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Peakmedia-Screens auf 1.750 Metern

Peakmedia-Screens auf 1.750 Metern

Eingebettet in die imposante Tiroler Bergwelt liegt die Hochbrunn Alm, nahe der bekannten Kitzbüheler Streif. Dieses idyllische Plätzchen thront im Sommer zwischen hohen, markanten Gipfeln und grün-leuchtenden Weidewiesen sowie neben tief verschneiten Pisten im Winter.

Das fast 40 Jahre alte Häuschen hat nun seit 2017 mit Steffen Ritschel einen neuen Pächter. Mit 240 Terrassenplätzen und 160 Stühlen in den Stuben sowie zwei Appartements gehört die Hochbrunn Alm nicht gerade zu den kleinsten ihrer Art. Sommer wie Winter wird natürlich auch hier die Tiroler Küche großgeschrieben. Um sich von der Konkurrenz abzuheben musste eine neue Idee her: Digital Signage. Bildschirme an den rustikalen Holzwänden. Schlanke 55 Zoll bringen modernes Flair in den gemütlichen Innenraum. So können die Gäste nicht nur auf das Kaminfeuer schauen, sondern werfen auch darauf gerne einen Blick.

Besonders die begeisterten Wintersportfans genießen ihren Kaiserschmarrn am liebsten während den Live-Übertragungen der Highlights wie Skispringen, Biathlon oder Weltcuprennen und fiebern mit, wenn unsere Wintersport-Athleten aufs Podium fahren.  Und auch im Sommer werden so keine Golfturniere und Fußballspiele mehr verpasst. Bisher waren die gastronomischen Partnerbetriebe nur in der Speisekarte mit ihrem Logo vertreten, nun besteht durch Digital Signage Screens die Möglichkeit, sich auch dort mit Werbung optimal zu platzieren.

Sandgestrahltes Altholz in Kombination mit stylischer Inneneinrichtung geben der Alm den modernen Touch. Eine offene Feuerstelle sorgt für Wohlfühlatmosphäre und traditionsreiche, schmackhafte Speisen für zufriedene Gäste. Zur Zielgruppe gehört eigentlich jeder – ob Urlauber oder Einheimischer, Sportler oder Genießer der Höhenluft – Sportler oder Genießer der Höhenluft – jeder ist willkommen, wie uns der Pächter erzählt: „Viele Münchner Gäste haben einen Zweitwohnsitz in Kitz und kommen mich gerne besuchen, aber natürlich sind auch Familien mit Kindern gerne am Berg gesehen.“ Auf knapp 1.750 Metern steht für den sympathischen Pächter von Anfang an eines fest: „Das gewisse Fingerspitzengefühl, eine gehörige Portion Leidenschaft, den Mut immer wieder neue Wege zu gehen und allen voran, ein gesunder, natürlicher sowie persönlicher Umgang mit den Partnern und Einheimischen, deren Vertrauen wir letztendlich verdanken, an diesem schönen Ort da sein zu dürfen.“

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Trends der Zukunft: Touch – vs. Touchless- Technologie

Trends der Zukunft: Touch – vs. Touchless- Technologie

In den letzten Monaten der Ungewissheit musste die Welt sich neu etablieren, indem sie die meisten ihrer operativen Prozesse ins Digitale verlagerte. Die Welt hat sich verändert, und folglich hat unsere Abhängigkeit von innovativen Technologien zugenommen. Dies ist ein massiver Trend, da viele Organisationen auf der ganzen Welt nun gezwungen sind, von Desktop- auf mobile Lösungen umzusteigen, um den menschlichen Kontakt zu minimieren und so die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen.
Dies hat zu einer Nachfrage nach allen möglichen digitalen Technologien geführt, einschließlich Lösungen zur Online-ID-Überprüfung. Die verstärkte Nutzung von Online-Tools hat zu einem Anstieg betrügerischer Aktivitäten geführt (z.B. Kontobetrug, Phishing, Identitätsdiebstahl, Hypotheken- und Kreditkartenbetrug). Sowohl für Kunden als auch für Unternehmen ist die Notwendigkeit, ständig wachsam zu bleiben, da Identitätsdiebstahl möglicherweise der erste Schritt zu Online-Betrugsangriffen sein könnte. Die Implementierung von berührungslosen Online-ID-Verifikationslösungen sollte daher ganz oben auf der Wunschliste aller Unternehmen stehen.
Es ist heute wichtiger denn je, dass Online-ID-Verifikationslösungen wie das Regula Document Reader SDK für mobile und Web-Anwendungen die Möglichkeiten der Echtheitsprüfung von Dokumenten erweitern. Was noch vor wenigen Jahren unmöglich schien, ist dank solcher mobilen Lösungen Realität geworden. Sie sind so schnell und sicher wie herkömmliche Hardware-Geräte und minimieren gleichzeitig den menschlichen Kontakt in der heutigen globalen Gesundheitskrise.
Ein gutes Beispiel dafür, wie die Online-Überprüfung von Identitätsdokumenten während der Pandemie-Krise helfen kann, ist die jüngste Zusammenarbeit von Regula mit dem spanischen sozialen Startup KUVU und dem Entwicklungsteam SQUAREETLABS. Spanische Entwickler haben das Regula Mobile SDK in ihre kostenlose App COVIDA integriert, die älteren Menschen helfen soll, die Lebensmittel, Medikamente und andere Produkte benötigen. Durch das Regula Mobile SDK erfolgt eine Online-Echtheitsprüfung vom Ausweis des Freiwilligen in der ersten Phase des Registrierungsprozesses. Durch die Verifizierung der ID des Freiwilligen garantiert der Dienst die Sicherheit seiner Benutzer.
Die Nachfrage nach Digitalisierung hat in den letzten Jahren stetig zugenommen, aber jetzt, aufgrund der weltweiten Corona-Krise, hat sich das Wachstum beschleunigt. Kurz vor dem Ausbruch von COVID-19 in Europa und den USA hatte die zwischenstaatliche Organisation Financial Action Task Force (FATF) einen Richtlinienbericht zur digitalen ID veröffentlicht, in dem sie schätzte, dass bis 2022 60% des weltweiten BIP digitalisiert werden würden. Es ist nun offensichtlich, dass COVID-19 einen unauslöschlichen Einfluss auf die digitale Welt ausgeübt hat. Der Onboarding-Prozess soll optimiert werden, da die Unternehmen auch nach COVID-19 die kontaktlose Technologie als neue Norm einsetzen wollen, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Etihad hat vor kurzem Sensoren in ihren Self-Service-Touch-Points entwickelt, um eine berührungslose Technologie an Flughäfen zu schaffen, die in der Lage ist, die Temperatur der Reisenden auf Entfernung auszuwerten. Zu den Touch-Points gehört auch eine Kamera, die Dokumentendaten liest, ohne dass diese auf das Gerät gelegt werden müssen. Diese Technologie minimiert das potentielle Risiko einer viralen oder bakteriellen Übertragung weiter, indem manuelle Prozesse vermieden werden, um das Personal zu schützen. Obwohl diese Krise kurzfristig die Verlagerung hin zur Digitalisierung vorantreiben wird, wird sich der Gesamtansatz zur Technologie nicht sofort ändern. Daher werden die derzeitigen Methoden trotz des Interesses an berührungslosen Technologien bestehen bleiben. Traditionelle stationäre Dokumentenprüfgeräte werden nach wie vor die Hauptstütze sein, da in vielen Branchen ein besonderer Bedarf an greifbarer Desktop-Technologie besteht, z.B. im Gastgewerbe und im medizinischen Bereich (an den Rezeptionsschaltern), bei der Grenzkontrolle, bei den Einwanderungsbehörden, bei der Strafverfolgung sowie in Botschaften und Konsulaten. Es wird erwartet, dass sich in diesen Bereichen eine Verlagerung hin zur Digitalisierung vollzieht oder zumindest deren wahrscheinliche Vorteile untersucht werden. Wir werden hier ein gewisses Umdenken beobachten, ohne dass dabei vollständig auf traditionelle Touch-Hardware-Lösungen verzichtet wird.
Die Luftfahrtindustrie ist von den globalen Auswirkungen der COVID-19-Krise besonders betroffen und hat sich hinsichtlich ihrer Arbeitsweise neu positioniert, um den gesundheitlichen Bedenken der Öffentlichkeit Rechnung zu tragen. Nach den Erfahrungen von Future Travel Experience: "selbst wenn die Nachfrage nach Reisen vollständig wiederhergestellt ist, kann sich die End-to-End-Erfahrung für immer verändert haben, und es ist wahrscheinlich, dass die soziale Distanzierung zu einem längerfristigen Merkmal in unserem Leben wird". Daher werden Unternehmen sich an neue Trends und bevorstehende Veränderungen anpassen müssen.
Es gibt jetzt eine wachsende Nachfrage nach Flughäfen, die durch die Einführung und Ausweitung automatisierter "hands free"-Technologien von Touch-Points zu berührungslosen Lösungen übergehen. Diese Technologien werden die berührungslose Nutzung von Self-Service-Geräten durch Spracherkennung und Biometrie ermöglichen und damit den Bedenken der Passagiere in Bezug auf ihre Gesundheit Rechnung tragen und unnötige Warteschlangen reduzieren. Sie hat jedoch auch ihre Nachteile, die in irgendeiner Weise angegangen werden müssen. Einer davon ist die Verifizierung von E-Pässen durch Lesen des RFID-Chips. Der andere betrifft die mit der Biometrie verbundenen bürgerlichen Freiheiten.
Über die Regula Deutschland GmbH

Regula is a leading developer and manufacturer of hi-tech security equipment and software designed for automated and reliable document examination in integrated solutions for various organizations, including governmental and law-enforcement agencies. Regula is the only company on the market that provides a complete production cycle – from the ideas to implementation: hardware, software, information reference systems, and training workshops.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Giemesstraße 1
41546 Kaarst
Telefon: +49 (2131) 3844411
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myGEKKO Slide – DIE zentrale Intelligenz für Ihr Smart Home

myGEKKO Slide – DIE zentrale Intelligenz für Ihr Smart Home

Die intelligente Haussteuerung myGEKKO besticht durch sein einfaches und intuitives Bediensystem und bietet den Bewohnern eine Vielzahl an Möglichkeiten, die den Alltag erleichtern können.

myGEKKO ist ein Automationssystem, mit dem man alle Gewerke eines Gebäudes einheitlich regeln, und steuern kann. myGEKKO informiert dabei maximal, entmündigt oder befehligt die Hausherren aber nicht. Der Hausherr bleibt der Herr im Haus und bestimmt über Komfort und Sicherheit.

Über das einheitliche Display, den myGEKKO Slide, kann der Bewohner sämtliche Systeme zentral bedienen, regeln und optimieren. Dabei behält er stets den Überblick über das gesamte Haus und kann ohne Programmierkenntnisse Beleuchtung, Beschattung, Lüftung, elektrische Geräte wie Heizung, Beregnung oder Musikanlage nach seinen persönlichen Wünschen anhand von Zeituhren oder Szenarien regeln.

Der myGEKKO Slide ist dabei das Sprachrohr zwischen dem Haus und seinen Bewohnern. Das Display und die Schnellbedientasten sind mit der kapazitiven Touch-Technologie ausgestattet. Somit wird die Bedienung von Heizung, Lüftung, Beschattung und Beleuchtung noch intuitiver und einfacher.

Die Software, das myGEKKO OS ist bereits auf dem myGEKKO Slide vorinstalliert und wird laufend an technologische Neuerungen angepasst und erweitert. myGEKKO verwendet dafür keine spezielle Programmiersprache, sondern abstrahiert die Komplexität der Regelalgorithmen, die im Hintergrund laufen, in eine grafische Programmierumgebung. Ganz ohne Programmierkenntnisse ist der Techniker in der Lage, professionelle Regelungen und Logiken umzusetzen.

Der myGEKKO Slide ist dabei Konfigurations-Interface für Installateure und Techniker, Optimierungszugang und Bedien-Interface für den Kunden und Informationszentrale in einem. Somit entstehen keine externen Abhängigkeiten an Software, Engineering-Tools oder Consumer-Interfaces.

myGEKKO wird ständig an technologische Neuerungen angepasst und kann laufend durch neue Funktionen erweitert werden. Eine weitere Neuerung wird im Laufe dieses Jahres auf den Markt kommen. Das myGEKKO OS wird in einem brandneuen Design erscheinen. Das Redesign besticht weiterhin durch eine einfache Bildsprache und eine dadurch intuitive Benutzerführung. Das Design wurde modernisiert, Funktionen wurden erweitert und Logiken hinzugefügt.

Für den Nutzer tut sich damit ein spannendes Feld an Möglichkeiten auf, das eigene Haus und die einzelnen Gewerke besser kennen zu lernen, sich damit aktiv zu beschäftigen und die Funktionen noch genauer auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen.

Dadurch erreicht „Wohnen nach Maß“ nochmals eine ganz andere Bedeutung.

 

Über die myGEKKO – Ekon GmbH

Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.

Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myGEKKO – Ekon GmbH
St. Lorenznerstraße 2
I39031 Bruneck (BZ)
Telefon: +49 (89) 215470710
Telefax: +39 (474) 539190
http://www.my-gekko.com

Ansprechpartner:
Franziska Ramoser
Marketing
Telefon: +390474551820
E-Mail: franziska.ramoser@my-gekko.com
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Angulas Aguinaga: Dreimal schnellere Auftragsverarbeitung mit KI-Lösung von Esker

Angulas Aguinaga: Dreimal schnellere Auftragsverarbeitung mit KI-Lösung von Esker

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, gab heute bekannt, dass das führende spanische, international tätige Lebensmittelunternehmen Angulas Aguinaga seinen Auftragsverarbeitungsprozess ab sofort mit Esker automatisiert. Durch die Integration mit dem ERP-System Oracle® JD Edwards des Unternehmens konnte Angulas Aguinaga mithilfe der Esker-Lösung zur Auftragsverarbeitung die Effizienz seiner Bestellprozesse erheblich steigern. Bestellungen werden jetzt dreimal schneller als bisher verarbeitet.

Die treibende Kraft hinter der Mission von Angulas Aguinaga ist die Innovation von Produkten, der Managementstruktur und der Geschäftsprozesse. Als der Auftragsverarbeitungsprozess von Angulas Aguinaga die Effizienzstandards des Unternehmens nicht mehr erfüllte, wandte sich das Unternehmen an Esker, um die Art und Weise zu modernisieren, in der die 24.000 Aufträge pro Jahr empfangen und verarbeitet werden, und gleichzeitig Fehler bei der Auftragsverarbeitung zu eliminieren.

Esker hat den Auftragsverarbeitungsprozess von Angulas Aguinaga digital transformiert und Fax-, E-Mail-, Portal- und Mobilbestellungen mit 100 %-iger Genauigkeit, Transparenz und Effizienz automatisiert. Über das Kundenportal von Esker und/oder die mobile App Esker Anywhere können die Kunden und Vertriebsteams von Angulas Aguinaga standortunabhängig zu jeder Zeit problemlos elektronische Bestellungen aufgeben. Da die Kundenbetreuer nun wieder mehr Zeit haben, ist die Produktivität auf einem neuen Höchststand, und Aufträge können nun in weniger als einer Minute verarbeitet werden. Darüber hinaus wurden Verarbeitungsengpässe beseitigt und die Lieferzeiten verkürzt.

Bequeme Bestellung per mobiler App

Dank Esker Anywherekönnen die Kunden und Außendienstmitarbeiter von Angulas Aguinaga jederzeit und überall Bestellungen sicher aufgeben und nachverfolgen. Seit der Einführung der App Anfang 2019 nutzen bereits 16 % der Kunden die agile, einfach zu bedienende App, um Bestellungen aufzugeben, den Bestellstatus zu überprüfen und auf frühere Bestellungen zuzugreifen.

Die Vertriebsteams nutzen die App auch für Backoffice-Tätigkeiten, z. B. zur Anzeige früherer Bestellungen, One-Touch-Artikelauswahl, Mengenauswahl, Suche nach Lieferadressen und zum Scannen von Barcodes für das direkte Hinzufügen von Artikeln.

„Wir setzen alles daran, unseren Kunden das Leben zu erleichtern“, so Amaia Garaikoetxea, Manager of Customer Service bei Angulas Aguinaga. „Von den kundenorientierten, digitalen Frontend-Tools wie dem Kundenportal und der mobilen App bis hin zur Backoffice-Technologie hat Esker es uns ermöglicht, die Auftragsverarbeitung zu vereinfachen und die Kundenzufriedenheit zu steigern.“

Innerhalb weniger Monate nach der Implementierung hat Angulas Aguinaga mit der Esker-Lösung Folgendes erreicht:

  • Schnellere Auftragsverarbeitung: Durch die Automatisierung ist die Auftragsverarbeitung jetzt dreimal schneller, und Bestellungen werden in weniger als einer Minute verarbeitet.
  • Multi-Channel-Auftragsverarbeitung: Aufträge werden unabhängig von Typ und Format verarbeitet und aus mehreren Quellen und Ländern eingelesen.
  • Verbesserte Datenerkennung: Dank der Kombination aus standardisierten Auftragsdokumenten und der maschinellen Lerntechnologie von Esker für nicht standardisierte Aufträge erfordern 50 % der eingegebenen Aufträge nur eine oder gar keine Änderung.
  • Erweiterte Konnektivität in der Auftragsverarbeitung: Esker Anywhere bietet einen mobilen Zugang für Vertriebsmitarbeiter und Kunden.
  • Höhere Transparenz: Dank nahtloser ERP-Integration und Lösungs-Dashboards können Kundenbetreuer jede Bestellung einsehen, was zu einer schnelleren und genaueren Produktlieferung führt.
  • Globale Reichweite mit einer Lösung: Als spanisches, international tätiges Unternehmen, das 36 % seines Umsatzes im Weltmarkt erwirtschaftet, war es entscheidend, mit einer Lösung zu arbeiten, die global funktioniert.

Über Angulas Aguinaga

Angulas Aguinaga revolutioniert seit 1974 den Lebensmittelmarkt für Verbraucher. Das Unternehmen beschäftigt rund 500 Mitarbeiter in seinem Werk in Irura und seinen Produktionsstätten in Cambados, Burgos und Palencia, die an der Entwicklung und Förderung der drei Marken beteiligt sind: La Gula del Norte®, Krissia® und Aguinamar®. Das Unternehmen investiert dreimal so viel in die Forschung und Entwicklung wie seine Branchenkollegen. Angulas Aguinaga und seine Mitarbeiter setzen sich dafür ein, die Verbraucher in den Mittelpunkt ihres Handelns zu stellen und ihre Bedürfnisse und Herausforderungen zu verstehen. Das Ziel ist es, den Markt mit Lösungen zu revolutionieren, die den Anforderungen der Verbraucher entsprechen und ihnen helfen, immer einen Schritt voraus zu sein. 

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P).

Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
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Telefax: +49 (89) 70088770
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Ansprechpartner:
Kerstin Hanning
Marketing Manager
Telefon: +49 2102 479 170
E-Mail: kerstin.hanning@esker.de
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SWAN 3D-Logistics-Cockpit: Usability in neuer Dimension

SWAN 3D-Logistics-Cockpit: Usability in neuer Dimension

Die SWAN GmbH, Projekthaus für SAP-Logistik, bietet ab sofort das neue Logistik-AddOn SWAN 3D-Logistics-Cockpit für SAP EWM an. Die hochintegrierte visuelle Anwendung unterstützt den Lagerleitstand, komplexe Lagerprozesse deutlich einfacher und fehlerarm zu bedienen – etwa das Erstellen von Lageraufgaben per Drag-and-Drop. Dazu erzeugt das SWAN 3D-Logistics-Cockpit mit den vorhandenen SAP-Daten des Unternehmens ein virtuelles und dreidimensionales Lagerabbild (Digital Twin), in dem der Mitarbeiter über das SAPUI5-basierte 3D-Logistics-Cockpit intuitiv seine Logistikaktivitäten steuert. Die Anwendung lässt sich ohne zusätzliche Hardware oder aufwendige Modernisierung sowohl in neue SAP EWM-Installationen als auch in bereits laufende Systeme vollständig integrieren.

Kunden und Interessierte haben die Möglichkeit, das neue SWAN-Produkt im Rahmen einer Online Live Demo näher kennen zu lernen. Hier geht es direkt zur Anmeldung.

Die virtuelle 3D-Abbildung des Lagers durch das SWAN 3D-Logistics-Cockpit erleichtert die tägliche Arbeit im Leitstand enorm. „Unser neues Logistik-AddOn visualisiert den aktuellen System- und Anlagenzustand und der Leitstand kann direkt aus der 3D-Ansicht heraus logistische Aktivitäten wie Sperren, Freigaben oder Lageraufgaben starten sowie Produkte oder Handling Units zu bestimmten Lieferungen suchen und verwalten“, erklärt André Nowinski, Geschäftsführer der SWAN GmbH. Durch die Integration und Verknüpfung mit den bereits in SAP EWM vorhandenen Daten wie Lagerplätzen, Beständen und HU (Handling Unit)-Informationen füllt sich nach der initialen Layouterstellung die digitale Abbildung der Logistikanlage mit Leben. Über den SAPIU5 3D-Lagerleitstand können sich Mitarbeiter ohne lange Einarbeitungszeit schnell einen Überblick über die Logistikprozesse verschaffen und diese intuitiv steuern.

Klassisch versus Neu

„Lange Listen und unübersichtliche Strukturen sind mit unserer neuen Logistiklösung passé“, so André Nowinski. Die Darstellungen im 3D-Logistics-Cockpit haben gegenüber der klassischen Ansicht wesentliche Vorteile. Bei offen Lageraufgaben beispielsweise werden in der visuellen Umsetzung ausgewählte Paletten direkt per grafischem Beam optisch hervorgehoben. „Bei der 3D-Ansicht springt einem förmlich ins Auge, wo sich die einzelne Palette im Lager befindet und wie deren aktueller Zustand ist“, fährt André Nowinski fort. Per Drag-and-Drop lassen sich Paletten auf einen freien Lagerplatz verschieben, während die erforderlichen Lageraufgaben im Hintergrund automatisch erstellt werden.

Nahtlose Integration

Das SWAN 3D-Logistics-Cockpit integriert sich nahtlos in vorhandene SAP-Oberflächen. Zusätzliche Hardware oder aufwendige Modernisierungsmaßnahmen sind nicht erforderlich. Durch Beachtung der SAP Fiori Usability Guidelines ist das 3D-Logistics-Cockpit intuitiv zu bedienen. Bei Bedarf lassen sich die Anwendungen sehr genau auf neue Prozesse erweitern. Des Weiteren ist das UI5-Framework responsive und daher sowohl für Mobile-, als auch für Desktop-Anwendungen geeignet. Die Apps passen sich automatisch an die zur Verfügung stehende Bildschirmgröße an und ändern die Anordnung und Funktionsweise von Bedienelementen beispielsweise Touch-Eingaben.

Konnektivität RTLS und 3D-Lagerleitstand

Unsere SWAN AddOns integrieren verschiedene Real-Time-Location-Systeme (RTLS) für Stapler-Bewegungen auf Basis von Lasertechnologie, optischer Navigation oder Funk-Triangulation nahezu in Echtzeit direkt in SAP. Dabei erkennen wir immer genau, an welcher Position im Lager eine Palette abgestellt oder aufgenommen wurde. Auf diese Weise entfallen alle sonst üblichen Scan- und Identifikationsprozesse. Das 3D-Logistics-Cockpit zeigt alle Staplerbewegungen an. Dezidierten Staplern können dort entsprechende Transportlageraufgaben zugewiesen werden.

Über die SWAN GmbH

Die SWAN GmbH mit Sitz in Augsburg und Niederlassungen in Nürnberg, Wächtersbach und Altenstadt an der Waldnaab implementiert manuelle und automatisierte Logistiklösungen auf Basis der SAP Module SAP EWM, MFS und TM. Der Fokus liegt hierbei auf SAP-Systemen, Anlagenmodernisierung sowie Service und Support. Zusätzlich bietet SWAN eine Vielzahl von Add-Ons in den Bereichen Materialfluss, Direktkopplung, Real Time Location System (RTLS) und SAPUI5 Arbeitsplatzoberflächen. In Verbindung mit der eigenen Kompetenz im Bereich Steuerungstechnik realisiert SWAN somit schlüsselfertige Lösungen für Kunden weltweit. Zum Kundenkreis zählen Firmen aus dem Mittelstand ebenso wie internationale Konzerne. Eine Vielzahl von erfolgreich umgesetzten Projekten aus den Bereichen Nahrungs- und Genussmittel, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektro/Elektronik zeugen von SWANs Kompetenz, sowohl im Umfeld von Distributionslagern als auch bei Produktionsver- und -entsorgung. Die Mitarbeiter der SWAN GmbH können auf jahrelange Erfahrungen in ihren jeweiligen Bereichen zurückgreifen und stellen für Kunden somit kompetente Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen dar.

Weitere Informationen: https://swan.de, www.swan.de/products/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SWAN GmbH
Annastraße 3
86150 Augsburg
Telefon: +49 (821) 543437-00
Telefax: +49 (821) 54343749
http://www.swan.de

Ansprechpartner:
Alexander Bernhard
Geschäftsführer
Telefon: +49 (821) 789-87771
E-Mail: mail@swan.de
Sabine Hensold
epr – elsaesser public relations
Telefon: +49 (821) 4508-7917
E-Mail: sh@epr-online.de
Sophia Druwe
epr – elsaesser public relations
Telefon: +49 (821) 4508-7919
E-Mail: sd@epr-online.de
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TOUCH ME! Die neuen RENNER Kompressorsteuerungen

TOUCH ME! Die neuen RENNER Kompressorsteuerungen

Die neue RENNERtronic Touch Steuerung verfügt unter anderem über einen intuitiv bedienbaren, smartphoneähnlichen 4,3“ Touchscreen. Auch ist serienmäßig eine Zeitschaltuhr mit sechs Kanälen integriert. Damit können die vier Druckbänder, vier potentialfreie Relaiskontakte geschaltet oder der Kompressor ein- und ausgeschaltet werden. Eine  USB-Schnittstelle ermöglicht das einfache Aufspielen von Updates. Des Weiteren zeigt eine interaktive Wartungsanzeige die entsprechenden Wartungsintervalle an. Die Steuerung ist selbstverständlich robust gegen Schmutz und Staub und entspricht den Anforderungen des Industrie 4.0. Standard.

Weitere Vorteile sind die Energieersparnis, ein sicherer Kompressorlauf, die Steuerung und Überwachung der Anlage, eine einfache Bedienbarkeit, die erhöhte Betriebssicherheit und die Erweiterungsmöglichkeiten nach speziellen Kundenwünschen.

Optional sind diverse Busschnittstellen verfügbar.

Die RENNERtronic Plus Touch Steuerung erfüllt alle Funktionen der RENNERtronic Touch Steuerung. Aber sie kann noch mehr:

Die Steuerung verfügt über einen 7“ Touchscreen. Sie ist mit einer Grundlastwechselsteuerung (GLW) ausgestattet. Diese wird über ein Schnittstellenmodul (Modbus) verbunden. Dies ermöglicht bis zu acht weitere Kompressoren in einem gemeinsamen Druckband zu steuern. Auch können mehrere frequenzgeregelte Kompressoren effektiv im spezifisch besten Bereich gesteuert werden. Durch die GLW gleichen sich die Betriebsstunden aller Kompressoren im Verbund aus, so dass die Wartung gleichzeitig anfällt. Die Steuerung kann über die Zeitschaltuhr mit acht Kanälen auch Prioritäten für die GLW vergeben. Die RENNERtronic Plus Touch Steuerung verfügt des Weiteren über Druck- und Temperaturdiagramme mit Tages-, Wochen- und Monatsskalierung.

Über RENNER GmbH Kompressoren

RENNER GmbH Kompressoren

….ist ein mittelständisches und familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Güglingen (Landkreis Heilbronn), das 1994 von Annette und Bernt Renner gegründet wurde. Zur Unternehmensgruppe gehört ein Produktionsstandort in Bautzen. Das Unternehmen beschäftigt ca. 180 Mitarbeiter/innen in Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Verwaltung. Zielgruppe für das breite Kompressoren- und Zubehör-Programm sind Anwender im Handwerk und in der Industrie. Das Druckluftprogramm umfasst öl- und wassereingespritzte Schraubenkompressoren, Kolbenkompressoren und ölfreie SCROLL-Kompressoren – Anlagen mit Frequenzregelung oder Direktantrieb im Leistungsbereich von 1,5 – 355 kW. Zubehör für Druckluft rundet das Portfolio ab. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über den Fachhandel.

www.renner-kompressoren.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RENNER GmbH Kompressoren
Emil-Weber-Str. 32
74363 Güglingen
Telefon: +49 (7135) 93193-0
Telefax: +49 (7135) 93193-50
http://www.renner-kompressoren.de/

Ansprechpartner:
Christine Ingelbach
Abteilungsleitung
Telefon: +49 (7135) 93193-0
Fax: +49 (7135) 93193-50
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­exakte Teilelaufzeiten bei Stanz- und Laserbearbeitung aus Maschinen ermitteln

­exakte Teilelaufzeiten bei Stanz- und Laserbearbeitung aus Maschinen ermitteln

Für die Nachkalkulation werden exakte Teilelaufzeiten benötigt. Konventionelle Systeme zur Betriebs- und Maschinendatenerfassung können jedoch die Teilelaufzeiten nicht ermitteln, wenn gleichzeitig mehrere verschiedene Blechteile auf einer Blechtafel gefertigt werden. Die von Maschinenhersteller angebotenen ERP-/PPS-Schnittstellen sind zu teuer, zu kompliziert oder nicht für ältere Maschinen verfügbar. Auch der Aufwand für die Abstimmung von solchen Schnittstellen ist häufig problematisch.

Der Digitalisierungsspezialist, EVO Informationssysteme GmbH, hat sich nun auch dieser Problematik angenommen und bietet nun eine Nachrüstlösung für viele Stanz- und Lasermaschinen unterschiedlichster Maschinenhersteller an, um exakte Stückzeiten für die Nachkalkulation von Bauteilen zu ermitteln.

Ganz im Sinne von Industrie 4.0 kann die vorhandene Maschinenkonnektivität, zur Übertragung von NC-Programmen, für die exakte Berechnung von Teilelaufzeiten aus Blechtafeln genutzt werden. Mittels einer App, oder über angeschlossene Maschinensignale wird die Bearbeitung einer Blechtafel gestartet. Auf Basis der aufgezeichneten Maschinenlaufzeit sowie der Bearbeitungszeit einer einzelnen Tafel wird beim Ende der Bearbeitung die jeweilige Laufzeit der unterschiedlichen Bauteile berechnet. Durch die Datenübertragung des NC-Programms wurde bereits ermittelt, welche Bauteile im geschachtelten NC-Programm enthalten waren. All diese Informationen werden für die Betriebsdatenerfassung und Produktionsrückmeldung verwendet.

Der bearbeitende Werker kann mit den gewonnenen Daten komfortable Start/Stopp BDE Meldungen per App an einem Tablet oder Touch PCs durchführen.
Auch die simple Erfassung von Ausschuss und Nacharbeitszahlen ist in diesem Zuge möglich.

Für viele kleinere und mittelständische Blechverarbeiter eröffnet die nachrüstbare und herstellerübergreifende Laufzeitermittlung von Stanz- und Laserteilen eine bisher unbekannte Qualität an Daten für die exakte Nachkalkulation von Aufträgen.

Ein weiterer Vorteil der von EVO angebotenen Lösung zur Laufzeitermittlung ist die kurzfristige und schnelle Umsetzung, da kein Eingriff in die Maschine erforderlich ist. In Verbindung mit dem Baustein „Produktionsplanung“ gelingt dem Kunden der Einstieg in die Welt des Fabrik-Betriebssystem von EVO. Mit den nahtlos ineinandergreifenden EVO-Softwarebausteinen entsteht eine ganzheitliche Plattform für Unternehmen aus der Welt der Blechverarbeitung, welche die Prozesse von ERP, PPS sowie MES in einer zentralen Plattform vereint.

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geoCapture bietet neue Indoor-Ortung

geoCapture bietet neue Indoor-Ortung

Hopsten, der GPS-Ortungsspezialist geoCapture GmbH aus dem westfälischen Hopsten realisiert die Ortung von Objekten innerhalb von Gebäuden. Mit der Indoor-Ortung von geoCapture ist es möglich, Werkzeuge, Container, Leitern und andere Gegenstände zuverlässig und genau zu lokalisieren. Ganz ohne langes Suchen!

Gegenstände ohne eine eigene Stromversorgung zu orten gestaltet sich schwierig. Vor allem in großen Hallen und Gebäuden verliert man schnell mal den Überblick. Dinge verschwinden einfach und werden dann lange gesucht oder gar neu beschafft.

Dieses Problem löst die Indoor-Ortung von geoCapture.

Mit Hilfe von BLE-Beacons (BLE=Bluetooth Low Energy) wird die Ortung von Gegenständen und Werkzeugen zum Kinderspiel. Sämtliche Objekte, die geortet werden sollen, werden mit den kleinen Sendern ausgestattet. Im Gebäude werden Antennen, sogenannte Gateways, angebracht. Diese empfangen die Signale der Beacons. Durch Triangulation wird die Position des Objektes innerhalb des Gebäudes berechnet. Über eigens von geoCapture entwickelte Algorithmen werden Signalfehler erkannt und korrigiert. So erreicht das System eine Genauigkeit von 5-10 m.

„Die Installation des Systems gestaltet sich sehr einfach. Der Gebäudegrundriss wird als PDF eingelesen und die Gateways entsprechend darauf positioniert. Der Kunde benötigt lediglich ein WLAN ein seinen Gebäuden.“, beschreibt Friedhelm Brügge, Geschäftsführer von geoCapture die Voraussetzungen für die Indoor-Ortung.  „Die Montage der Gateways kann durch jeden Elektriker erfolgen. Das System ist dann sofort einsatzbereit.“, erklärt Brügge weiter.

Die Indoor-Ortung von geoCapture lässt sich an beliebig vielen Standorten betreiben. Die Installation einer Software ist nicht nötig. Die Indoor-Ortung ist cloudbasiert und kann über jeden Webbrowser bedient werden.

Die Darstellung der Objekte erfolgt ebenfalls übersichtlich auf dem Gebäudegrundriss. Die Anzeige kann auf Smartphone, Tablet oder Desktop erfolgen. Für Auskunftsterminals im Betrieb empfiehlt geoCapture komfortable Touch-Displays.

Auch große Fastfood-Ketten arbeiten mit dieser Technik. Beacons in Tischaufstellern weisen dem Personal den Weg zum Tisch. Indoor-Ortung über BLE-Beacons ist eine erprobte Technik. Die einfache Installation und Inbetriebnahme des geoCapture Systems setzt neue Maßstäbe.

Die Ortung der Objekte und Werkzeuge hört allerdings nicht an den Gebäudegrenzen auf. Die GPS-Fahrzeugortung von geoCapture erweitert die Ortung auch auf Fahrzeuge und Baustellen.

Über die geoCapture GmbH

Die Firma geoCapture, mit Sitz im münsterländischen Hopsten, wertet Daten von GPS-Sendern in Fahrzeugen, Maschinen oder über Smartphones für seine Kunden aus. Hauptaugenmerk des Unternehmens ist die mobile Zeiterfassung per GPS. Über einen Sensor im Fahrzeug können die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten mobil erfassen.

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geoCapture GmbH
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FrontFace 4.3 – Die Grenzen zwischen Digital Signage- und Kiosk-Software verschwinden!

FrontFace 4.3 – Die Grenzen zwischen Digital Signage- und Kiosk-Software verschwinden!

Mit der zunehmenden Verbreitung von Touchscreens, vor allem mit größeren Diagonalen, verändern sich auch die Anforderungen an Digital Signage Software. Zwar dominieren nicht-interaktive Anwendungen wie Informations- oder Werbebildschirme immer noch die Anwendungslandschaft, jedoch werden auch Touchscreen-basierte, interaktive Lösungen immer stärker nachgefragt.

Während die Software-Welt zur Realisierung solcher Anwendungen klassischerweise in Digital Signage Software für nicht interaktive Anwendungen einerseits und Kiosk-Software für interaktive Anwendungen anderseits unterteilt war, stellt sich die zunehmende Konvergenz als Herausforderung für Software-Anbieter heraus.

mirabyte hat diese Entwicklung schon frühzeitig erkannt und mit FrontFace 4 den Grundstein für eine einheitliche Standard-Software-Plattform gelegt, mit der sich sowohl interaktive als auch nicht-interaktive Inhalte und Anwendungen ohne Programmierkenntnisse und mit minimalem Aufwand professionell realisieren lassen.

Dr. Joachim Schwieren, Geschäftsführer von mirabyte: „Wenngleich wir mit unseren bisherigen Produkten „FrontFace for Public Displays“ (Digital Signage Software) und „FrontFace for Touch Kiosks“ (Kiosk-Software) sehr erfolgreich unterwegs waren, haben unsere Kunden uns dennoch immer wieder vor die Herausforderung gestellt, Lösungen zu erarbeiten, die sowohl interaktive, als auch nicht-interaktive Bestandteile kombinieren. Mit FrontFace 4 haben wir nun eine komplette Neuentwicklung unserer Software-Plattform abgeschlossen und können jetzt flexibler denn je die Wünsche unserer Kunden umfassend bedienen!“

Dabei ist FrontFace als Standard-Software-Lösung so konzipiert, dass auch weniger erfahrene Anwender mit minimalem Einarbeitungsaufwand in die Lage versetzt werden, professionelle Lösungen zu realisieren. Trotz der Leistungsfähigkeit und des großen Funktionsumfangs punktet FrontFace mit einer durchdachten und wirklich einfachen Bedienung. Mit FrontFace lassen sich so unzählige Anwendungen für die verschiedensten Bereiche und Branchen abbilden. Dazu zählen z.B. personalisierte Empfangs- und Begrüßungsbildschirme, digitale Blackboards und Infobildschirme für Schulen und Unternehmen, Mitarbeiter-Informations-Terminals, Werbung, Visualisierung von Produktionsprozessen oder interaktive Multimedia-Kiosks, beispielsweise für Museen, Ausstellungen oder Messen.

Die FrontFace-Software wird dabei On-Premise, also als klassische, vor Ort installierte Software betrieben und verzichtet auf Abhängigkeiten oder einen permanenten Online-Zwang. Außerdem sind für den Betrieb in der Regel keine separaten Server oder Anpassungen an der vorhandenen Infrastruktur erforderlich, so dass sich auch kleine Installationen ohne unnötige Komplexität einfach und kostengünstig umsetzen lassen.

Auf der Website des Herstellers finden Interessierte neben einer kostenlosen, voll-funktionsfähigen Testversion auch zahlreiche Hilfe-Ressourcen für einen schnellen und unkomplizierten Einstieg, wie z.B. Schnellstart-Videos oder Schritt-für-Schritt PDF-Tutorials: https://www.mirabyte.com/

Über die mirabyte GmbH & Co. KG

Die Firma mirabyte ® wurde 2005 gegründet und ist ein in Hamm (Deutschland) ansässiges, unabhängiges, unternehmergeführtes Software-Entwicklungs-Unternehmen (ISV) mit innovativen Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Digital Signage und interaktive Kiosk-Systeme. Die Lösungen und Produkte von mirabyte werden weltweit von Kunden aus unterschiedlichsten Branchen erfolgreich eingesetzt.

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mirabyte GmbH & Co. KG
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DISPONENT Lagerlogistik setzt neue Prioritäten

DISPONENT Lagerlogistik setzt neue Prioritäten

Der IT-Dienstleister Weber Data Service präsentiert auf der Messe LogiMAT (10. bis 12. März) in Stuttgart neue Funktionen des durchgängigen Transport- und Warehouse Management Systems DISPONENTplus mit einem Fokus auf das Modul DISPONENT Lagerlogistik. Zu den Highlights gehören die neu entwickelte Android-App WDS.app OWS für die grafisch unterstütze Lagerverwaltung per Smartphone oder Scanner, die wesentlich erweiterte Gefahrstoffverwaltung und die neuen Möglichkeiten der manuellen Auftragspriorisierung per Drag&Drop. Weber Data Service stellt aus in Halle 8 am Stand F06.

Das Modul DISPONENT Lagerlogistik bietet jetzt eine umfassende Gefahrstoffinformation, die um wichtige Spezifikationen ergänzt wurde. Mengenbeschränkungen, Regalpflichten, Mengenüberschreitungen von Lagerklassen inklusive Einlagerungsverboten und weitere Kriterien sind auf einen Blick ersichtlich. Die Gefahrstoff-Gruppenzuordnung und die Gefahrstoff-Zuordnung kann über ein Flyoutmenü angesteuert werden.

Lagermitarbeiter werden durch die neue Android-App WDS.app OWS spürbar unterstützt. OWS steht für Operative Warehouse Scanning und bietet die grafisch unterstütze Lagerverwaltung per Smartphone oder Scanner. Die übersichtlichen Oberflächen mit klar strukturieren Menüpunkten führen den Mitarbeiter sicher durch den Prozess und sorgen für fehlerfreie Abläufe zwischen Wareneingang, Kommissionierung, Retourenmanagement und Warenausgang. Die Bedienung erfolgt per Touch-Screen oder Funktionstasten. Mitarbeiter werden proaktiv auf Gefahrstoffe, falsche Lagerstandorte, vergessene Sendungen oder fehlerhafte Abmessungen hingewiesen. Bei entsprechender Hardware können zur Sicherheit Verladefotos gemacht, Lieferanteninformationen fotografiert und Schäden direkt mit der Kamera dokumentiert werden.

Via Schnittstelle werden die Daten in Echtzeit an die Speditions- und Logistiksoftware-Lösungen DISPONENTplus und DISPONENTgo übermittelt und archiviert. DISPONENT Scan ist plattformunabhängig und ermöglicht das Erfassen von Daten mit PDAs, Staplerterminals, Tablets, Smartphones und mobilen Terminals.

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, die vom System vorgeschlagene Reihenfolge von Lageraufträgen per Drag&Drop zu priorisieren. DISPONENT Lagerlogistik verleiht jedem Auftrag im Lageraus- und Lagereingang eine fortlaufende Priorität, die dem Anwender angezeigt wird. Jetzt können einzelne Aufträge via Drag&Drop bei Bedarf an die gewünschte Stelle der Rangliste verschoben werden. Außerdem kann die Priorität durch eine numerische Eingabe im entsprechenden Datenfeld verändert werden.

Als weitere Neuheit bietet DISPONENT Lagerlogistik zusätzliche Optionen für das Zuteilen von Fahraufträgen für bestimme Flurförderzeuge. Diese werden so gesteuert, dass die Fahraufträge entlang ihrer Reihenfolge in den Regalgängen abgearbeitet werden. Bei Bedarf kann jetzt zum Beispiel jedem Lagergang ein fester Stapler zugeordnet werden, wodurch Staplerverkehr zwischen den einzelnen Regalgängen vermieden wird.

Über die Weber Data Service IT GmbH

Seit 1975 entwickelt Weber Data Service innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Damit gehört das inhabergeführte Unternehmen zu den erfahrensten Anbietern der Branche. Mittlerweile vertrauen mehr als 2.700 User aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien den Bielefelder IT- und Logistikfachleuten – und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Zu den Kunden zählen Konzerne wie BEXITY (ehem. Q Logistics), große mittelständische Logistikdienstleister wie Meyer & Meyer aus Osnabrück und auch kleinere Unternehmen wie die Ewald Spedition.

Mit DISPONENTplus bietet Weber Data Service eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel an kundenindividuelle Anforderungen angepasst werden kann. Für durchgängig transparente und automatisierte Prozesse als Voraussetzung für geringe Logistikkosten stehen ein vollständig integriertes WMS und CRM zur Verfügung. Dazu integrieren verschiedene Apps alle Beteiligten auf nur einer Plattform und ermöglichen den Zugang zu Bring Your Own Device (BYOD).

Speziell für kleinere Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung wurde die kompakte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt, die bereits umfassend vorkonfiguriert ist und eine schnelle und unkomplizierte Einführung erlaubt.

Weitere Informationen unter www.weberdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Weber Data Service IT GmbH
Feilenstraße 31
33602 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 5244-3
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Romy Mamerow M.A.
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Markus Walter
kfdm – Kommunikation für den Mittelstand
Telefon: +49 (8165) 99938-43
Fax: +49 (8165) 99938-45
E-Mail: walter@kfdm.eu
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