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Trends für die ERP-Strategie 2021

Trends für die ERP-Strategie 2021

2020 war kein normales Jahr; 2021 wird es allem Anschein nach auch nicht. In unsicheren Zeiten fahren viele Unternehmen „auf kurze Sicht“. Umsichtige Manager dagegen richten jetzt ihre Unternehmens-IT auf eine tragfähige Zukunft aus und modernisieren ihr ERP-System. Aus der eigenen Projekterfahrung sowie zahlreichen Marktstudien hat der Software-Hersteller proALPHA dafür zehn Kernbereiche identifiziert:

1. Prozessoptimierung
Ganz oben auf der Innovationsagenda steht für fast jeden zweiten Mittelständler die Prozessoptimierung. Das ergab eine Studie von teknowlogy | PAC im Auftrag von proALPHA 2020. Um dafür möglichst lohnende Ansatzpunkte zu identifizieren, befassen sich immer mehr Unternehmen mit Process Mining. 41 Prozent, so die Studie, sehen darin ein großes Potenzial – Tendenz steigend.

2. Automatisierte Produktion
Industrie 4.0 und Industrial Internet of Things sind inzwischen im Mainstream angekommen: Der Anteil der Unternehmen, für die Smarte Produktion immer noch kein Thema ist, lag im Mai 2020 bei nur noch 1 Prozent, bestätigt der Bitkom. Dabei sehen sich viele Unternehmen noch lange nicht am Ziel: 61 Prozent der von PAC befragten Mittelständler versprechen sich insbesondere von KI einen Hebel für weitere Verbesserungen

3. Künstliche Intelligenz (KI)
Apropos KI: Das Hype-Thema der letzten Jahre beginnt mit ersten, konkreten Lösungen auch in der ERP-Welt Fuß zu fassen, zum Beispiel im Service. Das ist wenig verwunderlich, denn in den Geschäftsmodellen zeichnet sich deutlich ein Wandel vom Produkt zu mehr Dienstleistung ab. Da ist es nur konsequent, den Service so smart wie nur möglich aufzustellen, etwa durch ein KI-gestütztes Wissensmanagement.

4. Geschäftsmodelle und Plattformökonomie
Eine Studie des Bitkom vom Mai 2020 zur Digitalisierung in deutschen Produktionsunternehmen konstatiert: 73 Prozent verändern im Zuge von Industrie 4.0 nicht nur einzelne Abläufe, sondern ganze Geschäftsmodelle. Ein sattes Plus von 14 Prozent gegenüber 2018. Über die Hälfte dieser Unternehmen entwickelt aktuell neue Produkte und Dienstleistungen oder plant dies – und sie setzen dabei mehrheitlich auf Plattformen: 88 Prozent kreieren digitale Plattformen neu, entwickeln sie weiter oder beteiligen sich daran.

5. Digital Supply Chain
Der Corona-Lockdown Anfang 2020 hat eindrücklich gezeigt: Es gelang und gelingt digitalisierten Unternehmen besser, Krisen zu überwinden. So eine Studie der Bundesvereinigung für Logistik e.V. (BVL). ERP-Funktionen für das Supply Chain Management wie das Beschaffungscontrolling und die Lieferantenbewertung gewinnen daher an strategischer Relevanz: Welche Lieferanten sind zuverlässig und liefern pünktlich? Wo lassen sich Preisvorteile erzielen und sind diese es wert, sich auf nur einen oder wenige Lieferanten zu limitieren? Diese und ähnliche Fragen werden im nächsten Jahr stärker in den Fokus rücken. 

6. Nachhaltigkeit
EY veröffentlichte im Juli eine Untersuchung, wonach 98 Prozent der professionellen Investoren neben harten Zahlen ihre Entscheidung von „weichen“ Kriterien wie Qualität, Umwelt und Sicherheit abhängig machen. Aber auch die Kunden legen immer mehr Wert auf eine nachhaltige Unternehmensführung. ERP-Systeme können für die Umsetzung dieser Ziele einen großen Beitrag leisten, etwa durch die Unterstützung einer smarten Produktion, die in Echtzeit Ausreißer erkennt und so zu einer höheren Produktqualität und geringeren Materialverschwendung beiträgt.

7. 5G-Mobility im Unternehmen
Der neue Mobilfunkstandard 5G ermöglicht firmeneigene Mobilfunknetze. Damit lassen sich riesige Datenmengen in Echtzeit sicher übertragen. 73 Prozent der Industrieunternehmen sehen laut Bitkom 5G für das eigene Geschäft als wichtig an – davon 36 Prozent sogar als „sehr wichtig“. Für die praktische Umsetzung hat der VDMA 2020 einen Leitfaden mit Use Cases vorgelegt, von der Ortung in der Intralogistik bis hin zu Predictive Maintenance. Die Rolle der Schaltzentrale und Datendrehscheibe zu angrenzenden Prozessen übernimmt hier jeweils das ERP-System.

8. Compliance
Weniger technisch als organisatorisch herausfordernd wird auch 2021 die Einhaltung der vielen Gesetze und Verordnungen sein. Die Marktanalysten von Trovarit berichten in ihrer Studie „ERP in der Praxis 2020/2021“, dass über 50 Prozent der Anwenderunternehmen Compliance im Zusammenspiel mit ihrem ERP-System für sehr relevant einstufen. Die Themen, die ERP-Verantwortliche hier auf dem Tisch haben, reichen von den Zugriffsrechten auf Daten und Dokumente über die Archivierung von Belegen bis hin zu Nachweis- und Dokumentationsanforderungen entlang der Lieferkette – Stichwort: Rückverfolgung von Serien- und Chargennummern.

9. Datenmanagement
Je mehr die Unternehmen in Sachen Industrial Internet of Things und KI vom Planen ins Tun kommen, umso relevanter wird das Thema Daten. 58 Prozent der für die PAC-Studie interviewten Unternehmen waren überzeugt, mit einer kontinuierlichen Sicherung und Steigerung der Datenqualität ihre Prozesse zu verbessern. Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist jedoch auch die Nutzung der vorhandenen Daten. Und hier ist noch viel Luft nach oben: Einer aktuellen Studie von Seagate zufolge, bleiben in Deutschland 68 Prozent der gesammelten Daten ungenutzt.

10. Hohe Benutzerakzeptanz
2021 werden viele ERP-Anwender die Usability ihrer Systeme auf den Prüfstand stellen. Laut Trovarit ist dies das drittwichtigste Thema für das kommende Jahr: 45 Prozent der Studienteilnehmer sehen darin einen wichtigen Trend. Ansatzpunkte hierfür gibt es viele. Flexible Workflows können ebenso dazu beitragen wie für die Werker einfach zu bedienende Masken, etwa bei der mobilen Betriebsdatenerfassung.

Neben diesen auf die Funktionalität abzielenden Punkten, gibt es auch bei der ERP-Infrastruktur Themen, die 2021 ganz oben auf der IT-Agenda stehen werden, insbesondere Cloud und Security. Welche dieser Trendthemen ein Unternehmen mit Priorität angeht, wird sehr stark von der Branche und der individuellen Situation bestimmt werden – und von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie auf den Einzelbetrieb.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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Die Trovarit-Studie 2020 stellt der ERP-Komplettlösung business express wieder ein gutes Zeugnis aus

Die Trovarit-Studie 2020 stellt der ERP-Komplettlösung business express wieder ein gutes Zeugnis aus

Bereits das dritte Mal in Folge bewerteten Anwender in der Trovarit-Studie 2020/2021 ihre Zufriedenheit mit der ERP-Komplettlösung business express und ihrem Anbieter Dontenwill AG. Im Vergleich zur letzten Studie von 2018 gehört business express zu den Aufsteigern: Die Anwender-Zufriedenheit mit dem System hat sich stark verbessert. Auf einem Allzeit-Hoch bewegen sich die  Bewertungen für Dontenwill als Implementierungspartner und im Einführungsprojekt. Insbesondere bei der Termintreue und Zielerreichung in der Implementierungsphase gehört business express zum Spitzenfeld. Damit erreicht die ERP-Lösung insgesamt einen guten Platz im Mittelfeld unter den etablierten Lösungen am deutschen Markt.

Martin Steffel, Vorstand: „Wir freuen uns, dass die Anwender unsere Anstrengungen in der Produktentwicklung zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von business express gut bewertet und bestätigt haben. Mit unserer neuesten Version 7 bietet sich uns die Möglichkeit, Anwender rund um die Themen Digitalisierung, Industrie 4.0 und cloudbasierte Services noch besser zu unterstützen.“

Gute Schulnoten, trotz gestiegener Projektgröße und -komplexität
business express-Anwender stellten dem Anbieter und ihrer eingesetzten ERP-Lösung ein positives Zeugnis aus: business express erreichte Zufriedenheitswerte von 1,2 bis 2,9 (1 = „sehr gut“, 5 = „mangelhaft“). Im Vergleich mit Mitbewerbern schneidet Dontenwill in Implementierungsprojekten, u. A. bei der Termintreue, Zielerreichung, Customizing und Projektmanagement deutlich überdurchschnittlich ab. Die Bandbreite an eingesetzten Funktionen in den Unternehmen der Studienteilnehmer steigt stetig. Wie auch die Projektkomplexität und -größe. Laut Trovarit dämpfen diese Aspekte erwiesenermaßen die Zufriedenheit mit der Software – nicht so bei der Mittelstands-Lösung business express. Lediglich hoch spezialisierte Anbieter für bestimmte Branchen und kleine, weniger komplexe Lösungen wurden besser bewertet.

Stärken der Mittelstands-Lösung business express
Zu den Stärken der Dontenwill-Lösung business express zählen vor allem ihre Anpassbarkeit/Flexibilität (1,5), KMU-Eignung (1,6) und Funktionalität (1,8).
Um Kunden aus dem Mittelstand bei immer komplexer werdenden digitalen Geschäftsszenarien vollumfänglich zu unterstützen, hat Dontenwill massiv in die Produktentwicklung investiert, und damit im Vergleich zur letzten Studie 2018 die Zufriedenheit mit ihre ERP-Lösung hinsichtlich der Performance/Stabilität (2,0), Schnittstellen (2,3) sowie Formulare & Auswertungen (2,0) verbessert.
Die Implementierungsprojekte des Anbieters wurden erneut überdurchschnittlich gut bewertet. Die Studienteilnehmer vergaben Bestnoten für „Customizing“ (1,3), „Engagement“ (1,3) sowie „Support im Projekt“ (1,3).

Über die Studie
Die größte unabhängige Studie der Trovarit AG unter ERP-Anwendern findet dieses Jahr bereits zum 10. Mal statt. Es haben sich 2089 Anwender beteiligt. Insgesamt sind 40 ERP-Lösungen vertreten. Anwender werden zum Nutzen des ERP-Einsatzes sowie Herausforderungen der ERP-Einführung und des Betriebs befragt. Außerdem zu aktuellen Entwicklungstrends wie z. B. Cloud-Einsatz und Mobilität.
Ein Management-Summary der Studie steht als kostenloses Download zur Verfügung: https://www.trovarit.com/erp-praxis/

Über die Dontenwill AG

Das Münchner Familienunternehmen Dontenwill AG bündelt seit über 40 Jahren Branchenerfahrung und Prozess-Knowhow für den Mittelstand in der modularen ERP-Komplettlösung business express. Die Dontenwill AG verfügt über das Produkt- und Implementierungs-Knowhow aus über 300 nationalen und internationalen Projekten bei kleinen und mittleren Unternehmen aus Fertigung, Dienstleistung und Handel. Gemeinsam mit unseren Kunden beschleunigen wir Prozesse und Abläufe rund um die Themen ERP, CRM, DMS, FIBU und Qualitäts-, Projektmanagement, indem wir diese neu designen und mit business express transparent abbilden und automatisieren. Wir bieten aus einer Hand konsequent weiterentwickelte, voll-integrierte Funktionen und update-sichere Customizings. Davon profitieren kleine und mittlere Anwenderunternehmen aus unseren Fokusbranchen Maschinen- und Anlagenbau, Gerätebau, Hightech & Elektronik sowie Metallbearbeitung/-verarbeitung und Medizintechnik & Healthcare. Eine unabhängige Business Analytics-Beratung, einfache und skalierbare IIoT-Lösungen sowie die Bereitstellung der Anwendungslandschaft von business express in der (private) Cloud runden die überdurchschnittlich große Funktionsbreite ab.

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Der BVL-Matchmaker unterstützt ab sofort bei der Softwareauswahl in der Logistik

Der BVL-Matchmaker unterstützt ab sofort bei der Softwareauswahl in der Logistik

Die aktuelle BVL-Trendstudie zeigt deutlich, dass das Thema Digitalisierung in all seinen Facetten nach wie vor ganz oben auf der Agenda steht. Das ist auch notwendig, denn viele Unternehmen haben noch ein großes Stück des Weges vor sich. Dabei hat die Corona-Krise deutlich gezeigt, dass Unternehmen, die digitale Tools nutzen resilienter sind und auch schneller reagieren können. Gleichwohl scheuen viele Unternehmen den Aufwand für eine konsequente Digitalisierung, denn die benötigten Ressourcen müssen oftmals aus dem Tagesgeschäft abgezogen werden. Hier kommt das neue Angebot ins Spiel, das die BVL gemeinsam mit der Trovarit AG und dem Supply Chain Competence Center Groß & Partner erarbeitet hat.

„In Gesprächen mit Unternehmen stellen wir immer wieder fest, dass das Softwareaus-wahlverfahren sehr viele Kapazitäten bindet aber selten systematisch erfolgt. Mit dem BVL-Matchmaker nehmen wir den Nutzer sprichwörtlich an die Hand und ermöglichen gleichzeitig eine Zeitersparnis im Softwareauswahlverfahren von bis zu 30 Prozent“, so Peter Treutlein, Vorstandsmitglied der Trovarit AG.

Der BVL-Matchmaker ist ein Datenbanksystem, in dem mehr als 110 Softwareprodukte für die Logistik hinterlegt sind, z.B. Transport-Management-Systeme oder Warehouse-Management-Systeme. Die Nutzer können im BVL-Matchmaker nach Software suchen, die ihren unternehmensspezifischen Anforderungen entspricht. Das Ergebnis-Ranking richtet sich dabei streng nach dem Abgleich zwischen Nutzeranforderungen und der Funktionen der Software. Der Kriterienkatalog mit aktuell mehr als 500 hinterlegten Merkmalen ermöglicht einen nachvollziehbaren und objektiven Vergleich von Softwareprodukten bzw. -herstellern.

Die Recherche ist für den Nutzer kostenfrei und kann sowohl als Kurzrecherche als auch als Detailrecherche vorgenommen werden. Die Detailrecherche setzt zwar voraus, dass sich der Nutzer schon erste Gedanke zu seinem Softwarebedarf gemacht hat, gleichzeitig können die Ergebnisse der Detailrecherche, insbesondere die Definition der Anforderungen, gut in den weiteren Software-Auswahlprozess einbezogen werden. 

Der BVL-Matchmaker zeichnet sich durch einen umfassenden und aktuellen Datenbestand aus sowie seine bewährte Technologie, die bereits in mehr als 1.500 Softwareauswahlverfahren zum Einsatz gekommen ist. Unterstützt werden die Trovarit AG und BVL.digital von den Beratern des Supply Chain Competence Center Groß & Partner.

Das SCC-Center steht Kunden dabei als Berater bei der Recherche oder auch der späteren Auswahl der Lösungen bis zur Einführungsbetreuung zur Seite.

Bei der Software-Auswahl kann der Kunde auf die vom SCC-Center erstellten Lastenheftvorlagen z.B. im Bereich TMS (Transport) mit > 2.400 und WMS (Lager) mit > 900 Kriterien zugreifen, die auf den Kunden adaptiert werden können.

Über Supply Chain Competence Center – Groß & Partner

15 Jahre erfolgreiche Kundenberatung. 2005 bis 2020!
Christoph Groß, Buchautor und Inhaber des SCC-Centers Groß & Partner, ist seit 2005 als Unternehmensberater rund um die Themen der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Logistik 4.0 tätig.
Im Rahmen der Beratung wurden bereits > 68 Projekte durchgeführt, hunderte Angebotsvergleiche erstellt und Anbieterworkshops bewertet.
Das SCC-Center Team berät in einem Netzwerk Unternehmen in Industrie, Handel, Dienstleistungen und Logistik inkl. einer "Neutral beraten oder Geld-zurück-Garantie”.
Zur Unternehmensphilosophie gehört auch die Maxime "jeder Auftrag eine Spende" mit das SCC-Center seine Verantwortung gegenüber den Schwächeren in unserer Gesellschaft wahrnimmt.
Sitz des Unternehmens ist München.

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Der BVL-Matchmaker unterstützt ab sofort bei der Software-Auswahl in der Logistik

Der BVL-Matchmaker unterstützt ab sofort bei der Software-Auswahl in der Logistik

Die aktuelle BVL-Trendstudie zeigt deutlich, dass das Thema Digitalisierung in all seinen Facetten nach wie vor ganz oben auf der Agenda steht. Das ist auch notwendig, denn viele Unternehmen haben noch ein großes Stück des Weges vor sich. Dabei hat die Corona-Krise deutlich gezeigt, dass Unternehmen, die digitale Tools nutzen, resilienter sind und auch schneller reagieren können. Gleichwohl scheuen viele Unternehmen den Aufwand für eine konsequente Digitalisierung, denn die benötigten Ressourcen müssen oftmals aus dem Tagesgeschäft abgezogen werden. Hier kommt das neue Angebot ins Spiel, das die BVL gemeinsam mit der Trovarit AG und dem Supply Chain Competence Center Groß & Partner erarbeitet hat: „In Gesprächen mit Unternehmen stellen wir immer wieder fest, dass das Softwareauswahlverfahren sehr viele Kapazitäten bindet, aber selten systematisch erfolgt. Mit dem BVL-Matchmaker nehmen wir den Nutzer sprichwörtlich an die Hand und ermöglichen gleichzeitig eine Zeitersparnis im Softwareauswahlverfahren von bis zu 30 Prozent“, so Peter Treutlein, Vorstandsmitglied der Trovarit AG.

Der BVL-Matchmaker ist ein Datenbanksystem, in dem mehr als 110 Softwareprodukte für die Logistik hinterlegt sind, z.B. Transport-Management-Systeme oder Warehouse-Management-Systeme. Die Nutzer können im BVL-Matchmaker nach Software suchen, die ihren unternehmensspezifischen Anforderungen entspricht. Das Ergebnis-Ranking richtet sich dabei streng nach dem Abgleich zwischen Nutzeranforderungen und der Funktionen der Software. Der Kriterienkatalog mit aktuell mehr als 500 hinterlegten Merkmalen ermöglicht einen nachvollziehbaren und objektiven Vergleich von Softwareprodukten bzw. -herstellern.

Die Recherche ist für den Nutzer kostenfrei und kann sowohl als Kurzrecherche als auch als Detailrecherche vorgenommen werden. Die Detailrecherche setzt zwar voraus, dass sich der Nutzer schon erste Gedanken zu seinem Softwarebedarf gemacht hat, gleichzeitig können die Ergebnisse der Detailrecherche, insbesondere die Definition der Anforderungen, gut in den weiteren Software-Auswahlprozess einbezogen werden. Eine telefonische Unterstützung bei der Detailrecherche ist durch fachkundige Berater möglich.

„Mit der Trovarit AG konnten wir einen renommierten Kooperationspartner für unser neues Angebot gewinnen. Als Spin-off der RWTH Aachen verknüpft die Trovarit AG seit
20 Jahren in zahlreichen Kooperationen Wissenschaft und Wirtschaft“, so Dr. Christian Grotemeier, Geschäftsführer der BVL.digital GmbH. Der BVL-Matchmaker zeichnet sich
durch einen umfassenden und aktuellen Datenbestand aus sowie seine bewährte Technologie, die bereits in mehr als 1.500 Softwareauswahlverfahren zum Einsatz gekommen
ist. Unterstützt werden die Trovarit AG und BVL.digital von den Beratern des Supply Chain Competence Center Groß & Partner.

Der BVL-Matchmaker ist über www.bvl-matchmaker.de erreichbar.

Über BVL.digital:

BVL.digital ist die Innovationseinheit der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Unsere Mission? Menschen für die Digitalisierung der Logistik zu begeistern. Wir kümmern uns um alle Themen rund um Digitalisierung und neue Technologien in der Logistik. Dazu haben wir verschiedene Produkte entwickelt: In unseren Live-Webinaren, Innovation Pitches, Online-Konferenzen sowie im Podcast und unseren zahlreichen Content-Projekten erfahren Logistiker*innen alles, was es zum Thema Digitalisierung der Logistik erfahren gibt. Professionell, hochwertig und am Puls der Zeit.

Über Supply Chain Competence Center Groß & Partner:

Christoph Groß, Buchautor und Inhaber des SCC-Centers Groß & Partner, ist seit 2005 als Unternehmensberater rund um die Themen der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Logistik 4.0 tätig. Das SCC-Center Team berät in einem Netzwerk Unternehmen in Industrie, Handel, Dienstleistungen und Logistik inkl. einer "Neutral beraten oder Geld-zurück-Garantie".

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen seit über 20 Jahren effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus: Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die sowohl mit Begleitung durch unsere Consultants wie auch in Eigenregie genutzt werden kann. Der IT-Matchmaker® sichert Digitalisierungsprojekte von A-Z ab – von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

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Der BVL-Matchmaker unterstützt ab sofort bei der Softwareauswahl in der Logistik

Der BVL-Matchmaker unterstützt ab sofort bei der Softwareauswahl in der Logistik

Die aktuelle BVL-Trendstudie zeigt deutlich, dass das Thema Digitalisierung in all seinen Facetten nach wie vor ganz oben auf der Agenda steht. Das ist auch notwendig, denn viele Unternehmen haben noch ein großes Stück des Weges vor sich. Dabei hat die Corona-Krise deutlich gezeigt, dass Unternehmen, die digitale Tools nutzen, resilienter sind und auch schneller reagieren können. Gleichwohl scheuen viele Unternehmen den Aufwand für eine konsequente Digitalisierung, denn die benötigten Ressourcen müssen oftmals aus dem Tagesgeschäft abgezogen werden. Hier kommt das neue Angebot ins Spiel, das die BVL gemeinsam mit der Trovarit AG und dem Supply Chain Competence Center Groß & Partner erarbeitet hat:

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Der BVL-Matchmaker ist über www.bvl-matchmaker.de erreichbar.

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Über Trovarit:

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen seit über 20 Jahren effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus: Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die sowohl mit Begleitung durch unsere Consultants wie auch in Eigenregie genutzt werden kann. Der IT-Matchmaker® sichert Digitalisierungsprojekte von A-Z ab – von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

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Top-Platzierungen für Modula

Top-Platzierungen für Modula

Mit der oxaion gmbh und der cimdata Software GmbH landen gleich zwei ERP-Anbieter aus der Modula-Unternehmensgruppe auf den obersten Bewertungsrängen der diesjährigen Trovarit-Studie. Damit gelang es beiden die guten Ergebnisse aus den Vorjahren sogar noch zu toppen. Ausschlaggebend waren erneut die Meinungen der Anwender hinsichtlich Software und Services. oxaion glänze diesbezüglich „mit weit überdurchschnittlichen Zufriedenheitswerten“, so die Verfasser der Studie.

Auch in diesem Jahr stellten wieder weit mehr als 2.000 Anwender ihrem ERP-Lösungs- und Wartungspartner ein Zeugnis aus. Die Studie bleibt damit die größte anbieterunabhängige Plattform für den Erfahrungsaustausch von ERP-Anwendern im D/A/CH-Raum. Über „gute“ bis „sehr gute“ Bewertungen können sich sowohl der Ettlinger ERP-Hersteller oxaion als auch die cimdata GmbH aus Westheim freuen. Beide gehören zur Unternehmensgruppe Modula, deren Gruppenlösung sich an mittelständische Unternehmen vornehmlich aus dem produzierenden Gewerbe, der Automotive-Industrie und der Medizintechnik richtet.

Volker Schinkel, Geschäftsführer bei der Modula Gesellschaft für digitale Transformation mbH, zu den Ergebnissen: „Die gesamte Belegschaft freut sich außerordentlich über diese besondere Anerkennung und ist natürlich auch stolz, dass wir in dieser bedeutenden Erhebung Spitzenpositionierungen einnehmen konnten. Dass wir trotz des starken Wachstums der letzten Jahre die Anwenderzufriedenheit noch einmal deutlich steigern konnten, ist ebenso außergewöhnlich wie erfreulich. Wir bedanken uns bei unseren Kunden und nehmen dies als Motivation, den eingeschlagenen Kurs weiter beizubehalten.“

Hohe Zufriedenheitswerte bei oxaion

So machte sich vor allem bei oxaion eine starke Entwicklung nach oben bemerkbar. In der Studie werden die Ettlinger als ERP-Anbieter „mit weit überdurchschnittlichen Zufriedenheitswerten“ ausgewiesen. Laut den Analysten von Trovarit hänge dies damit zusammen, dass bei oxaion „eine offene und vor allem sehr intensive Kommunikation mit den Kunden“ gepflegt werde. Das zeige sich vor allem auch darin, dass bei dem Hersteller „Systementwicklung-, Einführung und die Betreuung in der Betriebsphase oft buchstäblich „aus einer Hand“ kommen“.

Darüber freut sich besonders auch Thomas Keilwerth, der als Manager Customer Success für die allgemeine Kundenzufriedenheit bei oxaion zuständig ist. „Mein Job ist es, dass sich die Kunden vom Start weg mit unserer Software und unserem Service wohlfühlen und das Beste aus ihrer Lösung herausholen können.“ So seien bspw. Videokonferenzen, Webinare und Demos eine effektive Methode, um Kunden zu begeistern. „Und wir können froh sein, dass wir schon vor der Pandemie konkret daran gearbeitet haben, die Infrastruktur unser Kundenkommunikation auf virtueller Ebene zu erweitern.“

Gemeinsam mit den Kunden besser werden

Nach Thomas Keilwerth sei auch die Berücksichtigung des Kundenfeedbacks ein kontinuierlicher Teil des Verbesserungsprozesses: „Als Customer-Success-Manager bin ich so etwas wie der Anwalt unserer Kunden. Damit die Anliegen im Unternehmen auch Gehör finden, arbeite ich zum Beispiel intensiv mit der oxaion usergroup zusammen.“

Die oxaion-Anwendergemeinde ist seit vielen Jahren gut vernetzt. Der rege Austausch dient u.a. dazu, die Anforderungen der vertretenen Firmen an den Softwarehersteller zu bündeln. „Wir sind überaus dankbar für diese Initiative und unterstützen das, wo wir nur können“, betont Thomas Keilwerth. „Die Zusammenarbeit hat uns stets vorangebracht und viele unserer Entwicklungen maßgeblich beeinflusst.“

Langjährig erfahrene Branchenexperten

Unter der Dachmarke Modula vereinen sich vier etablierte und langjährig erfolgreiche Softwareanbieter aus den Bereichen ERP, MES und CAQ. Die beteiligten Unternehmen sind die cimdata Software GmbH, die Logis GmbH, die oxaion gmbh sowie die SYNCOS GmbH.

Plattform-ERP-Lösungen wie die „Modula Business Plattform“ beseitigen technische Konflikte historisch gewachsener IT-Landschaften. Sie machen umfangreiche Standardlösungen verfügbar, schaffen Zugang zu moderner Technologie und laufen auf aktueller Infrastruktur und Architektur. Darüber hinaus verfügt ein Plattform-ERP über eine offene und universelle Integration zu weiteren Softwarekomponenten. „Bei uns steht der offene und partnerschaftliche Dialog mit dem Kunden an oberster Stelle“, so Modula-Geschäftsführer Volker Schinkel. „Zudem bieten wir alles aus einer Hand: Eine Software, die wir stetig weiterentwickeln, kompetente Beratung bis zur Einführung sowie einen aktiven Support. Nicht zuletzt kennen wir die Bedürfnisse des Mittelstands seit mehr als 40 Jahren.“

Größte unabhängige ERP-Studie Europas

Bei der von der Trovarit AG initiierten Studie "ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2020/2021" handelt sich um die größte unabhängige Anwenderstudie zum ERP-Einsatz in Europa. Mit aktuell mehr als 17.500 Teilnehmern stellt die Erhebung sogar den weltweit größten anbieterunabhängigen Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern dar. Bei der alle zwei Jahre stattfindenden Befragung werden die Trovarit-Analysten von einer internationalen Expertenkommission unterstützt.

Ein Management-Summary der Studie steht ab sofort als kostenloser Download zur Verfügung: https://www.trovarit.com/erp-praxis

Über die Modula GmbH

Als IT-Strategiepartner für die produzierende Industrie unterstützt Modula den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Transformation. Modula verbindet die Technologie-, Projekt- und Markter-fahrung von vier erfolgreichen Softwareanbietern in den Bereichen ERP, MES und CAQ, die sich auf die Anforderungen des Mittelstandes spezialisiert haben: cimdata Software GmbH, Logis GmbH, oxaion gmbh und SYNCOS GmbH.

Modula Softwarelösungen werden von 1.100 Kunden in über 35 Ländern genutzt. Zum Unter-nehmensverbund gehören 12 Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

www.modul-a.com

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Studie „ERP in der Praxis“: Der „blaue Brief“ bleibt aus: Gute Noten für über 40 ERP-Lösungen und ihre -Anbieter

Studie „ERP in der Praxis“: Der „blaue Brief“ bleibt aus: Gute Noten für über 40 ERP-Lösungen und ihre -Anbieter

ERP-Lösungen spielen eine zentrale Rolle in den Unternehmen und sie spielen diese Rolle insgesamt recht gut. So die Erfahrungen von 2.089 Anwenderunternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, die im Zuge der aktuellen Studie „ERP in der Praxis“ durch die Analysten der Trovarit mittlerweile zum 10. Mal seit 2004 befragt wurden. Die Studie weist Zufriedenheitsbewertungen von über 40 ERP-Lösungen aus. Die ERP-Anwender vergaben sowohl für die Software als auch für die Dienstleistungen die Gesamtnote „Gut“. Schlusslicht unter den Zufriedenheitsaspekten bleibt wie in den Vorjahren die „mobile Einsetzbarkeit der ERP-Software“. Ähnlich schwach schneidet auch die Dokumentation der Software ab. Allerdings muss man hier festhalten, dass in diesen Bereichen auch die größten Verbesserungen im Vergleich zur Vorgängerstudie zu verzeichnen sind. Das Management-Summary mit den wichtigsten Studienergebnissen steht ab sofort zum Download zur Verfügung: www.trovarit.com/erp-praxis/.

Die Bewertung der ERP-Lösungen zeigt im Vergleich zu 2018 insgesamt leichte Verbesserungen der Anwenderzufriedenheit. Das gilt insbesondere im Hinblick auf die Gesamtbeurteilung der Dienstleistungen des Software-Partners sowohl während des laufenden Betriebs als auch während der Implementierung. Spürbar besser schneiden in 2020 die Zufriedenheitsaspekte „Schnelligkeit und Kompetenz des Supports“, „Schulungs- & Informationsangebot“ sowie „Beratung zur Optimierung des ERP-Einsatzes“ ab. Auch die ERP-Lösungen selbst erhalten insgesamt leicht verbesserte Bewertungen (Note 1,8 im Vergleich zu 1,84 in 2018), so dass die Anwender sowohl für die Software als auch für die Dienstleistungen mittlerweile eine uneingeschränkte Gesamtnote „Gut“ vergeben. Die Aspekte „mobile Nutzung der ERP-Software“ und „Dokumentation von Software und Anpassungen“ waren in den Vorjahren immer Anlass zu deutlicher Kritik. Heute bewegen sie sich im Bereich eines starken „Befriedigend“. Damit sind diese Kritikpunkte im Jahr 2020 sicherlich noch nicht vom Tisch. Die ERP-Anbieter scheinen sich dieser Themen jedoch zuletzt verstärkt angenommen zu haben. Mit Maßnahmen wie der vermehrten Umstellung auf Web-Technologien mit Responsive Design bewegen sie sich hier offenbar auf der „richtigen Spur“. Responsive Design sorgt dafür, dass sich eine Anwendung auf Endgeräten mit unterschiedlich großen Bildschirmen gut bedienen lässt. Aus Anwendersicht leicht verschlechtert haben sich dagegen der „Aufwand zur Datenpflege“ sowie die „Branchenkompetenz“ der Software-Anbieter.

Schlanke Lösungen erneut mit den besten Zufriedenheitswerten

Die diesjährige Studie bestätigt die mittlerweile etablierte Erkenntnis, dass „schlanke“ ERP-Lösungen, ausgesprochene Branchenlösungen und/oder Lösungen kleinerer Anbieter mit verhältnismäßig kleinem Kundenstamm in Sachen Anwenderzufriedenheit insgesamt am besten abschneiden. Gutplatzierte Lösungen wie WinwebFood, Syslog, ISSOSPro, Isah und BMD erfüllen alle mindestens eine dieser „Bedingungen“. Die besten Lösungen unter den größeren Installationen finden sich dagegen erst im Mittelfeld. Ein Grund hierfür ist das hohe Anforderungsniveau in Verbindung mit spürbar größerem Aufwand bei Einführung, Wartung und (End-) Anwenderbetreuung.

Hier schneiden Microsoft Dynamics 365 Finance & SCM sowie Infor ERP LN am besten ab. Bei der Microsoft Lösung – ebenso wie bei der SAP-Lösung S/4 HANA – fällt zwar die Beurteilung der Wartungspartner positiv auf. Beide Lösungen liegen jedoch bei der Gesamtnote für die Software spürbar hinter Infor ERP LN. Die Infor-Lösung wiederum liegt bei der Beurteilung des Software-Anbieters zurück.

Das Management Summary mit den wichtigsten Ergebnissen steht ab sofort auf der Studienseite zum kostenlosen Download zur Verfügung: www.trovarit.com/erp-praxis/.

Über die Studie: Mit bisher insgesamt mehr als 17.500 Teilnehmern ist die Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ (www.trovarit.com/erp-praxis) der größte anbieterunabhängige Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern. Die Studie wurde seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, das Center for Enterprise Resource Planning (CERP), die 2BCS AG (Schweiz) und Der ERP-Tuner (Österreich) vertreten.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus: Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die unsere Kunden mit ihren Modulen und Services durch ihr gesamtes Digitalisierungsprojekt begleitet, es auf Kurs hält und absichert: angefangen von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 20 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.

Im Bereich Research greifen die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit ("ERP in der Praxis", "CRM in der Praxis"), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker®.guides relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

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Mehr als 2.000 Teilnehmer bei der Trovarit Studie „ERP in der Praxis“

Mehr als 2.000 Teilnehmer bei der Trovarit Studie „ERP in der Praxis“

Plangemäß wurde am letzten Freitag die Datenerfassung zur Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2020/2021“ beendet. Trotz der erschwerten Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie beteiligten sich wieder weit mehr als 2.000 Anwender und stellten ihrer ERP-Lösung und ihrem Wartungspartner ein Zeugnis aus. Die Studie bleibt damit die größte unabhängige Plattform für den Erfahrungsaustausch von ERP-Anwendern im D/A/CH-Raum.

 „Vorbehaltlich einer letzten Qualitätsprüfung können wir zu mehr als 40 ERP-Lösungen belastbare Aussagen hinsichtlich der Anwenderzufriedenheit treffen,“ stellt Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender der Trovarit AG und Gesamtstudienleiter fest. „Unser Dank für dieses tolle Ergebnis gilt neben den Teilnehmern dabei auch den ERP-Anbietern selbst, die unsere Studie durch Aufrufe an ihre Kunden wieder mit viel Engagement unterstützt haben.“ Die ersten Ergebnisse werden im September in Form eines Management Summary veröffentlicht und sind dann auf der Studienseite (www.trovarit.com/erp-praxis) abrufbar. Ab Oktober folgen weitere, auch branchen- und themenspezifische Auswertungen, die in den Fachpublikationen unserer Medienpartner veröffentlicht werden.

Über die Studie: Mit bisher insgesamt mehr als 17.500 Teilnehmern, ist die Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ (www.trovarit.com/erp-praxis) der größte anbieterunabhängige Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern. Die Studie wurde seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland Österreich und der Schweiz durchgeführt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, das Center for Enterprise Resource Planning (CERP), die 2BCS AG (Schweiz), und Der ERP-Tuner (Österreich) vertreten.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus. Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die unsere Kunden mit ihren Modulen und Services durch ihr gesamtes Digitalisierungsprojekt begleitet, es auf Kurs hält und absichert: Angefangen von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

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Im Bereich Research greifen die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit ("ERP in der Praxis", "CRM in der Praxis"), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

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Erfreuliche Halbzeitbilanz für die Studie „ERP in der Praxis“ in ihrem Jubiläumsjahr

Erfreuliche Halbzeitbilanz für die Studie „ERP in der Praxis“ in ihrem Jubiläumsjahr

Die Zeit rennt auch trotz Corona kontinuierlich weiter: so ist schon wieder „Halbzeit“ angesagt bei der Datenerfassung zur Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“. Mehr als 1.200 Anwender beteiligten sich bereits und äußerten sich zu ihrer Zufriedenheit mit ihrem eingesetzten System und ihrem Lieferanten. In den vergangenen Jahren hat sich immer wieder gezeigt, dass die Anwender mit ihrer Teilnahme an dieser Studie  auch immer gerne die Möglichkeit wahrnehmen, den Anbietern konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen aufzuzeigen. Dass diese die konstruktive Kritik offenbar annehmen und sich bemühen, Mängel auszuräumen, zeigt der Vergleich zwischen den Zufriedenheitsportfolien verschiedener Jahre. „Nach sechzehn Jahren darf man die ‚ERP-Praxis‘ nun schon durchaus als ‚Langzeitstudie‘ bezeichnen“, meint Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender der Trovarit AG und Leiter der Studie. „Es gab über die Jahre auf beiden Seiten einige interessante und auch überraschende Entwicklungen. Besonders stolz sind wir darüber, dass sich die Studie bei einigen namhaften ERP-Anbietern als interne Referenz für die Kundenzufriedenheit etabliert hat.“
Anwender von ERP / Business Software können noch bis zum 30. Juni unter www.trovarit.com/erp-praxis teilnehmen. Die Ergebnisse werden im September veröffentlicht.

Ziel der Studie ist es, ein realistisches Bild davon zu zeichnen, bis zu welchem Grad die Anforderungen und Erwartungen der Nutzer von ERP-Lösungen mit den Angeboten und Leistungen der Systeme und Anbieter übereinstimmen. Dabei geht es nicht so sehr um technologische Details, sondern eher um die generelle Unterstützung der Geschäftsprozesse durch die jeweilige ERP-Software oder den Service des ERP-Wartungspartners im laufenden Betrieb.

Thema „Mobility“ aus Sicht der Anwender mit höchstem Entwicklungspotential

Die Ergebnisse der letzten Studien wiesen interessanterweise mit der „mobilen Einsatzbarkeit von ERP-Systemen“ ein dauerhaftes Schlusslicht unter den bewerteten Zufriedenheitsfaktoren aus. Nachdem die Zufriedenheit mit der mobilen Einsetzbarkeit der ERP-Systeme in der 2016er Untersuchung nochmals spürbar gesunken ist, schien sich hier jedoch 2018 immerhin eine Trendwende anzudeuten.

Konnten die Anbieter die Erwartungen sowie die notwendigen Anforderungen der User an mobiles Arbeiten in Corona-Zeiten erfüllen? Denn gerade in der aktuellen Situation, in der viele ERP-Anwender ihre Arbeit im Homeoffice verrichten müssen, werden sich Schwachstellen natürlich noch stärker offenbaren. Die aktuellen Studienergebnisse im September werden hier sicher Aufschluss geben. Weitere Informationen und Teilnahme unter www.trovarit.com/erp-praxis. Alle Teilnehmer erhalten nach Auswertung der Daten als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse sowie das detaillierte Zufriedenheitsprofil ihrer ERP-Lösung.

Über die Studie: Mit bisher insgesamt mehr als 17.500 Teilnehmern, ist die Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ (www.trovarit.com/erp-praxis) der größte anbieterunabhängige Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern. Die Studie wurde seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, das Center for Enterprise Resource Planning (CERP), die 2BCS AG (Schweiz), und Der ERP-Tuner (Österreich) vertreten.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus. Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die Sie mit ihren Modulen und Services durch ihr gesamtes Digitalisierungsprojekt begleitet, es auf Kurs hält und absichert: Angefangen von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 19 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.

Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit ("ERP in der Praxis", "CRM in der Praxis"), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

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Marktspiegel Business Software: 47 PLM/PDM-Lösungen im Überblick

Marktspiegel Business Software: 47 PLM/PDM-Lösungen im Überblick

Die Marktpräsenz von Produkten wird immer kürzer. Digitalkameras und Mobiltelefone sind beispielsweise heute schon innerhalb von Monaten technologisch veraltet. Die Zeit von der Idee bis zur Marktfähigkeit von Produkten beträgt vielfach nicht mehr Jahre, sondern nur Monate oder gar Wochen, wenn man beispielsweise an Apps für Smartphones denkt. Um die vom Markt geforderte Geschwindigkeit einhalten zu können, ist eine intensive IT-Unterstützung entlang des Produktlebenszyklus in Unternehmen heute obligatorisch und in vielen Fällen ein strategischer Wettbewerbsfaktor. Eine solche Unterstützung bieten Product-Lifecycle Management-Lösungen. Als prozessorientierter, strategischer Ansatz verfolgen sie das Ziel einer höheren Produktivität im gesamten Unternehmen. So hat jedes Produkt seinen Lifecycle: Von der Entstehung über sein Wachstum, seine Reife, bis zum Rückgang oder seiner Einstellung. Dabei wird sein Lebenszyklus und sein Markterfolg von vielen Faktoren, z.B. den Entwicklungskosten und der Kundenzufriedenheit beeinflusst. Der aktuelle „Marktspiegel Business Software PLM/PDM 2020/2021“, der jetzt vom WZL der RWTH Aachen und der Trovarit veröffentlicht wurde, untersucht 47 der auf dem Markt verfügbaren PLM-Lösungen von 40 Anbietern.

Im redaktionellen Teil des Marktspiegels wird das Product Lifecycle Management als ganzheitliches Managementkonzept vorgestellt und es wird auf dessen unternehmensweite Implementierung eingegangen. Zudem werden die Aufgaben  des Product Lifecycle Management aufgezeigt und den Funktionen der PLM-Lösungen gegenübergestellt. Im Anhang werden die Software-Lösungen umfassend hinsichtlich ihrer funktionalen Breite, technischer Kriterien und dem Dienstleistungsangebot der Anbieter dargestellt. Weitere Informationen und eine Bestellmöglichkeit finden Sie unter http://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/plmpdm/.

PLM/PDM-Lösungen begleiten Produkte auf ihrem „Lebensweg“ und nutzen die entstehenden Daten für Weiterentwicklungen

Mit der Individualisierung von Produkten und der Digitalisierung von Geschäftsprozessen stehen Unternehmen insbesondere vor der Herausforderung drastisch wachsender Datenmengen. Außerdem hat sich in vielen Unternehmen die IT-Systemlandschaft vervielfältigt, weil für einzelne Unternehmensfunktionen unterschiedliche unterstützende IT-Lösungen verwendet werden. In diesem Zusammenhang stellt der Ansatz des Product Lifecycle Management (PLM) einen wichtigen Hebel für die Steigerung der Produktivität und die Senkung von Kosten sowohl in der Produktentstehung als auch in allen anderen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette dar.

Ein durchgängiges PLM liefert Konzepte für eine umfassende Verwaltung von Produktdaten und für die Integration von Prozessen, Organisationseinheiten und Anwendungen über den gesamten Produktlebenszyklus. Die Daten und Informationen über Produkte und deren Entstehungsprozess werden redundanzfrei immer aktuell an den relevanten Stellen im Unternehmen zur Verfügung gestellt. Dies ermöglicht u.a. die Vermeidung von Zeitverschwendung bei nicht wertschöpfenden Aktivitäten (z.B. Suche nach Informationen), die Erhöhung von Kommunalitäten durch Wieder- bzw. Weiterverwendung, die Verbesserung von Kooperationen sowie die Senkung von Durchlaufzeiten.

Wegen des komplexen IT-Umfangs gestaltet sich die Auswahl einer PLM-Software für produzierende Unternehmen bisher als eine sehr aufwendige und unübersichtliche Aufgabe. Die produktbezogenen Prozesse gehen über die Abteilungsgrenzen hinaus und erfordern damit ein breites Spektrum integrierter Funktionen für eine vor allem durchgängige Datenverwaltung entlang des gesamten Produktlebenszyklus.

Aktuelle PLM-Marktübersicht macht Lösungen vergleichbar

Die am Markt bestehende PLM-Software ist in Bezug auf ihre Funktionalität sehr unterschiedlich. Die Ursachen hierfür sind unter anderem der unterschiedliche Ursprung der PLM-Software und ihre dynamische Entwicklung in den letzten Jahren. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Lösungen erschweren das Marktverständnis und den Vergleich verschiedener PLM Software von diversen Anbietern.

Um den Vergleich verschiedener PLM-Lösungen zu ermöglichen und die Markttransparenz zu erhöhen, bieten das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und die Trovarit AG mit dem „Marktspiegel Business Software PLM/PDM 2020/2021“ eine aktuelle Übersicht auf dem Markt verfügbarer PLM-Lösungen an. Dabei werden die Software-Lösungen umfassend bezüglich ihres Funktionsspektrums bei der Produktentwicklung, Produktherstellung und Nutzung untersucht und dargestellt. Informationen bezüglich technischer Merkmale (z.B. unterstützte Server-Datenbanken, Clients, standardisierte Schnittstellen etc.) der Systeme und zu den PLM-Anbietern (Standorte, Personaldecke, angebotene Dienstleistungen etc.) runden das Bild ab. Der PLM Marktspiegel kann ab sofort unter http://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/plmpdm/ sowohl im pdf-Format als auch als Ringbuch erworben werden.

Über das WZL: Das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen steht seit Jahrzehnten für Innovation und für erfolgreiche und zukunftsweisende Forschung auf dem Gebiet der Produktionstechnik. Es werden sowohl grundlagenbezogene als auch an den Erfordernissen der Industrie ausgerichtete Forschungsvorhaben durchgeführt. Darüber hinaus werden praxisgerechte Lösungen zur Effizienzsteigerung in der Produktion erarbeitet. Das Werkzeugmaschinenlabor wird von den vier Professoren Christian Brecher, Thomas Bergs, Robert Schmitt und Günther Schuh geführt. Der von Prof. Schuh geleitete Forschungsbereich Produktionssystematik, welcher für den vorliegenden Marktspiegel mitverantwortlich ist, beschäftigt sich insbesondere mit Fragestellungen der nachhaltigen Produkt- und Organisationsplanung.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Bu-siness Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickel-ten Werkzeugen aus. Der IT-Matchmaker® ist eine leis-tungsstarke Online-Plattform, die Sie mit ihren Modulen und Services durch Ihr gesamtes Digitalisierungsprojekt begleitet, es auf Kurs hält und absichert: Angefangen von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuel-len Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaf-fung und Implementierung passender Lösungen.

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