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Wir von LionGate freuen uns über den Erfolg von Otelo

Wir von LionGate freuen uns über den Erfolg von Otelo

Die Fachzeitschrift „connect“ hat den Service des Mobilfunkanbieters Otelo prämiert. Für die Kundenbetreuung lieferte LionGate eine maßgeschneiderte Lösung und gratuliert Otelo herzlich zum Erfolg.

München, den 12.06.2019. Die LionGate AG, Cloud-Solutions-Anbieter aus München, gratuliert Otelo zur Auszeichnung für den besten Service bei den Mobilfunkern im deutschsprachigen Raum.

Eine kompetente, schnelle und unkomplizierte Kundenbetreuung ist ein wichtiger Aspekt für die Zufriedenheit von Kunden im hartumkämpften Telekommunikationsmarkt. Die Fachzeitschrift „connect“ (Ausgabe 5/19) hat aktuell den Service von insgesamt 20 Mobilfunkern in Deutschland, Österreich und der Schweiz getestet.

Die Vodafone-Zweitmarke Otelo sicherte sich hier den ersten Platz. Die Agenten der Kundenbetreuung von Otelo nutzen eine von LionGate entwickelte maßgeschneiderte Lösung.

Lösungen für spezielle Anforderungen

Mit dem einzigartigen Ansatz der Cloud Solutions erschließt die LionGate AG für ihre Kunden die Potenziale der Digitalisierung. Das BizDevOps Vorgehen setzt die LionGate AG in die Lage, gemeinsam mit ihren Kunden schnell Lösungen zu schaffen, die optimal auf die speziellen Anforderungen passen.

So entstand auch für Otelo ein neues Customer Service Frontend, welches in Punkte Usability neue Standards setzt. Der Effekt ist in wichtigen Kennzahlen des Customer Service wie zum Beispiel AHT (Average Handling Time) oder auch Erfolgsquote bei Vertragsverlängerungen messbar und wurde durch die Auszeichnung der „connect“ jetzt noch einmal bestätigt.

„Vor allem das auf Nutzerfreundlichkeit getrimmte Frontend stößt auf extrem positives Feedback, da die Mitarbeiter direkt die Arbeitserleichterung erleben,“ so der Teamleiter des Customer Service von Otelo.

„Durch Ihren einzigartigen Ansatz der Cloud Solutions mit einem agilen Vorgehen und einem sicheren Gespür für die optimale User Experience ist es LionGate gelungen, in nur drei Monaten diese Lösung zu bauen und einzuführen. Die Zufriedenheit der Agenten wirkt sich direkt auf die Kundenbetreuung aus,“ erläutert Arne Frederichs, Projektmanager bei Vodafone.

„Wir gratulieren Otelo zum ersten Platz im „connect“-Test für den besten Service und freuen uns, dass wir dazu unseren Beitrag leisten konnten“, ergänzt Peter de Wendt, Vorstand Personal der LionGate AG.

Über die LionGate AG

LionGate wurde 2005 von erfahrenen Beratern gegründet und verzeichnet ein gesundes nachhaltiges jährliches Wachstum. Wir betreuen unsere Kunden europaweit, vorranging in den deutschen Ballungsgebieten München und Düsseldorf. Unser Hauptsitz ist in München.

Die Digitale Transformation verändert durch neue technologische Potenziale das Fundament jedes Unternehmens. LionGate unterstützt Sie dabei die strategischen Auswirkungen und Chancen der digitalen Transformation in Ihrer Branche zu verstehen und die richtigen Ableitungen zu definieren. Mit unserer Fach-, Methoden- und IT-Kompetenz sind wir der richtige Partner bei der Umsetzung Ihrer Projekte der Digitalisierung. Weiter entwickeln wir innovative und individuelle Cloud Solutions und stellen diese als full managed service zur Verfügung.

Wir fokussieren uns auf die Branchen Telekommunikation, Medien, Energie, Banken und Versicherungen.

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Cerapedics setzt auf automatisierte Auftragsbearbeitung mit Integration für mandantenfähige SAP® S/4HANA Cloud

Cerapedics setzt auf automatisierte Auftragsbearbeitung mit Integration für mandantenfähige SAP® S/4HANA Cloud

Cerapedics, ein innovatives Orthobiologieunternehmen, automatisiert seine Auftragsbearbeitung ab sofort mit der auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösung von Esker, einem führenden Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing. Die Lösung wurde in das mandantenfähige System SAP® S/4HANA Cloud integriert.

Cerapedics suchte nach einer effizienteren und genauen Verarbeitungsmöglichkeit für Aufträge und wollte seine Prozesse automatisieren. Schnell stieß das Unternehmen auf Esker.

„Uns gefiel Esker quasi auf den ersten Blick“, so Karen Minniear, Leiterin des Kundenservice bei Cerapedics. „Wir suchten nach einer leistungsstarken Lösung mit vollständiger Transparenz. Und genau das bietet uns Esker.“

Das Know-how von Esker im Bereich Life Sciences und die Möglichkeit zur SAP-Integration wurden von SAP Gold- und Lighthouse-Partner NIMBL (Teil der Techedge-Gruppe) zusätzlich gestärkt. NIMBL übernahm die Migration von SAP Business One zur mandantenfähigen S/4HANA Cloud bei Cerapedics. NIMBL zählt zu den Experten in Sachen SAP S/4HANA Cloud (Einzellösung und mandantenfähiges System) und hat sich bei der Implementierung der SAP S/4HANA Cloud einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet.

Lösung manueller Probleme

Cerapedics wollte mit der Esker-Lösung diverse Probleme bei der manuellen Auftragsbearbeitung aus dem Weg räumen. Edward Sawyer, Geschäftsführer und Projektleiter bei Cerapedics, fasst diese zusammen:

  • Skalierung für künftiges Wachstum: Mithilfe der cloud-basierten Esker-Lösung kann Cerapedics weiter wachsen, ohne in personelle Engpässe zu geraten.
  • Einbeziehung des Kundenservice: Die fünf Kundenbetreuer des Unternehmens benötigen weniger Zeit für die manuelle Datenerfassung und haben so wieder mehr Zeit für die Kunden und Aufgaben mit einem höheren Mehrwert.
  • Abwicklung von Eilaufträgen: Die Esker-Lösung kennzeichnet Eilaufträge automatisch, damit sie im zentralen Posteingang nicht übersehen und mit hoher Priorität behandelt werden.
  • Vereinfachte Auftragsbearbeitung: Komplexe Aufträge in Kombination mit FDA-Compliance können durch die auf maschinellem Lernen basierende Auftragseingabe schneller bearbeitet werden.

Auftragsbearbeitung per Mobilgerät

Cerapedics plant, die mobile Esker-App Esker Anywhere™ zu nutzen, damit Vertriebsmitarbeiter und Kunden auch unterwegs schnell Aufträge erteilen können. Der Vertrieb muss keine lange Auftragsliste mehr erstellen und Tage später abarbeiten, da die App das Scannen von Barcodes erlaubt und die Produktnutzung vor Ort dokumentiert.

 Über CerapedicsCerapedics ist ein Orthobiologieunternehmen, dessen Schwerpunkt die Entwicklung und Vermarktung der eigenen biomimetischen Kleinpeptid-Technologieplattform (P-15) ist. i‑FACTOR Peptide Enhanced Bone Graft ist das einzige biologische Knochentransplantat in der Orthopädie, das den natürlichen Heilungsprozess der Knochen mit einem kleinen Peptid unterstützt. Dieses neue Wirkprinzip sorgt für eine sichere und vorhersehbare Knochenbildung im Vergleich zu anderen Knochenwachstumsfaktoren. Weitere Informationen:  www.cerapedics.com.

Über NIMBLNIMBL zählt in Nordamerika zu den führenden SAP-Partnern. Seit 2009 hat NIMBL zahlreiche erfolgreiche Projekte in den Bereichen Geschäftstransformation und technische Beratung abgewickelt, z. B. für SAP S/4HANA Private, Public und On-Premise, SAP Cloud Platform, Analytics, Leonardo und SAP Solution Manager. Weitere Leistungen sind kosteneffiziente Application Management Services (AMS) für mittelständische und Fortune-1000-Unternehmen.  Kürzlich wurde NIMBL vom international anerkannten SAP-Berater Techedge übernommen und ist nun Teil einer Unternehmensgruppe mit über 1.700 Mitarbeitern und über 20 Niederlassungen auf drei Kontinenten.

Über Esker

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 540 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de

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„Ich ziehe mir mal schnell ein neues Smartphone“

„Ich ziehe mir mal schnell ein neues Smartphone“

Wenn Smartphones oder Tablets im Unternehmenseinsatz aus welchen Gründen auch immer ausfallen, sind zentrale Unternehmensprozesse gefährdet. Ein schneller Ersatz ist also prozessrelevant und kann viel Geld sparen. Mit dem Smartphone-Selbstbedienungsautomaten hat die Hencke Systemberatung zusammen mit MobileIron, der sicheren Basis für modernes Arbeiten, das Lebenszyklus-Management von Mobilgeräten ein weites Stück optimiert. Firmen-Smartphones lassen sich jetzt einfach aus einem zentral positionierten Automaten ziehen – sofort einsetzbar und nach Firmenrichtlinien konfiguriert.

Smartphones und Tablets lassen sich aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegdenken. Mit Mobilgeräten haben die Mitarbeiter die digitalisierten Arbeitsprozesse im wahrsten Sinn des Wortes in der Hand. Ob es um digitalisiertes Transport- und Service-Management geht, um digitale Antrags- und Freigabeprozesse oder um den Zugriff auf interne Informations-Ressourcen: Smartphone oder Tablet sind die bevorzugten Endgeräte, mit denen sich die Mitarbeiter in die Abläufe einklinken und mit denen sie diese (mit-)steuern.

Wenn eine größere Anzahl von mobilen Endgeräten in einem Unternehmen eingesetzt wird, ist ein Sicherungs- und Verwaltungssystem unabdingbar. Denn diese Geräte sind in die zentralen Nervenbahnen des jeweiligen Unternehmens integriert. Mitarbeiter greifen mit ihnen auf sensible Unternehmensdaten zu und steuern mit ihnen zentrale Geschäftsprozesse. Wenn solch ein Gerät mit veralteten Einstellungen betrieben wird, eventuell sogar gehackt wird, verloren geht oder gestohlen wird, steht für das betroffene Unternehmen viel auf dem Spiel. Mit der entsprechenden Management-Software, in Fachkreisen unter Unified Endpoint Management (UEM-)System bekannt, werden unsichere Geräte identifiziert, isoliert, repariert oder auch gesperrt.

Ersatz für ein Mobilgerät – aber wie?

Wenn ein geschäftliches Mobilgerät nicht mehr zur Verfügung steht – aus welchen Gründen auch immer – muss nicht nur verhindert werden, dass dem Gerät der Zugang zu sensiblen Daten gesperrt wird, sondern es muss gleichzeitig für den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin auch Ersatz beschafft werden; und zwar möglichst schnell und professionell. Im Prinzip zählt hier jede Stunde, denn ohne ein funktionierendes und sicheres Mobilgerät sind die oben skizzierten Prozessketten unterbrochen und tragen nicht zur Wertschöpfung bei. Die Worte „schnell“ und „professionell“ haben insofern eine präzise Bedeutung und können im Einzelfall leicht quantifiziert werden: falls ein Endgerät ausfällt, wird – um bei den obigen Beispielen zu bleiben – die digitale Transport-Dokumentation unvollständig und muss um Extremfall durch händische Zusätze ergänzt werden, oder es wird ein Auftrag nur verzögert aufgenommen und geht im Extremfall gar verloren. Das ist erst einmal die quantitative Seite, sprich die Geschwindigkeit. Der Terminus „Professionalität“ bezieht sich auf die qualitative Seite, sprich die Einstellungen des Mobilgeräts. Was kann der Nutzer mit dem Gerät machen? Beide Elemente sind gleichermaßen wichtig, denn ein „nacktes“ Gerät oder ein falsch eingestelltes Gerät (mit zu vielen oder zu wenigen oder unnützen Berechtigungen) haben weder für den Mitarbeiter noch für das Unternehmen irgendeinen Wert, mag das neue Gerät auch noch so schnell griffbereit sein. Andererseits kann der Mitarbeiter noch so fit im Einrichten seines neuen Mobilgeräts sein, all diese Fertigkeit nützt wenig, wenn das neu einzurichtende Gerät physisch nicht vorhanden ist, etwa weil gerade Samstagabend ist.

Kontaktlose Registrierung optimiert das Lebenszyklus-Management eines Mobilgeräts

Mit dem Funktionsmerkmal „kontaktlose Registrierung“, wie es fortgeschrittene Versionen des Apple-Betriebssystems iOS (Device Enrollment Program) und des Google-Betriebssystems Android (Zero Touch Enrollment ab Version 8 Oreo) ermöglichen, lässt sich der Mobilgeräte-Austausch (nach Defekt oder Verlust des alten Geräts) optimieren und automatisieren. Das wird am Beispiel Zero Touch Enrollment im Folgenden geschildert.

Um Missverständnissen gleich vorzubeugen: Zero Touch Enrollment heißt nicht, dass das Gerät zur Einrichtung nicht mehr in die Hand genommen werden muss, sondern meint vielmehr, dass der Administrator der Mobilgeräte-Flotte das Gerät nicht mehr aus der Verpackung nehmen muss. Voraussetzung dafür ist, dass die „Seriennummer“ (International Mobile Equipment Identity = IMEI) des Mobilgeräts bei Google registriert ist. Alle autorisierten Reseller können die Geräte-Registriernummer auf den Google-Server hochladen. Ein Unternehmenskunde kann dann spezielle Einstellungen über diese IMEI-Nummer zuordnen, beispielsweise welcher UEM-Client und welche URL bei der Registrierung verwendet werden.

Beim Booten wird geprüft, ob die IMEI-Nummer auf dem Google-Server registriert ist. Im positiven Fall lädt daraufhin eine so genannte Device Policy Controller App die passenden Geräterichtlinien vom Google-Server herunter.

Nach Etablierung der WLAN-Verbindung erhalten der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin dann die Information, dass die IMEI-Nummer für ein bestimmtes Unified Endpoint Management-System wie MobileIron registriert ist. Das UEM-System spielt dann die Signaturen und die Verbindungsinformationen auf das Mobilgerät auf.

Die kontaktlose Registrierung hat also folgende Voraussetzungen: zum einen die entsprechende Betriebssystemversion (Android 8 Oreo), dann ein dazu kompatibles Endgerät (zum Beispiel das aktuelle Smartphone Huawei Mate20 Pro) und schließlich eine UEM-Lösung, die Zero Touch Enrollment unterstützt (zum Beispiel die oben genannte Plattform von MobileIron). Nicht zuletzt muss das Gerät dann auch noch von einem Reseller kommen, der das kontaktlose Registrieren unterstützt und über sein Portal abwickelt.

Der Smartphone-Selbstbedienungs-Automat

Der Produktivitätsvorteil der kontaktlosen Registrierung wird in dem vernetzten Smartphone-Selbstbedienungsautomaten (SameDay Delivery) besonders gut umgesetzt. Wie man hinter vorgehaltener Hand hört, sind Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und unterschiedlicher Unternehmensgrößen an dem „Handy-Automaten“ interessiert, in dessen Architektur quasi der gesamte Lebenszyklus eines mobilen Endgeräts eingegangen ist.

Wenn ein Mitarbeiter ein neues mobiles Endgerät benötigt, weil das bisherige ausgedient hat, kaputt gegangen ist, gestohlen oder verloren wurde, meldet er diese Nicht-Verfügbarkeit über ein entsprechendes Firmen-Portal und beantragt ein neues Gerät. Am Smartphone-Automaten, der den Süßigkeiten- und Getränke-Automaten auf Bahnhöfen gleicht, nur einen anderen Inhalt hat, müssen sich Mitarbeiterin oder Mitarbeiter authentifizieren. Das kann mit einem Mitarbeiterausweis sein, einer Mitarbeiternummer mit Zugangscode, einer Einmal-TAN oder noch anderen Verfahren. Die Maschine „weiß“, welche Geräte der Mitarbeiter im Einsatz hat und stellt ihm diese auf einem Display dar. Nach Auswahl eines Geräts kann der Antragssteller dann den Grund (beispielsweise Verlust, Beschädigung etc.) angeben, warum er oder sie ein neues Gerät benötigen. Je nach angegebenem Grund werden dem Nutzer dann ein neues Gerät, eine SIM-Karte (1) (Verlust) oder vielleicht auch nur Zubehör ausgegeben. Im Zuge der Ausgabe werden im Hintergrund die involvierten Systeme (z.B. MobileIron, Zero Touch Enrollment, Mobilgeräte-Inventarverwaltung des Unternehmens, Abrechnung) angesteuert.

Jetzt können er oder sie das Gerät fertig einrichten, ganz wie oben beschrieben. Ein mitgebrachtes veraltetes oder defektes Gerät kann in einem dafür vorgesehenen Fach im Automaten zur Reparatur oder Entsorgung deponiert werden.

Der Austauschprozess dauert insgesamt kaum eine halbe Stunde, dann kann mit dem neuen Mobilgerät gearbeitet werden. Die Unterbrechung der digitalen Prozesse ist praktisch vernachlässigbar.

(1) Der Prozess ermöglicht prinzipiell auch die Ausgabe einer neuen SIM-Karte (falls das Gerät verloren gegangen ist oder gestohlen wurde). Bislang ist der entsprechende Ablauf am Automaten aber noch nicht umgesetzt.

Über die Hencke Systemberatung GmbH

Die Hencke Systemberatung GmbH begleitet seit mehr als einem Jahrzehnt ihre Kunden als vertrauensvoller Servicepartner und Experte in Sachen IT und ist einer der führenden Anbieter von Managed Services im Umfeld von stationären und mobilen Informationstechnologien. Ursprünglich als regionales IT-Systemhaus gestartet werden die Managed Mobility-Produkte der Hencke Systemberatung u.a. von Vodafone mittlerweile auch europaweit vertrieben.
Internet: www.hencke.de

Über MobileIron

MobileIron bietet die sichere Grundlage für modernes Arbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter www.mobileiron.com/de

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TCS übernimmt Digitalagentur W12 Studios

TCS übernimmt Digitalagentur W12 Studios

Das indische Beratungsunternehmen TCS stärkt sein Portfolio für digitales Design und übernimmt W12 Studios, ein mehrfach ausgezeichnetes Digital Design Studio mit Sitz in London.

Mit Expertise in den Bereichen Visual-, Interaktions-, Video-, Audio- und Kreativtechnologie erschafft das Team von multidisziplinären Designern bei W12 Studios Erlebnisse und Produkte für führende globale Marken. Die Arbeit von W12 Studios wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Red Dot Design Award 2017 für ein Projekt mit Vodafone.

W12 Studios wurde 2012 von Fabian Birgfeld (CEO) und Michael Albers (Chief Creative Officer) gegründet und behält den Namen, Markenauftritt und Standort in London bei. Geleitet wird das Designstudio weiterhin von den beiden Gründern.

„Wir freuen uns, Teil des TCS-Teams zu werden“, sagt Fabian Birgfeld. „Mit der Stärke von TCS im Rücken, der globalen Reichweite und ihrer Erfolgsbilanz beim Schaffen von außergewöhnlichen Benutzererlebnisse haben wir die Möglichkeit, in noch größerem Umfang als bisher zu arbeiten, in weitere Branchen zu expandieren und neue Kunden mit einem erweiterten Angebot zu bedienen.“

W12 Studios wird in die Sparte TCS Interactive integriert und soll die bereits vorhandenen Kreativdienstleistungen weiter stärken. Die Experten von TCS Interactive sind verantwortlich für digitales Design im Geschäftsbereich Business & Technology Services. Kunden profitieren dabei von Know how für Design Thinking, kreativen Ansätzen, Brachnchenexpertise und dem innovativen Einsatz von Technologie.

„Die Customer Experience weiter zu verbessern ist zentral für die digitale Transformation unserer Kunden“, sagt Krishnan Ramanujam, verantwortlich für den Geschäftsbereich Business and Technology Services bei TCS. „Um ihnen dabei zu helfen, haben wir in den vergangenen Jahren in Design Studios, Content Studios, Design Labs und Standorte für die agile Entwicklung investiert. Der visionäre Designansatz von W12 Studios ergänzt das Dienstleistungsportfolio von TCS Interactive, indem das Team weltweit führenden Marken hilft, einzigartige digitale Erlebnisse auf der gesamten User Journey zu entwickeln und umzusetzen.“

Über die Tata Consultancy Services Deutschland GmbH

Tata Consultancy Services ist seit 50 Jahren Partner global agierender Unternehmen für IT-Dienstleistungen, Beratung und Unternehmenslösungen. TCS bietet ein integriertes und beratungsorientiertes Portfolio einschließlich kognitiver Lösungen für IT-, Geschäfts-, Technologie- und Entwicklungsleistungen. Agile Methoden sind bei TCS der Standard und das ortsunabhängige Liefermodell gilt als Maßstab für Softwareentwicklung.

Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS mehr als 400.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Aufgrund der Aktivitäten zur Bekämpfung des Klimawandels und des gesellschaftlichen Engagements weltweit ist TCS mehrfach ausgezeichnet worden und in führenden Nachhaltigkeitsindizes genannt. Dazu zählen der Dow Jones Sustainability Index (DJSI), der MSCI Global Sustainability Index und der FTSE4Good Emerging Index. Weitere Informationen: www.tcs.com

Tata Consultancy Services Deutschland GmbH
Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig. Mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Walldorf und Wien arbeitet das Unternehmen für über 100 Kunden, darunter 17 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS ein komplettes Portfolio an Cloud-Lösungen für den lokalen Markt. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. Weitere Informationen: www.tcs.com/de

TCS auf Twitter: https://twitter.com/TCS_DE
TCS auf Flipboard: https://flipboard.com/@TCS_DE

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Materna-Gruppe auf Wachstum programmiert

Materna-Gruppe auf Wachstum programmiert

Die Materna-Gruppe, ein global aufgestelltes IT-Unternehmen mit Stammsitz in Dortmund, hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Rekordumsatz abgeschlossen. Der Gruppenumsatz erreichte 223 Millionen Euro (vorläufiges Ergebnis). Damit ist Materna um 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr (210 Millionen Euro in 2015) gewachsen. Dieses Ergebnis liegt über dem Marktwachstum der ITK-Branche von 1,3 Prozent (Quelle: Branchenverband Bitkom). Die höchsten Zuwachsraten verzeichneten Projekte für Behörden mit plus 28 Prozent, Projekte im Automotive-Sektor mit plus 11 Prozent sowie Beratungsleistungen zu SAP-Lösungen mit plus 10 Prozent. Cloud und Managed Services war ein weiteres wichtiges Wachstumsfeld, das im Jahr 2016 mit 13 Prozent zum Umsatz beitrug. Der Umsatzanteil im Ausland lag im Jahr 2016 bei 15 Prozent (33 Millionen Euro). Materna berät Unternehmen und Verwaltungen bei der digitalen Transformation und liefert die hierfür benötigten IT-Lösungen.

Erfolgreiche Kundenprojekte

Helmut Binder, Chief Executive Officer (CEO) von Materna, berichtet: „Sehr erfolgreich verlief im vergangenen Jahr eine neu gestartete Initiative zur Kundenakquise, durch die wir rund 100 Neukunden gewonnen haben. Insgesamt haben unsere Mitarbeiter im vergangenen Jahr über 800 Projekte erfolgreich durchgeführt.“ Zu den größten Kunden zählen Daimler, Deutsche Post DHL Group, Telefonica, Vodafone und Volkswagen sowie das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund), der zentrale IT-Dienstleister für Bundesbehörden. Über langjähriges Fachwissen verfügen die Experten von Materna insbesondere in Branchen wie Automotive, Telekommunikation, Aviation sowie öffentliche Verwaltung. Hierbei ist der Umsatz mit der Branche Automotive im vergangenen Jahr um rund 11 Prozent gewachsen. Auch für 2017 plant Materna ein zweistelliges Wachstum in diesem Industriezweig. Materna arbeitet bereits für sieben der zehn führenden deutschen Unternehmen im Automobilsektor.

Ein wichtiges Marktsegment für Materna ist die Cloud, um IT-Ressourcen und Anwendungen agil und effizient nutzbar zu machen. Das Portfolio reicht vom Consulting zur Cloud-Transformation und dem Aufbau Cloud-basierter IT-Landschaften über das Management von Ressourcen und Infrastrukturen aus der Cloud (Managed Cloud Services) bis zur Entwicklung und zum Betrieb von Cloud-basierten Applikationen, zum Beispiel in Materna-eigenen Rechenzentren. Ergänzend bietet Materna eigene Cloud-Dienste an, wie beispielsweise IT-Arbeitsplätze und Portal-Lösungen aus der Cloud.

Gelungener Start in das Jahr 2017

„Auch in das Jahr 2017 sind wir hervorragend gestartet. Unsere Unternehmensgruppe erzielte in den ersten drei Monaten ein Umsatzplus von über 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum“, so Materna-CEO Helmut Binder. Auch hier waren wieder Projekte mit Behörden, bei denen beispielsweise Verfahren und Abläufe digitalisiert werden, und Cloud-Projekte ein wichtiger Treiber. Für das Gesamtjahr 2017 plant die Geschäftsleitung von Materna erneut ein deutliches Wachstum. Ein zentraler Erfolgsfaktor werden auch im Jahr 2017 gut ausgebildete Fachkräfte sein. Im vergangenen Jahr hat sich Materna daher für zukunftsweisende IT-Themen um rund 100 neue Spezialisten verstärkt. Ein weiterer Personalaufbau im In- und Ausland ist geplant.

Internationalisierung

Zusätzlich zum Wachstum im Kernmarkt Deutschland werden internationale Projekte die Unternehmensentwicklung im Jahr 2017 vorantreiben. Materna ist weltweit tätig als Zulieferer von Soft- und Hardware-Lösungen für die automatisierte Passagierabfertigung. Die Lösungen sind bereits weltweit an 70 Flughäfen im Einsatz. Materna plant, diesen Geschäftsbereich weiter auszubauen. Hierzu wurden bereits Standorte in Toronto in Kanada und in Orlando in den USA eröffnet; ein Standort in Singapur befindet sich im Aufbau.

Investition in Innovationen

Ende 2016 gründete Materna ein Innovation-Center. Ziel ist es, die Evaluierung neuer Technologien in der Gruppe zu bündeln und daraus neue Angebote und Geschäftsmodelle für Materna zu entwickeln. Auch Kunden werden dabei unterstützt, den Nutzen neuer Technologien für das eigene Geschäftsmodell zu erkennen. Beispiele sind neue Entwicklungen auf Basis von Blockchain, Data Science, Virtual Reality bzw. Augmented Reality und künstlicher Intelligenz. Das Innovation-Center ist als unternehmensübergreifende Organisationseinheit aufgestellt, für die derzeit rund 25 Mitarbeiter arbeiten; ein weiterer personeller Aufbau ist in Planung.

Materna mit attraktiver Marktposition

Die Beratungsgesellschaft Lünendonk & Hossenfelder GmbH führt Materna auf Platz fünf der zehn führenden deutschen mittelständischen IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen. Das Angebot der Materna-Gruppe ist übergreifend in sechs Geschäftsbereiche (Business Lines) aufgestellt, um so die Anforderungen einzelner Fachbereiche innerhalb von Unternehmen sowie von ausgewählten Branchen gezielt adressieren zu können. Die Leistungen umfassen alle Aspekte der digitalen Transformation, angefangen von der effizienten Organisation von IT über die strategische IT-Beratung bis hin zur Gestaltung moderner IT-gestützter Arbeitswelten und organisationsweiter Informationsplattformen.

Über Materna Information & Communications SE

Als führender IT-Dienstleister beschäftigt Materna europaweit rund 1.700 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen vorläufigen Umsatz von 223 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Zielgruppen sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Materna ist in sechs Business Lines organisiert: IT Factory, Digital Enterprise, Government, Communications, Mobility sowie das SAP-Beratungsunternehmen cbs aus Heidelberg.

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Materna Information & Communications SE
Voßkuhle 37
44141 Dortmund
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Teamleitung Unternehmenskommunikation
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Echt clever. Echt profitabel. Echt pcm!

Echt clever. Echt profitabel. Echt pcm!

Von der Bauindustrie bis zum Gesundheitssektor, ob Großkonzern oder Start-up – die Digitalisierung von Geschäftsprozessen bedeutet einschneidende Entwicklungen in allen Wirtschaftsbereichen. Die einen optimieren mit digitalen Technologien ihre Produktion und den Vertrieb, andere profitieren bei der Planung, Logistik und Kundenkommunikation. Aber welcher Weg mit welchen digitalen Lösungen ist für mich der richtige? Hier setzen Unternehmen aus ganz Deutschland auf die pcm GmbH aus Hagen und vertrauen auf die Erfahrung eines zuverlässigen, echten Partners.

Eine flexible und clevere Telekommunikationslösung aus einem Guss ist die Basis für eine erfolgreiche Transformation analoger Prozesse in digitale Lösungen. Und genau hier macht die Erfahrung der pcm GmbH den entscheidenden Unterscheid – denn als zertifizierter Business-Partner von Providern wie T-Mobile, Vodafone, mobilcom, O2, UnityMedia sowie 1&1 betrachten wir mobile Endgeräte in Unternehmen wie Smartphones und Tablets ganzheitlich, und das zu Ihrem Vorteil…

Aus technisch-organisatorischer Sicht mit Mobile Device Management

Mobile Geräte und Technologien beweisen sich Tag für Tag als Treiber von Leistungsfähigkeit und Effizienz. Aber: Tablets und Smartphones, Laptops und Notebooks zu konfigurieren, Sicherheitsaspekte und gesetzliche Vorgaben zu berücksichtigen, Apps zu implementieren und zu verwalten – das alles kostet viel Zeit und Ressourcen. Und die sind knapp.

Mobile Device Management (MDM) bietet eine umfassende Transparenz und genau die IT-Kontrollen, die Sie brauchen, um mobile Geräte sicher bereitzustellen, zu verwalten und zu überwachen. Und auch gegebenenfalls abzuschalten, wenn Mitarbeiter Geräte ersetzen oder das Unternehmen verlassen.

Aus hardware-technischer Sicht mit smart-tec.repair

Smart-tec.repair ist der Repair-Spezialist der pcm und wickelt sowohl für Privatkunden als auch Unternehmen professionell Reparaturen smarter Endgeräte ab. Die Vorteile liegen auf der Hand: mit der Erfahrung eines Systemhauses in der Hinterhand profitieren Kunden von unserer transparenten und zuverlässigen Serviceberatung, den ausgebildeten Reparatur-Spezialisten sowie der hohen Ersatzteilqualität. Zudem bieten wir für unsere Geschäftskunden die Reparatur von Ihren Geräten sogar ohne Wartezeit direkt vor Ort an – dabei sind die monatlichen Kosten pro betreutem Gerät inkl. Austausch-Service individuell verhandelbar.

Aus kaufmännischer Sicht mit dem ContractManager

Die Verwaltung von Telekommunikationsverträgen in Unternehmen ist äußerst komplex und zeitaufwändig. Bei welchem Mitarbeiter ist welches Endgerät im Einsatz? Und mit welchem Vertrag? Wann ist der optimale Zeitpunkt einer Vertragsverlängerung? Oder einer Kündigung? Die damit verbundenen administrativen Aufgaben – meist geführt in Form von endlosen Excel-Listen – erfordern viel Zeit. Nicht gerade effektiv…

Wir haben die Lösung für Sie! Der ContractManager ist das ideale Tool, um den Überblick über Telekommunikationsverträge zu behalten. Die ausgeklügelte Software bietet über ein SSL-verschlüsseltes Web-Interface weltweit Zugriff auf alle relevanten Mobilfunk-, Festnetz-, Hardware- und Nutzer-Daten – stellt übersichtlich die Abhängigkeiten bei Mitarbeitern, Verträgen und Geräten dar, ermittelt Kosten sowie Vertragsverlängerungsoptionen.

Mit dem konsolidierten Lösungsansatz der pcm machen sich Unternehmen clever und effektiv auf den Weg in die digitale Zukunft.

Über die pcm GmbH

Seit mehr als 20 Jahren sorgt die pcm aus Hagen mit PowerIT aus dem Herzen von NRW für zufriedene Kunden. Die durchdachten und dynamischen Lösungen aus den vier Geschäftsbereichen IT-Infrastruktur, Telekommunikation, Dokumenten Management Systeme und Monitoring machen kleine und mittelständische Unternehmen sowie Konzerne fit für die Zukunft. www.pcm-gmbh.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

pcm GmbH
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58099 Hagen
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„Wir haben die Effizienz der Call Agents um den Faktor 1,5 gesteigert“

„Wir haben die Effizienz der Call Agents um den Faktor 1,5 gesteigert“

Besser informierte Kunden, das bedeutet mehr Geschäft. mobile.de kontaktiert seine angeschlossenen Händler regelmäßig, um über Neuerungen zu informieren und sie zu beraten, wie sie ihre Fahrzeugangebote besser in Szene setzen können. Basis der Aktivitäten ist eine auf virtuellen Arbeitsplätzen von oneclick basierende Lösung die Dialer und CRM verbindet.

„Unser Kerngeschäft ist es Fahrzeuge zu listen“, erklärt Mathias Schmidt. Als Manager externe Partner ist er im Vertrieb angesiedelt. Er koordiniert die Call Center, die die C-Kunden betreuen, Händler, die fünf bis 400 Fahrzeuge listen. Seine Vertriebsziele: Steigerung des Up- und Cross Selling sowie die Optimierung der Betreuung der Händler durch Outbound Aktivitäten.

Am Ende hat mobile.de zwei Kundengruppen: Die Händler, mit deren Inseraten das Unternehmen seinen Umsatz erzielt und die Interessenten, die über die Plattform ihr nächstes Auto erwerben, die Kunden ihrer Kunden. „Unsere Mission ist es, den Besuchern unserer Plattform zu helfen, das perfekte Fahrzeug zu finden“, sagt Schmidt. Denn je mehr Besucher die Plattform nutzen, desto mehr Anreiz haben Händler, ihre Fahrzeuge zu listen.

Informierte Kunden nutzen mehr Angebote und Optionen

„Die Zielgruppe der Händler mit bis zu 400 gelisteten Fahrzeugen auf mobile.de ist für uns besonders wichtig, weil sie für die Vielfalt sorgen, die Besucher besonders an unserer Plattform schätzen,“ erläutert Schmidt. Und denen hilft Schmidt, ihre Inserate so zu gestalten, dass die Besucher die Angebote noch schneller finden.

Neben dem Basisprodukt, der einfachen Listung, gibt es eine ganze Reihe von Zusatzprodukten, um Angebote hervorzuheben: Farbige Rahmen, den Rotstiftpreis, Seite-1-Inserat sowie weitere Verkaufswerkzeuge. Dazu kommen Auswertungen und das Angebot flankierender Dienstleistungen wie zum Beispiel Fahrzeugfinanzierung. Zusätzlich gibt es auch immer wieder neue Produkte wie etwa Neuwagen oder die Kooperation mit den Schwestergesellschaften. Zum Beispiel Motortalk, eine Plattform auf der Endkunden und Experten Erfahrungen austauschen und Tipps zu den Fahrzeugen geben. Schmidts Mitarbeiter helfen den Kunden dabei, in der Vielfalt der Angebote den Überblick zu behalten und beraten mit welchen Tools sie ihre Angebote am wirksamsten in Szene setzen können.

Call Center Know-how ist gefragt

Geholt hat ihn mobile.de, weil er keine Ahnung von Automotive hatte. Schmidt ist Call Center Spezialist: „Ich liebe Call Center! Die Branche ist der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland“, erklärt der Manager und seine Begeisterung ist echt. Call Center schaffen Servicequalität und sorgen für professionelle Abläufe: „Denn die Kunden erwarten heute viel mehr Service, eine höhere Erreichbarkeit und schnellere Reaktionen bei Anfragen.“

Bereits als Schüler hatte Schmidt als Call Center Agent gejobbt und es mit 19 bis zum Coach gebracht. Seine Ausbildung absolvierte er folgerichtig als Kaufmann für Dialogmarketing und steuerte anschließend Vertriebsteams und Call Center in Deutschland und international unter anderem für die LottoTeam-Gruppe, Vodafone und 1&1.

Das Wissen um die Automobilbranche hat sich Schmidt im ersten Jahr bei mobile.de „hart erarbeitet und damit bin ich noch lange nicht am Ende.“ Bei mobile.de hat Schmidt, der an den Leiter Händlervertrieb berichtet, die Aufgabe, den Umsatz vor allem im Up- und Cross Selling zu steigern und dazu die Zielgruppe der Händler mit bis zu 400 Fahrzeugen im Outbound zu betreuen. Die Händler sollen die Produkte „im Idealfall so gut kennen wie unsere Mitarbeiter. Denn die Händler werden ein Produkt nur dann buchen, wenn sie dessen Wirkung nachvollziehen können und es als vertriebsfördernde Maßnahme erkennen. Genau in diesen Punkten wird die Kompetenz meiner Teams gefragt.“ Jeder Händler soll regelmäßig von Schmidts Mitarbeitern kontaktiert werden. Dabei greift er auf ein Team von 65 Call Agents bei mehreren externen Dienstleistern zu, die er Partner nennt.

Erfolgsfaktor Händlerzufriedenheit

Die Kunst ist, die Betreuung effizient und wirtschaftlich zu organisieren und somit eine höchstmögliche Händlerzufriedenheit zu erreichen. Daraus resultiert nachhaltiges Wachstum.

Jeder Call Agent sieht alle relevanten Informationen des Händlers, den er als nächsten kontaktiert, übersichtlich in einem Bildschirmfenster. In demselben Fenster findet er alle Angaben zur aktuellen Kampagne wie etwa „Neuwagen“ oder „Neu in 2017“. Während des Gesprächs kann der Agent auf die Anforderungen, Bedürfnisse und die Historie seines Gesprächspartners eingehen, ohne zusätzliche Informationen aus weiteren Systemlandschaften suchen zu müssen. Seine Eingaben tätigt der Agent direkt im gleichen System, ohne das Fenster wechseln zu müssen. Die Telefonie – Anwahl des aktuellen Kunden, Auswahl des nächsten Gesprächspartners – übernimmt das System vollautomatisch. Der Call Agent kann sich ganz auf sein aktuelles Gespräch konzentrieren und verkürzt Vorbereitungszeiten drastisch.

Intelligente Software unterstützt die Call Agents

Hinter der Bildschirmmaske steckt eine komplexe Softwarelösung. Schmidt arbeitet mit der in Deutschland entwickelten Call Center Software Elsbeth des kanadischen Herstellers Enghouse Interactive, die durch oneclick virtuell auf den Bildschirmen der Call Agents dargestellt wird. In Elsbeth kann er maßgeschneiderte Bildschirmmasken für Kampagnen erzeugen. In denen werden lediglich die Informationen des Kunden angezeigt, die für die jeweilige Kampagne relevant sind. Der Predictive Dialer (intelligenter Wählcomputer) übernimmt die Telefonie im Hintergrund und „stellt sicher, dass vom anrufenden Unternehmen alle Regularien der Bundesnetzagentur und Telekommunikationsgesetz eingehalten werden“ erklärt Burkard Urban, Vertriebsleiter bei Enghouse Interactive.

Die Kundendaten für seine Kampagnen selektiert Schmidt in Salesforce, der CRM-Software der mobile.de Muttergesellschaft Ebay. Über eine eigens entwickelte Schnittstelle werden die Daten in die jeweiligen Telefonie-Kampagnen eingespielt.

Der Dialer wählt den aktuellen Kunden an, schlägt den nächsten Kunden vor, speichert alle Eingaben des Agents und schreibt sie nach dem Telefonat über die Schnittstelle zurück ins CRM. Damit sind die Gesprächsergebnisse in Echtzeit für alle relevanten Abteilungen sichtbar.

Über den Browser logt sich der Call Agent bei oneclick ein. oneclick liefert als zentraler, hundert Prozent webbasierte Application Delivery und Streaming-Plattform, die jeweilige Bildschirmmaske der Kampagne aus dem Enghouse Rechenzentrum angereichert mit den Salesforce Daten des Händlers direkt auf den Bildschirm des Agents aus. Dabei ist es egal, ob dieser bei mobile.de oder einem Partnerunternehmen sitzt. „Wir schützen damit unser höchstes Gut: Die Daten unserer Kunden, indem wir die Datenhoheit behalten. Trotzdem haben die Agents stets die aktuellen Informationen, die sie für ihre Arbeit benötigen.“

Deutlich weniger administrativer Aufwand

„Der administrative Aufwand hat erheblich abgenommen“, bestätigt Marco Schmidt, Projektleiter bei Avedo, eines Dialogmarketingunternehmens und Partner von mobile.de. Lange Abstimmungen mit mobile.de über die Details einer Kampagne, sowie deren Umsetzung mit der internen IT von Avedo entfallen: „Unsere Agents starten oneclick, öffnen die Kampagne und können sofort loslegen.“ Und auch das Rückspielen veränderter Kundendaten und das Erstellen von Reports, Aufgaben, die mit hohem Aufwand verbunden sind, entfallen völlig.

„Mit der Lösung steigern wir die Produktivität um den Faktor 1,5. Die Effizienz des Call Agents steigt, weil er sich ganz auf sein Kundengespräch konzentrieren kann und damit auch die Zufriedenheit der kontaktierten Händler“ freut sich Matthias Schmidt von mobile.de. „Weil wir die Lösung über die Plattform von oneclick betreiben, ist sie sehr performant. Weder wir bei mobile.de noch unsere Call Center Partner müssen Salesforce oder Elsbeth selbst installieren. Durch die virtuelle Lösung greifen die Systeme nur einzelne Datenpunkte ab, ohne diese dauerhaft zu speichern. Dadurch gewährleisten wir eine hohe Datensicherheit“.

Was sein nächstes Ziel ist? Schmidt lacht. „Wir haben die aktuellen Kampagnen erfolgreich in die Systeme von Enghouse und oneclick integriert und sind gut gerüstet für kommende Aufgaben in 2017! Der nächste Schritt ist es nun, alle weiteren Möglichkeiten dieser Systemlandschaft zu nutzen. Ich denke dabei vor allem an das Thema Qualitätsmessung im Outbound. Ich bin mir sicher, dass wir nachhaltigen Erfolg generieren! Mit den Systemen können wir diese Einschätzung datengetrieben untermauern.“

Matthias Schmidt sieht sich als Vorreiter in der gesamten Call Center Branche. Mit der Lösung hat er völlig neue Wege im Ebay-Konzern eingeschlagen. „Ich tausche mich regelmäßig mit unseren Schwestergesellschaften zu Innovationen und Best-Practice-Ansätzen aus. Am Ende zählt für alle das Gesamtergebnis im Konzern. Ich bin natürlich stolz darauf, dass ich mit dieser Lösung einen starken Beitrag dazu leisten kann!“.

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung einer Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oneclick AG
Zollikerstr. 27
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 57888-93
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Ansprechpartner:
Dominik Birgelen
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8051) 9397523
E-Mail: dominik.birgelen@oneclick-cloud.com
Alexander Vater
Marketing-Manager
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