.11.2020) können nun auch Webswing Anwendungen mit QF-Test getestet werden.

QF-Test bringt die Java- & Web-Testwelten zusammen, genau wie Sie es für die Tests einer Webswing Anwendung benötigen. Bereits existierende Java Tests können praktisch unverändert mit Webswing ausgeführt werden. QF-Test liefert die optimale Unterstützung dieses Migrationsszenarios. Dabei schöpft QF-Test die volle Mächtigkeit der Java Komponentenerkennung aus und nutzt sie in der Webswing Umgebung. Stabile und wartbare Tests sind das Resultat. Wenn Sie bereits QF-Test für Java im Einsatz haben, können Sie diese Tests direkt für die Migration mit Webswing ins Web und in die Cloud verwenden. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, dass Sie zuerst Java Tests erstellen und dann die Migration überwachen.

QFS-Gründer und „Mr. QF-Test“ Gregor Schmid beschreibt die Toolkombination: „Unter den Themen, die ich in den letzten Jahren selbst für QF-Test entwickelt habe, hat Webswing besonderen Spaß gemacht, weil es letztlich nur einer zündenden Idee bedurfte um alle Puzzleteile beinahe nahtlos zusammenzufügen.“

Schauen Sie der Toolintegration in einem kostenfreien gemeinsamen Webinar von QFS und Webswing über die Schulter: Montag, den 23.11.2020 um 10:30 – ca. 11:30 Uhr: „Integriertes Testen von Webswing Anwendungen mit QF-Test – Welten vereinen – Webswing bringt Java in den Browser, QF-Test sichert die Qualität, indem es mit beiden gleichzeitig interagiert“. Anmeldung über service@qfs.de

Toolpartnerschaft QF-Test und Webswing

Die Produkte QF-Test und Webswing passen perfekt zusammen. Die Partnerschaft zwischen den Firmen QFS und Webswing bildet eine solide Basis für die Unterstützung beider Technologien. Wir haben schon gemeinsame Pilotkunden, die beide Tools erfolgreich einsetzen.

Webswing (https://www.webswing.org/)

Webswing ist eine App, die Ihnen erlaubt Ihre Java Swing / JavaFX, Java Applet oder Netbeans Anwendung innerhalb eines Webbrowsers im Handumdrehen laufen zu lassen.

Mit Webswing laufen Anwendungen sicher in einem Browser und der Browser eines Users zeigt nur das Anwendungsfenster an. All das geht ohne den Quellcode ändern oder die Applikation neu programmieren zu müssen. 2019 hat Webswing einen State-of-the-art Ansatz eingeführt, um Schritt für Schritt Java Desktop Anwendungen in den Web Browser zu migrieren.

Über Quality First Software GmbH (QFS)

QF-Test ist seit 2001 im Markt für GUI-Testautomatisierung und unterstützt Java, Web und Windows Anwendungen, ist plattformunabhängig und crossbrowser – bei über 1300 Kunden weltweit. Das Testen von mobilen Endgeräten ist das nächste Entwicklungsziel.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Quality First Software GmbH (QFS)
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Mit lialo.com auf Entdeckungstour in der eigenen Wohnung gehen

Mit lialo.com auf Entdeckungstour in der eigenen Wohnung gehen

Eine unterhaltsame Freizeitaktivität in Corona-Zeiten: Den ganzen November lang gibt es immer freitags eine kostenlose lialo Tour, die jeder bei sich zuhause spielen kann. Los ging es am vergangenen Freitag mit Zuhause mit den kleinen Dingen (1).

Der November steht im Zeichen des „Lockdown-Light“. Mindestens einen Monat lang muss auf viele geliebte Freizeitangebote und Aktivitäten oder große Zusammenkünfte mit der Familie oder Freunden verzichtet werden. Für alle, denen jetzt zuhause die Decke auf den Kopf fällt, hat sich das Berliner Startup lialo.com etwas ausgedacht: Pünktlich zum Wochenende gibt es mindestens den ganzen November lang eine neue, kostenlose lialo Tour, die man in den eigenen vier Wänden spielen kann und die für Abwechslung und Spaß für die ganze Familie in der grauen November-Tristesse sorgt.

Eigentlich ist das Unternehmen dafür bekannt, Berliner und Touristen auf über 30 verschiedene Touren, die jeweils eine Mischung aus Stadtführung, Schnitzeljagd und Rallye sind, quer durch die Stadt zu schicken. Der Fokus liegt dabei weniger auf klassischen Sehenswürdigkeiten als auf unbekannten Anekdoten und Geheimtipps. Auch in Hamburg, Dresden und Potsdam kann man schon auf lialo Tour gehen, weitere Städte werden folgen. Eine Freizeitidee, die auch jetzt unter Einhaltung aller Corona-Vorschriften funktioniert. Schließlich kann man jede lialo Tour auch allein bei einem Spaziergang an der frischen Luft spielen.

„Mit der neuen freitäglichen Tour durch das eigene Zuhause wollen wir unseren Nutzern zudem ein Stück Unbeschwertheit und Spaß in dieser außergewöhnlichen Zeit bieten. Andererseits können wir damit anschaulich zeigen, dass lialo.com nicht nur eine Alternative zur klassischen Stadtführung ist, sondern auch dafür genutzt werden kann, eigene Touren mit selbst bestimmten Orten und Geschichten zu erstellen. Denn eine Tour wie unseren Ausflug-Daheim kann jeder mit ein bisschen Einfallsreichtum und wenigen Klicks auch selbst bei sich zuhause oder wo auch immer man möchte zusammenstellen und dann nicht öffentlich, sondern nur mit einem ausgewählten Personenkreis teilen“, erzählt lialo Gründer Andree Sadilek.

Über lialo:

Gründer der Web-App lialo sind Andree Sadilek und Christian Wegner (Momox-Gründer). Die Idee entstand während gemeinsamen Familienurlauben, bei denen sie ursprünglich für die Kinder der beiden Spiele und Schnitzeljagden entwickelten. Den Gründern gelang es, die spielerische Idee in ein klar strukturiertes Spiel- und Tourenkonzept umzusetzen. Die Entwicklung der Web-App startete im August 2019. Entstanden ist eine einfach zu bedienende App mit unterschiedlichen thematischen und touristischen Touren in ganz Berlin. Zudem kann jeder mithilfe von lialo eigene Touren konzipieren, um Freunde oder die Familie auf Entdeckung zu schicken. lialo ist kostenlos und kann ohne Download, Installation und Anmeldung einfach im Web-Browser des Smartphones genutzt werden. www.lialo.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AS Apps GmbH
Pariser Platz 6A
10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 62934650-0
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Ansprechpartner:
Christine Maria Veauthier
Telefon: +49 (151) 57-011078
E-Mail: mail@veauthier.net
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Server Control Panel KeyHelp 20.3 / 20.3.1 mit neuer Firewall-Verwaltung, Speicher-Analysewerkzeug und zahlreichen Optimierungen

Server Control Panel KeyHelp 20.3 / 20.3.1 mit neuer Firewall-Verwaltung, Speicher-Analysewerkzeug und zahlreichen Optimierungen

Die aktuelle Version 20.3 sowie das Update 20.3.1 des kostenfreien Server-Verwaltungstools KeyHelp bringen wieder zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen der Administrationsoberfläche mit sich.

Die nun verfügbare Firewallverwaltung ermöglicht es auch weniger erfahrenen Administratoren, die Firewall so komfortabel wie möglich zu bedienen. Ein Analysewerkzeug für die Festplattenauslesung schafft die Möglichkeit, über die KeyHelp-Benutzeroberfläche schnell den Speicherverbrauch auf dem Server zu untersuchen und somit beispielsweise die Ursache für verbrauchte Speicherkapazitäten zu ermitteln. Mit der CLI-Toolbox ist es ab sofort außerdem möglich, auf verschiedene KeyHelp-Funktionen einfach über die Kommandozeile des Servers zuzugreifen und diese zu steuern.

Bei KeyHelp handelt es sich um ein Administrationstool für Linux-Webserver– entwickelt von der Keyweb AG. Dieses ermöglicht es seinen Nutzern, eine unbegrenzte Anzahl an Domains zu verwalten und bringt außerdem zahlreiche Features mit sich. Die auf die Bedürfnisse der Nutzer optimierte Bedienoberfläche unterstützt eine sehr intuitive Nutzung – ganz ohne Einarbeitung. Über die KeyHelp-Community erhalten Anwender schnelle Lösungen bei individuellen Anliegen. Aufgrund der KeyHelp® REST API besteht außerdem seit Ende 2019 die Möglichkeit, den mit KeyHelp verwalteten Server mit verschiedenen Programmen zu verknüpfen und diesen somit optimal in Geschäftsprozesse einzubinden. Weiterhin kann das KeyHelp Interface an das Corporate Design des Unternehmens angepasst werden. Das Server Control Panel ist mittlerweile in 10 Sprachen verfügbar.

Die Standard-Version von KeyHelp ist auf allen Linux-Servern kostenfrei nutzbar. Kunden des Hostings-Unternehmens Keyweb genießen einige zusätzliche Professional-Funktionen des Server Control Panels – so beispielsweise die 1-Click-Installation für populäre Web-Anwendungen wie WordPress, Joomla! oder Nextcloud. In wenigen Wochen werden dank des neuen Lizenssystems auch Nicht-Keyweb-Kunden auf die Professional-Version von KeyHelp zugreifen können.

Nähere Informationen zur aktuellen Version finden Sie unter: https://www.keyhelp.de/news/keyhelp-20-3/

Informationen zu den aktuellen Entwicklungen finden Sie jederzeit unter:

https://news.keyhelp.de

 

Über Keyweb Aktiengesellschaft

Die Keyweb AG gehört zu den festen Größen der Internet und Webhosting Provider. Insbesondere die unter dem Markennamen Keymachine® produzierten Server stehen seit Jahren für ein herausragendes Preis/Leistungsverhältnis. Das Unternehmen betreibt eigene Datacenter und bietet seine Dienstleistungen unter anderem auch in Italien,Frankreich,Polen,Türkei,Russland und der Ukraine an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Keyweb Aktiengesellschaft
Neuwerkstrasse 45/46
99084 Erfurt
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Sabrina Stein
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Veridos präsentiert mit SmartTravel neue Lösung für E-Visa und Electronic Travel Authorizations

Veridos präsentiert mit SmartTravel neue Lösung für E-Visa und Electronic Travel Authorizations

Veridos, ein weltweit führender Anbieter von Identitätslösungen, kündigt mit SmartTravel die neueste Erweiterung seines Portfolios an. Als Bestandteil einer umfassenden Grenzkontrolllösung bietet SmartTravel eine effiziente und sichere digitale Visumbeantragung und -erteilung, von der Bürger und staatliche Stellen gleichermaßen profitieren.

Die neue Veridos-Lösung SmartTravel zielt darauf ab, den gesamten Prozess für einen E-Visum- und ETA (Electronic Travel Authorization)-Antrag sowohl für Behörden als auch für Reisende einfacher, effizienter und komfortabler zu gestalten. SmartTravel deckt dabei die gesamte Prozesskette von der Antragstellung über die Bezahlung von Gebühren bis zur Visumgenehmigung ab. Ein zentraler Vorteil der Web-basierten Lösung ist, dass ein Antragsteller kein Visum-Center mehr aufsuchen muss. Er muss in der gegenwärtigen Covid-19-Lage damit weder Ansteckungsrisiken in Kauf nehmen noch reduzierte Öffnungszeiten der Visumantrag-Stellen berücksichtigen. Darüber hinaus können Regierungen um eine detaillierte Reisehistorie bitten, um Reisende aus COVID-19-Hochrisikoregionen zu stoppen.

SmartTravel umfasst mehrere Komponenten. Zentraler Lösungsbestandteil ist eine Website, auf der Reisende ein E-Visum oder eine ETA beantragen, Informationen über das Verfahren, die Anforderungen und die Gebühren erhalten sowie den Status des Antrags überprüfen können. Darüber hinaus können Reisende über die Website Dokumente wie Pass-Scans, Einladungsschreiben oder Impfbescheinigungen einreichen und elektronische Zahlungen vornehmen. Das E-Visum erhalten Antragsteller per E-Mail und können es dann in der bevorzugten Form nutzen: als ein eWallet-Element, eine Bild- oder PDF-Datei auf dem Smartphone oder auch als Ausdruck.

Für die Regierungsbehörden steht eine Webanwendung zur Verfügung, die eine einfache Bearbeitung und Überprüfung der eingereichten Anträge ermöglicht und Statistiken erhebt. Zudem umfasst die Veridos-Lösung Backend-Systeme, die die persönlichen Daten von Antragstellern automatisch mit nationalen oder internationalen Watchlists – etwa von Interpol – abgleichen. Eine Schnittstelle zum Grenzkontrollsystem ermöglicht Kontrolleuren eine schnelle Überprüfung des E-Visums oder der ETA, die Anzeige von Informationen zum Reisenden, das Hinzufügen neuer Kommentare und die Aufzeichnung von Ein- und Ausreisedaten; die Grenzkontrolle wird damit erheblich vereinfacht und beschleunigt. Nicht zuletzt umfasst die Veridos-Lösung für Strafverfolgungsbehörden eine Smartphone-Anwendung, mit der E-Visa und ETAs offline und online überprüft werden können.

Alle E-Visa und ETAs werden als ICAO-konforme sichtbare digitale Siegel mit elektronischer Signatur ausgestellt. Damit besteht ein hoher Schutz vor betrügerischen Aktivitäten mittels Kopien oder Fälschungen. Der Siegelgenerator der Lösung kann problemlos in die vorhandene PKI-Infrastruktur des Kunden integriert werden. 

SmartTravel bietet sowohl dem Antragsteller als auch den staatlichen Stellen zahlreiche Vorteile. Der Antragsteller profitiert von einer komfortablen Website mit schnellen Lade- und Reaktionszeiten und allen erforderlichen Informationen zum exakten Workflow. Marktuntersuchungen von Veridos haben gezeigt, dass etwa 80 Prozent der herkömmlichen E-Visa-Websites diesbezüglich gravierende Mängel aufweisen. 

Für staatliche Stellen sind insbesondere die Data-Analytics-Funktionen von Vorteil. Die Lösung ermöglicht etwa, die Anzahl der ausgestellten E-Visa nach Nationalität, Visumtyp, Zeitraum, Einreiseort oder verbuchten Gebühren zu überwachen. Dadurch ist es beispielsweise möglich, Marketing-Aktivitäten im Tourismus oder auch die Ressourcenplanung an den verschiedenen Grenzkontrollstellen zu optimieren. Darüber hinaus profitieren Behörden bereits bei der Antragstellung vom automatischen Abgleich persönlicher Daten mit verschiedenen Watchlists. Auf dieser Informationsbasis können Anträge verdächtiger Personen abgelehnt werden. 

„Mit SmartTravel wollen wir das Reisen bequemer und sicherer machen. Eine Web-basierte Visumbeantragung und -verwaltung, die keine Besuche bei den Visumantrag-Stellen erfordert, erhöht den Komfort für Reisende; zudem sind Online-Dienste gerade in der aktuellen Covid-19-Situation das Gebot der Stunde. Und Länder und Behörden profitieren durch die neue Lösung von einer höheren Sicherheit durch automatische Background-Checks der Antragsteller und einer optimierten Grenzkontrolle“, erklärt Dr. Silke Bargstädt-Franke, Head of Product Management bei Veridos.

Über die Veridos GmbH

Veridos ist ein weltweit führender Anbieter für integrierte Identitätslösungen. Regierungen und Behörden in mehr als 100 Ländern setzen auf das einzigartige, umfangreiche Produktportfolio des Unternehmens. Veridos bietet Komplettlösungen und umfassende Dienstleistungen an, die perfekt auf die Identifikationsanforderungen des jeweiligen Kunden zugeschnitten werden. Das Angebot reicht von Papier über Sicherheitsdruck und Elektrochip-Komponenten, Datenerfassung, Identitätsmanagement-Systeme sowie Personalisierung und Ausgabe von Ausweisdokumenten bis hin zu Lösungen für mobile Ausweise und Grenzkontrollen, darunter auch eGates. Das Unternehmen bietet hochwertigste Ausweisdokumente, u. a. Reisepässe, Personalausweise und Führerscheine, an und sogar die Produktionsstätten, mit denen Regierungen diese selbst herstellen können. Weitere Informationen zu Veridos finden Sie unter www.veridos.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Veridos GmbH
Oranienstr. 91
10969 Berlin
Telefon: +49 (30) 2589984-0
http://www.veridos.com

Ansprechpartner:
Andrea Alton
Account Manager
Telefon: +49 (89) 59997-705
E-Mail: andrea.alton@pr-com.de
Mareike Ahrens
Marketing
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E-Mail: mareike.ahrens@veridos.com
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Solidarität aus der Druckbranche: Spendenprojekt print4good unterstützt gemeinnützige Vereine

Solidarität aus der Druckbranche: Spendenprojekt print4good unterstützt gemeinnützige Vereine

Wer Drucksachen bestellt, kann nun gleichzeitig Gutes tun: Das Projekt print4good hilft gemeinnützigen Vereinen, indem bei der Bestellung von Druckprodukten ein Teil des Erlöses an einen ausgewählten Verein gespendet wird – und das ganz ohne Mehrkosten für den Käufer. Be.Beyond, Hersteller der Web-to-Print-Software Lead-Print aus Willich, entwickelte den Druckshop für das Projekt und übernimmt dessen technischen Support. Gemeinnützige Vereine aller Art können kostenfrei an dem Spendenprojekt teilnehmen. Damit möchte print4good vor allem in der aktuellen Corona-Krise lokale Vereine mit neuen liquiden Mitteln unterstützen.

Vereine jeder Art sind bei print4good willkommen

Initiator des Spendenprojekts ist das Unternehmen Medienhochburg, Agentur und Druckhaus unter Leitung von Marc Prasse. Vereine aus allen Bereichen und ganz Deutschland sind bei print4good willkommen – sie müssen lediglich ihre Gemeinnützigkeit nachweisen. "Wir sind stolz darauf, bei dem Projekt print4good technisch mitwirken zu dürfen. Schließlich gilt vor allem in der derzeitigen Krise Solidarität und Zusammenhalt. Durch den Aufbau des Druckshops mit unserer Lead-Print-Software trugen wir sehr gerne einen Teil dazu bei", sagt André Hausmann, geschäftsführender Gesellschafter bei Be.Beyond. In dem Shop sind viele unterschiedliche Produktvarianten erhältlich – von Flyer über Broschüren bis zu Tassen und T-Shirts.

Helfen leicht gemacht – über Corona hinaus

Der Spendenvorgang ist sowohl für die Vereine als auch für den Käufer kinderleicht. Vereine können ein umfassendes Profil mit Beschreibung und Logo erstellen und sich so einem großen Publikum präsentieren. Der Käufer wiederum wählt während des Bestellvorgangs den Verein aus, den er mit seinem Kauf unterstützen möchte – und schon ist Gutes getan. Am Ende erhält der Käufer eine Quittung über den entsprechenden Spendenanteil. "Das besonders Schöne an dem Projekt ist, dass es Vereinen auch über Nicht-Corona-Zeiten hinaus helfen kann. Sie können sich in dem Druckshop vorstellen und sich nicht nur finanziell stärken, sondern auch neue Mitglieder gewinnen. Beides ist für kleine und lokale Vereine gerade äußerst wichtig", ergänzt Hausmann. Vereine, die sich bei print4good anmelden, erhalten zudem ein Flyerpaket, mit denen sie auf das Projekt aufmerksam machen können. Weitere Informationen zur Anmeldung finden Interessenten auf www.print4good.de.

Über Lead-Print

Der Lead-Print DRUCKSHOP ist ein speziell für die Druckindustrie konzipiertes und eigenentwickeltes Shopsystem aus dem Hause Be.Beyond. Der Druckshop bietet Druck- und Mediendienstleistern umfangreiche, insbesondere branchenspezifische Funktionen wie die umfassende Kalkulation von Offset- und Digitaldruck sowie Werbetechnik-Produkten. Funktionen wie Auftragsverwaltung mit automatischer Jobticket-/Auftragstaschen-, Rechnungs- und Lieferscheinerstellung, einer Statusverwaltung mittels Barcodescanner und einer gewichtsabhängigen Versandkostenberechnung, sind speziell auf die Bedürfnisse von Druck- und Mediendienstleistern zugeschnitten. Der Lead-Print DRUCKSHOP wird zentral auf einen der Lead-Print Serversysteme betrieben, ständig gewartet und an die neusten Anforderungen und Entwicklungen angepasst.

Über die Be.Beyond GmbH & Co KG

Die Be.Beyond GmbH & Co KG ist Hersteller der Web-to-Print Produktfamilie Lead-Print. Aktuell besteht Lead-Print aus 3 proprietären Software-Lösungen, bestehend aus Druckshops für B2C und B2B Kunden. Mit über 2.200 Bestell- und Marketingportalen gehört Lead-Print zu den führenden Anbietern im deutschsprachigen Raum. Zur klassischen Zielgruppe, die sich aus Druck- und Mediendienstleistern zusammensetzt, gehören zahlreiche mittelständische Unternehmen verschiedenster Branche sowie Konzerne aus Pharma, Industrie und Handel.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Be.Beyond GmbH & Co KG
Hanns-Martin-Schleyer-Straße 35
47877 Willich
Telefon: +49 (2154) 4809-0
Telefax: +49 (2154) 4809-19
http://www.bebeyond.de

Ansprechpartner:
André Hausmann
Geschäftsführer
Telefon: +49 (0) 2154 / 4809 10
E-Mail: sales@lead-print.com
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