Schlagwort: Verzahnung

GearEngineer unterstützt Pfeilverzahnungen

GearEngineer unterstützt Pfeilverzahnungen

Der GearEngineer ist eine Spezialverzahnungssoftware, die neben der Auslegung und Tragfähigkeit von Stirn- und Kegelrädern die reale 3D-Zahnform berechnet. Die Berechnung der realen 3D-Zahnform erfolgt auf Basis einer mathematischen Herstellungssimulation analog zur traditionellen Fertigung auf Verzahnungsmaschinen. Damit ist der GearEngineer die ideale Ausgangsbasis für das 5-Achsfräsen von Stirn- und Kegelrädern, insbesondere von Spiralkegelrädern, auf Universal – Mehrachsbearbeitungszentren. Die realen 3D Modelle dienen darüber hinaus auch als Basis für andere alternative Herstellungsverfahren, wie z.B. das Schmieden oder additive Fertigungsmethoden (3D Druck).

Die neue Version wird auf der AMB 2018 erstmalig vorgestellt und bietet zahlreiche Funktionserweiterungen. So wird eine globale Einheitenumschaltung zwischen metrischem und US-amerikanischem Einheitensystem verfügbar sein. Weiterhin sind neu die Verzahnungsqualitäten nach ISO 1328 und ANSI/AGMA 2015 für Stirnräder integriert. Neben der Tragfähigkeitsberechnung nach DIN 3990 und ISO 6336 Methode B wird jetzt auch die ANSI / AGMA 2101 unterstützt.

Außerdem kann bei Stirnrädern jetzt statt eines Kopfkantenbruches auch eine Kopfabrundung ausgeführt werden. Für außenverzahnte Stirnräder ist eine erweiterte Definition des Bezugsprofils für eine Kantenbrecherflanke integriert. Damit kann ein Kopfkantenbruch oder auch eine Kopfrücknahme mittels Abwälzens erzeugt werden.

Ein besonderes Highlight der neuen Version ist die Unterstützung der 3D-Zahnformberechnung für echte Pfeilverzahnungen. Echte Pfeilverzahnungen sind Doppelschrägverzahnungen, die in der Mitte zwischen beiden Verzahnungshälften keine Lücke aufweisen und stattdessen dort entsprechend miteinander verrundet sind. Diese Verrundungsgeometrie ist recht komplex und wird nun automatisch vom GearEngineer berechnet und generiert. Damit kann die vollständige Geometrie von Flanken- und Fußkurvenbereich nun für die Fertigung von Pfeilverzahnungen direkt automatisch erzeugt und für die weitere CAM-Programmierung genutzt werden. Das eröffnet neue Möglichkeiten für die Fertigung von Pfeilverzahnungen auf Universal-Mehrachsbearbeitungszentren statt auf bisherigen veralteten Sykes Spezialverzahnungsmaschinen. Waren bisher nur weichverzahnte Pfeilverzahnungen üblich, so sind nun auch gehärtete Pfeilverzahnungen denkbar.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon 0531 / 129 399-0, per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de oder auf der AMB in Halle 2, Stand A39.

Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse. Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu kompletten Mehrwellensystemen oder Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen. Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWJ Technology GmbH
Celler Straße 67 – 69
38114 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 129399-0
Telefax: +49 (531) 129399-29
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Berechnungssoftware für Getriebe: Neue Version

Berechnungssoftware für Getriebe: Neue Version

Der Berechnungsspezialist GWJ Technology aus Braunschweig meldet die Verfügbarkeit einer neuen Version seiner etablierten Getriebeberechnungssoftware TBK. Neben der Verbesserung der Startgeschwindigkeit der Berechnungsmodule besticht die aktuellste Version vorallem durch zahlreiche neue Funktionen und viele Verbesserungen.

Ein Beispiel ist der Menüeintrag „Neu“ aus dem Hauptmenü „Datei“. Ein Klick auf „Neu“ schließt die aktuelle Berechnung und öffnet das Berechnungsmodul mit der internen TBK-Standardvorlage.

Die Berechnungsmodule Einzelrad, 3er- und 4er-Räderkette sowie Zahnstange-Ritzel wurden erweitert. Zusätzlich zur DIN 3961 gibt es jetzt auch die Verzahnungstoleranzen/-qualitäten nach DIN 58405 für die Feinwerktechnik sowie die ISO 1328 und die ANSI/AGMA 2015.

Im Wälzlagermodul wurden die SKF-Lagerdaten aktualisiert. Eine neue Filterfunktion vereinfacht in diesem Zusammenhang das Finden „gängiger Lager“ in der Lagerauswahlsuche. Darüber hinaus werden die SKF-Explorer Lager entsprechend gekennzeichnet und zum ausgewählten Lager kann die entsprechende Seite des SKF-Onlinekatalogs aufgerufen werden.

Für die DXF-Ausgabe der 2D-Zahnform wurde in allen Stirnradverzahnungsmodulen neu eine Funktion zur Einstellung des Mindestpunkteabstandes integriert. Damit lässt sich die Genauigkeit und Punktedichte für die Zahnformausgabe und deren Verwendung z.B. für das Draht- und Laserschneiden komfortabel einstellen.

Da das Thema der Datenweiterverwendung im Zeitalter von Industrie 4.0 immer wichtiger wird, wurde auch das GDE-Format als weiteres neues Ausgabeformat für alle Stirnradverzahnungsmodule sowie für das Zahnwellenmodul integriert. GDE steht hier für Gear Data Exchange. Dieses Format ist in der VDI/VDE Richtlinie 2610 definiert und wird bereits von vielen Messmaschinenherstellern unterstützt. Damit können die Verzahnungsdaten von Stirnrädern und Zahnwellen direkt aus der Berechnung in die Software der Messmaschine eingelesen werden. Mit nur wenigen Mausklicks lässt sich dann ein Messprogramm erstellen. Dabei werden Übertragungsfehler vermieden und es kann mit einer einheitlichen Messanweisung gearbeitet werden. Mittels dem GDE-Format ist auch eine Datenübergabe zu Verzahnungsmaschinen denkbar.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

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15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig feiert 15-jähriges Jubiläum ihrer webbasierten Berechnungssoftware eAssistant – the engineering assistant. Der eAssistant ist die webbasierte Berechnungslösung für die professionelle Auslegung, Optimierung oder Nachrechnung von Maschinenelementen, wie Wellen, Lager, Zahnräder oder verschiedene Welle-Nabe-Verbindungen und Schrauben etc.

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit wurde der eAssistant erstmalig der breiten Öffentlichkeit auf der Hannover Messe 2003 vorgestellt. Für einen Internetzugang war noch eine Einwahl per Modem notwendig. Im Mai 2003 erfolgte die eigentliche Freigabe mit den ersten drei Berechnungsmodulen „Welle“, „Wälzlager“ und „Pressverband“. Aufgrund der positiven Marktresonanz wurde der eAssistant zügig weiter ausgebaut. So kamen in 2003 und 2004 weitere Module wie Passfederverbindungen, Keilwellen-, Kerbzahn- und Zahnwellenverbindungen hinzu. Auf der Hannover Messe 2005 konnte die erste Version des Moduls „Stirnradpaar“ vorgestellt werden. Dieses beinhaltete bereits damals schon die exakte Zahnform mittels einer mathematischen Abwälzsimulation. Auf Basis dieser wurden kurze Zeit später die ersten 3D-CAD-Integrationen für SOLIDWORKS, Solid Edge und Autodesk Inventor realisiert.

Eine englische Sprachversion sowie weitere Verzahnungsmodule folgten. Inzwischen können einzelne Stirnräder, Stirnradpaare, Planetenstufen, 3er- oder 4er-Räderketten, Zahnstange-Ritzelkonfigurationen sowie Kegelräder und Schnecken berechnet werden. Für den Tragfähigkeitsnachweis stehen verschiedene Standards, wie z.B. DIN 3990 / ISO 6336 Methode B oder ANSI / AGMA 2101 zur Verfügung. Berechnungsmodule für Schraubenverbindungen, Zahnriemen, Klemmverbindungen oder für Bolzen & Stifte etc. gehören ebenfalls mit zum Leistungsumfang.

Ende 2012 kam der nächste große Meilenstein hinzu – der SystemManager als echte Systemberechnungsumgebung. Dieser wurde als klassische Desktop-Anwendung realisiert, da hier u.a. FE-Bibliotheken mit integriert sind. Für die Einzelberechnungen wird direkt auf die Verzahnungsmodule des eAssistant zurückgegriffen.

Die Entwicklung des eAssistant und des SystemManagers als Erweiterung wird stark vom Anwenderfeedback getrieben. Damit wird der Funktionsumfang ständig weiter ausgebaut.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

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GWJ weitet Automotive-Engagement aus

GWJ weitet Automotive-Engagement aus

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig ist ein marktführender Anbieter von Berechnungssoftware für Maschinenelemente- und Getriebeberechnung. Mit der Teilnahme am internationalen Kongress Dritev – Getriebe in Fahrzeugen – will GWJ sein Engagement im Bereich Automotive weiter ausbauen.

Der Dritev Kongress findet vom 27. bis 28. Juni in Bonn statt und wird vom VDI veranstaltet. Die begleitende Ausstellung mit über 100 nationalen und internationalen Unternehmen ist inzwischen der zentrale Marktplatz der Branche geworden. Hier erhält man kompakt eine perfekte Übersicht über die wichtigsten Anbieter in der Entwicklung, Simulation und Produktion von Getrieben und Getriebekomponenten.

GWJ wird als Aussteller am Stand 109 auf der Rheinebene mit dabei sein. Dort wird GWJ auch die neueste Version seiner seit mehr als 30 Jahren am Markt erfolgreichen Getriebeberechnungs­software TBK präsentieren.

Die GWJ Technology bietet seinen Kunden eine komplette Produktpalette innovativer Berechnungslösungen – angefangen bei der Standardsoftware zur Auslegung klassischer Maschinenelemente, über die Berechnung ganzer Systeme bis hin zur komplexen Spezialsoftware. Intuitiv, klar, spielend einfach zu bedienen und für jeden Anwender, egal ob Anfänger oder Experte, die passende Nutzungsmöglichkeit – das sind die gemeinsamen Merkmale, die GWJ´s Softwarelösungen auszeichnen.

Das Produkportfolio reicht von der webbasierten Berechnungssoftware eAssistant und der klassischen Getriebeberechnungssoftware TBK inklusive von 3D CAD Integrationen über die Systemberechnung mehrstufiger Getriebe bis zum GearEngineer zur Berechnung und Erzeugung der realen 3D-Geometrie von komplexen Verzahnungen als ideale Ausgangsbasis für das 5-Achsfräsen von Stirn- und Kegelrädern.

Gerade auf Basis dieser skalierbaren Softwarelösungen sieht sich GWJ als idealer Partner der Automotivebranche angefangen vom Prototypenfertiger über Zulieferer von Komponenten und Systemen im Bereich Antriebstechnik bis hin zur Entwicklung von komplexen Getriebesystemen bei Fahrzeugherstellern.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

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Erweiterte Funktionalitäten und neue SKFLagerdaten für Web-Berechnung

Erweiterte Funktionalitäten und neue SKFLagerdaten für Web-Berechnung

Der eAssistant ist die webbasierte Berechnungssoftware für die professionelle Auslegung, Nachrechnung und Optimierung von Maschinenelementen und seit nun mehr als 15 Jahren erfolgreich im Markt.

Um den Anwendern immer aktuelle Lagerdaten für die Berechnung zur Verfügung stellen zu können, wurde ein regelmäßiges Datenupdate mit dem namhaften Lagerhersteller SKF vereinbart. Ab sofort stehen den eAssistant-Anwendern aktualisierte SKF-Lagerdaten von 2018 zur Verfügung.

Weiterhin wurden auch die SKF Explorer Lager mit aufgenommen. Diese werden zur schnelleren Identifikation bei der Lagerauswahl mit einem „*" in der Lagerbezeichnung gekennzeichnet.

Darüber hinaus wurde die neue Filterfunktion „gängige Lager“ in die Lagerauswahlsuche integriert. Diese Funktionalität wird nur von SKF als Lagerhersteller unterstützt. Gängige Lager weisen eine hohe Verfügbarkeit auf und bieten im Allgemeinen eine kostengünstige Lösung.

Wird ein Lager in der Tabelle der Lagerauswahlsuche ausgewählt, so erscheinen weitere Lagerdetails, wie dynamische und statische Tragzahl oder die Ermüdungsgrenzbelastung, unterhalb der Tabelle. Neu wurde nun auch ein direkter Link auf den SKF Online Katalog integriert. Dies ermöglicht den Aufruf des SKF-Lagerdatenblattes über einen entsprechenden Button oder via Doppelklick auf das entsprechende Lager in der Auswahltabelle. Das Datenblatt kann auf der SKF-Webseite auch gleich im PDF-Format exportiert werden.

Für die Dokumentation werden die neuen Informationen „SKF Explorer“ und „gängiges Lager“ im Berechnungsprotokoll beim Lagerkommentar mit vermerkt.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

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Systemberechnung weiter ausgebaut

Systemberechnung weiter ausgebaut

Der SystemManager ist ein Erweiterungsaufsatz der seit vielen Jahren im Markt zum Einsatz kommenden Berechnungslösungen eAssistant (Weblösung) und TBK. Dabei handelt es sich um eine echte Systemberechnungsumgebung, d.h., der SystemManager basiert auf einem FE-Mehrwellensystem mit Verzahnungen als nichtlineare Kopplungselemente.
In der neuen Version steht jetzt für den Import und die automatische Vernetzung von Gehäusen und Planetenträgern eine neue alternative Methode für die Vernetzung zur Verfügung. Diese bietet eine noch bessere Netzqualität und erlaubt auch die Vernetzung von sehr komplexen Geometrien, wie man sie beispielsweise bei Getriebegehäusen in Automotive-Anwendungen findet.
Weiterhin werden rotierende 3D-elastische Bauteile, wie z.B. Planetenträger, nun auch in der Eigenfrequenzberechnung über die modale Reduktion mit berücksichtigt.
Zusätzlich wurden im System die bisherigen Verbindungstypen Stirnräder, Planetenstufen, Kegelräder, Schnecken und Riemen durch Kupplungsverbindungen ergänzt. Somit können Kopplungen, z.B. durch elektrische Maschinen oder Hydraulik, einfacher eingebunden werden.
Neben dem Kopieren, Verschieben oder Spiegeln von Wellen, können Wellen jetzt auch aufgetrennt oder zusammengefügt werden. Alle Lagertypen werden inzwischen mit getrenntem Innen- und Außenring in 2D und 3D dargestellt. Damit lässt sich die Bewegung in den Wälzlagern bei den 3D-Animationen für Eigenformen besser verstehen.
Grafiken / Diagramme lassen sich ohne Umweg per Copy & Paste in andere Dokumente einfügen. Zu Vergleichszwecken können diese jetzt neu auch im System eingefroren werden. Weiterhin wird das Protokoll nun standardmäßig in PDF-A-Format statt als PDF angezeigt. Die Hilfe wurde neu als kontextsensitive Hilfe in der Software eingebunden. Dies erlaubt einen schnelleren Zugriff auf die Dokumentation.
Darüber hinaus gibt es noch weitere Neuerungen u.a. in der integrierten Wälzlagerberechnung.
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Webbasierte Berechnungssoftware eAssistant mit neuen Funktionen

Webbasierte Berechnungssoftware eAssistant mit neuen Funktionen

Der Berechnungsspezialist GWJ Technology GmbH aus Braunschweig arbeitet ständig an erweiterten Funktionen und Verbesserungen seiner Softwareprodukte zur Berechnung von Maschinenelementen, wie Zahnrädern, Wellen und Lagern. Jetzt steht eine aktualisierte Version der webbasierten Berechnungssoftware eAssistant für die Anwender bereit.
Die neuen Features im eAssistant geben der Software mehr Möglichkeiten als je zuvor. Ein Beispiel ist dabei der neue Menüpunkt "Neu" aus dem Hauptmenü "Datei". Ein Klick auf "Neu" schließt die aktuelle Berechnung und öffnet das Berechnungsmodul mit der internen eAssistant-Standardvorlage oder mit der eigenen Standardvorlage des Anwenders.
Neben der DIN 3961 für Verzahnungstoleranzen/Verzahnungsqualitäten stehen jetzt auch die DIN 58405 für die Feinwerktechnik sowie die ISO 1328 und die ANSI/AGMA 2015 in den Modulen "Einzelrad (außen/innen)", „3er- & 4er-Räderkette“ und „Zahnstange-Ritzel“ zur Verfügung.
Die Definition der Werkzeug-Bezugsprofile im Stirnradpaar und im Einzelrad (außen) wurde um die Kantenbruchflanke sowie um Kopfüberschneidung erweitert. Mit der Definition der Kantenbruchflanke können entsprechende Wälzfräser vorgegeben werden. Diese erzeugen beim Abwälzprozess einen Kopfkantenbruch. Mit der Option "Kopfüberschneidung" werden die Kopfkreisdurchmesser direkt mit dem Fußhöhenfaktor des Werkzeuges festgelegt. Ein nachträgliches Abdrehen des Kopfkreisdurchmessers ist damit nicht möglich. Gleichzeitig ergeben sich dann die Kopfkreisabmaße analog zu den Fußkreisabmaßen direkt aus den Zahndickenabmaßen.
Die eAssistant-3D-CAD-PlugIns für verschiedene CAD-Systeme unterstützen diese neue Funktion, so dass auch im 3D-Modell die Kantenbruchflanke berücksichtigt wird.
Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon:
0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.
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Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

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Erweiterte Getriebe-Systemberechnung: Analytische Berechnung und FEM wachsen zusammen

Erweiterte Getriebe-Systemberechnung: Analytische Berechnung und FEM wachsen zusammen

Der Berechnungsspezialist GWJ Technology aus Braunschweig hat eine neue Version seiner Getriebe-Systemberechnung vorgestellt und gibt auf der Hannover Messe Industrie (HMI) einen Vorgeschmack auf weitere zeitnah verfügbare Neuerungen.

Die neue Version des SystemManagers als Erweiterung der Standardsoftware TBK und der webbasierten Berechnungslösung eAssistant wurde um den Im- und Export von CAD-Neutraldaten im STEP-Format für 3D-Einzelwellen sowie für den Gesamtsystem-Export erweitert.

Ein besonderes Highlight ist die Einführung 3D-elastischer Bauteile zum Einlesen von Gehäusen im 3D-STEP-Format und anschließender automatischer Vernetzung mit integrierter FEM zwecks Bestimmung der Gehäusesteifigkeit und deren Berücksichtigung in der Systemberechnung. Weiterhin lassen sich Wellenelemente ebenfalls als 3D-elastische Bauteile über einen Polygonzug erstellen, um z.B. Verformungen/Steifigkeiten von Radkörpern/Wellen mit Hinterschneidungen möglichst realitätsnah durch automatische Vernetzung und integrierte FEM abzubilden. Zukünftig gibt es die 3D-elastische Funktionalität auch für Planetenträger. Auf der HMI zeigt GWJ eine erste Version, mit der sich Planetenträger direkt als 3D-STEP-Geometrie einlesen und automatisch vernetzen lassen. Alternativ kann die Generierung verschiedener Bauformen von Planetenträgern parametrisch mit automatischer Vernetzung erfolgen. Somit lassen sich Steifigkeiten/Verformungen von Planetenträgern direkt in der Systemberechnung berücksichtigen. Dies ist insbesondere bei der Auslegung und Optimierung von Modifikationen bzw. der Mikrogeometrie von Verzahnungen einer Planetenstufe interessant.

 Weitere neue Funktionalitäten sind u.a. die Berücksichtigung der Aufweitung von Lagerringen, Schrägrollenlager als neuer Lagertyp, Diagramme mit 2D-Darstellung von Welle, Bemaßung in der 2D-Wellengeometrie und die Implementierung eines genaueren Berechnungsverfahrens für die harmonische Antwort.

 Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ: www.gwj.de, HMI, Halle 25, Stand A23.

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Berechnungslösungen für den Maschinenbau auf der Hannover Messe

Berechnungslösungen für den Maschinenbau auf der Hannover Messe

Auf der Hannover Messe Industrie präsentiert die GWJ Technology an Ihrem Stand A23 in Halle 25 gemeinsam mit Ihren Partnern Mesys AG und Delta JS Berechnungslösungen für den Maschinenbau.

Der Fokus der GWJ Technology, mit Sitz in Braunschweig, liegt auf der Entwicklung qualitativ hochwertiger und professioneller Berechnungssoftware für den Maschinenbau, um Ingenieure und Konstrukteure, in der täglichen Praxis optimal zu unterstützen.

Die Produktpalette innovativer Berechnungslösungen reicht von Standardsoftware für klassische Maschinenelemente auch mit 3D- CAD-Integrationen, über die Berechnung ganzer Systeme bis hin zur komplexen Spezialsoftware zum 5-Achsfräsen von Zahnrädern. Intuitiv, klar, einfach zu bedienen und für jeden Anwender, egal ob Anfänger oder Experte, die passende Nutzungsmöglichkeit – das sind die gemeinsamen Merkmale, die GWJ-Softwarelösungen auszeichnen. Kompetenter Hotline-Support, Engineering-Dienstleistungen und themenspezifische Schulungen runden die umfangreiche Anwender-Unterstützung ab.

Mit der webbasierten Berechnungssoftware eAssistant lässt sich eine ganze Reihe verschiedener Maschinenelemente, wie Wellen, Zahnräder, Schrauben, Lager usw., professionell auslegen, nachrechnen und optimieren. Den eAssistant gibt es nicht nur als moderne Weblösung, sondern auch als klassische Offline-Software unter dem Namen TBK zum Installieren. Zur nahtlosen Verbindung von Berechnung und Konstruktion sind leistungsstarke 3D-CAD-Integrationsmodule verfügbar. Weiterhin können ganze Systeme mit dem Erweiterungsmodul SystemManager berechnet werden. Damit lassen sich komplette Systeme, wie Mehrwellen- oder leistungsverzweigte Getriebe, schnell und einfach ohne großen Einarbeitungsaufwand aufbauen und auf Knopfdruck durchrechnen.

Mit der TBK Manufacturing Suite bietet GWJ eine ideale Ausgangsposition für das 5-Achsfräsen von Stirn- und Kegelrädern. Durch die integrierte mathematische Herstellsimulation werden 3D-Zahnformen berechnet, die deckungsgleich zu traditionell spanend gefertigten Zahnrädern sind und ein identisches Lauf- und Tragfähigkeitsverhalten insbesondere auch bei Spiralkegelrädern aufweisen. Über ein Partnernetzwerk für CAM, Werkzeuge, Maschinen und Messtechnik bietet GWJ auch Unterstützung bei entsprechenden Verzahnungsprojekten oder einer durchgehenden Technologielösung.

Die MESYS AG aus Zürich bietet umfangreiche Standardsoftware zur Berechnung von Wälzlagern und Kugelgewindetrieben an, die bei Kunden in 25 Ländern zum Einsatz kommt. Dabei kann die Innengeometrie berücksichtigt und die Lastverteilung in Wälzlagern ermittelt werden. Zusätzlich stehen noch weitere Berechnungsmöglichkeiten für nichtlineare Wälzlagersteifigkeiten oder 3D elastische Gehäuse und Wellen für den GWJ SystemManager zur Verfügung.

Ergänzt wird das Angebot von GWJ und MESYS durch die DELTA JS AG als Entwickler und Anbieter der führenden Rotordynamik Simulations-Software MADYN 2000. Kunden auf der ganzen Welt vertrauen diesem Produkt zur dynamischen Auslegung von Rotor-Getriebe-Lager Systemen. Berechnungsdienstleistungen werden ebenfalls von DELTA JS übernommen.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ über
Tel.: 0531/129 399-0 und E-Mail: info@gwj.de sowie www.gwj.de.

Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse.
Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D-Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen.
Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWJ Technology GmbH
Celler Straße 67 – 69
38114 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 129399-0
Telefax: +49 (531) 129399-29
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Ansprechpartner:
Gunther Weser
Geschäftsführer
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