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3 Jahre SAP Gold Partner – Natuvion behauptet den begehrten Gold-Status

3 Jahre SAP Gold Partner – Natuvion behauptet den begehrten Gold-Status

Damit rangiert das erfolgreiche IT-Consultingunternehmen nicht nur nach wie vor auf der höchsten nationalen Partnerstufe, durch die das Softwareunternehmen außergewöhnliche Leistungen und Kompetenzen seiner Geschäftspartner honoriert. Im Laufe der vergangenen drei Jahre konnte sich Natuvion auch in weiteren Kategorien erfolgreich zertifizieren und sich dadurch stetig von den Wettbewerbern abheben.

So gehört die Natuvion GmbH zu den drei einzigen SAP Gold Partnern weltweit, die sich mit der zusätzlichen SAP Recognized Expertise im Bereich SAP Landscape Transformation schmücken dürfen. Die gleichzeitige Zertifizierung als SAP Recognized Expertise in SAP Landscape Transformation und Utilities ist in dieser Kombination sogar weltweit einzigartig.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Gold-Partnerschaft von der SAP verlängert wurde“, so Holger Strotmann, Geschäftsführer der Natuvion GmbH. „Auf diesem Status darf man sich als Unternehmen nicht ausruhen. Die entsprechende Eignung muss jedes Jahr auf’s Neue und dauerhaft bewiesen werden. Die erneute Ernennung ist für uns Bestätigung – für die ausgewiesene Qualität, die nachhaltige Kompetenz und das zertifizierte Expertenwissen der Natuvion GmbH.“

Über die Natuvion GmbH

Natuvion steht für Erfahrung und Innovation als SAP Solution Provider und ist eines der am schnellsten wachsenden IT-Beratungsunternehmen in Europa. Als SAP Gold und Co-Innovation Partner verfügt das Unternehmen über weitreichendes Know-how bei SAP®-Softwareprojekten und über ein profundes Prozessverständnis über Branchengrenzen hinweg.

Natuvion unterstützt seine Kunden mit innovativen, technologisch führenden Prozessen und maßgeschneiderten Lösungen in den Bereichen SAP Cloud-Platform-Entwicklung, Finance, Customer & Billing, Cyber Security, Data Privacy & Protection (dpp), Transformation, Data Governance und Analytics.

Aufgrund der umfangreichen Erfahrung mit SAP-Software im Konzern- & Mittelstandsumfeld hat Natuvion frühzeitig den Mangel an Sicherheits- und Transformationsberatung in den nationalen und internationalen Märkten erkannt und darauf mit einem umfangreichen Portfolio an Beratungsleistungen und Softwarelösungen reagiert.

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Die Enquetekommission „Digitale Transformation der Arbeitswelt in NRW“ besucht Lucas-Nülle

Die Enquetekommission „Digitale Transformation der Arbeitswelt in NRW“ besucht Lucas-Nülle

Während einer Klausurtagung der SPD-Abgeordneten der Enquetekommission „Digitale Transformation der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen“ in den Kerpener Räumen der Lucas-Nülle GmbH, informieren sich die Ausschussmitglieder auch über das Arbeitsgebiet des Unternehmens. Im Dialog mit Lucas-Nülle Geschäftsführer Christoph Müssener erörterten die Politiker am Montag, den 04. Februar 2019, die Hürden für eine erfolgreiche Digitalisierung in der nordrhein-westfälischen Berufsbildung.

Auf Antrag der SPD-Fraktion hat der Landtag die Enquetekommission zur Digitalisierung der Arbeitswelt im vergangenen Jahr ins Leben gerufen. Die Aufgabe des Gremiums ist es, eine solide Entscheidungsgrundlage für einen späteren Beschluss des Landtags zu entwickeln. „Wir versuchen, einen parteiübergreifenden Weg zu finden“, erklärt Dietmar Bell (SPD, MdL), der den Vorsitz der Kommission innehat, „die Herausforderung besteht darin, mehr als nur einen Minimalkonsens zu finden.“ Innerhalb von zwei Jahren muss die Kommission nun einen Bericht vorlegen.

„Sie stellen in ihrem Antrag die richtigen Fragen“, attestierte Müssener den SPD-Politkern während seiner Begrüßung in Kerpen, dass sie auf dem richtigen Weg seien. Als Geschäftsführer der Lucas-Nülle GmbH begleitet er Digitalisierungsprojekte in der Berufsbildung auf der gesamten Welt. Im Bundesland des Firmensitzes geht die Digitalisierung der Berufsbildung auch im Ländervergleich, hingegen nur schleppend voran. „Was wir erleben ist, dass die Unternehmen E-Learning- und Digitalisierungslösungen für die Aus- und Weiterbildung gezielt suchen“, berichtet Müssener, „vor allem in den Schulen stößt alles Digitale demgegenüber beharrlich auf Vorbehalte.“

Die Gründe für fehlende Fortschritte bei der Digitalisierung waren in der Folge Bestandteil einer kurzen Debatte. Der in diesem Zusammenhang oft angeführte Datenschutz an Schulen sei laut der mehrheitlichen Meinung der Politiker zwar ein wichtiges Thema, welches aber auch gezielt genutzt würde, um der Digitalisierung aus dem Weg zu gehen. Dass Lehrer vor der komplexen Aufgabe Digitalisierung zurückschrecken, sei andererseits verständlich, da sich viele alleingelassen fühlten. Eine Einschätzung, die auch Müssener nur teilen konnte: „Methodik und Didaktik verändern sich mit der Digitalisierung bedeutend“, unterstrich er und warb, „Es gilt, die Lehrer, die diesen Wandel umsetzen, in den Prozess einzubeziehen.“

Während der Vorstellung der Lucas-Nülle-Systemlösungen für die Berufsbildung stieß die Lernplattform VOCANTO auf besonderes Interesse. Auf die Nachfrage, ob sich der Erfolg von Animationen und Gamification verifizieren ließe, bestätigte Müssener: „Den gibt es und wir lassen dies auch gerade ganz konkret für VOCANTO untersuchen. Nach dem Gespräch zogen sich die SPD-Politiker zu einer internen Tagung zurück, bei der Sie die neuen Informationen in Ihre Vorschläge an die Kommission einfließen lassen konnten.

Über die Lucas-Nülle GmbH

Die Lucas-Nülle GmbH (Kerpen) ist ein führendes Unternehmen in der technologischen Berufsausbildung, das seit über 45 Jahren innovative und praxisorientierte Lehrsysteme entwickelt und vertreibt. Zu allen Lehrgeräten liefert Lucas-Nülle didaktisch hochwertige Lerninhalte in multimedialer Form. Die angebotenen Inhalte bedienen Zielgruppen in der Berufsausbildung und an Universitäten. Das Unternehmen ist weltweit in über zehn verschiedenen technologischen Fachrichtungen aktiv und u.a. einer der führenden Anbieter effizienter Trainingslösungen in der Kfz-Technik, der Energietechnik, der Antriebstechnik und in der Digitalisierung. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Lucas-Nülle einen Umsatz von 40,0 Millionen Euro. Ende 2017 hatte das Unternehmen rund 140 Beschäftigte an den Standorten Kerpen (D), Williamsburg (USA), Dubai (UAE) und Shanghai (CN). Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lucas-nuelle.com

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Lucas-Nülle GmbH
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Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?

Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?

Die Digitale Transformation, Wachstum und Globalisierung verändern Märkte und Geschäftsmodelle. Davon betroffen sind einzelnen Abteilungen oder das ganze Unternehmen. Dabei kann man ursprüngliche Ziele und Anforderungen manchmal aus den Augen verlieren. Doch der effiziente und effektive Umgang mit den businessrelevanten Daten spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Unternehmens. Deshalb gilt es regelmäßig zu überprüfen, ob die definierten Prozesse und die eingesetzte PIM-Technologie den Anforderungen Ihres Unternehmens noch gerecht werden.

Neue Richtlinien für die Datenqualität 

Auch die Anforderungen an Datenqualität verändert sich stetig und haben Einfluss auf die Anforderungen an IT und Prozesse. Schließlich müssen Unternehmen heutzutage eine wachsende Anzahl an Touchpoints mit Produktdaten versorgen und das über die gesamte Customer Journey hinweg – von der ersten Suche im Internet bis zur Kaufentscheidung des Kunden. Doch auch rechtliche und branchenspezifische Gesetze und Standards (UDI, LMIV, BIM) verlangen eine hohe Qualität der Daten. Nur so können Unternehmen im Wettbewerb bestehen.

Digitalisierung mit Weitblick: Prozesse, Technologie und Qualifikation 

Angetrieben von der digitalen Disruption hat der rasante technische Fortschritt jedoch eine zentrale Erkenntnis gebracht: Ohne den Faktor Mensch geht es nicht! Die eingesetzte Technologie funktioniert nur so gut, wie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen damit arbeiten können. Eine offene Kommunikation, ein regelmäßiger Austausch und laufende Weiterbildungen sind wichtig, um diese Potentiale nutzbar zu machen.

Diese und weitere Impulse sowie konkrete Fragestellungen hat SDZeCOM erarbeitet, um Herstellern und Händlern bei der Antwort auf die Frage „Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?“ zu unterstützten. Mehr dazu unter www.sdzecom.de/downloads-40

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM berät über und bietet als IT- und Medienspezialist individuelle Lösungen rund um Product Information Management (PIM), Content Management, Media Asset Management (Bilddatenbank), Database Publishing, Klassifikation (BMEcat, eCl@ss, ETIM, UNSPSC, proficl@ss…) und Übersetzungsmanagement. Anhand der Lösungen wird die Erfassung, Verwaltung und crossmediale Publikation von Produktdaten erleichtert und organisiert. Informations- und Prozessqualität werden so nachhaltig und positiv beeinflusst. Alle Lösungen integrieren sich in bestehende Systemlandschaften und nutzen damit vorhandene Potentiale. Die SDZeCOM hat Projekte in unterschiedlichen Branchen, Unternehmensgrößen sowie auf nationaler als auch internationaler Ebene realisiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SDZeCOM GmbH & Co. KG
Bahnhofstraße 65
73430 Aalen
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iGrafx und PEX Network: Studie über Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation

iGrafx und PEX Network: Studie über Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation

PEX Network und iGrafx haben eine Umfrage zur Beantwortung der Frage "Disrupted oder Disruptor – Auf welcher Seite stehen Sie?" durchgeführt. 150 Führungskräfte und Experten für digitale Unternehmenstransformation aus 36 Branchen und 42 Ländern nahmen an der Umfrage teil.

Die Umfrageergebnisse geben wichtige Einblicke in Themen wie: Auswahl der zu automatisierenden Prozesse, geeignete Transformationsbudgets, Priorisierung der Projekte in den nächsten anderthalb Jahren oder Messung des ROI von Transformationsprojekten. So ermitteln 45 Prozent der Befragten den ROI aus Transformations- und Automatisierungsprojekten bereits über Dashboards mit Echtzeit-Performance-Daten. Demnach messen jedoch mehr als die Hälfte den ROI entweder gar nicht oder nur mit Hilfe manueller Reports. Weitere 47 Prozent gaben an, dass der Hauptentscheidungsträger in Sachen Transformationsprojekte der CEO ist. Business Transformation ist also Chefsache.

Ian Hawkins, Redakteur von PEX Network, leitete das Projekt und organisierte Analysen und Erkenntnisse aus seinem gesamten Unternehmen: „Ich war ehrlich gesagt überrascht und erfreut über die Breite und Tiefe der Rückmeldungen, die wir von Mitgliedern der PEX Network-Community erhalten haben“, sagte Hawkins. „Uns hat die Zusammenarbeit mit PEX Network und die daraus entstandenen Forschungsergebnisse begeistert“, so Jamey Heinze, CMO bei iGrafx, weiter. „Wir arbeiten hart daran, um mit den Trends der Branche Schritt zu halten und haben bereits begonnen, diese neu erhobenen Daten in unsere Produktentwicklung zu integrieren."

Die Umfrage macht deutlich, dass Projekte der digitalen Business Transformation immer im Kontext von Geschäftsprozessen betrachtet werden müssen – unabhängig davon, ob es um Transformation, Disruption oder Innovation geht. Die Studie ist über PEX Network oder direkt über iGrafx erhältlich.

Über die iGrafx GmbH

iGrafx ist führender Anbieter von Software im Bereich Business Process Management (BPM) und Digitale Business Transformation. Mit iGrafx lassen sich produktive Prozesse für das gesamte Unternehmen flexibel entwerfen, realisieren, optimieren und automatisieren. Dabei unterstützt die durchgängige Prozessautomatisierung von iGrafx die digitale Transformation von Unternehmen nachhaltig. iGrafx fügt die drei wichtigsten Prozesskomponenten – IT, Geschäftsanalyse und Prozessinitiativen – wirkungsvoll zusammen und unterstützt so eine messbare Steigerung der Produktivität. Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse optimieren wollen, sind mit den iGrafx Lösungen in der Lage, die Rentabilität ihrer Investitionen (ROI) in solche Initiativen deutlich zu steigern. Mehr Informationen über iGrafx finden sich unter www.igrafx.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iGrafx GmbH
Dr.-Johann-Heitzer-Str. 2
85757 Karlsfeld b. München
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PR & Marketing
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apsolut erhält Zertifizierung als „Attraktiver Arbeitgeber“

apsolut erhält Zertifizierung als „Attraktiver Arbeitgeber“

Nach der Ernennung zum Top-Arbeitgeber im deutschen Mittelstand durch Focus Business freut sich apsolut über eine weitere Zertifizierung als attraktiver Arbeitgeber durch das internationale Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work®.

Das Zertifizierungsprogramm Great Place to Work® Certified des internationalen Forschungs- und Beratungsinstituts steht für ein besonderes Engagement bei der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur und wird nach einem gesicherten Verfahren vergeben. Bestandteile sind ein unabhängiges, anonymes Feedback der Mitarbeitenden und die Analyse von Maßnahmen und Programmen der Personalarbeit.

„Wir freuen uns sehr, gerade weil die Zertifizierung maßgeblich auf einer freiwilligen und anonymen Befragung basiert“, sagt Thomas Herbst, Gründer & Geschäftsführer der apsolut Group. „Wir haben ein überragendes Feedback bekommen, aber auch kritische Impulse, die wir zum Anlass nehmen, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.“

„Gute Arbeitgeber haben eines gemeinsam“, sagt Sebastian Diefenbach, Leiter Kundenberatung bei Great Place to Work®, „sie engagieren sich für eine glaubwürdige, faire Führung und die aktive Förderung der Mitarbeitenden. Respekt, Vertrauen und Teamgeist sind in hohem Maße Teil der Unternehmenskultur.“

Über Great Place to Work®
Great Place to Work® ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das in rund 60 Ländern Unternehmen dabei unterstützt, ihre Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur zu entwickeln. Eine vertrauensorientierte und leistungsstarke Kultur sorgt nicht nur für Motivation und Bindung auf Seiten der Mitarbeitenden, sondern stärkt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Sie trägt wesentlich dazu bei, Veränderungsprozesse wie die Digitale Transformation oder den Demographischen Wandel erfolgreich zu bewältigen. Jedes Jahr zeichnet Great Place to Work® auf Grundlage anonymer Mitarbeiterbefragungen und der Analyse der Unternehmenskultur sehr gute Arbeitgeber international, national, regional und branchenspezifisch für Ihre Leistung aus. Das deutsche Institut mit Firmensitz in Köln wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 90 Mitarbeitende: www.greatplacetowork.de

Über die apsolut GmbH

apsolut ist langjähriger Partner der SAP SE für SAP SRM und ‚SAP Ariba MEE Partner of the Year 2018‘. Seit 2005 hat apsolut mit seinen weltweit 12 Standorten mehr als 3.000 Projekte in den Bereichen SAP SRM, SAP Ariba & SAP S/4HANA Enterprise Management realisiert. apsolut ist ‚SAP Silver Partner‘, hat das erste deutsche SAP Ariba Snap-Projekt implementiert und wurde als erstes Unternehmen in der EMEA-Region mit dem Status ‚SAP Recognized Expertise in Cloud Procurement Solutions‘ ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apsolut GmbH
Nikolaus-Dürkopp-Str. 2b
33602 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 1639090
Telefax: +49 (721) 15142-9871
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Jonas Vomstein
Marketing Referent
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VillageCon, die beliebte Konferenz für mittelständische Unternehmen geht in die zweite Runde

VillageCon, die beliebte Konferenz für mittelständische Unternehmen geht in die zweite Runde

Die Konferenz für Fach-und Führungskräfte im dezentralen Mittelstand VillageCon geht in die zweite Runde. Auch in 2019 stellen Unternehmen aus ganz Deutschland im Niedersächsischen Vechta ihre innovativen Lösungen für den Mittelstand vor.

VillageCon 2019 – DIE Konferenz für Fach-und Führungskräfte

Nach dem erfolgreichen Auftakt in 2018 geht die beliebte Konferenz VillageCon in die zweite Runde. Am 14.03.2019 stellen mehr als 500 Fach- und Führungskräfte der IT-Branche sowie 25 Keynote-Speaker ihre neusten Lösungen für den Mittelstand vor und gehen in einem direkten Dialog auf die individuellen Fragen der teilnehmenden Unternehmen ein. Experten aus unterschiedlichsten Branchen stellen ihr Know-How und Lösungen zur Verfügung, mit welchen Unternehmen ihre Mitarbeiter entlasten, Geschäftsprozesse optimieren und die Produktivität steigern können.

Anders als andere große Leitmessen findet die VillageCon nicht in einer Metropole, sondern in der multifunktionalen Mehrzweckhalle RASTA Dome in Vechta, einer kleinen Kreisstadt im Oldenburger Münsterland statt. „Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie mittelständische Unternehmen aus dem ländlichen Bereich die digitale Transformation optimal vollziehen können. Die Keynote-Speakers sprechen dabei über verschiedene Themen aus den Kernbereichen Technologie, Prozesse, Kultur und Mensch.“, so Tim Fröhle, Gründer und Veranstalter der VillageCon“ Der Mittelstand profitiert so von einem tiefen Einblick und erhält neue Perspektiven zur Optimierung seiner Geschäftsprozesse, einer Entlastung der Belegschaft wie auch einer Produktivitätssteigerung. Neue Formen der Arbeit sowie der Faktor Mensch werden außerdem umfangreich beleuchtet.

Abgerundet wird das Programm durch mehrere Breakout-Sessions und Workshops, während derer Geschäftsführer, Projektmanager und Fachkräfte mittelständischer Unternehmen die Möglichkeit haben, mit Experten ins Gespräch zu kommen und sich zu ihrer individuellen Unternehmenssituation beraten zu lassen. Wie auch schon 2018 wird die VillageCon 2019 wieder durch eine Aftershow Party beendet, die optimal zum Netzwerken genutzt werden kann.

Zugang zu den Tickets und weitere Informationen über die VillageCon erhalten Interessierte hier.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tim Fröhle Consulting
Heideweg 49a
48529 Nordhorn
Telefon: +49 (151) 15287708
http://www.villagecon.io

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Tim Fröhle
Telefon: +49 (151) 15287708
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BITMi-Vorstand wiedergewählt

BITMi-Vorstand wiedergewählt

Am Dienstag wurde der Vorstand des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wiedergewählt. Präsident Dr. Oliver Grün, Vize-Präsident Martin Hubschneider und Vize-Präsidentin Andera Gadeib freuen sich darauf, den IT-Mittelstand durch den BITMi weitere drei Jahre tatkräftig unterstützen zu können.

„In Zeiten der digitalen Transformation ist die Bedeutung des IT-Mittelstands für die deutsche Wirtschaft wichtiger als je zuvor. International wird der Markt noch immer dominiert von den großen Konzernen, obwohl sie bei weitem nicht die besseren Produkte anbieten. Der digitale Mittelstand in Deutschland schafft es unter ungleichen Bedingungen trotzdem, in vielen Nischen Weltmarktführer zu sein, benötigt dabei aber weiterhin dringend unsere Unterstützung“, erklärt BITMi Präsident Grün.

Vizepräsident Martin Hubschneider ergänzt: „Der Trumpf unseres IT-Mittelstandes ist, dass er die Bedürfnisse seiner Kunden genau kennt, seine Speziallösungen ideal daran anpassen kann und seinen mittelständischen Kunden so auf Augenhöhe begegnet. Die passgenauen Lösungen sind bei den deutschen Mittelständlern oft die erste Wahl.“ „Viele Anwender suchen heute die bestmögliche Lösung in jedem Anwendungsbereich (Best-of-Breed), die sich perfekt kombinieren lassen“, betont Vizepräsidentin Andera Gadeib. „Um mit den ganz Großen konkurrieren zu können, muss der IT-Mittelstand die Chance von Kooperationen noch mehr nutzen und sich mit anderen Nischenchampions zusammenschließen. So können sie ein starker Wettbewerber sein, der umfassende Produkte anbietet, welche trotzdem detailliert auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.“ Diese Idee hat der BITMi bereits in mehreren Projekten aufgegriffen und vorangetrieben, wie beispielsweise im digitalHUB Aachen oder zuletzt im Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW). In beiden Fällen geht es darum, den IT-Mittelstand besser untereinander, aber auch mit Startups und dem anwendenden Mittelstand zu vernetzen.

Für seine nächste Amtszeit hat der Vorstand das Ziel, eben diese Vernetzung des IT-Mittelstands weiter voran zu treiben. Daneben gibt es in vielen Bereichen dringenden Handlungsbedarf, sei es der Fachkräftemangel, die MINT Förderung in der Bildung oder der chancenorientierte Einsatz neuer Technologien wie Blockchain oder künstliche Intelligenz. „In den nächsten 3 Jahren gibt es viel zu tun. Wir freuen uns darauf, uns weiterhin mit viel Leidenschaft für den IT-Mittelstand in Deutschland einzusetzen“, sind sich die Drei einig.

BU: Erneut gewählte Vorstandskollegen Dr. Oliver Grün und Martin Hubschneider am Rande der Mitgliederversammlung in Aachen. Andera Gadeib vertrat derweil den IT-Mittelstand im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 mittelständische ITUnternehmen
und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische
Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de,
Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:
Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax:
030/226 05 007ro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Pascalstr. 6
52076 Aachen
Telefon: +49 (241) 1890-558
Telefax: +49 (241) 1890-555
http://www.bitmi.de

Ansprechpartner:
Bianca Bockhoff
Telefon: +49 (241) 18905-58
Fax: +49 (241) 18905-55
E-Mail: bianca.bockhoff@BITMi.de
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Unternehmer fürchten mangelnden Zugang zu Daten

Unternehmer fürchten mangelnden Zugang zu Daten

Rund zwei Drittel der deutschen Unternehmenslenker sehen hohe Risiken für ihr Geschäft durch mangelnden Zugang zu Daten. Sie hegen große Sorgen, dass ihr Unternehmen nicht über die richtigen Fähigkeiten verfügt, die Flut an verfügbaren Daten zu verstehen und sie sinnvoll einzusetzen. Das hat eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Censuswide im Auftrag des US-amerikanischen Software-Anbieters Domo ergeben. Dazu wurden im Juli 2018 insgesamt 101 CEOs von Unternehmen aus ganz Deutschland befragt.

Daten sind aber nicht nur sehr wichtig, um ein Unternehmen effizient zu steuern. Für viele der Befragten verändern sie auch den Arbeitsalltag signifikant. Etwa ein Drittel der CEOs gaben an, morgens als Erstes nach dem Aufwachen einen Blick auf die Geschäftszahlen ihres Unternehmens zu werfen. Das Gleiche tun sie als Letztes abends vor dem Schlafengehen. Der traditionelle Arbeitstag hat also für viele Manager ausgedient. Allerdings zeigen sich hier deutliche demografische Unterschiede. In der Altersgruppe 45 Jahre und älter warten rund zwei Drittel noch bis zur Ankunft am Schreibtisch, bevor sie sich zum ersten Mal am Tag den unternehmenskritischen Daten zuwenden.

Daten sind die neuen Kollegen

So werden Daten vom reinen Werkzeug zum neuen Kollegen, der immer aktuell informiert ist und einen klaren Blick auf den aktuellen Zustand des Unternehmens hat. Die ständige Verfügbarkeit von Daten macht das Leben für viele CEOs leichter. Denn sie kann zum Beispiel viel Meeting-Zeit ersparen, in der sich die Unternehmenslenker wichtigeren Aufgaben zuwenden können. Das ist auch dringend nötig. Denn die Harvard Business School hat herausgefunden, dass CEOs bis zu 72 Prozent ihrer Arbeitszeit auf Meetings verwenden.  

Aktuelle Daten treffen Bauchgefühl

Gut bestellt ist es laut der von Domo befragten CEOs um die Aktualität der Daten, mit denen sie arbeiten. Etwa 70 Prozent der Manager haben Zugriff auf mindestens tagesaktuelle Zahlen. Ein Fünftel arbeitet sogar schon mit Echtzeit-Daten.

Trotz ihrer hohen Affinität zu neuen datengetriebenen Technologien scheinen aber gerade jüngere Manager noch stark auf emotionale Entscheidungsgrundlagen zu setzen. Etwa ein Drittel der bis 45-jährigen gaben an, sich bevorzugt auf ihr Bauchgefühl zu verlassen.

Insgesamt aber vertrauen rund 70 Prozent der Umfrageteilnehmer auf eine datenbasierte Unternehmensführung.

Daten-Fitness hat hohe Priorität

Die Tatsache, dass viele den Zugang zu Daten und die richtigen Schlüsse daraus als erfolgskritisch einstufen, zeigt sich auch in den Investitionsplänen für die kommenden fünf Jahre. 24 Prozent der Befragten setzen hier einen besonderen Schwerpunkt auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter in allen Fragen rund ums Digitale. Nicht besonders überraschend: Für 37 Prozent stehen Investitionen in Sicherheit und Compliance ganz oben auf der Agenda. 19 Prozent wollen sich mit Systemen ausrüsten, um aus den immer größer werdenden Datenmengen einen echten Mehrwert für sich und das Unternehmen zu erzielen. Die Einstellung neuer Mitarbeiter mit starken digitalen Fähigkeiten ist immerhin für 15 Prozent der Befragten sehr relevant.

Ähnliche Herausforderungen über Branchengrenzen hinweg

Ian Tickle, Senior Vice President und General Manager von Domo EMEA kommentiert die Ergebnisse der Umfrage so: „Wir hören ständig, dass die digitale Transformation für jedes Unternehmen und jeden CEO etwas anderes bedeutet. Unsere Umfrage hat jedoch gezeigt, dass einige grundlegende Herausforderungen über Branchen und Unternehmensgrößen hinweg gleich sind.“

Zu diesen Herausforderungen zählt gerade für den CEO, dass sich diese Rolle zu einer digitalen Speerspitze entwickeln muss. Mit den eigenen Kunden und deren technologischen Fortschritten mitzuhalten, ist ebenfalls sehr wichtig für den weiteren Geschäftserfolg. Denn nur noch acht Prozent der CEOs glauben laut einer McKinsey-Studie, dass sie ihr Geschäftsmodell noch ökonomisch sinnvoll betreiben können, wenn die Digitalisierung in ihrer jeweiligen Branche so rasant wie bisher weitergeht.

„Ganz zentral ist es jedoch, dass Führungskräfte alle Mitarbeiter in ihrem Unternehmen in die Lage versetzen, datenbasierte Entscheidungen zu fällen. Dazu muss ein Kulturwandel erfolgen. Denn viele Manager wenden noch traditionelle Methoden an, um aus den Daten die richtigen Schlüsse zu ziehen“, erläutert Tickle weiter.

Zur Methodik der Umfrage

Alle Zahlen stammen von Censuswide. Insgesamt befragten die Marktforscher in einer Online-Erhebung 101 CEOs von Unternehmen jeglicher Größe in Deutschland. Die Feldarbeit erfolgte zwischen dem 17. und 28. Juli 2018. Der komplette Report mit sämtlichen Daten aus der Umfrage steht in englischer Sprache unter diesem Link zum Download zur Verfügung.

Über Domo, Inc.

Über Domo
Domo sieht sich als das Betriebssystem für die Digitalisierung von Unternehmen. Die cloud-basierte Softwarelösung verbindet alle Mitarbeiter mit sämtlichen Unternehmensdaten und -systemen. Damit verbessert Domo die Zusammenarbeit, ermöglicht profundere Entscheidungen und macht Abläufe effizienter – und das direkt vom Smartphone aus. Schon heute arbeitet Domo mit namhaften Unternehmen aus zahlreichen Branchen, zum Beispiel Handel, Medien und Unterhaltung, Produktion, Finanzen und anderen. Domo ist seit Juli 2018 unter dem Kürzel DOMO an der Technologiebörse NASDAQ notiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Domo, Inc.
772 East Utah Valley Drive
UT 84003 American Fork
Telefon: +49 40 60901616
https://www.domo.com

Ansprechpartner:
Markus Hermsen
Telefon: +49 (40) 60901616
E-Mail: markus.hermsen@markenerzaehler.de
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Dr. Siegfried Kaiser wird neuer Produktmanager E-Government bei der Ceyoniq Technology

Dr. Siegfried Kaiser wird neuer Produktmanager E-Government bei der Ceyoniq Technology

Die Ceyoniq Technology baut ihre Expertise für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung weiter aus: Mit Dr. Siegfried Kaiser hat der ECM-Spezialist jetzt einen neuen Produktmanager E-Government an Bord geholt. Der promovierte Verwaltungsinformatiker hat zuvor viele Jahre Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden bei Digitalisierungsprojekten beraten. Insbesondere zu den Themen E-Akte, Vorgangsbearbeitung, ersetzendes Scannen und elektronische Signaturen bringt der 51-Jährige einen großen Erfahrungsschatz mit nach Bielefeld.

„Wir möchten die digitale Transformation des öffentlichen Sektors weiter vorantreiben und die Verwaltung in Bund, Ländern und Kommunen dabei mit einem passgenauen Lösungsportfolio unterstützen“, sagt Dr. Siegfried Kaiser, neuer Produktmanager E-Government bei der Ceyoniq Technology. Dreh- und Angelpunkt hierfür sei die Bereitstellung einer E-Akte-Lösung, die alle wichtigen Funktionalitäten abbildet, damit Mitarbeiter in Behörden flexibel zusammenarbeiten und elektronische Vorgänge effizient durchführen können. „Ich freue mich auf die Aufgabe, gemeinsam mit der Ceyoniq Technology die offenen Potenziale elektronischer Aktenführung mit nscale eGov zu erschließen und dazu das Lösungsportfolio der Ceyoniq weiter auszubauen.“ 

Stabile und flexible Plattform für den Public Sector

Oliver Kreth, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH, sagt: „Wir bieten der öffentlichen Verwaltung mit nscale eGov eine stabile, tragfähige und flexible Plattform für ihren Weg in die Digitalisierung.“ Dank der hohen Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit der Lösung könne Ceyoniq behördenspezifische Anforderungen mit sehr geringem Aufwand umsetzen. „Mit dem Hinzugewinn von Dr. Siegried Kaiser haben wir nun optimale Voraussetzungen geschaffen, die Stärken von nscale eGov für den Public Sector noch gezielter zu nutzen und weiterzuentwickeln.“

Dr. Kaiser ist Spezialist für Digitalisierungsprojekte in der öffentlichen Verwaltung und kann auf langjährige Beratertätigkeiten bei Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden zurückblicken. Er hat Informatik an der Universität Koblenz-Landau studiert und 2004 im Bereich Verwaltungsinformatik promoviert. 2002 hat Kaiser die ITOB GmbH IT- und Organisationsberatung als Spin-off der Universität Koblenz-Landau mitgegründet, seither fungierte er als einer ihrer geschäftsführenden Gesellschafter. Darüber hinaus engagiert er sich in der Fachgruppe Verwaltungsinformatik der Gesellschaft für Informatik (GI).

Weitere Informationen auf www.ceyoniq.com

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Seit mehr als 25 Jahren ist die Ceyoniq Technology GmbH Hersteller branchenübergreifender, intelligenter Softwarelösungen in den Bereichen DMS, ECM & EIM auf Basis der Informationsplattform nscale. Mithilfe dieser modularen, skalierbaren und hochflexiblen Informationsplattform können komplexe Geschäfts- und Kommunikationsprozesse optimiert, Daten zu werthaltigen Informationen aufgewertet und Dokumente revisionssicher und beweiskräftig archiviert werden. Hinzu kommt ein umfassendes Consulting-Portfolio für Informationssicherheit, Datenschutz und Prozessberatung der Versorgungs- und Versicherungswirtschaft. Die Ceyoniq Technology GmbH ist ein Tochterunternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc. und beschäftigt am Hauptsitz in Bielefeld sowie an weiteren bundesweiten Standorten mehr als 150 Mitarbeiter.

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Digitalisierung im Unternehmen: Mehr als nur die Entwicklung von IT-Software

Digitalisierung im Unternehmen: Mehr als nur die Entwicklung von IT-Software

Die Digitalisierung in Gesellschaft und Wirtschaft verändert die Arbeitswelt. Dadurch entstehen unzählige Chancen und Möglichkeiten, auf der anderen Seite resultieren daraus aber auch Herausforderungen, die es zu berücksichtigen und meistern gilt.

Gerade Unternehmen denken beim Stichwort Digitalisierung oftmals nur an die Entwicklung von IT-Software. Dabei sollte man sie eigentlich nicht so eng fassen. Denn Digitalisierung und damit die Vernetzung von Mensch, Maschine, Werkzeug, Betriebsmitteln, Produkten etc. kann auch bedeuten, neue Vorgehensweisen bei der Entscheidungsfindung oder Zusammenarbeit zu finden und zu nutzen, Mitarbeiter stärker einzubinden oder Prozesse beziehungsweise die Organisation neu zu strukturieren.

Das Mittel sollte nicht mit dem Zweck vertauscht werden. Bei der Digitalisierung geht es in erster Linie darum, einen Mehrwert zu generieren – beispielsweise durch die Transformation von Strategie, Prozessen, IT und Innovation. Das heißt, erst sollte der strategische Digitalisierungsbedarf und dann der technische Bedarf erkannt und abgedeckt werden. Denn digitale Technik allein macht ein Unternehmen nicht agil, innovativ und effizient, sondern erst die ganzheitliche und kontinuierliche Optimierung aller Prozesse und die Organisation unter Zuhilfenahme von digitaler Technik / IT.

Optimale Prozesse und Organisation sind nachhaltig zu betrachten

Die Denkweise von Unternehmen, Digitalisierung mit der Entwicklung von IT-Software gleichzusetzen, ist dennoch nachvollziehbar. Ein Tool beziehungsweise eine Software ist etwas Konkretes. Probleme durch Tools zu lösen, kann der erste Schritt der digitalen Transformation sein. Die Neuausrichtung der Organisation sowie Geschäftsmodellen und -prozessen ist hingegen weniger greifbar und dadurch von vorneherein komplexer – dafür aber nachhaltiger.

Mit der Digitalisierung ist es wie mit allem, das neu und unbekannt ist: Es macht unsicher. Sie aus diesem Grund nicht oder nur reaktiv anzugehen, ist jedoch nicht der optimale Weg. Besser ist es, proaktiv zu handeln, indem der individuelle Digitalisierungsbedarf ermittelt und anschließend gedeckt und kontinuierlich umgesetzt wird.

Mitarbeiter einbeziehen

Ein wichtiger Schritt ist hierbei sicherlich, die eigenen Mitarbeiter im Zuge der Digitalisierung mehr mit einzubinden. Denn sie gehören inzwischen zu den bedeutendsten Faktoren für den unternehmerischen Erfolg. Digitalisierungsbestreben müssen daher von Mitarbeiterseite angenommen werden, um zu funktionieren. Am besten gelingt dies, wenn Mitarbeiter aktiv in den Digitalisierungsprozess involviert sind und Führungskräfte diese in agiler Vorgehensweise bei der Entscheidungsfindung und Umsetzung berücksichtigen – beispielsweise durch regelmäßige Workshops, Trainings, Seminare, Coachings oder weitere Instrumente der Ablauforganisation.

Was Sie außerdem nicht vergessen dürfen: Die Digitalisierung im Unternehmen ist ein langwieriger Prozess. Dafür sind kontinuierlich Veränderungen und Optimierungen notwendig. Dazu gehört auch: Mut für Neues und Mut für andere Wege. Wer das verstanden hat, hat bereits den ersten wichtigen Schritt in die digitale Zukunft gemacht.

Über IDEA & INNOVATION CONSULTING Ivan Jovic

Die Unternehmensberatung IDEA & INNOVATION CONSULTING mit Sitz in Stuttgart berät Unternehmen aus den verschiedensten Branchen – immer in Einklang mit ihren Werten Faszination, Kompetenz und Leidenschaft. Dafür setzt IDEA & INNOVATION CONSULTING auf innovative Ansätze, moderne Technologien und fundierte Erfahrungen.

Schwerpunkte bei der Beratung von Unternehmen sind Strategieentwicklung, Optimierung von Organisation und Prozessen, IT sowie Themen aus dem Bereich Management, Führung, HR und Marketing beziehungsweise Vertrieb. In allen Punkten geht es in erster Linie darum, Potenziale zu erkennen und einzubeziehen, um den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens zu gewährleisten.

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