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Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Die Verschmelzung von Online- und Offline-Handel verspricht für Händler höhere Reichweite, Umsatzsteigerung, Kundenbindung und Wettbewerbsvorteile. Mit dem neuen Crosschannel-Showroom-Konzept des Payment-Dienstleisters secupay (www.secupay.com) werden die Vorteile des stationären Handels mit dem Online-Business vereint. Das Prinzip: Der Kunde kann die Vorzüge des Showrooms wie professionelle Beratung und Test der Produkte bei hoher Verfügbarkeit zu fairen Preisen nutzen und dabei sowohl im Geschäft als auch online bestellen und bezahlen. Die Umsetzung gestaltet sich dabei mit secupay einfach und die Zahlungsabwicklung auf allen Wegen schnell und flexibel.

Im Online-Handel kann der Kunde bequem rund um die Uhr und an jedem Ort stöbern und shoppen. Die Auswahl ist dabei in der Regel deutlich größer als im Geschäft. Stationäre Händler haben generell den Vorteil, dass sie den Kunden individuell beraten können. Zudem werden beim Einkauf alle Sinne angesprochen, die Produkte lassen sich testen, das Material anfassen und riechen.

"Oftmals wird die Beratung im Geschäft jedoch dazu genutzt, um sich zu informieren und dann online bequem zu günstigeren Preisen einzukaufen. Diese Beratungsleistung ist kosten- und zeitintensiv für den stationären Händler, er generiert aber so keinen Umsatz", erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG, und fährt fort: "Im Showroom vereinen wir die Vorteile aus beiden Welten. Der Kunde kann sich vor Ort informieren und die Produkte nach Hause schicken lassen. Durch die professionelle Beratung ist er besser informiert, fühlt sich aufgehoben und kauft mehr. Es wird eine persönliche Verbindung zu dem Geschäft hergestellt, so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Kunde wiederkehrt oder im Onlineshop des Showrooms bestellt."

Die Ausstellung von Mustern hat darüber hinaus auch betriebswirtschaftliche Vorteile. Es muss von jedem Produkt nur ein Exemplar vorgehalten werden. Lagerflächen in teuren Innenstadtlagen können so zu Verkaufsflächen umgenutzt und Lagerflächen an preiswertere Standorte verlegt werden oder entfallen ganz, wenn zum Beispiel die Hersteller die Ware direkt an den Kunden versenden.

Einkaufserlebnis und Kundenzufriedenheit

Im Showroom erhalten die Produkte eine hohe Wertigkeit, da die Angebotspalette zwar groß ist, aber die Anzahl gleicher Produkte gering, so dass die Waren besser in Szene gesetzt und präsentiert werden können.

Es kann eine sehr gute, nachvollziehbare Customer Experience im Showroom entstehen. Durch die Verknüpfung mit einem Onlineshop können Produktdetails über Tablets bzw. Monitore abgerufen und dadurch eventuelle Wartezeiten gefühlt verkürzt werden. Die Kunden verweilen länger im Geschäft, was die Wahrscheinlichkeit für einen Kauf steigert. Die Tablets können zudem auch durch die Verkäufer als Beratungshilfe eingesetzt werden.

Einfache Umsetzung mit secupay

Zur Umsetzung dieses Konzeptes benötigt der Händler einen Showroom, einen Onlineshop und bei Bedarf ein Lager sowie den Smart Checkout von secupay. Mit dem Smart Checkout kann der Kunde oder der Verkäufer am Tablet die Bestellung durchführen und die Zahlung am Point of Sale im Showroom bar oder mit Karte vereinnahmen und abrechnen. Auch Selfcheckout mit Kartenzahlung ist möglich.

Für Kartenzahlungen in Verbindung mit dem Smart Checkout im Onlineshop wird lediglich die Terminal-Software SECUBASE smartZVT sowie ein secupay-Shopmodul für den Onlineshop benötigt.

Die Integration für Bar- und Kartenzahlungen gestaltet sich denkbar einfach: Vom secupay Smart Checkout aus wird der Warenkorb an die Kasse übergeben. Dort können weitere Artikel verkauft werden, der übergebene Warenkorb wird nach der Bezahlung ggfls. über die Schnittstelle bei secupay angepasst, als bezahlt markiert und für den Versand freigegeben. Für dieses Szenario müssen der Onlineshop und die Kasse an die secupay-Schnittstelle angeschlossen sein. Für eine leichtere Integration bietet secupay Software-Development-Kits.

Fazit

Durch das Crosschannel-Showroom-Konzept von secupay profitieren Kunde und Händler von den Vorteilen des stationären Handels, kombiniert mit den online-basierten Services. Das besondere Erlebnis im Showroom erhöht die Kundenzufriedenheit. Durch die gestärkte Händler-Kunden-Beziehung verliert der stationäre Handel weniger Kunden an das wachsende Online-Geschäft, da er das Beste aus beiden Welten anbieten kann.

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Messe München setzt auf Besuchermanagement von ADITUS

Messe München setzt auf Besuchermanagement von ADITUS

Die Einlasskontrollsysteme des Hannoveraner Ticketing-Spezialisten ADITUS sind international gefragt. Die Besuchermanagementsysteme vereinfachen und entzerren die Zutrittskontrolle bei zahlreichen Messegesellschaften rund um den Globus. Jetzt hat ADITUS auch die Messe München GmbH mit ihren innovativen Systemlösungen überzeugt und die Ausschreibung „Zutrittsmanagement, Registrierung und Ticketing“ gewonnen. Die Bestandstechnik wird in den nächsten Monaten gegen modernste Technologie ausgetauscht, die von der Online-Registrierung bis zum Self-Badging-Gate, vernetzte Lösungen beinhaltet. Zur EXPO-REAL 2018 wird das Einlass-Kontroll-System erstmals die Besucherströme leiten und eine reibungslosen Zugang ohne Wartezeiten ermöglichen.

Herzstück des Besuchermanagement-Systemlösung ist der SB-Einlass-Einheit „Speedy“: Ein Scanning-Terminal mit integriertem Online-Registrierungs- und Ticketingsystem kombiniert mit einem Hochleistungsbadgedrucker, der auf ein Drehkreuz montiert ist. Die Drehsperren mit eingebauten Ticketlesern leiten die Besucherströme so, dass die Situation im Eingangsbereich entzerrt und die Wartezeit für die Gäste minimiert wird. Quasi im Vorbeigehen werden registrierte Besucher anhand ihres E-Tickets oder des personalisierten Gutscheins erkannt. Direkt bei der Einlasskontrolle bekommen Fachbesucher und Aussteller dann ein persönliches Namensschild am Self-Badging-Gate ausgedruckt.

Über das komfortable ADITUS-Besucherportal, das weit über Grundfunktionen wie Ticketkauf und Gutschein-Registrierung hinausgeht, nutzt die Messe München künftig auch die #VisitorGROWTH-Tools von ADITUS und steigert damit das digitale Besuchererlebnis. Besucher loggen sich über ihre soziale Netzwerk-Accounts ein, buchen darüber Tickets, teilen ihre Aktivitäten mit ihrer Community und sprechen damit potentielle Neukunden an.

„Im Rahmen der Bieterpräsentationen hat ADITUS vollumfänglich überzeugt“, sagt Martin Nissle, Director Customer Interaction Center, und ergänzt: „Das neue Drehkreuz ist eines der Highlights bei der Systemumstellung. Damit erreichen wir das gesetzte Ziel, unseren Besuchern einen angenehmen und gleichzeitig effizienten Messebesuch zu bieten. Wir setzen auf die neuen Online-Services und fühlen uns mit dem neuen Gesamtsystem von ADITUS für die Zukunft gut gewappnet.“

Die Messe München ist einer der weltweit führenden Messeveranstalter – der Anspruch des Kunden an ein modernes Gesamtsystem für Aussteller, Besucher und Teilnehmer für internationale Messen, Konferenzen und Kongresse ist entsprechend hoch. „Aus diesem Grund mussten wir ein Konzept darlegen, das exakt die Anforderungen erfüllt und bisherige Prozesse vereinfacht und erheblich verbessert. Wir sind überzeugt, dass der Veranstalter aus unserem #VisitorGROWTH-Portfolio neue Services erleben und alternative Erlösquellen erschließen wird. Wir freuen uns auf die kommenden Events in München.“, ergänzt Marc Luzoff, ADITUS-Geschäftsführer.

Über Messe München GmbH:

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM – Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die Messe München weltweit präsent.

Über die ADITUS GmbH

ADITUS entwickelt seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 Lösungen für die Bereiche Ticketing, Einlasskontrolle, Besucherregistrierung und CRM. Die Produkte haben eine klare Ausrichtung auf Fach- und Publikumsmessen sowie Kongresse mit komplexen Anforderungen. Durch diese Fokussierung und die ständige Weiterentwicklung der Standardprodukte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden, ist ADITUS Innovationsmarktführer im Ticketing für anspruchsvolle Messe- und Eventveranstalter.

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Electro Terminal: Österreichs erste erfolgreiche Migration auf SAP S/4HANA

Electro Terminal: Österreichs erste erfolgreiche Migration auf SAP S/4HANA

 

  • Electro Terminal stellt Weichen für weiteres Wachstum
  • Österreichs erste offizielle S/4HANA Konvertierung durch T-Systems und Scheer Austria
  • Benutzeroberfläche SAP Fiori überzeugt durch neue Herangehensweise

Das in Innsbruck beheimatete Unternehmen Electro Terminal ist ein weltweit anerkannter Spezialist für elektromechanische Verbindungselemente und Systemkomponenten. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus der Beleuchtungsindustrie, der Haushaltsgeräteindustrie und dem Installationstechnik-Bereich. Das Management von Electro Terminal befasste sich bereits frühzeitig mit den technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung und stellte mit der ersten in Österreich offiziell durchgeführten S/4HANA System Conversion die Weichen für sein weiteres Wachstum.

SAP stellt 2025 die Wartung aller ECC-Systeme ein

Um für weitere Zukunftsthemen gerüstet zu sein, begann Electro Terminal bereits im Jahr 2017 mit der Planung, seine klassischen SAP-Systeme auf die neue Produktgeneration umzustellen. Mit ein Grund für diese frühzeitige Migration ist die Tatsache, dass SAP plant, ab 2025 die Wartung aller alten ECC-Systeme einzustellen. Electro Terminal überzeugte auch die neue Benutzeroberfläche SAP Fiori, die neben mobilen Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise direkt in der Produktion, auch eine gänzlich neue Herangehensweise an Prozesse bietet. So gibt es in nahezu jedem Bereich interaktive Übersichtsseiten für den Anwender, aus denen er seine wichtigsten Aufgaben direkt erledigen kann. SAP S/4HANA bietet aber auch durch immer aktuelle Materialbedarfsanalysen neue Möglichkeiten in der Produktionsplanung. Ebenfalls auf der Digitalisierungsagenda des Unternehmens stehen Themen wie Predictive Maintenance oder CRM Funktionalität, die mit SAP S/4HANA im digitalen Kern integriert ist.

Erfolgreiche Konvertierung der Systeme durch T-Systems und Scheer

Am Mittwoch den 2. Mai 2018 erfolgte der Go-live des auf S/4HANA konvertierten produktiven SAP Systems von Electro Terminal. Nach einem perfekt durchgeplanten Cut-over gelang es den Beratern von T-Systems Austria und Scheer Austria, das Produktivsystem ohne wesentliche Fehler von den Verantwortlichen für den Betrieb freigeben zu lassen.

Die technische Umsetzung der Migration

Nach erfolgreicher Test-Konvertierung einer Kopie auf einer Shared HANA Sandbox im T-Systems Rechenzentrum in Wien wurde T-Systems beauftragt, die System Conversion des Produktivsystems durchzuführen. Strikt nach SAP Leitfaden wurde der Geschäftspartner als Verbindung von Debitor und Kreditor eingeführt, das System auf die HANA Datenbank migriert und in einem Schritt in der Migration das neue Hauptbuch und die neue Anlagenbuchhaltung eingeführt. Zuerst am Entwicklungssystem, danach im Rahmen des Go-live auch am Produktivsystem. Gleichzeitig wurde das bestehende eigene SAP Business Warehouse durch ein embedded BW System auf dem gleichen Server abgelöst. Die Installation eines Fiori Frontends für die Bedienung der neuen Benutzeroberfläche komplettiert die Konvertierung. Die gesamte Umstellung gelang weitgehend ohne Probleme. Electro Terminal ist damit für die Digitalisierung und weitere Zukunftsthemen bestens gerüstet!

Über die Scheer GmbH

Die Scheer Austria GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business. Scheer Austria ist ein Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.

www.scheer-group.at

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Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
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Andrea Huss
Marketing & PR
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AIDA ORGA auf der Zukunft Personal Nord 2018, Hamburg Halle A1, Stand B 08

AIDA ORGA auf der Zukunft Personal Nord 2018, Hamburg Halle A1, Stand B 08

Bedarfsgerechte IT-Lösungen erfüllen heute weit mehr Funktionen als nur die reine Erfassung von Daten, wie Kommen, Gehen und Pausen oder die Berechnung von Arbeitszeiten.

AIDA ORGA bedient mit seinen Lösungen alle Branchen (ob Handel, Industrie, Gesundheitswesen oder Öffentlicher Dienst) und ist auf deren Anforderungen ausgerichtet.

Lösungen, die ausbaubar sind und mit den Ansprüchen des Unternehmens modular wachsen können.

Lösungen auch für Außenstellen ohne Netzwerkanbindung. Buchungserfassung mit mobilen Erfassungsgeräten, per Smartphone APP, mit einfachen Telefonen, mit NFC Buchungssmartphone als Terminal, am Bildschirm für Büro und Konstruktion….

Lösungen auch für alle Unternehmen, die den Vorgaben des Mindestlohngesetzes unterliegen. Besonders praktisch und günstig bietet AIDA Erfassungslösungen für Filialen, kleine Aussenstellen und Einzelkämpfer.

Lösungen wie virtuelles Personalbüro, Personaleinsatzplanung, Digitale Personalakte, Qualifizierungs- und Personalentwicklungsmanagement, Auftrags- und Projektzeiterfassung, Auftragssteuerung mit Kapazitäts- und Leitstandsplanung, ERP, etc.

Über AIDA ORGA

Die Systemhausgruppe verfügt über 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Lösungen zur Zeitwirtschaft, Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung, Zutrittsberechtigung, Betriebsdatenerfassung und Fertigungssteuerung.

Standorte findet man bundesweit in Deutschland sowie in CH/A. AIDA ORGA beschäftigt heute bundesweit mehr als 200 Mitarbeiter.
Über 8.000 Kunden vertrauen auf die leistungsfähigen Komplettsysteme von AIDA ORGA.

Die ganze Bandbreite der Lösungen plus Beratung, Software, Hardware und Training gibt es bei AIDA alles aus einer Hand.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AIDA ORGA
Gültlinger Straße 3/1
75391 Gechingen
Telefon: +49 (7056) 9295-0
Telefax: +49 (7056) 9295-29
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Leitung Innenvertrieb
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OpenTAS für EMCS 2.3 zertifiziert

OpenTAS für EMCS 2.3 zertifiziert

Das Terminal-Management-System OpenTAS ist ab sofort für das neue EMCS-Release 2.3 zertifiziert, das ab November bindend ist. Damit schafft das Software- und Beratungshaus Implico optimale Voraussetzungen für die rechtzeitige Umstellung der Kundensysteme.

Das elektronische Beförderungs- und Kontrollsystem EMCS (Excise Movement and Control System) kommt immer dann zum Einsatz, wenn innerhalb der EU Waren unter Aussetzung der Verbrauchsteuer transportiert werden. Ab dem November dieses Jahres ist die Anmeldung und Abwicklung nur noch über EMCS 2.3 möglich. Das Terminal-Management-System OpenTAS ist bereits jetzt schon für das neue EMCS-Release zertifiziert. Dafür hatten die Downstream-Experten von Implico die Software zuvor erfolgreich an die neuesten Anforderungen angepasst.

Zertifizierungsprozess erfolgreich durchlaufen

Für die Zertifizierung hatte der Zoll dem Unternehmen in den vergangenen Wochen Testfälle mit verschiedenen Szenarien geschickt, die OpenTAS bearbeiten musste. Diesen Zertifizierungsprozess hat das Unternehmen nun erfolgreich abgeschlossen. Damit ermöglicht die Logistiklösung der Implico Group Tanklägern und Raffinerien auch künftig eine automatisierte Versandabwicklung mit vollständig integrierter Zollabfertigung.

Umstellungsprozess in Raffinerien und Tanklägern gestartet

Durch die frühzeitige Zertifizierung können alle Systeme der Kunden rechtzeitig bis zum 25. November auf EMCS 2.3 umgestellt werden. Das Softwarehaus startet deshalb ab sofort mit den Anpassungen in allen Raffinerien und Tanklägern, die die vollintegrierte Zollabwicklung auch zukünftig nutzen wollen. So sind diese bestens vorbereitet, wenn die Vorgängerversion ihre Gültigkeit verliert.

Vorteile vollständig automatisierter Zollabfertigung

OpenTAS ist eine von wenigen Lösungen, die die elektronische Zollabfertigung vollständig automatisiert übernehmen kann. Bei der Einfahrt in ein Tanklager übermittelt das System die voraussichtlichen Versandinformationen an den Zoll. Erst wenn der Zoll den Transport grundsätzlich genehmigt, kann der Fahrer den Tankwagen an der Ladestation befüllen. Dies vermeidet, dass bei nicht genehmigten Transporten der Tankwagen wieder entleert werden muss. Bei der Ausfahrt überträgt OpenTAS die genaue Produktmenge an den Zoll, im Anschluss werden sämtliche Transportdokumente für den Fahrer automatisch ausgedruckt. Die vollständige Integration der EMCS-Funktionalitäten in OpenTAS verkürzt die Verladeprozesse in den Terminals enorm, sichert eine reibungslose Verladung, minimiert den Verkehr auf der Anlage und erspart den Mitarbeitern viel Aufwand.

Über die Implico GmbH

Die Implico Group optimiert die Logistik- und Geschäftsprozesse für Öl- und Gas-Unternehmen im Downstream-Bereich. Das internationale Beratungs- und Softwarehaus mit Hauptsitz in Hamburg betreibt Niederlassungen in Malaysia, Rumänien und den USA. Heute beschäftigt das 1983 gegründete Unternehmen rund 200 Mitarbeiter.

Implico bietet Beratung, Datendienstleistungen und Softwarelösungen für die gesamte Supply Chain – vom Forecasting und Auftragsmanagement über Disposition und Tourenoptimierung bis zur Rückerfassung und Rechnungsstellung. Führende Öl- und Gas-Unternehmen auf der ganzen Welt vertrauen der Branchenkenntnis und den leistungsstarken IT-Lösungen von Implico, wie etwa OpenTAS, iGOS oder die SAP-Downstreamlösungen SAP SDM und SAP RFNO (beide als Business Suite oder S/4HANA-Lösung verfügbar).

OpenTAS automatisiert die Lagerung und den Transport von Öl- und Gas-Produkten für Raffinerien, Tankläger und Tankstellennetze. iGOS (Implico Global Operation Services) bietet innovative Downstream-Lösungen aus der Cloud. SAP SDM (Secondary Distribution Management) steuert und optimiert den gesamten Order-to-Cash-Prozess; SAP RFNO (Retail Fuel Network Operations) automatisiert alle Zahlungs- und Mengenströme von Tankstellennetzen.

Implico ist Microsoft Gold Partner, Software-Entwicklungspartner der SAP und Mitglied im Oracle PartnerNetwork. Im Bereich Terminal Automation Systems ist Implico Marktführer in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (ARC-Marktstudie, Juli 2016). Das Unternehmen wurde mehrfach für seine Produkte und Services ausgezeichnet, unter anderem erhielt es 2017 den Titel „Best Oil & Gas Software Specialists” und 2018 den Tank Storage Award als „Best Terminal Supplier“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Implico GmbH
Weidestrasse 120b
22083 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2709-360
Telefax: +49 (40) 2709-3646
http://www.implico.com

Ansprechpartner:
Stefanie Schmidt
Public Relations Manager
Telefon: +49 (40) 2709360
E-Mail: stefanie.schmidt@implico.com
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AIDA ORGA auf der Zukunft Personal Süd 2018, Stuttgart Halle 1, Stand D 02

AIDA ORGA auf der Zukunft Personal Süd 2018, Stuttgart Halle 1, Stand D 02

Bedarfsgerechte IT-Lösungen erfüllen heute weit mehr Funktionen als nur die reine Erfassung von Daten, wie Kommen, Gehen und Pausen oder die Berechnung von Arbeitszeiten.

AIDA ORGA bedient mit seinen Lösungen alle Branchen (ob Handel, Industrie, Gesundheitswesen oder Öffentlicher Dienst) und ist auf deren Anforderungen ausgerichtet.

Lösungen, die ausbaubar sind und mit den Ansprüchen des Unternehmens modular wachsen können.

Lösungen auch für Außenstellen ohne Netzwerkanbindung. Buchungserfassung mit mobilen Erfassungsgeräten, per Smartphone APP, mit einfachen Telefonen, mit NFC Buchungssmartphone als Terminal, am Bildschirm für Büro und Konstruktion….

Lösungen auch für alle Unternehmen, die den Vorgaben des Mindestlohngesetzes unterliegen. Besonders praktisch und günstig bietet AIDA Erfassungslösungen für Filialen, kleine Aussenstellen und Einzelkämpfer.

Lösungen wie virtuelles Personalbüro, Personaleinsatzplanung, Digitale Personalakte, Qualifizierungs- und Personalentwicklungsmanagement, Auftrags- und Projektzeiterfassung,  Auftragssteuerung mit Kapazitäts- und Leitstandsplanung, ERP, etc.

Wir freuen uns über Ihren Messebesuch!

Über AIDA ORGA

Die Systemhausgruppe verfügt über 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Lösungen zur Zeitwirtschaft, Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung, Zutrittsberechtigung, Betriebsdatenerfassung und Fertigungssteuerung.

Standorte findet man bundesweit in Deutschland sowie in CH/A.
AIDA ORGA beschäftigt heute bundesweit mehr als 200 Mitarbeiter
Über 8.000 Kunden vertrauen auf die leistungsfähigen Komplettsysteme von AIDA ORGA.

Die ganze Bandbreite der Lösungen plus Beratung, Software, Hardware und Training gibt es bei AIDA alles aus einer Hand.

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AIDA ORGA
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Smart Port Konferenz: akquinet mit Branchenexperten für Hafen- und Terminalautomatisierung vertreten

Smart Port Konferenz: akquinet mit Branchenexperten für Hafen- und Terminalautomatisierung vertreten

Am 27. Februar fand in Teheran die internationale Smart Port Konferenz der PMO (Ports & Maritime Organisation) statt. Branchenexperten und internationale Anbieter für Hafenlogistiksysteme tauschten sich in einem hochkarätig besetzten Panel zu aktuellen Entwicklungen im IT-gestützten Prozessmanagement aus. Neben Beiträgen zur Planung und systematischen Implementierung von Smart Port Konzepten konnte das Hamburger IT-Unternehmen akquinet vorzeigen, wie Ansätze für eine Automatisierung von Prozessen im Hafen aussehen und sich Containerhäfen mittels Terminal Virtualisierung optimieren lassen.

“Die globale Seeschifffahrt verzeichnet jährliche Wachstumsraten von 3 %. Mit seinen in Summe 5800 km langen Küstenstreifen und einer Handelshafenkapazität von gesamt 210 Millionen Tonnen will der Iran in Zukunft zu einer logistischen Drehscheibe im Welthandel werden. Um die Effizienz seiner Seeschifffahrt und Hafenlogistik zu steigern, strebt die PMO nun die Realisierung innovativer Smart Port Konzepte an. Bisher verwalteten Hafenlogistikdienstleister ihre operativen Prozesse mit individualisierten IT-Lösungen, wie dem Container Control System (CCS), General Cargo Operation Management System (GCOMS) und dem Integrated Maritime Affairs System (IMAS). Um den Datenaustausch zwischen den Seehäfen zu verbessern, wollen wir nun in einem ersten Schritt IoT-Technologien implementieren. Das Ziel der PMO ist es, dieses Vorhaben möglichst schnell zu realisieren“, konstatierte PMO Managing Director Mohammad Rastaad Irans hafenlogistischen Status quo. Um den ersten Schritt zu gehen, lud die PMO ein international besetztes Expertengremium nach Teheran ein. Norbert Klettner ist Geschäftsführer bei akquinet und Experte für die Implementierung von Hafenlösungen und Planungs- und Terminal Operating Systemen (TOS) in der Hafenlogistik. In einem medial beachteten Beitrag auf der Smart Port Konferenz betonte er, dass die idealtypische Implementierung nicht als eindimensionales Unterfangen betrachtet werden darf. Es ist nicht das eine große Smart Port Projekt. Ihr liegen Strategie, objektivierende Prozessanalysen und ein Stufenplan zugrunde: Dafür müssen strategische wie physische Prozesse anhand von KPIs messbar gemacht werden. Diese Abläufe weitestgehend zu verknüpfen und zu automatisieren ist notwendig, um im laufenden Betrieb vorausschauend planen zu können.

Notwendige Steps für smarte Hafenlösungen sind erstens der transparente Informationsaustausch zwischen allen prozessrelevanten Akteuren einer Hafenanlage (PCS – Port Community System / Hafentelematik), zweitens die Automatisierung zentraler Umschlagsprozesse (z. B. Containerabfertigung, Monitoring von Kühlcontainern, TOS-gestützte Planungsprozesse), drittens die Integration aller Terminals eines Hafenareals u.a. mittels Slot Booking System und als letzter Schritt die aktive Steuerung von Anlieferung und Weitertransport auf Basis von Nachfrage, Kapazitäten und Verkehrsdaten.

Für die smarte Optimierung von Terminal-Workflows greifen Hafen- und Terminalbetreiber global bereits auf softwaregestützte Virtualisierungen zurück. akquinets Softwarepartner ISL Applications GmbH bietet mit der CHESSCON Suite, die Möglichkeit den gesamten Lebenszyklus eines Terminals zu simulieren: Vom Terminal Design mittels 3D Modellen, über die Vorhersage von Umschlagskapazitäten, der Simulation neuer Layouts und Equipments bis hin zur Unterstützung täglicher Operationen erleichtert CHESSCON strategisches Planen und die Optimierung der Abläufe. Im Zentrum der Anwendung steht jedoch der Virtual Container Terminal, der es im Live-Betrieb erlaubt, Entwicklungen am Terminal vorzunehmen ohne den Betrieb zu unterbrechen. Die Produktivität eines Terminals wird maßgeblich von der Nutzung des Equipments, dem TOS und den physischen Abläufen bestimmt. Diese vier maßgeblichen Faktoren können virtuell in unterschiedlichen Szenarien optimiert werden. Zudem ist es möglich, mittels Simulation die Anwendungskenntnisse der Mitarbeiter zu steigern. Die unterschiedlichen Module können zielgerichtet Terminals jeglicher Größe bei der Verbesserung der Abläufe unterstützen, hierdurch Kosten sparen und die Produktivität verbessern. Gerade auch für kleine Terminals und Binnenhäfen bietet der CHESSCON eine pragmatische Lösung zur Verbesserung der Platzplanungsprozesse.

Auf Wunsch erhalten Sie diesen Text auch per E-Mail oder in unserer Pressestelle im Internet unter http://www.prvhh.de.

PMO Event-Galerie

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
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Bettina Janssen
Leitung Marketing und PR
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Florian Köfler
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secupay mit neuer Crosschannel-Anwendung: Click&Collect

secupay mit neuer Crosschannel-Anwendung: Click&Collect

Der Kunde bestellt im Internet, holt die Ware im Geschäft ab oder lässt sie liefern und zahlt online oder offline. Dieses Crosschannel-Prinzip ist jetzt für Händler einfach umsetzbar – mit der neuen Anwendung „Click&Collect“ der secupay AG (www.secupay.com). Die Lösung verbindet den stationären Handel mit dem Online-Business und schafft für den Kunden nahtlose Einkaufserlebnisse über alle Kanäle hinweg. Für den Händler zahlt sich die Verknüpfung aus: erhöhte Kundenbindung, Generierung von Neukunden, gesteigertes Umsatz- und Conversion-Potenzial. Der Payment-Dienstleister stellt „Click&Collect“ sowie weitere Neuerungen rund um smarte Bezahl-, Verkaufs- und Lieferprozesse auf der „EuroCIS 2018“ in Halle 9 am Stand F51 vor.

„Der Kunde möchte heute bedarfsgerecht frei wählen können, ob er seine Ware online oder offline kauft und im Internet oder Geschäft bezahlt, ebenso wie die Lieferung oder Abholung erfolgen soll. Komfortable Bezahl- und Check-Out-Optionen sowie Logistikkonzepte unterstützen die effiziente Kombination der Online- und Offline-Welten. Die tagesaktuelle Lieferung oder Abholung runden das Einkaufserlebnis ab“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Die secupay AG hat im Zuge ihres neuen Gesamtkonzeptes „Smart Checkout“ die Lösung „Click&Collect“ zur Verschmelzung des Online-Geschäfts mit dem statio­nären Handel entwickelt. Die Kunden haben dabei die Möglichkeit, bei ihrer Online-Bestellung die gewünschte Filiale sowie die Abholzeit auszuwählen. Der Händler wird daraufhin per E-Mail benachrichtigt oder sein EC-Terminal druckt eine Bestätigung mit den Bestelldaten, der Abholzeit und dem Abholcode. Über die Terminal-App kann die Quittung ausgedruckt und der Erhalt der Ware mit der Unterschrift des Kunden bestätigt werden.

„Einige Kunden bevorzugen die Abholung in einer Filiale, da sie so die Ware schneller oder genau zum gewünschten Termin erhalten. Viele bestellen vor, um Wartezeiten zu vermeiden, oder reservieren die Ware verbindlich und umgehen somit unnötige Wege“, erklärt Hans-Peter Weber und ergänzt: „So kann dem Kunden ein einheitliches und komfortables Kauferlebnis geboten werden.“

Durch die mit der Anwendung verbundenen kürzeren Einkaufs- und Wartezeiten ergibt sich eine höhere Kundenzufriedenheit, Stoßzeiten im stationären Handel lassen sich besser bewältigen und die Mitarbeiter gewinnen Zeit für die Kunden­beratung. Sucht ein Kunde ein Geschäft zur Abholung seiner Bestellung auf, so kann dies zudem zu Spontankäufen führen, die zur Umsatzsteigerung beitragen.

Die secupay AG zeigt ihr Gesamtkonzept „Smart Checkout“ und „Click&Collect“ vom 27. Februar bis 1. März in Halle 9 am Stand F51 auf der EuroCIS, der internationalen Fachmesse für Informationstechnologie und Sicherheit im Handel.

Über die secupay AG

Die von der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS. 

Weitere Informationen unter www.secupay.com

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TimePunch 3.0 ist online und bietet neue Features

TimePunch 3.0 ist online und bietet neue Features

Die neue Version der Personal- und Projektzeiterfassung TimePunch ist online und bietet ab sofort grundlegende Neuerungen in mehreren Bereichen. Das Unternehmen passt die Mitarbeiter- und Projektverwaltung an und unternimmt Änderungen sowohl bei der Handhabung der Berichte als auch bei den Feiertagen. Außerdem bedarf es mit der neuen Version für die Module TimePunch Watcher, Studio und Management keiner separaten Installation mehr. Damit verbessert TimePunch das Angebot ihrer Software, um die Zeiterfassung – online oder per Standarderfassung am Terminal – für Unternehmen noch einfacher zu gestalten.

Pünktlich zum neuen Jahr optimiert TimePunch seine Zeiterfassungssoftware in gleich mehreren Punkten. Die Module TimePunch Watcher, TimePunch Studio und TimePunch Management müssen nicht mehr separat installiert und können mit der Version 3.0 über die Website des Application Servers genutzt werden. Um die Mitarbeiterverwaltung übersichtlicher zu gestalten, lässt TimePunch Team- und Abteilungsleiter direkt auf die Arbeitszeiten der Mitarbeiter zugreifen – Berichte müssen nicht mehr verwendet werden. Bei der Projektverwaltung ändern sich die Rechte der Projektverantwortlichen. Diese können mit der neuen Version direkt ihren Projekten zugeordnet werden und dann auch nur noch diese Projekte bearbeiten. Feiertage können ab sofort auch als regulärer Arbeitstag abgebildet werden. Bei regelmäßiger Feiertagsarbeit werden die Stunden normal erfasst und bei Bedarf mit einem gesonderten Stundenlohn vergütet. Außerdem müssen Berichte nicht mehr nach jedem Patch-Update neu installiert werden, sondern bleiben einfach bestehen.

TimePunch KG

Die Idee einer einfachen und praktischen Zeiterfassung kam Gerhard Stephan schon vor über 6 Jahren. Als er auf dem Markt kein passendes Produkt fand, entwickelte er eine eigene Lösung. Mit großem Erfolg: Er gründete 2012 die TimePunch KG und heute nutzen Unternehmen und Freiberufler weltweit die Software.

Die Personal-Zeiterfassung von TimePunch richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Sie erfasst Kommen und Gehen, Raucherpausen und Überstunden und sichert damit die Fairness im Team. Die Gleitzeitkonten, Monatsberichte und Urlaubspläne lassen sich über ein zentrales Verwaltungsmodul komfortabel aufrufen, auswerten und verarbeiten. Zusätzlich ermöglicht TimePunch die direkte Erfassung und Auswertung von Projektzeiten. Seit Ende 2016 befindet sich der Hauptsitz des Unternehmens im südhessischen Lampertheim. Mehr erfahren Sie unter www.timepunch.de

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MES-Praxistag 2017 für Fertigungsunternehmen

MES-Praxistag 2017 für Fertigungsunternehmen

Am 28. November 2017 findet am Hauptsitz der N+P Informationssysteme GmbH (N+P) in Meerane ein MES-Praxistag statt. Unter dem Motto „Transparenz in der Fertigung – Visualisierung und Controlling von Echtzeitdaten“ können sich Gäste informieren und austauschen, wie Verbesserungspotenziale in der Produktion durch Maschinendatenauswertung schnell und einfach erkannt werden können. Zwei Unternehmen berichten, wie sie durch den Einsatz einer MES-Lösung ihre Fertigungsprozesse optimieren konnten.

N+P-Kunden berichten über Wettbewerbsvorteile
Mittelständische Fertigungsunternehmen stehen oft vor der Herausforderung, individuellen Kundenanforderungen gerecht zu werden, wirtschaftlich zu produzieren und trotz Liefertermindruck die Produktqualität zu steigern. Themen, die Fertigungsleitung und Geschäftsleitung gleichermaßen betreffen. Das Auswerten von Produktionsdaten hilft dabei, mögliche Verbesserungspotenziale im Fertigungsprozess zu erkennen und somit die Prozessqualität und Produktqualität zu steigern. Im Rahmen der Veranstaltung werden Vertreter der Unternehmen Gläser Automatendreherei GmbH sowie KOKI TECHNIK Transmission Systems GmbH für den praxisnahen Austausch zur Verfügung stehen und von ihren Erfahrungen und Prozessoptimierungen durch eine Maschinendatenanbindung berichten.

Maschinendatenintegration unterstützt Präzisionsarbeit Made in Germany bei der Gläser Automatendreherei GmbH
Die Gläser Automatendreherei fertigt kundenindividuelle Stangen- und Futterdrehteile in höchster Präzisionsarbeit. Ein störungsfreier Produktionsdurchlauf und somit eine lückenlose Auftragsabwicklung sind notwendig, um den hohen Qualitätsanspruch zu gewährleisten. Gläser investiert dafür nicht nur in einen modernen CNC-Maschinenpark, sondern auch in die Modernisierung der IT-Lösungen, um Prozesse zu automatisieren. Zum MES-Praxistag präsentiert Gläser, wie die eingesetzte MES-Lösung bei der Digitalisierung der Produktionsdaten unterstützt und so zu einem sicheren Frühwarn- und Planungssystem geworden ist. Außerdem gibt Gläser einen Einblick, wie durch detailliertes Prozess-Controlling, Schwachstellen erkannt und bereits kurze Zeit nach Installation der MES-Lösung die Produktivität gesteigert wurde.

Anlagen-Performance auf den Schirm gebracht: Das Andon-Board bei KOKI TECHNIK
Die KOKI TECHNIK, als Entwicklungspartner und Produktionsunternehmen von Getriebekomponenten im Automobilbereich, zeichnet sich durch hochkomplexe und verkettete Fertigungsprozesse aus. „Immer einen Schritt voraus“ ist der Unternehmensanspruch von KOKI TECHNIK. Somit steht die kontinuierliche Optimierung der Fertigungsabläufe im täglichen Fokus. Für die Leistungsbeurteilung einer Fertigungszelle profitiert das Unternehmen von der Nutzung der Produktionsdaten in Echtzeit. Auswertungen zum Auftragsstatus und der Maschinenleistung werden nicht mehr abschließend betrachtet, sondern direkt im Produktionsprozess mit Echtzeitdaten. Alle Beteiligten, insbesondere der Mitarbeiter an der Maschine, sehen auf einem Andon-Board transparente Soll-/Ist-Vergleiche der laufenden Produktion und wissen stets, ob die Ziele erreicht werden. Der Automobilzulieferer berichtet, wie die Datentransparenz ein besseres Bewusstsein für gesetzte Ziele sowie die Motivation zur Erfüllung dieser schafft. Das frühzeitige Gegensteuern bei Abweichungen vom Plan führt zu nachhaltigen Effizienzsteigerung in den Prozessen.

Transparenz in den Betriebsdaten ist der Schlüssel zum Erfolg
In prägnanten Fachvorträgen werden die N+P-Experten zum MES-Praxistag die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten und Mehrwerte einer MES-Installation vorstellen. Dabei werden die Themen Erfassung und Visualisierung von Echtzeitdaten sowie das Controlling von Produktionsdaten genauer beleuchtet.

Für eine saubere Produktionsplanung und Terminierung von Aufträgen sind Informationen zur Dauer einzelner Fertigungsphasen, Maschinenkapazitäten und Ausbringungsmengen notwendig. Ebenso essentiell für einen reibungslosen Produktionsablauf sind aktuelle Dokumente, technische Zeichnungen sowie Auftrags- und Werkzeuginformationen. Mittelständische Unternehmen sind häufig damit konfrontiert, dass diese Informationen fehlen oder fehlerhaft sind. Hier kommt die Maschinendatenanbindung ins Spiel. Valide und aktuelle Daten aus dem Produktionsprozess werden automatisch erfasst und mit dem ERP-System verknüpft. Die Erfassung der Echtzeitdaten ermöglicht eine saubere Planung und ein konsequentes OEE-Kennzahlenmanagement. Moderne Geräte, die direkt am Arbeitsplatz oder der Maschinengruppe angebunden sind, können sowohl relevante Informationen für den Produktionsprozess bereitstellen, ermöglichen aber auch die Erfassung von Meldungen. So kann sich der jeweilige Mitarbeiter zum Schichtbeginn und -ende am Terminal anmelden und Ereignisse, wie Unterbrechungen oder Störungen anzeigen lassen. Auch die verwendeten Chargen des Rohmaterials oder das genutzte Werkzeug werden dokumentiert, um zum einen die lückenlose Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten und zum anderen die Werkzeugabnutzung und den Wechsel vorausschauend zu planen. Dieses durch N+P entwickelte MES-Modul ist ein Schritt, um die Produktivzeit an der Maschine und die Prozessqualität zu erhöhen.

Ein weiteres Modul unterstützt die Visualisierung der Prozesse, um Potenziale im Fertigungsprozess direkt zu erkennen. Alle relevanten Produktionsdaten sind darstellbar und melden Zustände mit Farben. Dadurch lässt sich die Leistung innerhalb des Produktionsprozesses abbilden und auf weitere Details aufschlüsseln, z. B. Schichtverantwortlicher, Störgründe oder Dauer von Rüstzeiten. Für das Controlling steht ein modernes Auswertetool bereit. Alle Produktionsdaten werden gebündelt und in einer Auswertungstabelle dargestellt, um so die Gesamtanlageneffektivität (OEE) zu beurteilen. So kann sich der Produktionsleiter jeden Morgen direkt einen Überblick verschaffen, wie die Nachtschicht gearbeitet hat und die Schichten miteinander vergleichen. Diese Informationen lassen sich auch auf mobile Endgeräte übermitteln. Verbesserungspotenziale können aufgedeckt werden und somit die Prozesseffizienz steigern.

Die Produktion von Morgen – Überleben im Mittelstand
Durch die fortschreitende Digitalisierung lassen sich zum einen neue Geschäftsmodelle erschließen und zum anderen interne Unternehmensprozesse effizienter gestalten. So erlaubt Digitalisierung eine Beschleunigung der Prozesse durch eine vernetzte Fertigung und bietet die Möglichkeit des sauberen Controllings. Zum MES-Praxistag können interessierte Gäste als besonderes Highlight einen Blick durch die HoloLens-Brille werfen und in eine digitale Fabrik der Zukunft eintauchen. Die N+P zeigt anhand eines visualisierten 3D-Fabriklayouts, wie der Maschinenpark überwacht werden kann und mittels ergänzenden Echtzeitdaten aus aktuellen Aufträgen, wie bspw. der gefertigten Menge und des Maschinenstatus, sofortiges Controlling der Prozesse möglich wird.

Interessierte können sich über folgenden Link für diese Veranstaltung anmelden: www.nupis.de

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sieben Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend „Industrie 4.0“ begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

N+P Informationssysteme GmbH
An der Hohen Str. 1
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Ansprechpartner:
Jens Hertwig
Geschäftsführer
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