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Der Lebensversicherer SOMPO Himawari Life in Japan lanciert in Zusammenarbeit mit dacadoo die Linkx-Score-App zur Verbesserung des mentalen und körperlichen Wohlbefindens ihrer Kunden

Der Lebensversicherer SOMPO Himawari Life in Japan lanciert in Zusammenarbeit mit dacadoo die Linkx-Score-App zur Verbesserung des mentalen und körperlichen Wohlbefindens ihrer Kunden

SOMPO Himawari Life Insurance Inc. hat zusammen mit dem Schweizer Technologieunternehmen dacadoo die Linkx Score-Gesundheits-App entwickelt, welche die ganzheitliche Gesundheit fördert, indem sie einen umfassenden Überblick über den Körper, den Geist und den Lebensstil des Nutzers gibt.

Die Plattform basiert auf der preisgekrönten digitalen Gesundheitsplattform mit dem patentierten Gesundheitsindex von dacadoo und bietet neben der Messung der eigenen Gesundheit ein personalisiertes digitales Coaching, das die Nutzer zu einem gesünderen Lebensstil motiviert und inspiriert. Der Linkx-Score-Service wird ab dem 14. Januar 2021 exklusiv für Kunden von SOMPO Himawari Life auf Japanisch verfügbar sein.
 
Perfektes Zusammenspiel
Als Teil der Entwicklung zu einem Unternehmen, das die Gesundheit der Kunden unterstützt, bietet SOMPO Himawari Life jetzt eine neue Dienstleistung namens "Insurhealth®" an. Diese integriert die Funktionen des Gesundheitswesens in den traditionellen Versicherungsbetrieb.
 
dacadoo bietet digitale Dienstleistungen basierend auf seiner Health Score Technologie an, die Gesundheit quantifizierbar macht. Sie beruht auf der Analyse von über 300 Millionen Personenjahren klinischer Daten aus der ganzen Welt, einschliesslich Japan. Die Geschäftspartnerschaft zwischen dacadoo und SOMPO Himawari Life wird diese Technologie nutzen, um gesundheitsbezogene Aktivitäten im Alltag mit der Quantifizierung von Gesundheitsrisiken und der Krankheitsprävention zu verknüpfen, mit dem Ziel, das Gesundheitsbewusstsein zu erhöhen und einen gesünderen Lebensstil zu fördern.

Funktionsmerkmale
SOMPO Himawari Life wird die Linkx-Score-Plattform, angepasst an japanische Nutzer, als Version der von dacadoo entwickelten Gesundheits-App anbieten. Zum ersten Mal in Japan wird sie als exklusiver Service für SOMPO Himawari Life Kunden zur Verfügung gestellt.

Die App unterstützt einen gesunden Lebensstil durch den Zyklus "Verstehen des eigenen Gesundheitszustands" → "Bereitstellung von Coaching, welches auf diesen Gesundheitszustand abgestimmt ist" → "Verfolgen und Reflektieren der Gesundheitsaktivität" → "Interaktion mit anderen Nutzern".

Kundenerlebnis mit dem Linkx-Score
Durch das Scoring (Visualisierung) ihres Körpers, Geistes und Lebensstils, personalisiertes digitales Coaching und die Interaktion mit anderen Nutzern innerhalb der App, werden Benutzer auf spielerische Art und Weise unterstützt, gesundheitsbewusster zu leben.

Eine revolutionäre App für den japanischen Markt
Linkx Score unterstützt einen gesunden Lebensstil, indem es den Kunden durch den Gesundheitsindex und ein personalisiertes digitales Coaching personalisierte Informationen zur Verfügung stellt, die den Nutzer zu gesunden Veränderungen in seinem Alltag animieren.

Damit der Kunde seine allgemeine Gesundheit wirklich verstehen kann, nutzt die App auch Messinstrumente wie den BMI und Schrittzähler. Diese werden über die App oder per E-Mail an den Benutzer übermittelt, als Teil der Kommunikation zur Förderung der Verhaltensänderung.

Die von dacadoo angebotene digitale Gesundheitsplattform verbessert im Laufe der Zeit nachweislich die Gesundheitswerte der Benutzer, da sich der Benutzer seiner Gesundheit bewusster wird und versteht, welche Veränderungen zur Verbesserung erforderlich sind. Es werden auch Umfragen durchgeführt, um das Feedback der Nutzer für die Verbesserung und Weiterentwicklung der App einzuholen.

SOMPO Himawari Life wird seine Mission fortsetzen, einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, indem es seine Kunden durch die Bereitstellung von Dienstleistungen unterstützt, die einen gesünderen Lebensstil fördern und das Wohlbefinden steigern.
 
Über die Partnerschaft von SOMPO und dacadoo
Bitte beziehen Sie sich auf eine frühere Pressemeldung: SOMPO Himawari Life schliesst Partnerschaft mit Schweizer Health-Tech Unternehmen dacadoo [Japanisch] [Englisch]

Über SOMPO Himawari Life
Sompo Himawari Life bietet seinen Kunden einen neuen Service namens "Insurhealth", der eine ursprüngliche Versicherungsfunktion und eine Gesundheitsunterstützungsfunktion als "Health Support Enterprise" integriert und sie durch Lebensversicherungsprodukte und Dienstleistungen begleitet.
Für weitere Informationen besuchen Sie https://www.himawari-life.co.jp/

Über die dacadoo ag

dacadoo lizenziert eine digitale Gesundheitsplattform, einschliesslich des Gesundheitsindexes, an Lebens- und Krankenversicherer (B2B) und liefert heute Versicherungs- und Gesundheitstechnologie-Lösungen an mehr als 35 der Top 100 Lebens- und Krankenversicherer weltweit. Die Technologie von dacadoo ist in mehr als 16 Sprachen verfügbar und wird als vollständig gebrandete White-Label-Lösung angeboten oder kann über die API in die Produkte der Kunden integriert werden. Mit dem Angebot ‚Connect, Score, Engage‘ unterstützt dacadoo Lebens- und Krankenversicherer dabei, ihre Kunden über seine SaaS-basierte digitale Gesundheitsplattform zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. dacadoo stellt ausserdem eine Risk Engine zur Verfügung, die das relative Risiko in Bezug auf Mortalität und Morbidität in Echtzeit berechnet. dacadoo beschäftigt über 115 Mitarbeiter an Standorten in Europa, Nordamerika und im asiatischpazifischen Raum und hat über 100 Patente für seine digitalen Lebens- und Gesundheitslösungen angemeldet.

Für weitere Informationen, besuchen sie www.dacadoo.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dacadoo ag
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Tech and Talent Capital gegründet

Tech and Talent Capital gegründet

Kreative Hightech-Start-ups, die trotz oder wegen Corona auf dem Weg sind, ihr Startup zu gründen oder bereits gegründet haben, brauchen eine solide Finanzierung. Doch vielmehr benötigen sie unternehmerische Erfahrung und Unterstützung, um einen guten Start hinzulegen und um ihr Wachstumspotenzial abzurufen. Mit einem zielgerichteten und bedarfsorientierten Angebot wendet sich die Ende 2020 gegründete Tech and Talent Capital GmbH an junge Hightech-Start-ups in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Gegründet wurde die Tech and Talent Capital vom ehemaligen erfolgreichen Digital-Unternehmer und SERgroup- Macher Manfred Zerwas, der mit der Gründung der Tech and Talent einen Millionen-Euro-Fond für Pre-Seed, Seed und Series A-Finanzierungen aufgelegt hat. Die Herausforderung besteht nicht darin, dass es im deutschsprachigen Raum an grundlegenden Fördermöglichkeiten zum Gründungsstart fehlt. Unverändert schwierig ist die Wachstumsfinanzierung von kapitalintensiveren Technologieunternehmen. Junge Hightech-Unternehmer sind zudem und zumeist auf die Entwicklung fokussiert. Ihnen fehlt die unternehmerische Erfahrung im Aufbau eines Unternehmens.

Problemlöser gesucht

"Wir suchen Hightech-Gründer mit langfristigen Visionen, deren skalierbare Geschäftsmodelle und disruptiven Technologien grundlegende gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Herausforderungen unabhängig von der jeweiligen wirtschaftlichen Lage lösen", beschreibt Gründer und CEO Manfred Zerwas die Zielgruppe und fügt hinzu: "Wir sind ein erfahrener Sparringspartner mit Hands-On-Mentalität, der den jungen Unternehmen in den verschiedenen Phasen der Unternehmensentwicklung mit Rat und Tat beisteht."

Der Gründer weiß, wovon er sprich. Als erfolgreicher Digital-Unternehmer hat er gemeinsam mit seinen Partnern und Mitarbeitern die SER Group in Bonn von einem kleinen nationalen Anbieter zum größten europäischen Hersteller und Anbieter von Enterprise-Content-Management-Systemen, kurz ECM, entwickelt. Diese wertvollen Erfahrungen und Netzwerke bietet Tech and Talent Capital jetzt jungen, erfolgsversprechenden Impact-Start-ups.

"Wir fühlen uns einem nachhaltigen Investmentansatz verpflichtet, der nicht den schnellen Exit, sondern das exponentielle Wachstum zum wirtschaftlichen Ziel hat", so der Tech and Talent-Gründer.

Über die Tech and Talent Capital GmbH

Die Tech and Talent Capital GmbH (www.techandtalent.de) ist ein professioneller Business Angel und aktiver Company Builder. Das 2020 gegründete inhabergeführte Unternehmen wendet sich an junge Hightech-Startups mit intelligentem Kapital und weitreichenden Netzwerken. Hinter der Tech and Talent Capital steht der ehemalige erfolgreiche SERgroup-Macher Manfred Zerwas, der einen Millionen-Euro-Fond für Pre-Seed, Seed und Series A-Finanzierungen aufgelegt hat. Die Tech and Talent Capital versteht sich durch die aktive operative Zusammenarbeit als Gegenentwurf zu Venture Capital-Gesellschaften. Der Sitz des Unternehmens im ländlichen Raum ist ein Statement dafür, dass die Gründung von Start-ups auch außerhalb städtischer Metropolen attraktiv ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tech and Talent Capital GmbH
Im Palert 38
56253 Treis-Karden
Telefon: +49 (2672) 910342
http://www.techandtalent.de/

Ansprechpartner:
Manfred Zerwas
Geschäftsführer
Telefon: +49 (160) 7111327
E-Mail: presse@techandtalent.de
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RoomRaccoon gewinnt das zweite Jahr in Folge den Award für das beste Hotel Management System der Welt

RoomRaccoon gewinnt das zweite Jahr in Folge den Award für das beste Hotel Management System der Welt

Zum zweiten Mal in Folge gab der Hotel Tech Report bekannt, dass RoomRaccoon bei dem renommierten HotelTechAward als bestes Hotelmanagementsystem der Welt ausgezeichnet wurde. Neben der Auszeichnung als bestes Hotel Management System wurde RoomRaccoon auch mit dem ‘Hoteliers Choice’ und dem ‘Best Place to Work im Hotel Tech Awards’ prämiert.

Jeden Monat hilft der Hotel Tech Report mehr als 100.000 Hoteliers bei der Recherche und Bewertung von Technologiepartnern für ihre Häuser. Der Gewinn eines HotelTechAwards ist die höchste Auszeichnung in der Branche, da sie auf realen Daten basiert. Die Gewinner wurden aus mehr als 200 der besten Technologieprodukte auf der ganzen Welt ausgewählt. Die HotelTechAwards sind die einzige datengesteuerte Preisverleihungsplattform der Branche, bei der die Gewinner nicht durch eine Handvoll Juroren oder Beliebtheitsstimmen bestimmt werden, sondern durch Produktbewertungen einer globalen Gemeinschaft, die aus Tausenden von verifizierten Hoteltechnologie-Anwendern in mehr als 120 Ländern besteht.

"Die diesjährige Konkurrenz war stärker als je zuvor, was diese Auszeichnung für uns noch wertvoller macht", sagt RoomRaccoon-Mitbegründerin Nadja Buckenberger "Obwohl die Branche turbulente Zeiten durchlebt, tut RoomRaccoon alles in seiner Macht stehende, um unsere Hoteliers zu unterstützen und auf ein stärkeres Comeback nach dieser Krise vorzubereiten. Diese Auszeichnung und die Anerkennung durch mehr als 300 unserer Kunden, die eine Bewertung abgegeben haben, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind!"

Die Nutzer schätzen vor allem die Vollständigkeit, die Benutzerfreundlichkeit und die erweiterten Funktionen wie den Online Check-in und das Upsell-Tool. Dies führt zu einem höheren RevPAR und einer Steigerung der Produktivität. Hoteliers loben RoomRaccoon auch für den großartigen Kundensupport.

Trotz der Tatsache, dass 2020 ein schwieriges Jahr für die gesamte Branche war, ist RoomRaccoons Umsatz im letzten Jahr um 70 Prozent gewachsen und das Unternehmen hat die Anzahl der Mitarbeiter von 20 auf 40 verdoppelt. Durch die Eröffnung neuer Büros in Deutschland, Spanien, Frankreich und Belgien hat sich die Anzahl der Fokusmärkte in der EMEA-Region auf zehn erhöht.

Über RoomRaccoon B.V.

RoomRaccoon ist die am schnellsten wachsende All-in-One Hotelmanagement-Software für unabhängige Hotels, Pensionen und Ferienvermietungen in der EMEA-Region. RoomRaccoon verfügt über zehn Niederlassungen in den Niederlanden, Belgien, der DACH-Region, Südafrika, Portugal, Italien, Frankreich, Spanien, Kroatien und dem Vereinigten Königreich. Heute nutzen über 1500 Hoteliers in 45 Ländern die leistungsstarke und innovative Plattform von RoomRaccoon. Für weitere Informationen besuchen Sie https://roomraccoon.de oder kontaktieren Sie jonas@roomraccoon.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RoomRaccoon B.V.
Willemstraat 15
NL4811 AJ, Breda
Telefon: +49 (541) 96259035
http://roomraccoon.de

Ansprechpartner:
Anne Heußner
Geschäftsführerin / CEO
Telefon: +49 (69) 530546-50
E-Mail: info@primo-pr.com
Nuray Güler
primo PR
Telefon: +49 (69) 530546-50
Fax: +49 (173) 21380-16
E-Mail: info@primo-pr.com
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„Wir brauchen die Frauenperspektive auf die Informatik!“ – Neuer Podcast zu Frauen in der IT

„Wir brauchen die Frauenperspektive auf die Informatik!“ – Neuer Podcast zu Frauen in der IT

Der Frauenanteil in der Informatik stagniert trotz zahlreicher Initiativen bei rund 17 Prozent. Auch die Zahl der Unternehmensgründerinnen in diesem Bereich ist in Deutschland sehr gering. Bis Anfang der 1980er Jahre war der Anteil der Geschlechter in der Informatik relativ ausgewogen. Doch warum sind heutzutage in der IT-Branche und im Informatikstudium deutlich weniger Frauen vertreten? Wie können wir mehr Frauen für die Informatik gewinnen und motivieren in der Branche zu bleiben? Ab welchem Alter können Mädchen für das Programmieren begeistert werden und wie müssen sich Lern- und Lehrinhalte verändern, damit dies gelingt? All diese Fragen beantwortet die neue Folge des HPI Podcast Neuland.

Professorin Katharina Hölzle, Leiterin des Fachgebiets IT-Entrepreneurship und Frauenbeauftragte des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), und Lucia Hartig, Mitgründerin des deutschen Women in Tech e.V., diskutieren mit Moderator Leon Stebe über die Notwendigkeit eines Umdenkens im Informatikunterricht und an Universitäten sowie Maßnahmen für ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in IT-Unternehmen.

"In der heutigen Welt und zur Lösung der großen Fragen unserer Zeit ist vernetztes Denken und die Integration unterschiedlicher Perspektiven fundamental wichtig – dafür braucht es eine Zusammenarbeit von Frauen und Männern", so Hölzle. "Wir können es uns nicht erlauben, nur eine Perspektive in der Informatik zu haben." Dabei gehe es nicht nur um Karrierechancen für Frauen, sondern auch um die Frage, was für eine digitale Gesellschaft wir wollen.

Veranstaltungen für Frauen in der IT führen das Ungleichgewicht vor Augen: "Auf unseren Netzwerktreffen berichten die Teilnehmerinnen häufig, dass sie schon lange nicht mehr so viele Frauen in einem Raum gesehen hätten", so Hartig. Ein Geheimrezept für eine höhere Frauenquote gebe es aber nicht. "Es gibt viele Anhaltspunkte, wo etwas getan werden muss", erklärt Hartig. Ein wichtiger Punkt sei die Anpassung der Lehrpläne an individuelle Bedürfnisse. Nicht jedes Mädchen interessiere sich für die Programmierung von Lego-Robotern. Diese seien beispielsweise eher an Thematiken rund um Social Media interessiert. "Zur Erhöhung des Frauenanteils in der Informatik brauchen wir unterschiedliche Ansprachen und Inhalte" betont Hölzle.

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und verständlich erklärt – das bietet der Wissenspodcast "Neuland" mit Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter: https://podcast.hpi.de, bei iTunes und Spotify. Einmal im Monat sprechen sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen.

Über die Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 600 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studierende nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren und über 50 weitere Gastprofessuren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 5509-0
Telefax: +49 (331) 5509-129
http://www.hpi.de

Ansprechpartner:
Christiane Rosenbach
Telefon: +49 (331) 5509-119
E-Mail: christiane.rosenbach@hpi.de
Carina Kretzschmar
Telefon: +49 (331) 5509-177
E-Mail: carina.kretzschmar@hpi.de
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TrustRadius zeichnet TOPdesk mit dem Tech Cares Award 2020 aus

TrustRadius zeichnet TOPdesk mit dem Tech Cares Award 2020 aus

TOPdesk, einer der führenden Softwarehersteller für Enterprise-Servicemanagement und Experte für Service Excellence, erhält von TrustRadius den Tech Cares Award 2020. Die Auszeichnung wird an Unternehmen verliehen, die sich während der COVID-19 Krise für ihre Gemeinden, Kunden sowie Mitarbeiter eingesetzt haben und dabei über sich hinausgewachsen sind.

Laut TrustRadius zeigt das Tech Cares Award-Programm, wie B2B-Technologieunternehmen auf Herausforderungen wie COVID-19 mit Anmut, Führungsstärke und Kontinuität reagieren. „Wir sind nicht nur der Meinung, dass Unternehmen wie TOPdesk diese Anerkennung verdient haben, sondern wir sehen TOPdesk als Beispiel, wenn wir darüber entscheiden, wie wir neue Wege finden können, um etwas zurückzugeben“, sagt Vinay Bhagat, CEO von TrustRadius.

Im Laufe des Jahres 2020 hat TOPdesk folgende Schritte unternommen, um seine Kunden und Mitarbeiter auf lokaler und globaler Ebene zu unterstützen:

  • CEO Wolter Smit ermutigte alle Mitarbeiter, während der Pandemie anderen Menschen in Not zu helfen, auch wenn dies zur Folge hatte, dass die Hilfe während der bezahlten Arbeitszeit geleistet werden musste.
  • TOPdesk, gegründet in Delft, unterstützt das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt in den Niederlangen (RIVM). Alle COVID-Anfragen werden in TOPdesk erfasst und mit automatisierten Prozessen schnell bearbeitet. Das hilft dem RIVM in dieser hektischen und stressigen Phase wertvolle Zeit einzusparen.
  • Das Unternehmen stellte seinen Kunden zu Beginn der Pandemie den TOPdesk Chat sowie das Self Service Portal kostenfrei zur Verfügung, damit diese ihren Meldern auch aus dem Homeoffice einen reibungslosen Support ermöglichen konnten.
  • TOPdesk bietet ein kontinuierliches Angebot an Content mit praktischen Tipps zur Unterstützung von Organisationen während COVID. Darüber hinaus hilft eine zusätzlich errichtete Website Ladenbesitzer dabei, COVID-Schilder in den Sprachen ihrer Kunden zu erstellen.
  • Damit Mitarbeiter sicher im Büro arbeiten können, hat das Unternehmen sein Reservierungsmanagement um einen „Workspace Booker“ erweitert, mit dem verfügbare Arbeitsplätze von zu Hause aus gebucht werden können.
  • Spenden von Laptops an Schulen in Belgien sollen Kindern aus einkommensschwachen Familien bei der Heimunterrichtung unterstützen.
  • Aufgrund von COVID-19 verlor niemand bei TOPdesk seinen Arbeitsplatz. Befristete Verträge wurden verlängert und Gehaltserhöhungen laufen wie gewohnt weiter.

„Wir bei TOPdesk sind uns bewusst, dass wir vielleicht nicht an vorderster Front arbeiten, um Leben zu retten und anderen durch die Strapazen der Pandemie zu helfen. Aber wir können alles dafür tun, um das Wohlergehen derer zu fördern, mit denen wir zusammenarbeiten, einschließlich unserer Kunden und Mitarbeiter“, sagt Wolter Smit, CEO und Co-Founder von TOPdesk.

„Was mir besonders auffällt, ist, dass unsere Unternehmenskultur in dieser schwierigen Zeit äußerst positiv hervorsticht. Wir beweisen, dass wir mehr als fähig sind, uns anzupassen und das Tagesgeschäft fortzuführen – während wir weiterhin unsere Kunden bestmöglich betreuen. In Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern aus allen Niederlassungen stellen wir zudem sicher, dass wir neben unseren Kunden auch unsere Angehörigen unterstützen“, fasst Smit abschließend zusammen.

Über TrustRadius

TrustRadius wurde 2013 gegründet und hat sich zur vertrauenswürdigsten Website für B2B-Softwarebewertungen entwickelt. Jeden Monat nutzen mehr als eine halbe Million B2B-Technologiekäufer über 222.000 verifizierte Bewertungen und Beurteilungen auf TrustRadius.com, um fundierte Kaufentscheidungen zu treffen.

Über die TOPdesk Deutschland GmbH

TOPdesk ist ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement. Mit über 4.500 Kunden in mehr als 45 Ländern ist TOPdesk führender Anbieter in Europa. Egal ob Anfragen an IT-, Facility- oder HR-Abteilungen – alle Bereiche des Enterprise-Servicemanagements werden abgedeckt. Die Software orientiert sich am ITIL-Standard, ist SERVIEW CERTIFIEDTOOL, Trust in Cloud-zertifiziert und 100%-webbasiert, wodurch sie als SaaS- oder lokale Installation verfügbar ist.

Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 900 Mitarbeiter und hat ihren Hauptsitz in Delft (NL). Weitere Standorte sind Tilburg (NL), Kaiserslautern und Augsburg (DE), London und Manchester (UK), Antwerpen und Charleroi (BE), Budapest (HU), Ballerup und Kopenhagen (DK), São Paulo (BR), Orlando (US), Toronto (CA), Melbourne (AU), Oslo und Lysaker (NO

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TOPdesk Deutschland GmbH
Hertelsbrunnenring 24
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 62400-0
Telefax: +49 (631) 62400-100
http://www.topdesk.de

Ansprechpartner:
Fabienne Even
Marketing Manager
E-Mail: f.even@topdesk.de
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SCHUMANN als “Best Equal Opportunity Tech Employer Europe 2020” ausgezeichnet

SCHUMANN als “Best Equal Opportunity Tech Employer Europe 2020” ausgezeichnet

Die Jury von CFI.co, dem englischen Wirtschafts-Magazin, hat dem Göttinger Software-Unternehmen SCHUMANN den Preis für den besten technischen Arbeitgeber für Chancengleichheit Europa 2020 verliehen. Der Preis trägt den besonderen Bemühungen des Unternehmens Rechnung, allen Mitarbeitern gleichermaßen sämtliche Mittel zur Verfügung zu stellen, um ihre Fähigkeiten zu entwickeln und innerhalb des Unternehmens zu wachsen.

Das Göttinger Software Unternehmen SCHUMANN wurde Anfang Dezember 2020 mit einem Award als “Best Equal Opportunity Tech Employer Europe 2020” ausgezeichnet. Die Auszeichnung verlieh das englische Wirtschaftsmagazin CFI.co. Das Magazin mit dem Hauptsitz in London verleiht diesen Award jährlich nach einem intensiven Auswahlverfahren. Im Urteil der Jury heißt es: „SCHUMANN verspricht allen seinen Mitarbeitern Chancengleichheit und stellt ihnen die Mittel zur Verfügung, um ihre Fähigkeiten zu entwickeln und innerhalb des Unternehmens zu wachsen. Das Unternehmen investiert viel Zeit und Ressourcen, um eine Unternehmenskultur zu fördern, die Teamgeist und Chancengleichheit unterstützt und die Juroren von CFI.co glauben, dass die Initiativen des Unternehmens ins Schwarze treffen.“

Damit Chancengleichheit funktioniert, steht im Kern der Unternehmenskultur von SCHUMANN die gegenseitige Wertschätzung. „Wertschätzung heißt für mich, dass jeder Mitarbeiter genug Vertrauensvorschuss bekommt, um im Rahmen seiner Projekte eigene Entscheidungen zu treffen, die zur besten Lösung für den Kunden führen“, beschreibt Geschäftsführerin Dr. Martina Städtler-Schumann ihre Auffassung. Um Mitarbeitern die Sicherheit zu geben, eigene Entscheidungen treffen zu können, existiert bei SCHUMANN eine lösungsorientierte Fehlerkultur. „Keiner macht gerne einen Fehler und trotzdem kann es passieren. Dann heben wir nicht den Zeigefinger, sondern fragen danach, wo und warum demjenigen die entscheidenden Informationen gefehlt haben“, sagt Städtler-Schumann. Gute, innovative Ideen ließen sich am besten entwickeln, wenn es für diese Ideen auch Raum zur Entfaltung gäbe. Wenn dann neue Dinge ausprobiert werden, schließe das eben auch die Möglichkeit eines Scheiterns ein. „Daraus lernen wir und werden noch besser“, ist sich Städtler-Schumann sicher.

Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für die Businessanalysten, Consultants und Softwareentwickler beim Unternehmen viele: etwa der klassische Aufstieg zum Leiter von Projekten. Diese Projekte können sehr verschieden sein – vom kurzen Projekt bei kleineren Unternehmen bis hin zur jahrelangen Begleitung von internationalen Konzernen. Die andere Art der Entwicklung geht fachlich in die Tiefe: Mitarbeiter können sich auf bestimmte Themen spezialisieren und werden dann mit ihrem Know-how in unterschiedlichen Projekten eingesetzt. Der Fachkräftebedarf des Göttinger Software- und Beratungsunternehmen ist weiterhin hoch. Seinen Mitarbeitern bietet SCHUMANN flexible Arbeitszeiten und vielfältige Betriebssportangebote wie z. B. Yoga oder einen Lauftreff. Außerdem gibt es ein umfangreiches internes Fort- und Weiterbildungsprogramm. Städtler-Schumann erklärt: „Uns ist es wichtig, die individuelle Entwicklung eines jeden Mitarbeiters zu fördern. Dabei sind die Weiterentwicklung und Entfaltung der persönlichen Fähigkeiten und Talente Grundlage unserer Personalstrategie. Sie alle sind die Basis unseres Erfolgs. Diese Strategie verfolgen wir bereits seit Jahren, umso mehr freue ich mich, dass diese Bemühungen von der Jury jetzt anerkannt wurden.“

Mit dieser Unternehmensphilosophie der großen Spielräume und gleichen Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter hat sich SCHUMANN seit seiner Gründung 1997 dynamisch entwickelt. Mittlerweile beschäftigt das Göttinger Unternehmen 160 Personen, davon 16 Auszubildende, die in der Regel übernommen werden.

Über die Prof. Schumann GmbH

Die Prof. Schumann GmbH mit Sitz in Göttingen ist eines der führenden Beratungs- und Softwareunternehmen in Deutschland und erarbeitet seit vielen Jahren hocheffiziente Lösungen im Kreditmanagement. Unternehmen werden dadurch in die Lage versetzt, ihre Forderungsausfälle sowie ihre Kosten nachhaltig zu senken und ihre Wettbewerbsposition zu stärken. Hierbei kommt den Firmen die umfangreiche Erfahrung der Prof. Schumann GmbH bei der Beratung von Kreditversicherungen, Banken, Leasingunternehmen sowie Handelsunternehmen zugute.

Die Kunden des Göttinger Lösungsanbieters, darunter die hagebau-Gruppe, Klöpferholz GmbH & Co. KG, Outokumpu GmbH, UTA GmbH & Co. KG, haben es in kurzer Zeit geschafft, ihr Kreditmanagement zu modernisieren und profitieren heute von schlanken Prozessen, geringen Kosten für Warenkreditversicherung sowie einer insgesamt verbesserten Ertragssituation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Prof. Schumann GmbH
Weender Landstraße 23
37073 Göttingen
Telefon: +49 (551) 383150
Telefax: +49 (551) 3831520
http://www.prof-schumann.de

Ansprechpartner:
Martina Hammer
Pressereferentin
Telefon: +49 (551) 38315-24
Fax: +49 (551) 38315-20
E-Mail: m.hammer@prof-schumann.de
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DextraData mit Platzierung in den Technology Fast 50

DextraData mit Platzierung in den Technology Fast 50

DextraData wurde mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet. Mit 120,47 Prozent Wachstum schafft es DextraData in die Deloitte Technology Fast 50 2020. Die Platzierungen basieren auf dem prozentualen Umsatzwachstum der letzten vier Geschäftsjahre 2016-2019.

DextraData konnte ein Wachstum von 120,47 Prozent in diesem Zeitraum erzielen. Zu diesem Umsatzwachstum trug die selbst entwickelte Technologie CIO Cockpit maßgeblich bei: Mit der patentierten Advanced Analytics-Lösung CIO Cockpit stellt DextraData dem Chief Information Officer – und allen anderen IT-Verantwortlichen – auf Grundlage exakt aufbereiteter und stets aktueller Unternehmensdaten ein Status Quo der IT zur Verfügung. Zudem kann er Szenarien durchspielen und so qualifizierte, für die Post-Corona-Zeit so wichtige – Zukunfts-Prognosen erstellen. Zum Beispiel wie die Kapazitätsplanung der IT – bezogen auf Wachstumspfade und neue Geschäftsanforderungen – auszusehen hat. Daraus kann er Handlungen, Maßnahmen, Entscheidungen und Investitionsstrategien ableiten.

Thomas Ulrich, Director Business Applications bei DextraData, bewertet die Umsatzwachstumsrate der letzten vier Jahre besonders positiv. Er erläutert: »Schon 2014 haben wir eine Transformation unseres Business-Modells eingeleitet: Vom IT-Systemhaus hin zum Independent Software Vendor. Es freut uns sehr, dass diese Strategie solche Ergebnisse produziert«. »Die Preisträger des Deloitte Technology Fast 50 zeigen mit ihren Produkten und Services, wie sich Innovationen und unternehmerischer Erfolg vereinen lassen«, erklärt Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter des Bereichs Technology, Media & Telecommunications EMEA bei Deloitte. »Ich wünsche unseren Teilnehmern und Preisträgern alles Gute für ihre unternehmerische Zukunft. Ihr Erfolg stimmt optimistisch für den Tech-Standort Deutschland«.

 

Über die DextraData GmbH

Seit 1995 unterstützt DextraData Unternehmen bei der Planung und Realisierung von IT-Projekten bis hin zur Verantwortung für den Regelbetrieb. Weitreichendes technologisches Know-how, umfassende Consulting-Erfahrung und Expertenwissen in den Bereichen Data Center, Prozessautomatisierung und Collaboration machen DextraData zum gefragten Partner für Unternehmen, die sich den aktuellen Herausforderungen der digitalen Transformation stellen. Als Independent Software Vendor entwickelt DextraData innovative Industrielösungen, die Transparenz schaffen, Prozesse optimieren sowie Entscheidungshilfe und Mehrwerte für das Business liefern. Beim TOP 100-Innovationswettbewerb wurde DextraData als „Top-Innovator 2018“ und mit dem bestmöglichen Rating „A+“ für das Innovationsmanagement ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DextraData GmbH
Girardetstr.4
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Business Intelligence für mehr Effizienz – auch in komplexen Multi-Cloud-Umgebungen

Business Intelligence für mehr Effizienz – auch in komplexen Multi-Cloud-Umgebungen

Cloud Dienste existieren mittlerweile wie Sand am Meer: Unternehmen sehen sich bei der Auswahl passender Lösungen ihres Technologie-Stacks einer sehr breiten Angebotspalette verschiedener Anbieter gegenüber. Doch nicht jeder Cloud-Service hält die gleichen Funktionen bereit, weshalb sich bei 85 Prozent der Unternehmen mittlerweile ein Multi-Cloud-Konzept durchgesetzt hat. John O’Keeffe, Director EMEA bei Looker, spricht über die Vorteile einer Multi-Cloud-Umgebung und darüber, wie Business Intelligence (BI)-Plattformen die Effizienz bei der Verarbeitung von Daten in komplexen Multi-Cloud-Umgebungen verbessern.

Multi-Cloud-Unternehmen wollen vor allem eines: Sie wollen nicht an das Angebot eines einzigen Anbieters gebunden sein. Laut einer Gartner-Untersuchung steht eben jene Vermeidung eines Vendor-Lock-Ins und der damit einhergehende Zugang zu einem beschränkten Service-Angebot an erster Stelle. Demnach wollen Multi-Cloud-Unternehmen hinsichtlich der individuellen Anforderungen ihres Tech-Stacks von den Stärken mehrerer Anbieter profitieren. Dadurch versprechen sie sich sowohl mehr Flexibilität als auch Kontrolle über ihre Daten, Anwendungen und Dienste.

Neben dem Vendor-Lock-In-Problem gibt es weitere Gründe, weshalb sich Unternehmen für einen Multi-Cloud-Ansatz entscheiden: Aus dem aktuellen Cloud-Monitor-Report von Bitkom geht hervor, dass 55 Prozent der Unternehmen auf Multi Cloud setzen, um ihren Mitarbeitern mehrere, auf spezielle Anforderungen zugeschnittene Dienste von unterschiedlichen Händlern anbieten zu können. 24 Prozent sehen demnach den Mehrwert in der Verteilung von Workloads und anderen Unternehmensressourcen auf mehrere Clouds. Weitere 20 Prozent wollen dadurch das Ausfallrisiko minimieren und sechs Prozent erwarten einschlägige Kosteneinsparungen, da Cloud-Service-Anbieter aufgrund des Wettbewerbs ihre Preise möglichst niedrig halten müssen.

Das volle Potenzial der Daten ausschöpfen – dank Business Intelligence

Multi-Cloud-Unternehmen generieren ununterbrochen große Datenmengen. Die Herausforderung dabei: In einer Multi-Cloud-Umgebung verteilen sich relevante Informationen und Daten auf verschiedene Datenbanken. BI-Lösungen helfen dabei, diese Datenmengen zu „zähmen“: sie analysieren sie und visualisieren die Ergebnisse auf einem interaktiven Dashboard, um sie beispielsweise für Reportings zu verwenden. Darüber hinaus bilden sie die Grundlage für wichtige Einblicke in interne Prozesse, aber auch in Markt- und Wettbewerbsentwicklungen. Unternehmen müssen auf diese zurückgreifen können, um schnell, flexibel und vor allem datengetrieben mit den richtigen Maßnahmen auf Veränderungen reagieren zu können.

Viele Unternehmen verlagern heute ihre Datenbanken, die für die effektive Verwaltung von BI-Daten unerlässlich sind, als kostengünstigere Alternative in die Cloud. Auch auf dem Datenbankmarkt bieten verschiedene Anbieter Cloud-Native-Lösungen an. Doch jede Datenbank basiert auf ihrem eigenen SQL-Dialekt. Sobald unterschiedliche Datenbanken – und folglich auch SQL-Dialekte – im Einsatz sind, muss eine BI-Plattform einerseits in der Lage sein, alle Dialekte zu „verstehen“, um sämtliche Daten in der Multi-Cloud-Umgebung sammeln und verarbeiten zu können. Andererseits müssen auch die bereits vorhandenen Geschäfts-Logiken und Datenmodelle in neuen Datenbank-Systemen wiederverwendbar gemacht werden, was Multi-Cloud-BI-Plattformen durch eine automatische Anpassung des Codes an die neuen Umstände gewährleisten. Ein Großteil der BI-Tools unterstützt bereits mehrere Dialekte und lässt die Integration neuer Dialekte zu.

Multi Cloud und BI – nicht mehr nur Zukunftsmusik

In Zukunft wird die Kombination aus Multi-Cloud-Konzepten und effektiver Business Intelligence für immer mehr Unternehmen von größerer Bedeutung sein – vor allem für jene, die sich verstärkt in Digitalisierungsprozesse investieren wollen. Dadurch lassen sich in komplexen Umgebungen riesige Datenmengen fassen und analysieren sowie wertvolle Einblicke in aktuelle, aber auch zukünftige Entwicklungen und Trends ableiten. Deshalb sollten Unternehmen bereits heute herausfinden, was es für ihren Tech-Stack und ihre eigene Geschäftsentwicklung benötigt, um einen effizienten Umgang mit ihren Unternehmensdaten zu etablieren.

Über Looker Data Sciences

Looker ist eine Business Intelligence (BI) und Analytics-Plattform, die Teil der Google Cloud Daten- und Analyseplattform ist. Sie bietet über die herkömmliche BI hinaus Datenerfahrungen, die zeitnah entscheidungsrelevante Geschäftsinformationen liefern. Looker integriert Daten in Arbeitsabläufe und Produkte, damit Unternehmen Informationen im Webmaßstab wertschöpfend nutzen können. Mehr als 2.000 branchenführende, innovative Unternehmen wie Sony, Amazon, The Economist, IBM, Etsy, Lyft und Kickstarter vertrauen darauf, dass Looker ihre datenzentrierte Kultur unterstützt. Weitere Informationen sind auf LinkedIn, Twitter, Facebook und YouTube oder unter looker.com und cloud.google.com/looker zu finden.

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Digitalisieren Sie Ihren Datenschutz mit der Forever Free Version von Robin Data

Digitalisieren Sie Ihren Datenschutz mit der Forever Free Version von Robin Data

Entgegen der verbreiteten Ansicht sind die Bußgelder wegen DSGVO-Verstößen trotz Corona-Krise nicht gesunken. Im Gegenteil, im Vergleich zu 2019 zeichnet sich jetzt schon eine Steigung um 50 Prozent ab. Nicht zuletzt ein guter Grund das Thema DSGVO-konforme Datenschutz-Dokumentation endlich anzugehen.  Mit der neuen Forever Free Version der Datenschutz-Software von Robin Data, einem Legal-Tech-Startup aus dem Herzen Deutschlands, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, dass ungeliebte Thema Datenschutz digital und assistiert anzugehen, gibt es jetzt keine Ausreden mehr. Mit der Forever Free Lizenz nutzen Datenschutz-Verantwortliche ab sofort die Datenschutz-Software von Robin Data kostenfrei und zeitlich unbegrenzt. Robin Data möchte mit der neuen Version „Forever Free“ einen Beitrag leisten, das komplexe Thema Datenschutz für Unternehmen jeder Größe und Branche einfach umsetzbar und leicht zugänglich zu machen.

Studien zeigen, dass jedes zweite Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO auf softwarebasierte Unterstützung setzt. Hauptgrund dafür ist, dass die Umsetzung der Dokumentations- und Informationspflichten der DSGVO für Unternehmen oftmals hohe Aufwände bedeutet. Durch die Arbeit mit Softwarelösungen wird das Thema Datenschutz-Management steuerbar und übersichtlicher. “Wer im Jahr 2020 noch auf Papier oder Excel statt auf digitale Lösungen setzt, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden.”, sagt Prof. Dr. Andre Döring, CEO und Co-Founder der Robin Data GmbH. "Was Unternehmen brauchen, ist eine intuitive Plattform, die die Arbeit erleichtert, damit Datenschutz-Verantwortliche weniger Zeit damit verbringen müssen, Datenschutz-Aufgaben umzusetzen und mehr Zeit für Ihre tatsächliche Arbeit haben. Genau darum geht es bei der Datenschutz-Software von Robin Data. Mit der Forever Free Lizenz, machen wir unsere Lösung jetzt auch für jeden leicht zugänglich".

Über die Robin Data GmbH

Erst im Juni 2020 hatte es die Robin Data GmbH unter die Top 100 der am schnellsten wachsenden Startups in Deutschland geschafft. Robin Data dabei wird durch starke Investoren unterstützt.

Das Legal-Tech-Startup überzeugt mit einer innovativen Geschäftsidee, die das Thema Datenschutz völlig neu angeht. Robin Data setzt das Thema Datenschutz digital und automatisiert um. Mit tausenden Vorlagen ist Robin Data die einzige Datenschutz-Software, die dem Anwender Inhalte passend für seine Branche liefert.

Die Software ist von Robin Data selbst entwickelt und wird sicher in Deutschland gehostet. Sie muss nicht lokal installiert werden, sondern ist von überall erreichbar als Web-Anwendung. Auch Beratung rund um die Themen Datenschutz und Datensicherheit bietet Robin Data. Lokale Partner beraten vor Ort oder können als externe Datenschutzbeauftragte bestellt werden.

Das Konzept überzeugt: Schon heute ist die Software schon an über 300 Standorten in ganz Deutschland im Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Robin Data GmbH
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06217 Merseburg
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Österreichische Entwickler von logi.cals bauen an der Zukunft industrieller Steuerungssysteme

Österreichische Entwickler von logi.cals bauen an der Zukunft industrieller Steuerungssysteme

Die erste browser-basierte Architektur für Steuerungssysteme (SPSen) kommt aus St. Pölten und stellt quasi eine Revolution für Entwicklung, Test und Betrieb hochkomplexer Fertigungsanlagen dar. Von der Gebäudetechnik bis zur Fahrzeugindustrie – Steuerungs- und Regelungsfunktionen wandern in die Cloud und können zeit- und ortsunabhängig gewartet, geändert und weiterentwickelt werden.

"Eine neue Oberklasse-Limousine verfügt heute mit großer Wahrscheinlichkeit über mehr untereinander oder mit Systemen außerhalb "kommunizierende" Komponenten als die Fabrik, in der sie hergestellt wurde. Die Automatisierungssysteme großer Fertigungsanlagen sind datentechnisch gesehen nach wie vor Inseln. Mit unserer Technologie können künftig kommunikative und flexible Maschinen entwickelt werden", erklärt Michael Plankensteiner, CEO der logi.cals GmbH. Damit bringt er auf den Punkt, worum sich alles beim österreichischen Software-Hersteller logi.cals dreht. Die Entwickler aus St. Pölten arbeiten seit Jahren gemeinsam mit ihren OEM-Kunden an vorderster Front auf dem Weg zu einem durchlässigen, datengetriebenen und global einsetzbaren Engineering 4.0. Dabei bietet das Unternehmen Werkzeuge für die Programmierung und Konfigurierung von vielfältigen Steuerungslösungen an. Konzept, Schnittstellen und (browser-basierte) Kernkomponenten der Open Web Automation (OWA) stehen Steuerungsherstellern offen.

Industriesteuerungen besser entwickeln, testen und im laufenden Betrieb effizient warten

Worum geht’s? Wenn Millionen Einzelbefehle, ausgeführt von einer Vielzahl Steuerungen, einen reibungslosen Produktionsablauf bewirken, so ist das Automatisierung. Bis die von der Steuerungssoftware festgelegten Befehle in Form von SPS-Programmen umgesetzt werden können, bedarf es eines durchgängigen Engineering-Prozesses, der auch die anderen Fachbereiche des Maschinen- und Anlagenbaus wie Mechanik, Elektrik, Hydraulik, Pneumatik etc. betrifft.

Passende Komponenten und Teilsysteme müssen geplant, umgesetzt und dann in das Gesamtsystem integriert werden. Die darauf spezialisierten Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten dabei oftmals mit zahllosen Software-Werkzeugen in ihren Bereichen (sog. Domänen), die meistens lokal installiert und untereinander nicht kompatibel sind. "Dort liegt das Problem. Stark vereinfacht ausgedrückt sieht es bis heute so aus, dass 100 Autoren gemeinsam, aber mit unterschiedlichen Textverarbeitungen, ein Buch schreiben. Hat einer sein Kapitel fertig, drückt er dem nächsten einen Ausdruck davon in die Hand. Der muss dann seine Inhalte anfügen. Ein gigantisches Stückwerk", so Plankensteiner.

Für die Anlagen der Zukunft braucht es so etwas wie einen Co-Working-Space, in dem alle zeitgleich auf alle verfügbaren Informationen zugreifen können. Bei logi.cals heißt die entsprechende Technologie OWA (Open Web Automation), und der neue Ansatz ist so vielversprechend, dass ganze Branchen auf den St. Pöltner Tech-Mittelständler als Technologielieferanten bauen. Die ersten Anwendungen von logi.cals waren lange vor dem ersten Smartphone auf dem Markt. Seither ist das Unternehmen am Puls der Entwicklungen geblieben – und hat sie weitergetrieben. So werden beispielsweise die Steuerungslösungen von mehr als 8 von 10 in Europa verkauften Autobussen mit Technologie von logi.cals entwickelt und betrieben. Bei der Automatisierung von großen Wasserkraftwerken gilt nach 20 Jahren der Zusammenarbeit, dass eines von drei Wasserkraftwerken weltweit funktioniert dank Software aus St. Pölten.

Vom datentechnischen Flickenteppich zum Hochleistungsgewebe

Um die Versprechungen von Industrie 4.0, die in einer radikal verbesserten Flexibilität der Fertigung bestehen, erfüllen zu können, ist die übergreifende Nutzung von Informationen im gesamten Engineering- Prozess erforderlich. Bei der Entwicklung von Automatisierungslösungen werden, geprägt durch die Vergangenheit, im Allgemeinen Werkzeugketten eingesetzt. Entlang dieser hintereinander gelagerten Prozessschritte entsteht die Gesamtlösung. Je weiter der Prozess fortgeschritten ist, desto umfangreicher sind die Auswirkungen eines Planungsfehlers, der sich zu Beginn "eingeschlichen" hat.

"Mit unserem Ansatz werden aus diesen Ketten intelligente Netzwerke. Sensoren, Aktoren, Steuerungen und Maschinen werden datentechnisch abgebildet und es entsteht ein sogenanntes "integriertes Anlagenmodell", erklärt Plankensteiner. Mit OWA können künftig die dazu erforderlichen Engineering- Applikationen effizient integriert werden, und das digitale Anlagenmodell entsteht während des Engineering-Prozesses. Damit wird es auch möglich, neue Anlagen effizient – weil 100% virtuell – in Betrieb zu nehmen und zu testen. Künftig werden so ganze Fertigungsstraßen virtuell gebaut und getestet, bevor überhaupt eine Schraube oder eine Steuerung gekauft werden müssen. Frühzeitige Kaufentscheidungen werden damit obsolet. Der Entwicklungsprozess hat keinen Vendor-Lock-In, das heißt, dass alternative Systeme untersucht und das beste für den Anwendungsfall genutzt werden kann.

"Gerade bei hochkomplexen Anlagen geht es um Millimeter und Zehntelsekunden im Fertigungsprozess. Bringen Sie einem Roboterarm bei, er müsse um genau den Millimeter und genau die Zehntelsekunde anders greifen. Da spreche ich noch nicht davon, was das für die 100 Fertigungsschritte davor und danach bedeutet. Und nehmen Sie weiter an, es gebe genau diese Anlage rund um die Welt 100 Mal und der einzige Weg sei, einen Techniker hinzuschicken um alles zum Laufen zu bringen", schildert Plankensteiner ein Problem, zu dessen Lösung logi.cals nun einen Beitrag leistet. Und weiter: "Mit unserer IT-Infrastruktur können Teams rund um den Globus und quer durch alle Domänen – Elektrotechnik, Hardware, Steuerungsplanung – zusammenarbeiten und entwickeln. Ein weiteres Plus: Das wird künftig auch bei Anlagen gehen, wenn sie bereits in Betrieb sind. Von Industrieanlagen bis zu moderner Gebäudetechnik."

"Never touch a running system"

Die Entwickler von logi.cals haben gemeinsam mit einem Kunden erhoben, wie viele unterschiedliche Softwarepakete genutzt werden, um das Engineering einer seiner hochkomplexen Anlagen durchzuführen.

Es sind mehr als 90. Um dann während des Betriebs Anpassungen an einer derartigen Anlage vorzunehmen, muss das Engineering-Team sehr gut informiert sein. Um kein Risiko einzugehen, wird daher in der Regel darauf verzichtet, die Anpassung umzusetzen, weil nicht alle Parameter bekannt sind.

Das ist heute nicht mehr akzeptabel. Die Anpassung muss sich online in die Applikation hinein bewegen und dabei alle Nebeneffekte im Vorfeld prüfen und ggfs. Gefahrenstellen sichtbar machen. logi.cals setzt mit OWA auf das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Werkzeuge innerhalb einer Architektur und sieht dabei den Browser als das Werkzeug, mit dem der unabhängige Zugang zu den Engineering-Daten ermöglicht wird (web-based Engineering). Denn durch cloudbasierte Engineering-Umgebungen ist es erheblich leichter, die zahllosen Konfigurationen zu managen und zu pflegen.

Vom Privatunterricht zum Dirigenten des Orchesters

Einfache Änderungen sind nicht genug. Es geht bei Industrie 4.0 um weitere zentrale und inhaltliche Herausforderungen, die darin bestehen, während des laufenden Betriebs automatisiert strukturelle Änderungen vornehmen zu können. Also den Austausch gesamter Softwareteile, um auf der bestehenden Anlage ein ähnliches Produkt fertigen zu können und die Umstiegszeit so gering wie möglich zu halten. In der Fachsprache nennt man das Orchestrierung oder Choreographie.

Im Moment bekommt jeder Steuerungscomputer noch Einzelunterricht. Die Steuerungen, die mit den Lösungen von logi.cals entwickelt werden, kann man sich künftig wie ein Orchester vorstellen.

Plankensteiner: "Dadurch, dass wir die Datenströme vernetzen und in die Cloud holen, lernen einzelne Einheiten voneinander. Vereinfacht weiß eine Steuerung in einem Spritzgussprozess, dass ein bestimmter Ofen Bauteile bei 273 Grad 8,3 Sekunden härten muss. Er "weiß" aber nicht, was das für ein Teil ist, woher es kommt und was als nächstes passiert. Wenn nun die nächste Schicht im Spritzguss eine andere Ausgangsbeschaffenheit braucht, muss ein Techniker der Steuerung von genau diesem Ofen genau diesen Befehl beibringen."

Künftig soll das im Sinne von "Deep Learning" und "Künstlicher Intelligenz" weitgehend automatisch von Statten gehen. Einheiten reagieren auf veränderte Datenmuster. Systeme werden effizienter, die Entwickler können steuernd eingreifen und an vielen Parametern drehen mit dem Ziel, dass alles Tag für Tag ein wenig effizienter und innovativer läuft.

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