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Qualtrics-Studie: deutsche Arbeitnehmer unter der Lupe

Qualtrics-Studie: deutsche Arbeitnehmer unter der Lupe

Kümmern sich Führungskräfte um die Probleme ihrer Mitarbeiter und verteilen auch gerne mal Lob, fühlen sich Angestellte in ihrer Firma wohl. Erweist sich der Chef hingegen als schlecht gelaunter Kommunikationsmuffel, der die Belange seiner Untergebenen ignoriert und nur Feedback gibt, wenn etwas nicht so gut geklappt hat, planen die Betroffenen früher oder später ihren Absprung. Anders ausgedrückt: Über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden vor allem die Sozialkompetenzen von Führungskräften. Eine ebenso erstaunliche Erkenntnis: Junge Menschen unter 25 stehen im Berufsleben mehr unter Stress als höhere Altersgruppen. Insgesamt ist die Lage der deutschen Arbeitnehmer jedoch recht gut: 64 Prozent sind zufrieden oder sehr zufrieden, fast die Hälfte (49 Prozent) freut sich morgens auf die Arbeit und nur 29 Prozent der Beschäftigten sind häufig oder immer gestresst.

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Bildunterschrift: Qualtrics-Studie zeigt: Zufriedenheit unter deutschen Arbeitnehmern ist recht hoch.

Das hat Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, in der vierten Welle seiner Langzeitstudie unter deutschen Arbeitnehmern herausgefunden. Diese wurden zu ihrer persönlichen Arbeitssituation, zu Jobzufriedenheit, Arbeitsmotivation und zu den ihr Berufsumfeld bestimmenden Faktoren und Entwicklungen befragt. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse.

Entscheidend: Verhalten des Vorgesetzten

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Bildunterschrift: 64 Prozent der Beschäftigten wollen zwei weitere Jahre bei ihrem Arbeitgeber bleiben, während 17 Prozent ihre Firma verlassen möchten.

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Bildunterschrift: 88,9 Prozent der Arbeitnehmer bleiben voraussichtlich zwei weitere Jahre, wenn der Vorgesetzte Probleme effektiv löst.

Qualtrics stellte den tausend Teilnehmern die Frage, für wie wahrscheinlich sie es halten, mindestens in den nächsten beiden Jahren in dem Unternehmen zu bleiben, in dem sie momentan arbeiten. 64 Prozent der Befragten geben an, mindestens zwei weitere Jahre wahrscheinlich oder auf jeden Fall in ihrer Firma bleiben zu wollen. 17 Prozent wollen sie in diesem Zeitraum dagegen vermutlich oder ganz sicher verlassen. Dabei spielen die Hilfsbereitschaft und Empathie des Vorgesetzten eine entscheidende Rolle: 88,9 Prozent werden sicher oder vermutlich bleiben, wenn ihr Vorgesetzter ihre Probleme sehr effektiv und zuverlässig löst. Zum Vergleich: Nur 33 Prozent geben an, dass sie vermutlich oder sicher bleiben werden, wenn ihr Chef sich überhaupt nicht um ihre Belange kümmert.

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Bildunterschrift: Lobt der Vorgesetzte regelmäßig, möchten 73,3 Prozent der Arbeitnehmer ihrem Arbeitgeber mindestens zwei weitere Jahre treu bleiben.

Auch Feedback vom Vorgesetzten ist von entscheidender Bedeutung: 73,3 Prozent aller Mitarbeiter, die regelmäßiges Lob erhalten, wollen definitiv die nächsten zwei Jahre treu zur Firma stehen. Bei Mitarbeitern, die nie gelobt werden, liegt die Treuequote nur bei 15 Prozent. Nur 6,5 Prozent der Menschen, die regelmäßig oder häufiger Lob erfahren, wollen das Unternehmen innerhalb von zwei Jahren ganz sicher verlassen. Bei denen, die nie oder nur selten positives Feedback bekommen, steigt der Prozentsatz auf 39,1, also um das 6-fache.

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Bildunterschrift: Lobt der Vorgesetzte regelmäßig, freuen sich 85,8 Prozent der Arbeitnehmer morgens auf die Arbeit.

Diese Tendenz wird auch bei der Frage deutlich, ob die Arbeitnehmer morgens gerne zur Arbeit gehen: 85,8 Prozent der Mitarbeiter, die regelmäßig Lob erhalten, treten ihren Weg zum Arbeitsplatz immer oder meistens mit Freude an. Bei der Gruppe derjenigen, die nie positives Feedback erfahren, freuen sich nur 12,2 Prozent immer oder meistens auf ihren Job, also nur ein Siebtel im Vergleich mit der erstgenannten Gruppe. Als Vergleich: Im Durchschnitt freuen sich 49 Prozent auf die Arbeit am Morgen.

Diese Branchen haben die zufriedensten Mitarbeiter

In der Food-Branche wird am häufigsten Lob verteilt: 54,5 Prozent der Mitarbeiter dort erfahren regelmäßig oder häufiger positives Feedback, während sich in der Finanzbranche nur 36 Prozent über so viel Lob freuen können.

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Bildunterschrift: Mit 68 Prozent finden sich in der Automotive-Sparte die zufriedensten Arbeitnehmer.

Dennoch zählt die Finanzbranche zu den Zweigen mit der höchsten Mitarbeiterzufriedenheit: 29 Prozent sind dort sehr zufrieden mit ihrer Stelle und 36 Prozent zufrieden. Dieses Ergebnis wird nur noch von der Automotive-Sparte übertroffen, wo sich 68 Prozent zufrieden oder sehr zufrieden fühlen. Die früher mal so begehrte Medien- und Werbe-Branche liegt auf dem letzten Platz: Nur 43,5 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Situation zu sein.

Stresslevel: Junge Angestellte anfälliger als ältere Mitarbeiter

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Bildunterschrift: 33,3 Prozent der Arbeitnehmer unter 25 Jahren leider unter Stress, hingegen sind nur rund 20 Prozent zwischen 45 und 54 gestresst.

19 Prozent der Befragten geben an, die meiste Zeit in ihrem Job unter Stress zu stehen. 5,8 Prozent sagen sogar, dass sie sich immer gestresst fühlen. Wenn fast ein Viertel aller Studienteilnehmer ein Stressproblem mit sich rumschleppt, verdient dieses Phänomen eine genauere Betrachtung, schließlich ist Stress äußerst ungesund. Erstaunlicherweise leiden vor allem junge Menschen an Stress, wie die Studie zeigt: 33,3 Prozent der Befragten unter 25 Jahren finden, dass sie immer oder oft unter Stress stehen, während die anderen Altersgruppen nicht so unter Strom stehen. Besonders entspannt fühlen sich Arbeitnehmer zwischen 45 und 54: Nur 19,8 Prozent leiden unter permanentem oder oft auftretendem Stress. Bei Menschen über 55 steigt der Wert auf 22,4 Prozent.  Im Durchschnitt liegt der Wert bei 29 Prozent, die sich immer oder häufig gestresst fühlen.

Stress wirkt sich auf die Einschätzung der jeweiligen Arbeitsstelle aus: Weniger Stress bedeutet höhere Zufriedenheit. Mit zunehmendem Stress nimmt die Zufriedenheit ab. Nur 19,9 Prozent der Arbeitnehmer, die ständig oder oft Stress verspüren, sind sehr zufrieden mit ihrem Job. Bei Angestellten, die nie oder nur gelegentlich Stress empfinden, liegt der Anteil bei 62,1 Prozent, also mehr als dreimal so hoch.

Wovon die Einschätzung der Work-Life-Balance abhängt

Wer immer oder oft gestresst ist auf der Arbeit, beurteilt seine Work-Life-Balance als nicht besonders gut. 56 Prozent von denen, die extrem unzufrieden mit ihrer Work-Life-Balance sind, leiden unter viel oder ständigem Stress in der Arbeit. Zum Vergleich: Nur 18,6 Prozent – also lediglich ein Drittel der anderen Gruppe – schätzen diese Balance als sehr gut ein, wenn sie an viel Stress leiden.

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Bildunterschrift: Ganze 82 Prozent der Arbeitnehmer, die mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden sind, empfinden auch ihre Work-Life-Balance als positiv.

82 Prozent von denjenigen, die mit ihrer Arbeitssituation sehr zufrieden oder zufrieden sind, empfinden auch ihre Work-Life-Balance positiv.

Grundsätzlich sind 16,5 Prozent der deutschen Befragten zufrieden mit ihrer Work-Life-Balance, 40 Prozent immerhin recht zufrieden. Extrem unglücklich sind hingegen 4,8 Prozent der Studienteilnehmer, während 14 Prozent angeben, ziemlich unglücklich zu sein.

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Bildunterschrift: Mit 65 Prozent sind die Angestellten der Finanzbranche am zufriedensten mit ihrer Work-Life-Balance.

Besonders positiv gestimmt sind auf diesem Gebiet die Angestellten der Finanzbranche, wo 65 Prozent angeben, sehr oder relativ zufrieden mit der Gewichtung aus Berufs- und Privatleben zu sein. Im Automobil-Sektor beschreiben lediglich 51 Prozent ihre Situation als gut oder sehr gut.

Arbeitnehmer, die häufiger Gelegenheit haben, sich im Rahmen ihrer Tätigkeit selbst zu verwirklichen und Dinge auszuprobieren, die sie interessieren, haben eine fast viermal so hohe Wahrscheinlichkeit zufrieden zu sein mit ihrem Arbeitsplatz.

Vernünftiges Arbeitsmaterial und gute Einweisung mindert Fluktuation

Gute Mitarbeiter finden ist die eine Sache, sie zu halten eine andere. 55 Prozent der Beschäftigten, die eine sehr gute Einweisung in ihren Arbeitsbereich erhalten haben, bleiben bei ihrem Arbeitgeber, während nur sechs Prozent der Mitarbeiter bleiben wollen, die wenig oder keine Einweisung erhalten haben.

Adäquates Arbeitsmaterial veranlasst ganze 86 Prozent der Beschäftigten dazu, in den nächsten Jahren bei ihrem Arbeitsgeber zu bleiben. Im Gegensatz zu den Beschäftigten, denen vernünftiges Arbeitsmaterial fehlt – hier planen 40 Prozent, den Arbeitgeber zu wechseln.

Die Chance auf eine gute Karriereentwicklung veranlasst Beschäftigte mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit dazu, beim derzeitigen Arbeitgeber zu bleiben. Während 76 Prozent der Befragten, die keine Karriereentwicklungsmöglichkeiten sehen, den Arbeitgeber wechseln wollen. Oft reichen schon das Übernehmen von Verantwortlichkeiten und größeren Aufgaben oder die Zuweisung eines Mentors für ein Bleiben.

Geld allein macht nicht glücklich

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Bildunterschrift: Fast 24 Prozent der Niedrigverdiener sind sehr zufrieden mit ihrem Job und sind damit weit vorne im Zufriedenheitsranking.

Spannend ist, dass Menschen mit niedrigem Einkommen (bis 11.500 Euro jährlich) zu Extremen bei ihrer Job-Einschätzung neigen: Sie tendieren stärker zu „sehr zufrieden“ oder „sehr unzufrieden“ als die anderen Einkommensgruppen. Menschen mit niedrigem Einkommen sind folglich nicht immer unglücklich, im Gegenteil sogar: Fast 24 Prozent von ihnen schätzen sich als sehr zufrieden ein – mehr als in allen anderen Einkommensklassen unter 100.000 Euro pro Jahr. Geld allein macht also nicht happy, aber es beruhigt und stimmt positiv.

Empfinden Arbeitnehmer ihre Entlohnung als fair, empfinden sie ihre Arbeitsstelle meist auch als positiv. 82,4 Prozent von denjenigen, die mit ihrem Arbeitsplatz extrem zufrieden sind, sehen ihre Bezahlung als fair oder sehr fair an. Zum Vergleich: Bei denjenigen, die sehr unzufrieden mit ihrer Stelle sind, empfinden nur 42,4 Prozent ihren Lohn als angemessen oder sehr fair.

Wer glaubt, dass Gutverdiener eher Empfehlungen für ihren Job/Arbeitgeber als Geringverdiener aussprechen, irrt sich: Die niedrigeren Gehaltsklassen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, ihren Arbeitsplatz weiterzuempfehlen. 44,3 Prozent in der Gehaltskategorie unter 11.500 Euro pro Jahr empfehlen ihre Stelle auf jeden Fall weiter, während dies in der Gehaltsklasse zwischen 100.000 und 150.000 nur 28,6 Prozent sagen und über 150.000 Euro sogar nur 19,2 Prozent.

Über die Langzeitstudie:

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, führt eine Langzeitstudie unter deutschen Beschäftigten durch. Die erste Umfrage fand im Mai 2017 statt, in einer zweiten (November 2017) und dritten Welle (Februar 2018) wurden 1.000 vollbeschäftigte Arbeitnehmer zu ihrer persönlichen Arbeitssituation, zu Jobzufriedenheit, Arbeitsmotivation und zu den ihr Berufsumfeld bestimmenden Faktoren befragt.

Hier können Sie die Studie herunterladen: https://www.qualtrics.com/de/employee-experience/germany-employee-engagement-research/

Über Qualtrics

Qualtrics ist ein zentrales System für alle Experience-Daten, auch X-Data™ genannt. In einer einzigen Plattform können Organisationen die vier wichtigsten Experiences eines Business verwalten: Kunde, Produkt, Mitarbeiter und Marke. Mehr als 8.500 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie.

Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: www.qualtrics.com/de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
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80333 München
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Kombination aus luxData-Produkten erleichtert bei Avacon das Alltagsgeschäft

Kombination aus luxData-Produkten erleichtert bei Avacon das Alltagsgeschäft

Die Avacon AG mit Sitz in Helmstedt bildet die regionale Klammer für die Tochterunternehmen Avacon Netz GmbH und Avacon Natur GmbH sowie für weitere Beteiligungen. Avacon ist in den Geschäftsfeldern Strom, Gas, Wasser, Wärme und Erneuerbare Energien tätig. Außerdem verwalten sie in mehreren Städten die Straßenbeleuchtung und setzen hierbei auf Produkte und Dienstleistungen der sixData GmbH.

Bevor 2009 bei Avacon luxData.licht eingeführt wurde, verwalteten sie die Straßenbeleuchtung in Excel-Dateien. „Wir würden uns jederzeit wieder für sixData/luxData entscheiden. Der gute Service, der herausragende Support, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Flexibilität der Software überzeugen einfach in allen Belangen“, erläutert Andreas Prietzel, vom Betrieb Verteilnetze Gehrden bei Avacon Netz GmbH. Avacon ist für ca. 145.000 Leuchtstellen verantwortlich. Davon werden ca. 24.000 Leuchtstellen in luxData verwaltet. Sie kümmern sich hierbei um die Dokumentation, die Betriebsführung inkl. Standsicherheitskontrollen, Sanierungen und Planungen.

Ein weiteres und großes Aufgabengebiet ist die Instandhaltung und Störungsbeseitigung. „Avacon ist in 12 Standorte aufgeteilt. Dort gibt es vor Ort jeweils ein Team von zwei bis vier Mitarbeitern die sich um die jeweilige Straßenbeleuchtung kümmern“, berichtet Ralf Samland, verantwortlich für die Beleuchtung der Avacon. An mehreren Standorten von Avacon arbeiten die Verantwortlichen mit luxData.licht. Dadurch wird gesichert, dass für jeden verwalteten Ort dieselben Daten dokumentiert und Auswertungen bzw. Auskünfte an Auftraggeber (Kommune) gemacht werden können.

Die Daten der Avacon Netz GmbH werden auf den Servern der sixData GmbH gehostet. „Dadurch haben wir bei Updates keine Schwierigkeiten und bei Supportfällen kann sixData schneller reagieren“, so Andreas Prietzel. Das Serverhosting ist ein beliebtes Mittel, um seine interne IT zu entlasten und bei dringenden Änderungswünschen den Umweg über die eigene IT einsparen zu können. Außerdem muss sich Avacon, als Serverhosting-Kunde, nicht selbst um das Einspielen von Updates kümmern. Dies erledigt, nach Absprache mit Avacon, die sixData GmbH.

Für die Datenaufnahme einer gerade neu dazugekommenen Stadt, nutzte Avacon das Erweiterungsmodul luxData.desktop. luxData.desktop ermöglichte es Avacon die örtlich vorgefundenen Straßenbeleuchtungsdaten offline und auf einem externen Rechner aufzunehmen. Hierfür wurden „Formulare“ aus der Hauptanwendung luxData.licht exportiert, sodass beim Datenaufnehmen sofort klar ist, welche Daten vom Mast, Leuchtmittel, Standort der Leuchtstelle etc. gefordert werden. „2017 haben wir mittels luxData.desktop insgesamt ca. 3.600 Leuchtstellen aufgenommen“, berichtet Herr Ralf Samland.

Die Avacon betreut ausschließlich externe Betriebsmittel (Lichtpunkte), für welche sie einen Betriebsführungsvertrag mit der jeweiligen Stadt abgeschlossen haben. Um den externen Auftraggebern einen Einblick in die Daten ihrer Straßenbeleuchtung geben zu können, nutzt Avacon das Erweiterungsmodul luxData.web. „Für uns ist es sehr hilfreich, dass wir für unsere Kunden übersichtliche Einstellungen vollziehen bzw. eine übersichtliche Ansicht bereitstellen können“, erläutert Ralf Samland. Kommunale Kunden haben durch luxData.web Zugriff auf von Avacon freigegebene Daten und Avacon kann so ihrer Auskunftspflicht gerecht werden. luxData.web wurde dem Design von Avacon angepasst und trägt dadurch auch zur positiven Außendarstellung des Dienstleisters bei.

Die Störungsbearbeitung ist bei Betreibern der Straßenbeleuchtung ein großer Baustein. Störungen können bei Avacon mittels Telefon, Fax oder Mail gemeldet werden. „Die Einsatzplanung im Standort bekommt die Störungsmeldung und plant je nach Art der Störung und abhängig vom Vertrag mit der Kommune die Kollegen ein“, so Andreas Prietzel. Störungen werden in luxData.licht dokumentiert, die Bearbeitung wird detailliert aufgenommen und steht so als „Dokumentation“ bei eventuellen Streitigkeiten zur Verfügung.

Über die sixData GmbH

Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.

Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 22 Mitarbeiter. Davon 17 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.

Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.

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Kiwigrid vernetzt sich in Deutschlands Energiewirtschaft

Kiwigrid vernetzt sich in Deutschlands Energiewirtschaft

  • Kiwigrid ist Mitglied des BDEW und des FNN 
  • Offene Plattform für alle energiewirtschaftlichen Marktrollen
  • Kiwigrid entwickelt als einziger Hersteller ein Mehrwertdienste-fähiges Smart-Meter-Gateway

Die Kiwigrid GmbH ist seit kurzem Mitglied des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.  und des Forums Netztechnik/Netzbetrieb im VDE.

„Viele der führenden Energieunternehmen Deutschlands setzen auf unsere Plattform – darunter E.ON, innogy, enviaM, Lechwerke, Stadtwerken Düsseldorf und Vattenfall. Mit den neuen Partnerschaften gestalten wir auch auf Gremienebene die Energiewende aktiv mit", sagt Kiwigrid-Geschäftsführer Matthias Hertel. 

Der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft vertritt über 1.800 Unternehmen und ist damit der führende Verband für Strom, Wärme und Netze – allesamt zentrale Themen für Kiwigrid. Die Mitgliedsunternehmen stehen unter anderem für rund 90 Prozent des Stromabsatzes, 95 Prozent der Stromnetze und für gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes.

Im Zuge der Aufnahme von Kiwigrid und 17 weiteren Unternehmen sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Wir freuen uns, dass wir neue klassische Energie- und Wasserversorger gewinnen konnten und sich auch Unternehmen aus den Bereichen Mobilität, IT-Dienstleistungen und Wohnungswirtschaft für den BDEW entschieden haben. Das zeigt, wie facettenreich die Energiewirtschaft inzwischen ist. Der BDEW ist der einzige Verband, der diese neue Energiewelt in Gänze repräsentiert. Das ist die beste Voraussetzung, um gemeinsam Antworten auf die Zukunftsfragen der Energieversorgung, des Klimaschutzes und der Mobilität zu erarbeiten.“

Das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE gestaltet den grundlegenden Wandel der Stromnetze durch die Energiewende als technischer Regelsetzer maßgeblich mit. Mitglieder sind Unternehmen, die im Bereich der Stromnetz arbeiten. Kiwigrid gehört dazu, weil es von lediglich neun Unternehmen ist, das ein Smart-Meter-Gateway entwickelt. Millionen dieser Geräte werden in naher Zukunft die zentralen Elemente des digitalen und dezentralen Energiesystems sein.

Über die Kiwigrid GmbH

Die Softwarelösungen von Kiwigrid helfen Energieversorgern, Herstellern von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern, Automobilherstellern sowie Telekommunikationsunternehmen, das Potenzial dezentraler Energieressourcen und digitaler Technologien voll auszuschöpfen. Kiwigrids Lösungen optimieren die Nutzung solarer Energie, lassen Elektrofahrzeuge intelligent laden, ebnen den Weg für Elektromobilität, erhöhen die Energieeffizienz von Unternehmen und stabilisieren Stromnetze. Die 2011 gegründete Kiwigrid GmbH beschäftigt heute über 160 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine reichhaltige Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentem Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde im Februar 2018 erneut in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategischen Gesellschaftern ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

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Kleinster Geldautomat der Welt für zuhause

Kleinster Geldautomat der Welt für zuhause

Bad Orb. Am Bargeld scheiden sich die Geister. Kartenzahlung ist für viele Verbraucher längst weit verbreitet, weil einfach und bequem. Andere wollen ihr Bargeld auf keinen Fall missen. Immerhin hat der deutsche Bundesbürger durchschnittlich knapp über 100 Euro in der Tasche.

Gegen Bargeld sprechen sich gerne diejenigen aus, für die die Kosten der Bargeldlogistik ein Dorn im Auge sind oder jene, die aus dem Kaufverhalten von Verbrauchern neue Geschäftsmodelle generieren.

Bargeld macht unabhängig

Wem das Bargeld lieb ist, der hat gute Gründe: Bargeldnutzung sorgt dafür, dass nicht jeder Einkauf registriert und ausgewertet wird. Man bleibt vor permanenten Kaufangeboten verschont. Zudem ist man unabhängig von Stromausfällen oder technischen Störungen. Last not least hat man Einkäufe und Kosten besser im Griff. Wer gerät, wenn das Portemonnaie leer ist, in einen Kaufrausch? Geht gar nicht.

Sichere Aufbewahrung

Wer sein Bargeld sicher aufbewahren möchte, für den hat Lock Your World eine geniale Lösung. Einfach zuhause den kleinsten Geldautomaten der Welt in die Wand setzen. Das geht schnell, kann auch vom geschickten Heimwerker selbst durchgeführt werden. Notwendiges Werkzeug, wenn nicht vorhanden, kann man im Baumarkt ausleihen. So ist das Geld ohne Buchungsgebühren und ohne Minuszinsen sicher aufbewahrt. Die Entnahme ist ganz einfach.

Einfacher geht es nicht

Der Clou: geöffnet wird der kleinste Geldautomat der Welt mit einer mobilen Tastatur, genannt pyKey (sprich peiki). Diese ist mit selbst gewähltem PIN-Code geschützt. Es gibt weder Schlüssellöcher noch festinstallierte Bedienungselemente oder Batterien, die zu tauschen sind. Vandalismus- und Manipulationsschutz selbstredend. Der notwendige Strom kommt aus dem pyKey, während der PIN-Code für die Öffnung übertragen wird. Diesen lädt man auf wie ein Smartphone. Bequemer und sicherer und ohne Kostenaufwand kann man sein Bargeld nicht aufbewahren. Das liefert Sicherheit und ermöglicht einen ruhigen Schlaf.

Wartungsfreie Hochsicherheit mit Zertifikat

Dass pylocx und der pyKey sicher sind, beweisen neben Sicherheitszertifikaten, Auszeichnungen und Patenten in jedem Fall die Einsatzbereiche. Seit Jahren ist pylocx in Geldautomaten bei Banken, in Zugangsbereichen bei Behörden, der Telekommunikation oder in anderen Hochsicherheitsbereichen eingesetzt. Wartungsfrei und funktionssicher garantiert bis minus 40°C. Da ist z. B. eine Installation im unbeheizten Keller für pylocx eine der leichtesten Übungen.

Große Produkt-Auswahl

Weitere Sicherheitslösungen und -Produkte aus dem Hause Lock Your Word sind Tresore in allen Größen (wer mehr als Bargeld sichern möchte), Profilzylinder-Systeme für Türen, Motorriegel für Behältnisse aller Art oder Steuerelemente für E-Öffner, Schlüsselschalter oder andere elektronische Geräte wie Alarmanlagen, Videoanlagen oder Schranken. Mit einem pyKey können unbegrenzt viele Türen und Behältnisse etc. geöffnet oder gesteuert werden. pylocx hat höchste Sicherheitszertifizierungen und Zulassungen und wird auch von Versicherern gerne gesehen und empfohlen.

Mehr unter www.LockYourWorld.com

Über die Lock Your World GmbH & Co. KG

Lock Your World mit Sitz in Bad Orb im Spessart ist Hersteller eines elektronischen, wartungsfreien Schließ- und Zutrittsystems, genannt "pylocx". Es basiert auf patentierter Technologie und verbindet ein digitales und zentral steuerbares Einmal-Code-Verfahren mit autarken Schließkomponenten, die zudem stromlos arbeiten. Den notwendigen Strom liefert eine mobile Tastatur, genannt pyKey. Das System wird seit Jahren in Hochsicherheitsbereichen eingesetzt. Es ist "Made in Germany", VdS zertifiziert, vielfach prämiert und ausgezeichnet.

Lock Your World hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit "pylocx" die Sicherheitsbranche zu revolutionieren. Durch den pyKey steht der Mensch im Mittelpunkt, Berechtigungscodes kommen automatisiert und auftragsbezogen bei ihm an. Von ihm wird durch das System Verantwortung genommen, denn ein Verlust des pyKey, auch unerkannt, stellt keine Missbrauchs-Gefahr dar. Das eliminiert Risiken, spart Geld und lässt alle Beteiligten ruhiger schlafen.

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Der Software-Hersteller CELUM eröffnet feierlich den CELUM Campus im Linzer Südpark nach einer Investition von zehn Millionen Euro

Der Software-Hersteller CELUM eröffnet feierlich den CELUM Campus im Linzer Südpark nach einer Investition von zehn Millionen Euro

CELUM GmbH eröffnet den CELUM Campus im Linzer Südpark. Nach einer Gesamtinvestition von über zehn Millionen Euro in den Standort, wurde nun Mitte Oktober 2018 der neue Zubau von Gründer und CEO Michael Kräftner gemeinsam mit Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier feierlich eröffnet. Durch die Erweiterung wächst der CELUM Campus auf insgesamt 2.600 m² Bürofläche und bietet neue Arbeitsplätze für insgesamt 170 MitarbeiterInnen. Die Eröffnung fand im Rahmen von CELUM‘s jährlichen Kunden- und Partner-Event „CELUMIUM“ mit über 200 internationalen und nationalen Gästen statt.  

Feierliche Eröffnung des CELUM Campus mit Landeshauptmann und Vizebürgermeister

An der Eröffnung nahmen zahlreiche internationale und nationale Kunden und Partner von CELUM teil. Zu den Ehrengästen zählten Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier. „Ich gratuliere zu dieser Neueröffnung. Das Unternehmen CELUM steht für Internationalität und ständige Innovation, zwei Faktoren, die für den gesamten Standort Oberösterreich wichtig sind,“ so Landeshauptmann Stelzer in seiner Ansprache. „Ich möchte mich für die tolle unternehmerische Leistung bedanken. Wir sind sehr stolz darauf, dass CELUM – einer der größten Software-Hersteller Österreichs – in Oberösterreich angesiedelt ist,“ betonte Vizebürgermeister Baier.

Der neue CELUM Campus zählt zu den modernsten Büros in Europa

Der Campus beherbergt Seminarräume für je mehr als 100 Personen, Meeting-Kojen im Almhütten Design, variable Büroflächen, Ruhezonen sowie einen Basketballcourt. Zudem setzt das Unternehmen auf erneuerbare Energien und Strom-Selbstversorgung. Der neue Turm ist mit großen Photovoltaikflächen ausgestattet und nach Nordwest ausgerichtet. Durch diese moderne und Niedrigenergie-Bauweise kommt man zukünftig mit minimaler Kühlung und Blendschutz aus. Für die Konzeption zeichnet sich erneut der Wiener Architekt Franz Schauer verantwortlich. Mit der Erweiterung ist Platz für über hundert neue Arbeitsplätze entstanden. Für die zahlreichen Firmen-Elektroautos gibt es vor dem Gebäude ausreichend Strom-Ladestellen.

CELUM auf Wachstumskurs mit über 100 neuen Arbeitsplätzen

Das Wachstum von CELUM liegt jährlich bei dreißig Prozent. Damit gehört das Unternehmen zu den erfolgreichsten Software-Herstellern in Europa. „Mit der Gebäudeerweiterung haben wir bei unserem aktuellen Wachstum ausreichend Arbeitsplätze bis 2023 geschaffen. Zusätzlich bauen wir unseren Wiener Standort weiter aus,“ so Michael Kräftner, Gründer und CEO von CELUM. Ein großer Teil der neu geschaffenen Arbeitsplätze konnte bereits mit neuen MitarbeiterInnen besetzt werden. Weitere MitarbeiterInnen werden im Bereich Entwicklung, Produkt-Management sowie Consulting dringend gesucht.

Über die celum gmbH

CELUM ist ein weltweit führender Cloud-Software Hersteller mit Sitz in Linz. Die CELUM Content & Collaboration Cloud optimiert den kompletten Lebenszyklus von digitalen Inhalten und die Interaktion von Menschen in Teams. Kunden von CELUM profitieren von automatisierten Marketing- und Kommunikationsprozessen, zusätzlichen Erlösquellen, reduzierten Kosten und steigender Produktivität. Mehr als eine Million Nutzer, und mehr als 850 Unternehmen in 35 Ländern vertrauen auf CELUM. Das inkludiert Marken wie 3M, CLAAS, Dior, Hilti, MAN, SCOTT Sports, Shiseido, Silhouette, T-Mobile, voestalpine.

CELUM wurde 1999 in Linz gegründet und beschäftigt jetzt mehr als 100 Menschen an Standorten in Österreich, Deutschland, Frankreich und in der Slowakei.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

celum gmbH
Passaustrasse 26
A4030 Linz
Telefon: +43 (1) 522 436 20
http://celum.com

Ansprechpartner:
Ilona Vanicek
Chief Marketing Officer
Telefon: +43 (664) 80083172
E-Mail: ilona.vanicek@celum.com
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Solar Photovoltaik Anlagentechnik – was kostet die KWh

Solar Photovoltaik Anlagentechnik – was kostet die KWh

Erneuerbare Energien, deren Quellen nahezu unerschöpflich zur Verfügung stehen, sind ganz klar auf dem Vormarsch. Sie machen den fossilen Energieträgern, wie Öl, Kohle und Gas, aber auch der Stromgewinnung durch Kernkraft, zunehmend Konkurrenz.

Zum Schutz unserer Umwelt, und um den Energiebedarf auch in der Zukunft decken zu können, sind wir angewiesen, nicht nur Energie zu sparen, sondern sie auch möglichst umwelt- und klimafreundlich zu erzeugen. Dank der neusten Technologien können unter anderem Windenergie oder solare Strahlung effizient und nachhaltig zur Energiegewinnung oder Warmwasserbereitung genutzt werden.

Stromerzeugung mithilfe der Photovoltaik

Die Sonne liefert elektromagnetische Strahlung, mit dem photovoltaischen Effekt wird die Energie in Strom umgewandelt. Durch eine Solaranlage sind Sie selbst in der Lage, sauberen Strom zu produzieren. Die Energieressource Sonnenlicht ist im Gegensatz zu den Rohstoffen Kohle, Öl oder Gas unbegrenzt verfügbar.

Preis pro KWh
Immer wichtiger kommt das Thema "Preis pro kwh" auf – wichtig dabei ist die Qualität und Referenzen – wenn das stimmt sind im Hausbereich Solar-Anlagen zum KWh Preis von 10 bis 17 Cent pro KWh realisierbar.

Im Industriebereich sind es bereits 6-10 Cent pro KWh. Billiger ist sicherlich möglich aber die Qualität leidet.

Planung Beratung
iKratos Solar- und Energietechnik – Ihr Partner seit 17 Jahren mit weit über 7.000 Referenzen. Kommen Sie ins "iKratos-Sonnencafe" mit Beratung & Ausstellung täglich von 9-16 Uhr geöffnet => Samstag nach Vereinbarung ☎ 09192 992800

Weitere Infos

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Über die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

Ikratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iKratos Solar und Energietechnik GmbH
Bahnhofstrasse 1
91367 Weißenohe bei Nürnberg
Telefon: +49 (9192) 99280-0
Telefax: +49 (9192) 99280-28
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Ansprechpartner:
Willi Harhammer
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E-Mail: kontakt@ikratos.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Riello UPS Transfersysteme stellen eine redundante Stromversorgung auch dann sicher, wenn Geräte nur ein einziges Netzteil zur Stromversorgung haben

Riello UPS Transfersysteme stellen eine redundante Stromversorgung auch dann sicher, wenn Geräte nur ein einziges Netzteil zur Stromversorgung haben

Funktionsprinzip

Ein automatischer Transferschalter gewährleistet eine redundante Versorgung der kritischen Verbraucher und das Umschalten zwischen zwei alternativen und unabhängigen Netzen. Das Umschalten erfolgt jedes Mal AUTOMATISCH, wenn das speisende Netz die vom Nutzer vorgegeben Werte verlässt oder die zulässigen Toleranzgrenzen überschreitet. Alternativ kann eine Umschaltung auch MANUELL über das Steuerfeld oder die Fernsteuerung erfolgen.

Schutz vor Störungen der Versorgung

Falls eine der beiden Versorgungsquellen nicht innerhalb der zulässigen Toleranzgrenzen liegt, schaltet der Master Switch die Verbraucher auf das zweite Netz um. Wenn beide Netze synchron sind, erfolgt die Umschaltung unterbrechungsfrei.

Schutz vor Umgebungsstörungen, Überlasten und Störungen der Last:

Die kontinuierliche Überwachung des Ausgangsstroms ermöglicht die rasche Erkennung eines Kurzschlusses in den Verbrauchern, wodurch verhindert wird, dass der Kurzschluss auf andere Verbraucher übertragen wird. Die 3-phasigen STS sind mit einem Eingangsschutz und einem integrierten Rückspeiseschutz für beide Quellen ausgestattet und verfügen auch über manuelle Handumgehungen. Sie sind in zwei Ausführungen erhältlich, entweder 3-polig (L1, L2, L3) oder 4-polig (L1, L2, L3 + N) schaltend.

Vollständige Diagnostik

Alle STS sind mit einem LCD-Display und einer Steuerung mit Multifunktionstasten ausgestattet, die eine rasche und intuitive Überwachung der Messwerte von Spannung, Strom, sowie der Umgebungsbedingungen ermöglicht. Sie verfügen über potentialfreie Kontakte, einem Eingang für NOT-AUS, einem seriellen RS232 oder USB-Anschluss und einem Steckplatz für Kommunikationskarten ausgestattet, um die Fernüberwachung und -kontrolle zu gewährleisten.

Produkte

Transferschalter 1-phasig:

  • ATS MTA 16A und 30A
  • STS MMS 32A, 63A und 120A

Transferschalter 1-phasig:

  • STS MTS 100A, 150A, 200A, 250A, 300A, 400A, 600A und 800A
Über die Riello UPS GmbH

Riello UPS GmbH – USV-Anlagen – Ein Garant für sichere Energieversorgung

Die Riello UPS GmbH, mit Sitz in Glinde bei Hamburg, ist eine Tochtergesellschaft der italienischen RPS SpA, einem der größten USV-Anlagen Hersteller Europas, mit mehr als 30 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der gesicherten Stromversorgung.

Die individuelle Beratung, ein umfangreichreiches Lieferprogramm an USV-Anlagen mit Leistungen von 400 VA bis 6400 kVA, sowie innovative Optionen und schneller Service garantieren, dass Sie sich mit Riello UPS für den richtigen Partner entschieden haben.

In Deutschland ist die Riello UPS mit dem Stammhaus in Glinde bei Hamburg, 6 Vertriebsbüros und 19 Servicestützpunkten vertreten, so dass stets eine optimale Betreuung gewährleistet ist.

Riello UPS bietet ein lückenloses Programm von USV-Anlagen sowie vielfältige Lösungen aus einer Hand.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Riello UPS GmbH
Wilhelm-Bergner-Str. 9b
21509 Glinde
Telefon: +49 (40) 527211-0
Telefax: +49 (40) 527211-200
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Ansprechpartner:
Frank Steffen
Marketing/Produkte
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Panasonic Waermepumpe – die bessere Heizung

Panasonic Waermepumpe – die bessere Heizung

Panasonic Waermepumpe – die bessere Heizung fürs Haus – Jetzt umsteigen auf Panasonic Wärmepumpe – die neue Heizung fürs Haus

Wärmepumpen und Klimaanlagen werden von Panasonic aus Japan bereits seit ca 100 Jahren gebaut. Für Europa werden Split und Kompaktsysteme bis -22 Grad und speziell auch für Deutschland die "Panasonic SQ leise (Super Quiet) Technik" mit T-CAP Wärmepumpe (Doppeleinspritzung) angeboten.

Tolle hocheffiziente Technik

Alle Panasonic Wärmepumpen haben eine ausgeklügelte Technik, die auch bei starken Minusgraden 100 Prozent Leistung ohne Heizstab bringt. In Deutschland werden Panasonic Wärmepumpen in der Metropolregion Nürnberg von der iKratos Solar und Energietechnik GmbH installiert und eingebaut.

Panasonic – Die bessere Heizung – Ersatz für Öl und Gas

Die Panasonic-Wärmepumpen sind ideal geeignet um bestehende Öl und Gasheizungen zu ersetzen oder auch zu ergänzen. Idealerweise mit Pansonic – Photovoltaik-Solaranlagen und Speichertechnik um den Strom aus der eigenen Solaranlage zu nutzen.

Infos Ausstellung

Beratung und Ausstellung bei der iKratos Solar und Energietechnik Gmbh täglich von 9-16 Uhr

Kostenfreie Hotline – Tel 0800 9928000

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH

Tägliche Beratung zu Panasonic Wärmepumpe und Solaranlage 9-16 Uhr,

E-Mail: kontakt@waermepumpe-angebot.com

 

 

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MindManager – Das Schweizer Messer des Qualitätsmanagements

MindManager – Das Schweizer Messer des Qualitätsmanagements

Die Energie Klagenfurt GmbH ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Klagenfurt. Als regionaler Energieversorger muss das Unternehmen gewährleisten, dass die angeschlossenen Haushalte zuverlässig und sicher mit Strom, Gas und Fernwärme versorgt werden. Über 400 Mitarbeiter sorgen dafür, dass dieser Service lückenlos und gemäß modernsten Standards angeboten werden kann.

Die Herausforderung

Damit das gelingt, ist modernes Qualitätsmanagement unverzichtbar. Dipl. Ing Arnold Wurzer ist der Leiter des Qualitätsmanagements der Zählereichstation, die nach der Norm 17025 vom Bundesministerium für Eich- und Vermessungswesen auditiert wird und kümmert sich, gemeinsam mit seinem 5-köpfigen Team, um die Einhaltung moderner Qualitätsstandards. Da sich diese aber immer wieder ändern, muss auch das zugrundliegende QM-Handbuch im Papierformat regelmäßig aktualisiert werden – ein enormer, zeitaufwendiger Vorgang, der nicht nur Kapazitäten bindet, sondern auch einer wiederkehrenden Sisyphus-Arbeit gleicht, die niemand gerne macht. Zunächst führte man ein Dokumentenmanagement, damit man bei Audits nicht immer aufwendig nach Dateien suchen musste. Dieser Schritt war aber nicht ausreichend. Deshalb recherchierte Arnold Wurzer, welche Möglichkeiten es gibt, das Handbuch in ein digitales Format zu überführen.

Die Lösung

Wurzer hat das Arbeiten mit MindManager® im Rahmen eines Erfahrungsaustausches bei einem Kollegen aus der Finanzplanung kennengelernt. Er war von den Möglichkeiten dieser Methode begeistert und hat das Qualitätsmanagement ebenfalls mittels MindManager strukturiert. Gemeinsam mit dem Mindmapping-Spezialisten Andreas Lercher entwickelte er ein Konzept, nach dem sukzessiv die einzelnen Themenbereiche des Qualitätsmanagements, die im bisherigen Betriebshandbuch erfasst waren, in eine zentrale QM-Map überführt wurden. In dieser ersten positiven Projektphase probierten Wurzer und seine Kollegen noch verschiedene Ansätze aus, aber allmählich formte sich die heutige QM-Map.

Insgesamt drei Jahre nahmen sich Wurzer und sein Team Zeit. „Es war mir wichtig, dass wir niemanden überfordern, sondern alle, die mit dem Qualitätsmanagement in Berührung kommen, abgeholt werden“, sagt Wurzer. So schaffte er es, dass alle Mitarbeiter begeistert sind und der Arbeit mit dem digitalen Handbuch positiv gegenüberstehen.

Das Besondere des Handbuchs: Obwohl das Grundprinzip sehr einfach ist und sich an der Gliederung des vorherigen, klassischen Handbuchs orientiert, sind hier auch alle Details übersichtlich und aktuell hinterlegt. Das liegt daran, dass über das Mapformat sämtliche Dateien und Links integriert wurden, ohne dass die Übersichtlichkeit gelitten hat.  

Das Ergebnis

Mittlerweile ist die Arbeit mit dem digitalen QM-Handbuch zur Routine geworden. „Wir haben ja die Dateien und Dokumente auf SharePoint gespeichert. Durch die Abfragefunktion von MindManager haben wir ein dynamisches Dashboard, das uns hilft, diese Vielzahl und Vielfalt der Daten zu strukturieren. Über die QM-Map können wir darauf zugreifen wie auf eine Dokumentenbibliothek, und haben immer alles topaktuell und gegliedert verfügbar – etwa nach Anweisungen, Prozessen, Organigrammen, Anlagen o.ä. sortiert“, erklärt der Qualitätsmanager. Er freut sich, dass in der Map die Zuständigkeiten der einzelnen Aufgaben abgebildet werden, die Versionierung der Dokumente erkennbar ist und per Klick externe Dokumente ganz einfach und schnell geöffnet werden können. Auch die für die Terminplanung mögliche Ansicht im Gantt-Format überzeugt ihn.

Wurzer: „Der größte Vorteil aber ist, dass das heillose Aktualisieren von Inhalten – Voraussetzung für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement – vorbei ist. Wenn wir jetzt ein Audit haben, sparen wir uns einen Arbeitsaufwand von zwei bis drei Wochen und müssen keine Angst haben, etwas übersehen zu haben.“

Selbst die Auditoren sind von MindManager begeistert. Schon beim ersten Audit merkten sie, dass gesuchte Einträge jetzt innerhalb von nur wenigen Sekunden gefunden werden, was sich zudem positiv auf die Auditzeit auswirkt.

Inzwischen gibt es über das digitale Handbuch hinaus auch andere Einsatzbereiche von MindManager. So wird das Programm u.a. für das Dokumenten-Management und zur Erstellung von Checklisten verwendet. Auch Präsentationen werden damit durchgeführt und Projekte gesteuert. „MindManager ist für mich wie ein Schweizer Messer – egal, welche Anforderung es gibt – MindManager hat immer eine Lösung parat“, lobt der Qualitätsmanager.

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com.

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR Manager
Telefon: +49 (89) 606692-22
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Somentec vergrößert das Team in allen operativen Tätigkeitsbereichen

Somentec vergrößert das Team in allen operativen Tätigkeitsbereichen

Gewinn neuer Kunden, immer vielfältigere Energiemarktprozesse, steigende Produkt- und Projektanforderungen – die Somentec Software GmbH reagiert auf veränderte Marktanforderungen und vergrößert die Mannschaft. Bis Anfang 2019 soll das operative Team um zwölf weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vergrößert werden. Verstärkung erhalten die Bereiche Softwareentwicklung, Projektmanagement, Produktmanagement und Vertrieb. Die Hälfte der neuen Stellen ist schon besetzt. Zum Teil konnten Kräfte mit Energiemarkt-Erfahrung gewonnen werden, so dass Somentec unmittelbar an Schlagkraft gewinnt.

Der Personalaufbau bei Somentec geht einher mit einer leicht veränderten strategischen Ausrichtung. Hatte sich das Langener Software-Haus zuletzt eher auf Spezialanwendungen wie Wärmeabrechnung, Contracting oder Arealnetzmanagement fokussiert, sollen nun wieder verstärkt Querverbundaufträge gewonnen werden. Das hat auch damit zu tun, dass Somentec aktuell vermehrt Anfragen von Stadtwerken erhält, die auf eine schlanke und flexible ERP- und Billing-Lösung wie XAP. umsteigen möchten. Den Beweis, dass Somentec seit jeher auch Querverbund beherrscht, erbringt der IT-Dienstleister aktuell beispiels-weise im Mutterhaus Stadtwerke Schwäbisch Hall, wo mehrere Migrationsprojekte umgesetzt werden.
Olaf Polak, Somentec-Geschäftsführer Projektmanagement, Marketing, Vertrieb und Finanzen: „Wir befinden uns auf einem guten Weg, in allen operativen Unternehmensbereichen die personellen Ressourcen aufzubauen, die unser weiteres quantitatives und qualitatives Wachstum erfordert. Und das, obwohl die Lage auf dem Stellenmarkt aktuell nicht einfach ist.“

Über die Somentec Software GmbH

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlos-sener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Ziel-gruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte an-geboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.

Seit 2013 sind die Stadtwerke Schwäbisch Hall Mehrheitsgesellschaf-ter der Somentec Software GmbH. Im Verbund vermarkten die beiden Unternehmen unter der Marke SHERPA-X energiewirtschaftliche Dienstleistungen und Abrechnungssoftware für Energieversorger.

Über die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind ein zukunftsorientiertes und erfolgreiches mittelständisches Energiedienstleistungsunternehmen, das rund 50.000 Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme beliefert. Darüber hinaus unterstützt das kommunale Unternehmen als energiewirtschaftlicher Dienstleister bundesweit rund 70 Strom- und Gasversorger mit über 400.000 Endkunden im After-Sales-Bereich. Seit 2014 wird das Dienstleistungspaket auch für den österreichischen Energiemarkt angeboten.

Ferner realisiert der Energiedienstleister aus Baden-Württemberg zahl-reiche Contracting-Projekte und ist in vielen Feldern der technischen Dienstleistung tätig. Mit Einkaufs- und Vertriebskooperationen, Beteiligungen an anderen Stadtwerken sowie der Realisierung gemeinsamer Kraftwerksprojekte im Bereich erneuerbarer Energien wird die Marktposition zusätzlich gestärkt. Mit derzeit rund 500 Beschäftigten erwirtschaften die Stadtwerke Schwäbisch Hall einen Umsatz von ca. 260 Mio. Euro im Jahr.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Somentec Software GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 24
63225 Langen
Telefon: +49 (6103) 904400
Telefax: +49 (6103) 904499
http://www.somentec.de

Ansprechpartner:
Thomas Deeg
Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH
Telefon: +49 (791) 40-10
E-Mail: thomas.deeg@stadtwerke-hall.de
Olaf Polak
Telefon: +49 (6103) 9044-00
Fax: +49 (6103) 9044-99
E-Mail: opolak@somentec.de
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