Schlagwort: tablet

Das Unternehmen immer mit dabei.

Das Unternehmen immer mit dabei.

Erfolgreiche Projektverwaltung wann und wo immer Sie wollen? Alle Termine und Adressen jederzeit griffbereit? Arbeitszeiten direkt beim Kunden erfassen?

Mit ConAktiv Mobile für Smartphone, Tablet oder Browser sind Unternehmensdaten stets genau dort verfügbar, wo sie gebraucht werden. Sie haben die Freiheit, Ihre Software von jedem Standort aus zu nutzen. ConAktiv Mobile kann ohne Installation und ohne zusätzliche Software genutzt werden. Die mobile Anwendung ist komplett konfigurierbar.

Folgende Module sind verfügbar: 

  • persönlicher Kalender für die komfortable Terminverwaltung unterwegs
  • umfangreiches Kontaktmanagement: Adressen suchen, anlegen, ändern, anrufen, anmailen. 
  • Zugriff auf Projekte, Dokumente oder anstehende Aufgaben
  • Verkaufschancen unmittelbar nach dem Termin mobil erfassen
  • wichtige und aktuelle interne Infos erstellen bzw. erhalten
  • bereits unterwegs Reisekosten buchen und Verpflegungsaufwendungen automatisiert erstellen
  • Arbeitszeiten präzise und schnell erfassen – dasselbe gilt auch für Materialerfassung.

Besonders geeignet ist ConAktiv für Unternehmen aus den Bereichen Kommunikation und Werbung, IT/EDV, Ingenieurwesen und Consulting. Dazu zählen beispielsweise Ingenieurbüros, Softwarehäuser, EDV-Dienstleister, Internet-Agenturen, Werbeagenturen, Eventagenturen, Multimediaagenturen und Unternehmensberatungen. Je nach Branche stehen Ihnen die Agentursoftware ConAktiv Agentur, die Unternehmenssoftware ConAktiv Consult, die ERP-Software ConAktiv IT und die Projektsoftware ConAktiv Custom zur Verfügung.

 

Über die Connectivity GmbH

Connectivity GmbH konzentriert sich auf die Entwicklung und den Vertrieb der Unternehmens-Software ConAktiv. Im Fokus von Connectivity steht dabei die Geschäftsprozessoptimierung. Die Kunden sind projektorientiert arbeitende Dienstleistungsunternehmen wie Werbeagenturen, Unternehmensberatungen, Ingenieurbüros, IT-Dienstleister und Softwarehäuser. Seit 1995 setzen Kunden die Software ConAktiv erfolgreich in folgenden Bereichen ein: Projektmanagement und Zeiterfassung, CRM, Marketing und Vertrieb, Controlling und Buchhaltung, Auftragsabwicklung und Vertragsmanagement, Terminverwaltung und Groupware. Die ConAktiv All-inclusive-Pakete (Software, Dienstleistung und Servicevertrag) sorgen für ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis und werden für unterschiedliche Branchen und Einsatzgebiete entsprechend modifiziert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Connectivity GmbH
Theodor-Heuss-Anlage 12
68165 Mannheim
Telefon: +49 (621) 77779-0
Telefax: +49 (621) 77779-50
http://www.conaktiv.de

Ansprechpartner:
Anja Schröder
Marketingleitung
Telefon: +49 (621) 77779-13
Fax: +49 (621) 77779-50
E-Mail: a.schroeder@conaktiv.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Brickmakers entwickelt individuelle Recruiting-Apps zum Einsatz auf Jobmessen

Brickmakers entwickelt individuelle Recruiting-Apps zum Einsatz auf Jobmessen

Die Brickmakers GmbH bietet Unternehmen mobile Apps für die schnelle und einfache Erfassung ihrer Bewerber auf Jobmessen. Damit bringt die Agentur für Digitalisierung das persönliche Bewerbergespräch und den technologischen Recruitingprozess miteinander in Einklang. Die mobile Anwendung kann für jeden Arbeitgeber innerhalb weniger Tage und individuell entwickelt werden.

Die App-Spezialisten aus Koblenz stellen Unternehmen bundesweit eine neue Dimension der Personalgewinnung zur Verfügung: Mit einer individuell auf den Job-Anbieter zugeschnittenen Anwendung lassen sich die persönlichen Kontakte auf Recruitingmessen direkt in den digitalen Bewerbungsprozess integrieren. Die Interessenten füllen auf dem Tablet am Messestand eine Bewerbungsmaske aus, können ein spontan mit dem Tablet aufgenommenes Foto anfügen und sich damit direkt und unkompliziert bewerben.

„Das persönliche Gespräch ist der Schlüssel zu jedem neuen Job, eine moderne digitale Abwicklung aber auch“, weiß Simon Mengelkoch, Softwareentwickler und PowerApps-Experte bei Brickmakers, und schwärmt: „Unsere App ist der digitale Joker für jeden Recruiter, denn damit lassen sich menschliche und technologische Aspekte optimal miteinander verzahnen. Das intuitive Interface Design setzt außerdem die Hemmschwelle für Bewerber quasi auf Null-Niveau.“

Die Recruiting App wird von Brickmakers in weniger als einer Woche für jeden Kunden anhand seiner Anforderungen individuell entwickelt. Als Plattform dient Microsoft PowerApps, mit der sich innerhalb kürzester Zeit schlanke Apps realisieren lassen. Das System bietet einen leistungsstarken, integrierten Datendienst und unterstützt iOS, Android und Windows sowie alle gängigen Webbrowser. Durch den Einsatz vorhandener Vorlagen, die erst individualisiert und dann zu einer intelligenten Anwendung zusammenfügt werden, kann die bestehende App mit wenigen Klicks auf die nächste Messeteilnahme angepasst werden.

Über die BRICKMAKERS GmbH

Exzellente digitale Lösungen müssen nicht nur funktionieren, sie müssen auch ansprechend aussehen und vor allem intuitiv bedienbar sein.

Die Brickmakers GmbH mit Sitz in Koblenz ist Spezialist für Digitalisierung mit Schwerpunkt auf der Entwicklung mobiler Applikationen und webbasierter Lösungen. Durch die Verwendung modernster Technologien unterstützt die Agentur ihre Kunden bei der Transformation zum digitalen Unternehmen. Dabei begleitet sie die Kunden vom Konzept über Entwicklung und Design bis hin zur Vermarktung des digitalen Produkts. Sie unterstützt dabei Kunden, wie die Allianz, Cornelsen, Telefónica und Strato, Wettbewerbsvorteile zu sichern und ihre Stellung am Markt zu verbessern.

Der Qualitätsstandard des Brickmakers Teams spiegelt sich in der Auszeichnung zum Microsoft Gold Partner für Application Development wider, der aufgrund der zahlreichen erfolgreich durchgeführten Digitalisierungsprojekte verliehen wurde.

Die Brickmakers GmbH gehört zur Acando Group.

www.brickmakers.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BRICKMAKERS GmbH
Am Plan 14-16
56068 Koblenz
Telefon: 0261 / 205 999 – 00
Telefax: 0261 / 205 999 – 29
https://www.brickmakers.de

Ansprechpartner:
Fabian Mlink
Marketing
Telefon: +49 (0) 205 999-19
E-Mail: fabian.mlink@brickmakers.de
Timo Ziegler
Managing Director
Telefon: +49 (205) 999-00
E-Mail: t.ziegler@brickmakers.de
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30 Jahre Signum: Warenwirtschaftssystem Orgasoft.NET geht online

30 Jahre Signum: Warenwirtschaftssystem Orgasoft.NET geht online

Zum 30-jährigen Firmenjubiläum führt der Software-Hersteller Signum Warenwirtschaftssysteme aus Darmstadt die Online-Anwendung Orgasoft.NET Anywhere ein. Mit der neuen Web-App können Anwender von Orgasoft.NET auch online über das Internet auf ihre Warenwirtschaft zugreifen. Orgasoft.NET Anywhere läuft im Browser und ist unabhängig vom Betriebssystem auf Computer, Tablet und Smartphone nutzbar.

Der Online-Zugang von Orgasoft.NET ist eine Erweiterung des Warenwirtschaftssystems, mit der Signum auf die zunehmende Mobilität und Gerätevielfalt der Kunden reagiert. „Bei unserer Gründung 1988 wurden die Waren noch mit Papier und Kuli erfasst“, erinnert sich Felix Hochapfel, Geschäftsführer von Signum Warenwirtschaftssysteme. „Heute sind neben MDE-Geräten auch Smartphones, Tablets und Netbooks im Lager zu sehen. Dasselbe gilt für den Außendienst. Schon vor einiger Zeit haben wir daher eine native Smartphone-App entwickelt. Jetzt gehen wir mit der Web-App einen weiteren Schritt zu mehr Kontrolle über die eigene Warenwirtschaft, immer und überall.“

Online Warenwirtschaftssystem für Einkauf, Verkauf, Lager und Verwaltung

Orgasoft.NET Anywhere ist zusätzlich zur bewährten Desktop-Anwendung des branchenunabhängigen Warenwirtschaftssystems Orgasoft.NET einsetzbar. Dass die Programmierung der Web-Anwendung zum Firmenjubiläum abgeschlossen werden konnte, freut Chef-Entwickler und Geschäftsführer Jürgen Erhardt: „Orgasoft.NET Anywhere ermöglicht warenwirtschaftliches Arbeiten, egal ob man gerade im Büro sitzt oder unterwegs ist. Diesen Wunsch haben unsere Kunden vermehrt geäußert und wir sind ihm gern nachgekommen. Als positiven Nebeneffekt bringt Orgasoft.NET Anywhere mit sich, dass potentiell mehr Mitarbeiter im Unternehmen oder in den Filialen Zugang zur Warenwirtschaft bekommen, weil die Installation auf dem PC entfällt. Alles, was man braucht, ist ein internetfähiges Gerät mit Browser.“

Zu den Funktionen von Orgasoft.NET Anywhere gehören:

  • Artikel- und Sortimentspflege
  • Adress-Artikel-Historie
  • Erfassung von Vorfällen
  • Inventur / Filialinventuren
  • Stammdaten / Adressen

Orgasoft.NET Anywhere ermöglicht den Export in Excel- und PDF-Dateien. In der Webanwendung können den Mitarbeitern des Unternehmens Rollen mit verschiedenen Rechten zugewiesen werden. So ist es z. B. möglich, im Online-Warenwirtschaftssystem nur einen lesenden Zugriff zu erlauben.

Für den internationalen Einsatz verfügt Orgasoft.NET Anywhere über eine mehrsprachige Oberfläche, die jeder Anwender beliebig auf Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch und weiteren Sprachen einstellen kann.

Über die Signum Warenwirtschaftssysteme GmbH

Signum Warenwirtschaftssysteme wurde 1988 gegründet und ist heute einer der führenden Warenwirtschaftsexperten für Einzelhandel und Gastronomie. Zudem hat der Darmstädter Software-Hersteller vor 3 Jahren gemeinsam mit Partnern eine integrierte Lösung speziell für Bäckereien entwickelt. Die erste WaWi-Lösung von Signum hieß ORGASOFT und lief unter Microsofts Betriebssystem MS-DOS. Nach der Umstellung auf die Programmierplattform .NET erhielt das Warenwirtschaftssystems seinen heutigen Namen Orgasoft.NET.

Besondere Stärken zeigt Orgasoft.NET bei der Vernetzung von Filialen. Die Software besitzt Schnittstellen zu über 50 Kassensystemen, DATEV und anderen Finanzbuchhaltungsprogrammen sowie Online-Shops wie Magento und plentymarkets. 

Für die Verwaltung stationärer Einzelhandelsgeschäfte steht mit der Freeware Orgasoft.NET Free eine kostenlose Version des Warenwirtschaftssystems zur Verfügung.

Orgasoft.NET wurde bislang über 2.000-mal in Deutschland und in ganz Europa installiert. Weitere Informationen finden Sie auf: www.signum-warenwirtschaftssysteme.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Signum Warenwirtschaftssysteme GmbH
Kasinostraße 2
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 1518-0
Telefax: +49 (6151) 1518-100
http://www.signum-warenwirtschaftssysteme.de

Ansprechpartner:
Katja Kiesewetter
Telefon: +49 (6151) 1518-506
E-Mail: kkiesewetter@signum-gmbh.de
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Neue Funktionen: virtic präsentiert Modul für Arbeitsmittel-Logistik

Neue Funktionen: virtic präsentiert Modul für Arbeitsmittel-Logistik

Eine verbesserte interne Kommunikation, ein größeres Verantwortungsbewusstsein seitens der Mitarbeiter und ein lückenloses Arbeitsmittel-Controlling: Die virtic GmbH & Co. KG hat ihre Arbeitsmittelverwaltung um das Modul Arbeitsmittel-Logistik erweitert. Damit steht Anwendern ein Tool zur Verfügung, das die Bestellung, Kommissionierung sowie die An- und Übernahme von Werkzeugen vereinfacht und dokumentiert. So werden Verluste minimiert und ein vollständiger Überblick über die verfügbaren Ressourcen ermöglicht.

„In modernen Betrieben ist es zum Standard geworden, sämtliche Arbeitsmittel digital zu erfassen, um alle für die Projektabwicklung relevanten Ressourcen im Blick zu haben“, sagt Bernd Wolff, Geschäftsführer der virtic GmbH & Co. KG. „Mit der Arbeitsmittel-Logistik gehen wir nun noch einen Schritt weiter“. Für viele Bau-Unternehmen stellt der regelmäßige Verlust von Arbeitsmitteln ein großes Problem dar. Diesem können sie nun mit der neuen virtic Lösung begegnen.  

Die virtic Arbeitsmittel-Logistik hebt sich von anderen Produkten dadurch ab, dass sie den gesamten Prozess von Bestellung über Kommissionierung und Transport bis An- und Übernahme abbildet: Dem Bauleiter steht bei seiner Bestellung über PC, Notebook oder Tablet ein digitaler Arbeitsmittel-Katalog zur Verfügung. Daraus kann er die auf seiner Baustelle benötigten Werkzeuge, Geräte und Maschinen, aber auch Bestandsartikel wie Gerüstelemente und Bauzäune oder Verbrauchsartikel wie Schrauben oder Sand, auf Knopfdruck auswählen und bestellen.

Diese Bestellung geht im Anschluss unmittelbar an den Bauhof, wo der Lagermeister sie in seiner virtic Arbeitsmittel-Verwaltung abrufen kann. Bei der Kommissionierung der Lieferung werden die Arbeitsmittel per Smartphone oder Tablet gescannt und auf einem digitalen Lieferschein zusammengefasst. Dieser steht dem Bauleiter auf der Baustelle nun auf seinem Smartphone zur Verfügung. Trifft die Lieferung bei ihm ein, kann er den Erhalt mit einem Klick quittieren. 

Genaue Kostenkalkulation für jede Baustelle

Neben der vereinfachten innerbetrieblichen Kommunikation unterstützt die virtic Arbeitsmittel-Logistik auch das Controlling. „Immer häufiger treten Unternehmen mit den gleichen Problemen an uns heran: Werkzeuge werden nicht sorgsam behandelt oder gehen verloren“, erklärt Wolff. „Zudem ist es praktisch unmöglich die Auslastung einzelner Arbeitsmittel mit Zettel und Stift nachzuhalten.“

Für diese Probleme bietet virtic nun die Lösung. Der Einsatzort des Arbeitsmittels wird live auf einer Karte angezeigt, sodass stets bekannt ist, wo sich welche Arbeitsmittel befinden. „Das steigert das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter“, weiß Wolff. Darüber hinaus kann die Information, welche Arbeitsmittel auf einer bestimmten Baustelle bisher verwendet wurden, abgerufen werden. Auch umgekehrt ist dies möglich, sodass ermittelt werden kann, wo und wie häufig ein bestimmtes Arbeitsmittel im Einsatz war. Dies ermöglicht die unkomplizierte und transparente Kostenkalkulation der einzelnen Baustellen. Ein weiterer Vorteil: Die virtic Arbeitsmittel-Logistik funktioniert unabhängig vom Hersteller des jeweiligen Werkzeuges.

Über die virtic GmbH & Co. KG

Die virtic GmbH & Co. KG ist Technologieführer für Dienstleistungen zur mobilen Datenerfassung zu Arbeitszeiten, Tätigkeiten und Einsatzorten sowie deren automatisierte Aufbereitung für die Lohnbuchhaltung, das Controlling und die Disposition. Außendienstmitarbeiter übermitteln sämtliche Daten über Smartphones oder Tablets an einen virtic-Server. Über das Internet sind alle Daten in Realtime einsehbar. Die Dienstleistungen werden als Software as a Service (SaaS) erbracht. Das System kommt vor allem in Bauunternehmen, im Handwerk und in der Industrie zum Einsatz. Die virtic GmbH & Co. KG wurde 2004 gegründet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

virtic GmbH & Co. KG
Rheinlanddamm 199
44139 Dortmund
Telefon: +49 (231) 24936-0
Telefax: +49 (231) 24936-20
http://www.virtic.com

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
Telefon: +49 (228) 304126-30
E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
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ZMI präsentiert Digitalisierungslösungen auf der BAU 2019

ZMI präsentiert Digitalisierungslösungen auf der BAU 2019

Schwerpunkte des Messeauftritts von ZMI auf dem gemeinsamen Stand C5.229 mit dem Lösungspartner windream sind Innovationen rund um die Themen Digitale Organisation und mobiles Arbeiten.

Mit der etablierten Komplettlösung für die Zeiterfassung ZMI – Time können Arbeitszeiten und Auftragszeiten ortsunabhängig und digital erfasst werden. Ob über stationäre Terminals im Betrieb, online im Webbrowser, mobile Terminals im Baucontainer oder Fahrzeug sowie mit der ZMI – App auf Smartphone oder Tablet können Zeiten, Kostenstellen, Aufträge und Tätigkeiten in Echtzeit erfasst werden, sodass Stundenzettel fortan der Vergangenheit angehören. Über eine Vielzahl an Anbindungen wie beispielweise zu DATEV können die Daten direkt an die Lohnsoftware übergeben werden. Ergänzend stehen Zusatzmodule für eine digitale Personalakte mit rechtssicherer Archivierung, die automatisierte Führerscheinkontrolle sowie die Berechnung von Verpflegungsmehraufwänden zur Verfügung.

Die weiterentwickelte ZMI − InfoCenter App für iOS und Android bietet die Möglichkeit, auch von unterwegs aus auf das Terminmanagement des Unternehmens, die Aufgabenverwaltung und das persönliches Infosystem aus der ZMI − Organisationslösung zuzugreifen. Mitarbeiter auf der Baustelle können über eine integrierte Nachrichten-Funktion kurzfristig über Terminänderungen informiert werden. Aufwendige telefonische Abstimmungen und die aufwendige Bereitstellung von Informationen in Papierform entfallen.

Mit dem ZMI – FotoArchiv lassen sich innerhalb des Kundenmanagements (CRM) beispielsweise der aktuelle Arbeitsstand auf der Baustelle oder ein Referenzprojekt für zukünftige Verkaufsgespräche samt dazugehörigem Bildmaterial dokumentieren. Die Fotos, auf die nicht nur vorgangsbezogen sondern auch die mittels Schlagwortsuche zugegriffen werden kann, sind mit der ZMI – FotoArchiv App für iOS und Android zudem auch jederzeit und ortsunabhängig via Smartphone oder Tablet verfügbar. Über die App können außerdem Bilder direkt vom mobilen Endgerät aus erfasst werden.

Über die ZMI GmbH

ZMI besteht seit über 20 Jahren und hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM).

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 30 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.200 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ZMI GmbH
Adolf-Kolping Straße 11
97725 Elfershausen
Telefon: +49 (9704) 60392-100
Telefax: +49 (9704) 60392-200
http://www.ZMI.de

Ansprechpartner:
Jonathan Martin
Leiter Marketing
Telefon: +49 (9704) 60392-100
Fax: +49 (9704) 60392-200
E-Mail: j.martin@ZMI.de
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„Ich ziehe mir mal schnell ein neues Smartphone“

„Ich ziehe mir mal schnell ein neues Smartphone“

Wenn Smartphones oder Tablets im Unternehmenseinsatz aus welchen Gründen auch immer ausfallen, sind zentrale Unternehmensprozesse gefährdet. Ein schneller Ersatz ist also prozessrelevant und kann viel Geld sparen. Mit dem Smartphone-Selbstbedienungsautomaten hat die Hencke Systemberatung zusammen mit MobileIron, der sicheren Basis für modernes Arbeiten, das Lebenszyklus-Management von Mobilgeräten ein weites Stück optimiert. Firmen-Smartphones lassen sich jetzt einfach aus einem zentral positionierten Automaten ziehen – sofort einsetzbar und nach Firmenrichtlinien konfiguriert.

Smartphones und Tablets lassen sich aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegdenken. Mit Mobilgeräten haben die Mitarbeiter die digitalisierten Arbeitsprozesse im wahrsten Sinn des Wortes in der Hand. Ob es um digitalisiertes Transport- und Service-Management geht, um digitale Antrags- und Freigabeprozesse oder um den Zugriff auf interne Informations-Ressourcen: Smartphone oder Tablet sind die bevorzugten Endgeräte, mit denen sich die Mitarbeiter in die Abläufe einklinken und mit denen sie diese (mit-)steuern.

Wenn eine größere Anzahl von mobilen Endgeräten in einem Unternehmen eingesetzt wird, ist ein Sicherungs- und Verwaltungssystem unabdingbar. Denn diese Geräte sind in die zentralen Nervenbahnen des jeweiligen Unternehmens integriert. Mitarbeiter greifen mit ihnen auf sensible Unternehmensdaten zu und steuern mit ihnen zentrale Geschäftsprozesse. Wenn solch ein Gerät mit veralteten Einstellungen betrieben wird, eventuell sogar gehackt wird, verloren geht oder gestohlen wird, steht für das betroffene Unternehmen viel auf dem Spiel. Mit der entsprechenden Management-Software, in Fachkreisen unter Unified Endpoint Management (UEM-)System bekannt, werden unsichere Geräte identifiziert, isoliert, repariert oder auch gesperrt.

Ersatz für ein Mobilgerät – aber wie?

Wenn ein geschäftliches Mobilgerät nicht mehr zur Verfügung steht – aus welchen Gründen auch immer – muss nicht nur verhindert werden, dass dem Gerät der Zugang zu sensiblen Daten gesperrt wird, sondern es muss gleichzeitig für den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin auch Ersatz beschafft werden; und zwar möglichst schnell und professionell. Im Prinzip zählt hier jede Stunde, denn ohne ein funktionierendes und sicheres Mobilgerät sind die oben skizzierten Prozessketten unterbrochen und tragen nicht zur Wertschöpfung bei. Die Worte „schnell“ und „professionell“ haben insofern eine präzise Bedeutung und können im Einzelfall leicht quantifiziert werden: falls ein Endgerät ausfällt, wird – um bei den obigen Beispielen zu bleiben – die digitale Transport-Dokumentation unvollständig und muss um Extremfall durch händische Zusätze ergänzt werden, oder es wird ein Auftrag nur verzögert aufgenommen und geht im Extremfall gar verloren. Das ist erst einmal die quantitative Seite, sprich die Geschwindigkeit. Der Terminus „Professionalität“ bezieht sich auf die qualitative Seite, sprich die Einstellungen des Mobilgeräts. Was kann der Nutzer mit dem Gerät machen? Beide Elemente sind gleichermaßen wichtig, denn ein „nacktes“ Gerät oder ein falsch eingestelltes Gerät (mit zu vielen oder zu wenigen oder unnützen Berechtigungen) haben weder für den Mitarbeiter noch für das Unternehmen irgendeinen Wert, mag das neue Gerät auch noch so schnell griffbereit sein. Andererseits kann der Mitarbeiter noch so fit im Einrichten seines neuen Mobilgeräts sein, all diese Fertigkeit nützt wenig, wenn das neu einzurichtende Gerät physisch nicht vorhanden ist, etwa weil gerade Samstagabend ist.

Kontaktlose Registrierung optimiert das Lebenszyklus-Management eines Mobilgeräts

Mit dem Funktionsmerkmal „kontaktlose Registrierung“, wie es fortgeschrittene Versionen des Apple-Betriebssystems iOS (Device Enrollment Program) und des Google-Betriebssystems Android (Zero Touch Enrollment ab Version 8 Oreo) ermöglichen, lässt sich der Mobilgeräte-Austausch (nach Defekt oder Verlust des alten Geräts) optimieren und automatisieren. Das wird am Beispiel Zero Touch Enrollment im Folgenden geschildert.

Um Missverständnissen gleich vorzubeugen: Zero Touch Enrollment heißt nicht, dass das Gerät zur Einrichtung nicht mehr in die Hand genommen werden muss, sondern meint vielmehr, dass der Administrator der Mobilgeräte-Flotte das Gerät nicht mehr aus der Verpackung nehmen muss. Voraussetzung dafür ist, dass die „Seriennummer“ (International Mobile Equipment Identity = IMEI) des Mobilgeräts bei Google registriert ist. Alle autorisierten Reseller können die Geräte-Registriernummer auf den Google-Server hochladen. Ein Unternehmenskunde kann dann spezielle Einstellungen über diese IMEI-Nummer zuordnen, beispielsweise welcher UEM-Client und welche URL bei der Registrierung verwendet werden.

Beim Booten wird geprüft, ob die IMEI-Nummer auf dem Google-Server registriert ist. Im positiven Fall lädt daraufhin eine so genannte Device Policy Controller App die passenden Geräterichtlinien vom Google-Server herunter.

Nach Etablierung der WLAN-Verbindung erhalten der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin dann die Information, dass die IMEI-Nummer für ein bestimmtes Unified Endpoint Management-System wie MobileIron registriert ist. Das UEM-System spielt dann die Signaturen und die Verbindungsinformationen auf das Mobilgerät auf.

Die kontaktlose Registrierung hat also folgende Voraussetzungen: zum einen die entsprechende Betriebssystemversion (Android 8 Oreo), dann ein dazu kompatibles Endgerät (zum Beispiel das aktuelle Smartphone Huawei Mate20 Pro) und schließlich eine UEM-Lösung, die Zero Touch Enrollment unterstützt (zum Beispiel die oben genannte Plattform von MobileIron). Nicht zuletzt muss das Gerät dann auch noch von einem Reseller kommen, der das kontaktlose Registrieren unterstützt und über sein Portal abwickelt.

Der Smartphone-Selbstbedienungs-Automat

Der Produktivitätsvorteil der kontaktlosen Registrierung wird in dem vernetzten Smartphone-Selbstbedienungsautomaten (SameDay Delivery) besonders gut umgesetzt. Wie man hinter vorgehaltener Hand hört, sind Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und unterschiedlicher Unternehmensgrößen an dem „Handy-Automaten“ interessiert, in dessen Architektur quasi der gesamte Lebenszyklus eines mobilen Endgeräts eingegangen ist.

Wenn ein Mitarbeiter ein neues mobiles Endgerät benötigt, weil das bisherige ausgedient hat, kaputt gegangen ist, gestohlen oder verloren wurde, meldet er diese Nicht-Verfügbarkeit über ein entsprechendes Firmen-Portal und beantragt ein neues Gerät. Am Smartphone-Automaten, der den Süßigkeiten- und Getränke-Automaten auf Bahnhöfen gleicht, nur einen anderen Inhalt hat, müssen sich Mitarbeiterin oder Mitarbeiter authentifizieren. Das kann mit einem Mitarbeiterausweis sein, einer Mitarbeiternummer mit Zugangscode, einer Einmal-TAN oder noch anderen Verfahren. Die Maschine „weiß“, welche Geräte der Mitarbeiter im Einsatz hat und stellt ihm diese auf einem Display dar. Nach Auswahl eines Geräts kann der Antragssteller dann den Grund (beispielsweise Verlust, Beschädigung etc.) angeben, warum er oder sie ein neues Gerät benötigen. Je nach angegebenem Grund werden dem Nutzer dann ein neues Gerät, eine SIM-Karte (1) (Verlust) oder vielleicht auch nur Zubehör ausgegeben. Im Zuge der Ausgabe werden im Hintergrund die involvierten Systeme (z.B. MobileIron, Zero Touch Enrollment, Mobilgeräte-Inventarverwaltung des Unternehmens, Abrechnung) angesteuert.

Jetzt können er oder sie das Gerät fertig einrichten, ganz wie oben beschrieben. Ein mitgebrachtes veraltetes oder defektes Gerät kann in einem dafür vorgesehenen Fach im Automaten zur Reparatur oder Entsorgung deponiert werden.

Der Austauschprozess dauert insgesamt kaum eine halbe Stunde, dann kann mit dem neuen Mobilgerät gearbeitet werden. Die Unterbrechung der digitalen Prozesse ist praktisch vernachlässigbar.

(1) Der Prozess ermöglicht prinzipiell auch die Ausgabe einer neuen SIM-Karte (falls das Gerät verloren gegangen ist oder gestohlen wurde). Bislang ist der entsprechende Ablauf am Automaten aber noch nicht umgesetzt.

Über die Hencke Systemberatung GmbH

Die Hencke Systemberatung GmbH begleitet seit mehr als einem Jahrzehnt ihre Kunden als vertrauensvoller Servicepartner und Experte in Sachen IT und ist einer der führenden Anbieter von Managed Services im Umfeld von stationären und mobilen Informationstechnologien. Ursprünglich als regionales IT-Systemhaus gestartet werden die Managed Mobility-Produkte der Hencke Systemberatung u.a. von Vodafone mittlerweile auch europaweit vertrieben.
Internet: www.hencke.de

Über MobileIron

MobileIron bietet die sichere Grundlage für modernes Arbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter www.mobileiron.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MobileIron
Balanstraße 73, Haus 8
81541 München
Telefon: +49 (89) 12503644-0
Telefax: +49 (89) 12503644-9
http://www.mobileiron.com

Ansprechpartner:
Marina Baader
Presse-seitig
Telefon: +49 (89) 45207500
E-Mail: Marina.Baader@presse-seitig.de
Marjaneh Ravai
Telefon: +1-650-346-3756
E-Mail: mravai@mobileiron.com
Jürgen Höfling
Presse-seitig
Telefon: +49 (89) 45207500
E-Mail: Juergen.Hoefling@presse-seitig.de
Anne Heeckt
Business Development Managerin, Hencke Systemberatung
E-Mail: heeckt@hencke.de
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ideaPoint führt neue Software zur einfachen Erfassung von Ideen und Kooperationen ein

ideaPoint führt neue Software zur einfachen Erfassung von Ideen und Kooperationen ein

ideaPoint von Anaqua, einem führenden Anbieter von Lösungen für das Management von Innovationen, gibt heute die Einführung einer neuen Software bekannt, mit der Partnerschaften, Kooperationen und Innovationen leichter bewertet und nachverfolgt werden können.

ideaPoint bietet Softwarelösungen an, die globale Unternehmen – darunter einige der weltweit führenden Technologie- und BioTech-Unternehmen – dabei unterstützen, ihr Innovationspotenzial besser zu nutzen und ihr Wachstum zu fördern. Die neue Software ideaPoint 5.0 ermöglicht es, Geschwindigkeit und Effizienz bei der Bewertung, Nachverfolgung und Verwaltung von Innovationen zu steigern, sowie Möglichkeiten für interne und externen Partnerschaften und Kooperationen zu identifizieren.

Eine der wichtigsten Neuerungen in ideaPoint 5.0 ist Mobile Scout TM, ein schneller, praktischer und flexibler Ansatz für das Tech Scouting und die Erfassung von Innovationen. Mit Mobile Scout können Benutzer potenzielle Partnering-Möglichkeiten einfacher und effektiver über ein mobiles Gerät oder Tablet nutzen. Benutzer können Meetings mit potenziellen Partnern auf diese Weise schnell erfassen und ihre Einträge mit aktuellen Informationen anreichern. Sie können Besprechungsnotizen mit einem Klick als potenzielle Chancen markieren sowie Erinnerungen festlegen, um Kontakte nachzuverfolgen. Darüber hinaus können sie sich – basierend auf den generierten Leads – auf einfache Weise über den Return of Invest (ROI) von Ereignissen informieren, um so die Zuweisung zukünftiger Ressourcen zu optimieren.

„ideaPoint 5.0 optimiert das Management von Innovationen für Technologie- und Biowissenschafts-Unternehmen sowie alle anderen Unternehmen, die an Forschungs- und Entwicklungskooperationen beteiligt sind. Ob für Scouts, Fachexperten oder Führungskräfte im Bereich Business Development & Licensing (BD & L): Der tägliche Zugriff auf Daten von Partnern war noch nie einfacher“, sagt Scott Shaunessy, CEO von ideaPoint. „Die Geschäftsleitung hat außerdem jederzeit Einblick in die Berichte auf Portfolioebene und kann so bewerten, wie ihre Innovationsprogramme funktionieren. ideaPoint stellt mit mobilem Zugriff, Wettbewerbsvergleichen, Due-Diligence-Daten, Tools für das Management von Partnerschaften und integrierten Analysen alles zur Verfügung, um großen und kleinen Unternehmen dabei zu helfen, das Beste aus ihren Partnering- und Innovationsprogrammen zu machen.“

ideaPoint wird die neue Software auf der BioEurope vom 5. bis 7. November vorstellen und am Innovation Roundtable vom 6. bis 8. November teilnehmen. Beide Veranstaltungen finden in Kopenhagen, Dänemark, statt.

Über Anaqua, Inc

Anaqua ist ein Premiumanbieter von integrierten End-to-End Innovations- und Intellectual Property (IP) Management Lösungen, die derzeit von 50 Prozent der 25 führenden US-Patentanmelder und 50 Prozent der 25 weltweit führenden Marken sowie von einer wachsenden Zahl der renommiertesten und zukunftsorientierten Anwaltskanzleien genutzt werden.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston und ist international in Europa und Asien tätig. Die IP-Plattform von Anaqua wird weltweit von nahezu einer Million IP-Führungskräften, Anwälten, Anwaltsfachangestellten, Administratoren und Innovatoren genutzt. Die Lösung verbindet Best-Practice-Workflows mit Big-Data-Analysen und technologiefähigen Services, um eine intelligente Umgebung für IP-Strategien zu schaffen, die IP-Entscheidungen ermöglicht und Abläufe optimiert.

Anaqua wurde 2004 gegründet, um die von den IP-Experten bei Ford und British American Tobacco entwickelte Software kommerziell zu vermarkten und so das Marktbedürfnis nach einer IP-Enterprisesoftware abzudecken. Später erwarb Anaqua das ebenfalls 1994 gegründete Unternehmen SGA2 und ergänzte so seine IP-Managementsoftware mit einem Zahlungssystem für Patentgebühren und die Erneuerung von Markenrechten. Seit Ende 2015 hat Anaqua die Umsetzung seiner globalen Wachstumsstrategie intensiviert, die den Erwerb und die Integration von Talenten, Fachwissen, Technologie und Daten vorsieht. Zu den hierfür getätigten fünf Akquisitionen gehören die Unternehmen ideaPoint, AcclaimIP und Lecorpio.

Weitere Informationen finden Sie auf www.anaqua.com.

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DiTail Service GmbH – ein starkes Produkt verdient einen starken Auftritt

DiTail Service GmbH – ein starkes Produkt verdient einen starken Auftritt

Die richtige Präsentation des eigenen Produktes ist heutzutage verkaufsentscheidend und bringt nicht nur Start-ups mit innovativen Ideen ganz nach vorn. Das neu gegründete Flensburger Medienunternehmen „DiTail Service GmbH“ stellt professionelle Produktvideos in 4K und hochauflösende 360°-Ansichten her, die Artikel perfekt in Szene setzen. 

Produktvideos, Installationsvideos und 360°-Ansichten sind für viele Kaufinteressenten inzwischen unverzichtbar. Sie informieren, helfen bei Installationsproblemen, geben ein besseres Vorstellungsvermögen und erklären auf einfache Weise komplexe technische Abläufe. Als Tochtergesellschaft des IT-Distributors ComLine GmbH besitzt das neu gegründete Unternehmen DiTail Service GmbH die Erfahrung und das Know-how, genau diesen Trend kompetent und fachgerecht umzusetzen. Das moderne Studio in der Lise-Meitner-Straße bietet dabei viel Raum für kreative Entfaltung und technisch alles, was das Videoherz begehrt:

Im Studio erstellte Videos garantieren mit 4K gestochen scharfe Bilder, die ChromaKeying-Technologie bietet freie Gestaltung des Studiodesigns. Mehrere Kameras nehmen die Produkterklärungen aus verschiedenen Blickwinkeln auf und auch die Bild- und Tonaufnahme Ihres Bildschirminhaltes vom Tablet, Mobiltelefon oder Laptop ist ohne weiteres möglich.

„Für mich muss ein Produktvideo spannend, authentisch und gerade für technische Artikel, informativ sein − dabei darf es aber nicht zu langatmig herüberkommen. Genau da setzen wir von der DiTail Service GmbH an. Unsere Videos bringen die Highlights kurz und knapp sowie sachlich und charmant auf den Punkt. Zugute kommt uns hier die Erfahrung aus dem Bereich der IT-Distribution. Unsere Moderatoren kennen die Technik, aber auch den Markt. Es macht einen riesigen Spaß, mit jungen Start-ups und kreativen Herstellern ein aussagekräftiges Konzept zu entwickeln und dieses umzusetzen. Wir sind der Meinung, ein starkes Produkt verdient einen starken Auftritt – Wir setzen es perfekt in Szene.“ (Marco Ritschel, Studioleiter DiTail Service GmbH)

Vorteilhaft ist auch die Wahl, ob man selbst vor die Kamera treten möchte oder doch lieber einen professionellen Moderator von der DiTail nutzt. Möchte man selbst präsentieren, wird gemeinsam ein passendes Konzept entwickelt und vor der Kamera umgesetzt. Beauftragt man einen Moderator, übernimmt dieser die Erklärung des Produktes.

Auch perfekte Artikelfotos sind heutzutage im Handel enorm wichtig. Mit 360°-Ansichten kann der Kunde das Produkt in beliebiger Richtung und Geschwindigkeit drehen und von allen Seiten betrachten. Wahlweise kann die 360°-Ansicht als Foto- oder Videostrecke erstellt werden.

Erfahren Sie mehr unter www.ditail.de. Sie haben konkrete Fragen? Kontaktieren Sie DiTail direkt unter 0461 – 77 303 890 oder info@ditail.de.

Oder kommen Sie vorbei: DiTail Service GmbH, Lise-Meitner-Str. 16, 24941 Flensburg

Über die ComLine GmbH

ComLine, mit Hauptsitz in Flensburg, wurde 1992 als IT-Distributor mit speziellem Fokus auf den kreativen Mac-Markt gegründet. Heute bietet ComLine seinen Herstellern exzellente Vermarktungs- und Channelstrategien in DACH, Frankreich, Osteuropa und Skandinavien.

Den Fachhändler erwarten bei ComLine, neben einer zuverlässigen und schnellen Logistik, Zusatzservices die im heutigen IT-Geschäft für ein erfolgreiches Agieren unerlässlich sind: Software Cloudservices, Renewal Management, CRM as a Service, Deployment für mobile Devices und selbstverständlich personalisierte CTO-Konfigurationen. ComLine wurde von den deutschen Fachhändlern erneut zu einem der besten Großhändler gewählt (CRN Excellent Distributor 2018). Weitere Informationen unter https://www.comline-shop.de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ComLine GmbH
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24941 Flensburg
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Telefax: +49 (461) 77303-390
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Ansprechpartner:
Johannes Borm
Leiter Marketing
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Fax: +49 (461) 7730391
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Let´s connect: Bau-Unternehmen digital verbunden mit dem Mischwerk

Let´s connect: Bau-Unternehmen digital verbunden mit dem Mischwerk

Mit Beton-ELSE unter www.beton-else.de wurde in Zusammenarbeit mit dem BTB ein Portal ins Leben gerufen, dass den digitalten Datenverkehr zwischen Beton-Mischwerk und dem Bau-Unternehmen abbildet. Damit ist nicht nur der Schritt in die Digitalisierung geschafft, sondern auch die Voraussetzungen für eine bessere Materialbeschaffung, zügige Belegbearbeitung, zeitnahe Faktura und damit Kundenbindung.

Lieferscheinlogistik im Mischwerk und Bau-Unternehmen papierlos
Dem Polier und dem Bauleiter steht der Lieferschein bereits nach Erstellung im Werk standardmäßig auf seinem Smartphone zur Verfügung. Damit kann auf der Baustelle der Materialzulauf in Echtzeit eingesehen und der Verlauf aktiv gesteuert werden. Beim Kunden bzw. auf der Baustelle leistet der Empfänger die Unterschrift auf dem Lieferschein digital – ganz bequem auf dem Tablet des Fahrers, dem Smartphone des Fahrers oder dem Navigationssystem, zB TomTom. Das Bau-Unternehmen erhält bereits jetzt den Lieferschein digital übermittelt, und der Kostenstelle direkt zugeordnet. Der rücklaufende Lieferschein wird anschließend im Werk digital mit Unterschrift an Beton-ELSE übergeben. In der Verwaltung des Bau-Unternehmens liegen alle Belege digital im elektronischen Archiv. Ebenso im Betonwerk: der Lieferschein wird nicht per Papier an den Fahrer übergeben, sondern per Tablet des LKW-Fahrers. Eine vollkommen neue Arbeitsweise.

In der Verwaltung des Werkes kommt die WDV2020 mit integrierter Archivierung zum Einsatz. Dort werden alle Lieferscheine und Rückläufer revisionssicher aufbewahrt, den Lieferungen zugeordnet – ganz ohne manuelles Zutun der Mitarbeiter.

Der papierlose Lieferschein ist eines der Highlights der WDV2020, die Ende 2018 frei gegeben wird.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
Lange Straße 35, 99869 Pferdingsleben/Gotha
Tel.: +49 (0) 36258 – 566 – 0
Fax: +49 (0) 36258 – 566 – 40
Internet: www.praxis-edv.de
E-Mail: info@praxis-edv.de

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Ansprechpartner:
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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AirWatch vernetzt Absaugtechnik auch ohne verfügbares IT-Netzwerk

AirWatch vernetzt Absaugtechnik auch ohne verfügbares IT-Netzwerk

Detaillierter Nachweis über die Hallenluftqualität bis in den Nanobereich: AirWatch setzt in Produktionshallen einen neuen Standard bei der Anlagenvernetzung in der Luftreinhaltetechnik. Ohne Eingriffe in Unternehmensnetzwerke lässt sich das weiterentwickelte Luftüberwachungssystem von KEMPER auch in Umgebungen mit unzureichender digitaler Infrastruktur integrieren. Dabei wertet es die tatsächliche Menge an ultrafeinen Staubpartikeln aus. Durch die Anbindung an eine internetbasierte Cloud können unterschiedliche Akteure die Systeme per Flottenverwaltung überwachen.

AirWatch ist das zentrale Tool, damit auch kleine und mittlere Betriebe digitale Mehrwerte für die Absaugtechnik erzielen, betont Björn Kemper, Geschäftsführer der KEMPER GmbH: „Viele Produktionsumgebungen verfügen über keine ausreichende digitale Infrastruktur. Ohne verfügbares Netzwerk können wir mittels AirWatch schnell eine autarke Maschine-zu-Maschine-Kommunikation aufbauen.“

Dank der AirWatch-Lösung ist keinerlei zusätzliche Investition in die Infrastruktur nötig. Dies sei auch entscheidend für Unternehmen, die zusätzliche Eingriffe in das eigene Netzwerk aufgrund möglicher Datenrisiken vermeiden möchten.

Autarke Kommunikation dank Mobilfunk-Technologie
Möglich macht diese autarke Funktionsweise die integrierte Mobilfunk-Technologie. KEMPER stattet alle relevanten Anlagen und Geräte in seinem Portfolio aktuell damit aus. Als zentrales Steuerungselement fungiert dabei die internetbasierte Cloud. Diese vernetzt alle Anlagen untereinander.

Um die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation dabei wirksam zu betreiben, verfügt AirWatch über einen hochsensiblen Sensor. Dieser erkennt selbst ultrafeine Staubpartikel, die kleiner als 0,3 Mikrometer sind. Auf Grundlage hinterlegter Arbeitsplatzgrenzwerte werden Absauganlagen und Raumlüftungssysteme bedarfsabhängig gesteuert.

„Durch die Automatisierung der Arbeitsschutz-Prozesse steigern wir die Effizienz in der Produktion, indem sich Mitarbeiter ganz auf ihre primären Aufgaben konzentrieren können“, erklärt Kemper. Die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation ermöglicht einen bedarfsgerechten Anlagenbetrieb und ist dadurch zudem energieeffizient.

Ortsunabhängiges Monitoring mobil oder am PC
Darüber hinaus liefert das Luftüberwachungssystem permanent Werte über die Staubkonzentration an die angeschlossene Cloud-Verwaltung. Diese lassen sich ortsunabhängig über Webbrowser von Smartphone, Tablet oder PC überwachen. Das mehrstufige Verwaltungssystem ermöglicht eine individuell auslegbare Flottenverwaltung, auf die nach Bedarf Unternehmen, Händler, Service und Hersteller zugreifen können.

AirWatch weist die Messwerte als absolute Menge an Partikeln sowie die Verteilung nach ihrer Größe aus, errechnet aber ebenso sehr genaue gewichtsbezogene Werte, wie sie bei Grenzwerten bis heute relevant sind. „Dadurch erhalten Entscheidungsträger in der Produktion ein detailliertes Bild über die Luftqualität, deren Entwicklung im Produktionsprozess und den Nutzen von Absaugtechnik“, sagt Kemper.

Mittels einer Ampel-Visualisierung stellen Unternehmen die Hallenluftqualität transparent für Produktionsmitarbeiter dar. „Unser Luftüberwachungssystem schafft ein Bewusstsein für den Wert sauberer Umgebungsluft und wirkt so auch positiv im Sinne von Mitarbeiterbindung und -gewinnung“, sagt Kemper. Dank einer neuen Sensortechnik in dem weiterentwickelten System erfasst es neben der Partikelkonzentration auch Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte.

Über die KEMPER GmbH

Die KEMPER GmbH ist ein Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für die metallverarbeitende Industrie. Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im westfälischen Vreden ist mit seinen hocheffizienten Filtersystemen, die bei der Entstehung von Schweißrauch selbst ultrafeine Feinstäube aus der Luft filtern, Technologieführer. Absaugtische für Schneidprozesse und die gesamte Zubehörkette in Sachen Arbeitsschutz und Luftreinhaltung für die metallverarbeitende sowie Elektro- und Kfz-Industrie zählen zum Produktportfolio. KEMPER wurde 1977 gegründet und beschäftigt heute rund 350 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung bilden Björn Kemper und Michael Schiller. Neben dem Hauptsitz in Vreden unterhält das Unternehmen einen Produktionsstandort bei Prag (Tschechien). Über acht Niederlassungen und zahlreiche feste Handelspartner sind die Vredener weltweit vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KEMPER GmbH
Von-Siemens-Str. 20
48691 Vreden
Telefon: +49 (2564) 68-0
Telefax: +49 (2564) 68-120
http://www.kemper.eu

Ansprechpartner:
Tobias Patzkowsky
Sputnik – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (251) 625561-26
E-Mail: patzkowsky@sputnik-agentur.de
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