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Qualtrics hat große Wachstumspläne für DACH-Region

Qualtrics hat große Wachstumspläne für DACH-Region

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, baut seinen Standort in München für die Region DACH weiter aus. 50 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen bereits, 50 weitere Stellen in Vertrieb, Marktforschung, Produktstrategie und den technischen Bereichen sind ausgeschrieben. Der XM-Spezialist hat für den deutschsprachigen Raum große Pläne: „Wir haben uns Wachstumsraten im hohen dreistelligen Bereich vorgenommen“, sagt Udo Petrawitz, Director Corporate Accounts, DACH & IBERIA. Das ist realistisch – die Geschäfte laufen gut.

Die Qualtrics-Plattform wird international von über 10.500 Organisationen eingesetzt und unterstützt einige der bekanntesten Marken der Welt. Seit der Eröffnung der Münchner Filiale Ende 2016 ist Qualtrics auch in Deutschland auf Erfolgskurs und betreut Großkunden direkt aus der bayerischen Hauptstadt. Seit 2018 verstärkte der XM-Spezialist den Fokus auf den Klein- und Mittelstand und konnte Neukunden quer über alle Branchen gewinnen – vom produzierenden Gewerbe, über Finanz- und Lebensmittelindustrie bis zu Automotive. Der Schwerpunkt liegt bei deutschen Unternehmen bisher beim Thema Customer Experience: 70 Prozent der Kunden von Qualtrics interessiert die Kundenzufriedenheit, erst 30 Prozent wagen sich an den Themenbereich Mitarbeiterzufriedenheit und -erfahrung (Employee Experience) heran.

Mit der Qualtrics XM Platform™ können Firmen wichtige Phasen in der Customer oder Employee Journey identifizieren. Dafür holen sie Feedback direkt vom Konsumenten oder Mitarbeiter ein und erhalten auf diese Weise sogenannte Experience-Daten (X-Daten), die sie mit operativen Fakten (Finanz-, Vertriebsdaten etc.) zusammenführen, analysieren und in konkrete Maßnahmen umsetzen können.

Während globale Konzerne schon länger den Wert von Experience Management erkannt haben, hinkt Deutschland im internationalen Vergleich noch hinterher. „Die Wahrnehmung ist vorhanden, doch die meisten Unternehmen sind noch zurückhaltend, XM zu integrieren und danach zu handeln“, sagt Udo Petrawitz.

Dabei wäre ein programmatischer Ansatz sehr wichtig: Die Firmen sollten eine spezielle Position für XM-Management schaffen. Der neue Mitarbeiter könnte das Thema XM im gesamten Unternehmen salonfähig machen und über alle Abteilungen und Hierarchien hinweg koordinieren. Die Plattform ist so konzipiert, dass jeder Mitarbeiter auf die für ihn wichtigen Informationen zugreifen und sofort reagieren kann. Das Ziel besteht darin, anhand von Echtzeitdaten Kundensignale und Mitarbeiterstimmungen richtig zu interpretieren und Prozesse zu verbessern.

„Es wäre wichtig, mit gängigen Vorurteilen aufzuräumen“, sagt Petrawitz. „Wir haben sowohl familiengeführte Betriebe aus traditionellen B2B-Industriebranchen als auch junge Start-ups im Tech-Bereich als Kunden.“ Seiner Meinung nach hat das klassische Argument, besonders im B2B-Bereich, „Das brauchen wir nicht, wir kennen unsere Kunden“, ausgedient. Gerade traditionelle Betriebe, beispielsweise aus dem Maschinenbau, müssen umdenken und verstehen, was die Kundschaft wünscht. Denn auch hier recherchieren potenzielle Kunden online und gehen durch eine klassische Customer Journey – von der Recherche nach einem Kompressor im Internet über die Kontaktaufnahme mit dem Hersteller und Bestellung bis hin zur Servicephase, wenn das Produkt in Betrieb genommen wurde.

Aber auch junge Unternehmen können die gewonnenen Echtzeitdaten über die Zufriedenheit ihrer Kunden an verschiedenen Touch Points nutzen, denn die Qualtrics XM Platform und deren Funktionen sind skalierbar.

Qualtrics stellt ein

Die Anzahl der Angestellten soll in den nächsten zwei bis drei Jahren auf über 200 wachsen. Neue Mitarbeiter bekommen die Möglichkeit, die Zukunft des aufstrebenden Unternehmens mitzugestalten.

„Da wir eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen der Welt sind, ist jetzt ein spannender Zeitpunkt, zu unserem DACH-Team zu stoßen. Wir sind laufend auf der Suche nach Mitarbeitern mit den unterschiedlichsten Qualifikationen und persönlichen Erfahrungen“, sagt Bertrand Van Overschelde, VP EMEA und Leiter der Niederlassung Dublin.

„Wir sorgen dafür, dass unsere Mitarbeiter Zeit haben, ihre Akkus aufzuladen. Deshalb haben wir eine Zusatzleistung eingeführt, bei der wir eine ,Qualtrics Experience‘ bezahlen. Unsere Mitarbeiter haben sie schon für alles Mögliche genutzt – für einen Disney-World-Familienausflug ebenso wie für den Aufbau eines Waisenhauses auf den Philippinen“, erzählt Petrawitz. „Alle Angestellten, die länger als ein Jahr bei uns sind, können sie in Anspruch nehmen – sie dürfen sich aussuchen, wann, wo und wie sie diese Erfahrung machen möchten. Danach erzählen sie uns, was sie gelernt haben.“

Hier können alle offenen Stellen für den Münchner Standort eingesehen werden: https://www.qualtrics.com/careers/?office=Munich#explore

Über Qualtrics

Qualtrics ist einer der führenden Anbieter von Customer-Experience-Lösungen und Pionier im Bereich Experience Management (XM). Qualtrics verändert die Art und Weise, wie Unternehmen die vier zentralen Experience-Bereiche – Customer, Employee, Product und Brand Experience – managen und optimieren. Mehr als 10.000 Unternehmen auf der ganzen Welt setzen Qualtrics ein, um Experience-Daten (X-data™) zu sammeln, zu analysieren und in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Dadurch werden Gefühle, Überzeugungen und Absichten der Befragten sichtbar die erklären, warum etwas geschieht und wie darauf reagiert werden kann. Die Qualtrics XM Platform™ stellt ein komplettes Handlungssystem bereit, mit dem die Unternehmen langfristig loyale und umsatzstarke Kunden gewinnen können. Sie hilft ihnen bei der Motivierung und Bindung ihrer Mitarbeiter – Mitarbeiter, die eine positive Unternehmenskultur schaffen, populäre Produkte entwickeln und eine Marke mit begeisterten Anhängern aufbauen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.qualtrics.com/de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
Oskar-von-Miller-Ring 20
80333 München
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Interaktives Präsentieren: Wie Sie Produkte und Informationen zum Leben erwecken

Interaktives Präsentieren: Wie Sie Produkte und Informationen zum Leben erwecken

Die Digitalisierung vereinfacht viele Bereiche des Lebens. Manches macht sie aber auch komplexer, weil Dinge nicht mehr so greifbar und begreifbar sind wie bisher. Dadurch ergeben sich neue Herausforderungen für Unternehmen in der Kommunikation – sei es, weil die Produkte nicht physisch sind, oder weil es durch Customizing eine Vielzahl von individuellen Varianten gibt. Das Berliner Unternehmen Interactive Scape will dieses Problem mit seinen Multi-Touch-Lösungen und einer weltweit einzigartigen kapazitiven Objekterkennung lösen.

Verbindung zwischen physischer und digitaler Welt

Für das Berliner Unternehmen Interactive Scape ist es selbstverständlich, Bestehendes weiterzudenken und neue Produktwelten zu erschließen. Seit der Gründung im Jahr 2008 beschäftigt sich der Digital-Pionier deshalb damit, Digitales begreifbar zu machen. Dafür hat das Unternehmen interaktive Multi-Touch-Anwendungen und eine weltweit einzigartige kapazitive Objekterkennung entwickelt. Mit dieser können Unternehmen, Produkte oder Services auf einfache Weise mit digitalisierten Inhalten verbinden.

Statt komplizierter Websites oder Menü-Strukturen können Nutzer  ganzeinfach physische Objekte auf das Display auflegen und direkt die gewünschten Inhalte öffnen. Damit dies gelingt, bietet Interactive Scape neben den Multi-Touch Scape®Displays interaktive Capore® Objekte, die Objekterkennung ermöglichen und so Digitales greifbar machen. Kombiniert werden kann das Ganze über die Easire® Applikation, die sich in verschiedenen Modulen individuell zusammenstellen und im eigenen Look & Feel anpassen lässt.

Unvergessliche Erlebniswelten schaffen

Die Multi-Touch-Lösungen von Interactive Scape sind für unterschiedlichste Branchen geeignet. Ob am Messestand, in Showrooms oder am Point of Sale – Interactive Scape ermöglicht es Unternehmen durch interaktives Präsentieren selbst komplexe nicht greifbare Produkte oder Themen anschaulich darzustellen. Das ist besonders interessant für Verkaufsgespräche mit potenziellen Kunden oder für Produktpräsentationen bei Partnern, aber auch interne Mitarbeiterschulungen lassen sich auf diese Weise nachhaltiger.

Und auch für Museen lohnt sich die innovative Technologie. Sie können ihren Besuchern nämlich Inhalte zu bestimmten Epochen oder Themen interaktiv näherbringen. Denn dank der Kombination aus Multi-Touch Display und kapazitiver Objekterkennung lassen sich Informationen schneller im Gehirn verarbeiten und Wissen kann länger gespeichert werden.

Interactive Scape schafft es so, die digitale und reale Welt auf spielerische Art und Weise miteinander zu verbinden. Erfahren Sie mehr unter www.interactive-scape.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

interactive scape GmbH
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6
10179 Berlin
Telefon: +49 (30) 6980941-00
Telefax: +49 (30) 69809429
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Susanne Horn
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Das neue Flaggschiff PostBase Vision von FP bringt den Brief ins digitale Zeitalter

Das neue Flaggschiff PostBase Vision von FP bringt den Brief ins digitale Zeitalter

Die Frankiermaschine lebt! Allein in Deutschland wurden im laufenden Jahr rund 14,7 Milliarden adressierte Briefe versendet. In diesem Markt will sich FP mit seinem neuen Frankiersystem PostBase Vision einen großen Anteil sichern.

Francotyp-Postalia (FP), Experte für sichere Kommunikation, hebt mit seiner neuen PostBase Vision das maschinelle Frankieren auf ein neues Level. Die PostBase Vision ist mit dem Internet verknüpft, bietet besonderen Bedienkomfort, maßgeschneiderte Geräteleistung und die aktuellsten Sicherheitsstandards. Ab sofort ist sie auch im deutschen Markt erhältlich.

Einfach, bequem, flexibel

Die PostBase Vision unterstützt den Kunden, Briefe genauso schnell und bequem wie eine E-Mail zu versenden. Bis zu 70 Sendungen pro Minute, 250 Kostenstellen, eine integrierte 3-7 Kilogramm-Waage und erweiterte Konnektivität für LAN, WLAN und USB: Das neue Frankiersystem ist jeder Herausforderung im Büroalltag gewachsen. Sein intuitives Touch-Display in Verbindung mit der einfachen Bedienerführung bietet höchsten Bedienkomfort und ermöglicht den Nutzern den einfachen Einstieg. „Für wichtige Kommunikation ist der Brief nach wie vor der sicherste und vertrauenswürdigste Weg. Mit unserer neuesten Innovation halten wir den Briefversand fit für Gegenwart und Zukunft“, sagt Matthias Lorenzen, Projektleiter und Geschäftsführer der FP Produktionsgesellschaft.

Immer up to date mit dem FP Portal

Status und Einstellungen der PostBase Vision können über das Online-Portal „discoverFP“ rund um die Uhr und per Computer, Tablet oder Smartphone ausgewertet werden. So erhalten die Nutzer einen Überblick über den aktuellen Maschinenstatus sowie ein optional mehrstufiges Reporting über ihren Briefausgang und behalten die Ausgaben immer im Blick. Die Verwaltung der Kostenstellen und das Portomanagement werden so zum Kinderspiel. Regelmäßige Online-Updates halten die Software jederzeit auf dem neuesten Stand und gewährleisten, dass die PostBase Vision auch nach dem Kauf immer noch ein Stückchen besser wird.

Über „discoverFP“ haben die Kunden auch Zugriff auf die digitale Signaturlösung FP Sign, die ihnen zusätzlich die Möglichkeit bietet, Dokumente elektronisch und ohne Zeitverlust zu unterschreiben und zu archivieren.

Die PostBase Vision wächst mit den Kunden

Das neue Hightech-Gerät von FP lohnt sich nicht nur für große Unternehmen mit hohem Briefaufkommen. Auch für Firmen in der Gründungsphase ist die PostBase Vision ein Partner, auf den man sich jederzeit verlassen kann. „Wir denken Kundenorientierung langfristig. Die PostBase Vision erlaubt mit ihrem modularen Konzept einen maßgeschneiderten Einstieg. Unsere Kunden können die PostBase ganz nach Bedarf mit verschiedenen Leistungsoptionen und Bundles zusammenstellen und sich darauf verlassen, dass das System einfach und unkompliziert mit ihrem Unternehmen wächst“, so Lorenzen.

Auch optisch passt sich die PostBase Vision ganz den Wünschen der Kunden an. Fünf verschiedene Farbakzente ergänzen nach Wahl das moderne Design.

Über die Francotyp-Postalia Holding AG

Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse. Als Marktführer in Deutschland und Österreich bietet der FP-Konzern mit den Produktbereichen "Frankieren und Kuvertieren", "Mail Services" und "Software" Produkte und Dienstleistungen zur effizienten Postverarbeitung, Konsolidierung von Geschäftspost und Digitale Lösungen für Unternehmen und Behörden. Der Konzern erzielte 2018 einen Umsatz von über 200 Mio. Euro. Francotyp-Postalia ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner mehr als 96jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt FP über eine einzigartige DNA in den Bereichen Aktorik, Sensorik, Kryptografie und Konnektivität. Bei Frankiersystemen hat FP einen weltweiten Marktanteil von mehr als elf Prozent.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fp-francotyp.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Francotyp-Postalia Holding AG
Prenzlauer Promenade 28
13089 Berlin
Telefon: +49 (800) 3726268
Telefax: +49 (1805) 344214
http://www.francotyp.de

Ansprechpartner:
Karl R. Thiel
Leitung Brand-PR
Telefon: +49 (30) 220660-123
E-Mail: kr.thiel@francotyp.com
Josephine Gallée
Junior Consultant | Technology & TIME
Telefon: +49 (40) 899699-245
Fax: +49 (40) 899699-30
E-Mail: josephine.gallee@fischerappelt.de
Thomas Kartanowicz
Telefon: +49 (40) 899699-815
E-Mail: thomas.kartanowicz@fischerappelt.de
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Globale Customer-Experience-Strategie mit lokalen Ansprechpartnern für bestmögliche Kundenerlebnisse

Globale Customer-Experience-Strategie mit lokalen Ansprechpartnern für bestmögliche Kundenerlebnisse

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, gab heute seine globalen Weiterentwicklungs- und Investitionspläne im Bereich Customer Experience (CX) bekannt. Ziel von Esker ist es, das bestmögliche Kundenerlebnis zu bieten, die Kundenzufriedenheit zu verbessern und sicherzustellen, dass die Kunden langfristig von ihrer cloud-basierten Lösung profitieren. Der CX-Ansatz von Esker entspricht den steigenden Erwartungen der Kunden im B2B-Bereich, insbesondere in der Softwarebranche.

Esker hat seinen Erfolg auf der Zufriedenheit seiner Kunden aufgebaut. Mit nachhaltigem Wachstum und einer steigenden Anzahl internationaler Kunden setzt Esker seine Innovation mit einem globalen CX-Ansatz fort, um Kunden vor Ort und rund um den Globus zu unterstützen.

„CX ist im B2C-Umfeld bereits weit verbreitet und ist im B2B-Bereich ebenso wichtig – insbesondere bei cloud-basierten Aktivitäten, bei denen es um langfristige Kundenbeziehungen geht. In reifen Märkten wie der Softwarebranche reicht es längst nicht mehr aus, ein Qualitätsprodukt zu liefern“, so Steve Smith, Chief Operating Officer bei Esker USA. „Esker möchte seinen Kunden das Gefühl vermitteln, dass sie sich geschätzt, verstanden und ernst genommen fühlen. Wir engagieren uns für ihren nachhaltigen Erfolg.“

Innovativer CX-Ansatz

Eskers Ansatz für den Kundenerfolg hat allen Unternehmensbereichen geholfen, wichtiges Benutzer-Feedback anzusprechen und umzusetzen – und zwar nicht nur in Bezug auf die Lösung selbst, sondern auch im Hinblick auf Training, Dokumentation und technischen Support. Die CX-Services von Esker möchten durch mehrere Ziele ein besseres Kundenerlebnis schaffen:

  • Messung und Verbesserung der Benutzerzufriedenheit bei jedem Meilenstein über Kennzahlen wie Customer Satisfaction Score (CSAT), Net Promoter Score (NPS) oder Kundenabwanderung (Customer Loss Rate).
  • Begleitung der Kunden durch personalisierte (High-Touch-) und kollektive (Low-Touch-) Ansätze wie Audits von Benutzerpraktiken und Vorschläge zur Verbesserung der Lösungsnutzung, Training, Aufbau von Benutzer-Communities zum Austausch von Best Practices über Webinare, Whitepaper usw.
  • Weitergabe von Feedback aus der Praxis an die verschiedenen Abteilungen, da Software- und Servicelösungen durch konkretes Feedback auf der Grundlage von Erfahrungen und Fakten weiterentwickelt werden.

Engagierte Teams

Der in den USA eingeleitete CX-Ansatz von Esker hat sich durch die Bildung von spezialisierten Teams auf alle globalen Tochtergesellschaften ausgeweitet. Jede Tochtergesellschaft verfügt nun über ein eigenes CX-Team, um in allen Ländern die gleiche Servicequalität zu gewährleisten. Diese lokalen Teams berücksichtigen die Sprache, Kultur und das Verhalten der Benutzer.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Purchase-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

Ansprechpartner:
Dr. Rafael Arto-Haumacher
Marketing and PR Manager
Telefon: +49 (89) 700887-17
E-Mail: rafael.arto-haumacher@esker.de
Andreas Kauth
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 70088723
E-Mail: andreas.kauth@esker.de
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FrontFace 4.1: Neuste Version vereint klassische Digital Signage- und interaktive Kiosk-Anwendungen in einem Produkt

FrontFace 4.1: Neuste Version vereint klassische Digital Signage- und interaktive Kiosk-Anwendungen in einem Produkt

Digital Signage, also die Verwendung von Bildschirmen für Werbe- und Informationszwecke durchdringt immer mehr Branchen und Anwendungsbereiche. Aber auch interaktive Systeme mit Touchscreen, sog. Kiosk-Anwendungen, finden stetige Verbreitung. Beide Bereiche werden vom Software-Hersteller mirabyte aus Hamm (Deutschland) mit den Produkten „FrontFace for Public Displays“ und „FrontFace for Touch Kiosks“ seit vielen Jahren sehr erfolgreich bedient. Tausende Kunden weltweit setzen auf die bewährten Lösungen, wenn es um die Realisierung von Werbebildschirmen, Informations- oder Begrüßungsbildschirmen geht, aber eben auch für interaktive Terminals, wie z.B. für Mitarbeiter-Informationssysteme in Unternehmen oder Kiosks für Besucher von Museen und Ausstellungen.

Mit der Veröffentlichung der von Grund auf neu entwickelten Software-Lösung FrontFace 4 können nun sowohl nicht-interaktive als auch interaktive Anwendungen mit nur einem Produkt vom Kunden selbst, ganz ohne Programmierkenntnisse, umgesetzt werden. Dr. Joachim Schwieren, Geschäftsführer von mirabyte erläutert: „Wir haben bei unseren Kunden in den letzten Jahren eine deutliche Konvergenz zwischen klassischen Digital Signage Systemen und interaktiven Touchscreen-Anwendungen gesehen. Mit FrontFace 4 können wir nun eine Lösung für beides anbieten, die über eine solide und gut durchdachte Architektur verfügt und somit auch für zukünftige Entwicklungen und Neuerungen sehr gut aufgestellt ist!“

Mit FrontFace 4 können Nutzer ganz ohne Programmierkenntnisse auf intuitive Art und Weise digitale Bildschirmlösungen für unterschiedlichste Anwendungsfälle und Branchen realisieren. Aber auch für Systemintegratoren und Agenturen stellt FrontFace eine interessante Plattform dar, weil diese im Gegensatz zu den meisten Mitbewerber-Produkten nicht auf den Software-as-a-Service (SaaS) Ansatz setzt, sondern einen autonomen und dauerhaften Betrieb ohne laufende Kosten ermöglicht.

Die FrontFace-Software besteht aus zwei Komponenten, dem FrontFace Assistant zur Erstellung, Pflege und Verwaltung des Systems und der Inhalte und dem FrontFace Player zum Abspielen bzw. Konsumieren der Inhalte durch den Endanwender.

FrontFace wird pro Player-System lizenziert. Eine kostenlose, voll-funktionsfähige Testversion kann auf der Homepage des Herstellers heruntergeladen werden. Ebenso stehen Video-Tutorials und Schnellstart-Anleitungen bereit, mit denen auch weniger IT-affinen Nutzern ein erfolgreicher Start möglich ist.

Über die mirabyte GmbH & Co. KG

mirabyte ® wurde 2005 gegründet und ist ein in Hamm (Deutschland) ansässiges, unabhängiges, unternehmergeführtes Software-Entwicklungs-Unternehmen (ISV). mirabyte entwickelt und vermarktet innovative Standard-Software-Lösungen aus den Bereichen Digital Signage, interaktive Kiosk-Systeme sowie grafische (Touchscreen-) Benutzeroberflächen. Die Lösungen und Produkte von mirabyte werden weltweit von Kunden aus unterschiedlichsten Branchen erfolgreich eingesetzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mirabyte GmbH & Co. KG
Geisthofskönig 12
59071 Hamm
Telefon: +49 (2381) 87185-30
Telefax: +49 (2381) 87185-50
http://www.mirabyte.com

Ansprechpartner:
Daniela Schwieren
Pressereferat
Telefon: +49 (2381) 871853-0
Fax: +49 (2381) 87185-50
E-Mail: presse@mirabyte.com
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Technik von morgen schon heute

Technik von morgen schon heute

Industrie 4.0 – Internet der Dinge, vorausschauen und schon heute wissen, was morgen auf einen zukommt, Komponenten vernetzen und Daten in viel größerem Umfang zum eigenen Vorteil nutzen als bisher: der Sigma Air Manager 4.0 (SAM 4.0) macht es möglich und sorgt für Energiekostenersparnis bei gleichzeitig zuverlässiger, sicherer und effizienter Drucklufterzeugung.

SAM 4.0, die maschinenübergreifende Steuerung für alle Komponenten der Drucklufterzeugung und -aufbereitung, präsentiert sich in der nächsten Generation. Sie optimiert unter anderem die Druckgüte, passt die Förderleistung der Druckluftstation bei schwankendem Druckverbrauch automatisch an, optimiert umfassend die Energieeffizienz auf Basis von Regelverlusten, Schaltverlusten, Druckflexibilität und macht Ihre Druckluftstation fit für künftige Service Leistungen wie Sigma Smart Air, einer Dienstleistung zur vorausschauenden Instandhaltung. All dies erhöht die Betriebssicherheit sowie die Effizienz und senkt gleichzeitig die Energiekosten.

Höchstmögliche Druckgüte, die dem Bedarf entspricht

Möglich wird diese unter anderem durch den adaptiven 3-D-advanced-Algorithmus. Dieser berücksichtigt nicht nur Schaltverluste (Start/Stopp). Er hat auch weitere, die Energieeffizienz einer Druckluftanlage beeinflussende Dimensionen, wie Regelverluste, Verluste im Leerlaufbetrieb, Betrieb am Frequenzumrichter und die Druckflexibilität (durchschnittliche Erhöhung über dem Bedarfsdruck), im Blick. Das patentierte Optimierungsverfahren simuliert vorausschauend das erreichbare mögliche Optimum und steuert die angeschlossenen Komponenten entsprechend. Maßgebend ist dabei der Bedarfsdruck des Anwenders.

Wenn Maschinen „sprechen“

SAM 4.0 kann in 30 Sprachen betrieben werden und das einfach zu bedienende 12-Zoll-Touch-Screen Farbdisplay zeigt auf einen Blick sofort, ob sich die Station energetisch im „grünen Bereich“ befindet. Betriebszustände, Druckverlauf, Liefermenge und Leistung sowie Wartungs- und eventuelle Störmeldungen für den aktuellen Zeitpunkt und natürlich auch rückwirkend, können spielend leicht angezeigt und analysiert werden. Nicht nur vor Ort, sondern dank einer Netzwerkverbindung auch bequem vom PC im Büro oder von anderer Stelle aus. Dies gibt nicht nur Sicherheit und schafft die Basis für kommende digitale Produkte, sondern ermöglicht auch eine Nutzung für das Energiemanagement nach ISO 50001.

Sigma Network

Ein besonderer Vorteil eröffnet sich dabei, wenn zusätzlich zur SAM 4.0 auch das Kaeser Sigma Network genutzt wird. Sigma Network ist ein speziell entwickeltes, in sich abgeschlossenes, leistungsfähiges und sicheres Netzwerk auf Ethernet-Basis, das eine optimale Überwachung und Steuerung der Komponenten einer Druckluftstation unterstützt.

Für die Zukunft vorgesorgt

SAM 4.0 ist auch anderweitig vielseitig. Eine Schnittstelle für steckbare Kommunikationsmodule ermöglichte es, dass er sich flexibel an kommende Anforderungen anpasst. SAM 4.0 geht mit den Trends und sorgt für zuverlässigen systemübergreifenden Daten- und Informationsaustausch. 

SAM 4.0 wächst mit

SAM 4.0 ist bereits auf ein mögliches Wachstum der Druckluftstation ausgelegt. Ein einfaches Upgrade der Software ermöglicht eine Erweiterung ohne zusätzliche Investition in neue Hardware.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KAESER KOMPRESSOREN SE
Carl-Kaeser-Str. 26
96450 Coburg
Telefon: +49 (9561) 640-0
Telefax: +49 (9561) 640-130
http://www.kaeser.com

Ansprechpartner:
Daniela Köhler
Pressestelle
Telefon: +49 (9561) 640-452
Fax: +49 (9561) 640-129
E-Mail: daniela.koehler@kaeser.com
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PowerFolder 14.7.0 veröffentlicht

PowerFolder 14.7.0 veröffentlicht

Das nimmermüde PowerFolder-Entwicklerteam hat auch den 16. Sprint planmäßig erfolgreich abgeschlossen und seine bewährte Content Collaboration Platform (CCP) damit auf die Versionsstufe 14.7.0 gehievt. Neben weiteren Verbesserung in Bezug auf Performance und Föderation in der Server-Version wurde die PowerFolder-iOS-App mit einigen neuen Features bedacht.

Im 16. Sprint – wie ein Arbeitsabschnitt zur  Implementierung neuer Produktfunktionalitäten ja bekannterweise auch kurz und prägnant genannt wird – wurden in der Server-Version vor allem weitere Verbesserungen der Performance vorgenommen. So wurden unter anderem Hänger im Web Interface reduziert und der Start des Servers beschleunigt. Auch an den föderativen Features wurde wieder gearbeitet: Hier wurde zum Beispiel ein Problem beim Mergen von Accounts behoben. Hinzu kommen einige allgemeine Bugfixes, wie etwa ein Problem mit dem Transfer Mode und dem Wiederherstellen einzelner Dateien. Außerdem wird PowerFolder im Desktop Client nun korrekt im Windows Explorer angezeigt.

Besondere Aufmerksamkeit erfuhr auch wieder die neue iOS-App, die mit einigen sinnvollen neuen Features bedacht wurde. So können jetzt zum Beispiel auch Dateien aus dem lokalen Speicher hochgeladen werden, wurden Gruppen zur Accountansicht, eine Slideshow zur Dateivorschau sowie Touch/Face ID hinzugefügt oder besteht nun die Möglichkeit, mobile Daten zu deaktivieren. Hinzu kommen auch hier Verbesserungen an der Stabilität; insbesondere wurde das SAML Login korrigiert. Die entsprechenden Apps sind im TestFlight verfügbar, sobald sie von Apple freigegeben werden.

Damit hat PowerFolder die aktuelle Versionsnummer 14.7.0 erreicht.

Support-Ende Version 11 auf Ende September verschoben

PowerFolder-Kunden, die noch die Version 11 nutzen, bekommen eine Fristverlängerung, um auf die aktuelle Version 14 umzusteigen: Das für Anfang September angekündigte Support-Ende wurde auf Ende September verschoben. Ab dann werden lediglich nur noch Sicherheitsfixes, aber keine Updates zu PowerFolder 11 mehr erscheinen. Ein Upgrade auf die Version 14 wird daher dringend angeraten. Der Entschluss zum Umstieg dürfte aber ohnehin nicht schwer fallen, bietet PowerFolder 14 doch einiges an Mehrwert, wie etwa die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche namens „Picasso“, die mit einer Menge neuer Features und Verbesserungen die User-Experience auf ein neues Level bringt, die integrierte D2D Connect-Lösung zur sicheren Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten auch bei schwacher Internetverbindung oder die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und mit jedem Sprint kommen neue, gute Argumente dazu.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (213) 29792298
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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DATA MODUL präsentiert die neue Generation des PCAP Touch Analyse-Tools: easyANALYZER 4.0

DATA MODUL präsentiert die neue Generation des PCAP Touch Analyse-Tools: easyANALYZER 4.0

easyTOUCH heißt das von DATA MODUL entwickelte und produzierte PCAP/PCT (projective capacitive) Touch-System für industrielle Anwendungen. Covergläser, Sensoren, Display und Controller werden hierbei miteinander verbunden und perfekt aufeinander abgestimmt. Mit dem Touchcontroller kann das PCAP System optimal parametrisiert werden. Dadurch wird es vor Einflüssen, wie beispielsweise leitungsgebundenen Störungen, abgesichert. Die eigens entwickelten easyTOUCH (USB) Controller unterstützen den Industriekunden mit unterschiedlichsten Features im gesamten Produktintegrationsprozess mit integrierter DATA MODUL (Driverless) Firmware.

Zur besseren Visualisierung eines PCAP Touch Displays und für eine optimale Konfiguration hat der Münchner Systemlösungsanbieter den easyANALYZER, weiterentwickelt. Dieses Support Tool ist ein kostenfreies Programm, mit dem Anwender die Settings und Parameter ihres Touch Displays selbst definieren, justieren und verändern können.

Mit der weiterentwickelten Generation 4.0 bietet DATA MODUL jetzt ein europaweit einzigartiges Werkzeug, das zwei PCAP-Controller-Hersteller (Microchip und ILITEK) innerhalb einer Software unterscheidet und unterstützt. Der easyANALYZER 4.0 erkennt selbständig den implementierten (USB) Controller und die eingestellten Settings und ermöglicht anhand der Dokumentation etwaige Änderungen, wie z.B. der Sensibilität (Touch Threshold) oder die Definition der Touch Event-Anzahl (Finger) etc. Vorteil der Controller von Microchip oder Ilitek sind das gleiche Look & Feel und das identische Graphical User Interfaces (GUI).

Je nach Projekt müssen die vorparametrisierten Einstellungen auf dem easyTOUCH Controller noch angepasst werden. Mit diesem Tool ist es Applikationsingenieuren und Kunden außerdem sehr einfach möglich, die optimale Konfiguration für die Touch-Anwendung zu finden. Denn nicht immer ist schon zu Beginn eines Projektes klar, wie das Touch System genau eingebaut sein wird und etwaige Störungen zustande kommen könnten. Mit dem easyANALYZER 4.0 können Settings nun controllerunabhängig feinjustiert und dann für das Projekt fixiert werden. Damit das Finetunig erleichtert bzw. beschleunigt wird, kann der Kunde vorab verschiedene Szenarien vorparametrisieren und dem DATA MODUL Applikations-Ingenieur übermitteln. Das finale Setting wird dann für die Produktion archiviert bzw. bereitgestellt. Neu in dieser Version sind auch die überarbeitete grafische 3D-Darstellung von Debugdaten (Referenz und Delta) und das intuitivere, dynamischere GUI. Für eine optimale Bedienbarkeit ist dieses jetzt individuell gestaltbar.

Alles in allem stellt der easyANALYZER 4.0 die optimale kommunikative Verknüpfung zwischen Touch-System, dem Kunden und dem Applikations-Ingenieur dar. Diese Verbindung hat ein einziges, gemeinsames Ziel: die optimale, störungsfreie Gesamtlösung zu finden.

Den easyANALYZER 4.0 erhalten Sie ab sofort bei DATA MODUL.

Weitere Informationen zu den PCAP Touch-Systemen finden Sie unter: https://www.data-modul.com/pcap

Über die DATA MODUL AG

Die DATA MODUL AG ist mit 24 Standorten weltweit einer der führenden Spezialanbieter von Display-, Touch-, Embedded-, Monitor- und Panel PC Lösungen für professionelle Applikationen. Mit umfassendem Displayportfolio hat sich das Unternehmen in über 45 Jahren als Display Technologiepartner der Industrie und europäischer Marktführer im Bereich Displaydistribution etabliert. DATA MODUL fokussiert zunehmend die Entwicklung eigener Produkte, kundenspezifischer Lösungen und erweitert kontinuierlich das Angebot an Value-Added-Services für unterschiedlichste Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DATA MODUL AG
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Telefon: +49 (89) 56017-0
Telefax: +49 (89) 56017-119
http://www.data-modul.com

Ansprechpartner:
Moritz Wolff
HARVARD ENGAGE! COMMUNICATIONS GmbH
Telefon: +49 (89) 532957-37
E-Mail: datamodul@harvard.de
Ava Duehring
E-Mail: datamodul@harvard.de
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Digitaler Infopoint sorgt für zufriedene Gäste im Tourismus

Digitaler Infopoint sorgt für zufriedene Gäste im Tourismus

Tourismusverband Pillerseetal – Kitzbüheler Alpen. Tourismusverband Zillertal. Tourismusverband Kufsteinerland. Diese Big Player der touristischen Ziele in Tirol setzen mithilfe von Peakmedia auf Digital Signage Installationen unterschiedlichster Varianten. Ob interaktive Touch-Screens oder Videowalls – der Full-Service Anbieter aus Ebbs passt die Screens an die jeweiligen Anforderungen der Kunden an.

Ein ganz besonderer Hingucker beim Tourismusverband Pillerseetal ist die neue Digital Signage Installation in der Filiale Hochfilzen. Angepasst an die Architektur wurde der Bildschirm in eine Holzvertäfelung eingebaut, wodurch der traditionelle Stil mit Modernität verbunden wird. Aufgrund der optimalen Position im Eingangsbereich wird der 43 Zoll iiyama Screen vorwiegend zur Kommunikation von Information für die Gäste genutzt. Die Icons der verschiedenen Bereiche sind selbsterklärend und durch die Bedienbarkeit mit Touch ist die Verwendung einfach gestaltet. Geschäftsführer Armin Kuen betont: „Peakmedia bietet mit ihrer digitalen Lösung ein perfektes System an, um unsere Gäste individuell anzusprechen. Ob aktuelle Veranstaltungen, Öffnungszeiten der Freizeiteinrichtungen oder einfach nur die Wettervorhersage. Wir sind flexibel und können schnell und unkompliziert unsere Informationen ausspielen.“

Eingebettet in den Zillertaler Bergen befindet sich direkt am Taleingang die Tourismusinformation Zillertal. Bereits dort werden die Gäste von einer LED Wall begrüßt. Peakmedia lieferte dafür den Player, der die diversen Auflagen erfüllt. So kann beispielsweise die Einhaltung des lichttechnischen Gutachtens, die Mindeststandzeitdauer zwischen den Bildwechseln sowie eine farbliche Anpassung bei Nacht garantiert werden.  Während des Tages werden neben relevanten Verkehrsinformationen auch Hinweise auf ortsbezogene kulturelle, touristische oder sportliche Veranstaltungen eingespielt. Im Nachtbetrieb hingegen gibt es nur eine Anzeige von wichtigen Verkehrsinformationen, um eine ruhige Atmosphäre zu gewährleisten.

Auch der Tourismusverband Kufsteinerland stattete seinen Kundenbereich mit sechs Screens aus, wovon vier als digitale Bildstrecke um die Ecke dienen. Neben dem architektonisch, modernen Blickfang steht auch hier die schnelle und flexible Wartung im Vordergrund, wie Geschäftsführer Stefan Pühringer erläutert: „Wir haben uns für Peakmedia entschieden, nicht nur, weil es sich um einen heimischen Anbieter handelt, sondern weil wir mit dem Infosystem auf ein modernes Werkzeug zur Vermittlung von Werbung in unserer Region, aber bei Bedarf auch überregional zurückgreifen können. Die Wartungssoftware im Hintergrund ist flexibel und benutzerfreundlich. Wir möchten unser Infonetzwerk künftig noch mehr ausbauen.“

Über Peakmedia GmbH & Co.KG

Peakmedia bietet konsequent durchdachte Digital-Signage-Lösungen aus einer Hand – für kleine, mittelständische und große Unternehmen: Mit seiner webbasierten Software kompas, einem besonders leistungsstarken Player, präzise gefertigten Gehäusen und nicht zuletzt Werbekonzepten, die begeistern, etablierte sich das Unternehmen als smarter Ansprechpartner für den gesamten deutschsprachigen Raum.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Peakmedia GmbH & Co.KG
Wildbichler Straße 31
A6341 Ebbs
Telefon: +43 (5373) 20555
Telefax: +43 (5373) 20555
http://www.peakmedia.at

Ansprechpartner:
Julia Huber
PR / Marketing
E-Mail: j.huber@peakmedia.at
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Peakmedia realisiert digitales Gesundheitskonzept

Peakmedia realisiert digitales Gesundheitskonzept

Klassische Therapien haben ausgedient. Bei Physio 1.0 setzt man auf die Verschmelzung von innovativen Möglichkeiten. Physiotherapie. Yoga. Arztmanagement. Gruppen-Rehatraining. Vorträge und Weiterbildungen. Ein Bündel an Möglichkeiten, das hinter dem schlichten Namen Physio 1.0 steckt.

„Um diese Philosophie optisch sichtbar zu machen, setzen wir gemeinsam mit Peakmedia auf ein Ambiente fernab von herkömmlichen medizinischen Einrichtungen“, erklärt Gründer Patrick Grassnig das Wohnzimmerflair, das sich über die gesamten 800 m² ausbreitet. Im Obergeschoss warten vor und nach den Behandlungen Kaffee und Tee, Infrarotkabinen können kostenfrei genutzt werden. Was auffällt: In dem Loungebereich hängen Displays anstelle klassischer Bilder und sorgen für modernes Flair. Im Yogaraum befindet sich ein 86“ Touch Screen von iiyama, welcher auch als Whiteboard für Schulungen genutzt wird. Besonders im Eingangsbereich setzt Physio 1.0 auf Monitore. Eine Mosaikwall aus sieben Bildschirmen von 32“ bis 55“ agiert als Kunstinstallation und eine 3er-Videowall, die sich um die Ecke spannt, erregt die Aufmerksamkeit beim Empfang. Für Patrick Grassnig die optimale „Übersetzung“ des Konzepts von Physio 1.0. „Als ich von Digital Signage erfuhr, war mir klar, dass dies ideal für uns ist. Ein innovatives Gestaltungselement, eine stylische Möglichkeit, um über unser Angebot und unsere externen Partner zu informieren.“

Mit dieser Zielvorgabe, die verschiedensten Inhalte zu verbinden, wurde von dem Tiroler Full-Service Anbieter Peakmedia neben den klassischen Bildschirmen auch die Mosaikwall mit entsprechender Hard- und Software entwickelt. Der Content entspricht dem Corporate Design von Physio 1.0 und integriert unterschiedliche Schnittstellen. Für die Patienten wird mit ansprechenden Inhalten wie Headline-News der Tagesschau, aktuellen Busfahrpläne und Sportinfos die Wartezeit verkürzt. Weiters wird durch Videoanimationen, Interviews mit den Therapeuten und die digitale Mitarbeitervorstellung ein persönlicher Touch erzeugt.

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