Schlagwort: STEP

StiboSystems-Webinar-Reihe gibt tiefe Einblicke in die MDM-Software

StiboSystems-Webinar-Reihe gibt tiefe Einblicke in die MDM-Software

Das TrainingsCenter für Produktkommunikation und ISCM bietet Herstellern und Händlern viele Webinare, Seminare, Workshops und Softwareschulungen rund um die Themen Master Data Management (kurz MDM) und Product Information Management (kurz PIM) an. Am 27. September 2018 finden im Rahmen des TrainingsCenter die StiboSystems STEP-Specials statt, die Teilnehmer erhalten hier einen Einblick zu einzelnen Themen, die im Rahmen eines MDM-Projekts sehr häufig eine entscheidende Rolle spielen. So bekommen teilnehmende Hersteller und Händler vertiefende Einblicke zu den Themen:

  • Übersetzungsmanagement
    Lokalisierung von Stammdaten unterschiedlicher Domains in eine beliebige Anzahl von Sprachen, Währungen und Maßeinheiten
  • Print-Publishing
    Kreativität ohne Abstriche dank verbesserter Mehrfachnutzung von Inhalten in einer zentralisierten Umgebung
  • Umgang mit Produkt- und Personendaten
    Stibo STEP als zentrale Quelle für Produkt- und Personendaten

Zur Anmeldung: www.sdzecom.de/stibosystems-step-specials

StiboSystems STEP-spezialisiertes Team

Seit Anfang 2017 ist SDZeCOM Gold-Partner von StiboSystems und beschäftigt sich intensiv mit der Multidomain MDM-Lösung STEP. Mit der Technologie lassen sich verschiedene Stammdaten domainübergreifend verwalten und sorgen so für einen 360° Blick auf alle businessrelevanten Daten.

Das auf STEP-spezialisierte Team bei SDZeCOM besteht aus insgesamt 16 Personen. Darunter 5 Application-Consultants, 6 Stibo-Publishing-Experts, 3 Stibo Business-Consultants und einem Projektleiter. Geführt wird das Team von Wilfried Waibel, dem erfahrenen Business-Unit Manager MDM bei SDZeCOM.

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

Seit 1995 steht die Marke SDZeCOM in der D-A-CH-Region für schwäbische Ingenieursleistung in IT-Projekten mit dem Schwerpunkt Produktkommunikation und Produktdatenmanagement.

SDZeCOM gehört im deutschsprachigen Raum zu den Pionieren und erfolgreichsten Systemarchitekten und Systemintegratoren von Lösungen für effizientes (Produkt)Datenmanagement. Die Leistung reicht von der Auswahl und Einführung von Master Data Management-Systemen (MDM) und Product Information Management-Systemen (PIM) bis hin zur laufenden Betreuung der Lösungen. SDZeCOM arbeitet dabei mit verschiedenen Software-Unternehmen wie Contentserv, OpusCapita oder Stibo Systems zusammen. Durch diese strategischen Partnerschaften verfügen wir über ein Technologieportfolio, das alle Schwerpunkte und Anforderungen für ein effizientes Information Supply Chain Management (kurz ISCM) abdeckt. Das hierbei aufgebaute Know-how erlaubt es uns, unsere Kunden professionell zu beraten, Projekte zu initiieren und umzusetzen und zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SDZeCOM GmbH & Co. KG
Bahnhofstraße 65
73430 Aalen
Telefon: +49 (7361) 594-500
Telefax: +49 (7361) 594-591
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Ansprechpartner:
Jacqueline Endreß
Marketing
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
GearEngineer unterstützt Pfeilverzahnungen

GearEngineer unterstützt Pfeilverzahnungen

Der GearEngineer ist eine Spezialverzahnungssoftware, die neben der Auslegung und Tragfähigkeit von Stirn- und Kegelrädern die reale 3D-Zahnform berechnet. Die Berechnung der realen 3D-Zahnform erfolgt auf Basis einer mathematischen Herstellungssimulation analog zur traditionellen Fertigung auf Verzahnungsmaschinen. Damit ist der GearEngineer die ideale Ausgangsbasis für das 5-Achsfräsen von Stirn- und Kegelrädern, insbesondere von Spiralkegelrädern, auf Universal – Mehrachsbearbeitungszentren. Die realen 3D Modelle dienen darüber hinaus auch als Basis für andere alternative Herstellungsverfahren, wie z.B. das Schmieden oder additive Fertigungsmethoden (3D Druck).

Die neue Version wird auf der AMB 2018 erstmalig vorgestellt und bietet zahlreiche Funktionserweiterungen. So wird eine globale Einheitenumschaltung zwischen metrischem und US-amerikanischem Einheitensystem verfügbar sein. Weiterhin sind neu die Verzahnungsqualitäten nach ISO 1328 und ANSI/AGMA 2015 für Stirnräder integriert. Neben der Tragfähigkeitsberechnung nach DIN 3990 und ISO 6336 Methode B wird jetzt auch die ANSI / AGMA 2101 unterstützt.

Außerdem kann bei Stirnrädern jetzt statt eines Kopfkantenbruches auch eine Kopfabrundung ausgeführt werden. Für außenverzahnte Stirnräder ist eine erweiterte Definition des Bezugsprofils für eine Kantenbrecherflanke integriert. Damit kann ein Kopfkantenbruch oder auch eine Kopfrücknahme mittels Abwälzens erzeugt werden.

Ein besonderes Highlight der neuen Version ist die Unterstützung der 3D-Zahnformberechnung für echte Pfeilverzahnungen. Echte Pfeilverzahnungen sind Doppelschrägverzahnungen, die in der Mitte zwischen beiden Verzahnungshälften keine Lücke aufweisen und stattdessen dort entsprechend miteinander verrundet sind. Diese Verrundungsgeometrie ist recht komplex und wird nun automatisch vom GearEngineer berechnet und generiert. Damit kann die vollständige Geometrie von Flanken- und Fußkurvenbereich nun für die Fertigung von Pfeilverzahnungen direkt automatisch erzeugt und für die weitere CAM-Programmierung genutzt werden. Das eröffnet neue Möglichkeiten für die Fertigung von Pfeilverzahnungen auf Universal-Mehrachsbearbeitungszentren statt auf bisherigen veralteten Sykes Spezialverzahnungsmaschinen. Waren bisher nur weichverzahnte Pfeilverzahnungen üblich, so sind nun auch gehärtete Pfeilverzahnungen denkbar.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon 0531 / 129 399-0, per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de oder auf der AMB in Halle 2, Stand A39.

Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse. Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu kompletten Mehrwellensystemen oder Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen. Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWJ Technology GmbH
Celler Straße 67 – 69
38114 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 129399-0
Telefax: +49 (531) 129399-29
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Ansprechpartner:
Gunther Weser
Geschäftsführer
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Fax: +49 (531) 12939929
E-Mail: g.weser@gwj.de
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Berechnungssoftware für Getriebe: Neue Version

Berechnungssoftware für Getriebe: Neue Version

Der Berechnungsspezialist GWJ Technology aus Braunschweig meldet die Verfügbarkeit einer neuen Version seiner etablierten Getriebeberechnungssoftware TBK. Neben der Verbesserung der Startgeschwindigkeit der Berechnungsmodule besticht die aktuellste Version vorallem durch zahlreiche neue Funktionen und viele Verbesserungen.

Ein Beispiel ist der Menüeintrag „Neu“ aus dem Hauptmenü „Datei“. Ein Klick auf „Neu“ schließt die aktuelle Berechnung und öffnet das Berechnungsmodul mit der internen TBK-Standardvorlage.

Die Berechnungsmodule Einzelrad, 3er- und 4er-Räderkette sowie Zahnstange-Ritzel wurden erweitert. Zusätzlich zur DIN 3961 gibt es jetzt auch die Verzahnungstoleranzen/-qualitäten nach DIN 58405 für die Feinwerktechnik sowie die ISO 1328 und die ANSI/AGMA 2015.

Im Wälzlagermodul wurden die SKF-Lagerdaten aktualisiert. Eine neue Filterfunktion vereinfacht in diesem Zusammenhang das Finden „gängiger Lager“ in der Lagerauswahlsuche. Darüber hinaus werden die SKF-Explorer Lager entsprechend gekennzeichnet und zum ausgewählten Lager kann die entsprechende Seite des SKF-Onlinekatalogs aufgerufen werden.

Für die DXF-Ausgabe der 2D-Zahnform wurde in allen Stirnradverzahnungsmodulen neu eine Funktion zur Einstellung des Mindestpunkteabstandes integriert. Damit lässt sich die Genauigkeit und Punktedichte für die Zahnformausgabe und deren Verwendung z.B. für das Draht- und Laserschneiden komfortabel einstellen.

Da das Thema der Datenweiterverwendung im Zeitalter von Industrie 4.0 immer wichtiger wird, wurde auch das GDE-Format als weiteres neues Ausgabeformat für alle Stirnradverzahnungsmodule sowie für das Zahnwellenmodul integriert. GDE steht hier für Gear Data Exchange. Dieses Format ist in der VDI/VDE Richtlinie 2610 definiert und wird bereits von vielen Messmaschinenherstellern unterstützt. Damit können die Verzahnungsdaten von Stirnrädern und Zahnwellen direkt aus der Berechnung in die Software der Messmaschine eingelesen werden. Mit nur wenigen Mausklicks lässt sich dann ein Messprogramm erstellen. Dabei werden Übertragungsfehler vermieden und es kann mit einer einheitlichen Messanweisung gearbeitet werden. Mittels dem GDE-Format ist auch eine Datenübergabe zu Verzahnungsmaschinen denkbar.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse. Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu kompletten Mehrwellensystemen oder Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen. Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

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15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig feiert 15-jähriges Jubiläum ihrer webbasierten Berechnungssoftware eAssistant – the engineering assistant. Der eAssistant ist die webbasierte Berechnungslösung für die professionelle Auslegung, Optimierung oder Nachrechnung von Maschinenelementen, wie Wellen, Lager, Zahnräder oder verschiedene Welle-Nabe-Verbindungen und Schrauben etc.

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit wurde der eAssistant erstmalig der breiten Öffentlichkeit auf der Hannover Messe 2003 vorgestellt. Für einen Internetzugang war noch eine Einwahl per Modem notwendig. Im Mai 2003 erfolgte die eigentliche Freigabe mit den ersten drei Berechnungsmodulen „Welle“, „Wälzlager“ und „Pressverband“. Aufgrund der positiven Marktresonanz wurde der eAssistant zügig weiter ausgebaut. So kamen in 2003 und 2004 weitere Module wie Passfederverbindungen, Keilwellen-, Kerbzahn- und Zahnwellenverbindungen hinzu. Auf der Hannover Messe 2005 konnte die erste Version des Moduls „Stirnradpaar“ vorgestellt werden. Dieses beinhaltete bereits damals schon die exakte Zahnform mittels einer mathematischen Abwälzsimulation. Auf Basis dieser wurden kurze Zeit später die ersten 3D-CAD-Integrationen für SOLIDWORKS, Solid Edge und Autodesk Inventor realisiert.

Eine englische Sprachversion sowie weitere Verzahnungsmodule folgten. Inzwischen können einzelne Stirnräder, Stirnradpaare, Planetenstufen, 3er- oder 4er-Räderketten, Zahnstange-Ritzelkonfigurationen sowie Kegelräder und Schnecken berechnet werden. Für den Tragfähigkeitsnachweis stehen verschiedene Standards, wie z.B. DIN 3990 / ISO 6336 Methode B oder ANSI / AGMA 2101 zur Verfügung. Berechnungsmodule für Schraubenverbindungen, Zahnriemen, Klemmverbindungen oder für Bolzen & Stifte etc. gehören ebenfalls mit zum Leistungsumfang.

Ende 2012 kam der nächste große Meilenstein hinzu – der SystemManager als echte Systemberechnungsumgebung. Dieser wurde als klassische Desktop-Anwendung realisiert, da hier u.a. FE-Bibliotheken mit integriert sind. Für die Einzelberechnungen wird direkt auf die Verzahnungsmodule des eAssistant zurückgegriffen.

Die Entwicklung des eAssistant und des SystemManagers als Erweiterung wird stark vom Anwenderfeedback getrieben. Damit wird der Funktionsumfang ständig weiter ausgebaut.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

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GWJ weitet Automotive-Engagement aus

GWJ weitet Automotive-Engagement aus

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig ist ein marktführender Anbieter von Berechnungssoftware für Maschinenelemente- und Getriebeberechnung. Mit der Teilnahme am internationalen Kongress Dritev – Getriebe in Fahrzeugen – will GWJ sein Engagement im Bereich Automotive weiter ausbauen.

Der Dritev Kongress findet vom 27. bis 28. Juni in Bonn statt und wird vom VDI veranstaltet. Die begleitende Ausstellung mit über 100 nationalen und internationalen Unternehmen ist inzwischen der zentrale Marktplatz der Branche geworden. Hier erhält man kompakt eine perfekte Übersicht über die wichtigsten Anbieter in der Entwicklung, Simulation und Produktion von Getrieben und Getriebekomponenten.

GWJ wird als Aussteller am Stand 109 auf der Rheinebene mit dabei sein. Dort wird GWJ auch die neueste Version seiner seit mehr als 30 Jahren am Markt erfolgreichen Getriebeberechnungs­software TBK präsentieren.

Die GWJ Technology bietet seinen Kunden eine komplette Produktpalette innovativer Berechnungslösungen – angefangen bei der Standardsoftware zur Auslegung klassischer Maschinenelemente, über die Berechnung ganzer Systeme bis hin zur komplexen Spezialsoftware. Intuitiv, klar, spielend einfach zu bedienen und für jeden Anwender, egal ob Anfänger oder Experte, die passende Nutzungsmöglichkeit – das sind die gemeinsamen Merkmale, die GWJ´s Softwarelösungen auszeichnen.

Das Produkportfolio reicht von der webbasierten Berechnungssoftware eAssistant und der klassischen Getriebeberechnungssoftware TBK inklusive von 3D CAD Integrationen über die Systemberechnung mehrstufiger Getriebe bis zum GearEngineer zur Berechnung und Erzeugung der realen 3D-Geometrie von komplexen Verzahnungen als ideale Ausgangsbasis für das 5-Achsfräsen von Stirn- und Kegelrädern.

Gerade auf Basis dieser skalierbaren Softwarelösungen sieht sich GWJ als idealer Partner der Automotivebranche angefangen vom Prototypenfertiger über Zulieferer von Komponenten und Systemen im Bereich Antriebstechnik bis hin zur Entwicklung von komplexen Getriebesystemen bei Fahrzeugherstellern.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

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Erweiterte Funktionalitäten und neue SKFLagerdaten für Web-Berechnung

Erweiterte Funktionalitäten und neue SKFLagerdaten für Web-Berechnung

Der eAssistant ist die webbasierte Berechnungssoftware für die professionelle Auslegung, Nachrechnung und Optimierung von Maschinenelementen und seit nun mehr als 15 Jahren erfolgreich im Markt.

Um den Anwendern immer aktuelle Lagerdaten für die Berechnung zur Verfügung stellen zu können, wurde ein regelmäßiges Datenupdate mit dem namhaften Lagerhersteller SKF vereinbart. Ab sofort stehen den eAssistant-Anwendern aktualisierte SKF-Lagerdaten von 2018 zur Verfügung.

Weiterhin wurden auch die SKF Explorer Lager mit aufgenommen. Diese werden zur schnelleren Identifikation bei der Lagerauswahl mit einem „*" in der Lagerbezeichnung gekennzeichnet.

Darüber hinaus wurde die neue Filterfunktion „gängige Lager“ in die Lagerauswahlsuche integriert. Diese Funktionalität wird nur von SKF als Lagerhersteller unterstützt. Gängige Lager weisen eine hohe Verfügbarkeit auf und bieten im Allgemeinen eine kostengünstige Lösung.

Wird ein Lager in der Tabelle der Lagerauswahlsuche ausgewählt, so erscheinen weitere Lagerdetails, wie dynamische und statische Tragzahl oder die Ermüdungsgrenzbelastung, unterhalb der Tabelle. Neu wurde nun auch ein direkter Link auf den SKF Online Katalog integriert. Dies ermöglicht den Aufruf des SKF-Lagerdatenblattes über einen entsprechenden Button oder via Doppelklick auf das entsprechende Lager in der Auswahltabelle. Das Datenblatt kann auf der SKF-Webseite auch gleich im PDF-Format exportiert werden.

Für die Dokumentation werden die neuen Informationen „SKF Explorer“ und „gängiges Lager“ im Berechnungsprotokoll beim Lagerkommentar mit vermerkt.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

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Systemberechnung weiter ausgebaut

Systemberechnung weiter ausgebaut

Der SystemManager ist ein Erweiterungsaufsatz der seit vielen Jahren im Markt zum Einsatz kommenden Berechnungslösungen eAssistant (Weblösung) und TBK. Dabei handelt es sich um eine echte Systemberechnungsumgebung, d.h., der SystemManager basiert auf einem FE-Mehrwellensystem mit Verzahnungen als nichtlineare Kopplungselemente.
In der neuen Version steht jetzt für den Import und die automatische Vernetzung von Gehäusen und Planetenträgern eine neue alternative Methode für die Vernetzung zur Verfügung. Diese bietet eine noch bessere Netzqualität und erlaubt auch die Vernetzung von sehr komplexen Geometrien, wie man sie beispielsweise bei Getriebegehäusen in Automotive-Anwendungen findet.
Weiterhin werden rotierende 3D-elastische Bauteile, wie z.B. Planetenträger, nun auch in der Eigenfrequenzberechnung über die modale Reduktion mit berücksichtigt.
Zusätzlich wurden im System die bisherigen Verbindungstypen Stirnräder, Planetenstufen, Kegelräder, Schnecken und Riemen durch Kupplungsverbindungen ergänzt. Somit können Kopplungen, z.B. durch elektrische Maschinen oder Hydraulik, einfacher eingebunden werden.
Neben dem Kopieren, Verschieben oder Spiegeln von Wellen, können Wellen jetzt auch aufgetrennt oder zusammengefügt werden. Alle Lagertypen werden inzwischen mit getrenntem Innen- und Außenring in 2D und 3D dargestellt. Damit lässt sich die Bewegung in den Wälzlagern bei den 3D-Animationen für Eigenformen besser verstehen.
Grafiken / Diagramme lassen sich ohne Umweg per Copy & Paste in andere Dokumente einfügen. Zu Vergleichszwecken können diese jetzt neu auch im System eingefroren werden. Weiterhin wird das Protokoll nun standardmäßig in PDF-A-Format statt als PDF angezeigt. Die Hilfe wurde neu als kontextsensitive Hilfe in der Software eingebunden. Dies erlaubt einen schnelleren Zugriff auf die Dokumentation.
Darüber hinaus gibt es noch weitere Neuerungen u.a. in der integrierten Wälzlagerberechnung.
Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.
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Webbasierte Berechnungssoftware eAssistant mit neuen Funktionen

Webbasierte Berechnungssoftware eAssistant mit neuen Funktionen

Der Berechnungsspezialist GWJ Technology GmbH aus Braunschweig arbeitet ständig an erweiterten Funktionen und Verbesserungen seiner Softwareprodukte zur Berechnung von Maschinenelementen, wie Zahnrädern, Wellen und Lagern. Jetzt steht eine aktualisierte Version der webbasierten Berechnungssoftware eAssistant für die Anwender bereit.
Die neuen Features im eAssistant geben der Software mehr Möglichkeiten als je zuvor. Ein Beispiel ist dabei der neue Menüpunkt "Neu" aus dem Hauptmenü "Datei". Ein Klick auf "Neu" schließt die aktuelle Berechnung und öffnet das Berechnungsmodul mit der internen eAssistant-Standardvorlage oder mit der eigenen Standardvorlage des Anwenders.
Neben der DIN 3961 für Verzahnungstoleranzen/Verzahnungsqualitäten stehen jetzt auch die DIN 58405 für die Feinwerktechnik sowie die ISO 1328 und die ANSI/AGMA 2015 in den Modulen "Einzelrad (außen/innen)", „3er- & 4er-Räderkette“ und „Zahnstange-Ritzel“ zur Verfügung.
Die Definition der Werkzeug-Bezugsprofile im Stirnradpaar und im Einzelrad (außen) wurde um die Kantenbruchflanke sowie um Kopfüberschneidung erweitert. Mit der Definition der Kantenbruchflanke können entsprechende Wälzfräser vorgegeben werden. Diese erzeugen beim Abwälzprozess einen Kopfkantenbruch. Mit der Option "Kopfüberschneidung" werden die Kopfkreisdurchmesser direkt mit dem Fußhöhenfaktor des Werkzeuges festgelegt. Ein nachträgliches Abdrehen des Kopfkreisdurchmessers ist damit nicht möglich. Gleichzeitig ergeben sich dann die Kopfkreisabmaße analog zu den Fußkreisabmaßen direkt aus den Zahndickenabmaßen.
Die eAssistant-3D-CAD-PlugIns für verschiedene CAD-Systeme unterstützen diese neue Funktion, so dass auch im 3D-Modell die Kantenbruchflanke berücksichtigt wird.
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Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

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Raus aus dem „Bermuda-Dreieck“

Raus aus dem „Bermuda-Dreieck“

Kennen Sie das Bermuda-Dreieck? In dem mysteriösen Gebiet nördlich der Karibik verschwinden immer wieder spurlos ganze Flugzeuge und Schiffe. In manchen Betrieben verschwinden überraschenderweise Informationen im magischen Auftragsdreieck zwischen Vertrieb, Konstruktion und Fertigung. Die BENZ GmbH Werkzeugsysteme in Haslach hat mit keytech das kritische Feld entzaubert und einfache, digitale Arbeitsabläufe geschaffen.

Als Xaver Benz 1946 das Unternehmen BENZ gründete, war er bereits konfrontiert mit den Themen Zeichnungsverwaltung in Verbindung mit Projektplanung und Dokumentenmanagement. Er fertigte landwirtschaftliche Produkte und Zeichnungsteile, also Sonderteile nach Zeichnungsvorlagen. Zu jedem Auftrag gehören damals wie heute Informationen aus dem Vertrieb, der Konstruktion und der Fertigung. Sie alle finden im Idealfall ihren Weg in eine Auftragsmappe, die zusätzlich noch Informationen aus dem kaufmännischen Bereich enthalten kann. An den Prozessbestandteilen hat sich im Prinzip nichts geändert. Was sich geändert hat, ist die Art und Weise der Informationserschließung und der Informationsumfang. Die Bandbreite und die Komplexität der Produktpalette ist seit der Gründung enorm gewachsen.

BENZ hat sich zu einem Spezialisten und einem der weltweit führenden Hersteller für Werkzeugsysteme und Maschinenmodule entwickelt. Die Kunden erhalten von BENZ wertvolle Maschinenerweiterungen zur Bearbeitung unterschiedlichster Werkstoffe wie Metall, Holz und Verbundmaterialien.

Produktiver mit BENZ-Lösungen

Die optimal an die Bearbeitungsaufgabe angepassten Lösungen erschließen erst die gesamten Leistungspotenziale moderner Werkzeugmaschinen. Häufig findet der Kunde schon in der großen Auswahl an Standards sein gewünschtes Produkt. Falls nicht, erarbeitet BENZ eine individuelle Lösung und unterstützt den Kunden ganzheitlich von Beginn an bei der Prozessanalyse über die Entwicklung bis hin zur Fertigung und dem späteren Service. Mehr als 290 Mitarbeiter kümmern sich für Kunden weltweit um die ideale Lösung. Einer der zahlreichen Vorteile von Wechselaggregaten ist, dass das Werkstück für unterschiedlichste Bearbeitungen nur einmal aufgespannt werden muss. So kann beispielsweise ein Motorblock mit unterschiedlichsten Fräsern und Bohrern an einer Werkzeugmaschine bearbeitet werden, ohne die Werkstücklage zu verändern. Dies spart Zeit und vermindert das Risiko von Ungenauigkeiten. Im Bereich Maschinentechnik erhalten die Kunden unter anderem Mehrspindelköpfe, multifunktionale Einheiten und 5-Achs-Technologien, welche die Bearbeitung weiter optimieren und tief in die Fertigungsprozesse der Kunden integriert sind.

Bisheriges PDM begrenzt

Florian Seiler aus der Konstruktion bei BENZ ist einer der Verantwortlichen für das PDM-System. Die Daten, die heute bei der Konstruktion entstehen, sind umfangreich und entscheidend für alle nachgelagerten Prozesse in Vertrieb, Einkauf und Fertigung. Bis 2012 erfolgte die Zeichnungsverwaltung noch in einem System, das lediglich die Konstruktion im Blick hatte und auf kleinere Datenmengen ausgelegt war. Das digitale Zeitalter bringt aber ein hohes Datenvolumen und eine intensive Vernetzung der an der Produktentstehung beteiligten Abteilungen mit sich. Bei BENZ sind das derzeit 170.000 Artikel und über 450.000 Dokumente, davon allein 100.000 digitalisierte 2D-Alt-Zeichnungen und 250.000 Dokumente aus dem jetzigen 3D-CAD-System SOLIDWORKS. Für die Fertigung kommen neben dem Altbestand seit der Einführung von keytech noch 5.500 verwaltete CAM-Projekte hinzu.

Technisches DMS und PLM

Dieser gewaltige Datenstrom, der heute mit keytech gelenkt wird, bildet das Rückgrat, ohne das eine effektive Projektabwicklung nicht möglich wäre. Die Verantwortlichen bei BENZ fällten deshalb die strategisch wichtige Entscheidung zur Kanalisierung des digitalen Datenflusses. Sie entschieden sich für keytech, da das leistungsstarke Softwarepaket über das reine PLM hinaus ein voll integriertes DMS-System bietet, das auf die besonderen Anforderungen im technischen Umfeld abgestimmt ist. Dies hat nachhaltigen Einfluss auf die Qualität der Prozesse und Projekte, welche damit deutlich optimiert werden. Zusätzlich bietet keytech eine Vielzahl von offenen Schnittstellen und ein leistungsstarkes Projekttool. Die Transparenz über alle Bereiche, in denen Daten aus der Konstruktion, der Projektabwicklung und der Fertigung in einem System Verwendung finden, gab den Ausschlag für keytech. Ein derartiges Optimierungspotenzial, bei überschaubaren Kosten, bot in dieser Form kein anderer Anbieter.

Fulminantes Anwendungsspektrum

Den hohen Erwartungen ist keytech mehr als gerecht geworden. Nach mehreren Jahren Erfahrung zeigt sich, wie wertvoll die Philosophie der Gesamtperspektive von PLM, DMS und Projektunterstützung tatsächlich ist. Fast wöchentlich finden sich neue Anwendungsgebiete. Florian Seiler fasst zusammen: „Wir befinden uns heute in einem sehr dynamischen Umfeld mit zum Teil unvorhersehbaren Veränderungen, denen wir mit hoher Flexibilität und der gesteigerten Automatisierung von Prozessen entgegentreten. Es genügt nicht, wenn eine PLM-Software einfach nur offen ist für unterschiedliche CAD-Systeme. Ein modernes System zur Verwaltung von Konstruktionsdaten muss diese überall im Betrieb verfügbar machen.

Mit keytech haben wir die reine Funktionalität des vorherigen PDM-Systems abgelöst.
Den entscheidenden Zusatznutzen erhalten wir durch die Prozessunterstützung und die Anreicherung der Konstruktionsinformationen mittels keytech DMS. Den Artikeln in keytech sind so bereits passende Datenblätter zugeordnet. Der Einkauf zum Beispiel holt sich aus keytech automatisch generierte Neutralformate als PDF, STEP oder DXF. Auch der Vertrieb, die Qualitätssicherung und die Montage greifen umfänglich auf keytech zu. Es sind derzeit 50 DMS-, 32 SOLIDWORKS-, 6 CAM- und 11 Nur-Lese-Arbeitsplätze vorhanden.

Hohe Nutzer-Akzeptanz

Mit ein Grund für die hohe Akzeptanz bei den Anwendern ist die intuitive Mappenstruktur von keytech. In ihr werden alle Vorgänge, Datenblätter und Dokumentationen einfach und strukturiert abgelegt. Der herausragende Vorteil der Digitalisierung ist das schnelle Auffinden von Informationen durch intelligente Verknüpfungen im System und vielfältiger Schnittstellen. Das Anlegen einer solchen Struktur ist simpel.

Beispiel Fertigung
Die Verwendung von keytech im CAM/AV-Umfeld konnte deshalb von BENZ in Eigenregie umgesetzt werden. Alle Elemente des BENZ Maschinenparks, der CNC-Programmierung und der Arbeitsvorbereitung sind in der für keytech typischen Mappenstruktur abgebildet. So sind die für die einzelnen Maschinen vorgesehenen Spannmittel einfach mit der Struktur verknüpft. Damit wird klar aufgezeigt, welche Spannmittel auf welcher Maschine vorgesehen sind. Ergänzt werden die umfangreichen Informationen von dem jeweiligen SOLIDWORKS-Modell zur Verwendung in SolidCAM, den Datenblättern, Ersatzteillisten und vielem mehr. Die Kollegen der Arbeitsvorbereitung und der CNC-Programmierung arbeiteten somit stets auf demselben Wissensstand zusammen.

keytech DMS zur Vertriebsunterstützung

Diese einfache Art der Informationserschließung mit allen Vorteilen der digitalen Welt wird bei BENZ auf viele weitere Bereiche angewendet. Der gesamte Vertriebsworkflow ließ sich mit keytech abbilden und unterstützen, wobei der Kunde im Fokus aller anfallenden Vorgänge steht. Alle Kontaktwege, Kontaktpersonen und Thematiken in Form von Anfragen, Angeboten und Aufträgen, lassen sich ERP-geführt in das Produktivsystem von keytech übertragen. Sämtliche Historien der Vertriebskontakte, Dokumente und sogar Wiedervorlagen sind in keytech hinterlegt und sicher verwaltet.

Mobile Anbindung des Vertriebs

BENZ gehört zu den innovativsten keytech-Kunden, weshalb das Unternehmen auch sofort als Beta-Tester für den keytech explorer, die Windows 10 App für mobile Geräte, zur Verfügung stand. Die mobile Nutzung von keytech-Funktionen kam dem Vertrieb sehr entgegen.

BENZ Lifecycle Management

Der spezifische Aufbau der Mappenstrukturen in keytech führte das Team um Florian Seiler noch zu einer weiteren interessanten Anwendungsmöglichkeit: dem BENZ Lifecycle Management. Einmal produzierte Einheiten erhalten eine eindeutige Seriennummer. Protokolle der Montage, des Testfeldes und des Messraumes werden automatisch erfasst und in keytech abgelegt und zugeordnet. Kommen die Produkte zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurück ins Werk, z.B. zur Reparatur, Erweiterung oder Inspektion, zeigt keytech alle relevanten Informationen an, protokolliert alle Maßnahmen, und erlaubt somit eine nachvollziehbare Historie über den gesamten Produktlebenszyklus.

Wissen verfügbar machen

Florian Seiler hat eine klare Einstellung zur Nutzung von PLM und DMS: „Das Wissen in den Köpfen Einzelner muss als Wissen im gesamten Unternehmen verfügbar gemacht werden – und dabei hilft uns keytech!“

BENZ GmbH Werkzeugsysteme
Die BENZ GmbH Werkzeugsysteme aus Haslach im Kinzigtal entwickelt und produziert Aggregate für die holz-, verbundwerkstoff- und metallbearbeitende Industrie. Das Produktportfolio umfasst Winkelköpfe, Mehrspindelbohrköpfe, Schnelllaufspindeln, angetriebene und statische Werkzeuge, Stoßeinheiten, Großbohrköpfe, modulare Schnellwechselsysteme etc. BENZ-Produkte zählen seit vielen Jahren zu den marktführenden Werkzeuglösungen z.B. im Maschinenbau, im Automotive-Bereich oder der Luft- und Raumfahrttechnik.

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Über die keytech Software GmbH

Seit 2011 fungiert die keytech Süd GmbH als Tochtergesellschaft der keytech Software GmbH. Der Standort in Sulz wurde gegründet, um den Kunden und Interessenten im Herzen Süddeutschlands sowie in Österreich und der Schweiz einen nahen Ansprechpartner zu geben – die direkte Betreuung übernimmt Geschäftsführer Frank Schlupp gemeinsam mit seinem elfköpfigen Team. Durch die über 20-jährige Erfahrung in den Bereichen CAD/CAM und PLM werden ausgereifte und praxisnahe Lösungen für PLM und DMS optimiert sowie effektiv und flächendeckend implementiert. Mittlerweile werden über 100 Kunden kompetent beraten und betreut. Ein aktives Partnernetzwerk mit namhaften Herstellern und regionalen Unternehmen ermöglicht dabei optimal auf Kundenbedürfnisse.

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Automatische Feature-Erkennung mit VisualCAM 2017

Automatische Feature-Erkennung mit VisualCAM 2017

Mit VisualCAM ist es nun möglich, automatisch Bearbeitungsmerkmale erkennen zu lassen, was eine enorme Zeitersparnis beim Programmieren bedeutet.

Die Erkennung – wie z.B. planare Flächen, Taschen, Erhebungen, Nuten oder Bohrungen –  kann auf alle Solids angewendet werden und funktioniert auch auf importierten STEP- oder IGES-Dateien sowie auf Fremddaten.

Die automatische Featureerkennung ist bereits in den Standardversionen – für 1.695,– € – von VisualCAM, RhinoCAM und VisualMILL für SolidWorks enthalten.

Unter mecsoft-europe.de finden Sie unter anderem eine kostenfreie Testversion von VisualCAM 2017 und viele weitere Informationen.

Der Praxistipp!  – Anwendungen anschaulich erklärt

Unser deutschsprachiges Video-Tutorial der neuen Reihe „Praxistipp!“ veranschaulicht in einfacher Weise das Vorgehen – In loser Folge werden hier wertvolle Hinweise und Beispiele zur Anwendung rund um unsere Programme gegeben.

mecsoft-europe.de/praxistipp.html

Über die MecSoft Europe GmbH

MecSoft Europe GmbH, mit Sitz in Bad Kreuznach, ist in Europa der exklusive Vertriebspartner der Produkte der MecSoft Corporation, USA, einem weltweit führenden Hersteller von Computer Aided Manufacturing (CAM) Software Lösungen. MecSoft Europe GmbH bietet erstklassige Windows-basierte Software für verschiedene Industriezweige an, darunter Rapid Manufacturing, Formenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil, Bildungswesen und Werkzeugbau.

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