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Transport Management als neuer Service

Transport Management als neuer Service

InstaFreight erweitert sein Serviceportfolio: Zu den bisherigen Speditionsdienstleistungen kommt jetzt das Transport Management als zweites Angebot hinzu. Nach der erfolgreichen Pilotierung mit mehreren Großunternehmen inklusive einem Verlader aus dem DAX30 über die letzten zwölf Monate, steht die neue Dienstleistung ab sofort allen Kunden zur Verfügung. InstaFreight als Vertragspartner ermöglicht den Unternehmen dabei mithilfe seiner Technologiekompetenz, operative und finanzielle Transparenz über ihre Transportkette zu gewinnen sowie die Performance zu verbessern. Zusätzlich werden direkte und indirekte Kosten um bis zu 25 Prozent reduziert. Das aktive Management der Transporte erfolgt neutral zu „Open-Book“-Raten.

Im Transport Management Service betreut und optimiert ein dediziertes Team des Berliner Unternehmens die gesamte Transportabwicklung des Kunden. Das effiziente Management der Überlandverkehre erfolgt in der dafür von InstaFreight entwickelten Transport-Management-Plattform. Kunden können diesen Service mit bereits bestehenden Transportpartnern nutzen, für die InstaFreight das Onboarding übernimmt, aber ebenso flexibel auf das mehr als 25.000 Frachtunternehmen zählende Netzwerk von InstaFreight zugreifen.

„Als Großverlader auf uns zugekommen sind und ihr Transportnetzwerk sowie die Kosten noch weiter optimieren wollten, haben wir unsere bestehende Tech-Lösung erweitert und mit dem aktiven Management der Transporte verknüpft, woraus der Service Transport Management entstanden ist“, so Maximilian Schaefer, Co-Founder und Managing Director von InstaFreight. „Die Kombination eines eigens entwickelten TMS mit einem Expertenteam, das die Transporte aktiv managt und optimiert, ist dabei in Europa einzigartig und eine Revolution in der Logistikbranche.“

Im neuen Produktangebot sind außerdem verschiedene digitale Leistungen enthalten. Bisher manuell ausgeführte Prozessschritte des Kunden werden automatisiert und standardisiert, was die Grundlage für Transparenz und indirekte Kosteneinsparung bildet. Dazu zählen die Auftragsvergabe und die Frachtabrechnung/-auditierung ebenso wie die Aufbereitung wichtiger operativer und finanzieller Kennzahlen. Im Transportation Control Tower bereitet InstaFreight alle Transportinformationen, wie beispielweise die voraussichtliche Ankunftszeit, für den Kunden auf, sodass er sich innerhalb weniger Sekunden einen Überblick der aktuellen Transporte verschaffen kann. Das sogenannte Exception Management für die schnelle Lösung auftretender Herausforderungen in der Lieferkette komplettiert die Dienste des neuen Standbeins Transport Management. „Wir sorgen nicht nur für mehr Visibilität und eine indirekte Kostenreduzierung durch digitale Prozesse, sondern können direkte Frachtkosten sparen. Als neutrale Partei umgehen wir den Vermittler, der eine Marge aufschlägt, und managen stattdessen die vielen kleinen und mittelgroßen Transportunternehmen für den Kunden. In direkten und indirekten Transportkosten können schnell bis zu 25 Prozent eingespart werden“, so Philipp Ortwein, der als Co-Founder & Managing Director gemeinsam mit Maximilian Schaefer die Spitze von InstaFreight bildet.

Mit mehreren großen Unternehmen, inklusive einem Verlader aus dem DAX30, hatte InstaFreight den neuen Service zunächst im vergangenen Jahr erfolgreich implementiert. Jetzt ist das neue Angebot für alle Interessenten aus der verladenden Wirtschaft für die Steuerung ihrer unterschiedlichen Transportbedürfnisse verfügbar. Die Implementierung erfolgt innerhalb weniger Tage, sodass direkt von Beginn an alle Transporte von InstaFreight gemanagt und mit den erhaltenen Daten kontinuierlich die Abläufe verbessert werden. Lange, kostspielige Analysephasen oder hohe Implementierungskosten werden für den Kunden umgangen. Informationen können unter info@instafreight.com erfragt werden – auch mit Blick auf eine mögliche Pilotphase.

„Wir überzeugen Kunden mit einfachen Lösungen für komplexe Fragestellungen“, betont Philipp Ortwein. „Als Dienstleister für speditionelle Services und nun auch als Manager von Transportaufträgen führen wir die Logistik ins digitale Zeitalter. Auf diesen beiden Säulen bauen wir unser weiteres Wachstum hin zum Marktführer in der Landverkehrslogistik auf.“

Über die InstaFreight GmbH

InstaFreight ist ein führendes digitales Logistikunternehmen für Landverkehr in Europa. Das 2016 gegründete Unternehmen beschäftigt mehr als 140 Mitarbeiter und führt wöchentlich mehrere Tausend Transporte durch. InstaFreight vereint in einer digitalen Plattform den Laderaum von mehr als 25.000 Frachtunternehmen und ermöglicht Verladern den Zugriff auf diese Kapazitäten. Dank digitaler Innovationen schafft das Logistikunternehmen mit Hauptsitz in Berlin Transparenz und Effizienz im Transportprozess.

Für Verlader wickelt InstaFreight Transporte zuverlässig und unkompliziert ab. Durch die Digitalisierung des Transportprozesses profitieren Verlader von effizienten Prozessen, die Zeit und Kosten sparen, und einer stets einsehbaren Supply Chain. Frachtführer können mit InstaFreight die digitalen Bedürfnisse der Verlader erfüllen, ihre Auslastung optimieren und werden bei attraktiven Frachtraten schneller bezahlt. Weitere Informationen finden Sie auf www.instafreight.com.

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Daten für immer Speichern:

Daten für immer Speichern:

Wer seine wertvollen Urlaubserinnerungen, Familienfotos und wichtigen Dokumente lange aufbewahren möchte, braucht nicht nur die richtigen Medien, sondern auch eine Strategie für die Langzeitarchivierung. Europas größtes IT- und Tech-Magazin c’t zeigt in Ausgabe 22/20, wie man digitale Schätze auch für mehrere Jahrzehnte sicher konserviert.

Familienfotos, Arbeitszeugnisse, Arztbefunde: Viele Dokumente existieren nur noch digital. „Doch vielen Anwendern ist gar nicht bewusst, dass auch digitale Daten verloren gehen können“, erklärt c’t-Redakteur Christof Windeck, „sei es durch den Defekt einer Festplatte oder die Alterung einer DVD.“ Daher sollte die Langzeittauglichkeit des Speichermediums bedacht werden. „Festplatten, die in einwandfreiem Zustand eingelagert werden, lassen sich nach fünf Jahren Lagerzeit mit hoher Sicherheit auslesen“, versichert Windeck. „Wahrscheinlich funktionieren die meisten Exemplare erheblich länger.“ Der Experte rät dazu, das Archiv nach spätestens zehn Jahren auf frische Datenträger zu kopieren.

Selbst gebrannte Blu-ray-Discs und DVDs sind als Langzeitarchiv nicht geeignet, weil sie sich in ein paar Jahrzehnten wahrscheinlich nicht mehr lesen lassen. Die M-Disc hingegen soll 1000 Jahre halten – verspricht zumindest der Hersteller. Ob dann noch passende Laufwerke, Anschlüsse und Betriebssysteme verfügbar sind, ist eine andere Frage. Daher taugt die M-Disc nach Ansicht der c’t-Experten nur als Zusatzversicherung. Auch Cloudstorage kann eine Archivierungsstrategie sinnvoll ergänzen.

Dateien müssen in schlau gewählten Formaten abgespeichert sein, wenn sie nach 30 Jahren noch nützlich sein sollen. Darüber hinaus ist es hilfreich, auch Programme mit ins Archiv zu packen, welche die konservierten Dateien lesen und anzeigen können. Für fast alle elektronischen Daten, die ausgedruckt werden könnten – also Briefe, Diplomarbeit, Excel-Tabellen, gescannte Dokumente – bietet sich das zur Archivierung gedachte PDF-Format PDF/A an. „Es hat eine offengelegte Spezifikation und ist weit verbreitet, was die Chancen erhöht, dass es in vielen Jahren noch lesbar sein wird“, so Windeck. Bei Multimediadaten ist es schwieriger, das optimale Dateiformat zu wählen, denn gerade bei Video gibt es häufiger Neuerungen. Glücklicherweise gibt es Open-Source-Software wie den VLC Player des VideoLAN-Projekts, den man im Quellcode herunterladen und ebenfalls archivieren kann.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als Europas größtes IT- und Tech-Magazin greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.

Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software- und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

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METRO erweitert Digitalangebot für Gastronomen über DISH

METRO erweitert Digitalangebot für Gastronomen über DISH

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● Nach rund 2 Jahren hat METRO mit der Online-Plattform DISH (Digital Innovations and Solutions for Hospitality) mehr als 200.000 Gastronomen in 16 Ländern digitalisiert und ist weltweit Marktführer in digitalen Lösungen für die Gastro-Branche
● Ab dem 1. Oktober 2020 erweitert das Unternehmen das Angebot mit zwei Abo-Lösungen – orientiert am Bedarf der Gastronomen
● Abgesehen von einer einmaligen Aktivierungsgebühr deckt das Starter-Abo kostenfrei die wesentlichen digitalen Services ab, das Professional-Abo bietet für 34,90 Euro monatlich ein umfassenderes Angebot an digitalen Tools und liegt damit 50 % unter vergleichbaren Wettbewerbsangeboten
● DISH-Kunden gehen doppelt so häufig bei METRO einkaufen und haben einen um rund 7.000 Euro höheren Warenkorb pro Jahr

2018 startete Hospitality Digital, die Digital-Einheit der METRO AG, die Online-Plattform DISH. Das Ziel: Mit einem digitalen Lösungs- und Serviceangebot die Digitalisierung der HoReCa-Branche (Hotels/Restaurants/Caterer) voranzutreiben. Die seitdem gemeinsam mit Gastro-Kunden europaweit entwickelten digitalen Anwendungen steigern nachweisbar die Effizienz der gastronomischen Betriebe und sorgen für eine auffindbare Online-Präsenz von Cafés, Bars und Restaurants. Jetzt bündelt DISH eine Vielzahl digitaler Tools in einem Profi-Abo für 34,90 Euro monatlich. Die Basisanwendungen bleiben im Starter-Abo weiter kostenfrei.

Heute ist METRO weltweit Marktführer bei digitalen Lösungen für die Gastro-Branche und entwickelt stetig neue Anwendungen. Mehr als 200.000 Gastronomen in 16 Ländern nutzen mittlerweile die digitalen Tools, die unter anderem Betriebsprozesse erleichtern, für Visibilität im Internet sorgen oder bei der Auswertung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen unterstützen. „Neue Technologien und die intelligente Datennutzung erleichtern das Gastro-Geschäft. Eines der Haupthindernisse für die Digitalisierung ist jedoch nach wie vor die enorme Fragmentierung des Gastgewerbes, die es sehr schwierig macht, neue Lösungen zu vertretbaren Kosten bereitzustellen. Deshalb haben wir gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden bezahlbare digitale Lösungen entwickelt, die die Gastronomen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ihres Unternehmens unterstützen“, sagt Dr. Volker Glaeser, CEO von Hospitality Digital.

Bereits seit 2018 sind einzelne Tools und Dienstleistungen für die gesamte Gastro-Branche auf der Online-Plattform DISH frei zugänglich. Ab dem 1. Oktober 2020 bündelt METRO diese verschiedenen digitalen Lösungen in 2 Abos: Das Starter- und Professional-Abo. „Das weiterhin mit Ausnahme einer einmaligen Einrichtungsgebühr kostenfreie Starter-Abo umfasst die wichtigsten digitalen Werkzeuge, unter anderem das Reservierungstool und die Webseite. Auch beinhaltet es bereits unsere persönliche Beratung für all diejenigen, die ihre ersten Schritte in Richtung Digitalisierung gehen wollen. Mit dem Professional-Abo bieten wir gegen eine monatliche Nutzungsgebühr künftig ein noch umfassenderes Angebot für Gastronomen an, wie zum Beispiel die Integration multisprachlicher Künstlicher Intelligenz (KI) für die mehrsprachige Webseitenerstellung und damit bessere Auffindbarkeit im Internet oder einen grafischen Tischplan, der die Reservierungsplanung erleichtert. Das Tischplan-Tool wurde von uns entwickelt, weil unsere Kunden es sich ausdrücklich gewünscht haben“, erklärt Volker Glaeser. Das DISHAngebot reicht also zukünftig von kostenfreien Eigenlösungen für die Menüplanung oder die Gestaltung einer Webseite bis hin zu Partnerlösungen
für Themenbereiche wie Personalplanung oder Social Media.

Bereits registrierte und neue Nutzer erhalten das Angebot des Professional-Abos die ersten 2 Monate kostenfrei. Monatlich zahlt der Nutzer anschließend 34,90 Euro und eine einmalige Aktivierungsgebühr von 49 Euro in Deutschland. Für das Starter-Abo zahlen Nutzer, die ab dem 1. Dezember 2020 die digitalen Lösungen nutzen, einmalig 69 Euro Aktivierungsgebühr. Ein Wechsel zwischen den verschiedenen Abos ist monatlich möglich. Zusätzliche Tools können als Add-On-Lösungen bei beiden Abos gebucht werden, wie zum Beispiel Weblisting Premium, also die Verbesserung der Auffindbarkeit des Restaurants im Internet.

„Mit diesem Angebot liegen wir preislich bis zu 50 % unter dem Wettbewerb. Streckenweise werden allein für die Nutzung eines Reservierungstool bereits 29 Euro monatlich gefordert. Wir stärken durch unser digitales Angebot unsere Kundenbeziehungen, sowohl digital als auch offline. Dieser Ansatz zahlt sich aus: Wir verzeichnen einen größeren Warenkorb und eine höhere Einkaufsfrequenz bei unseren Kunden, die DISH nutzen“, sagt Glaeser. Der Warenkorb von DISH Kunden ist im europäischen Durchschnitt jährlich um rund 7.000 Euro größer im Vergleich zu METRO Kunden, die keine DISH-Tools nutzen. Außerdem gehen DISH-Kunden doppelt so häufig bei METRO einkaufen.

Die Erweiterung um die 2 Abos startet zunächst in den Euro-Ländern, Mitte November folgen weitere, so dass bis zum Ende des Jahres die Abos in 16 Ländern angeboten werden. Hospitality Digital arbeitet derzeit an zusätzlichen digitalen Lösungen, um den sich wandelnden Bedürfnissen der selbstständigen Unternehmer zu entsprechen. Alle Informationen finden die Nutzer und interessierte Gastronomen unter www.dish.co.

Hospitality Digital wurde 2015 gegründet und leistet einen aktiven Beitrag zur Digitalisierung der Gastronomie. Ein internationales Team setzt verschiedene digitale Lösungen und Innovationen in Gastronomie, Hotellerie und Handel um. Zum Einsatz kommen sowohl eigene Lösungen als auch Innovationen von Start-ups, die beispielsweise im Rahmen des METRO Xcels Programms gefördert werden. Über die eigenen Vertriebskanäle, sowie Vertriebskanäle von METRO/MAKRO Ländern erreichen die digitalen Lösungen kleine und mittelständische Gastronomie-, Hotellerie- und Cateringbetriebe. Außerdem investiert das Unternehmen in Start-ups aus den Bereichen Hospitality, Retail- und Food-Tech sowie Food-Innovation und beobachtet die Trends in der Hospitality-Branche. Hospitality Digital ist ein Unternehmen des Großhandels- und Lebensmittelspezialisten METRO. Mehr Informationen unter www.hd.digital.

Über die METRO AG

METRO ist ein führender internationaler Großhändler mit Food- und Nonfood-Sortimenten, der auf die Bedürfnisse von Hotels, Restaurants und Caterern (HoReCa) sowie von unabhängigen Händlern spezialisiert ist. Die weltweit rund 16 Millionen METRO Kunden können wahlweise in einem der großflächigen Märkte einkaufen, online bestellte Ware dort abholen oder sich beliefern lassen. Mit digitalen Lösungen unterstützt METRO zudem die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmern und Selbstständigen und trägt damit zur kulturellen Vielfalt in Handel und Gastronomie bei. Nachhaltigkeit ist für METRO ein wesentlicher Pfeiler sämtlicher Aktivitäten, im Dow Jones Sustainability Index ist METRO Branchen-Primus in Europa. Das Unternehmen ist in 34 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 100.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2018/19 erwirtschaftete METRO einen Umsatz von 27,1 Mrd. €. Mehr Informationen unter www.metroag.de

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Software von MG.Technology unterstützt das Recruiting und ermittelt den optimalen „Cultural Fit“ auch in Corona-Zeiten

Software von MG.Technology unterstützt das Recruiting und ermittelt den optimalen „Cultural Fit“ auch in Corona-Zeiten

Unternehmen und Bewerber müssen sich in Zeiten von Corona nicht physisch begegnen, um herauszufinden, ob ihre kulturellen Prägungen miteinander harmonieren. Eine innovative SaaS (Software-as-a-Service)- Lösung von MG.Technology (MG TECH; www.mg.technology) aus Berlin ermöglicht Recruitment auch ohne persönlichen Kontakt. Sie liefert auf der Grundlage künstlicher Intelligenz (KI) anthropologisch-psychologisch fundierte Auswertungen für Personalentscheidungen.

Erhan Engizli, CEO von MG TECH, betont das Einzigartige der Software: „Sie stellt dar, wie stark sich die persönlichen Einstellungen eines Bewerbers mit den Erwartungen des Unternehmens an die Haltungen seiner Mitarbeiter decken. Der Test geht über die bislang im Zusammenhang von `Cultural Fit´ bekannten Parameter hinaus. Das Ergebnis berücksichtigt, dass eine persönliche Haltung sowohl durch die eigene Lebensgeschichte individuell bestimmt ist als auch kollektiv von der Umwelt sowie der Gesellschaft geprägt wird. Des Weiteren zeigt das Tool nicht nur, ob jemand zur Unternehmenskultur passt, sondern wie die Person die Unternehmenskultur mit seinen Softskills bereichert.“

Anthropologisch-psychologische Grundlage

Das Assessment erfasst dabei auch Verhaltensmuster, die für die Produktivität in ungewohnten Situationen relevant sind, beispielsweise beim Arbeiten in den eigenen vier Wänden oder unter ungewöhnlichen Arbeitsbedingungen. Mit lediglich neun Frage-Items, die auf Mustererkennung basieren, nimmt der 30-minütige Online-Test die kulturelle Prägung des Bewerbers oder auch eines bereits angestellten Mitarbeiters genau unter die Lupe. Im Fokus sind Fragen wie etwa: Wie verhält sich die Person in Stresssituationen? Wie geht sie mit Konflikten um? Wie ist ihre Arbeitseinstellung? Welches Verständnis hat sie von sich selbst in einer Führungsrolle und welche Zukunftsinstrumente bevorzugt sie?

Diplom-Psychologin Dr. Viola Vockrodt-Scholz verantwortet im Bereich “Scientific Committee & Statistical Evaluation” bei MG TECH die wissenschaftliche Plausibilität des Assessments: „Innovativ ist die Art der Fragestellung und der anthropologische Hintergrund des Tests. Gemessen werden insgesamt sieben anthropologischpsychologische Schwerpunkte: individuelle und kollektive Anteile von Wissen, Industrie, Territorium und der einheitlichen Messung von Stamm.“

Effizientes Werkzeug für Stellenbesetzungen

Mit diesem neuen technologischen und inhaltlichen Ansatz bietet MG TECH völlig neue Mittel und Wege im Bereich der Recruiting- und Personalstrategien. Das Assessment ermittelt die Ausprägungen individueller Haltungen und kulturellen Verhaltens mit einem komplexen Algorithmus. Unternehmen, die die Software für Stellenbesetzungen einsetzen, können sich damit ganz auf den Check der fachlichen Kompetenzen eines Bewerbers oder Mitarbeiters konzentrieren.

Erhan Engizli betont: „`Cultural Fit´ ist in vielen Bereichen des Wirtschafts- und Soziallebens wichtig. Unser Assessment ist dafür ein sehr wirksames Tool. Firmen und Organisationen erhalten dadurch ein hochprofessionelles Werkzeug für passgenaue Stellenbesetzungen. Damit haben sie ein Instrument in der Hand, um beispielsweise in Ausnahmesituationen Teams effizient zusammenzustellen. Das Tool ermöglicht, geeignete Mitarbeiter zu identifizieren, die auch unter außergewöhnlichen Bedingungen ihre Talente konstruktiv einsetzen und die Produktivität der Teams aufrechterhalten.“

Angebot zum Test:

Interessierte Wissenschaftler, Journalisten, Redakteure, Autoren können das Online-Assessment kostenlos und unverbindlich testen. Direkt auf https://www.mg.technology/ oder über die in dieser Pressemitteilung genannten Kontaktdaten erhalten sie ihren Zugang. Der Test und die anschließende Auswertung sind kostenfrei und unverbindlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MG.Technology GmbH
Kurfürstenstr. 3A
10785 Berlin
Telefon: +49 (30) 505637-84
https://www.mg.technology/

Ansprechpartner:
Andreas Schmidt
PR-Referent
Telefon: +49 (30) 8973791-13
E-Mail: schmidt@tema.de
Erhan Engizli
Telefon: +49 (1590) 6128824
E-Mail: engizli@mg.technology
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Datenschützer melden Bedenken zur behördlichen Microsoft 365-Nutzung an – Ist die rechtskonforme Verwendung möglich?

Datenschützer melden Bedenken zur behördlichen Microsoft 365-Nutzung an – Ist die rechtskonforme Verwendung möglich?

Wie Anfang dieser Woche bekannt wurde, warnt ein Arbeitskreis der Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern vor dem Einsatz der Produkte, die im Rahmen von Microsoft 365 angeboten werden. Laut Der Spiegel bemängelte die Fachgruppe, dass bei Verwendung in Behörden und staatlichen Institutionen wie zum Beispiel Schulen die datenschutzrechtlich konforme Nutzung nicht möglich sei. Das bedeutet konkret, dass diese Organisationen gängige Office-Programme wie Excel oder Word nicht verwenden sollten, um Compliance mit Datenschutzgesetzen sicherzustellen. Zu diesem Schluss kam die DSK offenbar nach einer Untersuchung, die mehrere Monate andauerte und in deren Rahmen Verträge und Unterlagen intensiv geprüft wurden. Selbst veröffentlicht hat der Arbeitskreis diese Erkenntnisse noch nicht, denn hier gibt es noch Uneinigkeiten bei den Datenschutzbeauftragten der Bundesländer.

Die Tatsache, dass Datenschützer Microsoft kritisieren, ist nicht besonders überraschend, so wurde das US-Unternehmen schließlich schon öfter in diesem Hinblick gerügt – so wie auch andere amerikanische Tech-Konzerne. Der Umstand, dass die Verantwortlichen hierzulande einen besonders kritischen Blick auf die behördliche Verwendung gängiger Programme in Hinblick auf den Datenschutz werfen, ist zunächst einmal sehr erfreulich. Denn genau das zeigt, dass dem Thema – zusätzlich zum Thema IT-Sicherheit – eine angemessene Wichtigkeit eingeräumt wird. Denn schließlich funktioniert die Digitalisierung, sei es im Unternehmen, im Behördenumfeld oder in der Schule, nur, wenn Security oberste Priorität hat. Diese Sicherheit muss durch organisatorische und technische Maßnahmen gewährleistet und konstant hinterfragt und überprüft werden. Allerdings ist die Aussage des Arbeitskreises der Datenschutzkonferenz in diesem Falle zu weit über das Ziel hinausgeschossen, denn eine datenschutzkonforme Nutzung von Microsoft 365 ist durchaus möglich, wenn bestimmte Kriterien erfüllt werden.

Was bei der Nutzung von gängigen Office-Anwendungen zu Problemen hinsichtlich des Datenschutzes führen kann, ist vor allem der Aspekt der Speicherung. Werden Informationen in Cloud-Umgebungen amerikanischer Anbieter gespeichert, unterliegen die Daten dem sogenannten CLOUD (Clarifying Lawful Overseas Use of Data) Act. Dadurch können US-Regierungsbehörden prinzipiell Zugriff auf diese erhalten, auch wenn sie außerhalb der Vereinigten Staaten liegen. Alleine die Tatsache, dass eine amerikanische Firma die Daten speichert, reicht für diese Berechtigung aus. Damit verpflichtet der CLOUD Act US-Unternehmen sogar dann zur Herausgabe der Informationen, wenn lokale Gesetze am Ort des Datenspeichers dies verbieten. Diese Regelung steht ganz klar im Konflikt mit dem EU-Recht und der DSGVO. Denn ohne Rechtshilfeabkommen dürfen personenbezogene Daten alleine schon aufgrund der DSGVO nicht an amerikanische Behörden übergeben werden. Somit betrifft dies alle Informationen, die über Microsoft-Tools wie auch Teams und OneDrive gespeichert werden.

Das Gute ist, dass eine datenschutzkonforme Nutzung gängiger Microsoft-Anwendungen dennoch möglich ist – Voraussetzung ist hier, dass die Informationen bei einem nicht-amerikanischen, am besten europäischen Cloud Service gespeichert werden – anstatt in OneDrive. Idealerweise können neben allen Office Produkten auch innerhalb des stark wachsenden MS Teams Dateien aus dem jeweiligen Cloud Service, etwa aus dem Bereich Enterprise Filesharing, direkt via Link kommuniziert, geladen und genutzt werden. Verfügt der europäische, beziehungsweise deutsche Anbieter über eine entsprechende Integration, können außerdem alle Dateien, die über MS Teams versendet werden, direkt sicher und DSGVO-konform in der Cloud hochgeladen werden, ohne dass diese in Teams gespeichert werden. Dadurch können Betriebe die gängigen Office-Anwendungen weiterhin nutzen, nur dass die Speicherung der Daten anders geregelt ist und diese dadurch nicht dem CLOUD Act unterliegen. Gleichzeitig ist also die DSGVO-Compliance möglich. Idealerweise verfügt der Enterprise File Service über eine clientseitige Verschlüsselung, sodass Informationen auch unabhängig von außereuropäischen Gesetzen nicht von Dritten abgefangen und eingesehen werden können. Durch diese Technologie liegt die Datenhoheit beim Anwender selbst.

Insgesamt ist die Sorgfalt, mit der Datenschutzbehörden hierzulande agieren, zu begrüßen. Allerdings ist die Aussage des Arbeitskreises der Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern, die Nutzung der Microsoft 365-Dienste sei für Behörden aus datenschutzrechtlicher Sicht nicht möglich, so nicht ganz richtig. Durch die intelligente Zusammenarbeit amerikanischer Hersteller mit europäischen Anbietern von Cloud Services kann der CLOUD Act umgangen werden – und damit die Nachteile, die dieser in Hinblick auf die DSGVO-Compliance bedeutet. Grundsätzlich gesagt ist erfreulich, dass immer mehr US-Anbieter wie Microsoft den Bedarf europäischer Unternehmen nach einem Maximum an Datenschutz und -sicherheit erkennen und schließlich durch Technologiepartnerschaften reagieren. Auf diese Weise steht der behördlichen Nutzung von Microsoft 365-Anwendungen nichts im Wege, denn die Daten sind durch solche Kooperationen maximal geschützt.  

 

Über die Dracoon GmbH

„Your key to digital freedom“
Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
Telefon: +49 (941) 78385-0
Telefax: +49 (941) 78385-150
http://www.dracoon.de

Ansprechpartner:
Eva Janik
Manager Content / PR
Telefon: +49 (941) 78385-634
E-Mail: e.janik@dracoon.de
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c’t-Security-Checklisten

c’t-Security-Checklisten

Die aktuelle Ausgabe 20/20 von Europas größtemIT- und Tech-Magazin c‘t liefert die Neuauflage der beliebten Security-Checklisten. Die zwölf Kapitel erklären anschaulich, wie man Smartphone, Rechner, Netzwerk und vieles mehr im Handumdrehen sicher einrichtet. Dieses Mal steht auch das Arbeiten im Homeoffice im Fokus.

Die Security-Checklisten wurden auf die derzeitige Bedrohungslage zugeschnitten und umfassend aktualisiert. „IT-Sicherheit ist zwar ein komplexes Feld, die wichtigsten Abwehrmaßnahmen gegen Hacker sind jedoch so simpel, dass sie wirklich jeder umsetzen kann – und sollte“, erklärt c’t-Redakteur Ronald Eikenberg. „Es dauert in aller Regel nicht länger als fünf Minuten, um eine Checkliste durchzugehen und im Fall der Fälle nachzubessern.“

Viele Menschen arbeiten seit Monaten mobil. Daher haben die c‘t-Experten in diesem Jahr die Homeoffice-Checkliste eingeführt. Sie erläutert, wie man geschützt von zu Hause arbeitet, denn gerade dabei darf die Sicherheit nicht zu kurz kommen: „Fängt man sich im heimischen Büro einen Trojaner ein, kann er schnell die gesamte Firma lahmlegen“, gibt Eikenberg zu bedenken. Neu ist auch die Checkliste „Server & Hosting“, die die nötigsten Schritte zur Absicherung von Servern und Webhosting-Paketen aufzeigt.

„Einige Empfehlungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Security-Checklisten“, erläutert Eikenberg. Dazu zählt etwa der Rat, auf den Einsatz aktueller Software zu achten. Das ist unerlässlich, denn Betriebssystem-Updates und neue Programmversionen bringen nicht nur neue Funktionen mit und beseitigen nervige Bugs, oftmals schließen die Aktualisierungen auch ernstzunehmende Sicherheitslücken. Auch Passwörter werden in den Checklisten immer wieder thematisiert.

Die zwölf Security-Checklisten enthalten bewusst nur die wichtigsten Handgriffe, die jeder umsetzen sollte, um sich vor allgegenwärtigen Cyber-Attacken zu schützen. Wer tiefer in ein bestimmtes Thema einsteigen möchte, bekommt in c’t weiterhin die Gelegenheit dazu.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die c’t-Security-Checklisten kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

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Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

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investify TECH und aixigo stärken Sopra Financial Technology mit digitaler Software im Investmentgeschäft

investify TECH und aixigo stärken Sopra Financial Technology mit digitaler Software im Investmentgeschäft

  • Innovatives Konsortium aus investify und aixigo kooperiert mit Sopra Financial Technology
  • Gemeinsam stellen sie zukunftsweisende Investmentlösungen für den deutschen und europäischen Bankenmarkt bereit
  • Dabei stehen modernste Technologien, optimale Benutzererlebnisse und der effiziente Umgang mit regulierten Prozessen im Fokus

investify TECH und aixigo stärken ab sofort als Konsortium das Leistungsspektrum der Sopra Financial Technology (SFT) im Wertpapiergeschäft mit innovativen Softwarelösungen. Beide Unternehmen haben ein langjähriges Verständnis für die Bedürfnisse unterschiedlicher Banken(-Gruppen) und umfangreiche Erfahrungen bei der Digitalisierung des Wertpapiergeschäfts. Für die Sopra Financial Technology (SFT) stellt das Konsortium zukünftig modernste Vertriebs- und Abwicklungsstrecken für die Anlageberatung und End-to-End-Lösungen für die Vermögensverwaltung auf Basis seiner Wealth-Management- und Regulatorik-Plattform bereit. Darüber hinaus wird das Konsortium auch Spezialanwendungen, wie z. B. Riesterstrecken, entwickeln.

„Die Ansprüche der Kunden an digitale Dienstleistungen und Informationen wachsen stetig. Wenn Finanzdienstleister zwei Minuten pro Tag Aufmerksamkeit erhalten wollen, dann befinden sie sich in einem harten Wettbewerb. Und sie stehen nicht nur in Konkurrenz zu Unternehmen aus ihrer Branche, sondern auch zu sozialen Medien. Und darum brauchen sie eine überragende Technik, damit sie jederzeit in der Lage sind, flexibel und schnell neue Kundenerlebnisse über die API zur Verfügung zu stellen. Damit ist jede Bank maximal bereit, auf die schnell wachsenden Anforderungen des Marktes die richtigen Antworten zu geben“, so Christian Friedrich, CBO der aixigo AG.

Die Investmentlösungen des Konsortiums werden im Retail- und Private-Banking-Segment bei Kunden der SFT zum Einsatz kommen.

„Wir sehen im Markt, dass die Ansprüche bezüglich der User Experience im Wertpapiergeschäft immer weiter steigen. Kunden tolerieren heute keine schlechten Prozesse mehr. Gleichzeitig werden die Ansprüche hinsichtlich einer effizienten Abbildung der strengen MiFID-Anforderungen immer höher – von der Anlageberatung bis zur Vermögensverwaltung. Genau hier haben wir in den letzten Jahren eine exzellente Expertise aufgebaut und eine einzigartige Plattform geschaffen. Mit unseren Lösungen können wir die regulatorische Last deutlich minimieren und die Compliance verbessern. Wir freuen uns, mit der Sopra Financial Technology einen starken Partner gewonnen zu haben, der diese Expertise nun auch bei seinen Kunden einsetzen wird. Für unser Konsortium ist zudem von Interesse, dass die SFT in Deutschland und Europa weiter wachsen will. Immer mehr Institute haben somit künftig die Möglichkeit, unsere innovativen Investment- und Regulatoriklösungen einzusetzen“, so Dr. Harald Brock, Geschäftsführer von investify S.A.

Mit dem erweiterten Leistungsumfang kann die SFT den gesamten Bedarf von Banken im Investmentgeschäft kundenzentriert abdecken und damit ihr bisheriges Angebotsspektrum deutlich erweitern. Mit dem neuen Funktionsumfang werden die persönliche Beratung und das immer bedeutender werdende Online-Geschäft von Kunden der SFT deutlich gestärkt.

Éric Guyot, Geschäftsführer der Sopra Financial Technology, führt weiter aus: „Uns hat beim Konsortium bestehend aus investify und aixigo überzeugt, dass wir auf ein vollumfängliches, hochinnovatives Leistungsspektrum für das Investmentgeschäft zurückgreifen können. Hierdurch können wir die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer anspruchsvollen Kunden mit erprobten Lösungen abdecken.“

Über das Konsortium aixigo & investify TECH

Das Konsortium hat ein langjähriges Verständnis für die Bedürfnisse unterschiedlicher Banken(-Gruppen) und umfangreiche Erfahrungen bei der Digitalisierung des Wertpapiergeschäfts. Mit der komplementären Produktpalette des Konsortiums können unterschiedliche Anforderungen und Ziele von Banken adressiert werden. Gemeinsam bieten beide Unternehmen insgesamt über 100 Services bzw. Funktionen für verschiedenste „Customer Experiences“ an, die die hohen Anforderungen des Marktes vollständig abdecken. investify und aixigo setzen dabei beide auf einen innovativen modularen Plattformansatz.

aixigo wurde 1999 in Aachen gegründet und beschäftigt insgesamt 140 Mitarbeiter. Zu den Kunden von aixigo gehören die BNP Paribas, die Commerzbank, Hargreaves Lansdown, die Targobank und Vontobel. aixigo wurde mit dem Banking IT-Innovation Award der Universität St. Gallen, Schweiz, und dem German Innovation Award des Deutschen Bundestages und der Deutschen Industrie ausgezeichnet.

Über Sopra Financial Technology

Sopra Financial Technology greift den deutschen und europäischen Bankenmarkt als innovativer und erfahrener Banking Platform as a Service (BPaaS) Provider an. Sopra Financial Technology deckt zudem alle relevanten Bereiche des digitalen Bankgeschäfts ab: von der Konzeption und Software-Entwicklung über die Bereitstellung und den Betrieb bis hin zum Service und Support für Online Banking, Apps, Vertriebslösungen, Baufinanzierung und Selbstbedienungssysteme. Die Sopra Financial Technology wurde 1983 unter dem Namen Sparda-Datenverarbeitung eG gegründet und war seitdem der zentrale IT-Dienstleister der Sparda-Banken. Heute zählen 7 Sparda-Banken zu ihren Kunden. Mit dem Eintritt des französischen Unternehmens Sopra Steria SA ist sie seit August 2019 als Sopra Financial Technology GmbH Teil der Sopra Steria Group. Die Gruppe führt mit mehr als 46.000 Mitarbeitern die digitale Transformation von Unternehmen weltweit an. In 2019 lag der Umsatz der Sopra Steria Group bei 4,4 Milliarden Euro.

Über investify S.A.

investify TECH positioniert sich als innovativer Finanztechnologie- und Regulatorik-Provider, der das Investmentgeschäft seiner B2B-Partner konsequent und wirkungsvoll digitalisiert. Zu den Kundengruppen zählen Banken und Versicherungen, aber auch Non-Financials wie Medienhäuser und Technologieunternehmen. Die investify iP3-Plattform verbessert signifikant den Vertrieb und kann zudem alle relevanten regulierten und unregulierten Prozesse effizient und sicher übernehmen und damit Kosten senken. Dies schafft deutliche Mehrwerte für B2B-Partner unterschiedlicher Größe und Ausrichtung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

investify S.A.
46, Grand Rue
L6630 Wasserbillig
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Ansprechpartner:
Marco Schon
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DSGVO einfach erklärt

DSGVO einfach erklärt

Personenbezogene Daten: Die DGSVO schützt sie, die Wirtschaft möchte möglichst viel Nutzen daraus ziehen. Als Besitzer der Daten stehen wir dazwischen und verstehen meist nur Bahnhof. Europas größtes IT- und Tech-Magazin c’t erklärt in der aktuellen Ausgabe 18/20 die wichtigsten Buzzwords rund um Privacy, Personalisierung und Tracking.

Die zentralen Begriffe rund um den Datenschutz, das Datensammeln und -verwerten zu verstehen ist wichtig, denn täglich verlangen zig Cookie-Banner eine informierte Einwilligung, und es vergeht kaum eine Woche ohne Privacy-Grundsatzdiskussion in den Medien oder vor Gericht.

Zu den personenbezogenen Daten gehören alle Informationen, mit deren Hilfe man eine natürliche Person identifizieren kann oder die sie zumindest identifizierbar machen. Außer Namen, Adresse oder Fotos umfasst der Begriff aber auch Informationen, bei denen man zusätzliche Kenntnisse braucht, um jemanden zu bestimmen – etwa die Telefonnummer, das Autokennzeichen, die Matrikelnummer oder die IP-Adresse.

Unternehmen müssen bei der Datennutzung die Zweckbindung beachten. Sie ist einer von mehreren elementaren Grundsätzen des Datenschutzes. „Personenbezogene Daten dürfen nur für den Zweck verwendet werden, zu dem sie ursprünglich erhoben wurden“, erläutert c’t-Redakteurin Andrea Trinkwalder.

Außerdem zählen die Erforderlichkeit und die Datensparsamkeit zu den wichtigsten Eckpfeilern der DSGVO. „Das Sammeln von ‚nice-to-have-Daten‘ ist damit ausgeschlossen“, ergänzt Trinkwalder. „Für den Versand eines E-Mail-Newsletters reicht die Abfrage der Mailadresse. Postanschrift, Telefonnummer oder Geburtsdatum darf der Anbieter allenfalls freiwillig abfragen.“

Die Datensparsamkeit ist eng mit dem Recht auf Vergessen verbunden. Personen dürfen von jeder Stelle, die Informationen über sie speichert, die unverzügliche Löschung ihrer Daten verlangen. Dieser Anspruch besteht allerdings nur dann, wenn der Anbieter keine Rechtsgrundlage zum Vorhalten der betreffenden Daten hat oder diese nach der Erhebung weggefallen ist. Was genau Datenkonzerne oder der Supermarkt von nebenan so im Laufe der Zeit gesammelt haben, erfahren Betroffene dank des Auskunftsrechts, das jeder gegenüber dem Verarbeiter seiner Daten geltend machen kann. Dieses ist auch Teil der Anforderungen an die Transparenz der Datenhaltung. Konkret kann jeder Bürger nicht nur Auskunft über die von ihm gespeicherten Informationen verlangen, sondern auch über deren Weitergabe oder geplante Löschung.

Für Redaktionen: Gern stellen wir die Artikelserie kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als meistabonnierte Computerzeitschrift Europas greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.

Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software-und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
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DataArt arbeitet mit Digital Asset, um Fähigkeiten von DAML auf Corda zu erweitern

DataArt arbeitet mit Digital Asset, um Fähigkeiten von DAML auf Corda zu erweitern

DataArt, ein globales Technologie-Beratungsunternehmen, das einzigartige Softwarelösungen entwirft, entwickelt und unterstützt, gab heute bekannt, dass es eine Partnerschaft mit Digital Asset eingegangen ist. Die Partner werden Dienstleistungen und Unterstützung für Kunden bei der Erstellung und dem Betrieb von DAML-Anwendungen auf Corda Open Source und R3’s Corda Enterprise anbieten. DataArt ist einer der ersten Integrationsanbieter, der DAML-Anwendungen auf der Corda-Blockchain-Plattform unterstützt.

DAML ist ein hochmodernes Framework zum Aufbau vernetzter Anwendungen, die Datensilos und Vertrauensstellungsgrenzen überspannen und die Art und Weise verändern, wie Unternehmen branchenübergreifend zusammenarbeiten. Corda ist eine Open-Source-Blockchain-Plattform, die Transparenz, Sicherheit und Effizienz der nächsten Generation in Unternehmen ermöglicht.

„Wir waren von Anfang an bei DLT involviert und haben nach einem Weg gesucht, die Herstellerbindung zu reduzieren und die Portabilität von Anwendungen zwischen Plattformen zu ermöglichen“, sagte Denis Baranov, Leiter des DLT Center of Excellence, DataArt. "Der Ledger-agnostische Ansatz von DAML bei der Anwendungsentwicklung macht es einfacher, neue Dienste über mehrere Plattformen hinweg zu kreieren, bereitzustellen, zu ändern und gemeinsam zu nutzen. Interoperabilität ist von höchster Bedeutung, und DAML bietet uns diese Möglichkeit und ebnet uns den Weg zu einer dringend nötigen vernetzten Geschäftsumgebung", sagte er.

Digital Asset arbeitet mit Technologie-Infrastruktur-Anbietern zusammen, um DAML-Smart Contracts in deren Blockchain-, Datenbank- und Cloud-Technologien zu integrieren. Die Partner von Digital Asset, darunter DataArt, bieten kommerzielle Integration mit modernen Infrastrukturen, um ehrgeizigen Teams die Entwicklung vollkommen neuer Produkte zu ermöglichen. Im April 2019 kündigte das Unternehmen eine Partnerschaft mit VMware an, um DAML in die VMware Blockchain zu integrieren. Seitdem hat Digital Asset weitere Integrationen mit Hyperledger-Projekten und verschiedenen Datenbanken angekündigt.

DataArt wird die kommerziell unterstützte Integration von DAML mit R3’s Corda zusammen mit der Systemintegrationsexpertise des Unternehmens in die Partnerschaft einbringen.

„Durch die Zusammenarbeit mit Partnern wie DataArt können wir einer Vielzahl von Organisationen – von den größten Unternehmen bis hin zu Tech Start-ups – einfache Möglichkeiten bieten, Anwendungen schneller zu entwickeln und sie im Ledger ihrer Wahl zu implementieren“, sagte Shaul Kfir, Mitbegründer und CTO bei Digital Asset. „Als vertrauenswürdiger Berater mit tiefem technischem Fachwissen ist DataArt ideal positioniert, um Unternehmen, die sich auf betriebsnotwendige Blockchain- und Smart Contract- Programme einlassen, hochwertigen Support und Dienstleistungen zu bieten", sagte er.

DAML auf Corda steht heute zunächst für Tests und Entwicklung zur Verfügung, während die produktive Nutzung für das dritte Quartal 2020 geplant ist. Enterprise-Funktionen für betriebsnotwendigen Einsatz werden bis zum Jahresende erwartet.

DAML

DataArt

 

Über die DataArt GmbH

DataArt ist ein globales Software-Engineering-Unternehmen, das einen einzigartig menschlichen Ansatz zur Problemlösung verfolgt. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, Teams von hochqualifizierten Ingenieuren auf der ganzen Welt und fundierten Branchenkenntnissen liefern wir qualitativ hochwertige Lösungen, auf die sich unsere Kunden verlassen können, und lebenslange Partnerschaften, an die sie glauben.

https://www.dataart.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataArt GmbH
Sendlinger Str. 31
80331 München
Telefon: +49 (89) 74539023
http://dataart.com

Ansprechpartner:
PR & Comms Anni Tabagua
E-Mail: anni.tabagua@dataart.com
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IoT-Know-how Made in Switzerland weltweit gefragt: Swisscom und Nexxiot forcieren strategische Partnerschaft weiter

IoT-Know-how Made in Switzerland weltweit gefragt: Swisscom und Nexxiot forcieren strategische Partnerschaft weiter

Nexxiot und Swisscom erweitern ihre Kooperation für die weltweite Versorgung der Logistikkunden mit Schweizer Datendienstleistungen. Seit diesem Juli arbeiten beide Unternehmen vertiefter zusammen, um auf dem gesamten Globus für Kunden die Lieferketten datengestützt smarter werden zu lassen. Nach seiner Gründung an der ETH Zürich 2015 entwickelte sich Nexxiot zum Vorreiter im IoT-Bereich für Industrie- und Firmenanwendungen. In diesen fünf Jahren war Swisscom für den Pionier ein wichtiger Partner, der eine exzellente Konnektivität für die Datenübertragung der von Transportunternehmen eingesetzten Nexxiot-Geräte zur Plattform Nexxiot Connect Cloud anbietet. Dort werden IT-Werkzeuge zur kritischen Analyse dieser großen Datensätze genutzt, um im Weiteren die gewonnenen Erkenntnisse zur Verbesserung des Transportmanagements zu verwenden.

Friederike Hoffmann, EVP und Head of Connected Business Solutions bei Swisscom, betont: „Swisscom ist glücklich, gemeinsam mit Nexxiot die Vorteile des Internets der Dinge, einer der fortschrittlichsten Technologien für die Überwachung von fahrenden Zügen und deren Fracht in den abgelegensten Regionen der Erde, urbar zu machen. Wir sind stolz, beim globalen Roll-out dieser Technik dabei zu sein. Mit unseren globalen Konnektivitätslösungen hat das Nexxiot-Team sein Geschäft erfolgreich skalieren können. Mittels dieses Einsatzes wurde Vertrauen in Swisscoms weltweite IoT-Konnektivität demonstriert, die sich durch einen 5G-Standard und einen starken Fokus auf Zuverlässigkeit und Sicherheit auszeichnet.“

Stefan Kalmund leitet als Nexxiot-CEO das Wachstum dieses IoTs im B2B-Segment offerierenden Unternehmens, das sich auf dem europäischen Markt bereits bedeutende Anteile des Geschäfts sichern konnte. „Es ist spannend zu verfolgen, wie uns Kunden bei der Ausstattung ihrer Supply-Chain-Infrastruktur mit unserer wartungsfreien Hardware vertrauen. Dies öffnet Türen, um einen enormen Mehrwert für Flottenbetreiber und Frachteigentürmer zu generieren. Denn diese brauchen Transparenz, um die Laufleistung zu verbessern, die Zuverlässigkeit bei der prognostizierten Warenankunftszeit zu erhöhen und dabei ebenso Nachhaltigkeitsziele zu erreichen“, erklärt Stefan Kalmund.

Nexxiot beobachtet und überwacht nicht mit eigenem Strom angetriebene Systeme wie Eisenbahngüterwagen und Tankcontainer. Über eine Milliarde einzelne IT-Nachrichten wurden inzwischen von Nexxiot-Sensoren über die Swisscom-Konnektivität an die Nexxiot-Plattform übermittelt. Diese Meldungen stammen aus über 160 verschiedenen Ländern und von mehr als 450 Swisscom-Roaming-Partnern. „Während andere vor allem von ‚Big Data‘ reden, ist der Umgang damit bei Nexxiot schon lange Alltag. In jüngster Zeit sind deshalb neue Kunden in Nordamerika, Osteuropa und darüber hinaus hinzugekommen“, ergänzt Stefan Kalmund.

Nexxiot profitierte und profitiert weiterhin bei diesem Innovationsschub für den komplexen B2B-Bereich auch von seiner Lage in der Schweiz, da Zürich insbesondere mit seiner Lebensqualität, den Tech-Hubs, Universitäten und der Liebe zum hochwertigen Detail die klügsten Köpfen in der Informationstechnik anzieht. Die Erschaffung von volkswirtschaftlich relevanten Werten beginnt mit tollen Ideen und disruptiven Ansätzen, aber um in diesem Feld sinnvoll zu forschen und positive Ergebnisse zu erzielen, bedarf es einer Kombination von Analyse, künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen. Kreativität muss mit Wissen über die Geschäftswelt und hochmoderner Data-Science-Methodik verknüpft werden, um einen Mehrwert zu schaffen und die Produkte von der Konkurrenz unterscheidbar zu machen.

Nexxiots strategische Partnerschaft mit Swisscom wird sich auf die Gewährleistung von Konnektivität und die Unterstützung bei der Erschließung neuer Märkte konzentrieren, basierend auf einer gemeinsamen Kommunikation und einer einheitlichen weltweiten IoT-Strategie. Stefan Kalmund resümiert: „Themen wie die Datenverwaltung über Ländergrenzen hinweg, bei denen dann die Konnektivitätsanbieter wechseln, können die Komplexität deutlich erhöhen und erfordern daher ein sorgfältiges Management. Wichtig erscheint dabei, dass unsere Kunden nahtlose Transparenz und Informationen zu leistungskritischen Themen wie Verspätungen und Transportunterbrechungen erhalten. Das bedeutet, dass sie sich auf uns und unsere erstklassigen Algorithmen für die verarbeiteten Daten, die sie zur Verwaltung ihrer Geschäfte und kritischer Ereignisse in der Lieferkette benötigen, verlassen können.“

Über Swisscom:

Swisscom ist das führende Telekommunikations- und eines der führenden IT-Unternehmen der Schweiz mit Sitz in Ittigen nahe der Hauptstadt Bern. Ausserhalb der Schweiz ist Swisscom mit Fastweb in Italien präsent. Es ist eines der nachhaltigsten und innovativsten Unternehmen der Schweiz.

Über die Nexxiot AG

Die Nexxiot AG, mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist ein Pionier und Branchenführer bei der Entwicklung und Bereitstellung von digitalen Supply-Chain-Management-Lösungen. Das Unternehmen ist ein Meinungsführer in den Bereichen Big-Data-Algorithmen, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, Geofencing und Ultra-Low-Power Embedded-Sensortechnologie. Es betreibt eine eigene Logistik-Cloud mit mehr als 3 Milliarden globalen Datenpunkten, um seinen Kunden Echtzeit-Entscheidungen zu jedem beliebigen Fracht- oder Eisenbahnwaggon zu ermöglichen. Mitarbeiter aus über 19 Ländern tragen zum Erfolg des Unternehmens bei. Neben dem Hauptsitz in der Schweiz ist das Unternehmen in Deutschland und den USA tätig und verfolgt eine globale Wachstumsstrategie.

Mehr Informationen unter: www.nexxiot.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexxiot AG
Hardstrasse 201
CH8005 Zürich
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Ansprechpartner:
Daniel MacGregor
Nexxiot AG
Telefon: +41 (79) 6711365
E-Mail: daniel.macgregor@nexxiot.com
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