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mediCAD® Web – die Planungssoftware der Zukunft ist online!

mediCAD® Web – die Planungssoftware der Zukunft ist online!

Mehr Flexibilität bei der präoperativen Planung, ortsungebunden und noch effizienter und schneller planen, keine lästigen Installationen und Pflege durch die IT und dennoch weiterhin gewohnte Funktionalitäten und Abläufe aus der mediCAD® Classic genießen? Keine Zukunftsmusik sondern Realität!

mediCAD® Web ist die neue zukunftsträchtige Software im Bereich präoperative Planung aus dem Hause mediCAD Hectec. mediCAD® Web ist eine cloud-basierte Applikation, die über den Browser gestartet wird. Eine Installation auf dem PC oder Tablet ist im Vorfeld nicht nötig. Somit kann der Anwender orts

Mehr Flexibilität bei der präoperativen Planung, ortsungebunden und noch effizienter und schneller planen, keine lästigen Installationen und Pflege durch die IT und dennoch weiterhin gewohnte Funktionalitäten und Abläufe aus der mediCAD® Classic genießen? Keine Zukunftsmusik sondern Realität!

mediCAD® Web ist die neue zukunftsträchtige Software im Bereich präoperative Planung aus dem Hause mediCAD Hectec. mediCAD® Web ist eine cloud-basierte Applikation, die über den Browser gestartet wird. Eine Installation auf dem PC oder Tablet ist im Vorfeld nicht nötig. Somit kann der Anwender ortsungebunden und von jedem Gerät aus auf seine Planung zugreifen. Die Anbindung an das PAC-System bleibt jedoch weiterhin in der gewohnten Weise bestehen, genauso wie der Aufbau der Software. Hier bedarf es keiner Umstellung der mediCAD®-User, die bereits die klassische Version der Einzelplatz-Variante nutzen. Weiterhin überzeugt mediCAD® Web auch mit den Vorteilen der größten Implantatdatenbank auf dem Markt, der leichten und modular aufgebauten Bedienbarkeit, der Berücksichtigung aller bekannten Planungsmethoden oder der revisionssicheren Dokumentation aller Vorgänge.  mediCAD® Web startet mit den beiden Modulen Hip und Knee und ist ab November 2018 direkt über den Hersteller verfügbar. 

Die Daten werden gemäß den Grundlagen der DSGVO verarbeitet und nach dem neuesten Stand verschlüsselt aufbewahrt und verwaltet.

Die mediCAD Hectec GmbH präsentiert mediCAD® Web auf dem diesjährigen DKOU in Berlin, 23.-26. Oktober 2018 in Halle 4.2, Stand 07.

ungebunden und von jedem Gerät aus auf seine Planung zugreifen. Die Anbindung an das PAC-System bleibt jedoch weiterhin in der gewohnten Weise bestehen, genauso wie der Aufbau der Software. Hier bedarf es keiner Umstellung der mediCAD®-User, die bereits die klassische Version der Einzelplatz-Variante nutzen. Weiterhin überzeugt mediCAD® Web auch mit den Vorteilen der größten Implantatdatenbank auf dem Markt, der leichten und modular aufgebauten Bedienbarkeit, der Berücksichtigung aller bekannten Planungsmethoden oder der revisionssicheren Dokumentation aller Vorgänge.  mediCAD® Web startet mit den beiden Modulen Hip und Knee und ist ab November 2018 direkt über den Hersteller verfügbar. 

Die Daten werden gemäß den Grundlagen der DSGVO verarbeitet und nach dem neuesten Stand verschlüsselt aufbewahrt und verwaltet.

Die mediCAD Hectec GmbH präsentiert mediCAD® Web auf dem diesjährigen DKOU in Berlin, 23.-26. Oktober 2018 in Halle 4.2, Stand 07.

Über die mediCAD Hectec GmbH

mediCAD Hectec GmbH

Seit 1994 beschäftigt sich die mediCAD Hectec GmbH mit Softwarelösungen, für den orthopädischen Chirurgen. Ziel ist es, in allen Belangen, digital, eine effiziente und sichere Planung, von Gelenkoperationen zu ermöglichen -, in Kliniken ebenso wie in Praxen.

Als erstes Unternehmen, weltweit, stellte die mediCAD HECTEC GmbH, bereits im Jahr 1999 ein Softwareprogramm zur Verfügung, das ermöglicht, mit wenigen Eingaben/ Klicks, die vollständige präoperative Planung eines Gelenkersatzes, in einer digitalen Umgebung, professionell zu erstellen.

Mit der Lösung mediCAD®, setzt das Unternehmen einen innovativen Meilenstein in der Unterstützung, der chirurgischen Orthopädie, weltweit. Durch automatische Archivierung aller benötigten Informationen und einer durchgängigen Nachvollziehbarkeit von Befunden, der Operationsvorbereitung und Nachsorge, bietet mediCAD® die ideale Möglichkeit zur optimal vorbereiteten, professionell durchgeführten und revisionssicher dokumentierten Operation, mit entsprechend festgehaltener Nachsorge.

Durch enge Kooperation mit den führenden Unternehmen der Medizintechnik und dem weltweit erfolgreichen Einsatz von mediCAD® in über 3500 Kliniken, gehört die mediCAD HECTEC GmbH mit rund 50 Mitarbeitern schon heute zu den "Global Players" im Bereich medizinischer Softwarelösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mediCAD Hectec GmbH
Opalstr. 54
84032 Altdorf bei Landshut
Telefon: +49 (871) 3302030
Telefax: +49 (871) 33020399
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Ansprechpartner:
Stephanie Maier
Marketing
Telefon: +49 (871) 33020341
E-Mail: stephanie.maier@hectec.eu
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BSI programmiert Kundenportal für die Schweizerische Post

BSI programmiert Kundenportal für die Schweizerische Post

Die Schweizerische Post erweitert ihren Geschäftskundenservice um ein übersichtliches Webportal. Versandkunden profitieren von einem zentralen Cockpit für Kundenanfragen. Dieses bietet einen ganzheitlichen Überblick über die laufenden Nachforschungen und Schadenfälle. Die technologische Basis dafür liefert BSI Business Systems Integration AG mit der BSI Portal-Lösung aus der Cloud.

Einen einfachen Zugang für Geschäftskunden stellt die Schweizerische Post für ihre B2B-Kunden bereit: Das Kundencockpit wurde in Zusammenarbeit mit Pilotkunden entwickelt und von BSI umgesetzt. Geschäftskunden profitieren von einem zentralen Webportal, welches den Status aller Nachforschungen und Schadenfälle übersichtlich darstellt.

Das Projekt ging innerhalb von nur fünf Monaten live. Um den hohen Anforderungen an die Security gerecht zu werden, bleibt das CRM, welches ebenfalls von BSI stammt, weiterhin im Postnetz, während das Portal als Cloud-Lösung genutzt wird. So wird sichergestellt, dass sowohl der Post Kundendienst, als auch die Geschäftskunden mit dem gleichen System und am gleichen Prozess arbeiten und stets den aktuellen Stand, Zwischenstatus und Detailinformationen einsehen können.

«Die Cloud-Lösung bietet uns den Vorteil eines modernen Online-Kundenbereichs mit  Direktzugang zum CRM», erklärt Demetrius Rinderknecht, Head of Customer & Sales Services bei PostLogistics. «Neue Releases stehen uns unmittelbar zur Verfügung und optimieren laufend das Service-Erlebnis für unsere Geschäftskunden», so der Experte.

Mit Co-Creation Kundenbedürfnisse abdecken

Kundenanfragen» wurde als Co-Creation-Projekt zusammen mit ausgewählten Pilotkunden ausgearbeitet und von BSI umgesetzt. Der Online-Dienst steht fortan allen Geschäftskunden auf dem Kundenportal der Post zur Verfügung.

«Die Applikation bietet Geschäftskunden der Post eine klar strukturierte Übersicht über laufende und abgeschlossene Geschäftsvorfälle aus dem Kundendienst der Post. Diese Geschäftsvorfälle werden im Minutentakt aus dem CRM an das Portal übertragen», erklärt Sabine Christen, CRM Prozessmanagerin bei der Schweizerischen Post. «Die Herausforderung bestand darin, möglichst viele und doch nur die relevanten Informationen für die Geschäftskunden einfach darzustellen. Wir haben einen Prototypen entwickelt und diesen mit Geschäftskunden getestet. Die Erkenntnisse daraus wurden im Anschluss realisiert», so die CRM-Expertin.

Mehr Transparenz und Effizienz

B2B-Kunden steht mit dem Onlinedienst 24×7 eine einfache Übersichtsseite bereit, über welche sie nach unterschiedlichen Kriterien suchen und filtern können. Zusätzlich ermöglicht eine Detailansicht, Dokumente und Memos an den Geschäftsvorfall anzufügen.

«Die Entwicklung der Portal Applikation war technisch sehr interessant für uns», erklärt Nicolas Born, Projektverantwortlicher seitens BSI. So wurde das BSI Portal um eine  PostgreSQL Anbindung erweitert, woraus sich deutliche Kunden-Vorteile in der Effizienz und im erweiterten Funktionsumfang ergeben. Zudem ist das Portal über eine Post URL erreichbar und präsentiert sich im Look and Feel der Markenwelt und des Web-Auftritts der Schweizerischen Post. Die Applikation fügt sich sowohl optisch als auch in der User Experience in die vertrauten Online-Dienste der Post ein. Eine gesicherte Verbindung sorgt für die Echtzeit-Kommunikation zwischen CRM und Portal.

«Mit der Portal-Lösung vernetzen wir 20 Jahre Erfahrung und aktuelle Web-Technologie für einen individuellen Online-Kundenbereich mit Direktzugang zu BSI CRM. Wir hoffen, dass die Grossversender mit dem Portal eine nützliche Ergänzung zum Business Support erfahren und dass die Transparenz in den Nachforschungen, offenen und abgeschlossenen Fällen das Kundenerlebnis auf beiden Seiten verbessert», schliesst Nicolas Born.

Über die BSI Business Systems Integration AG

Alle reden von Digitalisierung – BSI lässt Taten sprechen. Software von uns macht Unternehmen erfolgreicher und Anwender glücklich. BSI CRM und BSI CTMS zählen zu den führenden Omnichannel-Plattformen im Markt. Hinzu kommen innovative Anwendungen wie die Digitalisierungsplattform BSI Studio, smarte Branchenlösungen für Retail, Banking, Health und Insurance sowie BSI Contact Center, unser unermüdlicher Helfer im Kundenkontakt. Immer mit dabei: 360°-Sicht auf alle Daten und echter Fullservice, von A wie Analyse bis Z wie Zufriedenheit. Robuste Technologie, die heute überzeugt – und für morgen und übermorgen bereit ist. Von unserer Software profitieren täglich über 120 000 Anwender in Unternehmen wie Actelion, AMAG, Basler Versicherungen, Die Schweizerische Post, ERGO Direkt, Globus, Hermes, Lidl, Münchener Verein, PostFinance, Privatbank Metzler, Sprüngli oder Walbusch. Dahinter steht die harte Arbeit von 310 Ingenieuren und Projektleitern – in Baar, Baden, Bern, Darmstadt, Düsseldorf, Hamburg, München, Zürich. Und überall dort, wo Sie uns brauchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com

Ansprechpartner:
Claudia Gabler
PR Management
Telefon: +41 (31) 8501213
E-Mail: claudia.gabler@bsi-software.com
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Method Park bringt neue Stages Version auf den Markt

Method Park bringt neue Stages Version auf den Markt

Method Park hat kürzlich die jüngste Version seiner Prozessmanagement-Software Stages V7.2 vorgestellt. Im vergangenen Jahr hatte Method Park die Bedienoberfläche des Tools komplett erneuert. Jetzt wurden so wichtige Features wie Standard-Compliance, Prozess-Tailoring oder die Erstellung von Reports integriert.

Stages V7.2 bietet ein völlig neues Benutzererlebnis beim Erstellen, Managen und Anwenden komplexer Entwicklungsprozesse. Die moderne Benutzeroberfläche, die auf neuester Web-Technologie basiert, beinhaltet nun weitere wichtige Features. Sie machen damit den Einsatz dieses Werkzeuges in komplexen Projekten des Software und Systems Engineerings noch attraktiver.

Dank des Compliance Features hat der Prozessmodellierer jetzt die Möglichkeit, die Einhaltung von Industriestandards wie Automotive SPICE®, ISO 26262, CMMI uvm. durch die Prozesse sicherzustellen. Die Bewertung von Prozessen in Bezug auf die geltenden Standardanforderungen wurde vereinfacht und geht dadurch schneller von der Hand.

Die Anpassung der Prozesse an projektspezifische Gegebenheiten wurde in Stages V7.2 ebenfalls überarbeitet und gestrafft; der Tailoring-Assistent entlastet den Anwender bei der Anpassung des Standardprozesses an individuelle Anforderungen in konkreten Projekten nun sehr viel effizienter.

Zudem wurden Erstellung und Update von Reports integriert. In V7.2 stehen dem User projektbezogene Daten schnell und übersichtlich zur Verfügung, mit denen er z.B. Kennzahlen (KPIs) zur Prozessanwendung, Compliance oder Tailoring automatisch generieren und somit Prozesse kontinuierlich verbessern kann.

Dr. Erich Meier, CTO und Chefarchitekt von Stages, betont: „Mit Stages V7.2 rückt die Ausführung von Prozessen in konkreten Projekten noch stärker in den Mittelpunkt. Die neuen Features decken den vollen Lebenszyklus eines Prozesses ab, von der Definition über Publikation bis hin zur Anwendung in der Entwicklung serienreifer Produkte.“

Ausführliche Informationen über Stages, seine Features und Vorteile hält die Method Park Webseite bereit: www.methodpark.de/stages

Über die Method Park Holding AG

Method Park ist Spezialist für innovatives Software & Systems Engineering in den sicherheitskritischen Umfeldern von Medizin- und Automobiltechnik. Zum Portfolio gehören Consulting- und Engineering-Dienstleistungen, ein umfassendes Trainingsprogramm sowie das Prozessmanagement-Werkzeug "Stages".

Seit seiner Gründung 2001 berät, unterstützt und coached Method Park Kunden weltweit bei der Optimierung von Prozessabläufen, bei der Einhaltung branchenspezifischer Standards und gesetzlicher Regularien sowie beim Management von Projekten, Produkten und deren Qualität. Method Park offeriert ein praxisorientiertes Seminarprogramm zu aktuellen Themen entlang des Software & Systems Engineering. Seminarstandorte finden sich in Deutschland, im europäischen Ausland, den USA und in Asien.

Mit „Stages“ hat Method Park ein individuell anpassbares Prozessmanagement-Tool am Markt platziert, das den Anwender bei der Definition, Kommunikation und Anwendung komplexer Prozesse unterstützt.

Die Unternehmensgruppe ist an den Standorten Erlangen, Frankfurt a.M., Hannover, München und Stuttgart sowie in Detroit, Miami und Pittsburgh in den USA vertreten. Mit rund 170 Mitarbeitern erreichte Method Park 2017 einen operativen Umsatz von etwa 16 Mio. EUR.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Method Park Holding AG
Wetterkreuz 19a
91058 Erlangen
Telefon: +49 (9131) 97206-0
Telefax: +49 (9131) 97206-200
http://www.methodpark.de

Ansprechpartner:
Bernd Langer
Business Development
E-Mail: Bernd.Langer@methodpark.de
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Progressive Web App (PWA) von Worldsoft

Progressive Web App (PWA) von Worldsoft

Mobil First: Immer mehr Menschen nutzen das Smartphone um ins Internet zu gehen. Will man neben einer Homepage im Responsive Design auch noch mit einer schicken nativen App glänzen, wird es in der Regel ziemlich teuer.

Die progressive Web App (PWA) von Worldsoft kombiniert die Vorteile einer schicken App mit den Vorteilen einer Website und ist erschwinglich. Ein automatisch generierter QR-Code verbindet die App mit Drucksachen. 

Die PWA kann über jedes Endgerät online aufgerufen werden. Sie verfügt dabei über Funktionen einer nativen App wie z.B. Add to Homescreen, Push-Nachrichten empfangen, Anfragen stellen, Reservierungen machen, Produkte bestellen oder Gutscheine einlösen.

Die App funktioniert unabhängig von iOS und Android und muss nicht aus einem App Store geladen werden. Sie ist sofort bei Aufruf der URL oder des QR-Codes einsatzbereit und funktioniert auf jedem Smartphone und Tablet.

Geringere Entwicklerkosten, keine Updatekosten, Optik und Bedienbarkeit einer App sind vielversprechende Vorteile. Durch den Worldsoft App-Generator ist eine eigene Smartphone-App jetzt günstig zu realisieren und kostet nur 4,90 Euro/Monat.

Mit einer eigenen App holt man die Kunden da ab wo sie sind: Am Smartphone!  

Mehr Informationen zur Smartphone App (PWA): https://www.worldsoft.info/70

 

Über die WORLDSOFT AG

Die Worldsoft AG mit Sitz in Pfäffikon SZ, Schweiz, ist ein führender Anbieter von E-Business-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen und wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Web- und Business Lösungen von Worldsoft, werden als Software als Service auf günstiger Mietbasis (Cloud Computing) angeboten.

Weitere Informationen:
http://www.worldsoft.info

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WORLDSOFT AG
Churerstrasse 158
CH8808 Pfäffikon
Telefon: +41 (44) 53345-45
Telefax: +41 (44) 53345-46
http://www.worldsoft.info

Ansprechpartner:
Gert F. Lang
CEO
Telefon: +41 (44) 53345-45
E-Mail: lang@worldsoft.ch
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Proaktives IT-Monitoring: Störungen entdecken, bevor Sie zum echten Problem werden

Proaktives IT-Monitoring: Störungen entdecken, bevor Sie zum echten Problem werden

Eine funktionierende IT-Landschaft ist in den meisten Unternehmen mittlerweile unerlässlich –das weiß auch die Wilsch IT-Services GmbH (WITS). Das Unternehmen mit Sitz in Grünwald ist seit über 15 Jahren im Bereich IT-Monitoring für IBM Power i und IBM Storage tätig. Mit dem neu angekündigten proaktiven IT-Monitoring hat WITS jetzt eine Lösung parat, mit der Sie unterschiedlichste Hardware und Software in Ihrem Unternehmen 365 Tage im Jahr monitoren können.

Schnelle Hilfe dank konsequentem Monitoring und Reporting

Mit dem IT-Monitoring von WITS überwachen Sie Hardware, Betriebssystemkomponenten und Applikationen oder auch komplexe serverübergreifende Abläufe. Dafür bezieht die Lösung Daten aus lokal installierten Agenten sowie über netzwerkbasierte Anfragen.

Aus diesen liest der Monitoring-Agent das jeweilige Inventory aus und legt die Reporting-Informationen zentral ab. Über das übersichtliche Web-Frontend sowie eine intelligente und individualisierbare Schwellwertüberwachung können diese Daten dann als Grafik, Diagramm oder tabellarisch dargestellt werden. Weitere Funktionen sind:

  • Berechnung komplexer SLAs und Verfügbarkeitsanalysen
  • Darstellung von Abhängigkeiten und Gesamtzuständen über mehrere Applikationen
  • Inventarliste aller Hardwaregeräte und Software im Monitoring

Zusammen mit der Datacenter-Wartung kann WITS sofort auf Fehler reagieren und direkt einen Techniker losschicken. So bleibt Ihnen das Öffnen eines Support Cases erspart und Ihnen ist schneller geholfen.

Auch für kleine Unternehmen geeignet

Das Besondere am proaktiven IT-Monitoring ist, dass es sich auch für kleine Unternehmen eignet. Denn Sie können das Monitoring bereits mit einem Server starten und bezahlen für diesen lediglich eine Gebühr von 5 Euro im Monat.

Es ist sowohl als Inhouse-Lösung als auch in der Cloud erhältlich. Unabhängig davon bestimmen Sie den gewünschten Servicelevel Ihren eigenen Bedürfnissen entsprechend.

Mehr Informationen auf der Website

Das neue Angebot aus dem Hause Wilsch ermöglicht es Ihnen, Hardware und Software im Unternehmen zu überwachen. Neben höchster Stabilität und Zuverlässigkeit sprechen auch die Flexibilität, Aktualität sowie konsequente Verschlüsselung der Daten für die Lösung.

Erfahren Sie auf www.wits.gmbh mehr zum IT-Monitoring.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wilsch IT-Services GmbH
Karl-Valentin-Str. 17
82031 Grünwald
Telefon: +49 (89) 64169-0
Telefax: +49 (89) 64169-25
http://www.wits.gmbh

Ansprechpartner:
Alexander Kühn
Geschäftsführer
Telefon: +49 (721) 35460-0
Fax: +49 (721) 35460-60
E-Mail: alexander.kuehn@n-komm.de
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Textqualität verbessern mit EPC und abavo

Textqualität verbessern mit EPC und abavo

abavo ist als Dienstleister für digitale Inhaltsaufbereitung für Print und Web bekannt. Ihr Werkzeug vlow (xhub) bietet einen Autoren- und Produktions-Workflow für Verlage, der Word, InDesign und XML verbindet.‎ 

Durch die Einbindung der Duden Proof Factory von EPC in das Copy-Editing-Modul TCE entstand ein effektives Tool, das neue Möglichkeiten zur Fehlererkennung eröffnet. Es verknüpft die Information darüber, an welcher Stelle in der Textstruktur sich der Korrekturvorgang befindet, mit den Ergebnissen der Duden-Rechtschreib- und Grammatikprüfung.

Wie wichtig diese Information ist, zeigt sich an folgenden Beispielen: Die Kleinschreibung am Anfang einer Zeile wird meist zu Recht als Fehler erkannt, in einer Aufzählung oder nach der Anrede in einem Brief wäre sie aber korrekt. Am Ende eines Absatzes sollte ein Punkt stehen, aber nicht zwingend am Ende einer Überschrift oder bei einer tabellarischen Aufzählung.

„Mithilfe dieser Information lässt sich die Zahl der korrekten Fehlermeldungen deutlich erhöhen,“ so EPC-Geschäftsführer Heinz-Detlev Koch. „Der Pilotkunde unseres Partners abavo, der Piper Verlag, hat sich von der Qualität dieser Korrekturergebnisse beeindruckt gezeigt.“

Auf der Frankfurter Buchmesse (10.-14. Oktober 2018) stellen EPC in Halle 4.0/G33 und abavo in Halle 4.2/M95 ihre Lösungen vor.

Über die EPC Consulting und Software GmbH

EPC ist spezialisiert auf sprachtechnologische Softwarelösungen. Bei EPC werden die professionellen Duden-Korrekturlösungen weiterentwickelt, vertrieben und gewartet. Dazu gehören Rechtschreib- und Grammatikkorrektur, Stilprüfung und Thesaurus sowie Werkzeuge zur Wörterbuchpflege, lokal und in Netzwerkumgebungen.

Die EPC Consulting & Software GmbH hat 2013 mit ehemaligen Mitarbeitern der Duden-Sprachtechnologie die Weiterentwicklung und Pflege der Korrektursoftware des Dudenverlags übernommen. Die sprachlichen Inhalte unserer Lösungen entsprechen den Dudenwerken und werden von der Dudenredaktion erstellt und gepflegt.

Kontaktadresse:
EPC Consulting und Software GmbH
Mannheimer Str. 4
68723 Schwetzingen
Telefon: 06202 7605870
Fax: 06202 7605869
E-Mail: info@epc.de
www.epc.de

Firmensitz:
EPC Consulting und Software GmbH
Breslauer Str. 33
68775 Ketsch

Geschäftsführung: Heinz-Detlev Koch und Judith Weinlich

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EPC Consulting und Software GmbH
Mannheimer Straße 4
68723 Schwetzingen
Telefon: +49 (6202) 7605870
Telefax: +49 (6202) 7605869
http://www.epc.de

Ansprechpartner:
Judith Weinlich
Telefon: +49 (6202) 7605864
Fax: +49 (6202) 7605869
E-Mail: judith.weinlich@epc.de
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BITV-geprüfte Barrierefreiheit: nscale Web ist „gut zugänglich“

BITV-geprüfte Barrierefreiheit: nscale Web ist „gut zugänglich“

  • Erfolgreiche Prüfung nach BITV-2.0-Kriterien
  • Optimierte Tastaturbedienbarkeit, Screenreader-Unterstützung
  • Wichtiges Kriterium für den Einsatz im öffentlichen Sektor

Informationsmanagement ohne Barrieren: Der ECM-Spezialist Ceyoniq Technology hat die Auditierung seines internetbasierten Clients nscale Web erfolgreich absolviert. Die Prüfer BITV-Consult und Materna SE maßen die Software des Bielefelder Unternehmens an den Prüfkriterien der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung 2.0 (BITV 2.0) und stuften sie als „gut zugänglich“ ein. Eine komfortable Nutzung auch für Anwender mit körperlichen Einschränkungen gewährleistet nscale Web etwa durch die Unterstützung diverser Screenreader, eine optimierte Tastaturbedienbarkeit sowie kontrastreiche Darstellungen. Damit schafft Ceyoniq nicht zuletzt eine wichtige Voraussetzung für den flächendeckenden Einsatz von nscale im Public Sector.

„Wir messen dem Thema Barrierefreiheit einen sehr hohen Stellenwert bei, denn wir wollen allen Menschen die Nutzung unserer Produkte ermöglichen“, sagt Oliver Kreth, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH. Das erfolgreiche Prüfverfahren bestätige die konsequente Weiterentwicklung des Portfolios in diese Richtung.

Zugleich ist der Prüfbericht ein wichtiger strategischer Schritt beim Ausbau des Lösungsportfolios speziell für den Public Sector, wo Ceyoniq Technology bereits über eine hohe Expertise verfügt. „Mit dem Aufbau eines Expert Centers eGovernment haben wir unsere Ambitionen in diesem Bereich noch unterstrichen“, so Kreth weiter. Mit dem positiven Votum im „Prüfbericht zum abschließenden BITV-Test“ von nscale Web baut die Ceyoniq Technology ihren Vorsprung gegenüber den Wettbewerbern aus. Durch die Barrierefreiheit hebt sich die Lösung von vergleichbaren Produkten ab.

Zum Hintergrund: Die öffentliche Verwaltung ist im Rahmen des Behindertengleichstellungsgesetzes zum Einsatz von barrierefreier Software verpflichtet. Die BITV 2.0 schafft Verbindlichkeit, indem sie einen Anforderungskatalog für barrierefreie Anwenderoberflächen formuliert. Bei dem 49 Schritte umfassenden Test werden etwa die Struktur von (Webseiten-)Texten oder Möglichkeiten der alternativen Audiowiedergabe unter die Lupe genommen. Ebenso wird geprüft, ob kontrastreiche Farben eingesetzt werden, um die Lesbarkeit zu erhöhen.

Standard für das gesamte Produktportfolio

Eine wichtige Voraussetzung für die barrierefreie Nutzung von nscale Web ist die hohe Flexibilität bei der individuellen Einrichtung der Anwenderoberfläche, etwa in Bezug auf die Bildschirmauflösung oder die Bildschirmansicht mittels Schieberegler. Zudem unterstützt die Software verschiedene Screenreader wie JAWS, COBRA oder auch die integrierte Vorlesefunktion von MS Windows. Durch die akustische Wiedergabe können auch Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen und Blinde mit nscale arbeiten.

Ceyoniq Technology gewährleistet eine gute Zugänglichkeit jedoch nicht nur im Falle der BITV-2.0-geprüften Lösung nscale Web. „Im Rahmen unserer Qualitätssicherung wenden wir auch bei allen anderen Clients unserer Produktpalette dieselben Maßstäbe an und stellen Barrierefreiheit sicher“, erläutert Christian Burkamp, Bereichsleiter Forschung & Entwicklung bei Ceyoniq Technology. Demnach bieten etwa auch Lösungen mit starkem Branchen- bzw. Anwenderzuschnitt eine komfortable Nutzung für Menschen mit Handicap.

So hat die Ceyoniq Technology mit dem neuen nscale eGov Webclient unlängst eine internetbasierte E-Akte-Lösung auf den Markt gebracht, die auf den gleichen Standards der Barrierefreiheit beruht wie das nun ausgezeichnete nscale Web. Zudem bietet nscale eGov viele Vorkonfigurationen speziell für Sachbearbeiter in der öffentlichen Verwaltung, was einen besonders geringen Customizing-Aufwand nach sich zieht. Die Software unterstützt das mobile Arbeiten für Außendienstmitarbeiter und beschleunigt den digitalen Informationsaustausch spürbar. Zudem ist nscale eGov TR-Resiscan- und TR-ESOR-konform.

Das Thema Barrierefreiheit wird die Ceyoniq Technology auch in Zukunft beschäftigen. Derzeit ist die Beteiligung an einem Forschungsprojekt in Planung.

Weitere Informationen im Whitepaper „Barrierefreiheit für das Informationsmanagement“ und auf www.ceyoniq.com

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Seit mehr als 25 Jahren ist die Ceyoniq Technology GmbH Hersteller branchenübergreifender, intelligenter Softwarelösungen in den Bereichen DMS, ECM & EIM auf Basis der Informationsplattform nscale. Mithilfe dieser modularen, skalierbaren und hochflexiblen Informationsplattform können komplexe Geschäfts- und Kommunikationsprozesse optimiert, Daten zu werthaltigen Informationen aufgewertet und Dokumente revisionssicher und beweiskräftig archiviert werden. Hinzu kommt ein umfassendes Consulting-Portfolio für Informationssicherheit, Datenschutz und Prozessberatung der Versorgungs- und Versicherungswirtschaft. Die Ceyoniq Technology GmbH ist ein Tochterunternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc. und beschäftigt am Hauptsitz in Bielefeld sowie an weiteren bundesweiten Standorten mehr als 150 Mitarbeiter

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ceyoniq Technology GmbH
Boulevard 9
33613 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 9318-1000
Telefax: +49 (521) 9318-1111
http://www.ceyoniq.com

Ansprechpartner:
Vanessa Kristahn
Leiter Vertrieb und Marketing
Telefon: +49 (521) 9318-1607
Fax: +49 (521) 9318-1111
E-Mail: v.Kristahn@ceyoniq.com
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
Telefon: +49 (228) 30412-630
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
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Lead-Prints innovatives Mailing-on-Demand-Modul ermöglicht flexibles Direktmarketing – eine Anleitung

Lead-Prints innovatives Mailing-on-Demand-Modul ermöglicht flexibles Direktmarketing – eine Anleitung

Personalisierung ist heute aus dem Marketing nicht mehr wegzudenken. Zu wichtig ist die individuelle Ansprache geworden, um Kunden zu begeistern. Doch personalisierte Werbung bedeutet für Unternehmen auch hohe manuelle Aufwände und kostet Zeit. Be.Beyond, Softwarehersteller für Web-to-Print-Lösungen und Produzent von Lead-Print aus Willich, hat ab sofort die Antwort auf dieses Problem parat: Mit seinem innovativen Mailing-on-Demand-Modul, eine leistungsstarke Lösung, die personalisierte und volladressierte Mailings automatisch generiert. Das Modul ist eine Erweiterung des Web-to-Print-Systems Print-Lounge aus der Lead-Print-Produktfamilie. Durch die Kombination aus Print-Lounge, einem geschlossenen B2B-Portal für CI-konforme Druckprodukte, und dem Mailing-on-Demand-Modul wird es möglich, jedem Kunden schnell und einfach ein auf ihn zugeschnittenes Mailing zukommen zu lassen. Vor allem Franchise- und Lizenzunternehmen sowie Unternehmen mit Filialsystem erhöhen so ihre Marktpräsenz, betreiben effektives Direktmarketing und generieren so neue Umsatzpotenziale.

Flexibel und benutzerfreundlich: Wie funktioniert das Modul?

Es steht eine kurzfristige Aktionswerbung an? Oder sämtliche Außendienstmitarbeiter sollen im Stande sein, ihre jeweiligen Kunden in den verschiedenen Verkaufszonen gezielt ansprechen zu können? Mit dem Mailing-on-Demand-Modul meistern Unternehmen Szenarien dieser Art problemlos – und das mit wenigen Klicks in wenigen Schritten.

Schritt 1: Die Mailing-Vorlage auswählen

Der Mitarbeiter loggt sich in das geschlossene Bestellportal für Druckprodukte ein und findet dort, neben Standard-Drucksachen wie Flyer oder Visitenkarten, verschiedene Mailing-Vorlagen für unterschiedliche Aktionen und Themen. Diese Vorlagen hat die Marketingabteilung vorab erstellt und zur Verwendung hochgeladen. Der Mitarbeiter wählt nun aus den verschiedenen Vorlagen das passende Mailing aus – und erhält direkt zu Beginn eine Vorkalkulation für seine Kampagne.

Schritt 2: Die Adressdaten eingeben

Der Mitarbeiter exportiert nun die entsprechende Kunden- oder Empfängerliste aus dem CRM-System des Unternehmens oder aus Excel und lädt diese zum Mailing hoch. Die Adressen fügt das Modul automatisch in die Vorlagen ein. Bei diesem Vorgang stehen zwei Optionen zur Auswahl: Entweder kann a) der jeweilige Nutzer die Adressdaten eigenständig hochladen oder die Adressen werden b) durch eine zentrale Stelle aus der vollständigen CRM-Liste des Unternehmens hochgeladen, sodass der jeweilige Nutzer nur Zugriff auf die ihm zugewiesenen Daten hat. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn diverse Datenschutzrichtlinien zu beachten sind.

Schritt 3: Das Mailing personalisieren

Das automatisch generierte Mailing steht nun für die Personalisierung bereit. Generell kann ein Mailing aus mehreren Teilen bestehen, zum Beispiel aus Anschreiben, Flyer und Rückantwortkarte. Die Personalisierung kann durch den Datenimport aus einer Excel- oder CSV-Datei, durch die Nutzung von Personalisierungselementen im Editor, durch manuelle Eingriffe oder durch eine Mischung aus allen drei Optionen erfolgen. Gibt es einen speziellen Aktionszeitraum? Soll das Bild des Filialmitarbeiters oder dessen Unterschrift in das Mailing? Oder ist der Preis ein anderer? Der Mitarbeiter kann das Mailing nun für seinen speziellen Zweck anpassen.  Dabei kann er sogar Bildelemente individualisieren. Hat ein Adressat eine Tochter? Dann kann er einfach das Bild eines kleinen Jungen zu dem Bild eines kleinen Mädchens ändern.

Schritt 4: Das Mailing versenden

Das Mailing-on-Demand-Modul erzeugt nun eine PDF-Datei und leitet diese an den Druckdienstleister weiter, der die Mailings produziert, kuvertiert und an die Kunden verschickt. Unternehmen können hier übrigens Porto sparen: Durch einen angebundenen DHL-Portooptimierer wird die Empfängerliste nach Upload der Adressdatei nach Postleitzahlen und Zonen sortiert und das Porto entsprechend berechnet. Dieses Zusatzfeature gibt es auch in Form eines monatlichen Mietmodells.

Über das Modul hinaus: Zusatzleistungen

Sollte der passende Druckdienstleister noch fehlen, bietet Be.Beyond auch hier Abhilfe. Der Web-to-Print-Marktführer arbeitet mit spezialisierten Partnerunternehmen zusammen und vermittelt bei Bedarf die geeignete Druckerei. Bei Interesse an dem Mailing-on-Demand-Modul und an den Zusatzfeatures bzw. -leistungen präsentiert Be.Beyond seine neue Lösung nach Anfrage in einem WebEx-Meeting.

Mailing-On-Demand Infobroschüre (PDF) herunterladen
https://bit.ly/2ykcolt

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Über die Be.Beyond GmbH & Co KG

Die Lead-Print Produktfamilie setzt sich aktuell aus drei WebToPrint Lösungen zusammen und wird seit mehr als 16 Jahren nicht nur bei Druck- und Mediendienstleistern eingesetzt, sondern auch zahlreiche Industrie- und Franchiseunternehmen sowie Konzerne zählen heute zum Kundenstamm.

Mit über 320 Installationen innerhalb Druckereien und Werbeagenturen in Deutschland und Europa und über 1800 aktiven B2B-Portalen für Franchise, Industrie und Handel, partizipieren Sie nicht nur von einem kundenorientierten kostenfreien Support und einer sicheren und redundanten IT, sondern auch von unserer Erfahrung in der Betreuung von einfachen bis zu hoch komplexen WebToPrint Projekten.

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USU präsentiert neue Customer-First-Lösungen auf der Service Management World in Orlando

USU präsentiert neue Customer-First-Lösungen auf der Service Management World in Orlando

Auf der HDI Service Management World 2018 vom 15.-17. Oktober in Orlando (USA) stellt der USU-Geschäftsbereich unymira innovative Lösungen zur Prozess- und Kostenoptimierung rund um den IT-Service-Desk vor (Stand 203). Im Mittelpunkt steht dabei das intelligente Self-Service-System USU Smart Link, das sämtliche Services und Informationen für Endanwender in einem einzelnen Kanal bündelt. Die Anwendung ergänzt flexibel alle gängigen IT-Service­management(ITSM)-Systeme und kann einfach integriert werden. Präsentiert werden außerdem die aktive Wissensdatenbank Knowledge Center, die Web-Self-Service-Lösung Knowledge First sowie der Knowledge Bot.

„Um die hohen Anforderungen rund um den IT-Support zu erfüllen, haben wir intelligente Customer-First-Lösungen entwickelt, die sich nahtlos in die IT-Servicemanagement-Prozesse integrieren. Diese reduzieren nicht nur das Ticket-Aufkommen und den Aufwand für die Bearbeitung im IT-Service-Desk erheblich, sondern sorgen darüber hinaus für eine hohe Anwender­zufriedenheit. Dadurch amortisieren sich die Software-Anschaffungskosten in der Regel innerhalb von 6-12 Monaten. Das in Europa breit etablierte Portfolio begeistert seit einigen Monaten auch die IT-Service-Organisationen in den USA“, so Sven Kolb, Geschäftsführer der USU GmbH.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: www.usu-software.de

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Chatbot informiert bei Verkehrsdelikten

Chatbot informiert bei Verkehrsdelikten

Das IT-Beratungsunternehmen Materna Information & Communications SE entwickelte für die bundesweit tätige Kanzlei Voigt einen innovativen Chatbot, der bei Verkehrsdelikten über Strafen informiert und die weitere Vorgehensweise vorschlägt. Der virtuelle Assistent steht auf der Webseite www.bussgeldprofi.de allen Besuchern kostenfrei zur Verfügung. Unter dem Namen Sofort-Helfer beantwortet der Chatbot wiederkehrende Fragen bei Verkehrsdelikten aus den Bereichen Geschwindigkeit, Abstand und Ampel. Das Ziel ist es, Telefonate zu Standardfragen durch den Chatbot zu beantworten.

Seit über 40 Jahren berät die Kanzlei Voigt im Verkehrsrecht und ist damit Experte in allen Rechtsgebieten rund um das Auto. Über 250 Mitarbeiter, davon 75 Rechtsanwälte, sind an 28 Standorten deutschlandweit tätig. Die Kanzlei Voigt Rechtsanwälte gehört der international agierenden ETL-Gruppe an, die in Deutschland mit über 840 Kanzleien und weltweit in über 50 Ländern vertreten ist.

„Wir haben Materna beauftragt, einen Chatbot für unsere Kanzlei zu entwickeln, über den sich Interessenten zum Thema Bußgeldkatalog im Verkehrsrecht informieren können“, erläutert Henning Hamann, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Geschäftsführer der Kanzlei Voigt am Standort Dortmund. „Damit automatisieren wir die Beantwortung häufiger Anfragen und bieten gleichzeitig einen Service, der rund um die Uhr an allen Tagen verfügbar ist“, so Hamann weiter.

Materna wurde mit der Implementierung des Chatbots auf Basis von IBM Watson Assistant, einer KI-Komponente aus dem IBM Watson Cloud Portfolio, beauftragt. Das Projekt umfasste einen Onboarding-Workshop, die Erarbeitung der Dialoge sowie die Implementierung der Lösung inklusive einer Web-Anwendung, die den Chatbot steuert. Der Betrieb des Watson Chatbots erfolgt im deutschen Cloud-Rechenzentrum von IBM in Frankfurt, während Materna den Betrieb unterstützt, die laufenden Redaktionsarbeiten steuert und eine Nutzungsanalyse übernimmt.

Mehr Effizienz durch Automatisierung

Mit dem Chatbot will die Kanzlei die Arbeitslast der Mitarbeiter reduzieren und die große Anzahl an wiederkehrenden, gleichartigen Standardanfragen rund um das Thema Bußgeldkatalog automatisiert  beantworten. Ziel ist es zudem, Besucher der Webseite als potenzielle Mandanten zu erkennen. Die im Hintergrund laufende Analyse erkennt, ob und wann sich für eine Verteidigung vielversprechende Ansätze ergeben und sich daher ein Kunde als Mandant eignet und bietet proaktiv eine Kontaktaufnahme mit der Kanzlei an.

Auch Chatbots müssen lernen

Das bei dem Chatbot genutzte KI-System lernt im Laufe seiner Nutzungszeit stetig dazu. Hierzu sind gemeinsam mit Materna umfangreiche Dialogstrukturen erarbeitet worden. Zunächst wird abstrakt geplant, wie ein Idealgespräch verlaufen soll und anschließend wird dies in IBM Watson implementiert. Für die Themen Geschwindigkeits-, Abstands- und Rotlichtverstöße existieren drei Bußgeldrechner, deren Wissen in die Dialogstrukturen eingebunden ist. Darüber hinaus nimmt das Team regelmäßig Änderungen an den Dialogen vor, erweitert die Themenfelder und analysiert das User-Verhalten, um so die Antworten des Chatbots optimieren zu können.

„Die Erkenntnisse, die unsere Kunden aus ihren Daten durch diese Kundeninteraktionen gewinnen, werden nicht mit anderen IBM Kunden geteilt“, sagt Yasser Eissa, Vice President Watson und Cloud Platform Europe bei IBM. „Alle Kundendaten, die Watson in der IBM Cloud verarbeitet, gehören dem Kunden“.

Damit der Chatbot künftig noch präziser antwortet, bindet Materna weitere Wissensquellen der Kanzlei ein. Dafür wird ein weiterer Service aus dem IBM Watson Portfolio genutzt: Mit dem Watson Discovery Service werden natürlichsprachliche Abfragen der Benutzer unterstützt, um aus weiteren Quellen relevante Antworten zu finden und zu bewerten. Damit wird das Online-Magazin sowie das Glossar der Kanzlei Voigt eingebunden und ist von dem Chatbot referenzierbar. Er kann somit auch komplexere Fragen beantworten, die nicht im Dialog des Chatbots vorgesehen sind.

Die tatsächlichen Fälle werden auch weiterhin die Rechtsanwälte der Kanzlei bearbeiten, da die persönliche und individuelle Rechtsberatung in jedem Fall dem Menschen vorbehalten bleiben soll.

Über Materna Information & Communications SE

Als führender IT-Dienstleister beschäftigt Materna weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Umsatz von 254 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Materna berät und begleitet Unternehmen und Behörden in allen Belangen der Digitalisierung und liefert maßgeschneiderte Technologien für eine agile, flexible und sichere IT. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Materna ist in sechs Business Lines organisiert: IT Factory, Digital Enterprise, Government, Communications, Mobility sowie das SAP-Beratungsunternehmen cbs aus Heidelberg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Christine Siepe
Teamleitung Unternehmenskommunikation
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