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Professionelle Kommunikation neu gedacht: innovaphone myApps

Professionelle Kommunikation neu gedacht: innovaphone myApps

innovaphone myApps ist neu und anders – und auf der anderen Seite doch die logische Konsequenz des bisherigen innovaphone Produktportfolios. Der Sindelfinger Spezialist für Unified Communications und IP-Telefonie stellt die umfassenden Funktionalitäten einer Enterprise-Lösung jetzt auf einer App-Plattform zur Verfügung. Damit verschmelzen feste und mobile Kommunikation, Kommunikation bei der Arbeit und im Privatbereich zu einer einheitlichen Lösungsumgebung. Besonders spannend: Die Entwickler-Community wird aktiv mit einbezogen.

Für die Entwickler bei innovaphone stellt die neue myApps-Kommunikationsumgebung einen Meilenstein hin zum „Arbeitsplatz der Zukunft“ dar: myApps basiert auf einem gänzlich neuen Konzept, bei dem die Technologiepartner des Unternehmens stark gefordert und mit einbezogen sind. „innovaphone stellt das Framework zur Verfügung, das komplett auf Webtechnologie basiert. Unsere Partner und unsere eigenen Software-Spezialisten sind eingeladen, ihre eigenen Apps auf dieser Basis zu entwickeln. Die innovaphone Entwicklungsumgebung stellt dabei unter anderem sicher, dass die Apps auf sämtlichen verwendeten Geräten – ganz gleich ob Smartphone, PC etc. – mit demselben Look and Feel laufen“, erklärt Dagmar Geer, Vorstandsvorsitzende, innovaphone AG. Durch myApps wird die Installation und die Bedienung der innovaphone PBX sowohl für die Administratoren von Unternehmen wie auch für unsere Partner gravierend vereinfacht.

Der Sindelfinger Hersteller selbst präsentiert auf der myApps-Plattform eine Kommunikationslösung, die bereits weitreichende Funktionalitäten wie Telefonie, Chat, Application Sharing, Conferencing, Fax, Voicemail oder Presence umfasst. Damit wird die innovaphone PBX, die bereits bisher eine ausgereifte IP-Telefonie und Unified Communications-Lösung beinhaltet, um eine weitere Säule erweitert, die Anwendungen beinhaltet, die bereits entwickelt sind, aber auch solche, die noch Zukunftsmusik sind und nicht einmal in den Vorstellungen der Nutzer existieren. myApps wird damit ständig weiter entwickelt und ist als „Work in Progress“ konzipiert. Wie die innovaphone Apps können auch die von Dritten entwickelten Apps über den innovaphone App Store vermarktet werden.

Die Hardware-Basis für alle Anwendungen bilden wie stets bei der innovaphone PBX die kompakten innovaphone VoIP-Gateways im Edelstahlgehäuse. Diese können in verschiedenen Dimensionierungen, abhängig von der Unternehmensgröße, bezogen werden. Sämtliche innovaphone-Lösungen können sowohl On-Premises wie auch in der Cloud betrieben werden.

Weitere Informationen zu innovaphone myApps finden Sie unter https://www.innovaphone.com/…

Über die innovaphone AG

Seit der Firmengründung 1997 hat die innovaphone AG die Entwicklung der IP-Telefonie maßgeblich mitgestaltet und vorangetrieben. Bis heute steht das inhabergeführte, zu 100% eigenfinanzierte Unternehmen für Kontinuität und Werthaltigkeit und für starke Entwicklungsleistung. Sämtliche innovaphone Hard- und Softwarelösungen werden von den Ingenieuren und Software-Spezialisten inhouse entwickelt und in Europa produziert. innovaphone beschäftigt am Firmensitz in Sindelfingen, an weiteren Standorten in Deutschland sowie an drei ausländischen Niederlassungen in Frankreich, Österreich und Italien derzeit mehr als 100 Mitarbeiter.

Leitidee der innovaphone-Entwicklungsabteilung ist das evolutionäre Hineinwachsen in neue Technologien: Vom ersten VoIP-Gateway über das voll ausgereifte IP-Telefonie-System innovaphone PBX hin zur Unified Communications-Lösung myPBX bis zur universellen Arbeitsumgebung innovaphone myApps – bei innovaphone sind technologische Innovation und hoher Investitionsschutz miteinander vereinbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

innovaphone AG
Böblinger Str. 76
71065 Sindelfingen
Telefon: +49 (7031) 73009-0
Telefax: +49 (7031) 73009-99
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Ansprechpartner:
Dr. Petra Wanner-Meyer
Head of PR
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Dagmar Geer
Vorstand
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Fax: +49 (7031) 73009-99
E-Mail: dgeer@innovaphone.com
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Partnerschaft mit HFO Telecom: SolunoBC steigt in den deutschen Unified Communications-Markt ein

Partnerschaft mit HFO Telecom: SolunoBC steigt in den deutschen Unified Communications-Markt ein

SolunoBC, der größte Anbieter unabhängiger Unified Communication (UC) auf dem skandinavischen Markt, hat jetzt mit dem deutschen Telekommunikationsanbieter und ALL IP-Spezialisten HFO Telecom eine Zusammenarbeit gestartet. Durch die Partnerschaft kann die HFO Telecom künftig ihren Vertriebspartnern und Resellern einen der führenden ‚Mobile-First‘-UC-Services anbieten. Für den UC-Betreiber SolunoBC wiederum bedeutet die Kooperation mit der HFO Telecom den Einstieg in den deutschen Markt.

Für Soluno ist die Zusammenarbeit mit der HFO und der damit verbundene Eintritt in den deutschen Markt ein weiterer wichtiger Schritt nach dem Markt-Start in den Niederlanden im Oktober dieses Jahres. Eine weitere Ausdehnung auf zusätzliche Märkte innerhalb Europas soll folgen.

Die Zusammenarbeit mit der HFO Telecom ermöglicht es, sowohl Resellern als auch Wholesale-Partnern schon im Januar 2019 einen kompletten, marktführenden Dienst anzubieten. Dieser Dienst verbindet Solunos UC-Angebot mit den Lösungen der HFO Telecom. Somit können künftig sowohl Partner als auch Endkunden über eine sichere und rauschfreie Telefonie verfügen.

„Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen, das HFO Telecom Soluno entgegengebracht hat, um seine neuen Cloud-Services auf den Markt zu bringen. Für uns war entscheidend, dass HFO Telecom ein sehr großes Portfolio hat und in Deutschland über ein sehr ausgedehntes Partner-Netzwerk verfügt. Wir sind begeistert von unserer Zusammenarbeit und freuen uns auf die gemeinsame ‚Reise‘ in Deutschland“, sagt SolunoBC-CEO Mattias Ode.

„Die HFO und ihre Partner sind stolz darauf, diese bewährte ‚Mobile-First-UC‘-Lösung ins eigenen NGN-Netzwerk integrieren zu können und auf diese Weise eine führende Technologie nach Deutschland zu bringen. Wir wollen zwei Gruppen ansprechen. Zum einen Reseller und zum anderen Whole-Sale-Partner. Dies wollen wir, indem wir UC, SIP-Trunking, Internet-Verbindung und Rechnungs-Services als Paket anbieten. Unsre Partner erwarten einen starken Anbieter mit einem kompletten Portfolio auf höchstem technischen Niveau und genau das können wir durch die Partnerschaft liefern“, freut sich HFO-CEO Achim Hager.

Solunos bewährtes Wholesale-Modell macht es möglich, integrierte Lösungen in einem neuen Markt innerhalb kurzer Zeit zu starten. Deutschen Nutzern haben so bald Zugang zu einer raffinierten Telefonanlage mit übergreifender Diensten, mit der sie zwischen den verschiedenen Endgeräten Mobiltelefon, Tablet, Computer oder Desk-Phone switchen können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HFO Holding AG
Ziegeleistraße 2
95145 Oberkotzau
Telefon: +49 (9286) 9404-100
Telefax: +49 (9286) 9404-123
http://www.hfo-holding.de/

Ansprechpartner:
Christine Rupprecht
Telefon: +49 (9286) 9404-110
E-Mail: christine.rupprecht@hfo-telecom.de
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Kult-Schuhmarke Dr. Martens setzt auf Gerätemanagement von VXL

Kult-Schuhmarke Dr. Martens setzt auf Gerätemanagement von VXL

Die englische Kultmarke Dr. Martens setzt bei der Verwaltung mobiler Endgeräte ab sofort auf die Device-Management-Lösung Fusion UEM (Unified Endpoint Management) von VXL (https://www.vxlsoftware.com).

Fusion UEM kommt bei dem seit den 1960er Jahren bekannten Schuh- und Accessoire-Anbieter zum Einsatz, um mobile Datenerfassungsgeräte (MDE) der vielen Hundert Mitarbeiter in Dr. Martens Ladengeschäften auf der ganzen Welt optimal aus der Ferne warten und supporten zu können.

Für die Erfassung und Überwachung der Bestände im Einzelhandel sowie im Lager und die Optimierung der Warenwirtschafts-Prozesse nutzen die Mitarbeiter von Dr. Martens mobile Datenscanner des Herstellers CipherLab, die mit einer Warehouse-Lösung von Microsoft ausgestattet sind. Die Herausforderung bestand darin, der IT- und Support-Abteilung von Dr. Martens über ein Endpoint-Management-System einen vollständigen Remote-Zugriff auf diese mobilen Handgeräte zu ermöglichen – deutlich über eine reine Remote-Anzeige hinaus.

Gemeinsam mit CipherLab sowie dem VXL-Partner Ganedata konnte in enger Zusammenarbeit mit Dr. Martens eine nahtlose Installation von Fusion UEM sichergestellt werden. Dies beinhaltete auch die Einbindung der mobilen Scanner, die Erstellung von regionalen Gruppenprofilen und das Hosting in der Cloud.

Das IT-Team ist dadurch in der Lage, Mitarbeiter bei Schwierigkeiten schnell zu unterstützen und die Ausfallzeiten von Geräten so auf ein Minimum zu beschränken. Fusion UEM kann darüber hinaus auch eingesetzt werden, um Geräte bei Bedarf zu sperren oder eine versehentliche Fehlbedienung durch den Benutzer zu vermeiden.

„Die Zusammenarbeit mit VXL Software hat uns klare Vorteile in Sachen Produktivität und Effizienz verschafft“, sagt Rakesh Sandhu, Retail IT Delivery & Support Manager bei Dr. Martens. „Unsere IT-Abteilung erhielt früher viele Supportanrufe, die für Teammitglieder auf beiden Seiten des Telefons zeitaufwendig und teilweise auch frustrierend waren. Mit Fusion UEM von VXL sind wir in der Lage, Geräteprobleme überall und in viel kürzerer Zeit zu lösen. Das spart Hunderte von Stunden pro Jahr und ermöglicht es unseren Remote-Teams, unsere Mitarbeiter in den Filialen bestmöglich zu unterstützen. Die richtigen Partner zu finden, um sowohl die Effizienz zu verbessern als auch die Versorgung zu verbessern, war für unser Geschäft entscheidend.“

„Dr. Martens ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Fusion UEM die kritischen Abläufe von Unternehmen unterstützt“, sagt Frank Noon, VP Worldwide Sales von VXL Software. „Im Unterschied zu Lösungen von Mitbewerbern konnten wir mit Fusion UEM ein komplettes, mobiles Gerätemanagement mit vollständiger Fernsteuerung anbieten. Das sicherte nicht nur die Funktionalität, sondern bot gleichzeitig auch die operative Effizienz, die Dr. Martens für einen weltweit reibungslosen Einsatz benötigt.“

VXL Fusion UEM zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, sowohl mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets, PDAs, Scanner usw.) als auch Desktops und Notebooks über eine einzige Konsole zentral zu verwalten. Dabei werden Betriebssysteme wie Android, Windows 7 und 10 Professional, Windows Embedded 7, 8 und 10 IoT, Windows POS, iOS und macOS unterstützt. Das führt zu mehr Effizienz beim Gerätemanagement und macht eine getrennte IT-Administration von mobilen Geräten und Desktops überflüssig.

Über VXL Instruments Ltd.

VXL ist einer der weltweit führenden Hersteller von Thin Client-Produkten und seit mehr als vier Jahrzehnten am Markt. Zur Produktpalette zählen neben Desktops auch Thin Client-Laptops, integrierte TFT-Geräte und Wireless-Lösungen. Die VXL Software Gruppe ergänzt das Hardware-Portfolio mit Softwareprodukten für die Bereiche universelles Gerätemanagement für Desktops und Mobilgeräte, PC-Repurposing und Digital Signage. Die Lösungen von VXL bieten technisch ausgereifte Spezifikationen, attraktives Design und zeichnen sich neben einem langen Lebenszyklus auch durch ein besonders interessantes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Australien, Deutschland, Frankreich, USA, Indien, Singapur und Großbritannien und beschäftigt weltweit über 400 Mitarbeiter.
www.vxl.net
www.vxlsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VXL Instruments Ltd.
Neptunstr. 37
85368 Moosburg
Telefon: +49 (8761) 1093
Telefax: +49 (8761) 1082
http://www.vxl.net

Ansprechpartner:
Gerd Büttgen
Sales Manager für Zentral- und Osteuropa
Telefon: +49 (8761) 1093
Fax: +49 (8761) 1082
E-Mail: gerdb@vxl.net
Felix Hansel
Inhaber
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
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Der Spezialdistributor acmeo wird Distributor von ESET

Der Spezialdistributor acmeo wird Distributor von ESET

Das europäische Sicherheitsunternehmen ESET und acmeo, der Value Add Distributor für Cloud- und Managed Services mit Schwerpunkt auf die DACH-Region, haben eine Vertriebspartnerschaft gestartet. Mit dem Spezialdistributor für Cloud-Security, Cloud-Infrastruktur, Unified Communications, Systemhaus-Software und Managed Services

baut ESET sein Partnerprogramm in Deutschland und Österreich aus. Zugleich erhalten acmeos Partner Zugriff auf das umfangreiche MSP-Portfolio von ESET.

„Wir freuen uns sehr, unseren Weg zum besten Hersteller für Endpoint-Security-Lösungen und Security Services mit acmeo an unserer Seite weiter gehen zu können“, sagt René Claus, Business Development Manager MSP bei ESET. „Unsere Partner werden von der langjährigen Erfahrung von acmeo beim Aufbau und der Umsetzung von Service-Providing-Konzepten profitieren. Und sie bekommen einen Distributor an die Seite, der ihnen einen in der heutigen Zeit sehr wichtigen Mehrwert bietet: Die Erfahrung, wie ich ein Managed Services Geschäft sowohl auf vertrieblicher als auch auf technischer Ebene aufbaue“, erklärt Claus weiter.

ESETs MSP-Partner erhalten so eine umfassende Betreuung für die Transformation vom Fachhandelspartner zum Managed Service Provider. Dies geschieht beispielsweise mit Workshops zu Themen wie Vertragsgestaltung und SLAs. Zudem profitieren sie vom umfangreichen Know-how in den Bereichen Automatisierung und Anbindungen von Schnittstellen. Angehenden MSPs stehen auch Tools zur Lead-Generierung, umfangreiche Vertriebs- und Marketing-Materialien und vieles mehr zur Verfügung. Mit Schulungen, Trainings, Expertensupport sowie weiteren Materialien stärken sie ihre Vertriebsaktivitäten und ihr Know-how.

„Mit ESET haben wir einen der führenden IT-Sicherheitshersteller für Endpoints gewonnen. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt, um unser Security-Portfolio auszubauen und dieses noch attraktiver für unsere Partner auf dem Weg zum MSSP zu gestalten“, sagt Udo Schillings, Leiter Marketing und Herstellermanagement bei acmeo. „Denn die Verantwortung für die Sicherheit der kompletten IT-Infrastruktur zu übernehmen, ist aktuell – und auch in Zukunft – eines der wichtigsten Themen im IT-Channel,“ schließt Schillings ab.

Die Partner von acmeo profitieren von ESETs ausgereiftem MSP-Programm: „Die Automatisierungsmöglichkeiten und Schnittstellen, beispielsweise zu Remote Monitoring-Systemen, führen zu mehr Effizienz im Systemhausalltag – was nachgelagert mehr monatliche Roherträge beschert“, erklärt Schillings. Auch die Lizenzierung und tagesgenaue Abrechnung spiele Managed Security Providern in die Karten, sodass sich die Lösungen von ESET problemlos in vorhandene Managed-Services-Verträge integrieren ließen. „Alles Kriterien, die für uns bei der Auswahl neuer Herstellerpartner sehr wichtig sind“, resümiert Schillings.

ESET zählt zu den wachstumsstärksten Security-Software-Herstellern und betreibt das zurzeit wohl erfolgreichste MSP-Programm für IT-Security-Lösungen im DACH-Raum. Dieses beinhaltet alle klassischen ESET-Antimalware-Lösungen und auch ein Mobile Device Management für mobile Endgeräte. Dazu kommen eine Reihe von innovativen Tools, zum Beispiel zum Lösungsmanagement oder zur transparenten Lizenzverwaltung. Die Mandantenfähigkeit ermöglicht MSPs die Verwaltung verschiedener Kunden über einen einzigen Server, ohne dass diese die Daten anderer Nutzer sehen können. Die mehrfach ausgezeichneten Produkte und der stetig wachsende Kundenkreis – mittlerweile mehr als 110 Millionen Anwender weltweit – zeigen, dass ESET mit seinem Portfolio die Bedürfnisse des Markts versteht und erfüllt.

Über ESET

ESET ist ein europäisches Unternehmen mit Hauptsitz in Bratislava (Slowakei). Seit 1987 entwickelt ESET preisgekrönte Sicherheits-Software, die bereits über 110 Millionen Benutzern hilft, sichere Technologien zu genießen. Das breite Portfolio an Sicherheitsprodukten deckt alle gängigen Plattformen ab und bietet Unternehmen und Verbrauchern weltweit die perfekte Balance zwischen Leistung und proaktivem Schutz. Das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetz in über 200 Ländern und Niederlassungen u.a. in Jena, San Diego, Singapur und Buenos Aires. Für weitere Informationen besuchen Sie www.eset.de oder folgen uns auf LinkedIn, Facebook und Twitter.

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Über die acmeo GmbH

acmeo ist führender, mehrfach ausgezeichneter Value Added Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Entstanden aus einem Systemhaus im Jahr 2007 besitzt acmeo ein fokussiertes Lösungs-Portfolio und tiefes Know-how in den Bereichen Managed Services, Cloud-Security, Cloud-Infrastruktur, Unified Communications und Systemhaus-Software. Über 1.600 aktive Systemhauspartner vertrauen auf die Expertise der acmeo-Musketiere und gelangen durch die acmeo MEHRwerte auf das nächste Managed Services Level:

– MEHR Service von Beginn an (Business Set-up, Vertragsvorlagen, Kalkulatoren)
– MEHR technischer Support (Consulting, Skripting, 24×7 Hotline)
– MEHR Praxiswissen (Tech-Blog, acmeothek, Seminare & Workshops für Vertrieb, Technik und Führungskräfte)

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

acmeo GmbH
Mailänder Str. 2 / Expo Plaza
30539 Hannover
Telefon: +49 (511) 515151-0
Telefax: +49 (511) 515151-99
http://www.acmeo.eu

Ansprechpartner:
Udo Schillings
Leitung Marketing, Herstellermanagement
Telefon: +49 (511) 515151-28
E-Mail: u.schillings@acmeo.eu
Hannah Strobel
Produktmarketing
Telefon: +49 (511) 515151-77
E-Mail: h.strobel@acmeo.eu
Thorsten Urbanski
Head of Communication & PR DACH
Telefon: +49 (3641) 3114-261
E-Mail: thorsten.urbanski@eset.de
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Mit dem neuen adds4b – Smart Routing von BRESSNER die Anrufverteilung in Skype for Business individuell gestalten

Mit dem neuen adds4b – Smart Routing von BRESSNER die Anrufverteilung in Skype for Business individuell gestalten

In einer schnelllebigen Geschäftswelt, in der sich Anforderungen und Bedingungen in immer kürzer werden Zeitabständen verändern, müssen auch Technik und Funktionalitäten Schritt halten, um dem Nutzer die notwendige Unterstützung zu bieten. Mit dem neuen adds4b – Smart Routing erweitert BRESSNER jetzt die Funktionen für eine effektive Skype-for-Business-Telefonie im Unternehmen. Im Smart Routing Client lassen sich damit individuelle Anrufweiterleitungen konfigurieren, die bisher so nicht möglich waren. Es können gleichzeitig mehrere Regeln aktiv sein, die auf verschiedene Situationen reagieren.

„adds4b – Smart Routing schafft maximale Flexibilität für die Telefonie im Unternehmen – etwas was heute quasi in jeder Lebenslage vorausgesetzt wird“, sagt Josef Bressner, Geschäftsführer der Bressner Technology GmbH. Je nach Bedarf können die unterschiedlichsten Routingkriterien wie Präsenzstatus, Tag und Zeit oder sogar Anrufer verwendet werden. Die Routing-Optionen können für das ganze Unternehmen oder pro User eingestellt werden und sind Bestandteil des FonComfort-Servers.

Möglichkeiten für Anrufweiterleitungen mit adds4b – Smart Routing im Überblick

  • Weiterleitungen abhängig vom Präsenzstatus: Je nach aktuellem Präsenzstatus (z. B. offline, nicht stören, beschäftigt, am Telefon etc.) können verschiedene Weiterleitungsziele wie die Teamassistenz, die Zentrale o. ä. aktiviert werden.
  • Weiterleitungen in Abhängigkeit von Wochentag und Tageszeit: Je nach definierter Uhrzeit werden Anrufe an verschiedene Ziele weitergeleitet, z. B. abends außerhalb der Arbeitszeit an eine zentrale Ansage, am Wochenende prinzipiell an eine zentrale Mailbox usw.
  • Weiterleitungen, die auf einen Unternehmenskalender zurückgreifen: Während des Urlaubs, werden Anrufe an Kollegen weitergeleitet; zwischen den Feiertagen werden alle Anrufe an eine zentrale Ansage mit entsprechender Nachricht geleitet.
  • Weiterleitungen in Bezug auf die Nummer des Anrufers: Je nachdem, woher ein Anruf kommt, werden unterschiedliche Empfänger angesteuert. Auch eine Kombination aus allen Routing-Kriterien möglich, sodass für Anrufweiterleitungen Regeln in Abhängigkeit von Präsenzstatus, Zeit, Wochentag, Kalender und Anrufernummer kombiniert angelegt werden können. „Entscheidend für Unternehmen ist, dass der Anrufer in jeder Situation gut betreut ist und nicht allein gelassen wird. Nur so lassen sich Kundenbeziehungen pflegen.“Weiterführende Informationen unter https://www.bressner.de/shop/unified-communications/skype-for-business-add-ons/foncomfort-telefonie-suite/adds4b-smart-routing/
Über die Bressner Technology GmbH

Die BRESSNER Technology GmbH ist Systemhaus und Value-Added-Distributor für industrietaugliche IT-Lösungen und Produkte für Anwendungen in den Bereichen Mess- und Automatisierungstechnik, Automotive, Transport, Logistik, Medizintechnik, M2M sowie IoT. Das Produktspektrum umfasst folgende Kernbereiche: "Telecom und Skype for Business Lösungen", "Industrial und Embedded Computing", "Panel PC und Display-Lösungen" sowie "Kommunikationslösungen".

Mit der eigenen Softwareentwicklung für Skype for Business/Lync hat sich BRESSNER Technology als Microsoft GOLD Partner etabliert. BRESSNER Technology ist zudem ISO 9001 zertifiziert. Das 1994 durch Josef BRESSNER gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit über 40 Mitarbeiter und ist mit Niederlassungen in UK, USA und Tschechien vertreten.

Weiterführende Informationen unter www.bressner.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bressner Technology GmbH
Industriestraße 51
82194 Gröbenzell
Telefon: +49 (8142) 47284-0
Telefax: +49 (8142) 47284-77
http://www.bressner.de

Ansprechpartner:
Athanasios Koutsouridis
Marketing Manager
Telefon: +49 (8142) 47284-52
E-Mail: Athanasios.Koutsouridis@bressner.de
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SKyPRO AG und IS4IT kooperieren im IDM-Umfeld und erweitert ihr Angebot mit dem IDM Audit Dashboard für Micro Focus Identity Manager

SKyPRO AG und IS4IT kooperieren im IDM-Umfeld und erweitert ihr Angebot mit dem IDM Audit Dashboard für Micro Focus Identity Manager

Die Rechtevergabe und -nutzung innerhalb der IT-Systeme zu analysieren und zu dokumentieren ist aufwendig, aufgrund der Rechtslage wie DSGVO und anderer Vorgaben aber unerlässlich. Je höher der Automatisierungsgrad, desto effizienter können die verschiedenen Regularien umgesetzt werden.

„Der Einsatz von Tools ist in vielen Projekten unverzichtbar, da der Aufwand für Audits ständig wächst. Um unseren Kunden eine  wirtschaftliche Umsetzung zu ermöglichen, standen wir vor der Entscheidung, ein entsprechendes Werkzeug selbst zu entwickeln oder auf bestehende Software zurückzugreifen. Wir haben uns den Markt angeschaut und mit dem IDM Audit Dashboard ein wirklich einzigartiges Werkzeug gefunden, das optimal für die Anforderungen unserer Kunden geeignet ist. Daraufhin nahmen wir mit dem Schweizer Anbieter Kontakt auf und freuen uns, dass sich daraus eine exklusive Partnerschaft entwickelt hat“, erläutert Michael Guth die Entscheidung zur Zusammenarbeit mit der SKyPRO AG.

Effiziente Automatisierung in den Bereichen Sicherheit und Compliance

Das IDM Audit & Compliance Dashboard von SKyPRO ist ein flexibles, einfach installier- und nutzbares Audit-Werkzeug. Damit lassen sich umfassende Dashboards und Berichte für Aufgaben in den Bereichen Audits, Sicherheit und Compliance erstellen. Dank verschiedener Dashboards, vordefinierter Berichte und des integrierten Browsers für Objekthistorie verfügt man nicht nur jederzeit über einen umfassenden Überblick darüber, wer wann auf welche Objekte zugegriffen hat. Man kann diese Informationen auch auf Knopfdruck einem Auditor oder DSGVO-Prüfer zur Verfügung stellen und muss nicht wie bisher das Log-File durchforsten und Excel-Tabellen führen, um derartigen Anforderungen zu entsprechen.

Die Dashboards bieten genaue Echtzeit-Diagramme von Ereignissen, Treiberkanälen und Workflows und unterstützen nicht nur die Nachvollziehbarkeit des Rechtemanagements, sondern adressieren auch die Überwachung von Workflows und Prozesszeiten. Unterschieden wird zwischen Audit-Dashboard, Sicherheits-Dashboard, Compliance-Dashboard und Treiber-Dashboard, wobei die vordefinierten Dashboards einfach adaptiert bzw. neue Dashboards leicht aufgebaut werden können. Das Berichtswesen wird durch die integrierten, umfassenden und flexiblen Audit-Berichte vereinfacht. Dazu gehören u.a. geplante Snapshots für Vergangenheitsdaten, historische Benutzer-, Gruppen-, Ressourcen- und Rollenberichte, aber auch die Historie der Benutzer-Rollen- und Rollen-Benutzerzuordnungen. Mithilfe des Berichtsassistenten lassen sich eigene Berichte im Handumdrehen erstellen bzw. bestehende Berichte leicht ändern. Der Browser für Objekthistorie ermöglicht detaillierte Recherchen in den Vergangenheitsdaten der Objekte, erlaubt den Objektvergleich im Zeitverlauf und die Wiederherstellung einzelner Objekte.

Erfolgreiches Team für erfolgreiches IDM: IS4IT, Micro Focus und SKyPRO

Der Micro Focus IDM Manager ist eines der führenden Werkzeuge im Identity Management. Er bietet eine umfassende, effiziente und gleichzeitig kostengünstige Möglichkeit festzulegen, wer auf welche Daten und Systeme im Unternehmen zugreifen darf. Das IDM Audit Dashboard von SKyPRO rundet die Lösung von Micro Focus im Hinblick auf Dokumentation und Auditierung optimal ab. Mit IS4IT als exklusivem Vertriebspartner erschließt sich der Schweizer Anbieter den direkten Zugang zum deutschen Markt.

„IS4IT verfügt über fundierte Micro Focus Expertise und langjährige Erfahrungen in der Umsetzung von IDM-Projekten. Wir erreichen neue Kunden für unsere Software und wissen, dass diese kompetent betreut werden, ohne ein eigenes Tochterunternehmen aufbauen zu müssen“, beschreibt Andreas Fuhrmann, Geschäftsführer der SKyPRO AG, den Nutzen der Partnerschaft aus seiner Sicht.

„Wir sehen erhebliches Interesse in unserer Kundenbasis für diese Lösung und auch Potenzial für Neukunden speziell durch die neuen Anforderungen aufgrund der DSGVO. Das ist ein Win-Win-Win für alle. Wir freuen uns auf zahlreiche erfolgreiche Projekte“, ergänzt Michael Guth abschließend.

Weitere Informationen zum IDM Audit Dashboard erhält man von 9. bis 11. Oktober auf der it-sa, der führenden Fachmesse für IT-Security, am Stand der IS4IT in Halle 9, Stand 52.

Unternehmensprofil SKyPRO AG

Als IT-Dienstleistungsunternehmen mit über 30 Jahren Erfahrung bietet SKyPRO mit Zentrale in der Schweiz und Töchtern in den USA und der Ukraine innovative IT-Lösungen. Seit über 15 Jahren spezialisiert man sich auf hochkomplexe Identity und Access Governance Lösungen, die die hohen Anforderungen an Sicherheit und Compliance umfassend abdecken. Neben IT-Services realisiert das Unternehmen Software-Produkte und kundenspezifische Programmierungen in den Bereichen Identity & Access Governance und Unified Communication. Hierzu gehören Integrations-Module, Projekt-, Dokumentations-, Design- und Analyse-Hilfsmittel, Compliance- und Audit-Erweiterungen und Rollenverwaltungs-Werkzeuge.

www.skypro.ch/de

Über IS4IT

Die IS4IT ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IS4IT
Grünwalder Weg 28b
82041 Oberhaching bei München
Telefon: +49 (89) 6389848-0
Telefax: +49 (89) 6389848-9
http://www.is4it.de

Ansprechpartner:
Bernadette Bimmerle
Marketing
Telefon: +49 (89) 6389848-0
E-Mail: marketing@is4it.de
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Ivanti Automation vereinheitlicht IT, Service Management und Sicherheit

Ivanti Automation vereinheitlicht IT, Service Management und Sicherheit

Ivanti Automation steht ab sofort zur Verfügung. Das neue Produkt automatisiert Routineaufgaben in der Verwaltung von IT-Ressourcen. Es lässt sich in Drittanbieter-Technologien sowie Lösungen von Ivanti für Betriebssicherheit, Unified Endpoint Management, IT Asset Management, Service Management und Identitätsmanagement integrieren. Für Bestands- und Neukunden von Ivanti ist es kostenfrei. Mit Ivanti Automation können IT-Betriebs- und Sicherheitsteams manuelle Prozesse automatisieren und über IT-Silos hinweg vereinheitlichen, sodass Unternehmen den Return on Investment für bestehende Technologien und Ressourcen beschleunigen.

Ivanti Automation vereinfacht die für Bereitstellung und Support von IT-Services notwendigen Infrastruktur-, Cloud- und Arbeitsprozesse auf einer Plattform. Die Lösung umfasst Ivanti-Produkte, um automatische Workflows über alle IT-Abteilungen hinweg für ein einheitliches IT-Management zu bieten. Die gemeinsam genutzte Umgebung kann auch zahlreiche On-Premise Infrastruktur-Prozesse und Tools sowie gängige Public Cloud Services, etwa von Amazon und Microsoft Azure, automatisieren. Voraussetzung dafür ist, dass sich Richtlinien zur Bereitstellung von Services sowie Nutzerrechte für den Zugang auf die Cloud Services schnell definieren lassen. Die Integration mit Drittanbieter-Technologien wird durch vorgefertigte Konnektoren und Add-Ons gewährleistet, die auf dem Ivanti Marketplace erhältlich sind: https://marketplace.ivanticloud.com/

„IT-Organisationen verwalten immer komplexere hybride Umgebungen mit immer weniger Mitarbeitern“, sagt Ian Aitchison, Senior Product Director bei Ivanti. „Mit Ivanti Automation unterstützen wir sie dabei, sich von manuellen, zeitaufwändigen Tätigkeiten zu befreien. Damit können sie sich stärker auf strategische Projekte konzentrieren. Mit der Vereinheitlichung von Prozessen über die gesamte IT-Organisation hinweg, verbessern wir die Zusammenarbeit und Produktivität, erhöhen die Business Performance, ermöglichen effizientere Prozessabstimmungen und verringern Risiken. Die kostenfreie Bereitstellung der Standardversion von Ivanti Automation für alle unsere Kunden, ermöglicht ihnen, die Vorteile von Automatisierung schnell und einfach zu nutzen.“

Mit Hilfe von Ivanti Automation können Unternehmen:

• Routineaufgaben zur Konfiguration, Bereitstellung und Aktualisierung durch mehr als 300 eingebaute Funktionen automatisieren,

• die Zeit zur Bearbeitung von Anfragen und Vorfällen verkürzen, da keine menschlichen Entscheidungen oder Verfügbarkeiten von Mitarbeitern mehr nötig sind, um die erforderlichen Aktionen umzusetzen,

• das Management komplexer hybrider Umgebungen dank schneller Erstellung von leistungsfähigen Runbook-Sequenzen vereinfachen,

• Risiken reduzieren und die Sicherheit erhöhen, da vorhersagbare und revisionssichere Prozesse Richtlinien durchsetzen und menschliche Fehler vermeiden.

Laut dem Marktforschungs- und Analyseunternehmen Gartner „kann Automatisierung die Kosten senken und die Effektivität von I&O (Infrastructure & Operations) verbessern. Zunächst konzentrieren sich Unternehmen darauf, ihre eigenen Kosten zu senken (oder interne Ressourcen auf wertvollere Aktivitäten zu verlagern) und ihre eigene Effizienz zu verbessern. Mit zunehmender Reife und Etablierung der Automatisierungsfähigkeiten überlegen Unternehmen zunehmend, wie sie damit die Qualität ihrer Services verbessern können, zum Beispiel Geschwindigkeit (schnellere Verarbeitung von Transaktionen) und Standardisierung (höhere Zuverlässigkeit der IT-Infrastruktur).“

Ivanti Automation ist ab sofort erhältlich. Standardlizenzen von Ivanti Automation sind für alle bestehenden Kunden von Ivanti-Produkten mit laufender Wartung kostenfrei. Weitere Informationen gibt es unter: https://www.ivanti.com/products/automation

 

Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

Ivanti hat seinen Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, und betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ivanti.de. Folgen Sie uns über @GoIvanti.

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
9 Patch-Management-Tipps von Ivanti zum Schutz von Firmendaten

9 Patch-Management-Tipps von Ivanti zum Schutz von Firmendaten

Für ein paar Euro versetzen vorgefertigte Exploits Personen ohne technische Fähigkeiten in die Lage, komplexe Angriffe auf IT-Umgebungen auszuführen: Ein Ransomware-Kit ist im Darknet für gut 8 Euro zu haben. Der Zugang zu einem gehackten Server kostet gerade einmal 5 Euro. Doch die mit diesen Tools verursachten Schäden gehen in die Milliarden: Experten schätzen die finanziellen Verluste für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen durch Ransomware-Attacken auf 4,1 Milliarden Euro – und dieser Wert soll sich bis 2019 mehr als verdoppeln. 

Wie können sich Unternehmen also schützen? Das Patchen von Anwendungen ist der richtige Weg, einige der Angriffe zu blockieren. Jedoch reicht es nicht mehr aus, sich auf automatische Betriebssystemupdates mittels Windows Server Update Services (WSUS) oder den System Center Configuration Manager (SCCM) zu verlassen: Die gravierendsten Sicherheitslücken liegen bei Anwendungen von Drittanbietern, die nicht durch diese Tools abgedeckt werden. 
Mit neun Patch-Management-Praktiken im Hinterkopf schützen Administratoren und IT-Sicherheitsexperten ihre Datenumgebungen.

1. Verwenden Sie einen geeigneten Such- und Erkennungsdienst 

Der Einsatz von Tools zur Erkennung möglicher Schwachstellen minimiert die Gefahr eines Dateneinbruchs. Ein solcher Suchdienst umfasst eine Kombination von aktiven und passiven Erkennungsfunktionen sowie die Fähigkeit, physische, virtuelle und standortferne Systeme zu identifizieren, die auf ein Netzwerk zugreifen. Eine aktuelle Übersicht über den Bestand an Produktivsystemen, einschließlich aller IP-Adressen, Betriebssystemtypen, -versionen und physischen Standorte, hilft bei den nachfolgenden Patch-Aufgaben. 

2. Lernen Sie bekannte Schwachstellen kennen

Verpasst bereits ein Rechner einer Umgebung einen Patch, kann dies die Stabilität aller Endpunkte gefährden. Es gilt es daher, veraltete Geräte mit potenziellen Sicherheitslücken zu identifizieren. Assessments und die Analyse von Informationen über bekannte Schwachstellen helfen, Risiken zu erkennen, bevor ein Angriff stattfindet. 

3. Unterstützen Sie heterogene OS-Plattformen 

Alle Tools im Patch-Prozess sollten eine breite Liste von Herstellern und Betriebssystemen unterstützen. Windows ist nicht das einzige Betriebssystem im Unternehmen. Linux und Unix machen in großen Unternehmen, je nach Region, zwischen 5% und 35% des Footprints des Rechenzentrums aus. Auch diese Betriebssysteme müssen in eine nachhaltige Patch-Strategie eingebunden werden.

4. Patchen Sie alle Applikationen 

Viele Unternehmen beschränken sich beim Patchen nur auf das Betriebssystem und Anwendungen eines bestimmten OS-Herstellers. Es gilt allerdings, Software von Drittanbietern besonders zu beachten, denn diese stehen im Fokus von Cyber-Kriminellen. IT-Mitarbeiter dürfen sich zudem nicht auf Auto-Updater verlassen. Sie können deaktiviert werden, Benutzer könnten sie ignorieren und sie können versagen. 

5. Decken Sie On- und Off-Premise ab 

Das Patchen eines Betriebssystems und der darüber genutzten Anwendungen kann wirkungslos werden, wenn es nicht für jeden Computer an jedem Ort durchgeführt wird. Bei einer zunehmend dezentralisierten Belegschaft müssen Patch-Management-Systeme den gleichen Grad der Abdeckung und Kontrolle außerhalb der Firma bieten wie vor Ort. 

6. Patchen Sie jede Woche

Da immer mehr Anwendersysteme das Netzwerk physisch verlassen können, wird die Frequenz beim Patching zur Achillesverse. Jeder Software-Anbieter hat seine eigene Release-Folge, die für seine spezifische Anwendung passt. Teils werden regelmäßige Zyklen eingehalten, teils haben Anbieter vollständig unvorhersehbare Release-Pläne. Das Aufspielen neuer Patches zweimal wöchentlich ist daher ein ausgezeichneter Ansatz, der vor allem Laptops schützt.

7. Verzichten Sie auf Agenten – wo es geht

Administratoren fügen nur ungern Serversystemen zusätzliche Agenten hinzu. Auch besteht häufig die Notwendigkeit, Teile der virtuellen Infrastruktur zu unterstützen, auf denen ein Agent nicht arbeitet. Darüber hinaus kann die Installation eines Agenten auf einer VM die Netzwerkressourcen belasten, was eine Netzwerkdegeneration fördert. Eine Mischung aus Beidem wird benötigt: eine flexible Architektur, die sowohl agentenlose als auch Agentenunterstützung für Server ermöglicht.

8. Achten Sie auf Ausnahmen

Im Alltag werden beim Patchen nicht selten Ausnahmen zugelassen. Danach müssen allerdings weitere Maßnahmen folgen. Beispielsweise gilt es, nach einer Patch-Ausnahme die Nutzerberechtigungen für diese Anwendung zu sperren, den direkten Internetzugang zu unterbinden oder das Whitelisting auf dem System anzuwenden. Zur Risikominimierung müssen zudem unbekannte/nicht vertrauenswürdige Payloads davon abgehalten werden, ausgeführt zu werden. 

9. Integrieren Sie Patching in die gesamte IT

Idealerweise agiert das Patch-Management verzahnt mit der IT. Im Sinne einer Unified IT sollte das Patch-Management integriert und automatisiert laufen. Die Zusammenführung von Schwachstellenanalyse und Patching im Service Desk sowie die Nutzung von Automatisierungstools und Reporting-Lösungen stellt sicher, dass die IT-Abteilung Einblicke in den Sicherheitsstatus aller Systeme gewinnt. Daraus leitet sie weitere Maßnahmen zum Schutz des Unternehmens ein. 

Tools für das Patch Management sind immer nur ein Element einer umfassenden Sicherheitsstrategie. Schwachstellenanalysen und Reportings über das gesamte Unternehmen hinweg können ebenso wichtig sein. Das „entdeckende“ Patch-Management ist für die Cybersicherheit von entscheidender Bedeutung. Mit den vorgestellten Tipps können Unternehmen Patch-Updates immer im Auge behalten und Ihre Datenumgebungen schützen, wenn wieder einmal eine von zahlreichen Sicherheitsbedrohungen versucht, einen Fuß in die Tür zu schieben. 

Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

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CCT ContactPro Version 5.0 mit Outbound Engagement ist „Avaya Compliant“

CCT ContactPro Version 5.0 mit Outbound Engagement ist „Avaya Compliant“

CCT, Softwareanbieter und Systemintegrator für Unified Communications und Kundenservice-Lösungen, hat weitere Kompatibilitätsprüfungen seiner ContactPro Lösung mit Lösungen von Avaya erfolgreich abgeschlossen. Avaya ist einer der weltweit führenden Anbieter von Software, Services und Endgeräten für die digitale Kommunikation von Unternehmen aller Größenordnungen.

ContactPro ist eine Softwarelösung für den integrierten Agent Desktop. Sie hilft Unternehmen dabei, die Interaktionen aller Kanäle zusammenzuführen, so dass Agenten, Kunden über unterschiedlichste Kontaktpunkte (Multi-Touch) effizient betreuen können. Die flexible, modulare und anpassbare Client-Server-Lösung hat jetzt die Avaya-Kompatibilitätsprüfung für Avaya Aura® Experience Portal 7.2 und Avaya Proactive Outreach Manager 3.1 erfolgreich bestanden. Damit wächst die Liste der ContactPro Zertifizierungen weiter, erst vor kurzem wurde Contact Pro für Avaya Aura Application Enablement Services 7.1 und Avaya Aura Call Center Elite Multichannel 6.5 zertifiziert.

CCT ContactPro mit Outbound Engagement und Outbound Agent Call Scripting integriert die Leistungsmerkmale von Avaya Proactive Outreach Manager(POM) in einem Multi-Touch Agent Desktop, der Avaya POM Agenten im Inbound und Outbound unterstützt. Das Outbound Modul unterstützt alle Kampagnen-Modi des Proactive Outreach Manager wie Preview, Progressive und Predictive. Die neueste Version der Anwendung (5.0) hat jetzt auch die Avaya-Kompatibilitätsprüfung für Avaya Proactive Outreach Manager 3.1 bestanden.

„Wir bei CCT setzen auf Innovation und beste Verfahren, um bestehende Infrastrukturen zu verbessern und aufzuwerten. Das bedeutet, dass Avaya Kunden ihre bestehenden Systeme noch besser nutzen können und von unseren gemeinsamen Lösungen profitieren, wenn es darum geht, bestmöglichen Kundenservice zu bieten“, erklärt CCT-Geschäftsführerin Andrea Kreuter. „Mit der Kompatibilitätsprüfung wird sichergestellt, dass alle neuen Leistungsmerkmale und Dienste der jüngsten Version unserer Anwendung nahtlos mit Avaya-Lösungen zusammenarbeiten“.

CCT, mit Standorten in den USA, Deutschland und der Schweiz, ist Technology Partner des Avaya DevConnect Programms, einer Initiative für die Entwicklung, Vermarktung und den Vertrieb innovativer Produkte von Drittanbietern, die mit der Technologie von Avaya kompatibel sind und den Wert der IT-Investitionen eines Unternehmens steigern. Die ContactPro Lösung kann deshalb auch über das Avaya DevConnect Select Product Program erworben werden.

Als Technologiepartner kann CCT seine Produkte zur Überprüfung der Kompatibilität im Avaya Solution Interoperabilitäts- und Testlabor einreichen. Ein Team von Avaya-Technikern entwickelt dort umfangreiche Testverfahren für jede Anwendung, um ihre Kompatibilität mit Avaya zu überprüfen. Dadurch haben Unternehmen die Sicherheit, dass sie ihr Netzwerk um herausragende Produkte ergänzen können, ohne die bestehende Infrastruktur auswechseln zu müssen. Dies beschleunigt die Bereitstellung neuer Anwendungen und reduziert sowohl die Komplexität des Netzwerks als auch die Implementierungskosten.

„Lösungen wie ContactPro, die Agenten die Kommunikation über In- und Outbound-Kanäle erleichtern, können Unternehmen dabei helfen, ihren Kundendialog qualitativ zu verbessern. Kompatibilitätstests stellen sicher, dass Lösungen von Technologiepartnern wie CCT problemlos mit Avaya Lösungen zusammenarbeiten, was die Implementierungszeit verkürzt, so dass die Vorteile schneller zum Tragen kommen”, erläutert Eric Rossman, Vice President, Partnerships and Alliances, Avaya.

Das international tätige Unternehmen CCT bietet moderne Multimedia- und intelligente Portal-Lösungen und alle Services für die Vereinfachung von Contact Center- und Unified Communications Projekten – von der Beratung und Implementierung bis zur Wartung und Betreuung.

Über Avaya

Avaya ist ein führender Anbieter von Software, Services und Endgeräten für die digitale Kommunikation. Die offenen, intelligenten und anpassbaren Lösungen für Contact Center und Unified Communications lassen sich flexibel in der Cloud, On-Premises und in hybriden Bereitstellungen nutzen. Avaya gestaltet intelligente Vernetzungen und schafft nahtlose Kommunikationserfahrungen für seine Kunden und deren Kunden. Die Planungs-, Support- und Management Services-Teams helfen bei der Optimierung von Lösungen für zuverlässige und wirtschaftliche Implementierungen. Avaya Holdings Corp. ist an der New Yorker Börse (NYSE) unter dem Kürzel AVYA notiert. Weitere Informationen unter www.avaya.com. Pressekontakt: DevConnect PR, Tel. +1 613-595-9223, devconnect@avaya.com

Über die CCT Deutschland GmbH

Das Unternehmen CCT, das auch im Rahmen des "Avaya DevConnect Select Product Program (SPP)" Lösungen vertreibt, bietet umfassende Unified Communications- und Contact Center-Lösungen für große und mittelständische Unternehmen. Langjährige Erfahrung in der Contact Center-Systemintegration und die Erfüllung kundenindividueller Anforderungen – auch durch eigene Applikationsentwicklungen, sorgen für erhebliche Wert- und Effizienzsteigerung in der Kundenkommunikation. Weitere Informationen erhalten Sie unter cct-solutions.com

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CCT Deutschland GmbH
Voltastr. 81
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Telefon: +49 (69) 71914969-0
http://www.cct-solutions.com

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SparxSystems CE: Enterprise Architect 14

SparxSystems CE: Enterprise Architect 14

Enterprise Architect 14 wurde nun von Sparx Systems endgültig freigegeben. Die neueste Version der inzwischen bereits bei über 740.000 Nutzern im Einsatz befindlichen UML Modellierungs-Plattform wartet wieder mit wichtigen Neuerungen auf. Auch bei den Editionen wurden Anpassungen vorgenommen, sodass nun die Professional Edition als Einstiegsversion dient.

Enterprise Architect von Sparx Systems ist eine weltweit erfolgreiche UML Modellierungsplattform mit über 740.000 Nutzern und bietet vollständige Lebenszyklus-Modellierung für Business- und IT-Systeme, Software- und Systems-Engineering sowie Echtzeit- und Embedded-Entwicklung. Enterprise Architect 14 beinhaltet viele Neuerungen, die den Anwendern ihre tägliche Arbeit bei der Modellierung von Software und Systemen erleichtern. Dazu zählt etwa die noch klarere Navigationsstruktur, die Unterstützung für die Decision Modeling Notation (DMN) oder die Möglichkeit, Perspektiven auf das Modell zu wechseln und dabei auch die verwendeten Technologien zu ändern. Darüber hinaus wurden die Pro Cloud Services ausgebaut, die es geografisch verteilten Entwicklungs- und Engineering-Teams ermöglichen, an einer beliebigen Anzahl von laufenden Projekten in Echtzeit zusammenzuarbeiten. Bei den Editionen wurden die Business und Systems Edition zur neuen Unified Edition zusammengeführt.

Dazu Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems Central Europe: „Mit dem Major Release Enterprise Architect 14 bieten wir unseren Kunden und Interessenten in vielen Themenbereichen entscheidende Verbesserungen. Wer sich bei unseren 2. Enterprise Architect Best Practice Days im April in Nürnberg noch kein Bild der neuen Version machen konnte, der kann das etwa bei der „WeAreDevelopers“ Konferenz in Wien nachholen.“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, Enterprise Architect 14 zu testen und sich ein eigenes Bild vom Nutzen der Innovationen für die eigene Arbeit zu machen. Anwender mit gültigem Wartungsvertrag können kostenfrei auf die Vollversion updaten, die Testversion lässt sich über die Homepage von SparxSystems Central Europe anfordern: http://www.sparxsystems.de/uml/download-trial

Ganztägiger Workshop auf der WeAreDevelopers Konferenz in Wien

Die „WeAre Developers“ Konferenz findet vom 16. – 18. Mai 2018 in Wien statt und versammelt rund 8.000 Entwickler aus aller Welt. „Wir freuen uns, dass sich die modellbasierte Entwicklung von Software und Systemen (MBSE) immer mehr ausbreitet. Sie bietet beste Chancen, um bei den zunehmend komplexer werdenden Entwicklungsanforderungen klare Sicht zu bewahren. Daher nutzen wir diese große Konferenz in Wien dazu, allen Interessierten den aktuellen Stand im Bereich MBSE zu vermitteln. Ich lade Sie herzlich ein, uns an unserem Stand zu besuchen und unseren mit prominenten Sprechern besetzten Workshop als Wissens-Update zu nutzen“, so Bartmann.

Der englischsprachige Workshop von SparxSystems CE „Modeling is the new Coding, State-Of-The-Art Development“ ist am Donnerstag 17. Mai, 9.30 – 18.00 Uhr. Die neun unterschiedlichen Themen im Rahmen des ganztägigen Workshops sind alle gemeinsam oder einzeln buchbar.

Anmeldung für den Workshop am 17. Mai: https://www.sparxsystems.eu/wad2018/

Termin: WeAreDevelopers Konferenz, 16.5. -18.5., Wien, Austria Center; Englischsprachiger Workshop von SparxSystems CE am Donnerstag, 17.5., 9.30 – 18.00 Uhr

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 14 wird von über 740.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
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