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Virtual Reality Soft Skills Training im Einsatz bei Technischer Universität München

Virtual Reality Soft Skills Training im Einsatz bei Technischer Universität München

Am 18. März 2019 war straightlabs innovativer Virtual Reality Speech Trainer an der Technische Universität München (TUM) School of Management Executive Education im Einsatz. Über 40 Master of Business Administration (MBA) Executive Students nahmen an dem Virtual Reality Soft Skills Training teil, in dem sie ihre eigenen „Leadership Philosophy“ Präsentationen übten. Als integraler Bestandteil eines Lehrmoduls fand das Training vor einer finalen Live Speech Session statt, damit die erlernten Soft Skills sofort in einer realen Situation angewendet werden konnten.

„Great tool! I am sure it has a future for corporate trainings or incentive events.” (Zitat MBA Student)

Dieses Training ist ein Virtual Reality (VR) Anwendung, mit der die eigenen Präsentationen in einer virtuellen Umgebung geübt werden können. Durch ein VR-Headset, sowie Hand- und Fuß-Tracker ist es möglich, wichtige Eigenschaften einer Präsentation, wie Stimme, Körpersprache, Zuhörerengagement und viele mehr zu messen und zu analysieren. Am Ende der straightlabs VR Speech Training Session erhält jeder Nutzer einen detaillierten Report, durch den es möglich ist, Verbesserungspotential zu identifizieren und dieses im nächsten Schritt gezielter trainieren zu können. Die Präsentationssimulation findet in einer realitätsgetreuen virtuellen Umgebung mit authentischen Zuhörern statt.

Embodiment und Presence

Embodiment und presence sind zwei der wichtigsten Faktoren bei VR Anwendungen. Denn die vollständige Verkörperung ist notwendig für eine exakte Wiedergabe der Realität. Menschen sehen stets ihre eigenen Gliedmaßen. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit für die Realitätstreue, diese gestalterischen Aspekte beim virtuellen Raum zu berücksichtigen. Diese Verkörperung zusammen mit der Fähigkeit physisch zu interagieren, der Möglichkeit zu kommunizieren und einem stabilen dreidimensionalen Raum trägt dazu bei, dass wir uns in einem virtuellen Training voll und ganz präsent fühlen. Dabei hat der User sechs Freiheitsgrade (6 DoF) zur Verfügung, um frei in dem Raum zu interagieren.

Dadurch steigt die Immersion in die Anwendung und als Folge dessen auch der Lernerfolg, da man vollständig in der Anwendung versinkt und keine Möglichkeit besteht, abgelenkt zu werden.

“Good, modern, interactive lesson! Thank you!” (Zitat MBA Student)

Die Kooperation mit der TUM School of Management war eine großartige Erfahrung für alle beteiligten und zeigte die Nützlichkeit des VR-Speech Trainers.

“Very useful! Thanks for this experience!” (Zitat MBA Student)

 

 

 

 

Über die straightlabs GmbH & Co. KG

Die straightlabs GmbH & Co. KG entwickelt interaktive, innovative und skalierbare Lösungen im Bereich Corporate Learning. Von der strategischen Beratung über gamifizierte Lernmethoden bis hin zum After Sales Support, bieten wir Ihnen ein innovatives Educational Technology Lab. Meistern Sie die digitale Transformation im Corporate Learning, vertrauen Sie auf den Benchmark, vertrauen Sie straightlabs.

© 2019 straightlabs.com | Prof. Dr. Peter Niermann
+49 89 642 56 831 | info@str8labs.com

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Virtual Reality Soft Skills Training in Use at Technical University Munich

Virtual Reality Soft Skills Training in Use at Technical University Munich

On the 18th March straightlabs’ innovative Virtual Reality Speech Trainer was in use at the Technical University Munich (TUM) School of Management Executive Education. More than 40 Master of Business Administration (MBA) executive students participated in the virtual reality soft skills training practicing their own presentations about leadership philosophy. The training took place as an integral part of a teaching module before a final live speech session, that allowed the participants to apply their newly learnt soft skills to a real-life situation immediately.

“Great tool! I am sure it has a future for corporate trainings or incentive events.”(Quotation MBA student)

This training is a virtual reality (VR) application, by which the own presentation can be trained in a virtual environment. With a VR-headset and hand- and feet-trackers it is possible to measure and analyze important qualities of a presentation, such as voice, body language, audience engagement and many more. At the end of the straightlabs VR Speech training session each participant receives a detailed reporting. This gives the possibility to identify potential for improvement and specifically train it in the next step. The simulation’s is set in a realistic virtual environment with authentic auditors.

Embodiment and Presence

Embodiment and presence are two of the main factors when it comes to virtual reality. The complete embodiment is necessary for a precise reproduction of reality. Humans see their body-parts at all times. Therefore, it is very important for an accurate reality reproduction to take these creative aspects into account. This embodiment in combination with the ability to interact physically, the possibility to communicate and a stable three-dimensional space make us feel completely present in a virtual training. In doing so the user has six degrees of freedom (6 DoF) to interact in the space freely.

As a result, the application’s immersion and the learning success increase, as the user completely submerges into the application without the possibility to get distracted.

“Good, modern, interactive lesson! Thank you!” (Quotation MBA student)

The cooperation with the TUM School of Management was a great experience for everyone involved and showed the usefulness of the VR-Speech Trainer.

“Very useful! Thanks for this experience!” (Quotation MBA student)

 

Über die straightlabs GmbH & Co. KG

Die straightlabs GmbH & Co. KG entwickelt interaktive, innovative und skalierbare Lösungen im Bereich Corporate Learning. Von der strategischen Beratung über gamifizierte Lernmethoden bis hin zum After Sales Support, bieten wir Ihnen ein innovatives Educational Technology Lab. Meistern Sie die digitale Transformation im Corporate Learning, vertrauen Sie auf den Benchmark, vertrauen Sie straightlabs.

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„Leadership ist wie Fallschirmspringen“

„Leadership ist wie Fallschirmspringen“

Der Managementforscher Benjamin Bader hat einen 12-wöchigen Führungskräfte-Kurs für die App Leada geschrieben. Im Interview erklärt er, warum ein Smartphone-Programm effektiver ist als manches mehrtägige Seminar – und verrät, was Leadership mit Fallschirmspringen zu tun hat. 

Das „Leadership Advancement Program“ vermittelt drei Führungsansätze. Das wirft die Frage auf, warum man Leadership überhaupt lernen soll – ist das nicht ein Skill, den man „on the job“ entwickelt?
BENJAMIN BADER: Ich denke, es ist eine Kombination aus beidem. Es gibt vieles, was man über Leadership lernen kann, bevor man Führungsverantwortung übernimmt. Aber bestimmte Dinge, da haben Sie völlig recht, kann man nur in der Praxis nachvollziehen. Das ist wie beim Fallschirmspringen: Sie können darüber noch so viel lesen und noch so viele Videos schauen …

… den Schritt aus der Flugzeugtür muss ich doch selbst tun.
BADER: Genau. Diese Erfahrung ist nicht durch Theorie zu ersetzen. Aber auch beim Fallschirmspringen gibt’s jede Menge, was Sie noch am Boden lernen können: Grundtechniken, physikalische Gesetzmäßigkeiten, Ausrüstung und so weiter. Und das hat absolut Sinn – sonst ist die Gefahr, dass beim eigentlichen Sprung etwas schiefgeht, deutlich höher.

Und das gilt auch für das Übernehmen von Führungsverantwortung?
BADER: Ja. Es ist mehr als sinnvoll, die Basics zu lernen, bevor Sie konkrete Führungsverantwortung übernehmen. Und es ist auch absolut empfehlenswert, sich anschließend kontinuierlich weiterzubilden. In einer Hinsicht passt das Bild mit dem Fallschirmspringen allerdings nicht so gut.

Nämlich?
BADER: Leadership ist viel komplexer. Ich muss viel mehr Faktoren berücksichtigen und mein Tun permanent hinterfragen. Beim Fallschirmspringen entwickle ich nach einer Weile Routinen, die mir in Fleisch und Blut übergehen, und das ist in den meisten Situationen ein großer Vorteil. Routinen gibt’s natürlich auch in der Führung, aber hier muss ich viel stärker reflektieren. Und man darf nicht vergessen, dass Führungskräfte sehr viele unterschiedliche Führungssituationen erleben. Ich muss mich permanent selbst hinterfragen und bereit sein, Neues auszuprobieren. Das macht es komplex.

Sie haben ein Leadership-Programm für Leada entwickelt. Warum ausgerechnet eine Smartphone-App? Sie hätten doch auch ein Buch schreiben können.
BADER: Ich finde es faszinierend, wie Leada den Nutzer aktiviert. Die Möglichkeit, das persönliche Leistungs- und Gesundheitsniveau zu tracken und meinen Fortschritt zu überschauen, finde ich total spannend. Gleichzeitig finde ich es gut, dass Leada die Nutzer nicht in die Pflicht nimmt: Die App macht mir Angebote; ob ich sie annehme, bleibt mir überlassen. Diese Art des Self-Empowerment finde ich spannend. Leada hat ja auch schon eine ganze Menge Preise eingesammelt, zuletzt etwa den Deutschen Exzellenzpreis im Januar. Ich freue mich, dass wir Teil dieser Erfolgsgeschichte werden dürfen.

Wie sind Sie bei der Entwicklung vorgegangen?
BADER: Zunächst – das war nicht nur ich. Hinter dem Leadership Adavancement Program steht ein großes Team. Michael Gielnik von der Leuphana Universität und ich haben die Themen vorsortiert und eine grobe Struktur aufgesetzt. Die haben wir mit Leada-CEO Frank Kübler besprochen. Dabei hat sich herauskristallisiert, dass LeAP die drei wichtigsten Führungskonzepte der Gegenwart abbilden soll: transformationale, dienende und beidhändige Führung. Die Basis des LeAP-Programm haben wir dann in einem Lehrpraxisprojekt mit Studierenden entwickelt – das heißt, wir haben die theoretische Struktur in konkrete Impulse für Leada übersetzt, diskutiert und verfeinert. Das war ein riesiges Unterfangen, die Studierenden haben uns hier ganz entscheidend geholfen. Wir haben das Programm dann in mehreren Schleifen perfektioniert. Umso stär ker sind w ir vom Endprodukt überzeugt!

An wen richtet sich das Programm?
BADER: LeAP richtet sich grundsätzlich an alle Führungskräfte, die ihr Verhalten reflektieren, Neues ausprobieren und sich weiterentwickeln wollen.

Das ist gerade für junge Kollegen interessant, oder?
BADER: Klar – aber ich bin mir sicher, dass das Programm auch für Führungskräfte mit langjähriger Erfahrung einen echten Mehrwert bietet. Denn viele Führungskräfte haben schon mal von „transformationaler Führung“ gehört, auf Seminaren oder in Workshops – aber wie viele setzen diesen Führungsstil konkret im Alltag um? Unser Mehrwert ist: Wir bringen die Theorie in den Alltag der Nutzer. Das ist auch für „alte Hasen“ spannend, da bin ich mir sicher.

Wie genau funktioniert das?
BADER: Kurz gesagt: LeAP fordert den Nutzer auf, sein Führungsverhalten zu beobachten, zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen. Dabei gibt es aber kein „richtig“ oder „falsch“. LeAP macht Vorschläge und Angebote – welcher Weg der Beste ist, darf der Nutzer individuell entscheiden.

Können Sie das anhand eines Beispiels erklären?
BADER: Gerne – ein ganz einfaches Beispiel ist etwa das Loben. Jeder Mensch weiß, wie motivierend es sich anfühlt, wenn man Wertschätzung von anderen erfährt. Die Literatur zur dienenden Führung bemängelt, dass Führungskräfte viel zu selten loben. Also machen wir daraus einen LeAP-Impuls: Wir fordern die Nutzer auf, ihre Mitarbeiter für konkrete Leistungen zu loben. In der Folge bitten wir die Nutzer, zu beobachten, welche Auswirkungen dieses Lob auf die Mitarbeiter hat.

Oft sind es die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen.
BADER: Definitiv. Und ein Ziel von LeAP ist es, das Bewusstsein für diese vermeintlichen Kleinigkeiten zu schärfen.

Setzen Sie dabei auch auf die Grundfunktionen von Leada?
BADER: Ja, absolut. Ich selbst habe zum Beispiel relativ früh die „History“-Funktion von Leada für mich entdeckt, also die Möglichkeit, zu überblicken, wie mein Energie- und Performancelevel sich über die Zeit entwickeln. Das hat für einen ordentlichen Aha-Effekt gesorgt. Eine andere spannende Leada-Funktion sind die Tipps und Anleitungen, also diese riesige Wissens-Datenbank, die mir als Nutzer jederzeit zur Verfügung steht. Wir ermutigen die LeAP-Abonnenten, diese Funktionen zu erforschen – da steckt ganz viel drin.

LeAP schickt dem Nutzer zwei kurze Impulse am Tag – reicht das wirklich, um so komplexe Strategien wie beidhändige Führung zu erklären? 

BADER: LeAP ist keine wissenschaftliche Bibliothek, sondern ein Werkzeugkasten. Das Ziel ist nicht, dass die Nutzer die verschiedenen Theorien auswendig lernen, sondern, dass sie konkrete Praxistipps bekommen. Wichtig ist außerdem, dass LeAP als Einstieg gedacht ist – wir geben an diversen Stellen Hinweise auf weiterführende Angebote. Übrigens bieten wir interessierten Unternehmen gerne eine Zusammenarbeit für eine individuelle Fortsetzung an – da kann man mit Leada ja ziemlich viel machen.

Sie verbinden das Programm mit einer Studie. Worum geht’s da?
BADER: Vereinfacht gesagt, erforschen wir, ob das Programm funktioniert und wie Führung verbessert werden kann – oder eben nicht. Die notwendigen Auswertungen sind übrigens völlig anonym. Ich möchte auch betonen, dass wir als Wissenschaftler hier völlig unabhängig agieren; es fließt kein Geld.

Welche Hoffnungen verbinden Sie mit dem Programm?
BADER: Wir hoffen vor allem, dass die Nutzer das Programm annehmen und vom ersten bis zum letzten Klick dabeibleiben. Wir haben jede Menge Arbeit in LeAP gesteckt und hoffen, dass die Nutzer jetzt davon profitieren können. Der größte Erfolg für uns wäre, wenn individuelle Nutzer sagen: Dieses Programm hat mich weitergebracht.

Benjamin Bader ist Senior Lecturer (Associate Professor) an der Business School der Newcastle University.

Über die SYNK GROUP GmbH & Co. KG

Leada ist das Corporate Start-Up der SYNK GROUP mit Sitz in Frankfurt am Main.

Leada ist der Führungscoach fürs Smartphone. Die App unterstützt Führungskräfte dabei, ihr Verhalten im Alltag zu beobachten, zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen. Verschiedene Leada-Programme ermöglichen es Unternehmen, ihre Führungskräfte gezielt am Arbeitsplatz zu schulen.

Das Leadership Advancement Program (LeAP) ist ein exklusiver 12-Wochen-Kurs für Leada, entwickelt in Zusammenarbeit mit Professor Benjamin Bader (Newcastle University, UK) und Professor Michael Gielnik (Leuphana Universität, DE). Das Programm vermittelt seinen Nutzern die Grundlagen transformationaler, dienender und beidhändiger Führung – in nur wenigen Minuten am Tag.

Das Leadership Advancement Program startet weltweit am 11. März 2019.

Die kostenfreie Registrierung ist ab sofort möglich: https://www.leada.de/de/leap/

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Arrow University am 07.02. in München und am 12.02. in Darmstadt!

Arrow University am 07.02. in München und am 12.02. in Darmstadt!

Die Arrow ECS lädt auch in diesem Jahr wieder zur Arrow University ein. Informieren Sie sich an zwei Standorten, in vielfältigen Vorträgen sowie einer begleitenden Ausstellung über die aktuellen IT-Trends! Besuchen Sie uns am 07.02. in der BMW Welt München und am 12.02. im Darmstadtium in Darmstadt.

Was erwartet Sie?

Die jeweils eintägige Veranstaltung ist DER IT-Branchentreff. Mit der Arrow University stellen wir Ihnen eine innovative Plattform zur Verfügung, um sich mit marktführenden Herstellern auszutauschen. Vor Ort präsentiert Ihnen Arrow ECS Lösungen rund um die Themen Security, Data Analytics, Cloud, IoT und Smart Datacenter. Neben hochkarätigen Fachvorträgen haben Sie die Chance an interaktiven, themenspezifischen Workshops und Zertifizierungen teilzunehmen. Fachkundige Arrow Mitarbeiter werden Sie gerne durch den Tag begleiten.

Nehmen Sie an unserer Arrow University teil und erhalten Sie Know-How, Kompetenz und Erfahrung aus erster Hand:

07.02.2019 in der BMW-Welt in München
12.02.2019 im Darmstadtium in Darmstadt

>> Melden Sie sich hier an!

Weitere Informationen rund um die Arrow University finden Sie auf der folgenden Webseite: http://university.arrowecs.de/

Wir freuen uns Sie auf der Arrow University 2019 persönlich begrüßen zu dürfen!

Über die Arrow ECS AG

Arrow Electronics

Arrow Electronics ist ein globaler Anbieter von Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für industrielle und kommerzielle Anwender von elektronischen Komponenten und Enterprise Computing Solutions. Arrow ist über ein weltweites Netzwerk als Zulieferer für über 150.000 Erstausrüster (OEMs), Value Added Reseller (VARs), Auftragshersteller und gewerbliche Kunden tätig. Das Unternehmen unterhält über 300 Vertriebsstandorte und 45 Distributions- und Value Added Zentren in mehr als 80 Ländern.
Als Fortune-150-Unternehmen mit 18.800 Mitarbeitern weltweit, bringt Arrow Technologie-Lösungen auf verschiedenste Märkte, darunter Telekommunikation, Informationssysteme, Transport und Verkehr, Medizin, Industrie und Unterhaltungselektronik.
Arrow bietet spezialisierte Dienstleistungen und Know-how über den gesamten Produktlebenszyklus. Arrow leistet dies, indem Kunden die richtige Technik am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt und zum richtigen Preis erhalten.
Arrow bietet seinen Kunden und Lieferanten – den besten Technologie-Unternehmen der Welt –außergewöhnlichen Wert und verbindet sie durch die branchenführenden Dienstleistungen des Unternehmens.

Arrow Enterprise Computing Solutions
Der Geschäftsbereich Arrow Enterprise Computing Solutions hat sich auf die Bereitstellung von Produkten und Lösungen führender Technologieanbieter für den unternehmensweiten Einsatz in den Bereichen Enterprise und Midrange Computing fokussiert. Wir blicken auf über 25 Jahre Erfahrung und Fachkompetenz im IT-Umfeld zurück und unterstützen Fachhändler bei der Realisierung maßgeschneiderter Lösungen für deren Endkunden vom Pre-Sales über Konzeption und Planung eines Projekts bis hin zu Installations- und Support-Services.

Was dürfen wir für Sie tun?
info.ecs.de@arrow.com
+49 (0) 89 / 93099-0

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arrow ECS AG
Elsenheimerstraße 1
80607 München
Telefon: +49 (89) 93099-0
Telefax: +49 (89) 93099-200
http://www.arrowecs.de

Ansprechpartner:
Elisa Dubrau
Manager Business Unit Marketing
Telefon: +49 (89) 93099-410
E-Mail: elisa.dubrau@arrow.com
Janika Norkeit
Marketing
Telefon: +49 (89) 93099-308
E-Mail: janika.norkeit@arrow.com
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„Mensch und Maschine. Oder der smarte Sprung nach vorne. Künstliche Intelligenz als Treiber für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“

„Mensch und Maschine. Oder der smarte Sprung nach vorne. Künstliche Intelligenz als Treiber für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“

Die von der Comma Soft AG jedes Jahr zum Herbstanfang veranstaltete Kongressreihe „Petersberger Gespräche“ findet am 15. September zum 13. Mal statt. Interessierte können die Veranstaltung auch im Livestream verfolgen.

Die Fragestellung der diesjährigen Vorträge greift viele der heute diskutierten Aspekte auf: Kann so etwas wie Intelligenz überhaupt künstlich sein? Wohin entwickelt sich diese Schlüsseltechnologie heute? Was bedeutet sie für die Weiterentwicklung von Forschungsrichtungen wie Life-Sciences und Neurorobotik? Kann KI uns dabei helfen, bessere Vorhersagen für Erkrankungen zu machen? Wo steht Deutschland im globalen Wettbewerb und vor allem im Vergleich mit China? Was ist der Grund für den „smarten Sprung“ Chinas, der das Reich der Mitte binnen weniger Jahrzehnte von der Werkbank des Westens zum Innovationsführer macht?

Themen- und Frage-Spektrum zur Künstlichen

Intelligenz Über diese und verwandte Fragen diskutieren führende Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft auf den 13. Petersberger Gesprächen am Samstag, 15. September, in der Villa Hammerschmidt in Bonn. Dazu zählen neben den geladenen Unternehmern und Führungskräften, Vortragende wie Prof. Dr. Markus Gabriel, Prof. Dr. Alois C. Knoll, Prof. Dr. Joachim L. Schultze, Prof. Dr. Markus Taube und Prof. Dr. Sören Schwertfeger.

Prof. Dr. Markus Gabriel, Lehrstuhlinhaber für Philosophie an der Universität Bonn, fragt nach den Unterschieden zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz und ist überzeugt, dass es „unerlässlich ist, eine Philosophie der Künstlichen Intelligenz zu entwickeln.“

Prof. Dr. Alois C. Knoll, Professor für Informatik an der Technischen Universität München, sagt über das Human Brain Projekt, dessen Bereich „Neurorobotics“ er leitet, es entwickele „grundlegende Werkzeuge für die aufkommenden Felder Embodied AI und Neurorobotik“.

Prof. Dr. Joachim L. Schultze, Professor für Genomik und Immunregulation am LIMES-Institut der Universität Bonn, spricht der KI das Potenzial zu, an der Lösung auch der ganz großen Fragen mitwirken zu können: „Letztendlich wird KI dazu beitragen, das Leben selbst zu verstehen.“

Prof. Dr. Markus Taube, Inhaber des Lehrstuhls für Ostasienwirtschaft/China der Mercator School of Management an der Universität Duisburg-Essen, stellt Fragen, die zu den derzeit drängendsten im Bereich der Wirtschaft gehören: „Können Deutschland und Europa von den staatskapitalistischen Strukturen lernen, oder steht das chinesische Modell im Widerspruch zu unseren Werten und Normen? Ist es mittelfristig überhaupt stabil? Und inwiefern können europäische Unternehmen aktuell an der chinesischen Innovationsdynamik partizipieren und von dieser profitieren?“

Prof. Dr. Sören Schwertfeger, Professor an der ShanghaiTech University in Shanghai mit Schwerpunkt Informatik und Robotik, spricht von seinen Startup-Erfahrungen im Reich der Mitte, den staatlich orchestrierten Durchsetzungsstrategien von Innovationen und erörtert die Frage, ob „die Sorge, dass China den Westen in der KI-Entwicklung überholen könnte“, berechtigt ist.

Stephan Huthmacher, Vorstandsvorsitzender der Comma Soft AG in Bonn und Gastgeber der Petersberger Gespräche, bewegt die Frage, wie die Weiterentwicklung der KI in Deutschland gefördert und wie innovationsfreundliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen geschaffen werden können. Viel Potential sieht er z.B. auch darin, präzisiert Huthmacher, „die hochtalentierten klugen Köpfe in den Forschungsuniversitäten noch stärker mit den Unternehmen zu vernetzen, um ihre Ideen und Visionen in marktgängige Produkte umzusetzen“.

Livestream im Netz

Wie bereits in den Jahren davor, erhält jeder Interessierte die Möglichkeit, via Streaming an den Vorträgen und im Chatroom an den Diskussionen teilzunehmen. Der Link zum Video-Stream: https://www.petersberger-gespraeche.de/livestream-2018/

Petersberger Gespräche (www.petersberger-gespraeche.de)

Vom Vorstandsvorsitzenden und Firmengründer der Comma Soft AG, Stephan Huthmacher, in 2005 ins Leben gerufen, bietet das Forum Unternehmern und Führungskräften, Forschern und Wissenschaftlern eine jährlich wiederkehrende Plattform für Gespräche und Diskussionen zu den wichtigsten technologiebasierten Transformationsprozessen in Wirtschaft und Gesellschaft. /Bis 2015 fanden die Petersberger Gespräche im Steigenberger Grand Hotel auf dem namensgebenden Petersberg bei Bonn statt. Aufgrund aufwändiger Sanierungsarbeiten wechselte die Veranstaltung seit 2017 in die Villa Hammerschmidt, den zweiten Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland./

Über die Comma Soft AG

Die Comma Soft AG – "The Knowledge People" wurde 1989 von Stephan Huthmacher gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen einen Namen als "Digital Think Tank" und innovatives IT Consulting- und Software-Haus gemacht. Comma Soft unterstützt Kunden bei der Umsetzung der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle. Das Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung von Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Beratung im Bereich Data Science-, Analytics-, IT-Strategie, IT-Architektur und IT Security. Als Pionier der In-Memory-Technologie und Wegbereiter aktueller, auf die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegter Big Data Technologien verschafft die Comma Soft AG ihren Kunden Wettbewerbsvorteile. Sowohl große und mittelständische Unternehmen in der DACH-Region als auch zahlreiche DAX-Konzerne bauen auf die 29-jährige Erfahrung von Comma Soft im Enterprise-Umfeld. 135 vorwiegend naturwissenschaftlich ausgebildete Mitarbeiter sorgen am Stammsitz in Bonn und bei den Kunden vor Ort dafür, dass Projekte agil und wertschöpfend umgesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comma Soft AG
Pützchens Chaussee 202-204a
53229 Bonn
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Telefax: +49 (228) 9770-200
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Lingenio mit neuen Algorithmen auf der EAMT

Lingenio mit neuen Algorithmen auf der EAMT

Bogdan Babych, neuer Technischer Leiter bei der Lingenio GmbH und Professor an der Universität Leeds, trägt bei der diesjährigen Konferenz der European Association for Machine Translation (EAMT) in Alicante über eine neues Verfahren zur Gewinnung von Übersetzungsdaten aus sog. vergleichbaren Corpora mit großem Potenzial für die mehrsprachige Termextraktion vor.

Die EAMT veranstaltet jährlich eine Konferenz zu neuesten Entwicklungen in der Maschinellen Übersetzung. Dieses Jahr fand die Veranstaltung in Alicante statt. (The 21st Annual Conference of the European Association for Machine Translation). Ein wichtiges aktuelles Thema ist die Gewinnung von Übersetzungsdaten aus sog. ‚vergleichbaren Corpora‘ (Comparable Corpora), d.h. von Texten unterschiedlicher Sprache die nicht Übersetzungen voneinander sind, sondern nur in der Thematik ähnlich.

Das ist gerade für Übersetzungen von und in sog. ‚kleinere Sprachen‘ wichtig. Das sind solche, für die es vergleichsweise wenig elektronisch verfügbare Texte gibt und – vor allem – wenig Übersetzungen in ‚große Sprachen‘ wie Englisch oder Französisch. Um Übersetzungssysteme trainieren zu können, muss dann auf andere, nur vergleichbare, Korpora ausgewichen werden. Für diese ist es von großer Bedeutung, sog. Cognates zu finden, d.h. Wörter in den Texten die mit großer Sicherheit als Übersetzung voneinander erkannt werden können. Bei Vorliegen von nur bescheidenen Wörterbüchern, wie oft z.B. zwischen asiatischen und europäischen Sprachen der Fall, ist das ein großes Problem.

Prof. Babych hat nach detaillierten Studien zu diesem Thema nun eine vielversprechende Arbeit vorgelegt die zur Bestimmung von Cognates zusätzliche, standardisierte und automatisch abfragbare Kriterien aus der Phonologie mit einbezieht. Die Arbeit ist auf großes Interesse bei Kollegen gestoßen, u.a. von der School of Computing der University of Dublin und der Universitat d’Alicant, beides bekannte Zentren innovativer Forschung zur automatischen Übersetzung.

Lingenio wird das Verfahren in seine Term-Extraktions-Systeme zur Unterstützung von diversen Übersetzungsprozessen integrieren.

Mehr zu der Arbeit zu ‚Development and evaluaton of phonological models for cognate identification‘ findet sich in den Proceedings der Konferenz.

 

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69126 Heidelberg
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Lingenio mit neuem CTO

Lingenio mit neuem CTO

Die Lingenio GmbH hat Prof. Bogdan Babych von der Universität Leeds für die Leitung der Entwicklung gewonnen. Wichtige Aufgaben sind das Produkt-Design, die Implementierung neuer Funktionen und die Ergänzung der linguistischen Ressourcen zu Maschineller Übersetzung und Textanalyse durch statistische Komponenten und Algorithmen.

Prof. Babych ist außerordentlicher Professor am Centre for Translation Studies der University of Leeds in England. Er ist langjähriger renommierter Experte in Maschineller Übersetzung und bei morphosyntaktischen Computermodellen für die Textanalyse, mit zahlreichen einschlägigen Veröffentlichungen.

Lingenio und das Translation Centre in Leeds arbeiten schon seit vielen Jahren zusammen, mit einer besonders intensiven Zeit während des gemeinsamen EU-Projekts HyghTra (A Hybrid High Quality Machine Translation System, vgl. www.hyghtra.eu/). Es sind seit dieser Zeit viele gemeinsame Vo rhaben auf den Weg gebracht worden, die Prof. Babych maßgeblich beeinflusst hat. Die darüber gewonnene Kenntnis der Lingenio-Technologie und seine Kreativität machten ihn schon lange zum Idealkandidaten für die Technische Leitung. Nun ist die Vereinbarung offiziell.

"Wir sind sehr froh, dass Prof. Babych zugesagt hat. Nicht nur seine Expertise wird uns schnell in der Entwicklung weiterbringen, sondern auch seine ausgezeichnete Kenntnis der Slavischen Sprachen. Diese hilft uns, das Portfolio zu erweitern und die Kontakte zum TC in Leeds sind die Basis, Lingenio nach England zu expandieren" sagt Prof. Eberle, der Geschäftsführer von Lingenio. Im Fokus bei den nächsten Zielen sind automatische Fremdsprachenassistenten und High-Level Term-Extraktionssysteme zur Unterstützung von Übersetzungsprozessen
 

 

Über die Lingenio GmbH

Lingenio GmbH ist Hersteller des maschinellen Übersetzungssystems translate, der Wörterbuchreihe translateDict und von Textanalyse-Tools für Desktop- und Browserbasierte Lösungen und seit über 15 Jahren im Bereich Sprachtechnologie, maschinelle Übersetzung und Textanalyse im Markt erfolgreich.

Lingenio nutzt seine langjährige Erfahrung und Kompetenz für die Entwicklung von Sprachsoftware und maßgeschneiderten Unternehmenslösungen für höchste Ansprüche, die laufend neue Erkenntnisse aus der Forschung integriert. Enge Kontakte zu Universitäten und Partnerunternehmen sichern die Aktualität des technologischen Know-how.

Sowohl die Übersetzungs- als auch die Wörterbuchtechnologien wurden mehrfach national und international mit renommierten Software Awards ausgezeichnet.

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KI: Der Warenkorb, der mitdenkt

KI: Der Warenkorb, der mitdenkt

Milch, Spülmittel, Vitamintabletten: Wer Lebensmittel, Drogeriewaren oder Medikamente im Internet einkauft, braucht solche Produkte normalerweise regelmäßig – und in bestimmten Abständen. Diese alltäglichen Dinge aber immer wieder aufs Neue im Shop zu suchen und einzeln in den Warenkorb zu legen, ist nicht nur nervtötend, sondern auch zeitaufwändig: Einer Untersuchung der Jatuso GmbH zufolge dauert es länger, den Samstagmorgen-Familieneinkauf online zu erledigen als zum Supermarkt zu fahren. Viel praktischer wäre es da doch, wenn ein mitdenkender und lernfähiger elektronischer Helfer die entsprechende Einkaufsliste jederzeit tagesaktuell zusammenstellt.

Genau hier setzt Predictive Basket, der vorausschauende Warenkorb, von FACT-Finder an. Der elektronische Helfer stellt automatisch die aktuelle Einkaufsliste für jeden Kunden zusammen. Er lernt die Gewohnheiten und weiß, welcher Artikel wann gebraucht wird. Statt lange zu suchen, zieht der Kunde dann seine Wunschprodukte einfach von der Vorschlagsliste in den Warenkorb, und der Einkauf ist im Handumdrehen erledigt.

Predictive Basket errechnet, welche Artikel heute voraussichtlich benötigt werden, indem die Technologie mittels künstlicher Intelligenz aus dem bisherigen Verhalten jedes einzelnen Kunden und auch aller anderen Kunden lernt. FACT-Finder hat das Verfahren zum Patent angemeldet.

Nicht „einkaufen“, sondern „haben wollen“

Die Notwendigkeit dieses neuen Ansatzes liegt auf der Hand, wenn man die Ergebnisse zweier Forscher betrachtet, die das Verhalten der Käufer analysiert haben. Prof. Barry Schwartz zeigte in „The Problem of Choice“, dass Menschen mit zu vielen Möglichkeiten nicht nur weniger kaufen, sondern auch weniger glücklich mit ihrem Kauf sind als diejenigen, die nicht so viel Auswahl hatten. Prof. Hans Baumgartner von der Penn State University präsentiert den Baumgartner-Würfel mit drei Dimensionen von Kaufentscheidungen. Das Einkaufen von Lebensmitteln passt in den Subcube „low involvement, planned, needed“. Diese Art von Produkten wollen Kunden nicht „einkaufen“; sondern einfach „haben“. Die neue vorausschauende Technologie von FACT-Finder erfüllt die Anforderungen beider Forscher.

„Bisher haben wir mit Machine Learning meist nur das Gewohnte besser gemacht“, so Carsten Kraus, CEO von FACT-Finder. „Die neuen Technologien ermöglichen aber auch, grundlegende Herangehensweisen anders zu denken – das haben wir hier getan. Mit dem Predictive Basket machen wir den Online-Supermarkt für Stammkunden radikal bequemer als den Offline-Einkauf. Da zugleich auch die Logistik aufholt, ist jetzt alles bereit für den kompletten Umbau des Lebensmittel-Einzelhandels“.

Auch im B2B-Shop eine große Hilfe

Oft müssen Einkäufer immer wieder die gleichen Produkte beschaffen und möchten nicht jedes C-Teil einzeln suchen. In diesem Fall ist es von großem Vorteil, wenn ein B2B-Online-Shop sofort die aktuell benötigten Produkte vorschlägt. Der Einkäufer schiebt sie dann nur noch per Drag-and-Drop in den Warenkorb.

Mehr Infos hier: www.fact-finder.de/blog/6-shop-funktionen-die-jeder-einkaeufer-braucht/

Über FACT-Finder

FACT-Finder – eine Technologie der Omikron Data Quality GmbH – ist die europaweit marktführende E-Commerce-Software für Produktsuche, Navigation, Merchandising, Personalisierung und Recommendation. Sie wird sowohl von Handelsketten wie Media Markt, Lidl und OBI genutzt als auch von Online Pure Playern wie Mytheresa und Bergfreunde. International kommt FACT-Finder in mehr als 1.600 Shops zum Einsatz. FACT-Finder differenziert sich durch eigene Algorithmen-Forschung und hält eine Anzahl Patente. Predictive Basket wurde ebenfalls zum Patent angemeldet.

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Birmingham verlängert vorzeitig mit PowerFolder

Birmingham verlängert vorzeitig mit PowerFolder

Obwohl der Nutzungsvertrag der University of Birmingham (UoB) für die File Sync&Share-Lösung PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH erst Ende 2018 ausläuft, hat sich die britische Hochschule entschlossen, diesen vorzeitig schon jetzt zu verlängern.

Besser kann man seine Zufriedenheit über ein Produkt nicht zum Ausdruck bringen: Die University of Birmingham hat den Vertrag mit der dal33t GmbH über die PowerFolder-Nutzung, der eigentlich erst Ende des Jahres 2018 ausläuft, bereits deutlich vor Ende der Laufzeit verlängert. Aslam Ghumra vom Research Data Management der Universität: „Die Entwickler von PowerFolder haben uns auch nach der Inbetriebnahme von PowerFolder auf unserem Hochleistungs-Rechenzentrum stets zugehört und uns bei unseren Anliegen und Ideen unterstützt.“ Und dal33t-Geschäftsführer Christian Sprajc ergänzt: „Ich freue mich, dass wir mit der University of Birmingham eine so alteingesessene Hochschule als Kunden haben, aber auch darauf, unsere gleichermaßen produktive wie innovative Zusammenarbeit auch zukünftig fortsetzen zu können.“

Im Sommer 2016 hatte man sich in Birmingham für PowerFolder entschieden, weil es eine maßgeschneiderte, wettbewerbsfähige Lösung garantiert, die sich problemlos in das hochschuleigene System integrieren lässt. Die sichere und unkomplizierte, flexible Zusammenarbeit von Forschern der Universität untereinander und mit ihren nationalen und internationalen Kollegen ist damals wie heute von immenser Bedeutung für die forschungsintensive Uni. Darüber hinaus pflegt die UOB auch wissenschaftliche Kooperationspartnerschaften mit bedeutenden Wirtschaftsunternehmen, die sie bei der Entwicklung von Hightech-Produkten unterstützt und arbeitet zudem mit den staatlichen Gesundheitsbehörden. PowerFolder wird bei all dem auch in den kommenden Jahren mit dafür sorgen, dass der damit verbundene Austausch hochsensibler Daten auch in Zukunft reibungslos und sicher funktionieren wird.

Über die University of Birmingham

Die Universität von Birmingham ging im Jahr 1900 durch eine Charta von Königin Victoria aus dem 1875 gegründeten Mason Science College hervor und ist heute mit insgesamt 33.000 Studenten eine der größten Universitäten von England. Sie ist Mitglied der Russell-Group, die die Interessen der britischen Top-Universitäten gegenüber der Regierung vertritt und ist Gründungsmitglied des weltweiten Hochschulnetzwerkes „Universitas“ 21. Außerdem ist sie Kooperationspartner der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu den bekanntesten Alumni gehören unter anderem der Schauspieler Tim Curry, die Musiker Spencer Davis und Simon Le Bon (Duran Duran), der Zoologe und Verhaltensforscher Desmond Morris und elf Nobelpreisträger. So zum Beispiel Francis William Ashton (Chemie, 1922), John Robert Vane (Medizin, 1982), Paul Nurse (Medizin, 2001), Mike Kosterlitz und David Thouless (Physik, 2016) oder Sir J. Fraser Stoddart (Chemie, 2016).

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
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http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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Technologie für simulationsgetriebenes Design auf der Hannover Messe

Technologie für simulationsgetriebenes Design auf der Hannover Messe

Altair (Nasdaq: ALTR) präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe vom 23.-27. April seine innovativen, marktführenden Lösungen mit Fokus auf dem simulationsgetriebenen Design für moderne Fertigungsverfahren, der digitalen Werkzeugkette für automatisierte Entwicklungsprozesse sowie auf die Simulation und modellbasierte Systementwicklung von vernetzten Produkten. Highlight am Altair Messestand ist der von der Hochschule Weingarten und der Universität Stuttgart entwickelte Technologiedemonstrator eines selbstbalancierenden Scooters, anhand dessen ein automatisierter Entwicklungsprozess gezeigt wird. Weitere Themen sind das 3i-PRINT Projekt, eine Anwenderstudie von ABB über eine kombinierte Mehrkörperdynamik und Fatigue Analyse eines Industrieroboters sowie das Thema “Konstruktion für die moderne Fertigung”. Letzteres wird von Co-Aussteller und Altair Reseller COFFEE GmbH präsentiert, der einen Markforged 3D Drucker zeigt und die Produkte der solidThinking Plattform vorstellt.

Darüber hinaus bietet Altair gemeinsam mit der Hochschule Weingarten und der Universität Stuttgart am dritten Messetag das Altair University Konferenzprogramm "Automatisierung digitaler Prozesse in der Produktentwicklung" an (25. April, 13:30 Uhr, Halle 6). Dieser Workshop ist speziell auf Ingenieure zugeschnitten, die sich bei der Entwicklung von immer komplexeren Produkten, u. a. für Industrie 4.0 Anwendungen, besonderen Herausforderungen gegenübersehen. In ihren Präsentationen zum Simulation-driven InnovationTM Ansatz zeigen die Referenten Lösungen dafür auf, wie den Anforderungen bei der Entwicklung innovativer Produkte wie einem selbstbalancierenden Scooter mit Simulation als Gestaltungswerkzeug über die gesamte digitale Werkzeugkette hinweg begegnet werden kann.

“Ich freue mich über die Zusammenarbeit mit der Hochschule Weingarten und der Universität Stuttgart und darauf, auf der Hannover Messe unsere Konzepte für autonomes Fahren anhand des selbstbalancierenden Scooters zu präsentieren", sagte Mirko Bromberger, Director Marketing und Additive Manufacturing Strategies bei Altair Engineering. “Komplexe Produkte wie ein selbstbalancierender Scooter machen es notwendig, das gesamte mechatronische System zu betrachten – inklusive Struktur, Sensoren, Aktuatoren, Regelungstechnik und vieles mehr. Der Scooter ist ein perfektes Beispiel dafür, wie alle nötigen Entwicklungsschritte – von 1D bis 3D, von Sensoren bis hin zur optimierten Struktur und zur Datenanalyse – mit den Altair Werkzeugen und einem Simulation-driven InnovationTM Ansatz bearbeitet und gelöst werden können.”

Besuchen Sie Altair auf der Hannover Messe in Halle 6, Stand L17 und am Mittwoch, den 25. April um 13.30 Uhr beim CAE Forum in Halle 6 an Stand L46.

Über die Altair Engineering GmbH

Altair entwickelt und unterstützt die breite Anwendung von Simulationstechnologie, mit der Designs, Prozesse und Entscheidungen optimiert werden können. Mit über 2000 Mitarbeitern, liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan, außerdem ist Altair mit 69 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen finden Sie unter: www.altair.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Altair Engineering GmbH
Calwer Str. 7
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 62080
Telefax: +49 (7031) 620899
http://www.altair.de

Ansprechpartner:
Mirko Bromberger
Marketing Director
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Fax: +49 (7031) 6208-99
E-Mail: bromberger@altair.de
Evelyn Gebhardt
Presse
Telefon: +49 (6421) 968-4351
E-Mail: gebhardt@bluegecko-marketing.de
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