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Unternehmensdaten schützen: Dokumentenmanagement mit dreifach Authentifizierung

Unternehmensdaten schützen: Dokumentenmanagement mit dreifach Authentifizierung

Mit dem dreistufigen Sicherheitsprogramm seiner Dokumentenmanagement-Lösung schafft PROXESS den Spagat zwischen Anwenderfreundlichkeit, umfassendem Schutz und revisionssicherer Aufbewahrung von Dokumenten – TÜV-geprüft, gemäß gesetzlicher Vorgaben und mit zusätzlicher Smart-Card-PIN-Autorisierung für Supervisor. Doch zum umfassenden Schutz von Unternehmensdaten bedarf es auch einer Cybersecurity-Strategie für die übrige IT-Infrastruktur des Unternehmens. So bietet PROXESS aktuell ein kostenloses Whitepaper zum Thema mit Guideline zur Abwehr von Cyberattacken.

Der Softwareanbieter und Experte für Dokumentenmanagement bietet mit seiner Lösung PROXESS 10 ein skalierbares DMS mit Schnittstellen zu zahlreichen ERP-, CRM-, HR- und FiBu-Systemen sowie Office-Anwendungen und E-Mail-Programmen. Entsprechend sammeln sich im PROXESS-System vertrauliche Dokumente und sensible Daten, die vor unberechtigten Zugriffen geschützt werden müssen – intern wie auch extern. Dass dieser umfassende Schutz, inklusive revisionssicherer Archivierung nach GoBD*-Richtlinie, gleichzeitig benutzerfreundlich auf die entsprechenden Rollen im Unternehmen zugeschnitten sein kann, beweist das Dokumentenmanagementsystem von PROXESS.

Die Lösung kombiniert detaillierte, qualitative Zugriffsberechtigungen bis auf Benutzerebene mit der Verschlüsselung von Datenbank und Dateien sowie der Protokollierung von Änderungen, um Manipulationsversuche am System aufzudecken. Dabei hat der Supervisor – meist ein Mitglied der Geschäftsleitung – die zentrale Rolle im Sicherheitskonzept von PROXESS. Ausgestattet mit einer PIN-geschützten Smart-Card vergibt er Berechtigungen an Benutzer oder delegiert diese Aufgabe an sogenannte „Bereichsadministratoren“ – einfach und schnell, ohne dass weitreichende IT-Kenntnisse von Nöten sind. Die von ihm ernannten Bereichsadministratoren sind wiederum in der Lage, Benutzerverwaltung und Zugriffsberechtigungen innerhalb ihrer Abteilung vorzunehmen. Diese wird durch die Integration von Windows Active Directory zusätzlich erleichtert.

Darüber hinaus ermöglicht das Dokumentenmanagementsystem eine lückenlose IT-Administration inklusive Verwaltung der Archivstrukturen, Datenbanken, Datensicherungen sowie Hardwarekomponenten, ohne dass der Administrator Zugriff auf Archivinhalte oder Einsicht in die Dokumente hat.

Unkompliziert und zuverlässig erfüllt die PROXESS-Lösung so unterschiedliche Zugriffs- und Sicherheitsbedürfnisse. Die Installation eines aufwendigen Nebensystems – beispielsweise zum Schutz besonders sensibler Dokumente – ist dazu nicht nötig.
Doch nicht nur intern stoppt die DMS-Lösung Unbefugte zuverlässig. Intelligente Verschlüsselungsverfahren stellen sicher, dass auch von außen keine Gefahr droht. Mittels symmetrischer und asymmetrischer Verschlüsselungsverfahren nach AES (Advanced Encryption Standard) werden Dateiinhalte geschützt und sind so auch gegen „Dictionary-Angriffe“ immun. Weiterhin protokolliert das System nicht nur alle vorgenommenen Änderungen, sondern auch die Dokumentenzugriffe – so ist die Integrität der archivierten Daten jederzeit gewährleistet.

Die DMS-Lösung aus dem Hause PROXESS schützt sensible Daten mit ihren intelligenten Sicherheitsfunktionen sowohl auf Ebene der Benutzer und Datenbank als auch des Dateisystems – ohne aufwendige Administration oder die Installation eines Zweitsystems. Doch die Sicherheit des DMS allein reicht nicht aus, denn es ist nur ein Baustein der gesamten IT-Infrastruktur eines Unternehmens. Um Cyberattacken zuverlässig und vor allem ganzheitlich zu verhindern, hat PROXESS ein Whitepaper erstellt, das erläutert, wie Unternehmen ihre komplette IT-Struktur optimal vor Angriffen schützen und welche Maßnahmen im Falle einer Attacke zu ergreifen sind. Dazu haben Experten wie Heinz Pretz, Leiter Softwareentwicklung und Kundenservice der PROXESS GmbH; Silvana Rößler, Head of Security Incident Response & Digital Forensics bei der networker, solutions GmbH sowie Dirk Kordus, Chief Claims Officer und Matthias Neumann, Chief Underwriting Officer von der COGITANDA Group ihr Fachwissen zusammengetragen. Das Whitepaper „Vernetzte Welt – sichere Welt? Wie Sie Ihr Unternehmen vor Cyberattacken schützen können“ steht Interessierten hier kostenlos zum Download zur Verfügung.

*GoBD: Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff

Über die PROXESS GmbH

Akzentum und HABEL, zwei Softwareunternehmen, die sich bereits seit Anfang der 1990er Jahre mit der Digitalisierung von Dokumenten beschäftigen, haben Ihre Kompetenzen gebündelt und agieren seit 01. September 2019 gemeinsam unter dem neuen Unternehmensnamen PROXESS GmbH. Mit langjähriger Erfahrung entwickelt die PROXESS GmbH zukunftsweisende Lösungen im Bereich Dokumentenmanagement, wie Lösungen für digitale Archivierung, automatische Belegverarbeitung und Dokumentenworkflow.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROXESS GmbH
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78604 Rietheim-Weilheim
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Pressekontakt
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Xpublisher ist ISO 9001 zertifiziert

Xpublisher ist ISO 9001 zertifiziert

Die Xpublisher GmbH und die Xpublisher Inc. erhalten das ISO 9001:2015 Zertifikat durch die TÜV AUSTRIA CERT GmbH und damit einen weltweit anerkannten Nachweis für Qualität im Unternehmen. Xpublisher ist auf Multichannel-Publishing spezialisiert und entwickelt Software zur gemeinsamen Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von medienneutralen Inhalten. Die webbasierten Produkte Xeditor und Xpublisher ermöglichen eine hochautomatisierte Produktion von u.a. Zeitschriften, Büchern und technischen Dokumentationen. „Die Zertifizierung ist eine Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und der Leistungsfähigkeit unseres Teams”, freut sich Matthias Kraus, Geschäftsführer von Xpublisher. „Gleichzeitig stärken wir das Vertrauen bei unseren Kunden und Partnern.”

Umfassende Qualitätsanerkennung nach ISO 9001:2015

ISO 9001 ist der etablierte und weltweit bekannte Standard für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen. Der Geltungsbereich der ISO 9001:2015 umfasst im Rahmen der Konzernzertifizierung der Fabasoft AG die Entwicklung und den Vertrieb der eigenen Softwareprodukte, Cloud-Services, Software-as-a-Service-Anwendungen und Appliances sowie die Erbringung damit in Zusammenhang stehender Dienstleistungen – und unterstützt beginnend bei der Sicherung der Produktqualität über die Organisationsqualität bis hin zur fortlaufenden Verbesserung der Nachhaltigkeit von Maßnahmen und Handlungen. Durch das Zertifikat erbringt Xpublisher den Nachweis der hohen Qualitätsansprüche an Dienstleistungen, Produkte und das Unternehmen selbst. Mehr Informationen zur Xpublisher GmbH und den Produkten unter www.xpublisher.com.

 

Über die Xpublisher GmbH

Xpublisher ist ein führender Anbieter im Multichannel-Publishing und auf die semantische Anreicherung sowie Standardisierung von Texten spezialisiert. Mit den Produkten Xpublisher und Xeditor bietet das Unternehmen intuitive Lösungen zur Erstellung, Verwaltung und automatisierten Publikation von Inhalten. Xpublisher wurde 2009 gegründet und hat seinen Hauptsitz in München, Deutschland. Das Unternehmen betreibt eine Tochtergesellschaft in den USA und ist seit 2019 Teil des Fabasoft Konzerns. Zahlreiche führende internationale Unternehmen und Organisationen aus Luft- und Raumfahrt, Technologie, Bildung, Verlagswesen, Öffentliche Verwaltung und vielen weiteren Branchen vertrauen bereits auf die Produkte von Xpublisher.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Xpublisher GmbH
Schleißheimer Straße 6-10
80333 München
Telefon: +49 (0)89 54726178-0
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E-Mail: l.adlerbaumann@xpublisher.com
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Verlässlicher 3D-Druckprozess TÜV SÜD zertifiziert (Webinar | Online)

Verlässlicher 3D-Druckprozess TÜV SÜD zertifiziert (Webinar | Online)

Jetzt wird es ernst! Verlässlicher 3D-Druckprozess TÜV SÜD zertifiziert

Ultimaker und LEHVOSS Group ermöglichen einen schnelleren Zugang zur Produktionsbereitschaft durch professionellen FFF Druckprozess!

Der TÜV SÜD hat den 3D-Druckprozess des LUVOCOM® 3F Filament auf dem Ultimaker S5 Pro Bundle zertifiziert. Die von der LEHVOSS Group und Ultimaker in Auftrag gegebene Zertifizierung umfasst die Materialeigenschaften, die Prüfkörperherstellung – inklusive der Abmessungstoleranzen, die Herstellung des Filaments, den Druckprozess und die Emissionen während des Druckprozesses. Dadurch sind das LUVOCOM® 3F Filament PAHT® 9825 NT, ein unverstärktes Hochleistungspolyamid, und das Ultimaker S5 Pro Bundle das weltweit erste vom TÜV SÜD zertifizierte System auf dem Gebiet der Fused Filament Fabrication (FFF) und ermöglichen damit den Zugang zu einem zuverlässigen und reproduzierbaren Produktionsprozess.

In unserem Webinar mit UltimakerLEHVOSS Group und dem TÜV SÜD erfahren Sie alle wichtigen Details zum ersten zertifizierten 3D-Druckprozess!

Schwerpunkte:

» Vorgehensweise und Testergebnisse vom TÜV SÜD
» Anforderungen an den Druckprozess
» Voraussetzung für die Qualifizierung
» Sicherstellung der Industrie Anforderungen
» Serienproduktion mit der additiven Fertigung

Eventdatum: Mittwoch, 16. Dezember 2020 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

IGO3D GmbH
Vahrenwalder Straße 315 a
30179 Hannover
Telefon: +49 (511) 8988870
Telefax: +49 (511) 89888729
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Schnell zu sicheren Anwendungen – logi.cals bietet den Safety-Baukasten für das IIoT-Zeitalter

Schnell zu sicheren Anwendungen – logi.cals bietet den Safety-Baukasten für das IIoT-Zeitalter

Der funktionalen Sicherheit gehört die Zukunft: Sie kommt in immer mehr Bereichen zur Anwendung, von der Windenergie bis hin zu Elektrowerkzeugen. Viele Hersteller stehen daher vor der Herausforderung, (zusätzliche) Sicherheitsfunktionen in ihre Komponenten und Anwendungen zu integrieren. Zudem soll diese Sicherheit heute möglichst ‘smart‘ sein, d. h. über ein einfaches Stromlos-Schalten oder Zuhalten einer Tür hinausgehen. Die Firma logi.cals GmbH aus St. Pölten in Österreich bietet dafür einen zukunftsweisenden ‘smarten‘ Sicherheitsbaukasten, mit dem Unternehmen heute kostensensibel und schnell zu zertifizierten Produkten und Anwendungen gelangen – und das sogar IoT-zukunftssicher und unter Beibehaltung ihrer bisherigen Entwicklungen.

Der Trend ist klar und bedarf hier eigentlich keiner besonderen Erwähnung mehr: Unsere Umgebung wird immer ‘smarter‘. Küchengeräte, Garten- und Haushaltshilfen, Werkzeuge, Apparate und selbstredend industrielle Maschinen und Anlagen verfügen heute über mikroprozessorgesteuerte Funktionen, die nichts mehr mit dem früheren EIN/AUS und eventuell einer mehr oder weniger mechanischen Regelung zu tun haben. Um das zu erkennen, brauchen wir nicht weit zu schauen: Kochprozessoren ergänzen unsere Küchengeräte, Garten- und Haushaltsroboter ersetzen Rasenmäher und Staubsauger. Immer häufiger werden hier Sicherheitsfunktionen gefordert, die Mensch, Maschine und Umwelt schützen. Damit sind Maschinen- und Gerätehersteller gefordert, entsprechende Fail-Safe-Fähigkeiten in ihre Systeme zu implementieren.

logi.SAFE: Schnell und kostensensibel zur Safety-Integration

Die Firma logi.cals ist Experte, wenn es um Softwarewerkzeuge und Plattformen für die industrielle Automatisierung geht. Auf der Basis des Knowhows der Schwesterfirma ISH GmbH aus Kreuztal bietet logi.cals mit logi.SAFE einen Baukasten vorgefertigter und zertifizierter Module für die funktionale Sicherheit, der schnelle und maßgeschneiderte Lösungen ermöglicht. Zu diesem Baukasten gehören eine sicherheitsgerichtete, skalierbare Hardware, eine umfassende Bibliothek sicherer Bausteine zusammengefasst in einer modernen Entwicklungs-Plattform sowie die sicherheitsgerichtete Kommunikation, beispielsweise über einen FSoE-Master und -Slave. Eine Safety Test Library und eine Safety Motion Library beschleunigen die Entwicklung erheblich. Die TÜV-Gutachten der Module reduzieren Entwicklungszeit und -kosten und verkürzen einen eventuellen Zertifizierungsprozess. Zudem ist derzeit eine der weltweit ersten Gleitkomma-Bibliotheken für sicherheitsgerichtete Anwendungen in Vorbereitung.

Erste browserbasierte Safety-Lösungen

logi.SAFE eröffnet die Möglichkeit, für funktional sichere Mikrocontroller oder IPCs eine neue browserbasierte Programmier- und Parametrierlösung in Verbindung mit einem sicheren SPSLaufzeitsystem einzusetzen. Damit ist logi.cals als erster Anbieter überhaupt in der Lage, eine solche browserbasierte Safety-Entwicklungs-Lösung anzubieten. Sie erlaubt es auf einfache Weise, selbst erstellte Bibliotheken mit Hilfe einer Safety Toolchain selbst zu qualifizieren und z. B. über eine Cloud-Lösung auf die Steuerung zu laden. Der im Browser laufende Editor erlaubt dann eine sichere Parametrierung bzw. Programmierung direkt auf der Steuerung. Damit steht ein hochflexibles und vielseitig einsetzbares System für sicherheitsgerichtete Anwendungen zur Verfügung, das gleichzeitig eine hohe Kosteneffizienz gewährleistet und bei der der Anwender auf seine Safety- und Zertifizierungs-Toolchain jederzeit Zugriff hat.

Flexibel ein Leben lang

Der üblicherweise notwendige Zertifizierungsprozess von Safety-Komponenten macht Updates und Upgrades bisher nur bedingt möglich, denn sie sind entsprechend aufwändig und teuer. Auch dieses Problem löst logi.cals mit logi.SAFE und seinem browserbasierten Baukasten: Im Zeitalter des Internets der Dinge (IoT) kann sich die funktionale Sicherheit der Integration in flexiblere Anwendungen nicht mehr entziehen.

Die Forderungen, die die Industrie 4.0 diesbezüglich aufstellt, sind eindeutig: Funktionale Sicherheit soll nicht zum Hemmschuh in der Flexibilisierung der Fertigung werden. Dennoch darf die Schutzfunktion der Sicherheitseinrichtungen zu keinem Zeitpunkt kompromittiert werden. Dies erreicht man nur durch die Nutzung vorgefertigter, geprüfter und vorzertifizierter Funktionen, wie sie logi.cals in ihrem Baukasten anbietet. Im Klartext bedeutet das: Die neue Steuerungsplattform erlaubt es, mit jeder geeigneten Browserlösung direkt auf die Sicherheitssteuerung zuzugreifen, um sowohl mit dem Smartphone oder Tablet als auch über den PC einfach sichere Parameter zu verändern oder komplexe SPS-Programme auf dem gleichen Weg zu erzeugen.

Damit gehört zur Zielgruppe der Lösung grundsätzlich jeder Hersteller oder Anwender, der im Rahmen einer funktional sicheren Elektronik regelmäßig sein Zielsystem programmieren oder parametrieren muss. Dafür ist die Lösung von logi.cals optimal ausgelegt. Wer also im Lebenszyklus einer Komponente oder Anwendung immer wieder Änderungen in seiner Safety-Applikation durchführen muss, für den ist das browserbasierte System logi.SAFE optimal geeignet. Das gesamte System ist branchenneutral und weitestgehend plattformunabhängig.

Mit logi.SAFE schnell zur sicheren Lösung

Schon längst trifft es nicht mehr nur die klassische Steuerungstechnik im Kontext der Maschinenrichtlinie: Immer mehr und immer kleinere Maschinen, Apparate und Geräte integrieren Safety-Funktionen. Safety ist damit für Gerätehersteller ein hochdynamischer Geschäftsbereich, der sich – auch im Zuge der Digitalisierung – immer weitere Anwendungsfelder, beispielsweise im Bereich der smarten, sicheren Antriebe oder der sicheren Sensorik, erschließt. logi.SAFE ist dafür die ideale Plattform. logi.cals und ISH begleiten Hersteller und Anwender bei der Entwicklung ihrer sicheren Komponenten mit ihrem umfassenden Sicherheitsbaukasten und der daraus entwickelten browserbasierten Lösung. Darüber hinaus stehen die Experten von logi.cals und ISH ihren Kunden bei allen Fragen zur Entwicklung und Zertifizierung beratend zur Seite und sorgen dafür, dass diese schnell ihr marktreifes Produkt in den Händen halten können.

Weitere Informationen finden Sie unter www.logicals.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

logi.cals GmbH
Postfach 1306
40738 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 9191-0
Telefax: +49 (2173) 9191-19
http://www.logicals.com

Ansprechpartner:
Dieter Goltz
Geschäftsführer
Telefon: +49 2173 91910
E-Mail: dieter.goltz@logicals.com
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logi.SAFE von logi.cals – Vier Fragen und Antworten

logi.SAFE von logi.cals – Vier Fragen und Antworten

logi.WEB von logi.cals ist das web-basierte Parametrier- und Konfigurations-Tool zur Programmierung von SPSen mit einem Standard-Web-Browser. Die sichere Variante von logi.WEB ist logi.SAFE.

Produktbeschreibung logi.SAFE
Produkte werden immer „intelligenter“: Ein Beispiel dafür ist der Mähroboter statt des von Hand geschobenen Rasenmähers. Hersteller stehen vor der gesetzlichen Anforderung, Risiken in der Anwendung zu minimieren. Hier kommt die Maschinenrichtlinie mit „Funktionaler Sicherheit“ zum Tragen, die die Basics zu Sicherheits- und Schutzanforderungen regelt. Der Entwicklungsaufwand für Funktionale Sicherheit ist aber gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kaum leistbar – unter wirtschaftlichen wie zeitlichen Aspekten.

Mit dem zertifizierten Safety-Baukasten von logi.cals sind Produkte mit den geforderten Sicherheitsfunktionen schnell und preiswert realisierbar. logi.SAFE eröffnet die Möglichkeit, für funktional sichere Mikrocontroller oder IPCs eine neue browserbasierte Programmier- und Parametrierlösung in Verbindung mit einem sicheren SPS-Laufzeitsystem einzusetzen. Dies erlaubt auf einfache Weise, selbst erstellte Bibliotheken mit Hilfe einer Safety-Toolchain selbst zu qualifizieren und z. B. über eine Cloud-Lösung auf die Steuerung zu laden. Der im Browser laufende Editor ermöglicht dann eine sichere Parametrierung bzw. Programmierung direkt auf der Steuerung.

Der notwendige Zertifizierungsprozess von Safety-Komponenten macht Updates und Upgrades bisher nur bedingt möglich, denn sie sind aufwändig und teuer. Auch das Problem löst logi.cals mit logi.SAFE und seinem browserbasierten Baukasten. Das gesamte System ist branchenneutral und weitestgehend plattformunabhängig.

Inwieweit erfüllt logi.SAFE Kriterien, die es zu einer Innovation im Rahmen von Industrie 4.0 machen?

Die Umsetzungsempfehlungen zu Industrie 4.0 sehen „Sicherheit als erfolgskritischen Faktor“. Also werden Sicherheitsfunktionen gefordert, die Mensch, Maschine und Umwelt schützen. Damit sind Hersteller gefordert, Fail-Safe-Fähigkeiten in ihre Systeme zu implementieren.

logi.SAFE vereinfacht dies massiv, und durch die Browserbasierung sowie die Möglichkeit, sichere Bibliotheken über die Cloud zu verteilen, ist eine Integration in verteilte und flexible Engineering-Umgebungen einfach machbar.

Welchen Nutzen bringt logi.SAFE dem Kunden?

– logi.SAFE ermöglicht schnelle und maßgeschneiderte Lösungen.

– Die vorhandenen TÜV-Zertifikate der einzelnen Module reduzieren Entwicklungszeit und -kosten und verkürzen einen eventuellen Zertifizierungsprozess von Safety-Komponenten erheblich.

– Mit dem browserbasierten Baukastensystem logi.SAFE sind ohne viel Aufwand und Kosten Updates und Upgrades möglich.

– Durch die Browserbasierung benötigt der Applikationsentwickler keine separate Entwicklungssoftware und erspart sich komplexes und fehleranfälliges Konfigurationsmanagement.

– logi.SAFE bietet eine sichere Entwicklungsplattform im Rahmen der „Sicherheit als erfolgskritischer Faktor für die Industrie 4.0“.

– Um die funktionale Sicherheit einfach umzusetzen, steht passend zu logi.SAFE ein vorzertifizierter Hardware-Baukasten mit einer 2-kanaligen Architektur, gängigen Schnittstellen und sicheren I/O zur Verfügung. Zur Feldbus-Anbindung werden die Optionen FSoE und PROFIsafe angeboten. 

Wurden die genannten Alleinstellungsmerkmale bzw. der Kundennutzen bereits in einer praktischen Anwendung nachgewiesen?

Im ersten Schritt haben ausgewählte Unternehmen logi.SAFE in der Erprobung. Realisierte Beispielprojekte sind zu finden bei zwei internationalen Komponenten-Herstellern für Automatisierungstechnik sowie einem Spezialisten der Gebäude-Automation.

Die logi.cals-Schwesterfirma und Kooperationspartner ISH-Ingenieursozietät GmbH aus Kreuztal/Deutschland führt die Integration von logi.SAFE und der selbst entwickelten Referenz-Hardware durch. Die TÜV-Zertifizierung erfolgt unter Verwendung dieses Systems. logi.SAFE kann jedoch auch mit anderen geeigneten Lösungen genutzt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.logicals.com

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logi.cals GmbH
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Telefax: +49 (2173) 9191-19
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Dieter Goltz
Geschäftsführer
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TÜV SÜD: Der Zweck macht Software zum Medizinprodukt

TÜV SÜD: Der Zweck macht Software zum Medizinprodukt

Software gilt rechtlich als Medizinprodukt, wenn sie eine medizinische Zweckbestimmung aufweist. Das wird von Entwicklern, Herstellern und Inverkehrbringern immer wieder übersehen. TÜV SÜD empfiehlt, im Zweifel die Konformität mit der MDR oder IVDR zu prüfen und sich dafür am MDCG-Leitfaden zur Qualifizierung und Klassifizierung von Software zu orientieren.

„Mitunter wissen Software-Hersteller nicht, dass sie eigentlich ein Medizinprodukt entwickeln und welche regulatorischen Anforderungen dann zu erfüllen sind“, sagt Dr. Abtin Rad, Global Director Functional Safety, Software and Digitization bei TÜV SÜD. „Auch eine Smartwatch-App ist ein Medizinprodukt, wenn sie den Puls überwacht, um Diagnosen zu stellen oder Therapien zu empfehlen.“ Ein anderes Beispiel ist die Steuerungssoftware einer Insulinpumpe, die die richtige Dosis berechnet. Zentral für die Unterscheidung ist die Zweckbestimmung. Also ob damit Krankheitsverläufe vorhergesagt, diagnostiziert oder untersucht und Therapien empfohlen oder beeinflusst werden.

Apps auf Rezept und eine Orientierungshilfe als Download

Seit Oktober 2020 werden in Deutschland medizinische Apps auf Rezept verschrieben. Digitale Gesundheitsanwendungen bedürfen einer Registrierung und Bewertung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Hersteller müssen unter anderem die Konformität ihrer Produkte mit EU-Verordnungen nachweisen. Das setzt eine CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt der Risikoklasse I oder IIa voraus. Als internationales Expertengremium veröffentlichte die Medical Device Coordination Group dazu den Leitfaden MDCG 2019-11 zur Qualifizierung und Klassifizierung von Software. Die zugehörigen Anforderungen und Kriterien stammen aus der Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) und der Verordnung zu In-Vitro-Diagnostika (IVDR 2017/746).

TÜV SÜD prüft nach den einschlägigen Software-Standards und zertifiziert als Benannte Stelle Medizinprodukte-Software. Mit mehr als 750 Experten auf dem Gebiet der Medizinprodukte und über 30 Standorten weltweit gilt TÜV SÜD als größte von der EU Benannte Stelle, die nach der MDR- und IVDR-Verordnung prüfen und zertifizieren darf.

Weitere Informationen zu den Seminaren von TÜV SÜD unter:
www.tuvsud.com/…

MDCG-Leitfaden zur Qualifizierung und Klassifizierung von Software unter:
https://ec.europa.eu/…

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 25.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuvsud.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TÜV SÜD AG
Westendstraße 199
80686 München
Telefon: +49 (89) 5791-0
Telefax: +49 (89) 5791-1551
http://www.tuvsud.com/de

Ansprechpartner:
Dirk Moser-Delarami
Pressesprecher
Telefon: +49 (89) 5791-1592
Fax: +49 (89) 5791-2269
E-Mail: Dirk.Moser-Delarami@tuvsud.com
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Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr in Büro und Homeoffice

Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr in Büro und Homeoffice

  • Noch nie haben so viele Mitarbeiter von zu Hause aus gearbeitet wie in diesen Tagen.
  • Damit die Arbeit im Rechnungswesen trotzdem reibungslos funktioniert, braucht es geeignete Software für den elektronischen Zahlungsverkehr.

Verteiltes Arbeiten im Zahlungsverkehr

Viele Unternehmen haben eigene Strategien für den Umgang mit der Corona-Pandemie entwickelt. Hierbei wird oft auf eine Reduzierung der im Büro anwesenden Mitarbeiter durch eine teilweise Verlagerung der Arbeitsplätze ins Homeoffice gesetzt.

Für die uneingeschränkte Handlungsfähigkeit des Unternehmens ist es in dieser Situation unerlässlich, dass die Mitarbeiter auch zu Hause Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk haben.

Ebenfalls muss sichergestellt sein, dass die Abläufe im elektronischen Zahlungsverkehr ohne Beeinträchtigung weiterhin funktionieren. Da in diesem sensiblen Unternehmensbereich üblicherweise mehrere Kollegen im Team arbeiten, bedarf es praxistauglicher Lösungen zur kollaborativen Arbeit trotz räumlicher Distanz.

Volle Funktionalität mit zentraler EBICS-Serveranwendung

Mit BL Banking Web bietet der Hildener Softwarehersteller Business-Logics eine moderne Webanwendung für die effektive Zusammenarbeit aller Mitarbeiter in Büro und Homeoffice.

Im Gegensatz zu lokalen Desktop-Programmen lässt sich die Anwendung einfach im Webbrowser nutzen. Sämtliche Daten stehen dank der zentralen Installation immer allen Mitarbeitern zur Verfügung. Von wo aus der Zugriff erfolgt, spielt dabei keine Rolle. Einzige Voraussetzung ist eine Verbindung zum Firmennetzwerk per VPN.

Für die notwendige Sicherheit sorgen neben der HTTPS-Transportverschlüsselung und Serverzertifikaten die fest integrierten Verschlüsselungs- und Signaturalgorithmen von EBICS. Außerdem bietet das Programm erweiterte Sicherheitsmerkmale wie etwa die Zwei-Faktor-Authentisierung per OAuth, WebAuthn oder YubiKey.

Höchste Flexibilität mit EBICS-Apps

EBICS bringt von Haus aus bereits eine wesentliche Grundlage für das gemeinsame Arbeiten mit: die Verteilte Elektronische Unterschrift, kurz VEU. Die VEU erlaubt es, Zahlungen nach dem Vier-Augen-Prinzip ortsunabhängig freizugeben oder zu stornieren.

Diese Funktion machen sich vor allem mobile Apps zunutze, denn Zahlungen mit fehlenden Unterschriften liegen hierbei bereits bei der Bank und eine Verbindung zum Firmennetz ist somit nicht nötig.

Der Vorteil ist, dass bei der VEU vollständige Ortsunabhängigkeit gegeben ist und eine einfache Verbindung zum Internet genügt. Somit können Zahlungen nicht nur vom Homeoffice, sondern auch von unterwegs freigegeben werden.

Auch die BL Banking-Apps für iOS und für Android von Business-Logics bieten die Funktion der VEU an. Zudem können in den Apps für Smartphone und Tablet selbst Zahlungen in den gängigen SEPA-Formaten erfasst sowie Kontoauszüge abgeholt und eingesehen werden.

Beide Apps bauen auf den Sicherheitsfunktionen von EBICS auf und sind vom TÜV Rheinland als Sichere Mobile Applikation zertifiziert.

Lösungen für Ihr Unternehmen

Sprechen Sie uns an und erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten im elektronischen Zahlungsverkehr. Wir beraten Sie gern beim Finden einer Lösung für Ihre konkreten Anforderungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Business-Logics GmbH
Telleringstraße 11
40721 Hilden
Telefon: +49 (2103) 339930
Telefax: +49 (2103) 33993
http://www.business-logics.de

Ansprechpartner:
Uwe Ernst
Sales, Pr
Telefon: +49 (2103) 3399316
E-Mail: uwe.ernst@business-logics.de
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TÜV SÜD sorgt für mehr Effizienz beim Einsatz von BIM

TÜV SÜD sorgt für mehr Effizienz beim Einsatz von BIM

Das digitale Qualitäts- und Risikomanagement in BIM-Projekten steht im Mittelpunkt des TÜV SÜD-Auftritts auf der BIM World Munich 2020. Das Unternehmen zeigt, wie sich BIM-Modelle durch den Einsatz von Model Checkern wesentlich effizienter überprüfen lassen. Darüber hinaus bietet BIM entscheidende Vorteile nicht nur in der Planungs- und Bauphase, sondern auch im Gebäudebetrieb.

Damit Bauherren von den Vorteilen des Building Information Modeling (BIM) profitieren, ist ein durchgängiges BIM-Management erforderlich, das die Kompetenzen von BIM-Experten, spezialisierten Bauwerksgutachtern und Projektingenieuren zusammenfasst. „Über unser BIM Projektmanagement Office stellen wir für jedes Bauprojekt das passende Team zusammen“, sagt Bruno Hattayer von der TÜV SÜD Advimo GmbH. „Damit stellen wir sicher, dass ein BIM-Modell und die dahinter liegende Planung vollständig und fachlich nach dem Stand der Technik ausgeführt sind.“ Denn nur dann können die für Bauherren relevanten Vorteile eines BIM-Modells wie Vermeidung von Planungsfehlern, Kostensicherheit, fehlerfreie Bauabläufe oder optimierte Energieeffizienz auch wirklich zum Tragen kommen. „Je nach Reifegrad der Beteiligten und nach Projektfortschritt schulen wir die Beteiligten in der Anwendung der BIM-Methodik“, so Hattayer, „und gestalten mit ihnen die spezifischen Auftraggeberinformationsanforderungen (AIA mit BAP).“

Model Checker steigern Effizienz

Im Rahmen eines umfassenden und effizienten BIM-Managements werden Model Checker immer wichtiger. Sie ermöglichen eine automatisierte oder teilautomatisierte Überprüfung von bestimmten Parametern eines Bauprojekts. So lässt sich beispielsweise anhand von Vertragsbildern und lokalen Normen kontrollieren, ob eine Planung dem zugrundeliegenden Vertrag entspricht.

Die TÜV SÜD-Experten haben inzwischen eine ganze Reihe von Model Checkern entwickelt, mit denen sich unter anderem die Anforderungen an die Modellqualität, den Brandschutz oder die Belüftung überprüfen lassen. Auf der BIM World Munich präsentiert TÜV SÜD den TGA Check, mit dem sich die Einhaltung von TGA-Planungsanforderungen überprüfen lässt. „Im ersten Schritt haben wir die Anforderungen an eine Entwurfsprüfung zugrunde gelegt und in Parametern beschrieben und den TGA Check bereits in einem Pilotprojekt in der Praxis erprobt“, erklärt Marcus Ullrich, Bereichsleiter Technical Advisory Services (TAS) von TÜV SÜD Advimo. „In Zukunft wollen wir Model Checks auch für andere Bereiche –beispielsweise Nachhaltigkeitsstandards wie DGNB, BREEAM oder LEED – anbieten.“

Vortrag über die Rolle von BIM in der Betriebsphase

Bei einer entsprechenden Standardisierung und vorausschauenden Planung können BIM-Daten die Grundlage für ein durchgängiges Datenmanagement sein, das nicht nur die Planungs- und Herstellungsphase, sondern auch die Betriebsphase einer Immobilie umfasst. In der Betriebsphase liefert das BIM-Modell eine vollständige, einheitlich strukturierte und gesicherte Datenbasis für ein Computer Aided Facility Management (CAFM). Wie das in der Praxis aussieht und wie der Übergang von der Planungs- und Bauphase in die Betriebsphase gelingt, erklärt Matthias Mosig von TÜV SÜD Advimo in seinem Vortrag über „Die Rolle von BIM im Umfeld von autonom betriebenen Gebäuden, digitalen Geschäftsmodellen und Managed Services“ (25. November 2020, 12.30 Uhr, Channel 2).

Die neutralen und herstellerunabhängigen BIM-Experten von TÜV SÜD unterstützen die Beteiligten dabei, die Komplexität der digitalen Modelle beherrschbar zu machen und den tatsächlichen Mehrwert der BIM-Methode in allen Gebäudephasen zu realisieren. Weitere Informationen zu den umfassenden BIM-Leistungen von TÜV SÜD gibt es unter https://www.tuvsud.com/BIM.

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 25.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuvsud.com/de

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Air Liquide Deutschland beauftragt PSI mit Erneuerung des Leitsystems

Air Liquide Deutschland beauftragt PSI mit Erneuerung des Leitsystems

Die Air Liquide Deutschland GmbH hat die PSI Software AG mit der Erneuerung ihres Leitsystems auf Basis von PSIcontrol Version 7.9 mit integrierter Leckageerkennung und -ortung PSIganesi beauftragt. Die Softwarelösung sorgt zukünftig für eine sichere Steuerung und Überwachung von Transportleitungen für Sauerstoff-, Stickstoff, Wasserstoff.  

Die PSI-eigene und bereits in das Leitsystem integrierte Leckageerkennung und -ortung ermöglicht ein schnelles und sicheres Erkennen von Leckagen. PSI hat umfangreiche Erfahrung mit den Anforderungen des TÜV an Leckageerkennung und -ortung, was für eine effiziente und erfolgreiche Abwicklung der Abnahmeprozesse spricht.  

Eine Vielzahl von anwendernahen Funktionen im Leitsystem unterstützt zudem eine sichere und schnelle Analyse von Betriebssituationen. Diese Funktionen ermöglichen dem Dispatcher zu jedem Zeitpunkt die größtmögliche Transparenz aller technischen Betriebsabläufe.  

Die Air Liquide Deutschland GmbH versorgt mit rund 4.500 Mitarbeitern etwa 300.000 Kunden. Das Unternehmen beliefert Industriezweige wie Luftfahrt, Automobilbau, Lebensmittel und Getränke, Chemie, Stahl, Elektronik, Energie und auch Kunden aus dem Gesundheitssektor. Im Rhein-Ruhr-Gebiet versorgt Air Liquide die chemische und petrochemische Industrie sowie die Stahlindustrie über ein rund 500 km langes Pipeline-Netz mit gasförmigem Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff.

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

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Förderung endet in 2021: orgavision unterstützt Sozialwirtschaft bei der Digitalisierung von Prozessen

Förderung endet in 2021: orgavision unterstützt Sozialwirtschaft bei der Digitalisierung von Prozessen

Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) verfolgt seit 2019 das Ziel, den Arbeitsalltag und die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften nachhaltig zu verbessern. Die Digitalisierung und die Einführung passgenauer Softwarelösungen spielen dabei eine Schlüsselrolle. Der Staat fördert entsprechende Projekte nur noch bis zum Jahresende 2021 mit bis zu 12.000 Euro. orgavision unterstützt die Sozialwirtschaft aktiv, effizient und fachlich fundiert bei der Digitalisierung von ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen mit ihrer gleichnamigen Erfolgslösung.

Die Berliner orgavision GmbH unterstützt die Sozialwirtschaft mit ihrem gleichnamigen integrierten Managementsystem dabei, den Anforderungen aus dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) schnellstmöglich nachzukommen. Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen sind demnach seit 2019 verpflichtet, den Arbeitsalltag und die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften nachhaltig zu verbessern. Ein wesentlicher Baustein dieser Strategie ist die Prozessdigitalisierung.

„Unser integriertes Managementsystem orgavision wird in der Sozialwirtschaft vielfach und gern beispielsweise im Rahmen des Qualitäts- und Prozessmanagements oder für die Dokumentenlenkung genutzt“, sagt orgavision Geschäftsführer Johannes Woithon. „Gern helfen wir aktiv und mit all unserem Fachwissen dabei, Digitalisierungsvorhaben voranzubringen.“

Die vom Bundesministerium mit bis zu 12.000 Euro geförderte Digitalisierungsmaßnahme läuft nur noch bis zum 31. Dezember 2021. Die Summe entspricht maximal 40 % der von der Pflegeeinrichtung beauftragten Gesamtprojektsumme. Der verbleibende Eigenanteil in Höhe von höchstens 18.000 Euro kann als Betriebs- bzw. Sachkosten in der Pflegesatz- bzw. Vergütungsvereinbarung (oder im Rahmen der Investitionskostenverhandlungen) geltend gemacht werden, wenn die Finanzierungszuständigkeit der Pflegeversicherung gegeben ist. Den einmaligen Zuschuss kann jede ambulante und stationäre Pflegeeinrichtung beantragen – jedoch nur, wenn das Projekt noch nicht begonnen hat.

„Einmalige Anschaffungskosten können nur für die Zukunft geltend gemacht werden, da eine rückwirkende Finanzierung nicht möglich ist“, erläutert Johannes Woithon. „Gern unterstützen wir die Pflegeeinrichtungen bei ihrem Digitalisierungssprint bis Ende nächsten Jahres. Mit orgavision gewinnen sie nicht nur einen wichtigen Baustein für ihr Prozess- und Qualitätsmanagement. Sie profitieren vor allem von einem lebendigen Managementsystem, das alle Mitarbeitenden gern und intensiv nutzen. Das ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine solche Anwendung.“

Die Software gewährleistet dabei nicht nur ein digitales Organisationsmanagement. Mit ihr ist auch die Vorbereitung und Begleitung von Zertifizierungen und Audits (MDK Pflege-TÜV, MDK-Prüfung) sowie die Erfassung von Maßnahmen und Aufgaben sowie die Verfolgung von Bearbeitungsständen möglich.

„Mit orgavision gehen Routineaufgaben in der Pflegeeinrichtung deutlich schneller von der Hand“, sagt Johannes Woithon. „Dank Suchfunktion und automatischer Versionierung von Dokumenten schrumpfen die Aufwände für die Suche, Dokumentation und manuelle Aktualisierung deutlich zusammen. Auch die Einarbeitung neuer Mitarbeitender durch die digitale Dokumentation wird deutlich erleichtert.“ Gleichzeitig spart die automatische Lenkung (frei einzurichtende Prüf- und Freigabe-Workflows) von Regelungen, Ablaufdokumentationen oder Prozessbeschreibungen wertvolle Arbeitszeit und steigert die Effizienz bei der Bearbeitung von administrativen Aufgaben. Zudem verringert sich die Fehleranfälligkeit durch eine inkorrekte oder veraltete Dokumentation.

Mit Hilfe interaktiver Prozessbeschreibungen (Flowcharts) können darüber hinaus Verantwortlichkeiten sowie Arbeitsanleitungen direkt digital eingebunden werden (Video, Foto, Text).

Auch die Webbasiertheit der Lösung erweist sich in der täglichen Arbeit als Vorteil: Die Software ermöglicht den mobilen Zugriff von überall. „Die Mitarbeitenden in der Pflegeeinrichtung können auch von unterwegs aus auf orgavision zugreifen“, erläutert Johannes Woithon. „Somit ist die Kenntnisnahme wichtiger Dokumente nicht an die Anwesenheit im Büro gekoppelt. Gerade in der aktuellen C19-Pandemie, wo durchaus mal schnell neue Hygienevorschriften gelten, ist das ein großer Gewinn für alle am Pflegeprozess Beteiligten – auch für die betreuten Menschen.“

orgavision hält für ihre Anwender vorgefertigte Inhalte wie zum Beispiel ein Rahmenhandbuch „Pflege“, ein Handbuch „Ambulante und stationäre Pflege“, einen MDK-Prüfkatalog, Vorlagen für den Pflege-TÜV sowie ein Arbeitspaket „Pandemie für soziale Einrichtung“ zum Import in die Software bereit.

Mehr Informationen: https://www.orgavision.com/landing/digitalisierungsfoerderung-in-der-pflege 
orgavision kostenfrei testen: https://www.orgavision.com/testen 

 

Über die orgavision GmbH

Das Berliner Unternehmen orgavision wurde 2008 gegründet und brachte 2009 eine gleichnamige Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Zusammenarbeit auf den Markt. Der Fokus der Anwendung liegt auf der Unternehmensdokumentation, Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem (IMS) unterstützt seine Benutzer schnell und strukturiert bei der täglichen Bearbeitung von diversen organisatorischen Aufgaben. Die Anwendung kann als SaaS-Service oder On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit von über 130.000 Anwendern in rund 600 Organisationen genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf https://www.orgavision.com und den orgavision-Profilen auf Xing, LinkedIn und Twitter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

orgavision GmbH
Keithstraße 2-4
10787 Berlin
Telefon: +49 (30) 55574720
Telefax: +49 (30) 555747299
http://www.orgavision.com

Ansprechpartner:
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (30) 5557472-0
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E-Mail: marketing@orgavision.com
Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
Telefon: +49 (30) 65261148
Fax: +49 (30) 65261149
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
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