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E-Mobilität: Chancen statt Schreckgespenst

E-Mobilität: Chancen statt Schreckgespenst

„Wir müssen beginnen, die Elektromobilität als Potenzial zu begreifen.“

In der Automobilindustrie rumort es. Die Elektromobilität wird in der Debatte um die Zukunft der Branche von vielen in erster Linie als Jobkiller betrachtet. Zu Unrecht, meint Experte Martin Klässner. Er wünscht sich stattdessen einen stärkeren Fokus auf die Entwicklungschancen, die mit dem Wandel einhergehen.

Fast genau 30 Jahre ist es her, dass am Forschungsinstitut CERN das World Wide Web in seiner heutigen Form das Licht der Welt erblickte. Der 12. März 1989 sollte ein folgenschwerer Tag werden: Das Internet hat die Art und Weise, wie wir heute arbeiten, lernen und kommunizieren grundlegend verändert. Geschäftsfelder sind in sich zusammengebrochen, Berufe haben sich in Luft aufgelöst, neue sind entstanden.

Wer sich heute in den Führungsetagen und Betriebsräten der Automobilindustrie umhört, der fühlt sich manchmal an diese Pionierzeit des Internets erinnert. Regulative Maßnahmen wie Dieselfahrverbote und Schadstoffgrenzewerte werden dabei oft in einem Atemzug mit dem Ausbau der Elektromobilität genannt. Vor allem der drohende Verlust von Jobs hängt als Damoklesschwert über den Köpfen der Entscheider. So hat das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) prognostiziert, dass bis 2030 in Deutschland rund 100.000 Arbeitsplätze wegfallen könnten. Kein Wunder, dass bei solchen Zahlen die Alarmglocken schrillen.

„Elektromobilität ist nicht das Problem, sondern Teil der Lösung“

„Was bei aller berechtigten Skepsis zu kurz kommt, sind die enormen Potenziale, die in neuen Mobilitätskonzepten stecken“, betont Martin Klässner. Der gebürtige Münchner verfügt über langjährige Erfahrung in den Branchen Elektromobilität, Digital Signage und Self-Service. Nach mehreren Stationen als technischer Projektleiter und Consultant war er fünf Jahre für den Aufbau von Ladeinfrastrukturen bei verschiedenen E-Mobilitätsunternehmen zuständig. Mittlerweile arbeitet Klässner als CEO des von ihm mitgegründeten Unternehmens has·to·be.

has·to·be: E-Mobilität als Wirtschaftsmotor für die Region
„Unser eigenes Unternehmen ist ein gutes Beispiel“, betont Klässner. Das von has·to·be entwickelte Betriebssystem namens be.ENERGISED steuert weltweit über 14.000 Ladestationen. Der internationale Erfolg kurbelt auch die Wertschöpfung in der Region an: In Radstadt bei Salzburg beschäftigt has·to·be mittlerweile über 60 MitarbeiterInnen, Tendenz stark steigend. „Wir bieten unseren Mitarbeitern ein einzigartiges Betriebsklima und ein internationales Flair, das man sonst nur aus den großen Startup-Hubs kennt“, betont Klässner, der zugleich auf eine der größten Herausforderungen am Standort hinweist: „Nicht nur unser Unternehmen, sondern die gesamte Region braucht dringend gut ausgebildete Fachkräfte.“

Abgesehen von der Software be.ENERGISED bietet has·to·be mittlerweile zahlreiche weitere Produkte und Services an, um Elektromobilität zu ermöglichen und weiter auszubauen. Die Kunden stammen aus ganz Europa: „Wir treten als Gesamtlösungsanbieter auf, beispielsweise wenn ein großes Unternehmen oder eine Gemeinde den Fuhrpark auf Elektroautos umstellt, oder wenn ein Stadtwerk in den Markt einsteigt“, betont CEO Martin Klässner. Für die Endkunden bleibt has·to·be dagegen meist unsichtbar: „Wir treten im Normalfall nicht selbst in Erscheinung, sondern sorgen im Auftrag unserer Auftraggeber dafür, dass alles reibungslos läuft“, erklärt Klässner.

Neue Konferenz bringt innovative Unternehmer zusammen

Mit dieser Erfolgsgeschichte ist has·to·be kein Einzelfall: „Wir erleben, dass rund um die Elektromobilität eine Vielzahl an innovativen Produkten, Dienstleistungen und Services entstehen, die sich sehr erfolgreich am Markt positionieren“. Um diese Potenziale stärker sichtbar zu machen und die Player der Branche miteinander zu vernetzen, hat Klässner im vergangenen Jahr die Konferenz be.CONNECTED ins Leben gerufen. Gleich im ersten Jahr kamen über 150 Teilnehmer nach München, um zwei Tage lang über die Zukunft der Elektromobilität zu diskutieren. Fazit: Das Potential für innovative Produkte und Dienstleistungen ist vielfältig: Es betrifft nicht nur die Fahrzeuge selbst. Neue Geschäftsmodelle entstehen auch rund um die Errichtung und den Betrieb von Ladestationen und im Bereich der Mobilitätsservices. Davon profitiert verschiedene Branchen, vom großen Stromanbieter oder Stadtwerk bis zum Elektriker vor Ort. Fazit der Konferenzteilnehmer: Der Wandel ist nicht aufzuhalten, jetzt geht es darum, die Chancen im Sinne der heimischen Wirtschaft zu nutzen.

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 12.000 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Klaus Stenico
Telefon: +43 (6452) 21200-45
E-Mail: klaus.stenico@beenergised.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Alle Potenziale heben

Alle Potenziale heben

Während die private Kommunikation zunehmend in den Sozialen Netzwerken stattfindet, sind für den beruflichen Austausch E-Mails nach wie vor das Mittel der Wahl. Mit Öffnungsraten von bis zu 40 Prozent gehören E-Mail-Kampagnen sogar zu den erfolgreichsten Online-Marketing Tools. Der Konstanzer CRM-Anbieter cobra gibt seinen Kunden mit dem jetzt weiterentwickelten Mailing-Tool News & Mail Service das Rüstzeug für alle Anforderungen an trendweisendes Digitales Marketing an die Hand.

Die Voraussetzungen für den Erfolg moderner Online-Marketing-Kampagnen sind im Zeitablauf erheblich komplexer geworden. So ist beispielsweise Konformität mit der umfangreichen und europaweit geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) seit deren Inkrafttreten in 2018 ein absolutes Muss. Entsprechend hat cobra sein Mailing-Tool News & Mail Service um neue Features erweitert.

Bislang verfügte der News & Mail Service bereits über eine Vielzahl an Vorzügen, darunter die Vermeidung von Blacklisting oder die Generierung wichtiger Informationen über den Erhalt und das Öffnen der gesendeten E-Mails oder enthaltener Links. Auch das zeitgesteuerte Ausbringen von Kampagnen in Wellen oder der Massenversand waren seit jeher Bestandteil des Online-Tools. Der bekannte News & Mail Service bietet somit alle klassischen Funktionen eines E-Mail-Marketing-Tools, und zwar ab sofort konsequent und umfassend DSGVO-konform.

Das als Web-Lösung weiterentwickelte Modul wurde noch tiefer in cobra CRM verankert und verfügt jetzt über weitere trendweisende Assets: Mit minimalstem Aufwand werden etwa per Drag&Drop Editor Double-Opt-in Anmeldeformulare und entsprechende Bestätigungsmails mit Aktivierungslinks erstellt. Die zugehörigen Informationen werden komfortabel an die zentrale cobra-CRM-Datenbank zurückgespielt.

Problemlos erweiterbar

Weitere cobra Module, wie etwa das Firmendatenportal OptiServerÒ, ergänzen den eigenen Datenstamm um eine Vielzahl neuer Potenzialadressen, die höchst simpel an den News & Mail Service übergeben werden können, nachdem man eine Werbe-Einwilligung erzielt hat.

So werden alle Optionen der zentralen cobra Datenbank für ein modernes Digitales Marketing bestmöglich nutzbar. Die tiefe und umfassende Integration aller Module in cobra CRM sorgt dabei für maximale Transparenz in allen Aspekten der Kundenbeziehungen.

Es sind weitere Informationen erhältlich:

News & Mail Service: www.cobra.de/Newsmail  OptiServerÒ: www.cobra.de/optiserver

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität. Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

www.cobra.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cobra computer’s brainware GmbH
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 8101-0
Telefax: +49 (7531) 8101-22
http://www.cobra.de

Ansprechpartner:
Petra Bond
Marketingleiterin
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E-Mail: petra.bond@cobra.de
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Magdeburger Unternehmen weiterhin auf Gold-Kurs

Magdeburger Unternehmen weiterhin auf Gold-Kurs

Die SelectLine Software GmbH baut die langjährige Partnerschaft zu Microsoft weiter aus und erlangt im April 2019 für ein weiteres Jahr den Gold-Kompetenzstatus für den Bereich Application Development. Durch den Status wird ein Zugang zu den neusten Microsoft Technologien von Beginn an gewährleistet.

Das Magdeburger Softwarehaus bestätigt durch diese Zertifizierung, dass es im Microsoft Umfeld erfolgreiche Anwendungen entwickelt. Kunden wird so eine hohe Qualität zugesichert, da Microsoft entsprechende Anforderungen an die Vergabe einer Gold-Kompetenz knüpft. Grundvoraussetzung sind durch Schulungen und Zertifizierungen qualifizierte Mitarbeiter sowie entsprechende Kundenreferenzen.

„Wir sind stolz, den Gold-Status erneut erreicht zu haben. Hierfür haben unsere Entwickler umfangreiche Prüfungen bei Microsoft abgelegt“, erklärt SelectLine Entwicklungsleiter Dr. Konrad Mühler. Insgesamt zwölf Mitarbeiter haben sich zertifizieren lassen und konnten den Status MCP – Microsoft Certified Professional for C# erwerben. Zusätzlich haben sich sieben Entwickler auch in dem Bereich MCP – Microsoft Certified Professional for ASP.NET MVC Web Applications zertifizieren lassen und so den Titel MCSA – Microsoft® Certified Solutions Associate for Web Application erlangt.

„Ein Mitarbeiter hat zusätzlich den Status MCSD – Microsoft Certified Solutions Developer: App Builder erworben. Dieses Zertifikat ist an das Bestehen von insgesamt drei aufeinanderfolgenden Prüfungen gebunden“, erläutert Dr. Mühler den Schwierigkeitsgrad.

Für das Bestehen der einzelnen Prüfungen war umfangreiches Wissen über das übliche Basiswissen hinaus erforderlich. Von Microsoft wird eine Erfahrung im Bereich der Entwicklung von C# und ASP.NET Anwendungen von mindestens fünf Jahren erwartet, um die Prüfungen erfolgreich absolvieren zu können. „Mich freut besonders, dass wir in dieser Breite unsere langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Windows-Desktop-Business-Anwendungen sowie Web-Anwendungen auch gegenüber unserem wichtigen Partner Microsoft zeigen konnten“, so Dr. Mühler und fügt hinzu: „SelectLine legt großen Wert auf Weiterbildung – gerade auch im Bereich der Softwareentwicklung.“ Weiterbildungen der Mitarbeiter werden bei dem Magdeburger Softwarehersteller vollumfänglich gefördert und proaktiv begleitet. So streben Entwickler auch weiterführende Zertifizierungen im Bereich der Softwareentwicklung an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SelectLine Software GmbH
Otto-von-Guericke Str. 67
39104 Magdeburg
Telefon: +49 (391) 55550-80
Telefax: +49 (391) 55550-89
http://www.selectline.de

Ansprechpartner:
Isabel Bartelmann
Manager Marketing Services
Telefon: +49 (391) 5555199
E-Mail: ibartelmann@selectline.de
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Umfassend optimierte Plattform: Neuester Release von oneclick™ ab sofort verfügbar

Umfassend optimierte Plattform: Neuester Release von oneclick™ ab sofort verfügbar

Die intensive Entwicklungsarbeit der letzten Monate hat sich gelohnt. So lautet das einhellige Urteil der Partner von oneclick™, die den jüngsten Release der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform bereits getestet haben. Die Funktionalitäten, Bedienbarkeit und Einsatzmöglichkeiten seien „rundum erneuert, verbessert und verschönert“, heißt es bei Systemhäusern, die ihren Kunden individualisierte digitale Arbeitsplätze über die web-basierte oneclick™ Plattform bereitstellen.

Ein Beispiel ist der neue Administrationsbereich, der nun noch einmal deutlich komfortabler zu bedienen ist. Benutzerdefinierte Zugriffs-Richtlinien lassen sich einfacher hinzufügen und Gruppen sind flexibler anzulegen als bisher, um „die Nutzer- und Applikationsverwaltung in komplexen Organisationen zu erleichtern“, erläutert Florian Bodner, CIO der oneclick AG.

Erhöhten Funktionsumfang weist auch der runderneuerte Cloud Ressource Manager auf: Neben dem automatisierten Anlegen von neuen Cloud-Ressourcen auf IaaS-Plattformen haben Systemhäuser (beziehungsweise deren Kunden) nun zusätzlich die Möglichkeit, bereits bestehende Ressourcen auszulesen, diese innerhalb der oneclick™ Plattform zu verwalten – und sie den Workspaces der gewünschten Benutzer zuzuweisen.

Prozessautomatisierung und Designflexibilität

Kostenseitig sind ebenfalls Verbesserungen zu vermelden: Einstellbare Event-Profile für das Hoch- und Herunterfahren von Ressourcen optimieren den Verbrauch; zudem zeigt der Cloud Resource Manager ab sofort auch die Preise der verfügbaren virtuellen Maschinen an.

Für mehr Benutzerkomfort und erhöhte Sicherheit sorgt das neue Single Sign-On, das externe SSO-Provider integrieren kann und das Einloggen etwa über Azure AD oder andere Tools von Drittanbietern ermöglicht. Anwender können sich mit ihrem vorhandenen Passwort (beispielsweise dem für Office 365) bei oneclick™ anmelden und erhalten Zugriff auf alle hinterlegten Applikationen, für die kein weiterer Anmeldevorgang notwendig ist, da die Authentifizierung automatisch erfolgt.

Eine weitere, wesentliche Neuerung besteht darin, dass Anwender mit oneclick™ mehrere Apps in eigenen Browser-Tabs öffnen und damit – auch im Mehr-Monitor-Betrieb -arbeiten können. Das optimierte Streaming-Protokoll sorgt für deutlich kürzere Ladezeiten.

Um Mitarbeiter stärker an ihr Unternehmen zu binden, kann oneclick auf Anfrage das Logo und den gesamten Hintergrund der Workspaces durch ein gewünschtes Kundendesign ersetzen. Dieses Whitelabeling bietet Kunden die höchste Stufe der Individualisierung ihrer Workspaces.

Wesentlichen Mehrwert bietet die neue Version von oneclick™ aber auch für Softwarehersteller. Zu nennen ist hier vor allem der automatisierte Bestell- und Bereitstellungsprozess für Drittsoftware (wie etwa Sage) inklusive Preiskalkulation. Für Softwareanbieter kann oneclick™ alle Lizenzmodelle, Zugangsbeschränkungen etc. abbilden und verfügt zudem über eine API, die mit Drittsystemen kommunizieren kann.

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oneclick AG
Zollikerstr. 27
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 57888-93
http://www.oneclick-cloud.com

Ansprechpartner:
Alexander Vater
Marketing-Manager
Telefon: +49 (8051) 9397-538
E-Mail: alexander.vater@oneclick-cloud.com
Dominik Birgelen
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8051) 9397523
E-Mail: dominik.birgelen@oneclick-cloud.com
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Bei ADDITIVE neu im Programm: Salford Predictive Modeler für Maschinelles Lernen, Predictive Analytics und Predictive Maintenance

Bei ADDITIVE neu im Programm: Salford Predictive Modeler für Maschinelles Lernen, Predictive Analytics und Predictive Maintenance

ADDITIVE stellt auf der Control 2019 sowie der Sensor+Test 2019 erstmals die Software Salford Predictive Modeler® der Firma Minitab Inc. vor. Salford Predictive Modeler® (SPM) ist eine hochgenaue und ultraschnelle Plattform zum Entwickeln von prädiktiven, deskriptiven und analytischen Modellen für Maschinelles Lernen, Predictive Analytics und Predictive Maintenance. SPM kann mit Datensätzen jeder Größe, Komplexität oder Struktur zusammenarbeiten, und besitzt hierzu Schnittstellen zu nahezu allen Datenbanksystemen. Der SPM enthält die Routinen CART®, MARS®, TreeNet® und Random Forests® sowie einzigartige neue Automatisierungs- und Modellierungsfunktionen, die sonst nirgends zu finden sind.

Features/Algorithmen:

+ CART®
+ MARS®
+TreeNet®
+ Random Forests®
+ Datensätzen jeder Größe/ Komplexität/ Struktur
+ viele Datenbankschnitstellen
+ Modellübersetzung: SAS, C, Java, PMML, Classic + Java
+ 64-Bit mit Multicore-Unterstützung und Multithreading
+ Anbindung an Minitab

Web: http://www.additive-net.de/spm

Datenblatt: http://www.additive-net.de/spm/datenblatt

ADDITIVE auf der Control: Halle 8 – Standnummer 8410

ADDITIVE auf der Sensor+Test: Halle 1 – Standnummer 353

Der Hersteller der beschriebenen Produkte ist Minitab Inc., State College, USA.

Minitab Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Entwicklung von Statistik- und Prozessverbesserungssoftware. Mehr als 90 % der Unternehmen der Fortune 500 nutzen das wichtigste Produkt, die Minitab Statistical Software. Mehr als 4.000 Hochschulen und Universitäten verwenden Minitab in der Lehre und Forschung.

Minitab Inc. ist ein Privatunternehmen mit Hauptsitz in State College, Pennsylvania, und Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich und Australien. Unser globales Netzwerk von Vertretern betreut mehr als 40 Länder auf der ganzen Welt. Minitab Ltd wurde 1995 in Coventry/GB gegründet, um den Minitab-Kunden in Europa, Nahost und Afrika einen noch besseren Service zu bieten. Drei Jahre danach wurde Minitab Sarl speziell für die französischsprachigen Regionen in Europa, Nahost und Afrika gegründet. Beide Niederlassungen verfügen über Training Center mit komplettem Schulungsangebot und bieten sowohl Kundendienst als auch technischen Support.

Minitab ist ein stark serviceorientiertes Unternehmen mit mehrstufigem Trainingsprogramm. Vom Einsteigerseminar über verschiedene Ausbauseminare bis hin zum Individualseminar kann auf die Wünsche der Kunden eingegangen werden. Ein großer Meilenstein in der Geschichte von Minitab ist die konsequente Ausrichtung von Minitab und dem Quality Companion auf Six Sigma.

Seit mehr als 15 Jahren arbeitet Minitab mit ADDITIVE zusammen.

Über die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH

Messen – Berechnen – Visualisieren – Automatisieren
Die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH ist seit über 25 Jahren ein Systemhaus, das aus Standardprodukten und individuellen Ingenieurdienstleistungen Lösungen für Messtechnik und technische, wissenschaftliche Anwendungen erstellt. Von der einfachen Softwarelösung per Standardprodukt über kleinere und mittlere Desktopanwendungen bis zu kompletten Enterprise-Lösungen bietet ADDITIVE die entsprechenden Lösungen mit maßgeschneiderten Applikationsprojekten und Full-Service-Konzepten an. Vermarktet werden die Produkte in unterschiedlichen Marktsegmenten in nahezu allen Branchen, wie z.B. Automotive, Automation, Maschinen- und Anlagenbau, Energiewirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Chemie/Pharma/Life Science, Finanz- und Versicherungswesen und IT-Services, sowie in der kompletten deutschen Forschungslandschaft und in fast allen akademischen Institutionen. Der technologische Schlüssel zur Stabilität und zum kontinuierlichen Wachstum liegt in der Bearbeitung dieser unterschiedlichen, jedoch teilweise technisch verwandten Märkte.

Die Lösungsthemen von ADDITIVE liegen in den Bereichen:
– kabellose Messdatenerfassung und Sensorik
– Datenanalyse und Datenvisualisierung
– Berechnung, Modellierung und Simulation
– statistisches Qualitätsmanagement
– Computational Chemistry und Chemie-Informatik
– Workflow-Automatisierung
– Datenbankzugriff
– webbasierte Anwendungen
– Netzwerke, Netzwerksicherheit, Internetintegration
– Cloud-Services, Cloud-Computing

Die von ADDITIVE vermarkteten Premium-Produkte sind dabei: Mathematica, Origin, Minitab, Cloud-Services, BeanAir.

Für diese Lösungsthemen und Premium-Produkte stehen unseren Kunden Mitarbeiter aus unterschiedlichen Ingenieurdisziplinen, aufgeteilt in vier Geschäftsbereiche – SOFTWARE, IT-SERVICE, MESSTECHNIK-SENSORIK und der ADDITIVE-ACADEMY – zur Verfügung, um mit Ihnen zusammen einen Mehrwert für Ihre Anwendungen zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.additive-net.de/unternehmen

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH
Max-Planck-Str. 22b
61381 Friedrichsdorf
Telefon: +49 (6172) 5905-0
Telefax: +49 (6172) 77613
http://www.additive-net.de

Ansprechpartner:
Andreas Heilemann
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6172) 590529
E-Mail: andreas.heilemann@additive-net.de
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KI in der IT-Sicherheit, Sicherheit von Endgeräten, Deception und Threat Intelligence

KI in der IT-Sicherheit, Sicherheit von Endgeräten, Deception und Threat Intelligence

cirosec, der Spezialist im IT-Sicherheitsbereich, veranstaltet im Juni wieder seine TrendTage rund um innovative Themen im IT-Sicherheitsbereich. Schwerpunkte sind dieses Mal künstliche Intelligenz in der IT-Sicherheit, Sicherheit von Endgeräten, Deception und Threat Intelligence.

Stationen der TrendTage sind Köln (3. Juni 2019), Frankfurt (4. Juni 2019), Stuttgart (5. Juni 2019) und München (6. Juni 2019). Die Teilnahme ist kostenlos.

Nach einer kurzen Begrüßung setzt sich cirosec-Geschäftsführer Stefan Strobel mit der künstlichen Intelligenz im Security-Kontext auseinander. Die Methoden aus der KI-Forschung kommen vermehrt im Security-Bereich zum Einsatz. Hersteller werben mit „intelligenten Schutzfunktionen“ und auch die Angreifer experimentieren mit KI-Methoden. Der Vortrag zeigt, was am Mythos KI dran ist, und klärt die Frage, wie viel Schutz wir durch den Einsatz der intelligenten Werkzeuge erwarten dürfen.

Im Anschluss präsentieren drei Hersteller ihre innovativen Produkte:

* Sicherheit von Endgeräten – SentinelOne:

Das Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem maschinellem Lernen. Damit lassen sich schnell gefährliche Verhaltensweisen isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen.

* Threat Intelligence – Digital Shadows:

Die Plattform SearchLight von Digital Shadows gibt einen Einblick in den sogenannten digitalen Fußabdruck eines Unternehmens und das dazugehörige Risikoprofil, das potenzielle Schwachstellen, Angreiferprofile oder auch Hinweise auf den möglichen Verlust sensibler Daten beinhaltet. Um diese Informationen liefern zu können, beobachtet SearchLight mehr als 100 Millionen Datenquellen in 27 Sprachen im sichtbaren Web, im Deep Web und auch im Darknet.

* Täuschung von Angreifern (Deception) – CyberTrap:

CyberTrap leitet Angreifer mittels Köder in eine virtuelle, isolierte und kontrollierte Scheinwelt, die als attraktives Angriffsziel gestaltet ist. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, das Verhalten der Angreifer zu beobachten, zu analysieren und einzigartige kundenspezifische Threat Intelligence zu generieren. Des Weiteren ermöglicht der CyberTrap TrackDown-Service, markierte Dokumente, ähnlich wie markierte Geldscheine, an die Angreifer zu liefern. Das Öffnen solcher Dokumente erzeugt dann eine Kommunikation mit dem TrackDown-Service, was die Ermittlung der Eindringlinge und deren Hintermänner unterstützt.

Weitere Informationen, die Agenda und eine Anmeldemöglichkeit finden Interessierte unter www.cirosec.de.

Über die cirosec GmbH

Die cirosec GmbH ist ein spezialisiertes Unternehmen mit Fokus auf IT- und Informationssicherheit, das seine Kunden im deutschsprachigen Raum berät. Das Angebotsspektrum umfasst die Bereiche Konzepte, Reviews und Analysen, Managementberatung (ISO 27001, Risikomanagement, Erstellung von Prozessen, Policies, Richtlinien), Durchführung von Audits und Penetrationstests, Incident Response und Forensik sowie Konzeption, neutrale Evaluation und Implementation von Produkten und Lösungen. Die Schwerpunkte der technischen Lösungen liegen auf Applikationssicherheit, Schutz vor gezielten Angriffen, Sicherheit im internen Netz, Netzwerkzugangskontrolle, Bring Your Own Device, Mobile / Wireless Security, Security Management und Nachvollziehbarkeit administrativer Zugriffe. Darüber hinaus bietet cirosec seinen Kunden innovative Trainings, in denen die versierten Berater den richtigen Umgang mit modernen Technologien und neuen Sicherheitsthemen vermitteln.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cirosec GmbH
Edisonstraße 21
74076 Heilbronn
Telefon: +49 (7131) 59455-0
Telefax: +49 (7131) 59455-99
https://www.cirosec.de

Ansprechpartner:
Daniela Strobel
Leitung Marketing
Telefon: +49 (7131) 59455-60
Fax: +49 (7131) 59455-99
E-Mail: daniela.strobel@cirosec.de
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Neue Website für QM-Pilot

Neue Website für QM-Pilot

Passend zum modernen und übersichtlichen Design des QM-Pilot selbst zeigt sich nun auch der Onlineauftritt in neuem Glanz.

Der QM-Pilot ist ein modernes web- und datenbankbasiertes Management-Tool zur Erfassung und Verwaltung von Prozessen, Dokumenten und Risiken. Ähnlich der bewährten Struktur des Tools zeigt sich nun auch die neue Website.

Mit übersichtlichen Elementen und einfacher Bedienung können die Kernkompetenzen der Software schnell erfasst werden. Wer dann noch etwas mehr wissen möchte, kann bei Bedarf tiefer in die Themen einsteigen. Bedienelemente aus dem QM-Pilot erhöhen den Wiedererkennungswert und gestalten bereits die Informationsbeschaffung ansprechend.

Über die Website kann direkt ein Demo-Zugang oder ein im Baukasten-Prinzip erstelltes Angebot angefordert werden. Auch der Zugang zu weiteren Service-Themen wie Schulungen, Flyer und Anmeldung zu Veranstaltungen steht zur Verfügung.

 

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Abel Systems
Hochbergerstrasse 60C
CH4057 Basel
Telefon: +41 (61) 2056020
http://www.abel-systems.ch

Ansprechpartner:
Kristin Prüssner
QM-Pilot Produktmanagerin
Telefon: +41 (61) 2056023
E-Mail: pruessner@abel-systems.ch
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SCHOMBURG-APP mit technischem Update und in englischer Version

SCHOMBURG-APP mit technischem Update und in englischer Version

Die App „Frag Albert“ der Firma SCHOMBURG aus Detmold ist der smarte Unterstützer bei der digitalen Projektplanung einer optimalen Bauwerksabdichtung. Nun liefert die App auch für englischsprachige Nutzer ihre Dienste und erhält zudem eine umfangreiche technische Optimierung.

Bereits über 1.000 User nutzen die App „Frag Albert“ zur Ermittlung der optimalen Systemlösung für die Abdichtung eines Bauobjekts. Zusammen mit der Tricept AG hat SCHOMBURG eine App entwickelt, die langes Blättern in Dokumenten und Katalogen zukünftig hinfällig macht. Denn „Frag Albert“ ist der digitale Unterstützer bei der Ermittlung einer optimalen Bauwerksabdichtung und spart gegenüber der herkömmlichen Planung einen erheblichen Zeitaufwand. Seit Mai 2018 steht die App als iOS- und Android-Version im App-Store sowie als Web-Version zur Verfügung. Um den Nutzen stetig zu verbessern, erfährt die App eine permanente technische Weiterentwicklung und wird um neue Funktionen und Details ergänzt.

Weiterentwicklung der App

Eine Bauwerksabdichtung ist komplex und vielschichtig. Die App liefert einen logischen Leitfaden, um die optimale Abdichtung zu planen. Egal ob im Neubau oder in der Sanierung, mit einem Bitumen oder mineralischer Dichtungsschlämme, die App bietet inzwischen über 6.000 verschiedene Lösungsmöglichkeiten das Bauteil sicher abzudichten.

Neben der Erweiterung der Lösungsmöglichkeiten steht dem Nutzer nun eine Toolbox mit hilfreichen Funktionen zu Verfügung. Als erstes Tool wurde ein Taupunktrechner integriert. Nach Eingabe der Lufttemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit in Prozent ermittelt dieser die für das erfolgreiche Bauvorhaben relevanten Werte Taupunkttemperatur, Dampfdruck und absolute Feuchte.

Erste Kundenrückmeldungen veranlassten die Entwickler dazu, die App an verschiedenen Stellen technisch und fachlich weiter zu optimieren. Unter anderem erhielt die Produktanzeige eine Erweiterung. Aufgrund bautechnischer Vorgaben ist in einigen Fällen die Verwendung von speziellen Zusatzprodukten erforderlich. Diese erscheinen nun automatisch in der Produktansicht und werden in der Verbrauchsberechnung mitberücksichtigt. So ist z.B. die benötigte Menge für eine Grundierung oder ein Verstärkungsvlies gleich bei der Konfiguration sichtbar.

Bei der Entwicklung der App in englischer Sprache wurden die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, die App in weiteren Sprachen anzubieten. Dabei kann nun in den App-Einstellungen gewählt werden, in welchem Markt und in welcher Sprache die Planung erfolgen soll. Damit profitieren nun auch nicht-deutschsprachige Nutzer von dem digitalen Unterstützer bei der Planung einer optimalen Bauwerksabdichtung.

App ist offline nutzbar

„Frag Albert“ unterstützt  die Planung einer optimalen Bauwerksabdichtung direkt an der Baustelle vor Ort oder im Büro. Lösungsvorschläge und Produktprogramm sowie sämtliche weitere Produktinformationen sind auf dem Smartphone oder Tablet abrufbar und können zur Beratung hinzugezogen werden. Damit spart die App einen erheblichen Zeitaufwand, der bei einer herkömmlichen Planung anfällt. Eine notwendige Voraussetzung für die Nutzung der App auf der Baustelle ist die Offlinefähigkeit der App. Denn auf Baustellen fehlt häufig eine geeignete Internetverbindung. Bei der Konzeption hatten die Tricept-Entwickler daher zu berücksichtigen, wann und wie automatische Updates installiert werden, wie notwendige Migrationen von Altdaten erfolgen sollen und was bei Verbindungsabbrüchen zu beachten ist.

In wenigen Schritten zur optimalen Lösung

Als digitaler Projektplaner erstellt die App anhand verschiedener Eingabemöglichkeiten und Abfragen einen Lösungsvorschlag zur optimalen Abdichtung eines Bauwerks. Dafür erfasst „Frag Albert“ zunächst die Eckdaten der jeweiligen Baustelle – handelt es sich um einen Neubau oder um eine Sanierung, ist ein Keller vorhanden oder nicht, soll die Abdichtung bituminös oder mineralisch erfolgen usw.

Als nächsten Schritt erfragt die App Details zur Abdichtung. Anschauliche Zeichnungen visualisieren dabei den jeweils individuell konfigurierbaren Anwendungsfall. „Frag Albert“ schlägt für jeden Detailaspekt das optimale Produkt der Firma Schomburg vor und ermittelt auch weitere passgenaue Produkte als mögliche Alternativen. Eine intelligente Produktsuche ermöglicht zudem die Suche nach konkreten Produkten oder Kategorien.

Ein durchdachter Verbrauchsrechner unterstützt bei der Ermittlung der optimalen Materialmengen in den einzelnen Detailbereichen. Dazu kann der Benutzer für die einzelnen Anwendungsfälle auf der Baustelle Flächen- und Längenmaße angeben.

Als Ergebnis dieser Konfigurationsschritte erhält man eine übersichtliche Beschreibung des geplanten Abdichtungsprojekts mit Ausführungsanleitungen, grafischen Darstellungen der Schichtaufbauten und Stücklisten, die den Materialbedarf für die einzelnen Anwendungsfälle zusammenfassen. Diese Beschreibung kann direkt in der Projektliste der App oder als PDF gespeichert werden. Ein direkter Versand per E-Mail ist ebenfalls möglich.

Infrastruktur als Herausforderung

Für die Entwicklung der App waren die fachlichen und menschlichen Qualitäten der Tricept-Mitarbeiter besonders gefragt. „Zum einen sind die Systemlösungen zur Bauwerksabdichtung von SCHOMBURG sehr vielschichtig“, erklärt Burkhard Seck, Bereichsleiter, Tricept AG, „zum anderen war aber auch schnell klar, dass nicht die App an sich die große Herausforderung in diesem Projekt darstellt, sondern die Server-Infrastruktur, die hinter der ganzen Anwendung steht.“ Aufgrund der besonderen Anforderungen musste für die App eine neue zentrale Serveranwendung entwickelt und aufgesetzt werden. Diese aggregiert Informationen aus verschiedenen Datenquellen – u.a. auch dem CMS von SCHOMBURG – und stellt sie der Web-App und den Mobile-Apps über Webservices zur Verfügung.

Bauwerksabdichtung? Frag Albert!

Den Namen „Frag Albert“ hat die App Albert Schomburg zu verdanken, dem Seniorchef der SCHOMBURG GmbH & Co. KG, dessen Vater das Unternehmen 1937 gegründet hat.

Die SCHOMBURG GmbH & Co. KG ist ein international agierender Hersteller bauchemischer Produkte mit Sitz in Detmold und weiteren Standorten weltweit. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Systemlösungen u.a. für die Bauwerksabdichtung, Bauwerksinstandsetzung, Fliesenverlegung, Oberflächenschutzsysteme, Industriebodenbeschichtungen etc.

DownloadDie App "Frag Albert" steht als kostenfreier Download im App-Store für iOS und Android sowie als Web-App unter www.fragalbert.de zur Verfügung.

Über die Tricept Informationssysteme AG

Die Tricept Informationssysteme AG ist seit 20 Jahren als spezialisiertes IT-Beratungs- und Softwareentwicklungsunternehmen gefragt. Unser Leistungsportfolio umfasst eine kundenorientierte IT-Beratung sowie die Entwicklung und Einführung von Software und Anwendungssystemen. Dabei decken wir die komplette Wertschöpfungskette von der Konzeption über die Entwicklung und den Test bis zum Betriebsübergang ab. Fragen der IT-Steuerung beantworten wir mit tiefgehender Beratung und entsprechenden Werkzeug. Zudem optimieren wir Geschäftsprozesse und programmieren Webseiten und Apps. Unsere Stärke liegt in der Kommunikation zwischen der IT-Welt und dem Fachbereich – denn wir verbinden Welten.

Als mittelständischer IT-Dienstleister beschäftigen wir insgesamt rund 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Hauptsitz Detmold und in unseren Niederlassungen in Stuttgart und Braunschweig. Wir kooperieren mit zahlreichen Partnern in den deutschsprachigen Regionen Europas und agieren auf nationaler und internationaler Ebene.

Die Ausbildung und Förderung junger Menschen ist uns wichtig. Daher bilden wir Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker sowie IT-Systemkaufleute aus und ermöglichen gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart ein duales Studium mit dem Schwerpunkt Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science).

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Web Components – Einsatzmöglichkeiten und Vorteile

Web Components – Einsatzmöglichkeiten und Vorteile

Vereinfacht gesagt sind Web Components smarte HTML-Tags, die im Browser bestimmte Funktionen ausführen. Zum Beispiel eine Suche, die Anzeige von Wetterinformationen oder Verkehrsmeldungen . Über Javascript wird dem Browser mitgeteilt, was er an der Stelle des smarten HTML-Tags genau machen soll und welche Daten wie dargestellt werden sollen. Web Components können eigene Inhalte darstellen, die im CMS erstellt und verwaltet werden, und externe Daten, die importiert werden.

Mit Web Components lassen sich auch in bestehende Websites und Intranets moderne und performante Funktionen einbauen, ohne einen vollständigen Relaunch durchzuführen, da eine Web Component gegenüber der restlichen Seite in sich geschlossen ist. So lässt sich jederzeit mit Hilfe von Web Components eine schnelle und leistungsstarke Suche in ein Intranet einbauen, die den Nutzen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spürbar verbessert. Die in sich geschlossenen Web Components passen perfekt in Umgebungen, in denen mehr und mehr auf Microservices gesetzt wird und ermöglichen eine unabhängige und kontinuierliche Erneuerung des bestehenden Technologiestacks.

Web Components

Weitere Vorteile sind die einfache Wiederverwendbarkeit und der saubere Template-Code, da Web Components in sich gekapselt sind. Die Ausgabe im Browser ist zudem standardisiert und es wird keine externe Library benötigt. Man kann sie relativ einfach und gekapselt in bestehende Sites ergänzen, was den Einsatz von Web Components besonders interessant macht.

Ist Angular im Einsatz, kann auf die Web Components Unterstützung von Angular zurückgegriffen werden. Angular Elements lassen sich nahtlos in Seiten integrieren, können auf dieselben Daten zugreifen und auch untereinander agieren. Auch komplexere Funktionalitäten sind mit Angular Elements problemlos möglich. Wesentliche Vorteile von Angular Elements sind die sehr schnelle Geschwindigkeit und die hohe Ausfallsicherheit durch die einfache, vertikale Skalierbarkeit. Redaktionelle Inhalte, z.B. statischer Seiten, sind getrennt von dynamischen Anwendungen, die über die API nachgeladen werden. Mit vollständig statischen Seiten wird außerdem vollständiges Caching per CDN und im Client möglich, was sich ebenfalls positiv auf die Performance auswirkt.

Profitieren Sie von den überzeugenden Vorteilen von Web Components und lassen Sie sich von uns über die Einsatzmöglichkeiten in Ihren Onlineprojekten informieren.

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Online-Feedback vom Steuerzahler

Online-Feedback vom Steuerzahler

Anfang März ist die Bürgerbefragung der nordrhein-westfälischen Finanzverwaltung gestartet. Seit der letzten Erhebung 2016 ist es in diesem Jahr wieder möglich, den Fragebogen über ein Online-Formular zu beantworten. Bereits zum zweiten Mal war die publicplan GmbH für die technische Umsetzung der Anwendung verantwortlich. Mit der Befragung soll die Zufriedenheit der Bürger mit den Services des für sie zuständigen Finanzamtes abgebildet werden.

Mit der Teilnahme an der Erhebung können Bürger der Finanzverwaltung Feedback zu den Services ihres Finanzamts geben. Die Fragen reichen von der telefonischen Erreichbarkeit bis hin zum persönlichen Zeitaufwand für die Steuererklärung. Wie bereits in den Jahren 2008, 2010, 2012 und 2016 wird die Befragung über eine benutzerfreundliche Internet-Plattform abgewickelt. Seit 2016 verantwortet die publicplan GmbH die technische Entwicklung des Projekts im Auftrag der d-NRW AöR. Anwählbar ist der Fragebogen unter www.ich-mache-mit.nrw.de. Die Befragung erfolgt grundsätzlich anonym. Insgesamt adressiert die Finanzverwaltung rund 6,6 Millionen potenzielle Teilnehmer. In den vergangenen Jahren sind zwischen 20.000 und 30.000 Rückmeldungen eingegangen.

Klares Design für bürgerfreundliches E-Government

Das System auf Basis der Open-Source-Software Limesurvey wurde bereits 2016 erfolgreich eingesetzt und konnte für die aktuelle Befragung wieder genutzt werden. Die bewährte Web-Anwendung zeichnet sich durch ihr klares und übersichtliches Design aus. „Bei der Entwicklung war es für uns besonders wichtig, die Online-Befragung nutzerfreundlich und bürgernah zu gestalten“, sagt Dr. Christian Knebel, Geschäftsführer der publicplan GmbH. „Unser Ziel war nicht nur ein stabiles und leistungsfähiges Programm zu entwickeln. Wir haben ebenso großen Wert auf eine logische Struktur sowie ein maximales Nutzererlebnis gelegt. Umso mehr freut es uns, dass wir das Projekt zum zweiten Mal in Folge umsetzen dürfen.“

Die Befragung ist ab dem 1. März für insgesamt 12 Monate erreichbar. Im Anschluss sollen die Ergebnisse ausgewertet werden. Für die derzeit 104 Finanzämter erstellt die d-NRW AöR zudem standardisierte individuelle Auswertungen sowie einen Bericht mit den gesamten Ergebnissen auf Landesebene.

Über die publicplan GmbH

Die publicplan GmbH unterstützt die öffentlichen Hand bei ihrer digitalen Transformation. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf entwickelt Web- und Open-Source-Lösungen, die zu mehr Effizienz und Produktivität in der Verwaltung führen. Neben Individualentwicklungen bietet publicplan auf Behörden zugeschnittene Produkte, die Verwaltungsprozesse einfach, transparent und erlebbar machen. Als vertrauensvoller Partner für E-Government-Projekte stellt publicplan dabei den Nutzen für Bürger und Behörde in den Mittelpunkt.

www.publicplan.de

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