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Neuauflage des Klassikers INTUS 5300: das Terminal INTUS 5320 ist auch für Zeiterfassung in der Cloud geeignet

Neuauflage des Klassikers INTUS 5300: das Terminal INTUS 5320 ist auch für Zeiterfassung in der Cloud geeignet

Auf vielfachen Kundenwunsch legt PCS den beliebten Zeiterfassungsklassiker INTUS 5300 neu auf und bringt das Terminal mit dem markant schräg-gestelltem Display unter dem Namen INTUS 5320 auf den Markt. Der Relaunch lohnt sich, denn die Neuauflage zeichnet sich durch eine Ausstattung mit deutlich schnellerer Elektronik und mehr Speicher aus. Die Biometrie-Variante INTUS 5320FP überzeugt mit einem neuen Fingerprint-Sensor mit signifikant optimierter Erkennungsrate. Die Terminals der Serie INTUS 5320 sind ab Frühjahr 2019 auch für Cloud-Anbindung geeignet, wenn Kunden auf eine Zeitwirtschaftslösung als Software as a Service setzen. Der Öffentlichkeit vorgestellt wird die neue Terminalserie erstmals auf der Messe Personal Swiss (02.-03. April 2019, Zürich, Halle 5, Stand D.04) und auf der Zukunft Personal Süd (09. – 10. April 2019, Messe Stuttgart, Halle 1, Stand C.07).

Leistungsstärkere Elektronik sowie verschlüsselte Datenübertragung zeichnen das INTUS 5320 aus.
Bei der Neuauflage wurde das neue INTUS 5320 mit einer leistungsstärkeren CPU ausgestattet, so dass alle nötigen Download-Daten wie zum Beispiel Mitarbeiterstammsätze schneller zur Verfügung stehen. Auch der Arbeitsspeicher im Terminal wurde erweitert, um für die Anbindung von offline-Komponenten weitere Kapazitäten zur Verfügung zu haben. Für einen verbesserten Schutz der Datenübertragung arbeitet das Zeiterfassungsterminal INTUS 5320 zusätzlich mit dem Protokoll https (HTTP/2 mit TLS 1.2).

Abwärtskompatibilität sorgt für Investitionsschutz.

Wichtig für alle Kunden, die bereits das Vorgängermodell INTUS 5300 im Einsatz haben: Die neue Variante ist abwärtskompatibel. Sowohl die Hardware-Ausstattung wie Gehäuseform, Maße, Display und Folientastatur ebenso wie Parametrierung und Programmierung sind gleichgeblieben. Das INTUS 5320 kann daher nahtlos als Ersatzterminal in bestehenden Kundeninstallationen verwendet werden.

Über die PCS Systemtechnik GmbH

PCS Systemtechnik GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Hard- und Software für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Betriebsdatenerfassung. PCS realisiert mit den Produktfamilien INTUS, DEXICON und CONVISION professionelle Lösungen aus den Bereichen der Sicherheitstechnik, Zeitwirtschaft und Betriebsdatenerfassung. PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Applikationen integrieren. Das Resultat sind moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung.

Heute sind über 290.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Innovation, Design und Zuverlässigkeit in der Praxis zeichnen die Produkte von PCS aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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PAARI auf der LogiMAT 2019

PAARI auf der LogiMAT 2019

LogiMAT 2019. Stuttgart, 19. – 21. Februar 2019

Die PAARI® Group ist auf der 17. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement auf dem Stand G67 / Halle 6 vertreten und zeigt innovative Lösungen im Bereich Werkslogistik / Dock- and Yard-Management.

Erstmalig präsentieren wir ein Selbstbedienterminal (SBT) mit Gesichtserkennung: Ein Mitarbeiter, der am Einlass alle Auftragspapiere und Ausweise kontrolliert, den Weg zur Verladestelle in 25 Sprachen beschreibt und die Zeit der Verladung terminieren soll, stößt sehr schnell an seine Grenzen. Hier übernimmt ein Selbstbedienterminal u.a. Aufgaben wie Anmeldung und Identitätsprüfung per Fahrer-ID oder RFID-Karte und die Ausstellung eines Yardscheines oder Laufzettels. Um sensible Sicherheitsaspekte abzudecken, muss eine eindeutige Identifikation des Fahrers erfolgen. Dabei spielt in Zukunft die computergestützte Gesichtserkennung, die zum Zweck der Authentifizierung natürlicher Personen eingesetzt wird, eine sehr große Rolle.

Neu: titan.ident als Torwächter

Die PAARI® Group hat ihre Selbstbedienterminals mit einer Kamera ausgerüstet, die die Gesichtsgeometrie des Fahrers mit dessen verschlüsselt auf einer RFID-Card und in einer Datenbank hinterlegtem Referenzbild abgleicht. Passen Gesicht und Foto überein, wird der Zutritt gewährt.

Möglich macht dies das neueste Mitglied der bekannten Software-Suite titan: titan.ident. Die ermittelten Parameter werden über eine Schnittstelle in Echtzeit übertragen und abgeglichen – auch standortübergreifend in der titan.cloud. Diese innovative Lösung ist besonders für Werksgelände mit sensiblen Sicherheitsbereichen oder in der Lebensmittelindustrie sehr geeignet.

Neben dem Schwerpunkt Zutrittskontroll- und Identifikationssysteme präsentieren wir weitere Module und Neuerungen an unseren Selbstbedienterminals.

Ein weiteres Novum von PAARI® ist die in das SBT integrierte Pagerausgabe. Damit werden sämtliche Komponenten von der Anmeldung bis zum LKW-Aufruf und der Zulaufsteuerung in einem Terminal untergebracht – eine große Kostenersparnis.

Sie sind herzlich eingeladen, uns auf der Messe zu besuchen. Fordern Sie einfach Ihr kostenfreies E-Ticket per E-Mail unter marketing@paari.de an und überzeugen Sie sich live, wie Werkslogistiklösungen made by PAARI® funktionieren. Verpassen Sie auch nicht unseren Vortrag „Die Zukunft auf Ihrem Gelände: Yard-Management schließt die Lücke zwischen Transport- und Intralogistik“ am Mittwoch, dem 20.02.2019, um 12:15 Uhr, im Forum C, Halle 4.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen
PAARI ® Group

Über PAARI Group

Die PAARI® Group ist Ihr Spezialist für branchenspezifische und integrative Software- und Hardwarelösungen im Bereich Automatisierung, Waagenbau und Werkslogistik.

Unter dem Dach der PAARI® Group vereinen sich die zwei deutschen Schwesterunternehmen PAARI® Waagen- und Anlagenbau GmbH & Co. KG und PAARI Systemhaus GmbH sowie die polnische PAARI® Wagi i Urządzenia Przemysłowe Sp. z o.o.. Sie decken entsprechend ihrer Kerngeschäftsbereiche unterschiedliche Disziplinen im Anlagen- und Fahrzeugwaagenbau ab. Die Bandbreite unserer Leistungen reicht von der Entwicklung prozessoptimierender ERP-Software, über Lösungen für die Automatisierung von Wägeprozessen bis hin zum Bau von Fahrzeugwaagen und Waagenanlagen.

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CEO
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Gesytec bringt HD-PLC auf den Markt

Gesytec bringt HD-PLC auf den Markt

Für schnelle und industrietaugliche Powerline-Kommunikation nach HD-PLC Standard bringt Gesytec erste Geräte auf den Markt. Mit einem DIN-Schienenmodul und einem LON HD-PLC Router kann robustes und schnelles Ethernet über Stromleitungen eingesetzt werden. Distanzen von über 10 km Länge können mit bis zu 90 Mbit/s überbrückt werden. Auf der AHR Expo 2019 in Atlanta stellt Gesytec die Geräte vor.

Die Easylon HD-PLC bridge koppelt Ethernet und RS485 Geräte über powerline nach HD-PLC Standard, normiert in IEEE1901 und ITU.T G9905. Das Gerät eignet sich für beliebige Ethernetkommunikation oder das Tunneln von z. B. Modbus/RTU über Stromleitungen. Längenbeschränkungen von Ethernet oder elektrische Problem von RS485 lassen sich so aufheben. Das Gerät arbeitet dabei sowohl als Master oder Terminal für HD-PLC, darüber hinaus als Master für den kommenden CNP-HD-PLC Standard nach EN 14908-8 bzw. ANSI/CTA 709.8. Unterstützt wird ebenfalls BACnet/IP. Anwendungen bestehen damit in der Gebäude- und Industrieautomation, aber auch für die Kommunikation auf Tankstellen und insbesondere dort, wo eine existierende Verkabelung weiter verwendet werden soll, bzw. Ethernet oder RS485 von der physikalischen Ausdehnung nicht eingesetzt werden können. Weiter eignet sich das Gerät als HD-PLC Schnittstelle für PCs oder SPSen, oder zur Erzeugung eines Lon HD-PLC Routers.

Mit einer weiteren Softwareversion wird der viele tausendfach bewährte Easylon Router Plus unter Verwendung der Easylon HD-PLC bridge zu einem LON HD-PLC Router. Damit steht der LON-Welt der erste Router zur Verbindung eines HD-PLC Netzes mit einem üblichen LON Netz mit TP/FT-10 oder LON/IP zur Verfügung. Wie gewohnt lässt sich der Router extrem einfach konfigurieren und überzeugt durch seinen hohen Datendurchsatz. Selbstverständlich ist der Easylon Router Plus konform zu allen ISO/IEC 14908 Standards. So lassen sich nun gemischte HD-PLC und TP/FT-10 Anwendungen realisieren.

Über die Gesytec GmbH

Die Gesytec GmbH entwickelt und produziert seit 1978 automatisierungsnahe Hard- und Software. Von Beginn an ist es unser Ziel, kleinere, preisgünstigere und innovativere Prozesssteuerungssysteme zu bauen, als der Rest der Welt. Dies gilt noch heute, auch wenn sich seit den Anfängen der Mikroprozessortechnik die technologische Basis drastisch verändert hat und fortlaufend ändert.

Die Vernetzung war schon bei der Gründung des Unternehmens die Basis der Gesytec-Systeme für Produktionsautomatisierung und Überwachung. Als Anbieter für LON Schnittstellen sind wir der weltweite Nummer eins Anbieter. Die Karten unserer Marke Easylon® finden Sie überall dort, wo LON eingesetzt wird: Vom Gebäude über Tankstellen und Lokomotiven bis zum Tauchroboter. Der von uns hergestellte Easylon Router+ ist der schnellste und flexibelste LON/IP Router. Wir sind die weltweiten Top Spezialisten für das LON Protokoll.

Unser GesySense® Funksensornetz sorgt dafür, dass überall dort, wo es kalt sein muss, die Temperaturen sicher überprüft werden. Vom kleinen Shop auf der Tankstelle bis zur Supermarktkette, vom Tiefkühllieferdienst bis zum Restaurant, überall sorgt GesySense® für die Qualität der Lebensmittel. Höchster Standart der Messtechnik, beste Reichweiten, einfachste Inbetriebnahme und längste Batterielaufzeiten begeistern unsere Kunden.

Der Fokus des Leistungsangebotes ist, über die Grenzen von Feldbussystemen und Rechnerplattformen hinaus, Verbindungen ins Intranet und Internet zu schaffen. Gesytec Connectivity Lösungen verbinden Netze und Geräte in intelligenten Häusern und Systemen, für Gebäudeautomation, Facility Management, Industrieautomation, für Fernüberwachung und -steuerung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Gesytec GmbH
Pascalstr. 6
52076 Aachen
Telefon: +49 (2408) 944-0
Telefax: +49 (2408) 944-100
http://www.gesytec.de

Ansprechpartner:
Miriam Westerkamp
Marketing
Telefon: +49 (2408) 944-512
Fax: +49 (2408) 944-100
E-Mail: mwesterkamp@gesytec.de
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TimePunch bei SINC in Wiesbaden

TimePunch bei SINC in Wiesbaden

Auch in Zukunft stehen die Rechenzentren der öffentlichen Auftraggeber vor einzigartigen Herausforderungen. Die zunehmende Zentralisierung der IT-Strukturen in Bund und Ländern fordert Ihnen in zunehmendem Maße technische Richtungsentscheidungen ab. SINC hat sich dieser besonderen Herausforderung seit über zehn Jahren verschrieben und ein Team aufgebaut, welches einen umfassenden Überblick über die verschiedenen IT-Strukturen in Bund und Ländern besitzt.

Wichtig ist der Geschäftsleitung von SINC nicht nur die Erfassung der Arbeitszeiten der stark angestiegenen Mitarbeiterzahlen, sondern auch die Gewährleistung der Transparenz vor dem Kunden durch eine Zuweisung der Arbeitszeiten auf ein konkretes Projekt. Um beides sicherzustellen entschied sich SINC für eine Zeiterfassung mit TimePunch. Überzeugt hat die Software durch den Mehrwert, den sie über die Arbeitszeiterfassung hinaus bietet.

Eine Erfolgsgeschichte

Als die Geschäftsleitung im Jahr 1999 das Potential sah eine Firma zu gründen, dachte sie im Traum nicht daran, dass sich diese mal zu einer Firma mit rund 100 Festangestellten und 60 Freiberuflern entwickeln würde. Heute ist das der Fall und mit dem rasanten Wachstum der Firma entstand der Wunsch nach einer Zeiterfassungssoftware, um die Arbeitszeiten der stark angestiegenen Mitarbeiterzahlen zu erfassen.

Interne Anforderungen – „Unsere Anforderungen sind gestiegen“

Bereits vor der Nutzung von TimePunch arbeitete das Unternehmen mit einer Zeiterfassungssoftware, die allerdings die internen Anforderungen von SINC nicht erfüllen konnte. Eine neue, moderne Software wurde gesucht und schließlich mit TimePunch PRO gefunden.

Neben dem Überblick über die verschiedenen Arbeitszeiten der Mitarbeiter und der damit verbundenen Transparenz vor dem Kunden, war es SINC besonders wichtig, dass jeder Mitarbeiter die Möglichkeit bekommt, seine Arbeitszeiten selbst bequem zu erfassen. Hierfür sollten Zeiterfassungsterminals im Gebäude zur Registrierung von Kommen- und Gehen-Zeiten installiert werden. Darüber hinaus sollte die Arbeitszeit- oder Projektzeiterfassung auch online am PC ermöglicht werden. Vor allem aber sollten sich die Mitarbeiter durch TimePunch nicht kontrolliert fühlen, sondern die Software als informelle Unterstützung ansehen.

Wesentlichen umfasste sein Anforderungskatalog die folgenden Aspekte:

  • Mitarbeiter sollten die Zeiterfassung als Unterstützung und nicht als Kontrolle ansehen
  • Die Benutzeroberfläche/ das Interface der Software sollte übersichtlich sein, damit die Mitarbeiter die Software gerne und regelmäßig benutzen
  • Viele mögliche Erfassungsmöglichkeiten (Terminals, Online, PC)
  • Ein online Zugang außerhalb des Unternehmens sollte vorhanden sein
  • Zeiten sollten an einem Terminal mit Chipkarte automatisch erfasst und gespeichert werden
  • Manuelle Korrekturen bei Fehlern und stundenbasierte monatliche Abrechnungen sollten möglich sein
  • Integrierte Urlaubsplanung und Genehmigung

Schnelle Installation – „Die Software hat von Beginn an problemlos funktioniert“

Die größte Herausforderung bei der Installation der neuen Zeiterfassungssoftware war die Migration der Daten aus dem alten System. „Trotz der schwierigen Ausgangssituation mit der alten Software, hatten wir keinerlei Probleme beim Umstieg. Der Datenimport zu TimePunch gestaltete sich wesentlich schneller und einfacher als wir es am Anfang dachten.“ Die Erfassungsterminals und die circa 200 Chipkarten erhielt SINC per Post und montierte sie an zentralen Standorten im Firmengebäude. Nachdem alle Mitarbeiter einen Account im System hatten, war alles bereit, um die Zeiterfassungssoftware in Betrieb zu nehmen. Durch ihr gutes Interface und die damit verbundene intuitive Bedienbarkeit wurde die Software sofort von allen Mitarbeitern problemlos angenommen.

Einsparungen durch TimePunch – „Die Software ist ihr Geld absolut wert“

Die Vorteile der Software zeigten sich schnell und SINC profitierte von dem durchdachten Rechte- und Rollensystem der Projektzeiterfassung von TimePunch PRO. Für SINC ein signifikanter Vorteil um die tägliche Arbeit des Unternehmens, die fast ausschließlich aus Projektgeschäften besteht, noch effizienter zu machen. Projektleiter haben jederzeit den Überblick über die Arbeitszeiten ihrer Projektmitglieder. Auch Kunden profitieren hiervon. TimePunch ermöglicht es die Arbeitszeit, die für einen Kunden aufgewendet wird, genau zu beziffern und schafft somit Transparenz.

Obwohl SINC mittlerweile circa 200 Mitarbeiter beschäftigt, genügt am Ende des Monats eine stichprobenartige Prüfung der Zeiten und gegebenenfalls eine manuelle Korrektur, bevor die Daten zur Fakturierung weitergegeben werden.

Über die TimePunch KG

Die TimePunch KG bietet professionelle Software und Hardware zur Zeiterfassung für kleine und mittelständische Unternehmen. Unabhängig, ob vor Ort im Unternehmen, Remote im Home-Office oder unterwegs beim Kunden, TimePunch bietet ihnen und ihren Mitarbeitern vielfältige Möglichkeiten sowohl Arbeitszeiten als auch Projektzeiten und Auftragszeiten jederzeit und überall zu erfassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TimePunch KG
Bauhofstraße 34
68623 Lampertheim
Telefon: +49 (6206) 912473-0
Telefax: +49 (6206) 912473-2
http://www.timepunch.de

Ansprechpartner:
Tanja Stephan
Geschäftsführung
Telefon: +49 (6206) 912 473 0
E-Mail: office@timepunch.de
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TimeTac erhält Zertifikat „Certified Cloud“

TimeTac erhält Zertifikat „Certified Cloud“

Die österreichische TimeTac GmbH wurde im November für die gleichnamige Lösung TimeTac mit dem Qualitätslabel Certified Cloud ausgezeichnet. Mit den webbasierten Zeiterfassungslösungen von TimeTac lassen sich Arbeits-, Projektzeiten und Abwesenheiten effizient erfassen und verwalten sowie Personal bedarfsoptimiert planen. Mit TimeTac erledigen MitarbeiterInnen die Zeiterfassung entsprechend den Arbeitsanforderungen – zeit- und ortsunabhängig via Browser, Terminal oder mobil per Smartphone.

Das Siegel bestätigt, dass TimeTac alle vom Verband vorgegebenen Richtlinien für einen Cloud-basierten Dienst erfüllt, die für die deutsche Wirtschaft von Belang sind. Dazu gehören Datenschutz, Sicherheitsaspekte, Service-Level, Vertragsgestaltung und weitere Qualitätsmerkmale, die bei der Auswahl von Cloud-Lösungen in Deutschland eine besonders wichtige Rolle spielen.

„Der Markt an Softwareanbietern in der Cloud ist umfangreich und unübersichtlich. Viele Anbieter verfügen nicht über die nötige Professionalität und Expertise. Um hier hohe Standards vorzugeben und als Entscheidungshilfe bei der Auswahl für den Anwender, stellt sich TimeTac gerne der externen Prüfung und Offenlegung der Qualitäts-Standards durch einen führenden Qualitätszertifikat-Anbieter wie Cloud Ecosystem. Mit der Zertifizierung wollen wir auch eine laufende Kontrolle unserer Bemühungen in diesen Bereichen sicherstellen“, so die Geschäftsführung von TimeTac.

Über Certified Cloud:

Certified Cloud www.certifiedcloud.org ist das führende Zertifizierungsprogramm für CLoud Anbieter in Deutschland. Als unabhängige Organisation zertifiziert das Cloud Ecosystem neutral Anwendungen und Experten. Certified Cloud ist dabei besonders praxisbezogen. Ein wichtiges Kriterium sind nachgewiesene Referenzen.

Certified Cloud ist als Auswahlunterstützung bei KMU besonders hilfreich. Die frei verfügbare Checkliste hilft Entscheidern im Unternehmen die richtigen Kriterien bei der Auswahl von Cloud Lösungen zu identifizieren. Die Zertifizierungen werden anhand dieser Checkliste durchgeführt und die Ergebnisse werden veröffentlicht. So sorgt das Qualitätssiegel für wichtige Transparenz und eine gute Entscheidung.

Über TimeTac GmbH

Die TimeTac GmbH www.timetac.com/de/ entwickelt und vertreibt innovative webbasierte und mobile Zeiterfassungssysteme. Das Angebot umfasst markterprobte und optimal anpassbare Lösungen zur Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung, Urlaubsverwaltung sowie Personaleinsatzplanung unter dem Markennamen TimeTac.

Mit TimeTac Produkten erhält man einfache Lösungen für betriebliche Anforderungen in allen Bereichen der Zeiterfassung. Nutzerfreundlichkeit und perfekter Service sind grundlegende Maßstäbe der täglichen Arbeit. TimeTac begleitet und unterstützt ihre  Kunden von der Implementierung bis zur täglichen Nutzung der Systeme um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Über den Cloud-EcoSystem e.V.

Das Experten-Netzwerk Cloud Ecosystem e.V.

Der unabhängige Verband der deutschen Cloud-Wirtschaft und setzt sich aus namhaften und etablierten internationalen und deutschen SaaS-, PaaS- und IaaS-Anbietern zusammen.

Zum Angebot des Cloud Ecosystem zählen unter anderem die Zertifikate "Certified Cloud" für SaaS- und IaaS Lösungen. Lösungen können durch die Auszeichnungen objektiv miteinander verglichen werden und sind eine optimale Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender.

Das Angebot Smart Businesscloud richtet sich speziell an Unternehmen, die sich über die Vorteile und die Möglichkeiten eines smarten Arbeitsplatzes informieren möchten. Die Smart Businesscloud ist nicht nur der größte Cloud Marktplatz, sondern auch ein informatives Magazin, welches aufzeigt, wie cool und vor allem wie smart man mit cloudbasierten Lösungen arbeiten kann.

Der Open Integration Hub ist ein Open Source Framework zur einfachen Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen. Ziel ist, die Synchronisation von Business Daten so einfach wie möglich zu gestalten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cloud-EcoSystem e.V.
Harry-Blum-Platz 2
50678 Köln
Telefon: +49 (170) 8142858
Telefax: +49 (211) 749558-99
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Ansprechpartner:
Veerle Türling
Cloud-EcoSystem e.V.
Telefon: +49 (221) 165 343 15
E-Mail: presse@cloudecosystem.org
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Die Raumsteuerung beginnt an der Tür

Die Raumsteuerung beginnt an der Tür

Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz gepaart mit dem digitalen Zeitalter – das ist die Mroomote App von MIDITEC. Neben der Türöffnung bietet die App seit diesem Monat nun auch die Möglichkeit, sämtliche Raumkomponenten mithilfe eines Smartphones oder Tablets zu steuern.

Die Bedienoberfläche ist dabei selbsterklärend und individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Um dem Gast ein einmaliges Erlebnis zu gewährleisten, lassen sich durch eine HTML-Oberfläche komplexe Abhängigkeiten, wie beispielsweise Licht- und Klimaszenarien oder Vorgänge parametrieren.

Zutrittssystem, Heizung, Klima, Beleuchtung, Beschattung und Service – alles läuft über dieselbe Raumautomation

Die Raumautomation von MIDITEC ist ein gutes Beispiel für das perfekte Zusammenspiel von Software und Sensorik: Einerseits kann ein Präsenzmelder dem Zimmerservice Auskunft darüber geben, ob sich jemand im Raum aufhält. Andererseits kann der Besucher dem Personal über Funktionen wie „Bitte nicht stören“ oder „Bitte reinigen“ mitteilen, ob das Zimmer gereinigt werden soll.

Je nachdem, ob ein Gast oder ein Servicemitarbeiter den Raum betritt, werden bestimmte Szenarien aktiviert. Das Terminal sendet dabei ein Signal an die Raumsteuerung, wodurch zum Beispiel ein Lichtszenario aktiviert wird, die Klimaanlage auf eine voreingestellte Temperatur hochfährt oder die Jalousien geöffnet werden.

Eine Raumautomation hilft aber auch, Energie und dadurch Kosten zu sparen. Ziel aller Produkte und Services von MIDITEC ist es, Gebäudetechnik intelligent zu vernetzen und so Sicherheit, Komfort sowie Energieeffizienz zu maximieren. Ist ein Gast zum Beispiel nicht im Zimmer, können die Klimaanlage oder die Heizung auf eine vordefinierte Temperatur heruntergefahren oder das Licht ausgeschaltet werden.

Gerade in Hotels kann ein schlüssiges und individuell konfiguriertes System zahlreiche Prozesse vereinfachen, von denen sowohl Gäste als auch Mitarbeiter profitieren.

Herausforderung Hotelautomation

In einem sehr dynamischen Bereich wie der Hotellerie, sind die Ansprüche an die Gebäude- und Serviceautomation hoch: Neben der Gebäudetechnik, müssen Entertainment, Ein- und Auschecken, Room-Service sowie weitere, womöglich sogar wechselnde Angebote von Drittanbietern, eingebunden werden und komfortabel abrufbar sein. In 2019 plant MIDITEC die zusätzliche Integration solcher Services in der Mroomote App.

Weitere Informationen unter www.miditec.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MIDITEC Datensysteme GmbH
Anne-Conway-Str. 5
28359 Bremen
Telefon: +49 (421) 17581-0
Telefax: +49 (421) 17581-30
http://www.miditec.de

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MIDITEC Datensysteme GmbH
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Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

Das Lager- und Transportwesen in Unternehmen kann so einfach sein – oder eben auch nicht! Der Kern der Lean-Philosophie ist das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen. Steigen die Auftragszahlen, verliert man schnell den Überblick über den gesamten Produktionsablauf. In Bezug auf Lagern und Transport heißt es dann oft: Wo befinden sich die Halbzeuge, um den aktuellen Arbeitsschritt zu vollziehen? U.a. diese Frage kann heute ein modernes MES-System im Rahmen einer ganzheitlichen LEAN-Konzeption lösen. 
 
Aktueller Produktionsstandard auf dem Prüfstand

Ein konkretes Beispiel zeigt, was heute noch in vielen Unternehmen „Standard“ bedeutet:

Ein Mitarbeiter, nennen wir ihn Herrn Müller, läuft mit einem Klemmbrett bewaffnet durch die Fertigung. Seine Aufgabe ist es zu ermitteln, wo sich Halbzeuge in der Produktion befinden, zu welchem Fertigungsauftrag sie gehören und an welcher Maschine dieser als nächstes bearbeitet werden soll. Fertigungsaufträge bestehen aus einer Vielzahl von Bearbeitungsschritten. Bei einem großen Maschinenpark und einer, für den Maschinen- und Anlagenbau üblicherweise hohen Anzahl an Fertigungsaufträgen, fallen viele Halbzeuge an – und diese effizient und transparent zu verwalten, ist mit dieser Methode kaum noch möglich.

Und so kommt es, dass keiner in der Fertigung, nicht einmal Herr Müller, einen vollständigen Überblick über die Lagerung und den Transport der Halbzeuge hat. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringen die Werker die Halbzeuge irgendwohin, wo gerade Platz ist. Meistens verbleiben sie aber so lange an der Maschine, an der sie gerade bearbeitet wurden, bis der nachfolgende Arbeitsgang diese benötigt. Wenn das nicht unmittelbar der Fall ist oder eine sehr große Stückzahl produziert wurde, kann unter Umständen an dieser Maschine aufgrund von Platzmangel nicht weitergearbeitet werden. Vielleicht entschließt sich der zuständige Werker auch um Platz zu schaffen, die Teile selbst zu verbringen. Im schlechtesten Fall verlässt der Werker seinen Arbeitsplatz, um entweder Herrn Müller zu suchen, oder direkt einen der Staplerfahrer, der ihn beim Transportieren unterstützen soll. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringt der Werker dorthin, wo gerade Platz ist. Im Anschluss vergisst er möglicherweise auch noch das Dokumentieren des Lagerortes, weil z.B. die Mittagspause gerade ansteht. In der Folge bedeutet das nicht nur einen Stillstand der Maschine, sondern auch zusätzlichen Suchaufwand für Herrn Müller.

Der Kern der Lean-Philosophie, nämlich das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen, wird in diesem Beispiel nicht angewandt. Lean Production konkretisiert diese Philosophie noch auf die Prozesse der Produktion. Das oben genannte Beispiel enthält viele Arten von Verschwendung im Sinne des Lean Production-Gedankens. Die Offensichtlichsten sind:

  • Bewegung – Herr Müller ist den ganzen Tag in der Fertigung unterwegs, um Halbzeuge zu suchen
  • Bestände – Das Lagern von Halbzeugen zwischen den Arbeitsgängen an unbestimmten Lagerorten
  • Transport – Halbzeuge werden zwischen Arbeitsgängen scheinbar planlos verbracht und transportiert

Produktionsstandard mit MES Industrie 4.0-tauglich gestalten

Um genau diese Formen der Verschwendung auf ein mögliches Minimum zu reduzieren, unterstützen moderne MES-Lösungen nicht nur bei der Planung und Abarbeitung von Fertigungsaufträgen, sie unterstützen auch die innerbetriebliche Transportlogistik ganz im Sinne der Lean-Philosophie. Zum Beispiel kann mit Hilfe eines erweiterten Bedienerterminals die Produktionslogistik, wie z.B. Stapler, direkt an das MES-System angebunden werden. So wird es nun möglich, dass der Werker einen Transport direkt aus dem BDE-Terminal heraus beim Staplerfahrer anfordert und das, ohne seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Auch kann nun der zuständige Mitarbeiter für die Bearbeitung des nachfolgenden Arbeitsgangs genau sehen, wo sich die benötigten Halbzeuge befinden. Dabei ist selbst eine „chaotische Lagerhaltung“ in der Fertigung möglich. Es muss lediglich im MES-System dokumentiert werden, welches Halbzeug an welchem Lagerplatz zwischengelagert wurde. Alle am Prozess beteiligten Personen sehen dann zu jeder Zeit, wo sich das entsprechende Material gerade befindet.

Herr Müller aus unserem Beispiel kann sich nun anderen Aufgaben widmen und das Suchen nach Material gehört der Vergangenheit an. Der Werker sieht direkt an seinem Terminal, wo sich seine benötigten Halbzeuge oder Materialien befinden. Ob an der Maschine des Vorgängerarbeitsganges, ob am Lagerplatz C22, Regal 5, Fach 3, oder gerade schon auf dem Stapler und auf dem Weg zu ihm. Durch das unterstützende MES-System wird Verschwendung durch Transportvorgänge vermieden und die Produktionsprozesse ganz im Sinne von „LEAN“ verbessert.

Zusätzlich werden alle Zeiten, die auf die Transportvorgänge in der Produktion auflaufen, erfasst und stehen für Auswertungen zur Verfügung. So stehen sie nicht nur im direkten Kontext der Logistik, sondern auch beispielsweise für die Fertigungsplanung zur Verfügung, die Transportvorgänge zwischen den einzelnen Arbeitsgängen eines Fertigungsauftrages somit besser einplanen können. Im Kontext von Industrie 4.0 verbindet eine moderne MES-Software, wie die der PROXIA Software AG, heute alle Prozesse in der Fertigung und liefert Grundlagen für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und einer Smart Factory.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Proxia Software AG
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85560 Ebersberg
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ZMI präsentiert Digitalisierungslösungen auf der BAU 2019

ZMI präsentiert Digitalisierungslösungen auf der BAU 2019

Schwerpunkte des Messeauftritts von ZMI auf dem gemeinsamen Stand C5.229 mit dem Lösungspartner windream sind Innovationen rund um die Themen Digitale Organisation und mobiles Arbeiten.

Mit der etablierten Komplettlösung für die Zeiterfassung ZMI – Time können Arbeitszeiten und Auftragszeiten ortsunabhängig und digital erfasst werden. Ob über stationäre Terminals im Betrieb, online im Webbrowser, mobile Terminals im Baucontainer oder Fahrzeug sowie mit der ZMI – App auf Smartphone oder Tablet können Zeiten, Kostenstellen, Aufträge und Tätigkeiten in Echtzeit erfasst werden, sodass Stundenzettel fortan der Vergangenheit angehören. Über eine Vielzahl an Anbindungen wie beispielweise zu DATEV können die Daten direkt an die Lohnsoftware übergeben werden. Ergänzend stehen Zusatzmodule für eine digitale Personalakte mit rechtssicherer Archivierung, die automatisierte Führerscheinkontrolle sowie die Berechnung von Verpflegungsmehraufwänden zur Verfügung.

Die weiterentwickelte ZMI − InfoCenter App für iOS und Android bietet die Möglichkeit, auch von unterwegs aus auf das Terminmanagement des Unternehmens, die Aufgabenverwaltung und das persönliches Infosystem aus der ZMI − Organisationslösung zuzugreifen. Mitarbeiter auf der Baustelle können über eine integrierte Nachrichten-Funktion kurzfristig über Terminänderungen informiert werden. Aufwendige telefonische Abstimmungen und die aufwendige Bereitstellung von Informationen in Papierform entfallen.

Mit dem ZMI – FotoArchiv lassen sich innerhalb des Kundenmanagements (CRM) beispielsweise der aktuelle Arbeitsstand auf der Baustelle oder ein Referenzprojekt für zukünftige Verkaufsgespräche samt dazugehörigem Bildmaterial dokumentieren. Die Fotos, auf die nicht nur vorgangsbezogen sondern auch die mittels Schlagwortsuche zugegriffen werden kann, sind mit der ZMI – FotoArchiv App für iOS und Android zudem auch jederzeit und ortsunabhängig via Smartphone oder Tablet verfügbar. Über die App können außerdem Bilder direkt vom mobilen Endgerät aus erfasst werden.

Über die ZMI GmbH

ZMI besteht seit über 20 Jahren und hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM).

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 30 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.200 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ZMI GmbH
Adolf-Kolping Straße 11
97725 Elfershausen
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Jonathan Martin
Leiter Marketing
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Effektiver rüsten und Fehler vermeiden

Effektiver rüsten und Fehler vermeiden

Insbesondere bei modernen Maschinen müssen eine Vielzahl von Parametern eingestellt bzw. bei CNC-Maschinen sogar komplette Programme geladen werden. Damit verbunden ist ein gewisser Zeitaufwand, aber auch die Anfälligkeit für Fehler. Ein Manufacturing Execution System (MES) wie HYDRA von MPDV unterstützt Fertigungsunternehmen dabei, beides zu reduzieren.

Der Einsatz geeigneter IT-Tools wie HYDRA-DNC sorgt für kürzere Rüstzeiten und eine verbesserte Prozesssicherheit. Die ins MES HYDRA integrierte Anwendung kann sowohl NC-Programme als auch Datensätze von Einstellparametern zentral verwalten. Anhand des anstehenden Arbeitsgangs, dem zu produzierenden Artikel und anderer Parameter schlägt HYDRA das jeweils passende und freigegebene NC-Programm bzw. Einstelldatenset im Rahmen der Arbeitsgang-Anmeldung am Shopfloor Terminal vor. Dadurch verringert die Anwendung die Fehleranfälligkeit und erspart dem Werker bzw. Einrichter unnötige Wegezeiten. Mit einem integrierten Editor können NC-Programme vor Ort mit früheren Versionen verglichen und ggf. angepasst werden. Ein aktualisiertes oder optimiertes Programm wird dann zur Freigabe in das MES zurück gespielt und steht beim nächsten Mal automatisch wieder zur Verfügung.

Weitere Informationen zu HYDRA-DNC

Verbesserungspotenziale

In vielen Unternehmen werden Parameter immer noch manuell eingegeben und NC-Programme manuell in die Maschine geladen. Das Heraussuchen der Daten, das Einlesen bzw. Eingeben und schließlich die Überprüfung sind zeitraubende und fehleranfällige Vorgänge. Die zentrale Verwaltung von Einstelldatensätzen und NC-Programmen erleichtert somit die Tätigkeiten beim Rüstwechsel. In der Praxis können – je nach räumlicher Anordnung und anderer Rahmenbedingungen – oftmals mehr als 10 Minuten bei jedem Rüstvorgang eingespart werden.

Durchgängiges Engineering

DNC ist ein weiteres Beispiel für die funktionale Vernetzung (Stufe 4 der Smart Factory). Die Verknüpfung von NC-Daten aus der Konstruktionsabteilung mit der Produktion ist ein wesentliches Element der Durchgängigkeit von Engineering und Fertigung im Sinne von Industrie 4.0. Gemäß der funktionalen Vernetzung empfiehlt sich also eine Schnittstelle zwischen dem MES und dem PLM-System, in dem die NC-Daten vorgehalten werden.

Weitere Informationen zum Vier-Stufen-Modell „Smart Factory“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
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Telefax: +49 (6261) 18139
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Nadja Neubig
Marketing Manager
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Digitale Lagerverwaltung spart Zeit und Kosten

Digitale Lagerverwaltung spart Zeit und Kosten

„Wir haben schon sehr früh die Vorteile der Digitalisierung erkannt und arbeiten konsequent an deren Umsetzung, verbunden mit einer ständigen Erweiterung.“ Für die Steinwerke Metzner GmbH im sächsischen Wittichenau sieht Geschäftsführer Markus Metzner eigentlich nur Vorteile. „Wir sind ein eher kleiner Familienbetrieb, wo jeder Mitarbeiter einen großen Verantwortungsbereich mit vielen Schnittstellen abdecken muss.“ Eine effektive Arbeitszeitnutzung spielt deshalb eine außerordentlich wichtige Rolle. Die betriebswirtschaftlichen Prozesse und die Kommunikation seien früher über Papier und mündliche Absprachen gegangen, haben aber viel Zeit beansprucht und auch Fehler hätten sich ab und zu eingeschlichen. So habe man bereits vor 18 Jahren den Entschluss gefasst, hier mit der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG aus Pferdingsleben eine Umstellung anzugehen. Gemeinsam habe man eine kaufmännische und betriebswirtschaftliche Lösung erarbeitet, die auf Basis der aktuellen Version der Software „WDV 2017“ bereits viele Prozesse im Steinbruch und dem zugehörigen Logistikunternehmen digital erfasst und miteinander verknüpft.

Als Familienbetrieb hat die Metzner GmbH eine inzwischen über 100jährige Geschichte. 1904 gegründet, war das Unternehmen eines der ersten Schotter- und Splittwerke in der Lausitz mit einer Aufbereitungsanlage in Holzbauweise.

Heute erwirtschaften etwa 80 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von durchschnittlich 10 Mio. Euro. Aus der abgebauten Grauwacke werden pro Jahr etwa eine Mio. Tonnen Schotter und verschiedene Gesteinskörnungen produziert, die im Straßen-, Brücken- und Wasserbau aber auch für Stützmauern sowie in der Gestaltung im Garten- und Landschaftsbau Anwendung finden. Dazu wird von März bis Dezember in drei Schichten gearbeitet. Die Lieferung erfolgt durch einen Fuhrpark, wo etwa 30 eigene und weitere Zugeinheiten in der Saison mehrschichtig im Einsatz sind.

„Wir haben mit der PRAXIS EDV einen langjährigen gemeinsamen Entwicklungsweg hinter uns“, blickt Metzner zurück. Die Praktiker aus dem Steinbruch hätten die Anforderungen formuliert, die Programmierer aus Pferdingsleben diese in Software-Lösungen umgesetzt und bei Bedarf auch die notwendige Hardware besorgt und programmiert. Das sei nicht immer einfach gewesen aber über eine gute und konstruktive Zusammenarbeit habe man stets gemeinsam Lösungen gefunden.

Begonnen hatte die Umstellung im Bereich der Fakturierung und Abrechnung. Dann folgte die Disponie – die Schaltzentrale für Fahrzeuge und Lieferungen. Angebote, Aufträge, Disponiepläne und die Leistungserfassung wurden hier digitalisiert – mit großem Erfolg. „Das hat uns letztendlich bestärkt, modular weiter zu machen“, blickt Metzner zurück. Inzwischen sei die Betriebsdatenerfassung so weit fortgeschritten, dass sie viele Bereiche im Unternehmen erfasst, miteinander verknüpft und elektronisch abbildet.

Demnächst soll auch die Einsatzsteuerung der Lieferfahrzeuge mit eingebunden werden. Die derzeit genutzte Softwarelösung des Fahrzeug-Herstellers soll durch eine neue Ankopplung an das vorhandene WDV-System abgelöst werden.

Der Vorteil liegt darin, dass neben dem eigentlichen „Flottenmanagement“ alle Daten der Fahrzeuge betriebswirtschaftlich erfasst und ausgewertet werden können. Dazu soll dann später auch die werkseigene Tankstelle im Außenbereich mit integriert werden. Die bisher übliche „Handeingabe“ beim Tankvorgang und dem Nachfüllen von „AdBlue“ zur Abgasnachbehandlung wird dann von einem Scanner abgelöst. Genaue Auswertungen zu den Betriebskosten und der Auslastung sind so für jedes einzelne Fahrzeug möglich.

Damit verbunden ist auch ein spezielles und nach eigenen Aussagen das umfangreichste Projekt, welches kurz vor dem Abschluss steht – die Einbindung der Lagerverwaltung für Ersatzteile. So können den einzelnen Lieferfahrzeugen neben den Fahrzeiten und –strecken, der transportierte Stoffmenge, dem Treibstoffverbrauch auch die Kosten durch Reparaturen genau zugeordnet werden, so Metzner.

Dazu kommt eine Einsparung von Zeit bei der Ausgabe der Ersatzteile sowie eine effiziente Lagerhaltung. „Ziel ist es, einerseits nicht zu viel vorrätig zu haben, andererseits aber immer ausreichend Reserven zu haben, um Reparaturen schnell durchführen zu können“, erläutert der zuständige Leiter Logistik und Stoffstrommanagement Mirko Mariniak.

Die praktische Handhabung ist recht einfach und beginnt an der Betriebsdatenerfassung. Dort meldet sich jeder Mitarbeiter zum Arbeitsbeginn an einem BDE-Terminal über einen persönlichen Barcode an und zum Feierabend wieder ab. Bei Bedarf kann er hier über eine Eingabemaske seine Wünsche und Probleme eingeben, die dann sofort „online“ sind. Vom zuständigen Sachbearbeiter gibt es dann zeitnah eine Rückmeldung, ob das Ersatzteil da ist oder doch erst bestellt werden muss.

Im Hochlager für Großteile und dem Regallager für Kleinteile ist alles nach Lagerplätzen, Segmenten, Ebenen und Nummern einsortiert. Entsprechende Beschriftungen ermöglichen ein schnelles Auffinden. Bei Entnahme wird das Ersatzteil über einen Barcodescanner identifiziert, eingelesen und die Information über WLAN übermittelt. Der aktuelle Bestand wird angezeigt und das Ersatzteil der zuständigen Kostenstelle – beispielsweise einem LKW – zugeordnet. Der Lagerbestand wird sofort aktualisiert und bei Bedarf entsprechende Maßnahmen wie eine Nachbestellung eingeleitet. Auch Rückgaben bei Nichtverwendung eines Ersatzteils sind so möglich.

„Unser Ziel ist eine komplette Abbildung aller relevanten Prozesse über die WDV-Software“, blickt Markus Metzner in die Zukunft. „Die Vorteile liegen auf der Hand. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass wir so schnell, fehlerfrei und effektiv arbeiten können. Bei Fragen sind wir jederzeit aussagefähig, können betriebswirtschaftlich genaue Zuordnungen treffen und besser planen.“ Auch der Informationsaustausch der Mitarbeiter untereinander laufe so sehr gut. Dazu komme die „Ortsungebundenheit“, da die Daten durch das Internet überall zugänglich sind. Das hat Metzner inzwischen schätzen gelernt. So kann er bei Terminen bei seinen Kunden sofort auf alle Unterlagen zugreifen. Da jedem Auftrag sämtliche Dokumente, Fotos und Protokolle über Verhandlungen zugeordnet sind, ist der Geschäftsführer jederzeit in der Lage, noch detailliertere Aussagen zu geben.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Internet: www.praxis-edv.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
Lange Straße 35
99869 Pferdingsleben
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Telefax: +49 (36258) 566-40
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Ansprechpartner:
Rebecca Kohler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (36258) 566-73
Fax: +49 (36258) 566-40
E-Mail: rebecca.kohler@praxis-edv.de
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