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Innovation durch Kooperation: enspired und die has·to·be gmbh mischen die E-Mobilitätsbranche mit „Smart Charging“-Technologie für E-Ladestationen auf

Innovation durch Kooperation: enspired und die has·to·be gmbh mischen die E-Mobilitätsbranche mit „Smart Charging“-Technologie für E-Ladestationen auf

Seit ihrer Gründung 2013, hat sich der Komplettlösungsanbieter has·to·be gmbh dem Thema E-Mobilität verschrieben. Mit Lösungen für den sorgenlosen Betrieb von E-Ladestationen bis hin zum kompletten Management von Mobilitätsangeboten, werden mittlerweile weltweit mehr als 25.000 Ladepunkte von der has·to·be gmbh verwaltet und täglich mehr als 6.500 Ladevorgänge abgewickelt. Jetzt wurde die Kooperation mit dem Wiener Energie-Start-up enspired bekannt gegeben, wodurch ein energiewirtschaftlich optimiertes Lademanagement für die von der has·to·be gmbh betreuten Standorte möglich wird und damit erhebliche Einsparungen der Stromkosten für Kunden erzielt werden können.

Martin Klässner, Gründer und Geschäftsführer der has·to·be gmbh, erklärt: "Aktuell werden E-Autos geladen, sobald sie mit der E-Ladestation verbunden werden. Die Daten zeigen, dass dies bei einer wesentlichen Mehrheit der E-Autos morgens oder abends erfolgt. Dies ist jedoch typischerweise genau die Zeit, zu der die Strompreise innerhalb eines Tages betrachtet am höchsten sind. Da die meisten E-Autos allerdings über mehrere Stunden hinweg an den E-Ladestationen hängen, können diese auch in günstigeren Stunden geladen werden.”

Lukrative Preise durch Flexibilität mit enspired

Das EnergyTech-Unternehmen enspired ist auf die Optimierung von Flexibilitäten am kurzfristigen Strommarkt, dem sogenannten Intraday-Markt, spezialisiert. Mittels vollständiger Automatisierung und dem Einsatz von „Künstlicher Intelligenz“ (KI) wird Strom genau dann gekauft oder verkauft, wenn die Preise für den Kunden am lukrativsten sind. Aggregierte E-Ladestationen bieten Flexibilität und schon die Verschiebung der Ladezeiten entlastet das Stromnetz – dieses unterstützende Verhalten wird vom Strommarkt durch bessere Preise belohnt.

“Unsere ersten Ergebnisse haben gezeigt, dass wir durch das Optimieren der Ladeprofile Einsparungen von bis zu 40 % erzielen können – und das ist erst der Anfang. Der E-Autofahrer kann bequem die Rahmenbedingungen des Ladevorganges, also zum Beispiel bis wann das E-Auto vollgeladen sein soll, bestimmen und wir laden innerhalb der Vorgaben immer genau dann, wenn der Strom kurzfristig zu den besten Konditionen verfügbar ist”, erklärt Jürgen Mayerhofer, Gründer und Geschäftsführer von enspired.

has·to·be gmbh sorgt für sicheren Betrieb der E-Ladestationen

Während die has·to·be gmbh sich um den Betrieb und die technische Steuerung des Ladevorganges sowie die Schnittstelle zum E-Autofahrer kümmert, ist enspired für die Optimierung der Ladeprofile auf Basis kurzfristiger Preisschwankungen und der zugehörigen Strombeschaffung am Intraday Strommarkt verantwortlich. Im Vergleich zu traditionellen Energiehandelsunternehmen, bei denen Händlerteams mit bis zu 15 Bildschirmen gleichzeitig arbeiten und Gebote entweder manuell oder mit statischen Algorithmen platzieren, handelt enspired mit Hilfe ihrer vollautomatisierten Plattform und dem Einsatz von selbstlernenden Modellen.

Die has·to·be gmbh und enspired haben auch in Zukunft noch viel gemeinsam vor. Die Batterien von E-Autos können an den E-Ladestationen nämlich nicht nur ge-, sondern auch entladen werden und damit als Art “virtuelles Kraftwerk” fungieren, um dem Stromnetz kurzfristig sogar Energie zur Verfügung zu stellen. Damit kann nicht nur ein zusätzlicher Gewinn realisiert, sondern auch die Stabilität des Stromnetzes noch weiter unterstützt werden.

Diese ist durch den Zuwachs des Anteils an erneuerbarer Energie nämlich immer schwieriger zu gewährleisten. Jürgen Mayerhofer erklärt: “Die Produktion von Wind- oder Solarenergie ist auf Grund unsicherer Wettervorhersagen oft auch fünf Minuten vor der geplanten Lieferung nicht exakt prognostizierbar und Abweichungen müssen in Echtzeit durch die Flexibilität anderer Marktteilnehmer ausgeglichen werden, um großflächige Stromausfälle zu verhindern. Durch den Zusammenschluss vieler E-Autos über die E-Ladestationen von der has·to·be gmbh können wir hier einen wertvollen Beitrag zur Netzstabilität leisten, der nicht nur auf unsere Kunden, sondern auch auf das Voranschreiten der Energiewende positive Auswirkungen haben wird.”

Martin Klässner ergänzt: “Gemeinsam mit enspired setzen wir hier ein weiteres wichtiges Zeichen und zeigen, wie neue Technologie den Weg in eine nachhaltigere Zukunft ebnet. Wir haben noch viel vor und freuen uns auf eine langfristige Partnerschaft.”

Über enspired 

enspired ist ein digitaler Stromhandelsdienstleister mit Firmensitz in Wien. Wir treiben die Energiewende voran, indem wir flexible Anlagen unserer Kunden am kurzfristigen Strommarkt aktiv vermarkten und realisieren deren maximalen Wert durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Unser Team besteht aus Experten im algorithmischen Handel, Data Scientists, Software Entwicklern und Technologie Enthusiasten. Wir sind der festen Überzeugung, dass die Art und Weise wie Energie in Zukunft gehandelt wird sich grundlegend verändern wird – in unserer Welt gibt es keinen Platz für Handelsbildschirme oder traditionelle Optimierung.

https://www.enspired-trading.com/  

Über die has·to·be gmbh

has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has·to·be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
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Ansprechpartner:
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CEO & Co-Founder
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Schutz vor unzulässigen Feldern von Anlagen der Stromversorgung (Schulung | Sulzbach (Taunus))

Schutz vor unzulässigen Feldern von Anlagen der Stromversorgung (Schulung | Sulzbach (Taunus))

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Umsetzung der 26. BImSchV mit Ihren Vorgaben zu elektrischen und magnetischen Feldern.

Programmschwerpunkte

  • Rechtssichere Anwendung der Personenschutzvorschriften
  • Physikalische und technische Grundlagen
  • Schutz der Bevölkerung durch Umsetzung der 26. BImSchV
  • Überlagerung hochfrequenter Felder mit niederfrequenten Feldern
  • Hinweise der Länder zur Durchführung der 26. BImSchV
  • Vorsorge durch Minimierung elekr. u. magnet. Felder (26. BImSchVVwV)
  • Systematische Bearbeitung, Konformität und Dokumentation

Hintergrund | Ziel

Die Umsetzung der 26. BImSchV mit ihren Vorgaben zu elektrischen und magnetischen Feldern stellt die Netzbetreiber vor große rechtliche und technische Herausforderungen beim Ausbau, der Unterhaltung und dem Betrieb der Stromnetze. Besonders die umzusetzende Minimierung elektrischer und magnetischer Felder kann erheblichen Aufwand verursachen. Hinzu kommen schwierige Diskussionen mit der Bevölkerung vor Ort.

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte EVUs aus den Bereichen…

  • Netzbetrieb, Netzplanung und Sicherheit
  • Recht

sowie Ingenieure, Anlagenbauer und Bauleiter aus Kommunen und Elektro-Fachbetrieben.

Technische Voraussetzungen

Für eine Teilnahme per Livestream setzen wir folgende technische Voraussetzungen für die Teilnahme voraus:

  • Internetzugang mit ausreichender Bandbreite (> 6 Mbit für den Rechner verfügbar) für Bild und Ton
  • Rechner (Laptop, Desktop PC, Tablet, …)
  • Internetbrowser (Edge, Chrome, Safari, … ) – Achtung: Die Nutzung mittels Firefox ist aktuell nicht zu empfehlen, hier beobachten wir in der Praxis vermehrt Probleme!
  • Headset

Eventdatum: Dienstag, 22. September 2020 09:00 – 16:30

Eventort: Sulzbach (Taunus)

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EW Medien und Kongresse GmbH
Bismarcktr. 33
10625 Berlin
Telefon: +49 (69) 7104687-0
Telefax: +49 (69) 7104687-359
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TAR-Fachforum 2020 – Aktuelle Netzanschlussregeln in der Umsetzung (Konferenz | Dresden)

TAR-Fachforum 2020 – Aktuelle Netzanschlussregeln in der Umsetzung (Konferenz | Dresden)

TAR-Fachforum 2020 – Aktuelle Netzanschlussregeln in der Umsetzung 

*VOR ORT ODER PER LIVESTREAM – UNSERE VERANSTALTUNG FINDET STATT!*

Die TAR Niederspannung ist ein neues, einheitliches Basisregelwerk für die Niederspannung. Sie bildet zusammen mit der Anwendungsregel „Anschluss von Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz“ das zentrale Regelwerk für den Anschluss und den Betrieb von elektrischen Anlagen am Niederspannungsnetz. Die neue TAR Niederspannung (VDE-AR-N 4100) und die Anwendungsregel für Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz (VDE-AR-N 4105) wurde durch die EU-Kommission notifiziert und in das VDE-Vorschriftenwerk übernommen.

Beide Anwendungsregeln ersetzen eine Vielzahl von Richtlinien. Neue Technologien sind berücksichtigt, europäische Vorgaben einbezogen und neue Themen aufgenommen. Es sind nicht nur bestehende Anforderungen integriert und an den aktuellen Stand der Technik angepasst, sondern auch neue Anforderungen, z. B. an Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge, aufgenommen. Insbesondere die Pflicht zur Anmeldung und Zustimmung und die Forderung nach einem netzdienlichen Verhalten der Ladeeinrichtung sind beschrieben. Technische Anforderungen an elektrische Speicher sind eingeflossen und Grenzwerte für Netzrückwirkungen definiert.

Alle Regelungen zu Anschlussschränken im Freien und vorübergehend angeschlossenen Anlagen sind in die TAR Niederspannung übernommen und aktualisiert worden. Die Anmeldung von Ladeeinrichtungen ist nun auch durch die Änderungen der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) gesetzlich gefordert.

Die Arbeit an den Anwendungsregeln geht weiter. Schon jetzt werden bei VDE|FNN verschiedene Themen bearbeitet. Hierzu zählen neue Anforderungen an Netzrückwirkungen und die Erarbeitung eines Hinweises zur Symmetrie. Ergebnisse dazu werden auf dem TAR-Fachforum exklusiv vorgestellt.

Nehmen Sie teil und diskutieren Sie mit!

 

TAR-Fachforum 2020 – Aktuelle Netzanschlussregeln in der Umsetzung

■ 08.-09.10.2020, Bremen

■ 28.-29.10.2020, Dresden

 

Programmschwerpunkte:

Neben technischen Neuerungen gibt es aktuelle Erfahrungsberichte und weitere Infos zu den Anwendungsregeln. Folgende Schwerpunktthemen werden Sie sicherlich brennend interessieren:

■  Aktuelles aus der Normung und Standardisierung

■  E-Mobility in der Praxis

■  Digitalisierung in der Niederspannung

■  Einhaltung der Rechte und Pflichten als Netzbetreiber

■  Was gibt es neues zum Thema Symmetrie?

■  Prüfnormen für Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz

 

 Und natürlich erfahren Sie innerhalb der Fachausstellung die aktuellen Trends und Entwicklungen der Branche. Ausreichende Pausen geben Ihnen Zeit für inspirierende Gespräche und einen intensiven Erfahrungsaustausch.

 

Zielgruppe:

Elektrotechniker des Elektrohandwerks und der Verteilnetzbetreiber sowie Hersteller und Planer.

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.tar-fachforum.de

Link zum Programm: https://www.tar-fachforum.de/media/tar-fachforum2020_programm_web_nur_ersatztermine.pdf

 

Netzwerken Sie mit zahlreichen Branchenvertretern und erleben Sie zwei interessante Kongresstage mit Top-Referenten!

Eventdatum: 28.10.20 – 29.10.20

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

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TAR-Fachforum 2020 – Aktuelle Netzanschlussregeln in der Umsetzung (Konferenz | Bremen)

TAR-Fachforum 2020 – Aktuelle Netzanschlussregeln in der Umsetzung (Konferenz | Bremen)

TAR-Fachforum 2020 – Aktuelle Netzanschlussregeln in der Umsetzung 

*VOR ORT ODER PER LIVESTREAM – UNSERE VERANSTALTUNG FINDET STATT!*

Die TAR Niederspannung ist ein neues, einheitliches Basisregelwerk für die Niederspannung. Sie bildet zusammen mit der Anwendungsregel „Anschluss von Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz“ das zentrale Regelwerk für den Anschluss und den Betrieb von elektrischen Anlagen am Niederspannungsnetz. Die neue TAR Niederspannung (VDE-AR-N 4100) und die Anwendungsregel für Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz (VDE-AR-N 4105) wurde durch die EU-Kommission notifiziert und in das VDE-Vorschriftenwerk übernommen.

Beide Anwendungsregeln ersetzen eine Vielzahl von Richtlinien. Neue Technologien sind berücksichtigt, europäische Vorgaben einbezogen und neue Themen aufgenommen. Es sind nicht nur bestehende Anforderungen integriert und an den aktuellen Stand der Technik angepasst, sondern auch neue Anforderungen, z. B. an Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge, aufgenommen. Insbesondere die Pflicht zur Anmeldung und Zustimmung und die Forderung nach einem netzdienlichen Verhalten der Ladeeinrichtung sind beschrieben. Technische Anforderungen an elektrische Speicher sind eingeflossen und Grenzwerte für Netzrückwirkungen definiert.

Alle Regelungen zu Anschlussschränken im Freien und vorübergehend angeschlossenen Anlagen sind in die TAR Niederspannung übernommen und aktualisiert worden. Die Anmeldung von Ladeeinrichtungen ist nun auch durch die Änderungen der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) gesetzlich gefordert.

Die Arbeit an den Anwendungsregeln geht weiter. Schon jetzt werden bei VDE|FNN verschiedene Themen bearbeitet. Hierzu zählen neue Anforderungen an Netzrückwirkungen und die Erarbeitung eines Hinweises zur Symmetrie. Ergebnisse dazu werden auf dem TAR-Fachforum exklusiv vorgestellt.

Nehmen Sie teil und diskutieren Sie mit!

 

TAR-Fachforum 2020 – Aktuelle Netzanschlussregeln in der Umsetzung

■ 08.-09.10.2020, Bremen

■ 28.-29.10.2020, Dresden

 

Programmschwerpunkte:

Neben technischen Neuerungen gibt es aktuelle Erfahrungsberichte und weitere Infos zu den Anwendungsregeln. Folgende Schwerpunktthemen werden Sie sicherlich brennend interessieren:

■  Aktuelles aus der Normung und Standardisierung

■  E-Mobility in der Praxis

■  Digitalisierung in der Niederspannung

■  Einhaltung der Rechte und Pflichten als Netzbetreiber

■  Was gibt es neues zum Thema Symmetrie?

■  Prüfnormen für Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz

 

 Und natürlich erfahren Sie innerhalb der Fachausstellung die aktuellen Trends und Entwicklungen der Branche. Ausreichende Pausen geben Ihnen Zeit für inspirierende Gespräche und einen intensiven Erfahrungsaustausch.

 

Zielgruppe:

Elektrotechniker des Elektrohandwerks und der Verteilnetzbetreiber sowie Hersteller und Planer.

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.tar-fachforum.de

Link zum Programm: https://www.tar-fachforum.de/media/tar-fachforum2020_programm_web_nur_ersatztermine.pdf

 

Netzwerken Sie mit zahlreichen Branchenvertretern und erleben Sie zwei interessante Kongresstage mit Top-Referenten!

Eventdatum: 08.10.20 – 09.10.20

Eventort: Bremen

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Power Purchase Agreements zur Eigenstromnutzung (Seminar | Ingelheim am Rhein)

Power Purchase Agreements zur Eigenstromnutzung (Seminar | Ingelheim am Rhein)

Rechtliche Möglichkeiten | Preisstabilität & Risikominimierung | Energiewirtschaftlicher Nutzen |Geschäftsmodelle & Beispiele

In der Energiewende sind „Power Purchase Agreements“ (PPAs) eine der vielen neuen Trends, die auch in Deutschland auf den Markt drängen. In den USA und in Großbritannien sind PPA bereits seit längerem im Einsatz, um u.a. Erneuerbare-Energien-Anlagen zu refinanzieren. Durch die auslaufende EEG-Vergütung vieler EE-Anlagen ab 2021 werden auch in Deutschland vermehrt PPA diskutiert.

PPA ist als ein Sammelbegriff für zivilrechtliche Verträge im Stromsektor zu verstehen. Ein PPA (zu Deutsch „Stromkaufvereinbarung“) ist ein oft über einen längeren Zeitraum ausgehandelter Stromliefervertrag zwischen zwei Parteien. Klassisch sind hier Verträge zwischen Stromproduzenten und direktem Stromverbraucher. Auch Händler und Energieversorger können hier Partner des Erzeugers werden. Durch die bilateral ausgehandelten PPA-Verträge entstehen feste Partnerschaften, die die Energiewende vorantreiben. Der Unterschied zu klassischen Direktvermarktungs- oder Stromhandelsverträgen liegt in einer üblicherweise langen Vertragslaufzeit, der Weitergabe der Grünstromeigenschaft (Herkunftsnachweise) sowie ggf. einem regionalen Bezug.

Die Motivation zur Anwendung von PPAs sind vielfältig: Ziele sind zum einen eine langfristige Preisabsicherung und ein wirtschaftlicher (Weiter-)Betrieb der Anlagen. Sowohl für neue als auch aus dem EEG fallende Anlagen sind PPAs interessant, auch vor dem Hintergrund einer zunehmenden Stromnachfrage, fallender EEG-Vergütungen und der Preisvolatilität an den Märkten.
Zudem kommen die Parteien mit dem Betrieb der EE-Anlagen der Forderung oder Selbstverpflichtung nach mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz nach. PPAs sind damit eine effiziente Möglichkeit, Unternehmen und Großverbraucher klimaneutral und wirtschaftlich mit Strom zu versorgen.
Das Seminar zeigt den rechtlichen und energiewirtschaftlichen Hintergrund der PPA-Verträge und geht im Detail auf Vertragsarten, Wirtschaftlichkeit, Geschäftsmodelle und Beispiele ein.

Mit dem gewonnenen Wissen ist es den Teilnehmern möglich, die eigenen Potenziale zu eruieren, Chancen und Risiken fundiert zu hinterfragen und in die Aushandlung von PPA einzusteigen.

Eventdatum: Mittwoch, 30. September 2020 10:00 – 16:30

Eventort: Ingelheim am Rhein

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Transferstelle Bingen (TSB) – Geschäftsbereich des ITB – Institut für Innovation, Transfer und Beratung gemeinnützige GmbH
Berlinstr. 107a
55411 Bingen am Rhein
Telefon: +49 (6721) 98424-0
Telefax: +49 (6721) 98424-29
http://tsb-energie.de

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SAP und E.ON entwickeln neue Prozess- und Technologieplattform

SAP und E.ON entwickeln neue Prozess- und Technologieplattform

Mit einer neuen Plattform auf Basis von SAP S/4HANA Utilities wird E.ON ihre Prozesse für die Bereiche Abrechnung und Marktkommunikation für die Zukunft aufstellen.

SAP und E.ON entwickeln eine neue Prozess- und Technologieplattform für die Netzbetreiber des Energiekonzerns. Gemeinsam wollen zwei starke Partner einen neuen Maßstab im deutschen Netzgeschäft etablieren. Das Ziel ist es, die Kernprozesse rund um Abrechnung und Marktkommunikation mit SAP Cloud-Lösungen (S/4 HANA) effizienter und konzernübergreifend einheitlich zu gestalten. Das heißt: Die Energieversorger, Messstellen- und Netzbetreiber des E.ON-Konzerns können Informationen damit schneller, präziser und einfacher austauschen. Die Prozesse werden standardisiert und bestehende unterschiedliche Abrechnungs- und Marktkommunikationssysteme der regionalen E.ON-Einheiten auf die neue Plattform gebracht. Dank konsistenter Daten können Standardlösungen und Best Practices genutzt werden und die Kosten für individuelle Eigenentwicklungen sinken. Die einheitlicheren, schlankeren Prozesse sollen auch den Netzkunden von E.ON zugutekommen und beispielsweise eine noch schnellere, effizientere Bearbeitung von Kundenanfragen ermöglichen.

Die Initialzündung für die Einführung der neuen Technologie bei E.ON ist die Integration von innogy in den E.ON Konzern. E.ON wird nun für alle Prozesse und IT-Systeme rund um die Netzabrechnung einen konzernübergreifenden Standard etablieren. Bereits bis Mitte des Jahres 2022 soll das Projekt erste Erfolge bei der Effizienz der Prozesse erreichen. Die Einführung der innovativen Cloud-Lösungen soll langfristig eine Kosteneinsparung von mehr als 40 Prozent ergeben.

E.ON befindet sich mit dem Netzbetrieb in einem regulierten Geschäft, das festen Vorgaben der Bundesnetzagentur unterliegt. Die Partnerschaft mit SAP und die Möglichkeiten der neuen, offenen, modularen und stabilen Plattform erleichtern die Umsetzung neuer regulatorischer Anforderungen, zum Beispiel eine Vereinheitlichung von Formaten beim Datenaustausch. Zudem können Geschäftsprozesse einfach mit der SAP Cloud Plattform erweitert werden. Darüber hinaus lässt sich die Plattform kontinuierlich weiterentwickeln und bietet damit Raum für Innovationen.

„Die Partnerschaft mit SAP ermöglicht es uns, Prozesse und Strukturen – insbesondere nach der Übernahme von innogy – neu zu gestalten. Mit dem Projekt setzen wir einen neuen Maßstab im Markt. Die größtmögliche Automatisierung und Standardisierung der neuen Plattform wird die Effizienz unserer Prozesse deutlich steigern“, sagt Thomas König, im E.ON-Vorstand für das Netzgeschäft verantwortlich.

“Die enge Zusammenarbeit mit E.ON ist nicht nur ein überzeugendes Beispiel dafür, wie mittels Technologie Geschäftsentscheidungen vereinfacht, neue Geschäftsmodelle ermöglicht und nachhaltig Wert generiert werden kann“, sagt Christian Klein, CEO der SAP SE. „Die heutige Entscheidung ist ein starkes Bekenntnis zur SAP Industry Cloud und untermauert unseren Anspruch, der bevorzugte Partner unserer Kunden in allen Fragen der digitalen Transformation zu sein.” 

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

Über E.ON

E.ON ist ein internationales privates Energieunternehmen mit Sitz in Essen, das sich auf die Geschäftsfelder Energienetze und Kundenlösungen konzentriert. Als eines der größten Energieunternehmen Europas übernimmt E.ON eine führende Rolle bei der Gestaltung einer grünen, digitalen und dezentralen Welt der Energie. Das Unternehmen hat mehr als 75.000 Mitarbeiter.  Mehr als 50 Millionen Privat-, Gewerbe- und Industriekunden beziehen Strom, Gas, digitale Produkte oder Lösungen für Elektromobilität und Klimaschutz von E.ON. Mehr Informationen auf www.eon.com.

Über die SAP Deutschland SE & Co. KG

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SAP Deutschland SE & Co. KG
Hasso-Plattner-Ring 7
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 7-47474
Telefax: +49 (6227) 7-57575
https://www.sap.com/germany

Ansprechpartner:
Dana Roesiger
Telefon: +49 (6227) 7-63900
E-Mail: dana.roesiger@sap.com
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Thyssengas und PSI untersuchen Szenarien zur Wasserstoffeinspeisung ins Gastransportnetz

Thyssengas und PSI untersuchen Szenarien zur Wasserstoffeinspeisung ins Gastransportnetz

Die PSI Software AG hat für die Thyssengas GmbH ein Testsystem auf Basis von PSIganproda 5.1 geliefert. Damit können Szenarien zur Wasserstoffeinspeisung in das bestehende Gastransportnetz der Thyssengas GmbH untersucht und Upgrades der bestehenden Rekonstruktionssysteme vorbereitet werden.  

Thyssengas plant im Konsortium mit der Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG und der TenneT TSO GmbH die Umsetzung des Projektes „ELEMENT EINS“ in Niedersachsen zur Sektorenkopplung im Industriemaßstab. Regenerativer Strom aus Offshore-Windanlagen soll in grünes Gas umgewandelt werden. In mehreren Ausbaustufen ist ein leistungsstarker Elektrolyseur zur Erzeugung von Wasserstoff mit einer Kapazität von bis zu 100 MWel in Planung.  

Seit 2008 unterstützt PSI die Thyssengas GmbH als Dienstleister beim Betrieb der geeichten Rekonstruktionssysteme zur Ermittlung von Abrechnungswerten. Mit dem geeichten Rekonstruktionssystem PSIganproda wird die Verteilung der Gasbeschaffenheiten im Netz berechnet.  

Bereits in der ersten Ausbaustufe von ELEMENT EINS besteht die Option, Wasserstoff in die rekonstruierten H-Gas-Transportnetze einzuspeisen. In Testszenarien wird auf dem von PSI bereitgestelltem Testsystem die Ausbreitung des Wasserstoffs im Netz berechnet. Die laufenden Abrechnungsprozesse werden nicht beeinflusst, da das Testsystem auf separater Hard- und Software auf Grundlage des überarbeiteten PSIganproda V5.1 basiert. Es verfügt über eine grundlegend modernisierte Oberfläche mit erweiterten graphischen Darstellungsmöglichkeiten.  

Zusätzlich wurden die Berechnungsmöglichkeiten um alle in der ISO 12213-2:2006 beschriebenen Gasbeschaffenheiten ergänzt. Damit ist auch eine alternative Berechnung des Kompressibilitätsfaktors nach AGA8-DC92 möglich. Steuerpläne ermöglichen eine leichte Anpassung und den Vergleich von Szenarien. Durch Performanceverbesserungen stehen die Rechenergebnisse für einen Monat innerhalb weniger Sekunden zur Verfügung.  

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 2801-0
Telefax: +49 (30) 2801-1000
http://www.psi.de

Ansprechpartner:
Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Telefon: +49 (30) 2801-2727
Fax: +49 (30) 2801-1000
E-Mail: KPierschke@psi.de
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Wie regionale Versorgungsbetriebe Prozesse verschlanken

Wie regionale Versorgungsbetriebe Prozesse verschlanken

Je komplexer die Prozesse im Einkauf sind, desto wichtiger ist die flexible und zuverlässige Unterstützung durch IT-Lösungen. Das trifft auch auf regionale Energieversorger zu, wie das Beispiel der Stadtwerke Solingen zeigt: Mit der Einführung der eProcurement-Lösung von Newtron reduzierte das städtische Unternehmen den manuellen Bestellaufwand erheblich. Empfohlen wurde der Anbieter zuvor von Kollegen der Stadtwerke Konstanz.

Die Anforderungen der Stadtwerke Solingen an ein neues Beschaffungssystem waren vielseitig: Es sollte Kleinstbestellungen in hoher Anzahl abwickeln, Genehmigungsprozesse automatisieren und so Maverick Buying verhindern, außerdem alle Vorgänge sauber protokollieren und die SAP-Anbindung sicherstellen. „Unser Genehmigungsworkflow hat ein recht illustres Bild. Dies korrekt abzubilden ist nicht trivial“, erklärt Christian Schneider, Abteilungsleiter Einkauf und Materialwirtschaft bei den Stadtwerken Solingen.

„Als unser vorheriges Beschaffungssystem kurzfristig wegfiel, kamen viele Anbieter als mögliche Nachfolger in Frage. Über einen Kontakt mit den Stadtwerken Konstanz wurden wir auf Newtron aufmerksam“, so Schneider. In der Stadt am Bodensee ist Newtrons cloudbasierte eProcurement-Lösung bereits seit drei Jahren im Einsatz. „Ein Besuch bei den Stadtwerken Konstanz half uns, einen wichtigen Eindruck von der Newtron-Lösung zu gewinnen.“

Wichtiger Schritt in Richtung papierloses Büro

Die breit gefächerten Anforderungen der Stadtwerke werden mit der Newtron-Lösung vollständig automatisiert: „Das System erkennt nicht nur am Warenwert, sondern auch an der Warengruppe, wer bei Bestellungen zur Genehmigung herangezogen werden muss“, erklärt Schneider. „Und wo früher noch bei jeder Bestellung mindestens eine Unterschrift fällig war – ob bei 1 Euro oder 1000 Euro Warenwert – sind wir heute auf dem Weg zum papierlosen Büro einen großen Schritt vorangekommen.“

Bestellungen aller Abteilungen in einem System

Auch in der Versorgungsbranche ist die detaillierte Protokollierung und Nachvollziehbarkeit im Einkauf wichtig. „Besonders bei systemrelevanten Unternehmen wie den Stadtwerken müssen Mitarbeiter schnell und einfach ihre Bedarfe melden können. Unsere Lösung bietet genau das: Umfassende Prozesse werden für den Nutzer leicht verständlich dargestellt. Durch die hohe Nutzer-Akzeptanz wird zudem die Maverick-Buying-Quote gesenkt“, erklärt Vicki Laskowski, Sales Managerin bei Newtron. Die Newtron-Lösung ermöglicht den Stadtwerken Solingen lückenlose Reportings, Transparenz über alle Bestellprozesse und Minimierung des buchhalterischen Aufwands.

Intuitive Bedienung spart Zeit

„Essenziell für unser Beschaffungssystem ist die nahtlose Anbindung an unser SAP-gestütztes Enterprise Resource Planning“, sagt Yasmin Clausdorff, zuständig für die IT-Betreuung im Einkauf bei den Stadtwerken Solingen. Hier konnten sie auf Newtrons flexible Connectivity-Lösungen setzen. „Besonders vorteilhaft ist auch, wie viel Mehrarbeit im Bestellprozess nun wegfällt. Der gesamte Vorgang spielt sich im Newtron-System ab.“

Auch bei der Einarbeitung und Schulung der Kollegen sparen die Stadtwerke Solingen Zeit: „Wir haben von mehreren Mitarbeitern das Feedback bekommen, wie intuitiv die Bedienung der neuen Cloud-Plattform ist“, erzählt Clausdorff und hält fest: „Direkt nach dem Go-Live hat sich die Anzahl der manuell zu bearbeitenden Bestellanforderungen stark reduziert. Gleichzeitig haben sich die Katalogbestellungen mehr als erfreulich entwickelt.“

Lob für Flexibilität und guten Support

Ob via Katalog oder als Freitextbestellung – wie zuverlässig das System in täglichen Beschaffungsprozessen funktioniert, davon konnten sich die Solinger bereits beim Besuch in Konstanz in der Praxis überzeugen.

Im Gespräch mit den Einkaufsverantwortlichen in Konstanz wurden noch weitere Aspekte benannt: „Wir sprachen viel darüber, wie die Konzeption und Einführung der Softwarelösung abliefen. Die zuverlässige Zusammenarbeit und die Flexibilität Newtrons, zum Beispiel wenn sich im Prozess noch etwas ändert – genau das wollten auch wir haben“, so Schneider.Diese Erwartungen wurden seitdem zu 100 Prozent erfüllt, betont Schneider. Sein Fazit: „Wir können Newtron allen einkaufenden Unternehmen nur wärmstens empfehlen. Ein wichtiges Kriterium ist dabei nicht nur die Zeitersparnis, sondern auch die Zufriedenheit der Kollegen und Mitarbeiter – denn nur ein Tool, das auch gut und gerne genutzt wird, bewährt sich auf Dauer.”

Stadtwerke Solingen

Die Stadtwerke Solingen arbeiten in zwei Geschäftsfeldern: Zum einen sind sie ein kommunales Versorgungsunternehmen, das Kunden in der Region und darüber hinaus zuverlässig mit Strom, Gas und Nahwärme versorgt und Aufgaben im Bereich des Wasserschutzes und der Wasseraufbereitung übernimmt. Zum anderen ist es ein regionaler Verkehrsdienstleister, der im Einzugsgebiet Solingen den öffentlichen Personennahverkehr bereitstellt und für umweltfreundliche Mobilität sorgt. All das erfolgt mit über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich Tag für Tag mit viel Geschick, Kompetenz und Leidenschaft dafür einsetzen, dass die Kundinnen und Kunden gut versorgt werden und bequem von A nach B kommen.

Über die Newtron GmbH

Newtron ist führender Anbieter von webbasierten Lösungen zur Optimierung der Beschaffungsprozesse zwischen einkaufenden Unternehmen und Lieferanten. Das Portfolio von Newtron umfasst eProcurement, eSourcing, SRM, EDI, Customer Service in bis zu 12 Sprachen und Consulting – komplett aus einer Hand und auf die Bedürfnisse und individuellen Unternehmensanforderungen zugeschnitten. Mit seinen Kunden arbeitet Newtron seit 1999 weltweit partnerschaftlich zusammen, um die jeweils optimale Lösung für zunehmend wichtige Prozessverschlankungen bei höchsten Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen zu schaffen.

Mehr als 1.000 einkaufende Unternehmen und über 90.000 Lieferanten vertrauen auf Newtrons innovative Produkte und Services und seine über 20-jährige Prozesskompetenz.

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Digital Signage in historischem Umfeld

Digital Signage in historischem Umfeld

Eine Verschmelzung von mittelalterlicher Vergangenheit und moderner Einkaufsstadt durch Outdoorstelen im Zentrum Kufsteins. Beide Stelen sind doppelseitig mit 75-Zoll-Monitoren ausgestattet, die unterschiedlich bespielt werden können. „Vor allem am Oberen Stadtplatz ist dies aufgrund des starken Verkehrsaufkommens in der Einbahnstraße wichtig“, erläutert Samuel Geisler, Geschäftsführer des Tiroler Digital Signage Spezialisten Peakmedia. Während auf der dem Verkehr zugewandten Seite klar strukturierte, ruhige Informationen gezeigt werden, können auf dem anderen Display durchaus Videos oder auch Anzeigen mit umfangreicherem Inhalt platziert werden.

Wie es zu dem Projekt kam erzählt Thomas Ebner, Leiter des Stadtmarketings Kufstein. „Wir waren seit Jahren auf der Suche nach einer zeitgemäßen, flexiblen Lösung, die optisch ansprechend ist, sich in das Stadtbild integriert und die vielen Plakate möglichst ersetzt. Die Stadt entwickelt sich weiter. Neben den wunderschönen, historischen Wahrzeichen der Stadt muss auch Platz für Modernes sein. Die Werbung bzw. Information wird nun punktgenau platziert, gleichzeitig erhöhen sich durch animierte Grafiken bis hin zu Videos die Möglichkeiten enorm. Es war vor allem die Idee dahinter, die Werbung in geordnete Bahnen zu lenken, die für uns das Projekt so interessant machte“.

Aufgrund der hohen Fußgängerfrequenz, der ideale Platz für eine Outdoorstele. Um aufzufallen, sollte die Stele möglichst groß sein, gleichzeitig sollte sie sich aber harmonisch in die historische Umgebung fügen. Das Ergebnis: 2,40 Meter Höhe, 1,14 Meter Breite, eine schlichte, geradlinige Optik. Die bislang größte innerstädtische Outdoorstele Tirols. Das angepasste Aussehen überzeugte auch den Innenstadtbild- Ausschuss. Eine Gruppe von Architekten, die sich um die Erhaltung der historischen Optik der Kernzone Kufsteins kümmert. In die Fixierung des genauen Standortes ist letztlich ein ganzes Kriterienbündel eingeflossen. „Wir haben dafür mit der Stadtpolizei, Bauhofmitarbeitern und dem Stadtmarketing entscheidende Fakten abgeklärt“, so Samuel Geisler. So war es wichtig, dass Fluchtwege bei Veranstaltungen frei bleiben, die Schneeräumung ungehindert erfolgen kann. Für den perfekten Stand wurden Fundamente betoniert, Strom und Internetleitungen mussten gelegt werden. Besonderes Augenmerk wurde auf die Helligkeit der Monitore gelegt. „In Österreich gibt es eine eigene Richtlinienverordnung, um durch derartige Installationen den Verkehr nicht zu beeinträchtigen. Unsere Lösung waren Screens mit Lichtsensoren. Die Helligkeit der Screens passt sich so automatisch an die unterschiedlichen Lichtverhältnisse an, wodurch der Content immer perfekt wahrgenommen wird.“

 

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Ab 05. Juni wird die Welt grüner in Die Sims 4 Nachhaltig leben

Ab 05. Juni wird die Welt grüner in Die Sims 4 Nachhaltig leben

Electronic Arts und Maxis geben heute bekannt, dass das Die Sims 4 Nachhaltig leben-Erweiterungspack* am 05. Juni für PC, Mac, PS4 und Xbox One gleichzeitig veröffentlicht wird. In der sich entwickelnden Stadt Evergreen Harbor können Sims auf umweltfreundliche Lösungen setzen und ein nachhaltigeres Leben führen, indem sie alternative Energiequellen nutzen, ihre eigenen Nahrungsmittel anbauen und per Upcycling neue Möbel herstellen. Im neuen Erweiterungspack schließen sich Sims zusammen, um die Nachbarschaft in ein Musterbeispiel der Nachhaltigkeit zu verwandeln und in ihrer Welt für entscheidende Veränderungen zu sorgen.

Den offiziellen Trailer gibt es hier: https://www.youtube.com/…

„Wir freuen uns, Spielern die Möglichkeit zu bieten, in Die Sims eine umweltfreundliche Lebensweise kennen zu lernen und spielend die Veränderungen herbeizuführen, die sie sich wünschen", erklärt George Pigula, Producer des Die Sims 4 Nachhaltig leben-Erweiterungspacks. „Indem sie nachhaltige Verhaltensweisen entdecken und praktizieren, wie z. B. die Verwendung von Sonnenkollektoren oder Windturbinen zur Stromerzeugung oder das Herstellen neuer Möbel durch Upcycling, können Spieler mit ihren Sims auf ganz neue Weise Schicksal spielen." Das Erweiterungspack führt die einzigartige neue Welt Evergreen Harbor ein, in der die Sims den Zustand der Umwelt mit jeder Entscheidung direkt beeinflussen. Sims können nicht nur ihren eigenen Strom, sondern mit Tausammlern auch ihr eigenes Wasser produzieren oder zu Hause in einem neuen vertikalen Garten Nahrungsmittel anbauen.

Außerdem können sie ihre Häuser mit aufgearbeiteten Möbeln einrichten, sich komplett mit nachhaltiger Kleidung aus Recyclingmaterial einkleiden und sogar ein lebendiges Dach anbringen, um für einen Farbtupfer zu sorgen. Wer sich nichts aus dem Gestank macht, kann im Müllcontainer nach gebrauchten Objekten und Zutaten wühlen, die mit ein wenig Kreativität zu neuen Gegenständen für das Zuhause umgebaut werden können.

Simmer gehen noch einen Schritt weiter und sorgen auch in ihrer Gemeinde für positive Veränderungen, indem sie die neue Abstimmungstafel der Gemeinde verwenden, an der jede Woche zahlreiche nachbarschaftliche Aktionspläne angeschlagen werden. Dazu gehören z. B. Förderung der Installation umweltfreundlicher Objekte, Unterstützung von grünen Initiativen, Einrichten einer Gemeinschaftsfläche, auf der alle zusammen etwas herstellen oder anpflanzen können, und sogar die Veränderung des äußeren Erscheinungsbildes der Nachbarschaft. Sims stehen zudem neue Karrieren offen: als Bauplanungsingenieur inspirieren sie andere zum Umweltschutz, während sie in der Rolle als Freelance-Fabrikant Aufträge für Kerzen, Sprudelnde Säfte, Upcycling-Objekte und mehr erfüllen.

Wenn sich der Spieler entscheidet, nicht aktiv zu werden, kann er möglicherweise beobachten, wie die Natur durch wachsende Müllberge und steigende Luftverschmutzung bedroht wird. Wenn die Sims sich aber mit den Möglichkeiten zum Umweltschutz befassen, mehr über einen nachhaltigen Lebensstil lernen und erfahren, wie sie mit der Gemeinschaft zusammenarbeiten können, um die verfügbaren Ressourcen möglichst effektiv zu nutzen, hat das einen positiven Effekt auf die Umwelt. Sims, die den Müll aufheben, einen Garten pflegen und umweltfreundliche Baumaterialien verwenden, können beobachten, wie das Schmutzwasser kristallklar wird, Gebäude von sattem Grün umgeben sind und ein schimmerndes Polarlicht über ihnen am Himmel erscheint.

Das Die Sims 4 Nachhaltig leben-Erweiterungspack wurde durch die USK ab 6 Jahren freigegeben. Information zur Vorbestellung sind verfügbar unter www.diesims.de. Weitere Infos gibt es unter @TheSims auf Twitter, Instagram, TikTok und Facebook.

Pressematerial zu Die Sims 4 Nachhaltig leben steht unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.ea-extranet.de/… *Zum Spielen werden das Die Sims 4-Basisspiel auf der jeweiligen Plattform (separat erhältlich) sowie alle Spielupdates benötigt. Für PC und Mac müssen die Minimum- Systemanforderungen für dieses Pack beachtet werden.

Über die Electronic Arts GmbH

Electronic Arts (NASDAQ: EA) ist ein weltweit führendes Unternehmen auf dem Gebiet der digitalen interaktiven Unterhaltung. Das Unternehmen bietet Spiele, Zusatzinhalte und Onlinedienste für internetfähige Spielekonsolen, PCs, Mobiltelefone und Tablets an.

Im Geschäftsjahr 2019 erzielte EA einen Nettoumsatz nach US-GAAP in Höhe von 4,95 Mrd. USD. Das Unternehmen EA hat seinen Sitz in Redwood City, Kalifornien, und ist bekannt für qualitativ hochwertige Blockbuster-Marken wie EA SPORTS™ FIFA, Battlefield™, Apex Legends™, Die Sims™, Madden NFL, Need for Speed™, Titanfall™ und Plants vs. Zombies™. Weitere Informationen über EA sind auf www.ea.com/de-de/news erhältlich.

Maxis, The Sims, EA SPORTS, Battlefield, Apex Legends, Need for Speed, Titanfall and Plants vs. Zombies are trademarks of Electronic Arts Inc. John Madden, NFL and FIFA are the property of their respective owners and used with permission. PlayStation is a registered trademark of Sony Computer Entertainment Inc.

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