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Dev-Domains entwickeln sich

Dev-Domains entwickeln sich

Die Dev-Domains entwickeln sich: Nach der Sunrise-Period hat jetzt die nächste Phase begonnen.

Die Early-Access-Period der Dev-Domains hat am 18. Februar begonnen, in der jeder verfügbare Dev-Domains gegen eine Zugangsgebühr registrieren kann, die von Tag zu Tag abnimmt.

Die Early-Access-Periode der Dev-Domains (und auch anderer Domain-Endungen) funktioniert wie eine holländische Auktion. Interessenten wenden sich bitte an secura@domainregistry.de.

Die Zugangsgebühr und die Domaingebühr der Dev-Domain werden addiert. Das kann teuer werden, wenn Sie zu einem frühen Zeitpunkt der Early Access-Periode eine Premium Dev-Domain kaufen.

Die allgemeine Verfügbarkeit der Dev-Domains beginnt am 28. Februar, wenn wirklich jeder, also auch der mit dem kleinen Geldbeutel, verfügbare Dev-Domains registrieren kann.

Die Dev-Domains gehören zu den offenen Domains: Jeder kann Dev-Domains registrieren. Die Dev-Domain ist für Entwickler gedacht, aber sie steht natürlich auch für jede Art von "developments".

Der ICANN-Prozess der Einführung neuer Top Level Domains schreitet fort. Die Registrierungsstelle der Dev-Domains hat den 16. Januar 2019 als Beginn der Sunrise Period festgesetzt. In der Sunrise Period können Markeninhaber ihre Marken als gleichlautende Dev-Domains bevorzugt registrieren. Interessenten für die Sunrise Period müssen sich beim Trademark Clearinghouse anmelden.

Google schreibt über die Dev-Domains:

".dev ist der perfekte Ort, an dem alle Entwickler zusammenkommen können."

Was ist das Ziel der Dev-Domain? Die Dev-Domain bietet für die Entwickler und Anbieter von Webseiten einen sicheren Raum für die Entwicklung und Präsentation von Devs und Projekten. Die Registry hat dafür gesorgt, daß alle Dev-Domains zur "HSTS preload list" hinzugefügt werden.

Die Dev-Domain ist ein sicherer Namensraum, was bedeutet, daß https für alle Webseiten unter .Dev erforderlich ist. Sie können zwar eine Dev-Domain auch kaufen und die Dev-Domain parken, aber sie funktioniert in einem Browser nur mit SSL Verschlüsselung.

Sie können bei uns gleich mit der Dev-Domain Webspace erwerben, der – ohne Zusatzkosten- bereits verschlüssselt ist, oder bei uns mit der Dev-Domain ein SSL Zertifikat für eine starke Verschlüsselung kaufen.

Falls Sie bereits .dev als interne Adresse für Ihr Intranet verwenden, sollten Sie ein Umtaufen in Betracht sehen, da die Verwendung von .dev als ICANN akkreditierte Domain Probleme auslösen könnte.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/…
http://www.domainregistry.de/…
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Über die Secura GmbH

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 landete Secura beim Industriepreis unter den Besten. Secura gewann 2016 den "Ai Intellectual Property Award 2016" als "Best International Domain Registration Firm – Germany". Beim "Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016" wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim "Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016" im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

ICANN-Registrar Secura GmbH
Frohnhofweg 18
D-50858 Koeln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SoftProject lädt deutschlandweit zu Digitalisierungs-Brunches ein

SoftProject lädt deutschlandweit zu Digitalisierungs-Brunches ein

SoftProject, der unabhängige Digitalisierungsspezialist aus der Technologieregion Karlsruhe, lädt zwischen dem 19. und 28. März 2019 in vier Städten zu kompakten Digitalisierungs-Brunches ein. Im Fokus stehen neben interaktivem Austausch und Fachvorträgen insbesondere die Themen Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele aus verschiedenen Projekten. Die Veranstaltungen richten sich branchenübergreifend sowohl an IT-Verantwortliche und Entscheider aus den Fachbereichen als an Interessenten, die ihr Unternehmen bereits digitalisieren oder dies beabsichtigen.

„Als Vorreiter auf dem Gebiet der Automatisierung mit rund 20 Jahren Markterfahrung zeigen wir den Teilnehmern, wie sie mit unserer Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite ihre Unternehmensabläufe ohne Programmieren digitalisieren, gleichzeitig Medienbrüche vermeiden und Fehlerquellen reduzieren“, so Joachim Beese, Geschäftsführer bei der SoftProject GmbH. Dazu legt die X4 Suite Priorität auf eine benutzerfreundliche Oberfläche, durch die auch Nicht-IT-Experten abteilungsübergreifend fachliche und technische Prozesse entwickeln, anpassen, modellieren und simulieren können. Dazu zählt beispielsweise die flexible und parametrierbare Gestaltung von Rechnungsprüfungen, die Erstellung individueller Web-Portale und die intelligente Vernetzung von Menschen, Systemen und Maschinen.

Anmeldung und kostenfreie Broschüre „10 Erfolgsfaktoren der Digitalisierung“

Die Veranstaltungen gehen jeweils von 9:30 Uhr bis 13:00 Uhr. Folgende Städte und Termine stehen zur Auswahl. Anmeldungen sind über die untenstehenden Short-Links hinter der jeweiligen Veranstaltung, per E-Mail an events@softproject.de oder telefonisch möglich (07243 / 601 9422). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

• Bonn: 19.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2Mbw81t)
• Berlin: 21.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2VVWM2P)
• München: 26.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2swcOmA)
• Ettlingen bei Karlsruhe: 28.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2Mdn1NJ).

Im Vorfeld der SoftProject-Brunches können Teilnehmer und Interessierte kostenfrei die Broschüre „10 Erfolgsfaktoren für Digitalisierungsprojekte, die Sie unbedingt beachten sollten“ anfordern: https://bpm.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute rund 80 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 56175-0
Telefax: +49 (7243) 56175-199
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Neues X4 Case Management von SoftProject: Geschäftsprozesse ohne Programmieren modellieren und ausführen

Neues X4 Case Management von SoftProject: Geschäftsprozesse ohne Programmieren modellieren und ausführen

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject bringt im März 2019 die Version 6.0 der Automatisierungsplattform X4 Suite auf den Markt. Bis zum Release wird das Unternehmen jede Woche ausgewählte neue Features vorstellen. Den Start bildet das X4 Case Management. Damit können Business-Analysten, Prozessverantwortliche und Consultants Geschäftsprozesse designen, nach ihren Wünschen modellieren und ausführen – alles ohne Programmieren. Mit der intuitiv bedienbaren Software lässt sich in Echtzeit auf einer grafischen Oberfläche der fachliche Status bearbeiten und über ein Monitoring-Tool einsehen. Fachdaten können direkt auf der BPMN-Ebene modelliert und Mitarbeiter, Kunden oder Lieferanten in die Abläufe integriert werden.

In Unternehmen ist es nach wie vor üblich, dass Business-Analysten, Prozessverantwortliche oder Consultants ihre gezeichneten Prozessdiagramme an Software-Entwickler übergeben, damit diese sich um die technische Umsetzung oder Automatisierung kümmern. Da dieses manuelle Vorgehen fehleranfällig, und ineffizient ist, schafft SoftProject mit einer automatisierten Lösung Abhilfe. Auf einer grafischen Oberfläche lassen sich im X4 Case Management funktionsfähige Prozesse inklusive Geschäftslogiken modellieren – ohne einen Techniker oder Software-Entwickler heranziehen zu müssen. Die Basis dafür sind auswählbare Zeichenelementen und vorgefertigte, mit Funktionen hinterlegte Bausteine für Aufgaben und Aktivitäten, mit denen beliebige Prozesse, z. B. ein Bestell- oder Rechnungsvorgang, realisiert werden können.

Menschen ohne Aufwand in Prozesse integrieren

Neu im X4 Case Management ist auch der Aktivitätsbaustein „Human Task“. Mit ihm lassen sich Menschen oder Menschengruppen in Prozesse einbeziehen, Rollen vergeben, Regeln festlegen und Aufgaben zuweisen sowie Eingaben weiterverarbeiten. Nimmt beispielsweise ein Mitarbeiter die Aufgabe an, öffnet er auf seinem Desktop oder auf seinem Smartphone die Task Management App und kann dort auf der nutzerfreundlichen Oberfläche, die Aufgabe erledigen – beispielsweise mithilfe eines zur Verfügung gestellten Formulars. Die Web-Anwendung ist standardmäßig im X4 Case Management enthalten. Bearbeitungszeiten sind unerheblich – es sei denn, es wurde bewusst eine Deadline gesetzt – denn der Prozess wird erst dann weiter ausgeführt, wenn die jeweilige Aufgabe beendet wurde.

Fachdaten und Fachstatus in Echtzeit einsehen und bearbeiten

Der Verlauf und die Charakteristik eines jeden Prozesses wird durch die verwendeten, Fachdaten geprägt. Fachdaten sind beispielsweise Rechnungsnummern, Währungen oder Adressen. Diese lassen sich im X4 Case Management direkt im Prozess zuordnen und bearbeiten. Auch der Fachstatus eines laufenden Vorgangs kann jederzeit gesetzt, gesteuert und in Echtzeit überprüft werden. So kann z. B. eingesehen werden, ob eine eingegangene Rechnung vom verantwortlichen Mitarbeiter freigegeben oder abgelehnt wurde. Die Prozessmodellierung wird zudem durch ein neuen Regelbaustein, den BPM Rules, weiter vereinfacht. Dieser Baustein automatisiert auf Basis von Tabellen Entscheidungen und erfüllt den von der Object Management Group (OMG) definierten und festgelegten offiziellen Notationsstandard für Entscheidungsregeln im Geschäftsprozess-Management.

Weiterführende Info zum Thema X4 Case Management: https://bit.ly/2TVjmai
Webinare und Schulungen: https://www.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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Elastische Radkörper und Lagerringe im Getriebesystem berücksichtigen

Elastische Radkörper und Lagerringe im Getriebesystem berücksichtigen

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig, ein führender Hersteller und Anbieter von Berechnungslösungen für den Maschinen- und Getriebebau, hat eine neue Version seiner Systemberechnung vorgestellt.

Das Highlight der neuesten Version ist die Möglichkeit, dass Radkörper von Stirnrädern nun als 3D-elastische Bauteile berücksichtigt werden können. Damit wurde die bereits seit mehreren Jahren verfügbare Funktionalität der 3D-elastischen Bauteile (vernetzte FE-Bauteile) für Gehäuse und Planetenträger wieder weiter ausgebaut. Mittels 3D-elastischer Radkörper kann somit die Radkörpersteifigkeit insbesondere für die Auslegung von Flankenmodifikationen nun noch besser berücksichtigt werden. Die 3D Geometrien können entweder über Polygonzüge definiert oder via 3D STEP / IGES direkt importiert werden. Dabei ist es auch möglich, Kräfte und Lager direkt an 3D-elastischen Bauteilen zu definieren.

Zusätzlich können in der erweiterten Wälzlagerberechnung jetzt auch elastische Lagerringe verwendet werden, wodurch eine noch detailliertere Untersuchung der Wälzlager ermöglicht wird.

Die jetzige Version bietet außerdem weitere zahlreiche Möglichkeiten, wie z.B. das neue REXS-Austauschformat für Getriebesysteme, welches von der FVA entwickelt wird, oder zusätzliche Ergebnistabellen im XLS- und XLSX-Format.

Weiterhin sind nun auch Nadellager des Typs HK und BK verfügbar. Bei den Lagerdatenbanken wurden die SKF-Lagerdaten aktualisiert und neu Lagerdaten der Firma Schäffler (INA / FAG) aufgenommen.

Für Dokumentationspunkte an Wellen kann jetzt eine Steifigkeitsmatrix berechnet und ausgegeben werden. Bei den Konfigurationen wurde eine neue Option für Lagerstellen integriert.

Die aktuelle Version sowie einen Ausblick auf zukünftige Weiterentwicklungen der Systemberechnung „SystemManager“ für eAssistant und TBK wird GWJ auf der Hannover Messe 2019 in Halle 25, Stand A23 zeigen.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0, E-Mail: info@gwj.de oder über die Webseite www.gwj.de.

Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse. Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu kompletten Mehrwellensystemen oder Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen. Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWJ Technology GmbH
Celler Straße 67 – 69
38114 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 129399-0
Telefax: +49 (531) 129399-29
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Ansprechpartner:
Gunther Weser
Geschäftsführer
Telefon: +49 (531) 1293990
Fax: +49 (531) 12939929
E-Mail: g.weser@gwj.de
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Wissensmanagement im Unternehmen 5

Wissensmanagement im Unternehmen 5

Mit der Einstellung eines neuen Mitarbeiters kommt auch die ressourcenintensive Aufgabe ihn einzulernen und ihm unternehmensinternes Wissen zu vermitteln. Aber bringt der neue Kollege nicht auch seinerseits Fachwissen in das Unternehmen ein, von dem andere Kollegen ebenfalls profitieren können?

Dann wäre es sinnvoll auch dieses Wissen aus seiner jahrelangen Erfahrung mit anderen zu teilen und einen gegenseitigen Wissensaustauch zu ermöglichen.

Wenn systematisches Wissensmanagement im Unternehmen bereits etabliert ist, so kann dieses Wissen als User-generated Content in digitaler Form aufbereitet und damit für alle Mitarbeiter des Unternehmens zugänglich gemacht werden. Dies kann in der Form von Learning Nuggets, Web-based Trainings, Erklärfilmen, Quiz oder einfach nur in digitaler Schriftform geschehen.

Was bedeutet User-generated Content?

User-generated Content umfasst alle digitalen Inhalte, z. B. Texte, Grafiken, Fotos, E-Learning Kurse oder Videos, die von den Lernern selbst aktiv erstellt werden, um diese mit anderen zu teilen. Wikipedia und YouTube sind nur zwei Beispiele für User-generated Content, da von den Unternehmen lediglich die Portale zur Verfügung gestellt werden, die Inhalte jedoch von den Nutzern produziert werden. Beim Wissensmanagement im Unternehmen kann der User-generated Content von einzelnen Mitarbeitern oder den Fachabteilungen produziert werden, wenn die nötigen Produktionsmittel zur Verfügung stehen.

Welche Vorteile bietet User-generated Content für das Wissensmanagement im Unternehmen?

1) Die Entwicklung von Lerninhalten durch die Mitarbeiter spart Zeit und Kosten

Da keine externen Dienstleister für die Produktion der Inhalte benötigt werden, fallen die Produktionskosten deutlich niedriger aus. Zudem sind die erstellenden Mitarbeiter bereits die Fachexperten für das jeweilige Gebiet, müssen sich also nicht erst in die Materie einarbeiten.

2) Schnelle Verbreitung von neuen Informationen

Die Lerninhalte können in wenigen Tagen produziert und über das Lernmanagementsystem oder Intranet des Unternehmens bereitgestellt werden. So können Führungskräfte und Personalentwickler flexibel und zeitnah auf akuten Wissens- oder Informationsbedarf reagieren.

3) User-generated Content unterstützt eine offene Unternehmenskultur

Eine offene Unternehmenskultur und professionelles Wissensmanagement bedingen sich gegenseitig. Der kollaborative und kollegiale Charakter einer offenen Unternehmenskultur lebt vom aktiven Wissensaustausch der Mitarbeiter. Die daraus resultierende höhere Kompetenz und bessere Kommunikationsfähigkeit der Mitarbeiter trägt wiederum maßgeblich zur Erreichung der Unternehmensziele und zum Gesamterfolg des Unternehmens bei.

4) Individuelle Förderung der Lernenden

Ist das Wissensmanagement einmal im Unternehmen etabliert, wächst der interne Wissenspool kontinuierlich an. Jeder Mitarbeiter hat nun die Möglichkeit, individuell nach seinen Bedürfnissen auf die Lerninhalte zuzugreifen und sich genau das Wissen anzueignen, welches er benötigt oder welches ihn interessiert.

5) Soziales Lernen im Unternehmen steigert die Motivation sich mit Inhalten auseinander zu setzen und aktiviert Lernprozesse

Der Austausch mit anderen Lernern kann sich auf viele verschiedene Arten positiv auf den eigenen Lernprozess auswirken. Das Erstellen von Lerninhalten für die Kollegen führt zu einer noch stärkeren Identifikation mit dem Thema und damit auch zu einer höheren Motivation.

Wie erstellt man User-generated Content?

Eine sehr gute Methode zur Erstellung von User-generated Content sind E-Learning Autorentools. Achten Sie bei der Auswahl des Tools auf intuitive Bedienbarkeit, komfortable Gestaltungsmöglichkeiten, die Möglichkeit zur Integration verschiedenster Medien, sowie SCORM-Kompatibilität.

Das Autorentool Easygenerator macht es möglich, Wissens- und Lerninhalte schnell und einfach zu erstellen und mit den Mitarbeitern oder anderen Lernenden zu teilen. Technisches, didaktisches oder gestalterisches Vorwissen ist nicht nötig: Praktische Vorlagen helfen bei der methodisch-didaktischen Gestaltung von Lern- und Wissenseinheiten. Dabei kann in Teams gearbeitet werden – diese profitieren von integrierten Abnahme- und Kommentarfunktionen. Die fertigen Inhalte werden auf allen Endgeräten optimal dargestellt und können in einer Wissensdatenbank, in einem Lernmanagementsystem (LMS) oder im Intranet veröffentlicht werden. So können Mitarbeiter ihr Wissen orts- und zeitunabhängig teilen.

Wie kann man Wissensmanagement erfolgreich im Unternehmen aufbauen?

Bei der Etablierung von Wissensmanagement mit User-generated Content im Unternehmen bedarf es einer guten Strategie, um Mitarbeiter und Management bei der Erstellung und Einführung zu unterstützen. Auch Tools und Prozesse müssen gut gewählt, definiert und eingeführt werden, und die Mitarbeiter müssen in Anwendung und Nutzung geschult werden.

Die ILT Solutions GmbH unterstützt Sie mit erprobten Einführungsstrategien, Changemanagement, Schulungen und Support, Gestaltung von Templates und Leitfäden sowie durch Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Tools und Systeme, LMS Beratung sowie der Entwicklung von ILIAS Plugins.

Über die ILT Solutions GmbH

Über die ILT Solutions GmbH:
ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.

Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt.

Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.

Besuchen Sie uns auf www.ilt-solutions.de oder folgen Sie uns auf Twitter: @ILTSolutions.

Telefon: 0221 / 560 610
Mail: info@ilt-solutions.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ILT Solutions GmbH
Clevischer Ring 121 b
51063 Köln
Telefon: +49 (221) 56061-0
Telefax: +49 (221) 56061-66
http://www.ilt-solutions.de

Ansprechpartner:
Melanie Fantastico
Assistenz der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (221) 56061-54
Fax: +49 (221) 56061-66
E-Mail: melanie.fantastico@ilt-solutions.de
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TAF lud zum ÖPNV-Anwendertag

TAF lud zum ÖPNV-Anwendertag

Die TAF mobile GmbH veranstaltete exklusiv für Ihre ÖPNV-Kunden den Anwendertag „Mobile Ticketing Solutions“ in Jena. Am 16. Januar 2019 drehte sich im Esplanade Steigenberger Hotel alles um die vielseitigen Funktionen und Anwendungsbereiche des TAF Online-Vertriebssystems sowie den sinnvollen Einsatz für TAF Mobile Ticketing und Payment Solutions. Neben praxisnahen Fachvorträgen lag der Fokus in diesem Jahr auf neuen Services, Features und der von TAF durchgeführten ÖPNV-Marktstudie.

Die Smartphone- und Online-Nutzung wird in den nächsten 10 Jahren weiterhin rasant zunehmen. Statista hatte im Auftrag der TAF eine ÖPNV Marktforschungsstudie bei Fahrgästen und Verkehrsunternehmen im November 2018 durchgeführt. Der Öffentliche Verkehr steht mehr und mehr vor der Herausforderung, Fahrgästen Informationen, Fahrscheine und Mobilitätsdienstleistungen via App und im Web einfach zugänglich zu machen. Um ihren digitalen Service zu optimieren, setzen die Kunden von TAF auf agile Softwareentwicklung und professionelles Projektmanagement. Der Anwendertag bot den Experten und Entscheidern die Gelegenheit, sich untereinander intensiv auszutauschen und sich über die neueste Softwarelösung von TAF zu informieren.

Von TAF entwickelte ÖPNV Apps oder Webshops sind auf dem technisch neuesten Stand, werden individuell angepasst und umfassen verschiedene bedarfsgerechte Features und Bezahlverfahren. Auch die Gestaltung einer multimodalen Plattform kann mit dem TAF System umgesetzt werden, u.a. mit der Anbindung weiterer Mobilitätsdienstleister wie Car-/ Bikesharing- oder On Demand Bus – Anbieter. „Für ein ÖPNV Digitalisierungsvorhaben liefert TAF für das Verkehrsunternehmen mit Backend und Frontend alles aus einer Hand. Wir bieten ein digitales Online-Vertriebssystem, das sich flexibel einsetzen lässt,“ sagt Heinz Brasic, Geschäftsführer der TAF mobile GmbH.

„Mit unserem mandantenfähigen Shop-System ‚Muttis Laden‘ sowie der App ‚Mutti‘ bieten wir eine praktische und moderne Lösung im Bereich Ticketing und Payment für den Fahrgast. BOGESTRA und RUHRBAHN haben u.a. gemeinsam mit TAF ein solides Fundament für den Ausbau dieses wichtigen strategischen Vertriebswegs geschaffen. Die Anbindung weiterer Mandanten, Bezahlwege und Funktionen wie z.B. Familien-Accounts, Semesterticketfunktion und ABO-Verwaltung sind bereits geplant“, erklärt Verena Obergfell, die Projektverantwortliche von der Bogestra zum TAF Anwendertag.

Weitere Informationen unter: www.tafmobile.de

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF ist ein innovatives Softwareunternehmen, das mobile App- und Ticketing-Lösungen sowie multimodale Mobilitätsplattformen für öffentliche Personen-Nahverkehrsbetriebe (ÖPNV) individuell entwickelt. Die Gesellschaft ist Mitglied im IT-Netzwerk Mobile Cluster Mitteldeutschland. Durch solide Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern, Forschungsinstituten, führenden Herstellern von Hardware, ÖPNV-Verbänden und branchengleichen Unternehmen besitzt die TAF langjährige Erfahrungen und fundiertes Expertenwissen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 5733480
Telefax: +49 (3641) 5733488
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Grit Klickermann
Marketing & Communications
Telefon: +49 (0)3641 63 880-02
Fax: +49 (3641) 5733488
E-Mail: g.klickermann@tafmobile.de
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Mitarbeiter-Belohnungs-System jetzt auch fürs Smartphone und Tablet

Mitarbeiter-Belohnungs-System jetzt auch fürs Smartphone und Tablet

Mit ihrem Mitarbeiterbelohnungssystem hat die CONCORE GmbH die Automobilbranche revolutioniert. Durch die Auslobung individueller Wettbewerbe wie beispielsweise mehr Verkäufe, höhere Kundenzufriedenheit oder schnelleren Service können Führungskräfte ihre Mitarbeiter zu mehr Leistung anspornen und gleichzeitig den Umsatz steigern. Ab sofort ist das Mitarbeiterbelohnungssystem auch fürs Smartphone und Tablet erhältlich.

Belohnung motiviert Mitarbeiter und steigert den Unternehmensumsatz

Das Mitarbeiterbelohnungssystem der CONCORE GmbH löst zwei wichtige Aufgaben der Automobilbranche. Durch individuelle Wettbewerbe werden Mitarbeiter zu mehr Leistung motiviert und der Unternehmensumsatz gesteigert. Beispiele für Wettbewerbe in der Automobilbranche sind:

  • Mehr Kundenzufriedenheit oder Weiterempfehlungen
  • Freundlicher oder schneller Service
  • Mehr Verkäufe
  • Förderung bestimmter Kennzahlen, Preis- oder Produktgruppen

Völlig transparent und einfach bedienbar sammeln Mitarbeiter digitale Punkte. Diese können anschließend gegen Prämiengutscheine wie beispielsweise einen Gutschein bei Amazon eingelöst werden. Lange Zeit gab es die beliebte und effektive Software zur Steigerung der Mitarbeitermotivation nur als Web-Ansicht. Ab sofort ist das Mitarbeiterbelohnungssystem auch fürs Smartphone und Tablet erhältlich. Die mobile Anwendung macht die Teilnahme an Wettbewerben für Mitarbeiter noch angenehmer und unkomplizierter.

Vorteile des Mitarbeiterbelohnungssystems auf einen Blick

  • Mitarbeitermotivation
  • Leistungssteigerung
  • Höhere Qualität
  • Höhere Kundenbindung
  • Mehr Umsatz und Gewinn
  • Hohe Transparenz
  • Flexible Anpassung an Unternehmensziele
  • Für kleine und mittelständische Unternehmen genauso geeignet wie für große Unternehmen
Über die Concore GmbH

Die CONCORE GmbH, das IT-Unternehmen mit Sitz in Sindelfingen entwickelt innovative Softwarelösungen für die Automobilbranche. Neben dem effektiven Mitarbeiterbelohnungssystem MMP bietet CONCORE Unternehmen aus dem Bereich Autohandel noch weitere erfolgssteigernde Softwarelösungen wie beispielsweise das Autohaus Management System oder die digitale Kundenbindungslösung für Autohäuser.
Weitere Informationen zur CONCORE GmbH finden Interessierte [url=https://www.concore.de/]hier[/url].

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Concore GmbH
Otto-Hahn-Strasse 18
71069 Sindelfingen
Telefon: +49 (7031) 65937-70
Telefax: +49 (7031) 65937-82
http://www.concore.de

Ansprechpartner:
Amina Khamassi
Marketing Managerin
Telefon: +49 (7031) 65937-74
Fax: +49 (7031) 6593782
E-Mail: amina.khamassi@concore.de
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GETEC Group entscheidet sich für msu solutions GmbH

GETEC Group entscheidet sich für msu solutions GmbH

Einer der größten deutschen Energiedienstleister und Contracting-Spezialisten mit über 1.400 Mitarbeitern: Die GETEC Group mit Stammsitz in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg, ein Großer in der Branche, der sich in den letzten Jahren auch durch Zukäufe von Unternehmen immer breiter aufgestellt hat. Auf ihrem Erfolgskurs setzt GETEC nun auf IT-Kompetenz aus Halle an der Saale.

„Infolge der erfolgreichen Akquisitionen ist die IT-Landschaft innerhalb der Gruppe zunehmend heterogener geworden. Deswegen haben wir nach einer standardisierten und effizienten ERP-Branchenlösung für die gesamte GETEC Group gesucht“, skizziert Klaus Born, Leiter Finanzen und Rechnungswesen, die Ausgangskonstellation – worauf 2018 eine Ausschreibung und anschließend ein vier Monate währender, gestufter IT-Auswahlprozess folgte.

„Im Zuge einer umfassenden Marktanalyse wurden 15 potenzielle Anbieter identifiziert, von denen acht zur Vorlage eines Angebots aufgefordert wurden. Vier Anbieter haben ihre IT-Lösungen detailliert vorgestellt, mit den beiden leistungsfähigsten Technologieanbietern sind wir schließlich in konkrete Verhandlungen eingetreten“, schildert Klaus Born den intensiven und detaillierten Auswahlprozess, in dem sich die GETEC Group dann für MSU aus Halle entschieden hat. Der Vertrag wurde im Dezember 2018 unterzeichnet.

„Diese Entscheidung der GETEC Group belegt einmal mehr die in den letzten Jahren enorm gewachsene Leistungsfähigkeit und Technologiekompetenz der MSU. Sie veranschaulicht aber auch den nachhaltigen Wandel in der IT-Strategie der Energie- und Wasserbranche, zunehmend mehr auf flexible und intelligente IT-Systeme zu setzen, um deren Innovationspotential für die eigene strategische Unternehmensentwicklung zu nutzen“, so Bodo Ruppach, Geschäftsführer der MSU.

Auch im Jahr 2018 haben sich wieder zehn Kunden in Auswahlverfahren für innovative IT-Systeme von MSU entschieden, so dass mehr als 180 Wasser- und Energieversorger auf die langjährige Fachkompetenz der MSU vertrauen. Bereits im März 2018 konnte MSU die europaweite Ausschreibung der Stadt Wien für die Erneuerung der gesamten IT-Architektur der Wien Wasser für sich entscheiden, die 1,9 Mio. Bürger versorgen. Im Einführungsprojekt in der Stadt Wien werden, wie auch in der GETEC Group, gleichzeitig mehrere IT-Systeme abgelöst und durch ein hoch innovatives MSU-System mit integrierten mobile Apps und Web-Services erneuert.

Über die msu solutions GmbH

Die msu solutions GmbH ist Branchenspezialist für Softwarelösungen in der Energie- und Wasserwirtschaft und mit dem Gold Enterprise Resource Planning Status einer der wichtigsten Microsoft Dynamics NAV- und DATEV- Branchenpartner in Deutschland und Europa.

Mit msu.energie und der EnergieCloud365 wurde eine flexible, kundenorientierte Branchensoftware einer völlig neuen, prozessorientierten Generation auf Basis von Microsoft Dynamics NAV und Microsoft Dynamics 365 Business Central entwickelt. Bereits mehr als 180 Unternehmen -Stadtwerke, Energielieferanten, Netzbetreiber, MDL/MSB, Wasserversorger und Abwasserverbände, RZ-/BPO-Dienstleister u. v. m.- nutzen die vollständig integrierte MSU-Lösung, um bewährte als auch neue Geschäftsfelder, wie Mieterstrom oder E-Mobilität, effizient zu steuern und ihren Geschäftserfolg voranzutreiben.

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Coglas: WMS mit zukunftweisenden Vorteilen

Coglas: WMS mit zukunftweisenden Vorteilen

Das jüngst vorgestellte webbasierende Warehouse Management System (WMS) der COGLAS GmbH, Wunstorf, lässt sich auf Kundenservern lokal und online oder in der COGLAS Cloud installieren. Zudem steht die Logistiksoftware,die von jedem browserfähigen Endgerät bedienbar ist, für Bestandstransparenz, Echtzeitinformationen und minimierte Fehlerquoten.

Vorteile, von denen auch Klasmann-Deilmann, führender Hersteller von Kultursubstraten, profitiert, der die Cloud-Lösung gewählt hat. Dort erzeugt die Software Barcodes für Ladungsträger, sendet Transportaufträge über das Staplerleitsystem an die Gabelstapler und zeigt die Ziellagerplätze an. Ferner steuert das Web WMS Ausschleusbahnen zu Abnahmestellen, verwaltet etwa 8.000 Palettenstellplätze, legt die Lager- und Verladeplätze im Versand fest, erstellt Versandaufträge, stößt Verladungen an und vereinnahmt die Wareneingänge. Und das ohne Investition für den Betreiber, für den nur langfristig kalkulierbare Nutzungsgebühren anfallen.

Das COGLAS Web WMS lässt sich in der Windows-Umgebung in Kombination mit einer Mongo-Datenbank betreiben. Durch den Einsatz modernster IT, wie JSON und Web API, ist eine Anbindung an die meisten Fremdsysteme möglich. Außerdem unterstützt die Software alle gängigen ERP-Systeme und kann an TMS-, Fibu-, Paternostersysteme angebunden werden.

COGLAS erweitert und aktualisiert die Logistiksoftware kontinuierlich. Neue Einsatzmöglichkeiten, wie ein Serviceportal, durch das sich optional beispielsweise Aufträge und Lieferscheine anlegen und verwalten lassen, sind kurzfristig geplant.

Im Rahmen der LogiMAT lädt COGLAS (Halle 8, Stand C30) zu einem Vortrag über das WMS ein. Die Veranstaltung findet am 19.02.2019 von 10:00 bis 10:30 Uhr im Forum D der Halle 8 statt.

Über COGLAS GmbH Deutschland

Die COGLAS GmbH greift auf 30 Jahre Erfahrung zurück und bietet standardisierte sowie individuelle Software zur Verwaltung, Steuerung und optimalen Führung der Intralogistik an. Aus der Nähe zum Marktgeschehen entwickelte sich die analytische Kompetenz, Kundenwünsche präzise in der COGLAS Logistic Suite umzusetzen.

Das umfassende Know-how aus Logistik und IT ist Garant für die Umsetzung komplexer logistischer Anforderungen in praxisgerechte Software Lösungen. Die modernen ganzheitlichen COGLAS Logistiklösungen überzeugen namhafte Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen.

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Cloud Workplace – Multi Talent am Arbeitsplatz

Cloud Workplace – Multi Talent am Arbeitsplatz

IT Abteilungen in Unternehmen stehen manchmal vor enormen Herausforderungen. Je nach Abteilung werden viele Lösungen eingesetzt, vom CRM- über das Projektmanagement Tool bis zur aufwändigem ERP Lösung. Nicht unüblich ist auch, dass Mitarbeiter eigenständig Lösungen einsetzen. Die IT Abteilung verliert damit schnell den Überblick und es kommt zum Aufbau einer ungewollten Schatten-IT.

Abhilfe schafft der Cloud Workplace

Was auf den ersten Blick nach einer sehr aufwändigen Verwaltungsaufgabe klingt, lässt sich mit einem Cloud Workplace schnell und ohne großen Aufwand optimieren. Mit einem Workplace kann sich jeder Mitarbeiter seinen persönlichen Arbeitsplatz zusammenstellen. Das Unternehmen behält dabei die Kontrolle über die angebotenen Apps, laufende Abos und Kosten sowie über die Benutzerberechtigungen. IT-Verantwortliche können Abteilungen Anwendungen zuweisen und auch zentral den Onboardingprozess für neue Mitarbeiter optimal steuern.

Alle Business Apps werden an einem Ort gesammelt, der zentrale Workplace ist Ausgangspunkt, von dem man mit einem Klick direkt loslegen kann. Nach dem Prinzip von Smartphone-Benachrichtigungen werden zum Beispiel im Workplace des Berliner Start Ups Basaas GmbH, die Notifications aus verschiedenen Apps zusammengetragen. So können User direkt erkennen wo To-do´s anfallen oder wofür sie aktiv werden müssen.

Beliebig viele Accounts eines Cloud Services parallel nutzen

Während man bei den meisten Lösungen nur einen Account pro Browser-Session nutzen kann, ist es zum Beispiel bei der Anwendung des Berliner Anbieters Basaas GmbH (Business App Store as a Service) möglich, beliebig viele Accounts zu den Business-Apps zu verwalten und dementsprechend in allen Profilen parallel zu arbeiten. Wenn sie beispielsweise drei Mail-Adressen haben, können sie diese separat hinzufügen und immer wieder zwischen den Postfächern switchen — eben dorthin, wo gerade Bedarf besteht.

Das gibt zum einen Flexibilität und zum anderen haben User die Möglichkeit, ohne zeitaufwändiges Ein- und Ausloggen parallel in mehreren Accounts zu arbeiten. Dies alles funktioniert auf der Basis von modernen Web-Technologien, die den Anwendern ein Höchstmaß an Performance bieten. Die Daten sind dank intelligenter Verschlüsselung zu jeder Zeit sicher.

Cloud Workplace: Produktivitätssteigerung in der täglichen Arbeit

Cloud Workplaces sind somit eine echte Bereicherung für jeden Digital Worker. Alle wichtigen Business Apps liegen an einem zentralen Ort, wichtige Benachrichtigungen erhält man pro aktiv und die Standortunabhängigkeit macht den digitalen Arbeitsplatz zu einer echten Innovation. Zusätzlich bietet Basaas einen Business App Store mit dem größten qualitätsgeprüften Portfolio an Business Apps an. Damit hat jedes Unternehmen die Möglichkeit die für sich beste Lösung zu finden und aktiv die eigene Digitalisierung und Automatisierung voranzutreiben. Interessenten finden den App Store und das Cloud Magazin aufhttps://www.smartbusinesscloud.de/

Über Basaas GmbH

Basaas ist ein aufstrebendes Start-Up im Herzen von Berlin und bietet Unternehmen den smarten Arbeitsplatz der Zukunft. Aus der Vielzahl von Business Apps macht Basaas eine einheitliche Unternehmenslösung. Ziel ist, dass KMU alle relevanten Business Apps mit Hilfe von Basaas integriert und effizienter nutzen können. Um dies zu erreichen, hat Basaas ein leistungsfähiges Ecosystem mit über 150 Cloud Anbietern aufgebaut – und es wächst stetig.

Kontakt:

Basaas GmbH
Griebenowstraße 15
10435 Berlin

Ansprechpartner:

Daniel Bollien
+49 (0)30 / 4036704-0
info@basaas.com
https://www.basaas.com/ 

Über den Cloud-EcoSystem e.V.

Das Experten-Netzwerk Cloud Ecosystem e.V.

Der unabhängige Verband der deutschen Cloud-Wirtschaft und setzt sich aus namhaften und etablierten internationalen und deutschen SaaS-, PaaS- und IaaS-Anbietern zusammen.

Zum Angebot des Cloud Ecosystem zählen unter anderem die Zertifikate „Certified Cloud“ für SaaS- und IaaS Lösungen. Lösungen können durch die Auszeichnungen objektiv miteinander verglichen werden und sind eine optimale Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender.

Das Angebot Smart Businesscloud richtet sich speziell an Unternehmen, die sich über die Vorteile und die Möglichkeiten eines smarten Arbeitsplatzes informieren möchten. Die Smart Businesscloud ist nicht nur der größte Cloud Marktplatz, sondern auch ein informatives Magazin, welches aufzeigt, wie cool und vor allem wie smart man mit cloudbasierten Lösungen arbeiten kann.

Der Open Integration Hub ist ein Open Source Framework zur einfachen Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen. Ziel ist, die Synchronisation von Business Daten so einfach wie möglich zu gestalten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cloud-EcoSystem e.V.
Harry-Blum-Platz 2
50678 Köln
Telefon: +49 (170) 8142858
Telefax: +49 (211) 749558-99
http://www.cloudecosystem.org

Ansprechpartner:
Veerle Türling
Cloud-EcoSystem e.V.
Telefon: +49 (221) 165 343 15
E-Mail: presse@cloudecosystem.org
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