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Ivanti Automation vereinheitlicht IT, Service Management und Sicherheit

Ivanti Automation vereinheitlicht IT, Service Management und Sicherheit

Ivanti Automation steht ab sofort zur Verfügung. Das neue Produkt automatisiert Routineaufgaben in der Verwaltung von IT-Ressourcen. Es lässt sich in Drittanbieter-Technologien sowie Lösungen von Ivanti für Betriebssicherheit, Unified Endpoint Management, IT Asset Management, Service Management und Identitätsmanagement integrieren. Für Bestands- und Neukunden von Ivanti ist es kostenfrei. Mit Ivanti Automation können IT-Betriebs- und Sicherheitsteams manuelle Prozesse automatisieren und über IT-Silos hinweg vereinheitlichen, sodass Unternehmen den Return on Investment für bestehende Technologien und Ressourcen beschleunigen.

Ivanti Automation vereinfacht die für Bereitstellung und Support von IT-Services notwendigen Infrastruktur-, Cloud- und Arbeitsprozesse auf einer Plattform. Die Lösung umfasst Ivanti-Produkte, um automatische Workflows über alle IT-Abteilungen hinweg für ein einheitliches IT-Management zu bieten. Die gemeinsam genutzte Umgebung kann auch zahlreiche On-Premise Infrastruktur-Prozesse und Tools sowie gängige Public Cloud Services, etwa von Amazon und Microsoft Azure, automatisieren. Voraussetzung dafür ist, dass sich Richtlinien zur Bereitstellung von Services sowie Nutzerrechte für den Zugang auf die Cloud Services schnell definieren lassen. Die Integration mit Drittanbieter-Technologien wird durch vorgefertigte Konnektoren und Add-Ons gewährleistet, die auf dem Ivanti Marketplace erhältlich sind: https://marketplace.ivanticloud.com/

„IT-Organisationen verwalten immer komplexere hybride Umgebungen mit immer weniger Mitarbeitern“, sagt Ian Aitchison, Senior Product Director bei Ivanti. „Mit Ivanti Automation unterstützen wir sie dabei, sich von manuellen, zeitaufwändigen Tätigkeiten zu befreien. Damit können sie sich stärker auf strategische Projekte konzentrieren. Mit der Vereinheitlichung von Prozessen über die gesamte IT-Organisation hinweg, verbessern wir die Zusammenarbeit und Produktivität, erhöhen die Business Performance, ermöglichen effizientere Prozessabstimmungen und verringern Risiken. Die kostenfreie Bereitstellung der Standardversion von Ivanti Automation für alle unsere Kunden, ermöglicht ihnen, die Vorteile von Automatisierung schnell und einfach zu nutzen.“

Mit Hilfe von Ivanti Automation können Unternehmen:

• Routineaufgaben zur Konfiguration, Bereitstellung und Aktualisierung durch mehr als 300 eingebaute Funktionen automatisieren,

• die Zeit zur Bearbeitung von Anfragen und Vorfällen verkürzen, da keine menschlichen Entscheidungen oder Verfügbarkeiten von Mitarbeitern mehr nötig sind, um die erforderlichen Aktionen umzusetzen,

• das Management komplexer hybrider Umgebungen dank schneller Erstellung von leistungsfähigen Runbook-Sequenzen vereinfachen,

• Risiken reduzieren und die Sicherheit erhöhen, da vorhersagbare und revisionssichere Prozesse Richtlinien durchsetzen und menschliche Fehler vermeiden.

Laut dem Marktforschungs- und Analyseunternehmen Gartner „kann Automatisierung die Kosten senken und die Effektivität von I&O (Infrastructure & Operations) verbessern. Zunächst konzentrieren sich Unternehmen darauf, ihre eigenen Kosten zu senken (oder interne Ressourcen auf wertvollere Aktivitäten zu verlagern) und ihre eigene Effizienz zu verbessern. Mit zunehmender Reife und Etablierung der Automatisierungsfähigkeiten überlegen Unternehmen zunehmend, wie sie damit die Qualität ihrer Services verbessern können, zum Beispiel Geschwindigkeit (schnellere Verarbeitung von Transaktionen) und Standardisierung (höhere Zuverlässigkeit der IT-Infrastruktur).“

Ivanti Automation ist ab sofort erhältlich. Standardlizenzen von Ivanti Automation sind für alle bestehenden Kunden von Ivanti-Produkten mit laufender Wartung kostenfrei. Weitere Informationen gibt es unter: https://www.ivanti.com/products/automation

 

Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

Ivanti hat seinen Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, und betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ivanti.de. Folgen Sie uns über @GoIvanti.

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Ivanti
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
9 Patch-Management-Tipps von Ivanti zum Schutz von Firmendaten

9 Patch-Management-Tipps von Ivanti zum Schutz von Firmendaten

Für ein paar Euro versetzen vorgefertigte Exploits Personen ohne technische Fähigkeiten in die Lage, komplexe Angriffe auf IT-Umgebungen auszuführen: Ein Ransomware-Kit ist im Darknet für gut 8 Euro zu haben. Der Zugang zu einem gehackten Server kostet gerade einmal 5 Euro. Doch die mit diesen Tools verursachten Schäden gehen in die Milliarden: Experten schätzen die finanziellen Verluste für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen durch Ransomware-Attacken auf 4,1 Milliarden Euro – und dieser Wert soll sich bis 2019 mehr als verdoppeln. 

Wie können sich Unternehmen also schützen? Das Patchen von Anwendungen ist der richtige Weg, einige der Angriffe zu blockieren. Jedoch reicht es nicht mehr aus, sich auf automatische Betriebssystemupdates mittels Windows Server Update Services (WSUS) oder den System Center Configuration Manager (SCCM) zu verlassen: Die gravierendsten Sicherheitslücken liegen bei Anwendungen von Drittanbietern, die nicht durch diese Tools abgedeckt werden. 
Mit neun Patch-Management-Praktiken im Hinterkopf schützen Administratoren und IT-Sicherheitsexperten ihre Datenumgebungen.

1. Verwenden Sie einen geeigneten Such- und Erkennungsdienst 

Der Einsatz von Tools zur Erkennung möglicher Schwachstellen minimiert die Gefahr eines Dateneinbruchs. Ein solcher Suchdienst umfasst eine Kombination von aktiven und passiven Erkennungsfunktionen sowie die Fähigkeit, physische, virtuelle und standortferne Systeme zu identifizieren, die auf ein Netzwerk zugreifen. Eine aktuelle Übersicht über den Bestand an Produktivsystemen, einschließlich aller IP-Adressen, Betriebssystemtypen, -versionen und physischen Standorte, hilft bei den nachfolgenden Patch-Aufgaben. 

2. Lernen Sie bekannte Schwachstellen kennen

Verpasst bereits ein Rechner einer Umgebung einen Patch, kann dies die Stabilität aller Endpunkte gefährden. Es gilt es daher, veraltete Geräte mit potenziellen Sicherheitslücken zu identifizieren. Assessments und die Analyse von Informationen über bekannte Schwachstellen helfen, Risiken zu erkennen, bevor ein Angriff stattfindet. 

3. Unterstützen Sie heterogene OS-Plattformen 

Alle Tools im Patch-Prozess sollten eine breite Liste von Herstellern und Betriebssystemen unterstützen. Windows ist nicht das einzige Betriebssystem im Unternehmen. Linux und Unix machen in großen Unternehmen, je nach Region, zwischen 5% und 35% des Footprints des Rechenzentrums aus. Auch diese Betriebssysteme müssen in eine nachhaltige Patch-Strategie eingebunden werden.

4. Patchen Sie alle Applikationen 

Viele Unternehmen beschränken sich beim Patchen nur auf das Betriebssystem und Anwendungen eines bestimmten OS-Herstellers. Es gilt allerdings, Software von Drittanbietern besonders zu beachten, denn diese stehen im Fokus von Cyber-Kriminellen. IT-Mitarbeiter dürfen sich zudem nicht auf Auto-Updater verlassen. Sie können deaktiviert werden, Benutzer könnten sie ignorieren und sie können versagen. 

5. Decken Sie On- und Off-Premise ab 

Das Patchen eines Betriebssystems und der darüber genutzten Anwendungen kann wirkungslos werden, wenn es nicht für jeden Computer an jedem Ort durchgeführt wird. Bei einer zunehmend dezentralisierten Belegschaft müssen Patch-Management-Systeme den gleichen Grad der Abdeckung und Kontrolle außerhalb der Firma bieten wie vor Ort. 

6. Patchen Sie jede Woche

Da immer mehr Anwendersysteme das Netzwerk physisch verlassen können, wird die Frequenz beim Patching zur Achillesverse. Jeder Software-Anbieter hat seine eigene Release-Folge, die für seine spezifische Anwendung passt. Teils werden regelmäßige Zyklen eingehalten, teils haben Anbieter vollständig unvorhersehbare Release-Pläne. Das Aufspielen neuer Patches zweimal wöchentlich ist daher ein ausgezeichneter Ansatz, der vor allem Laptops schützt.

7. Verzichten Sie auf Agenten – wo es geht

Administratoren fügen nur ungern Serversystemen zusätzliche Agenten hinzu. Auch besteht häufig die Notwendigkeit, Teile der virtuellen Infrastruktur zu unterstützen, auf denen ein Agent nicht arbeitet. Darüber hinaus kann die Installation eines Agenten auf einer VM die Netzwerkressourcen belasten, was eine Netzwerkdegeneration fördert. Eine Mischung aus Beidem wird benötigt: eine flexible Architektur, die sowohl agentenlose als auch Agentenunterstützung für Server ermöglicht.

8. Achten Sie auf Ausnahmen

Im Alltag werden beim Patchen nicht selten Ausnahmen zugelassen. Danach müssen allerdings weitere Maßnahmen folgen. Beispielsweise gilt es, nach einer Patch-Ausnahme die Nutzerberechtigungen für diese Anwendung zu sperren, den direkten Internetzugang zu unterbinden oder das Whitelisting auf dem System anzuwenden. Zur Risikominimierung müssen zudem unbekannte/nicht vertrauenswürdige Payloads davon abgehalten werden, ausgeführt zu werden. 

9. Integrieren Sie Patching in die gesamte IT

Idealerweise agiert das Patch-Management verzahnt mit der IT. Im Sinne einer Unified IT sollte das Patch-Management integriert und automatisiert laufen. Die Zusammenführung von Schwachstellenanalyse und Patching im Service Desk sowie die Nutzung von Automatisierungstools und Reporting-Lösungen stellt sicher, dass die IT-Abteilung Einblicke in den Sicherheitsstatus aller Systeme gewinnt. Daraus leitet sie weitere Maßnahmen zum Schutz des Unternehmens ein. 

Tools für das Patch Management sind immer nur ein Element einer umfassenden Sicherheitsstrategie. Schwachstellenanalysen und Reportings über das gesamte Unternehmen hinweg können ebenso wichtig sein. Das „entdeckende“ Patch-Management ist für die Cybersicherheit von entscheidender Bedeutung. Mit den vorgestellten Tipps können Unternehmen Patch-Updates immer im Auge behalten und Ihre Datenumgebungen schützen, wenn wieder einmal eine von zahlreichen Sicherheitsbedrohungen versucht, einen Fuß in die Tür zu schieben. 

Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

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CCT ContactPro Version 5.0 mit Outbound Engagement ist „Avaya Compliant“

CCT ContactPro Version 5.0 mit Outbound Engagement ist „Avaya Compliant“

CCT, Softwareanbieter und Systemintegrator für Unified Communications und Kundenservice-Lösungen, hat weitere Kompatibilitätsprüfungen seiner ContactPro Lösung mit Lösungen von Avaya erfolgreich abgeschlossen. Avaya ist einer der weltweit führenden Anbieter von Software, Services und Endgeräten für die digitale Kommunikation von Unternehmen aller Größenordnungen.

ContactPro ist eine Softwarelösung für den integrierten Agent Desktop. Sie hilft Unternehmen dabei, die Interaktionen aller Kanäle zusammenzuführen, so dass Agenten, Kunden über unterschiedlichste Kontaktpunkte (Multi-Touch) effizient betreuen können. Die flexible, modulare und anpassbare Client-Server-Lösung hat jetzt die Avaya-Kompatibilitätsprüfung für Avaya Aura® Experience Portal 7.2 und Avaya Proactive Outreach Manager 3.1 erfolgreich bestanden. Damit wächst die Liste der ContactPro Zertifizierungen weiter, erst vor kurzem wurde Contact Pro für Avaya Aura Application Enablement Services 7.1 und Avaya Aura Call Center Elite Multichannel 6.5 zertifiziert.

CCT ContactPro mit Outbound Engagement und Outbound Agent Call Scripting integriert die Leistungsmerkmale von Avaya Proactive Outreach Manager(POM) in einem Multi-Touch Agent Desktop, der Avaya POM Agenten im Inbound und Outbound unterstützt. Das Outbound Modul unterstützt alle Kampagnen-Modi des Proactive Outreach Manager wie Preview, Progressive und Predictive. Die neueste Version der Anwendung (5.0) hat jetzt auch die Avaya-Kompatibilitätsprüfung für Avaya Proactive Outreach Manager 3.1 bestanden.

„Wir bei CCT setzen auf Innovation und beste Verfahren, um bestehende Infrastrukturen zu verbessern und aufzuwerten. Das bedeutet, dass Avaya Kunden ihre bestehenden Systeme noch besser nutzen können und von unseren gemeinsamen Lösungen profitieren, wenn es darum geht, bestmöglichen Kundenservice zu bieten“, erklärt CCT-Geschäftsführerin Andrea Kreuter. „Mit der Kompatibilitätsprüfung wird sichergestellt, dass alle neuen Leistungsmerkmale und Dienste der jüngsten Version unserer Anwendung nahtlos mit Avaya-Lösungen zusammenarbeiten“.

CCT, mit Standorten in den USA, Deutschland und der Schweiz, ist Technology Partner des Avaya DevConnect Programms, einer Initiative für die Entwicklung, Vermarktung und den Vertrieb innovativer Produkte von Drittanbietern, die mit der Technologie von Avaya kompatibel sind und den Wert der IT-Investitionen eines Unternehmens steigern. Die ContactPro Lösung kann deshalb auch über das Avaya DevConnect Select Product Program erworben werden.

Als Technologiepartner kann CCT seine Produkte zur Überprüfung der Kompatibilität im Avaya Solution Interoperabilitäts- und Testlabor einreichen. Ein Team von Avaya-Technikern entwickelt dort umfangreiche Testverfahren für jede Anwendung, um ihre Kompatibilität mit Avaya zu überprüfen. Dadurch haben Unternehmen die Sicherheit, dass sie ihr Netzwerk um herausragende Produkte ergänzen können, ohne die bestehende Infrastruktur auswechseln zu müssen. Dies beschleunigt die Bereitstellung neuer Anwendungen und reduziert sowohl die Komplexität des Netzwerks als auch die Implementierungskosten.

„Lösungen wie ContactPro, die Agenten die Kommunikation über In- und Outbound-Kanäle erleichtern, können Unternehmen dabei helfen, ihren Kundendialog qualitativ zu verbessern. Kompatibilitätstests stellen sicher, dass Lösungen von Technologiepartnern wie CCT problemlos mit Avaya Lösungen zusammenarbeiten, was die Implementierungszeit verkürzt, so dass die Vorteile schneller zum Tragen kommen”, erläutert Eric Rossman, Vice President, Partnerships and Alliances, Avaya.

Das international tätige Unternehmen CCT bietet moderne Multimedia- und intelligente Portal-Lösungen und alle Services für die Vereinfachung von Contact Center- und Unified Communications Projekten – von der Beratung und Implementierung bis zur Wartung und Betreuung.

Über Avaya

Avaya ist ein führender Anbieter von Software, Services und Endgeräten für die digitale Kommunikation. Die offenen, intelligenten und anpassbaren Lösungen für Contact Center und Unified Communications lassen sich flexibel in der Cloud, On-Premises und in hybriden Bereitstellungen nutzen. Avaya gestaltet intelligente Vernetzungen und schafft nahtlose Kommunikationserfahrungen für seine Kunden und deren Kunden. Die Planungs-, Support- und Management Services-Teams helfen bei der Optimierung von Lösungen für zuverlässige und wirtschaftliche Implementierungen. Avaya Holdings Corp. ist an der New Yorker Börse (NYSE) unter dem Kürzel AVYA notiert. Weitere Informationen unter www.avaya.com. Pressekontakt: DevConnect PR, Tel. +1 613-595-9223, devconnect@avaya.com

Über die CCT Deutschland GmbH

Das Unternehmen CCT, das auch im Rahmen des "Avaya DevConnect Select Product Program (SPP)" Lösungen vertreibt, bietet umfassende Unified Communications- und Contact Center-Lösungen für große und mittelständische Unternehmen. Langjährige Erfahrung in der Contact Center-Systemintegration und die Erfüllung kundenindividueller Anforderungen – auch durch eigene Applikationsentwicklungen, sorgen für erhebliche Wert- und Effizienzsteigerung in der Kundenkommunikation. Weitere Informationen erhalten Sie unter cct-solutions.com

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SparxSystems CE: Enterprise Architect 14

SparxSystems CE: Enterprise Architect 14

Enterprise Architect 14 wurde nun von Sparx Systems endgültig freigegeben. Die neueste Version der inzwischen bereits bei über 740.000 Nutzern im Einsatz befindlichen UML Modellierungs-Plattform wartet wieder mit wichtigen Neuerungen auf. Auch bei den Editionen wurden Anpassungen vorgenommen, sodass nun die Professional Edition als Einstiegsversion dient.

Enterprise Architect von Sparx Systems ist eine weltweit erfolgreiche UML Modellierungsplattform mit über 740.000 Nutzern und bietet vollständige Lebenszyklus-Modellierung für Business- und IT-Systeme, Software- und Systems-Engineering sowie Echtzeit- und Embedded-Entwicklung. Enterprise Architect 14 beinhaltet viele Neuerungen, die den Anwendern ihre tägliche Arbeit bei der Modellierung von Software und Systemen erleichtern. Dazu zählt etwa die noch klarere Navigationsstruktur, die Unterstützung für die Decision Modeling Notation (DMN) oder die Möglichkeit, Perspektiven auf das Modell zu wechseln und dabei auch die verwendeten Technologien zu ändern. Darüber hinaus wurden die Pro Cloud Services ausgebaut, die es geografisch verteilten Entwicklungs- und Engineering-Teams ermöglichen, an einer beliebigen Anzahl von laufenden Projekten in Echtzeit zusammenzuarbeiten. Bei den Editionen wurden die Business und Systems Edition zur neuen Unified Edition zusammengeführt.

Dazu Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems Central Europe: „Mit dem Major Release Enterprise Architect 14 bieten wir unseren Kunden und Interessenten in vielen Themenbereichen entscheidende Verbesserungen. Wer sich bei unseren 2. Enterprise Architect Best Practice Days im April in Nürnberg noch kein Bild der neuen Version machen konnte, der kann das etwa bei der „WeAreDevelopers“ Konferenz in Wien nachholen.“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, Enterprise Architect 14 zu testen und sich ein eigenes Bild vom Nutzen der Innovationen für die eigene Arbeit zu machen. Anwender mit gültigem Wartungsvertrag können kostenfrei auf die Vollversion updaten, die Testversion lässt sich über die Homepage von SparxSystems Central Europe anfordern: http://www.sparxsystems.de/uml/download-trial

Ganztägiger Workshop auf der WeAreDevelopers Konferenz in Wien

Die „WeAre Developers“ Konferenz findet vom 16. – 18. Mai 2018 in Wien statt und versammelt rund 8.000 Entwickler aus aller Welt. „Wir freuen uns, dass sich die modellbasierte Entwicklung von Software und Systemen (MBSE) immer mehr ausbreitet. Sie bietet beste Chancen, um bei den zunehmend komplexer werdenden Entwicklungsanforderungen klare Sicht zu bewahren. Daher nutzen wir diese große Konferenz in Wien dazu, allen Interessierten den aktuellen Stand im Bereich MBSE zu vermitteln. Ich lade Sie herzlich ein, uns an unserem Stand zu besuchen und unseren mit prominenten Sprechern besetzten Workshop als Wissens-Update zu nutzen“, so Bartmann.

Der englischsprachige Workshop von SparxSystems CE „Modeling is the new Coding, State-Of-The-Art Development“ ist am Donnerstag 17. Mai, 9.30 – 18.00 Uhr. Die neun unterschiedlichen Themen im Rahmen des ganztägigen Workshops sind alle gemeinsam oder einzeln buchbar.

Anmeldung für den Workshop am 17. Mai: https://www.sparxsystems.eu/wad2018/

Termin: WeAreDevelopers Konferenz, 16.5. -18.5., Wien, Austria Center; Englischsprachiger Workshop von SparxSystems CE am Donnerstag, 17.5., 9.30 – 18.00 Uhr

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 14 wird von über 740.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
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Plattformübergreifendes Management für PC-Clients, Server und mobile Endgeräte

Plattformübergreifendes Management für PC-Clients, Server und mobile Endgeräte

Die Anforderungen an IT-Abteilungen sind heutzutage enorm hoch, denn: Eine zuverlässig funktionierende und sichere IT-Infrastruktur ist für jedes Unternehmen die Basis für erfolgreiches Arbeiten. Aber wie kann gewährleistet werden, dass alle eingesetzten Endgeräte wie Smartphones, PCs, Notebooks und Server mit der neuesten Software-Version, den passenden Zugriffsrechten ausgestattet und abgesichert sind? Immer mehr Mitarbeiter sind mobil oder im Homeoffice unterwegs, greifen von außen auf das Unternehmensnetz zu und nehmen Daten auf Ihren Geräten mit nach außen. Hinzu kommen selbstverständlich Routinejobs wie Inventur und Wartung, steigende gesetzliche Anforderungen und Reportingpflichten. Die Softwarehersteller tun mit immer schneller erscheinenden neuen Programmversionen ihr Übriges – und wenn dann doch mal ein Update fehlen sollte, ist gleich die Systemsicherheit gefährdet…

Um diese Anforderungen effizient zu bewältigen, ist eine Lösung nötig, die all die verschiedenen, eingesetzten Devices verwaltet und absichert – egal ob mobiles Endgerät oder Desktop-PC. Eine Lösung, die auch neue Plattformen und Formfaktoren integrieren kann und so das Arbeitsplatzmanagement auf eine zukunftssichere Basis stellt. Eine Lösung, die zeitraubende Routinearbeiten effektiv automatisiert und für reibungslose Abläufe sorgt. Mit der baramundi Management Suite stellen wir Ihnen eine überzeugende Lösung für diese Anforderungen vor.

Software automatisiert verteilen und warten
Die baramundi Management Suite stellt Ihnen eine Reihe von perfekt aufeinander abgestimmten Modulen zur Verfügung, die für Sie vollautomatisch Erstinstallation, Konfiguration und Wartung vieler Rechner übernehmen, sowie Überblick über Lizenzen verschaffen und die Installation nicht autorisierter Software verhindern kann.
Vorteile von Client Management mit baramundi
• Automatisierung zeitraubender Routineaufgaben
• Geringere Fehleranfälligkeit durch Standardisierung von Prozessen
• kosteneffizientes IT-Management durch Automatisierung
• Einfache Bedienung durch intuitive Bedienoberfläche
• Übersicht über den Zustand des gesamten Netzwerks
• Einhaltung deutscher Datenschutzvorschriften
• Entlastung der IT-Mitarbeiter durch Self-Service
• Ganzheitlicher Ansatz für IT-Lifecycle-Management
• Rollenbasiertes Sicherheitsmodell

Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Mehr als 2.000 Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des unabhängigen, deutschen Herstellers. Diese sind in der baramundi Management Suite nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst: Client-Management, Mobile-Device-Management und Endpoint-Security erfolgen über eine gemeinsame Oberfläche, in einer einzigen Datenbank und nach einheitlichen Standards.
Die baramundi Management Suite unterstützt Sie mit verschiedenen Modulen:
• baramundi Deploy: Software automatisiert verteilen
• baramundi Patch Management: Microsoft Produkte patchen
• baramundi Managed Software: Standard-Anwendungen up to date halten
• baramundi Application Control: Programmzugriffe sichern
• baramundi Inventory: Überblick über Hard- und Software
• baramundi Automat: Nutzung von Applikationen evaluieren

Durch die Automatisierung von Routinearbeiten werden die IT-Administratoren entlastet – der Zeitbedarf für IT-Managementarbeiten geht mit baramundi um bis zu 85% zurück. Bedeutet: Die hochqualifizierten IT-Spezialisten in Unternehmen können sich um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern, den Anwendersupport verbessern, neue Anwendungen einführen oder Optimierungen vornehmen.

Mit der baramundi Management Suite bekommen Unternehmen eine umfassende Übersicht über den Zustand aller eingesetzten Endpoints, sowie der Clients und sorgen automatisiert dafür, dass Anwendern jederzeit und überall die benötigten Rechte und Anwendungen auf allen Plattformen zur Verfügung stehen – auf PCs, Notebooks, Mobilgeräten, Macs oder in virtuellen Umgebungen.

Der Firmensitz der baramundi software AG befindet sich in Augsburg. Die Produkte und Services des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens sind komplett Made in Germany. Beim Vertrieb, der Beratung und Betreuung von Anwendern arbeitet baramundi weltweit erfolgreich mit Partnerunternehmen zusammen.

Die pcm GmbH als regionales IT-Systemhaus ist die Partnerschaft mit der Augsburger Software-Schmiede Anfang 2018 eingegangen und reagiert damit auf den wachsenden Bedarf an automatisierten Management-Lösungen. „Mit der baramundi Management Suite können unsere Kunden jetzt die nächsten wichtigen Schritte einleiten, um die eigene IT noch sicherer und effizienter zu machen. Weg von der Turnschuh-Administration, hin zu einer automatisch gemanagten Lösung!“, so Ole Kollbach, Head of Marketing and Operations bei der pcm. „Der Kontakt zum Hersteller war von Anfang an sehr professionell und ausgerichtet auf pragmatische Unterstützung. So konnten wir sehr schnell Know-how in vertrieblichem, aber auch im technischen Umfeld aufbauen und sind gerade dabei, die ersten Projekte erfolgreich gemeinsam umzusetzen.“

Eine klasse Lösung, die wir Ihnen gerne vorstellen – sprechen Sie uns einfach an…
pcm GmbH
Telefon: +49 2331 34089-261
Mail: vertrieb@pcm-gmbh.com
Web: www.pcm-gmbh.com

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estos ordnet Geschäftsführung neu

estos ordnet Geschäftsführung neu

Ab sofort ziehen sich die beiden estos Gründer Stefan Hobratschk und Stephan Eckbauer aus ihren operativen Funktionen zurück. In mehr als zwanzig Jahren haben sie den unabhängigen Softwarehersteller erfolgreich zu einem im Segment Unified Communications führenden Unternehmen mit mehr als 80 Mitarbeitern in Deutschland gemacht. Ihre Aufgaben übergeben sie in die alleinige Verantwortung von Florian Bock (Finanzen und Personal) und Christoph Lösch (Innovationen und Technik), die bereits in den letzten neun Jahren estos als Geschäftsführer repräsentierten.

Florian Bock und Christoph Lösch ordnen ihrerseits das estos Management Team neu. Die im operativen Geschäft von estos bewährten Führungskräfte Stefan Micko (Forschung und Entwicklung), Raphael Bossek (Produkte), Hille Vogel (Märkte und Kunden) sowie Heinrich Moser (Dienstleistungen) rücken jeweils mit Bereichsverantwortung in die Geschäftsleitung auf. Raphael Bossek und Hille Vogel erhalten Gesamtprokura. Stefan Micko und Heinrich Moser werden mit Handlungsvollmacht in Ihren Bereichen ausgestattet.

Die Neuordnung und Verbreiterung der Kompetenzen in der Geschäftsleitung soll für Partner und Kunden ein deutliches Signal sein: estos möchte künftig im dynamischen und herausfordernden ITK Markt nicht nur mit technischer Kompetenz und innovativer Software, sondern auch mit herausragenden Dienstleistungen und noch mehr Kundenorientierung punkten. Die dafür notwendigen Maßnahmen wurden bereits im Team erarbeitet. Mit der organisatorischen Neuausrichtung erfolgt nun der Startschuß für eine erfolgreiche Umsetzung in den kommenden Jahren.

Über die estos GmbH

estos – enables easy communication

Die estos GmbH ist unabhängiger Hersteller innovativer Bausteine für Unified Communications. estos entwickelt seit 1997 professionelle Standardsoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg, ein Büro in Berlin sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

estos GmbH
Petersbrunner Str. 3a
82319 Starnberg
Telefon: +49 (8151) 36856-177
Telefax: +49 (8151) 36856-199
http://www.estos.de

Ansprechpartner:
Susanna Heine
Deputy Head of Marketing & Communications
Telefon: +49 (8151) 36856-122
E-Mail: susanna.heine@estos.de
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Gesetzeskonforme Betriebsprüfung: Premium-Zertifizierung für PROMATIS Extractor GoBD

Gesetzeskonforme Betriebsprüfung: Premium-Zertifizierung für PROMATIS Extractor GoBD

Die digitale Betriebsprüfung ist inzwischen gängige Praxis. Dennoch ist das für viele Unternehmen immer noch ein leidiges Thema. Dabei sind Unternehmen verpflichtet, nach den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) ihre steuerrelevanten elektronischen Daten für die Finanzbehörden über zehn Jahre lang auswertbar zu sichern. Die aus der Praxis für die Praxis entstandenen PROMATIS Best Practice-Tools unterstützen Unternehmen bereits seit vielen Jahren dabei, ihre digitale Betriebsprüfung gesetzeskonform zu gestalten. So erhielt nun der von PROMATIS entwickelte „Extractor GoBD“ im Rahmen des IDC & Oracle Executive Summits am Dienstag, 17. April 2018 in Frankfurt a.M. die einzige Premium-Zertifizierung im deutschsprachigen Raum für GoBD-konforme Export-Schnittstellen der ERP-Systeme Oracle E-Business Suite Release 11i, 12 sowie Oracle Financials Cloud.

Für Hersteller GoBD-relevanter Software (vor allem Kassen-, Warenwirtschafts-, Finanzbuchhaltung und Lohn-Software) wird das Thema GoBD-konformer Datenexport zunehmend wichtiger. Immer mehr potenzielle Kunden machen eine Kaufentscheidung davon abhängig, ob das entsprechende System eine GoBD-Schnittstelle besitzt. Schließlich ist dies eine notwendige Voraussetzung, um Daten bei einer Prüfung durch die Finanzverwaltung so bereitzustellen, dass sie problemlos nach IDEA (der Prüfsoftware der Finanzverwaltung) importiert werden können.

Die von PROMATIS entwickelte standardisierte GoBD-Lösung für die digitale Betriebsprüfung – sowohl für die Oracle E-Business Suite als auch Oracle ERP Cloud – lässt sich schnell und kostengünstig implementieren. Neben der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen schafft das Tool zusätzliche Transparenz in den Finanzdaten und somit Mehrwerte, die für einen nachhaltigen Return-on-Investment sorgen.

Die Premium-Zertifizierung macht es nun offiziell, dass der PROMATIS Extractor GoBD eine exzellente Lösung für einen validen Datenaustausch entsprechend dem von der Finanzverwaltung empfohlenen Standard darstellt.
Diese PROMATIS Best Practice-Lösung umfasst alle geforderten Zugriffsarten: Unmittelbarer Zugriff durch den Steuerprüfer selbst (Z1), Mittelbarer Zugriff über einen Mitarbeiter des zu prüfenden Unternehmens (Z2) sowie Datenträgerüberlassung (Z3). Darüber hinaus kann die Anwendung für Sachbearbeiter und das Management zur kostengünstigen Finanzanalyse-Lösung ausgebaut werden. Mit dem PROMATIS Extractor GoBD können alle Buchungen mit Nebenbuchinformationen sowie Saldenvortragswerte und Stammdaten (Kunden, Lieferanten, Kontenplan) in einem GoBD-konformen Format bereitgestellt und direkt in das Standardtool IDEA des Partners Audicon eingelesen werden.

Jetzt ist es amtlich: PROMATIS hat die GoBD-konforme Export-Schnittstelle nun zertifizieren lassen und erhielt für den PROMATIS Extractor GoBD in der Version 4.0 das offizielle Premium Gütesiegel. Die Übergabe dieser Auszeichnung fand im Rahmen der hochkarätigen Veranstaltung „IDC & Oracle Executive Summit“ am 17. April 2018 in Frankfurt statt. Dieses attraktive Event für Finance, HR und Supply Chain wurde aktiv von PROMATIS unterstützt.

„Wir moderierten sowohl einen Round Table zum Thema Unified Finance & HR als auch einen Expert Corner zur neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und präsentierten gemeinsam mit unserem Kunden Fyber einen Erfahrungsbericht direkt aus der Praxis. Krönender Abschluss bildete die Premium-Zertifizierung durch Audicon: Hubert Huthmacher überreichte uns die 3-fache Zertifizierung für die ERP-Systeme Oracle E-Business Suite Release 11i, 12 und Oracle Financials Cloud“, blickt Werner Schießl, PROMATIS Senior Vice President Sales Germany South, stolz auf den erfolgreichen Konferenztag zurück.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 20 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) und einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.
Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

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Apliqo lanciert zwei neue Softwarelösungen

Apliqo lanciert zwei neue Softwarelösungen

Am 17. April 2018 bringt die Apliqo AG zwei wegweisende Erweiterungen ihrer Produktepalette auf den Markt. Mit der gezielt überarbeiteten Version 2.0 von Apliqo UX und der Neulancierung der Konsolidierungslösung Apliqo C&C erschliesst das Zürcher Software-Unternehmen noch mehr Kundensegmente und setzt einen weiteren Meilenstein auf seinem erfolgreichen Expansionskurs.

Apliqo UX ist eine webbasierte Front-End-Anwendung für die Softwarelösung IBM Planning Analytics – auch bekannt als TM1. Mit Apliqo UX wird ein modernes Web-basiertes Interface für IBM Planning Analytics angeboten, welches darauf ausgerichtet ist, unternehmensweite, einfach zu bedienende Anwendungen mit hoher Akzeptanz zu ermöglichen. Die neuen Features von Apliqo UX Version 2.0 erlauben eine noch einfachere Erstellung von Reporting-, Analyse- und Planungsvorlagen, die von jedem Nutzer im Unternehmen mit nur wenigen Klicks eingeführt werden können. Die übersichtliche Benutzeroberfläche wurde weiter aufgefrischt und mit einem kundenspezifisch anpassbaren Look & Feel versehen, das dank einer individuell konfigurierbaren Navigation eine benutzerfreundliche Web-Experience schafft. Apliqo UX Version 2.0 besticht vor allem auch durch seine schnelle und unkomplizierte Bereitstellung. Innerhalb weniger Stunden kann die Anwendung in jede vorhandene oder neue IBM Planning Analytics Applikation implementiert und sofort dazu genutzt werden, mit interaktiven Berichten und Analysen schnellere und präzisere Unternehmensentscheide zu treffen. „Apliqo UX ist die perfekte Lösung für alle CFOs, Controller und Entscheidungsverantwortlichen, die ihren vorhandenen Reporting- und Planungsabläufen neues Leben einhauchen wollen. Mit unserer Anwendung bleibt endlich genug Zeit für die strategische Leitung des Unternehmens sowie der aktiven Gestaltung, anstatt sich mit veralteten Prozessen und Tools herumzuschlagen“, so Daniele Tedesco, CEO der Apliqo AG.

Neu: Apliqo C&C (Consolidation & Close)

Komplett neu im Produktportfolio hat Apliqo die Anwendung Apliqo C&C – Consolidation und Close, die als Erweiterung der bereits etablierten UPM Suite dient und wie alle Applikationen dieser Produktfamilie Apliqo UX als Front-End verwendet. Apliqo C&C ist eine Anwendung im Bereich Unified Performance Management und ausgerichtet auf das gesetzlich vorgeschriebene Berichts- und Offenlegungsmanagement – respektive auf den Konzernabschluss und die Finanzkonsolidierung. Dank zentraler Datenquelle und flexibler Datenverarbeitung können Finanzabschlüsse wesentlich schneller und einfacher umgesetzt werden als mit herkömmlichen Anwendungen. Apliqo C&C reduziert die Komplexität des Finanzkonsolidierungsprozesses, verschafft den Finanzverantwortlichen mehr Zeit für den Abschluss und eliminiert fehleranfällige Prozesse. Die Anwendung setzt auf ein hohes Mass an Automatisierung, prozessgesteuerte Workflows sowie strenge Kontrollen und detaillierte Audit-Protokolle, um herkömmliche Ansätze der Konzernkonsolidierung zu modernisieren. Vordefinierte Best-Practice-Workflow-Prozesse geben den Mitarbeitenden mehr Sicherheit, sodass auch diese Apliqo-Anwendung ohne IT-Kenntnisse effizient genutzt werden kann. Mit Apliqo C&C lässt sich Komplexität meistern, sodass der Abschluss- und Berichterstattungsprozess über alle Geschäftseinheiten hinweg beschleunigt wird.

Über die Apliqo AG

Die Apliqo AG wurde 2013 von Daniele Tedesco gemeinsam mit seinen Geschäftspartnern in Zürich gegründet und hat sich spezialisiert auf die Entwicklung von kognitiven Planungs- und Analyselösungen im Bereich des Unified Performance Managements. Das australische Unternehmen Cubewise hält eine strategische Beteiligung an Apliqo. Zudem besteht eine enge Zusammenarbeit und Partnerschaft mit IBM.

www.apliqo.com

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Vonage führt Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen für Contact Center ein

Vonage führt Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen für Contact Center ein

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung intelligenter Kommunikationstechnologien für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen bekannt. Sie werden in Form von Software-Bausteinen bereitgestellt, mit denen die Unternehmen eigene Routing-Pläne und Analysen zu Agenten-/Kunden-Interaktionen für ihr Contact Center erstellen können. Die neuen Technologien wurden im Rahmen des Partnerprogramms der Nexmo API-Plattform von Vonage konzipiert. Als erste in einer Serie mehrerer Bausteine sollen sie für mehr Flexibilität, Effizienz und nachhaltige Kundenbeziehungen und bessere Geschäftsergebnisse sorgen.

Die mit der Nexmo Voice API gekoppelten Funktionen für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen können separat oder mit der Contact Center-Lösung von Vonage bzw. eines anderen Anbieters eingesetzt werden. Sie gestatten es Kundenservice-Mitarbeitern und Contact Center-Agenten, ihre Kunden schneller und besser zu bedienen.

„Unsere Funktionen für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalyse beruhen auf dem ganz neuen Konzept eines intelligenten Contact Centers, das die individuellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens widerspiegelt“, erklärt Omar Javaid, Chief Product Officer bei Vonage. „Damit setzen wir neue Maßstäbe im Contact Center-Bereich: Wir stellen nicht nur die Bausteine zur Implementierung einer intelligenten Routing-Technologie zur Verfügung – wir sorgen auch für genug Flexibilität, um zu bestimmen, wie und wo dieses Routing optimal eingesetzt wird.“

Intelligente Kommunikation, die auf kontextbezogenen Informationen beruht, ist für Contact Center mittlerweile eine zwingende Notwendigkeit. Sie stehen vor der Aufgabe, ihre Customer Experience zu verbessern und der wachsenden Nachfrage nach personalisierten, kontextbezogenen Kommunikationslösungen nachzukommen. „Digital Native“-Unternehmen und unabhängige Softwareanbieter (Independent Software Vendors = ISVs) suchen ihrerseits nach Möglichkeiten, solche Experiences selbst zu designen und in ihre eigenen Lösungen zu integrieren.

Die Skill-basierte Anrufweiterleitung ist ein Open-Source-Baustein, der Contact Centern flexible, unbegrenzte Erweiterungsmöglichkeiten bietet, die von Vonage, seinen Technologiepartnern oder der Entwickler-Community initiiert werden können. Er lässt sich problemlos um neue Funktionen erweitern, mit denen die Kundenkommunikation in Contact Centern individueller und nachhaltiger gestaltet werden kann. Da keine Lizenzgebühren anfallen, können im Vergleich zu herkömmlichen Optionen erhebliche Kosten gespart werden.

Der Vonage-Baustein zur Sentimentanalyse kann in jede beliebige Contact Center-Lösung integriert werden und ermöglicht Agenten und Supervisorn eine Echtzeitanalyse der Kundenstimmung. Contact Center-Manager haben damit die Möglichkeit, Interaktionen zwischen Kunden und Agenten besser zu überwachen und eine reibungslose Kommunikation sicherzustellen.

Mit dem Skill-basierten Routing und der Echtzeit-Sentimentanalyse stellt Vonage Anwendungen zur Entwicklung individueller, intelligenter Contact Center-Funktionen bereit, die den jeweiligen Präferenzen und Spezifikationen entsprechen. Beim Skill-basierten Routing legt der Entwickler beispielsweise fest, welche Agenten qualifiziert sind, um den Anruf eines türkischsprachigen Kunden entgegenzunehmen – oder welcher Agent am besten geeignet ist, ein schwieriges Gespräch über ausstehende Gebührenzahlungen zu führen. Mit der Nexmo Voice API kann die Skill-basierte Routing-Technologie auch Echtzeit-Sentimentanalysen via APIs nutzen. Mit diesen Analysen lässt sich die Stimmung eines Kunden einschätzen und gegebenenfalls ein Supervisor einschalten. Das Ergebnis sind reibungslosere Abläufe, die sich positiv auf Kundenbeziehungen und Loyalität auswirken.

Über Nexmo

Über Vonage
Vonage (NYSE: VG) hat sich als Entwickler disruptiver Technologien einen Namen gemacht und ist im Begriff, Business-Kommunikation neu zu definieren. Durch den Einsatz neuer Technologien will das Unternehmen die geschäftliche Kommunikation von Grund auf verändern und so bessere Ergebnisse ermöglichen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexmo
217 Second Street
USACA 94105 San Francisco
Telefon: +1 (415) 805-8810
http://www.nexmo.com

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
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CCT ContactPro Version 5.0 ist „Avaya Compliant“

CCT ContactPro Version 5.0 ist „Avaya Compliant“

  • Unified Agent Desktop-Lösung von CCT ist kompatibel mit den wichtigsten Customer Experience Lösungen von Avaya
  • Hilft Unternehmen, die Interaktionen aller Kanäle für den Agenten zusammenzuführen

CCT, Softwareanbieter und Systemintegrator für Unified Communications und Kundenservice-Lösungen, hat die Kompatibilität der aktuellen Version seiner ContactPro Lösung mit den Lösungen von Avaya erfolgreich testen lassen. Avaya ist einer der weltweit führenden Anbieter von Software, Services und Endgeräten für die digitale Kommunikation von Unternehmen aller Größenordnungen.

ContactPro ist eine Softwarelösung für den integrierten Agent Desktop. Sie hilft Unternehmen dabei, die Interaktionen aller Kanäle zusammenzuführen, damit Agenten in der Lage sind, Kunden mit ihren heutigen Kommunikationsanforderungen über unterschiedlichste Kontaktpunkte (Multi-Touch) effizient zu betreuen. Die flexible, modulare und anpassbare Client-Server-Lösung hat jetzt die Avaya-Kompatibilitätsprüfung für Avaya Aura® Application Enablement Services 7.1 und Avaya Aura Call Center Elite Multichannel 6.5. erfolgreich bestanden. Damit wird die Liste der ContactPro Zertifizierungen für Schlüsselprodukte von Avaya, darunter Avaya Aura Communication Manager und Avaya Interaction Center, weiter fortgeschrieben.

„Wir wollen Avaya Kunden modernste Lösungen bieten, die den Wert ihrer Avaya-Systeme steigern. Unsere Lösungen bieten Leistungsmerkmale und Funktionen, die zur Effizienzsteigerung der Agenten beitragen, ein Multi-Touch Kundenerlebnis ermöglichen und gleichzeitig die Contact Center Kosten senken. Unsere neueste Version ContactPro 5.0 verfügt beispielsweise über erweiterte Funktionen für Scripting, Analysen und das Routing von Warteschlangen“, erklärt CCT-Geschäftsführerin Andrea Kreuter. „Der Kompatibilitätsnachweis gibt Unternehmen die Sicherheit, dass ContactPro nahtlos mit ihren Avaya-Lösungen zusammenarbeitet“.

CCT, mit Standorten in den USA, Deutschland und der Schweiz, ist Technology Partner des Avaya DevConnect Programms, einer Initiative für die Entwicklung, Vermarktung und den Vertrieb innovativer Produkte von Drittanbietern, die mit der Technologie von Avaya kompatibel sind und den Wert der IT-Investitionen eines Unternehmens steigern. Die ContactPro Lösung kann deshalb auch über das Avaya DevConnect Select Product Program erworben werden.

Als Technologiepartner kann CCT seine Produkte zur Überprüfung der Kompatibilität im Avaya Solution Interoperabilitäts- und Testlabor einreichen. Ein Team von Avaya-Technikern entwickelt dort umfangreiche Testverfahren für jede Anwendung, um ihre Kompatibilität mit Avaya zu überprüfen. Dadurch haben Unternehmen die Sicherheit, dass sie ihr Netzwerk um herausragende Produkte ergänzen können, ohne die bestehende Infrastruktur auswechseln zu müssen. Dies beschleunigt die Bereitstellung neuer Anwendungen und reduziert sowohl die Komplexität des Netzwerks als auch die Implementierungskosten.

„CCT ist seit vielen Jahren ein geschätzter DevConnect Technology Partner. Die Zusammenarbeit mit Technologiepartnern wie CCT bei der Kompatibilitätsprüfung hilft uns sicherzustellen, dass Avaya-Kunden auch unsere jeweils neuesten Lösungen einsetzen können”, erläutert Eric Rossman, Vice President, Partnerships and Alliances, Avaya.

Das international tätige Unternehmen CCT bietet moderne Multimedia- und intelligente Portal-Lösungen und alle Services für die Vereinfachung von Contact Center- und Unified Communications Projekten – von der Beratung und Implementierung bis zur Wartung und Betreuung.

Weitere Informationen

www.devconnectmarketplace.com/cct-deutschland-gmbh-cct-software-llc

www.avaya.com/devconnect

Über Avaya

Avaya ist ein führender Anbieter von Software, Services und Endgeräten für die digitale Kommunikation. Die offenen, intelligenten und anpassbaren Lösungen für Contact Center und Unified Communications lassen sich flexibel in der Cloud, On-Premises und in hybriden Bereitstellungen nutzen. Avaya gestaltet intelligente Vernetzungen und schafft nahtlose Kommunikationserfahrungen für seine Kunden und deren Kunden. Die Planungs-, Support- und Management Services-Teams helfen bei der Optimierung von Lösungen für zuverlässige und wirtschaftliche Implementierungen. Avaya Holdings Corp. ist an der New Yorker Börse (NYSE) unter dem Kürzel AVYA notiert. Weitere Informationen unter www.avaya.com. Pressekontakt: DevConnect PR, Tel. +1 613-595-9223, devconnect@avaya.com

Über die CCT Deutschland GmbH

Das Unternehmen CCT, das auch im Rahmen des "Avaya DevConnect Select Product Program (SPP)" Lösungen vertreibt, bietet umfassende Unified Communications- und Contact Center-Lösungen für große und mittelständische Unternehmen. Langjährige Erfahrung in der Contact Center-Systemintegration und die Erfüllung kundenindividueller Anforderungen – auch durch eigene Applikationsentwicklungen, sorgen für erhebliche Wert- und Effizienzsteigerung in der Kundenkommunikation. Weitere Informationen erhalten Sie unter cct-solutions.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CCT Deutschland GmbH
Voltastr. 81
60486 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 71914969-0
http://www.cct-solutions.com

Ansprechpartner:
DevConnect PR
Telefon: +1 (613) 595-9223
E-Mail: devconnect@avaya.com
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E-Mail: kontakt@cct-solutions.com
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