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Kreisstadt Radolfzell am Bodensee geht mit Access-Lösungen zukunftsweisende Wege

Kreisstadt Radolfzell am Bodensee geht mit Access-Lösungen zukunftsweisende Wege

Als Klima- und Umweltstadt geht Radolfzell am Bodensee nicht nur hinsichtlich ÖPNV, Energieversorgung und nachhaltiger Stadtentwicklung zukunftsweisende Wege. Bereits 2012 war für Dr. Martin Richter (IT-Leiter der Stadtverwaltung) der Einsatz einer Access-Lösung für mobile Mitarbeiter und Home-Office Arbeitsplätze zukunftsgerichtet.

Sichere Anbindung ohne VPN

Nach einer kurzen Testphase fiel die Entscheidung für G/On von Soliton Systems. Das Konzept eines portablen, installationsfreien Clients ohne den VPN-typischen Aufwand überzeugte ebenso, wie das mehrstufige Sicherheitskonzept und der geringe Administrationsaufwand. In Zusammenarbeit mit den Experten von Giritech konnte die Inbetriebnahme der Zugriffslösung per Fernwartung in rund zwei Stunden durchgeführt.

Derzeit arbeiten etwa 185 Anwender der Verwaltung in Radolfzell mit G/On. Das Einsatzspektrum reicht von der Einbindung der Branch-Offices über Mobile-Clients bis zur Integration der Heimarbeitsplätze. "Gerade in der Pandemie, wo Infektionsschutz so wichtig ist, sind wir glücklich diese Lösung bereits seit Jahren zu betreiben und einfach skalieren zu können”, so Dr. Richter.

Im Unterschied zu einem VPN erlaubt G/On ausschließlich den exakt spezifizierbaren Zugriff auf Applikationen, Terminalserver Sessions, virtuelle und physische Desktops. Per Wake-on-LAN werden PCs bei Bedarf gezielt remote aufgeweckt. Sicherheitsseitig benötigt der portablen Client zusätzlich zur Benutzer-Passwort Anmeldung eine weitere Komponente, die wahlweise als Hardware- oder Softwaretoken ausgeführt ist.

Mobility-Lösung für Smart-Devices

Neben der Einführung von G/On war die sichere Anbindung von Smartphones an MS-Exchange ein Projekt mit hoher Priorität. Besonderes Augenmerk galt der 100%igen Trennung zwischen privaten und kommunalen Daten auf den jeweiligen Geräten. Die Containerlösung MailZen von Soliton Systems sorgt dafür, dass COPE- und BYOD-Strategien ohne Eingriffe in die Privatsphäre der Nutzer realisiert werden können und unternehmenskritische Informationen vollständig abgesichert sind.

Der Rollout für die ersten 30 Nutzer gestaltete sich schnell und komfortabel: Nach dem Erhalt der Onboarding-Mail wird die App installiert und das Endgerät mit dem übermittelten Code autorisiert. Nach der Anmeldung am Postfach legt der Nutzer sein Passwort oder die Verwendung der Touch-ID fest und aktiviert den mobilen Zugriff.

Ergänzend bietet MailZen zahlreiche Funktionen, wie beispielsweise die Dateiverwaltung mit Zugriff auf lokale und zentral über WebDAV oder Sharepoint freigegebene Dateien, eine Anzeige- und Bearbeitungsfunktion für Office Dokumente, Secure-Foto und Scanfunktionen, einen gehärteten Browser sowie die Möglichkeit, Web-Anwendungen aus der geschützten Containerumgebung heraus zu nutzen.

Hohe Akzeptanz

Der Zuspruch der Anwender ist allgemein sehr gut, die neue Plattform nahezu selbsterklärend, im Bereich der Administration ist der Aufwand minimal. So stellt die MailZen Management-Konsole neben einer schnellen Übersicht (z. B. welche Benutzer sind mit wie vielen und welchen Devices angebunden) auch vielfältige und ausführliche Protokollierungsfunktionen bereit.

Die Kombination der beiden Access-Lösungen G/On und MailZen hat sich im Alltag der Stadtverwaltung Radolfzell bewährt. Spontane Anforderungen nach zusätzlichen Home-Office-Arbeitsplätzen bedingt durch Covid-19, konnten von der IT in Zusammenarbeit mit Giritech innerhalb kürzester Zeit erfüllt werden. Der extrem niedrige administrative Aufwand und der hohe Anwendungskomfort führen zu einer sehr guten Nutzungsbilanz, bei umfassender Erfüllung der strengen Datenschutzanforderungen.

Über Radolfzell am Bodensee:
Die Große Kreisstadt Radolfzell ist mit über 31.000 Einwohnern die drittgrößte deutsche Kommune am Bodensee. Die familienfreundliche Stadt verfügt als Schulträger über ein breites Bildungsangebot und bietet neben einem gut ausgebauten Betreuungskonzept auch moderne Freizeitgestaltungsmöglichkeiten.

Über die Giritech GmbH

Giritech unterstützt Unternehmen, Bildungsorganisationen, Einrichtungen im Gesundheitswesen/Healthcare und öffentliche Auftraggeber bei der Umsetzung einer durchgängigen Enterprise Mobility- und Security-Strategie. Als langjähriger Distributor für Hersteller wie Soliton Systems, Ericom Software und Faronics Corp., verfügt Giritech über die notwendige Erfahrung bei der Implementierung vor Ort und remote, leistet Pre- und After-Sales-Support und betreut Anwender bei der Auswahl der geeigneten Produkte für spezifische Umgebungen. Unser Portfolio umfasst hoch skalierbare, nutzerfreundliche und wartungsarme Lösungen, die maximale Flexibilität und Investitionssicherheit bieten.

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OpenText verbindet Digital Investigation mit den Vorteilen der Cloud via Microsoft Azure

OpenText verbindet Digital Investigation mit den Vorteilen der Cloud via Microsoft Azure

Zwei Sicherheitslösungen des OpenText EnCase-Portfolios wurden offiziell für Microsoft Azure zertifiziert: EnCase Forensic und EnCase Endpoint Investigator. Eingesetzt in der Cloud, unterstützen OpenText EnCase-Lösungen die Zusammenarbeit zwischen unternehmenseigenen Compliance-Ermittlern und den Strafverfolgungsbehörden: Dadurch können sie die Verarbeitung von Beweismaterial erheblich verbessern, in Cloud-Umgebungen ermitteln und sich schneller an die Bedürfnisse einer verteilten Workforce anpassen.

„Ganze Branchen, einzelne Mitarbeiter aber leider auch spezialisierte Cyber-Kriminelle auf der ganzen Welt entwickeln immer neue Arbeits- und Vorgehensweisen“, so Muhi Majzoub, Chief Product Officer bei OpenText. „Das bedeutet, dass digitalforensische Ermittler genauso flexibel agieren können müssen. OpenText unterstützt die Ermittler bei der Suche nach gerichtsfesten digitalen Beweisen, um effektiv auf akute Cyber-Angriffe zu reagieren. Ermittler können mithilfe einer Cloud-basierten Lösung wesentlich effektiver vorgehen, da sie über die nötige Dimensionierung und Leistung verfügt.“

Für effektive digitale Ermittlungen integriert OpenText ab sofort die Vorteile von Microsoft Azure in Form von Effizienz, Leistung und Skalierbarkeit in OpenText EnCase-Lösungen und unterstützt somit Microsofts Fokus auf öffentliche Sicherheit und Strafverfolgung. Zukünftige EnCase-Sicherheitslösungen werden ebenfalls auf Azure verfügbar sein.

„Das Ziel von Microsoft ist es, Lösungen bereitzustellen, die Einrichtungen der öffentlichen Sicherheit sowie Strafverfolgungsbehörden dabei helfen sollen, die Sicherheit der Menschen sowie der Gesellschaft insgesamt zu erhöhen“, so Kirk Arthur, Senior Director of Worldwide Government Industry bei Microsoft. „Heute profitieren sowohl der öffentliche Sektor und Wirtschaftsunternehmen als auch Strafverfolgungsbehörden von der Skalierbarkeit, der Sicherheit auf Unternehmensebene und dem hohen Maß an Verfügbarkeit von Microsoft Azure. Wir freuen uns, dass OpenText die Vorteile von Azure digitalen Ermittlern weltweit zugänglich macht.“

Mit OpenText EnCase Forensic und OpenText EnCase Endpoint Investigator eröffnen sich den Strafverfolgungsbehörden sowie unternehmenseigenen Ermittlern über Azure sofort die vier wichtigsten Cloud-Vorteile:

1. Effiziente, sichere Zusammenarbeit

Mithilfe von Azure erhalten Ermittler die Möglichkeit, Falldaten für eine bessere Zusammenarbeit schnell und einfach mit anderen Beteiligten auszutauschen. Dies erfolgt via OpenText EnCase Evidence Viewer, einer Anwendung, die einen sicheren Zugriff auf Falldaten zulässt – auch für externe Verwendung.

2. Verbesserte Beweismittelverarbeitung

Im Rahmen digitaler Ermittlungen werden oftmals Terabyte-Mengen an Daten analysiert. Herkömmliche Endpoints unterliegen jedoch Hardware-Beschränkungen, was zu unerwünschten Verzögerungen bei der Verarbeitung von extrem hohen Mengen an Beweismitteln führen kann. Die Ermittler können Beweismaterial nun für eine schnelle, effiziente Verarbeitung in die Cloud verschieben, wodurch die Notwendigkeit zahlreicher forensischer Workstations entfällt.

3. Untersuchung von Beweismaterial in der Cloud

Während immer mehr Unternehmen ihren Betrieb in die Cloud verlagern und auf ein Netzwerk aus IoT-Geräten setzen, müssen Ermittlungsteams die Transparenz und Kontrolle in Cloud-Umgebungen verstärken, um mit diesen Entwicklungen Schritt halten zu können. Interaktionen zwischen Nutzern und Anwendungen sind ohne eine einheitliche Zusammenarbeit von Cloud-Anbietern und Ermittlungstechnologie schwer einseh- und analysierbar. Mit OpenText EnCase können Ermittler in Azure digitales Beweismaterial sowohl lokal als auch in der Cloud umfassend verarbeiten, um vollständige und genaue Ergebnisse zu erhalten.

4. Untersuchung von Geräten mit geringerer Abhängigkeit vom Unternehmensnetzwerk oder VPN – immer und überall

Angesichts der COVID-19-Krise mussten viele Unternehmen auf „Work-from-home"-Modelle umsatteln, was die Arbeit von Unternehmensermittlern verkomplizierte – besonders im Hinblick auf die Suche nach Beweisen für mögliche Insider-Bedrohungen, Personalangelegenheiten oder andere interne Untersuchungen auf Mitarbeitergeräten. Mit OpenText EnCase Investigator erhalten Compliance-Mitarbeiter via Cloud leichter Zugriff auf Geräte und können Untersuchungen durchführen, ohne die Mitarbeiter in ihrer Arbeit zu stören oder einzuschränken.

„Ungeachtet dessen, ob sie in Strafverfolgungsbehörden oder im Unternehmen tätig sind: Digitale Ermittler müssen Beweismaterial von einer Vielzahl von Geräten und Datenspeichern sammeln, entschlüsseln, verarbeiten und analysieren – und dabei ein Höchstmaß an Datenintegrität einhalten“, so Muhi Majzoub weiter. „OpenText EnCase gilt in Sachen Digital Forensics als weltweiter Marktführer. Mit Microsoft Azure können wir die Verarbeitungsleistung und Effizienz der Cloud nutzen, damit Ermittlern schneller zu bestmöglichen Ergebnissen gelangen.“

Mit der neuesten Azure-Integration reiht sich EnCase in das mehr als 40 Lösungen umfassende OpenText-Portfolio ein, die auf dem Azure Marketplace verfügbar sind – wie zum Beispiel OpenText Carbonite Backup für Microsoft Office 365 und OpenText Content Services Technology für Microsoft Teams. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

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Die Zukunft des digitalen Workplace – was uns die Krise lehrt

Die Zukunft des digitalen Workplace – was uns die Krise lehrt

Covid-19 hat uns gezeigt welche Bedeutung einer verlässlichen und belastbaren Accessplattform zukommt. Wurden Home-Office Lösungen lange Zeit nur als "familienfreundliche Arbeitsplätze" tituliert, Nice-to-have aber längst nicht in Form einer Mobilitätsstrategie in den Unternehmen durchgängig verankert, so ist dieser Anspruch quasi über Nacht zum essentiellen Must-have geworden. Laut Gartner CFO Umfrage planen 74% der Unternehmen dauerhafte Heimarbeitsplätze einzurichten.

Doch was in der Theorie gut funktioniert, kann in der Praxis zu gravierenden Nutzungs- und Sicherheitsproblemen führen. Werden Access-Lösungen nach der Devise „helfe was helfen mag“ aus der Not etabliert, so fehlt meisten die Zeit, sich Gedanken über Art, Umfang, Potential und Absicherung zu machen. Der Einsatz von Collaboration-Plattformen boomt, da diese abseits ihrer Kernfunktionen mehr oder minder die Remote-Nutzung von Systemen ermöglichen. So manche Governance-Maßnahme bleibt indes links liegen, stattdessen werden unzählige Notebooks angeschafft und VPN-Anbindungen etabliert.

Allzu oft mit ernüchternden Resultaten: Sei es der zu erbringende Aufwand bis ein Heimarbeitsplatz Zugriff auf die benötigten Ressourcen erhält oder die Infrastruktur, welche die benötigte Bandbreite nicht mehr bewältigen und bereitstellen kann. Oder der private PC, der nach Installation des VPN-Clients den IT-Administrator an den Rand der Verzweiflung treibt. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, welche gravierenden Bedrohungen durch die Öffnung der Eingangstore in die Unternehmens-IT entstehen. Der allseits bekannte Spruch, dass jede Krise zugleich eine Chance ist, sollte gerade hier nicht als Chance für Cyberkriminelle verstanden werden.

Was also ist der "Lesson Learned" Aspekt?

  1. Business Mobility mit dynamisch verfügbaren Arbeitsplätzen ist unverzichtbares Asset und zugleich Bestandteil einer Business-Continuity Strategie.
  2. Mobile Business adressiert nicht nur Home-Office Arbeitsplätze, sondern steht für die unternehmensweite Verfügbarkeit und den sicheren sowie abgesicherten Zugriff auf Anwendungen und Daten.
  3. Verfügbarkeit darf nicht zu Lasten der Sicherheit realisiert werden, ansonsten ergeben sich schwerwiegende Konsequenzen für das Unternehmen (Datenverlust, Datenabfluss, Datenschutz).
     

Wie sieht eine beispielhafte Lösung aus?

Man nehme eine normierte, allgemein verfügbare und mit geringem Lernaufwand verbundene Plattform und etabliere über diese einen installationsfreien, performanten und sicheren Remote Zugriff.

Was sich so lapidar liest, lässt sich in der Praxis tatsächlich sehr einfach realisieren:

Die Ericom Connect Plattform managt den Zugriff auf Remote-Desktop Sessions, wahlweise On-Premises oder als Cloud-Lösung. Inkludiert sind Connection Brokering, intelligente Lastoptimierung, Failover und Business Intelligence Funktionen.

Ericom Connect ermöglicht einen standortunabhängigen Zugriff auf RDP Hosts und Sessions (Terminal Server, virtuelle Maschinen, physische PCs), zum Beispiel via Client aus dem Intranet, über mobile Clients (iOS, Android) oder völlig installationsfrei per HTML5 Browser. Für Hochsicherheitsumgebungen bietet Giritech eine vorkonfigurierte, gehärtete Linux-Umgebung, über die ein PC-Arbeitsplatz gebootet wird und automatisch die Anbindung an Ericom Connect herstellt.

Die Plattform beschleunigt das RDP-Protokoll um bis zu Faktor 10. Damit ist ein verlässlicher diagnostischer Remotezugriff auf Bilddaten möglich, beispielsweise für die Radiologie.

Eine RADIUS-Schnittstelle unterstützt die Anbindung von Authentifizierungssystemen, wie beispielsweise DUO MFA.

In der On-Premises Variante setzt Ericom Connect auf einem Windows Server Betriebssystem (ab 2016) auf. Dank modernster Grid-Technologie managt ein Connect Server bis zu 100.000 Verbindungen. Und trotz des hohen Leistungsniveaus ist die Konfiguration erstaunlich unkompliziert: In weniger als vier Stunden kann die Basisinstallation remote durchgeführt werden.
 
Anwender der Ericom Connect Lösung sind neben kommerziellen Kunden viele öffentliche Auftraggeber, Krankenhäuser, Sozialeinrichtungen und Anbieter gehosteter Services.

Ericom Connect wird als Concurrent User Mietnutzungslizenz (Subskription) bereitgestellt, der Einstieg ist bereits ab 10 User möglich.

Über die Giritech GmbH

Giritech unterstützt Unternehmen, Bildungsorganisationen, Einrichtungen im Gesundheitswesen/Healthcare und öffentliche Auftraggeber bei der Umsetzung einer durchgängigen Enterprise Mobility- und Security-Strategie. Als langjähriger Distributor für Hersteller wie Soliton Systems, Ericom Software und Faronics Corp., verfügt Giritech über die notwendige Erfahrung bei der Implementierung vor Ort und remote, leistet Pre- und After-Sales-Support und betreut Anwender bei der Auswahl der geeigneten Produkte für spezifische Umgebungen. Unser Portfolio umfasst hoch skalierbare, nutzerfreundliche und wartungsarme Lösungen, die maximale Flexibilität und Investitionssicherheit bieten.

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Drei Tipps für die sichere E-Mail-Archivierung und -Kommunikation – auch im Homeoffice

Drei Tipps für die sichere E-Mail-Archivierung und -Kommunikation – auch im Homeoffice

1971 gelang dem Informatiker Ray Tomlinson der Versand der ersten E-Mail über das ARPANET. Seitdem hat sich viel getan: Die E-Mail wurde in den letzten Jahren zu einem der verbreitetsten, globalen Kommunikationsmittel – Tendenz steigend. Seit der Corona-Krise greifen Unternehmen neben der Mail auch verstärkt auf Instant Messenger zurück. Roland Latzel, Director of Marketing von MailStore, über die Risiken von Messenger-basierter Kommunikation und die (sicherheitsrelevanten) Vorteile des Urgesteins namens E-Mail.

Über eine Umfrage konnte MessengerPeople in Zusammenarbeit mit YouGov aufdecken, welche Kommunikationskanäle die Befragten am liebsten nutzen, um sich während der COVID-19-Krise mit Familie und Freunden auszutauschen: Zwar hält sich die E-Mail mit 51 Prozent wacker auf dem dritten Platz, doch haben sich Instant Messenger wie WhatsApp mit 79 Prozent den ersten Platz gesichert. Und auch immer mehr Unternehmen scheinen sich für die Messenger-basierte Interaktion mit Kollegen und Kunden zu interessieren. Kein Wunder: Die Kommunikation ist schneller und direkter und eine vielfältige Funktionspalette wie Video-Chats oder Instant Filesharing machen die Messenger-Kommunikation interessanter als das getippte Wort über ein unpersönliches E-Mail-Interface.

Unternehmen sollten aber trotz der Marktabdeckung und der damit verbundenen Reichweite genau abwägen, ob sich der Umstieg auf Instant Messaging lohnt – nicht nur aus sicherheitsrelevanter Sicht, sondern auch hinsichtlich der Compliance, der Verfügbarkeit von sowie der Verantwortung für Daten. Kommunikation mit Kunden muss jederzeit verfügbar, rechts- und manipulationssicher sein sowie vollständig archiviert werden. Gleichzeitig müssen nicht nur sensible Inhalte, sondern auch personenbezogene Daten vor Außeneinwirkungen geschützt sein. Besonders in der aktuellen Situation, die unter anderem Cyber-Kriminelle zu ihren Gunsten ausnutzen, gilt es, so besonnen wie möglich im Umgang mit Daten und Inhalten zu sein.

Angesichts der immer komplexer werden Anforderungen an die digitale Kommunikation ist die E-Mail – so altbacken sie auch für manch einen erscheint – immer noch die beste Lösung. Die folgenden drei Tipps sollen dabei helfen, das Arbeiten mit E-Mails und E-Mail-Archiven für jeden Mitarbeiter – auch im Homeoffice – so sicher wie möglich zu gestalten:

1. Das E-Mail-Archiv immer parat haben

Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern, die vom Homeoffice aus arbeiten, sämtliche Ressourcen zugänglich machen, die sie für die tägliche Arbeit brauchen. Dazu zählen – neben notwendigen Kommunikations-Tools, dem Zugriff auf relevante Daten, Termine und Ablagen – auch das E-Mail-Postfach sowie das E-Mail-Archiv. Viele Archiv-Lösungen sind als Netzwerkdienst konzipiert. Das Problem dabei: Interne Server und Netzwerke werden vor externen Anfragen geschützt. Die Lösungen müssen demnach so angepasst werden, sodass Mitarbeiter von zu Hause aus über das Internet auf das Archiv zugreifen können. Dafür gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder über einen VPN-Tunnel, durch den der PC des Mitarbeiters ein virtuelles „Abbild“ erhält, mit dem er auf das Firmennetz zugreifen kann, oder durch die öffentliche Verfügbarkeit des Archivservers über das sogenannte Port-Forwarding im Router/Gateway.

2. Achtung privat! Privater Mailverkehr mit dem Dienst-Account

Der Vollständigkeit und Einfachheit halber speichern Unternehmen oftmals sämtlichen E-Mail-Verkehr, der über die dienstlichen E-Mail-Accounts ein- und ausgehen (sog. Journalarchivierung). Dadurch kommen sie nicht nur ihrer Archivierungspflicht nach, sondern schützen die Mails gleichzeitig vor Manipulations- oder Löschversuchen. Diese Form der Archivierung steht in vielen Ländern in Konflikt mit der Rechtsgrundlage hinsichtlich der Speicherung von privaten E-Mails der Arbeitnehmer – sofern diese ihre dienstlichen E-Mail-Konten auch für privaten E-Mail-Verkehr nutzen. Daher sollten Arbeitgeber den Empfang und das Versenden privater, digitaler Post über den Dienst-Account grundsätzlich verbieten – und im besten Fall sollte dies ab Beginn des Arbeitsverhältnisses geltend gemacht und im Rahmen klar definierter E-Mail-Richtlinien festgehalten werden. Einen weiteren Vorteil hat ein solches Verbot: Das Risiko sinkt, Opfer von cyber-kriminellen Angriffen zu werden, die den Weg ins Unternehmensnetzwerk über die E-Mail wählen (Phishing-Mails, Malware). Der private E-Mail-Verkehr sollte den Mitarbeitern dann ausschließlich über deren private E-Mail-Konten, zum Beispiel per Webmail, erlaubt werden.

3. Mit gutem Beispiel voran: E-Mails sind keine Form von Social Collaboration

Es kommt nicht selten vor, dass in Unternehmen eine „lasche“ E-Mail-Kultur bzw. ein schwaches E-Mail-Management vorherrscht: E-Mails werden an mehrere Empfänger gleichzeitig versendet, um sich abzusichern, oder es werden darüber Projekte detailliert geplant. Doch die E-Mail ist alles andere als ein Projektmanagement- oder Social Collaboration Tool. Vielmehr handelt es sich um zielgerichtete Art der Kommunikation, die nicht bis zur Unübersichtlichkeit gestreut werden sollte. Für diese Form von (interner) Kollaboration könnten Unternehmen zum Beispiel auf Videokonferenz- oder Instant-Messaging-Lösungen zurückgreifen – doch nur unter Vorbehalt, dass diese die Compliance nicht gefährden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MailStore Software GmbH
Cloerather Str. 1-3
41748 Viersen
Telefon: +49 (2162) 50299-0
Telefax: +49 (2162) 50299-29
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Charlotte Duda
Hotwire
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macmon secure GmbH setzt Innovationsstrategie in 2020 erfolgreich fort

macmon secure GmbH setzt Innovationsstrategie in 2020 erfolgreich fort

Auch in diesem Jahr hat macmon secure, der Experte für Netzwerksicherheit mit Sitz in Berlin, wieder diverse Updates und neue Versionen seiner NAC-Lösung geliefert. Das interne Entwicklerteam arbeitet verzahnt mit dem macmon-Support und erhält somit kontinuierlich Impulse der Anwender und Systemhaus-Partner aus erster Hand.

Dazu Christian Bücker, Geschäftsführer macmon secure GmbH„Da Entwicklung, Support und Pre-Sales in engem Austausch stehen, können wir unsere Position als deutscher Best-of-Breed-NAC-Hersteller auch in diesem Jahr durch unsere zahlreichen Innovationen festigen und ausbauen. Für den Kunden bieten wir noch mehr Komfort, Kontrolle, Flexibilität und Sicherheit – und das wird im Markt honoriert.“

Ein buntes „Bundle“ an Neuerungen

Zu den Neuerungen zählt der weitere Ausbau der Sicherstellung der vollständigen Abdeckung heterogener Netzwerke und die Schaffung neuer beziehungsweise überarbeiteter und erweiterter Methoden zur Kommunikation mit Netzwerkgeräten der Firmen Juniper, 3Com, Fortinet, Extreme und anderen Herstellern.

Zeitgleich wurde die Unterstützung der über eine REST API managebaren Netzwerkgeräte vorangetrieben. Die über FortiGate gemanagten Forti-Switches sowie die neueste Generation von HP Aruba Switches, zählen nun, neben anderen per API ansteuerbaren Netzwerkgeräten, für macmon secure zu den Standards.

Eine weitere Neuerung, die vor allem viele bestehende und langjährige Kunden von macmon freuen dürfte, ist die Möglichkeit auch Tagged-VLANs schalten zu können. Bei Tagged-VLANs können mehrere VLANs über einen einzelnen Switch-Port genutzt werden. Sowohl der Umgang mit VoIP-Telefonen, als auch das Management von Ports zum Anschluss von Access Points, wird damit stark unterstützt und für die Administratoren vereinfacht.

Das macmon Gästeportal bietet inzwischen die Option Zugänge für spezielle Gruppen, zum Beispiel Dienstleister, auch auf Basis von gezielten IP-Adressen zu gewähren, die schon in den Fachabteilungen (z. B. der Produktion) durch einen sogenannten „Sponsor“ beim Erstellen des Zugangs in einer einfachen Web-GUI vorgegeben werden. Diese dedizierten Zugänge können nun auch im Regelwerk verwendet werden, um die Details einem VPN Gateway für gezielte Remote-Verbindungen zu übertragen. Sichere und eingeschränkte Zugänge können dadurch mit signifikant reduziertem Administrationsaufwand für jede Art des Netzwerkzugangs bereitgestellt werden.

Als eine der Kernfunktionen von macmon wurde auch das dynamische Regelwerk nochmals verbessert und liefert den Administratoren bei der Definition von Sonderregeln (Standardregeln werden nach wie vor automatisch und dynamisch erstellt und verwaltet) nun noch mehr Unterstützung. Dazu gehören klarere Strukturen, das automatische Befüllen von Bedingungen und das Vorschlagen von benutzerdefinierten Eigenschaften. Das erhöht die Usability hier nochmal erheblich.

Mehr Flexibilität bei Advanced Security-Scans und ein höherer Detailgrad bei Informationen zu RADIUS-Authentifizierungen bezüglich Erfolg/Misserfolg und der Art der Autorisation/Reaktion verbessern zusätzlich die Sicherheit. Das problemlose Update auf ein komplett neues Betriebssystem sowie die Aktualisierung der Konnektoren zu On-Premise-Endpoint-Security-Lösungen, wie zum Beispiel zu Trend Micro oder G-Data, sorgen für den aktuellsten Status und verbesserte Stabilität.

Technologiepartnerschaften weiter forciert

Christian Bücker ergänzt: „Und nicht zuletzt, die Integration mit diversen neuen Technologiepartnern im Verlauf des Jahres bietet enorme zusätzliche Funktionen und Use Cases, die aus macmon NAC nochmal erheblich mehr Leistung für den Anwender herausholen: Die Kommunikation mit Sophos Central oder auch mit dem F-SecurePolicy Manager bezüglich des Compliance-Status und der Aktualität der Endgeräte erlaubt eine erweiterte Flexibilität bei der Anbindung von Endpoint-Security- Lösungen. Die Übermittlung von wichtigen Details an Splunk oder CheckPoint zur weiteren Verwendung liefert Anwendern mehr Übersicht, aber auch ganz neue Möglichkeiten für die Absicherung von sensiblen Netzwerkbereichen, in denen nur definierte Geräte Zugang erhalten, während die dafür bestehende Firewall-Policy von macmon automatisiert gepflegt wird.“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

macmon secure GmbH
Alte Jakobstr. 79-80
10179 Berlin
Telefon: +49 (30) 2325777-0
Telefax: +49 (30) 2325777-200
http://www.macmon.eu

Ansprechpartner:
Sabine Kuch
Telefon: +49 (30) 2325777-0
E-Mail: sabine.kuch@macmon.eu
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SolarWinds Tech-Prognosen 2021

SolarWinds Tech-Prognosen 2021

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1. Mit weniger mehr erreichen
Von Sascha Giese, Head Geek

Laut Gartner wird das Abflauen der Umsatzunsicherheit gegen Ende 2020 dazu führen, dass CIOs wieder vorhersehbare IT-Ausgaben tätigen werden. Die Abstandsregelungen werden 2021 allerdings weiter gelten, und die Bürokapazität wird auf 40 Prozent beschränkt. IT-Teams müssen ihr Budget noch kreativer planen, und die allgemeinen IT-Ausgaben werden vermutlich sinken. Viele Unternehmen werden ihren digitalen Transformationsprozess zwar nicht unterbrechen, müssen jedoch mit weniger Ressourcen wirtschaften und bereits vorhandene Technologien stärken, um ihren Geschäftsbetrieb zu optimieren. Als Nebeneffekt wird dabei die Cloudeinführung in internationalen Märkten wie EMEA und APJ beschleunigt.

Während wir uns an die neue Normalität gewöhnen, werden sich die technischen Prioritäten ebenfalls verschieben, bis wir das richtige Gleichgewicht finden. Was die Netzwerkverwaltung angeht, sind einst unternehmenskritische Systeme und Infrastrukturelemente (z.B. das Glasfaser-Backbone auf dem Campus) inzwischen sekundär, und Teile des Netzwerks, die einst als „nette Extras“ galten (z.B. VPN-Clientverbindungen für alle Mitarbeiter) sind inzwischen nicht nur erfolgsentscheidend, sondern auch unverzichtbare Tools für jedes Unternehmen.

2. Multi-Cloud-Konzepte neu überdenken
Von Patrick Hubbard, Head Geek

Multi-Cloud-Strategien stehen momentan hoch im Kurs und bieten zahlreiche Vorteile hinsichtlich Flexibilität, Zuverlässigkeit und kostengünstiger Leistungsoptimierung. Die Bereitstellung von Daten und Arbeitslasten über mehrere Clouds hinweg sollte jedoch keine Best Practice sein. Laut einer IDG®-Umfrage aus dem Jahr 2020 nutzen 55 Prozent aller Unternehmen zwei oder mehr öffentliche Clouds, aber 79 Prozent haben Schwierigkeiten dabei, plattformübergreifende Synergien zu nutzen. Immer mehr Unternehmen sind dabei, ihre Multi-Cloud-Strategien zu überdenken oder sich auf einen einzigen Cloudanbieter zu konsolidieren.

Bei der Multi-Cloud-Einführung entsteht eine Verzögerung zwischen der ursprünglichen Investition und der Bereitstellung. Die Vorreiter von Multi-Cloud-Strategien werden möglicherweise feststellen, dass die Skalierung teuer und kompliziert werden kann, was wiederum die Rendite ihrer Investitionen gefährdet. Die hohen Kosten entstehen dadurch, dass die Unternehmen spezielle Kenntnisse der einzelnen Zielplattformen, ein gutes Entwicklungsteam, Wartungsmaßnahmen, Orchestrierungsprozesse, eine beinahe komplette Änderungsautomatisierung und mehr brauchen. Viele Unternehmen lassen sich auch Einsparungsmöglichkeiten entgehen, da nicht alle Cloudanbieter denselben Mix aus Diensten anbieten, insbesondere für komplexere Dienste. Dadurch entstehen zusätzliche Komplikationen. Die Unternehmen müssen erweiterte cloudübergreifende Dienste für alle Ziele, die nicht auf allen Zielplattformen verfügbar sind, selbst intern entwickeln und pflegen.

Viele der Unternehmen, die ihren Multi-Cloud-Ansatz überdenken, stellen sich auch die Frage, wie eine erfolgreiche Lösung aussieht. Die Antwort hängt normalerweise von zwei entscheidenden Dingen ab. Für ihre Multi-Cloud-Strategie benötigen die Unternehmen entweder ein leistungsfähiges, DevOps-orientiertes IT-Team oder das entsprechende Budget, um die technischen Aspekte und die Überwachung ihrer Multi-Cloud-Lösung outzusourcen. Außerdem benötigen sie eine fundierte Begründung dafür, warum ein Multi-Cloud-Ansatz ihre Anforderungen wirklich erfüllt.

3. Full-Stack-APM ist wichtiger als je zuvor
Von Adam Hert, Senior Product Manager

Die Umstellung von lokalen Umgebungen zu Cloud und Hybrid-IT hatte zwar schon vor der Pandemie begonnen, wurde durch Covid-19 jedoch noch beschleunigt. Im Jahr 2021 werden herkömmliche IT-Experten die Verwaltung ihrer Apps angesichts der Einführung von Hybrid-IT neu überdenken müssen. Eine der wichtigsten Herausforderungen bei dieser Umstellung ist die parallele Verwaltung von Legacy- und modernen Anwendungen. Dazu müssen sich die IT-Experten darauf konzentrieren, ihr Anwendungsleistungsmanagement (APM) für den kompletten Stack zu implementieren, um ihre Umgebungen zu optimieren und Leistungsprobleme in Anwendungen schneller und effizienter beheben zu können. Mit integrierten APM-Lösungen können verschiedene Parameter auf der Anwendungsebene analysiert werden, wie etwa Ursachenzusammenfassungen, Antwortzeiten, Auslastungsmuster und Ressourceneinsatz, um Probleme einfacher zu identifizieren, die Leistung zu optimieren und die Kapazität der IT-Experten zu schonen. Dadurch werden wiederum die Auswirkungen auf die Benutzer und das Geschäftsergebnis reduziert, was für Unternehmen in Zeiten von Covid besonders wichtig ist.

4. Neuer Fokus auf das Datenbankleistungsmanagement
Von Thomas LaRock, Head Geek

Unternehmen hängen von ihren Anwendungen ab – aber die Anwendungen brauchen Daten. Seit 2006 werden Daten in der Branche als das neue Erdöl gehandelt. Sie liefern Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil und müssen daher unbedingt geschützt und leistungsoptimiert werden, damit das Unternehmen maximalen Wert aus den Daten schöpfen kann. Transparenz ist entscheidend, da das Erlebnis oft unter der Datenbankleistung leidet. Im Jahr 2021 müssen wir uns daher besonders mit dem Datenbankleistungsmanagement befassen.

Die Datenbank in der Cloud muss mindestens so leistungsfähig sein wie im Rechenzentrum, da viele IT-Abteilungen immer mehr Arbeitslasten in die Cloud verschieben. Dieser Vorgang wurde durch die verstärkte Remotearbeit der Belegschaft noch beschleunigt. Andernfalls wird die geplante digitale Transformation eines Unternehmens darunter leiden und das Geschäft beeinträchtigen.

Datenbanken sind entscheidend für die Leistung von Infrastruktur und Anwendungen. Daher müssen IT-Experten und Führungskräfte das richtige Gleichgewicht für das Wachstum ihres Unternehmens finden und dafür sorgen, dass ihre Daten unabhängig vom Speicherort jederzeit schnell abrufbar sind. Und während sich viele Unternehmen entweder mit den Anwendungen oder der unterstützenden Infrastruktur befassen, liegt die eigentliche Priorität bei der Datenverwaltung.

5. Der neue Sicherheitsperimeter
Von Thomas LaRock, Head Geek

Einer aktuellen Umfrage von Malwarebytes zufolge haben 20 Prozent aller Unternehmen angegeben, dass sie in der Folge der Remotearbeit mit Sicherheitsverletzungen zu kämpfen hatten. Die Remotearbeit wird im Jahr 2021 fortgesetzt, und die Belegschaft wird weiterhin Arbeitsgeräte außerhalb des Büros und zu Hause einsetzen, Unternehmens-E-Mails und Firmendaten auf ihre persönlichen Geräte laden und somit das Risiko für Sicherheitsverletzungen erhöhen. Für das kommende Jahr müssen Unternehmen ihren Cybersicherheitsparameter über die vier Wände ihrer Büros hinaus erweitern.

Anstatt die Geräte intern zu verwalten, müssen IT-Teams ihre Aufgaben anpassen und Personen verwalten, um der dynamischen Bedrohungslandschaft immer einen Schritt voraus zu sein. Die Teams müssen Wissenslücken schließen, indem sie mehr IT-Experten und Mitarbeiter schulen und ausbilden, um Cybersicherheitsbedrohungen besser verstehen und abwehren zu können. Dies geht jedoch über reine Betriebsschulungen hinaus. IT-Experten müssen sich an Schulen und Universitäten neue Sicherheitsfähigkeiten aneignen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass die Data Scientists sowie die eingesetzten externen Produkte über solide Grundkenntnisse der sich ständig wandelnden Bedrohungen für die Unternehmenssicherheit verfügen.

6. Das Ende der Automatisierungsangst
Von Chrystal Taylor, Head Geek

Im Jahr 2021 wird sich die „Automatisierungsangst“ der Branche umkehren. Angesichts knapper Budgets und anderer betrieblicher Herausforderungen durch die Pandemie müssen Unternehmen und IT-Teams ihre Umgebungen vollständig automatisieren und optimieren, um weniger Zeit mit wiederkehrenden Aufgaben zu verbringen. Dazu gehört die Automatisierung zeitraubender Aufgaben wie etwa das Patchen von Arbeitsstationen, Konfigurationsänderungen für Netzwerkgeräte, Überprüfung und Behebung der Compliance, das Patchen von Servern und mehr.

Diese verstärkte Automatisierung reduziert den Arbeitsaufwand, verbessert die Prozesse und verhindert Burnout-Folgen – drei Probleme, die durch Covid-19 entstanden sind. Sie wird sich außerdem spürbar auf den Alltag von IT-Experten auswirken. In der gewonnenen Zeit können sie endlich neue Fähigkeiten erlernen und sich stärker auf ihre Karriere konzentrieren.

Der IT-Helpdesk ist einer der Bereiche, der stärker automatisiert werden wird. Überwachungs- und Service Desk-Integrationen werden verstärkt eingesetzt, und IT-Experten können Ticketzuweisungen, Bestandsupdates, Änderungen an Konfigurationsverwaltungsdatenbanken (CMDB), Updates für Kunden und vieles mehr automatisieren. Dadurch sind nicht nur Überwachungs- und Servicedesk-Systeme besser mit den Teams synchronisiert, sondern es werden auch lästige Aufgaben und Verzögerungen eliminiert. Häufig auftretende Probleme werden schneller behoben, und das Unternehmen spart Zeit und Geld.

7. Entwicklung vom IT-Helpdesk zum Servicedesk
Von Liz Beavers, Head Geek

Im Jahr 2020 haben wir einen starken Anstieg der Anfragen beobachtet, die beim IT-Helpdesk eingegangen sind. Dieser Trend wird sich 2021 fortsetzen. Während aber Unternehmen sich mit Effizienzfragen beschäftigen, erwarten wir auch, dass IT-Helpdesks neue Technologien einführen und ihren Betrieb vereinfachen, um zu einer zentraleren Ressource für die technischen Anfragen aller Mitarbeiter zu werden: dem IT-Servicedesk.

Vor der allgemeinen Umstellung müssen die Teams die richtige Infrastruktur einrichten, um die Systeme der Mitarbeiter angemessen verwalten zu können. Anschließend können sich die Unternehmen fragen, wie die verschiedenen Abteilungen den Servicedesk nutzen können. Wenn diese Prozesse überprüft – und in einigen Fällen auch überarbeitet werden, erwarten wir, dass viele Unternehmen den IT-Servicedesk zu einer zentralen Hilfsressource für ihre Mitarbeiter machen, von denen ein Großteil im Homeoffice arbeitet.

Der IT-Helpdesk ist zwar nicht als Eigentümer für alle Anforderungen zuständig, kann jedoch mit Erfahrung und Fachwissen dazu beitragen, zu automatisieren, den Betrieb zu delegieren und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern. Im herkömmlichen System begleiten die Techniker ihre Benutzer beispielsweise oft durch Prozesse wie die Kennwortzurücksetzung. Im Jahr 2021 werden jedoch automatisierte Klassifizierungs- und Reaktionsfunktionen in IT-Service-Management-Lösungen (ITSM) eingeführt, um die manuelle Selektierung zu eliminieren und Tickets effizienter zu kategorisieren und schneller zu beheben. Für komplexere Vorgänge wie Offboarding oder die Integration neuer Hardware können IT-Teams ihre ITSM-Plattformen nutzen, um die Datenerfassung zu digitalisieren und die Anpassung der Zugriffsrechte zu automatisieren. Durch die Implementierung dieser Updates wird der IT-Helpdesk zwar nicht entlastet, aber die Unternehmen können Servicesilos eliminieren und die Transparenz verbessern.

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AMCON setzt mehrmandantenfähige Aboverwaltung bei Hülsmann um

AMCON setzt mehrmandantenfähige Aboverwaltung bei Hülsmann um

AMCON hat für das Omnibusunternehmen Hülsmann mit Sitz in Voltlage eine mehrmandantenfähige Abolösung umgesetzt, die nun auch von der Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück (VLO), der Weser-Ems Bus GmbH (WEB) und den Busunternehmen Gronemann und Kalmer mitgenutzt wird. Hülsmann tritt dabei als Systembetreiber auf, der die UFHO Aboverwaltung bereits seit Sommer letzten Jahres einsetzt. Der Vorteil: Die Mandanten VLO und WEB greifen über VPN Remote direkt auf das UFHO-Hintergrundsystem von Hülsmann zu und sehen dort ausschließlich ihre eigenen Verkaufsdaten und nicht die der anderen Busunternehmen. „Die mehrmandantenfähige Aboverwaltung von AMCON erleichtert uns die Arbeit mit den anderen Verkehrsunternehmen ungemein und – das ist noch viel wichtiger – niemand kann die Daten der anderen Unternehmen einsehen“, so Karl Hülsmann Jr.

Daten sind sicher und Abrechnung erfolgt zentral

Datenschutz ist branchenübergreifend und nicht erst seit der DSGVO ein großes Thema. Niemand gibt gerne Preis, wie viele Kunden er hat oder wie hoch die Einnahmen sind. Mit dem neuen Mehrmandantensystem ist diese Herausforderung gelöst. Hülsmann kann als Systembetreiber nur die Daten seiner Unternehmen Gronemann und Kalmer einsehen, da er diese Gebiete selbst betreut. Die Unterauftragnehmer VLO und WEB behalten, dank der Erweiterung des UFHO-Systems, die Oberhand über ihre Daten. Sobald sich die Abokunden für ein Ticket online registrieren, ordnet das UFHO-System den Nutzer anhand der Postleitzahl und der Tarifzone dem passenden Verkehrsunternehmen zu. Alle Mandanten greifen auf dieselbe Tarifdatenbank zu, so dass diese nur einmal gepflegt werden muss. Im UFHO-Hintergrundsystem können VLO und WEB nur ihre eigenen Daten einsehen und die Aboanträge weiterverarbeiten. Die Ausgabe erfolgt als Einzel- oder Stapelverarbeitung über Kartendrucker. Die Fotos der Abonnenten werden zugeschnitten und skaliert und so auf eine einheitliche Größe gebracht. Da das UFHO-System hardwareunabhängig ist, können die Verkehrsunternehmen ihre vorhandenen Kartendrucker weiter nutzen. Über die Abrechnungsoption werden monatliche Abrechnungen durchgeführt und sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch dem Landkreis Osnabrück entsprechend zugestellt.

Schülerverwaltung bei Hülsmann seit Sommer 2019 im Einsatz

Der Omnibusbetrieb Hülsmann arbeitet bereits seit über einem Jahr mit der webbasierten UFHO Aboverwaltung für Schülertickets, bei der sich Schülerinnen und Schüler online für ihr gewünschtes Ticket registrieren. Durch einen eigenen Zugangsbereich auf der Webseite haben die Schul- oder Kostenträger die Möglichkeit, Tickets zu genehmigen und eine Bezuschussung zu erteilen. Die Abrechnung erfolgt in diesem Fall über ein SEPA-Lastschriftverfahren. „Die Aboverwaltung erspart uns wirklich eine Menge Arbeit im Vergleich zu den Antragsformularen von früher. Alles ist bereits digitalisiert und kann einfach von uns weiterverarbeitet werden. Das macht Spaß“, so Karl Hülsmann Jr. Die Abos können über die Webseite vos.info bestellt werden.

Zusammenarbeit Hülsmann und AMCON

Das Busunternehmen Hülsmann arbeitet bereits seit einigen Jahren mit den Lösungen von AMCON. Das Unternehmen hat mittlerweile knapp 150 Busse mit der UFHO-Boardunit oder der Tabletlösung für Fahrscheinverkauf, RBL und Echtzeitdaten ausgestattet. Sowohl die neue Schülerverwaltung als auch die Busse greifen alle auf ein gemeinsames UFHO-Hintergrundsystem und damit auch auf dieselbe Tarifdatenbank zurück.

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Mit Volldampf in die Cloud

Mit Volldampf in die Cloud

Nicht etwa für die Modelleisenbahn im Hobbykeller, sondern für die Fahrt auf echten Gleisen quer durch Europa? Das ist bei großen Schienenverkehrsunternehmen durchaus üblich. Sie machen sich damit flexibler – denn geleaste Loks binden weniger Kapital als gekaufte. Und auch um Wartung, Reparatur und logistische Dienstleistungen braucht man sich nicht kümmern. In dieser Hinsicht sind sich die Leistungen von MRCE und ISGUS ziemlich ähnlich.
 
Die MRCE in München nutzt die elektronische Zeiterfassung ZEUS® als „Software as a Service“. Das Unternehmen ist mit einer Flotte von über 300 Lokomotiven Europas Marktführer im Lok-Leasing. Benötigt ein Schienentransporteur kurzfristig eine Lok, um Waren von Rotterdam nach Genua zu transportieren, ist MRCE in Amsterdam der richtige Ansprechpartner. Aber auch das längerfristige Leasing über mehrere Jahre ist nicht ungewöhnlich. Dabei bietet MRCE ein Full-Service-Paket, das – mit Ausnahme des Zugpersonals – alles umfasst, was den reibungslosen Lokbetrieb gewährleistet.
 
„Gerechtere“ Zeiterfassung
Um Technik, Logistik, Einkauf und Service kümmern sich die über 100 Mitarbeiter in der Tochtergesellschaft in München. Hier haben auch Sofia Offergeld und Nirakar Makwana von der Personalabteilung ihr Büro. Seit November 2015 vereinfacht das elektronische Zeiterfassungssystem ZEUS® von ISGUS ihre Arbeit. „Sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmensführung waren sich einig, dass die Software ZEUS® die Zeiterfassung objektiviert und mehr Gerechtigkeit schafft“, erzählt Sofia Offergeld. Seither buchen die Kollegen an einem der drei Terminals an den Eingängen per Transponder oder Fingerabdruck, wann sie kommen und gehen. Jeder hat über das Netzwerk Zugriff auf sein persönliches Konto.
 
Was die Lösung so besonders macht: Sowohl Software als auch Datenbank werden nicht auf den Rechnern im Haus betrieben, sondern in der „ISGUS-Cloud“, also extern übers Internet. Aber: Der Server steht nicht „irgendwo“ auf der Welt, sondern im ISGUS Rechenzentrum in Villingen-Schwenningen.
 
Womit die Frage nach der geltenden Rechtsprechung geklärt wäre. „Software as a Service“ nennt man diesen Dienst, den ISGUS in Deutschland als erster und bislang einziger Anbieter elektronischer Zeiterfassung im eigenen Rechenzentrum offeriert. „Unsere IT-Abteilung hat sich von Anfang an bewusst für ZEUS® entschieden, denn die Lösung war die modernste und anwenderfreundlichste von allen Wettbewerbern“, erinnert sich Sofia Offergeld. „Und die Betreuung aus Landsberg ist toll.“
 
Entlastung der IT-Abteilung
Warum die Wahl auf das SaaS-Modell gefallen ist, erklärt Nirakar Makwana: „Jedes Unternehmen kennt den wach senden IT-Aufwand. Neue Geräte müssen beschafft oder alte erweitert werden. Betriebssysteme und Vernetzung müssen aufeinander abgestimmt, die Datenbank verwaltet, die Datensicherheit kontinuierlich überprüft werden. Ganz zu schweigen vom Aufbau eines VPN-Netzwerks. Damit wollten wir unsere IT-Abteilung einfach nicht zusätzlich für die Zeiterfassung belasten. Stattdessen nimmt uns ISGUS all das ab.“
 
Sprich: MRCE braucht sich weder um die technischen, noch die finanziellen, noch die personellen Ressourcen zu kümmern, wie sie beim Inhouse-Betrieb für IT-Ausstattung, Pflege und Systemadministration aufzuwenden wären. Was lediglich anfällt: eine monatliche Nutzungsgebühr. Kurz: geringer Aufwand, geringe Kosten.
 
Auch die Bedienung funktioniert reibungslos – egal, wo man sich gerade befindet. „Bekommen wir einen neuen Kollegen, wird ganz einfach ein neuer Datensatz erstellt – und los geht’s mit der Buchung“, freut sich Sofia Offergeld. Auch die anderen verfügbaren ZEUS® Module, etwa Zutrittskontrolle, Personaleinsatzplanung oder Betriebsdatenerfassung, ließen sich auf diesem Weg leicht freischalten. Wenn gewünscht, auch nur temporär.
 
Christian Danziger hat das Projekt als Leiter der ISGUS Niederlassung für Süd-Westbayern aus Landsberg am Lech von Anfang an begleitet. „MRCE geht einen fortschrittlichen Weg, den immer mehr unserer rund 1.500 Kunden in Südbayern beschreiten. SaaS bieten wir seit 2014 an – seitdem kommen jedes Jahr 10 bis 15 neue Anwender hinzu, darunter Kunden, die gezielt von der klassischen Inhouse-Anwendung auf SaaS umstellen. Von der Muttergesellschaft in Amsterdam ist ebenfalls schon der Ruf geeilt, an das SaaS-System angebunden zu werden.“
 
Datenschutz auf Herz und Nieren geprüft
 
Und wie steht es um Datenschutz und Datensicherheit? Dafür hat sich ISGUS von den MRCE-Datenschutzexperten auf Herz und Nieren prüfen lassen – und mit Bravour bestanden.
 
Die beiden Unternehmen haben überdies eine Allgemeine Datenschutz-Vereinbarung (ADV) unterzeichnet, die laut §9 Bundesdatenschutzgesetz auch die erforderlichen technisch-organisatorischen Maßnahmen (TOM) umfasst.

Sofia Offergeld und Nirakar Makwana (von links), Mitarbeiter der Personalabteilung bei MRCE sind sehr zufrieden mit dem Projektverlauf.
Persönliche Betreuung dank ISGUS Vertriebsmitarbeiter Christian Danziger, ISGUS-bavaria GmbH und Tanja Sailer, ISGUS GmbH.

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Black Friday: Wie Einzelhändler ihr Netzwerk auf die Shoppingsaison vorbereiten können

Black Friday: Wie Einzelhändler ihr Netzwerk auf die Shoppingsaison vorbereiten können

Seit Beginn der Covid-19-Pandemie verlagern viele Menschen ihre Shoppingtouren ins Internet – der E-Commerce boomt. Und im Lockdown werden dieses Jahr deutlich mehr Menschen ihre Weihnachtseinkäufe online tätigen, anstatt durch die Innenstädte zu bummeln. Trotz der generellen Lage rechnet der Handelsverband Deutschland (HDE) im diesjährigen Weihnachtsgeschäft mit Umsätzen von rund 1,4 Milliarden Euro.

Traditionell wird das Weihnachtsgeschäft mit dem Black Friday am 27. November eingeläutet. Erste Schnäppchen wurden dieses Jahr bereits frühzeitig von Amazon und anderen Onlinehändlern seit Ende Oktober angeboten. Mit der Black Week ab Montag, den 23. November, geht es dann in die nächste Runde, bis mit dem Cyber Monday die Schnäppchenjagd schließlich endet. In diesen wenigen Tagen wird bereits ein Großteil der Endjahresbesorgungen erledigt. Einzelhändler, insbesondere solche, die sich während der Pandemie schnell digitalisiert haben, könnten dabei aufgrund von Netzwerküberlastungen und Sicherheitslücken Probleme bekommen.

Wie also können Einzelhändler angesichts der erwarteten Käuferflut ihr Netzwerk und ihre Websites in der umsatzkritischsten Zeit des Jahres stabil halten und ein optimales Kundenerlebnis ermöglichen? Sascha Giese, Head GeekTM bei SolarWinds, gibt folgende Tipps an die Hand, damit der Einzelhandel dieser Herausforderung gewachsen ist.

Die Grenzen der IT verstehen

Einzelhändler sollten zumindest rudimentäre Netzprognose- und Kapazitätsplanungssysteme einrichten. Solche Maßnahmen werden den IT-Verantwortlichen helfen, sich an die gestiegenen Anforderungen ihres Netzwerkes anzupassen, die Grenzen ihrer Technologie zu verstehen und sicherzustellen, dass ihre Systeme in der arbeitsreichsten Zeit des Jahres nicht nachgeben. Plötzliche Netzwerkausfälle und mangelndes Leistungsverhalten können mit einer besseren Planung der Netzwerkanforderungen, zum Beispiel hinsichtlich der Bandbreite, vermieden werden.

Mit Blick auf die Shoppingsaison wäre es sinnvoll, sogenannte Telemetriedaten vergangener Endjahresperioden heranzuziehen, etwa Daten zum Web-Verkehr oder Transaktionen. Natürlich weisen hohe Besucherzahlen oder Verkäufe an einem bestimmten Tag oder in einer bestimmten Woche darauf hin, dass Online-Kunden auf die Website strömen und das Netzwerk beanspruchen. Das gibt schon einmal eine gute Grundlage für die Bereitstellung von Netzkapazität und Ressourcen für diese Tage. Parallel dazu könnte man anfangen, andere nützliche Daten – wie den Verkehr am Zahlungsgateway oder die Nutzung der Kundengeräte – zu sammeln. Das sollte eine vielfältigere Datenbasis bieten, auf der die Netzkapazitäten geplant werden kann.

Mit Überwachungstools den Überblick behalten

Wenn es darum geht, den Zustand und die Leistung eines Netzwerks stabil zu halten, erfüllt die Überwachung zwei entscheidende Funktionen: Erstens ermöglicht sie der IT-Abteilung, ihr Netzwerk im Blick zu haben und auf alle Probleme reagieren zu können, die das Netzwerk lahmlegen könnten. Zweitens verschafft sie dem IT-Team eine klare Vorstellung von wiederkehrenden Problemen oder Schwierigkeiten im Netzwerk; das Sammeln von Daten über solche Probleme hilft bei der besseren Vorhersage und Planung zukünftiger Herausforderungen.

Netzwerk-Monitoring-Lösungen bieten eine breite Palette konfigurierbarer Überwachungsfenster, Tools und Plugins. Netzwerk-Lösungen zum Überwachen von hybriden und cloudbasierten IT-Umgebungen können dann gezielt die Prozesse auf den Servern im Detail beleuchten. Wie viele Einkäufe sind im Warenkorb und wie viele Warenkörbe können pro Minute abgearbeitet werden? Um das Online-Kauferlebnis ihrer Kunden grundsätzlich so reibungslos wie möglich zu gestalten, können Einzelhändler Überwachungslösungen auch zur digitalen Performance nutzen. Durch diese lassen sich Probleme wie Serverüberlastungen, Unerreichbarkeit der Website oder längere Ladezeiten proaktiv beheben, noch bevor sie sich auf den Kauf des Kunden auswirken.

Nicht zuletzt können Monitoring-Lösungen dazu genutzt werden die Homepages der Wettbewerber zu überwachen. Wie verändert sich das Preisgefüge bei populären Artikeln? Senken andere Onlineshops die Preise bestimmter Produkte? Auf diese Weise kann man Bewegungen im Markt im Auge behalten und in diesen geschäftskritischen Tagen besonders schnell auf Schwankungen reagieren.

Cybersicherheit als oberste Priorität ansehen

Der Zugriff von verschiedensten mobilen Endgeräten auf das Netzwerk und die gestiegene Nutzung aus dem Home Office heraus bergen große Risiken für den Datenschutz und sind Einfallstore für Hacker. Private Geräte haben womöglich keinen ausreichenden Malware-Schutz und auch ungeschützte IoT-Geräte haben unter Umständen direkten Zugriff auf das Netzwerk.

Es ist daher von entscheidender Bedeutung, das Thema Cybersicherheit als oberste Priorität anzusehen. Dabei sollte man sowohl strenge Zugangskontrollrichtlinien etablieren, um sicherzustellen, dass die Daten der Kunden und die IT-Systeme sicher bleiben, und moderne Monitoring-Praktiken befolgen. Strikte Richtlinien und ein effektives Zugangs- und Berechtigungsmanagement kann helfen, den Überblick zu behalten, welche und wie die Daten innerhalb des Netzwerks genutzt werden. Bei möglichen Compliance-Verstößen oder Cyberangriffen kann man diese Prozesse offenlegen. Eine weitere Möglichkeit, um die Netzwerksicherheit zu erhöhen, ist eine verschlüsselte VPN-Verbindung. Um reibungslose Abläufe sicherzustellen, sollten IT-Abteilungen aktuell genügend Kapazität einplanen.

Vorkehrungen für zukünftige Weihnachten treffen

Der Vorteil einer gut implementierten Netzwerkprognose und -planung besteht darin, dass sie einem mitteilt, was im Netzwerk funktioniert – und was nicht. Denn nicht nur das Netzwerk wird kontrolliert, sondern auch die Technologie, die es unterstützt. Das gilt insbesondere für Einzelhändler, die bei der Digitalisierung schnell verschiedene digitale Lösungen von Drittanbietern einsetzen mussten. Die meisten dieser Tools oder Lösungen waren noch nicht den für die Weihnachtszeit üblichen Netzwerkbelastungen ausgesetzt. Und generell nimmt die Häufigkeit von Problemen zu, je mehr eine digitale Lösung von mehreren Einzelhändlern und Unternehmen genutzt wird. Man stelle sich zum Beispiel vor, dass ein Zahlungsgateway eines Drittanbieters aufgrund eines hohen Volumens gleichzeitiger Transaktionen lahmgelegt wird. Ohne angemessene Überwachung ist es nahezu unmöglich, das Problem zu erkennen, bevor es sich auf die Qualität eines Einzelhandelsdienstes auswirkt. Und ohne die richtigen Telemetriedaten, die bei der Überwachung gesammelt werden, können ähnliche Ereignisse nicht vorhergesehen und verhindert werden, dass sie sich jemals wiederholen.

Da dieses Jahr die Kunden ihre Einkaufswagen zunehmend gegen digitale Warenkörbe eintauschen, müssen die Einzelhändler sicherstellen, dass das Online-Erlebnis ihrer Kunden angemessen überwacht und alle Beteiligten sich bestmöglich auf den Ansturm vorbereiten.

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Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr in Büro und Homeoffice

Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr in Büro und Homeoffice

  • Noch nie haben so viele Mitarbeiter von zu Hause aus gearbeitet wie in diesen Tagen.
  • Damit die Arbeit im Rechnungswesen trotzdem reibungslos funktioniert, braucht es geeignete Software für den elektronischen Zahlungsverkehr.

Verteiltes Arbeiten im Zahlungsverkehr

Viele Unternehmen haben eigene Strategien für den Umgang mit der Corona-Pandemie entwickelt. Hierbei wird oft auf eine Reduzierung der im Büro anwesenden Mitarbeiter durch eine teilweise Verlagerung der Arbeitsplätze ins Homeoffice gesetzt.

Für die uneingeschränkte Handlungsfähigkeit des Unternehmens ist es in dieser Situation unerlässlich, dass die Mitarbeiter auch zu Hause Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk haben.

Ebenfalls muss sichergestellt sein, dass die Abläufe im elektronischen Zahlungsverkehr ohne Beeinträchtigung weiterhin funktionieren. Da in diesem sensiblen Unternehmensbereich üblicherweise mehrere Kollegen im Team arbeiten, bedarf es praxistauglicher Lösungen zur kollaborativen Arbeit trotz räumlicher Distanz.

Volle Funktionalität mit zentraler EBICS-Serveranwendung

Mit BL Banking Web bietet der Hildener Softwarehersteller Business-Logics eine moderne Webanwendung für die effektive Zusammenarbeit aller Mitarbeiter in Büro und Homeoffice.

Im Gegensatz zu lokalen Desktop-Programmen lässt sich die Anwendung einfach im Webbrowser nutzen. Sämtliche Daten stehen dank der zentralen Installation immer allen Mitarbeitern zur Verfügung. Von wo aus der Zugriff erfolgt, spielt dabei keine Rolle. Einzige Voraussetzung ist eine Verbindung zum Firmennetzwerk per VPN.

Für die notwendige Sicherheit sorgen neben der HTTPS-Transportverschlüsselung und Serverzertifikaten die fest integrierten Verschlüsselungs- und Signaturalgorithmen von EBICS. Außerdem bietet das Programm erweiterte Sicherheitsmerkmale wie etwa die Zwei-Faktor-Authentisierung per OAuth, WebAuthn oder YubiKey.

Höchste Flexibilität mit EBICS-Apps

EBICS bringt von Haus aus bereits eine wesentliche Grundlage für das gemeinsame Arbeiten mit: die Verteilte Elektronische Unterschrift, kurz VEU. Die VEU erlaubt es, Zahlungen nach dem Vier-Augen-Prinzip ortsunabhängig freizugeben oder zu stornieren.

Diese Funktion machen sich vor allem mobile Apps zunutze, denn Zahlungen mit fehlenden Unterschriften liegen hierbei bereits bei der Bank und eine Verbindung zum Firmennetz ist somit nicht nötig.

Der Vorteil ist, dass bei der VEU vollständige Ortsunabhängigkeit gegeben ist und eine einfache Verbindung zum Internet genügt. Somit können Zahlungen nicht nur vom Homeoffice, sondern auch von unterwegs freigegeben werden.

Auch die BL Banking-Apps für iOS und für Android von Business-Logics bieten die Funktion der VEU an. Zudem können in den Apps für Smartphone und Tablet selbst Zahlungen in den gängigen SEPA-Formaten erfasst sowie Kontoauszüge abgeholt und eingesehen werden.

Beide Apps bauen auf den Sicherheitsfunktionen von EBICS auf und sind vom TÜV Rheinland als Sichere Mobile Applikation zertifiziert.

Lösungen für Ihr Unternehmen

Sprechen Sie uns an und erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten im elektronischen Zahlungsverkehr. Wir beraten Sie gern beim Finden einer Lösung für Ihre konkreten Anforderungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Business-Logics GmbH
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