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Wie Energieversorger ihre Kundendaten für eine bessere Wertschöpfung nutzen können

Wie Energieversorger ihre Kundendaten für eine bessere Wertschöpfung nutzen können

Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters – wenn es gelingt, sie gewinnbringend einzusetzen. Entscheidend ist, dass Unternehmen ihre Daten smart machen und intelligent nutzen. Energieversorger verfügen über einen immens großen Datenschatz, den es im immer intensiveren Wettbewerb um Kunden nutzenbringend einzusetzen gilt. Doch oft ist die Datenqualität nicht optimal. Sei es, dass Namens- und Adressdaten falsch angelegt wurden und Datensätze unvollständig oder doppelt vorhanden sind, sei es, dass die Daten in verschiedenen Silos liegen, auf die nicht direkt zugegriffen werden kann. All das sind Stolpersteine, die digitale Prozesse bremsen und Auswertungen verfälschen. Hinzu kommt der Imageschaden, wenn ein Versorger es nicht schafft, seine Kunden korrekt anzuschreiben.

Stadtwerke und Energieversorger müssen in Zeiten der Digitalisierung über ihre Geschäfts- und Privatkunden informiert sein. Nur wenn alle Daten aktuell und in den diversen Daten-Silos synchronisiert sind, lassen sich Sparpotenziale und Umsatzchancen vollumfänglich nutzen. DSGVO-Anfragen können von Mitarbeitern dann auch schnell und zuverlässig geklärt werden.

Darüber hinaus sollten die Daten über Fragen Auskunft geben wie:

  • Hat ein Kunde Insolvenz angemeldet?
  • Gibt es Bonusbetrüger?
  • Wie ist die soziodemografische Umgebung der Kunden?
  • Wie viele Parteien wohnen in einem Haus?

Die Omikron Data Quality GmbH ist spezialisiert darauf, die Inhalte von Datenbanken aller Art zu optimieren und für operative Einsatzzwecke gezielt fit zu machen. Energieversorger können davon massiv profitieren, wie erfolgreiche Projekte in der Branche gezeigt haben. Im Webinar „Datenqualität bei Energieversorgern und Stadtwerken“ am 06. Juni 2019, 11:30 bis 12.00 Uhr, erläutern die Omikron-Spezialisten, wie dies im Detail funktioniert.

Das Webinar beleuchtet die Macht der Daten für Energieversorger und zeigt auf, durch welche Prozesse, Technologien und zusätzliche Informationen sich Vorteile aus den Daten ziehen lassen. Business Intelligence ermöglicht es sogar, das Absprungverhalten von Kunden vorherzusagen. So können Energieversorger auch im Wettbewerb mit Vergleichsportalen bestehen.

Weitere Infos und Anmeldung:
https://www.omikron.net/webinar-energieversorger-stadtwerk-datenqualitaet

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Schleupen AG überzeugt Confer IT mit SMGW-Admin-Lösung

Schleupen AG überzeugt Confer IT mit SMGW-Admin-Lösung

Während sich der Markt für die Smart Meter Gateway Administration konsolidiert, kann die Schleupen AG einen weiteren Erfolg für sich verbuchen: Die Confer IT GmbH setzt auf ihre SMGW-Admin-Lösung. Der Entscheidung ging ein dreijähriger Auswahlprozess durch die an der Confer IT beteiligten Stadtwerke Brühl, Jülich und Neuwied voraus, in dem sich die Lösung der Schleupen AG gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt hat. Damit gewinnt Schleupen 50.000 weitere Zählpunkte für ihre SMGW-Admin-Lösung hinzu und kann seine Marktposition mit mehr als 100 betreuten Stadtwerken mit über 2,6 Millionen Zählpunkten weiter ausbauen.

Letztendlich hat die Lösung, die die Schleupen AG in enger Kooperation mit der Soluvia Energy Services GmbH anbietet, in einem Pilotprojekt überzeugt. Hier mussten die verschiedenen Anbieter die Qualitäten ihrer Produkte bei realen Bedingungen unter Beweis stellen. „Die Schleupen AG hat im Auswahlverfahren durch ihre hohe Zuverlässigkeit bei der Lieferung überzeugt.“, begründet Thorsten Wittich, Geschäftsführer der Confer IT GmbH die Entscheidung. Außerdem seien die beiden Anbieter Schleupen und Soluvia Energy Services groß genug, um sicher zu sein, dass sie die Lösung auch in fünf Jahren noch anbieten können. Diese langfristige Sicher­heit sei ebenfalls ausschlaggebend gewesen.

Udo Engel, Prokurist bei den Stadtwerken Neuwied, ergänzt: „Wir arbeiten schon seit Jahren sehr erfolgreich mit Schleupen zusammen. Das schafft Vertrauen. Die Lösung von Schleupen und Soluvia Energy Services besticht außerdem durch das attraktive Preis-Leistungsverhältnis und vor allem auch durch ihre Vollständigkeit.“ Schleupen betreibt eine vom Bundesamt für Sicher­heit in der Informationstechnik zertifizierte Sub-CA. So kann sie die Anwender mit allen notwendigen Zertifikaten ausstatten, die für einen rechtskonformen Betrieb intelligenter Messsysteme nötig sind. Damit ist der Softwarehersteller derzeit einer der wenigen Anbieter, die eine vom BSI freigegebene Sub-CA und gleichzeitig eine Plattform zur Gateway Administration betreiben.

Die Soluvia Energy Services bietet den Anwendern dazu ein breites Portfolio von Serviceleistungen rund um die Gateway Administration. Es reicht von der Rollout-Beratung über Inbetriebnahme und Regelbetrieb bis hin zu Firmware-Updates und Sicherstellung der Kompatibilität.

Über die Confer IT

Die Confer IT ist aus IT-Abteilungen verschiedener Stadtwerke hervorgegangen und wurde im Jahr 2015 gegründet. Wir sind ein flexibles Unternehmen mit dem Ziel, einen stabilen Rechenzentrumsbetrieb sowie Service und Beratung für Stadtwerke, kommunale Energieversorger und andere kommunale Unternehmen auf Augenhöhe zu bieten. Wir agieren als Rechenzentrum mit dem Schwerpunkt Schleupen-Hosting und bieten darüber hinaus zusätzliche IT-Dienstleistungen an. Die Stärken liegen dabei in individuellen Lösungsansätzen, die gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet werden. Unsere Besonderheit ist das EVU-spezifische IT- und Prozess-Knowhow. Darüber hinaus fördern wir aktiv den Erfahrungsaustausch und das Networking unserer Kunden. Unser Service- und Beratungsansatz hat den Kundennutzen im Fokus und beinhaltet ein sinnvolles Wachstum.

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2018 mit rund 445 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich "Energie- und Wasserwirtschaft" zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 100 Stadtwerke und damit mehr als 2,6 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

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We love apps: IBYKUS investiert in Erfurter App-Entwickler

We love apps: IBYKUS investiert in Erfurter App-Entwickler

Die Produkte von we love apps sind sowohl in Erfurt als auch deutschlandweit bekannt. Das 15-köpfige Team rund um Gründer Martin Reichl steckt zum Beispiel hinter der App „Erfurt mobil“ der EVAG, mit der der Fahrplan für die Erfurter Stadtbahnen und Busse auf dem Smartphone angezeigt wird und auch hinter der App „SWE Für Erfurt.“, die den städtischen Veranstaltungskalender mit den Services der Stadtwerke verbindet.

Außerdem entwickelt die Firma Smart-Living-Apps für große Energieversorger und realisiert kundenindividuelle App-Projekte für Mittelständler und Konzerne.

Beide Unternehmen verbindet eine lange Historie. Sein erstes Büro bezog Martin Reichl 2010 im Coworking-Space auf dem IBYKUS-Campus. 2015 entwickelte er mit seinen Kollegen die Landwirtschafts-App „ELSA mobile“ für die jetzige Muttergesellschaft. 2017 erreichten die App-Entwickler dann durch den Gewinn großer Kunden und das damit verbundene Wachstum eine Flughöhe, die das Bedürfnis nach einem starken Partner geweckt haben. Denn mittlerweile haben die Download-Zahlen die Eine-Million-User-Marke geknackt.

Die neu gegründete WLA Software GmbH ist als eigenständige Business-Unit nun Teil der IBYKUS-Gruppe.

Die Verschmelzung erweitert die Geschäftsmöglichkeiten für beide Seiten deutlich.  „Mit dem Team von we love apps gewinnen wir eine agile und engagierte Mannschaft hinzu, mit der wir unseren Kunden beim Übergang von Desktop und Web auf mobile Plattformen helfen“, erklärt IBYKUS-Vorstand Helmut C. Henkel zur Gründung des neuen Unternehmens.

„Wir sehen großes Wachstums-Potential, vor allem im Umfeld von Smart City Services, also ausgefeilter Lösungen zur Nutzung städtischer Infrastrukturen sowie im Bereich Industrie 4.0. Mit IBYKUS an unserer Seite zünden wir nun die nächste Stufe der Rakete“, sagt Martin Reichl. Optimistisch blickt er in die Zukunft: „Durch die Größe in der IBYKUS-Gruppe haben wir eine starke Gravitationswirkung und damit die Chance, zu einem der größten Player im kundenindividuellen App-Projektgeschäft Mitteldeutschlands zu werden.“

Über IBYKUS AG für Informationstechnologie

Seit ihren Anfängen im Jahr 1990 ist die IBYKUS AG für Informationstechnologie auf ganzheitliche IT-Dienstleistungen spezialisiert.

Am Hauptsitz in Erfurt und an den übrigen Standorten in Mitteldeutschland arbeiten mehr als 140 hoch qualifizierte Mitarbeiter an erstklassigen IT-Lösungen für Unternehmen und Behörden aus Deutschland und weiteren Ländern weltweit.

Mit seinen Geschäftsbereichen Systeme, Software und Services bietet das Unternehmen seinen Kunden ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand. Die IBYKUS AG bedient eine Vielzahl an unterschiedlichen Branchen und handelt dabei stets getreu seiner Mission "Wir halten unsere Kunden flexibel".

Die starke Kompetenz in der Software-Entwicklung macht IBYKUS zu einem zuverlässigen Partner für hochkomplexe und kundenindividuelle IT-Projekte. Die notwendige Flexibilität bei der Ausgestaltung der Lösungen erreicht der Dienstleister durch den Einsatz seines eigenen Entwicklungswerkzeugs IBYKUS AP/® und mit Hilfe von weiteren markterprobten Technologien sowie Standard-Software führender Anbieter.

Als langjähriger Partner namhafter Hersteller der Informationstechnik unterstützt IBYKUS seine Kunden darüber hinaus bei Auswahl, Planung, Installation und Einrichtung von hoch performanten IT-Systemen. Das Unternehmen betreibt eigene Rechenzentren und rundet durch professionelle Schulungs-, Support- und Consulting-Leistungen sein Portfolio im Service-Bereich ab.

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E-Mobility-Provider GGEW startet mit Schleupen.CS durch

E-Mobility-Provider GGEW startet mit Schleupen.CS durch

Der Bensheimer Energiedienstleister GGEW Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG und die Schleupen AG kooperieren jetzt auch erfolgreich in der Abrechnung von Ladeprozessen für Elektrofahrzeuge. Mit 85 Ladepunkten hat der langjährige Schleupen-Kunde GGEW eine Ladepunktdichte, die viele größere Städte übertrifft. Um die mit der Elektromobilität verbundenen Leistungen IT-seitig abwickeln zu können, setzt der Energiedienstleister auf das neu entwickelte Lösungsangebot in der Softwareplattform Schleupen.CS.

Die Schleupen AG, einer der größten Software-Hersteller für die Energie-und Wasserwirtschaft am deutschen Markt, beschäftigt sich bereits seit 2010 mit dem Thema Elektromobilität. Eines der wichtigsten Projekte in diesem Bereich war die frühzeitige Weiterentwicklung ihrer Software-
plattform Schleupen.CS, um auch mehrtarifliche Abrechnungsprozesse beim ‚Betanken‘ von E-Autos an Ladestationen zuverlässig und effizient umsetzen zu können. In einem gemeinsamen Pilotprojekt mit der GGEW hat Schleupen einen eigenen Software-Baustein entwickelt, in dem mit unterschiedlichen Tarifen für Gleichstrom (DC)- und Wechselstrom (AC)-Ladung sowie mit zeit- und/oder mengenbasierten Preisen gearbeitet wird.

Hintergrund ist die 2017 erlassene Ladesäulenverordnung. Gemäß dieser müssen die Betreiber von öffentlichen Ladepunkten, wie zum Beispiel die GGEW, jedem Nutzer von E-Fahrzeugen das punktuelle Laden mit oder ohne Vertragsbindung und mit oder ohne vorherige Anmeldung ermöglichen. Dabei kann die Zahlung mittels Bargeld in unmittelbarer Nähe zum Ladepunkt oder mittels eines gängigen kartenbasierten Zahlungssystems abgewickelt werden.

Eben für diese unterschiedlichen Abrechnungsmöglichkeiten bedarf es neuer, auf die Angebote der Ladepunktbetreiber abgestimmte Abrechnungsprozesse, die der neue Software-Baustein in Schleupen.CS optimal abbilden kann. So werden für die monatliche Abrechnung alle notwendigen Informationen über das Ladestationsinformationssystem des Stadtwerke-Verbunds ladenetz.de, kurz LISY, in Schleupen.CS importiert. Die Energiemengen werden dort entsprechend klassifiziert und den jeweiligen Preisen zugeordnet. Auf Basis dieser Daten können dann im Vertragsmanagement die Abrechnungen durchgeführt werden.

Rainer Babylon, Bereichsleiter Vertrieb und Services sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei der GGEW, ist von dem seit Oktober 2018 laufenden Projekt überzeugt: „Als Pilotkunde waren wir bei der Entwicklung der neuen Abrechnungsprozesse sehr früh an Bord und konnten viel beeinflussen. Entsprechend war die fertige Lösung sehr gut an unsere Bedürfnisse angepasst. Extrem wichtig waren uns dabei die Zuverlässigkeit und Stabilität sowie eine hohe Effizienz in der Abwicklung der Prozesse. Da der Bereich E-Mobility hierzulande noch in den Kinderschuhen steckt, haben wir derzeit recht hohe Investitionen bei noch relativ geringen Umsätzen. Die äußerst schlanke und effiziente Lösung Schleupen.CS hilft uns, überhaupt Marge generieren zu können.“

Über die GGEW Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG

Gegründet 1886, zeichnet sich die GGEW AG seit jeher durch ihre Innovationskraft aus. Der südhessische Energiedienstleister hat frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt. Mit einem klaren Zielbild, frischen Ideen und attraktiven Produkten nimmt sie heute in vielen Bereichen die Zukunft vorweg. Eigentümer der GGEW AG sind die Städte und Gemeinden Bensheim, Zwingenberg, Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Seeheim-Jugenheim und Lampertheim. Die GGEW AG versorgt ihre Kunden mit Strom, Gas und Wasser. Als Treiber der Energiewende investiert sie massiv in Photovoltaik und Windenergieanlagen. Schnelle Internetverbindungen sowie Telefonie zählen ebenso zum Portfolio des Unternehmens, wie eine stetig wachsende Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität in der Region. Die digitale Transformation der Energiebranche bietet der GGEW AG zahlreiche Chancen, sich weiterzuentwickeln. Als zukunftsorientierter und kundennaher Energiedienstleister arbeitet das Unternehmen intensiv an neuen Konzepten und Produkten für seine bundesweit über 140.000 Kunden. In etlichen Gemeinden betreut und modernisiert sie darüber hinaus die Straßenbeleuchtung. Seit 2003 gehören auch die Bäderbetriebe in Bensheim zur GGEW AG. Anfang 2018 kam die Betriebsführung des Lorscher Waldschwimmbads hinzu. Rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im GGEW-Konzern engagieren sich mit ihrer Energie für eine zuverlässige und günstige Versorgung und entwickeln ständig neue, zukunftsweisende Lösungen. Ausgerichtet an den Kundenbedürfnissen und mit dem erklärten Ziel, die Region weiter voranzubringen. 

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2018 mit rund 445 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbe-reich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunter-nehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung ver-fügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressour-cen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Ser-vicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über

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Stadtwerke Ingolstadt setzen bei Smart Metering auf Schleupen

Stadtwerke Ingolstadt setzen bei Smart Metering auf Schleupen

Bereits mehr als 100 Stadtwerke setzen auf die ISMS-zertifizierte und BSI-konforme Komplettlösung zur Smart Meter Gateway Administration (SMGWA) der Schleupen AG. Jetzt ist auch bei den Stadtwerken Ingolstadt Beteiligungen GmbH (SWI) die Entscheidung gefallen. Damit gewinnt die Schleupen AG, die mit über 2,4 Mio. Zählpunkten einer der führenden Anbieter für SMGWA-Lösungen ist, rund 80.000 weitere Zählpunkte hinzu.

„Das Produkt der Schleupen AG passt einfach ideal in die Geschäftsprozesse der SWI.“, begründet Geschäftsführer Matthias Bolle die Entscheidung. „Jetzt sind die SWI bereit für den Rollout, sobald das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die ausstehende Zertifizierung weiterer Geräte abgeschlossen hat und den Startschuss gibt.“

Die Lösung der Schleupen AG verfügt über eine moderne Software-Architektur und ist dank ihrer hohen Skalierbarkeit für große und kleine Energieversorger geeignet. Da sie alle nötigen Zertifikate nach ISO 27001 und TR-03109-6 mitbringt, hilft sie dem Betreiber, den eigenen Zertifizierungsaufwand in engen Grenzen zu halten oder sogar zu vermeiden.

Als zertifizierte Sub-CA kann die Schleupen AG die Anwender mit allen notwendigen Zertifikaten ausstatten, die zum rechtskonformen Betrieb intelligenter Messsysteme notwendig sind. Damit ist der Softwarehersteller derzeit der einzige Anbieter, der eine vom BSI freigegebene Sub-CA und gleichzeitig eine Plattform zur Gateway Administration betreibt.

Wie bei allen anderen Anwendern wird die SMGWA-Plattform für die SWI als Service in der Schleupen.Cloud betrieben. Mit einem zertifizierten Rechenzentrum in Karlsruhe stellt das Unternehmen sicher, dass die hohen Anforderungen des deutschen Datenschutzrechts eingehalten werden.

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2018 mit rund 445 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich "Energie- und Wasserwirtschaft" zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der weni-gen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienst-leistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud rei-chen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 100 Stadtwerke und damit mehr als 2,4 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

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GETEC Group entscheidet sich für msu solutions GmbH

GETEC Group entscheidet sich für msu solutions GmbH

Einer der größten deutschen Energiedienstleister und Contracting-Spezialisten mit über 1.400 Mitarbeitern: Die GETEC Group mit Stammsitz in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg, ein Großer in der Branche, der sich in den letzten Jahren auch durch Zukäufe von Unternehmen immer breiter aufgestellt hat. Auf ihrem Erfolgskurs setzt GETEC nun auf IT-Kompetenz aus Halle an der Saale.

„Infolge der erfolgreichen Akquisitionen ist die IT-Landschaft innerhalb der Gruppe zunehmend heterogener geworden. Deswegen haben wir nach einer standardisierten und effizienten ERP-Branchenlösung für die gesamte GETEC Group gesucht“, skizziert Klaus Born, Leiter Finanzen und Rechnungswesen, die Ausgangskonstellation – worauf 2018 eine Ausschreibung und anschließend ein vier Monate währender, gestufter IT-Auswahlprozess folgte.

„Im Zuge einer umfassenden Marktanalyse wurden 15 potenzielle Anbieter identifiziert, von denen acht zur Vorlage eines Angebots aufgefordert wurden. Vier Anbieter haben ihre IT-Lösungen detailliert vorgestellt, mit den beiden leistungsfähigsten Technologieanbietern sind wir schließlich in konkrete Verhandlungen eingetreten“, schildert Klaus Born den intensiven und detaillierten Auswahlprozess, in dem sich die GETEC Group dann für MSU aus Halle entschieden hat. Der Vertrag wurde im Dezember 2018 unterzeichnet.

„Diese Entscheidung der GETEC Group belegt einmal mehr die in den letzten Jahren enorm gewachsene Leistungsfähigkeit und Technologiekompetenz der MSU. Sie veranschaulicht aber auch den nachhaltigen Wandel in der IT-Strategie der Energie- und Wasserbranche, zunehmend mehr auf flexible und intelligente IT-Systeme zu setzen, um deren Innovationspotential für die eigene strategische Unternehmensentwicklung zu nutzen“, so Bodo Ruppach, Geschäftsführer der MSU.

Auch im Jahr 2018 haben sich wieder zehn Kunden in Auswahlverfahren für innovative IT-Systeme von MSU entschieden, so dass mehr als 180 Wasser- und Energieversorger auf die langjährige Fachkompetenz der MSU vertrauen. Bereits im März 2018 konnte MSU die europaweite Ausschreibung der Stadt Wien für die Erneuerung der gesamten IT-Architektur der Wien Wasser für sich entscheiden, die 1,9 Mio. Bürger versorgen. Im Einführungsprojekt in der Stadt Wien werden, wie auch in der GETEC Group, gleichzeitig mehrere IT-Systeme abgelöst und durch ein hoch innovatives MSU-System mit integrierten mobile Apps und Web-Services erneuert.

Über die msu solutions GmbH

Die msu solutions GmbH ist Branchenspezialist für Softwarelösungen in der Energie- und Wasserwirtschaft und mit dem Gold Enterprise Resource Planning Status einer der wichtigsten Microsoft Dynamics NAV- und DATEV- Branchenpartner in Deutschland und Europa.

Mit msu.energie und der EnergieCloud365 wurde eine flexible, kundenorientierte Branchensoftware einer völlig neuen, prozessorientierten Generation auf Basis von Microsoft Dynamics NAV und Microsoft Dynamics 365 Business Central entwickelt. Bereits mehr als 180 Unternehmen -Stadtwerke, Energielieferanten, Netzbetreiber, MDL/MSB, Wasserversorger und Abwasserverbände, RZ-/BPO-Dienstleister u. v. m.- nutzen die vollständig integrierte MSU-Lösung, um bewährte als auch neue Geschäftsfelder, wie Mieterstrom oder E-Mobilität, effizient zu steuern und ihren Geschäftserfolg voranzutreiben.

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msu solutions GmbH
Blücherstraße 24
06120 Halle (Saale)
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Telefax: +49 (345) 279904-93
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GISA präsentiert IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft

GISA präsentiert IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft

Der IT-Experte für die Energiewirtschaft, GISA GmbH aus Halle (Saale) präsentiert auf der diesjährigen E-world IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft. Im Fokus ist die Beratung zur SAP Strategie von Energiedienstleistern. Für die Energiebranche ist die Umstellung auf SAP S/4HANA zunehmend ein Thema, nicht zuletzt weil die Utilities-Speziallösung SAP IS-U ebenfalls in die S/4-Familie überführt wird. GISA hat bereits bei den Stadtwerken Pforzheim erfolgreich SAP S/4HANA eingeführt.

Schon heute ist GISA führender SMGWA-Dienstleister in Deutschland. Selbstverständlich bietet der IT-Komplettdienstleister auf der E-world deshalb auch Lösungen zum Themenschwerpunkt Smart Energy, hier speziell zur EMT-Integration und zu neuen Geschäftsmodellansätzen unter Nutzung der Daten aus Intelligenten Messsystemen.

Zum Themenschwerpunkt „Smart City“ kooperiert GISA mit der NTT Data Deutschland, die auf der E-world erstmals ihre neue NXT-Mobility-Lösung zu Car-Sharing und für Lademanagement vorstellt. GISA wiederum präsentiert eine Parking-App, die auch Blockchain als Technologie nutzen kann. Dies könnten beispielsweise Stadtwerke, Kommunen, Einzelhändler oder Quartiere nutzen, um Parkplätze besser auslasten und anbieten zu können.

Erstmals bietet GISA Miniworkshops zum Trend Agile Projektmethoden und Arbeiten 4.0 direkt auf dem Messestand an. Agile und Scrum sind in Projekten immer stärker gefragt, gerade in komplexen IT-Projekten. In den Workshops kann man kurz in Methodik und Anwendungsmöglichkeiten eintauchen und sich über Praxiserfahrungen austauschen.

Die Themen kurz im Überblick:

Energieversorger Digital: S/4HANA und S/4HANA Utilities | Smarte Kundenbindungslösungen

Arbeiten 4.0: Digital Workplace | Agiles Projektmanagement

Outsourcing & Services: Cloudlösungen | Hybride Bereitstellungsmodelle & SaaS Application Management

Neue Geschäftsmodelle für Stadtwerke: Innovative Smart-Meter-Geschäftsmodelle

NXT-Mobility: Carsharing & Lade-Lösungen, Parking-App

Smart Utilities: Lösungen zur Smart Meter Gateway Administration | Lösungen zur EMT-Integration

Mit Sicherheit Zukunft: IT-Sicherheit & ISMS | EU-DSGVO in IT-Systemen und Prozessen

Über die GISA GmbH

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Strategie und Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA ist in Deutschland einer der führenden IT-Dienstleister für die Energiewirtschaft und Marktführer für Smart Meter Gateway Administration mit perspektivisch mehr als zwei Millionen intelligenten Messsystemen in der Betreuung. Der IT-Dienstleister beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sechs Standorten und Büros in Deutschland.

www.gisa.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GISA GmbH
Leipziger Chaussee 191a
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Ansprechpartner:
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BayWa r.e. und Kiwigrid beschließen strategische Partnerschaft

BayWa r.e. und Kiwigrid beschließen strategische Partnerschaft

BayWa r.e. hat mit der Kiwigrid GmbH, einer der führenden europäischen Plattformen für digitale Energie und E-Mobilität, eine strategische Partnerschaft vereinbart. „Die Möglichkeiten der Digitalisierung und des Internets der Dinge sind grenzenlos. Mit Kiwigrid an unserer Seite wollen wir daraus skalierbare Geschäftsmodelle für unsere Partner und Kunden realisieren“, sagt Christian Münch, zuständiger Bereichsleiter der BayWa r.e. Solar Energy Systems GmbH.  

Kiwigrid-Geschäftsführer Tim Ulbricht „BayWa r.e. denkt Energie neu, setzt Maßstäbe und treibt Innovation voran. Diese Mission deckt sich zu 100 Prozent mit unserer. Deshalb ist dies mehr als nur eine Partnerschaft. Es ist der Beginn einer gemeinsamen Reise durch eine unglaublich dynamische Branche, mit der gemeinsamen Vision einer nachhaltigen Energiewelt.“

Den Startschuss macht eine Komplettlösung für ein intelligentes Heim-Energie-System einschließlich einer Stromflatrate für Privathaushalte. Geplant sind Pakete für intelligentes Laden und datengetriebenes Upselling von Endkunden. Das Angebot richtet sich einerseits an die Partnerinstallateure der BayWa r.e. Zum anderen wird BayWa r.e. White-Label-Pakete für Stadtwerke und Fertighaushersteller schnüren.

„Seit nun über 25 Jahren überzeugen wir unsere Kunden mit einem umfassenden Produktsortiment sowie vertrauensvollem Kundenservice und haben wir uns eine führende Stellung im Markt erarbeitet. Mit Kiwigrid erweitern wir unser Produktportfolio und heben das Wertversprechen für unsere Kunden auf eine neue Stufe“, so Christian Münch. „Dank der Partnerschaft bekommen unsere Kunden ab sofort einen Komplettlösungsanbieter für eine dezentrale und digitale Energiewelt an die Seite.“

BayWa r.e. gehört international zu den führenden Systemanbietern für Solar, Speicher und E-Mobilität. Dafür greift das Unternehmen auf eine Erfahrung von über zwei Gigawatt an realisierter Leistung sowie der Betriebsführung von über 5,5 GW Erneuerbarer Energieleistung weltweit zurück.

Ursprünglich als Technologieunternehmen gestartet, hat sich Kiwigrid in den letzten Jahren zu einem Dienstleister für branchenübergreifende Geschäftsmodelle rund um dezentrale und digitale Energie entwickelt.

Beide Unternehmen präsentieren sich auf der kommenden E-World in Essen. Am zweiten Messetag um 15 Uhr werden beide Unternehmen in einer gemeinsamen Podiumsdiskussion auf dem Kiwigrid-Stand die Ziele und Hintergründe der Partnerschaft beleuchten (Messestand BayWa r.e., Halle 2, Stand 2-427; Messestand Kiwigrid, Halle 5, Stand 5-320).

Über BayWa r.e.

Die BayWa r.e. renewable energy GmbH zählt zu den führenden Entwicklern, Dienstleistern, PV-Großhändlern und Anbietern von Energielösungen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Mit dem Anspruch „r.e.think energy“ – Energie neu denken, ist das Unternehmen weltweit aktiv.

Als Full-Service-Partner mit mehr als 25 Jahren Markterfahrung hat BayWa r.e. bereits Erneuerbare Energie Anlagen mit 2 GW in Betrieb genommen und verantwortet die Betriebsführung von über 5,5 GW Anlagenleistung.
BayWa r.e. ist eine 100%ige Tochter der BayWa AG. Der BayWa-Konzern erwirtschaftet einen jährlichen Gesamtumsatz von 16 Milliarden Euro.

Über die Kiwigrid GmbH

Kiwigrid hilft Unternehmen, die Wende zu einer neuen Energie- und Mobilitätswelt zu meistern. Die Kunden des Dresdner Unternehmens nutzen dessen Plattform, um neue Märkte zu erschließen, ihr Angebot zu diversifizieren, branchenübergreifende Geschäftsmodelle zu skalieren und sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Dafür stellt Kiwigrid ihnen modernste Technologien und Dienstleistungen zur Verfügung, die Energieeffizienz steigern, die Nutzung erneuerbarer Energien optimieren, den Weg für Elektrofahrzeuge ebnen und Stromnetze stabilisieren.

Das 2011 gegründete Unternehmen beschäftigt heute über 160 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine branchenübergreifende Expertise für Energie im Internet der Dinge und digitale Lösungen aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde 2019 erneut in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kiwigrid GmbH
Kleiststraße 10 a-c
01129 Dresden
Telefon: +49 (351) 847595-0
Telefax: +49 (351) 2820-5119
http://kiwigrid.com

Ansprechpartner:
Daniel Kühne
Head of Product Strategy & Marketing
Telefon: +49 (351) 501950-121
E-Mail: daniel.kuehne@kiwigrid.com
Felix Gmelin
Corporate Communications
Telefon: +49 89-383932-5817
E-Mail: felix.gmelin@baywa-re.com
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Eine neue Ära beginnt: MaKo2020

Eine neue Ära beginnt: MaKo2020

Die neue sternförmige Marktkommunikation und der tatsächliche Beginn des Rollouts der Smart Meter Gateways werden die Energiebranche 2019 in Atem halten. Die Schleupen AG stellt passgenaue und effiziente Lösungen vor, um den Herausforderungen zu begegnen. Im Mittelpunkt steht die gesetzeskonforme und termingerechte Unterstützung der Marktkommunikation 2020 sowie die ISMS-zertifizierte und BSI-konforme Komplettlösung zur Smart Meter Gateway Administration (SMGWA). Auch Themen wie IT-Sicherheit und die optimale Unterstützung von Kundenservice-Prozessen über alle Kommunikationskanäle in der Versorgungswirtschaft stehen im Fokus der diesjährigen Messepräsentation.

2019 tritt nach den Vorgaben der Bundesnetzagentur das überarbeitete Zielmodell einer sternförmigen Marktkommunikation in Kraft – eine tiefgreifende Veränderung, die leicht unterschätzt werden kann. Tatsächlich revolutioniert das Zielmodell aber Prozesse und Systeme grundsätzlich und stellt alle Markteilnehmer vor enorme Herausforderungen. Die Schleupen AG wird im Rahmen der Softwareplattform Schleupen.CS die neuen Prozesse zuverlässig, gesetzeskonform und termingerecht zum Stichtag 01.12.2019 zur Verfügung stellen.

Daneben geht es um Wege, die neuen Wahlmöglichkeiten nach dem Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) als Chance zu nutzen. Schleupen.CS unterstützt beide Ausprägungen der Marktrolle Messstellenbetreiber – grundzuständig sowie wettbewerblich – rechtskonform und effizient. Gerade für wettbewerbliche Messstellenbetreiber dürfte die Lösung interessant sein, da hier eine hochmoderne, nur auf den Messstellenbetrieb ausgelegte Lösung angeboten werden kann. Die Möglichkeit, das System als Service in der Schleupen.Cloud laufen zu lassen, sorgt dabei für einen effizienten Betrieb ohne hohe Investitionen in die IT-Infrastruktur.

Oben auf der Agenda bleibt weiterhin das Thema Smart Meter Gateway Administration. Nachdem die Zertifizierung und damit der Rolloutprozess ins Stocken kam, ist jetzt tatsächlich Bewegung zu erwarten. Auf dem Messestand stellt die Schleupen AG ihre ISMS-zertifizierte und BSI-konforme, praxiserprobte Komplettlösung vor, die bereits mehr als 100 Stadtwerke mit weit über 2,4 Mio. Zählern beim Rollout unterstützen wird. Außerdem werden erste Lösungsansätze zum Controllable-Local-System (CLS)-Management vorgestellt und die Frage thematisiert, wie sich mit der modernen Technik Energieanlagen optimal steuern lassen.

Die Schleupen AG trägt dem anhaltenden Trend zum Cloud-Service Rechnung. Viele Versorgungsunternehmen haben sich bereits für die Schleupen.Cloud entschieden und nutzen Schleupen.CS als Service. Mit dem Hosting von insgesamt mehr als 700.000 Zählpunkten ist das Software Unternehmen der größte Rechenzentrumsbetreiber von Schleupen.CS.

"In einem Markt, in dem alles immer komplexer wird, ist es ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, die Komplexität für den Anwender zu reduzieren.", bringt Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG die strategische Stoßrichtung des Unternehmens auf einen Nenner. "Unser Konzept von Schleupen.CS als „Plattform der Möglichkeiten“ zielt genau in diese Richtung. Modernste Software-Entwicklungstechnik ermöglicht uns, extrem schnell auf veränderte Prozesse zu reagieren und sie so abzubilden, dass der Kunde effizient und einfach damit arbeiten kann." In diesem Sinne wird auch die neue, HTML5-basierte Benutzungsoberfläche präsentiert, die es dem Sachbearbeiter erleichtert, eine Vielzahl von Prozessen komfortabel zu bearbeiten.

 

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2017 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von 58,2 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich "Energie- und Wasserwirtschaft" zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 100 Stadtwerke und damit mehr als 2,4 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Schleupen AG EWW
Richard-Löchel-Straße 7
47441 Moers
Telefon: +49 (2841) 9120
Telefax: +49 (7243) 321-1901
https://www.schleupen.de

Ansprechpartner:
Martina Nawrocki
Marketing
Telefon: +49 5031 9631-1410
E-Mail: Markom@schleupen.de
Marc Schubert
Marketing
Telefon: +49 2841 912 1425
E-Mail: Markom@schleupen.de
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Neues Geschäftsfeld Heizkostenabrechnung und Dreifachjubiläum im Fokus

Neues Geschäftsfeld Heizkostenabrechnung und Dreifachjubiläum im Fokus

Schwäbisch Hall/Langen, Dezember 2018 – Die Heizkostenabrechnung wird Geschäftsfeld der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH. Auf der E-world 2019 stellt der Versorger das neue Produkt seiner Dienstleistungssparte SHERPA-X erstmals der Öffentlichkeit vor. Optisch wird ein dreifaches Jubiläum den Messeauftritt prägen: 2019 feiert das Tochterunternehmen Somentec Software 25-jähriges Bestehen, SHERPA.klassik wird 20 Jahre alt, und SHERPA.klassik AT ist seit fünf Jahren am Markt. „Sahnestücke aus 50 Jahren Markterfahrung“ heißt das Standmotto in Essen. Die Besucher erwartet leckere Cupcakes – individuell kreiert – eben wie die individuell konfigurierbaren Software- und Service-Pakete für Energieunternehmen aller Marktrollen (siehe www.sherpa-x.de/50).

Der Markt für Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung in Deutschland ist oligopolistisch geprägt. Die drei größten Messdienste vereinen 75 % Marktanteile auf sich. Doch aus verschiedenen Richtungen baut sich Druck auf die Marktdominanz der Großen auf: Die Energieeffizienz-Richtlinie der EU (EED) verlangt mehr Verbrauchstransparenz durch digitale Verbrauchserfassung. Die Sektorenuntersuchung der Bundesnetzagentur beklagt wettbewerbsbehindernde Praktiken der Messdienste. Das Messstellenbetriebsgesetz öffnet Versorgern durch Bündelangebote den Weg zu den Heizkostenverteilern und Wohnungswasserzählern. Der Gesetzgeber will den gesamten Submetering-Markt auf eine wettbewerbliche Basis stellen. Andererseits haben immer mehr Wohnungsbesitzer und -verwalter genug von überhöhten Messdienstkosten, und suchen nach alternativen Anbietern oder sogar einen Weg, die Heizkostenabrechnung ihrer Liegenschaften selbst in die Hand zu nehmen.

Vor diesem Hintergrund machen sich aktuell viele Energieversorger und Stadtwerke Gedanken, in das Geschäftsfeld Heizkostenkostenabrechnung einzusteigen. Angesichts zunehmenden Wettbewerbs und sinkenden Margen im Stammgeschäft sind neue, lukrative Betätigungsfelder gefragt. Da die Eintrittshürden für Newcomer in diesem Markt jedoch hoch sind, suchen die Unternehmen nach Dienstleistungs- und Kooperationspartnern.

Heizkostenabrechnung als White-Label-Lösung für Stadtwerke

Hier setzt das Angebot von SHERPA-X an: Die Full-Service-Lösung soll anderen Energielieferanten und Stadtwerken als White-Label-Lösung zur Verfügung gestellt werden.

Die Dienstleistung Heizkostenabrechnung besteht aus drei wesentlichen Leistungsbereichen: dem Gerätemanagement, der funkbasierten Fernauslesung und der Abrechnung. Die ersten beiden Leistungen beziehen die Stadtwerke Schwäbisch Hall von einem darauf spezialisierten Messdienstunternehmen, der im Hintergrund agiert. Die eigentliche Heizkostenabrechnung erbringen die Haller selbst als Dienstleistung auf Basis der Branchensoftware XAP.heizkosten der Somentec Software GmbH.

Marktanalyse bestätigt Bedarfsvermutung

Matthias Knödler, Bereichseiter Energiewirtschaft der Stadtwerke Schwäbisch Hall, ist optimistisch: „Wir kennen uns seit jeher mit der Energieabrechnung aus und verfügen mit XAP.heizkosten im eigenen Hause über das nötige Werkzeug, um auch in der Heizkostenabrechnung aktiv zu werden. Dies ist aber nur dann sinnvoll, wenn es gelingt, eine hohe Anzahl von abzurechnenden Wohnungen auf unsere Plattform zu holen. Dafür sehen wir gute Chancen, insbesondere bei kleinen und mittelgroßen Wohnungsbesitzern, die mit dem bestehenden Partner unzufrieden und schon Kunden bei den mitmachenden Stadtwerken und Versorgern sind. Unsere Marktanalyse bestätigt dies. Bei den bestehenden SHERPA-X-Kunden beispielsweise ist das Interesse groß.“ Für Stadtwerke beispielsweise sind kommunale Wohnungsgesellschaften und Körperschaften der öffentlichen Hand mit oft umfangreichen Gebäudebeständen besonders naheliegende Zielgruppen.

Angebot der Stadtwerke Schwäbisch Hall beseitigt Eintrittshürde

Branchenkenner Dr. Rolf Weber vom PPR-Institut, der die Stadtwerke Schwäbisch Hall beim Aufbau der neuen Dienstleistungssparte berät, stellt fest: „Digitalisierung und Marktentwicklung eröffnen Besitzern und Betreibern von Wohn- und Gewerbeimmobilien die Möglichkeit, die Kosten für Messdienstleistungen nachhaltig zu senken. Die komplette Infrastruktur selbst aufzubauen und die Heizkostenabrechnung in Eigenregie abzuwickeln, ist sowohl für die meisten Stadtwerke als auch Wohnungsunternehmen kaum darstellbar. Das Angebot der Stadtwerke Schwäbisch Hall mit SHERPA-X sorgt dafür, dass diese Eintrittshürde quasi wegfällt.“

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP.-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.

Seit 2013 sind die Stadtwerke Schwäbisch Hall Mehrheitsgesellschafter der Somentec Software GmbH. Im Verbund vermarkten die beiden Unternehmen unter der Marke SHERPA-X energiewirtschaftliche Dienstleistungen und Abrechnungssoftware für Energieversorger.

Über die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind ein zukunftsorientiertes und erfolgreiches mittelständisches Energiedienstleistungsunternehmen, das rund 50.000 Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme beliefert. Darüber hinaus unterstützt das kommunale Unternehmen als energiewirtschaftlicher Dienstleister bundesweit rund 70 Strom- und Gasversorger mit über 400.000 Endkunden im After-Sales-Bereich. Seit 2014 wird das Dienstleistungspaket auch für den österreichischen Energiemarkt angeboten.

Ferner realisiert der Energiedienstleister aus Baden-Württemberg zahlreiche Contracting-Projekte und ist in vielen Feldern der technischen Dienstleistung tätig. Mit Einkaufs- und Vertriebskooperationen, Beteili- gungen an anderen Stadtwerken sowie der Realisierung gemeinsamer Kraftwerksprojekte im Bereich erneuerbarer Energien wird die Markt- position zusätzlich gestärkt. Mit derzeit rund 500 Beschäftigten erwirt- schaften die Stadtwerke Schwäbisch Hall einen Umsatz von ca. 260 Mio. Euro im Jahr.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH
An der Limpurgbrücke 1
74523 Schwäbisch Hall
Telefon: +49 (791) 401-0
Telefax: +49 (791) 401-142
http://www.stadtwerke-hall.de

Ansprechpartner:
Thomas Deeg
Marketing, Vertrieb, Energiehandel
Telefon: +49 (791) 401-161
Fax: +49 (791) 401-401
E-Mail: thomas.deeg@stadtwerke-hall.de
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