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Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Rasantes Wachstum datenintensiver Anwendungen setzt konventionelle Speicherarchitekturen zunehmend unter Druck. Jetzt ist einem kooperativen Netzwerk starker Partner erstmalig ein mächtiger Quantensprung zur Überwindung limitierender Leistungsbarrieren gelungen. Die technologieführenden Hersteller Samsung, AIC, Mellanox, E8 Storage und Memorysolution (Mustang® systems) stellen aktuell die gemeinsam entwickelte Plattform "Mission Peak" vor. Der hochverdichtete 1U-Server im NVMe-oF-Design liefert bis zu 550TB flexibel skalierbare Hochgeschwindigkeitsleistung. Diese wird über den Formfaktor NF1 mit 36 NVMe-SSDs im Zusammenspiel von innovativen Hardware-Komponenten mit E8 Storage Software bereitgestellt und übertrifft übliche 2U-Kapazitäten um 50%.

"Für das Team von Memorysolution ist die Zusammenarbeit und Beteiligung am Projekt ‚Mission Peak‘ eine Auszeichnung und Bestätigung. Unsere Klientel wird die fantastischen Optionen dieser zukunftweisenden Technologie lieben. Das Projekt unterstreicht unsere Ambitionen im Bereich High-End-Serverlösungen", so Gerald Diercks, Geschäftsführer der Memorysolution GmbH, deren Server-Marke Mustang® systems die Integration samt exklusiven Vertrieb von "Mission Peak" verantwortet.

Weltneuheit: NVMe-oF remote als "POC as a Service" im e-shelter innovation lab testen

Als weltweit erste Möglichkeit, ein reales NVMe-oF-System mit dieser Performance zu testen, steht die Lösung "Mission Peak" jetzt für PoCs im innovation lab des führenden Colocation-Anbieters e-shelter in Frankfurt bereit. Partner greifen hier aus der Ferne remote auf das hochskalierbare "PoC as a Service"-Angebot zu. Im Vergleich mit herkömmlichen PoCs, die oft mehrere Monate dauern, ermöglichen Remote-PoCs erforderliche Tests und Benchmarks binnen ein bis zwei Wochen bei verringertem Kosten- und Arbeitsaufwand für Dienstleister und Endkunden.

Erfolgreiche Erstpräsentationen von "Mission Peak" Anfang Oktober in Amsterdam

Anlässlich der Regional Summit des Open Compute Project (OCP) am 1. und 2. Oktober 2018 in Amsterdam stellten Samsung und beteiligte Partner das Konzept "Mission Peak" erstmals einem Fachpublikum vor und stießen dabei auf enormes Interesse. Die Präsentation erfolgte per Fernzugriff auf das innovation lab von e-shelter in Frankfurt. Im zeitnahen Anschluss –  der Termin wird rechtzeitig kommuniziert – planen die Partner die erste Präsentation von "Mission Peak" in Deutschland . Geladene Gäste und interessierte Journalisten erhalten vor Ort im e-shelter innovation lab in Frankfurt detaillierte Einblicke in diese Technologie der Zukunft.

Partnerschaft marktführender Innovatoren setzt Meilenstein in der Speichertechnologie

"Mission Peak" basiert auf einem Dual-Sockel-1U-System samt maßgeschneidertem Backplane und All-Flash Array von AIC, welches die frontseitig ladbare Installation der hier verwendeten 36 Samsung PM983 NF1-NVMe-SSDs ermöglicht, deren Leistung final über Mellanox Ethernet-Switch abrufbar ist.

Erst in Kombination mit der neuartigen, auf das NVMe-oF-Protokoll zugeschnittenen Software von E8 Storage entfaltet "Mission Peak" seine verdichtete, hochskalierbare Leistung und Kapazität. Bei geringsten Latenzzeiten mit hohen zweistelligen GBPS-Durchsatzraten und Werten von über 10 Millionen IOPS erzielt das System aus nur einer Höheneinheit eine bisher unerreichte Gesamtperformance. Durch Verwendung des RDMA-Protokolls erreicht die Konfiguration nahezu lokale Geschwindigkeiten.

Welchen Mehrwert und Nutzen bietet "Mission Peak" Anbietern und Nutzern?

Datenintensive Anwendungen, beispielsweise im Bereich Versicherung, Finanzhandel, Genomik, Forschung und Lehre oder künstliche Intelligenz nutzen jetzt enorm beschleunigte und hochverdichtete Rechenkapazitäten. Deutlich geringerer Planungs- und Vorfinanzierungsaufwand sowie weniger Platz- und Energiebedarf ergeben messbare Zeit- und Kostenersparnisse. Das vollständig integrierte Referenzsystem ist nahezu schlüsselfertig startbereit und ideal auf groß angelegte Cluster-Datenbanken und Dateisysteme in High-End-Umgebungen vorbereitet. Mit dem Angebot Remote "POC as a Service" verkürzen Anbieter wie Endkunden die Zeit für die maßgeschneiderte Umsetzung auch anspruchsvoller Speicherarchitekturen um ein Vielfaches.

Weitere am Projekt "Mission Peak" beteiligte Partner:

Samsung Electronics Co., Ltd.                           www.samsung.com/memory

AIC Inc.                                                                 www.aicipc.com

Mellanox Technologies                                     www.mellanox.com

E8 Storage                                                           www.e8storage.com

e-shelter innovation lab                                    www.e-shelter.de/…

Über die Memorysolution GmbH

Die 1997 gegründete Memorysolution GmbH mit Hauptsitz in Breisach am Rhein ist auf die exzellente Distribution hochwertiger IT-Komponenten für Client-, Server- und Industrie-Anwendungen spezialisiert. Schlüsselfertig lieferbare Server- und IT-Lösungen der BTO-Eigenmarke Mustang® systems ergänzen das Angebot für IT-Fachhändler, Systemhäuser und Unternehmen. Neben einer Tochtergesellschaft in Hong Kong agiert Memorysolution mit Niederlassungen in Hamburg, Frankfurt, Braunschweig und Bremen. Insgesamt 40 Mitarbeiter betreuen rund 4000 Kunden aus 44 Ländern. Als Schrittmacher des anhaltenden Erfolgs gelten kompetente, persönliche Ansprechpartner für das innovative Komponenten-Sortiment sowie exzellente Serviceleistungen und Mehrwerte rund um IT- und Server-Lösungen. Kunden profitieren von starken Partnerschaften mit renommierten A-Brand-Herstellern wie beispielsweise Samsung, Supermicro, Micron, SK Hynix, Nanya oder Crucial. Mehr Informationen: www.memorysolution.de

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O&O Defrag 22 – SSDs länger nutzen dank neuartiger SOLID-Methode

O&O Defrag 22 – SSDs länger nutzen dank neuartiger SOLID-Methode

SSDs haben viele Vorteile: Sie sind schnell, klein und speicherstark. Die Lebensdauer wird in der Zahl der Schreib- und Lesezugriffe angegeben, das verteilte Speichern von Daten sorgt dafür, dass sich die Lebensdauer verkürzt. Der Verschleiß von SSDs ist eines der Hauptprobleme beim Einsatz, die neue SOLID-Methode von O&O Software ist die ressourcen- und hardwareschonendste Defragmentierungsmethode und verlängert nachhaltig die Lebensdauer.

Mit O&O Defrag 22 veröffentlicht die 1997 in Berlin gegründete O&O Software GmbH die neueste Version ihrer Tuning-Anwendung, um gerade die Nutzungsdauer von SSDs zu verlängern. Das Problem: SSDs speichern Dateifragmente über bis zu zehn oder sogar mehr Speicherzellen verteilt, auch, wenn sehr viel weniger Speicherzellen ausreichen würden.

O&O Software hat die neue Defragmentierungsmethode SOLID entwickelt. Durch den Einsatz der Defragmentierungsmethode SOLID werden diese verteilt gespeicherten Dateiteile defragmentiert, so dass zukünftig weniger Speicherzellen ausgelesen werden müssen. Im Ergebnis ist die SSD schneller und die Zahl der Schreib- und Lesezugriffe wird durch die Defragmentierung verringert. Ein positiver Nebeneffekt bei der Entwicklung der Defragmentierungsmethode SOLID hat sich bei Tests auf “klassischen” Festplatten ergeben: Es ist die ressourcen- und hardwareschonendste Defragmentierungsmethode von O&O Defrag aller Zeiten bei gleichzeitig optimalen Ergebnissen und ist daher der neue Standard zur Defragmentierung.

Auf Kundenwunsch wurde in die aktuelle Version ein Zähler integriert, der sowohl im Laufwerksstatus als auch in den Berichten Auskunft darüber gibt, wie viele Bytes durch die Defragmentierung verschoben wurden. Diese Information wird beispielsweise bei SSDs für GarantieAngaben benötigt, sogenannter "Terrabytes Written"-Wert.

Datensicherheit und Performanceoptimierung in einem Durchlauf

O&O Defrag löscht auf Wunsch den unbelegten Festplattenspeicher und überschreibt ihn sicher. So wird vorgebeugt, dass vertrauliche Inhalte von unsicher gelöschten und temporären Dateien für Dritte einsehbar sind. Hierfür wird die neueste Technologie von unserem Datensicherheitsprodukt O&O SafeErase eingesetzt.

Durch diese weltweit einzigartige Verknüpfung beider Technologien kann der PC in einem Durchlauf sowohl optmiert als auch gegen das Wiederherstellen unerwünschter Dateien geschützt werden.

O&O Defrag unterstützt das neue und die alten Windows-Versionen

O&O Defrag 22 Professional Edition ist nativ kompatibel mit Windows 7, Windows 8.x und Windows 10 und wurde insbesondere für eine niedrige Prozessor- und Speicherauslastung auf älteren Systemen optimiert. Für die Server-Versionen von Windows wird demnächst die neue Version 22 der Server Edition veröffentlicht.

Neue und überarbeitete Funktionen

Neue Defragmentierungsmethode SOLID: SSDs speichern Dateifragmente über bis zu zehn oder sogar mehr Speicherzellen verteilt, auch, wenn sehr viel weniger Speicherzellen ausreichen würden. Die Ressourcen- und hardwareschonende Methode SOLID defragmentiert diese Dateiteile, sodass in Zukunft weniger Speicherzellen ausgelesen werden müssen. SOLID kann sowohl für SSDs als auch HDDS eingesetzt werden.

O&O Defrag: Die Defragmentierungsmethoden STEALTH, SPACE und COMPLETE wurden nochmals optimiert. STEALTH und SPACE sind für die schnellstmögliche Durchführung der Defragmentierung optimiert, wohingegen die COMPLETE-Methoden zusätzlich eine vollständige Neuanordnung der Dateien erreichen. Dafür benötigen sie mehr Zeit und Arbeitsspeicher. Durch die bestmögliche Ausnutzung des vorhandenen Speicherplatzes wird zusätzlich eine erneute Fragmentierung verhindert. Alle Methoden können auf jedes Laufwerk angewendet werden einschließlich Storage Space, Volume und Stripe Sets – und gewährleisten selbstverständlich eine maximale Ausfallsicherheit.

O&O DiskStat: Eingeschränkte Speicherkapazitäten sind bei vielen Notebooks heute noch vorherrschend. Das vollständige Analyseprogramm O&O DiskStat bietet einen schnellen Überblick über die Nutzung der Festplatte. So kann einfach nach Dateien und Ordnern gesucht werden, die wertvollen Speicherplatz auf der Festplatte verbrauchen und den Rechner ausbremsen. Mit der neuen Version lassen sich gezielt Ordner und Dateien defragmentieren. Das vielseitige Tool bietet neben einer intuitiven Oberfläche und interaktiven Diagrammen für Navigation sowie DrillDown weitere Möglichkeiten, um nach Speicherfressern zu fahnden.

O&O DiskCleaner: Findet und entfernt temporäre und überflüssige Dateien, die Speicherplatz verbrauchen und eine hohe Fragmentierung verursachen. O&O DiskCleaner steigert auch die potentielle Sicherheit der Daten, da private Inhalte (zum Beispiel Datenbanken für Miniaturansichten, Kopien von Dokumenten, Entwürfe von E-Mails, Speicherabbilder, Papierkorb) nicht in unnötigen und schlecht auffindbaren Dateien als Kopie vorgehalten werden.

Unterstützung Hochkontrastmodi: Damit Objekte auf dem Bildschirm leichter erkennbar sind, wurde in der aktuellen Version die Unterstützung des Hochkontrastmodus erweitert.

Variable DPI-Einstellungen: O&O Defrag passt sich optimal an die gewählte DPI-Einstellung an.

Benutzungsoberfläche: Die Benutzungsoberfläche von O&O Defrag wurde komplett überarbeitet, so dass die intuitive Bedienung noch einfacher fällt.

Verkürzte Optimierungsdauer: Mit O&O Defrag können mehrere Laufwerke gleichzeitig defragmentiert werden. Zusätzlich wurden die Algorithmen erheblich beschleunigt, so dass die Dauer der Defragmentierungen um bis zu 35% gesenkt werden konnte.

Automatische Ausführung der Optimierung: Die automatische Optimierung wird im Hintergrund ausgeführt, ohne dass der Rechner währenddessen in seiner Leistung gebremst wird. Hierbei kommen spezielle Verfahren zur Überwachung der Systemaktivität zum Einsatz, so dass eine optimale Nutzung der Systemressourcen gewährleistet wird.

Optimierung virtueller Maschinen (VMs) und Storage Area Networks (SANs): O&O Defrag optimiert die tatsächliche Speicherbelegung bei VMs sowie SANs. Insbesondere für das Host-System von VMs ist O&O Defrag ideal, um die virtuellen Speicherbereiche, die in der Datei angelegt werden, optimal und damit performant zu platzieren.

Auswertungs- und Analysefunktionen: Nach dem Programmstart kann manuell die Analyse aller Laufwerke gestartet werden, im Anschluss wird auch der Fragmentierungsgrad pro Laufwerk dargestellt. Ebenso können die am stärksten fragmentierten Dateien angezeigt werden sowie die physikalische Lage von Dateifragmenten auf der Festplatte.

Historie: In O&O Defrag zeigen anschauliche Grafiken, welche Aktionen zu welchem Zeitpunkt mit welchem Erfolg ausgeführt wurden.

Power Management für Netbooks und Notebooks: Sobald mobile Systeme, wie zum Beispiel Notebooks oder Netbooks, nicht mehr an eine externe Stromquelle angeschlossen sind, wird die Defragmentierung unterbrochen, um so die volle Batterieleistung für das mobile Arbeiten bereitzuhalten.

Einteilung von Laufwerken in Geschwindigkeitszonen: Durch die alternativ einschaltbare Einteilung von Laufwerken in Geschwindigkeitszonen erfolgt eine logische Trennung des Datenbestandes in performancekritische und unkritische Dateien. Dateien werden dabei abhängig von ihrem Verwendungszweck und Zugriffshäufigkeit sortiert und in Zonen verschoben. Beispielsweise werden System- und Programmdateien, auf die besonders schnell zugegriffen werden muss, von anderen Daten, wie Dokumenten und Downloads, getrennt. Durch die weitere Trennung von selten und häufig geschriebenen Dateien wird einer Fragmentierung intelligent vorgebeugt. Diese logische Gruppierung verkürzt nicht nur die Dauer des System- oder Programmstarts, auch eine Fragmentierung von Programmdateien wird von vornherein ausgeschlossen.

Automatische Aktualisierung: O&O Defrag überprüft automatisch, ob aktuellere Programmversionen zur Verfügung stehen und sorgt somit dafür, dass die Defragmentierung immer mit der neuesten Technologie erfolgt.

Preise und Verfügbarkeit

Die Einzelplatzlizenz von O&O Defrag 22 kostet 29,90 Euro, für den Einsatz auf bis zu fünf Rechnern bietet O&O die 5-Rechner-Lizenz für 49,90 Euro an. Die für den Einsatz im Unternehmen optimierte O&O Defrag Server Edition erscheint in Kürze. Alle Preise verstehen sich einschließlich 19% Umsatzsteuer.

Interessierte Anwender finden eine kostenlose 30-Tage-Testversion von O&O Defrag 22 Professional Edition auf der O&O Website: https://www.oo-software.com/…

Über die O&O Software GmbH

O&O entwickelt Lösungen für Firmenkunden, die sie bei der täglichen Arbeit unterstützen und nachhaltig Kosten reduzieren. Unsere Produkte zur Systemoptimierung, Datensicherung, Wiederherstellung und dem sicherem Löschen von Daten sowie zur unternehmensweiten Administration sind technologisch führend im Windows-Bereich. Mit unserem weltweiten Partnernetzwerk unterstützen wir Unternehmen, Konzerne, öffentliche Einrichtungen und Privatkunden in mehr als 140 Ländern aus unserer Berliner Zentrale.

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Storage nach Bedarf: Admin, CIO und CFO fühlen sich als Gewinner

Storage nach Bedarf: Admin, CIO und CFO fühlen sich als Gewinner

Sicherheit, Zuverlässigkeit und Flexibilität bilden heute das Fundament einer verlässlichen IT-Infrastruktur. Deshalb kombiniert die Tarox AG Server mit Storage Spaces Direct (S2D) zu einer hyperkonvergenten Infrastruktur (HCI). Worin bestehen die Vorteile dieses Storage-Systems? In einem Interview stehen die Tarox-Consultants Dietrich Wormsbecher (links im Bild) und Thomas Pawluc Rede und Antwort.

Ziel der Kombination aus Tarox-Servern und Microsoft S2D ist es leistungsstarke hyperkonvergente Systeme hervorzubringen. Der Storage solch einer HCI-Lösung ist Software-defined. Mit dieser Architektur schaffen Unternehmen ihre direkten Speicherplätze nach Bedarf. Sie können damit im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen zügig und einfach mehr Effizienz bei skalierbarer Höchstleistung zu geringeren Kosten erreichen.

Warum aber fühlen sich Admin, CIO und CFO nach dem Umstieg auf HCI-Lösung gleichermaßen als Gewinner? it-daily.net sprach exklusiv mit Dietrich Wormsbecher, Senior Consultant, und Thomas Pawluc, Consultant Server & Storage, beide Tarox, über Usability, Flexibilität und Kostenvorteile.

Hat sich das System in der Kombination Microsoft/Intel mittlerweile im Markt etabliert, nachdem es im Jahr 2016 eingeführt wurde?

Dietrich Wormsbecher: Wir haben schon früh begonnen mit Software-defined und HCI- Systemen zu arbeiten. Die Anfänge gehen etwa auf das Jahr 2006 zurück, als wir mit Intel und anderen Software-Herstellern erste Kombinationen entwickelt haben. Mit Microsoft und Storage Spaces hatten wir 2013 das erste System als Cluster-in-a-Box gebaut. Die Idee ist also nicht ganz neu. Allerdings machen jetzt die Riesen für Software und Hardware mit. Damit handelt es sich um keine Nische mehr. Kurzum: Die Systeme werden gut vom Markt angenommen. Ein Selbstläufer sind sie deshalb aber nicht unbedingt.

Die Kombination klingt angesichts der beteiligten Giganten Microsoft und Intel eher nach einer großen Lösung. Ab welcher Größe ist Ihr Angebot auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant, und worauf sollten diese achten?

Dietrich Wormsbecher: Ja, die Beteiligten sind in der Tat große Player. Die Lösung kann allerdings schon ab beliebigen Unternehmensgrößen eingesetzt werden. Nicht die Größe ist wichtig, sondern der Bedarf. Wir fangen mit zwei Servern beziehungsweise Nodes an und können das System damit schon hochverfügbar gestalten. Die Nodes können fast nach Belieben und nach Bedarf des Kunden ausgestattet werden. Wir müssen jedoch einige Komponenten sehr gut abstimmen. In diesem Punkt würde ich Interessenten dringend empfehlen, auf einen kompetenten Partner zu achten. Die Caching Devices sollten beispielsweise über Optanes oder NVMe (Non-Volatile Memory express) SSDs (Solid State Disks) et cetera ausreichend kalibriert sein. Das Storage Backend sollte im Verhältnis schnell sein und RDMA (Remote Direct Memory Access) unterstützen. Die Ausstattungen variieren je nach Einsatzgebiet – etwa converged oder hyperconverged – und auch danach, ob ich das System für eine Serverkonsolidierung einsetze oder für VDI (Virtual Device Interface) oder anderes. Die Art der Ausstattung behandeln wir deshalb schon in der Beratung als wichtiges Kriterium.

Die Fortsetzung des Interviews finden Sie auf it-daily.net:

https://www.it-daily.net/it-management/data-center-server-storage/18888-storage-nach-bedarf-admin-cio-und-cfo-fuehlen-sich-als-gewinner

Im weiteren Verlauf geht es um folgende Fragen:

  • Wie flexibel lassen sich die Speichersysteme in der Kombination mit Microsoft und Intel an Kundenwünsche anpassen?
  • Worin bestehen die wesentlichen Vorteile der Tarox-Systeme gegenüber gängigen anderen Speicher-Modelllösungen?
  • Könnten Sie die Kostenvorteile konkret beziffern im Vergleich zu einer klassischen Midrange-Lösung anhand des Kennwertes von „Input/Output Operations Per Second"(IOPS)?
  • Welche Nachteile führen Gegner ins Feld?
  • Unterstützt Tarox seine Partner bei der Einführung der neuen Systeme durch Schulungen?
  • Wie anwenderfreundlich ist das System gestaltet?
  • Was empfehlen Sie vergleichsweise kleinen Unternehmen, die sich nicht in Abhängigkeit von großen Konzernen wie Microsoft und Intel begeben wollen?

Link zum Interview

https://www.it-daily.net/it-management/data-center-server-storage/18888-storage-nach-bedarf-admin-cio-und-cfo-fuehlen-sich-als-gewinner

Weitere Informationen:

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Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der Website www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Informationsangebot ab.

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12 Gigabit-SAS-Controller von Areca erhalten VMware-Zertifizierung

12 Gigabit-SAS-Controller von Areca erhalten VMware-Zertifizierung

Die universell einsetzbaren RAID-Controller von Areca wurden von VMware für den Betrieb mit der neusten Variante ESXi 6.5 U1 zertifiziert. Kein Wunder, denn die so geadelten Daten-Verwalter arbeiten mit einer Vielzahl von Festplatten und SSDs zusammen und bieten deshalb auch sehr viel Konfigurations-Spielraum für Administratoren.

Auf den wenigsten Mainboards ist ein RAID-Controller verbaut, der den Ansprüchen von Enterprise-Datencentern genügt. Hier achten die Profis auf Datendurchsatz, Bedienbarkeit und Kompatibilität.
Gerade das Zusammenspiel der verschiedenen Hardware- und Software-Versionen kann bei Nichteinhaltung der Spezifikationen zu unvorhergesehenen Komplikationen führen. Um diesem datentechnischen Unbill entgegenzusteuern, verleihen viele Hersteller Zertifikate darüber, ob Ihre Produkte mit denen der Partner auch wirklich harmonieren.

VMware zollte in dieser Woche den universell einsetzbaren SAS-RAID-Controllern von Areca diese Anerkennung, indem sie die Steckkarten der 1200er-Serie (ARC-1216-4i/4x und ARC-1226-8i/8x) auf die Kompatibilitätsliste hoben. Die Vier- und Acht-Port-Controller sind nun für die ESXi-Versionen 6.5 U1, 6.5, 6.0 U3, 6.0 U2, 6.0 U1, 6.0, 5.5 U3, 5.5 U2, 5.5 U1, 5.5 zertifiziert und können deshalb für diese Virtualisierungsplattformen von VMware uneingeschränkt benutzt werden.
Dank der großen Abwärtskompatibilität beherrschen die leistungsfähigen Karten aber nicht nur die schnelle SAS-Geschwindigkeit, sie lassen sich auch mit 3 und 6 Gbit/s schnellen SATA-Festplatten oder -SSDs betreiben.

Übrigens: Wer noch mehr interne oder externe Ports in einem Controller benötigt, wird ebenfalls auf der Starline-Seite fündig. Dort bekommen Administratoren auch zertifizierte RAID-Karten mit 12, 16, oder 24 Ports.
(Aktuelle für ESXi-Versionen 6.5 U1 [und darunter] zertifizierten RAID-Controller: ARC-1216-4i, ARC-1216-4x, ARC-1226-8i, ARC-1226-8x, ARC-1883i, ARC-1883x, ARC-1883LP, ARC-1883ix-12, ARC-1883ix-16, ARC-1883ix-24)

Downloads und Verfügbarkeit:

Starline liefert auf Wunsch sämtliche Controller-Modelle von Areca einzeln aus oder verbaut sie als Zusatzausstattung in seine Zealbox-Server ein.

Über die Starline Computer GmbH

Die Starline Computer GmbH ist seit 1982 im Storage- und Serverbereich tätig und bietet jahrelange professionelle Erfahrung und Spezialisierung mit Datenspeichersystemen. Wir sind eines der ersten Unternehmen, das sich komplett auf Speicher- und Serverlösungen spezialisierte. Dadurch können wir unseren Partnern ein Maximum an Kompetenz garantieren. Starline bietet komplette Virtualisierungs- und Storagelösungen wie SAN (Storage Area Network), RAID-Subsysteme, NAS, IP-Storage, Server, Tape-Libraries und -Autoloader, RAID-Controller, FC-Switche, Backup-Software, HBAs und mehr an. Weitere Informationen finden Sie unter www.starline.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Starline Computer GmbH
Carl-Zeiss-Str. 27-29
73230 Kirchheim/Teck
Telefon: +49 (7021) 487200
Telefax: +49 (7021) 487400
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Ansprechpartner:
Bernd Meyer
Marketingleiter
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Bernd Widmaier
Vertriebsleiter
Telefon: 07021 487 200
Fax: +49 (7021) 487416
E-Mail: b.widmaier@starline.de
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bluechip kündigt neue SERVERline-Systeme an, die die skalierbare Intel® Xeon™ Prozessorreihe unterstützt

bluechip kündigt neue SERVERline-Systeme an, die die skalierbare Intel® Xeon™ Prozessorreihe unterstützt

Die bluechip Computer AG, eines der führenden deutschen IT-Unternehmen, bietet pünktlich zum Launch der neuen skalierbaren Intel® Xeon™ Prozessoren die entsprechenden SERVERline Systeme zum Kauf an. Gemeinsam mit Intel® bietet bluechip seinen Partnern als besonderen Service die Möglichkeit, die neue Plattform samt Intel® Xeon® Gold-Prozessoren kostenfrei ab dem Launch-Datum in der bluechip Cloud zu testen. Interessenten können sich so selbst von der Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit der neuen Plattform überzeugen.

Die neue, skalierbare Intel® Xeon® Prozessorreihe wird in verschiedene Kategorien unterteilt. Prozessoren der Bronze und Silber Kategorie können hierbei in Dual-Xeon-basierenden Systemen eingesetzt werden. Prozessoren der Gold und Platinum Kategorie finden auch in Quad-Xeon-Systemen Verwendung. Damit beschreitet Intel den Weg der Konsolidierung im Prozessor-Bereich. Eine einheitliche Plattform bietet hierbei ungeahnte Vorteile. Dank bis zu 28 Kernen pro Prozessor steigt die VM-Dichte für Cloud Applikationen und parallele Worloads. Spezielle Beschleunigungstechnologien ausgewählter CPUs unterstützen den Anwender zudem mit zusätzlichen Performance-Vorteilen in Bereichen HPC, Analysen, Datenbanken, Sicherheit, Verschlüsselung und Komprimierung. Mit Intel® VROC steht den Anwendern zudem eine neue Technologie zur Verfügung, die es erlaubt, auch bootfähige RAIDs über NVMe-Karten und SSDs zu erstellen sowie die Ausfallsicherheit und Performance zu steigern. Diese Plattform kann dank der vielen Neuerungen zurecht als die bedeutendste Entwicklung von Intel im Bereich Server der vergangenen Jahre bezeichnet werden.

Mit den bluechip SERVERline R51202i, R52206i und T50302i bietet bluechip die neueste Technologie sowohl als 19 Zoll 1 HE und 2 HE Varianten als auch als Tower für den Bürobetrieb an. Die Systeme können mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren der skalierbaren Familie, mit bis zu 1,5 TB Arbeitsspeicher sowie mit bis zu acht hot-swap-fähigen SAS-, SATA- oder NVMe-SSDs ausgestattet werden. Alle Systeme bieten bereits zwei 10 Gigabit-Netzwerkschnittstellen mit RDMA an. Für hohe Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit stellen die R51202i und R52206i acht PCIe Steckplätze und der T50302i bietet bis zu sechs PCIe Steckplätze zur Verfügung.

Die Systeme können nach dem bewährten Build-to-Order Prinzip bei bluechip bestellt und innerhalb weniger Tage geliefert werden.
Kunden, die sich vor dem Kauf der Systeme selbst von den Vorteilen überzeugen möchten, bietet bluechip im Rahmen der bluechip Cloud Services die Möglichkeit, diese in Verbindung mit einem Microsoft Windows Server 2016 Betriebssystem über eine Remotedesktopverbindung zu testen. Dazu ist es notwendig, dass sich die Interessenten unter www.bluechip-cloud.de registrieren sowie einen verfügbaren Testzeitraum auswählen. Um möglichst vielen Partnern einen Test zu ermöglichen ist der Zeitraum auf drei Tage beschränkt und kann bei Bedarf und Verfügbarkeit erweitert werden.

Weitere Informationen zu der neuesten skalierbaren Intel® Xeon® Prozessorreihe finden Sie unter https://www.intel.com/xeonscalable

Sind Sie an einem kostenfreien Test der Plattform in der bluechip Cloud interessiert, melden Sie sich an unter https://intel.bluechip-cloud.de/

Über die bluechip Computer AG

Seit 25 Jahren erfolgreich am Markt, ist die bluechip Computer AG eines der führenden deutschen IT Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2015/2016 hat die bluechip group mit durchschnittlich 310 Mitarbeitern auf 25.000 qm Fertigungs- und Logistikflächen 168 Mio. EUR Umsatz erwirtschaftet.

Als Partner des Fachhandels, der Systemhäuser und andere Wiederverkäufer agiert bluechip als Hersteller, Distributor und Dienstleister.

Unter der Eigenmarke „bluechip“ entwickelt, baut und vertreibt das in Mitteldeutschland ansässige Unternehmen auf individuelle Kundenanforderungen zugeschnittene Server, Workstations, Desktop-PCs, Tablets und Notebooks sowie spezielle Lösungen für den Medizin-, Industrie- und Bildungssektor. Ergänzend dazu bietet bluechip eigene Cloud Services mit Datenstandort in Deutschland an.

Ein breites Sortiment an Peripheriegeräten, Netzwerkzubehör, PC-Komponenten und Software sowie hardwareorientierte Entwicklungs-, Logistik- und Servicedienstleistungen wie Warehousing, OEM-Geräteentwicklung oder Produktveredelung komplettieren das Portfolio.

Weitere Informationen: www.bluechip.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bluechip Computer AG
Geschwister-Scholl-Straße 11a
04610 Meuselwitz
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Ansprechpartner:
Amrei Bär
PR-Managerin
Telefon: +49 (3448) 755-0
Fax: +49 (3448) 755-105
E-Mail: abaer@bluechip.de
Rüdiger Haase
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