Schlagwort: strom

Aktives Energiemanagement für Ihr Zuhause

Aktives Energiemanagement für Ihr Zuhause

Studien belegen einen jährlichen Anstieg des Energieverbrauchs in privaten Haushalten. Vielfach handelt es sich dabei um falsch eingesetzte oder gar verschwendete Energie. Dabei würden oft kleine Maßnahmen genügen, um den Verbrauch zu optimieren. Mit dem myGEKKO Energiemanager können Nutzer ihren Energieverbrauch kontrollieren und aktiv und bewusst regeln. Denn es lassen sich exakte Statistiken über den Energieverbrauch aller angeschlossenen Geräte erstellen und Energiesparpotenziale aufdecken.

Wer zum Beispiel eine Photovoltaik-Anlage zur Stromproduktion besitzt, kann seinen Energieverbrauch bewusst optimieren. Das aktive Energiemanagement von myGEKKO dient nämlich dazu, Systeme wie Heizstäbe, Wärmepumpen, Warmwasserboiler oder schaltbare Geräte für den Zeitraum einer Überproduktion der Photovoltaikanlage zu aktivieren. Es kann somit die Stromproduktion und den Stromverbrauch punktgenau erfassen und die Bewohner erfahren, wann mehr Strom produziert als verbraucht wird. Geschirrspüler, Trockner, Waschmaschine und andere Geräte lassen sich dann so schalten, dass sie genau in diesen Zeitfenstern ihren Betrieb aufnehmen und den vorhandenen Strom zum Nulltarif nutzen.

Maximale Effizienz bei geringen Kosten

„Ein effizientes, aktives Energiemanagement basiert auf einer Abstimmung von Stromverbrauch und Stromerzeugung. Dabei lässt sich der Stromverbrauch über den myGEKKO Slide jederzeit regulieren und an den notwendigen Bedarf angepasst regeln“, so Ekon | myGEKKO CEO Hartwig Weidacher. Hinzu kommt: Dank des nutzerfreundlichen Handlings könnten Verbraucher weitere, eigene individuelle Strategien zur Energieeinsparung entwickeln, ausprobieren und umsetzen.

Ein weiterer Schritt hin zu einem bewussten Einsatz der Energie ist das proaktive Energiemanagement. Es ermöglicht den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung der Wetterentwicklung zu prognostizieren und zu optimieren. Bei einer Schönwetterprognose kann beispielsweise die Warmwasserladung hauptsächlich am Tag durchgeführt werden, um den Eigenverbrauchsanteil optimal zu nutzen. Der zusätzlich gespeicherte Strom kann abends zum Aufladen des Elektroautos genutzt werden. Der selbst produzierte Strom wird somit gezielt eingesetzt, wenn dieser zur Verfügung steht.

Die Effizienz solcher Strategien lässt sich über die Daten, die der myGEKKO Slide liefert, rasch überprüfen und gegebenenfalls optimieren. Und über die Trendaufzeichnungen kann der Nutzer das gesparte Geld direkt ablesen.

Über die myGEKKO – Ekon GmbH

Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.

Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myGEKKO – Ekon GmbH
St. Lorenznerstraße 2
I39031 Bruneck (BZ)
Telefon: +49 (89) 215470710
Telefax: +39 (474) 539190
http://www.my-gekko.com

Ansprechpartner:
Birgit Mutschlechner
Redaktion
Telefon: +49 (89) 215470710
E-Mail: bmutschlechner@my-gekko.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Schweizer Windatlas weist teils massiv zu tiefe Windwerte auf

Schweizer Windatlas weist teils massiv zu tiefe Windwerte auf

Die Windwerte des vom Bundesamt für Energie (BFE) herausgegebenen Windatlas weichen teils massiv vom realen Windaufkommen ab. So wird zum Beispiel in Collonges das Windstrompotenzial gegenüber der effektiven Produktion der bestehenden Windenergieanlage um den Faktor 7 unterschätzt. Das Beispiel zeigt, dass der Windatlas nicht als Basis taugt, um aktuelle Windenergieprojekte sowie das Windstrompotenzial der Schweiz in Frage zu stellen.

In Collonges im Wallis steht seit 2005 eine Windenergieanlage, die jährlich durchschnittlich 4.7 Mio. Kilowattstunden Strom produziert. Dies ist ein Drittel mehr als der vor dem Bau der Anlage prognostizierte Stromertrag von 3.5 Mio. Kilowattstunden. Gemäss den Daten des Windatlas würde die heutige Anlage jedoch nur 0.64 Mio. Kilowattstunden, sprich 7-mal weniger produzieren. Grosse Differenzen wurden unter anderem auch für die geplanten Windparks Eoljoux und Sainte-Croix im Jura festgestellt, wo präzise, umfangreiche Windmessungen vorliegen. Der Windatlas enthält offensichtlich teils gravierende Abweichungen vom effektiven Windstrompotenzial der Schweiz.

Detailmessungen unerlässlich
Windenergiegegner – allen voran Paysage Libre – nehmen den aktuellen Windatlas zum Anlass, um sorgfältig geplante Projekte oder das Windenergiepotenzial der Schweiz in Frage zu stellen. Windparks werden aber nicht anhand der allgemeinen Daten eines Windatlas geplant. Konkrete Windmessungen und Gutachten am Standort künftiger Windparks sind unerlässlich, da nur so zuverlässige Daten gewonnen werden können. Für einen Windatlas müssen die Windverhältnisse teilweise über grosse Entfernungen zu vorhandenen Messpunkten modelliert werden, was zu deutlichen Abweichungen vom effektiven Windaufkommen führen kann. Zudem berücksichtigt der aktuelle Windatlas nicht alle Windaufkommen – insbesondere werden thermische Winde nicht erfasst. Das oben aufgeführte Beispiel in Collonges zeigt dies auf eindrückliche Art.

Anlagen werden immer effizienter
Stellen Windenergiegegner aufgrund des neuen Windatlas die Ziele des Bundes für die Windenergie in Frage, liegen sie dabei gleich doppelt falsch. Denn zum einen stammt der aktuelle Zielwert des BFE von 4.3 Milliarden Kilowattstunden aus den Energieperspektiven von 2012, diese wiederum basieren auf dem „Konzept Windenergie Schweiz“ aus dem Jahr 2004. Dabei wurde von Anlagen ausgegangen, die jährlich 1 bis 2.5 Mio. Kilowattstunden produzieren. Die heutigen Anlagen produzieren jedoch mit 4 bis 6 Mio. Kilowattstunden bereits ein Mehrfaches und die technologische Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen: Anlagen neuster Technologie produzieren bis zu 10 Mio. Kilowattstunden im Jahr. Zum anderen enthielt auch die 2004 vorhandene Windkarte für grosse Landesteile viel zu tiefe Windwerte, insbesondere im Mittelland.

Über Suisse Eole

Die Schweizer Windenergie wird zum Pfeiler einer Stromversorgung, die auf erneuerbaren Energien beruht: Suisse Eole, die Vereinigung zur Förderung der Windenergie in der Schweiz, schätzt das umsetzbare Potenzial der Windenergie auf 10 % des heutigen Stromverbrauchs. Dazu müssen Bund, Kantone, Gemeinden und die Bevölkerung Hand in Hand an der Umsetzung der Energiestrategie 2050 arbeiten. Der Ausbau der Windenergie steht im Einklang mit zentralen Nachhaltigkeitskriterien und berücksichtigt national bedeutende Schutzgebiete.
Suisse Eole, die Vereinigung zur Förderung der Windenergie in der Schweiz, wurde 1998 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Suisse Eole
Munzachstrasse 4
CH4410 Liestal
Telefon: +41 (61) 96599-00
http://https://www.suisse-eole.ch

Ansprechpartner:
Reto Rigassi
Telefon: +49 (61) 96599-19
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Be SMART – Erfahren Sie auf der E-world 2019 mehr über die 360°-Lösungsangebote für die Energiewirtschaft von Asseco!

Be SMART – Erfahren Sie auf der E-world 2019 mehr über die 360°-Lösungsangebote für die Energiewirtschaft von Asseco!

Auf der diesjährigen E-world stellt die Asseco Group ihre neuesten Lösungen für die Energiewirtschaft vor. Die Experten von Asseco präsentieren unter anderem Lösungen für den Energievertrieb, für das Billing, für das technische Infrastrukturmanagement sowie für Mehrwertdienste und zusätzliche Angebote außerhalb des traditionellen Energiesektors. Die Messe findet vom 5. bis 7. Februar 2019 in Essen statt.

Während der E-world wird es den offizielle Launch neuer Asseco-Lösungen – AUMS Billing Lite und AUMS Billing Smart – geben, die für den Vertrieb und für die Abrechnung von Dienstleistungen innerhalb und außerhalb des Energiesektors konzipiert sind. Der Hauptvorteil dieser Lösungen ist eine schnelle produktive Implementierung nach Projektstart.

Darüber hinaus stellt Asseco Polen seine neueste Lösung für den diesjährigen E-world-Themenschwerpunkt – Smart Cities – vor. Dabei wird gezeigt, wie AUMS MDM eine effiziente, softwarebasierte Datenerfassung  und -verwaltung für intelligente und traditionelle Strom- und Gaszähler ermöglicht.

Vor Ort finden Sie auch Experten von Asseco BERIT, die neue Möglichkeiten von SAMO, der neuen Generation des Enterprise Asset Management-Systems von Asseco, vorstellen. SAMO ist eine Asset-orientierte IT-Lösung, die eine Vielzahl geschäftskritischer Aufgaben bei Instandhaltung und Instandsetzung, Entstörung, Abschaltung, der Planung und der Ausführung von Investitionsvorhaben, der Arbeitsvorbereitung und dem mobilen Workforce Management unterstützt.

“Die E-world ist für uns eines der wichtigsten Events des Jahres. Sie bietet uns eine einzigartige Gelegenheit, wichtige Vertreter der Versorgungsbranche zu erreichen. Sie ist daher ein guter Ort für die offizielle Einführung von Produkten und Dienstleistungen. Dieses Jahr präsentieren wir unsere neusten Lösungen für den Energievertrieb und für das Billing – AUMS Billing Lite und AUMS Billing Smart. Wir werden nicht nur über sie sprechen, sondern auch zeigen, wie sie in der Praxis angewendet werden. Schon heute laden wir gerne alle Besucher zu unserer Demo-Präsentation ein.” (Jerzy Popowicz, Business Development Director, Asseco Poland)

Die E-world ist das größte europäische Event für den Versorgungssektor. Vergangenes Jahr nahmen 750 Aussteller und 25.000 Teilnehmer aus 73 Ländern teil.

Be SMART und erfahren Sie mehr über die 360°-Lösungsangebote für die Energiewirtschaft von Asseco!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
68219 Mannheim
Telefon: +49 (621) 87805-0
Telefax: +49 (621) 87805-20
http://www.asseco-berit.de

Ansprechpartner:
Dennis Roik
Telefon: +49 (621) 87805-0
E-Mail: dennis.roik@asseco-berit.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
iKratos ist jetzt SunPower Solar Elite Partner in Deutschland

iKratos ist jetzt SunPower Solar Elite Partner in Deutschland

SunPower Elite Partner in Deutschland ist die höchste Auszeichnung für SunPower – Qualitäts Modul – Installateure. SunPower Module gibt es bis zu 470 Watt – mehr Leistung geht nicht – mehr Qualität geht nicht – mehr als Elte Partner in Deutschland zu sein geht auch nicht – kommen Sie zu der Nr 1 für SunPower Elite Technik im Haus und Gewerbebereich. Der Titel SunPower Elite Partner wurde am 2. Januar 2019 an die iKratos GmbH vom Headquarter Europa aus Brüssel an die iKratos GmbH in 91367 Weißenohe vergeben.

Als SunPower Elite Partner ist die iKratos Solar und Energietechnik GmbH – auch Nr 1 von 20.000 Firmen im Deutschland Test – und FOCUS Money. Vor kurzem wurde die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ anhand der erreichten Punktzahl – 100 –  im Gesamt-Ranking vergeben.

SunPower ist Maximal Strom Macher auf dem Dach

Wer sich für hocheffiziente Solarmodule interessier weiß, dass einige der effizientesten Panels auf dem Markt von SunPower, einem Hersteller von Panels aus Kalifornien, stammen. SunPower zeichnet sich nicht nur durch seine außergewöhnliche Effizienz, keine Lötbahnen und Maxeon Technik aus, sondern auch durch seine Ästhetik und das exzellente Gewährleistungsangebot (25 Jahre Garantie für Produkt und Leistung).

Was bedeutet es, wenn ein Installateur ein SunPower-Händler ist?

Die meisten Solarinstallationsfirmen arbeiten mit Modulen von verschiedenen Herstellern und Marken. Heute dies morgen das … meist haben billige Module Vorrang vor der Qualität. SunPower hat für den Hausbereich bereits ein 400 Watt Modul – "normale Module leider nur 280 Watt. SunPower-Module unterscheiden sich jedoch erheblich.

Wenn Sie von einem Solarunternehmen ein SunPower-Angebot anfordern, bekommen Kunden meist die Aussage, die sind doch zu teuer (was natürlich nicht stimmt)

Das liegt daran, dass SunPower im Gegensatz zu anderen Herstellern von Solarmodulen über ein bevorzugtes qualifiziertes Händlernetz verfügt.

Wenn Sie von Ihrem Solarinstallateur ein Angebot mit SunPower-Panels erhalten, wurden diese von SunPower nach einem Überprüfungs- und Schulungsprozess dafür zertifiziert. Diese Installateure müssen auch bestimmte Kriterien hinsichtlich der Kundenzufriedenheit erfüllen.

Wenn Installationsunternehmen zu SunPower-Händlern werden, haben sie eine von fünf verschiedenen Stufen:

  • autorisierter Partner
  • Premium-Partner
  • Elite-Partner (iKratos ist der erste in Deutschland)

iKratos ist der erste SunPower Elite Partner in Deutschland

SunPower-Panels gehören sicherlich zu den besten auf dem Markt Sparen Sie mit den besten SunPower Modulen, die es bis jetzt gibt und setzen Sie auf iKratos als SunPower Elite Partner wenn Sie eine hohe Stromrechnung haben. Erstberatung und tel. Auskunft: SunPower Solar Elite Partner ikratos aus Deutschland – Tel 09192 992800

Über die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

Ikratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iKratos Solar und Energietechnik GmbH
Bahnhofstrasse 1
91367 Weißenohe bei Nürnberg
Telefon: +49 (9192) 99280-0
Telefax: +49 (9192) 99280-28
http://www.ikratos.de

Ansprechpartner:
Willi Harhammer
Telefon: +49 (9192) 992800
Fax: +49 (9192) 9928028
E-Mail: kontakt@ikratos.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
EWE NETZ setzt auf TRANSFORMER Software

EWE NETZ setzt auf TRANSFORMER Software

EWE NETZ GmbH, einer der größten deutschen Netzbetreiber für Erdgas, Strom und Telekommunikation mit Sitz in Oldenburg, hat sich für die Volllizenzierung von Transformer für SAP IS-U entschieden.

In einem Pilotprojekt wurde die Standardsoftware für Datenqualität im SAP IS-U ausgiebig auf Funktionalität, Eignung und Wirtschaftlichkeit geprüft. Neben der Flexibilität von Transformer gab vor allem den Ausschlag, dass die Fachbereiche Transformer selbst parametrieren können.

In einem ersten Implementierungsprojekt werden die Messkonzepte aller Sparten und die Neuanlagenprozesse in Transformer abgebildet. Transformer prüft und klassifiziert die so standardisierten Modelle – automatisiert, zyklisch, in Echtzeit ohne Datenabzug. Damit werden Datenfehler frühzeitig erkannt, Folgefehler entstehen erst gar nicht, die Fehler- und Rückabwicklungskosten sinken.

Der Einsatz von Transformer für automatisierte Bereinigungen, weitere Fachthemen und Prozesse ist in Planung.

Über die elementa GmbH & Co KG

100 % Datenqualität in SAP Systemen realisieren Sie wirtschaftlich, schnell und nachhaltig mit elementa, den Datenexperten für Energieversorger. Wir bieten Ihnen das ganzheitliche Lösungsportfolio: Transformer Software, elementa Beratung und die elementa Methodik.

Transformer Software für SAP IS-U ist die Expertenlösung für SAP-Datenqualität – die Standardsoftware der Energiewirtschaft für viele individuelle Einsatzbereiche. Transformer ist ganzheitlich, ausgereift und eignet sich für alle Prozesse, alle Systeme, für jedes Datenqualitätsproblem.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

elementa GmbH & Co KG
Zehnthausstraße 29
56812 Cochem
Telefon: +49 (2671) 229-0031
Telefax: +49 (2671) 299-0039
http://www.elementa.info

Ansprechpartner:
Dietmar Horndasch
Geschäftsführer
Telefon: +49 (2671) 2290031
Fax: +49 (2671) 2290039
E-Mail: horndasch@elementa.info
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Nutzen Sie Ihr Dach zur Erzeugung von Solar-Strom für Haus Heizung und Auto

Nutzen Sie Ihr Dach zur Erzeugung von Solar-Strom für Haus Heizung und Auto

Jeder Hausbesitzer kann eigenen Strom für Haus und Hof erzeugen. Die zunehmende E-Mobilität benötigt keine Tankstellen mehr, sondern eigene Lademöglichkeiten am Haus. Moderne Photovoltaikanlagen liefern umweltfreundlichen Strom für Auto Haus und Heizung.

Sparen kann man damit enorm Geld denn Stromrechnungen werden damit komplett gekürzt.

Das SuSi Paket – SunPower und Siemens Junelight Speicher, Hochleistungsmodule mit 25 jähriger Garantie sind das Beste was man aus der Fläche an Stromerzeugung herausholen kann.

Erstberatung zu all diesen Systemen unter Tel 0800 9928000

Über die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

Ikratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iKratos Solar und Energietechnik GmbH
Bahnhofstrasse 1
91367 Weißenohe bei Nürnberg
Telefon: +49 (9192) 99280-0
Telefax: +49 (9192) 99280-28
http://www.ikratos.de

Ansprechpartner:
Willi Harhammer
Telefon: +49 (9192) 992800
Fax: +49 (9192) 9928028
E-Mail: kontakt@ikratos.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Wenn das Gas abgestellt wird

Wenn das Gas abgestellt wird

Genauso wie Strom plötzlich abgestellt werden kann, kann auch die Gasversorgung vom Anbieter gekappt werden. Die Folgen: Kochen und Heizen sind nicht mehr möglich. Die Folgen für den betroffenen Haushalt sind gravierend.

Doch es gibt Maßnahmen, wie man eine Gassperre abwehren beziehungsweise schnell wieder loswerden kann.

Gründe für eine Gassperre

Der Grund für eine Gassperre ist in der Regel derselbe, weshalb auch der Strom irgendwann abgestellt wird: Viele Verbraucher begleichen ihre Gasrechnung nicht. Doch so simpel ist es letztendlich doch nicht. Wer seine Strom- und Gasrechnungen nicht bezahlt, hat oft nicht die nötigen finanziellen Mittel, um unvorhergesehene Nachzahlungen u.Ä. zu begleichen.

Manchmal liegen die Ursachen für eine Gassperre aber auch in kleinen menschlichen Unaufmerksamkeiten: Nach einem Kontowechsel wurde es vergessen, dem Gasanbieter die neue Bankverbindung mitzuteilen oder einen entsprechenden Dauerauftrag einzurichten.

Gassperre nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig

Eine Gassperre kommt in den meisten Fällen nicht unangekündigt: Solch ein radikaler Schritt kann allerdings nur unter gewissen Voraussetzungen in die Tat umgesetzt werden: Eine entsprechende Ankündigung muss vier Wochen vor Durchsetzung erfolgen.

Drei Tage vor der Gassperre muss eine erneute Ankündigung erfolgen. Außerdem muss der offene Rechnungsbetrag mindestens 100 Euro betragen.

Was tun, wenn das Gas abgestellt wird?

Ist es tatsächlich zu einer Gassperre gekommen, muss schnell gehandelt werden. Es gilt den Gasanbieter zu kontaktieren und die Umstände, wie es zur Sperre gekommen ist zu erklären. Selbst wenn es nicht möglich ist, die Rechnungen sofort zu begleichen, kann immer noch eine Ratenzahlung vereinbart werden.

Kommt einen der Anbieter nicht entgegen, gibt es diverse Anlaufstellen, bei denen man Hilfe bekommt: Verbraucherzentralen, Jobcenter und – wenn nichts mehr hilft – ein Anwalt. Wenn es nicht möglich ist, die ausstehenden Kosten sofort zu begleichen, sollten Sie eine Ratenzahlung anbieten. Hilfe und Beratung für Privatpersonen bietet die Verbraucherzentrale.

Was die Betroffenen zusätzlich trifft: Sowohl die Gassperre als auch das Entsperren kostet zusätzliche Gebühren, die der Kunde tragen muss.

In einigen Fällen kündigt der Anbieter auch den Vertrag. Hier empfehlen wir einen Gasvergleich zu machen und einen Anbieter mit besseren Konditionen zu wählen. Außerdem muss bei einer Kündigung eine Ersatzversorgung durch den Grundversorger gewährleistet werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Insidemarketing GmbH
Marktstraße 10
80802 München
Telefon: +49 (89) 74419-551
Telefax: +49 (89) 74419-552
https://www.insidemarketing.de

Ansprechpartner:
Barbara Spögler
Telefon: +49 (89) 32386302
E-Mail: barbara.spoegler@insidemarketing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Qualtrics-Studie: deutsche Arbeitnehmer unter der Lupe

Qualtrics-Studie: deutsche Arbeitnehmer unter der Lupe

Kümmern sich Führungskräfte um die Probleme ihrer Mitarbeiter und verteilen auch gerne mal Lob, fühlen sich Angestellte in ihrer Firma wohl. Erweist sich der Chef hingegen als schlecht gelaunter Kommunikationsmuffel, der die Belange seiner Untergebenen ignoriert und nur Feedback gibt, wenn etwas nicht so gut geklappt hat, planen die Betroffenen früher oder später ihren Absprung. Anders ausgedrückt: Über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden vor allem die Sozialkompetenzen von Führungskräften. Eine ebenso erstaunliche Erkenntnis: Junge Menschen unter 25 stehen im Berufsleben mehr unter Stress als höhere Altersgruppen. Insgesamt ist die Lage der deutschen Arbeitnehmer jedoch recht gut: 64 Prozent sind zufrieden oder sehr zufrieden, fast die Hälfte (49 Prozent) freut sich morgens auf die Arbeit und nur 29 Prozent der Beschäftigten sind häufig oder immer gestresst.

http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Gesamtstatistik_Deutschland.png
Bildunterschrift: Qualtrics-Studie zeigt: Zufriedenheit unter deutschen Arbeitnehmern ist recht hoch.

Das hat Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, in der vierten Welle seiner Langzeitstudie unter deutschen Arbeitnehmern herausgefunden. Diese wurden zu ihrer persönlichen Arbeitssituation, zu Jobzufriedenheit, Arbeitsmotivation und zu den ihr Berufsumfeld bestimmenden Faktoren und Entwicklungen befragt. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse.

Entscheidend: Verhalten des Vorgesetzten

http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Bleiben_-_Gehen.png
Bildunterschrift: 64 Prozent der Beschäftigten wollen zwei weitere Jahre bei ihrem Arbeitgeber bleiben, während 17 Prozent ihre Firma verlassen möchten.

http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Hilfsbereitschaft_Vorgesetzter_-_Absicht_zu_bleiben.png
Bildunterschrift: 88,9 Prozent der Arbeitnehmer bleiben voraussichtlich zwei weitere Jahre, wenn der Vorgesetzte Probleme effektiv löst.

Qualtrics stellte den tausend Teilnehmern die Frage, für wie wahrscheinlich sie es halten, mindestens in den nächsten beiden Jahren in dem Unternehmen zu bleiben, in dem sie momentan arbeiten. 64 Prozent der Befragten geben an, mindestens zwei weitere Jahre wahrscheinlich oder auf jeden Fall in ihrer Firma bleiben zu wollen. 17 Prozent wollen sie in diesem Zeitraum dagegen vermutlich oder ganz sicher verlassen. Dabei spielen die Hilfsbereitschaft und Empathie des Vorgesetzten eine entscheidende Rolle: 88,9 Prozent werden sicher oder vermutlich bleiben, wenn ihr Vorgesetzter ihre Probleme sehr effektiv und zuverlässig löst. Zum Vergleich: Nur 33 Prozent geben an, dass sie vermutlich oder sicher bleiben werden, wenn ihr Chef sich überhaupt nicht um ihre Belange kümmert.

http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Lob_vom_Vorgesetzten_-_Absicht_zu_bleiben.png
Bildunterschrift: Lobt der Vorgesetzte regelmäßig, möchten 73,3 Prozent der Arbeitnehmer ihrem Arbeitgeber mindestens zwei weitere Jahre treu bleiben.

Auch Feedback vom Vorgesetzten ist von entscheidender Bedeutung: 73,3 Prozent aller Mitarbeiter, die regelmäßiges Lob erhalten, wollen definitiv die nächsten zwei Jahre treu zur Firma stehen. Bei Mitarbeitern, die nie gelobt werden, liegt die Treuequote nur bei 15 Prozent. Nur 6,5 Prozent der Menschen, die regelmäßig oder häufiger Lob erfahren, wollen das Unternehmen innerhalb von zwei Jahren ganz sicher verlassen. Bei denen, die nie oder nur selten positives Feedback bekommen, steigt der Prozentsatz auf 39,1, also um das 6-fache.

http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Lob_vom_Vorgesetzten_-_Freuen_auf_Arbeit.png
Bildunterschrift: Lobt der Vorgesetzte regelmäßig, freuen sich 85,8 Prozent der Arbeitnehmer morgens auf die Arbeit.

Diese Tendenz wird auch bei der Frage deutlich, ob die Arbeitnehmer morgens gerne zur Arbeit gehen: 85,8 Prozent der Mitarbeiter, die regelmäßig Lob erhalten, treten ihren Weg zum Arbeitsplatz immer oder meistens mit Freude an. Bei der Gruppe derjenigen, die nie positives Feedback erfahren, freuen sich nur 12,2 Prozent immer oder meistens auf ihren Job, also nur ein Siebtel im Vergleich mit der erstgenannten Gruppe. Als Vergleich: Im Durchschnitt freuen sich 49 Prozent auf die Arbeit am Morgen.

Diese Branchen haben die zufriedensten Mitarbeiter

In der Food-Branche wird am häufigsten Lob verteilt: 54,5 Prozent der Mitarbeiter dort erfahren regelmäßig oder häufiger positives Feedback, während sich in der Finanzbranche nur 36 Prozent über so viel Lob freuen können.

http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Zufriedenheit_mit_Arbeitsplatz_in_Branche.png
Bildunterschrift: Mit 68 Prozent finden sich in der Automotive-Sparte die zufriedensten Arbeitnehmer.

Dennoch zählt die Finanzbranche zu den Zweigen mit der höchsten Mitarbeiterzufriedenheit: 29 Prozent sind dort sehr zufrieden mit ihrer Stelle und 36 Prozent zufrieden. Dieses Ergebnis wird nur noch von der Automotive-Sparte übertroffen, wo sich 68 Prozent zufrieden oder sehr zufrieden fühlen. Die früher mal so begehrte Medien- und Werbe-Branche liegt auf dem letzten Platz: Nur 43,5 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Situation zu sein.

Stresslevel: Junge Angestellte anfälliger als ältere Mitarbeiter

http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Stress_-_Alter.png
Bildunterschrift: 33,3 Prozent der Arbeitnehmer unter 25 Jahren leider unter Stress, hingegen sind nur rund 20 Prozent zwischen 45 und 54 gestresst.

19 Prozent der Befragten geben an, die meiste Zeit in ihrem Job unter Stress zu stehen. 5,8 Prozent sagen sogar, dass sie sich immer gestresst fühlen. Wenn fast ein Viertel aller Studienteilnehmer ein Stressproblem mit sich rumschleppt, verdient dieses Phänomen eine genauere Betrachtung, schließlich ist Stress äußerst ungesund. Erstaunlicherweise leiden vor allem junge Menschen an Stress, wie die Studie zeigt: 33,3 Prozent der Befragten unter 25 Jahren finden, dass sie immer oder oft unter Stress stehen, während die anderen Altersgruppen nicht so unter Strom stehen. Besonders entspannt fühlen sich Arbeitnehmer zwischen 45 und 54: Nur 19,8 Prozent leiden unter permanentem oder oft auftretendem Stress. Bei Menschen über 55 steigt der Wert auf 22,4 Prozent.  Im Durchschnitt liegt der Wert bei 29 Prozent, die sich immer oder häufig gestresst fühlen.

Stress wirkt sich auf die Einschätzung der jeweiligen Arbeitsstelle aus: Weniger Stress bedeutet höhere Zufriedenheit. Mit zunehmendem Stress nimmt die Zufriedenheit ab. Nur 19,9 Prozent der Arbeitnehmer, die ständig oder oft Stress verspüren, sind sehr zufrieden mit ihrem Job. Bei Angestellten, die nie oder nur gelegentlich Stress empfinden, liegt der Anteil bei 62,1 Prozent, also mehr als dreimal so hoch.

Wovon die Einschätzung der Work-Life-Balance abhängt

Wer immer oder oft gestresst ist auf der Arbeit, beurteilt seine Work-Life-Balance als nicht besonders gut. 56 Prozent von denen, die extrem unzufrieden mit ihrer Work-Life-Balance sind, leiden unter viel oder ständigem Stress in der Arbeit. Zum Vergleich: Nur 18,6 Prozent – also lediglich ein Drittel der anderen Gruppe – schätzen diese Balance als sehr gut ein, wenn sie an viel Stress leiden.

http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Work-Life-Balance_-_Zufriedenheit.png
Bildunterschrift: Ganze 82 Prozent der Arbeitnehmer, die mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden sind, empfinden auch ihre Work-Life-Balance als positiv.

82 Prozent von denjenigen, die mit ihrer Arbeitssituation sehr zufrieden oder zufrieden sind, empfinden auch ihre Work-Life-Balance positiv.

Grundsätzlich sind 16,5 Prozent der deutschen Befragten zufrieden mit ihrer Work-Life-Balance, 40 Prozent immerhin recht zufrieden. Extrem unglücklich sind hingegen 4,8 Prozent der Studienteilnehmer, während 14 Prozent angeben, ziemlich unglücklich zu sein.

http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Zufriedenheit_mit_Work-Life-Balance_in_Branche.png
Bildunterschrift: Mit 65 Prozent sind die Angestellten der Finanzbranche am zufriedensten mit ihrer Work-Life-Balance.

Besonders positiv gestimmt sind auf diesem Gebiet die Angestellten der Finanzbranche, wo 65 Prozent angeben, sehr oder relativ zufrieden mit der Gewichtung aus Berufs- und Privatleben zu sein. Im Automobil-Sektor beschreiben lediglich 51 Prozent ihre Situation als gut oder sehr gut.

Arbeitnehmer, die häufiger Gelegenheit haben, sich im Rahmen ihrer Tätigkeit selbst zu verwirklichen und Dinge auszuprobieren, die sie interessieren, haben eine fast viermal so hohe Wahrscheinlichkeit zufrieden zu sein mit ihrem Arbeitsplatz.

Vernünftiges Arbeitsmaterial und gute Einweisung mindert Fluktuation

Gute Mitarbeiter finden ist die eine Sache, sie zu halten eine andere. 55 Prozent der Beschäftigten, die eine sehr gute Einweisung in ihren Arbeitsbereich erhalten haben, bleiben bei ihrem Arbeitgeber, während nur sechs Prozent der Mitarbeiter bleiben wollen, die wenig oder keine Einweisung erhalten haben.

Adäquates Arbeitsmaterial veranlasst ganze 86 Prozent der Beschäftigten dazu, in den nächsten Jahren bei ihrem Arbeitsgeber zu bleiben. Im Gegensatz zu den Beschäftigten, denen vernünftiges Arbeitsmaterial fehlt – hier planen 40 Prozent, den Arbeitgeber zu wechseln.

Die Chance auf eine gute Karriereentwicklung veranlasst Beschäftigte mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit dazu, beim derzeitigen Arbeitgeber zu bleiben. Während 76 Prozent der Befragten, die keine Karriereentwicklungsmöglichkeiten sehen, den Arbeitgeber wechseln wollen. Oft reichen schon das Übernehmen von Verantwortlichkeiten und größeren Aufgaben oder die Zuweisung eines Mentors für ein Bleiben.

Geld allein macht nicht glücklich

http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Jobzufriedenheit_nach_Einkommensklasse.png
Bildunterschrift: Fast 24 Prozent der Niedrigverdiener sind sehr zufrieden mit ihrem Job und sind damit weit vorne im Zufriedenheitsranking.

Spannend ist, dass Menschen mit niedrigem Einkommen (bis 11.500 Euro jährlich) zu Extremen bei ihrer Job-Einschätzung neigen: Sie tendieren stärker zu „sehr zufrieden“ oder „sehr unzufrieden“ als die anderen Einkommensgruppen. Menschen mit niedrigem Einkommen sind folglich nicht immer unglücklich, im Gegenteil sogar: Fast 24 Prozent von ihnen schätzen sich als sehr zufrieden ein – mehr als in allen anderen Einkommensklassen unter 100.000 Euro pro Jahr. Geld allein macht also nicht happy, aber es beruhigt und stimmt positiv.

Empfinden Arbeitnehmer ihre Entlohnung als fair, empfinden sie ihre Arbeitsstelle meist auch als positiv. 82,4 Prozent von denjenigen, die mit ihrem Arbeitsplatz extrem zufrieden sind, sehen ihre Bezahlung als fair oder sehr fair an. Zum Vergleich: Bei denjenigen, die sehr unzufrieden mit ihrer Stelle sind, empfinden nur 42,4 Prozent ihren Lohn als angemessen oder sehr fair.

Wer glaubt, dass Gutverdiener eher Empfehlungen für ihren Job/Arbeitgeber als Geringverdiener aussprechen, irrt sich: Die niedrigeren Gehaltsklassen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, ihren Arbeitsplatz weiterzuempfehlen. 44,3 Prozent in der Gehaltskategorie unter 11.500 Euro pro Jahr empfehlen ihre Stelle auf jeden Fall weiter, während dies in der Gehaltsklasse zwischen 100.000 und 150.000 nur 28,6 Prozent sagen und über 150.000 Euro sogar nur 19,2 Prozent.

Über die Langzeitstudie:

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, führt eine Langzeitstudie unter deutschen Beschäftigten durch. Die erste Umfrage fand im Mai 2017 statt, in einer zweiten (November 2017) und dritten Welle (Februar 2018) wurden 1.000 vollbeschäftigte Arbeitnehmer zu ihrer persönlichen Arbeitssituation, zu Jobzufriedenheit, Arbeitsmotivation und zu den ihr Berufsumfeld bestimmenden Faktoren befragt.

Hier können Sie die Studie herunterladen: https://www.qualtrics.com/de/employee-experience/germany-employee-engagement-research/

Über Qualtrics

Qualtrics ist ein zentrales System für alle Experience-Daten, auch X-Data™ genannt. In einer einzigen Plattform können Organisationen die vier wichtigsten Experiences eines Business verwalten: Kunde, Produkt, Mitarbeiter und Marke. Mehr als 8.500 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie.

Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: www.qualtrics.com/de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
Oskar-von-Miller-Ring 24
80333 München
Telefon: +49 (89) 22061365
https://www.qualtrics.com/de/

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Kombination aus luxData-Produkten erleichtert bei Avacon das Alltagsgeschäft

Kombination aus luxData-Produkten erleichtert bei Avacon das Alltagsgeschäft

Die Avacon AG mit Sitz in Helmstedt bildet die regionale Klammer für die Tochterunternehmen Avacon Netz GmbH und Avacon Natur GmbH sowie für weitere Beteiligungen. Avacon ist in den Geschäftsfeldern Strom, Gas, Wasser, Wärme und Erneuerbare Energien tätig. Außerdem verwalten sie in mehreren Städten die Straßenbeleuchtung und setzen hierbei auf Produkte und Dienstleistungen der sixData GmbH.

Bevor 2009 bei Avacon luxData.licht eingeführt wurde, verwalteten sie die Straßenbeleuchtung in Excel-Dateien. „Wir würden uns jederzeit wieder für sixData/luxData entscheiden. Der gute Service, der herausragende Support, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Flexibilität der Software überzeugen einfach in allen Belangen“, erläutert Andreas Prietzel, vom Betrieb Verteilnetze Gehrden bei Avacon Netz GmbH. Avacon ist für ca. 145.000 Leuchtstellen verantwortlich. Davon werden ca. 24.000 Leuchtstellen in luxData verwaltet. Sie kümmern sich hierbei um die Dokumentation, die Betriebsführung inkl. Standsicherheitskontrollen, Sanierungen und Planungen.

Ein weiteres und großes Aufgabengebiet ist die Instandhaltung und Störungsbeseitigung. „Avacon ist in 12 Standorte aufgeteilt. Dort gibt es vor Ort jeweils ein Team von zwei bis vier Mitarbeitern die sich um die jeweilige Straßenbeleuchtung kümmern“, berichtet Ralf Samland, verantwortlich für die Beleuchtung der Avacon. An mehreren Standorten von Avacon arbeiten die Verantwortlichen mit luxData.licht. Dadurch wird gesichert, dass für jeden verwalteten Ort dieselben Daten dokumentiert und Auswertungen bzw. Auskünfte an Auftraggeber (Kommune) gemacht werden können.

Die Daten der Avacon Netz GmbH werden auf den Servern der sixData GmbH gehostet. „Dadurch haben wir bei Updates keine Schwierigkeiten und bei Supportfällen kann sixData schneller reagieren“, so Andreas Prietzel. Das Serverhosting ist ein beliebtes Mittel, um seine interne IT zu entlasten und bei dringenden Änderungswünschen den Umweg über die eigene IT einsparen zu können. Außerdem muss sich Avacon, als Serverhosting-Kunde, nicht selbst um das Einspielen von Updates kümmern. Dies erledigt, nach Absprache mit Avacon, die sixData GmbH.

Für die Datenaufnahme einer gerade neu dazugekommenen Stadt, nutzte Avacon das Erweiterungsmodul luxData.desktop. luxData.desktop ermöglichte es Avacon die örtlich vorgefundenen Straßenbeleuchtungsdaten offline und auf einem externen Rechner aufzunehmen. Hierfür wurden „Formulare“ aus der Hauptanwendung luxData.licht exportiert, sodass beim Datenaufnehmen sofort klar ist, welche Daten vom Mast, Leuchtmittel, Standort der Leuchtstelle etc. gefordert werden. „2017 haben wir mittels luxData.desktop insgesamt ca. 3.600 Leuchtstellen aufgenommen“, berichtet Herr Ralf Samland.

Die Avacon betreut ausschließlich externe Betriebsmittel (Lichtpunkte), für welche sie einen Betriebsführungsvertrag mit der jeweiligen Stadt abgeschlossen haben. Um den externen Auftraggebern einen Einblick in die Daten ihrer Straßenbeleuchtung geben zu können, nutzt Avacon das Erweiterungsmodul luxData.web. „Für uns ist es sehr hilfreich, dass wir für unsere Kunden übersichtliche Einstellungen vollziehen bzw. eine übersichtliche Ansicht bereitstellen können“, erläutert Ralf Samland. Kommunale Kunden haben durch luxData.web Zugriff auf von Avacon freigegebene Daten und Avacon kann so ihrer Auskunftspflicht gerecht werden. luxData.web wurde dem Design von Avacon angepasst und trägt dadurch auch zur positiven Außendarstellung des Dienstleisters bei.

Die Störungsbearbeitung ist bei Betreibern der Straßenbeleuchtung ein großer Baustein. Störungen können bei Avacon mittels Telefon, Fax oder Mail gemeldet werden. „Die Einsatzplanung im Standort bekommt die Störungsmeldung und plant je nach Art der Störung und abhängig vom Vertrag mit der Kommune die Kollegen ein“, so Andreas Prietzel. Störungen werden in luxData.licht dokumentiert, die Bearbeitung wird detailliert aufgenommen und steht so als „Dokumentation“ bei eventuellen Streitigkeiten zur Verfügung.

Über die sixData GmbH

Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.

Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 22 Mitarbeiter. Davon 17 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.

Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

sixData GmbH
Seestraße 11
83209 Prien am Chiemsee
Telefon: +49 (8051) 96557-0
Telefax: +49 (8051) 96557-66
https://sixdata.de

Ansprechpartner:
Armin Mühlberger
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8051) 965570
E-Mail: info@sixdata.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Kiwigrid vernetzt sich in Deutschlands Energiewirtschaft

Kiwigrid vernetzt sich in Deutschlands Energiewirtschaft

  • Kiwigrid ist Mitglied des BDEW und des FNN 
  • Offene Plattform für alle energiewirtschaftlichen Marktrollen
  • Kiwigrid entwickelt als einziger Hersteller ein Mehrwertdienste-fähiges Smart-Meter-Gateway

Die Kiwigrid GmbH ist seit kurzem Mitglied des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.  und des Forums Netztechnik/Netzbetrieb im VDE.

„Viele der führenden Energieunternehmen Deutschlands setzen auf unsere Plattform – darunter E.ON, innogy, enviaM, Lechwerke, Stadtwerken Düsseldorf und Vattenfall. Mit den neuen Partnerschaften gestalten wir auch auf Gremienebene die Energiewende aktiv mit", sagt Kiwigrid-Geschäftsführer Matthias Hertel. 

Der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft vertritt über 1.800 Unternehmen und ist damit der führende Verband für Strom, Wärme und Netze – allesamt zentrale Themen für Kiwigrid. Die Mitgliedsunternehmen stehen unter anderem für rund 90 Prozent des Stromabsatzes, 95 Prozent der Stromnetze und für gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes.

Im Zuge der Aufnahme von Kiwigrid und 17 weiteren Unternehmen sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Wir freuen uns, dass wir neue klassische Energie- und Wasserversorger gewinnen konnten und sich auch Unternehmen aus den Bereichen Mobilität, IT-Dienstleistungen und Wohnungswirtschaft für den BDEW entschieden haben. Das zeigt, wie facettenreich die Energiewirtschaft inzwischen ist. Der BDEW ist der einzige Verband, der diese neue Energiewelt in Gänze repräsentiert. Das ist die beste Voraussetzung, um gemeinsam Antworten auf die Zukunftsfragen der Energieversorgung, des Klimaschutzes und der Mobilität zu erarbeiten.“

Das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE gestaltet den grundlegenden Wandel der Stromnetze durch die Energiewende als technischer Regelsetzer maßgeblich mit. Mitglieder sind Unternehmen, die im Bereich der Stromnetz arbeiten. Kiwigrid gehört dazu, weil es von lediglich neun Unternehmen ist, das ein Smart-Meter-Gateway entwickelt. Millionen dieser Geräte werden in naher Zukunft die zentralen Elemente des digitalen und dezentralen Energiesystems sein.

Über die Kiwigrid GmbH

Die Softwarelösungen von Kiwigrid helfen Energieversorgern, Herstellern von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern, Automobilherstellern sowie Telekommunikationsunternehmen, das Potenzial dezentraler Energieressourcen und digitaler Technologien voll auszuschöpfen. Kiwigrids Lösungen optimieren die Nutzung solarer Energie, lassen Elektrofahrzeuge intelligent laden, ebnen den Weg für Elektromobilität, erhöhen die Energieeffizienz von Unternehmen und stabilisieren Stromnetze. Die 2011 gegründete Kiwigrid GmbH beschäftigt heute über 160 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine reichhaltige Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentem Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde im Februar 2018 erneut in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategischen Gesellschaftern ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kiwigrid GmbH
Kleiststraße 10 a-c
01129 Dresden
Telefon: +49 (351) 847595-0
Telefax: +49 (351) 2820-5119
http://kiwigrid.com

Ansprechpartner:
Daniel Kühne
Head of Marketing
Telefon: +49 (351) 501950-121
E-Mail: daniel.kuehne@kiwigrid.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.